Transparenz und Verantwortung Herausforderungen für Unternehmensführung, Kommunikation und Marketing von Anton Meyer 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Transparenz und Verantwortung Herausforderungen für Unternehmensführung, Kommunikation und Marketing von Anton Meyer 1"

Transkript

1 Transparenz und Verantwortung Herausforderungen für Unternehmensführung, Kommunikation und Marketing von Anton Meyer 1 Beginnen wir mit der Zusammenfassung: Die Neuen Medien ermöglichen eine noch nie dagewesene Transparenz und eine in Echtzeit Überprüfung der Glaubwürdigkeit von Informationen und Kommunikation von Unternehmen zu allen internen, vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsprozessen, zum Leistungsangebot, den begleitenden Marketingmaßnahmen und dem Verhalten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter im wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Bereich, Verstärkt durch viele weitere externe Einflüsse (Globalisierung mit zunehmender Komplexität von Wertschöpfungsprozessen und Informationskomplexität, Klimawandel, Wirtschafts-, Finanz-, Staaten- und Bankenkrisen etc.) ist ein zunehmender vertikaler Vertrauensverlust (hinsichtlich Versprechungen von Institutionen, Unternehmen, Marketing) festzustellen. Geleichzeitig steigt das horizontale Vertrauen zwischen Menschen/Verbrauchern. Unternehmensführung, Marketing und Kommunikation sollten das wachsende horizontale Vertrauen als Chance begreifen und gleichzeitig dem vertikalen Vertrauensverlust gegensteuern. Die Basis dafür sind Transparenz, ehrlichere Kommunikation und Information über das Unternehmen, das gesamte Wertschöpfungsnetzwerk, die Produkte und Services, höhere Qualität und Innovativität der Produkte, mehr soziales und umweltorientiertes Engagement, ethischeres Verhalten von Unternehmen und vor Allem mehr Engagement und Vorrang für Kunden- und Mitarbeiterorientierung vor Profitorientierung. 2 Warum sind die Neuen Medien, ist das Internet mit all seinen Facetten, so zentral für diese Herausforderungen? Auf einen kurzen Nenner gebracht ist das Internet das erste Massenmedium bei dem das Produktionsmittel gleichzeitig das Distributionsmittel und das Konsummittel ist (vgl. Abb. 1.: Definition und wesentliche Charakteristika der Neuen Medien). D.h. jeder von uns kann z.b. mithilfe seines Smartphones Inhalte (z.b. Filme, Bilder, Texte) produzieren, kommentieren, weiterleiten, auf eigenen oder fremden Kanälen (z.b. Blogs, You Tube, Facebook, eigen Website) distribuieren und konsumieren (z.b. lesen) oder verwenden (z.b. zum Informieren, Vergleichen, Verhandeln, Kaufen, Beschweren bis hin zum Mitgestalten und Individualisieren von Wertschöpfungsprozessen. Mit W-Lan und leistungsfähigen Mobilfunknetzen kann dies jeder jederzeit und überall, häufig schneller, mit weniger Aufwand als große Unternehmen und im Ergebnis meistens auch noch glaubwürdiger als viele Unternehmen und Unternehmensvertreter. Im Extremfall kann ein Video eines verärgerten Verbrauchers, eine Kundenstimme mittels Social Media mehr bewirken als eine millionenschwere Kommunikationskampagne eines Unternehmens. 1 Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer ist Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, Institut für Marketing an der Ludwig- Maximilians-Universität München, Version Vgl. diverse Edelman trustbarometer für Deutschland und Global, sowie Zentes et.al, Handelsmonitor 2010, Strategien der Nachhaltigkeit: People-Planet-Profit, Frankfurt a. M und Morschett et.al. Handelsmonitor2012/2013: Wie sich der europäische Einzelhandel verändern wird, Frankfurt a. M., 2013.

2 Abb. 1: Definition und wesentliche Charakteristika der Neuen Medien In einer Welt, in der prinzipiell jeder real und digital senden und empfangen kann, herrscht also zunehmend starker Gegenverkehr auf der einstigen Einbahnstraße (der klassischen Kommunikation). Kunden - letztendlich aber alle engagierten Stakeholder (auch Lieferanten, Mitarbeiter, Bürger, Umweltorganisationen u.a.) - können die Initiative übernehmen und sich im Extremfall in Echtzeit austauschen. Weil es in der Unternehmenskommunikation keine Einbahnstraßen mehr gibt und die Beiträge von aktiven Stakeholdern vielfach glaubwürdiger sind als offizielle Aussagen von Unternehmern, ist ein grundlegendes Umdenken notwendig. Die Neuen Medien und die Möglichkeiten, die mit ihnen verbunden sind erfordern es, dass die Kommunikation interaktiver, persönlicher, offensiver aber gleichzeitig reaktiver und spontaner, vor Allem aber glaubwürdiger wird. Während früher noch ein größeres Grundvertrauen für Aussagen von Unternehmen und Institutionen vorherrschte, muss heute erst einmal Misstrauen abgebaut werden. Der große deutsche Soziologe Niklas Luhmann hat Vertrauen als eine riskante Vorleistung darauf bezeichnet, dass ein Anderer seine opportunistischen Möglichkeiten nicht ausnützt. Grundsätzlich sollte man davon ausgehen können, dass der Ranghöhere (Vorgesetzter versus Mitarbeiter), aufgrund seiner größeren Macht, sich einen Vertrauensvorschuss eher leisten

3 kann. Das Gleiche gilt für Hersteller, Dienstleister und Verkäufer. Diese sollten mehr von ihren Produkten und Leistungen wissen als die Käufer/Verbraucher und deshalb diese riskante Vorleistung, also den Vertrauensvorschuss, erbringen. Wenn aber beispielsweise die weltweiten Edelmann trustbarometer seit Jahren im Einklang mit vielen anderen Studien tendenziell sowohl global als auch für Deutschland zeigen, dass Informationen über ein Unternehmen, wenn sie von den CEO s geäußert werden, wesentlich weniger glaubwürdig sind, als wenn sie von Wissenschaftlern, technischen Experten des Unternehmens oder Branchenexperten, Menschen wie Du und ich oder gewöhnlichen Mitarbeitern dieses Unternehmens stammen, dann wird deutlich, dass es ein Glaubwürdigkeitsproblem der offiziellen Unternehmenskommunikation gibt. Dieser Glaubwürdigkeitsgap ist größer bei großen Unternehmen und kleiner bei Familienunternehmen und vor allem bei kleinen und mittleren, lokalen Unternehmen und variiert zwischen verschiedenen Ländern, Branchen und Industrien (z.b. Finanzbranchen, Automobilbranche, Lebensmittelindustrie). Insbesondere kleineren und mittelgroßen Unternehmen wird also eher Vertrauen geschenkt als Großunternehmen (in Asien ist dies allerdings anders!). Generell ist über die Jahre aber ein sinkendes vertikales und steigendes horizontales Vertrauen zu konstatieren. Dieser Befund geht einher mit der Beobachtung, dass gerade die Neuen Medien und allen voran die sozialen Medien durch ihre o.g. erläuterten Charakteristika einen teilweisen Steuerungs- und Kontrollverlust der Kommunikation für die Unternehmen zur Folge haben. Dies heißt nicht, dass die unternehmensinitiierte ( outbound ) Kommunikation (z.b. TV-Spots, Handzettel, Pressemitteilungen) obsolet sind, sondern dass andere Formen wie die kunden- bzw. stakeholderinitiierte Kommunikation (z.b. Service- oder Beschwerd s) und die interaktive ( with ) Kommunikation (z.b. mit Mitarbeitern im Laden, auf Events, Kunden untereinander im Laden/sozialen Medien) wichtiger werden (vgl. Abb. 2). Abb. 2: Unternehmenskommunikation heute und morgen

4 Den Nachteilen des teilweisen Steuerungs- und Kontrollverlustes durch die abnehmende Bedeutung der unternehmensinitiierten klassischen Kommunikation über bezahlte bzw. eigene Kommunikationskanäle stehen die Vorteile der interaktiven und kunden- bzw. stakeholderinitiierten Kommunikation gegenüber. Letztere liegen insbesondere darin, dass das Involvement der Kunden, wenn sie die Kommunikation initiieren höher ist, sie aktiver und engagierter sind und dann, wenn sie von dem Prozess und dem Ergebnis der Kommunikation angetan u.u. nicht nur weiter dem Unternehmen verbunden bleiben, eher wieder kaufen und vor allem auch dieses Kommunikationserlebnis mit anderen Kunden/Stakeholdern teilen und so glaubwürdige Botschafter und Botschaften weiterstreuen. Diese sogenannten Augenblicke der Wahrheit prägen die langfristigen Beziehungen zwischen Unternehmen und Marken mit ihren Stakeholdern oftmals stärker weil sie emotional erlebt, oft als Geschichten weiter erzählt, immer wieder erzählt und auch digital weitergeleitet werden. Im Ergebnis werden sie besser erinnert und multipliziert und sind vor allem auch glaubwürdiger als unternehmensinitiierte Massenkommunikation oder Pressemitteilungen. Gleichzeitig können technische Vernetzungsmöglichkeiten (z.b. QR-Codes) dazu verwendet werden, dass Inbound, Outbound und vor allem interaktive Kommunikation (-sinhalte) in und aus sozialen, unternehmenseigenen und bezahlten Medien/Kanälen (generell, differenziert, individuell) in realer und digitaler Form vernetzt und mehrfach an verschiedenen Touchpoints genutzt werden. Diese Augenblicke der Wahrheit stellen gleichzeitig aber auch höhere Anforderungen an das Dürfen, Wollen und Können (Wissens-, Kommunikations-, Technik- und Sozialkompetenz) der Mitarbeiter im interaktiven Kundenkontakt bzw. dialog. Ein Beispiel: wenn ein Kunde mittels seines Smartphones in Echtzeit im Laden mehr und widersprüchliche Informationen (z.b. aus Suchmaschinen, sozialen Medien, Projekt- Test- und Preisvergleichen, Unternehmensinformationen z.b. über QR-Codes direkt am Produkt) in Echtzeit abfragt und damit mehr Wissen hat als der Mitarbeiter, kann die hohe Echtzeittransparenz in diesem Augenblick der Wahrheit für den Mitarbeiter u.u. nicht unproblematisch sein, obwohl es verständlich ist, dass ein fokussierter und informierter Kunde gegenüber einem Mitarbeiter, der über eine Vielzahl von Produkten und Sortimenten im eigenen Laden Bescheid weiß, in diesem Moment im Nachteil ist. Umso wichtiger ist in diesen Situationen wechselseitiges Vertrauen und ein Dialog auf Augenhöhe, möglichst auf der Basis einer emotionalen Kundenbeziehung. Die Entwicklung hin zu mehr Interaktivität in der Kommunikation und mehr realen oder digitalen Interaktionen auf Augenhöhe zwischen Kunden, Mitarbeitern, Experten, Meinungsführern u.a. Stakeholdern kann also mehr Transparenz, Glaubwürdigkeit und horizontales Vertrauen schaffen und sicherlich auch vertikales Vertrauen teilweise ersetzen Trotzdem ist die Frage, wie auch im Zeitalter der Digitalisierung mit erhöhter Informationstransparenz und stärkerem Engagementpotential aller Stakeholder auch das vertikale Vertrauen zwischen den Verantwortlichen von Institutionen und Unternehmen und ihren diversen Stakeholdern, allen voran ihren Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Kapitalgebern weiter bzw. wieder gestärkt werden kann, ebenso wichtig. Viele Studien von Marktforschungsinstituten, Beratungsunternehmen die den bereits zitierten Edelman trustbarometerstudien und speziell unsere eigenen Studien am Institut für Marketing

5 an der LMU zu den Erwartungen und Anforderungen der Millennials (Gen Y, der zwischen 1981 und 1995 Geborenen) legen folgende verdichtete Schlussfolgerungen nahe: - gerade diese Generation, die erste, die mit der Digitalisierung aufgewachsen ist, ist der Prototyp einer neuen Kunden- und Mitarbeitergeneration, - sie ist geprägt nicht nur durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung, - sondern auch durch andere kollektive Erfahrungen als Heranwachsende, wie den Kampf ihrer Eltern, insbesondere Mütter um Work-Life-Balance, - sie ist verwöhnt von den Eltern, oftmals Mehrfacheltern (Patchwork-Familien) - und mit der Aussicht auf nicht unerhebliche Erbschaften, - dem ständigen Erleben von medialen Kriegen (9/11, Irak, Afghanistan) und Krisen (Umwelt-, Finanz-, Staaten-, Schuldenkrisen bzw. Katastrophen) etc. krisenerprobt. - Sie legt sowohl Wert auf Sinnstiftung, Nachhaltigkeit und Änderung der Spielregeln von Unternehmen als auch auf Work-Life-Balance im eigenen Leben (Sabaticals, etc.). Ihr Lebensmotto ist Yolo : You only live once. Diese Generation sollte nicht unterschätzt werden, weil sie nicht nur prototypisch sein kann für den Änderungsbedarf in der Unternehmensführung, sondern auch weil sie, besonders in Deutschland, eine knappe Generation, als Arbeitnehmer, als Haushaltsgründungsgeneration und Vermögensbildungsgeneration (aus eigenem Einkommen) ist. Hinzu kommt, dass diese Generation die erste ist, die etwas besser kann als ihre Eltern: der Umgang mit digitalen Technologien und Geräten ist ihre große, kollektive Kernkompetenz, eine Tatsache, die nicht nur ihr Selbstvertrauen stärkt, sondern auch mit einem höheren Vertrauen in digitale Informationen und Informanten verbunden ist. Dies ist umso bemerkenswerter, weil der größte Teil der aktuellen Entscheider in Unternehmen und Institutionen dieser Generation (noch) nicht angehört. Dies vorausgeschickt erklärt warum wir im Einklang mit den bereits zitierten Edelman Studien zu der Empfehlung kommen, dass die Betriebserlaubnis ( licence to operate ) eines Unternehmens nachgewiesen durch aktuelle operative Performancezahlen nicht mehr genügt um ein zukunftsgerichtetes, vertikales Vertrauen in ein Unternehmen und die Unternehmensführung zu schaffen. Vielmehr liegt der Schlüssel für mehr vertikales Vertrauen im Zeitalter der Millennials in - mehr Engagement (z.b. durch Eingehen auf Kundenwünsche/Feedback, guter Umgang mit Mitarbeitern), - der höheren Priorisierung von Kundenorientierung vor Profitorientierung, - regelmäßigeren und ehrlicheren Informationen über Geschäftszahlen, - mehr Integrität/Verantwortung und Transparenz insbesondere auch in Krisenzeiten und in den Geschäftspraktiken, - mehr ethischem Verhalten und Sinnstiftung, mehr Sozial- und Umweltorientierung (Aktivitäten zum Umweltschutz, Berücksichtigung von gesellschaftlichen Effekten im Tagesgeschäft, wirkungsvolle soziale und umweltbezogene Programme auf lokaler Ebene, Partnerschaften mit NGOs, öffentlichen Institutionen, etc. zur gemeinsamen Lösung von gesellschaftlichen Problemen) und - höhere Qualität und Innovativität von Produkten und Dienstleistungen.

6 Nachdem wir mit der inhaltlichen Zusammenfassung diesen Beitrag begannen, wollen wir zum Schluss noch die wichtigsten Herausforderungen speziell für die Unternehmensführung und Kommunikationsverantwortlichen zusammenfassen (vgl. Abb. 3) und mit folgender persönlicher Einschätzung schließen: Zitat: Je mehr Internet, Automaten, Telefon und Selbstbedienung unser Leben bestimmen, desto intensiver erleben wir unsere persönliche Begegnung und Interaktion mit Mitarbeitern im Verkauf, Vertrieb und Service. Es sind diese Augenblicke der Wahrheit, die unsere langfristigen Beziehungen zu den Unternehmen und ihren Marken prägen. Abb. 3: Einige Herausforderungen für Kommunikationsverantwortliche und Unternehmensleitungen

Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer, Ludwig-Maximilians-Universität München GfM Trendtagung // 28. März 2012 in Zürich. The Future of Marketing

Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer, Ludwig-Maximilians-Universität München GfM Trendtagung // 28. März 2012 in Zürich. The Future of Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer, Ludwig-Maximilians-Universität München GfM Trendtagung // 28. März 2012 in Zürich The Future of Marketing Ihre Rolle während meinem Vortrag 1. Weiter sagen 2. Eine gute, kurze

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Onlinekommunikation ist

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie

We create chemistry. Unsere Unternehmensstrategie We create chemistry Unsere Unternehmensstrategie Der Weg der BASF Seit Gründung der BASF im Jahr 1865 hat sich unser Unternehmen ständig weiterentwickelt, um Antworten auf globale Veränderungen zu geben.

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen

CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen CSR-Kommunikation im Wandel Status quo und Trends aus Sicht der Unternehmen Berlin, 28. Juni 2012 Catrin Krueger, Referentin für Nachhaltigkeit, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Photo: www.microsoft.com

Mehr

Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel. Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb

Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel. Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb Social Media im Handwerk Kommunikation im Wandel Ein Praxisbeispiel vom HEYSE Malerfachbetrieb Das bin ich live und authentisch Matthias Schultze Jahrgang 1973 Inhaber & GF Maler Heyse Altwarmbüchen Vollblut-Macher

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «

» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden « 9. Publishers Forum» Social Media und Corporate Publishing Wie Corporates ihre Kommunikationsstrategien neu erfinden «Berlin, 24. April 2012 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants info@kirchner-robrecht.de

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Nachhaltigkeit und CSR:

Nachhaltigkeit und CSR: Nachhaltigkeit und CSR: Mehr als ein kommunikatives Feigenblatt? Sinnstiftung Strategie Kommunikation» Uwe Häfner, Geschäftsführer Werbeagentur Punkt3» Carsten Schulz-Nötzold, Inh. decorum Kommunikation

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Gehört und verstanden werden.

Gehört und verstanden werden. Gehört und verstanden werden. The bad News. Nichts Neues Keine Garantien Marcom macht nicht den Unterschied trägt aber dazu bei 1 Erfahrungen. Wirkung erzielen. Mehrwert schaffen Nutzen stiften Branding

Mehr

Marken erlebbar machen

Marken erlebbar machen Marken erlebbar machen puls Studie zu Markenstrategien im digitalen Zeitalter Unternehmerveranstaltung Schwaig am 22. Juni 2015 Dr. Konrad Weßner puls über puls Gründungsjahr: 1992 Feste Mitarbeiter: 20

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Vertrauensförderung im Internet Ihr Schlüssel zum langfristigen Erfolg.

Vertrauensförderung im Internet Ihr Schlüssel zum langfristigen Erfolg. www.namics.com Vertrauensförderung im Internet Ihr Schlüssel zum langfristigen Erfolg. Telematiktage Bern 2006, KMU-Forum 10. März 2005 Jürg Stuker / Partner, CEO namics ag Bern, Frankfurt, Hamburg, St.Gallen,

Mehr

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Nutzung in saarländischen Unternehmen Umfrage vom 06.05.2014 28.05.2014 Zehn Fragen 174 Teilnehmer Social

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Einführung in Social Media

Einführung in Social Media Die marketingorientierte Web & Corporate Design Agentur Einführung in Social Media Thomas Schüpfer, CEO www.3w-publishing.ch Zu meiner Person Thomas Schüpfer, CEO Seit 1998 Inhaber und CEO der 3w-publishing

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n

Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben. Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Werte schaffen I Ziele setzen I Visionen leben Te c h n i k i n P r ä z i s i o n Vorwort Wofür steht CHRIST? Was verbindet uns? Unsere Vision! Durch moderne Technik Werte schaffen. Das Familienunternehmen

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen

Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Integration von Social Media in das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Kronberg i. Taunus, 13. Mai 2011 1) Eroberung des Kundenservices durch Social Media 2) Ergebnisse

Mehr

Studien News. März 2015

Studien News. März 2015 Studien News März 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS MÄRZ 2015 - Markenstudie Brandshare: Wertschätzung der Kunden durch Marken - Studie: Senioren in der digitalen Welt - Initiative Studie: My Screens 2014/02

Mehr

Warum sprichst Du als Markenexperte eigentlich über Industrie 4.0 und digitale Geschäftsprozesse was bedeutet Mittelstand 4.0 in Deiner Arbeit?.

Warum sprichst Du als Markenexperte eigentlich über Industrie 4.0 und digitale Geschäftsprozesse was bedeutet Mittelstand 4.0 in Deiner Arbeit?. Ralf Hasford Was bedeutet Mittelstand 4.0 in meiner Arbeit Industrie 4.0, Mittelstand 4.0 oder Mittelstand digital? Mittelstand 4.0 ach es ist ein Graus mit den Arbeitsbegriffen rund um den Zusatz 4.0.

Mehr

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Das Prinzip Unternehmen spendet Geld Organisation realisiert Projekte Unternehmen spendet Geld Organisation realisiert?? Projekte Unternehmen

Mehr

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche

Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Das Nachhaltigkeitsverständnis der deutschen Chemie-Branche Im Jahr 2050 werden neun Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sie alle streben

Mehr

Social Media in University Communication

Social Media in University Communication Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Social Media in University Communication Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Social Web Was ist das? Social Media für Hochschulen? Beispiele

Mehr

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet

Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Social Media und Mobile Web als Herausforderung für das Customer Care Center Management von Versicherungen Prof. Dr. Heike Simmet Versicherungsforen Wien Wien, 22. September 2011 Agenda 1) Eroberung des

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Employer Branding: Ist es wirklich Liebe?

Employer Branding: Ist es wirklich Liebe? https://klardenker.kpmg.de/employer-branding-ist-es-wirklich-liebe/ Employer Branding: Ist es wirklich Liebe? KEYFACTS - Nachwuchs nicht nur an Karriere interessiert - Markenpolitik spielt Rolle im Recruiting

Mehr

Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse

Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse Vieles wurde bereits geschrieben, über die Definition und/oder Neugestaltung

Mehr

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de To be (online) or not to be Social-Network-Marketing Was Sie erwartet 1. Entwicklung des Internets 2. Paradigmenwechsel im Marketing 3. Social Networks 4. Nutzung von Social Networks 5. Klassifizierung

Mehr

Vertrieb im digitalen Zeitalter

Vertrieb im digitalen Zeitalter AGV-Personalleitertagungen Außendienst 2011 Vertrieb im digitalen Zeitalter 2011 Frank Thomsen Itzehoer Versicherungen Agenda Ausgangssituation Digital Strategy Konzepte und Strategien für die Versicherung

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik?

Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Der Einzelhandel - Online oder Offline Wo spielt die Musik? Einzelhandelsumsätze in Deutschland 2000-2014 10,0 450 8,0 440 Umsätze [Mrd. ] Veränderungen gegenüber dem Vorjahr [%] 6,0 430 4,0 420 2,0 1,5

Mehr

CONTENT TAKES THE LEAD

CONTENT TAKES THE LEAD 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM CONTENT MARKETING IN 2016 www.content-marketing-forum.com https://www.facebook.com/content.marketing.forum 234567 CONTENT TAKES THE LEAD SIEBEN TRENDS IM

Mehr

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg. Kontakt KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.com Isabell Osann Manager, Performance & Technology T +49 30 2068-4516 iosann@kpmg.com

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Facebook, Twitter & Co:

Facebook, Twitter & Co: Facebook, Twitter & Co: Kommunikation im Social Web und Chancen der Verbraucherinformation Dr. phil. Victoria Viererbe/ PROGRESS Wissen kommunizieren Kommunikation im Social Web 1. Internetnutzung in Deutschland

Mehr

Webinar: Heute hier, morgen dort - das Problem Kundenloyalität im E-Commerce

Webinar: Heute hier, morgen dort - das Problem Kundenloyalität im E-Commerce Webinar: Heute hier, morgen dort - das Problem Kundenloyalität im E-Commerce 29.02.2012 24.02.2012 München 1 Acando Acando 29.02.2012 GmbH Ihre Gastgeber Dr. Manfred Mucha Vice Business Area Manager Süd

Mehr

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen?

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Frauenwirtschaftstag 13.10.2011 Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Inhalt 1. Was ist Social Media? 2. Welche Kanäle gibt es? 3. Zahlen und Fakten 4. Was macht Social Media

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit

Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Themen-Dialog Gemeinsam für mehr Menschlichkeit Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Themen-Workshops 14.09.2011 im Westhafen Pier 1, Frankfurt am Main Hinweis zu den Ergebnissen Die nachfolgend dargestellten

Mehr

Unternehmensleitlinien

Unternehmensleitlinien S t a r k im Team Bewegung durch Perfektion Unternehmensleitlinien Was uns antreibt und bewegt Die Königsklasse in Lufttechnik, Regeltechnik und Antriebstechnik 2 ziehl-abegg.de Gehen wir das Große an!

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau Sparkassen als regionale Partner für Nachhaltigkeit Frank Oberle und die Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau Name: Frank Oberle Funktion/Bereich: Leiter Unternehmenssteuerung Organisation: Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau

Mehr

Lassen Sie sich entdecken!

Lassen Sie sich entdecken! Digital Marketing Agentur für B2B Unternehmen EXPERTISE ONLINE MARKETING IM B2B Lassen Sie sich entdecken! EINE GANZHEITLICHE ONLINE MARKETING STRATEGIE BRINGT SIE NACHHALTIG IN DEN FOKUS IHRER ZIELKUNDEN.

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

New Media basiert auf 3 Grundsätzen. NEW MEDIA. Multimedia Interaktivität Digitalisierung

New Media basiert auf 3 Grundsätzen. NEW MEDIA. Multimedia Interaktivität Digitalisierung New Media basiert auf 3 Grundsätzen. NEW MEDIA Multimedia Interaktivität Digitalisierung 1 Multimedia ist...... die Integration mehrerer Darstellungsformen: Text Grafik Bild Ton Bewegtbilder Eine Eine

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen

Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Volker Weber und das Forum Nachhaltige Geldanlagen Zwei Kompetenzführer und Pioniere nachhaltiger Geldanlagen Name: Volker Weber Funktion/Bereich: Vorsitzender Organisation: Forum Nachhaltige Geldanlagen

Mehr

Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert

Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Marketing und Vertrieb in der Versicherungsbranche an der Schwelle zum 21. Jahrhundert AP Nr.99/06 Technische Universität Braunschweig Braunschweig 1999 ISBN 3 933628-05-9

Mehr

Online Relations. Kundenkommunikation im sozialen Web. Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1

Online Relations. Kundenkommunikation im sozialen Web. Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1 Online Relations Kundenkommunikation im sozialen Web Online Relations www.thorsten-ulmer.de 1 Web 2.0 Eine Definition Der Begriff Web 2.0 beschreibt eine veränderte Wahrnehmung und Benutzung des WWW. Hauptaspekt

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Pressemitteilung. Herkulesaufgabe B2B-Internet-Relaunch: Professionelles Projektmanagement als Erfolgsfaktor. Augsburg, 18.

Pressemitteilung. Herkulesaufgabe B2B-Internet-Relaunch: Professionelles Projektmanagement als Erfolgsfaktor. Augsburg, 18. Pressemitteilung Augsburg, 18. November 2015 Ansprechpartner Bundesverband Industrie Kommunikation e.v. Verena Ellenberger Leitung der Geschäftsstelle Am Mittleren Moos 48 86167 Augsburg Telefon: 0821/650537-0

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung Management für nachhaltige Unternehmensentwicklung IHK Zertifikatslehrgang September 2012 50 Unterrichtseinheiten (45 Minuten) jeweils Freitag, 13.00 bis 20.15 Uhr und Samstag, 9.30 bis 16.30 Uhr Übersicht:

Mehr

Social Media im Unternehmen

Social Media im Unternehmen Zur Person und zur JP DTM Hammer Management Seminar 5. Dezember 2012 Studium an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Promotion an der TU Dortmund Lehrstuhl

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen

Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen Tourismus digital. Grenzenlos. Chancenreich. Mehrwert Digitalisierung Wie werden wir noch erfolgreicher? Digitales Tourismusmarketing im Land Brandenburg Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Online-Trends. im Fashionmarkt. Ein neuer Laufsteg für Modemarken. tradedoubler.com

Online-Trends. im Fashionmarkt. Ein neuer Laufsteg für Modemarken. tradedoubler.com Online-Trends im Fashionmarkt Ein neuer Laufsteg für Modemarken tradedoubler.com Verbraucher erleben und kaufen Modeartikel auf ganz neue Art und Weise; Marken, die nicht bereit sind, neue Wege und Kanäle

Mehr

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Modewort Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit bedeutet wörtlich: andauernd anhaltend nachwirkend Nachhaltigkeit

Mehr

Interne Kommunikation in der Falle Magazin pressesprecher

Interne Kommunikation in der Falle Magazin pressesprecher Seite 1 von 5 (/) Interne Kommunikation in der Falle (c) Getty Images/iStockphoto/DenBoma KULTURWANDEL GESUCHT Interne Kommunikation in der Falle Die Interne Kommunikation steckt in vielen Unternehmen

Mehr

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013 Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel Köln, 12.01.2013 45 Minuten für Impulse, Ideen und Denkanstöße... I. Ausgangssituation II. Chancen im Vertrieb: online meets offline III.

Mehr

Marketing 2.0 für Handwerk und KMU

Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Hubert Baumann Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Schritt-für Schritt-Anleitung für den Einstieg in soziale Netzwerke Hubert Baumann Marketing 2.0 für Handwerk und KMU Schritt-für Schritt-Anleitung für

Mehr

DIGITAL INSIGHTS 03-2014 CORPORATE STORYTELLING & CONTENT MARKETING

DIGITAL INSIGHTS 03-2014 CORPORATE STORYTELLING & CONTENT MARKETING DIGITAL INSIGHTS 03-2014 CORPORATE STORYTELLING & CONTENT MARKETING MÖGE DIE MACHT MIT DIR SEIN! BEST PRACTICE B2C UND B2B DIGITAL, SOCIAL, MOBILE FACEBOOK, TWITTER & CO. NIKE S VIRALER HIT THE LAST GAME

Mehr

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell

Stefan Stoll. über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data. Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Stefan Stoll über... Die (R)Evolutionären Auswirkungen von Mobile, Social & Big Data Chancen und Herausforderungen für Ihr Geschäftsmodell Die Digitalisierung verändert Unternehmen, deren Geschäftsmodelle,

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

06/02/12 CHRISTIAN VATTER ENE MENE MUH UND RAUS BIST DU: MIT BRAND USER- EXPERIENCE ZU NACHHALTIGER MARKENBINDUNG

06/02/12 CHRISTIAN VATTER ENE MENE MUH UND RAUS BIST DU: MIT BRAND USER- EXPERIENCE ZU NACHHALTIGER MARKENBINDUNG 06/02/12 CHRISTIAN VATTER ENE MENE MUH UND RAUS BIST DU: MIT BRAND USER- EXPERIENCE ZU NACHHALTIGER MARKENBINDUNG Die heutige Generation wächst mit einer darwinistischen Einstellung zur Angebotsvielfalt

Mehr

EINBLICKE FÜR KMU-KUNDEN

EINBLICKE FÜR KMU-KUNDEN TWITTER + RESEARCHNOW business.twitter.com @TwitterAdsDACH METHODOLOGIE Wir haben eine 10-minütige Umfrage unter 500 Befragten durchgeführt, die... in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen**

Mehr

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten 1. Wie verlaufen heute Kaufentscheidungen? 2. Wie beeinflusse ich die Kaufentscheidung mit meiner Kommunikation? 3. Welche

Mehr

Managed File Transfer in der Kunststoffverarbeitenden Industrie

Managed File Transfer in der Kunststoffverarbeitenden Industrie Managed File Transfer in der Kunststoffverarbeitenden Industrie Sichere Alternativen zu FTP, ISDN und E-Mail Verzahnung von Büro- und Produktionsumgebung Verschlüsselter Dateitransfer in der Fertigung

Mehr

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service vi knallgrau Beschwerdemanagement-Forum 2012 Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service Wien, April 2012 Mag. (FH) Florian Schleicher Social Media Consultant bei vi knallgrau 2012 vi knallgrau GmbH

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl.

Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl. S Kreissparkasse Höchstadt/Aisch Nachhaltige Kapitalanlage. Gute Erträge plus gutes Gefühl. www.kreissparkasse-hoechstadt.de Nachhaltig handeln. Verantwortung übernehmen. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrte

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

R i c h t l i n i e n z u m U m g a n g m i t s o z i a l e n M e d i e n

R i c h t l i n i e n z u m U m g a n g m i t s o z i a l e n M e d i e n R i c h t l i n i e n z u m U m g a n g m i t s o z i a l e n M e d i e n Einleitung Verantwortungsbewusstes Engagement für Innovation und Dialog Die rasante Entwicklung von Online-Plattformen hat die

Mehr