Software und Generation Y. Berlin

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1 Software und Generation Y Berlin

2 Worum geht s hier eigentlich? Wer braucht eigentlich Mobile? Web geht doch auch! Was passiert bei byod (Bring your own device)? Wie sieht der zukünftige Nutzer aus Passt IT noch zu den Anforderungen Apps vs. Monolith Themen?

3 QUALIFIZIERT WAR FOR TALENTS ANSPRUCHSVOLL GENERATION Y SELBSTBEWUSST NACHWUCHSKRAFT WORK LIFE BALANCE ZIELSTREBIG

4

5 Die verlorene Generation (-1945) Baby Boomer ( ) Generation X ( ) Generation Y ( ) Generation Z (ab 1995) Beschreibung Erfahrung mit Krieg Rock n Roll fixierte Geschlechterrollen definierte Frauenrolle Kalter Krieg Wirtschaftswunder Swinging Sixties Mondlandung Flowerpower Familienorientierung Wandel der Weltordnung MTV Erste PCs Erste Mobilgeräte Schlüsselkinder Krieg gegen den Terror Glastonbury Playstation Social media Weltpolizei USA Realitiy TV Google Earth Stagnierende Wirtschaft Youtube Globale Themen (Nuklearenergie, Erderwärmung ) Emanzipation der 3. Welt Medien werden selbsterzeugt Cloudcomputing Anteil an beschäftigter Bevölkerung 3% 33% 35% 29% Ausbildung, Trainee etc. Antrieb Hausbesitz Sichere Arbeit Work-live Balance Flexibilität und Freiheit Sicherheit und Stabilität Arbeitseinstellung Lebenslange Beschäftigung Arbeitgeber bestimmt Umfeld Loyalität zum Beruf, nicht zum Arbeitgeber, erste geplante Karrieren Digital Native, Arbeite mit Organisationen nicht dafür Keine Festlegung mehr, Wechsel zwischen Organisation und Aufgabe ist fließend Statustechnologie Auto TV PC Smartphone/Tablet Wearables 3D Druck Kommunikationsmittel Brief Telefon Mail und SMS Text und Socialmedia Handheld oder integrated (Smarte Kleidung) Kommunikationspräferenz Face to Face Face to face, teilweise Telefon oder mail Face to face, Mail, Chat und Messaging Online (Video) Entscheidungspräfferenz Face to Face Face to face, teilweise Telefon oder mail Face to face bevorzug, online, Face to face Crowd based

6 Wie arbeiten wir heute (Generation X)

7 Arbeitstechnologien Hauptsächlich on-premisse (Schreibtisch und Topfpflanze) Software ist Herrschaftswissen (komplex, monolithisch, kann alles SAP, nutzerunfreundlich) Mobil ist Statusthema (ipads für den Chef) 120 % Lösungen müssen her; wer einen Fehler macht bei hohen Investitionen in Hard & Software ist gefährdet (Best of Breed hilft!) Papier und Fax gehören dazu ist lästig und unsicher (Ist sie das?) Socialmedia ist ein Hype - aber unwichtig Wer macht schon Geschäft per Whatsapp?

8 Und daher

9 Unproduktive Arbeitszeit Gesamtschaden durch Leerlauf in Deutschland: 170 Mrd. * 32,5 verschwendete Arbeitstage p. A.* Verkäufer widmen lediglich 20 % der Arbeitszeit dem aktiven Verkauf* * Proudfoot Consulting, 2006 Vertriebsaktive Zeit km 50 % km 37 % km 25 % km 12 % Reisezeit Quelle: Dennso Management Consulting GmbH

10 Neue Technologien sollen helfen 1932: Erste lit. Beschreibung eines Mobiltelefons durch Erich Kästner 1983: Erstes kommerzielles Mobiltelefon, von Motorola 1996: Erstes Smartphone Nokia 9000 Communicator 2009: 174 Mio. Smartphones weltweit verkauft* 2013: Mehr Smartphones als PCs greifen auf das Internet zu* Neue Technologien = Neues Informationsverhalten = Neue Arbeitsweisen = Neue produktive Möglichkeiten *Gartner 2010

11 Erinnern Sie sich?

12 Kostenfaktor Außendienst: Kürzere Reaktionszeiten sind kundenfreundlicher. Deshalb lohnt es sich, auch unterwegs in die Firmen-IT eingebunden zu sein. Mobilität verspricht rasche Rentabilität. Ein erfolgreiches Projekt zahlt sich nach ca. 18 Monaten aus. Smartphones sind sicher. Bislang ist kein massiver Virenbefall bekannt. Bis zu 30 Minuten Zeit pro Mitarbeiter und Tag lassen sich einsparen. Bessere Vernetzung von Service- und Vertriebsmitarbeitern mit dem Unternehmen und nahtlose Einbindung in die Unternehmens-IT Mobil arbeiten was bringt das?

13 Aber wie sieht das in Zukunft aus?

14 Generation Y

15 Nutzer sind als Digital natives aufgewachsen Technologie ist kein Hilfsmittel sondern Bestandteil der Lebenseinstellung Technologie muss funktionieren Technologie muss sexy sein Internet ist immer und überall verfügbar Always on ist ein Muss Offline ist Stress Offline bedeutet Informationsverlust Generation Y Offline macht Angst

16 Soziale Kontakte sind wichtig, aber weniger intensiv (Chat, WhatsApp etc.) dafür aber häufiger und mit viel mehr Menschen Facebookfreunde Twitter Follower Gruppengrößen im Chat Entscheidungen basieren auf momentanen Eingebungen Wie soll ich um 15:00 wissen, was wir um 19:00 tun wollen?!?! Eine Party geht nicht, 5 klappt auch. Last-Minute-Live Generation Y Ich bin wichtig, mein Arbeitgeber nicht Bewerbungshomepages Beauty Contest der möglichen Arbeitgeber Ich will sofort ein Team, sonst wird der Stress zu groß.

17 Die Angst vor sozialer Vereinsamung treibt die Menschen 1 Std. kein Facebook und ich verpasse mein Leben Motorradfahren ist bei Generation Y sehr unbeliebt, weil keine Kommunikation möglich ist* Fehler sind üblich und gelten als normal (Wieso haben Fehler Konsequenzen?) Die freie Entfaltung bei der Arbeit hat Priorität Es gibt eine Lern-, keine Fehlerkultur Generation Y Arbeiten passiert da, wo es Spaß macht und mit dem Gerät der eigenen Wahl Firmen Policies sind retro, PCs sind Oldschool Ich arbeite nicht mit Technik aus dem letzten Jahrtausend *BMW Studie

18 Wo geht die Reise hin?

19 Vision: Arbeiten in der Zukunft

20 2010 Zukünftiger Bedarf an mobilen Arbeitsmöglichkeiten wird erkannt Aber: keine konkreten Marktideen

21 2014 Mobile Clients sind allgemeines Gebrauchsgut sind für alle wesentlichen Plattformen verfügbar (IOS, Android, Windows 8)

22 2010 Gespräche über die zukünftige Entwicklung von Bring your own device und Digital natives im Geschäftsleben Bring your own device 2014 Multiple Endgeräte mit unterschiedlichsten Zugängen Mitarbeiter/Kunden bestimmen, wie und auf welchen Geräten sie arbeiten wollen Plattformen/Betriebssysteme sind Geschmack und Stilfrage keine Notwendigkeit mehr

23 2010 Usability wird als wichtiges Thema wahrgenommen 2014 Neue und intuitive Gestaltung der Clientoberflächen Entscheidungen werden zunehmend von Anwendern getroffen Usability/Modularität Ab 2014 Apps für spezielle Zwecke werden wichtig (Wer scannen will scannt, wer suchen will sucht!) Software muss mobil funktionieren

24 enaio

25 enaio Yammer Portal Kunde

26 Video zur Vision der zukünftigen Produktivität

27 Zukunftsmusik? Benutzersteuerung über neue Devices wie z. B. Kinect Surface mit Deviceerkennung Multitouch Transparente Mobiltelefone Foliendisplays 3D Drucker Sprachstuerung (SIRI) Übersetzung (Google Translate, Phraselator 2) -> Vollständig neue Arbeitsabläufe!

28 Dr. Olaf Holst Geschäftsbereichsleiter Sales & Partner Management OPTIMAL SYSTEMS GmbH Unternehmenszentrale Cicerostraße Berlin Telefon:

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