WEITERBILDUNGSPROGRAMM. Januar bis August IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WEITERBILDUNGSPROGRAMM. Januar bis August 2015. IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH"

Transkript

1 WEITERBILDUNGSPROGRAMM Januar bis August 2015 MANAGEMENT / FÜHRUNGSKOMPETENZ FACHKOMPETENZ PRAXISSTUDIUM AKADEMIE FÜR AUSBILDER UND AUSZUBILDENDE GESUNDHEITSMANAGEMENT IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH BRANCHENBEZOGENE WEITERBILDUNG INNERBETRIEBLICHE WEITERBILDUNG BERATUNGSDIENSTLEISTUNGEN

2 EDITORIAL Weiterbildung lohnt! Unter welchen Voraussetzungen würden Sie mehr in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter investieren? Diese Frage wurde im Rahmen einer bundesweiten Online-Befragung an IHK - Mitgliedsfirmen gestellt, worauf rund Unternehmen antworteten. Für 28% der befragten Unternehmen sind bessere Geschäftserwartungen eine wesentliche Voraussetzung, um mehr in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu investieren. Ebenfalls 28% gaben an, dass eine öffentliche Förderung von Weiterbildung Voraussetzung dafür ist, das Qualifizierungsangebot zu vergrößern. Letzteres ist auf den ersten Blick überraschend, existieren doch mittlerweile eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten in der Weiterbildungslandschaft. Da ist z.b. das Programm WeGebAU der Arbeitsagenturen, das nicht nur die Kosten für die Qualifizierungsmaßnahmen selbst, sondern auch Lohnkostenzuschüsse von 50% und mehr während der eigentlichen Weiterbildung übernimmt. Die sogenannte Bildungsprämie wiederum steht Erwerbstätigen zur Verfügung, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen eine bestimmte Grenze nicht übersteigt.(z. Zt bzw bei gemeinsam Veranlagten). Hier übernimmt der Bund 50% der Weiterbildungskosten bis maximal 500. Mit dem sogenannten MeisterBafög werden längerfristige Praxisstudiengänge wie z.b. der Industriemeister/in (IHK) oder Bilanzbuchhalter/in (IHK), die mit einer Kammerprüfung enden, mit 30,5% bezuschusst. Für den Rest kann ein zinsgünstiges Darlehen in Anspruch genommen werden. Bei bestandener Prüfung wird darüber hinaus ein Erlass von 25% auf die Lehrgangsentgelte gewährt. Weitere Förderprogramme sind das Weiterbildungssparen, die Begabtenförderung oder der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit. Bei so vielen unterschiedlichen Fördermöglichkeiten dürfte die staatliche Finanzierung kein Grund für ausbleibendes Engagement in der Weiterbildung sein. Es wäre allerdings fatal, wenn sich aufgrund dieser zur Zeit bestehenden äußerst großzügig bemessenen staatlichen Förderpraxis eine Subventionsmentalität eingeschlichen hätte, die die Weiterbildung zunehmend von staatlicher Förderung abhängig macht. Was passiert, wenn die jetzt noch reichlich sprudelnden Quellen eines Tages versiegen, wie das jetzt bei dem Bildungscheck der Fall zu sein scheint? Weiterbildung ist zu wichtig, als das man sie von Zuwendungen Dritter abhängig machen sollte. Auch unabhängig von staatlicher Förderung: Das IHK-Bildungsinstitut begleitet Sie als zertifizierter Bildungsdienstleister bei Ihrer persönlichen und / oder unternehmensinternen Qualifizierung von Anfang an. Mit unserem vorliegenden Programm, aber auch darüber hinaus mit maßgeschneiderten Seminaren und Lehrgangsangeboten in Form von Inhouseveranstaltungen tragen wir Ihrem ganz individuellen betrieblichen oder persönlichen Weiterbildungsbedarf Rechnung. Der Transfer in die berufliche Praxis und die unmittelbare Verwertbarkeit des Wissens sind dabei entscheidende Maßstäbe. Weiterbildung lohnt sich ob mit oder ohne staatliche Förderung. Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage Wir freuen uns über Ihr Interesse und über Ihre Teilnahme, aber auch über Ihre Fragen und Anregungen. Ihr Franz-Josef Hinkelmann Geschäftsführer 3

3 Spezialisten erwünscht... Unternehmen brauchen gut qualifizierte Fachkräfte, um im Wettbewerb mitzuhalten. Engagierte Mitarbeiter, die sich auf ihrem Gebiet fachlich weiterqualifizieren, haben die Nase vorn und sind gefragt. In der Reihe Fachkompetenz finden Sie zahlreiche Veranstaltungen, die Ihnen für die unterschiedlichsten innerbetrieblichen Funktionsbereiche Experten-Wissen zur praktischen Umsetzung vermitteln. Inhalt Qualifizierung zur IHK-Fachkraft 22 BWL 25 Außenwirtschaft/Export/Import 25 Controlling 29 Einkauf/Materialwirtschaft 29 Lagerwirtschaft/Logistik 30 Finanz- und Rechnungswesen 31 Officemanagement/Büroorganisation 36 Personalwirtschaft 40 Recht/Steuern 46 VERKAUF / AKQUISE / MARKETING 50 RHETORIK 58 Kommunikation/Kundenmanagement 58 IT / SOCIAL- UND MULTIMEDIA 62 TECHNIK 73 SPRACHE 76 ÜBERGREIFENDE QUALIFIZIERUNG 83 Roman Bohle Tel Erika Breil Tel Ute Schemmann Tel Nicole Schnitker Tel Katja Stemmermann Tel Fachkräftemangel? Nicht mit uns! Ein breites Angebot an Fachkraft-Konzepten hilft dem Fachkräftemangel zu begegnen Die aufgeführten Fachkraftkonzepte zu nahezu allen innerbetrieblichen Funktionsbereichen sind unsere Antwort auf den Fachkräftemangel. Alle Lehrgänge schließen mit einem IHK-Zertifikat ab und attestieren dem erfolgreichen Absolventen eine entsprechende fachliche Qualifikation und eine erfolgreiche Weiterbildung. Die IHK-Zertifikatslehrgänge im Einzelnen: Ausbildungsexperte/in IHK (s. Seite 103) Zielsetzung dieser sehr flexiblen Qualifizierung ist die weitere Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung mit Hilfe eines modular aufgebauten Weiterbildungskonzeptes, das Ihnen praxis und handlungsorientiert neue und moderne Ansätze für eine zeitgemäße Ausbildung vermittelt. Bei Belegung von 5 aus 7 vorgeschlagenen Modulen sowie dem erfolgreichen Abschluss des Zertifikats-Tests erhalten Sie das IHK-Zertifikat Ausbildungsexpertin/Ausbildungsexperte (IHK) IHK-Fachkraft Außenwirtschaft und Exportmanagement Das internationale Geschäft beherrschen (s. Seite 28) Nach dieser praxisorientierten Qualifizierung sind Sie in der Lage, ein breites Spektrum von Aufgaben im Bereich der Außenwirtschaft verantwortlich zu übernehmen. Fachkraft BGM (IHK) Der Profi für das betriebliche Gesundheitsmanagement (s.seite 42) Für Unternehmen wird die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements immer wichtiger. Mitarbeiter verbleiben zunehmend länger in Unternehmen, damit kommt dem Gesundheitsmanagement eine entscheidende Bedeutung zu. In diesem Lehrgang erfahren Sie, wie Sie ein betriebliches Gesundheitsmanagement schrittweise in Ihrem Unternehmen implementieren, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen und welche Vorteile sich für Ihr Unternehmen ergeben. 22 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

4 Qualifizierung zur IHK-Fachkraft FACHKOMPETENZ IHK-Fachkraft CAD-Technik (AutoCAD 2013) Komplexe Zeichnungen erstellen (s. Seite 74) Mit diesen modular aufgebauten Lehrgängen lernen Sie die 2-D und 3-D Welt der AutoCad Technik kennen und können anschließend praxisgerechte Projekte in 3-D-Technik erstellen. IHK-Fachkraft Einkauf/Materialwirtschaft Einsparpotenziale voll ausschöpfen (s. Seite 30) Nach diesem modular aufgebauten Lehrgang macht Ihnen niemand mehr etwas vor: Sie wissen, was Sie zu beachten haben, um beim Einkauf und in der Materialwirtschaft bares Geld zu sparen. Key Account Manager/in (IHK) Großkunden gewinnung und -betreuung durch individuelle Strategien (s. Seite 57) Mit den Werkzeugen des Key-Accounts gelingt Ihnen eine systematische Großkundenbetreuung, bei der Ihnen keine Details mehr entgehen, denn achtzig Prozent des Umsatzes machen Unternehmen mit ihren wichtigsten Kunden (key accounts). IHK-Fachkraft Lagerwirtschaft/Logistik Mehr Leistung fürs Lager (s. Seite 30) Nach 20 Abenden sind Sie auf dem neuesten Stand, wie ein modernes, serviceorientiertes Lager funktioniert und welche logistische Kernfunktion es erfüllt. IHK-Fachkraft Lohnbuchhaltung Mit Ihnen kann man rechnen (s. Seite 42) Aktuell und anschaulich aufbereitete Informationen aus der Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, für Ihre selbstständig ausgeführten und zeitgemäßen Lohn-Abrechnungen. Managementassistent/in IHK (s. Seite 24) Aktuelles Know-how aus den Kernkompetenzen der Management-Assistenz werden Ihnen in den Bereichen Wirtschaft und Management, MS-Office, Office-Management und Wirtschaftsenglisch vermittelt. Pflicht und Wahlmodule ermöglichen eine individuelle Zusammenstellung der Lerninhalte ganz auf Ihre persönlichen und beruflichen Ziele zugeschnitten! Nach Besuch der Pflichtbausteine absolvieren Sie den Abschluss-Test für die Erlangung Ihres Zertifikates Management-Assistent/in IHK. IHK-Fachkraft Marketing/Social Media Marketing Dem Unternehmen ein Gesicht geben (s. Seite 55) Erfahren Sie, worauf es ankommt, wenn Sie Ihr Unternehmen im Wettbewerb noch erfolgreicher positionieren wollen. An 20 Abenden erfahren Sie Marketing als System zu verstehen und an praktischen Beispielen umzusetzen. IHK-Fachkraft MS-Office Der Office-Profi-Anwender (s. Seite 62) Erweitern Sie ihre MS-Office Kenntnisse und lassen Sie sich zertifizieren. Nach Besuch der erforderlichen Lehrgänge bzw. Seminare die zum Abschluss IHK-Fachkraft MS-Office führen, lösen Sie die unterschiedliche Aufgabenstellungen in ihrem beruflichem Office-Umfeld professionell. IHK-Fachkraft Personal Vom Verwalter zum Gestalter (s. Seite 42) Von A wie Ausbildung bis Z wie Zeitarbeit - alles Wissen rund um die moderne Personalarbeit. Als Personaler sind Sie heute Berater und Betreuer, Dienstleister und Mitentscheider. In vier Modulen erhalten Sie das notwendige Handwerkszeug um in dem bedeutenden unternehmensstrategischen Funktionsbereich Personal noch erfolgreicher tätig sein zu können. IHK-Fachkraft Rechnungswesen Diese Bilanz stimmt (s. Seite 34) Buchführung und Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht Bilanzen lesen und verstehen Kosten und Leistungsrechnung - Wichtige Unternehmensdaten berechnen können Jahresabschluss/-analyse - Nach dem Abschluss ist vor dem Abschluss In drei Modulen werden Kaufmännische MitarbeiterInnen aus Industrie und Handel sowie Fachkräfte in steuerberatenden Berufen auf einen kompetenten Einsatz im betrieblichen Rechnungswesen oder Steuerwesen vorbereitet. Medien-Designer (IHK) Ein Lehrgang-drei Abschlüsse: DER Weg zum Medien-Profi (s.seite 69) Nach diesem Training verfügen Sie über ein grundlegendes Verständnis für die Konzepte der Internetprogrammierung und bewegen sich in Sachen Präsentation und Grafik auf Profi-Ebene. Weitere Informationen zu den Inhalten, zur Dauer und zu den Kosten erhalten Sie in dieser Broschüre oder beim IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH, Tel oder per oder im Internet unter IHK-Fachkraft CNC-Technik Alles rund um die Programmierung (s. Seite 74) Eignen Sie sich Fachkenntnisse in der Anwendung der computergesteuerten Dreh- und Frästechnik an. 23

5 Management-Assistent/in IHK Management-Assistent/in IHK In 5 Schritten zur Qualifizierten Fachkraft Management-Assistenz! 1 Office-Management a. Effektive Chefentlastung (s. Seite 36) c. Nie wieder sprachlos (s. Seite 36) b. Persönlichkeitsmarketing (s. Seite 15) d. Selbstorganisation am Arbeitsplatz (s. Seite 38) Seminarbaustein a. ist erforderlicher Bestandteil zum Erwerb des Zertifikats + ein Training nach Wahl. + 2 Wirtschaft und Management a. Betriebswirtschaftliche Grundlagen 40 Ustd. / 10 Abende (s. S. 35) b. Personalarbeit in der betrieblichen Praxis Teil I (s.s. 40) c. Projektmanagement (s. S. 17) Seminarbaustein a. ist erforderlicher Bestandteil zum Erwerb des Zertifikats + zwei Trainings nach Wahl. + 3 Wirtschaftsenglisch a. Refresher Course - Step (s. Seite 77) b. Elementary Business English - Step (s. Seite 77) c. Intermediate Business English - Step 1 (s. Seite 78) d. Intermediate Business English - Step 2 (s. Seite 78) e. Advanced Business English Step (s. Seite 78) Ein Lehrgang ist erforderlicher Bestandteil zum Erwerb des Zertifikats + 4 MS-Office a. MS-Word für Fortgeschrittene (s. S. 63) e. MS-Powerpoint (s. S. 66) b. MS-Word für Profis (s. S. 63) f. MS-Outlook (s. S. 66) c. MS-Excel für Fortgeschrittene (s. S. 63) g. MS-Outlook Zeitmanagement d. MS-Excel für Profis (s. S. 64) (s. S. 67) Drei Lehrgänge sind erforderlicher Bestandteil zum Erwerb des Zertifikats + 5 Zertifikatstests zu den Pflichtbausteinen = Bei Buchung aller erforderlichen Veranstaltungen gewähren wir Ihnen einen Rabatt in Höhe von insgesamt 150 Euro. Erweitern Sie Ihre Kenntnisse und lassen Sie sich zertifizieren: Management-Assistent/in IHK Sie belegen in beliebiger Reihenfolge Trainings aus den Modulen Office-Management (2 Lehrgänge), Wirtschaft und Management (3 Lehrgänge), Wirtschaftsenglisch (1 Lehrgang), MS-Office (3 Lehrgänge). Nach Absolvierung der Pflichtbausteine weisen Sie Ihre erworbenen Kenntnisse in Form eines Abschlusstestes nach. Die Rahmenbedinungen rund um Ihre Qualifizierung: Bereits absolvierte Trainings beim IHK-Bildungsinstitut können angerechnet werden,sofern sie nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. Der Nachweis über die Lehrgangsteilnahme erfolgt über unseren Trainingspass, den Sie mit Ihrer Anmeldung von uns erhalten. Nach Besuch der Pflichtbausteine absolvieren Sie den Abschluss-Test für die Erlangung Ihres Zertifikates Management-Assistent/in IHK. Getestet werden Kenntnisse aus den Pflichtbausteinen 1) a. und 2)a. sowie Englischkenntnisse. Eine nicht bestandene Prüfung kann 1x wiederholt werden. Die Kosten für eine berufsbezogene Weiterbildung können Sie durch den NRW-Bildungsscheck unter bestimmten Voraussetzungen halbieren. Weitere Informationen finden Sie unter: Informationen zu den Inhalten, Terminen und Kosten Ihrer Trainings finden Sie in den jeweiligen Seminarbeschreibungen (siehe Grafik). Ansprechpartner für Ihre Fragen rund um die Management-Assistent/in IHK ist Ute Schemmann, Telefon: WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

6 Außenwirtschaft/Export/Import FACHKOMPETENZ BWL Betriebswirtschaft Hierhinter verbergen sich nahezu alle innerbetrieblichen Funktionsbereiche wie Außenwirtschaft, Controlling, Einkauf, Finanz- und Rechnungswesen, Logistik, Personalwirtschaft, etc. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Fachseminare mit dem Ziel, das vorhandene Wissen zu aktualisieren und zu vertiefen. Es stehen aber auch Trainings auf dem Programm, wie z. B. im Einkauf geschickter und erfolgreicher zu verhandeln Außenwirtschaft/Export/Import Aktuelle Änderungen im Zollund Außenwirtschaftsrecht zum Jahreswechsel 2014/2015 Zum Jahreswechsel 2014/2015 werden wiederum zahlreiche Änderungen im Bereich des Zoll-, Ursprungs-, Außenwirtschafts- und Umsatzsteuerrechts anstehen, die erkannt, bewertet und vorbereitet bzw. umgesetzt werden wollen. Praxisrelevant, verständlich und prägnant gibt Ihnen diese Vortragsveranstaltung einen Überblick der Änderungen und Neuerungen. Selbstverständlich werden alle Themen tagesaktuell aufgegriffen! In diesem halbtägigen Vortrag werden keine Grundkenntnisse vermittelt; Zielgruppe sind Personen, die sich im Tagesgeschäft aktiv mit der Abwicklung grenzüberschreitender Warentransaktionen beschäftigen und folglich über entsprechende Grundkenntnisse verfügen. Zielgruppe: Zollverantwortliche; (Zoll-)Sachbearbeiter Ein- und Ausfuhr; Leiter Zoll, Logistik, Einkauf, Verkauf, Materialwirtschaft, Versand; Disponenten; Spediteure und Dienstleister; Berater, Controller und EDV-Beauftragte Dozent: Dipl.-Finanzwirt Volker Müller 15BA101AR Arnsberg Di 08:30-12:30 Uhr 15BA102AR Arnsberg Di 13:30-17:30 Uhr 15BA103AR Arnsberg Mi 08:30-12:30 Uhr 125,00 BWL Die Verantwortung der Geschäftsführung im Zollverfahren Persönliche Haftung und Risiken Die Abwicklung von internationalen Geschäften ist komplex und darüber hinaus durch umfangreiche Vorschriften im Bereich Zoll reglementiert. Verstöße können von Ordnungswidrigkeit bis hin zu Straftatbeständen reichen und erhebliche Konsequenzen für das Unternehmen und die handelnden Personen nach sich ziehen. Kernthemen: Gesetzliche Rahmenbedingungen Außenwirtschaft: AWG, AWV, Zollkodex Exkurs Exportkontrolle Der Ausfuhrverantwortliche: Pflichten und Haftungsrisiken Betriebliche Prüf- und Organisationspflichten Zoll Die Zollprüfung Sanktionsmöglichkeiten des Zolls und Strafen nach AWG und AWV Der Musterbetrieb aus Sicht des Zolls Überblick und Anwendungsbereich der US-(Re-)Exportkontrolle Zielgruppe: Geschäftsführer, Exportleiter, Einkaufsleiter, Mitarbeiter mit Verantwortung im Bereich Außenwirtschaft Dozent: Bernhard Morawetz, Fachkaufmann für Außenwirtschaft (IHK) 15BA991AR Arnsberg Di 09:00-17:00 Uhr Nicolas Witteler Firma Voss Blechprofis GmbH in Brilon Mit neuem Wissen punkten Ich konnte durch die Teilnahme am Management-Assistenten beim IHK-Bildungsinstitut viele Komponenten gleich in meiner täglichen Arbeit umsetzen und durch mein neues Wissen punkten. 315,00 25

7 BWL Außenwirtschaft/Export/Import Zollverfahren... und deren Abwicklung bei der EINFUHR Dieses Seminar stellt die wesentlichen Melde- und Prüfpflichten dar, auch für den Fall, dass Dienstleister eingesetzt werden. Kernthemen: Zollverfahren und Zollgenehmigungen: Grundlagen Zoll allgemein Erläuterung Zollbewilligungen Zugelassener Empfänger Erläuterung ATLAS-Verfahren Zollverfahren mit wirtschaftlicher Bedeutung wie Zolllager Importabwicklung I Grundlagen der Zollwertermittlung und Incoterms Harmonisiertes System und Kombinierte Nomenklatur - Grundlagen der Tarifierung von Waren Rechnungsprüfung Import und Nachweispapiere Zielgruppe: Mitarbeiter Einkauf, Beschaffung bzw. Produktmanagement sowie im Bereich Eingangslogistik, Rechnungsprüfung Dozent: Bernhard Morawetz, Fachkaufmann für Außenwirtschaft (IHK) 15BA981AR Arnsberg Di 09:00-13:00 Uhr 195,00 Zollverfahren...und deren Abwicklung bei der AUSFUHR Dieses Seminar nennt Ihnen die wesentlichen Pflichten für Unternehmen und Erleichterungsverfahren. Die jeweiligen Regelungsbereiche werden beispielhaft dargestellt und Tipps für die Praxis vermittelt. Kernthemen: Zollverfahren und Zollgenehmigungen: Grundlagen Zoll allgemein Erläuterung Zollbewilligungen Zugelassener Ausführer, Ermächtigter Ausführer Ausblick sichere Lieferkette - AEO und Bekannter Versender Erläuterung ATLAS-Verfahren ATLAS-Notfallverfahren Codierungen Exportkontrolle Zollverfahren mit wirtschaftlicher Bedeutung wie Veredelung, Zolllager Incoterms Harmonisiertes System und Kombinierte Nomenklatur - Grundlagen der Tarifierung von Waren Exportdokumente Überblick Zielgruppe: Mitarbeiter der Abteilungen Export, Vertrieb, Logistik bzw. Versand sowie Mitarbeiter in der Dokumentenerstellung. Dozent: Bernhard Morawetz, Fachkaufmann für Außenwirtschaft (IHK) 15BA951AR Arnsberg Di 09:00-17:00 Uhr Warenursprung und Präferenzen Rechtssicher über die Grenze Lernen Sie den sicheren Umgang mit Lieferantenerklärungen, Zollpapieren etc., wenn es um den grenzüberschreitenden Warenverkehr innerhalb und außerhalb der Europäischen Union geht. Kernthemen: Abgrenzung zwischen präferenziellem und nicht-präferenziellem Ursprung Bedeutung von Präferenzen Vorstellung aller Präferenzabkommen Ursprungsermittlung bei Verwendung drittländischer Materialien Praktische Beispiele zur Kumulation Lieferantenerklärungen (LE) insbesondere unter Berücksichtigung der Aussage zur etwaigen Kumulierung Verfahrenserleichterung Ermächtigter Ausführer Zollpapiere, Ausfuhrdokumente Aktive und Passive Veredelung Zielgruppe: Sachbearbeiter des Ex- und Imports. Dozent: Dipl.-Finanzwirt Volker Müller 15BA901LP Lippstadt Mo 09:00-17:00 Uhr Das Grundprinzip der Tarifierung Keine Einfuhr/Ausfuhr ohne Nummer! Um bei der Warenausfuhr und -einfuhr eine reibungslose und einheitliche Abfertigung zu gewährleisten, werden alle Waren von einem systematisch aufgebauten Warenverzeichnis (sog. Nomenklatur) erfasst. Diese Klassifizierung bzw. Tarifierung erfolgt in Form der Verschlüsselung der Warenbeschreibung in eine 8-stellige bzw. 11-stellige Codenummer. Dieses Seminar vermittelt Ihnen einen Überblick über die zolltarifliche Einreihung und deren Folgen für die Ein- und Ausfuhr und zeigt Ihnen die zugrunde liegende Systematik auf. Kernthemen: Der elektronische Zolltarif (EZT) Die Einreihungssystematik Rechtliche Folgen der Einreihung Allgemeine Vorschriften Zielgruppe: Sachbearbeiter des Im- und Exports Dozent: Dipl.-Finanzwirt Volker Müller 15BA921AR Arnsberg Mo 13:30-17:00 Uhr 195,00 26 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

8 Außenwirtschaft/Export/Import Exportkontrollrecht Ist Ihre Warenausfuhr genehmigungspflichtig? Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick über das Außenwirtschaftsrecht - es thematisiert rechtliche Zusammenhänge und gibt Tipps zur Umsetzung der innerbetrieblichen Exportkontrolle. Darüber hinaus wird praxisgerecht dargestellt, wie Sie Genehmigungspflichten erkennen. Kernthemen: Bedeutung und gesetzliche Strukturen Grundbegriffe und Definitionen Kurzdarstellung des Ausfuhrverfahrens Genehmigungspflichten beim Export von gelisteten und nicht-gelisteten Gütern Länderbezogene Embargos Sanktionslisten / Anti-Terrorismus-VO Rechtsfolgen bei Verstößen Umschlüsselungsverzeichnis / EZT-online Auskünfte zur Güterliste (AzG) / Nullbescheid Allgemeine Genehmigungen Zielgruppe: Verantwortliche und Sachbearbeiter für die Warenausfuhr. Dozent: Dipl.-Finanzwirt (FH) Tobias Schnettler 15BA851AR Arnsberg Do 09:00-17:00 Uhr Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden LIEFERUNGEN einschl. Reihen- und Dreieckslieferungen mit EU- und Drittländern Sie erwerben Grundkenntnisse rund um die umsatzsteuerliche Behandlung sowohl innergemeinschaftlicher als auch außergemeinschaftlicher LIEFERUNGEN unter Berücksichtigung aktueller Änderungen und Rechtsprechung. Dabei wird insbesondere Wert auf die Besonderheiten bei Reihen- und Dreiecksgeschäften gelegt. Kernthemen: Grundlagen Lieferungen innerhalb der EU und in Drittländer Sonderfälle Praktische Beispiele Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Verkauf, Versand, Export, Buchhaltung sowie Personen, die mit der Rechnungsstellung zu tun haben. Dozent: Dr. Peter Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner, Unternehmensberatung 15BA351LP Lippstadt Di 09:00-17:00 Uhr Grundseminar Export einschl. EU-Binnenmarkt (Exporttechnik I) FACHKOMPETENZ BWL Vom Auftrag bis hin zum Versand eignen Sie sich wichtiges Grundwissen für das Exportgeschäft an. Kernthemen: Hereinholen des Auftrags Einführung in die Angebotserstellung Grundkenntnisse der Versandabwicklung im Export Zielgruppe: Mitarbeiter aus Vertrieb, Verkauf, Versand und Logistik, die mit dem Auslandsgeschäft zu tun haben. Das Seminar ist auch sehr gut geeignet für Auszubildende, die ihre Kenntnisse abrunden und vertiefen möchten. Dieses Seminar bildet die Grundlage für die Veranstaltung Exporttechnik II. Dozent: Dr. Ralf Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner, Unternehmensberatung 15BA301AR Arnsberg Mi 09:00-17:00 Uhr Abwicklung von Exportgeschäften einschl. EU-Binnenmarkt (Exporttechnik II) Vom Warenursprung über die Vertragsgestaltung bis hin zur Transportversicherung, Zollabwicklung etc. - nach diesem Seminar wissen Sie, an was Sie alles denken müssen im Exportgeschäft. Kernthemen: Einführung in den Warenursprung Vertragsgestaltung Versicherungsfragen im Export Überblick über länderspezifische Versandpapiere Nachweise gegenüber der Finanzverwaltung Zielgruppe: Mitarbeiter der Bereiche Verkauf Ausland, Auftragsabwicklung/Versand Ausland, Auszubildende; Mitarbeiter von Betrieben, die mit dem Export beginnen. Grundkenntnisse, die dem Inhalt des Seminars Exporttechnik I entsprechen, werden vorausgesetzt. Dozent: Dr. Ralf Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner, Unternehmensberatung 15BA401AR Arnsberg Do 09:00-17:00 Uhr 27

9 BWL Außenwirtschaft/Export/Import Praktische Übungen in der Erstellung kompletter Versand- und Zollpapiere (Exporttechnik III) Sie üben anhand von Fallbeispielen das ordnungsgemäße Ausfüllen verschiedenster Formulare und Papiere, einschließlich des Frachtbriefes. Kernthemen: Exportpapiere - Bedeutung und Aufgabe Binnenmarktpapiere Erstellung länderspezifischer Versand- und Zollpapiere (mit Fallbeispielen) Zielgruppe: Mitarbeiter, die mit der Exportabwicklung zu tun haben, Auszubildende und Personen von Betrieben, die mit dem Export beginnen. Grundkenntnisse, die dem Inhalt der Seminare Exporttechnik I und II entsprechen, werden vorausgesetzt. Dozent: Dr. Ralf Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner, Unternehmensberatung 15BA501AR Arnsberg Mi 09:00-17:00 Uhr Akkreditive in der Praxis von A bis Z (Exporttechnik IV) In diesem Seminar wird die Abwicklung von Akkreditivgeschäften mit dem Ausland intensiv und praxisnah dargestellt. Kernthemen: Bedeutung, Inhalt und Anwendung der international gebräuchlichen Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumentenakkreditive Strategie zur Fehlerminimierung Erstellung der einzelnen Dokumente Praktische Fallstudien Zielgruppe: Mitarbeiter der Bereiche Verkauf/Vertrieb, Auftragsabwicklung/Versand sowie Logistik, die mit dem Auslandsgeschäft zu tun haben sowie Mitarbeiter von Betrieben, die mit dem Export beginnen. Englische Grundkenntnisse sind von Vorteil. Dozent: Dr. Ralf Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner, Unternehmensberatung 15BA151AR Arnsberg Mi 09:00-17:00 Uhr 315,00 IHK-Fachkraft Außenwirtschaft und Exportmanagement Zukunftsmärkte beherrschen - aktuelle Vorschriften und Regelungen nutzen China, Indien, Russland und Brasilien wachsen zu Zukunftsmärkten heran - das bedeutet für Sie: Eine Vielzahl neuer gesetzlicher Vorschriften und zollrechtliche Regelungen müssen beachtet werden. Sie erwerben anhand typischer Situationen und Beispielfälle Kenntnisse und Fertigkeiten für eine verantwortliche Tätigkeit bei der Planung, Realisierung und Abwicklung von Außenhandelsgeschäften und können in den Entwicklungsprozess strategischer Marketingentscheidungen eingebunden werden. Sie können Im- und Exportgeschäfte selbständig unter Berücksichtigung der einschlägigen rechtlichen Vorschriften abwickeln und ein breites Spektrum von Aufgaben verantwortlich wahrnehmen. Kernthemen: Zukunftsmärkte und Internationales Marketing Grundlagen des Internationalen Marketings Systematisches Auswahlverfahren für Märkte Absatzpolitik (Produkt-, Preis-, Distributionspolitik) Elemente des internationalen Marketing-Mixes I Die Zukunftsmärkte Russland, Brasilien, Indien und China Praxis des Auslandsgeschäfts Einführung Informationsbeschaffung und Marktbeurteilung Vertriebswege Rechtliche Grundlagen Abwicklung des Außenhandelsgeschäfts I Besonderheiten in der Zukunftsmärkte Verfahren des Im- und Exports von Waren und Dienstleistungen Grundlagen der verfahrensrechtlichen Aspekte beim Import und Export von Waren und Dienstleistungen Importabwicklung (Handel mit Drittländern) Exportabwicklung (Handel mit Drittländern) Neue gesetzliche Vorschriften I Aktuelle zollrechtliche Regelungen Zielgruppe: Interessenten, die in den Auslandsabteilungen von Unternehmen tätig sind oder zukünftig Aufgaben im Funktionsbereich Außenwirtschaft verantwortlich wahrnehmen werden. 15BA651SO Soest Di+Do 18:00-21:15 Uhr 980,00 IHK ZERTIFIKAT 28 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

10 Controlling Controlling Einführung eines Controllingsystems in Klein- und Mittelbetrieben Teil 1: Grundlagen Sie erfahren, welche grundsätzlichen Voraussetzungen bei der Einführung von Controlling erfüllt sein sollten. Darüber hinaus werden einfache, leicht umsetzbare Werkzeuge zum Einstieg in das Controlling dargestellt bzw. gemeinsam erarbeitet. Kernthemen: Ziele und Aufgaben Informationsfluss als Grundvoraussetzung Controlling innerhalb der betrieblichen Organisation Strategisches und operatives Controlling Der Regelkreis Die betriebliche Zielbildung als Grundlage Kennzahlen Benchmarking Die BWA als Deckungsbeitragsrechnung Zielgruppe: Unternehmer, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte, die sich mit der Einführung von Controlling in ihrem Unternehmen beschäftigen. Dozent: Dipl.-Betriebswirt Michael Kress, Personaltraining und Beratung 15BC801LP Lippstadt Do 09:00-17:00 Uhr Einführung eines Controllingsystems in Klein- und Mittelbetrieben Teil 2: Unternehmensplanung An Hand eines durchgehenden Fallbeispieles werden Methoden und Schritte bei der Unternehmensplanung dargestellt. Aus Teilplänen wird der Gesamtplan entwickelt. Kernthemen: Betriebliche Zielbildung als Grundlage zur Planung Planungszeiträume, Zeitachse Übersicht über strategische Planungshilfen Statistische und analytische Planung Teilpläne (Umsatz-, Produktions-, Personal-, Investitions- und Kostenplanung) Finanz- und Liquiditätsplanung Zielgruppe: Unternehmer, Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte, die sich mit der Einführung von Controlling im Unternehmen beschäftigen. Hinweis: Bei Belegung beider Seminare: 530,00 Dozent: Dipl.-Betriebswirt Michael Kress, Personaltraining und Beratung 15BC811LP Lippstadt Fr 09:00-17:00 Uhr BWL Controlling-Manager/in IHK Einer muss den Überblick bewahren FACHKOMPETENZ BWL Sie können Controlling-Systeme so anwenden und einsetzen, dass Sie mit diesem Know-how Ihre Betriebsabläufe wirtschaftlich effizienter gestalten können. Kernthemen: Kosten- und Leistungsrechnung Analyse und Berichtswesen einschl. angewandter Datenverarbeitung (MS-Excel) Unternehmensplanung und Budgetierung. Hinweis: Bei Bestehen des lehrgangsinternen Tests sowie mindestens 80 %iger Anwesenheit erhalten Sie das Zertifikat Controlling-Manager/-in IHK. Zielgruppe: Interessenten, die ein einfaches, aber effektives Controllingsystem in kleinen und mittelständischen Unternehmen aufbauen, betreuen und pflegen wollen. 15BC401SO Soest Mi 18:00-21:15 Uhr Sa 08:30-13:15 Uhr 990,00 IHK ZERTIFIKAT Einkauf/Materialwirtschaft Der Einkauf als Managementfunktion Führungsaufgaben in der Beschaffung Die Beschaffung gewinnt in unserer globalisierten Welt immer mehr an Bedeutung. Daher ist es unabdingbar, dass der Einkaufsleiter alle modernen Methoden des Einkaufs beherrscht und Führungsqualitäten besitzt, um sein Team von motivierten Mitarbeitern zum geplanten Erfolg zu führen. Kernthemen: EINKAUFSPOLITIK: Bedeutung und Einfluss der Beschaffung, Einkaufsziele, Einkaufsstrategien, Bedarfsplanung/Beschaffungsplanung, Einkaufsorganisation EINKAUFSMANAGEMENT: Führungsgrundsätze und Führungsstile, Selbstführung und Mitarbeiterführung, Kommunikation, Gesprächs- und Verhandlungsführung Zielgruppe: Einkaufsleiter und deren Stellvertreter, Gruppenleiter und führende Mitarbeiter im dezentralen Einkauf Dozent: Dipl.-Betriebwirt Manfred Winkler, MW consulting managementberatung + weiterbildung 15BL101AR Arnsberg Mi 09:00-17:00 Uhr 315,00 BWL 29

11 BWL Lagerwirtschaft/Logistik Methoden und Techniken des modernen Einkaufs Intensivtraining - auch für Neueinsteiger Ziel ist es, Ihnen die Grundlagen des Einkaufswissens strukturiert und übersichtlich zu vermitteln, um damit ein effizientes und erfolgreiches Arbeiten zu gewährleisten. Kernthemen: Grundlagen des Einkaufs Wichtige Vertragsarten im Einkauf Beschaffungsanbahnung und Bestellabwicklung Grundlagen der Verhandlungsführung Zielgruppe: Mitarbeiter mit Beschaffungsaufgaben - auch für Neueinsteiger geeignet. Dozent: Dipl.-Betriebwirt Manfred Winkler, MW consulting managementberatung + weiterbildung 15BL501AR Arnsberg Mi 09:00-17:00 Uhr Alles was Recht ist! Rechtsgrundlagen für Ein- und Verkäufer Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, bei der Anbahnung, dem Abschluss und der Abwicklung von Kaufverträgen rechtssichere Entscheidungen zu treffen und damit mögliche Auseinandersetzungen von vorneherein zu vermeiden. Kernthemen: Allgemeines Vertragsrecht Vertragsstrafe Grundlagen des Kaufvertragsrechts Garantie Allgemeine Geschäftsbedingungen Zielgruppe: Führungs- und Fachkräfte aus dem Einkauf und Verkauf Dozent: Rechtsanwalt Horst Vogt, Vogt + Partner, Unternehmerberatung 15BR551LP Lippstadt Mi 09:00-17:00 Uhr Ansprechpartner: Erika Breil, Tel IHK-Fachkraft Einkauf/Materialwirtschaft Einsparpotenziale voll ausschöpfen Nach diesem Lehrgang macht Ihnen niemand mehr etwas vor: Sie wissen, was Sie zu beachten haben, um beim Einkauf und in der Materialwirtschaft bares Geld zu sparen. Kernthemen: Bedarfsermittlung und -analyse Effiziente Preis- und Wertanalyse Marktforschung Einkaufsorganisation und - abwicklung Sichere Verhandlungsführung Grundbegriffe der Materialwirtschaft Bedarfsermittlung und -analyse Rechtliche Grundlagen Lagerwirtschaft Hinweis: Bei Bestehen des lehrgangsinternen Tests sowie mindestens 80 %iger Anwesenheit erhalten Sie das Zertifikat IHK-Fachkraft Einkauf/Materialwirtschaft. Zielgruppe: Interessenten aus dem Einkauf und der Materialwirtschaft, die künftig die sich bietenden Einsparpotenziale für ihr Unternehmen voll ausschöpfen und somit einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen möchten. 15BL551SO Soest Mo+Do 18:00-21:00 Uhr 930,00 IHK ZERTIFIKAT Lagerwirtschaft/Logistik IHK-Fachkraft Lagerwirtschaft/Logistik Mehr Leistung fürs Lager Nach 15 Abenden sind Sie auf dem neuesten Stand, wie ein modernes, serviceorientiertes Lager funktioniert und welche logistische Kernfunktion es erfüllt. Kernthemen: Lagern als logistische Kernfunktion Bedarfsermittlung und Disposition Lagerarten Lagertechniken Lagerkenndaten Lagerkosten Inventur Aufgaben und Bedeutung der Logistik im Unternehmen Organisation der Logistik Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe ABC-/XYZ-Analyse Hinweis: Bei Bestehen des lehrgangsinternen Tests sowie mindestens 80 %iger Anwesenheit erhalten Sie das Zertifikat IHK-Fachkraft Lagerwirtschaft/Logistik. Zielgruppe: Interessenten aus der Logistik und der Lagerwirtschaft, die einen Einblick in die sich verändernden Aufgaben und Zielsetzungen der Logistik und Lagerwirtschaft erhalten wollen. 15BL901AR Arnsberg Mi+Fr 18:00-21:00 Uhr 930,00 IHK ZERTIFIKAT BWL 30 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

12 Finanz- und Rechnungswesen FACHKOMPETENZ BWL Finanz- und Rechnungswesen BWL Auswertung der Bilanz und GuV für Nichtbuchhalter Ein Leitfaden für Führungskräfte Optimale Bilanzgestaltung ist für Unternehmen unerlässlich, Bilanzen lesen zu können wird für Führungskräfte aller Bereiche immer wichtiger. Ob bei Rating-Gesprächen oder bei Gesprächen mit Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern sind Bilanzkenntnisse Voraussetzung für eine gute und effektive Zusammenarbeit. Anhand eines durchgehenden Fallbeispiels (Jahresabschluss einer kleinen GmbH) erhalten Sie einen Überblick über Bilanzerstellung und -auswertung. Kernthemen: Die wichtigsten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzpositionen und ihre Bedeutung, Bilanzgestaltung Bilanzanalyse und -kritik Bedeutung und Interpretation der wichtigsten Kennzahlen Internationale Bilanzierung und BilMoG (kurz) Cashflow und daraus abgeleitete Kennzahlen, Kapitalflussrechnung Verbesserung und Optimierung der BWA Return on Investment (ROI), Return on Capital Employed (ROCE) Kennzahlen und Controlling Zielgruppe: Unternehmer, Geschäftsführer, leitende Mitarbeiter aller technischen und buchhaltungsfremden kaufmännischen Bereiche mit nur geringen Kenntnissen von Bilanzen und GuV. Dozent: Dipl.-Betriebswirt Michael Kress, Personaltraining und Beratung 15BC571LP Lippstadt Do + Fr 09:00-17:00 Uhr 510,00 Ergebnis- und Liquiditätskontrolle Ein Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen Mit den in diesem Seminar vorgestellten Planungswerkzeugen sind Sie in der Lage, mit einfachen Mitteln und überschaubarem Zeitaufwand eine zielorientierte Geschäftsjahresplanung aufzustellen. Kernthemen: Welche Aufgaben erfüllt eine Planung? Was bedeutet Betriebsergebnis? Tipps für eine sinnvolle Strukturierung Umsatzund Kostenplanung Von der Erfolgs- zur Geldrechnung Ergebnis- und Liquiditätskontrolle Sinnvolle Anpassungen bei der monatlichen BWA Zielgruppe: Unternehmer, Geschäftsführer, Mitarbeiter der Buchhaltung bzw. des Rechnungswesens. Dozent: Dipl.-Betriebswirt Michael Kress, Personaltraining und Beratung 15BC851LP Lippstadt Mi 09:00-17:00 Uhr 31

13 BWL Finanz- und Rechnungswesen Martin Krengel Vorsitzender der Geschäftsführung der WEPA Hygieneprodukte GmbH, Sprecher der IHK-Weiterbildungsbeiräte Es gibt viele gute Argumente für die berufliche Weiterbildung und kein einziges dagegen! Qualifizierte, motivierte und loyal zum Unternehmen stehende Mitarbeiter sind und bleiben unser wichtigster Erfolgsfaktor. Meines Erachtens sind nur die Arbeitgeber, die stetig qualifizieren, auch attraktiv für neue Mitarbeiter. Jene, die heute nicht in Aus- und Weiterbildung investieren, werden in Zukunft das Nachsehen haben und Wettbewerbsnachteile erleiden. Megatrends wie der demographische Wandel, die Globalisierung, die fortschreitende Entwicklung zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft, aber vor allem der sich stetig verschärfende Wettbewerb, führen kontinuierlich zu Veränderungen. Die berufliche Weiterbildung des Einzelnen ist daher sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen notwendiger denn je, und zwar über alle Lebens phasen hinweg. Knallhart kalkuliert Der Weg von den Kosten zum Verkaufspreis Grundkenntnisse der Kostenrechnung und deren Auswirkungen auf die Kalkulation sind heute wichtiger Bestandteil von erfolgreichen Verkaufs-/(Einkaufs-)verhandlungen. Anhand von Beispielen wird der Weg von den individuellen Kalkulationsgrundlagen bis zum Kalkulationsformular beschrieben. Kernthemen: Grundlagen und Zusammenhänge in der Kostenrechnung Fixe und variable Kosten Vollkosten- vs. Teilkostenkalkulation Kalkulation des Materialeinsatzes Kalkulation der Personalkosten Kalkulation der Maschinenkosten Alternative Behandlung von Restgemeinkosten Aufbau eines Kalkulationsformulars Zielgruppe: Geschäftsführer, Unternehmer und alle technischen und kaufmännischen Mitarbeiter, die sich mit Kalkulationen auseinandersetzen müssen. Dozent: Dipl.-Betriebswirt Michael Kress, Personaltraining und Beratung 15BC701LP Lippstadt Di 09:00-17:00 Uhr Umsatzsteuer bei grenzüberschreitenden LIEFERUNGEN einschl. Reihen- und Dreieckslieferungen mit EU- und Drittländern Sie erwerben Grundkenntnisse rund um die umsatzsteuerliche Behandlung sowohl innergemeinschaftlicher als auch außergemeinschaftlicher LIEFERUNGEN unter Berücksichtigung aktueller Änderungen und Rechtsprechung. Dabei wird insbesondere Wert auf die Besonderheiten bei Reihen- und Dreiecksgeschäften gelegt. Kernthemen: Grundlagen Lieferungen innerhalb der EU und in Drittländer Sonderfälle Praktische Beispiele Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Verkauf, Versand, Export, Buchhaltung sowie Personen, die mit der Rechnungsstellung zu tun haben. Dozent: Dr. Peter Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner, Unternehmensberatung 15BA351LP Lippstadt Di 09:00-17:00 Uhr Effektives Forderungsmanagement Was tun, wenn der Kunde nicht zahlt? Erörtert werden sowohl vorbeugende Maßnahmen, um Zahlungsausfälle und Minderzahlungen schon im Vorfeld zu vermeiden, als auch Möglichkeiten aufgezeigt, entstandene Forderungen zu realisieren. Kernthemen: Zahlungsverhalten und Insolvenzentwicklung Lieferantenkredite, Risiko und Absicherung Durchsetzung von Forderungen Außergerichtliches Mahnwesen Schuldanerkenntnis, Vergleich Rechtliche Durchsetzung von Forderungen Gerichtliches Mahnverfahren, Klageverfahren Möglichkeiten (und Grenzen) der Zwangsvollstreckung Zielgruppe: Unternehmer, Unternehmensleiter, Führungs- und Fachkräfte aller Abteilungen Dozent: Rechtsanwalt Horst Vogt, Vogt + Partner, Unternehmerberatung 15BR901AR Arnsberg Mi 09:00-17:00 Uhr Ansprechpartner: Erika Breil, Tel WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

14 Finanz- und Rechnungswesen Update für Bilanzbuchhalter: Aktuelle Neuerungen aus dem Steuerrecht und der Gesetzgebung In diesem ganzjährigen Update tauschen Sie sich gezielt einmal pro Quartal mit Ihren Kollegen aus. Es werden die aktuellen Neuerungen aus dem Steuerrecht sowie der Gesetzgebung thematisiert. Ihr Wissen wird aktualisiert und Sie erhalten somit die Kenntnisse, die z.b. für die laufende Erstellung der Buchhaltung sowie der monatlichen Umsatz- und Lohnsteuer-Voranmeldungen aber auch zur Aufstellung und Auswertung von Jahresabschlüssen in der Praxis unentbehrlich sind. Da z.b. die einschlägigen Gesetzesvorhaben vom Entwurf bis zu ihrer Verabschiedung jeweils in Ihrer Entwicklung vorgestellt werden, sind Sie immer auf einem aktuellen Stand und können so in angemessener Zeit die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung in der täglichen Praxis ergreifen. Da die jeweiligen Veranstaltungen (Termin jeweils einmal pro Quartal) in sich abgeschlossen sind, kann ein Einstieg in das Update jederzeit erfolgen. Kernthemen: Aktuelles aus Steuerrecht, Gesetzgebung und Rechtsprechung 2015 Zielgruppe: Bilanzbuchhalter, Führungskräfte sowie Mitarbeiter aus den Bereichen Rechnungs- bzw. Steuerwesen. 15BC451SO Soest Fr 15:00-20:00 Uhr 15BC452SO Soest Fr 15:00-20:00 Uhr 140,00 Buchführung (Aufbaustufe) Kenntnisse vertiefen und ausbauen FACHKOMPETENZ BWL DAS Kompaktwissen in Sachen Buchführung Kernthemen: Gesetzliche Grundlagen der Buchführung nach Handelsund Steuerrecht Buchungen im Finanzbereich Buchungen im Sachanlagenbereich Grundzüge der Personen- und Betriebssteuern und deren buchhalterische Behandlung Jahresabschluss der Unternehmung Bewertung Anlagevermögen und Vorratsvermögen Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten Bildung und Auflösung von Rückstellungen. Zielgruppe: Kaufmännische Mitarbeiter, Selbstständige und mitarbeitende Familienangehörige mit Buchführungsvorkenntnissen sowie Existenzgründer und Jungunternehmer. 15BC151AR Arnsberg Mo 18:00-20:45 Uhr 15BC152LP Lippstadt Do 18:00-21:15 Uhr 300,00 IHK Lehrgangsbescheinigung Buchführung (Basiswissen) Keine Angst vor Konten und Buchungen DER Einstieg in die Kaufmännische Buchführung Kernthemen: Buchungen auf Bestands- und Erfolgskonten die Eröffnung laufende Buchungen und Abschluss der Konten Bestandsveränderungen an fertigen und unfertigen Erzeugnissen Buchungen im Ein- und Verkaufsbereich die Abschreibung der Anlagegüter die Umsatzsteuer in der Buchführung die Privatentnahmen und Einlagen Buchungen im Personalbereich Organisation der Buchführung. Zielgruppe: Alle Interessenten aus kaufmännischen oder technisch-gewerblichen Bereichen, Auszubildende, Selbstständige und mitarbeitende Familienangehörige mit geringen bzw. ohne Vorkenntnisse. 15BC101AR Arnsberg Mo 18:00-20:45 Uhr 15BC102LP Lippstadt Do 18:00-20:45 Uhr 250,00 IHK Lehrgangsbescheinigung 33

15 BWL Finanz- und Rechnungswesen IHK-Fachkraft Rechnungswesen Praxis des betrieblichen Rechnungswesens Buchführung und Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht Praxis des betrieblichen Rechnungswesens Kosten- und Leistungsrechnung Praxis des betrieblichen Rechnungswesens Jahresabschluss und -analyse BWL Hinweis: Jedes Modul ist in sich geschlossen und kann auch einzeln gebucht werden. Bei Besuch aller drei Module die zum Abschluss IHK-Fachkraft Rechnungswesen führen und dem Bestehen der lehrgangsinternen Tests, erhalten Sie das Zertifikat IHK-Fachkraft Rechnungswesen. IHK-Fachkraft Rechnungswesen Modul: Buchführung und Bilanzierung - Bilanzen lesen und verstehen Alles was Sie wissen müssen über Buchführung und Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht wird Ihnen vermittelt. Kernthemen: Bewertungen und Bewertungsmaßstäbe im Handels- und Steuerrecht aktuelle Probleme (Gesetze, Rechtsprechung) Fragen der Bilanzierung von Vermögensgegenständen und Schulden betriebliche Aufwendungen und Erträge Überblick über die verschiedenen Unternehmensformen und deren steuerliche Behandlung. Hinweis: Bei Bestehen der lehrgangsinternen Tests der Fachkraft Reihe Rechnungswesen sowie mindestens 80 %iger Anwesenheit erhalten Sie das Zertifikat IHK-Fachkraft Rechnungswesen. Zielgruppe: Interessenten aus Industrie und Handel sowie Fachkräfte in steuerberatenden Berufen. Der Lehrgang eignet sich ideal zur Vorbereitung auf einen späteren Bilanzbuchhalterlehrgang. Grundkenntnisse der Buchführung und Bilanzierung (z.b. die Teilnahme am IHK-Lehrgang Buchführung Aufbaustufe) sollten mitgebracht werden. 15BC201LP Lippstadt Mi 18:00-21:15 Uhr 390,00 IHK ZERTIFIKAT IHK-Fachkraft Rechnungswesen Modul: Kosten- und Leistungsrechnung Wiichtige Unternehmensdaten in die richtigen Zusammenhänge bringen. Kernthemen: Kostenartenrechnung (KoAR) Kostenstellenrechnung (BAB) Kostenträgerstückrechnung (Kalkulation) Kostenträgerzeitrechnung Deckungsbeitragsrechnung Einführung in die Plankostenrechnung. Hinweis: Bei Bestehen der lehrgangsinternen Tests der Fachkraft Reihe Rechnungswesen sowie mindestens 80 %iger Anwesenheit erhalten Sie das Zertifikat IHK-Fachkraft Rechnungswesen. Zielgruppe: Interessenten aus Industrie und Handel sowie Fachkräfte in steuerberatenden Berufen. Der Lehrgang eignet sich ideal zur Vorbereitung auf einen späteren Bilanzbuchhalterlehrgang. Grundkenntnisse der Buchführung und Bilanzierung (z.b. die Teilnahme am IHK-Lehrgang Buchführung Aufbaustufe) sollten mitgebracht werden. 15BC251AR Arnsberg Mo 18:00-20:45 Uhr 390,00 IHK ZERTIFIKAT IHK-Fachkraft Rechnungswesen Modul Jahresabschluss/-analyse - Nach dem Abschluss ist vor dem Abschluss Nach 10 Abenden sind Sie bestens vorbereitet, um einen Jahresabschluss zu analysieren und entsprechende Erkenntnisse daraus zu ziehen. Kernthemen: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanzierung Ansatz eines Bilanzpostens die Bewertung den Anhang als Bestandteil des Jahresabschlusses von Kapitalgesellschaften der Lagebericht allg. Grundlagen der Bilanzanalyse Methoden und Techniken der Bilanzanalyse Rahmenbedingungen und die formale Analyse. Hinweis: Bei Bestehen der lehrgangsinternen Tests der Fachkraft Reihe Rechnungswesen sowie mindestens 80 %iger Anwesenheit erhalten Sie das Zertifikat IHK-Fachkraft Rechnungswesen. Zielgruppe: Interessenten, die sich im Umgang mit Jahresabschlüssen schulen und entsprechende Kenntnisse aus dem Jahresabschluss ziehen möchten. Der Lehrgang eignet sich ideal zur Vorbereitung auf einen späteren Bilanzbuchhalterlehrgang. Grundkenntnisse der Buchführung und Bilanzierung (z.b. die Teilnahme am IHK-Lehrgang Buchführung Aufbaustufe) sollten mitgebracht werden. 15BC351LP Lippstadt Do 18:00-20:45 Uhr 390,00 IHK ZERTIFIKAT 34 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

16 Finanz- und Rechnungswesen Betriebswirtschaftliche Grundlagen Das ABC der BWL In 80 Trainingsstunden erlangen Sie das Grundwissen, um sich den kaufmännischen Herausforderungen von heute stellen zu können. Kernthemen: Grundlagenteil: Grundlagen des nutzenorientiertes Denkens und Handelns Der Markt als Tätigkeitsfeld von Unternehmen Grundbegriffe für Organisation und Management der betrieblichen Leistungserstellung Grundbegriff zum organisatorischen Geschäftsrahmen der Unternehmung Themenwünsche nach Absprache Aufbauteil: Hauptaufgaben des Rechnungswesens Gliederung und Organisation Analyse und Kritik des Jahresabschlusses Wirtschaftlichkeit betrieblicher Leistungen und Beurteilung der Kostenverursachung/-kontrolle Grundbegriffe der Finanzierung und Investition Themenwünsche nach Absprache Hinweis: Nach Besuch des Lehrgangs und Bestehen des lehrgangsinternen Tests erhalten Sie das Zertifikat Betriebswirtschaftliche Grundlagen. Zielgruppe: Techniker, Ingenieure, Industrie- und Handwerksmeister, Technische Mitarbeiter, Selbstständige, Existenzgründer, Jungunternehmer etc. (Der Lehrgang eignet sich auch als Vorkurs zum Geprüften Technischen Betriebswirt ). 15BC050AR Arnsberg Di+Do 18:00-21:15 Uhr 940,00 IHK ZERTIFIKAT Management- Assistent/in IHK Zertifikatsl e h r g a n g FACHKOMPETENZ BWL Spielerisch BWL erleben - Planspiel Betriebswirtschaft Unternehmensführung kompakt - Lernerfolg erlebbar machen Die Methode des Planspiels versetzt Sie in eine fiktive Situation, die ein vereinfachtes Abbild eines Unternehmens oder einzelner Bereiche darstellt. Dabei übernehmen Sie als Teilnehmer in verschiedenen Gruppen und Rollen die Unternehmenführung. In mehreren Spielrunden machen sich die Teilnehmer mit dem Szenario vertraut, analysieren die Ausgangssituation und die Ziele, führen Verhandlungen und treffen konkrete Entscheidungen. Sie bekommen ein Gespür dafür, welche internen und externen Faktoren Einfluss auf den wirtschaflichen Erfolg eines Unternehmens oder einzelner Bereiche haben. Die Entscheidungen der Teilnehmer wirken sich umgehend auf das Gesamtgefüge der Gruppe aus, es entsteht Verständnis für die Vernetzung von Ursache und Wirkung. Die Kombination aus simuliertem Szenario des Planspiels und gemeinsam durchlebter Erfahrungen in den Gruppen ermöglicht ein besonders Maß an Lerntransfer. Es werden sowohl Hard Skills als auch Soft Skills in das Seminar integriert und mithilfe der Simulation der Lernerfolg direkt erlebbar gemacht. Kernthemen: Betriebliche Funktionen im Unternehmen Analyse von Unternehmenskennzahlen Optimaler Einsatz von Produktionsverfahren Marketing-Mix Erfolgs- und Liquiditätsplanung Change Management Zielgruppe: Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmensbereichen, die einen Überblick über die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge erhalten wollen sowie angehende Führungskräfte, die Aspekte der strategischen Unternehmensführung spielerisch kennen lernen wollen. 15BC052AR Arnsberg Mo 09:00-17:00 Uhr 890,00 IHK Lehrgangsbescheinigung 35

17 BWL Officemanagement/Büroorganisation Office Manager/in Intervalltraining mit IHK-Zertifikat Mit diesem Trainingsprogramm können Sie sich systematisch qualifizieren, um kompetent, selbstständig und strukturiert zu arbeiten und damit Ihre/n Vorgesetzte/n zu entlasten. Die Module sind auch einzeln buchbar. Bei Belegung aller vier Module sowie dem erfolgreichen Abschluss eines Tests erhalten Sie das IHK-Zertifikat Office Manager/in. Der Test wird eine Woche nach Absolvierung des letzten Moduls durchgeführt. Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im (Chef-)Sekretariat sowie im Office-Bereich, Assistenten/Assistentinnen, die ihre Vorgesetzten noch besser unterstützen und ihren Aufgabenbereich erweitern und mehr Verantwortung übernehmen möchten. Trainerinnen: Nicole David-Wald, Dipl. Kauffrau, Trainerin und Coach, Renate Jonas, Dipl. Betriebswirtin, Monika Bone, Personaltrainerin 490,00 je Seminarmodul (für beide Tage). Bei Belegung der gesamten Seminarreihe (4 Module) betragen die Kosten 1.770,00 (Ratenzahlung) zuzüglich 130,00 für die Korrektur des Tests. Die Trainingsinhalte im Einzelnen: Gut organisiert im Sekretariat Office Manager/in (Modul 1) Mit den Arbeits- und Organisationstechniken gelingt es Ihnen, Ihre Arbeitsabläufe im Büro zu verbessern und sich dadurch Freiräume zu schaffen. Kernthemen: Zeit- und Selbstmanagement: Ziele setzen und umsetzen, Störfaktoren, Prioritäten, Stressmanagement Arbeitsorganisation: Arbeitsabläufe, Postbearbeitung, Informations- und Dokumentenmanagement Termine Dozent: Dipl. Kauffrau Nicole David-Wald, NDW Performance Training & Consulting 15BO101LP Lippstadt Di + Mi 09:00-17:00 Uhr 490,00 Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel BWL Officemanagement/Büroorganisation Briefe und s mit Pfiff! Office Manager/in (Modul 2) Damit Ihre Korrespondenz beim Empfänger das Ziel erreicht, üben Sie zeitgemäß und positiv zu formulieren sowie Briefe zu verfassen für besondere Anlässe wie Glückwünsche, Einladungen, Absagen etc. Kernthemen: Textgestaltung: Briefe und s Zeitgemäße Formulierungen Geschäftsbriefe Briefe zu besonderen Anlässen Dozent: Dipl.-Betriebswirtin Renate Jonas 15BO111LP Lippstadt Di + Mi 09:00-17:00 Uhr 490,00 Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel Effektive Chefentlastung Office Manager/in (Modul 3) Effektive Zusammenarbeit braucht klare Kommunikation. Sie bekommen wertvolle Anregungen zur Auf- und Vorbereitung von Informationen, s, Besprechungen etc. und erfahren wie Sie mit Charme und Verbindlichkeit auch schwierige Gespräche souverän zum Ziel führen. Kernthemen: Zusammenarbeit optimieren Informationsflut aufbereiten s richtig managen Effektive Strukturen schaffen Mit Verbindlichkeit und Charme zum Ziel kommen Kleiner Telefon-Knigge Ergebnisorientierte Besprechungen vorbereiten Dozent: Monika Bone, Trainerin-Beraterin-Coach 15BO121LP Lippstadt Di + Mi 09:00-17:00 Uhr 490,00 Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel Nie wieder sprachlos Office Manager/in (Modul 4) Sie lernen die Grundlagen der Gesprächsführung kennen und erfahren, worauf es ankommt bei Gesprächen mit Kunden, mit Geschäftspartnern oder im Team, am Telefon oder in Konfliktsituationen. Kernthemen: Gesprächsführungsgrundlagen Kundengespräche Gespräche mit Geschäftspartnern Nein-Sagen Verhalten im Team Missverständnissen vorbeugen Konfliktgespräche Körpersprache Dozent: Dipl. Kauffrau Nicole David-Wald, NDW Performance Training & Consulting 15BO131LP Lippstadt Mo + Di 09:00-17:00 Uhr 490,00 Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel Management- Assistent/in IHK Zertifikatsl e h r g a n g Management- Assistent/in IHK Zertifikatsl e h r g a n g 36 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

18 Officemanagement/Büroorganisation FACHKOMPETENZ BWL -Etikette! Digital korrespondieren - sprachlich korrekt, stilsicher und zielorientiert Frischen Sie Ihre Kenntnisse über Gestaltung und Stil von geschäftlichen -Texten auf; machen Sie sich vertraut mit aktuellen Normen und modernen Schreibformen; Schreiben Sie ideenreich und formulieren Sie treffsicher. Kernthemen: Moderner Korrespondenzstil - auch bei s Formfehler und Stilblüten Hürden und Klippen Anrede und Grußformel Angehängte Dateien -Signatur Termin- und Zeitangaben Fachausdrücke und Fremdwörter Korrekte Sprachregeln Satzzeichen und Stilistik Beispiele aus der Praxis und Übungen für die Praxis Hinweis: Ausgewählte berufsspezifische s können Sie mitbringen und im Seminar besprechen. Zielgruppe: Mitarbeiter aller Bereiche Dozent: Dr. Jürgen F. E. Bohle, Sprachwissenschaftler, Text- und Sprachberater 15BO501SO Soest Mo 09:00-17:00 Uhr Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel Kein rotes Tuch! Rechtschreibung und Kommasetzung in geschäftlichen Texten - leicht gemacht Dieses Seminar macht Sie vertraut mit den Regeln, Neuerungen und Besonderheiten der aktuellen deutschen Rechtsschreibung und Kommasetzung. Kernthemen: Die aktuelle Rechtschreibung - längst verbindlich Was blieb und was hat sich wirklich geändert? ß oder ss ( Gruß und Schluss ) Groß-/Klein-/Getrennt-/Zusammenschreibung Schreibweisen häufiger Wörter und Wendungen Silbentrennung, Zeitangaben, Einzel- und Sonderfälle Mehr Eindeutschungen bei Fremdwörtern Das reformierte Komma Auswirkungen der Reform auf die Geschäftskorrespondenz Beispiele aus der Praxis für die Praxis Geschäftliche Texte aller Art können Sie mitbringen und im Seminar besprechen. Zielgruppe: Mitarbeiter aller Bereiche Dozent: Dr. Jürgen F. E. Bohle, Sprachwissenschaftler, Text- und Sprachberater 15BO601AR Arnsberg Di 09:00-17:00 Uhr Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel

19 BWL (Wieder-)Einstieg ins Sekretariat 2015 Fit in Sachen EDV-Kompetenz, Arbeits- und Kommunikationstechniken Der (Wieder-) Einstieg in den Büroalltag ist häufig mit Unsicherheiten verbunden. Was hat sich in der Zwischenzeit geändert, welche Methoden helfen, sich optimal zu strukturieren und welche Anforderungen kommen auf mich zu? Die selben Fragen stellen sich natürlich auch Büroneulinge, die erstmals in diesem Bereich tätig sind oder werden möchten EDV und Arbeitstechniken sind neben fachspezifischem Wissen maßgeblich für den beruflichen Erfolg. In diesem Lehrgang werden diese beiden Bereiche anhand von praxisorientierten Beispielen mit einander verbunden. Sie erhalten neben einem sicheren Umgang mit den wichtigen Office-Programmen, Word, Outlook und PowerPoint einen Einblick in die Bereiche Zeitmanagement, Kommunikationstechniken, Umgang mit Konflikten und Präsentationstechniken. Nur Mut! Kernthemen: EDV: Grundlagen Word: Formatierungen, Erstellung eines Geschäftsbriefs Grundlagen Outlook: s, Kontakte, Termine und Besprechungen, Aufgaben Grundlagen PowerPoint: Erstellen von Präsentationen Arbeitstechnik: Moderner Briefstil Tipps fürs Telefon Effizientes Zeit- und Selbstmanagement Kreativitätstechniken Präsentationstechniken. Zielgruppe: Ein- und Wiedereinsteiger, die ihre Kenntnisse im Bereich Büroorganisation, Arbeitstechniken und Kenntnisse der MS-Office-Programme auffrischen, erweitern oder Basiskenntnisse neu erwerben möchten. Grundlegende EDV - Kenntnisse sind von Vorteil. Dozent: Betriebswirt Christian Krause, B & H Akademie 15BO551SO Soest Mo+Di+Mi 09:00-17:00 Uhr 595,00 Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel Officemanagement/Büroorganisation Effektive Schreibtischorganisation Ordnung im Kopf schafft Ordnung auf dem Tisch Sie reflektieren Ihren individuellen Arbeitsstil und lernen Methoden und Werkzeuge kennen, um Abläufe zu optimieren und Projektunterlagen zu sortieren. Sie lernen darüber hinaus Techniken des Selbstmanagements kennen, um Ihren persönlichen Zeitdruck abzubauen. Kernthemen: Reflektion des eigenen Arbeitsstils Systematisches Arbeiten Ablage- und Ordnungssysteme optimieren Zielarbeit und Arbeit mit inneren Bildern Selbst- und Stressmanagement Zielgruppe: Führungs- und Fachkräfte sowie Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz effektiv und motivierend gestalten wollen. Dozent: Monika Bone, Trainerin-Beraterin-Coach 15V4501LP Lippstadt Mi 09:00-17:00 Uhr Ansprechpartner: Katja Stemmermann, Tel Selbstorganisation am Arbeitsplatz Übersichtlicher Planen - Zeitfresser vermeiden Mit Tricks und Kniffen unnötige Zeitfallen umgehen! Kernthemen: Organisation (Allgemeine Definition, Betriebsorganisation, Nutzen des Organisierens) Selbstorganisation am Arbeitsplatz (Grundlagen, Identifikation der eigenen Stärken und Schwächen, Chancen eines effektiven Selbstmanagements) Büroausstattung (Möblierung, Büromaterial, Software) Methoden zur Verbesserung der Selbstorganisation (Die Philosophie des leeren Schreibtischs, Das Sofort-Prinzip, Das Eisenhower-Prinzip, Zeitmanagement, Aufgaben und Terminplanung, Optimierung der Ablage) Empfehlungen zur Vorgehensweise (Reorganisation des Schreibtischs, Auflösung der Dokumentenstapel, Aufgabenund Terminplanung, Optimierung der Ablage, Zeitmanagement). Zielgruppe: Alle Interessenten, die ihre Arbeitsplatz-Organisation und ihr Termin- und Dokumentenmanagement einmal überprüfen und optimieren möchten. Dozent: Dipl.-Volkswirtin Eva Brockmann, Unternehmensberaterin 15BO451AR Arnsberg Do 18:00-21:15 Uhr IHK Lehrgangsbescheinigung Ansprechpartner: Ute Schemmann, Tel Management- Assistent/in IHK Zertifikatsl e h r g a n g 38 WEITERE INFORMATIONEN ZU UNSEREN VERANSTALTUNGEN ERHALTEN SIE IM INTERNET ODER BEI IHREM ANSPRECHPARTNER

20 Officemanagement/Büroorganisation FACHKOMPETENZ BWL 10 Finger-Tastschreiben in Rekordzeit! Blind schreiben blitzschnell gelernt Leichter als Sie denken, erlernen Sie in nur 2 x 4 Stunden das blinde Schreiben auf der Computertastatur. Kernthemen: Sensibilitätstraining für die Computertastatur Steigerung der Merkfähigkeit durch Anwendung von beschleunigenden Lehr- und Lernmethoden, z. B. der Assoziations- und Visualisierungstechnik Wechsel von Konzentrations- und Entspannungsphasen Geschwindigkeitstraining. Zielgruppe: Interessenten, die die Computertastatur effizienter einsetzen möchten, um Zeit zu sparen. 15E6501SO Soest Fr 15:30-19:00 Uhr Sa 10:00-16:00 Uhr 15E6503AR Arnsberg Di 15:30-19:00 Uhr Mi 10:00-16:00 Uhr 240,00 (11 Ustd.) IHK Lehrgangsbescheinigung Beate Koerdt, TRILUX GmbH & Co. KG Personalentwicklungsleiterin IHK-Bildungsinstitut als langjähriger Partner... Innovative LED- und Lichttechnologien sind ein Markenzeichen von TRILUX. Dies bedeutet permanente Bereitschaft zur Weiterbildung. Mit unserem Tag der Weiterbildung, den wir gemeinsam mit dem IHK-Bildungsinstitut durchgeführt haben, haben wir nicht nur das IHK-Bildungsinstitut als unseren langjährigen Weiterbildungspartner vorgestellt, sondern auch auf die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung insgesamt für die TRILUX-Mitarbeiter hingewiesen. Die große Resonanz und das Interesse waren für alle Seiten sehr erfreulich. Zertifikatstest 10-Finger- Tastschreiben in Rekordzeit Für Alle, die ihr Können zertifizieren möchten! Stellen Sie sich unserem Zertifikatstest! Alle Teilnehmer, die 120 und mehr Anschläge in der Minute nachweisen können, erhalten unser IHK-Zertifikat. Kernthemen: Test zur Erlangung des Zertifikates im 10-Finger-Tastenschreiben mit mindestens 120 Anschlägen pro Minute. Zielgruppe:Teilnehmer unseres Intensivseminars 10-Finger-Tastschreiben in Rekordzeit und alle Interessierten, die ihr Können zertifiziert haben möchten. 15E6502SO Soest Sa 16:00-17:00 Uhr 15E6504AR Arnsberg Mi 16:00-17:00 Uhr 75,00 IHK ZERTIFIKAT 39

Exporttechnik 1-4 Änderungen vorbehalten. Es gelten die Allgemeinen Teilnahmebedingungen der IHK-Akademie Ostwestfalen GmbH. www.ihk-akademie.

Exporttechnik 1-4 Änderungen vorbehalten. Es gelten die Allgemeinen Teilnahmebedingungen der IHK-Akademie Ostwestfalen GmbH. www.ihk-akademie. Exporttechnik 1-4 Exporttechnik 1: Grundlagen des Exports Das Exportgeschäft weist wegen zusätzlicher Risiken zum Teil erhebliche Abweichungen gegenüber dem Inlandsgeschäft auf. Dies gilt sowohl für die

Mehr

epz Europäische Modulsystem

epz Europäische Modulsystem www.gutgebildet.eu Modulsystem Kaufmännisches Lehrgangskonzept (VHS) FinanzbuchhalterIn Fachkraft Personal- und Rechnungswesen Fachkraft Rechnungswesen Fachkraft Personalabrechnung Fachkraft Lohn und Gehalt

Mehr

Geprüfte Fachkräfte (XB)

Geprüfte Fachkräfte (XB) Informationen zu den Xpert Business Abschlüssen Einen inhaltlichen Überblick über die Abschlüsse und die Lernziele der einzelnen Module erhalten Sie auch auf den Seiten der VHS-Prüfungszentrale: www.xpert-business.eu

Mehr

Geprüfter Betriebswirt Geprüfte Betriebswirtin

Geprüfter Betriebswirt Geprüfte Betriebswirtin Geprüfter Betriebswirt Geprüfte Betriebswirtin - 1-1. Einen der höchstmöglichen kaufmännischen IHK Abschlüsse erlangen Der Abschluss Geprüfter Betriebswirt/ Geprüfte Betriebswirtin stellt neben dem Geprüften

Mehr

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE

KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE KOMPAKTSTUDIUM BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE zum Dipl.-Finanzökonom (BI) Curriculum Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG Tel. +41 (0)61 261 2000 Wartenbergstr. 9 Fax +41 (0)61 261 6636 CH-4052

Mehr

Kompetenzzentrum Wunstorf. Schulung Beratung Organisation

Kompetenzzentrum Wunstorf. Schulung Beratung Organisation Seminare am Steinhuder Meer 2015 GbR, Inh. Susanne Sievers, Bergstraße 15, 31515 Wunstorf/Großenheidorn, Telefon: 05033/9630199, Telefax: 05033/911597, www.kompetenz-wunstorf.de Anmeldung Anmeldung zum

Mehr

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc

Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Der Lehrplan des Universitätslehrganges Controlling and Financial Leadership, MSc Das Unterrichtsprogramm ist modulartig aufgebaut und setzt sich aus dem Kerncurriculum mit 38 ECTS, den 4 Vertiefungen

Mehr

Lerneinheiten und Trainingsmaterial Katalog. Version: 01/2010

Lerneinheiten und Trainingsmaterial Katalog. Version: 01/2010 Lerneinheiten und Trainingsmaterial Katalog Version: 01/2010 Unternehmensführung/Unternehmensorganisation Grundlagen der Unternehmensführung U0001 Die wesentlichen Elemente einer Unternehmensorganisation

Mehr

Lehrgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen. Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting

Lehrgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen. Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting Wir bringen Sie groß raus! Lehrgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting Leiter Finanz- und Rechnungswesen/Head of Accounting Wozu diese

Mehr

AKADEMIE. Fachkraft für Rechnungswesen. Mit SAP FI und DATEV. www.tuv.com/akademie

AKADEMIE. Fachkraft für Rechnungswesen. Mit SAP FI und DATEV. www.tuv.com/akademie AKADEMIE Fachkraft für Rechnungswesen. Mit SAP FI und DATEV. www.tuv.com/akademie QUALIFIZIERUNG Mit Weiterbildung zurück ins Arbeitsleben. Unternehmen aller Größenordnungen benötigen stets Mitarbeiter

Mehr

Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK

Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK Geprüfte/r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen IHK CLM UG Business School Graf-Adolf-Str. 76, 40210 Düsseldorf Telefon: 0211-95 76 27 00 info@clmgroup.de www.clmgroup.de Ihr Ansprechpartner: Peter

Mehr

Geprüfter Controller / Geprüfte Controllerin

Geprüfter Controller / Geprüfte Controllerin Geprüfter Controller / Geprüfte Controllerin - 1-1. Neues lernen und von Erfahrung profitieren Bestätigtes Lernen sichert bleibenden Erfolg Globalisierung und Strukturwandel in Wirtschaft und Gesellschaft

Mehr

Online-Marketing-Manager/-in (IHK) Zertifikatslehrgang Bielefeld

Online-Marketing-Manager/-in (IHK) Zertifikatslehrgang Bielefeld Online-Marketing-Manager/-in (IHK) Zertifikatslehrgang Bielefeld 26. Mai 2. Juni 2015 Online-Marketing-Manager/-in (IHK) Zertifikatslehrgang Mittlerweile sind 76,5 Prozent aller in Deutschland lebenden

Mehr

Betriebswirt/in für Soziales und Gesundheit. Berufsbegleitende Weiterbildung in 4 Modulen

Betriebswirt/in für Soziales und Gesundheit. Berufsbegleitende Weiterbildung in 4 Modulen www.kolping-hamm.de Kolping-Bildungszentren ggmbh Kolping Akademie Hamm Grünstraße 98 b, 59063 Hamm Tel.: (02381) 95004-18 Fax: (02381) 95004-33 E-Mail: a.oelsner@kolpingbfz-hamm.de Betriebswirt/in für

Mehr

KMU Finanzführung mit SIU Diplom. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen.

KMU Finanzführung mit SIU Diplom. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen. Ich scheue mich nicht mehr vor komplexeren Kalkulationen. Yves D. Unternehmer KMU Finanzführung mit SIU Diplom Die Weiterbildung für mehr Sicherheit und Kompetenz in der finanziellen Führung eines KMU

Mehr

Das Förderprogramm WeGebAU 2011 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung

Das Förderprogramm WeGebAU 2011 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung Das Förderprogramm WeGebAU 2011 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung Business Trends Academy GmbH Exellence made in Berlin Maßnahme- Nr. 955-0642-09 Coaching Seminare & Trainings Personalberatung INTERNET:

Mehr

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de

Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral. LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Geprüfte/r Technische/r Betriebswirt/in (IHK) Branchenneutral LHK Rosenheim e.v. www.lhk.de Das Weiterbildungsziel: IHK-Geprüfter Technischer Betriebswirt Die Verknüpfung von Technik und Betriebswirtschaft

Mehr

TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG!

TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG! TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG! B.W.L. / Betriebswirtschaft weniger langweilig / 3-Tage Tage-Intensiv Intensiv-Training mit Planspielen Sie finden BWL langweilig? Dann sind

Mehr

Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Geprüfter Betriebswirt (IHK)

Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Geprüfter Betriebswirt (IHK) Stand: August 2015 - Änderungen vorbehalten! Geprüfte Betriebswirtin (IHK) Zielsetzung: Ihr persönlicher Nutzen: Erhöhen Sie Ihre beruflichen Karrierechancen durch einen IHK-Prüfungsabschluss Erweitern

Mehr

Berufsinformationen einfach finden. Fachkaufmann/-frau - Einkauf und Logistik

Berufsinformationen einfach finden. Fachkaufmann/-frau - Einkauf und Logistik Fachkaufmann/-frau - Einkauf und Logistik Die Ausbildung im Überblick Bei diesem Beruf handelt es sich um einen ehemaligen Weiterbildungsberuf, der zum 01.01.2015 außer Kraft trat. Er wurde durch den Beruf

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft (B.A) IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft (B.A) SEITE 1 VON 25 Fach: Beschaffung 2872-1799 Beschaffung Lerneinheit 4 Beschaffungsmanagement,

Mehr

Doppelte Buchführung. www.nwb.de

Doppelte Buchführung. www.nwb.de www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Doppelte Buchführung * Grundlegende Einführung Buchungsregeln und Buchungstechnik Computer Based Training mit Wissenstests Interaktive Fallstudie Buchen mit Belegen"

Mehr

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«

E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Controlling für Einsteiger«Die Anforderungen an das Controlling sind vielfältig. Mit diesem Kurs lernen Fach- und Führungskräfte

Mehr

Sachbearbeitung Vollzeit Bayern männlich ledig

Sachbearbeitung Vollzeit Bayern männlich ledig NR. 50040 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Versandsachbearbeiter Import / Export / Zoll / Exportkontrolle

Mehr

Betriebswirtschaftliche

Betriebswirtschaftliche echt Verbraucherrecht Dienstleistungserstellung Marketin Finanzierung Controlling Berichtswesen BWL Organisatio ht Dienstleistungserstellung Marketing Steuerrecht Rechtl ling Berichtswesen BWL Organisation

Mehr

05/2002-12/2003 Handelsfachwirt IHK, Fortbildung zum Handelsfachwirt IHK

05/2002-12/2003 Handelsfachwirt IHK, Fortbildung zum Handelsfachwirt IHK NR. 14156 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Berufsausbildung Führungskraft, Management Seefracht, Handels- / Industrielogistik,

Mehr

Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling

Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling Bachelor-Studiengang RSW-Accounting & Controlling Kontaktdaten: Prof. Dr. Klaus Hahn, Steuerberater Studiengangsleiter Rechnungswesen Steuern Wirtschaftsrecht (RSW) Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart

Mehr

Energiefachwirt Energiefachwirtin

Energiefachwirt Energiefachwirtin Energiefachwirt Energiefachwirtin - 1 - Warum sollten Sie sich zum Energiefachwirt / zur Energiefachwirtin weiterbilden? Dieser Lehrgang richtet sich an alle, die im energiewirtschaftlichen Umfeld aufsteigen

Mehr

wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg

wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg wissen wandeln wachsen Kompetenz für Ihren Erfolg Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in Fachrichtungen Büromanagement Personalwesen Entgeltabrechnung Rechnungswesen Debitoren- /Kreditorenbuchhaltung Warenwirtschaft

Mehr

Lerndauer: 4 Lernstunden zum Selbststudium Zugriffsdauer: bis Ende Jänner 2007

Lerndauer: 4 Lernstunden zum Selbststudium Zugriffsdauer: bis Ende Jänner 2007 Modul: Business Plan Das Modul führt Sie in die wesentlichen Elemente eines Business-Plans ein (z. B. Rechtsformen von Unternehmen, Finanz- und Personalplanung, Strategie und Marketing) und unterstützt

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 03.03.2015)

Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 03.03.2015) Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft (Stand: SPO 03.03.2015) Prof. Dr. Georg Fischer Studiengangleiter Ausgebildete Betriebswirte bewältigen mit Hilfe wissenschaftlicher Erkenntnisse praktische Aufgabenstellungen

Mehr

08/1996-07/1998 Fachabitur, Karl Schiller Wirtschaftsgymnasium. 08/1998-01/2002 Kaufmann im Groß- und Außenhandel

08/1996-07/1998 Fachabitur, Karl Schiller Wirtschaftsgymnasium. 08/1998-01/2002 Kaufmann im Groß- und Außenhandel NR. 39952 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Anstellungsart Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Sachbearbeiter Luft- & Seefracht Export Oberflächenverkehre,

Mehr

Beispiel für ein massgeschneidertes Inhouse-Seminar

Beispiel für ein massgeschneidertes Inhouse-Seminar Beispiel für ein massgeschneidertes Inhouse-Seminar zum Thema Finanzielle Führung des Unternehmens Das Programm wurde kundenspezifisch auf die individuellen Unternehmensdaten und bedürfnisse des Kunden

Mehr

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt mit Prüfung an der IHK oder der Handwerkskammer ist berufsbegleitend oder in Kompaktform möglich

Mehr

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Was ist ein Fachwirt? Fachwirt ist ein Titel für eine höhere kaufmännische Qualifikation, die auf einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung basiert. Er bildet

Mehr

Buchführung und Bilanzierung

Buchführung und Bilanzierung Das Know-how. Buchführung und Bilanzierung Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen.

Category Manager/-in ECR. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Ich konnte in meinem Betrieb das Category Management aufbauen und erfolgreich einführen. Claudio F. Category Manager Category Manager/-in ECR Die Weiterbildung für Praktiker aus dem Category Management

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Technische Kauffrau Technischer Kaufmann. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis

Technische Kauffrau Technischer Kaufmann. Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis Technische Kauffrau Technischer Kaufmann Lehrgang zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung mit eidg. Fachausweis 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Der Lehrgang bereitet auf die eidg. Berufsprüfung vor, an welcher

Mehr

Einführung in das betriebliche Rechnungswesen

Einführung in das betriebliche Rechnungswesen Mirja Mumm Einführung in das betriebliche Rechnungswesen Buchführung für Industrieund Handelsbetriebe 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. 2012 fya Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in das

Mehr

2000-2001 Ludwig-Erhard-Schule, Karlsruhe, Kaufmännisches Berufskolleg. 1998-2000 Mittlere Reife, Nebenius-Realschule, Karlsruhe

2000-2001 Ludwig-Erhard-Schule, Karlsruhe, Kaufmännisches Berufskolleg. 1998-2000 Mittlere Reife, Nebenius-Realschule, Karlsruhe NR. 17022 Gewünschte Position Schwerpunkt Tätigkeitsbereich Positionsebene Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Versandsachbearbeiterin Oberflächenverkehre, Handels- / Industrielogistik, Lager-

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 19.02.2015

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 19.02.2015 Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A052/2015 Ansprechpartner Sven Langner Abteilung Vertrieb-Training-Coaching Telefon 0251 7186-8412 Mail Sven.Langner@rwgv.de

Mehr

Buchhaltung I inkl. Burnout Prophylaxe für kaufmännische Berufe

Buchhaltung I inkl. Burnout Prophylaxe für kaufmännische Berufe Buchhaltung I inkl. Burnout Prophylaxe für kaufmännische Berufe Termine (Änderungen vorbehalten) Dauer Start: Montag 04.08.2014 & Freitag 12.09.2014 100 Trainingseinheiten Vormittagskurs: Dienstag & Donnerstag

Mehr

FACHKRAFT FÜR BUCHHALTUNG

FACHKRAFT FÜR BUCHHALTUNG FACHKRAFT FÜR BUCHHALTUNG Finanz- und Gehalts-/Lohnbuchhaltung mit DATEV und Lexware Von 21. März bis 20. Juli 2011 in Vollzeitunterricht in Passau AZWV zertifizierte Bildungsmaßnahme FACHKRAFT FÜR BUCHHALTUNG

Mehr

4. Quartal 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10. 1. Quartal. 2. Quartal

4. Quartal 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10. 1. Quartal. 2. Quartal 1. 2. 3. 4. 1 Fachkauffrau/-mann Grundlagen BWL, betriebliches Rechnungs- 7810 20 VZ 12 Handwerkswirtschaft - Teilzeit und Finanzwesen, Grundlagen Personalwesen, moderne Bürokommunikation, EDV-Anwendungen

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

09/1984-07/1985 -keiner-, Fachoberschule. 09/1982-07/1984 Mittlere Reife, Wirtschaftsschule. 10/1985-10/1987 Bürokaufmann

09/1984-07/1985 -keiner-, Fachoberschule. 09/1982-07/1984 Mittlere Reife, Wirtschaftsschule. 10/1985-10/1987 Bürokaufmann NR. 17725 Gewünschte Position Schwerpunkt Positionsebene Einsatzorte Geschlecht Familienstand Einschätzung Versandleiter, Fuhrparkleiter, Logistikleiter, Controller Handels- / Industrielogistik, Oberflächenverkehre

Mehr

Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in bzb

Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in bzb Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in bzb MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Absolventen / Absolventinnen einer Bürolehre, einer einjährigen Handelsschule oder KV- Wiedereinsteiger /-innen

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement

Kaufmann/-frau für Büromanagement A n m e l d u n g z u m L e h r g a n g A n f a h r t s s k i z z e A u s b i l d u n g s v e r b u n d T e l t o w e. V. B i l d u n g s z e n t r u m d e r I H K P o t s d a m Anmeldung (bitte per Post

Mehr

Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren

Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Das Rechnungswesen in besten Händen Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Konzentration auf das Wesentliche Wer heute ein Unternehmen erfolgreich führen will, sieht sich vor wachsende Herausforderungen

Mehr

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE

manage Co n ew perspectives in NTR oll m ENT ING m AN BA d P ERF o R m ANCE New perspectives in Controlling and Performance MBA FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, Controller/INNEN und EXPERT/INNEN DES FINANZ- UND RECHNUNGSWESEN Und Interessenten, die sich auf diesem Themengebiet weiterbilden

Mehr

Buchhaltung I inkl. Burnout Prophylaxe für kaufmännische Berufe

Buchhaltung I inkl. Burnout Prophylaxe für kaufmännische Berufe Buchhaltung I inkl. Burnout Prophylaxe für kaufmännische Berufe Termine (Änderungen vorbehalten) Dauer Start: Montag 04.08.2014 & 15.09.2014 100 Trainingseinheiten Vormittagskurs: Montag und Mittwoch von

Mehr

Vorbereitung auf den HK-Abschluss Fachkaufmann/-frau Marketing Marketing-Management Know-how für die tägliche Marketing-Praxis

Vorbereitung auf den HK-Abschluss Fachkaufmann/-frau Marketing Marketing-Management Know-how für die tägliche Marketing-Praxis Vorbereitung auf den HK-Abschluss Fachkaufmann/-frau Marketing Marketing-Management Know-how für die tägliche Marketing-Praxis Ziele des Lehrgangs: Fundierte Marketingexpertise erwerben Lösungskonzepte

Mehr

Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren

Das Rechnungswesen in besten Händen. Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Das Rechnungswesen in besten Händen Unternehmenssteuerung durch Outsourcing optimieren Konzentration auf das Wesentliche Wer heute ein Unternehmen erfolgreich führen will, sieht sich vor wachsende Herausforderungen

Mehr

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule FRIEDRICH-EBERT-SCHULE Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen Balthasar-Neumann-Straße 1 65189 Wiesbaden Telefon: 0611/315212 Fax: 0611/313988 info@fes-wiesbaden.de

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

Innovationsmanager (IHK) / Innovationsmanagerin (IHK)

Innovationsmanager (IHK) / Innovationsmanagerin (IHK) 62110F12 Innovationsmanager (IHK) / Innovationsmanagerin (IHK) Ideen erschliessen - Innovationen erfolgreich managen Die wichtigste Stärke, die ein Unternehmen im Wettbewerb hat, ist Innovation. Um die

Mehr

Hier eine kleine Auswahl! Ein Auszug unserer neuesten Bewerberzugänge. Gern geben wir auch im Detail Auskunft.

Hier eine kleine Auswahl! Ein Auszug unserer neuesten Bewerberzugänge. Gern geben wir auch im Detail Auskunft. Suchen Sie die Besten der Besten, die Genies, die Koryphäen, die Multitalente. oder einfach den frischen Wind? Wie wäre es mit ein paar Mitarbeitern, die einfach Herzblut, Engagement, Fleiß und Begeisterung

Mehr

WIRTSCHAFT STARTE DEINE ZUKUNFT MIT AUGENMASS FÜR SCHWARZE ZAHLEN

WIRTSCHAFT STARTE DEINE ZUKUNFT MIT AUGENMASS FÜR SCHWARZE ZAHLEN WIRTSCHAFT DU WILLST EINE ERSTKLASSIGE AUSBILDUNG? DANN FREUEN WIR UNS AUF DEINE BEWERBUNG! Bitte bewirb dich online unter www.entdecke.currenta.de. Gerne beantworten wir deine Fragen und geben dir weitere

Mehr

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media

Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Mai 2013 3 Inhalt Berufsbild 4 Kursziele 4 Bildungsverständnis 5 Voraussetzungen 5 Dipl. Online Marketing Manager/in inkl. Social Media Diplom/Titel 5 Zielgruppe 6 Kursprofil 6 Kursinhalte 6 Kursorganisation

Mehr

Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Vollzeit

Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Vollzeit Fortbildung zum/zur Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in (IHK) in Vollzeit 22. Juni 2015 bis 2. Oktober 2015 Ihr Ansprechpartner Thomas Huber Privat- und Firmenkundenberater, Bereich Lehrgänge Tel.: 09421

Mehr

Studienbeschreibung. Nr. 7217610. F&B Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist.

Studienbeschreibung. Nr. 7217610. F&B Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist. Studienbeschreibung Nr. 7217610 F&B Management (IST) IST-Studieninstitut Erkrather Straße 220 a c D-40233 Düsseldorf info@ist.de www.ist.de 2 Der Markt Die Hotellerie und Gastronomie blickt voller Zuversicht

Mehr

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.

BA Bachelor of Arts. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A. Studium neben dem Beruf Betriebswirtschaft (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie (B.A.) BA Bachelor of Arts seit_since 1848 Berufsbegleitend Studieren an der Hochschule

Mehr

Certified Service Manager (ISS)

Certified Service Manager (ISS) Service-Organisationen entwickeln, effizient und zukunftsorientiert steuern XXXVII. Lehrgang Schwerpunkte des Lehrgangs: Erfahrungen sprechen für sich... Ich kann mit einem umfassenden Fachwissen gegenüber

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement

Kundenbeziehungsmanagement Detailprogramm 7 Module > Do. 17.09.2015 Sa. 06.02.2016 Berufsbegleitender Diplomlehrgang Kundenbeziehungsmanagement CRM Leitidee Unsere Unternehmen sehen sich heute mit einem immer schneller wandelnden

Mehr

Zielorientiert Lernen

Zielorientiert Lernen orientiert Lernen e.k. orientiert Lernen Seminarprogramm Besuchen Sie uns im Internet und informieren Sie sich unter: www.orientiert-lernen.de sverzeichnis orientiert Lernen e.k. Was heißt orientiert Lernen?

Mehr

Agenda. Jahresprogramm 2015

Agenda. Jahresprogramm 2015 Agenda Jahresprogramm 2015 ZGP-Mitglieder profitieren bei Tagungen, Seminaren und zahlreichen Veranstaltungen von einer wesentlichen Kursgeldermässigung (10 15%) sowie von einem umfangreichen Leistungskatalog

Mehr

Lernen Sie weiter The Academy

Lernen Sie weiter The Academy www.pwc.at/veranstaltungen Lernen Sie weiter The Academy Trainingsprogramm September 2013 bis Juni 2014 2 The Academy Wer wir sind Wir von PwC finden, dass Weiterbildung und -entwicklung ständige Herausforderunen

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Herzlich willkommen zur Infoveranstaltung JOBFIT fürs Office. Frau und Beruf GmbH Frauen-Computer-Schule AG

Herzlich willkommen zur Infoveranstaltung JOBFIT fürs Office. Frau und Beruf GmbH Frauen-Computer-Schule AG Herzlich willkommen zur Infoveranstaltung JOBFIT fürs Office Frau und Beruf GmbH Frauen-Computer-Schule AG Das Angebot JOBFIT fürs Office macht Sie fit für ein modernes Office Management durch umfangreiche

Mehr

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen Weiterbildung am ZEW Foto: istockphoto Expertenseminar Unternehmensplanspiel Mission BWL Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen 6. März 2013, Mannheim Weitere Informationen:

Mehr

Vorschlag für bzw. anstelle der sog. 3. Seite.

Vorschlag für bzw. anstelle der sog. 3. Seite. Vorschlag für bzw. anstelle der sog. 3. Seite. Für einige Firmen gehört der staatlich geprüfte Betriebswirt noch zu den erklärungsbedürftigen Produkten. Hier gilt es, sein erhöhtes Ausbildungsprofil insbesondere

Mehr

Volkswagen Coaching Zertifizierter ProjektManager

Volkswagen Coaching Zertifizierter ProjektManager Volkswagen Coaching Zertifizierter ProjektManager Die heutigen Herausforderungen an das Projektmanagement In unserer heutigen dynamischen Umwelt sehen wir uns vielfältigen Herausforderungen gegenüber.

Mehr

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten

FYB-ACADEMY, Lindenallee 2B, 66538 Neunkirchen, 06821-9838977 www.fyb-academy.com. WeGebAU. Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten WeGebAU Wie Sie eine 100 % Förderung Ihrer Weiterbildung erhalten Inhaltsverzeichnis 1. Das Förderprogramm WeGebAU 1.1 Was ist WeGebAU? 1.2 Das Ziel von WeGebAU 1.3 Vorteile von WeGebAU 1.4 Gesetzliche

Mehr

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/ism PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Moderne Industrieunternehmen

Mehr

Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend

Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend Meisterausbildungen, Fachwirt/in Kurs KM 2016 Beschreibung: Geprüfte/r Küchenmeister/in IHK berufsbegleitend Qualifizierte Führungskräfte sind im Gastgewerbe wichtiger denn je. Die Anforderungen an diese

Mehr

Willkommen im Land der Ideen.

Willkommen im Land der Ideen. Willkommen im Land der Ideen. Kompetenz für Sie auf allen Ebenen executive Coaching und Beratung Ihrer Geschäftsleitung Mehr als 20 Jahre eigene Praxiserfahrungen. Seit 2010 Prozesserfahrung in Beratung,

Mehr

Einführung in die Industriebuchführung

Einführung in die Industriebuchführung Hug Speth Waltermann Einführung in die Industriebuchführung Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Mehr

DHBW-STUDIUM B.A. BWL, INDUSTRIE VON DER SCHULE IN DIE PRAXIS 1

DHBW-STUDIUM B.A. BWL, INDUSTRIE VON DER SCHULE IN DIE PRAXIS 1 DHBW-STUDIUM B.A. BWL, INDUSTRIE PENTAIR TECHNICAL SOLUTIONS WWW.PENTAIRPROTECT.COM VON DER SCHULE IN DIE PRAXIS 1 VON DER SCHULE IN DIE PRAXIS! WIR SIND DER FÜHRENDE GLOBALE ANBIETER FÜR DEN SCHUTZ UND

Mehr

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System)

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Aufbaustudium Generalist A. Betriebswirtschaftslehre (Stand 31.10.2009) Prüfung: eine Klausur aus dem Bereich A Gewicht

Mehr

Exportkontrolle. Ein Einstieg

Exportkontrolle. Ein Einstieg Exportkontrolle Ein Einstieg Warum Exportkontrolle? Die Sicherheit der Bundesrepublik und ihrer Bündnispartner soll nicht durch konventionelle Waffen oder Massenvernichtungswaffen bedroht werden. Deutsche

Mehr

Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen.

Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen. Industrie- und Handelskammer Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen Intensiv-Ausbildung Online Kurs Das komplette Fachwissen für das Berufsbild Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistungen.

Mehr

Vorschlag. zur Implementierung eines Prüfungsstandards. in Form eines. Businessplans. für den EU-Pilotlehrgang

Vorschlag. zur Implementierung eines Prüfungsstandards. in Form eines. Businessplans. für den EU-Pilotlehrgang Vorschlag zur Implementierung eines Prüfungsstandards in Form eines Businessplans für den EU-Pilotlehrgang Managerin im Familienbetrieb Europaweite Qualifizierung der Unternehmerfrauen in KMU der Handwerkskammer

Mehr

Kurzprofile September 2015 / Kaufmännisch

Kurzprofile September 2015 / Kaufmännisch Ref. Nr. 942 Kurzprofile September 2015 / Kaufmännisch Leiterin Kundendienst / Verkaufsleiterin international Leiterin globaler Kundendienst Industrie - Jährliche Budgetverantwortung von 56 MUSD - Strategische

Mehr

BWL Wahlpflichtmodule im Bachelor

BWL Wahlpflichtmodule im Bachelor BWL Wahlpflichtmodule im Bachelor Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung, WWU Münster Prof. Dr. Peter Kajüter Münster, 26.05.2014 BWL Wahlpflichtmodule im Bachelorstudiengang BWL Zielsetzung:

Mehr

Business Process Engineering. Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt.

Business Process Engineering. Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt. Business Process Engineering Lehrgang zur Weiterbildung gemäß 9 FHStG in Kooperation mit der Ferdinand Porsche Fern-Fachhochschule. www.humboldt.at Herzlich willkommen! Sehr geehrte Interessentin, sehr

Mehr

Betriebswirt/-in IHK mit Vollzeitunterricht

Betriebswirt/-in IHK mit Vollzeitunterricht Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/-in IHK mit Vollzeitunterricht 23. November 2015 bis 13. Mai 2016 Ihr Ansprechpartner Thomas Huber Privat- und Firmenkundenberater, Bereich Lehrgänge Tel.: 09421 7804-19

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

Studienbrief. Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Studienbrief. Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Studienbrief Brückenkurs - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Brückenkurs - Grundlagen der BWL der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ulm Modulinhalt 1 Grundlagen

Mehr

Wir sprechen Ihre Sprache.

Wir sprechen Ihre Sprache. Wir sprechen Ihre Sprache. Sprechen Sie die gleiche Sprache?! Zur richtigen Zeit am richtigen Ort und dennoch verhindern Sprach- und Kulturbarrieren allzu oft den gewünschten Erfolg. Dabei ist ein zielgerichteter

Mehr

Certified Credit Controller. Top-Seminar mit Hochschul-Zertifikat

Certified Credit Controller. Top-Seminar mit Hochschul-Zertifikat Certified Credit Controller Top-Seminar mit Hochschul-Zertifikat Warum und wozu? Forderungsausfälle können zu existenzbedrohenden Unternehmenskrisen führen. Ursache ist häufig der Fokus auf umsatzorientierte

Mehr

Existenzgründung Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel

Existenzgründung Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel Rahmenlehrplan Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel Umfang Motivation der Zielgruppe zur Gründung/Übernahme von Unternehmen im Handwerk.

Mehr

FÖRDERVEREIN der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach e.v.

FÖRDERVEREIN der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach e.v. FÖRDERVEREIN der Ludwig-Erhard-Schule Mosbach e.v. Fortbildungslehrgang Kaufmännischer Betriebswirt IHK / Kaufmännische Betriebswirtin IHK Zielgruppe Die Fortbildung zum Kaufmännischen (r) Betriebswirt

Mehr

Vorwort. Koblenz, im Januar 2007 Oliver Zschenderlein

Vorwort. Koblenz, im Januar 2007 Oliver Zschenderlein Vorwort Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Geschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen (vgl. 238 HGB).

Mehr

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung

PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung PRAXISFELD Ihr kompetenter Partner für Führungskräfteentwicklung Entwicklung beschleunigen Menschen mit nehmen ausgehend von unserem Prinzip begleiten wir seit fast 20 Jahren Führungskräfte aus unterschiedlichen

Mehr

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW

Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public Management IfV NRW Eingesetzte Lerneinheiten im Studiengang Betriebswirtschaft für New Public IfV NRW Freitag, 6. Februar 2015 Betriebswirtschaft für New Public SEITE 1 VON 23 Fach: Beschaffung und Vergaberecht 3110-1581

Mehr

Kruttasch Steuer- und Wirtschaftsberatung. Unternehmenspräsentation

Kruttasch Steuer- und Wirtschaftsberatung. Unternehmenspräsentation Kruttasch Steuer- und Wirtschaftsberatung Unternehmenspräsentation Agenda Die Kanzlei Das Geldwerte Leben Leistungsspektrum Existenzgründer Coaching Fachberatung für Vermögens- und Finanzplanung Kontakt

Mehr