Epidemiologie psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse aus der KiGGS-Studie

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1 Epidemiologie psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit Prävalenz und Trends, Risiko- und Schutzfaktoren Ergebnisse aus der KiGGS-Studie Robert Schlack Robert Koch-Institut, Berlin 45. Kinder- und Jugendärztetag Berlin, Juni 2015

2 Übersicht Einführung: No health without mental health Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut: die KiGGS-Studie Prävalenz und Trends: Prävalenz und zeitliche Trends psychischer Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen zu zwei Erhebungszeitpunkten (KiGGS-Basis und KiGGS Welle 1) Psychosoziale Beeinträchtigungen (KiGGS Welle 1) Risiko- und Schutzfaktoren: Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund (KiGGS-Basiserhebung) Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Trennungsfamilien (KiGGS-Basis und KiGGS Welle 1)

3 No health without mental health Neue Morbidität: Verschiebung des Krankheitsspektrums den akuten zu den chronischen den somatischen zu den psychischen Gesundheitsstörungen Individuen mit neuropsychiatrischen Störungen haben schlechtere Entwicklungschancen, eine schlechtere körperliche Gesundheit (Diabetes, STDs, Tuberkulose u.a.m.), eine geringere Lebenserwartung (Prince et al., 2007) Etwa die Hälfte aller diagnostizierbaren psychischen Störungen beginnt ab dem Alter von 14 Jahren, viele auch schon früher (insb. externalisierende Störungen) (Kessler et al., 2007) Beitrag der RKI-Gesundheitssurveys: bevölkerungsbezogenes Monitoring der (psychischen) Gesundheit über die gesamte Lebensspanne Große Stichproben erlauben differenzierte Subgruppen- und Lebenslagenanalysen Konjunkte Datenerhebung ermöglicht Verknüpfbarkeit einer Vielzahl von Indikatoren auf individueller Ebene Längs- und Querschnittanalysen

4 Robert Koch-Institut (RKI) Zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Bundesgesundheitsministeriums auf dem Gebiet der Biomedizin Aufgabe: Risikoforschung und Politikberatung Verantwortlichkeiten: Früherkennung relevanter Gesundheitsprobleme in der Allgemeinbevölkerung und in Risikogruppen Unabhängige Bewertung von gesundheitlichen Entwicklungen, Problembereichen und Risiken auf der Basis von Datenerhebungen Entwicklung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung (Handeln). Bestandteil: Gesundheitsmonitoring

5 RKI: Abteilung Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring

6 Komponenten des Gesundheitsmonitorings Komponente 1 Komponente 2 Komponente 3 Kinder und Jugendliche Erwachsene Erwachsene Langzeitstudie (Kohorte) Langzeitstudie (Panel) Querschnittstudien Basiserhebung KiGGS HIS/HES Basiserhebung BGS 1998 HIS/HES Basiserhebung GEDA HIS (Telefonsurvey) KiGGS Welle 1 ( ) HIS (Telefonsurvey) KiGGS Welle 2 ( ) HIS/HES Welle 1 DEGS 1 ( ) HIS/HES Regelmäßige Wiederholung Kontinuierliche Finanzierung durch BMG und RKI

7 KiGGS: Langzeitstudie zur Kinder- und Jugendgesundheit Kinder- und Jugend-Gesundheits- Studie KiGGS- Basiserhebung ( ) KiGGS Welle 1 ( ) KiGGS Welle 2 ( ) im Feld

8 Kombinierter Querschnitt und Kohorte Alter KiGGS Basiserhebung Untersuchungs- und Befragungssurvey KiGGS Welle 1 Befragungssurvey (telefonisch) KiGGS Welle 2 Aktuell im Feld Untersuchungs- und Befragungssurvey Jahre Lebensverläufe 6-24 Jahre 0-17 Jahre Trendanalysen 0-6 Jahre 0-17 Jahre Jahr Legende: Kohorten-Stichprobe neue Querschnitt- Stichprobe Repräsentativer Altersbereich 0-17 Jahre

9 KiGGS-Basiserhebung ( )

10 KiGGS: 1 KiGGS-Basiserhebung ( ) 167 Sample Points Kinder und Jugendliche (6.895 Jungen, Mädchen) 0-17 Jahre alt Responserate 66,6 % Wiederteilnahmebereitschaft > 90 %

11 Untersuchungsprogramm Schriftliche Befragung der Eltern und der Jugendlichen von Jahren Medizinische Untersuchungen und Tests Computergestütztes ärztliches Elterninterview CAPI Blut- und Urinuntersuchung

12 KiGGS Instrumente: Fragebögen für Eltern, Kinder und Jugendliche Körperliche Gesundheit, Krankheiten Psychische Gesundheit Soziale Gesundheit Gesundheitsverhalten, Risikoverhalten, Lebensstile Inanspruchnahme und Gesundheitsversorgung

13 KiGGS Welle 1 ( )

14 KiGGS Welle 1: Erste Wiederholungsbefragung, Juni 2009 bis Juni 2012 Einladung von Familien Telefon-Interviews, Dauer ca. 30 Minuten Sorgeberechtigte, Kinder/Jugendliche ab 11 Jahre, Volljährige Nettostichprobe: 0- bis 6-Jährige: bis 17-Jährige: bis 24-Jährige: Insgesamt:

15 KiGGS Welle 1 - Response Altersbereich 0 bis 17 Jahre Erstteilnehmende Response 38,8% Wiederteilnehmende Response 72,9% Lange M et al. (2014) Bundesgesundheitsblatt 57:

16 KiGGS Welle 1: Fortführung der Kernthemen aus der KiGGS-Basiserhebung Körperliche Gesundheit, Krankheiten Psychische Gesundheit Soziale Gesundheit Gesundheitsverhalten, Risikoverhalten, Lebensstile Inanspruchnahme und Gesundheitsversorgung

17 Eckwertekonzept und Modularer Aufbau (KiGGS Welle 2) K i E S E L Kinder-Ernährungsstudie zur Ermittlung der Lebensmittelaufnahme Bundesinstitut für Risikobewertung

18 Operationalisierung psychischer Gesundheit in KiGGS

19 Operationalisierung psychischer Gesundheit in KiGGS Altersbereich 3-17 Jahre Spezifische Kontextfaktoren, z.b. Elterliche Psychopathologie frühe außerfamiliäre Kindertagesbetreuung Schutz- und Kompensationsfaktoren Personale Ressourcen Familiäre Ressourcen Soziale Ressourcen Psychische Auffälligkeiten und Störungen (Screening) SDQ-Symptomfragebogen SDQ-Impact (ab Welle1) SCOFF (Essstörungen) Aggression und Gewalt PHQ-9 (Depression) PHQ-Angst Subjektive Gesundheit Selbst-/elterneingeschätzter Gesundheitszustand Gesundheitsbezogene Lebensqualität Risiko- und Belastungsfaktoren, z.b. Soziale, z.b. Bildungsferne Familienstrukturelle Faktoren Familiäre Belastungen Konsum psychoaktiver Substanzen Spezifische Störungen ADHS-Diagnose (elternberichtet) Weitere elternberichtete kinderpsychiatrische Diagnosen (RKI, 2011)

20 Instrumente Validierte und etablierte Screeninginstrumente: KiGGS-Fragebogen: Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) (Goodman, 1997), KiGGS SDQ-Impactfragebogen (Goodman, 1999), KiGGS SCOFF-Questionnaire (Morgan et al., 1999) KINDL-Fragebogen (Ravens-Sieberer & Bullinger, 1998) KIDSCREEN-10 Personale Ressourcen (Allgemeine Selbstwirksamkeit/Optimismus) (Schwarzer & Jerusalem, 1995; Grob et al., 1994) Familienklima-Skalen (Schneewind, 1984) Social Support Scale (SSS)(Donald & Ware, 1984) Gewalterfahrungen, proaktive und reaktive Aggression (Heitmeyer, 2002) ADHS-Diagnose (Arzt/Psychologe) Schmerzen ( Screeningdiagnose Somatoforme Schmerzstörung) Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, Tagesmüdigkeit ( Screeningdiagnose Insomnie) Alkoholkonsum Konsum illegaler Drogen Sozioökonomischer Status (Bildung, berufliche Stellung, Einkommen, Erwerbstatus u.a.m.) Elterliche Psychopathologie Migrationsstatus Familienstatus

21 Zentraler Indikator: SDQ Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ) (Goodman, 1997) Emotionale Probleme Verhaltensprobleme Hyperaktivitätsproblem Peerprobleme } Gesamtproblemwert (SDQ-TDS) Prosoziales Verhalten -> Ab KiGGS Welle 1 zusätzlich: SDQ-Impact-Fragebogen

22 Psychosoziale Beeinträchtigungen SDQ-Impactfragebogen (ab KiGGS Welle 1) Schwierigkeiten in einer der folgenden Bereiche : Stimmung, Verhalten, Konzentration, Umgang mit anderen? Nein leicht deutlich massiv Seit wann? < 1 Monat 1-5 Monate 6-12 Monate >1 Jahr Leidet Kind darunter? Gar nicht Kaum deutlich massiv Funktionelle Beeinträchtigungen im Alltag? Zu Hause Gar nicht Kaum deutlich massiv Freunde Gar nicht Kaum deutlich massiv Schule/Unterricht Gar nicht Kaum deutlich massiv Freizeit Gar nicht Kaum deutlich massiv Familiäre Belastung? Keine leicht deutlich massiv

23 KiGGS-Risikogruppendefinition Psychische Auffälligkeiten KiGGS-Basiserhebung ( ) und KiGGS Welle 1 ( ) Symptomfragebogen Kategoriale Einteilung des SDQ-Skalensummenwerts (Woerner et al., 2004): > 90. Perzentile: auffällig > 80. bis 90. Perzentile: grenzwertig KiGGS-Risikogruppendefinition: > 80. Perzentile (= grenzwertig + auffällig) Impactfragebogen Impactscore (Goodman, 1999): 1 = grenzwertig; 2 = auffällig KiGGS-Risikogruppendefinition: >=1 (= grenzwertig + auffällig)

24 Prävalenz und zeitliche Trends psychischer Auffälligkeiten zwischen und

25 Trends in der Häufigkeit psychischer Auffälligkeiten (SDQ- TDS) - KiGGS Basis ( ) und KiGGS Welle 1 ( ) Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbeurteilung SDQ-TDS KiGGS-Basis a ( ) KIGGS-Basis a ( ) altersstandardisiert b KiGGS Welle 1 a ( ) % % % p-wert c Unauffällig 81,5 80,0 79,8 0,743 Risikogruppe (grenzwertig oder auffällig) 18,5 20,0 20,2 a deutsche Normwerte (Woerner et al., 2004) b altersstandardisiert auf den Bevölkerungsstand zum c Rao-Scott-Chi-Square 2. Ordnung; Vergleich der letzten beiden Spalten Jedes 5. Kind mit Hinweisen auf psychische Auffälligkeiten. Insgesamt keine Veränderung gegenüber

26 % Trends in der Häufigkeit psychischer Auffälligkeiten (SDQ-TDS) nach Geschlecht - KiGGS Basis ( ) und KiGGS Welle 1 ( ) Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbeurteilung 25 n.s. n.s. n.s Gesamt Jungen Mädchen Geschlecht KiGGS-Basis ( ) KiGGS Welle 1 ( )

27 % Trends in der Häufigkeit psychischer Auffälligkeiten (SDQ-TDS) nach Altersgruppe - KiGGS Basis ( ) und KiGGS Welle 1 ( ) Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbeurteilung 25 n.s. n.s. n.s. 20 n.s Altersgruppen (Jahre) KiGGS-Basis ( ) KiGGS Welle 1 ( )

28 % Trends (SDQ-TDS) nach Sozialstatus KiGGS Basis ( ) und KiGGS Welle 1 ( ) Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbeurteilung n.s n.s. n.s. 0 niedrig mittel hoch Sozialstatus KiGGS-Basis ( ) KiGGS Welle 1 ( )

29 SDQ-Subskalen (KiGGS Welle 1)

30 MW SDQ-Problemskalen nach Geschlecht (n=10.353) KiGGS Welle *** *** *** *** *** Jungen Mädchen 0 ANOVA ***p<0,001 Jungen: mehr Verhaltensprobleme, mehr Hyperaktivität, höhere Werte im Gesamtwert.

31 MW SDQ-Problemskalen nach Altersgruppen (n=10.353) KiGGS Welle 1 10 *** *** *** *** *** ANOVA ***p<0, Jährige: v.a. Hyperaktivitäts-, Peer- und Gesamtprobleme erhöht.

32 SDQ-Problemskalen nach Sozialstatus (SES) (n=10.335) KiGGS Welle *** *** *** *** *** SES niedrig SES mittel SES hoch 0 ANOVA ***p<0,001 Erheblicher Sozialgradient zuungunsten von Kindern mit niedrigem Sozialstatus.

33 Psychosoziale Beeinträchtigungen (KiGGS Welle 1)

34 Schwierigkeiten infolge emotionaler und Verhaltensprobleme KiGGS Welle 1 ( ) Schwierigkeiten (n=10.354) 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% Jungen Mädchen 20,0% 10,0% 0,0% keine Schwierigkeiten leichte Schwierigkeiten deutliche Schwierigkeiten massive Schwierigkeiten 48,2% mit mindestens leichten Schwierigkeiten, 6,3% mit deutlichen und 1,1% mit massiven Schwierigkeiten, Jungen mehr als Mädchen.

35 Chronifizierung KiGGS Welle 1 ( ) 90,0% 80,0% 70,0% Dauer (n=4.752) 60,0% 50,0% 40,0% Jungen Mädchen 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% < 1 Monat 1-5 Monate 6-12 Monate > 1 Jahr In ca. ¾ der Fälle dauerten die Schwierigkeiten bereits länger als ein Jahr (Jungen und Mädchen).

36 Familiäre Belastung KiGGS Welle 1 ( ) Familiäre Belastungen (n=4.781) 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% Jungen Mädchen 20,0% 10,0% 0,0% Gar nicht Kaum Deutlich Schwer Etwa ein Fünftel der Familien fühlt sich dadurch deutlich oder schwer belastet.

37 Impactscore (Goodman, 1999) KiGGS Welle 1 ( ) 90,0% Impactscore (n=10.345) 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% Jungen Mädchen 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% ,7% in mind. einem, 11,6% in mind. zwei 2 der Bereiche: subjektives Leiden, Stimmung, Konzentration, Schule und/oder Umgang mit anderen beeinträchtigt.

38 SDQ-Risikogruppen (grenzwertig + auffällig) KiGGS Welle 1 ( ) SDQ- Symptomfragebogen SDQ-Impactfragebogen 20,2% 12,4% 21,3 % Jede/r 8. ist nach KiGGS-Risikogruppendefinition im sowohl Symptombereich als auch funktionell beeinträchtigt.

39 Risiko- und Schutzfaktoren

40 Risiko- und Schutzfaktoren Risiken Schutzfaktoren Risiko z.b. Trennung der Eltern, Migrationshintergrund Personale Ressourcen Familiärer Zusammenhalt Soziale Unterstützung Salutogenese und entwicklungspsychologische Resilienzforschung: Ressourcen können helfen, Risiken zu vermeiden oder zu puffern

41 Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund

42 Migration - Definitionen Einseitiger Migrationshintergrund (Schenk et al.,,2007) Kind in Deutschland geboren und ein Elternteil zugewandert und/oder nichtdeutscher Staatsangehörigkeit Beidseitiger Migrationshintergrund Kind selbst zugewandert und mind. 1 Elternteil nicht in Deutschland geboren oder beide Eltern zugewandert und/oder beide Eltern nichtdeutscher Staatsangehörigkeit Herkunftsland (RKI, 2008): Mittel-/Südeuropa: Bosnien, Bulgarien, Kroatien, Slowenien, Griechenland, Italien, Serbien, Mazedonien, Spanien, Portugal, Zypern, Kosovo, Rumänien Westeuropa: Benelux, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Norwegen, Österreich, Slowakei, Schweden, Tschechien, Ungarn, UK Arabisch-Islamisch Länder: u.a. Libanon, Marokko, Algerien, Ägypten, Irak, Pakistan, Jordanien, Senegal, Guinea, Gambia Andere: Lateinamerika, Asien, Afrika

43 keiner einseitig beidseitig Deutschland Türkei Ehem. SU Polen Mittel-/Südeuropa Westeuropa/USA/Kanada Arab.-Islam. Andere % Psychische Probleme (SDQ-TDS grenzwertig/auffällig) SDQ-Selbstbeurteilung, Altersbereich Jahre KiGGS-Basiserhebung ,7 7,6 13,2 9,7 18,0 8,0 13,9 10,3 7,1 8,4 12,8 Migrationshintergrund Herkunftsland Kinder mit beidseitigem Migrationshintergrund mit ca. 50% höheren Raten.

44 Multivariate Ergebnisse nach Herkunftsland Jungen KiGGS-Basiserhebung (nur signifikante Ergebnisse gezeigt) Herkunftsland TDS EP VP HYP Peer Modell 1 a OR OR OR OR OR Türkei 2,01** 2,39* Arab./Islam. 0,33* Modell 2 b Türkei Westeuropa, USA, Kanada 1,72* Arab./Islam. Ref. Herkunftsland Deutschland a adjustiert für Alter und Herkunftsland b adjustiert für Alter, Herkunftsland und Sozialstatus v.a. Türkei-stämmige Jungen mit psychischen Problemen. Brettschneider et al., 2015 *p<0,05 **p<0,01 ***p<0,001

45 Multivariatge Ergebnisse nach Herkunftsland Mädchen KiGGS-Basiserhebung (nur signifikante Ergebnisse gezeigt) Modell 1 a Herkunftsland SDQ-TDS EP VP HYP Peer Modell 1 a OR OR OR OR OR Türkei 1,98* 1,76* 1,80** 2,20** ehem. SU 2,29** 0,33* Mittel- /Südeuropa Westeuropa, USA, Kanada 2,11** 2,59*** 2,16** 1,89* Andere 1,9* 1,92** Arab./Islam. Ref. Herkunftsland Deutschland a adjustiert für Alter und Herkunftsland Mädchen mit Migrationshintergrund mit mehr Risiken. Brettschneider et al., 2015 *p<0,05 **p<0,01 ***p<0,001

46 Multivariate Ergebnisse nach Herkunftsland Mädchen KiGGS-Basiserhebung (nur signifikante Ergebnisse gezeigt) Modell 2 b Herkunftsland SDQ-TDS EP VP HYP Peer Modell 2 b OR OR OR OR OR Türkei 2,39* 1,76* 1,92* ehem. SU 0,33* Mittel- /Südeuropa Westeuropa, USA, Kanada 2,10** 2,30*** 2,40** 2,03* Ref. Herkunftsland Deutschland b adjustiert für Alter, Herkunftsland und Sozialstatus Brettschneider et al., 2015 *p<0,05 **p<0,01 ***p<0,001 Anders als bei Jungen Probleme nur teilweise auf Sozialstatus zurückzuführen.

47 Kinder und Jugendliche mit stark defizitären Ressourcen nach Migrationshintergrund KiGGS-Basiserhebung % Erhart et al. (2007) Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund berichten tendenziell weniger familiäre, jedoch häufiger personale und soziale Defizite.

48 Psychische Gesundheit von Kindern in Trennungsfamilien

49 Psychosomatische Probleme - Schlafprobleme (Insomnie) nach Familienstruktur KiGGS-Basiserhebung Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbericht 12 % Jungen Mädchen Jungen Mädchen Jungen Mädchen leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend Mutter Jungen in Ein-Eltern-Familien doppelt so häufig betroffen R. Schlack (2013)

50 Psychosomatische Probleme - Somatoformer Schmerz nach Familienstruktur KiGGS-Basiserhebung Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbericht 7 % 6 5 *** *** *** Jungen Mädchen Jungen Mädchen Jungen Mädchen Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend Mutter Psychosomatischer Schmerz bei Jungen in Ein-Elternfamilien doppelt so häufig. R. Schlack (2013)

51 Psychische Auffälligkeiten (SDQ)

52 Emotionale Probleme KiGGS-Basiserhebung ( ) % Emotionale Probleme *** 16 *** Jungen Mädchen Jungen Mädchen Jungen Mädchen Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend Mutter R. Schlack (2013) Jungen und Mädchen in Eineltern- und Stieffamilien mit signifikant mehr emotionalen Problemen (Ängstlichkeit und Depressivität).

53 Verhaltensprobleme KiGGS-Basiserhebung Altersbereich 3-17 Jahre, Elternbericht % 16 Verhaltensprobleme *** *** *** Jungen Mädchen Jungen Mädchen Jungen Mädchen Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend Mutter R. Schlack (2013) Höhere Raten für Verhaltensprobleme, v.a. für Jungen in Stieffamilien (ca. 2,5-fach).

54 Unaufmerksamkeit/Hyperaktivität KiGGS-Basiserhebung *** Unaufmerksamkeit/Hyperaktivität *** *** 0 Jungen Mädchen Jungen Mädchen Jungen Mädchen Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend Mutter Ebenso für Hyperaktivitätsprobleme. R. Schlack (2013)

55 Probleme mit Gleichaltrigen KiGGS-Basiserhebung % 12 Probleme mit Gleichaltrigen Jungen Mädchen Jungen Mädchen Jungen Mädchen Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend Mutter Soziale Probleme mit Gleichaltrigen vor allem bei Jungen in beiden Trennungsfamilienformen, bei Mädchen in Einelternfamilien mehr als doppelt so häufig.

56 Psychische Auffälligkeiten (SDQ) insgesamt nach Altersgruppen % % Jungen Mädchen Leibliche Eltern Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend (Mutter) Stieffamilie Alleinerziehend (Mutter) Jahre 7-10 Jahre Jahre Jahre Jahre 7-10 Jahre Jahre Jahre Zusammenhang von elterlicher Trennung und psychischen Auffälligkeiten in den Altersgruppen 7-13 Jahre am stärksten, bleibt aber bis in die Adoleszenz erhalten. Jungen aus Stieffamilien besonders im Alter von Jahren betroffen R. Schlack (2013)

57 % % Starke Defizite in der Verfügbarkeit von personalen, familiären und sozialen Ressourcen Jungen Mädchen Leibliche Eltern Leibliche Eltern Stieffamilie Alleinerziehend (Mutter) Stieffamilie Alleinerziehend (Mutter) 0 Personale Ressourcen Familiäre Ressourcen Soziale Unterstützung 0 Personale Ressourcen Familiäre Ressourcen Soziale Unterstützung Jungen aus Trennungsfamilien liegen haben deutlich erhöhte Defizite hinsichtlich der Verfügbarkeit sämtlicher Ressourcen, besonders in Stieffamilien. R. Schlack (2013)

58 Risikofaktoren Psychische Auffälligkeit (SDQ-TDS grenzwertig/auffällig) nach Familienstatus und Erwerbstätigkeit alleinerziehender Mütter KiGGS-Basiserhebung , Altersbereich 3-17 Jahre % ,9 30, ,9 22, , , Vollständige Familie Unvollständige Familie Arbeitslos Nicht berufstätig Teilzeitbeschäftigt Vollzeitbeschäftigt Protektiver Effekt von Erwerbstätigkeit (Teilzeit/Vollzeit) bei Alleinerziehung (Mütter) Hölling und Schlack, 2008

59 Multivariate Ergebnisse

60 Aggression und Gewalt - Täter/Opfer KiGGS-Basiserhebung ( ) Significant effects (combined RF/PF model) Individual: Sex OR = Age OR = Proactive aggression OR = Reactive aggression OR = Environmental: Single parent OR = Family cohesion OR = (n.s.) Only risk factors Individual Att. Instr. OR = Att expr. OR = Environmental Single parent: OR = Step parent OR = Only protective factors Individual: Personal ressources: OR = n.s. Environmental: Family cohesion: OR = Social support: OR = Model fit combined: chi-sqare = df = 78 p < Pseudo-R-Square = 29,8 % Only RF: chi-square = df = 54 p < Pseudo-R-Square = 28.1 % Only PF: chi-square = df = 21 p < Pseudo-R-Square = 8.5 % Schlack & Petermann (2009)

61 Aggression und Gewalt Opfer KiGGS-Basiserhebung ( ) Significant effects (combined RF/PF model) Individual: Sex OR = Age OR = Reactive aggression OR = Environmental: Single parent OR = Lack of vocational status (parent) OR = Type of school Hauptschule (Ref. Gymnasium ) OR = Only risk factors Individual: Sex OR = Proactive aggr.: OR = Reactive aggr.: OR = Environmental: Single parent OR = Lack voc. status (p) OR = Hauptschule (vs.gy) OR = Only protective factors Individual: Personal ressources: OR = n.s. Environmental: Family cohesion: OR = Social support: OR = Schlack & Petermann, 2009

62 Aggression und Gewalt Täter KiGGS-Basiserhebung ( ) Significant effects (combined RF/PF model) Individual Sex: OR = Proactive aggression.: OR = Reactive aggression : OR = Environmental Single parent: OR = Type of school Hauptschule (Ref. Gymnasium ): OR = 1,887 Hauptschule (Ref. Realschule ): OR = Only risk factors Individual: Proactive aggr.: OR = Reactive aggr.: OR = Environmental: Hauptschule (vs.gy) OR = Hauptschule (vs.gs) OR = Only protective factors Individual: Personal ressources: OR = Environmental: Family cohesion: OR = Social support: OR = Schlack & Petermann, 2009

63 Soziodemografische Moderatoren (Altersgruppe 3-10 Jahre) KIGGS-Basiserhebung ( ) Ein-Eltern vs. Zwei- Elternfamilie Psychische Auffälligkeiten (SDQ-TDS) Jungen AOR* (95% KI) Mädchen AOR *(95% KI) Nach Schulbildung der Mutter - Niedrige Schulbildung Mittlere/hohe Schulbildung 3,76 (1,79-7,90) 4,79 (1,97-11,68) 2,23 (1,17-4,24) 2,76 (1,23-6,21) Nach Erwerbstätigkeit der Eltern Nichterwerbstätig 2,08 (1,03-4,20) 3,34 (1,33-8,37) Erwerbstätig 2,84 (1,57-5,16) 3,71 (1,85-7,44) Nach Wohnregion Alte Bundesländer 2,88 (1,68-4,93) 4,28 (2,18-8,39) Neue Bundesländer 2,04 (0,92-4,49) 1,37 (0,37-5,01) *Adjustiert für Alter, Haushaltseinkommen sowie jeweils die nicht für die Stratifizierung verwendeten Variablen Effekt der Familienstruktur invariant gegenüber anderen soziodemografischen Moderatoren Hagen et al. 2010

64 Psychische Gesundheit und Lebensqualität nach Familienstruktur KiGGS Welle 1 ( ) 0% 20% 40% 60% Allg. Gesundheitszustand (mittel - sehr schlecht) 5,9% 7,8% 7,9% n.s. Kernfamilie Einelternfamilie Stieffamilie Chronische Krankheit 16,2% 22,4% 18,6% *** Emotionale und Verhaltensprobleme (SDQ-Gesamtwert) Gesundheitsbezogene Lebensqualität (gering) Obst- und Gemüseverzehr (<2 Portionen/Tag) 8,3% 17,4% 19,7% 3,7% 6,9% 10,2% 38,9% 46,4% 51,3% *** *** *** Rao-Scott- Test * P < 0,05 ** P < 0,01 *** Kinder in Trennungsfamilien mit schlechterer psychischer Gesundheit und geringerer Lebensqualität P < 0,001 Rattay P et al. (2014) Bundesgesundheitsblatt 57:

65 Fazit und Ausblick

66 Fazit Prävalenz psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen nach 6 Jahren gleichbleibend hoch Auch keine Veränderungen in Subgruppen (Geschlecht, Alter, Sozialstatus) Ähnliche Ergebnisse auch aus anderen Ländern (z.b. UK, Niederlande) Nach wie vor starker Sozialgradient Subjektiv wahrgenommene psychische Belastungen v.a. bei Mädchen mit Migrationshintergrund (Akkulturationsprobleme? Probleme in der Community? Versorgungsbarrieren?) Höhere Problembelastungen und geringere Lebensqualität von Kindern aus Eineltern- und Stieffamilien (Familienstrukturelle Belastungen aus eigenständiger Risikofaktor auch nach Kontrolle für individuelle und soziodemografische Moderatoren) Ergebnisse sind Anlass zu weiteren (zielgruppenspezifischen) Anstrengungen in Prävention und Intervention.

67 Ausblick Erstergebnisse Erschienen: Bgbl. Heft 7; Juli 2014 Querschnitt- und Trendanalysen Fokus: Altersbereich 0-17 Jahre Weitere Arbeiten in Vorbereitung, z.b.: Validierungs- und Normierungsstudie zu SDQ und SDQ-Impactfragebogen Individuelle Verlaufsanalysen (Kohortenansatz) ADHS-Mediaktion u.a.m

68 Aktuelles Faktenblatt zu KiGGS Welle 1: Psychische Auffälligkeiten Weitere Faktenblätter KIGGS W 1: Asthma bronchiale Heuschnupfen Neurodermitis Subjektive Gesundheit Tabakkonsum Unfallverletzungen geplant (2015): Alkoholkonsum körperliche Aktivität sportliche Aktivität Link zu allen Faktenblättern:

69 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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