BVDW to go MESSE-HIGHLIGHTS BVDW GUIDED TOURS BVDW SEMINARS BVDW DIGITAL LOUNGE NEUE FACHLITERATUR NEUE STUDIEN

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1 DIE SONDERAUSGABE ZUR DMEXCO 10. UND 11. SEPTEMBER 2014 IN KÖLN BVDW to go MESSE-HIGHLIGHTS BVDW GUIDED TOURS BVDW SEMINARS BVDW DIGITAL LOUNGE NEUE FACHLITERATUR NEUE STUDIEN ALLE TERMINE // THEMENÜBERSICHT // MARKTZAHLEN // MESSENEUHEITEN

2 Inhalt 3 Editorial 4 dmexco eine Marke des BVDW 6 BVDW: Positionierung der Digitalen Wirtschaft 8 Digitale Wirtschaft: Trends & Dynamik 10 Analytics/Monitoring: Von Kundengewinnung bis Prozessoptimierung 11 Affiliate Marketing: Qualität und Transparenz für internetbasierte Vertriebslösungen 12 Audio: Advertising geht ins Ohr! 13 Bewegtbild: Second-Screen etabliert! 14 Content Marketing: Content is King, Distribution is Queen 15 Datenpolitik: Verantwortung erkennen 16 Digitale Kreation & Beratung: Kompetenz von morgen 18 Digital Commerce: Einkaufserlebnis in all seinen Facetten Connected Commerce 19 Betreff: Whitelisting 20 Human Resources: Mitarbeiter fordern Innovationskultur 21 Internet der Dinge: Vernetzte Welt von morgen 22 Mobile: Best Practice auf allen Screens 23 Mobile Advertising: Auf Augenhöhe mit Online-Werbung 24 Online-Mediatrends: Chancen des digitalen Wachstums 25 Online-Vermarktung: Zweitstärkstes Werbemedium im Mediamix 28 Realtime Advertising: Vom Hype zum Muss 30 Search: Qualität und Transparenz bei digitalen Dienstleistungen 32 Social Media: Digitalisierung fordert Mut zum Wandel 34 Start-ups: Auf dem Weg zum Erfolg 35 Targeting: Effiziente Zielgruppenansprache 36 BVDW Digital Lounge: The place to be 38 Alle Termine IMPRESSUM Erscheinungsort und -datum Düsseldorf, 10. September 2014 Herausgeber Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Berliner Allee Düsseldorf Telefon: Telefax: Internet: Geschäftsführer Christoph N. v. Dellingshausen Präsident Matthias Ehrlich Vizepräsidenten Harald R. Fortmann Achim Himmelreich Ulrich Kramer Burkhard Leimbrock Redaktion/Produktion Tim Woodroffe Vereinsregisternummer Vereinsregister Düsseldorf VR 8358 Rechtshinweise Alle in dieser Veröffentlichung enthaltenen Angaben und Informationen wurden vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. sorgfältig recherchiert und geprüft. Diese Informationen sind ein Service des Verbandes. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität können weder der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. noch die an der Erstellung und Veröffentlichung dieses Werkes beteiligten Unternehmen die Haftung übernehmen. Die Inhalte dieser Veröffentlichung und/oder Verweise auf Inhalte Dritter sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung von Informationen oder Daten, insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen, Bildmaterial oder sonstigen Inhalten, bedarf der vorherigen Zustimmung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. bzw. die Rechteinhaber (Dritte). Titelbild istockphoto.com/maciej NOSKOWSKI Ausgabe 3. Ausgabe Editorial 3 Liebe Besucherinnen, liebe Besucher, herzlich willkommen zur dmexco Bereits im sechsten Jahr in Folge freuen wir, der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., uns, Sie gemeinsam mit der Koelnmesse auf der Leitmesse für die Digitale Wirtschaft begrüßen zu können. Eine Branche im dynamischen Wandel Connected Life und Internet der Dinge sind nur zwei Stichworte für die stetigen Veränderungen unserer Lebens- und Konsumwelt. Entwicklungen, die uns vor neue Herausforderungen stellen. Wie sieht die digitale Zukunft aus und wie und wo erreichen wir Konsumenten künftig? Was bedeutet die Entwicklung für Produkte und Dienstleistungen, deren Erstellung und Vermarktung? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen wir uns als Interessensvertretung für diesen aktiven Wachstumsmarkt. Entering new dimensions Die dmexco greift mit ihrem diesjährigen Motto diese aktuellen Entwicklungen auf und stellt sie programmatisch in den Fokus. Als ideeller und fachlicher Träger sowie Inhaber der Marke dmexco freuen wir uns, dass die Messe damit erneut Trendbarometer, Pulsgeber und Think Tank sowie zentraler Treffpunkt für Vordenker und Meinungsführer aus aller Welt ist. Neben unserem eigenen Messestand sind wir mit einer Vielzahl an Formaten und Programminhalten vor und auf der Messe vertreten. Mit den BVDW- Seminars präsentieren wir Ihnen zum Beispiel neueste, marktrelevante Ergebnisse und richtungsweisende Branchenstandards. Auch dieses Jahr bietet der der BVDW den Fachbesuchern mit den themenspezifische Rundgänge über die Messe und gibt damit eine wichtige Orientierung im Messeangebot. Die 20 von Digitalexperten des Verbandes geleiteten Touren thematisieren zentrale Markttrends, wie Marketing Automation, E-Commerce oder Internationalisierung. Wir freuen uns auf persönliche Gespräche und laden Sie herzlich ein, unseren Messestand Messeboulevard, Stand A001 zu besuchen. Herzliche Grüße Ihr Christoph N. von Dellingshausen Geschäftsführer Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v.

3 4 5 DMEXCO dmexco eine Marke des BVDW Entering new dimensions für alle Vordenker und Meinungsführer von Marken, für Werbetreibende und Vermarkter sowie alle Agentursegmente und Medienhäuser der zentrale Treffpunkt connecting the global digital economy. Der BVDW ist Inhaber der Marke dmexco sowie unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis Die dmexco ist die internationale Leitmesse und Konferenz für die Digitale Wirtschaft. ger der Kongressmesse. Gemeinsam mit der (OVK) im BVDW ideeller und fachlicher Trä- Sie steht für innovatives und zukunftsweisendes Marketing im Zentrum eines globalen die jedes Jahr Zehntausende aus der Online- Koelnmesse gestaltet der BVDW die Themen, Wachstumsmarktes. Die dmexco ist damit Wirtschaft nach Köln ziehen. DER BVDW SORGT FÜR ORIENTIERUNG Mit rund 800 Ausstellern aus aller Welt und m² Ausstellungsfläche hat sich die dmexco zur größten und hochkarätigsten Leistungsshow der globalen Digitalwirtschaft entwickelt. Um in der stetig wachsenden Aussteller- und Themenvielfalt zurechtzukommen, bietet der BVDW exklusiv mit Praxiswissen, erfolgreiche Fallbeispiele und Inspiration für den Marketingalltag für die Teilnehmer der insgesamt 16 BVDW- Seminars der BVDW liefert zu den wichtigsten Themenbereichen marktrelevante seinen eine wichtige Orientierungshilfe. Experten informieren die Teilnehmer über branchenrelevante Themen und führen sie zu ausgewählten Ausstellern. Tourstart jeweils am BVDW-Stand, Messeboulevard, Stand A001 Von Branchenexperten lernen Ergebnisse und stellt diese vor. Die Branchenexperten des BVDW beleuchten in ihren Vorträgen verschiedene Entwicklungen und diskutieren über Erfolg versprechende Marktstrategien. Weitere Informationen unter ALLE TERMINE AB SEITE 38

4 6 7 BVDW Der BVDW verschafft der Digitalen Wirtschaft Gehör Positionierung der Digitalen Wirtschaft Zukunftsorientierung und Transparenz Als zukunftsorientierte Interessensv e r t r e t u n g stellt sich der BVDW täglich aktiv den Herausforderungen der dynamischen und sich stetig weiterentwickelnden Digitalbranche. Um den innovativen und wachsenden Geschäftsfeldern der Digitalen Wirtschaft gerecht zu werden, hat sich der BVDW breit aufgestellt und fungiert als Thementreiber. Damit bietet der BVDW seinen Mitgliedern ein offenes Umfeld, welches den Anforderungen und Bedürfnissen der Branche und seiner Unternehmen entspricht. Gleichzeitig bildet der Verband die Plattform zum Erfahrungsaustausch und sorgt so für eine Bündelung von Expertenwissen. Denn vom Know-how unterschiedlicher Interessenlagen profitiert die gesamte Branche. Aufgrund seines kollektiven Verständnisses ermöglicht es der BVDW, dass die Mitglieder die Verbandsergebnisse aktiv mitgestalten und so die Wirksamkeit des Verbands stetig erweitern. Dieses Netzwerk sorgt für ein effizientes und wirksames Miteinander. Der BVDW als Lotse in Zeiten der digitalen Transformation Mit seinem politischen Engagement vertritt der BVDW aktiv die Interessen seiner Mitglieder und trägt sie zu den politischen Akteuren in Berlin und Brüssel. Damit verschafft der BVDW der Digitalen Wirtschaft Gehör bei den maßgeblichen politischen Entscheidungsträgern im Bund, den Ländern sowie bei den europäischen Institutionen. So gestaltet der BVDW mit seiner Expertise aktiv die politische Agenda der Digitalpolitik in Deutschland und der Europäischen Union mit. Der Verband nimmt an Anhörungen teil und wirkt unter anderem über Stellungnahmen zu allen aktuellen Gesetzgebungsverfahren an der Gestaltung des Rechtsrahmens für die Digitale Wirtschaft mit. Gleichzeitig übernimmt der BVDW selbst ebenso Verantwortung und trägt mit verschiedenen Selbstregulierungsmaßnahmen aktiv dazu bei, das Vertrauen der Verbraucher in die Geschäftsmodelle der Digitalen Wirtschaft zu stärken und zu bestehenden Regulierungen attraktive Ergänzungen zur Verfügung zu stellen. DER BVDW ZUM MITNEHMEN! Gemeinsam mit seinen Mitgliedern setzt der BVDW jährlich rund 150 Projekte um, die zur Entwicklung und Etablierung der Branche beitragen. Dabei reicht das Angebot von Fachpublikationen über Events und Studien bis hin zu Zertifizierungen. Das BVDW to go bildet das gesamte Themenspektrum des Verbandes ab und stellt die neuesten Ergebnisse vor. Verbunden damit ist die Einladung, den Verband kennenzulernen und sich aktiv im BVDW einzubringen. Die Ergebnisse der projektorientierten Arbeit haben Relevanz für alle Marktteilnehmer und gelten als richtungsweisende Branchenstandards. So ist der BVDW Urheber der dmexco, die sich als internationale Leitmesse etabliert hat. Des Weiteren sorgt der BVDW mit seinen Zertifikaten und Kodizes für Selbstregulierungen der Branche und schafft damit Transparenz am Markt. Die vielfältige BVDW-Fachliteratur mit weit mehr als gedruckten Exemplaren bietet Orientierung in Zeiten der digitalen Transformation. Damit fördert der Verband die Entwicklung der Branche und verschafft ihr Gehör in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Mit über 70 Veranstaltungen und weit mehr als Teilnehmern im Jahr fördert der BVDW aktiv den Dialog der Marktteilnehmer. Kooperationen mit den wichtigsten Organisationen, Instituten, Hochschulen und Ministerien erweitern die Expertise des Verbandes. SEIT ZWEI JAHRZEHNTEN IN EINER JUNGEN BRANCHE 1995 als erster Verband für die Digitale Wirtschaft in Deutschland gegründet, vereint der BVDW heute über 600 Unternehmen aus allen Bereichen der digitalen Wertschöpfung. Werden auch Sie Teil des BVDW und profitieren Sie vom gemeinsamen Engagement!

5 8 9 DIGITALE WIRTSCHAFT Trends & Dynamik Digitale Nutzungstrends Deutschland und DACH-Region Die Digitale Wirtschaft steht für ein dynamisches Wachstumsfeld, das Nutzer, Unternehmen, wie auch die Branche selbst, vor die Herausforderung stellt, den Überblick über neueste Trends und Entwicklungen sowie den Anschluss an das sich schnell drehende digitale Business zu behalten. Die DACH-Studie liefert Marktzahlen zu Themen, wie Mediennutzung und Media-Mashing, Marken- Touchpoints, Social Media, Mobile-Trends und Digital Commerce für Deutschland, Österreich und die Schweiz. REFERENTEN 10. September 2014, 16:00 16:45 Uhr, Seminarraum 6 Roger Bauer, Geschäftsführer, IAB Schweiz Andrea Eckes, Geschäftsführerin, d.core GmbH Dr. Benedikt Köhler, Director Data & Innovation, d.core GmbH Carola Lopez, Leiterin Marktforschung, Manager Digital Business, BVDW Smart-TV riesiges Potenzial Fast neun von zehn deutschen Onlinern kaufen schung zwischen den Medien stattfindet. Dabei mindestens monatlich über PC/Laptop ein und liegt Social TV Buzz im Trend bereits 63 Prozent der deutschen Onliner lesen mindestens sel- nahezu jeder Zweite über ein mobiles Device. Dies ist ein zentrales Ergebnis der Studie Digitale Nutzung in der DACH-Region des BVDW verfassen diese selbst. Zudem bietet Smart-TV ten gezielt TV-Kommentare online, 37 Prozent in Kooperation mit IAB Österreich und IAB ein riesiges Potenzial, denn immerhin besitzen Schweiz. Im Rahmen der repräsentativen Befragung von Onlinern in der DACH-Region netfähigen Fernseher. Ein Preview der Ergeb- 40 Prozent der deutschen Onliner einen inter- zeigte sich zudem, dass eine zunehmende Verminisse gibt es im (siehe Seite 8). Ergebnisse zum Early Bird -Tarif BVDW GUIDED TOURS 10. SEPTEMBER 2014, 11:00 12:00 UHR, DIGITALE MARKETINGTRENDS 10. SEPTEMBER 2014, 14:30 15:30 UHR, DIGITALE TRANSFORMATION Die Detailergebnisse der Studie können in Form eines Online-Dashboard-Log-Ins mit Zielgruppen-Split genutzt werden. Darüber hinaus steht ein Excel-Tabellenband mit allen Ergebnissen zur Verfügung. Dieses Package kostet Euro (zzgl. MwSt.) pro Land. Early Birds aufgepasst: Auf das Package gibt es 20 Prozent Rabatt. Und für Mitglieder des BVDW, IAB Österreich und IAB Schweiz weitere 10 Prozent. Das Package für jedes weitere Land ist zu einem Grundpreis von 500 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich.

6 10 11 ANALYTICS / MONITORING AFFILIATE MARKETING Von Kundengewinnung bis Prozessoptimierung Analytics und Monitoring Erfolgsmessung im Fokus Komplexe Vorgänge innerhalb der Customer Journey sowie der nicht einheitliche Sprachgebrauch von Anbietern und Anwendern machen die Erfassung und Interpretation von Key-Performance- Indikatoren (KPI) bislang mitunter schwierig. Unter der Fülle der digitalen Messbarkeit leidet die Transparenz. Schaut man auf die exemplarische Diskussion um den ROI von Social Media der vergangenen Jahre wird eines deutlich: Nur wenige Unternehmen betreiben eine systematische Erfolgsmessung, obwohl es insbesondere im Social Web dazu einfach zu handhabende Mittel gibt. Der BVDW bietet mit der Richtlinie zur Social-Media- Erfolgsmessung eine Hilfestellung, die ebenso eine Diskussion der KPIs im übergreifenden Kontext der Unternehmensziele ermöglicht. REFERENTEN 11. September 2014, 16:00 16:45 Uhr, Seminarraum 1 Matthias Bettag, Country Manager Germany, Digital Analytics Association Marco Rinne, Social Media Marketing Manager, Microsoft Deutschland GmbH Anna-Maria Zahn, Head of Social Media Research, ForschungsWeb GmbH, Vorsitzende der Initiative Analytics/Monitoring im BVDW BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 10:30 11:30 Uhr, Analytics & Monitoring 10. September 2014, 12:00 13:00 Uhr, Customer Journey 10. September 2014, 15:30 16:30 Uhr, Customer Journey 11. September 2014, 11:00 12:00 Uhr, Customer Journey Social-Media-ROI war gestern Der BVDW schafft mit einer neuen Richtlinie branchenübergreifende Grundlagen für die Social-Media-Erfolgsmessung, die mit der Ausrichtung nach Unternehmenszielen auch über die Grenzen von Social Media hinaus zur Validierung von Kommunikationsstrategien eingesetzt werden können. Das Erfolgsmessungsmodell stellt durch die Einteilung in Ziele der Organisation, Ziele der Maßnahme und Die Richtlinie steht ab Oktober 2014 zum Download zur Verfügung. operativer Messebene sicher, dass nur solche Metriken verwendet werden, die sowohl den Kommunikationserfolg als auch den unternehmerischen Erfolg nachweisen. Von Kundengewinnung bis interne Prozessoptimierung erlaubt die Systematik das Herunterbrechen von konkreten Erfolgsmetriken, ausgewählte Praxisbeispiele bieten eine Orientierung in der Anwendung. Simona Ruch Manager Digital Business Qualität und Transparenz für internetbasierte Vertriebslösungen 10 Thesen zur Qualität und Transparenz im Affiliate Marketing 2014 In der Diskussionsrunde sprechen Affiliate, Merchant, Netzwerk und Agentur anhand von 10 Thesen Breite Zustimmung zu klaren Regeln im Geschäftsumgang Mehr als 50 Marktteilnehmer haben den Code of Conduct Affiliate Marketing des BVDW bereits unterzeichnet. Damit spricht sich eine breite Basis der Branche für freiwillige Selbstverpflichtungen mit konkreten Regelungen für Advertiser, Agenturen, Netzwerke und Publisher aus. Mit der Überarbeitung der Marktrichtlinie im Jahr 2013 wurden erstmalig auch Nicht-Mitglieder zugelassen sowie eine neue Verfahrensordnung inklusive Beschwerderat installiert, der als zentrale inhaltliche Anlaufstelle fungiert. Haben Sie einen Verstoß entdeckt? Beschwerden richten Sie bitte an zur aktuellen Entwicklung des Affiliate Marketings. Die Customer Journey spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Qualität und Transparenz der Arbeitsweisen und Methoden der Marktteilnehmer. Bereits 2009 und mit der Überarbeitung 2013 hat der BVDW mit den Selbstverpflichtungen Code of Conduct Affiliate Marketing einen Beitrag zur Aufklärung und Standardisierung der Qualitäts-Anforderungen geleistet. REFERENTEN 11. September 2014, 13:00 13:45 Uhr, Seminarraum 2 Tobias Allgeyer, Country Manager, Commission Junction, a ValueClick Company Tobias Conrad, General Manager Germany, Deals.com RetailMeNot Germany GmbH Dino Leupold von Löwenthal, Head of Affiliate Marketing, explido an iprospect company Martin Riess, Managing Director DACH, ZANOX AG, Vorsitzender des Fachkreis Affiliate Netzwerke im BVDW JETZT UNTERZEICHNEN: CODE OF CONDUCT AFFILIATE MARKETING MIT MARKTTEILNEHMERKONZEPT BVDW-Qualitätssiegel bietet Sicherheit Die im BVDW organisierten Unternehmen des Affiliate Marketings stehen für eine professionelle Arbeitsweise sowie hohe Qualität. Sie haben das Zertifikat Affiliate Marketing Trusted Agency entwickelt, um Affiliate-Marketing-Agenturen dieses Qualitätsbewusstsein und diese Seriosität zu bescheinigen. Zweimal im Jahr vergibt der BVDW das Qualitätssiegel auch an Nicht-Mitglieder. Die nächste Zertifizierungsrunde startet im Oktober Interessierte Agenturen wenden sich bitte an Bernadette Giel NEUES LOGO

7 12 13 AUDIO BEWEGTBILD Advertising geht ins Ohr! Das Ohr am Netz Trends und Ergebnisse aus dem BLM-/BVDW-Webradiomonitor 2014 Musik ist seit jeher fester Bestandteil im Alltag der Menschen. Mit der Etablierung des Internets sind neue, digitale Empfangswege entstanden, die dem User flexiblen Zugang zu einer Vielfalt an Musikangeboten ermöglichen. Die Fokusgruppe Audio im BVDW gibt in dem Seminar Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Trends des Audio-Digital-Marktes. Darüber hinaus werden exklusive Ergebnisse des BLM-/BVDW-Webradiomonitors 2014 vorgestellt. REFERENTEN 10. September 2014, 15:00 15:45 Uhr, Seminarraum 3 Prof. Dr. Klaus Goldhammer, Geschäftsführer, Goldmedia GmbH Strategy Consulting Rainer Henze, Vorstand, Laut AG, Vorsitzender der Fokusgruppe Audio im BVDW AUDIO ADVERTISING IM NETZ EIN ATTRAKTIVES, JUNGES UND DYNAMISCHES WERBESEGMENT Second-Screen etabliert! Der Connected Consumer: Das Smartphone im Zentrum des Multiscreen- Szenarios Über 25 Millionen Deutsche gehen täglich mit mobilen Endgeräten ins Internet. Jede 3. Suchanfrage wird über das Medium Mobile ausgelöst. Eine mobil-optimierte Web- und Shop- Präsenz ist essenziell. Dies steht zunehmend im Zentrum aller Überlegungen zur digitalen Markenführung. Darüber hinaus ist die Nachverfolgung der Customer Journey über alle Screens hinweg hochrelevant. Die Nutzung von Multi- und Second-Screening ist im vergangenen Jahr enorm gewachsen. Im Seminar werden aktuelle Trends rund um das Mobile-Internet und die Multiscreen-Nutzung diskutiert, Best- Practice-Beispiele vorgestellt und im Rahmen der Initiative DO MOBILE Deutschland geht ins Mobile Internet! ein Gesamtüberblick über die Entwicklung von Mobile gegeben. AUDIO DIGITAL ADVERTISING GUIDE Online-Werbung wurde bisher oftmals auf Display reduziert. Bei vielen Werbetreibenden und Agenturen sind die Möglichkeiten von Audio- Werbung im Internet noch gar nicht angekommen. Die Fokusgruppe Audio im BVDW veröffentlicht daher mit dem Audio Digital Advertising Guide erstmalig einen Leitfaden über Möglichkeiten und Ausprägungen von Audio Advertising im Netz. Der Guide zeigt u. a., wie Unternehmen einen neuen auditiven Kanal zu den erwünschten Zielgruppen erlangen und Werbetreibende von langen Verweildauern und einer sicheren Ausspielung im digitalen Audio-Umfeld profitieren. Neben Erläuterungen zu zentralen Begrifflichkeiten liefert der Guide einen umfassenden Überblick über Marktentwicklung, Kennzahlen, Werbeformenstandards und Best Cases. Weitere Informationen unter Carola Lopez Leiterin Marktforschung Manager Digital Business REFERENTEN 10. September 2014, 12:00 12:45 Uhr, Seminarraum 2 Gregor Fellner, Country Manager DACH, Prokurist, Millennial Media GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile im BVDW Burkhard Leimbrock, Country Head DACH SMB, Google EMEA headquarters, BVDW-Vizepräsident Martin Michel, Geschäftsführer, Sky Media Network GmbH Holger Schöpper, Regional Manager DACH/RU/SEA, videoplaza, Vorsitzender der Fokusgruppe Bewegtbild im BVDW Mark Wächter, Geschäftsführer, MWC.mobi, Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile im BVDW Frederic Westerberg, Managing Director, TVSMILES BVDW GUIDED TOURS 11. September 2014, 12:30 13:30 Uhr, Multiscreen & Bewegtbild Jenny Schmitz

8 14 15 CONTENT MARKETING DATENPOLITIK Content is King, Distribution is Queen Wenn Content es schafft, emotionale und rationale Mehrwerte zu transportieren sowie Dialoge zu erzeugen und zu nutzen, fungiert digitale Kommunikation als Bindeglied zwischen Mensch, Marke und Technik dies fasst die aktuelle Diskussion um Content Marketing und die Subströmungen Native Advertising und Inbound Marketing zusammen. Der BVDW holt in seiner Initiative interessierte Marktteilnehmer aus allen Bereichen der Digitalen Wirtschaft an einen Tisch, um die Auswirkungen dieses Themenfeldes für das digitale Marketing von morgen zu diskutieren und den Bedarf nach Aufklärung, Transparenz und Standardisierung zu decken. BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 13:00 14:00 Uhr, Content Marketing & Native Advertising CONTENT MARKETING Ziel des Content Marketings ist die Positionierung einer Firma, Marke oder Person als Experte in ihrem Fachgebiet. Der Fokus liegt dabei auf den Fragestellungen des Kunden. Durch Bereitstellung von relevanten Informationen sendet Content Marketing nicht nur Botschaften sondern tritt den Beweis an, dass der Absender über Know-how und Expertise im Thema verfügt. In der operativen Umsetzung umfasst Content Marketing die Planung, Erschaffung zielgruppenrelevanter Inhalte sowie deren strukturierte Verbreitung über verschiedene Kanäle. NATIVE ADVERTISING Native Advertising ist eine Form der bezahlten Online- Werbung die sich dadurch auszeichnet, dass sie optisch und funktional an die Inhalte der Ausspielungsseite angepasst ist und möglichst harmonisch neben oder zwischen den eigentlichen Inhalten der Seite integriert wird. INBOUND MARKETING Inbound Marketing stellt den Nutzer und seinen Bedarf nach für ihn nützlichen Inhalten mit Mehrwert in den Mittelpunkt. Dabei nehmen die Touchpoints sowie Kanäle der Content-Suche und -beschaffung eine elementare Rolle in der Marketing-Konzeption ein. Verantwortung erkennen Datenschutz: Das Internet ist nicht kaputt Warum muss sich die Digitale Wirtschaft dennoch stärker in die Debatten einmischen? NSA, Prism, Heartbleed, Phishing, Trojaner, Bewegungsprofile, gestohlene Kundendaten, Datenschutzgrundverordnung, Internet Governance dies sind nur einige prominente Schlagworte, mit denen der digitale Konsument tagtäglich, mehr oder weniger intensiv, in Kontakt kommt. Gleichzeitig geht die Digitale Wirtschaft davon aus, dass die digitalen Konsumenten als unsere Geschäftsgrundlage Third Party Cookies, Tracking, Behavioral Targeting, Mobile Payment um nur wieder ein paar Begriffe zu nennen gutheißen und wie selbstverständlich nutzen bzw. zulassen. In diesem Kontext findet eine netzpolitische Debatte statt, an der sich viele Akteure beteiligen; zu selten und zu wenig laut die Vertreter der Digitalen Wirtschaft. Die Diskussionsteilnehmer analysieren die derzeitige Situation, zeigen Beispiele einer konstruktiven Einmischung bspw. durch Selbstregulierung und wagen eine Entwicklungsprognose. REFERENTEN 10. September 2014, 16:00 16:45 Uhr, Seminarraum 3 Malte Hasse, Geschäftsführer, A&B One Digital GmbH, stv. Vorsitzender des Fachkreis Full-Service-Digitalagenturen im BVDW Dr. Joachim Jobi, Leiter Medien- und Netzpolitik, BVDW Thomas Schauf, Leiter Europa und Internationales, BVDW Simona Ruch Manager Digital Business Ihr Ansprechpartner im BVDW Thomas Schauf Leiter Europa und Internationales

9 16 17 DIGITALE KREATION & BERATUNG Kompetenz von morgen DER NEUE KREATIV-AWARD FÜR DIE DIGITAL- BRANCHE Der Deutsche Digital Award löst 2015 erstmals den DMMA OnlineStar ab. Vielfältige Kategorien zeigen die gesamte Bandbreite digitaler Spitzenleistungen und machen den Deutschen Digital Award zu dem Kreativ-Award der Digitalbranche im deutschsprachigen Raum. Einreichungsstart ist im Herbst Weitere Informationen unter Neuer Prüfungsrahmen für Digitalagenturen jetzt teilnehmen! CHANGE THE CHANGE! FINALE DER CHALLENGE 2014 LIVE AUF DER DMEXCO Challenge 2014 Der Juniorenpreis zur Zukunft der Werbung Unter dem Motto The Next Big Thing haben Young Professionals aus Full-Service-, Werbe-, Media- und Dialogagenturen innovative Konzepte erarbeitet, welche digitalen Produktideen analoge Vorläufer ablösen können und wie eine digitale Markenkommunikation dafür aussieht. Die Finalisten des von den BVDW-Fachkreisen Full-Service-Digitalagenturen und Online- Mediaagenturen (FOMA) ausgelobten und verliehenen Preises präsentieren ihre Arbeiten auf der dmexco. Dem per Live- Voting gekürten Gewinner bzw. Gewinnerteam winkt der zweitägige Workshop Digital Reboot an der Miami Ad School Europe in Hamburg. Alle Informationen der von der dmexco unterstützen Challenge unter 10. September 2014, 17:10 17:50 Uhr, Congress Hall BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 15:00 16:00 Uhr, Marketing Automation 10. September 2014, 12:30 13:30 Uhr, Internationalisierung Full-Service-Digitalagenturen bilden als langfristiger, zentraler Partner der Kunden das Rückgrat der Digitalen Wirtschaft in Deutschland. Dabei steht die qualitative Begleitung des Digitalisierungsprozesses durch Beratung, Kreation und technologische Entwicklung im Vordergrund. Im neuen dreistufigen Prüfungsrahmen des Qualitätszertifikats Full-Service-Digitalagenturen des BVDW weisen Agenturen ihre professionelle Arbeitsweise anhand von Arbeitsprozessen, der Kundenzufriedenheit sowie einer Pitch-Referenz vor dem Prüfungsgremium nach. Das Zertifikat bietet Unternehmen Orientierung innerhalb der Branche und die Sicherheit, dass die Arbeit professionellen Qualitätsmaßstäben gerecht wird. Die nächste Zertifizierungsrunde startet im Oktober Interessierte Agenturen wenden sich bitte an WHITEPAPER DOWNLOADEN! DIE DIGITALISIERUNG DER GESELLSCHAFT STELLT UNTERNEHMEN UND INSTITUTI- ONEN VOR GROSSE HERAUSFORDERUNGEN. EINE ZENTRALE ROLLE NEHMEN DIE DIGITALAGENTUREN MIT IHRER NATIVEN, DIGITALEN KOMPETENZ ALS BERATER EIN. DAS NEUE WHITEPAPER DES BVDW SKIZZIERT DIESE ENTWICKLUNG UND BELEGT, DASS INNOVATIONSMANAGEMENT DABEI KEIN ONE-HIT-WONDER IST, SONDERN WICHTIGER BESTANDTEIL IN DER UNTERNEHMENSKULTUR WERDEN MUSS. Jenny Schmitz

10 18 DIGITAL COMMERCE 19 Einkaufserlebnis in all seinen Facetten Connected Commerce Geschäftsmodelle vor der Herausforderung der Digitalisierung durch Connected Commerce Die Grenzen zwischen Online und Offline verschwinden. Der Konsument denkt nicht in Kanälen sondern verlangt nach einem unterbrechungsfreien Einkaufserlebnis in all seinen Facetten Connected Commerce. Entsprechend muss der Handel sich darauf einstellen, dem Kunden das gewünschte Einkaufserlebnis reibungslos zur Verfügung zu stellen. Das Diskussionspanel nimmt die Digitalisierung des Handels in allen Facetten des gesellschaftlichen Wandels ins Blickfeld und stellt die Herausforderungen und Potenziale dieses dynamischen Prozesses dar. REFERENTEN 10. September 2014, 17:00 17:45 Uhr, Seminarraum 2 Dr. Oliver Bohl, Director Digital Business Development, Payback GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Commerce im BVDW Thorben Fasching, Director Marketing & User Experience, hmmh multimediahaus AG, Vorsitzender der Fokusgruppe Digital Commerce im BVDW Andreas Fischer, Co-Founder, MODOMOTO Curated Shopping GmbH Achim Himmelreich, Partner, MÜCKE STURM COMPANY GmbH, BVDW-Vizepräsident Kai Rieke, Director Online Marketing, Project A Ventures GmbH & Co. KG BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 15:15 16:15 Uhr, E-Commerce 11. September 2014, 13:30 14:30 Uhr, E-Commerce Mobile First! RESPONSIVE- DESIGN IM DIGITAL COMMERCE Die Bedeutung von Online-Shops als Absatzkanal über mobile Endgeräte nimmt kontinuierlich zu. Für Shop-Betreiber bedeutet dies, dass sie die Präsentation ihrer Produkte sowie Technologie für Smartphones und Tablets optimieren müssen. Dabei bieten sich den Händlern verschiedene Möglichkeiten an: adaptives oder responsives Layout, native oder hybride App, ios oder Android oder sogar eine Kombination aus den Alternativen? Der aktuelle Leitfaden Responsive- Design im Digital Commerce untersucht, für welche mobilen Lösungen sich die Top- 50-Online-Händler entschieden haben, und ermöglicht einen Überblick darüber, wie es mit dem unterbrechungsfreien Einkaufen in Deutschland bestellt ist und welche Lösungen im Markt favorisiert werden. Bernadette Giel Betreff: Whitelisting Whitelisting Transparenz schaffen: CSA, Return Path und trusteddialog stellen ihre Philosophien gegenüber 100-Prozent- -Zustellbarkeit wird oftmals als gegeben angesehen. Dass dies weit an der Praxis vorbeigeht im weltweiten Durchschnitt kommt jede 5. Opt-in- nicht im Posteingang des Adressaten an liegt daran, dass Mailbox-Provider ihre Nutzer vor unerwünschten Spam schützen wollen und so auch eigentlich abonnierte Werbe- und Transaktionsmails mit ins Spam-Filter-Netz gehen. Ein Weg, dies zu verhindern, stellen professionelle Whitelists dar. Doch ist Whitelist gleich Whitelist? Was bieten die drei in Deutschland gängigsten Anbieter CSA, Return Path und trusteddialog, wo sind die Unterschiede und worauf müssen -Marketing-Manager achten? Dieses Seminar ist für all jene interessant, die Möglichkeiten der Optimierung im -Marketing ausschöpfen möchten. REFERENTEN 11. September 2014, 13:00 13:45 Uhr, Seminarraum 4 Prof. Dr. Christoph Bauer, Geschäftsführender Gesellschafter, eprivacyconsult GmbH Christoph Becker, Head of trusteddialog Products, United Internet Dialog GmbH, stv. Vorsitzender der Initiative im BVDW Display- Video- RA Ivo A. Ivanov, Geschäftsbereichsleiter Professional Services, Werbung Direktor der Certified Senders Alliance, Werbung eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Search- Jan Niggemann, Regional Director Central Europe, Return Parth GmbH Werbung BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 13:30 14:30 Uhr, 11. September 2014, 11:15 12:15 Uhr, WHITEPAPER DOWNLOADEN! DAS WHITEPAPER DATENKONZEPT UND ZERTIFIZIERUNG IM -MARKETING BEINHALTET DIE THEMEN RECHTSSICHERE DATENERFASSUNG, GESTALTUNG VON EINWILLIGUNGSERKLÄ- RUNGEN, DATENVERARBEITUNG, WIDERSPRUCHSREGELUNGEN SOWIE ERKLÄRUNGEN DER WHITELISTING-ANSÄTZE. Jenny Schmitz

11 20 HUMAN RESOURCES 21 INTERNET DER DINGE Mitarbeiter fordern Innovationskultur Rulebreaker Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern Innovationen können durch Prozesse unterstützt werden, doch umgesetzt werden sie von Menschen. Deutschlands bekanntester Trend- und Zukunftsforscher Sven Gabor Jánszky hat die Methoden und Denkweisen dieser Querdenker erforscht. Er hat analysiert, wie sie durch bewusste Regelbrüche Innovationen entdecken und wie sie sich gegen die Übermacht der Bedenkenträger durchsetzen. Innovativ wollen alle sein, doch wie wird aktives Innovationsmanagement bei den Unternehmen der Digitalen Wirtschaft gefördert? Dieses Seminar ist eine Anleitung zum Besser-Machen, zum Grenz- Überschreiten und Welt-Verändern. Denn jeder kann zum Rulebreaker werden. Vernetzte Welt von morgen REFERENTEN 10. September 2014, 11:00 11:45 Uhr, Seminarraum 6 Harald Fortmann, Director Executive Search, Dwight Cribb Personalberatung GmbH, BVDW-Vizepräsident Sven Gabor Jánszky, Geschäftsführer, 2b AHEAD ThinkTank GmbH, Deutschlands innovativste Denkfabrik Video- Werbung Dialog mit Mitarbeitern ist wichtigste Innovationsquelle Eine Innovationskultur ist für ein Unternehmen wichtig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch welche Faktoren sind es, die Unternehmen innovationsfähig machen? Der BVDW befragte knapp 100 Experten aus der Digitalbranche zu dem Thema und deckt viele Mythen auf. Paradigmenwechsel: Der Statuscharakter des Fahrzeugs verliert an Wert, während Konnektivität und Nachhaltigkeit in den Vordergrund rücken. Die Fahrzeughersteller stehen vor der großen Herausforderung, digitale Ökosysteme rund um ihre Produkte zu etablieren und die Geschwindigkeit der technologischen Weiterentwicklungen für sich zu nutzen. Hierzu muss eine beispiellose branchenübergreifende Zusammenarbeit etabliert werden, mit dem Ziel, ein Wertschöpfungsnetzwerk aufzubauen, welches aus Automobilherstellern, Mobilfunkanbietern, Softwareentwicklern, Display- Regierungsorganisationen Videound Werbung Werbung Kunden besteht. Der BVDW hat in Zusammenarbeit mit der Hochschule Reutlingen die Facetten Search- Werbung von Connected Cars beleuchtet und dazu eine Infografik erstellt. Diese ist online abrufbar unter Laut Umfrage ist für 72,7% der Befragten die Geschäftsführung/Vorstand für das Thema Innovation im Unternehmen verantwortlich. Die wichtigsten Innovationsquellen für die befragten Unternehmen sind mit 69,7% der Dialog mit Mitarbeitern, gefolgt von 63,6% Wettbewerbsbeobachtung/Marktanalysen und 54,5% Crowdsourcing/Dialog mit Kunden. Die Mitarbeiter fordern in ihren Unternehmen eine Innovationskultur, in der klassische Hemmnisse, wie fehlende Zeit und fehlendes Budget abgebaut werden und die persönliche Einbringung von eigenen Ideen an Bedeutung gewinnt. Quelle: BVDW-Studie, September 2014 THESENPAPIER DOWNLOADEN! DER BVDW DISKUTIERT AKTUELL MIT VIELEN TREIBERN DER DIGITALEN WIRTSCHAFT ÜBER DIE ZUKUNFT VON CONNECTED CARS. 10 THESEN ZUM THEMA. Barbara Kolocek Barbara Kolocek

12 22 MOBILE 23 MOBILE ADVERTISING Best Practice auf allen Screens Der Connected Consumer: Das Smartphone im Zentrum des Multiscreen- Szenarios Über 25 Millionen Deutsche gehen täglich mit mobilen Endgeräten ins Internet. Jede 3. Suchanfrage wird über das Medium Mobile ausgelöst. Eine mobil-optimierte Web- und Shop- Präsenz ist essenziell. Dies steht zunehmend im Zentrum aller Überlegungen zur digitalen Markenführung. Darüber hinaus ist die Nachverfolgung der Customer Journey über alle Screens hinweg hochrelevant. Die Nutzung von Multi- und Second-Screening ist im vergangenen Jahr enorm gewachsen. Im Seminar werden aktuelle Trends rund um das Mobile-Internet und die Multiscreen-Nutzung diskutiert, Best- Practice-Beispiele vorgestellt und im Rahmen der Initiative DO MOBILE Deutschland geht ins Mobile Internet! ein Gesamtüberblick über die Entwicklung von Mobile gegeben. REFERENTEN 10. September 2014, 12:00 12:45 Uhr, Seminarraum 2 Gregor Fellner, Country Manager DACH, Prokurist, Millennial Media GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile im BVDW Burkhard Leimbrock, Country Head DACH SMB, Google EMEA headquarters, BVDW-Vizepräsident Martin Michel, Geschäftsführer, Sky Media Network GmbH Holger Schöpper, Regional Manager DACH/RU/SEA, videoplaza, Vorsitzender der Fokusgruppe Bewegtbild im BVDW Mark Wächter, Geschäftsführer, MWC.mobi, Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile im BVDW Video- Frederic Westerberg, Managing Director, TVSMILES Werbung BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 14:00 15:00 Uhr, Mobile 11. September 2014, 12:00 13:00 Uhr, Mobile 11. September 2014, 14:00 15:00 Uhr, Mobile Auf Augenhöhe mit Online-Werbung MOBILE ADVERTISING IST ALLGEGENWÄRTIGER BEGLEITER Auszug aus der Mobile-Rich-Media- Werbewirkungsstudie 2014 NEU AUF DER DMEXCO Die rasante Verbreitung von Smartphones und die kontinuierliche Professionalisierung des Mobile Advertising machen das mobile Internet zu einem hoch relevanten Teil des Mediamix. Zudem entdecken immer mehr Werbetreibende, dass sie ihre Marke mit Mobile Advertising wie in keinem anderen Medium zu einem allgegenwärtigen Begleiter für die Konsumenten machen. Man kann ganz klar sagen: Mobile-Werbung ist hocheffizient und in vielen Bereichen auf Augenhöhe mit Online- Werbung. Dies zeigt auch der Blick auf die Netto-Spendings in Mobile- Display-Werbung: Im ersten Halbjahr 2014 ist eine rasante Steigerung der monatlichen Nettowerbeinvestitionen zu verzeichnen, weshalb für 2014 mit einem Wachstum von 65 Prozent auf 107 Millionen Euro gerechnet werden kann. Der MAC Mobile-Report 2014/02 gibt einen umfassenden Einblick in das mobile Marktsegment, das wie kein anderes von einer äußerst dynamischen Entwicklung geprägt ist. DER EINSATZ VON MOBILE RICH MEDIA LOHNT SICH Faszination Mobile Laut Umfrage verwenden Internetnutzer in Deutschland im Schnitt 2,4 internetfähige Endgeräte. 77% nutzen einen PC/Laptop, 50% ein Smartphone und 20% ein Tablet. 14% der Deutschen nutzen sogar bereits alle drei Endgeräte. Quelle: BVDW-/Google-/TNS-Studie: Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends?, 2014 Barbara Kolocek Die Unit Mobile Advertising (MAC) des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW hat gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Interrogare eine repräsentative Werbewirkungsstudie mit Befragten zum Einfluss von Mobile Rich Media Ads im Vergleich zu statischen Mobile-Ads durchgeführt. Für die Studie stellten die renommierten Marken OTTO und Mercedes-Benz Mobile-Test-Werbemittel zur Verfügung. Neben der Analyse der expliziten Wirkung der Mobile Ads auf die Aufmerksamkeit wurde mithilfe eines innovativen Reaktionszeitmessverfahren auf dem Mobile Device erforscht, welche unterbewusste Wirkung Mobile Ads und speziell Rich Media Ads in Bezug auf das implizite Markenimage auslösen. Zentrales Ergebnis der Studie: Mobile- Werbung und Markenkommunikation passen wunderbar zusammen. Bei den getesteten Mobile Ads konnten signifikante Werbewirkungseffekte nachgewiesen werden, wobei der Vergleich zwischen den Werbeformen zeigt, dass die Wirkung durch den Einsatz von Rich Media Ads nochmals deutlich gesteigert werden kann. Carola Lopez Leiterin Marktforschung Manager Digital Business

13 24 ONLINE-MEDIATRENDS Chancen des digitalen Wachstums Online-Mediatrends 2015 Der Markt aus Sicht der Online-Mediaagenturen: exklusive Ergebnisse des diesjährigen FOMA Trendmonitors zur Zukunft der Online-Werbung, Wachstumserwartungen an den Online-Werbemarkt und zentralen Trendthemen, die die Branche bewegen. REFERENTEN 11. September 2014, 11:00 11:45 Uhr, Seminarraum 3 Christian Franzen, Managing Director, MediaCom Agentur für Media-Beratung GmbH, stv. Vorsitzender des Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im BVDW Sascha Jansen, Managing Director, Annalect Group Germany, stv. Vorsitzender des Fachkreis Online- Mediaagenturen (FOMA) im BVDW Manfred Klaus, Geschäftsführer, Plan.Net Media, Vorsitzender des Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im BVDW Ulrich Kramer, Managing Partner, pilot Hamburg GmbH & Co. KG, BVDW-Vizepräsident und stv. Vorsitzender des Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im BVDW Zweitstärkstes Werbemedium im Mediamix Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick des OVK REFERENTEN 10. September 2014, 10:00 10:45 Uhr, Seminarraum 1 Thomas Duhr, stv. Geschäftsleiter Interactive, IP Deutschland GmbH Daniel Knapp, Director of Advertising Research, IHS Electronics and Media Inc. 25 ONLINE-VERMARKTUNG Auch in 2013 konnte sich das Internet mit einem Netto-Wachstum von neun Prozent wieder als das am stärksten wachsende Werbemedium positionieren. Dies zeigte bereits die OVK-Werbestatistik für den Online- und Mobile-Display- Werbemarkt Insbesondere Mobile agierte hier als positiver Treiber mit einer Netto-Wachstumsrate von 67 Prozent. Auch die Netto-Wachstumsprognosen für 2014 sind überaus positiv. In diesem Seminar präsentieren die Experten des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW die aktuelle Werbestatistik für den Online- und Mobile-Display-Werbemarkt sowie die aktuellen europäischen Werbemarktzahlen. BVDW GUIDED TOURS 10. September 2014, 11:30 12:30 Uhr, Online-Mediatrends NEU AUF DER DMEXCO Video- Werbung DIE ENTWICKLUNG DES DIGITALEN WERBEMARKTES AUS FOMA-SICHT Die aktuellen und zukünftigen Themen, die den Online-Werbemarkt bewegen und Herausforderungen, denen er sich stellen muss, dokumentiert der FOMA Trendmonitor Die Ergebnisse geben ein umfassendes Stimmungsbild aus Sicht des Fachkreis Online-Mediaagenturen (FOMA) im BVDW ab. Als besonders relevant für die Weiterentwicklung des Online-Werbemarktes sehen die FOMA-Experten aktuell die Themen Realtime Advertising sowie Währungen zur Bewertung von Online-Kontakten (ganz allgemein und Ad Visibility im Speziellen). Weitere Ergebnisse finden Sie unter Ihr Ansprechpartner im BVDW Thomas Schauf Leiter Europa und Internationales OVK: Qualität what s up?! Update der Experten des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW aus den Bereichen Market Research und Ad Technology zu den in 2014 durchgeführten Qualitätsinitiativen, u. a.: OVK-Mobile-Rich-Media-Studie: Wirkungsnachweis für interaktive Mobile-Werbeformate OVK-Adquery und connect: Tools zur Standardisierung von Planung, Buchung und Auslieferung REFERENTEN 11. September 2014, 12:00 12:45 Uhr, Seminarraum 4 Dr. Wenzel Drechsler, Head of Market and Media Research, InteractiveMedia CCSP GmbH, Leiter der Unit Werbewirkung und Marktforschung des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW Andreas Kühner, Leiter Technical Application & Media Management, United Internet Media GmbH, Leiter der Unit Ad Technology Standards des Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW

14 26 27 ONLINE-VERMARKTUNG Jeder zehnte Netto-Werbeeuro ließt in digitale Display-Werbung In einem immer härter umkämpften Gesamtwerbemarkt kann sich die digitale Werbung auch im ersten Halbjahr 2014 erfolgreich behaupten. Der im OVK Online-Report 2014/02 zum ersten Mal auf Netto-Basis abgebildete Werbekuchen dokumentiert die unverändert starke Position des Internets als zweitstärkstes Werbemedium im Mediamix. Wie stark diese ist, zeigt eine weitere Darstellung: Demnach fließt jeder zehnte Netto-Werbeeuro in digitale Display- Werbung (Online und Mobile). Damit liegt das Internet nur mit digitaler Display-Werbung (Online und Mobile) bereits auf Platz vier unter allen betrachteten Mediengattungen. Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW geht von einer Wachstumsrate von 6,8 Prozent aus. Damit würde sich das Nettowerbevolumen in diesem Jahr auf 1,41 Milliarden Euro belaufen und unverändert einen neuen Höchstwert erreichen. Damit ist die Relevanz des Internets als Werbeträger im Mediamix ungebrochen hoch und seine Rolle als Bestandteil einer ganzheitlichen Kommunikationsstrategie unverzichtbar. NEU AUF DER DMEXCO Online-Werbemarkt in Europa wächst in 2013 um fast 12 Prozent RICHTUNGSWEISENDER DIALOG ONLINE AD SUMMIT 2014 KÖLN, 9. SEPTEMBER Am 9. September 2014 fand mit dem Online Ad Summit ein richtungsweisender Dialog für Werbetreibende, Media- und Kreativagenturen, Vermarkter und Technologieanbieter zum Leitthema Qualität what s up?! statt. Moderator Ralph Caspers präsentierte zusammen mit den Referenten innovative Ideen und Lösungsansätze, die den verschiedenen Anforderungen der Marktteilnehmer entsprechen. Bereits zum dritten Mal organisierten der BVDW und der Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW dieses offizielle Pre-Event der dmexco. Weitere Informationen unter Von 2012 auf 2013 hat sich das Volumen des europäischen Online-Werbemarkts um 2,9 Milliarden Euro auf 27,3 Milliarden Euro vergrößert, das entspricht einer Wachstumsrate von fast zwölf Prozent. Spitzenreiter nach Marktwachstum ist in Europa die Display-Vermarktung. Sie erreichte in 2013 einen Zuwachs von 14,9 Prozent. Dies sind Ergebnisse der AdEx Benchmark Studie 2013, die der IAB Europe mit Unterstützung des BVDW jährlich durchführt. Die vollständige Studie ist im OVK Online-Report 2014/02 enthalten oder unter und abrufbar. Katharina Brandt Leiterin Digital Marketing

15 28 29 REALTIME ADVERTISING Vom Hype zum Muss Anforderungen an das Marketing von morgen Experten aus der Digitalbranche diskutieren im Seminar der Fokusgruppe Realtime Advertising im BVDW Zukunftsszenarien einer automatisierten, datengetriebenen Marketing-Welt auf Basis des begonnenen Wandels in digitalen Mediengattungen. Dabei entwickeln die Spezialisten Handlungsempfehlungen für Werbetreibende, die ihre Organisationen rechtzeitig auf die neuen Möglichkeiten ausrichten möchten, um dem Wettbewerb schon heute einen Schritt voraus zu sein. REFERENTEN 10. September 2014, 13:00 13:45 Uhr, Seminarraum 4 Dino Bongartz, CEO, The AdExchange GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Realtime Advertising im BVDW Oliver Busch, Head of Agency Global Marketing Solutions, Facebook Germany GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Realtime Advertising im BVDW Eric Hall, Country Manager DACH, PubMatic Inc., stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Realtime Advertising im BVDW Ulrich Hegge, Generalbevollmächtigter (General Manager) / CSO, Comdirect Bank AG Julian Simons, Geschäftsführer, mediascale GmbH & Co KG, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Realtime Advertising im BVDW Stefan Zarnic, Vice President Partner Management, InteractiveMedia CCSP GmbH, Vorsitzender der Fokusgruppe Realtime Advertising im BVDW DIE STÄRKE DER DIGITALEN KANÄLE: DAS BEREITSTELLEN HOCHWERTIGER DATEN IN ECHTZEIT DEMAND SIDE SELL SIDE ZENTRALER BESTANDTEIL DIGITALER WERBUNG Realtime Advertising hat sich in den vergangenen zwölf Monaten im deutschen Markt maßgeblich weiterentwickelt. Es ist ein zentraler Bestandteil digitaler Werbung geworden nicht zuletzt, weil die u. a. auch in der Neuauflage des Realtime Advertising Kompass aufgezeigten hohen Leistungs- bzw. Wirkungs- Uplift und die hohen Kosteneffizienzen ökonomisch-rational einfach zu überzeugend und zwingend sind. Auf rund 100 Seiten beleuchten 26 Fachautoren das Thema Realtime Advertising aus verschiedenen Blickwinkeln und verschaffen dem Leser einen umfangreichen Überblick über den aktuellen Stand, die vielseitigen Herausforderungen sowie weitere Entwicklungen. NEU AUF DER DMEXCO BVDW GUIDED TOURS 11. September 2014, 13:00 14:00 Uhr, Realtime Advertising WERBETREIBENDE / AGENTUR Werbetreibende/ Agenturen stellen Budget und werbliche Inhalte zur Verfügung, um Werbekontakte automatisiert einzukaufen. Demand-Side-Plattform (DSP) Technologische Grundlage für den automatisierten, datengetriebenen Einkauf einzelner Werbekontakte und die Aussteuerung von Werbeschaltungen der Nachfrageseite. Werbekontakte werden auf Basis von Daten und historischen Werten zum Zeitpunkt ihres Entstehens empfangen und bewertet. Data-Management-Plattfom (DMP) Sell-Side-Plattform (SSP) Technologische Grundlage für die Angebotsseite, um das Werbe-Inventar für den auto-matisierten Anzeigenhandel zugänglich zu machen. Dabei handelt die SSP, ihrer Prozesslogik folgend, immer im Auftrag des Website-betreibers bzw. Vermarkters und optimiert die Erlöse über defi nierte Regeln für jeden einzelnen Werbekontakt. Technische Infrastruktur, mit der sich Online- und Offl ine-daten in Echtzeit kanal- und anbieterübergreifend erheben (Messung), verwalten (Management) und Zielgruppensegmente zur individualisierten Ansprache eines Nutzers bereitstellen (Bereitstellung) lassen. Ad Server Verwaltung, Auslieferung und Tracking von Online-Werbemitteln. Websitebetreiber bzw. Vermarkter stellen ihr Werbe- Inventar für den automatisierten Verkauf zur Verfügung. WEBSITEBETREIBER / VERMARKTER DISKUSSIONSPAPIERE DOWNLOADEN! IN EINER SERIE VON DISKUSSIONSPAPIEREN BELEUCHTEN DIE VERSCHIEDENEN MARKT-AKTEURE JEWEILS AUS IHREM BLICKWINKEL QUALITATIVE ANFORDERUNGEN AN EINEN AUTOMATISIERTEN HANDEL. Jenny Heide BVDW, Infografik Realtime-Advertising-Ökosystem,

16 30 SEARCH Qualität und Transparenz bei digitalen Dienstleistungen SEO und Qualität Widerspruch oder Vereinbarkeit? Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für jedes Unternehmen mit Website eine Grundvoraussetzung. Allerdings zeigt sich in der Praxis, dass es sowohl auf Agentur- als auch Kundenseite sehr unterschiedliche Arbeitsweisen und Sichtweisen gibt, was man unter SEO versteht und wie umzusetzen hat. Für Unternehmen ist es oft sehr schwierig, einen passenden Dienstleister bzw. Mitarbeiter zu finden. Umgekehrt ist es auch für SEO-Agenturen eine Herausforderung, einem Unternehmen eine passende Dienstleistung anzubieten, wenn es nur eingeschränkte Umsetzungsmöglichkeiten bzw. riesige Erwartungshaltungen gibt. Die Podiumsdiskussion beleuchtet beide Seiten und zeigt auf, wie erfolgreiche Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle aussehen können. Fair Play der SEO- und SEA-Dienstleister Mit den Selbstverpflichtungen Code of Conduct Suchmaschinenoptimierung und dem neuen Code of Conduct Suchmaschinen-Advertising für den SEM-Bereich hat der BVDW Regelungen geschaffen, nach denen sich die Unterzeichner verpflichten, in der strategischen Beratung sowie Abwicklung von Kampagnen und Projekten JETZT UNTERZEICHNEN: CODE OF CONDUCT SEO UND SEA 31 NEU mindestens die definierten Kriterien und Bedingungen einzuhalten. Ziel ist es, das Ergreifen geeigneter Maßnahmen für die Qualität der SEO- und SEA-Dienstleistungen dauerhaft zu sichern und eine möglichst hohe Transparenz für den Werbetreibenden in den Arbeitsweisen und Methoden der Agenturen zu erreichen. REFERENTEN 11. September 2014, 10:00 10:45 Uhr, Seminarraum 5 André Alpar, Geschäftsführer, AKM3 GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Search im BVDW Sören Bendig, CEO, Managing Director, SEOlytics GmbH, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Search im BVDW Jens Fauldrath, Geschäftsführender Gesellschafter, takevalue Consulting GmbH, Mitglied im Expertenbeirat des BVDW-SEO-Qualitätstzertifikats Arthur Mai, Head of CO & SEO, Project A Ventures GmbH & Co. KG, Mitglied im Expertenbeirat des BVDW- SEO-Qualitätstzertifikats Christian Vollmert, Geschäftsführer, luna-park GmbH, Vorsitzender der Fokusgruppe Search im BVDW Qualitätsstandards im dichten Dienstleisterangebot NEUE LOGOS Unternehmen haben Nachholbedarf bei digitaler Transformation. Gleichzeitig hat die Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen in jüngster Zeit stark zugenommen. 51% der Befragten sehen digitale Dienstleistung im Bereich E-Commerce als sehr relevant an. Für das Suchmaschinenmarketing sind es 45%, für Full-Service-Digitalberatung 39%. Dabei sind für den Großteil der Unternehmen vor allem Qualität und Transparenz bei digitalen Dienstleistungen wichtig. Bevorzugte Orientierungshilfen bei der Auswahl des richtigen Dienstleisters sind für 65% Referenzen. Zertifikate sind der Studie nach ebenfalls hilfreich. Quelle: Trend in Prozent (TiP) des BVDW, Juni 2014 Mit seinen Qualitätszertifikaten SEO und SEA bietet der BVDW allen Unternehmen, die Dienstleister in den verschiedenen Disziplinen der Suchmaschinenwerbung und -optimierung suchen, wichtige Orientierung und Hilfestellungen. Denn mit der Zertifizierung werden qualitative Mindeststandards festgelegt und überprüft. So trägt der BVDW maßgeblich zu mehr Markttransparenz bei. Die nächste Zertifizierungsrunde startet im Oktober Interessierte Agenturen wenden sich bitte an Ihre Ansprechpartnerinnen im BVDW Bernadette Giel Simona Ruch Manager Digital Business

17 32 SOCIAL MEDIA Digitalisierung fordert Mut zum Wandel Social Media Die Digitalisierung schlägt um sich Den Erfolg eines Unternehmens bestimmt maßgeblich der Kunde. Dieser ist zunehmend digital unterwegs angefangen beim Online-Einkauf von Lebensmitteln über den Versicherungsabschluss per App bis hin zur Informationsbeschaffung im Social Web. Gleichzeitig sind klassische Geschäftsmodelle und -bereiche bedroht, wie der Verkauf von Autos über Händler oder die Abwicklung von Finanzgeschäften in Filialen. Die Digitalisierung wirkt sich nicht nur nachhaltig auf unsere Gesellschaft, sondern massiv auf Unternehmen und Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Menschen aus. Diese Entwicklung überfordert viele Unternehmen und stellt sie vor bedeutende Herausforderungen: Wie die Einbindung von Social Media in die Prozesse und Strukturen aussehen kann, wie sich kleine, mittlere und große Unternehmen kulturell anpassen sollten und welche Chancen Social Media bietet das diskutieren Experten aus Unternehmen und Agenturen im Seminar der Fokusgruppe Social Media im BVDW DAS JAHR DER DIGITALISIERUNG ist nicht ohne Absicht der Titel des ersten Abschnitts im Social Media Kompass 2014/2015. Es geht heute um den Mut zum Wandel und die Bereitschaft, überlebte Geschäftsmodelle radikal infrage zu stellen. In ausgewählten Beiträgen sowie zahlreichen Fallstudien findet der Leser Beispiele von Unternehmen, die den Aufbruch bereits gewagt haben. Eine Inspirationsquelle, um Hemmnisse zu überwinden und den eigenen Weg in die digitalisierte Welt zu finden. NEU AUF DER DMEXCO 33 REFERENTEN 11. September 2014, 14:00 14:45 Uhr, Seminarraum 3 Thomas Helfrich, Social Media and Executive Support, Bayer AG Arne Henne, Head of SMG DACH, Facebook Germany GmbH Michael Koch, Strategic Director, 247GRAD GmbH, Mitglied im Expertenbeirat des BVDW-Social-Media- Qualitätstzertifikats Bruno Kollhorst, Leiter Social Media, Techniker Krankenkasse, Mitglied im Expertenbeirat des BVDW-Social-Media-Qualitätstzertifikats Ingo Notthoff, Head of Marketing, T-Systems MMS, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media im BVDW Sven-Olaf Peeck, CEO, crowdmedia GmbH Manuela Weber, Leitung Business Development, Valuescope GmbH, stv. Vorsitzende der Fokusgruppe Social Media im BVDW Social Media etabliert! Die Nutzung von Social-Media-Instrumenten ist in Deutschland in den kleinen und mittelständischen Unternehmen angekommen. 25% der kleinen Unternehmen sind seit mehr als drei Jahren im Bereich Social Media aktiv. Generell setzen 38% der deutschen Unternehmen auf Social-Media-Aktivitäten. Dabei legen 72% ihren Aktivitäten eine Strategie zugrunde, was für einen hohen Professionalisierungsgrad über alle Unternehmensgrößen hinweg spricht. Damit hat sich Social Media zu einer relevanten Größe im Marketingmix deutscher Unternehmen entwickelt und ist nicht mehr nur Trend. Aushängeschild für Social-Media- Kompetenz Datenschutz NEUES LOGO Der BVDW erweitert sein Portfolio der Gütesiegel um das neue Social-Media-Qualitätszertifikat. Für das Zertifikat können sich Dienstleister mit expliziten Geschäftstätigkeiten im Bereich Social Media bewerben. Mit der Ausweisung wesentlicher Kompetenzfelder, wie Strategie, Content & Dialog, Advertising, Technologie und Erfolgsmessung, sorgt das Zertifikat für mehr Transparenz in der Social-Media-Dienstleister-Landschaft und bietet eine wesentliche Qualitätsorientierung bei der Dienstleister- Auswahl. Die nächste Zertifizierungsrunde startet im Oktober Interessierte wenden sich bitte an Quelle: BVDW-Studie Social Media in Unternehmen, Januar 2014 BVDW GUIDED TOURS 11. September 2014, 11:30 12:30 Uhr, Social Media Jenny Heide

18 34 START-UPS 35 TARGETING Auf dem Weg zum Erfolg Start-Hilfe für Start-ups Der BVDW brachte bereits einen Tag vor der dmexco, am 9. September 2014, Branchenexperten und Unternehmensgründer zusammen. Auf dem BVDW Start-up Forum stellten namhafte Experten aus Agenturen, Medienunternehmen und Start-ups Best Practices vor und teilten ihre Praxiserfahrungen zu Online Advertising, Search, Social, Content Marketing, Media for Revenue und Finanzierungsmodellen. Es wurde darüber diskutiert, welche Strategien für welche Modelle geeignet sind, wie Start-ups den ROI optimieren können und auf welche Weise sie sich am besten vom Wettbewerb differenzieren. Weitere Informationen unter Effiziente Zielgruppenansprache Ansätze zur Bewertung von Targeting-Qualität: definiert und vergleichbar In den vergangenen Jahren haben targetingbasierte Online-Werbekampagnen massiv an Bedeutung gewonnen. Damit einhergehend ist auch eine bunte Vielzahl an Modellen, Methoden und Dienstleistern entstanden. Wurde Targeting anfangs vor allem zur Abverkaufssteigerung eingesetzt, findet man es heute zunehmend auch im Bereich markenbildender Kampagnen. Dabei steht die messbare Wirkung von Targeting auch immer im Kontext vielfältiger Nutzerreaktionen. Die Frage nach der Qualität von Targeting-Maßnahmen ist dabei offensichtlich und muss im Sinne einer hohen Akzeptanz geführt werden. Die Panelisten geben eine Antwort auf die Frage Was ist Targeting-Qualität? und stellen u. a. eine Bewertungssystematik vor, durch die die Qualität von Targeting-Maßnahmen erfahrbar wird. REFERENTEN 11. September 2014, 15:00 15:45 Uhr, Seminarraum 4 Meike Arendt, Marketing Direktor, AdAudience GmbH, stv. Vorsitzende der Fokusgruppe Targeting im BVDW Uli Heimann, Director Data Solutions, nugg.ad AG, a company of Deutsche Post DHL, Vorsitzender der Fokusgruppe Targeting im BVDW Jörg Klekamp, Vorstand, ADITION technologies AG, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Targeting im BVDW Tobias Wegmann, CTO, mediascale GmbH & Co KG, stv. Vorsitzender der Fokusgruppe Targeting im BVDW You ve built it now grow it! Das in diesem Jahr erstmals auf der dmexco stattfindende Start-up Village ist ein wichtiger Baustein des BVDW und bietet für alle nationalen Start-ups einen inspirierenden Standort für ihre Geschäftsmodelle und eine erstklassige Möglichkeit, sich den zahlreichen Geschäftspartnern aus der Digitalen Wirtschaft zu präsentieren. Gemeinsam mit der dmexco sowie durch Unterstützung der Initiative Digitale Wirtschaft des Landes NRW fördert der BVDW Unternehmen gezielt auf ihrem Weg zum Erfolg. Start-Up Village, Halle 7 FUNKTIONS- UND WIRKUNGSWEISEN VON TARGETING-MASSNAHMEN Der Leitfaden Kriterien zur Beurteilung von Targeting-Qualität gibt einen vertiefenden Einblick in die Funktions- und Wirkungsweisen der verschiedenen Targeting-Maßnahmen. Die Autoren geben eine Antwort, wie man die Qualität der Targeting-Arten bewerten kann, und geben damit eine Hilfestellung, die Qualitätskriterien auf die eigenen Kampagnen anzuwenden. Der Leitfaden steht ab Herbst zum Download zur Verfügung. KRITERIEN ZUR BEURTEILUNG VON TARGETING- QUALITÄT Barbara Kolocek Jenny Heide

19 36 37 BVDW DIGITAL LOUNGE The place to be Auch in diesem Jahr bietet der BVDW seinen Mitgliedern eine Komplettlösung für die Messeteilnahme auf dem Gemeinschaftsstand BVDW Digital Lounge. Insgesamt 15 Aussteller informieren auf 150 m² Standfläche über ihre innovativen Dienstleistungen aus verschiedenen Bereichen der Digitalen Wirtschaft. Halle 8, Stand A051/A GRAD GmbH Social-Media-Kommunikation, Web- und Mobile-Entwicklung mobalo GmbH Realisierung von lokalisierten mobilen Kampagnen 42DIGITAL GmbH Online-Marketing PPRO Financial Ltd. Lösungen für internationale elektronische Bezahlprozesse AdAnt Media GmbH Innovative RTA-/RTB-Lösungen teveo interactive GmbH Gezielte 1-zu-1-Kommunikation im Bereich interaktives Fernsehen adisfaction AG Full-Service-Digitalmarketing TradeTracker Affiliate Marketing AdRoll Retargeting VIDEOVALIS VIDEOVALIS GmbH Video-Syndizierung der Premium-Klasse crossvertise GmbH Buchungstool für alle Arten von Online- und Offline-Werbemedien Wonderlandmovies GmbH Personalisiertes Videomarketing eprivacyconsult GmbH Datenschutz-Beratung, -Zertifizierungen und -Siegel für digitale Medien xpose360 GmbH Performance in Digital Marketing Digitales Marketing mit Fokus Search, Performance und Conversion Live Relation GmbH Tools zur Steuerung und Optimierung digitaler Kundenbeziehungen Haben Sie Interesse an der BVDW Digital Lounge 2015? Jetzt schon bewerben unter Yasmina Tibourtine Leiterin Events

20 10. SEPTEMBER SEPTEMBER :00 Uhr 08:30 09:45 Uhr Gemeinsame Eröffnungs-Pressekonferenz von BVDW, Koelnmesse und dmexco Congress Center Nord, Pressezentrum ALLE TERMINE 09:00 Uhr 10:00 Uhr 10:05 10:15 Uhr Opening Remarks 2014, Congress Hall 10:00 Uhr BVDW GUIDED TOURS BVDW-SEMINARS BVDW GUIDED TOURS BVDW-SEMINARS 10:30 11:30 Uhr Analytics & Monitoring 10:00 10:45 Uhr Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick des OVK Seminarraum 1 10:00 10:45 Uhr SEO und Qualität Widerspruch oder Vereinbarkeit? Seminarraum 5 11:00 Uhr 11:00 12:00 Uhr Digitale Marketingtrends 11:30 12:30 Uhr Online-Mediatrends 11:00 11:45 Uhr Rulebreaker Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern Seminarraum 6 11:00 12:00 Uhr Customer Journey 11:30 12:30 Uhr Social Media 11:15 12:15 Uhr 11:00 11:45 Uhr Online-Mediatrends 2015 Seminarraum 3 11:00 Uhr 12:00 Uhr 12:00 13:00 Uhr Customer Journey 12:30 13:30 Uhr Internationalisierung 12:00 12:45 Uhr Der Connected Consumer: Das Smartphone im Zentrum des Multiscreen-Szenarios Seminarraum 2 12:00 13:00 Uhr Mobile 12:30 13:30 Uhr Multiscreen & Bewegtbild 12:00 12:45 Uhr OVK: Qualität what s up?! Seminarraum 4 12:00 Uhr 13:00 Uhr 13:00-14:00 Uhr Content Marketing & Native Advertising 13:00 13:45 Uhr Anforderungen an das Marketing von morgen Seminarraum 4 13:00 14:00 Uhr Realtime Advertising 13:00 13:45 Uhr 10 Thesen zur Qualität und Transparenz im Affiliate Marketing 2014, Seminarraum 2 13:00 Uhr 13:30-14:30 Uhr 13:30 14:30 Uhr E-Commerce 13:00 13:45 Uhr Whitelisting Transparenz schaffen: CSA, Return Path und trusted Dialog stellen ihre Philosophien gegenüber, Seminarraum 4 14:00 Uhr 14:00-15:00 Uhr Mobile 14:00 15:00 Uhr Mobile 14:00 14:45 Uhr Social Media Die Digitalisierung schlägt um sich Seminarraum 3 14:00 Uhr 14:30-15:30 Uhr Digitale Transformation 15:00 Uhr 15:00-16:00 Uhr Marketing Automation 15:30-16:30 Uhr Customer Journey 15:15-16:15 Uhr E-Commerce 15:00 15:45 Uhr Das Ohr am Netz Trends und Ergebnisse aus dem BLM-/ BVDW-Webradiomonitor 2014 Seminarraum 3 15:00 15:45 Uhr Ansätze zur Bewertung von Targeting-Qualität: definiert und vergleichbar Seminarraum 4 15:00 Uhr 16:00 Uhr 16:00 16:45 Uhr Datenschutz: Das Internet ist nicht kaputt Warum muss sich die Digitale Wirtschaft dennoch stärker in die Debatten einmischen? Seminarraum 3 16:00 16:45 Uhr Analytics und Monitoring Erfolgsmessung im Fokus Seminarraum 1 16:00 Uhr 16:00 16:45 Uhr Digitale Nutzungstrends Deutschland und DACH-Region Seminarraum 6 17:00 Uhr 17:00 17:45 Uhr Geschäftsmodelle vor der Herausforderung der Digitalisierung durch Connected Commerce, Seminarraum 2 17:00 Uhr 17:10 17:50 Uhr Finale der Challenge 2014, Congress Hall

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