Untersuchung zur Erschließung des internationalen Flugtourismus für die neuen Bundesländer. Endbericht

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1 Untersuchung zur Erschließung des internationalen Flugtourismus für die neuen Bundesländer Endbericht Berlin, im Juni 2013 i

2 Inhaltliche Bearbeitung und Text dwif - Consulting GmbH Marienstr. 19/ Berlin Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Projektbearbeitung: Markus Seibold (Projektleitung); Tel.: 089/ ; Karsten Heinsohn; Tel.: 030/ ; Im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer Stand der Daten: Januar 2013 i

3 Inhaltsverzeichnis Das Wichtigste in Kürze Management Summary Einleitung Hintergrund und Aufgabe der Untersuchung Gliederung der Studie Wichtige Begriffe Entwicklungstendenzen des internationalen Tourismus Baustein: Entwicklung des internationalen Tourismus in Ostdeutschland Aufkommen internationaler Gäste in den ostdeutschen Bundesländern Aufkommen internationaler Gäste in den ostdeutschen Reisegebieten Baustein: Bewertung ausländischer Quellmärkte Baustein: Trendszenarien Baustein: Informationen zum Reiseverhalten DZT-Marktinformationen Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus (2007 bis 2011) Weiterer Handlungsbedarf im Bereich Marktforschung Bedeutung des Flughafens Berlin Brandenburg für den Incomingtourismus Grundsätzliche Informationen zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER) Dokumentation ausgewählter statistischer Daten zum Luftverkehr Ausblick Marktauftritt und Image Baustein: Exemplarische Reiseführerauswertung Baustein: Auslandsmarketingaktivitäten der Tourismusorganisationen Auslandsmarketing der Landestourismusorganisationen Auslandsmarketing lokaler und regionaler Tourismusorganisationen Stärken und Schwächen des ostdeutschen Tourismusangebotes Baustein: Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Regionen im europäischen Vergleich Baustein: Stärken-Schwächen-Übersicht Ausgewählte empirische Erkenntnisse für die Stärken-Schwächen-Analyse Zusammenfassung der Stärken-Schwächen-Analyse Baustein: Bewertungsmatrix zur Eignung der ostdeutschen Regionen für den Incoming-Tourismus Hintergrund und methodische Vorgehensweise Beschreibung der Schlüsselthemen und Schlüsselindikatoren Ergebnisse der Bewertungsmatrix ii

4 5. Handlungsvorschläge für die weitere Erschließung des internationalen Flugtourismus für die neuen Bundesländer Quellenverzeichnis Anhang Übersicht der Gesprächspartner der Experteninterviews Teilnehmer des Expertenworkshops Einzelergebnisse des DESTIX für die ostdeutschen NUTS-2-Regionen Dokumentation der Reiseführer-Kurzanalyse Abbildungsverzeichnis Abb. 1: Eingesetzte Methoden und Erhebungen Abb. 2: Top 6 Quellmärkte je Bundesland 2011 Übernachtungen ausländischer Gäste in Beherbergungsbetrieben 9 Betten Abb. 3: Wichtigste Herkunftsländer im Incoming-Tourismus aus Sicht der lokalen und regionalen Touristiker Abb. 4: Indikatorenset und analysierte Quellmärkte Abb. 5: Bewertung ausländischer Quellmärkte durch die Tourismusakteure in Ostdeutschland Abb. 6: A-Märkte projizierte Übernachtungsentwicklung bis Abb. 7: B-Märkte projizierte Übernachtungsentwicklung bis Abb. 8: Dynamikmärkte projizierte Übernachtungsentwicklung bis Abb. 9: Beispiel Berlin-Peking zur Demonstration des Zusammenhangs von internationalen Direktflugverbindungen und der Steigerung des Incomings aus diesem Quellland Abb. 10: Geografische Einordnung der ostdeutschen Bundesländer in internationalen Reiseführern Abb. 11: Auslandsmarketingaktivitäten auf lokaler und regionaler Ebene Abb. 12: Übersicht länderspezifischer Marketingthemen Abb. 13: Kooperationen für das Auslandsmarketing Abb. 14: Entwicklung der DESTIX-Platzierung der ostdeutschen Regionen Abb. 15: Stärken-Schwächen-Einschätzung durch die Vertreter der ostdeutschen Tourismusorganisationen Abb. 16: Handlungsfelder zur Erschließung des Flugtourismus iii

5 Tabellenverzeichnis Tab. 1: Berlin Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 2: Ostdeutschland (ohne Berlin) Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 3: Brandenburg Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 4: Mecklenburg-Vorpommern Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 5: Sachsen Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 6: Sachsen-Anhalt Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 7: Thüringen Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 8: Deutschland Top 10-Quellmärkte Europa und Nicht-Europa Tab. 9: Ranking der wichtigsten ausländischen Quellmärkte für Ostdeutschland Tab. 10: Ranking der wichtigsten ausländischen Quellmärkte nach Bundesländern Tab. 11: Ausländische Quellmärkte für Ostdeutschland Szenarien für die Übernachtungsentwicklung Tab. 12: Ausgewählte Marktinformationen zu den Ländern Niederlande, Österreich und Schweiz Tab. 13: Marktinformationen zu ausgewählten europäischen Ländern Tab. 14: Marktinformationen zu ausgewählten nicht-europäischen Ländern Tab. 15: Ausgewählte Marktforschungsdaten zum Reiseverhalten ausgewählter Gästegruppen aus dem Ausland in Ostdeutschland Tab. 16: Top 10 - Urlaubsarten ausländischer Urlauber in Ostdeutschland Tab. 17: Fluggastaufkommen im Linienverkehr Tab. 18: Passagieraufkommen nach dem Startpunkt Flugreise (point of origin) Tab. 19: Verfügbare Flüge und Sitze auf Flügen zu den Flughäfen Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld (Zeitraum Oktober 2011 bis September 2012) Tab. 20: Auslandsmarketing der Landesmarketingorganisationen: Berlin und Brandenburg Tab. 21: Auslandsmarketing der Landesmarketingorganisationen: Sachsen und Thüringen Tab. 22: Auslandsmarketing der Landesmarketingorganisationen: Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt Tab. 23: Übersicht über die Indikatoren des DESTIX Tab. 24: Ostdeutsche Regionen im Vergleich Tab. 25: Gründe für die Destinationsentscheidung (Urlauber) Tab. 26: Zufriedenheit und Besuchshäufigkeit Tab. 27: Übersicht der verwendeten Schlüsselthemen und -inidikatoren Tab. 28: Ergebnisse der Bewertungsmatrix für die statistischen Reisegebiete Ostdeutschlands iv

6 Kartenverzeichnis Karte 1: Übersicht über die Reisegebiete Ostdeutschlands gemäß amtlicher Statistik Karte 2: Übernachtungsvolumina in den Reisegebieten Ostdeutschlands Karte 3: Top 6 der ausländischen Quellmärkte bei den Übernachtungen 2011 (Reisegebiete) Karte 4: Wichtigste ausländische Quellmärkte für Ostdeutschland Fokus Flugtourismus Karte 5: Fahrzeiten (Straße) ab dem Flughafen Berlin Brandenburg Karte 6: Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg an den Schienenfernverkehr Karte 7: Die europäischen Regionen im DESTIX Karte 8: Darstellung der Eignung ostdeutscher Regionen als Ziel für ausländische Gäste (Abgrenzung: statistische Reisegebiete) Abkürzungsverzeichnis B2B Business-to-Business BL Bundesland BMI Bundesminsterium des Innern BMWI Bundesminsterium für Wirtschaft und Technologie BNatSchG Bundesnaturschutzgesetz bzw. beziehungsweise ca. circa China VR Volksrepublik China D Deutschland DZT Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. Famtrips Begleitete Studien-/Fachreisen für Multiplikatoren/Expedienten ggf. gegebenenfalls IATA International Air Transport Association inkl. inklusive insg. insgesamt k. A. es liegen keine Angaben vor bzw. es wurden keine Angaben gemacht MFN Mehrfachnennungen möglich MICE Kurzform für das Geschäftsreisesegment Meetings, Incentive, Congress & Events Mio. Million/en O-D Ostdeutschland sog. so genannt u. a. unter anderem u. a. m. und andere mehr u. v. m. und viele mehr VFR Besucher bei Freunden, Verwandten, Bekannten WTO World Tourism Organization z. B. zum Beispiel v

7 Das Wichtigste in Kürze Während der Berlin-Tourismus bereits heute in erheblichem Umfang von ausländischen Gästen profitiert, haben sich die übrigen ostdeutschen Bundesländer bislang nur wenig als Reiseziel für Gäste aus Fernreiseländern etabliert. Die vorliegende Studie im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer setzt sich mit der Frage auseinander, wie das Aufkommen von Gästen aus dem Ausland (Incoming), die mit dem Flugzeug nach Ostdeutschland anreisen, gesteigert werden kann. In Ostdeutschland erreicht die Nachfrage ausländischer Gäste sehr unterschiedliche Dimensionen. Während in Berlin im Jahr 2011 fast 9,3 Mio. Übernachtungen von ausländischen Gästen erzeugt wurden, lag ihre Zahl in den übrigen ostdeutschen Bundesländern jeweils meist unter 1 Million. Die Anteile der Übernachtungen ausländischer Gäste am Gesamtaufkommen reichen von 2,9% in Sachsen-Anhalt bis maximal 9,5% in Sachsen. In Berlin wurden 2011 mehr als 41% aller Übernachtungen von ausländischen Gästen getätigt. Allerdings verlief die Entwicklung des Incoming-Tourismus in den letzten Jahren sehr positiv. Für Ostdeutschland (inkl. Berlin) werden 15 relevante Quellmärkte identifiziert (A-Märkte Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Dänemark; B-Märkte Frankreich, Österreich, Spanien, Italien, USA; Dynamikmärkte Russland, China, Polen, Australien, Israel, Brasilien). Für alle diese Länder signalisieren Trendfortschreibungen bis 2020 ein weiteres Wachstum. Die Länder mit besonderer Relevanz für den Flugtourismus haben in den fünf neuen Bundesländern bis 2020 ein Wachstumspotenzial von rund 36 %. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind über zusätzliche Übernachtungen möglich. Eine Sonderauswertung des Qualitätsmonitors Deutschlandtourismus ergab, dass internationale Fluggäste in den ostdeutschen Flächenbundesländern einen besonders hohen Anteil in der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre (52%) haben. Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen ist überwiegend im mittleren Einkommenssegment zwischen und Euro angesiedelt. Auch die europäischen Herkunftsländer spielen für den Flugtourismus nach Ostdeutschland eine erhebliche Rolle. Auffällig ist auch die hohe Selbstbuchungsrate ausländischer Gäste bei der Unterkunft. Ein fremdsprachiger Internetauftritt bleibt für Beherbergungsbetriebe ungemein wichtig. Städte-, Kultur- und Besichtigungsreisen sind die dominierenden Reisearten der ausländischen Gäste in Ostdeutschland. Mit dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg wird die Zahl der Langstreckenfernverbindungen schrittweise zunehmen, was neue Potenziale für eine Steigerung des Gästeaufkommens in ganz Ostdeutschland eröffnet. Voraussichtlich werden allerdings überwiegend Berlin, Potsdam und die unmittelbare Umgebung vom Flughafen profitieren. Ausländische Reiseführer versehen die ostdeutschen Bundesländer mit vielen positiven Assoziationen. Zudem verfügen sie über besondere Alleinstellungsmerkmale. Ostdeutschland eignet sich im Marketing jedoch nur wenig als Sammelbezeichung für die neuen Bundesländer und Berlin

8 Die Zahl der ausländischen Quellmärkte in Langstreckendistanz, die von den Tourismusorganisationen werblich bearbeitet werden, sind aufgrund knapper finanzieller Mittel sehr begrenzt. Die Organisationen konzentrieren sich bei Ihrer Arbeit überwiegend auf die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, Reisebüros, Journalisten etc.. Die Wahrnehmbarkeit der neuen Bundesländer kann letztlich nur über eine höhere finanzielle Mittelausstattung bewerkstelligt werden. Zu den Stärken Ostdeutschlands zählen u. a. das herausragende kulturelle Angebot der Städte, die bestehende Themenvielfalt, die Bekanntheit von historischen Persönlichkeiten, die professionelle Marktbearbeitung auf Landesebene, die bundesländerübergreifende Kooperationsbereitschaft zur internationalen Vermarktung, die zentrale Lage in Europa und der gute technische Zustand der Verkehrsinfrastruktur. Zu den Schwächen zählen u. a. die mangelnde internationale Bekanntheit der ostdeutschen Reiseziele, die begrenzten finanziellen Möglichkeiten für das Auslandsmarketing, das Fehlen finanzkräftiger Partner aus der Wirtschaft, wenige bis fehlende fremdsprachige Internetauftritte bei den Destinationen und Betrieben und das verbesserungsbedürftige Angebot von attraktiven buchbaren Reiseprodukten. Hinzu kommen Fremdsprachendefizite im Service, Defizite in der Hotelinfrastruktur im ländlichen Raum, die schwache Wirtschaftsdynamik als Motor für den Geschäftsreisetourismus sowie die Anbindung der ostdeutschen Flughäfen an den Schienenfernverkehr. Um die Anreize zu erhöhen, eine Reise aus Fernzielen nach Ostdeutschland zu unternehmen, sind u. a. folgenden Maßnahmen eine hohe Priorität einzuräumen: Konzentration des Marketings auf die relevanten Quellmärkte, Erhöhung der finanziellen Mittelausstattung der Tourismusmarketingorganisationen, Verstärkung quellmarktspezifischer Kooperationen bzw. Bildung von Werbepools, Vertiefung und bessere inhaltliche Koordinierung themenbezogener und bundesländerübergreifender Marketingkooperationen, Start einer ostdeutschlandweiten Förderinitiative für mehr fremdsprachige Internetauftritte von Unterkunftsbetrieben und Freizeiteinrichtungen, Definition der imagetragenden Themenfelder für Reiseprodukte und Ausbau einer innovativen Produktentwicklung, Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse und internationalen Kompetenz der Tourismus- und Hotelfachkräfte, Aufwertung der Hotelinfrastruktur insbesondere im ländlichen Raum und Ansiedlung internationaler Hotelketten bzw. -marken, Senkung der Reisezeiten und Reduktion der Umsteigeverbindungen entlang wichtiger touristischer Reiseachsen, Planung und Gestaltung von Linienfernbusstrecken mit einer für ausländische Gäste besonders attraktiven Routenführung durch Ostdeutschland, Vertiefung der Marktforschung über ausländische Gäste, die mit dem Flugzeug nach (Ost-)Deutschland reisen

9 Management Summary Hintergrund Während der Berlin-Tourismus bereits heute in erheblichem Umfang von ausländischen Gästen profitiert, haben sich die übrigen ostdeutschen Bundesländer bislang nur wenig als Reiseziel für den Incoming-Tourismus etablieren können. Insbesondere der Anteil von Gästen aus Fernreiseländern ist noch vergleichsweise gering. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer hat die dwif-consulting GmbH (dwif) angesichts dieser Ausgangssituation mit der Durchführung einer Studie beauftragt, die sich mit der grundlegenden Frage auseinander setzen soll, wie das Aufkommen von Gästen aus dem Ausland (Incoming), die mit dem Flugzeug nach Ostdeutschland anreisen, gesteigert werden kann. Dazu sollten die bestehenden Potenziale des Flugtourismus beurteilt, Vorschläge für die Entwicklung des Tourismusstandortes Ostdeutschland entwickelt, das Angebotsprofil des ostdeutschen Tourismusmarktes untersucht und Handlungsvorschläge für eine länderübergreifende Zusammenarbeit der ostdeutschen Tourismusakteure unterbreitet werden. Ergänzend sollten Leistungsdaten zum Flughafen Berlin Brandenburg ermittelt und aufbereitet werden, da mit seiner Inbetriebnahme die Anbindung und Anzahl der Flugverbindungen an Mittel- und Langstreckenziele verbessert wird und damit auch die Potenziale für das Incoming ausländischer Gäste steigen. Entwicklungstendenzen des internationalen Tourismus Baustein: Entwicklung des internationalen Tourismus in Ostdeutschland In Ostdeutschland (inkl. Berlin) erreicht die Nachfrage ausländischer Gäste sehr unterschiedliche Dimensionen. Während Berlin im Jahr 2011 knapp 3,6 Mio. Gäste aus dem Ausland begrüßen konnte, die dort fast 9,3 Mio. Übernachtungen generierten, lag die Zahl der Ankünfte in den übrigen ostdeutschen Bundesländern jeweils meist unter und die Übernachtungen unter 1 Million. Gleichwohl verlief die Entwicklung des Incoming-Tourismus in ganz Ostdeutschland in unterschiedlichen Größenordnungen in den letzten Jahren sehr positiv. Die Anteile der Übernachtungen ausländischer Gäste am Gesamtaufkommen im jeweiligen Bundesland sind gering. Sie reichen von 2,9% in Sachsen-Anhalt bis maximal 9,5% in Sachsen. Zum Vergleich: In Berlin wurden 2011 mehr als 41% aller Übernachtungen von ausländischen Gästen getätigt. Unter den Gästen aus dem Ausland erreichen Reisende aus nicht-europäischen Ländern je nach Bundesland Anteile zwischen 4,4 und 23,4%. In Berlin liegt der Anteil bei 22,0%. In der regionalen Analyse lassen sich starke Konzentrationen internationaler Gäste auf einige wenige Gebiete feststellen. Dazu gehören z. B. Dresden, Leipzig, die Ostseeküste Mecklenburg- Vorpommerns, die Thüringer Städte und der Thüringer Wald. Die jeweils sechs aufkommensstärksten Quellmärkte erreichen in den Regionen 50 bis 75% des gesamten Übernachtungsvolumens ausländischer Gäste. In den südlichen Regionen dominieren Reisende aus den Niederlanden, meist gefolgt von Schweizern und Österreichern. In Norddeutschland sind es die Schweizer, Schweden (Fährverbindungen) - 3 -

10 und Dänen. In Brandenburg und Sachsen wirken sich die Nachbarschaftskonstellationen zu Polen und der Tschechischen Republik messbar auf das Übernachtungsaufkommen aus. Gäste aus Übersee finden sich dagegen nur selten unter den Top 6. Baustein: Bewertung ausländischer Quellmärkte Für Ostdeutschland (inkl. Berlin) werden 15 relevante Quellmärkte identifiziert: A-Märkte Schweiz, Niederlande, Großbritannien, Dänemark B-Märkte Frankreich, Österreich, Spanien, Italien, USA Dynamikmärkte Russland, China, Polen, Australien, Israel, Brasilien. Für A-Märkte ist ein länderspezifisches Marketing der einzelnen ostdeutschen Bundesländer empfehlenswert. Je nach Bekanntheit und Bedeutung können auch regionale Aktivitäten sinnvoll sein. Schwerpunkt bildet das Marketing und der Vertrieb buchbarer Produkte. Neben einem länderspezifischen Marketing sind bei den B-Märkten ebenso gemeinsame Aktivitäten aller ostdeutschen Bundesländer gefragt. Schwerpunkte sind auch hier Marketing und Vertrieb. Dynamikmärkte sollten als Beobachtungsmärkte besondere Berücksichtigung bei der Planung zukünftiger Marketingaktivitäten finden. Vor allem bei den Überseemärkten steht die Steigerung der Bekanntheit sowie die Imagebildung im Vordergrund. Gemeinsame Marketingaktivitäten mit Berlin als international bekanntem Zugpferd oder auch bundesweit (z. B. mit der DZT) sollten angestrebt werden. Besondere Relevanz für den Flugtourismus haben Großbritannien und die Schweiz (A-Märkte), Spanien, Italien, Frankreich und die USA, aber auch Österreich (B-Märkte) sowie sämtliche Dynamikmärkte (mit Ausnahme Polens). Baustein: Trendszenarien Die Trendfortschreibungen des dwif für Ostdeutschland und der DZT für das Reiseland Deutschland signalisieren für alle 15 identifizierten Quellmärkte bis 2020 ein weiteres Wachstum. Bei vielen Märkten liegen die Entwicklungspotenziale für Ostdeutschland sogar über denen des gesamten Bundesgebietes (z. B. Schweiz, Niederlande, osteuropäische Länder). Bezüglich der Quellmärkte mit besonderer Relevanz für den Flugtourismus ergibt sich für die fünf neuen Bundesländer bis 2020 ein Wachstumspotenzial von rund 36%. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet dies über zusätzliche Übernachtungen. Bei den A-Märkten stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Relativ enge Korridore deuten auf eine stabile Entwicklung auch in der näheren Zukunft hin, die sich nicht nur auf Berlin konzentriert, sondern in ganz Ostdeutschland spürbar sein wird. Einige der B-Märkte und der Dynamikmärkte zeigen deutlich größere Unterschiede zwischen dem Best-Case- und dem Worst-Case-Szenario. Diese reagieren teilweise sensibler auf externe Effekte wie z. B. die Wirtschafts- und Finanzkrise bzw. ist das Wachstum derzeit fast ausschließlich auf Berlin zurückzuführen

11 Baustein: Informationen zum Reiseverhalten Das Reiseziel Deutschland spielt in den wichtigsten ausländischen Quellmärkten für Ostdeutschland bereits heute eine große Rolle. Die Wachstumsaussichten sind positiv. Geschäftsreisende sind in allen Quellmärkten eine beachtliche Zielgruppe und machen bis zu 40% aller Reisen nach Deutschland aus. Bei der Buchung der Urlaubsreise ist das Internet das entscheidende Vertriebsmedium. Mit zunehmender Entfernung (Länder in Übersee) gewinnen weitere Vertriebskanäle an Bedeutung. Hotels im mittleren und gehobenen Angebotssegment (d. h. 3- bis 5-Sterne) sind über alle Herkunftsländer hinweg die bevorzugte Unterkunftsform. Eine Sonderauswertung des Qualitätsmonitors Deutschlandtourismus für Ostdeutschland (inkl. Berlin) ergab, dass internationale Fluggäste in den ostdeutschen Flächenbundesländern einen besonders hohen Anteil in der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre (52%) haben. Das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen ist überwiegend im mittleren Einkommenssegment zwischen und Euro angesiedelt. Das Flugzeug ist auch bei den meisten europäischen Herkunftsländern das wichtigste Anreiseverkehrsmittel. Sie spielen für den Flugtourismus nach Ostdeutschland eine erhebliche Rolle. Klammert man Berlin jedoch aus, so bleibt der PKW das Anreiseverkehrsmittel Nr. 1. Auffällig ist auch die hohe Selbstbuchungsrate ausländischer Gäste bei der Unterkunft, wobei diese in Berlin höher ist als in den weiteren ostdeutschen Städten und Regionen, wo das Reisebüro oder der Reiseveranstalter an Bedeutung gewinnen. Ein fremdsprachiger Internetauftritt bleibt für Beherbergungsbetriebe ungemein wichtig. Städte-, Kultur- und Besichtigungsreisen sind die dominierenden Reisearten der ausländischen Gäste in Ostdeutschland. Baustein: Bedeutung des Flughafens Berlin Brandenburg für den Incomingtourismus Der neue Flughafen Berlin Brandenburg gilt als Schnittstelle bedeutender Wachstumsmärkte in Mittel- und Osteuropa. Der Fokus der Weiterentwicklung liegt auf der Erschließung von zusätzlichen Lang- (Südost-Asien, Südamerika, Mittlerer Osten, Nordost-Asien, Nordamerika und Afrika) und Kurzstreckenverbindungen (insbesondere Skandinavien und Osteuropa). Nach Information der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH werden von beiden Berliner Flughäfen derzeit insgesamt 153 Destinationen in 44 Ländern angeflogen. Neben diesen werden in Ostdeutschland weitere sechs Flughäfen mit Linienverkehr betrieben. Für die Anreise ausländischer Fluggäste sind ebenfalls weitere Flughäfen in Westdeutschland relevant (u. a. Hamburg, Frankfurt/Main). Im Jahr 2011 wurden auf den beiden Berliner Flughäfen insgesamt knapp 12 Mio. ankommende Fluggäste aus Deutschland oder dem Ausland gezählt (zum Vergleich: Flughafen Frankfurt/Main: 28,3 Mio.; Flughafen München: 18,8 Mio., Flughafen Düsseldorf: 10,2 Mio.). Weitere 2 Mio. Gäste erreichten Ostdeutschland über Regionalflughäfen. Anhand der aus den Flugtickets hervorgehenden Kennzahl point of origin kann das Fluganreiseaufkommen näherungsweise bestimmt werden. Europäische Herkunftsorte dominieren mit großem Abstand. Das Aufkommen aus Spanien, Großbritannien und Italien ist am höchsten. Der angestrebte Ausbau von Langstreckenfernverbindungen eröffnet perspektivisch neue Potenziale für - 5 -

12 eine Steigerung des Gästeaufkommens in Ostdeutschland. Ein wirtschaftlicher Betrieb hängt jedoch auch stark vom Geschäftsreiseverkehr ab. Allerdings trägt ein neuer Flughafen allein nicht automatisch zu einem höheren Auslandsgästeaufkommen in ganz Ostdeutschland bei. Voraussichtlich werden überwiegend Berlin, Potsdam und die unmittelbare Umgebung vom Flughafen Berlin Brandenburg profitieren. Marktauftritt und Image Baustein: Exemplarische Reiseführerauswertung Die Reiseführer-Kurzanalyse ergab, dass Berlin aufgrund seiner touristischen Highlights und einem jungen Image einen hervorgehobenen Status besitzt. Auch Sachsen wird als Highlight Ostdeutschlands bezeichnet. Brandenburg erscheint als ruhiges, natur- und wasserreiches Bundesland. Kulturund Stadterlebnisse fokussieren auf die Landeshauptstadt Potsdam und hier insbesondere auf Sanssouci. Das Image Mecklenburg-Vorpommerns wird von der Ostsee, der Natur und ausgewählten historischen Städten bestimmt. In Sachsen-Anhalt und Thüringen bilden einzelne Städte, kulturelle Themen oder historische Persönlichkeiten die inhaltlichen Schwerpunkte. Hervorzuheben ist, dass die ostdeutschen Bundesländer mit vielen positiven Assoziationen versehen werden und diesen besondere Alleinstellungsmerkmale zugestanden werden. Das Unbekannte und der Neuheitswert der Reiseziele werden besonders hervorgehoben. Die verschiedenen Bundesländer werden differenziert dargestellt. Ostdeutschland eignet sich im Marketing nur wenig als werbliche Sammelbezeichung für die neuen Bundesländer und Berlin. Baustein: Auslandsmarketingaktivitäten der Tourismusorganisationen Die Zahl der bearbeiteten Quellmärkte und der betriebene finanzielle Aufwand fallen auf der Ebene der Landesmarketingorganisationen sehr unterschiedlich aus. Bundesländer, in denen inländische Gäste einen Anteil von über 90% haben, sind deutlich zurückhaltender und konzentrieren sich auf das Inlandsmarketing. Die Niederlande, die Schweiz und Österreich zählen bei fast allen Organisationen zu den Kernmärkten. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere europäische Länder bearbeitet; Quellmärkte im Langstreckenbereich nur sehr begrenzt. Die eingesetzten Budgets sind im Vergleich zu großen privaten Touristikunternehmen oder Luftverkehrsgesellschaften sehr niedrig und zwingen zur Mittelkonzentration, um überhaupt in ausgewählten Ländern wirkungsvolle Maßnahmen entfalten zu können. Die Organisationen konzentrieren sich bei Ihrer Arbeit überwiegend auf den Business-to-Business-Bereich (B2B), d. h. auf die Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, Reisebüros, Journalisten etc.. Insgesamt stellt sich weniger die Frage, wie die Marketingarbeit verbessert, sondern wie die Wahrnehmbarkeit erhöht werden kann. Hierzu sind letztlich höhere finanzielle Mittel bzw. deren Bündelung erforderlich. In den Orten und Regionen entfalten 60% der zuständigen Marketingorganisationen Aktivitäten, die auf potenzielle Gäste im Ausland gerichtet sind. Im Fokus stehen meist europäische Länder. Die häufigsten Werbemaßnahmen sind Messeauftritte im Quellmarkt, die Kontaktpflege zu Reiseveranstaltern und Reisebüros, das Angebot von Reisen für Reisebüro-Expedienten, Incomer oder Journalisten sowie die Unterstützung redaktioneller Beiträge in Zeitungen/Magazinen

13 Kooperationen spielen für die Bearbeitung ausländischer Quellmärkte eine große Rolle, um durch Themen-, Angebots- und Mittelbündelung einen größeren Aufmerksamkeitswert zu erzielen. Unter der Berücksichtigung der finanziellen Ausgangssituation stellt die Zusammenarbeit mit den professionellen übergeordneten Marketingorganisationen häufig den einzig erfolgversprechenden Weg dar. Stärken und Schwächen des ostdeutschen Tourismusangebotes Baustein: Wettbewerbsfähigkeit der ostdeutschen Regionen im europäischen Vergleich Der Europäische Tourismus-Destinationsindex (DESTIX) besteht auf Regionsebene aus 28 Indikatoren und wird seit 2008 jährlich erstellt. Er macht die touristische Performance der Staaten und Regionen europaweit vergleichbar. Gegenüber 2009 verbesserten sich alle ostdeutschen Regionen im DESTIX-Ranking und lagen im Jahr 2011 durchweg in den Top 100. Berlin und Mecklenburg- Vorpommern zählten sogar zu den wettbewerbsfähigsten Regionen in ganz Europa (Plätze 2 bzw. 10). Die Teilregionen Chemnitz und Brandenburg-Nord-Ost haben dagegen z. B. noch Nachholbedarf in der touristischen Performance. Die schwache Positionierung ostdeutscher Regionen beim absoluten Volumen des Incoming- Segmentes (Ausnahme Berlin) fällt auch im Europavergleich auf. Ein Blick auf die Entwicklung der ausländischen Gäste im Wettbewerbsvergleich deutet jedoch das Potenzial auch für den Flugtourismus an: Sieben der neun Regionen liegen hier unter den Top 50 Europas. Sozioökonomische Indikatoren wirken nach wie vor eher entwicklungshemmend auf den Tourismus. In Bezug auf den Incoming-Tourismus müssen zunehmend Lösungen zur Angebots- und Qualitätssicherung sowie zur Versorgung der Touristen in der Fläche (z. B. Dinge des täglichen Bedarfs) erarbeitet werden. Die alten Bundesländer und die für Ostdeutschland identifizierten relevanten Quellmärkte sind die Erfolg versprechendsten der Zukunft. Klare strategische Grundlagen bei der Auswahl der Quellmärkte und enge Kooperationen sind die Voraussetzungen für eine Aktivierung vorhandener Potenziale. Baustein: Stärken-Schwächen-Übersicht Die SWOT-Analyse speist sich aus den Ergebnissen der Sekundäranalysen, der Sonderauswertung des Qualitätsmonitors, der Onlinebefragung von lokalen und regionalen Tourismusorganisationen, den durchgeführten Expertengesprächen und der fachlichen Einschätzung des dwif. Sie differenziert die Aspekte touristische Attraktivität und touristisches Potenzial/Image, Marktstärke/Vermarktung/Gästeservice, Lage sowie Verkehrs- und Tourismusinfrastruktur (z. B. Beherbergung). Zu den Stärken zählen u. a. das herausragende kulturelle Angebot der Städte, die bestehende Themenvielfalt, die Bekanntheit von historischen Persönlichkeiten, die professionelle Marktbearbeitung auf Landesebene, die bundesländerübergreifende Kooperationsbereitschaft zur internationalen Vermarktung, die zentrale Lage in Europa und der gute technische Zustand der Verkehrsinfrastruktur. Zu den Schwächen zählen u. a. die mangelnde internationale Bekanntheit der ostdeutschen Reiseziele, die begrenzten finanziellen Möglichkeiten für das Auslandsmarketing, das Fehlen finanzkräf

14 tiger Partner aus der Wirtschaft, wenig bis fehlende fremdsprachige Internetauftritte bei den Destinationen und Betrieben und das verbesserungsbedürftige Angebot von attraktiven buchbaren Reiseprodukten. Hinzu kommen Fremdsprachendefizite im Service, Defizite in der Hotelinfrastruktur im ländlichen Raum, die schwache Wirtschaftsdynamik als Motor für den Geschäftsreisetourismus sowie die Anbindung der ostdeutschen Flughäfen an den Schienenfernverkehr. Baustein: Bewertungsmatrix zur Eignung der ostdeutschen Regionen für den Incoming- Tourismus Zur Umsetzung der Bewertungsmatrix wurde eine umfangreiche Recherche von Indikatoren durchgeführt. Wichtige Auswahlkriterien für diese Kennziffernrecherche waren: Relevanz zur Bewertung der Attraktivität eines Reisegebietes, Objektivität der Daten, Messbarkeit und Verfügbarkeit der Daten für die betrachteten Reisegebiete. Im Ergebnis wurde ein Set von insgesamt 27 Schlüsselindikatoren zusammengetragen, welches sich in sieben Schlüsselthemen aufgliedert. Unter Berücksichtigung der beschriebenen Indikatoren lässt sich ein differenziertes Bild über die Eignung der verschiedenen Regionen als Ziel für internationale Gäste herausarbeiten: Die Matrix unterscheidet Top-, Perspektiv- und Nachzügler-Regionen. Die Thüringer Städte (Eisenach, Erfurt, Jena, Weimar), Dresden und Leipzig werden als Top- Regionen bestätigt. Zusammen mit Berlin stellen sie die Leuchttürme für den Incoming-Tourismus in Ostdeutschland dar. Perspektivregionen haben gute bis eingeschränkte Entwicklungsaussichten, die Bedeutung des Incomingtourismus in den nächsten Jahren weiter zu verbessern und bieten sich als wichtige Kooperationspartner für das Auslandsmarketing an. Vermarktungsaktivitäten sollten möglichst im Partnerverbund durchgeführt werden. Die Potenziale der Nachzüglerregionen im internationalen Tourismus liegen weniger bei Gästen aus weit entfernten Ländern als vielmehr im grenzüberschreitenden Reiseverkehr mit den Nachbarländern und im Tagestourismus. Werbemaßnahmen sollten sich auf die Bereitstellung fremdsprachiger Informationsangebote und auf Anschließeraktivitäten in Zusammenarbeit mit den übergeordneten Landesmarketingorganisationen beschränken. Handlungsvorschläge für die weitere Erschließung des internationalen Flugtourismus für die neuen Bundesländer Um die Anreize zu erhöhen, eine Reise nach Ostdeutschland zu unternehmen, besteht in verschiedenen Themenfeldern Handlungsbedarf. Dies sind Marketing und Kooperation, Produktentwicklung und Vertrieb, Servicequalität, touristische Angebotssituation, Verkehrsinfrastruktur und Anbindung und weitere Felder wie Marktforschung und Visaverfahren. Maßnahmen, denen hierfür aus Gutachtersicht eine hohe Priorität einzuräumen ist, sind: Konzentration des Marketings auf die für Ostdeutschland relevanten Quellmärkte, Erhöhung der finanziellen Mittelausstattung der Tourismusmarketingorganisationen der Bundesländer für das Auslandsmarketing, - 8 -

15 Verstärkung quellmarktspezifischer Kooperationen bzw. Bildung von Werbepools touristischer Unternehmen und Organisationen, Vertiefung und bessere inhaltliche Koordinierung themenbezogener und bundesländerübergreifender Marketingkooperationen ostdeutscher Bundesländer, Start einer ostdeutschlandweiten Förderinitiative für mehr fremdsprachige Internetauftritte von Unterkunftsbetrieben und Freizeiteinrichtungen, Definition der erfolgsträchtigen und imagetragenden Themenfelder für Reiseprodukte und Ausbau einer innovativen Produktentwicklung, Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse und internationalen Kompetenz der Tourismus- und Hotelfachkräfte durch entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen, Aufwertung der Hotelinfrastruktur insbesondere im ländlichen Raum und Ansiedlung von Hotelbetrieben internationaler Hotelketten bzw. -marken, Senkung der Reisezeiten und Reduktion der Umsteigeverbindungen entlang wichtiger touristischer Reiseachsen (einschl. Flughafenanbindung) in Ostdeutschland Planung und Gestaltung von Linienfernbusstrecken mit einer für ausländische Gäste besonders attraktiven Routenführung durch Ostdeutschland, Vertiefung der Marktforschung über ausländische Gäste, die mit dem Flugzeug nach Deutschland reisen, Intensivierung des Austausches vorhandener Marktdaten zwischen den Organisationen, die vom Flugtourismus profitieren. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Maßnahmenempfehlungen im vorliegenden Kapitel formuliert

16 1. Einleitung 1.1 Hintergrund und Aufgabe der Untersuchung Während der Berlin-Tourismus bereits heute in erheblichem Umfang von ausländischen Gästen profitiert, haben sich die übrigen ostdeutschen Bundesländer bislang nur wenig als Reiseziel für den Incoming-Tourismus etablieren können. Insbesondere der Anteil von Gästen aus Fernreiseländern ist noch vergleichsweise gering. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer hat die dwif-consulting GmbH (dwif) angesichts dieser Ausgangssituation mit der Durchführung einer Studie beauftragt, die sich mit der Frage auseinander setzen soll, wie das Aufkommen von Gästen aus dem Ausland (Incoming), die mit dem Flugzeug nach Ostdeutschland anreisen, gesteigert werden kann. Im Detail waren folgende Aufgabenblöcke zu bearbeiten: Beurteilung des künftigen Potenzials des Flugtourismus in Berlin und den neuen Bundesländern, Untersuchung und Bewertung des Angebotsprofils des ostdeutschen Tourismusmarktes vor allem für Fernreisende, Ausarbeitung von Vorschlägen für die Entwicklung und die Vermarktung des Tourismusstandortes Ostdeutschland, Entwicklung von Handlungsvorschlägen für eine länderübergreifende Zusammenarbeit der ostdeutschen Tourismusakteure. Ergänzend sollten Leistungsdaten zum künftigen Großflughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) ermittelt und aufbereitet werden, da mit seiner Inbetriebnahme die Anbindung und Anzahl der Flugverbindungen an Mittel- und Langstreckenziele verbessert wird und damit auch die Potenziale für das Incoming ausländischer Gäste steigen. Die Studie beschränkt sich jedoch nicht auf die Möglichkeiten, die sich allein durch den neuen Flughafen Berlin Brandenburg ergeben, sondern widmet sich den genannten Fragestellungen aus einer gesamtostdeutschen Perspektive. Sie berücksichtigt dabei alle nationalen Einfallstore für Flugreisen nach Ostdeutschland. Die Studie richtet sich an verschiedene Zielgruppen. Neben den für die Vermarktung von Bundesländern, Regionen und Städten zuständigen Organisationen sollen auch die touristischen Leistungsträger (z. B. Gastgewerbe, Freizeiteinrichtungen, weitere Dienstleister), Verkehrsträger, Vertreter von Politik und Wirtschaft und die weitere Fachwelt ausführliche Informationen zu diesem Thema erhalten

17 1.2 Gliederung der Studie Die Aufgabenbeschreibung des BMI liefert die Grundlage für die Struktur der Untersuchung. Diese ist in vier Teile gegliedert: Entwicklungstendenzen des internationalen Tourismus Kapitel 2 des vorliegenden Berichts, Marktauftritt und Imageverbesserungen für den Flugtourismus nach Ostdeutschland Kapitel 3 des vorliegenden Berichts, Stärken und Schwächen des ostdeutschen Tourismusangebotes Kapitel 4 des vorliegenden Berichts, Handlungsvorschläge für die weitere Erschließung des Incoming-Tourismus Kapitel 5 des vorliegenden Berichts. Abb. 1: Entwicklungstendenzen des internationalen Tourismus Eingesetzte Methoden und Erhebungen Aufgabenstellung des Bausteins: Ermittlung von Entwicklungspotenzialen Bewertung wichtiger Herkunftsländer Auswertung vorhandener Marktforschungsdaten zum Reiseverhalten ausländischer Gäste in Ostdeutschland Ermittlung und Darstellung wichtiger Daten zum neuen Flughafen zum Aufzeigen der Leistungsfähigkeit und verfügbarer Transportkapazitäten Eingesetzte Methoden und Maßnahmen: Statistische Datenanalyse Strategische Bewertung ausländischer Quellmärkte Szenarioberechnungen Auswertung von Sekundärmaterialien zum Reiseverhalten ausländischer Gäste Sonderauswertung des Qualitätsmonitors für den Deutschland-Tourismus Dokumentation von Strategie und Basiskennzahlen des Flughafens Berlin Brandenburg Marktauftritt und Imageverbesserungen Aufgabenstellung des Bausteins: Erfassung des Marktauftritts der ostdeutschen Bundesländer und Regionen Eingesetzte Methoden und Maßnahmen: Exemplarische Reiseführerauswertung Expertengespräche mit Vertretern von Landesmarketingorganisationen Internetgestützte Befragung von Vertretern lokaler und regionaler Tourismusorganisationen in Ostdeutschland Stärken und Schwächen des ostdeutschen Tourismusangebotes Aufgabenstellung des Bausteins: Offenlegung von Angebotsstärken und -defiziten Aufzeigen der Entwicklungschancen und -risiken Bewertung der Eignung der Regionen für die Bedürfnisse internationaler Gäste Eingesetzte Methoden und Maßnahmen: Indikatorengestützte Wettbewerbseinschätzung Analyse von Marktforschungsdaten Expertengespräche und Expertenworkshop mit Vertretern relevanter Branchenteile Trend- und Sekundärrecherchen Entwicklung einer indikatorengestützten Bewertungsmatrix Handlungsvorschläge für die weitere Erschließung des Incoming-Tourismus Quelle: dwif 2013 Aufgabenstellung des Bausteins: Vorschlag von Maßnahmen zur weiteren Erschließung des Flugtourismus Eingesetzte Methoden und Maßnahmen: Auswertung der ermittelten Ergebnisse Durchführung eines Expertenworkshops Gutachterliche Ausformulierung und Priorisierung Die Untersuchung stützt sich auf umfangreiche Datenanalysen verschiedener Quellen und die qualitative Auswertung weiterer Materialien. Parallel dazu wurden zahlreiche Expertengespräche mit Vertretern unterschiedlicher Bereiche der Tourismusbranche (siehe Anhang 7.1) geführt und ein Expertenworkshop (siehe Anhang 7.2) veranstaltet. Eine internetgestützte quantitative Befragung von Tourismusorganisationen einer Auswahl ostdeutscher Städte und der meisten Regionen ergänzte die Untersuchung. Expertengespräche und Online-Befragung bezogen sich inhaltlich auf

18 alle oben aufgeführten Teile. Die Abbildung 1 gibt einen genauen Überblick über die Teile der Studie, deren Aufgaben und die hierfür eingesetzten Methoden und Maßnahmen. 1.3 Wichtige Begriffe Internationaler Flugtourismus Wie der Begriff bereits andeutet, geht es bei der Betrachtung des internationalen Flugtourismus um alle Reisen, die von ausländischen Gästen aus privaten oder geschäftlichen Motiven mit dem Flugzeug in das Reiseziel Neue Bundesländer unternommen werden. Berücksichtigt werden sowohl Fluggäste aus Europa als auch aus weiter entfernten (Übersee-)Zielen. Die Länder, aus denen die Reisenden stammen, werden in der Studie als Quellländer bzw. Quellmärkte benannt. Auch wenn es darum geht, Marketingmaßnahmen auf die individuellen Reisegewohnheiten bestimmter Nationen auszurichten, werden diese Länder entsprechend bezeichnet. Incoming-Tourismus/Inbound-Tourismus Der Begriff des Incoming-Tourismus beinhaltet als Überbegriff unabhängig vom Reiseverkehrsmittel das aus dem Ausland hereinkommende Gästeaufkommen. Häufig wird hierfür auch der Begriff des Ausländertourismus verwendet. Inzwischen wird auf europäischer bzw. internationaler Ebene [Eurostat, World Tourism Organization (WTO)] für die drei aufgeführten Begriffe auch die Verwendung der Bezeichnungen Inbound Tourism, Domestic Tourism und Outbound Tourism empfohlen: Der Inbound Tourism definiert sich laut WTO wie folgt: Comprises the activities of a nonresident visitor within the country of reference on an inbound tourism trip. 1 Der Begriff Inlandstourismus umfasst hingegen alle Reisen der in Deutschland lebenden Bevölkerung innerhalb des eigenen Landes. Deren Reisen in das Ausland werden als Outgoing- Tourismus bezeichnet. 1 (Januar 2013)

19 2. Entwicklungstendenzen des internationalen Tourismus 2.1 Baustein: Entwicklung des internationalen Tourismus in Ostdeutschland Fragestellung des Bausteins Wie gestaltet sich die Struktur der internationalen Gäste in Ostdeutschland? Ziele Darstellung des Aufkommens und der Herkunftsstruktur internationaler Gäste in den ostdeutschen Bundesländern und in den Reisegebieten. Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse In Ostdeutschland (einschl. Berlin) erreicht die Nachfrage ausländischer Gäste sehr unterschiedliche Dimensionen. Während Berlin im Jahr 2011 knapp 3,6 Mio. Gäste mit rund 9,3 Mio. Übernachtungen zählte, lag die Zahl der Ankünfte in den übrigen ostdeutschen Bundesländern jeweils meist unter und die Übernachtungen unter einer Million. Alle fünf Flächenbundesländer zusammengenommen vereinen weniger Ankünfte und Übernachtungen als Berlin. Die Anteile der Übernachtungen ausländischer Gäste am Gesamtaufkommen im jeweiligen Bundesland sind gering. Sie reichen von 2,9% in Sachsen-Anhalt bis maximal 9,5% in Sachsen. Zum Vergleich: In Berlin wurden 2011 mehr als 41% aller Übernachtungen von ausländischen Gästen getätigt. Unter den Gästen aus dem Ausland erreichen Reisende aus nicht-europäischen Ländern je nach Bundesland Anteile zwischen 4,4 und 23,4%. In Berlin liegt der Anteil bei 22%. Das Kapitel enthält eine ausführliche Dokumentation der Struktur ausländischer Gäste für jedes Bundesland. Die Entwicklung des Incoming-Tourismus verlief in ganz Ostdeutschland in den letzten Jahren sehr positiv, allerdings auf sehr unterschiedlichen Niveaus. In der Analyse der Regionen lassen sich starke Konzentrationen internationaler Gäste auf einige wenige Gebiete feststellen. Dazu gehören z. B. Dresden, Leipzig, die Ostseeküste Mecklenburg- Vorpommerns, die Thüringer Städte und der Thüringer Wald. Die jeweils ersten sechs aufkommensstärksten Quellmärkte erreichen in den Regionen 50 bis 75% des gesamten Übernachtungsvolumens ausländischer Gäste. In den südlichen Regionen dominieren Reisende aus den Niederlanden, meist gefolgt von Schweizern und Österreichern. In Norddeutschland dominieren Schweizer, Schweden (Fährverbindungen) und Dänen. In Brandenburg und Sachsen wirken sich die Nachbarschaftskonstellationen zu Polen und der Tschechischen Republik messbar auf das Übernachtungsaufkommen aus diesen Ländern aus. Gäste aus Übersee finden sich nur selten unter den Top 6. Reichweite und Grenzen der Ergebnisse Die aus der amtlichen Statistik hervorgehenden Daten geben einen guten Überblick über das Aufkommen und die grundsätzliche Verteilung ausländischer Gäste und ihrer Übernachtungen in Ost

20 deutschland. Die Daten beziehen sich ausschließlich auf das Aufkommen in Beherbungsbetrieben ab neun Betten (Abgrenzung bis zum Jahr 2011) und lassen sich nicht zwischen Privat- und Geschäftsreisen oder dem genutzten Reiseverkehrsmittel differenzieren. Informationen zur Unterkunft in Klein-/Privatquartieren oder zum Verwandten- und Bekanntenbesucherverkehr wären nur mit aufwändigen Primärerhebungen darstellbar Aufkommen internationaler Gäste in den ostdeutschen Bundesländern Zur Analyse der gegenwärtigen Bedeutung internationaler Gäste für den Tourismus in Ostdeutschland eignen sich die Nachfragedaten der amtlichen Statistik in den gewerblichen Beherbergungsbetrieben. Sie differenziert die Gäste nach ihrem Herkunftsland. Abb. 2: Berlin Top 6 Quellmärkte je Bundesland 2011 Übernachtungen ausländischer Gäste in Beherbergungsbetrieben 9 Betten Sachsen-Anhalt 9,3 Mio. Übernachtungen Anteil an allen Übernachtungen im Bundesland: 41,4% 77% aus Europa 23% von außerhalb Europas 45% 0,5 Mio. Übernachtungen Anteil an allen Übernachtungen im Bundesland: 6,5% 88% aus Europa 12% von außerhalb Europas Brandenburg Sachsen 0,8 Mio. Übernachtungen Anteil an allen Übernachtungen im Bundesland: 6,9% 91% aus Europa 9% von außerhalb Europas 1,6 Mio. Übernachtungen Anteil an allen Übernachtungen im Bundesland: 9,4% 75% aus Europa 25% von außerhalb Europas Mecklenburg-Vorpommern Thüringen 0,8 Mio. Übernachtungen Anteil an allen Übernachtungen im Bundesland: 2,9% 96% aus Europa 4% von außerhalb Europas 48% 0,6 Mio. Übernachtungen Anteil an allen Übernachtungen im Bundesland: 6,0% 86% aus Europa 14% von außerhalb Europas Legende: Dänemark Frankreich Italien Österreich Polen Schweden Spanien USA Großbritannien Niederlande Schweiz Übriges Ausland insgesamt Quelle: dwif 2012, Daten des jeweiligen Statistischen Landesamtes Der Vergleich der ostdeutschen Flächenbundesländer mit Berlin macht die höchst unterschiedlichen Nachfragedimensionen deutlich. Während Berlin im Jahr 2011 knapp 3,6 Mio. Gäste aus dem

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