NATURSCHUTZ, ÄSTHETIK UND GRUNDEINKOMMEN AM BEISPIEL STEIGERWALD

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1 1 von :51 Home Die Idee dieser Seite Was ist das BGE? Transition Wissenschaftliche Arbeit Impressum Bedingungsloses Grundeinkommen Bamberg NATURSCHUTZ, ÄSTHETIK UND GRUNDEINKOMMEN AM BEISPIEL STEIGERWALD Posted on March 23, 2015 by meyerlorenz under Bamberg, Lokales/Regionales, Transition Town, Umwelt-/Naturschutz AS GRUNDEINKOMMEN IST NICHT NUR FÜR MENSCHEN, DIE sich mehr soziale Gerechtigkeit wünschen, ein Thema. Auch für solche, die sich ökologische Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben haben, ist es relevant. Nicht umsonst gibt es auch ein Grünes Grundeinkommen, ist erst kürzlich von Ulrich Schachtschneider das Buch mit dem Titel Freiheit, Gleichheit, Gelassenheit. Mit dem

2 2 von :51 Ökologischen Grundeinkommen aus der Wachstumsfalle erschienen und beantwortete der Berliner Grundeinkommens-Aktivist Ralph Boes in einer Interviewreihe auch die Frage Wie wirkt sich bedingungsloses Grundeinkommen auf den Naturschutz aus? Dennoch habe ich mich auch ein wenig über mich selbst gewundert, als ich vor einiger Zeit die Aufzeichnung des Bayern2-Tagesgesprächs zum Thema Nationalpark Steigerwald hörte und im Verlauf der Diskussionen über das Für und Wider eines Nationalparks zwischen Hörern, Moderatorin und Experte unwillkürlich an das BGE denken musste. Die Sendung war sehr aufschlussreich, legte sie doch sehr deutlich dar, welche Motivation hinter den jeweiligen Standpunkten steht. Sofort notierte ich ein paar Gedanken um sie später zu verbloggen. Am vergangenen Samstag nun organisierte der Verein Nationalpark Nordsteigerwald anlässlich des Kleinen CSU-Parteitags in Bamberg eine Demonstration, um sich bei der Politprominenz Gehör zu verschaffen Grund genug meine Gedanken endlich nieder zu schreiben. Vermutlich macht es aber Sinn, vorab einige grundsätzlichen Dinge zur Problematik zu klären. Anschließend möchte ich die für die Verknüpfung relevanten Passagen aus der Radiosendung wiedergeben, bevor am Ende konkret auf die Rolle des Grundeinkommens eingegangen wird. Die Problematik Der Streit über die Frage, ob der nördliche Steigerwald, einer der letzten großen Buchenwälder Deutschlands, Nationalpark werden soll, erhitzt

3 3 von :51 die Gemüter schon seit geraumer Zeit. Doch in den letzten Monaten wurden die Auseinandersetzungen immer erbitterter geführt und die Politik trägt wenig zur Beruhigung der Situation bei. Im Gegenteil: die CSU sucht gerade nach einer Möglichkeit das Schutzgebiet Hoher Buchener Wald bei Ebrach im Landkreis Bamberg, das vom ehemaligen Landrat Denzler per Verordnung aus der wirtschaftlichen Nutzung genommen wurde, zu kippen. Der Fränkische Tag, die hiesige Lokalzeitung bezeichnete dies als Juristische Winkelzüge im Steigerwald. Das bringt die Nationalpark-Befürworter natürlich auf die Palme, lässt sie mobil machen, die Gegner, vertreten durch den Verein Unser Steigerwald, müssen reagieren, die Fronten verhärten sich Für mich sind jedoch weniger die politisch-juristischen Machtspielchen der CSU interessant. Spannender ist doch die Frage, wie die Bevölkerung vor Ort einem Nationalpark gegenüber steht und was hinter deren Argumenten steckt. Nur so kommt überhaupt eine Verknüpfung mit dem BGE zu Stande. Also, was sagen die Befürworter? Für sie geht es an oberster Stelle um den Schutz der Natur; die Bewahrung dieses selten gewordenen Biotops und der Artenvielfalt, sie kämpfen gegen die Ökonomisierung der Landschaft und die damit verbundene Ausbeutung des Rohstoffs Holz. Sie sehen dagegen mehr wirtschaftliches Potential im Tourismus und verweisen in diesem Zusammenhang auf den Nationalpark Bayerischer Wald, der als Urlaubsziel sehr beliebt ist. Die Gegner hingegen bezweifeln, dass ein Nationalpark Nordsteigerwald auch eine Chance für die Region wäre. Sie bangen um Arbeitsplätze in

4 4 von :51 der Forstwirtschaft und in den holzverarbeitenden Betrieben, aber auch um Erträge aus dem bloßen Verkauf von in Privatwäldern geschlagenem Holz und um die Versorgung mit Brennholz. Sie haben Angst um die eigene Existenz oder sorgen sich zumindest um ihren Wohlstand. Dabei verwehrt sich niemand gegen das Ziel von Landschafts- und Artenschutz. Denn Gegner und Befürworter eint die Liebe zur Heimat und damit auch die Liebe zum Steigerwald. Doch die einen können oder wollen diesen Schutz nicht um jeden Preis, sondern sehen beispielsweise das vorhandene, so genannte Trittsteinkonzept, bei dem einzelne Passagen aus der wirtschaftlichen Nutzung herausgenommen werden, als vollkommen ausreichend. Ich sage ganz offen: ich bin für einen Nationalpark. Ich liebe die (weitgehend) unberührte Natur und verwehre mich gegen die Einstellung, aus Allem und Jedem Geld machen zu wollen/müssen. Nichts desto trotz habe ich leicht reden, denn meine Existenz bleibt von dieser Thematik weitgehend unberührt. Wahrscheinlich würde ich nicht mal öfter in den Steigerwald fahren als bisher, würde er Nationalpark werden. Ich bin hier also mehr von meinen Überzeugungen und Idealen geleitet, als von persönlicher Betroffenheit. Die Radiosendung Anders verhält es sich bei einem Großteil der Anrufer in besagter Radiosendung. Und damit kommen wir zum Kern der Sache. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir einer der ersten Diskutanten, der in Minute 15 resümiert, dass durch ein Trittsteinkonzept zwar technisch fast die gleiche Artenvielfalt im Wald geschaffen werden könne wie in einem Nationalpark, dabei aber ein wesentlicher Aspekt außer Acht gelassen werde, nämlich der Aspekt der Ästhetik und dadurch der

5 5 von :51 Nutzen für den Menschen. So sei der Wald auch ein Rückzugsort für die Seele, besonders dann, wenn dieser ein Stück Natur ist, das nicht dem Leistungszwang unterliegt, also keinen Geldwert in Form von Holz hat, sondern einfach nur Wald ist. Der Wald genügt diesen Ansprüchen also nicht, wenn er von Rückegassen und großen Forststraßen durchzogen ist und man von nah und fern den Lärm der Maschinen hört. Im Lauf der Sendung wurde dem nicht widersprochen. Zwar hatten unterschiedliche Anrufer unterschiedliche Wahrnehmung von faktischen Eingriffen in das Ökosystem Wald, doch davon abgesehen kam der Aspekt Ästhetik nicht mehr mit entscheidender Relevanz auf dem Tisch. Geladener Experte in der Radio- Diskussionsrunde war Dr. Ralf Straußberger, Waldreferent beim Bund Naturschutz in Bayern und selbst Waldgrundbesitzer im Steigerwald. Mit seiner Aussage Einen Laubwald-Nationalpark sollte sich Bayern schon gönnen lieferte er unter Umständen bereits die Erklärung dafür, dass über Ästhetik im Zusammenhang mit Naturschutz nicht mehr gesprochen wurde. Und das, obwohl grundsätzlich sicherlich niemand etwas gegen einen schönen, vollkommen ruhigen Wald einzuwenden hätte. Bayern sollte sich also einen Nationalpark im Steigerwald gönnen. Doch wer ist eigentlich Bayern und was heißt sich etwas gönnen? Ist Bayern die CSU, der ganze Landtag oder die Bürger? Nimmt man an, dass letztere durch den Landtag und damit in der Mehrheit durch die CSU repräsentiert werden, so scheint sich Bayern aktuell keinen Nationalpark gönnen zu wollen. Oder zu können?!? Sich etwas zu gönnen, heißt doch, sich etwas Gutes zu tun. Das legt auch das etymologische Wörterbuch nahe. Dies kann als Belohnung geschehen, in

6 6 von :51 Form von Kraft tanken, als Ausgleich etc aber auf jeden Fall muss man sich gönnen leisten können. Dass ein Nationalpark nicht auf breiter Linie von der Bevölkerung im Steigerwald unterstützt wird, könnte daran liegen, dass sich viele Menschen den Luxus eines Steigerwalds eben nicht leisten können, bzw. Angst haben, dafür einen zu hohen Preis bezahlen zu müssen. Steigen wir wieder in die Radiodiskussion ein. Wie gesagt, über Ästhetik wurde nicht weiter gesprochen. Dafür steigt in Minute 29 Oskar Ebert, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Unser Steigerwald und damit erklärter Gegner eines Nationalparks, in das Gespräch ein. Er spricht sich für einen ganzheitlichen Ansatz aus: wir wollen unseren wunderschönen Wald erhalten, wir wollen ihn aber auch nützen. In der Folge bringt er die Arbeitsplätze ins Spiel, die an einem Wirtschaftswald hängen. Leider kann er jedoch auf die Frage von Herrn Straußberger, um wie viele Arbeitsplätze es geht, nur antworten, er habe sie nicht gezählt. Das ist natürlich eine schlechte Argumentationsgrundlage. Straußberger merkt im Verlauf der hitziger werdenden Diskussion an, dass erstens die Holzversorgung der Bevölkerung auch bei einem Nationalpark sichergestellt sein muss, und dass zweitens bereits in der Vergangenheit kleine Sägewerke in der Region schließen mussten. Der nachfolgende Anrufer spricht sogar von zwei Dritteln der Betriebe, was eine weitere Hörerin aber wenig beeindruckt, so dass Moderatorin Imke Köhler in Minute 40 folgerichtig feststellt: es geht um die Angst der Menschen, um die Sorge wo ist mein Arbeitsplatz künftig, wie verdiene ich mein Geld, wie versorge ich meine Familie?. Die

7 7 von :51 Anruferin, die wohl persönlich einer Forstfamilie entstammt, fürchtet im Falle eines Nationalparks sichere Arbeitsplätze für Eventualitäten, also lediglich prognostizierte neue Arbeitsplätze im Bereich Tourismus, aufzugeben. Zum Abschluss dieser Debatte betont Straußberger noch einmal, dass im Zuge der Forstreform bereits massiv Stellen im Bereich der Waldwirtschaft abgebaut wurden und es von daher schon sinnvoll sei, sich ein zweites Standbein aufzubauen. Im letzten Anruf wird der Aspekt Ästhetik dann doch noch einmal angesprochen: ein Herr aus dem Bayerischen Wald merkt nämlich an, dass der Wald dort zum Teil nicht mehr schön ist, weil er komplett der Natur überlassen wird Stichwort Orkan, Schädlingsbefall, Totholz. Hier muss man aber sagen, dass es sich im Bayerischen Wald überwiegend um Nadelbaumbestände handelt, die sich laut Straußberger großflächiger regenerieren, während sich die Buche kleinflächig erneuert. Bleibt also festzuhalten, dass ein der Natur überlassener Nationalpark im Steigerwald übrigens ohne Betretungsverbote ästhetischen Ansprüchen genügen würde. Verknüpfung mit dem Grundeinkommen Dass die Schönheit der Natur aber als nicht so gewichtiges Argument gilt, obwohl sie sich grundsätzlich jeder Mensch wünscht, liegt wohl schlicht und ergreifend daran, dass man sich diese nicht gönnen bzw. leisten kann. Ästhetik ist nachrangig, wenn Existenz- und Zukunftsängste bestehen. Das kann man den Betroffenen nicht zum Vorwurf machen. Stattdessen möchte ich eine Frage in den Raum werfen: würden die Menschen vor Ort den Nationalpark eher befürworten, wenn sie eine bedingungslose Existenzsicherung, also ein Grundeinkommen hätten? Ich kann und will diese Frage nicht

8 8 von :51 abschließend beantworten. Denn auch wenn wir in der Grundeinkommensdiskussion viel von sinnentleerter Arbeit sprechen, so ist ein Beruf auch jetzt häufig immer noch mehr als nur Broterwerb, nämlich auch ein Teil der eigenen Identität. Man kann also von niemandem verlangen, von jetzt auf gleich seinen jahrzehntelang ausgeübten Beruf aufzugeben. Doch in einem Punkt bin ich mir sicher: gäbe es ein bedingungsloses Grundeinkommen, wären viele Diskussionen und Auseinandersetzungen im Bereich Naturschutz, nicht so festgefahren. Denn wirtschaftliche Interessen hätten dann nicht mehr so großes Gewicht. Die Aufmerksamkeit würde zwangsläufig stärker auf sinnliche Argumente gelenkt werden. Denn Naturschutz muss man in diesen Tagen entweder unbedingt wollen, oder sich eben leisten können. Und selbstverständlich wäre das Herangehen an das Thema Arbeit und Berufswahl in einer Grundeinkommensgesellschaft von Anfang an ein anderes. Das Fixieren auf Stellenerhalt würde aufgebrochen werden, da Arbeitnehmer immer mehr selbst zu Unternehmern werden würden. Man würde sein Leben unternehmen und im Idealfall das tun, was man für sinnvoll hält, was einen in einer bestimmten Lebensphase gerade besonders bewegt. Es ist also durchaus anzunehmen, dass auch im Bereich des Umweltschutzes mehr Menschen tätig werden oder ihr Engagement in dem Bereich ausbauen würden. Und auch das Konsumverhalten würde sich wandeln. Nimmt man das Grundeinkommen als finanziellen Bonus, so versetzt es einen in die

9 9 von :51 Lage, nachhaltig produzierte Produkte zu kaufen und auch bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit zu achten. Beim Thema Steigerwald denke ich da gleich an Holz: wer die Natur liebt und schützen will, möchte tendenziell gerne gleichzeitig schöne Holzmöbel zu Hause stehen haben. Wer sich also für einen Nationalpark einsetzt, muss sich gleichzeitig für nachhaltige, achtsame Fortstwirtschaft stark machen und kann schlecht alle Wälder aus der Nutzung nehmen lassen. Dies hat Straußberger im Radiogespräch auch selbst betont. Fragen mehr Menschen Holz(möbel) dieser Art nach, ist auch zu erwarten, dass der Preis dafür sinkt. Sicher auch, weil der Produzent selbst nicht mehr einem so starken wirtschaftlichen Druck unterliegen würde. Fazit Halten wir also abschließend fest: niemand kann behaupten, dass ein Grundeinkommen das Problem im Steigerwald lösen würde. Doch es wäre zweifelsohne ein Impuls für die Kultur im Umgang mit natürlichen Ressourcen, für den Umweltschutz, für die Bewertung von Ästhetik. Das ist im Kern der Gedanke, den ich beim Hören der Radiosendung hatte. Die Diskussion um einen Nationalpark wird weniger von Argumenten für und wider die Sache an sich, als von Ängsten bzw. Hoffnungen die wirtschaftlichen Interessen der persönlich Betroffenen geleitet. Das denke ich hat die Radiosendung deutlich gemacht und daher resümiere ich: ein Grundeinkommen könnte in sämtlichen Lebensbereichen den Blick aufs Wesentliche lenken. Auch im Naturschutz.

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