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2 Willkommen zum Schweizerischen Marketing-Tag 2014 Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 2

3 Wie Value-based Marketing den Erfolg antreibt Der Schweizerische Marketing-Tag 2014 hat es deutlich gezeigt: Qualität und Mehrwert steigern den Erfolg. Die Referenten und Keynote Speaker präsentierten eloquent, warum der Wettbewerb der Werte im Marketing des 21. Jahrhunderts wichtiger ist als jener der Preise. Sie betonten, dass Marketing als zentraler Treiber des Unternehmenswertes definiert werden muss. Die über 1000 Teilnehmenden verfolgten die spannenden Referate sehr interessiert, sie genossen die exzellente Verpflegung in den Pausen beim Networking und diskutierten angeregt die dargebotenen Themen. Wie vielseitig und kreativ Marketing sein kann und auch sein muss, um heute erfolgreich zu sein, brachten die Referenten sehr deutlich zum Ausdruck ganz besonders Sahar Haschemi mit ihrem äusserst wahrhaftigen Bericht zur Gründung ihres Unternehmens Coffe Republic. Um es mit dem Tagesmotto auszudrücken: Es war ein Value-based Marketing- Tag geprägt von den differierenden Persönlichkeiten der Referenten, dem ausgeklügelten Programm-Mix und der wie immer hervorragenden Moderation Uwe Tännler, OK-Präsident Schweizerischer Marketing-Tag von Susanne Wille. Nun kommt es darauf an, diese aktuelle Sichtweise in die Marketingpraxis umzusetzen, damit der Mehrwert für die Kunden zum Geschäftserfolg für Produzenten und Dienstleister wird. Fotograf: Schweizerischer Marketing-Tag Produktion Layout Uwe Tännler, OK-Präsident Seite 3 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

4 Prophet im eigenen Land Going global? Staying local? Eine kleine Lehre aus der Thoughtleader-Studie des GDI Bekannt sein. Wichtig sein. Einfluss haben. Lokal. Regional. National. Global. Wer wünscht sich das nicht für sich selbst, für sein Unternehmen, für dessen Produkte? Und so liest es sich ja auch verlockend einfach: Schritt für Schritt für Schritt in die weite Welt hinaus gehend, seinen Religions wissen schaftler, ein moslemischer und ein katho lischer, Ende der Durchsage. So viel die Schweizer auch weltweit aus zeichnet, Banken, Sportler, Marken, Unternehmen, bei den Denkern scheinen wir nicht den Welt-Geschmack zu treffen. Einfluss ausweiten. Aber ach, so einfach ist es dann doch nicht. Wie wir am GDI Gottlieb Duttweiler Institute anhand von ein paar hundert Marken untersucht haben: Menschen-Marken. Denker-Marken genauer gesagt: Die einflussreichsten Though t leader der Welt wollten wir herausfinden diejenigen, über die man redet, an denen man sich orientiert, oder reibt, oder beides. Die Methode detailliert zu beschreiben, die wir zusammen mit dem MIT-Wissenschaftler Peter Gloor angewendet Zwei grosse Kulturkreise, so eine wichtige Erkenntnis der Studie, finden in der globalen Infosphäre praktisch nicht statt: der chinesische und der arabische. Sprachliche Gründe (untersucht wurden lediglich englischsprachige Publikationen) mögen dabei ebenso eine Rolle spielen wie das geringe Interesse der chinesischen beziehungsweise arabischen Intellektuellen, am globalen Diskurs teilzuneh men. Letzteres mag auch bei unserem kleinen Kulturkreis ausschlaggebend sein: Die Schweizer kümmert es haben, würde hier sicherlich zu weit führen. Aber die Top 10 Tabelle 1: Die wichtigsten Ideengeber der Welt dieses globalen Thoughtleader- Influence Rank Name Nationalität Fachgebiet 1 Al Gore USA Publizist Rankings haben wir hier in 2 Jürgen Habermas Deutschland Soziologe Tabelle 1 aufgeführt und die 3 Peter Singer Australien Philosoph beiden einfluss reichsten Denker aus der Schweiz noch dazu. Die beiden einzigen nämlich, die es in die Rangliste der 100 einflussreichsten zeitgenössischen Denker geschafft haben Slavoj Zizek Daniel Dennett Elon Musk Lawrence Lessing Jared Diamond Arundhati Roy Slowenien USA USA USA USA Indien Philosoph Philosoph Entrepreneur Jurist Biologe Schriftstellerin 10 Nicholas Stern Grossbritannien Ökonom Wir hatten viel erwartet. Aber 51 Tariq Ramadan Schweiz Theologe nicht diese zwei, nicht Tariq 55 Hans Küng Schweiz Theologe Ramadan und Hans Küng. Zwei Schweizerischer Marketing-Tag 2013 Seite 4

5 Tabelle 2: Die wichtigsten Ideengeber der Schweiz Influence Rank Name Fachgebiet 1 Urs Widmer Schriftsteller 2 Peter von Matt Schriftsteller 3 Christoph Mörgeli Politiker 4 Axel Weber Manager 5 Adolf Muschg Schriftsteller 6 Philipp Hildebrand Manager 7 Johann Schneider-Amann Politiker 8 Hans Küng Theologe 9 Felix Gutzwiller Politiker 10 Thomas Hirschhorn Künstler eben nicht so sehr, was die Welt von ihnen denkt, und umgekehrt. Ende 2013 haben wir eine Art Gegenprobe gemacht mit der Untersuchung der einflussreichsten Ideengeber der Schweiz. Im Unterschied zum globalen Ranking, das sich auf Denker (Wissenschaft) konzentriert, haben wir für die Bestimmung der einflussreichsten Schweizer auch Personen aus Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur eingeschlossen. Tabelle 2 zeigt die Top 10 des nationalen Thoughtleader-Rankings. Natürlich, alles hier bekannte Namen aber schon direkt hinter der Landesgrenze lässt die Bekanntheit stark nach, von einer wahrhaft interna tionalen Bekanntheit der Schweizer Denker ganz zu schweigen. Für die Entwicklung von Thoughtleader-Marken würde sich daraus der Schluss ziehen lassen, dass es keine Erfolg versprechende Strategie wäre, Schritt für Schritt erst zur nationalen und dann zur internationalen Marke zu wachsen. Statt dessen müsste frühzeitig entschieden werden, ob man sich auf die nationale oder die globale Marken entwicklung fokussieren möchte. Allerdings sollten wir bei dieser Marketing-Überlegung wohl im Konjunktiv bleiben denn die grossen Denker dieser Welt, und dieses Landes, machen sich nun mal wenig Gedanken über Denker-Marketing. Hinweis: Die Untersuchung zu den einfluss reichsten Denkern der Welt wurde im Dezember 2013 in GDI Impuls veröffentlicht. Die Liste der einflussreichsten Denker der Schweiz erschien Anfang Januar 2014 in der «Zeitung am Sonntag». Wissensmagazin für Wirtschaft, Gesellschaft, Handel Medien-Partner des Schweizerischen Marketing-Tages Detlef Gürtler Chefredaktor GDI Impuls Möchten Sie mehr erfahren? Lesen Sie die ganze Ausgabe «Die 100 wichtigsten Ideengeber» kostenlos auf dem ipad exklusiv für die Teilnehmer des Marketingtages So einfach geht es: 1. Kostenlose App «gdi implus» im itunes Store laden/installieren 2. App auf Ihrem ipad im Zeitungskiosk öffnen 3. Oben rechs «+» und «Gutscheincode» anwählen, dann den Code «smt-3314» eingeben Seite 5 Schweizerischer Marketing-Tag 2013

6 Presenting Partner Winners Hauptsponsoren Träger Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 6

7 Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 7 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

8 We are the Champions: Die Gewinner Luzern, 4.März Elf Projekte konkurrierten diesmal um die Marketing-Trophy. Die interdisziplinäre Fachjury unter der Leitung von Dr. Peter Felser, hat die folgenden Projekte prämiert: KATEGORIE KLEINUNTERNEHMER KATEGORIE GROSSUNTERNEHMER Privatklinikgruppe Hirslanden: Kompetenz, Rent a Rentner mit dem gleichnamigen Projekt Online-Arbeitsvermittlung für Rentnerinnen und Rentner hat alle Erwartungen übertroffen, wurde weiter professionalisiert und ausgebaut. Initiant: Rent a Rentner AG Involvierte Agentur: Werbeanstalt Schweiz AG, Zürich. die Vertrauen schafft. Hirslanden: eine Marke im akutmedizinischen Bereich. Unter der Dachmarke Hirslanden führt die Privat klinikgruppe Hirslanden Eigenmarken für spezifische Fach gebiete oder national standardisierte Dienstleis tungen. Initiant: Privatklinikgruppe Hirslanden Involvierte Agentur: KSP KRIEG SCHLUPP PARTNER, Werbeagentur AG, WERBUNG UND NACHHALTIGKEIT KATEGORIE MITTLERE UNTERNEHMER KATEGORIE NPO KKL Luzern Management AG: A Pirate's Symphony von der gesichtslosen No-Name-Veranstaltung zur integrierten Marketing Kampagne und Erschaffung eines Brands/2012 bis 2013 Ein Blockbuster, eine Konzertreihe und ein inszeniertes Dinner haben ein neues Unterhaltungsgenre geschaffen. Initiant: KKL Luzern Management AG Involvierte Agentur: K-wer-K GmbH Startzentrum Zürich: Startupfair 2013 Das Gründerzentrum von Stadt und Kanton Zürich schuf mit diesem Projekt die erste nationale Messe der Branche, wo sich Startups, Investoren, Behörden, Medien und Interessierte an einem Tag unter einem Dach zur Geschäftsanbahnung trafen. Initiant: Startzentrum Zürich Involvierte Agentur: Digital Marketing Schweiz GmbH Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 8

9 der Marketing-Trophy 2014 SONDERPREIS PUBLIKUMSPREIS Coop Genossenschaft: 20 Jahre Coop Naturaplan Das Projekt hat die Vision umgesetzt, allen Konsumentinnen und Konsumenten der Schweiz Zugang zu umwelt- und tiergerecht hergestellten Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen zu ermöglichen. Initiant: Coop Genossenschaft Migros-Genossenschafts-Bund Projekt: Crowdsourcing als integriertes Marketinginstrument. Involvierte Agentur: Atizo 360 (GmbH) Ihr Weg zum Trophy-Sieger 2015 Das Geschenk medialer Aufmerksamkeit Die Gewinner der Marketing-Trophy sind gekürt die Chance auf einen kräftigen PR-Schub bleibt aber auch für Ihr Unternehmen gewahrt. Denn nächstes Jahr wird der Oskar der Marketer wieder verliehen. Entscheiden auch Sie sich fürs Rampenlicht! Schon allein eine Nominierung stellt Ihr Unternehmen in den Fokus medialer Auf merksamkeit. Mit der Einreichung eines eigenen Projektes für die Marketing-Trophy 2015, können Sie nur profitieren: Authentizität und Glaubwürdigkeit: Es sind nicht einfach coole Werbesprüche, die für Ihr Unternehmen werben. Es ist die Anerkennung einer professionellen Fachjury, die Sie ins Licht der Öffentlichkeit rückt. Letztlich ist es das Ausmass an Authentizität das entscheidet, was die Menschen kaufen. Und von wem. Wenig Aufwand für einen grossen Effekt: Alles, was Sie in eine Trophy-Bewerbung investieren müssen, ist ein wenig Zeit. Da es darum geht, ein schon erfolgreiches Projekt prämieren zu lassen, reichen Sie eigentlich eine Arbeit ein, die bereits getan ist. Durch die Anmeldung für die Marketing-Trophy erhält Ihr Marketing-Case die zusätzliche Beachtung, die er verdient. Langzeitwirkung: Mit der Einreichung eines Projekts profitieren Sie von einem Werbeeffekt, der über eine lange Zeit Bestand hat, spätestens aber ab der Nominierung für die Marketing-Trophy. Nebst begleitenden Medienberichten kann auch die Werbestrategie ihres Unternehmens auf die Marketing-Trophy ausgerichtet werden. Warum also nicht vom Werbe-Effekt der Marketing- Trophy profitieren? Informieren Sie sich über die Details hier: Sie werden sehen, wie einfach es ist. Sie haben zwar kein eigenes Projekt, kennen aber Geschäftspartner mit Marketing-Konzepten, die Aufmerksamkeit verdienen? Die werden Ihren für den Hinweis auf die Marketing-Trophy dankbar sein. Seite 9 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

10 Eventpartner A POSTROPH SMILING. BRANDING. SELLING. HOSTESSEN-PARTNER DES SCHWEIZERISCHEN MARKETING-TAGES PROMOTIONTOOLS.CH Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 10

11 Vernetzen Sie Ihre Kommunikation mit digitaler Intelligenz Ganz gleich, ob online oder offline, ob Inbound oder Outbound von entscheidender Bedeutung ist und bleibt, dem Kunden zur richtigen Zeit, die richtige Botschaft auf dem richtigen Kanal zu präsentieren. Vor dem Hinter grund der zunehmenden Messbarkeit von Online-Kommuni ka tionsaktivitäten sollte das doch kein Problem sein, oder? mit Kommunikationsaktivitäten zu vernetzen. Hier setzen Crossmedia-Lösungen von Canon an. Die Verschmelzung von Marketing und Informationstechnologie führt zu einem erfolgreichen Ergebnis, das dank Automatisierung Entscheidend ist, dass Reaktionen respektive Feedbacks lückenlos erfasst und verarbeitet werden. Denn aktuelle und relevante Kundendaten sind die ultimativen Business- Driver. Je intelligenter die Reaktionen und Feedbacks der zudem Kosten reduzieren kann. Dank dem kongenialen Zusammenspiel beider Disziplinen entstehen Crossmedia- Lösungen, die den Unternehmern signifikante Mehrwerte und nachvollziehbare Wettbewerbsvorteile verschaffen. einzelnen Kommunikationskanäle mit Ihrem Client Relationship Management kurz CRM - vernetzt werden, desto effizienter funktioniert die Marktbearbeitung und desto grösser ist die Wertschöpfung. Crossmedia-Lösungen von Canon machen Kampagnen steuer- und messbar; Werbebudgets werden zu Investitionen statt zu Kosten. Verschmelzung von Marketing und Informationstechnologie Aber wieso tun sich viele Marketingprofis so schwer damit, Kundendaten aus Ihrem CRM systematisch in Kampagnen und Kommunikationsaktivitäten einzubinden? Die Antwort ist einfach: Weil es trotz technologischem Fortschritt bis jetzt sehr aufwändig war, ein CRM systematisch Seite 11 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

12 Return on Marketing: Empirische Ergebnisse offenbaren Handlungsbedarf Prof. Dr. Sven Reinecke, Direktor des Instituts für Marketing an der Universität St. Gallen (HSG) Die Notwendigkeit, den «Return on Marketing» nachzuweisen, ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Dies zeigt eine aktuelle empirische Untersuchung, die das Institut für Marketing an der Universität St. Gallen in Zusammenarbeit mit Swiss Marketing soeben veröffent licht hat. An der schriftlichen Online-Befragung im deutschsprachigen Raum haben 388 Führungskräfte teilge nommen. Zwar es dem Marketing-Management in vielen Unter nehmen inzwischen gelungen, die Wahrnehmung von Marketing beim Top-Management etwas stärker von «Aufwand bzw. Kosten» in Richtung «mehrwertstiftende Investition» zu verschieben, doch ist die Zufriedenheit mit dem Marketingcontrolling insgesamt sehr. Die Funktion des Marketingcontrollings besteht darin, die Effektivität (Wirksamkeit) und Effizienz (Wirtschaftlichkeit) einer marktorientierten Unternehmensführung sicherzustellen. Die grössten Herausforderungen des Marketingcontrollings in Unternehmen sind die Messbarkeit des Marketingerfolgs, der Aufbau einer geeigneten Informations- und Datenbasis und das verfügbare Knowhow im Bereich Marketingcontrolling. Besonders eklatant zeigen sich die Defizite in der Praxis beim Thema Marketingbudgetierung. Diese ist zumeist stark geprägt durch inkrementelle Verfahren (Fort schreibung) und Intuition (Managementerfahrung). Nur wenige Unternehmen sind somit in der Lage, die Höhe ihres Marketingbudgets tatsächlich zu begründen. Dennoch setzen viele Firmen beim Marketingcontrolling isoliert und schwerpunktmässig auf Budgetkontrollen. Ohne eine nachvollziehbar begründete Budgethöhe ist es allerdings kaum sinnvoll, die Budgeteinhaltung akribisch zu überprüfen. Die Studie belegt interessanterweise auch, dass die finanzwirtschaftlichen Ziele im Vergleich zu früheren Studien an Bedeutung gewonnen haben; dies widerspricht der häufig angenommenen Tendenz, dass unternehmerische Zielsysteme im Sinne einer Balanced Scorecard zunehmend ausgewogener werden. Im Gegenteil: Sprache der Macht in Unternehmen ist zunehmend (leider) nicht mehr jene des Marketing, sondern jene der Finanzen. Marketingführungskräfte, die nicht in der Lage sind, sich in der Sprache von Finance & Controlling auszudrücken, werden künftig kaum noch Marketingmittel erhalten. Welche Kennzahlen setzen Unternehmen in den Bereichen Marketing und Verkauf derzeit ein? Nach wie vor dominieren einfache und klassische Marketing- und Verkaufskennzahlen, schwergewichtig absatz- und finanzwirtschaftliche Grössen wie Umsatz, Absatz, Nettogewinn und Umsatzrentabilität. Kundenorientierte Kennzahlen wie Servicequalität und Kundenzufriedenheit werden zwar ebenfalls erhoben, allerdings seltener als Top- Steuerungskennzahlen eingesetzt. Konkurrenzorientierte Kenngrössen werden (mit Ausnahme des Marktanteils) kaum erhoben und auch differenzierte, neuere Marketing kennzahlen wie «Net Promotor Score» finden kaum Verwendung. Die Studie belegt eindrucksvoll, dass betriebswirtschaft licher Erfolg und der Einsatz der folgenden, häufig differenzierteren Marketingkennzahlen miteinander einhergeht (ohne dass jedoch eine einfache Ursache-Wirkungskette bestehen muss): Kundenzufriedenheit, relatives Umsatzwachstum, Deckungsbeitrag, relativer Preis und Umsatzanteil von Innovationen. Beim strategischen Marketingcontrolling zeigt sich, dass besonders erfolgreiche Unternehmen intensiver Zufriedenheitsmessungen durchführen sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitenden. Ferner setzen erfolgreiche Unternehmen stärker auf Frühwarnsysteme, Positionierungsstudien und Marken Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 12

13 audits. Auch die Balanced Scorecard kommt häufiger zum Einsatz. Letztere hat sich in den letzten Jahren als Standardinstrument konsolidiert, auch wenn der Hype bezüglich dieses Instruments vorbei ist. Beim operativen Marketingcontrolling offenbart die Studie eine grosse Baustelle: das Controlling der klassischen Marketingkommunikation ist relativ unterentwickelt. Dies gilt sowohl für das Controlling von Einzelmassnahmen (Pre-Tests, Post-Tests oder Trackings) als auch für das Controlling des Media-Mix. Gerade hier belegt die Studie allerdings auch, dass eine Professionalität des Kommunikationscontrollings mit betriebswirtschaftlichem Erfolg einhergeht. Mit anderen Worten: Ein gewisser Anteil des Kommunikationsbudgets sollte für das Controlling reserviert werden, denn es macht keinen Sinn, die Schaltung von Botschaften zu intensivieren, ohne zu überprüfen, ob sie überhaupt wirken. Handlungsbedarf besteht nach Meinung der befragten Führungskräfte bei der der Marketing- und Verkaufs mitarbeitenden bezüglich Fragen des Marketing controllings. Dabei geht es allerdings weniger um Aspekte des klassischen Rechnungswesens oder der Marketing infor matik, sondern vielmehr um die Fähigkeit, Marke tingkennzahlen zu definieren und einzusetzen. Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass die grösste Hürde des Marketingcontrollings nicht darin besteht, dass Marketing schwer messbar ist. Die Herausforderung liegt vielmehr darin, konsequent detaillierte Marketingziele zu setzen und diese schrittweise mit (durchaus einfachen) Instrumenten zu messen. Dadurch lassen sich Lernprozesse im Marketing erzielen. Wo ein Wille, da ein Weg! Studie: Reinecke, S. (2014): Return on Marketing 2014, Sicherstellen der Marketingperformance in der Praxis, Empirische Ergebnisse und Implementierungshinweise zum Marketing- und Verkaufscontrolling, IfM-HSG, St. Gallen. Mehr fürs Geld erhalten Sie auch mit TV-Werbung. TV-Werbung ist auch mit kleinem Budget möglich. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie unseren neuen Kampagnenrechner. Einfach das Budget eingeben, die Sprachregionen wählen und schon erhalten Sie einen groben Überblick über die Reichweite einer Kampagne schnell und kostenlos. Bringen Sie mit TV-Werbung die Umsatz-Lawine ins Rollen: inserat_kampagnenrechner_182x123mm_swissmaketing.indd :28 Seite 13 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

14 Verbandspartner A POSTROPH Apostroph. Weltweit verstanden werden. Wir bieten Ihnen professionelle Sprachdienstleistungen 9 in 48 Sprachen mit über 350 ÜbersetzerInnen 9 in höchster Qualität und zu einem fairen Preis 9 genau dann, wenn Sie uns brauchen 9 exakt zum vereinbarten Termin 9 und das mit 20 Jahren Erfahrung APOSTROPH AG l Töpferstrasse 5 l Postfach l 6000 Luzern 6 l Tel l l Zertifiziertes Qualitätssystem nach ISO 9001 und EN Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 14

15 Value-based Marketing am Schweizerischen Marketing-Tag 2014 Mehr als 1000 Marketer konferierten am 4. März 2014 beim Schweizerischen Marketing-Tag im KKL Luzern über Produktmanagement, Marktbearbeitung und wertsteigernde Strategien, die sich gezielt an von Kunden honorierten Mehrwerten orientieren. Nach der Begrüssung durch Uwe Tännler, Präsident Swiss Marketing und Reto Brotschi, Leiter Direct Marketing PostMail, Post CH AG, bot Anchorwoman Susanne Wille eine charmante Einführung ins Tagesprogramm. Einer der profilierten Keynote Speaker war Ron Kaufmann, Lehrer und Motivator für höchsten Kundenservice und Servicekultur, Gründer von UP! Yours Service. Er betonte in einem packenden Referat die gesteigerte Erwartungshaltung der Kunden in nahezu allen Branchen und bot den perfekten Service als Antwort darauf an. Georges A. Kern CEO der Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen erläuterte die Werte, die eine Luxusmarke unbedingt vermitteln muss, um erfolgreich zu sein. Sahar Hashemi Unternehmerin, Mitbegründerin von Coffee Republic schilderte einem sehr interessierten und begeisterten Publikum, wie man in Grossbritannien, einem Land von Teetrinkern, äusserst erfolgreich Kaffee verkauft. Und Prof. Dr. Andreas Herrmann, Direktor Forschungszentrum Customer Insight, Universität St. Gallen, HSG nahm emotionale Entscheidungen, Referenzpunkte, irrationales Verhalten und Umfeldeinflüsse unter die Expertenlupe. Martin Betschart, Motivator, Redner, Trainer und Autor erläuterte, wie man den Kopf für Gewinnerideen frei bekommt. Andreas Aebi, OK-Präsident des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Burgdorf verriet interessante Details über das Marketing des grössten Sportanlasses der Schweiz. Dr. Elena Hubschmid, Group HR Projects Manager Angst+Pfister betonte, wie wichtig Mehrwert durch Ausbildung für das Marketing ist. Thomas Truttmann, Marketing & Communications Director McDonald's, Head of Sports Europe, erzählte eine Fastfood-Krisengeschichte, die sich durch die richtige Strategie in einen überwältigenden Erfolg verwandelte. Christian Rätsch, CEO, Saatchi & Saatchi, Deutschland stellte die Beziehung zwischen Technologie und Erfolg klar und strich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der digitalen Kundenbeziehung heraus. Das Bonbon des Tages lieferte die Showeinlage von Dr. Oliver Tissot, mittelfränkischer Kabarettist und studierter Soziologe. ERPROBTE MEHRWERTSTRATEGIEN Eine Umfrage unter den Teilnehmenden ergab weitgehend Zufriedenheit mit dem gesamten Event. Ganz besonders positiv erwähnt wurde immer wieder der Beitrag von Sahar Hashemi, eher kritisch bedacht wurden «Referenten bei denen die Werbung für das eigene Unternehmen sich etwas zu sehr in den Vordergrund gedrängt hatte»- O-Ton Ursula Käser Aebi, Post Finance. VIEL ZEIT FÜR WERTVOLLES NETWORKING Das KKL Luzern bot auch diesmal ideale Plattformen für angenehmes Networking, die alle Teilnehmenden nutzten, um zahlreiche neue Geschäftskontakte zu knüpfen in angenehmer Atmosphäre und bei bester Verpflegung. Alles in Allem war der Schweizerische Marketing-Tag auch in diesem Jahr Impulsgeber der Branche und das Value-based Marketing-Event des Jahres. Seite 15 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

16 Impressionen Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 16

17 Seite 17 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

18 KKL Luzern Das KKL Luzern gehört zu den hochstehenden Adressen für Kongresse, Tagungen und Firmenevents. Ein eingespieltes Team bietet von Projektmanagement über Gastronomie-Angebote bis hin zur Technik alles aus einem Guss. Für Organisatoren wie zum Beispiel den Schweizer Marketingtag bedeutet dies reibungslose Abläufe und unvergessliche Veranstaltungsmomente. Alles aus einer Hand. So lautet das Credo des Veranstaltungsteams des KKL Luzern. Projektmanagement, Technik, Gastronomie, Dekoration oder auch die Gäste betreuung werden intern organisiert und umgesetzt. Die Veranstalter profitieren so von höchster Qualität und weniger Koordinationsaufwand. Kurze Wege für die Gäste sprechen ebenfalls für das KKL Luzern. Dies trifft sowohl auf die Räumlichkeiten als auch auf die perfekte Lage weniger als 100 Schritte neben dem Bahnhof Luzern zu. Kongress, Kultur und Kulinarik Neben dem weltberühmten Konzertsaal und dem variablen Luzerner Saal verfügt das KKL Luzern über zahlreiche Seminar-, Vortrags- und Meeting-Räume. Das Team der KKL cuisine sorgt mit seinem individuell zusammengestellten gastronomischen Angebot für einmalige Inszenie rungen. Für Firmenevents oder Kundenveranstaltungen bietet das KKL Luzern zudem unvergessliche Konzerterlebnisse im Konzertsaal sowie individuell gestaltbare Dinner-Events mit Lichtprojektionen, raumhohen Segeln, fantasievoller Dekoration und modernster Technik im Luzerner Saal an. Weitere Details unter Attraktive Rabatte für SMC- und SKO-Mitglieder Im Durchschnitt isst jeder 73 kg Früchte pro Jahr. Wir interessieren uns nicht für den Durchschnitt, wir interessieren uns für Sie. Deshalb bieten wir für jeden Geschmack eine passende Versicherungslösung. Lassen Sie sich von uns beraten: In einer der 120 Agenturen, per Telefon oder auf Ganz persönlich. Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 18

19 Medienpartner PME M A G A Z I N E Media Intelligence der Zukunft ARGUSavenue erfüllt die Anforderungen an ein modernes und effizientes Informationsmanagement-Tool durch die integrale Vernetzung relevanter Informationen. All-in-One Print, TV, Radio, Online-News, Social Media und Newsticker Contact Management Umfassendste Journalisten- und Mediendatenbank Suchmöglichkeiten Kanalübergreifende Filterfunktion für die gezielte Suche im Archiv Haben wir Ihr Interesse geweckt? Seite 19 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

20 Vom Value-based Marketing zur Value-based Leadership Das Thema des diesjährigen Marketing-Tages lautet bekanntlich «Value-based Marketing: Wertsteigernde Strategien und Erfolgsrezepte». Dieses ist aber ohne Value-based Leadership nicht möglich. Aus diesem Grunde lancieren Swiss Venture Club und SIB Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie im September 2014 einen exklusiven Führungszyklus «Werteorientierte Führung für KMU» unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Zwygart. Ulrich Zwygart ist seit 2013 Chief Learning Officer der Zurich Insurance Group Ltd. Der promovierte Jurist stand von 1985 bis 2008 in Diensten der Schweizer Armee, zuletzt als Chef der höheren Kaderausbildung im Rang eines Divisionärs, bevor er 2008 als Global Head Learning & Development zur Deutschen Bank AG in London wechselte. Ulrich Zwygart gilt als einer der anerkanntesten Experten zum Thema Führung und hat diverse Beststeller verfasst, zuletzt «(Ir-)rationale Topmanager. Zur Krise der Finanzwirtschaft und des Managements» (Zürich, 2012). Der Führungszyklus richtet sich an erfahrene Führungs kräfte, die eine vollständige und aktuelle Übersicht über Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der werte orientierten Führung erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmung steigern wollen. Diese einzigartige, kompakte und praxisnahe Weiterbildung für erfahrene Führungskräfte ermöglicht den Teilnehmenden handlungsorientiertes Lernen durch fundiertes und erprobtes Expertenwissen. Das persönliche Umsetzungscoaching und die persönliche Transfer begleitung durch Ulrich Zwygart unterstützen die Teilnehmenden bei der Entwicklung nachhaltig erfolgreicher Führungskonzepte. Start: 17. September 2014 Weitere Informationen: SIB Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie: Stu die ren Sie an der grössten Höhere Fachschule für Wirt schaft und Marketing der Schweiz! Das Sprungbrett zur Marketingkarriere: «Dipl. Mar ke tingmanager/in HF» Brandneu in der Schweiz: «Cert. Employer Branding Expert SIB» Diese brandneue Führungsausbildung zum/zur «dipl. Marketingmanager/in HF» ist auf Initiative von Swiss Marketing (SMC), der führenden Vereinigung von Fach- und Führungskräften, ins Leben gerufen worden. Das SIB betreibt bereits die grösste Höhere Fachschule für Wirtschaft der Schweiz; neu auch die erste und grösste Höhere Fachschule für Marketing. Dies garantiert Ihnen Sicherheit und Qualität für Ihre Weiterbildung zum Erfolg! Der Studiengang zum/zur «Cert. Employer Branding Expert SIB» ist eine Kooperation von DoDifferent und dem SIB. Der praxisorientierte Kurs vermittelt in 5 aufbauenden Modulen das erforderliche Know-how für die erfolgreiche Entwicklung einer ergebnisorientierten und ganzheitlichen Employer Branding-Strategie! Start: 07. April 2014 Weitere Informationen: Start: 07. Mai 2014 Weitere Informationen: Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 20

21 Vom Standard-User zum/zur «Cert. Online Marketing Expert bsw/sib» «Cert. Dialog-Experten/in SIB» Der Studiengang «Cert. Online Marketing Expert bsw/ Der Studiengang zum/zur «Cert. Dialog-Experten/in SIB» richtet sich an Personen, die den regelmässigen Dialog im Unternehmen pflegen. Ob per Brief und oder/und auf den digitalen Plattformen (Web/ Intranet, Social Media, Newsletter). Die Teilnehmenden nutzen den schriftlichen Dialog für die gezielte wie SIB» startet am 09. Mai 2014 bereits zum siebten Mal. Der 13-tägige Kompaktlehrgang richtet sich an Generalisten und Neueinsteiger und vermittelt ein aktuelles und vernetztes Verständnis zu Online Marketing und Social Media. Die Praxiscases werden u. a. mit Migipedia, MySign und Swisscom durchgeführt. auch meinungsbildende Kommunikation. Start: 02. April 2014 Weitere Informationen: Start: 09. Mai 2014 Weitere Informationen: Das Ass im Karriere-Poker Der Karrierepartner an Ihrer Seite. Mit mehr als Mitgliedern Tendenz steigend. Die Schweizer Kader Organisation SKO ist das grösste, branchenübergreifende Kontakt- und Beziehungsnetz für Führungskräfte, das ihre Mitglieder während ihrer gesamten Laufbahn begleitet. Die SKO bietet Ihnen zahlreiche interessante Dienstleistungen, Veranstaltungen und exklusive Angebote für Ihre Karriere. Schweizer Kader Organisation SKO Jetzt Mitglied werden und profitieren: 3 Monate beitragsfrei! Inserat 182x123.indd :58 Seite 21 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

22 Impressionen Schweizerischen Marketing-Tag 2014 Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite 22

23 Partner Networking Zone Workshop Partner Keynote Speaker Sponsor Corporate Business Seite 23 Schweizerischer Marketing-Tag 2014

24 Erfolgreiches Tablet-Publishing Die Sihldruck AG steht Unternehmen bei der Umsetzung von Multi-Channel-Publishing mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die jahrelange Erfahrung mit Publikations syste men sowie der konsequente Ausbau der Medien produktion garantieren eine erfolgreiche Migration des Printproduktes auf mobile Endgeräte wie zum Beispiel Tablets. Wenn die Strategie eines Unternehmens vorgibt, dass die internen und externen Publikationen künftig auch auf mobilen Endgeräten verbreitet werden sollen, so ist das bestimmt ein zukunftsweisender Entscheid. Bis dann aber der konkrete Schritt vollzogen ist, vergehen häufig viele Monate und die anfängliche Euphorie ist allzu oft Ernüchterung und Frustration gewichen. Dabei ist erfolgreiches Tablet-Publishing keine Hexerei. Wichtig ist lediglich, dass Vorab einige strategische Fragen gestellt und ein paar Grundsatzentscheide getroffen werden. Der Schritt, mit einem Printprodukt auch auf Tablets zu erscheinen ist eine tolle Sache wir helfen Ihnen dabei dass es eine Erfolgsgeschichte wird. Sihldruck AG Binzstrasse 9, 8045 Zürich T , canon_anzeige_a5_quer_gepfadet.indd 1 Schweizerischer Marketing-Tag 2014 Seite :33

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