Die Wirtschaft. Patente richtig nutzen. zwischen Alb und Bodensee. Konjunktur Dynamik in der regionalen Wirtschaft wird moderater

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1 November 2014 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee Konjunktur Dynamik in der regionalen Wirtschaft wird moderater Seite 60 Industriestandort IHK Bodensee-Oberschwaben startet Kampagne Seite 44 IHK-Kompetenzcheck Test hilft Schülern bei der Berufswahl Seite 57 GEWERBLICHE SCHUTZRECHTE Patente richtig nutzen Seite 15

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3 Editorial Auf der Überholspur bleiben Baden-Württemberg und Bayern führen in fast jährlichem Wechsel die Anmeldestatistik beim Deutschen Patent- und Markenamt an. Doch der Schein trügt: Etwa drei von vier innovativen Unternehmen zwischen Alb und Bodensee schützen ihre Neuentwicklungen gar nicht durch Patente. Viel zu viele für Regionen, die beim Innovationsindex des Statistischen Landesamtes regelmäßig Spitzenplätze belegen. Innovationsvorsprung sichern, nicht verwalten Dr. Peter Jany, Dem Mittelstand in der Region fehlt es dabei keinesfalls an Innovationskraft. Das Patentwesen entwi- Hauptgeschäftsführer IHK Bodensee-Oberschwaben ckelt sich jedoch immer mehr zu einer Wissenschaft für sich. Gerade kleinere Unternehmen sind häufig rein aus Zeitgründen gar nicht mehr in der Lage, nach potenziell relevanten Patenten zu suchen von der Formulierung eigener Patentansprüche ganz zu schweigen. Bei allem Kleinreden der ausufernden Patentförderung in China: Was heute noch wie Statistikoptimierung aussieht, führt morgen zu einer Generation junger Ingenieure, die sich optimal im internationalen Geflecht der gewerblichen Schutzrechte zu positionieren weiß und Marktchancen strategisch absichern wird. Die Innovationsförderung hierzulande muss daher umgehend deutlich näher an der Praxis des Mittelstands ausgerichtet werden. Praxisnahe Unterstützung für den Mittelstand Für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet die erste Patent anmeldung vor allem Aufwand, Beratungsbedarf und Kosten. Mit dem Innovationsgutschein A des Landes oder dem Signo-Programm auf Bundesebene existieren gute, auch langfristig zu erhaltende Fördermaßnahmen zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Mindestens ebenso wichtig sind jedoch durchgängige Angebote zur Unterstützung von der Patentrecherche bis zur Kommerzialisierung. Gerade in der wichtigen Phase des internationalen Marktzugangs bestehen noch große Lücken in den Fördermaßnahmen auf Landesebene, die es beispielsweise durch Ausbau der Innovationsgutscheine zu schließen gilt. Die IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm bieten rund um die Themen Produktentwicklung, Schutzrechte und Fördermittel Informationen, Veranstaltungen sowie persönliche Beratung. Kommen Sie auf uns zu! Dr. Peter Jany, Hauptgeschäftsführer IHK Bodensee-Oberschwaben Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

4 Titelthema: Gewerbliche Schutzrechte: Patente richtig nutzen Seite 15 Trends & Hintergründe Der Trick mit dem Telefon: Sicherer Umgang mit modernen Zahlungssystemen Seite 65 3 Editorial Panorama 6 Motivationsturbo für Nachwuchsforscher Neuer Leiter am Schülerforschungszentrum 7 Senior Experten Service Schulprogramm startet in Baden-Württemberg 8 Breitbandausbau Internet über LTE 9 IHK-Aktionstag für Existenzgründer Mit neuen Ideen den Markt aufmischen? 10 Gardinia Home Decor Licht und Sicht am Fensterbrett 12 Business English Round up the usual suspects Titelthema Patente und Schutzrechte 15 Patentanmeldung Erfindergeist soll sich lohnen 19 Der richtige Umgang mit Patenten Patente wachküssen 22 Informationszentrum Patente Nur wirtschaftlich Bedeutsames schützen 25 Aktion Plagiarius Schwarzer Zwerg blamiert Produktpiraten Neues aus den Unternehmen 29 ZF Friedrichshafen Mut zur Inklusion 30 Handtmann A-Punkt Automation 25 Jahre Innovation 31 Bergmann Ausstellung bekommt Zuwachs 31 ICT Informatik Vertrieb fürs Labor 32 Kumavision Neuer Standort 32 Primion Technology Rückzug von der Börse 33 Omira / Uhlmann Pac-Systeme Preis für Energieeffizienz 34 Dominic Robert Bosch Erster IHK-registrierter Honorar-Finanzanlagenberater 34 ZLT Zeppelin Luftschifftechnik EASA-Musterzulassung 36 Magirus Neue Broschüre zur Firmengeschichte 36 Schäfer Technik Spezialist für Antriebs- und Fördertechnik 37 Chris Demberger und Simone Demberger Lebensmittel online und regional 38 Seeberger Snack-Hersteller auf Expansionskurs 39 G+L Innotec Spritverbrauch sinkt dank Innovation 39 Aton-Solar Strategische Neuausrichtung 40 SVM Versicherungsmakler Studer / SVM Industrieassekuranz Industrieversicherungen 40 Huss Licht & Ton Onlineshop der Veranstaltungsbranche 41 Max Weishaupt Investition in Forschung und Entwicklung 42 Reg.io Produkte aus der Region 42 Soft-Consult Häge Spezialist für Firmensoftware Region Bodensee-Oberschwaben 44 IHK-Kampagne Industriestandort Bodensee-Oberschwaben 46 Breitbandversorgung Internet muss schneller werden 47 Cross Mentoring Im Tandem Talente stärken 48 Weiterbildung Praxis würzt Theorie mit Erfolg 48 Elevator Pitch Fahrstuhlfahrt für Existenzgründer 49 Schwester Teresa Vom Umgang mit Fehlern 50 Internationales Projekt Austausch mit Sambia Region Ulm 52 Stiftung Haus der kleinen Forscher IHK Ulm im neuen Beirat vertreten 53 Elektromobilität Weltweit einmalige Batterieforschung in Ulm 54 Location-Symposium Die besten Drehorte 55 Politik trifft Wirtschaft Neue Abgeordnete im IHK-Gespräch 56 Filmförderung Preise für bestes Kinoprogramm 57 Ausbildung Test hilft bei Berufswahl 58 Uni Ulm/Hochschule Ulm Neuer Studiengang Fotos: Sergey Yarochkin/Fotolia.com; LoloStock/Fotolia.com; Calado/Fotolia.com; ZSW 4 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

5 Region Bodensee-Oberschwaben Breitbandversorgung: Internet muss schneller werden Seite 46 Region Ulm Elektromobilität: Weltweit einmalige Batterieforschung in Ulm Seite Stifterforum 2014 Die Idee zählt 59 Unternehmen im globalen Wandel Regionale Wirtschaft sorgt sich um Exporte Trends & Hintergründe 60 Konjunkturberichte Herbst 2014 der IHKs Bodensee- Oberschwaben und Ulm Dynamik wird moderater 63 Compliance Den guten Ruf des Unternehmens bewahren 65 Der Trick mit dem Telefon Moderne Zahlungssysteme 68 Recht in Kürze 69 Neues aus Berlin und Brüssel IHK Service Bodensee-Oberschwaben Handelsregister Aus dem Bezirk der IHK Bodensee-Oberschwaben 82 Bodenseekreis 85 Kreis Ravensburg 92 Kreis Sigmaringen Aus dem Bezirk der IHK Ulm 93 Alb-Donau-Kreis 95 Kreis Biberach 96 Kreis Ulm 100 Kultur & Freizeit 102 Vorschau, Impressum 70 Finanzierungssprechtage / RKW-Sprechtage / Betriebliches Eingliederungsmanagement / IHK-Sprechtag zur Unternehmensnachfolge / Forum Unternehmensnachfolge 71 Lernen immer und überall / Die Lean-Akademie Ulm 72 Students meet Business / Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht / Gewerbliche Schutzrechte sinnvoll einsetzen / RKW-Sprechtage / Beratung für Frauen Diese Ausgabe enthält das Verlagsspecial Transport, Verkehr, Logistik, Verpackung und Versand Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

6 Panorama NEUER LEITER AM SCHÜLERFORSCHUNGSZENTRUM SÜDWÜRTTEMBERG Motivationsturbo für Nachwuchsforscher Im September wurde der neue Leiter des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg Tobias Beck in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig wurde der Gründer und langjährige Leiter Rudolf Lehn in den Ruhestand verabschiedet. In vielen Regionen und Städten sind in den vergangenen Jahren Schülerforschungszentren entstanden. Vorbild für alle war und ist das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) in Bad Saulgau, das 1999 von Rudolf Lehn gegründet und seitdem geleitet wurde. Sein auf den ersten Blick einfach anmutendes Konzept wer Interesse mitbringt, muss dieses ausleben dürfen kommt nicht nur bei den Schülern gut an, sondern auch bei den Unternehmen, die dringender als noch vor einigen Jahren qualifizierten Nachwuchs suchen und das SFZ gemeinsam mit der Stadt, dem Landkreis Sigmaringen, dem Land Baden-Württemberg, mit Stiftungen und privaten Spendern finanziell unterstützen. Inzwischen hat das SFZ weitere Standorte in Ulm, Tuttlingen, Tübingen, Ochsenhausen, Friedrichshafen, Wangen und Überlingen eröffnet und ist als Kooperationsprojekt zwischen dem Land, den Kommunen und seinen vielen Unterstützern im Trägerverein der größte außerschulische Lernort in Baden-Württemberg. Foto: SFZ Zwei im Einsatz für die Nachwuchsforschung: SFZ-Gründer Rudolf Lehn (links) und sein Nachfolger Tobias Beck. Schüler für freies Forschen begeistern Bereits während der Sommerferien hat Tobias Beck, der bislang am Gymnasium Ochsenhausen als Oberstudienrat Physik unterrichtete und schon als Schüler ins SFZ kam, sein Amt als neuer Leiter angetreten. In Ochsenhausen baute Beck vor einigen Jahren eine Forscher-AG auf, die im Lauf dieses Schuljahres an den neuen Standort des SFZ in Ochsenhausen andocken soll. Beck wird weiterhin sechs Stunden Unterricht erteilen und so den engen Kontakt zur Schule und den Schülern halten. Als Leiter des SFZ möchte er künftig verstärkt die Schüler der Unterstufe ansprechen und für Physik, Mathematik oder Chemie gewinnen. Gerade in den Klassen fünf, sechs und sieben lassen sich die Kinder für Naturwissenschaften und vor allem freies Forschen begeistern, weiß Beck als Lehrer des fächerübergreifenden Unterrichts NWT (Naturwissenschaften Technik). Wenn es uns gelingt, diese Neugier bis in die Oberstufe zu erhalten, haben wir auch eine breitere Basis, um Jugendliche für nationale und internationale Wettbewerbe zu rekrutieren. Das SFZ könne hier ein Motivationsturbo für Nachwuchsforscher aus der ganzen Region sein, so Beck. Leistungszentren für Begabte Der 37-Jährige möchte Talente künftig ähnlich wie zum Beispiel im Fußball sichten und fördern. Dort würden Begabte in Leistungszentren zusammengefasst und die Jugendauswahlen auf unterschiedlichen Ebenen mit jeweils passenden Methoden trainiert. Vor allem die Jugendtrainer spielten im Sport eine entscheidende Rolle. Auch in der Schule brauchen wir eine Art Jugendtrainer, gut ausgebildete Lehrer, die nicht nur über neuestes Fachwissen, sondern auch über moderne Unterrichtsmethoden verfügen, erklärt Beck. Wie im Sport soll auch im Bereich der Technik- und Naturwissenschaften der Weg vom Talent zum Profi nicht mehr nur vom Zufall und der Entdeckung durch besonders engagierte Lehrer abhängig sein. Unter dem Motto Von Praktikern für Praktiker möchte Beck die Erfahrung und die Ideen der Lehrer nutzen. Gemeinsam könnten sie in Bad Saulgau Konzepte für die so genannten Mint-Fächer entwickeln und die Ideen des SFZ als Multiplikatoren in die Schulen tragen. Wie schlagkräftig Lehns Ansatz ist, zeigen die vielen Erfolge der SFZ-Schüler bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Wenn ich sehe, wie wir mit dem SFZ helfen können, Jugendlichen die Starthilfe zu geben, die sie brauchen, um als Tüftler, Forscher und Denker durchzustarten, dann weiß ich: Wir haben hier etwas richtig gemacht, sagt Lehn. Das haben auch andere erkannt. Dem Beispiel aus Südwürttemberg folgend, hat die Stiftung Jugend forscht einen Wettbewerb zur Gründung von SFZs in ganz Deutschland ausgeschrieben. Mit in der Jury sitzt der Er fahrenste von allen: Rudolf Lehn. WAB O Info: 6 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

7 Panorama SENIOR EXPERTEN SERVICE Schulprogramm startet in Baden-Württemberg Der Senior Experten Service erweitert sein Angebot für Schulen in Deutschland: Er bringt sein Schulprogramm Neue Impulse für Schülerinnen und Schüler jetzt auch nach Baden-Württemberg. Foto: SES Die SES-Experten begeistern Schüler mit dem Wissen und der Erfahrung eines ganzen Berufslebens. Der Senior Experten Service (SES) ist eine der größten Ehrenamtsorganisationen für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand, der unter anderem auch von den IHKs unterstützt wird. Mit seinem aus Spendenmitteln finanzierten Programm Neue Impulse für Schülerinnen und Schüler richtet sich der SES an alle Schulen, Kinder und Jugendliche jeden Alters. Auf Wunsch und in Absprache mit der Schule ergänzen Experten des SES den Unterricht um Projekte aus den unterschiedlichsten Themenwelten in der Regel nachmittags und selbstverständlich ehrenamtlich. Zu den ersten Schulen in Baden-Württemberg, an denen das Programm umgesetzt wird, gehört die Talschule Werkrealschule in Weingarten. Hier vermitteln zwei SES-Experten den Schülern der Klassen 9 und 10 Kenntnisse in handwerklichen und technischen Berufsfeldern. Ihr Ziel ist es, die Jugendlichen bei der Entwicklung schulischer und beruflicher Perspektiven zu unterstützen und ihren Übergang in das duale Berufsausbildungssystem nach Klasse 10 bestmöglich zu begleiten. WAB O Info:

8 Panorama INTERNET ÜBER LTE Long Term Evolution als kurzfristige Lösung Schaumstoffe vom Transportkoffer bis zur Spezialverpackung bringt die Mössmer GmbH & Co. KG aus Tettnang in Form. Für den Datenaustausch mit Kunden und Lieferanten ist schnelles Internet von größter Bedeutung. Wie trotz fehlender Hochgeschwindigkeitsanbindung am Standort ein schnellerer Internetzugang möglich wurde, erläutert Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung Joachim Müller. Fast jeder kennt die Produkte aus dem Hause Mössmer. In unzähligen Verpackungs- und Transportlösungen finden sich Blöcke oder Einlagen aus Schaumstoff, die passgenau für den jeweiligen Anwendungszweck von Mössmer konstruiert und gefertigt wurden. Im CNC-Bearbeitungszentrum werden ohne Unterbrechung Teile gleichzeitig gefräst und mittels Wasserstrahl bei Bar Druck geschnitten. Vor der Fertigung müssen aber CAD-Daten oder andere Dateien mit den Kunden ausgetauscht werden mit langsamer Internetverbindung ein Geduldsspiel. Langsames Internet bremst das Tagesgeschäft Die Firma Mössmer wurde 1959 gegründet und ist seit 2003 eine Tochtergesellschaft der Moosmann GmbH & Co. KG aus Ravensburg. Auf Quadratmetern Produktionsfläche im Tettnanger Gewerbegebiet Schäferhof werden Schaumstoffe aller Art durch Schneiden, Fräsen, Stanzen, Glühen, Kleben und viele weiteren Techniken bearbeitet. Die Internetanbindung erfolgt mangels Glasfaser mittels zwei DSL-Leitungen mit je 2 Megabit pro Sekunde. Dazu Müller: In der Vergangenheit war die langsame Internetanbindung noch akzeptabel. Mittlerweile verfügt aber fast jeder Privatanwender über eine schnellere Verbindung. Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos Joachim Müller von der Verpackungsfirma Mössmer aus Tettnang ist bei der Zusammenarbeit mit seinen Kunden dringend auf schnelles Internet angewiesen. Als Unternehmen sind wir umso mehr auf eine Breitbandversorgung angewiesen, die uns im Tagesgeschäft nicht ausbremst. Kostenfaktor Internet Auf der Suche nach einer schnelleren Anbindung wurde von der Telekom eine Standleitung mit bis zu 10 Megabit pro Sekunde angeboten. Dazu Müller: Dadurch wären Mehrkosten von einigen hundert Euro monatlich auf uns zugekommen. Das klingt nach wenig, ein kleineres Unternehmen wird de facto aber vor die Wahl zwischen Standleitung und Teilzeit-Bürokraft gestellt. Da auch die Glasfaser-Trassen der verschiedenen Ausbauprojekte in der Region noch weit entfernt waren, musste eine andere Lösung her. LTE als Zwischenlösung Während der Internetanschluss für Privatanwender ein einfaches Unterfangen darstellt, stehen Unternehmen vor unzähligen Herausforderungen: Mitarbeiter benötigen VPN-Zugänge für die Arbeit unterwegs, feste IP-Adressen müssen verwaltet werden und über allem steht die Sicherheit der IT-Infrastruktur. Hinzu kommt noch die Vorgabe der Versicherung, täglich alle Daten außerhalb des Gebäudes zu sichern, gibt Müller zu bedenken. Mit Unterstützung des Systemhauses Gepanet in Wasserburg wurde LTE als geeignete Technologie für einen schnelleren Internetzugang identifiziert. Ein Großteil des Datenverkehrs läuft nun über LTE, während die klassischen DSL-Leitungen unter anderem für die VPN- Zugänge verwendet werden. Der Nutzer merkt davon lediglich die deutlich höhere Geschwindigkeit die Zuordnung zur jeweiligen Übertragungstechnik erfolgt automatisch über die Firewall. Durch die LTE-Ergänzung konnten fast zehnfach höhere Geschwindigkeiten erzielt werden. Warten auf die Glasfaser Trotz des schnelleren und vergleichsweise kostengünstigen Zugangs über LTE sieht Müller in der fehlenden Glasfaseranbindung ein großes Defizit: Für die tägliche Datensicherung an einem anderen Standort würde nur Glasfaser ausreichen. Trotz vieler durch LTE gelöster Probleme fahren wir daher weiterhin täglich eine Backup-Festplatte zwischen den Standorten hin und her. Nicht nur aus diesem Grund stellt eine Glasfaseranbindung aus unserer Sicht das in Zukunft wichtigste Standortkriterium dar. Sönke Voss 8 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

9 Panorama IHK-AKTIONSTAG FÜR EXISTENZGRÜNDER Mit neuen Ideen den Markt aufmischen? Mit zwei Veranstaltungen beteiligen sich die IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm am 18. November im Rahmen der bundesweiten Gründerwoche Deutschland am IHK-Aktionstag für Existenzgründer. Social Media: Erfolgsfaktor fürs Unternehmen? und Preise durchsetzen: Meine Leistung ist es wert! zu diesen Themen gibt es am 18. November von 18 bis 20 Uhr zwei Vorträge bei der IHK in Weingarten. Danach haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich im sogenannten World-Café mit den Dozenten und IHK-Referenten auszutauschen. Zur Diskussion stehen dabei die Themen Social Media, Preise durchsetzen, Gründungsfinanzierung und Schutzrechte für innovative Unternehmensgründungen. Um Förderprogramme für innovative Gründer und Jungunternehmer geht es bei der Veranstaltung der IHK Ulm, die ebenfalls am 18. November von 15 bis 18 Uhr in der Stadthalle Biberach stattfindet. Weil viele kleine und mittlere Unternehmen Probleme haben, notwendige Projekte zu finanzieren, werden dabei drei Experten eine Reihe von Fördermitteln vorstellen, mit denen die Entwicklung von neuen Produkten und Verfahren angestoßen und unterstützt werden soll. Die Teilnehmer erfahren auch, wie die entsprechenden Anträge dafür gestellt werden. WAB O Info und Anmeldung: Dokument-Nr Dokument-Nr

10 Panorama GARDINIA HOME DECOR GMBH, ISNY Licht und Sicht am Fensterbrett Es war Wirtschaftswunderzeit, Deutschland erstand auf aus den Trümmern, und die Menschen sollten es wieder schön haben zu Hause. Vielleicht wollte er ihnen dabei helfen? Jedenfalls führt Adolf Wälder im Februar 1950 ein neuartiges Vorhangschienensystem ein. Damit legt er den Grundstein für Gardinia in Isny. Bald werden hier auch Rollos, Jalousien und Lamellenvorhänge gefertigt und Gardinia wird zum Synonym für Sicht- und Sonnenschutz im Innenbereich: Gute Ideen am Fenster ist bis heute das Credo des Unternehmens. Hidden Champions In unserer Serie Hidden Champions stellen wir Ihnen die heimlichen Weltmarktführer aus der Region zwischen Alb und Bodensee vor diesmal die Gardinia Home Decor GmbH aus Isny. Gardinia wächst, die Nachfrage steigt und der Firmengründer Adolf Wälder braucht Unterstützung übernimmt Reinhard Heidemann aus Bünde den Vertrieb im Norden Deutschlands. Der ehrgeizige junge Mann und seine Kollegen knüpfen Kontakte auch über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus, nach Südamerika und Südafrika. Heidemann arbeitet sich mit viel Fleiß hoch, macht Karriere, kann aber nicht verhindern, dass sich die Familie Wälder 1996 zurückzieht und das Unternehmen an einen US-Konzern verkauft. Nach zehn Jahren ist der Spuk vorbei. Heidemann nutzt die Chance und übernimmt den Betrieb. Mit im Boot als stiller Teilhaber und Minderheitsgesellschafter: Hunter Douglas, niederländischer Weltmarktführer im Bereich Sonnenschutz. Seitdem ist Gardinia wieder ein inhabergeführtes Familienunternehmen, erklärt Sven Heidemann, der seinem Vater vor etwa sieben Jahren in das Unternehmen gefolgt ist. Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos Stefan Erdbrügger (links) und Sven Heidemann verfolgen bei Gardinia eine Drei-Marken-Strategie. Expansion gen Ost Unter Heidemanns Führung stellt sich Gardinia neu auf. Die Märkte im Westen und in Übersee haben sich die Amerikaner einverleibt. Also konzentriert sich das Unternehmen auf den deutschsprachigen Raum und Osteuropa. Heute beschäftigt Gardinia rund 700 Mitarbeiter in 14 Ländern und Verkaufsbüros, in Polen und Weißrussland bis hinunter auf den Balkan sowie in der Türkei. Einst gab es auch ein Büro in Moskau, aber das war schwierig, das Abenteuer Russland haben wir bald wieder beendet, räumt Sven Heidemann ein. Umso besser läuft es in den anderen Ländern erwirtschaftete Gardinia einen Jahresumsatz von rund 140 Millionen Euro. Vertriebszentrale des Unternehmens mit Geschäftsführung, Produktmarketing und -entwicklung sowie Vertrieb ist Bünde nahe Bielefeld. Seit 2012 unterhält Gardinia ein Büro in Shanghai. Dort ist eine Mitarbeiterin zuständig für den Einkauf von Fertigprodukten und Stoffen und das Qualitätsmanagement vor Ort. Produziert aber wird nach wie vor in Isny. Vom Massenprodukt bis zur Spezialanfertigung Der Erfolg von Gardinia fußt in erster Linie auf einer konsequenten Drei-Marken-Strategie. Über die großen Baumarktketten bedient das Unternehmen unter dem Label Gardinia den Do-it-yourself-Markt vor allem mit klassischer Gardinen- und Sonnenschutztechnik. Hier präsentieren wir unsere Produktpalette am Point of Sale, jeweils individuell auf den SB-Markt zugeschnitten, erklärt Stefan Erdbrügger, als Leiter Produktmanagement und Marketing für den europaweiten Vertrieb zuständig. Marktanteil: satte 70 bis 80 Prozent. Selbstverständlich, ergänzt Erdbrügger, sind unsere Produkte auch im Internet erhältlich. Den Möbelhandel und seine Kunden adressiert Gardinia unter dem Markennamen Klöckner. Spezialanfertigungen verkauft das Unternehmen unter dem Label Alugard exklusiv über den Fachhandel. Hier geht es oft um Projekte, die eine intensive Beratung und Planung erfordern, erklärt Sven Heidemann. Denn Alugard-Systeme und -Lösungen wie individuell gefertigte Lamellenanlagen, sogenannte Plissees, und Rollos kommen nicht nur im Wohnbereich, in Büros, Konferenzräumen oder Konzertsälen zum Einsatz. Sie sorgen auch in den Flugzeugen von Airbus, im Bundeskanzleramt, in den Wohnmobilen von Hymer oder auf dem Bodensee-Event- und Charterschiff MS Sonnenkönigin für die richtigen Sicht- und Lichtverhältnisse. René Kius O 10 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

11 Panorama Die Ausbildungsbotschafter Damla Öncü ist Ausbildungsbotschafterin: Sie besucht Schulklassen und informiert dort über ihren Ausbildungsberuf. Die 24-Jährige lernt im zweiten Lehrjahr den Beruf der Kauffrau für Bürokommunikation bei der Industrie- und Handelskammer Ulm. Für ihren Einsatz wurde sie in einem Kurs der IHK Ulm qualifiziert. Warum sind Sie Ausbildungsbotschafterin geworden? Die Ausbildung macht mir sehr viel Spaß, und deswegen möchte ich Jugendliche von meinem Beruf begeistern und vom Beginn einer Ausbildung überzeugen, denn eine Ausbildung ist der Grundbaustein für die berufliche Zukunft. Wie kommen Sie als Ausbildungsbotschafterin bei den Schülern an? Foto: Stefan Drößler/IHK Ulm Ich habe das Gefühl, dass den Schülern das Projekt sehr gefällt was mir auch beim Feedback bestätigt wurde. Die Schüler sind froh, praxisnahe Erfahrungen zu hören und mehr Informationen über die verschiedenen Ausbildungsberufe zu erhalten. Würden Sie sich wieder als Ausbildungsbotschafterin schulen lassen? Ich würde mich jederzeit wieder schulen lassen, da ich überzeugt davon bin, dass durch uns den Schülern sehr geholfen wird. Außerdem habe ich eine Zusatzqualifikation erhalten und das Präsentieren vor einer Gruppe geübt. Interessieren sich Ihre Azubis auch für den Einsatz als Ausbildungsbotschafter? Die Infos dazu gibt s bei Ihrer IHK. O Info: IHK Bodensee-Oberschwaben, Sabine Angerer, Tel / , IHK Ulm, Suzan Ulucer, Tel / , Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

12 Panorama BUSINESS ENGLISH Round up the usual suspects Give a lie twenty-four hours start and you can never catch it up. I often think of this saying when I hear English words being used in German. It has become very common to hear and use English words. Unfortunately not all of these are being used in the same way they are used in the English language. They seem to have a headstart (Vorsprung) of more than twenty-four hours. The most well-known example of this is, of course, the Handy. Everyone in Germany knows what it is and most people believe they are using an English expression. This is not the case. In England no-one would understand what you mean. We call this gadget a mobile phone or simply a mobile. In America the expression cell-phone is more common. The word handy in English means useful (maybe Enrich your English Joy Zeller, Dozentin für Wirtschaftsenglisch, gibt Tipps fürs Business English und hilft schwierige sprachliche Klippen zu umschiffen. here is the connection?) and we also talk of a handyman someone who excels at DIY (doit-yourself) and can turn his hand to anything. A person very handy to have around. In full view Public viewing has become a popular event in Germany. It is relatively popular in Britain and the US as well but under the name public screening. This is because the expression public viewing is reserved for the viewing of a person who has recently died and is lying in state (aufgebahrt). Death cases give us a further example the body bag in Britain this would be used to put the corpse (die Leiche) in. Confusables A streetworker (in Britain they are called social or welfare workers) is a member of an honourable profession here in Germany. In English one should be careful with the use of the job title as it could be easily confused with that of a streetwalker (sometimes called streetworker ) and it is for persons in the sex trade. This brings to mind the Prokurist which some German business people have printed on their business cards. It looks very much like the English word procurer, or procurist, meaning a person who can acquire certain ladies for special entertainment. Easy does it sei vorsichtig Captain Kirk of the Starship Enterprise may be familiar with a beamer ( Beam me up, Scotty ), but the average man on the street in England is not. What the Germans are calling a beamer is for them a projector. Cars, too can cause some irritations. What the Germans like to call an Offroader does not hail from an English expression. On the island this would be called an SUV. Last week I was asked if it was my Oldtimer in the garage. I have to assume the person asking meant the classic car as our grandfather (the English oldtimer) was in the house at the time. So, beware when using presumed English words and check before you use them. In a world where some are wise and some are otherwise (manche sind weise, manche sind sonst wie), it may be of an advantage to be one of the former group. Joy Zeller 12 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

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14 Titelthema Patente und Schutzrechte Foto: vizafoto/fotolia.com 14 Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

15 Titelthema Patente und Schutzrechte PATENTANMELDUNG Erfindergeist soll sich lohnen Deutschland, Land der Tüftler, Denker und Erfinder? Nimmt man die Zahl der jährlich neu angemeldeten Patente, erscheint China als weltweiter Innovations-Spitzenreiter. Aber Quantität ist nicht gleich Qualität. In China werden Patentanmeldungen durch staatliche Förderprogramme massiv gefördert, während hierzulande gerade kleine und mittlere Unternehmen ihre Entwicklungen eher zögerlich schützen lassen. Das soll sich ändern: Immer mehr Förderprogramme unterstützen Erfinder auf dem Weg zum Patent, Gebrauchsmuster oder eingetragenem Design. Innovationen und Erfindergeist sollen sich lohnen, denn sie sichern die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Karin Boukaboub* Der M48 Kampfpanzer nimmt rasselnd Fahrt auf, sein Auftrag: 1900 nagelneue Motorradblinker zermalmen. Denn diese Mini-Blinker sind Plagiate, dreiste Kopien der originalen Kellermann-Blinker vom Typ Micro 1000, die zu einem Bruchteil des Preises auf den Markt kommen. Ihr asiatischer Hersteller hat nie in Forschung und Entwicklung investiert, sich nicht aufwendig einen Markt aufgebaut und missachtet Sicherheitsbestimmungen die Qualität ist minderwertig. Die Aachener Firma Kellermann bekämpft die asiatischen Plagiate ihrer Mini-Blinker, die gegen den Gebrauchsmusterschutz verstoßen, seit Jahren medienwirksam und mit Nachdruck. In der Regel verletzt derartige Produktpiraterie Markenrechte oder wettbewerbsrechtliche Vorschriften. Häufig sind auch Urheberrechte, eingetragenes Design, Gebrauchsmuster oder Patente betroffen. Dass ein deutsches mittelständisches Unternehmen sich gegen weltweite Produktpiraterie zur Wehr setzen kann, ist diesen Schutzrechten zu verdanken. Der Kerngedanke ist dabei, dem Inhaber dieser Rechte ein zeitlich befristetes Monopol zur alleinigen Nutzung seiner Entwicklung zu gewähren. Innerhalb dieser Zeitspanne soll es möglich sein, vor Nachahmern geschützt Profit aus der technischen Neuerung zu ziehen. Denn mit der Entwicklung von neuen Produkten oder Verfahren sind immer Kosten Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee Foto: Martina Dach verbunden. Diese rechnen sich nur dann, wenn durch die Neuentwicklung ein wirtschaftlicher Vorteil für das Unternehmen entsteht. Dabei haben Patente und Gebrauchsmuster einen hohen Stellenwert. Voraussetzung für beide Schutzrechte ist allerdings, dass eine technische Erfindung stattgefunden hat, die neu ist, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruht und gewerblich anwendbar ist. Dabei ist das Gebrauchsmuster vergleichsweise leicht und schnell zu erlangen, hier werden nur die formalen Voraussetzungen geprüft. Allerdings bietet es auch nicht den gleichen Schutz wie ein Patent, Verfahren lassen sich damit nicht schützen und es gilt nur für zehn Jahre. Ein Patent läuft dagegen erst nach 20 Jahren aus. Deutlich aufwendiger ist auch das Patenterteilungsverfahren, welches sich über Jahre erstrecken kann: In ihm wird detailliert der aktuelle Stand der Technik geprüft, wobei die Hilfe eines Patentanwalts empfehlenswert ist. Horst Diener von der Designpraxis Diener in Ulm betrachtet Design als wichtigen und deshalb schützenswerten Wettbewerbsfaktor. 15

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