WIRTSCHAFTSKRIMINALITÄT IN ZEITEN DER KRISE Internationale regulatorische Hinweise und Entwicklungen

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1 Wirtschaftskriminelle verfügen oft über Fähigkeiten, die auch der eigenen Karriere förderlich sein können. Diese Fähigkeiten, der Finanzmarkt und die Wirtschaftskriminalität sowie die Regulierungsvorschriften werden beschrieben. IVO HOPPLER STEPHAN SCHMIDLI IN ZEITEN DER KRISE Internationale regulatorische Hinweise und Entwicklungen 1. EINLEITUNG 1.1 Wirtschaftskriminalität. Sowohl in der Schweiz als auch weltweit sind immer wieder namhafte Unternehmen von wirtschaftskriminellen [1] Delikten betroffen. Dies trotz der Tatsache, dass in der letzten Zeit unzählige regulatorische Vorschriften und Gesetze etabliert wurden. Ein Paradoxon, das sich darauf zurückführen lässt, dass durch die gestiegenen Kontrollen auch vermehrt Straftaten im Unternehmen entdeckt werden. In einer aktuellen Studie von Deloitte wurden weltweit 329 Führungskräfte zum Thema Korruption befragt. 41% der Teilnehmer geben dabei an, dass die Geschäftsleitung wesentliche Korruptionsfälle eher intern abklären bzw. abwarten sollte, ob sich Konsequenzen ergeben, als diese freiwillig gegenüber den Behörden bekannt zu geben. Mehr als 90% der Befragten halten eine interne Untersuchung für notwendig, während drei Viertel aussagen, Null-Toleranz-Richtlinien zu unterstützen, mit strengen Disziplinarmassnahmen bis hin zur Entlassung der Verantwortlichen [2]. Die Frage nach der Entstehung wirtschaftskriminellen Verhaltens liefert seit jeher keine befriedigende oder einheitliche Antwort. Immerhin konnte sich die Theorie mit der Praxis darauf einigen, dass bei Aufeinandertreffen der drei nachfolgend genannten Faktoren die Wahrscheinlichkeit einer kriminellen Tat steigt. Dieser Triangel besteht aus den Elementen Gelegenheit, Motiv und (innerer) Rechtfertigung [3]. Die Risikoindikatoren des Unternehmens, Opfer wirtschaftskrimineller Delikte zu werden, werden folglich auf der perso nellen, kulturellen und organisatorischen Ebene definiert. 1.2 Persönlichkeitsprofil des Wirtschaftskriminellen. Neben der Frage nach der Entstehung der Wirtschaftskriminalität wird seit Jahren auch der Frage nachgegangen, ob kriminell auffällig gewordene Menschen typische Persönlichkeitseigenschaften haben [4]. Bezieht man diese Frage rein auf die Wirtschaftskriminellen, so stösst man auf viele verschiedene Merkmale und Eigenschaften. Das Persönlichkeitsprofil eines Wirtschaftskriminellen wird nach Knecht [5] als ein Konstrukt aus verschiedenen Charaktereigenschaften beschrieben. Diese kognitiven Fähigkeiten werden von Knecht als «Machiavellische Intelligenz» [6] bezeichnet. Integrale Bestandteile der Machiavellischen Intelligenz, mit denen sich ein Wirtschaftskrimineller nach dem obi gen Verständnis mei stens auszeichnet, sind zudem folgende Teilkompetenzen [7]: Theory of Mind [8] (Reaktionstendenzen des Gegenübers durchschauen und zum eigenen Vorteil ausnutzen); Einschätzung von Stärke und Machtverhältnissen; erkennen von Beziehungsstrukturen; Fähigkeit zu Koalitionsbildung; manipulatives Geschick; Durchsetzungsvermögen/Aufstiegsorientierung, dynamischer Wechsel zwischen koope rativem, kompetitivem und manipulativem Verhalten; Fähigkeit zur Strukturierung einer Gruppe; Kontrolle über andere. Es sind mitunter aber gerade diese Fähigkeiten, welche für Karrieren in der Wirtschaft förderlich sein können. Der potenzielle Wirtschaftskriminelle kann so in eine Schlüsselposition gelangen, welcher er von seiner persönlichen Integrität (wie Gewissenhaftigkeit und Verantwortungs bewusst- IVO HOPPLER, EHEMALIGER STAATS- ANWALT DES KT. ZÜRICH, PARTNER, FORENSIC & DISPUTE SERVICES, DELOITTE AG, ZÜRICH STEPHAN SCHMIDLI, PARTNER, LEITER BANKENREVISION DEUTSCHSCHWEIZ, DELOITTE AG, ZÜRICH DER SCHWEIZER TREUHÄNDER 621

2 IN ZEITEN DER KRISE sein) her nicht gerecht werden kann. Deshalb ist es oft eine Frage der Zeit, bis solche Persönlichkeiten ihre Macht ausnützen und delinquent werden. Die Macht- und Vertrauenspositionen sind zu diesem Zeitpunkt gegeben, die Kontrollmechanismen aber geringer geworden [9]. 2. FINANZMARKTSITUATION 2.1 Finanzmarktkrise. Die globale Finanzmarktkrise ist im Lichte der Ereignisse der vergangenen Monate das derzeit beherrschende Wirtschaftsthema. Dies jedoch nicht nur für die primär betroffene Finanzdienstleistungsbranche, sondern ebenso für Politik und Realwirtschaft. Sowohl die Geschwindigkeit und die globale Verbreitung der Krise haben mittlerweile dramatische und noch vor einigen Jahren als un denkbar erachtete Ausmasse angenommen. Der Internationale Währungsfonds [10] hat unlängst im Januar 2009 seine Einschätzung des Wertberichtigungsbedarfs bei Banken im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise von USD 1,4 Bia. per Oktober 2008 auf USD 2,2 Bia. um ca. 57% erhöht. Im Schatten der Finanzmarktkrise hat insbesondere die Aufdeckung des Betrugsfall des US-amerikanischen Unternehmers Bernard L. Madoff Schlagzeilen gemacht: Die Einschätzung des für Anleger hieraus entstandenen Schadens wird auf bis zu USD 50 Mia. beziffert. Angesichts des Verdachts, dass eine Art «Schneeball»-System von Madoff mutmasslich über Jahrzehnte hinweg unentdeckt betrieben wurde, gerät die Aufsicht durch die Securities and Exchange Commission (SEC) in die Kritik. 2.2 Regulatorische Entwicklungen. Im internationa - len regulatorischen Kontext liegt der Fokus weiterhin auf der Be kämpfung der Terrorismusfinanzierung sowie der Geldwäschereiprävention. Den Empfehlungen des Country Exams [11] der Financial Action Task Force (FATF) aus dem Jahr 2005 zur Verbesserung der Geldwäschereibekämpfung Rechnung tragend, hat die Schweizerische Bankiervereinigung eine überarbeitete «Vereinbarung über die Standesregeln zur Sorgfaltspflicht der Banken (VSB 08)» [12] publiziert. Des weiteren nimmt auch die Bedeutung von Sanktionslisten vor dem Hintergrund der Terrorfinanzierung zu. Verletzungen dieser Bestimmungen können für die betroffenen Finanzinstitute sehr kostspielig werden: So hat im Januar 2009 die britische Grossbank Lloyds TSB eine Summe von USD 350 Mio. an das US-Justizministerium gezahlt. Die Zahlung geht einher mit einem Schuldeingeständnis des In stituts, gezielt gegen verhängte Sanktionen verstossen zu haben [13]. 3. FINANZMARKT UND 3.1 Vermögensdelikte. Bedingt durch die strikten Regulierungsvorschriften haben Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche oft entsprechend ausgeprägte bzw. strenge Kontrollsysteme. Nichtsdestotrotz sind globale Finanzinstitute stark von externen und internen Finanzdelikten betroffen. Dies hat erhebliche finanzielle Schäden zur Folge, jedoch erweisen sich die dabei entstandenen Kollateralschäden für «In Anbetracht der jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten ist weitere negative Publizität aus der Sicht der Finanzinstitute unbedingt zu vermeiden.» die betroffenen Unternehmen oft als weitaus bedeutender. Diese können in Form von immateriellen Schäden wie Reputationsverlust, Beeinträchtigung und Verlust der Geschäftsbeziehungen, nachlassender Arbeitsmoral sowie in sinkenden Aktienkursen resultieren. Nachfolgend wird vertieft auf die derzeit häufigsten Formen von Wirtschaftsuntersuchungen mit Delikts-, Sanktions- oder Regulierungshintergrund in der Finanzbranche eingegangen, wobei der Schwerpunkt diesmal auf Korruption Foreign Corrupt Practices Act (FCPA), Geldwäscherei und die Einhaltung der OFAC-Richtlinien (Office of Foreign Assets Control) gelegt wird. 3.2 Korruption. Die US-amerikanische Anti-Korruptionsbestimmung FCPA wurde im Jahr 1977 nach der Watergate- Affäre und einigen Bestechungsskandalen eingeführt. Nach der FCPA-Gesetzgebung ist es US-Unternehmen untersagt, ausländische Amtsträger zu bestechen. Anzeichen von Bestechungsvorfällen sowie deren praktische Ausführung [14] sind von Fall zu Fall und von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Es gibt jedoch gewisse Warnhinweise [15] (red flags), die auf einen Verstoss gegen die FCPA-Regeln hindeuten. Wichtig zu erwähnen ist die Tatsache, dass alle Unternehmen, die auf dem amerikanischen Kapitalmarkt Geschäfte tätigen bzw. ihn beanspruchen, von den Regelungen des FCPA betroffen sind. Als Beispiel des Durchgriffs dieser Gesetzgebung kann der Siemens-Konzern genannt werden, gegen den Untersuchungen mit Verdacht auf FCPA-Verstoss eingeleitet wurden und der vom U. S. Department of Justice sowie der SEC mit USD 800 Mio. gebüsst wurde [16]. Abgesehen von den hohen Bussen haftet zudem der Reputationsschaden noch lange nach. Eine wichtige Konsequenz ergibt sich für Finanzinstitute durch die Verstaatlichung oder Teilverstaatlichung vieler Banken im Zuge der gegenwärtigen Finanzkrise, da diese direkte Auswirkung auf das Anwendungsgebiet der FCPA- Bestimmungen hat. Nun ist jeder Mitarbeiter einer solchen verstaatlichten Bank Angestellter der Regierung und infolgedessen auch von den Bestimmungen des FCPA betroffen. Die Banken befinden sich unter der Kontrolle der Regierung, weshalb jedes Geschenk und jede finanzielle Zuwendung auch an den «unbedeutendsten» Mitarbeiter als Korruptionsversuch angesehen und sanktioniert werden kann [17]. 3.3 Geldwäscherei. In Anbetracht der jüngsten Turbulenzen auf den Finanzmärkten ist weitere negative Publizität aus der Sicht der Finanzinstitute unbedingt zu vermeiden. Angesichts der darauffolgenden rechtlichen und finanziellen Sanktionen würde ein Geldwäschereiskandal schwerwie- 622 DER SCHWEIZER TREUHÄNDER

3 IN ZEITEN DER KRISE gende Konsequenzen für die Finanzinstitute nach sich ziehen. Die Risiken für die Finanzinstitute manifestieren sich in den gestiegenen Ansprüchen an das Risikomanagement, an die Compliance-Vorschriften und die Geldwäschereibestimmungen. Mit den Anforderungen und der Zahl an Überwachungen von Banktransaktionen steigen die Kosten für Kontrolle und Compliance. Eine weitere Gefahr in bezug auf Geldwäscherei ergibt sich aus dem Trend, in neue Märkte (z. B. Dubai) zu expandieren. Oft fehlt für diese Märkte das nötige Fachwissen für länder- und kulturspezifische Kundenbeziehungen. Daraus resultiert ein immenser Druck auf die Kundenberater, diese Kunden an das Finanzinstitut zu binden, da ansonsten die Möglichkeit ihres Arbeitsplatzverlustes besteht. Aus diesem Grund existiert die Gefahr eines rein resultatsorientierten Verhaltens. Global tätige Unternehmen können ihre Verantwortung in diesem Bereich nicht ignorieren und haben die geeigneten und nötigen Dispositionen zu treffen. 3.4 OFAC. Das OFAC ist eine dem US-amerikanischen Finanzministerium zugeordnete Behörde, welche ihre Autorität aus verschiedenen US-Bundesgesetzen [18] ableitet. Mittels Sanktionslisten bzw. -programmen will das OFAC den Handel sowie finanzielle Transaktionen mit bestimmten Organisationen, Ländern oder natürlichen Personen unterbinden, insbesondere wenn diese in Verbindung mit den OFAC-Sanktionsprogrammen wie z. B. mit Terrorismus und internationalem Rauschgifthandel stehen. Das OFAC publiziert für diese Bestimmungen einerseits eine Ländersanktionsliste [19] und andererseits eine SDN-Liste [20] (Specially Designated Nationals), welche Individuen nennt, die mit Terrorismus, Rauschgift-, Waffen- und Diamantenhandel in Verbindung stehen. Diese Sanktionsprogramme gelten für alle US-amerikanischen Personen (U. S. persons) [21] und bei Übertretungen spricht das OFAC entsprechende Sanktionsmassnahmen und Strafen aus. Die aktuellen Sanktionen [22] haben gezeigt, dass die US-Behörde auch auf europäische Unternehmen durchgreifen [23] und Bussen anordnen kann. Die globalen Finanzdienstleistungsinstitute müssen ihre Compliance konform mit den Vorgaben der OFAC gestalten. Darüber hinaus existieren Konfliktpotenziale zwischen den OFAC-Compliance- Vorschriften und den nationalen [24] Gesetzgebungen. Diese Herausforderungen müssen durch die Finanzinstitute erfolgreich gelöst werden, anderenfalls können sie für den internationalen Handelsverkehr bzw. den amerikanischen Kapitalmarkt gesperrt werden. Für die hiesigen Finanzinstitute würde das einen enormen Kapital-, Reputations- und Geschäftsverlust bedeuten. 4. FAZIT Obwohl Wirtschaftskriminalität hier definitionsmässig weit verstanden nicht erst in den vergangenen Jahren zum Thema geworden ist, werden die Einhaltung der verschiedenen Gesetze und Richtlinien und die Ver meidung von Delikten vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise immer wichtiger. In Zeiten sinkender Gewinne, einer verschärften Arbeitsmarktsituation, Anonymität und fehlender Identifizierung mit dem Arbeitgeber steigt der Anreiz, sich auf illegale Weise geschäftliche oder private Vorteile zu verschaffen. Aus geschäftlicher Sicht können abnehmende Kundenzahlen dazu verleiten, den Hintergrund potenzieller neuer Kunden und die Herkunft ihres Vermögens weniger genau zu untersuchen als vorgeschrieben. Auch mögen Gefälligkeiten oder Aufmerksamkeiten als notwendiges Hilfsmittel angesehen werden, um Kundenbeziehungen aufrecht zu erhalten. Meist steht der persönliche, insbesondere finanzielle Vorteil im Vordergrund, wenn Gelder veruntreut oder absichtlich hohe Risiken eingegangen werden, damit die gesetzten Ziele im Unternehmen erreicht oder gar übertroffen werden können. Für Unternehmen ist es daher unerlässlich, geeignete Massnahmen zu ergreifen, um wirtschaftskriminelle Delikte zu vermeiden und aufzudecken. Dafür ist einerseits ein gutes Personalmanagement wichtig und andererseits darf bei Weiter- und Fortbildungsmassnahmen nicht gespart werden. Wird dazu noch im Rahmen der Compliance-Funktion die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften überwacht, so ist bereits ein grosser Schritt im Kampf gegen Wirtschaftskriminalität getan. 624 DER SCHWEIZER TREUHÄNDER

4 IN ZEITEN DER KRISE Anmerkungen: 1) Der Begriff Wirtschaftskrimineller bzw. Wirtschaftskriminalität «white-collar crime» wurde durch Edwin Sutherland im Jahre 1939 definiert als «A white collar crime is a crime committed by a person of respectability and high social status in the course of his occupation.» 2) Fortifying Anti-Corruption in Today s Corporations; 0,1014,sid%253D54839%2526cid%253D253842,00. html. 3) Auch besser bekannt als das Fraud Triangle, welches beschreibt unter welchen Voraussetzungen Menschen kriminelle Taten begehen. Zur weiteren Vertiefung vgl. (Abruf: ). 4) Vgl. Knecht Thomas. Kriminalistik 3 /2006. Das Persönlichkeitsprofil des Wirtschaftskriminellen. S Untersuchungen über die Beschreibung und Charakterisierung der Charaktereigenschaften krimineller Menschen wurden schon im 19. Jahrhundert durchgeführt. 5) Vgl. Knecht Thomas. Kriminalistik 3/2006. Das Persönlichkeitsprofil des Wirtschaftskriminellen. S. 203 ff. 6) Die Machiavellische Intelligenz kann zusammenfassend als diejenige Fähigkeit bezeichnet werden, durch welche die Reaktionsbereitschaft des Anderen erkannt und so zur Befriedigung der eigenen Interessen manipuliert wird. 7) Vgl. Knecht Thomas. Kriminalistik 3/2006. Das Persönlichkeitsprofil des Wirtschaftskriminellen. S ) Vgl. Knecht Thomas. Kriminalistik 3/2006. Das Persönlichkeitsprofil des Wirtschaftskriminellen. S. 204: Theory of Mind ist ein Begriff aus dem Angelsächsischen und bedeutet, dass ein Mensch mit Machiavellischer Intelligenz eine Theo rie über die Funktionsweise des Geistes seiner Mitmenschen haben muss. Er muss die Reaktionstendenzen seines Gegenübers durchschauen können und sich überlegen, wie er dieses Vorwissen und die Reaktionsbereitschaft zu seinem Vorteil ausnützen kann, ohne dass es sein Gegenüber bemerkt. 9) Vgl. Knecht Thomas. Kriminalistik 3 /2006. Das Persönlichkeitsprofil des Wirtschaftskriminellen. S ) Vgl.: International Monetary Fund Global Financial Stability Report January 2009; 2009/01/pdf/0109.pdf. 11) Hierbei handelt es sich um Assessments der Mitgliedstaaten der FATF hinsichtlich der «FATF Forty Recommendations 2003 and the Nine Special Recommendations on Terrorist Financing 2001; Vgl. org/dataoecd/60/30/ pdf. 12) Vgl. Neuerungen betreffen v. a. die Identifizierung des Vertragspartners, die Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten sowie Sitzgesellschaften als Vertragspartner. 13) Vgl. world/americas/ stm. 14) Diese können sich wie folgt manifestieren: Übergabe von Bargeld, exorbitante Beraterhonorare oder Verkaufskommissionen an Zwischenhändler und Agenten, überteuerte Geschenke, Ausbildungskosten an einer renommierten Universität usw. 15) Für weitere Anzeichen vgl. auch Deloitte, Foreign Corrupt Practices Act, Red Flag Overview flags_ pdf (Abruf ). 16) Vgl. im-korruptionsskandal-siemens-zahlt-800- Mio-Dollar-Strafe-in-USA/ html (Abruf ). 17) Vgl. Morgan Lewis, Financial Turmoil and the Expanding Reach of the FCPA; (Abruf ). 18) Vor allem Bundesgesetze bezüglich Embargos und Handelssanktionen. 19) Derzeit sind OFAC-Embargosanktionen gegen Weissrussland, Elfenbeinküste, Irak, Iran, Syrien, Sudan, Kuba, Burma (Myanmar) und Nord Korea sowie mit limitierten Sanktionen auch gegen die Regierungen von Zimbabwe und Liberia in Kraft. 20) Zur Vertiefung vgl. Homepage U. S. Department of the Treasury: (Abruf: ). 21) Zur Definition von U. S. Person vgl. Homepage des U.S. Department of the Treasury: auch faq/answer.shtml#10 (Abruf: ). 22) ABN Amro wurde 2006 zu einer Geldstrafe von 80 Millionen US-Dollar verurteilt, nachdem sie Transaktionen durchgeführt hatte, welche gegen die OFAC-Sanktionen für Libyen und Iran verstossen haben. 23) Vgl. enforcement/ofac/ (Abruf: ). 24) Wie z. B. Bankgeheimnis und Datenschutzrichtlinien DER SCHWEIZER TREUHÄNDER 625

5 IN ZEITEN DER KRISE RÉSUMÉ La criminalité économique en temps de crise Dans le monde, y compris en Suisse, des sociétés de renom ont été impliquées dans des problématiques de criminalité économique et cela en dé pit de la promulgation de nombreuses lois et dispositions réglementaires nouvelles. Une explication de ce paradoxe pourrait être le fait que, suite à l augmentation des contrôles dans les entreprises, il y a une probable augmentation de la détection d infractions. Dans une récente étude globale de Deloitte, 329 dirigeants ont été interrogés sur la thématique de la corruption: 41% des participants indiquent que la Direction préfère régler les principaux cas de corruption en interne, voire prendre une position d attente, plutôt que d en informer volontairement les autorités compétentes; plus de 90% des personnes interrogées jugent qu une enquête interne est nécessaire, tandis que trois-quarts indiquent qu il est nécessaire de supporter une politique de tolérance zéro, avec à la clé des mesures disciplinaires strictes pouvant aller jusqu au licenciement des responsables. Répondre à la question de l origine ainsi que de la raison d être du comportement criminel est impossible, mais il existe un consensus concernant le fait que le cumul des trois éléments suivants augmente la probabilité d un agissement criminel: l opportunité: manque de vigilance de l audit; le motif: non-promotion, colère; la justification «interne»: ce n est pas grave, la société est assurée. Sans vouloir entrer dans les détails, une autre question souvent posée est celle de la personnalité du criminel. Certains auteurs, tel que Thomas Knecht, parlent «d intelligence machiavélique» qui recouvre les aptitudes suivantes: «Theory of Mind»; évaluation de la force de chacun et des rapports de pouvoir; reconnaissance des structures relationnelles; capacité de formation de coalition; habileté à la manipulation; capacité à prendre le dessus lors des discussions; changement dynamique entre comportement coopératif, compétitif et manipulatoire; capacité à structurer un groupe; contrôler les autres. Ce sont parfois ironiquement certaines de ces aptitudes qui peuvent être favorable du point de vue du développement d une carrière à l intérieur de l entreprise. Par conséquent, notre potentiel criminel risque de se retrouver subitement à un niveau hiérarchique totalement injustifié au regard de son intégrité et de sa moralité, et ceci avec toutes les conséquences néfastes possibles pour l entreprise. Ceci est d autant plus dangereux que l expérience démontre que, dans de nombreuses sociétés, plus un individu progresse dans la hiérarchie et moins il y a de mécanismes de contrôle mis en place. Très souvent, le risque d un acte criminel va en s accroissant lorsque l individu malhonnête occupe une position permettant une certaine liberté décisionnelle. D une manière générale, et ceci sans surprise, on peut aussi clairement affirmer que plus il y a d argent en jeu, plus le risque de délit augmente, touchant pratiquement tous les secteurs industriels, avec une vulnérabilité accrue à la fraude en ce qui concerne l industrie financière. Parallèlement, il ne faudrait pas sousestimer les conséquences d une violation des réglementations étrangères ainsi que des lois de lutte contre le blanchiment d argent, car les autorités étrangères peuvent prononcer des peines et des sanctions, surtout dans le cadre du Foreign Corrupt Practices Act (FCPA) ainsi que des dispositions de l Office of Foreign Assets Control (OFAC) et dont les effets toucheront même les entreprises établies en Suisse. Ce rayonnement extraterritorial de certaines juridictions étrangères est souvent mal compris, voir ignoré, ou les sociétés ne disposent pas des connaissances en interne pour une implémentation efficace des mécanismes de contrôle nécessaires à un respect des nombreuses réglementations et lois étrangères. Bien que la problématique de la criminalité économique ne soit pas un phénomène nouveau, le risque d être victime d un tel délit s est accru avec la crise financière. En période de baisse des bénéfices, de morosité sur marché du travail ainsi que de manque d identification de l employé avec son entreprise, certains collaborateurs seront encore plus tentés par la possibilité de s enrichir de manière illégale. En période de crise, il est primordial pour les entreprises de prendre les mesures nécessaires afin de s assurer de l intégrité et du bon fonctionnement des opérations et ainsi dissuader ou détecter les actes de criminalité économique. Pour cela, une bonne gestion des ressources humaines est nécessaire ainsi que des investissements dans la formation. De même, une attention particulière devrait être portée à renforcer l estime pour le travail de chaque collaborateur, car un employé heureux produit un travail de qualité. Ces quelques initiatives en matière de ressources humaines, ainsi qu un bon fonctionnement d un système de contrôle interne selon le principe des «four eyes» et du département compliance, devraient permettre à l entreprise une bonne base de départ en matière de lutte contre la criminalité économique. IH 626 DER SCHWEIZER TREUHÄNDER

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