Editorial. Dieter Hütte. Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

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1 Marketingplan 2015

2 Editorial Der Jahresmarketingplan 2015 setzt den Prozess der Neuausrichtung des touristischen Landesmarketings fort, der auf der Grundlage der Tourismuskonzeption konzipiert wurde. Die darauf aufbauende Strategische Marketingplanung der TMB (Download unter stellte die Weichen in Richtung einer touristischen Markenstrategie für Brandenburg. Mit dem vorliegenden Marketingplan befinden wir uns inzwischen im zweiten Jahr der Umsetzung dieser Strategie ( Tourismus. Marke. Brandenburg., Download unter die das operative Marketing der TMB und der touristischen Akteure in Brandenburg tiefgreifend beeinflusst. Wir kommunizieren Erlebniswelten über Leitprodukte, sprechen reiseverhaltenbasierte Kernzielgruppen an, orientieren uns in Kommunikation, Produktentwicklung und Servicedesign an den Markenwerten Brandenburgs, kurz: Wir sind auf dem Weg, Brandenburg ein unverwechselbares Gesicht zu geben, um bei den Gästen ein Bild von Brandenburg zu erzeugen. Marke ist am Ende nur das, was Kunden als Marke wahrnehmen. Das ist ein langer Prozess, der nicht innerhalb von einigen wenigen Jahren zu bewältigen ist. Er erfordert vor allem die Zusammenarbeit und die intensive Vernetzung aller touristischen Akteure im Land. In den folgenden Kapiteln wollen wir Ihnen einen Überblick über die für 2015 geplanten Marketingmaßnahmen im Rahmen des Markenprozesses geben. Darunter finden Sie neue, aber auch bekannte und bewährte Plattformen und Angebote, die Sie als Bausteine für Ihre eigene Planung verwenden oder mit denen Sie sich in den Verbund einer integrierten Kommunikation mit dem Landesmarketing der TMB begeben können. Gern stehen wir Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Die innen und sind bei den jeweiligen Beteiligungsangeboten ausgewiesen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Dieter Hütte Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH 2 3

3 I. Das Wichtigste auf einen Blick 6 1. Ihre bei der TMB 2. Beteiligungsmaßnahmen II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung Die Markenstrategie 2. Die Contentstrategie 3. Die Qualitätsstrategie 4. Die Kommunikationsstrategie 5. Kommunikation entlang der Marke 6. Die Kernzielgruppen 7. Kommunikations- und Vertriebskanäle 8. Kooperationen 9. Finanzierung III. Marktforschung Grundlagen 2. T-Fis Brandenburg: Beteiligungsmöglichkeiten für Tourismuspartner IV. Touristische Schwerpunktthemen im Land Brandenburg BUGA 2015 Havelregion: Von Dom zu Dom das blaue Band der Havel 2. Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte ggmbh Kulturland Brandenburg 2015: Landschaft im Wandel 3. Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. (DZT) Themenkampagne 2015 Tradition und Brauchtum 4. Jubiläumsjahr 2015: 850 Jahre Dom zu Brandenburg V. Tourismuspreis des Landes Brandenburg 28 VI. Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft 29 VII. Tourismusakademie Brandenburg Service-Qualität Deutschland in Brandenburg 2. Aktuelle Angebote der Tourismusakademie Brandenburg 3. Barrierefreier Tourismus VIII. Internet Struktur des Internetauftritts 2. Entwicklung der Nutzerzahlen 3. Beteiligungsmöglichkeiten für Reisegebiete/Orte 4. Beteiligungsmöglichkeiten für touristische Leistungsanbieter IX. Kampagnen und Werbemittel/Marketingpakete Jahreskampagne Werbemittel und Marketingpakete 3. Maßnahmen über das Netzwerk Aktiv in der Natur X. Messen, Workshops und Promotionveranstaltungen Messen im Inland 2. Fachmessen und Workshops im Inland 3. Promotionveranstaltungen XI. Media Medienkooperationen 2. Anzeigenschaltungen 3. Anzeigen in TMB-Eigenmedien XII. Medien-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Pressekonferenzen/Pressegespräche 2. Redaktions- und Hintergrundgespräche 3. Pressearbeit im Rahmen von Medienkooperationen und Kampagnen 4. Presse- und Bloggerreisen 5. TMB-Presse-News regional 6. TMB-Reisetipps überregional 7. Themen-Pressedienste für regionale und überregionale Medien sowie Fachmedien 8. Veranstaltungstipps 9. Pressemitteilungen 10. Gewinnspielpool 11. Fotoservice 12. Binnenkommunikation XIII. Auslandsmarketing Weiterentwicklung des Auslandsmarketings 2. Adaption der Markenprofilierung ins Auslandsmarketing 3. Schwerpunkttheme 4. Quellmärkte und Marketingmaßnahmen des TMB-Auslandsmarketing 5. Beteiligungsmöglichkeiten XIV. Brandenburg Convention & Group Travel Office (BC & GTO) Leistungen aus einer Hand 2. Beteiligungsmöglichkeiten für Leistungsträger XV. Informations- und Reservierungssystem (IRS) Informations- und Vermittlungsservice für das Reiseland Brandenburg 2. Online-Buchung 3. Beteiligungsmöglichkeiten für Übernachtungsanbieter 4. Vertriebskooperationen für Übernachtungsanbieter 5. Online-Buchung als Affiliate für touristische Vertriebspartner 6. Mitwirkungs- und Beteiligungsmöglichkieten für Reisegebietsverbände und regionale bzw. örtliche touristische Service-Stellen XVI. Tourist-Information Berlin-Brandenburg am Flughafen Schönefeld Ziele der Gästeansprache 2. Leistungsumfang 3. Beteiligungsmöglichkeiten für Leistungsträger XVII. Cluster Tourismus 70 XVIII. Die touristischen Netzwerke Netzwerk Gesundheits- und Wellnesstourismus 2. Netzwerk MICE Brandenburg 3. Netzwerk Aktiv in der Natur XIX. Kooperationen TMB-Kooperationspartner 2. Maßnahmen mit Kooperationspartnern (Auswahl) Impressum 4 5

4 I. Das Wichtigste auf einen Blick I. Das Wichtigste auf einen Blick I. Das Wichtigste auf einen Blick 1. Ihre bei der TMB Anja Rettig (Referentin Produktentwicklung/Kooperationen) Tel Team Markenmanagement Geschäftsführer Dieter Hütte Tel Abteilung Unternehmenskommunikation Birgit Kunkel (Abteilungsleiterin/Pressesprecherin) Tel Regina Zibell (Pressereferentin Auslandsmärkte/Pressereisen) Tel Steffen Lehmann (Referent Online-Medien/Bloggerrelations) Tel Abteilung Marketing Markenstrategie/-management, Marketingplanung, Marktforschung, Produktentwicklung, Auslandsmarketing, Kampagnenmanagement, Messen/Promotions Jens Beuchler (Prokurist/Abteilungsleiter) Tel Ramona Kesch (Marketingreferentin) Tel TMB-Markenmanager Dirk Wetzel TV Prignitz e. V. TV Ruppiner Seenland e. V. Heidi Walter WITO GmbH Barnim TV Frankfurt (Oder) e. V. tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH TV Seenland Oder-Spree e. V. Anja Rettig TV Dahme-Seen e. V. TV Spreewald TI Burg (Spreewald) CottbusService Tourismus, Kultur und Stadtmarketing Lübben (Spreewald) GmbH Spreewald-Touristinformation Lübbenau e. V. Karola Bochert TV Elbe-Elster-Land e. V. TV Lausitzer Seenland e. V. TV Niederlausitz e. V. Yvonne Bleeck TV Fläming e. V. TV Havelland e. V. Potsdam Tourismus Service Markenmanager Reisegebiet Katharina-A. Zimmermann Michelle Engel Sabine Grassow Imogen Zimmermann Anet Hoppe Sandra Ziesig Juliane Frank Susan Steudtemann Nicole Schlenger Claudia Fröhner Peggy Nitsche Nicole Kröher Anke Richter Marcus Heberle Petra Neumann Alexandra Stein Katja Brunow Bettina Wedde Dirk Wetzel (Teamleiter Markenmanagement/Referent Aktivtourismus) Tel Detlef Wachs (Messen, Promotions, Versand) Tel Auslandsmarketing Martin Fennemann (Leitung, Marketingmaßnahmen in ausländischen Quellmärkten, Messen im Ausland) Tel Produktmanagement & Sales (Themen-, Fach- und Angebotsbroschüren, Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern) Heidrun Walter (stellvertretende Abteilungsleiterin Marketing, Produktmanagement & Sales) Tel Barrierefreies Reisen Kerstin Lehmann (Referentin Barrierefreies Reisen) Tel Doreen Ludwig (Referentin Barrierefreies Reisen) Tel Abteilung Internet/Wissensmanagement Jan Hoffmann (Abteilungsleiter) Tel Internet, Neue Medien und Onlinemarketing Corinna Rautmann (Contentmanagement Internet) Tel

5 I. Das Wichtigste auf einen Blick I. Das Wichtigste auf einen Blick Geertje Wieck (Contentmanagement Internet) Tel Matthias Fricke (Online-Medien) Tel Janes Huff (Mobiles Internet, Socialweb/Web 2.0, Kartografie) Tel Tourismusakademie Brandenburg Karola Borchert (Leitung) Tel Andrea Hofmann (Referentin Tourismusakademie Brandenburg) Tel Abteilung Kundenservice/Vertrieb 2. Beteiligungsmöglichkeiten Marktforschung (Kapitel III.) Rubrik Beteiligung Seite T-Fis Marktblick + Marketing Controlling # pro Jahr 24 Komplettleistungen T-Fis Amtliche Statistik kostenfrei (für TMB-Partner) 24 Einzelmodule Studien und Erhebungen: Modulzugang 250 # pro Jahr Modulzugang plus Einstellung eigener Daten # pro Jahr Dokumentenverwaltung 250 # pro Jahr Marketingcontrolling: Modulzugang # pro Jahr Modulzugang plus Einstellung Datenimporte # pro Jahr (z. B. zu Etracker) durch IMT Strategisches Controlling für die Destination: # Workshop (Entwicklung Zielsystem) Ableitung Kennzahlensystem, Ist-Messung und Einstellung der Daten durch IMT Strategisches Controlling für den Betrieb # Entwicklung individuelles Ziel- und Kennzahlensystem Informations- und Vermittlungsservice (IVS)/Informations- und Reservierungssystem (IRS) René Heise (Koordination IRS) Tel Yvonne Bleeck (Produktkoordination) Tel Brita Seegers (Teamleitung IVS) Tel Tourist-Information am Flughafen Schönefeld Kirsten Rasch (Leitung) Tel Brandenburg Convention & Group Travel Office Nannette Neitzel (Leitung) Tel Tourismusakademie Brandenburg (Kapitel VII.) Rubrik Beteiligung Seite ServiceQ Stufe I Ausbildung zum Qualitätscoach 255 # pro Teilnehmer 31 Zertifizierung des Betriebs (für drei Jahre) 250 # (Betriebe bis 5 MA) 325 # (Betriebe mit 6-20 MA) 400 # (Betriebe ab 21 MA) ServiceQ Stufe II Ausbildung zum Qualitätsmanager 255 # pro Teilnehmer 32 Zertifizierung des Betriebs (für drei Jahre) je nach Branche 795 # bzw. 945 # ServiceQ Stufe III Ausbildung zum Qualitätsmanager 995 # pro Teilnehmer 32 Zertifizierung des Betriebs (für drei Jahre) # Qualifizierungen und Workshops auf Anfrage 33 zu aktuellen Themen Module zur Markenstrategie auf Anfrage 33 des Landesmarketings Exklusive Seminare und auf Anfrage 33 Inhouse-Seminare Barrierefreier Tourismus Seminare und Workshops Barrierefreier Tourismus 135 # pro Teilnehmer 34 Barrierefreier Tourismus Darstellung barrierefreier Angebote in den Medien der TMB 34 (Gültigkeit des Eintrages: 3 Jahre) 50 # (Änderungen vorbehalten) Barrierefreier Tourismus Darstellung barrierefreier Angebote in der Broschüre auf Anfrage beim Verlag terra press, 35 Brandenburg für alle 2016 Berlin Abteilung Unternehmensservices Tobias Hitzblech (Abteilungsleiter) Tel Cluster Tourismus Dr. Andreas Zimmer (Leitung Clustermanagement Tourismus) Tel

6 I. Das Wichtigste auf einen Blick I. Das Wichtigste auf einen Blick Internet (Kapitel VIII.) Rubrik Beteiligung Seite Reisegebietsseiten auf Einstellung von touristisch relevanten Informationen 200 # (bis zu fünf Artikel) 36 von Reisegebieten/Orten auf der jeweiligen Reisegebietsseite 350 # (bis zu zwölf Artikel) Broschürendarstellung von Reisegebieten/Orten je 100 # pro Stück 36 mit Verlinkung zur eigenen Webseite je 75 # ab zwei Stück je 60 # ab vier Stück Prospektbestellung unter Vertrieb von Gastgeberverzeichnissen je 1,15 # pro versendeter Broschüre 36 TMB-Veranstaltungs- Eingabe von Events kostenfrei für nicht kommerzielle 37 datenbank Anbieter; 50 # pro Jahr für kommerzielle Anbieter Erstellung eines regionalen bzw. lokalen Veranstaltungs- einmalig 250 # für Regionen; 37 kalenders (White-Label) zur Einbindung auf der Anbieter- einmalig 100 # für Orte und Veranstalter; website einmalig 50 # für touristische Anbieter Anbieterwebsite der Erstellung einer Online-Buchungsmaske für einmalig 800 # 37 touristischen Organisationen Beherbergungsbetriebe im Look and Feel der Anbieterwebsite Informationsdatenbank Nutzerlizenz (Zugriff auf georeferenzierte Info-Datensätze) 250 # pro Jahr 37 (Backoffice Brandenburg) Einrichtung einmalig 500 # Brandenburg-Blog Integration von Artikeln durch Reisegebiete/Orte kostenfrei (bis zu fünf Artikel pro Jahr) 38 Social Media Facebook, Twitter, YouTube, pinterest etc. auf Anfrage 38 IT-Beratungsdienstleistungen z. B. Konzepte für Websites, Expertisen/Machbarkeitsanalysen, 500 # Tagessatz 38 IT-Beratung Entwicklung von Apps oder mobilen Webseiten für # pro mobilen Internetauftritt (Desktop, Tablet, Smartphone) bzw. App, 89 # Lizenzgebühren monatlich verschiedene Rubriken des Artikel für touristische Anbieter im Bereich Reiseziele 50 # pro Monat 39 Auftritts 250 # pro Halbjahr Artikel im Bereich Themen 50 # pro Monat 250 # pro Halbjahr Artikel im Bereich Angebote auf Anfrage Artikel im Bereich Veranstaltungen/Tipps 50 # pro Monat Artikel im Bereich Ausflüge/Ausflugstipps 250 # pro Halbjahr Artikel im Bereich Übernachtungen/Hoteltipps 75 # pro Monat 300 # pro Halbjahr POI-Eintrag in der Branden- Eintrag kostenfrei für touristische Anbieter 40 burg-informationsdatenbank Preselect 50 # pro Jahr für touristische Anbieter, 100 # pro Jahr für Übernachtungsanbieter Bereich Veranstaltungen auf Promotionseite unter Veranstaltungen für # pro Jahr 40 Themenjahre und Veranstaltungsreihen Seite für Kulturveranstaltungen unter Jahreshöhepunkte 300 # pro Jahr Ausflugsdatenbank auf Darstellung von Ausflügen/Tagesangeboten 150 # pro Jahr 40 Tagungsportal Integration eines Eintrags einmalig 200 # 40 Marketingpauschale ab dem zweiten Jahr 100 # pro Jahr Eintrag als Sponsored Eintrag 300 # pro Jahr zusätzlich Eintrag im englischsprachigen Portal einmalig 100 # Brandenburg Reise-Newsletter Darstellung in Artikelform 75 # 40 Informations- und Grundeintrag in Selbstpflege (siehe Kap. XV.) 15 % Provision pro erfolgreich 41 Reservierungssystem (IRS): vermittelter Buchung Internetdarstellung Erweiterte Online-Darstellung mit der Internetseite und 100 # bis 8 Betten des Anbieters 200 # bis 50 Betten 300 # über 50 Betten Übersetzung des Anbietereintrags für die englische einmalig 100 # (pauschal) Online-Buchungsfunktion Kampagnen und Werbemittel/Marketingpakete (Kapitel IX.) Rubrik Beteiligung Seite Jahreskampagne 2015 u. a. Promotion in Berlin, Internetdarstellung, Informationen ab Dezember zur Erlebniswelt Videoproduktion, Magazin Tief durchatmen Magazin zur Erlebniswelt Leitproduktdarstellung (Magazin/Online) 45 Tief durchatmen 1/4 Seite 900 # 1/2 Seite # Anzeigen lt. TMB-Mediadaten Reiseplaner Erlebniswelten Anzeigen lt. TMB-Mediadaten 43 Brandenburgs Online-Paket 200 # Beileger Gastgeberverzeichnis Eintrag für buchbare Gastgeber des IRS Informations- und 100 # 44 Reservierungsverbundes Brandenburg Winterliches Brandenburg Broschüreneintrag für Hotels (3- bis 4-Sterne-Standard) 320 # 46 und Online-Darstellung Kinder- und Jugendreisen Marketingpaket: Eintrag in Broschüre und Online-Darstellung 295 # für Betriebe/Einrichtungen, 44 in Brandenburg und Berlin 340 # für Reiseveranstalter Kulinarische Ausflüge Marketingpaket: Online-Darstellung und 249 # 44 Bewerbung über Imageflyer Sales Guide Gruppenreiseplaner Marketingpaket: Darstellung in Broschüre und online unter 400 # 47 Brandenburg 2016/2017 Flyer und Relaunch des Anzeige auf Anfrage 48 Internetauftritts Darstellung als Kooperationspartner auf Anfrage Revierkarten für Brandenburgs Listeneinträge für Marinas/Anleger, Restaurants und ab 79 # pro Eintrag 48 Wassersportreviere Oder-Havel, Unterkünfte am Wasser Havel-Elbe und Dahme-Spree Messen, Workshops und Promotionveranstaltungen (Kapitel X.) Rubrik Beteiligung Seite CMT Stuttgart Beteiligung als Mitaussteller 49 mit 4-m²-Fertigstand 3.164,40 # mit Sonderfläche auf Anfrage Beteiligung mit Prospektservice 180 # REISEN Hamburg Beteiligung als Mitaussteller 49 mit 4-m²-Fertigstand 2.871,40 # mit Sonderfläche auf Anfrage Beteiligung mit Prospektservice 180 # ITB Berlin Beteiligung als Mitaussteller 49 mit 4-m²-Fertigstand 3.012,40 # mit Sonderfläche auf Anfrage T & C Leipzig Beteiligung als Mitaussteller 50 mit 4-m²-Fertigstand ca # mit Sonderfläche auf Anfrage Beteiligung mit Prospektservice 180 # RDA-Workshop Köln Anschließercounter für Anbieter mit Gruppengeschäft ca # 51 Prospektservice 250 # Rehab Karlsruhe Prospektservice auf Anfrage 51 IRMA Hamburg Prospektservice auf Anfrage 52 Rehacare Düsseldorf Prospektservice auf Anfrage 52 Promotion zur Jahreskampagne Anschließerpauschale inkl. Marketingumlage ca. 695 # 53 Tief durchatmen anlässlich des Brandenburg-Tages in Spandau 10 11

7 I. Das Wichtigste auf einen Blick II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung Auslandsmarketing (Kapitel XIII.) Rubrik Beteiligung Seite Quellmärkte Maßnahmen in Dänemark, Großbritannien, Niederlande, auf Anfrage individuell 60 Österreich, Polen, Schweiz, Tschechien zusammenstellbar Marketingpakete Polen # 62 Tschechien # Niederlande # Internationale B2B-Workshops Unteraussteller am TMB-Stand: 63 Germany Travel Mart in Erfurt und Weimar # Zentraleuropaworkshop # Workshop Brüssel 600 # DZT-Workshop Polen 600 # Brandenburg Convention & Group Travel Office (Kapitel XIV.) Rubrik Beteiligung Seite Dienstleistungen für touristische Vermittlung touristischer Leistungen, 10 % Provision 65 Leistungsträger z. B. Komplettangebote, Programmbausteine, (Hotels, Anbieter touristischer Tages- und Mehrtagesprogramme Programme etc.) Informations- und Reservierungssystem (Kapitel XV.) Rubrik Beteiligung Seite Vertrieb über das Informations- Darstellung und Buchbarkeit des Übernachtungsanbieters 15 % Provision vom Endpreis 66 und Reservierungssystem (IRS) über das telefonische TMB-ServiceCenter, in der Online- für jede erfolgreich vermittelte Buchung buchung auf sowie den Touristinformationen Vertrieb über Buchungsplatt- Darstellung und Buchbarkeit des Übernachtungsanbieters Die Freischaltung ist kostenfrei, für 67 formen von Kooperations- über die Internetseiten des Vertriebspartners Buchungen fällt die vereinbarte partnern Vermittlungsprovision an Online-Buchung für touristische Erstellung einer Online-Buchungsfunktion für die Je nach Umfang und Aufwand 67 Vertriebspartner Einbindung auf der eigenen Webseite des Projektes Tourist-Information Berlin-Brandenburg am Flughafen Schönefeld (Kapitel XVI.) Rubrik Beteiligung Seite Werbesonderaktionen z. B. Werbeplakate, Rabattaktionen auf Anfrage 69 Anmietung von Prospekte DIN lang im Doppelfach (dt. oder dt./engl.) 69 Prospektauslagefächern 3 Monate 120 # pro Monat 6 Monate 100 # pro Monat 12 Monate 80 # pro Monat HINWEIS Der vorliegende Marketingplan sowie wichtige Informationen zu einzelnen Maßnahmen, die aus Platzgründen bzw. aus praktischen Erwägungen in diesem Plan nicht im Detail ausgeführt werden, finden sich auf der TMB-Internetseite und können bei Bedarf heruntergeladen werden. Marketingmaßnahmen, für deren Realisierung eine Mindestteilnehmerzahl erforderlich ist, sind gekennzeichnet. Sie können, wie bisher auch, nur dann umgesetzt werden, wenn die notwendige Kofinanzierung durch die touristischen Akteure des Landes erfolgt. II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung Die Maßnahmenplanung des Marketingplanes 2015 orientiert sich in ihrer Ausrichtung vorrangig an vier Strategien, die im Rahmen des touristischen Landesmarketings entwickelt wurden. Zum einen an der Markenstrategie, die im Kern beim Gast ein Bild vom Urlaub in Brandenburg schaffen soll. Zum anderen an der Contentstrategie, die vor dem Hintergrund sich immer schneller wandelnder Kommunikations- und Vertriebsstrukturen eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Online-Kommunikation ist, und zum dritten an der Qualitätsstrategie, ohne die kein Marketing auf Dauer erfolgreich sein kann. Die Kommunikationsstrategie legt fest, wie die in der Markenstrategie definierten Erlebniswelten und die darin integrierten Leitprodukte verbal und visuell über die diversen Kommunikations- und Vertriebskanäle gestaltet und ausgespielt werden. 1. Die Markenstrategie Die Maßnahmenplanung 2015 richtet sich an den Eckpunkten der Markenstrategie Tourismus.Marke.Brandenburg. aus. Sie stellt dabei die Zusammenarbeit des Landesmarketings mit den regionalen und kommunalen Strukturen, den Branchenverbänden und Leistungsträgern auf eine neue Stufe. Das wesentliche Ziel des Markenprozesses ist es, Brandenburg im Wettbewerb der Destinationen ein unverwechselbares Profil zu geben und ein konsistentes Bild vom Urlaub in Brandenburg zu kommunizieren. Auf der Grundlage einer umfangreichen Marktforschung, u. a. Image- und Potenzialanalysen sowie Gästebefragungen, wurden die Profilthemen und die Markenwerte der Marke Brandenburg identifiziert. Eine weitere Voraussetzung für den Einstieg in den Markenprozess war die Identifizierung der Kernzielgruppen. In Zusammenarbeit mit der GfK und dem Institut für Management und Tourismus der FH Westküste wurde eine neue nsegmentierung entwickelt, die nicht nur soziodemografische Informationen über die brandenburgaffinen n, sondern auch am Werte- und Reiseverhalten orientierte nprofile lieferte. Nunmehr können die nprofile mit den Kernwerten der Marke Brandenburg abgeglichen werden. Das ermöglicht zum einen eine passgenaue Produktentwicklung, zum anderen eine spitze, zielgruppenorientierte Kommunikation (verbal, visuell, emotional/ sinnlich). Im Rahmen des Markenprozesses wird das bisherige reine Themenmarketing durch die Kommunikation von Erlebniswelten abgelöst. Die Erlebniswelten werden über Leitprodukte transportiert, die in ihrer Summe ein klares Bild von Urlaub in Brandenburg kreieren. Die Leitprodukte bewegen sich im Wertekorridor der Marken kernwerte, wodurch ein Abgleiten in die Beliebigkeit der Angebote verhindert wird. Die Entwicklung der Leitprodukte, also der Angebote, die in die kommunikative Auslage gestellt werden, erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den regionalen Tourismusverbänden. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen der Landesebene und den regionalen Akteuren neu definiert. Ein wichtiger Effekt des Markenprozesses ist außerdem, dass der Marketingmix neu gewichtet wird. Das geht einher mit einer weiteren Professionalisierung der Arbeit aller Abteilungen der TMB und hat entsprechende Auswirkungen auf die Organisationsstruktur. Die künftige Differenzierung der Marketingarbeit erfolgt nicht mehr formal über die jeweiligen Marketinginstrumente wie Internet, Messen, Werbemittel, PR/ÖA, Marktforschung etc., son dern über die Unterscheidung in gekaufte Kommunikation, eigene, originäre Kommunikation und externe Kommunikation. Diese Änderung in den Abläufen und Zuordnungen führt zu einer neuen Form der integrierten Kommunikation und zu einer effizienteren Zusammenarbeit zwi schen klassischem Marketing und Online-Kommunikation. Online- und Offline-Kommuni kation nutzen dieselben Datenquellen, was zu einer spürbaren Harmonisierung und Abstimmung der Markenkommunikation über die ver

8 II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung schiedenen Kanäle führt. Die ausführliche, aber trotzdem leicht verständliche Markenarchitektur der Tourismusmarke Brandenburg ist nachzulesen im Markenhandbuch Tourismus. Marke. Brandenburg. (Download unter 2. Die Contentstrategie Vor dem Hintergrund eines veränderten Informations- und Buchungsverhaltens der Gäste wandelt sich, wie oben beschrieben, der Marketingmix im Tourismusmarketing generell. Anstelle klassischer Push-Maßnahmen treten immer mehr Pull-Maßnahmen in den Mittelpunkt. Content übernimmt die Rolle eines Werbeträgers als Mittel zum Erstkontakt, zur emotionalen Ansprache und zur dauerhaften Bindung des Gastes. Der klassische Marketingmix wird also insbesondere um den Bereich des Contentmarketings ergänzt. Es handelt sich um eine Querschnittsaufgabe, die alle Abteilungen der TMB in ihre Aufgabenbereiche integrieren. Dabei wirken sie auch in Richtung der touristischen Partner. Die Abteilung Internet übernimmt dabei in Zusammenarbeit mit der Unternehmenskommunikation der TMB die Rolle des Sachwalters. Die zu etablierenden Maßnahmen im Contentmarketing als Bestandteil des TMB-Marketingmixes sind: Weiterentwicklung vom Push zum Pull (Inbound-Marketing-Mix) durch die Erstellung von inspirierenden und informativen en. Gute e haben eine hohe Intensität als Instrument der Reiseentscheidung und steigern die Überzeugungs kraft des Produktes. Bereitstellung einer landesweiten Infrastruktur (Contentplattform) zur strukturierten Erstellung und Verteilung von en. Die TMB besitzt die Funktion als Schnittstelle für die Integration von en im Zusammenspiel mit den touristischen Partnern. Im Mittelpunkt stehen die POI-Datenbank (rund aktive Datensätze) sowie die Veranstaltungsdatenbank (jeweils rund aktuelle Veranstaltungen). Realisierung eines Contentpartnernetzwerkes: Bereits heute geben über 400 Regionen, Orte und Leistungsträger ihre Daten in die beiden Datenban ken ein und nutzen sie auch für die eigenen Websites. Zudem stehen die Daten Dritten zur Verfügung. In den kommenden Jahren ist dieses Contentpartnernetzwerk weiterzuentwickeln. Insbesondere soll die Qualität der eingegebenen Daten durch vorgegebene Standards verbessert und eine weitgehende Flächendeckung erreicht werden. Der User soll auf www. reiseland-brandenburg.de und bei den TMB-Contentpartnern die besten touristischen Informationen über den Tourismus im Land finden. Weiterentwicklung von und assoziierten Websites als Kern der touristischen Kommunikation der TMB vom Portal zur Pull-Inspirations- und Informationsplattform. 3. Die Qualitätsstrategie Die Qualitätsstrategie gewinnt vor dem Hintergrund der Markenstrategie und der damit einhergehenden Entwicklung von Leitprodukten im Rahmen der Erlebniswelten weiter an Bedeutung. Erst eine belastbare und konkurrenzfähige Produktqualität macht die Führung einer Markenstrategie möglich. Gemeinsam mit den Fachverbänden auf Bundes- und Landesebene, den Regionen und touristischen Dienstleistern wurden Instrumente zur Qualitätsentwicklung und -sicherung entwickelt bzw. ausgewählt, die Bestandteile der Qualitätsstrategie sind. Neben der Qualifizierung von touristischen Dienstleistern sind das vor allem die Klassifizierung bzw. Zertifizierung von Betrieben. Um Transparenz und Orientierung für den Gast zu schaffen, wird in Brandenburg überwiegend auf bundesweite Siegel folgender Klassifizierungen bzw. Zertifizierungen gesetzt: branchenübergreifend für alle Dienstleistungsbetriebe: ServiceQualität Deutschland Hotellerie: DEHOGA-Hotelklassifizierung Gästehäuser, Gasthöfe, Pensionen: DEHOGA-G-Klassifizierung Ferienhäuser/-wohnungen und Privatzimmer: DTV-Klassifizierung Gastronomie: DEHOGA-Siegel Brandenburger Gastlichkeit Campingplätze: BVCD/DTV-Klassifizierung Marinas, Sportboothäfen: ADAC-Klassifizierung, Gelbe Welle Unterkünfte für Kinder- und Jugendreisen: QMJ Qualitätsmanagement Kinder- und Jugendreisen des BundesForum Kinder- und Jugendreisen e. V. Tourist-Informationen: i-marke des DTV Betriebe des Kanutourismus: QMW Kanu Qualitätsmanagement Wassertourismus Kanu des Bundesverband Kanu e. V./DTV Radfahrerfreundliche Betriebe: Bett & Bike (ADFC) Das Qualitätsmanagement findet in der Maßnahmenplanung des Landesmarketings besondere Berücksichtigung. Seit 2013 wird von den Betrieben, die sich an den Maßnahmen des Landesmarketings beteiligen, erwartet, dass sie über mindestens eines der oben genannten Siegel verfügen bzw. analoge Qualitätsmanagementmaßnahmen umgesetzt haben. Unternehmen ohne Qualitätssiegel/Zertifizierung bzw. ohne eine analog anerkannte Qualitätsmanagementmaßnahme werden ab 2015 nicht mehr unmittelbar in die Markenstrategie, d. h. in die Kommunikation von Angeboten über die Erlebniswelten einbezogen. Eine Kommunikation als Teil eines Leitproduktes ist ausgeschlossen. Das betrifft nicht die allgemeine Kommunikation über die Produktlinien. 4. Die Kommunikationsstrategie Die seit 2012 geltende Kommunikations strategie ist die verbindliche Grundlage für alle Kommunikations maßnahmen des Landesmarketings. Das CD-Manual gibt die Leitlinien für die Kommunikation vor (Download unter Die Kommunikationsstrategie legt fest, wie die in der Markenstrategie definierten Erlebniswelten und die darin integrierten Leitprodukte verbal und visuell über die diversen Kommunikations- und Vertriebskanäle gestaltet und ausgespielt werden. Die Leitidee ist, dass authentische Botschafter für die Leitprodukte der festgelegten Erlebniswelten gemäß des Claims Das Weite liegt so nah stehen. Über eine persönliche Ansprache schaffen wir in allen Kommunikationsmitteln eine Atmosphäre der Gastfreundschaft, der Warmherzigkeit und des Willkommenseins. Wir nutzen unterschiedliche Charaktere und sorgen dadurch für eine Identifikation der Kernzielgruppen mit Brandenburg (siehe Strategische Marketingplanung , nsegmentierung, S. 30 ff.). Dabei beachten wir: Neben der einzigartigen, weiten Landschaft steht der Mensch im Mittelpunkt. Es werden nur authentische Geschichten und Leitprodukte kommuniziert. Authentische Personen (keine Models), die mit Brandenburg verbunden sind, vermitteln die jeweilige Kommunikationsbotschaft

9 II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung 5. Kommunikation entlang der Marke Mit der Implementierung der Markenstrategie im Jahr 2013 kommunizieren wir die Angebote nicht mehr im Rahmen eines Themenmarketings, sondern über Erlebnis- oder auch Urlaubswelten. Die Produktlinien selbst bestehen als Angebotssegmente weiter. Sie werden über die Erlebniswelten und die Leitprodukte beworben. Unterhalb dieser Ebene hat der Gast auch weiterhin Zugriff auf alle Leistungen und Angebote der Produktlinien. Die Leitprodukte dienen dem Gast als emotionalisierende Orientierung und sollen ihn animieren, seinen Urlaub in Brandenburg zu buchen. Der Vorteil dieses Vorgehens besteht in einer sehr viel zielgerichteteren und mit geringerem Streuverlust verbundenen Kommunikation. Das Landesmarketing konzentriert sich bei der Kommunikation auf die in der Tourismuskonzeption formulierten Profilthemen, die für die Angebotsstruktur in Brandenburg prägend sind: Kultur Natur Rad Wasser MICE. Die Profilthemen spiegeln das optimale Verhältnis zwischen Geschäftsfeldstärke und Marktattraktivität wider, d. h. ein großes Angebotssegment des Landes trifft auf ein hohes Nachfragevolumen, auf einen starken Markt. Das bedeutet nicht, dass die anderen Angebotssegmente nicht mehr Gegenstand der Vermarktung sind. Sie stehen nur nicht mehr im Vordergrund der Kommunikation, sondern werden als Subthemen über Erlebniswelten kommuniziert (siehe Landestourismuskonzeption Brandenburg , S. 29, Abb. 7, Download unter 6. Die Kernzielgruppen Kriterium für die Zuordnung der Kernzielgruppen des Landesmarketings zu den Erlebniswelten ist die Passgenauigkeit der nprofile mit den Erlebniswelten. Angesprochen werden Menschen, deren Vorstellungen vom Urlaub mit dem Profil der Erlebniswelten so weit wie möglich übereinstimmen. Die Profile der Kernzielgruppen geben darüber Aufschluss, welche Produkte für welche Gäste und warum interessant sind und wie sie erfolgreich angesprochen werden können. Folgende Kernzielgruppen stehen im Fokus der Markenkommunikation (siehe auch Strategische Marketingplanung , Download unter gesellige Familien intellektuelle Kulturliebhaber qualitätsbewusste Entschleuniger Nachfolgend wird beschrieben, welche n mit den jeweiligen Erlebniswelten am besten korrespondieren. Gesellige Familien Dem zentralen Urlaubsanspruch der (aus den definierten Brandenburg-Quellmärkten) nach aktivem, gemeinsame Familienerlebnis in der Natur, mit Fokus auf (Wasser-) Sport entspricht die Erlebniswelt Wasser entdecken am besten. Zusätzlichen Anreiz für die schaffen die aktiven Elemente aus dem Angebot der Erlebniswelt Landlust ausleben. Brandenburgs Naturerlebnis bildet dabei das Grundrauschen. Intellektuelle Kulturliebhaber So finden sie sich in bester Weise in der Erlebniswelt Kultur erleben wieder. Ein aktives Kulturangebot in der Natur rundet das Urlaubserlebnis ab. Ergänzend passen die kulturellen Angebote aus der Erlebniswelt Landlust ausleben und Aktives aus der Erlebniswelt Tief durchatmen zur. Qualitätsbewusste Entschleuniger Zentraler Urlaubsanspruch dieser ist die erholsame Auszeit vom (Arbeits-)Alltag. Anders als die beiden anderen Kernzielgruppen ist dieses Segment eher passiv geprägt und stärker genussorientiert. Statt Sport steht eher leichte Bewegung ohne Anstrengung zum Erhalt der Vitalität im Vordergrund. Somit finden sie in Brandenburgs Erlebniswelt Tief durchatmen das geeignete touristische Angebot. Optimal ergänzend wirken dabei die genussreichen Elemente der Erlebniswelt Landlust ausleben. (Basis: Analyse der GfK 2012) 7. Kommunikations- und Vertriebskanäle Aus der Markenstrategie entwickelte sich auch ein neues Verständnis für die Kommunikations- und Vertriebsstrukturen und deren Gewichtung. Der Marketingmix befindet sich in einem dynamischen Wandlungsprozess. Dabei gilt es, alle Maßnahmen so miteinander zu verzahnen, dass angesichts der eingesetzten finanziellen Mittel ein optimierter, zeitlich und räumlich aufeinander abgestimmter Werbedruck entsteht. Tonalität, Sprachstil und Bildsprache werden synchronisiert, um die Kernbotschaften der Marke Brandenburg für die Gäste und Multiplikatoren wahrnehmbar zu machen. Eine integrierte Kommunikation positioniert die definierten Erlebniswelten über ein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel aus verschiedenen Kommunikationsund Vertriebsmaßnahmen im Markt. Der Marketingmix des Landesmarketings berücksichtigt dabei die wachsende Bedeutung des Internets sowie die zunehmende Diversifizierung der Kommunikations- und Vertriebskanäle (z. B. im Bereich Social Media oder angesichts mobiler Endgeräte wie Tablet-PCs und Smartphones). Bei der Planung ihrer Maßnahmen strukturiert die TMB den Marketingmix gegenwärtig wie folgt: Nutzung eigener Kanäle Das sind jene Maßnahmen, die über die eigenen Vertriebs- und Kommunikationskanäle des Landes- und Regionalmarketings gesteuert werden, unter anderem Online-Kommunikation unter Facebook-Accounts, Blogs, Newsletter, eigene Werbemittel, Tourist-Informationen des Landes und der Regionen usw. Nutzung gekaufter Kanäle Das sind vor allem Medialeistungen, Marketingkooperationen mit Dritten, Kampagnen, Onlinemarketing über Kanäle Dritter, Messen, Promotions, Workshops, Vertriebsleistungen über Dritte usw. Nutzung externer Kanäle über die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Das betrifft die auf die Medien (Print, TV, Hörfunk, Online-Kanäle etc.) orientierte Kommunikation des Landes- und Regionalmarketings. Die Entwicklung von Pressestrategien zur markenkonformen Kommunikation gehört ebenfalls dazu. Zentraler Urlaubsanspruch der ist kulturelle Weiterbildung und Aktivität. Ihr intellektueller Anspruch umfasst dabei jede Art kulturellen Angebots, nicht nur Sightseeing

10 II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung II. Grundlagen der TMB-Marketingplanung Durch diesen Ansatz wird bei der Kommunikation der Erlebniswelten nicht in Online und Offline unterschieden, sondern es werden bei der Planung der Maßnahmen immer alle Kanäle zu einer integrierten Kommunikation zusammengeführt. Im Rahmen der Markenstrategie bedient sich das Landesmarketing vorrangig folgender Instrumente: Führung von Kampagnen zur Kommunikation der Erlebniswelten (Media, Internet, Social Web, Werbemittel) mit dem Ziel, sich als als Destinationsmarke zu positionieren Umsetzung einer Onlinestrategie mit dem Fokus auf Internetkommunikation und vertrieb, Ausbau und Stärkung webbasierter Kommunikations- und Vertriebsinstrumente wie Social Media, Videos, Podcasts und Blogs Fokussierung auf Geschichten und Leuchtturmangebote als Speerspitze auf allen Kommunikationskanälen PR/ÖA, Werbung, Web ergänzen und verstärken sich und führen zugleich zu einer höheren Differenziertheit in der Kundenansprache Messen und weitere Maßnahmen der Verkaufsförderung sind künftig auf neue Medienund Vertriebskanäle auszurichten Die Gewichtung der einzelnen Instrumente erfolgt auf der Grundlage aktueller Marktforschungsuntersuchungen sowie unter Beachtung der aktuellen nsegmentierung. Das Internet gewinnt für die Kommunikation weiter an Bedeutung. In den nachfolgenden Kapiteln werden die jeweiligen Kommunikations- und Vertriebswege der TMB für 2015 erläutert: TMB-Internetplattform/Social Web (Kapitel VIII., Seite 35) TMB-Informations- und Vermittlungsservice Brandenburg (Kapitel XV., Seite 66) örtliche und regionale Informations- und Buchungsstellen (IRS) (Kapitel XV., Seite 68) Tourist-Informationen in den Reisegebieten und Städten des Landes Brandenburg, Tourist-Information Berlin-Brandenburg im Flughafen Schönefeld/Berlin-Brandenburg WelcomeCenter (Kapitel XVI., Seite 69) punkt3 -Zeitung und RegioPUNKT am Berliner Hauptbahnhof (Kapitel XIX. Seite 80) Regionen/Orte Diese Zusammenarbeit wird über den Markenprozess weiter qualifiziert. Hauptbetätigungsfeld sind alle Fragen des Markenmanagements von der Leitproduktentwicklung, der Aussteuerung der Erleb niswelten bis zum Auf- und Ausbau von Markenkontaktpunkten entlang der Customer Journey. Das ist ein permanenter Prozess, der u. a. über regelmäßige Workshops und Gremien gesteuert wird. Unternehmen, Verbände und Körperschaften der brandenburgischen Tourismuswirtschaft Neben der Zusammenarbeit im Zusammenhang mit tourismuspolitischen Aufgaben wird auch für Kooperationen mit diesen Partnern geprüft, inwieweit sie für die Markenentwicklung förderlich sind. Vertriebspartner / Privatwirtschaftliche Kooperationspartner Die TMB legt ein besonderes Augenmerk auf Kooperationen, die einen tatsächlichen Leistungsaustausch zum Gegenstand haben und ebenso dem Aufbau der Marke dienen. 9. Finanzierung Die im Marketingplan 2015 fixierten Maßnahmen werden über folgende Quellen finanziert: finanzielle Zuwendung durch das Land Brandenburg für das Jahr 2015 Einnahmen aus eigener wirtschaftlicher Tätigkeit (Informations- und Vermittlungsservice, Brandenburg Convention & Group Travel Office, Tourist-Information Berlin-Brandenburg am Flughafen Schönefeld, etc.) Kofinanzierung der jeweiligen Marketingmaßnahmen/-plattformen durch die Beteiligungen der Leistungsträger, Kommunen, Regionen usw. Einwerbung von Sponsoren im Zusammenhang mit der Durchführung der Jahreskampagnen und anderen Maßnahmen, die einen messbaren Gegenwert für Sponsoren darstellen Kooperationen mit Unternehmen, touristischen Organisationen usw. Messen, Workshops und Promotionveranstaltungen (Kapitel X., Seite 49) Fachmessen und Workshops (Kapitel X., Seite 51) Kampagnen/Werbung (Kapitel IX., Seite 42) Medienarbeit (Kapitel XII., Seite 54) Direktmarketingmaßnahmen der IRS- und TMB-Partner 8. Kooperationen Die TMB verfolgt seit Jahren verschiedene Kooperationsansätze. Die Markenstrategie dient dabei als Entscheidungshilfe, welche Kooperationen für das Landesmarketing auf dem Weg zur Marke erforderlich sind. Entscheidend ist, dass die jeweiligen Kooperationen zur Markenentwicklung beitragen

11 III. Marktforschung III. Marktforschung III. Marktforschung 1. Grundlagen Die Marktforschung liefert dem Landesmarketing wichtige wissenschaftlich abgesicherte Daten für die Markenstrategie, aber auch für das operative Marketing, d. h. für die Ausrichtung der aktuellen Marketingplanung. Sie ist das strategische Instrument zur Steuerung der Kommunikationsmaßnahmen, der Kundenansprache und der Produktentwicklung. Die Marketingmaßnahmen können auf dieser Grundlage immer spezifischer konzipiert werden und stützen die operativen Entscheidungen für oder gegen konkrete Marketingmaßnahmen. Ziel ist es, im Wettbewerb der Destinationen die optimale Positionierung für Brandenburg zu identifizieren und den Mitteleinsatz effizienter zu planen. der Übernachtungen um 7 % erhöhen (2012: 22,8 Mio. inländische Übernachtungen) und steigerte damit seinen Marktanteil in Deutschland von 3 % auf 4 %. Der Anstieg der Übernachtungen in Brandenburg resultiert unter anderem aus einem deutlichen Wachstum im Geschäftsreisesegment (geschäftliche Inländerübernachtungen 2012 = 2,4 Mio., 2013 = 3,0 Mio.) und dem Grauen Markt. Durch den Vergleich mit den Daten des Landesamtes für Statistik Berlin-Brandenburg ist ein Rückschluss auf die Größe des Grauen Marktes möglich: Die Daten der amtlichen Statistik weisen für 2013 knapp 10,7 Mio. inländische Übernachtungen aus. Daraus lässt sich schließen, dass rund 56 % (2012: 53 %) der gesamten Inländerübernachtungen in Brandenburg in nichtgewerblichen, privaten Unterkünften bzw. in Betrieben unter zehn Betten stattfanden. Damit hat Brandenburg im Jahr 2013 den sechstgrößten grauen Beherbergungsmarkt im Bundeslandvergleich. Die TMB nutzt zur Unterstützung ihrer strategischen und operativen Entscheidungen vor allem folgende Instrumente: DestinationMonitor Deutschland Projektdurchführung: Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und Institut für Manage- 25 Mio. 20 Mio. Grauer Markt 2012: 12,1 Mio. (53 %) Grauer Markt 2013: 13,8 Mio. (56 %) ment und Tourismus der FH Westküste (IMT) 15 Mio. Der GfK/IMT DestinationMonitor Deutschland (DestiMon) ist seit 2012 im Einsatz. Das Monitoringinstrument erfasst sämtliche Übernachtungs- und Tagesreisen der Deutschen ab 50 km unter Berücksichtigung sowohl von Privat- als auch Geschäftsreisen. Eingeschlossen ist damit auch der Graue Markt. Abgefragt werden unter anderem Zielgebiete, Reiseanlass, Urlaubsart, Verkehrsmittel, Unterkunftsart, Organisationsform, Informationsquellen, Buchungsfristen und Buchungsstellen, Ausgabenhöhe und Aktivitäten. Basis für die Gewinnung der Daten ist eine kontinuierliche Dokumentation der Reisetätigkeiten von rund Personen in Deutschland. Die im Rahmen einer repräsentativen Panelstichprobe laufenden Feldarbeiten werden von der GfK durchgeführt, geleitet und kontrolliert. Die Gewichtung und Hochrechnung der Daten erfolgt anschließend repräsentativ für 74,2 Mio. deutschsprachige Personen, sodass ein verlässliches Abbild aller Reisen der Deutschen ab 50 km entsteht. Der DestinationMonitor liefert die Daten im halbjährlichen Rhythmus. Zu den aktuellen Beziehern des GfK/IMT DestinationMonitors gehören neben Brandenburg auch die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Seit April 2014 liegt der Jahresbericht für 2013 vor (ausgewählte Ergebnisse siehe unten). Zusammen mit der amtlichen Beherbergungsstatistik stehen der TMB kontinuierlich Daten zur Beantwortung u. a. folgender Fragestellungen zur Verfügung: Welches Profil haben unsere Gäste? Wie sieht deren Urlaubsverhalten aus? Woher kommen sie, d. h. welche Quellmärkte sind für Brandenburg besonders relevant? Wie wird der Aufenthalt in Brandenburg von den Gästen qualitativ bewertet? Über welche Kommunikations- und Vertriebskanäle erreichen wir unsere Gäste? DestinationMonitor: Ergebnisse 2013 (Auswahl) Im Jahr 2013 besuchten knapp 6,3 Mio. inländische Übernachtungsgäste das Bundesland Brandenburg und tätigten dabei 24,5 Mio. Übernachtungen (inklusive der Übernachtungen in Kur- und Rehakliniken). Im Vergleich zum Vorjahr konnte Brandenburg die Anzahl 10 Mio. 5 Mio Übernachtungen gesamt (Inländer) Übernachtungen amtliche Statistik (Inländer) Neben den Zahlen zum gesamten Übernachtungsvolumen erhält die TMB aus dem Marktforschungsinstrument jährlich Feindaten zum brandenburgischen Urlaubsreiseverkehr. Im letzten Jahr wurde Brandenburg von insgesamt 1,2 Mio. Urlaubsgästen aus Deutschland besucht, die im Schnitt 4,7 Nächte vor Ort geblieben sind. Mit dem sich dadurch ergebenen Übernachtungsvolumen durch Urlaubsreisen in Höhe von 5,7 Mio. Übernachtungen erlangt Brandenburg einen Marktanteil von 2,4 % in Deutschland. Damit liegt Brandenburg im Bundeslandvergleich auf Platz 11 und verbesserte sich somit im Vergleich zum Vorjahr um einen Rangplatz. Unter den ostdeutschen Flächenbundesländern liegt Brandenburg auf Platz 3. Bei über der Hälfte der Urlaubsreisen (53 %) nach Brandenburg handelte es sich um eine Kurz-Urlaubsreise (1 bis 3 Übernachtungen). Im Vergleich zum Bundesschnitt wird deutlich, dass vor allem der Sommer die Gäste nach Brandenburg zieht: 73 % der Urlaubsreisen fanden im Jahr 2013 zwischen April und September statt (Deutschland: 65 %). Das dominierende Verkehrsmittel zur Anreise ist auch in Brandenburg der PKW (82 %). Übernachtet wird bei den Urlaubsreisen vorrangig im Hotel (38 %) sowie überdurchschnittlich im Wohnwagen, Wohnmobil und Zelt (13 %). Des Weiteren liefert das Monitoring Einblicke in das Buchungs- und Reiseverhalten der Gäste. Wenn Urlaubsreisen nach Brandenburg vorabgebucht werden, informiert sich der Brandenburg-Urlauber überwiegend im Internet über sein Reiseziel (46 %) bzw. kennt sein Reiseziel bereits aus persönlichen Erfahrungen (27 %). Auch die Empfehlungen von Verwandten und Bekannten spielen bei der Informationssuche eine große Rolle: Jeder fünfte Urlaubsgast vertraut bei Vorabbuchungen auf sein soziales Umfeld. Im deutschlandweiten 20 21

12 III. Marktforschung III. Marktforschung Vergleich informierten sich die Brandenburg-Urlauber im Jahr 2013 überdurchschnittlich häufig über Berichte bzw. Reportagen im Fernsehen (5 %) sowie in Zeitschriften und Zeitungen (10 %). Die Entwicklung der Gästeankünfte und Übernachtungen (Weitere Ergebnisse in Marktforschungsnews Brandenburg, Ausgabe 02, Mai 2014, Download unter Destination Brand Studienreihe Träger: Institut für Management und Tourismus der FH Westküste (IMT) 12 Mio. 10 Mio. 8 Mio. Gästeankünfte Übernachtungen Aus dieser Studienreihe lassen sich wichtige Informationen für die Marketingarbeit ableiten. Sie gibt Aufschluss über die Markenstärke, die Themenkompetenz und das Profil (Eigenschaften) von über 100 deutschen Destinationen im Vergleich, darunter auch Brandenburg. Die Studien zu Markenstärke, Themenkompetenz und zu den Profilen touristischer Destinationen in Deutschland werden in einem Dreijahresrhythmus durchgeführt. Aus den Zeitreihen lässt sich künftig ableiten, wo Brandenburg auf dem Weg zur Marke steht. 6 Mio. 4 Mio. 2 Mio * 2010 * 2011 * 2012 * 2013 * Den Untersuchungsschwerpunkt der Studie 2013 bildete die Einschätzung der Themenkompetenz der einzelnen Reiseziele. Die erste Studie hierzu wurde 2010 durchgeführt. Damit war 2013 erstmals ein Zeitvergleich möglich. Ganz unabhängig von dem eigenen Interesse an den jeweiligen Urlaubsarten bzw. -aktivitäten wird dabei ermittelt, für wie geeignet die deutsche Bevölkerung die berücksichtigten Reiseziele für die jeweils untersuchten Themen hält. Unter den zehn gewählten Themen Brandenburgs wird dem Bundesland durch die repräsentierte deutsche Bevölkerung die größte Eignung für die Urlaubsart Natururlaub zugesprochen. Hier stimmten 46 % aller Befragten zu, dass Brandenburg für einen Natururlaub sehr gut oder gut geeignet ist. Ähnlich hoch fällt der Eignungszuspruch für die Themen Besuch von Gärten/Parks (42 %), Rad fahren (nicht Mountainbike fahren) (41 %) und Familienurlaub (40 %) aus. Im Vergleich zur Vorgängerstudie Destination Brand 10 konnte Brandenburg den Eignungszuspruch für die Urlaubsart Wellnessurlaub/Wellnessreise überdurchschnittlich um 4 Prozentpunkte steigern. Eine leicht negative Veränderung erlebte Brandenburg bei dem Thema Kultururlaub/Kulturreise. Das muss allerdings vor dem Hintergrund der zugesprochenen hohen Eignung Brandenburgs für das Thema Besuch von Gärten/Parks betrachtet werden (siehe oben). Hier wirkte sich wohl die starke Fokussierung 2012 auf das Jahresthema Friederisiko auf das allgemeine Thema Kultururlaub/Kulturreise aus. Für alle anderen Themen des Brandenburg-Portfolios ergeben sich keine oder nur geringe Schwankungen um +/- 1 Prozentpunkt. Diese Ergebnisse finden Eingang in die operative Marketingplanung des Landesmarketings mit dem Ziel, Themen optimaler auszusteuern. Sekundärdaten 2013 der amtlichen Statistik Inland und Ausland Mit über 11,5 Millionen Übernachtungen (ab zehn Betten, inkl. Campingwirtschaft) war das Jahr 2013 für Brandenburg wieder ein Rekordjahr. Im Jahresvergleich stieg die Zahl der inländischen und ausländischen Übernachtungen von 11,48 Millionen um 0,3 % an. Dieses Plus liegt leicht unter dem Bundesdurchschnitt. Die Zahl der Gäste erhöhte sich im gleichen Zeitraum auf über 4,2 Millionen, was einem Zuwachs von 0,8 % entspricht. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 2,7 Tage (2012: 2,8 Tage). Diese nur leichte Erhöhung der Gästezahlen ist vor dem Hintergrund zweier Faktoren positiv zu bewerten: Zum einen das schlechte Wetter in Verbindung mit den Hochwasserereignissen, die auch in Brandenburg im Sommer 2013 zu spürbaren Stornierungen von bereits getätigten Buchungen führte. Zum anderen hatte Brandenburg 2012 mit dem Jahresthema Friederisiko ein touristisches Spitzenjahr zu verzeichnen. Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Module Das touristische Fachinformationssystem T-Fis (in Kooperation mit dem IMT) Kernstück der Marktforschung ist das vor drei Jahren eingeführte Touristische Fachinformationssystem T-Fis. Alle erhobenen Daten aus der amtlichen Statistik und den oben genannten Studien werden in T-Fis eingepflegt und stehen den T-Fis-Partnern aus Brandenburg zur Verfügung. T-Fis-Partner sind aktuell die tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH, der Potsdam Tourismus Service und die DB Regio AG. Die Beteiligung an diesem Monitoring-Instrument steht allen touristischen Partnern des Landes offen (siehe Beteiligungsangebot für T-Fis im folgenden Abschnitt). Ab 2015 ist die Nutzung des Moduls Statistische Daten für interessierte TMB-Partner kostenfrei möglich, da diese über die von der TMB erworbene Landeslizenz für T-Fis bereits abgedeckt ist. Das Modul ermöglicht eine komfortable und schnelle Auswertung der Daten der amtlichen Beherbergungsstatistik von der Gemeinde- bis zur Bundeslandebene. Darüber hinaus gibt die TMB einen Marktforschungsnewsletter heraus, der allen touristischen Partnern zur Verfügung steht und zentrale Ergebnisse der Marktforschung des Landesmarketings beinhaltet (siehe unter 2. T-Fis Brandenburg: Beteiligungsmöglichkeiten für Tourismuspartner Das touristische Fachinformationssystem (T-Fis Brandenburg) ist eine Online-Plattform, auf der zentral touristisch relevante Daten zusammengeführt sind sowie sortiert und verständlich verfügbar gemacht werden. Neben der Möglichkeit zur Einstellung eigener Daten und Kennzahlen bietet T-Fis Brandenburg den Zugang zu einer Vielzahl an touristischen Marktforschungsergebnissen. Das System ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut und dient Reisezielen, Kommunen und touristischen Unternehmen als entscheidungsunterstützendes Informations- und Controllinginstrument. MARKTBLICK *seit 2009 inklusive Camping Statistische Daten: Abruf und Auswertung von Daten der amtlichen Beherbergungsstatistik Studien und Erhebungen: Abruf von öffentlichen Studien und Erhebungen zu touristischen Themen sowie von durch T-Fis-Nutzer bereitgestellten Marktforschungsdaten; Möglichkeit zur direkten Auswertung von Rohdaten 22 23

13 III. Marktforschung IV. Touristische Schwerpunktthemen im Land Brandenburg Durchführung Datenquellen Beteiligungsmöglichkeiten UNTERNEHMENSCONTROLLING Marketing-Controlling: Modul zur Auswertung des Erfolgs der eigenen Marketingaktivitäten. Hier können Marketingmaßnahmen eingepflegt, passende Kennzahlen zum Controlling ausgewählt sowie Ist- und Soll-Werte gegenübergestellt und ausgewertet werden. Strategisches Controlling: Ganzheitliches, kennzahlenbasiertes Controlling-Instrument für Destinationen, Kommunen und Betriebe. Hier sind individuell zusammengestellte Kennzahlensysteme hinterlegt. Nutzer können die Ist- und Sollwerte zu den selbst ausgewählten Kennzahlen pflegen, sich ihren Zielerreichungsgrad je Kennzahl in verschiedenen Formen auswerten lassen sowie ihren Standort im Vergleich zu anderen Nutzern von T-Fis bestimmen (Benchmark). Die Nutzung des Bereiches Strategisches Controlling setzt ein Kennzahlensystem für die Destination voraus, das von den Partnern gemeinsam mit dem IMT erarbeitet wird. Seit 2011 können innerhalb der beiden Bereiche auch Einzelmodule gebucht werden. kontinuierlich seit 2010, laufende Auswertung der Ergebnisse Statistisches Bundesamt, Landesamt für Statistik Berlin-Brandenburg, Medien- und Callcenterdaten sowie eigene Rohdaten, Erhebungen und Studien bzw. Studien und Rohdaten mit Nutzungsrecht für die TMB; Sekundärdaten aus Studien und sonstigen Marktuntersuchungen, über T-Fis erhobene Daten in Form von Online-Befragungen sowie eigene Kennzahlen-Eingaben für Reisegebiete, Kommunen und Leistungsträger des Landes TMB, Ramona Kesch, Tel , IV. Touristische Schwerpunktthemen im Land Brandenburg 1. BUGA 2015 Havelregion: Von Dom zu Dom das blaue Band der Havel Von Dom zu Dom das blaue Band der Havel, so lautet das Motto der Bundesgartenschau in der Havelregion. Zum ersten Mal in der über 50-jährigen Geschichte der Bundesgartenschauen wird es 2015 eine Stadt- und Landesgrenzen überschreitende BUGA geben. Von Brandenburg an der Havel über Premnitz, Rathenow und Amt Rhinow/Stölln im Land Brandenburg bis zur Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt erstrecken sich die fünf BUGA-Standorte über 80 km. Das blaue Band der Havel verbindet diese Orte und bildet die imposante Kulisse für diese Schau mit folgenden Erlebnisthemen: Brandenburg an der Havel: 16 Blumenschauen in St. Johannis, Rosen, Heidegarten und Wein auf dem Marienberg, 33 Themengärten auf dem Packhof = 18 ha Premnitz: Havelpromenade mit üppigen Tagesgärten, Grüner Küche, dem Band der Spiele und der Aussichtsplattform Havelland = 4 ha Rathenow: Blühende Farben im Optikpark, Seerosenarena, die neue spektakuläre Havelbrücke, Rhododendrontal, Spinnwebwald, Sonnenterrassen = 27 ha Amt Rhinow/Stölln: Fliegerpark mit IL-62-Oldie Lady Agnes, den schwebenden Gärten im Steppengleiter und Lilienthal-Centrum = 4 ha Hansestadt Havelberg: 16 Blumenschauen in St. Laurentius, Pfingstrosengarten, Mönchgarten, Kleingärten, Grabgestaltung im Dombezirk = 3 ha für Komplettleistungen IMT der FH Westküste, Anne Köchling, Tel , Marktblick und Marketing-Controlling inkl. Einstellung von Daten, Einrichtung von Schnittstellen, Amtliche Statistik, Studien und Erhebungen, Dokumentenverwaltung für einzelne Module #/Jahr Ein markanter Begriff bietet den BUGA-Besuchern Orientierung an jedem der fünf Orte: Ursprung der Mark ist Brandenburg an der Havel, Impulse sendet Premnitz als Stadt der Energie, Weitsicht macht Rathenow als Wiege der Optik möglich, Mut hatte Otto Lilienthal bei seinen Flugversuchen in Rhinow/Stölln und an Erkenntnis gewonnen hat man beim Finale der BUGA-Reise in der Hansestadt Havelberg. Die BUGA 2015 Havelregion ist schon jetzt eine touristische Innovation, da hier zum ersten Mal der besondere Charakter einer über tausend Jahre alten Natur- und Kulturlandschaft in das Gestaltungskonzept eines jeden BUGA-Standortes eingeflossen ist. Amtliche Statistik Die Nutzung des Moduls Amtliche Statistik ist für TMB-Partner mit der von der TMB getragenen Jahreslizenz für T-Fis angegeben. Interessenten erhalten ensprechend kostenfrei einen Zugang zu diesem Modul. kostenfrei Zeitraum Erwartete Besucher 18. April bis 11. Oktober 2015 an den Standorten Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow, Amt Rhinow/Stölln (alle Land Brandenburg) sowie in der Hansestadt Havelberg (Sachsen-Anhalt) 1,5 Millionen Studien und Erhebungen Modulzugang Modulzugang plus Einstellung eigener Daten Dokumentenverwaltung Marketing-Controlling Modulzugang Modulzugang plus Einstellung Datenimporte (z. B. zu Etracker) durch IMT 250 #/Jahr #/Jahr 250 #/Jahr #/Jahr #/Jahr Strategisches Controlling für die Destination Ganztägiger Workshop zur Entwicklung eines individuellen Zielsystems für die Destination (Raumebene) und anschließende Ableitung relevanter Kennzahlen inkl. einmaliger Ist-Messung der Kennzahlen auf Basis der vorliegenden Datengrundlagen sowie Integration der Ergebnisse in T-Fis # Strategisches Controlling für den Betrieb Entwicklung eines individuellen Ziel- und Kennzahlensystems für den Betrieb und Einstellung in T-Fis (Messung und Werteeingabe erfolgt durch das Unternehmen selbst) # n Hauptquellgebiete Angebote Gartenschau-affine Besucher aus der gesamten Bundesrepublik, Familien mit Kindern, Schulklassen, Bustouristik und Reisegruppen, Gäste der Havelregion, Potsdam und Berlin Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Sachsen BUGA-Eintrittskarte und Dauerkarte (Vorverkauf seit April 2014); besondere Konditionen für die Bus- und Gruppentouristik auf Anfrage: ; Führungen an allen fünf Standorten; Grünes Klassenzimmer; Gärtnerische-, Kultur- und Sportveranstaltungen; Zentrales Infotelefon: ; Gruppengeeignete Gastronomie auf den BUGA- Geländen in Brandenburg an der Havel, Rathenow und in der Hansestadt Havelberg Erhard Skupch (Geschäftsführer) Zweckverband BUGA 2015 Havelregion Fabrikenstr. 11, Premnitz Tel Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt

14 IV. Touristische Schwerpunktthemen im Land Brandenburg IV. Touristische Schwerpunktthemen im Land Brandenburg 2. Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte ggmbh Kulturland Brandenburg 2015: Landschaft im Wandel Kulturland Brandenburg konzipiert und organisiert als Dachmarke zu einem jährlich wechselnden Thema in Kooperation mit unterschiedlichsten Partnern im Land kulturelle Pro- Parks und Gärten im Kontext regionaler Entwicklungsprozesse kulturelle Akteure und interdisziplinäre Netzwerke als Impulsgeber für kommunale und regionale Entwicklungsprozesse Kunst und Kultur in Landschaft, Parks und Gärten Landschaft und Gärten in Kunst und Kultur jekte. Dabei geht es darum, das kulturelle Erbe sowie die kulturelle und regionale Vielfalt Themenjahr 2015 unter verschiedenen thematischen Schwerpunkten ins öffentliche Bewusstsein zu heben und diese für Besucher und Bewohner des Landes Brandenburg immer wieder neu erlebbar zu machen. Kulturland Brandenburg arbeitet eng mit den kulturellen Einrichtungen und Initiativen des Landes zusammen und initiiert verschiedene Ausstellungen und Veranstaltungen zum jeweiligen Themenjahr. So entstehen aus zahlreichen Kooperationen in den Bereichen Kultur, Bildung, Tourismus und Wissenschaft jedes Jahr aufs Neue interessante und vielfältige Projekte. Die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH, Kulturland Brandenburg, wird im Themenjahr 2015 Landschaft im Wandel die Bundesgartenschau in der Havelregion aktiv unterstützen und kommunizieren. Maßnahmen Einbeziehung kulturtouristischer Angebote für Individual- und Gruppenreisen in die Vermarktung der TMB Kommunikation der Einzelveranstaltungen auf sowie Veranstaltungshinweise zu einzelnen Projektvorhaben über den TMB-Newsletter Abdruck des TMB-Logos auf und in zentralen Printprodukten des Kulturlandjahres 2015 (u. a. Veranstaltungskalender, Easy-Banner und Plakate) Versand der Programmhefte 2015 (1. und 2. Halbjahr) über den Prospektservice der TMB Integration der TMB-Website in die Navigationsstruktur von Die Bundesgartenschau 2015 Havelregion beschreitet mit ihrem dezentralen Konzept, das gemeinsame Pressereise von Kulturland Brandenburg und TMB insgesamt fünf BUGA-Standorte einbindet, neue Wege: Den Besuchern eröffnet sich eine ganze Region mit ihrer Geschichte, ihrer Kultur und ihrer Natur. Dabei werden auch über die Standorte der BUGA hinaus vielfältige Erlebnisräume präsentiert und ins Bewusstsein gehoben (ausführliche Informationen zur BUGA 2015 Havelregion, auf Seite 25). Die Bundesgartenschau reflektierend, setzt sich Kulturland Brandenburg 2015 mit der Zukunft der Kulturlandschaften in einem weiten thematischen Spektrum auseinander und wird folgenden Fragen nachgehen: Welche Eigenarten, Kontinuitäten und Veränderungen zeichnen die brandenburgischen Kulturlandschaften aus, was ist das Besondere? Termin 2015, ganzjährig Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte ggmbh, Kulturland Brandenburg Brigitte Faber-Schmidt (Geschäftsführerin) Tel , René Granzow (Kommunikation/Marketing) Tel , Mit welchen Herausforderungen muss die brandenburgische Kulturlandschaft in den nächsten Jahren und Jahrzehnten rechnen, wie werden und sollen sich unsere Kulturlandschaften weiterentwickeln? Welche wegweisenden Strategien und Projekte werden benötigt, welche werden schon praktiziert? Gibt es eine Landschaftskultur vergleichbar der Baukultur? 3. Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. (DZT) Themenkampagne 2015 Tradition und Brauchtum Mit der Themenkampagne Tradition und Brauchtum setzt die DZT im Incoming einen deutlichen Akzent neben dem traditionell starken Segment Städtetourismus. Ziel der Bei der Beantwortung dieser Fragen sollen nicht nur übergeordnete Entwicklungen, sondern Kampagne ist es, die Marke Reiseland Deutschland emotional weiter zu belegen. Die ge- auch die zahlreichen lokalen und regionalen Aktivitäten in den Fokus gestellt werden. plante internationale Imagekampagne verknüpft das positive und moderne Bild Deutsch- Wer sich mit der Zukunft in Brandenburg auseinandersetzt, der muss die Vergangenheit verstehen. Kulturland Brandenburg 2015 beleuchtet beide Dimensionen. So werden historische Kulturlandschaften, Modelllandschaften, Stadtlandschaften, verlassene Landschaften, Wildnis- und einmalige Naturlandschaften in den Blick genommen, aber auch Transformationsprozesse betrachtet. Die Wandlungsprozesse unter klimatischen, demografischen und wirtschaftlichen Aspekten stellen dabei wesentliche Schwerpunkte dar. Zugleich wird der Mensch ins Zentrum gerückt und in die Verantwortung im Hinblick auf die Zukunftsgestaltung genommen. Positive Kulturlandschaftsimages können als weiche Standortfaktoren die Attraktivität einer Region für Unternehmen stärken. Die Etablierung von Regionalmarken, von kulturellen und touristischen Netzwerken, die Vermarktung re- lands mit dem Aspekt der gelebten Tradition dem Authentischen und seiner aktuellen Verankerung in der Gesellschaft. Mit den drei Säulen Deutschland kulinarisch (traditionelle regionale Küche), Gelebte Tradition (Feste und Bräuche, Trachten und Tanz, kulturelle Events) sowie Kunst und Handwerk (Kunsthandwerk und Handwerksdörfer), wird zugleich die nachhaltige Regionalentwicklung in den ländlichen Gebieten unterstützt. Die internationalen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen positionieren das Thema Tradition und Brauchtum als wichtige Facette des Markenkerns Reiseland Deutschland und unterstützen zugleich die Initiative der DZT, Deutschland als nachhaltiges Reiseziel zu positionieren. Zur zielgruppenspezifischen Vermarktung stehen interessierten Partnern zahlreiche marktspezifische Kooperationspakete zur Verfügung. gionaler Produkte sowie die Pflege und Weiterentwicklung regionaler handwerklicher und gewerblicher Traditionen verbessern die Möglichkeiten regionaler Wertschöpfung und schaffen regionale Identität. Da insbesondere auch kulturelle Akteure und Initiativen Motoren für regionale und lokale Wertschöpfungsprozesse sind, werden auch folgende thematische Ansätze zum Tragen kommen: PR-Schwerpunktthemen weltweit für das Jahr 2015: 500. Geburtstag von Lucas Cranach dem Jüngeren Deutsche Ferienstraßen 25 Jahre Deutsche Einheit 26 27

15 V. Tourismuspreis des Landes Brandenburg VI. Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft Die Jahresthemen für das DZT-Auslandsmarketing: 2016: Faszination Natururlaub in Deutschland Natur und Nationalparke 2017: Religiöses Reisen in Deutschland Stätten der Reformation Weitere Marketing- und Vertriebsmaßnahmen: Informationen für Endverbraucher Reiseindustrie und Presse in bis zu 30 Sprachen Informationen für Konsumenten/Publikationen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Studienreisen für die Reiseindustrie und Journalisten Präsentationen auf touristischen Leitmessen und Workshops (u. a. GTM Germany Travel Mart 2015 in Erfurt und Weimar) (englischsprachiger Auftritt: für die Online-Bilddatenbank der DZT TMB Kooperation im Rahmen des TMB-Auslandsmarketings Martin Fennemann, Tel DZT Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Gabi Keppler (Referentin Partnermanagement) Tel , Fax Jubiläumsjahr 2015: 850 Jahre Dom zu Brandenburg Der Dom zu Brandenburg gilt als Wiege der Mark. Anlässlich des 850-jährigen Jubiläums gestalten der Domstift und die Domgemeinde St. Peter und Paul im Jahr 2015 ein umfangreiches Festprogramm, das an die Geschichte des Doms, das kirchliche Leben in Stadt und Land sowie die wechselvolle Beziehung zwischen Kirche und Politik erinnert. Unter dem Motto Beständig neu wird es Gottesdienste, Andachten, Musik und Kultur, Vorträge und eine große Jubiläumsausstellung geben. Weitere Informationen erhalten Sie unter Zeitraum 3. Mai bis 31. Oktober 2015 Dom zu Brandenburg, Dr. Rüdiger Freiherr von Schnurbein, Burghof 1, Brandenburg an der Havel, Tel , Preisgelder 1. Preis: # 2. Preis: # 3. Preis: # Teilnehmer Hotellerie, Parahotellerie, Camping, Gastronomie, Reisebüros/Reiseveranstalter, Landschaftsgestaltung/Architektur, Freizeiteinrichtung/Freizeitinfrastruktur, Kunst/Kultur und sonstige Voraussetzungen Voraussetzung für eine Bewerbung ist, dass das vorgeschlagene Angebot oder Projekt in die touristische Marke Brandenburg einzahlt und sich im Wertekorridor der Marke bewegt. Hierzu gehören auch die Einhaltung der Markengrundsätze sowie die Ansprache der wichtigen Kernzielgruppen. Ablauf Touristische Organisationen der regionalen und lokalen Ebene, touristische Institutionen/ Verbände und Körperschaften auf Landesebene (LTV, DEHOGA, Bäderverband, VCB, Industrie- und Handelskammern, Netzwerke etc.), regionale und lokale Verwaltungen (Landkreise, Ämter und Kommunen) oder touristische Leistungsträger selbst empfehlen sich bzw. potentielle Preisträger in Kurzform (Projektname und Kurzbeschreibung, Kontaktdaten des Empfehlers und des Empfohlenen, Zuordnung zu einer Kategorie). Nach dem Eingang Ihres Vorschlags prüfen die TMB-Markenmanager, ob die im Rahmen der touristischen Markenstrategie definierten formalen Anforderungen erfüllt sind und holen weiterführende Informationen vom Bewerber ein. Eine Jury aus Experten des Deutschlandtourismus und der touristischen Forschung und Lehre prüft die Bewerbungen schließlich auf Basis dieser Informationen und kürt die Preisträger. Die Verleihung des Tourismuspreises 2015 erfolgt anlässlich der ITB Berlin am 6. März 2015 in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund in Berlin. Auslobung 2016 Die Einreichung der Bewerbungen für die Teilnahme am Tourismuspreis 2016 beginnt ab 15. Mai Die Bewerbung erfolgt online unter Hier erhalten Sie auch weitere Informationen zum Bewerbungsmodus und zum Wettbewerb. TMB, Ramona Kesch, Tel VI. Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft Die TMB veranstaltet gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, dem DEHOGA Brandenburg, dem Landestourismusverband Brandenburg sowie dem Verband der Campingwirtschaft im Land Brandenburg im Jahr 2015 den 4. Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft. Die Veranstaltung bietet der Branche in Brandenburg die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch angeregt durch Impulsvorträge, verschiedene Workshops und Erfahrungsberichte. Termin Herbst 2015 V. Tourismuspreis des Landes Brandenburg Mit dem Tourismuspreis 2015 des Landes Brandenburg werden touristische Angebote und Projekte ausgezeichnet, die als Leuchttürme und besondere Empfehlungen die Marke Brandenburg überzeugend widerspiegeln und den Markenbildungsprozess auf diese Weise beschleunigen. Teilnahmegebühr auf Anfrage ab Juni 2015 TMB/TAB, Karola Borchert, Tel LTV Brandenburg, Peter Krause Tel Die Auslobung des Tourismuspreises 2015 des Landes Brandenburg erfolgte im Mai Die Bewerbungsfrist endete am 15. Oktober

16 VII. Tourismusakademie Brandenburg VII. Tourismusakademie Brandenburg VII. Tourismusakademie Brandenburg Die Tourismusakademie Brandenburg (TAB) der TMB hat die Aufgabe, die kontinuierliche Qualitätssteigerung und -sicherung im brandenburgischen Tourismus zu steuern. Sie arbeitet in diesem Rahmen mit folgenden Akteuren der brandenburgischen Tourismuswirtschaft zusammen: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Ostdeutscher Sparkassenverband, Deutscher Hotel- und Gaststättenverband, Industrie- und Handelskammern, Verband der Campingwirtschaft im Land Brandenburg, Kurorte- und Bäderverband, pro agro und Landestourismusverband Brandenburg. Die Arbeit der TAB umfasst drei Säulen: Fachausschuss TOURISMUSAKADEMIE BRANDENBURG TMB Geschäftsführung ein gemeinsames Online-Tool für die Antragstellung in allen Stufen eine Internet-Datenbank aller Q-Betriebe und Q-Gemeinschaften auf gemeinsamer Newsletter ServiceNews (erscheint vierteljährlich) gemeinsame Weiterentwicklung des Systems (seit 2014 neue Instrumente in Stufe I) Durch gemeinsame Presse- und Marketingaktivitäten soll der Initiative bundesweit mehr Bedeutung und ein höherer Bekanntheitsgrad zukommen. Auch für Reiseveranstalter gewinnt das Q zunehmend an Bedeutung. Immer größer wird der Einfluss auf Hardwareklassifizierungen/-zertifizierungen, denn ein Q-Betrieb erhält z. B. Pluspunkte bei der DTV-Sterne-Bewertung für Ferienhäuser/Ferienwohnungen und Pluspunkte bei der Deutschen Hotelklassifizierung. Der europäische Dachverband der Hotels, Restaurants und Cafés (HOTREC) zeichnete das deutsche System aus. Somit können Q-Betriebe ohne zusätzliche auch mit dem europäischen Q werben. Stufe I: Einstieg in das Qualitätsmanagementsystem ServiceQualität Deutschland in Brandenburg Stufe I, Stufe II und Stufe III Seminare, Zertifizierungen Termine unter Qualifizierung zu touris tisch relevanten Themen z. B.: aktiver Verkauf, Telefontraining, Social Media, Reiserecht, Marketing, Markenstrategie des touristischen Landesmarketings etc. Querschnittsthema Barrierefreier Tourismus Fachveranstaltungen Tag der Brandenburgischen Tourismuswirtschaft Die Stufe I konzentriert sich auf die Qualitätsentwicklung. Im Fokus stehen Servicequalität und kontinuierliche Verbesserung und Kontrolle der innerbetrieblichen Prozesse. Die Teilnahme hilft sparen, denn mithilfe der im Seminar vorgestellten Instrumente werden betriebliche Abläufe durchleuchtet und systematisch Schwachstellen aufgedeckt. Optimierte Arbeitsabläufe, klare Regelungen und weniger Zeitaufwand für Routinetätigkeiten führen zu mehr Effizienz. Nach Prüfung des Antrages wird dem Unternehmen die Stufe I für drei Jahre zuerkannt. Dies signalisiert dem Gast, dass sich der Betrieb um die Verbesserung der Servicequalität bemüht. Stand Juli 2014 in Brandenburg: In knapp 200 Seminaren konnten seit 2003 über Touristiker zum Qualitäts-Coach ausgebildet werden. Mehr als 340 touristische Betriebe und Einrichtungen sind derzeit mit ServiceQualität Deutschland Stufe I zertifiziert. Der Weg zu ServiceQualität Deutschland Stufe I: 1. ServiceQualität Deutschland in Brandenburg Das Qualitätsmanagementprogramm ServiceQualität Deutschland bietet die Möglichkeit, Dienstleistungsqualität mit einfachen Instrumenten und geringen zu prüfen, zu sichern und zielgerichtet zu optimieren. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren verbessert. Teilnehmen können alle Dienstleistungsbetriebe rund um die touristische Servicekette wie Tourismusorganisationen, Betriebe in Hotellerie, Gastronomie, Camping, Freizeit, Kultur, aber auch Einzelhandel, Arztpraxen, Banken, Versicherungen, Taxiunternehmen usw. Seit April 2010 wenden alle Bundesländer das gleiche dreistufige System an. Der gemeinsame Anspruch lautet: Einfach immer besser. Über Qualitäts-Coaches sind deutschlandweit ausgebildet, ca Unternehmen sind zertifiziert davon 375 Betriebe allein in Brandenburg (Stand Juli 2014). Damit ist ServiceQualität Deutschland das führende Qualitätssymbol im touristischen Dienstleistungsbereich. Bei der Tourismusakademie Brandenburg sind alle Medien im neuen Corporate Design der Dachmarke ServiceQualität Deutschland erhältlich (Flyer, Gästeinformation, Urkunde, Plakette, Aufkleber, Aufsteller, Internetauftritt). Beispiele für die Zusammenarbeit mit den anderen Bundesländern sind: einheitliche Seminar- und Zertifizierungsabläufe länderübergreifende Anerkennung der Qualitäts-Coach-/Trainer-Zertifikate Leistungen Termine Förderung Leistungen 1. Schritt: Ausbildung zum Qualitäts-Coach 1,5-tägiges Seminar (inkl. Seminarunterlagen, Leitfaden, CD-ROM, Tagungsgetränke, persönliches Qualitäts-Coach-Zertifikat) 255 # durch Unterstützung des Landes (statt 295 #) bei mindestens zehn Teilnehmern (Preise zzgl. MwSt.) unter Fragen Sie uns nach aktuellen Fördermöglichkeiten. 2. Schritt: Zertifizierung des Betriebes (für drei Jahre) Online-Tool, Antragsprüfung, Urkunde, Plakette, Werbemittel, Kennzeichnung in diversen Verzeichnissen, Eintrag in deutschlandweiter Datenbank Die Zertifizierungskosten des Betriebes für drei Jahre sind abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter (MA) und reduzieren sich durch Unterstützung des Landes Brandenburg auf: 250 # (statt 295 #) für Betriebe mit 1-5 MA 325 # (statt 395 #) bei 6-20 MA 400 # (statt 495 #) ab 21 MA (Preise zzgl. MwSt.) 30 31

17 VII. Tourismusakademie Brandenburg VII. Tourismusakademie Brandenburg Stufe II: Die Qualität umfassend überprüfen Ist Stufe I erreicht, kann Stufe II angestrebt werden. Im Mittelpunkt stehen Qualitätssicherung und Verbesserung der Führungsqualität. Die Verfahrensweise ist ähnlich der Stufe I, wird jedoch ergänzt durch intensivere Maßnahmen wie den Einsatz einer Mystery-Person zur externen Überprüfung des Betriebes und den systematischen Befragungen von Kunden, Führungskräften und Mitarbeitern. Die erneute Dokumentation der Maßnahmen führt zur Verleihung der Stufe II, die dem Gast zeigt, dass der Betrieb bereits seit längerer Zeit Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung ergreift, die von der Prüfstelle anerkannt wurden. Stand Juli 2014 in Brandenburg: 188 Touristiker wurden in sechzehn Seminaren zu Qualitäts-Trainern ausgebildet. 29 Betriebe sind derzeit mit der Stufe II ausgezeichnet. Der Weg zu ServiceQualität Deutschland Stufe II: 1. Schritt: Ausbildung zum Qualitäts-Trainer Leistungen 2. Schritt: Zertifizierung des Betriebes (für 3 Jahre) Online-Tool, Auswertung SWOT-Analyse, Ziel- und Kennzahlenfestlegung, ServiceQuellenAnalyse, Kunden-, Mitarbeiter- und Führungskräftebefragung, Team- und Qualitätsversprechen, Nachhaltigkeitsbewusstsein, interne Audits, Gestaltung von Serviceabläufen, Auswertungsbericht, Urkunde, Plakette, Werbemittel, Kennzeichnung, Eintrag in Datenbank, Zertifikat, Nachbetreuung und ein Audittag Zertifizierung # zzgl. MwSt. Stadtmarketingansatz ServiceQualität Deutschland Mit dem Stadtmarketingansatz von ServiceQualität Deutschland kann die Anzahl der Qualitätsbetriebe einer Stadt oder Gemeinde erhöht werden, um den gemeinsamen Titel QualitätsGemeinschaft ( QualitätsStadt, QualitätsGemeinde etc.) zu bekommen. Voraussetzungen für den Titel sind: Teilnehmer Leistungen Leistungen Leistungen Termine zertifizierte Betriebe der Stufe I 1,5-tägiges Seminar (inkl. Seminarunterlagen, Leitfaden, Tagungsgetränke, persönliches Qualitäts-Trainer-Zertifikat) 255 # durch Unterstützung des Landes (statt 295 #) bei mindestens zehn Teilnehmern (Preise zzgl. MwSt.) 2. Schritt: Zertifizierung des Betriebes (für drei Jahre) Online-Tool, Auswertung von Stärken-Schwächen-Profil sowie Kunden-, Führungskräfte-, Mitarbeiterbefragung, Mystery-Check, deutschlandweites Benchmarking, Durchführung Mystery-Check (ohne Reisekosten), Auswertungsbericht, Urkunde, Plakette, Werbemittel, Kennzeichnung, Eintrag in Datenbank 795 # oder 945 # je nach Branche (Preise zzgl. MwSt.) Stufe III: Umfassendes Qualitätsmanagement-System Die Kooperationsgemeinschaft ServiceQualität Deutschland hat im September 2009 beschlossen, eine eigene Stufe III zu entwickeln, die der Logik der Stufen I und II folgt. Die neu entwickelten e wurden in einer Pilotphase getestet. 17 Pilotbetriebe wurden auf der ITB 2012 mit Stufe III ausgezeichnet. Seit Herbst 2012 werden die neu entwickelten e veröffentlicht. Die dritte Stufe hat das Ziel, im Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem mit dem Schwerpunkt Servicequalität zu installieren. Instrumente aus den Stufen I und II werden weiterentwickelt und ergänzt. Der Weg zu ServiceQualität Deutschland Stufe III: 1. Schritt: Ausbildung zum Qualitäts-Manager 3-tägiges Seminar (inkl. Seminarunterlagen, Leitfaden, Tagungsgetränke, persönliches Qualitäts-Manager-Zertifikat) 995 # zzgl. MwSt. bei mindestens 15 Teilnehmern unter oder Das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) organisiert und betreut diese Seminare deutschlandweit. eine bestimmte Anzahl von Q-Betrieben (abhängig von der Einwohnerzahl) eine gemeinsame Serviceverpflichtung aller beteiligten Betriebe Weitere Informationen zu ServiceQualität Deutschland in Brandenburg TAB, Andrea Hofmann, Tel TAB, Karola Borchert, Tel Aktuelle Angebote der Tourismusakademie Brandenburg Qualifizierungen und Workshops Die TAB bietet weitere Qualifizierungen an: z. B. Beschwerdemanagement, Energie- und Umweltmanagement, Guerilla Marketing, Mitarbeitermotivation, Social Media, Telefontraining. Darüber hinaus gibt es aus aktuellem Anlass Workshops zum Thema Markenstrategie des touristischen Landesmarketings was bedeutet das für die konkrete Produktentwicklung? für Tourist-Informationen etc. Die öffentlichen Termine sind unter einsehbar. Markenstrategie des Landesmarketings Weitere Module, die bei der Umsetzung der Markenstrategie Hilfestellung geben, sind in Vorbereitung, bspw. Leitproduktentwicklung, Kommunikation über Social-Media-Kanäle. TAB, Karola Borchert, Tel Exklusive Seminare und Inhouse-Seminare Alle Seminarangebote der Tourismusakademie werden auch exklusiv für einen bestimmten Teilnehmerkreis oder als Inhouse-Seminar für die Mitarbeiter eines Betriebes konzipiert. Termine und Preise auf Anfrage. TAB, Karola Borchert, Tel

18 VII. Tourismusakademie Brandenburg VIII. Internet 3. Barrierefreier Tourismus Die Tourismusakademie Brandenburg veranstaltet bedarfsgerechte Qualifizierungen, Seminare und Workshops rund um das Thema Barrierefreier Tourismus. Alle Schulungen befassen sich mit der immer größer werdenden Gruppe von älteren Gästen, Gästen mit Mobilitäts- und Sinneseinschränkungen, Lernschwierigkeiten/ geistiger Behinderung sowie mit Allergien und speziellem Ernährungsbedarf. Die Veranstaltungen helfen den Betrieben, ihre Servicequalität für diese Gästegruppen zu verbessern und ihre Angebote weiterzuentwickeln. Für touristische Leistungsträger besteht die Möglichkeit, barrierefreie Angebote in den TMB-Printprodukten und der Internetseite sowie detailliert auf darstellen zu lassen. Voraussetzung dafür ist eine Erhebung des Angebotes vor Ort. Erscheinungstermin Dezember 2015 Darstellung barrierefreier Angebote in der Broschüre Brandenburg für alle 2016 In Kooperation mit dem Verlag terra press gibt die TMB 2015 die Broschüre zum barrierefreien Tourismus Brandenburg für alle. Barrierefrei reisen 2016 heraus. Die Broschüre bildet ausgewählte barrierefreie Angebote im Land Brandenburg ab. Es werden insbesondere Ausflugstipps erläutert, die durch Piktogramme für verschiedene Gästegruppen gekennzeichnet sind. Im Internet sind geprüfte Detailinformationen abrufbar. Die Broschüre kann zusätzlich als barrierefreie PDF-Datei heruntergeladen werden, sodass auch Menschen mit Seheinschränkungen die Informationen nutzen können. Auflage Exemplare Seminare und Workshops zum Thema Barrierefreier Tourismus Format DIN A4 Dauer eintägige Veranstaltung Beteiligung PR-Beiträge (Anzeigen können im barrierefreien PDF nicht vorgelesen werden) e Barrierefreier Tourismus in Brandenburg, Bedürfnisse der verschiedenen n, Markt auf Anfrage beim Verlag terra press, Berlin Ort und Trends im barrierefreien Tourismus, die touristische Servicekette, praktische Übungen vertiefende Themen, z. B. Marketing im barrierefreien Tourismus, Gäste mit Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Leichte Sprache, demografischer Wandel und Tourismus etc. 135 # zzgl. MwSt. im ganzen Land Brandenburg Informationen Verlag terra press, Marion Klotz Tel , TAB, Karola Borchert, Tel Termine kontinuierlich Exklusivseminare auf Anfrage möglich Doreen Ludwig, Tel VIII. Internet e Darstellung barrierefreier Angebote in den Medien der TMB Die TMB bietet allen touristischen Partnern die Möglichkeit, ihre barrierefreien Angebote in folgenden TMB-Medien darstellen zu lassen (Voraussetzung: eine Erhebung des Angebotes vor Ort): Eintrag in die Informationsplattform mit ausführlicher Darstellung der barrierefreien Detailinformationen, Kennzeichnung des Angebotes mit den zutreffenden barrierefreien Piktogrammen in folgenden Online-Karten- und Informationssystemen der TMB (bei Eintrag): Brandenburg A Z Freizeitnavigator Brandenburg IRS-Onlinebuchungssystem Kennzeichnung des bestehenden Eintrags mit den zutreffenden barrierefreien Piktogrammen (bei Eintrag) in sämtlichen TMB-Printprodukten Gültigkeit des Eintrages: drei Jahre Die gegenwärtigen und zukünftigen Aktivitäten und Angebote im Bereich der Internetbewirtschaftung basieren auf den nachfolgend dargestellten Trends und den hieraus zu entnehmenden Ableitungen. Die ausführliche Webstrategie der TMB können Sie im Internet unter herunterladen. 1. Struktur des Internetauftritts Der gesamte Internetauftritt gliedert sich in verschiedene Auftritte bzw. Domains, die sich jeweils an unterschiedliche n wenden. Gegenwärtig bestehen 20 Einzelauftritte. Die zentralen Auftritte sind: für Endverbraucher (diese Website existiert auch in Englisch und als Microsites der DZT in Niederländisch, Polnisch, Dänisch und Tschechisch unter für Tagungsgäste (Deutsch/Englisch) für Gruppenreisen (Deutsch/Englisch) für die Partner der TMB, insbesondere die Reisegebiete 50 # zzgl. MwSt. (Änderungen vorbehalten) Informationen Kerstin Lehmann, Tel für Journalisten für Menschen mit einer Behinderung für touristische Anbieter im Land Landkartensystem mit Routingfunktion bietet Apps für mobiles Surfen 34 35

19 VIII. Internet VIII. Internet Entwicklung der Nutzerzahlen Die Nutzerzahlen (Visits) des Internetauftrittes und seiner Unterauftritte lagen im Zeitraum von Juli 2013 bis Juni 2014 bei bis zu pro Monat. Die nachfolgende Grafik zeigt dabei die Nutzerzahlen pro Monat seit Januar Zugriffe (user) auf brandenburg.de und assoziierte Websites Veranstaltungsdatenbank: Eingabe von Events, Integration Veranstaltungskalender Gegenwärtig werden über Veranstaltungen täglich über den TMB-Veranstaltungskalender abgerufen (auf den Websites der TMB und weiteren kooperierenden Webportalen wie z. B. und einer Vielzahl von Regions-, Orts- und Leistungsträgerseiten). Die unbegrenzte Eingabe von Events in die Veranstaltungsdatenbank wird den Reisegebieten für eine jährliche Lizenzgebühr von 50 # (zzgl. MwSt.) ermöglicht. Logins für kommunale Anbieter sind kostenfrei. Die Reisegebiete/Orte haben zudem die Möglichkeit, für ihre Website einen regionalisierten bzw. lokalen Veranstaltungskalender erstellen zu lassen und in ihre Seite einzubinden (White-Label). Individuelle Anpassungen in Bezug auf Farben, Schriftart und Event-Kategorien sind möglich. Die für die Erstellung eines Kalenders betragen für Regionen einmalig 250 #, für Orte und Veranstalter 100 # (Preise zzgl. MwSt.). Zudem besteht die Möglichkeit, alle Veranstaltungen aus der Datenbank nach ausgewählten Parametern als Exceltabelle zur Weiterverarbeitung zu exportieren. Die Veranstaltungsdaten können auch über ein XML-File generiert werden, um eigene Abfragemasken für Websites zu erstellen. Die Nutzung der XML-Daten kostet einmalig 100 # (zzgl. MwSt.). 0 Jan. 13 Feb. 13 Mär. 13 Apr. 13 Mai 13 Juni 13 Juli 13 Aug. 13 Sep. 13 Okt. 13 Nov. 13 Dez. 13 Jan. 14 Feb. 14 Mär. 14 Apr. 14 Mai 14 Juni 14 Reiseland DE Buchung SonsPge Websites Potsdam DE Potsdam EN Gesamt TMB, Corinna Rautmann, Tel Jeder Nutzer betrachtet durchschnittlich vier Seiten, sodass die Websites bis zu 1,5 Mio. Page Impressions (Seitenaufrufe) pro Monat verzeichnen können (Stand Mai 2014). Aufgrund der dynamischen Entwicklung unterliegen die Zugriffszahlen allerdings einer ständigen Veränderung. Die aktuellen Daten können per unter bezogen werden. 3. Beteiligungsmöglichkeiten für Reisegebiete/Orte e (Informationen, Broschüren) Internetdarstellung/-buchbarkeit für Beherbergungsbetriebe Die von der TMB entwickelten Online-Buchungsfunktionalitäten für Beherbergungsbetriebe können von den Reisegebieten und Orten auf der eigenen Webseite im Rahmen eines TMB-Partnerprogramms integriert werden. Hierzu werden die Buchungsmasken an das Look and Feel der Websites angepasst. Die Buchung ist zudem voll responsiv, d. h. dass sie sich je nach Ausgabegerät optisch anpasst (Desktop, Tablet, Smartphone). Die betragen einmalig 800 # (zzgl. MwSt.). Die kompletten Entwicklungs- und Hostingentgelte werden von der TMB übernommen. Da die Informationen aus dem IRS des Landes generiert werden, gelten die hier üblichen Vermarktungsgrundsätze. TMB, René Heise, Tel Jedes Reisegebiet kann auf seiner jeweiligen Reisegebietsseite auf touristisch relevante Informationen einstellen lassen. Bis zu fünf Artikel werden zu einem Preis von 200 #, bis zu zwölf Artikel zu einem Preis von 350 # eingestellt. (Preise zzgl. MwSt.). Zudem können Reisegebiete wie auch Ausflugsregionen und Orte (gemäß der Auswahl der TMB) ihre Broschüren mit direkter Verlinkung zu ihrer Website darstellen lassen. Die Darstellung einer Broschüre kostet 100 #, ab zwei Broschüren je 75 # und ab vier Broschüren je 60 # (Preise zzgl. MwSt.). TMB, Geertje Wieck, Tel Alternativ können Reisegebiete ihre Gastgeberverzeichnisse direkt über die Prospektbestellung der TMB vertreiben und auf der jeweiligen Reisegebietsseite darstellen lassen. Der Vertrieb kostet 1,15 # pro versendeter Broschüre. In diesem Zusammenhang können Pakete über 500 bzw Broschüren, aber auch eine unbegrenzte Anzahl gebucht werden. Informationsdatenbank (Backoffice Brandenburg) Zum Aufbau eines eigenen Informationssystems im Internet können die Reisegebiete bzw. Orte Unternutzer des Backoffice Brandenburg werden, in welchem sich gegenwärtig rund georeferenzierte Info-Datensätze befinden. Unternutzer können die Daten bearbeiten bzw. neue Datensätze anlegen. Die betragen für die Einrichtung des Unternutzers einmalig 500 #. Zusätzlich fällt eine jährliche Nutzerlizenz von 250 # an (Preise zzgl. MwSt.). Für die Vermarktung der Einträge in der Region/dem Ort wird eine jeweilige Vereinbarung abgeschlossen. Die Daten werden als XML-File zur Verfügung gestellt. Zudem können Partner ein kostenfreies Login für die Pflege der Daten erhalten. Hiermit werden alle Daten auf den TMB-Websites (auch mobil), etc. aktualisiert. TMB, Jan Hoffmann, Tel TMB, René Heise, Tel

20 VIII. Internet VIII. Internet Mobile Internetauftritte bzw. App-Lösungen Die TMB hat im Jahr 2012 eine mobile Website und Apps für iphone und Android-Handys erstellen lassen. Diese basieren auf den Informationen der Veranstaltungsdatenbank und dem Backoffice Brandenburg. Regionen und Orte, die an der Erstellung eigener Anwendungen interessiert sind, können ein auf sie zugeschnittenes angebot anfordern. Die Programmierung ist so aufgebaut, dass ohne erheblichen technischen Aufwand gekapselte Angebote aus der Landeslösung heraus entwickelt werden können. Die liegen bei # pro Anwendung (App oder mobile Website), zzgl. Schnittstelle und Lizenzen für die Karte und die Suchfunktion für 89 # pro Monat (Preise zzgl. MwSt.). Darstellungsformen für Artikel (Beispiel) TMB, Jan Hoffmann, Tel TMB, Janes Huff, Tel Reiseland-Brandenburg-Blog Blogs haben für Web-Nutzer, aber auch für Suchmaschinen und die Suchmaschinenoptimierung eine immer größere Bedeutung. Pro Region können im Jahr bis zu fünf Artikel in den Reiseland-Brandenburg-Blog kostenfrei integriert werden. Dabei müssen die Texte bestimmten journalistischen Standards entsprechen (keine Werbetexte) und den Duktus von Reiseberichten haben. TMB, Steffen Lehmann, Tel Social-Media-Angebote Die TMB ist auf folgenden Social-Media-Kanälen aktiv: com, Angebote zur Beteiligung werden jeweils im Partner-Newsletter TMB-Info oder durch entsprechende Ankündigungen angeboten. TMB, Matthias Fricke, Tel Beteiligungskosten für redaktionelle Artikel Navigationsbereich Preis/Monat Reiseziele 50 # Preis/6 Monate 250 # Themen (z. B. Radfahren, Familien) 50 # 250 # IT-Beratungsdienstleistungen Angebote (z. B. Preisspecials, Kurzurlaub) auf Anfrage auf Anfrage IT-Beratungsdienstleistungen werden zu einem Tagessatz von 500 # (zzgl. MwSt.) angeboten und beinhalten bspw. Konzepte für Websites, Expertisen/Machbarkeitsanalysen, IT- Beratung. TMB, Jan Hoffmann, Tel Veranstaltungen/Tipps 50 # Ausflüge/Ausflugstipps 50 # Übernachtungen/Hoteltipps 75 # Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. 250 # 300 # 4. Beteiligungsmöglichkeiten für touristische Anbieter Für touristische Anbieter gibt es verschiedene Beteiligungsmöglichkeiten zur Darstellung auf dem TMB-Internetportal. Im Folgenden werden einige generelle Darstellungsformen aufgeführt. Spezielle Anfragen, zum Beispiel zur Bündelung mehrerer Maßnahmen, können an Corinna Rautmann gerichtet werden oder Tel ). In verschiedenen Rubriken des Internetauftrittes sind redaktionelle Artikel integrierbar. Diese Artikel sind jederzeit und für individuelle Zeiträume buchbar. Veranstaltungsdatenbank (Eingabe von Events, Integration Veranstaltungskalender) Für die Eingabe von touristisch relevanten Veranstaltungen in die TMB-Veranstaltungsdatenbank gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Eingabe von bis zu 10 Events kostenfrei über ein Online-Formular auf der Website 2. Login für einen direkten Zugang zur Datenbank und der Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl an Veranstaltungen einzutragen. Für nichtkommerzielle Anbieter ist dieser Zugang kostenfrei, kommerzielle Anbieter zahlen eine jährliche Lizenzgebühr von 50 # zzgl. MwSt

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