Anregungen zum Spannungsfeld Geschlecht Stadtplanung Sozialraum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anregungen zum Spannungsfeld Geschlecht Stadtplanung Sozialraum"

Transkript

1 Anregungen zum Spannungsfeld Geschlecht Stadtplanung Sozialraum 1. Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren, ich bedanke mich herzlich für die Einladung und die Gelegenheit, Ihnen in Bezug auf Ihre Aktivitäten im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf Soziale Stadt einige Anregungen zum Spannungsfeld Geschlecht 1 Stadtplanung Sozialraum zur Diskussion stellen zu können. Ich beziehe mich dabei auf die Leitfragestellung dieser Tagung, wie durch einen strategischen Ansatz das Querschnittsziel einer geschlechtssensiblen Vorgangsweise in den Konzepten und Projekten der Sozialen Stadt dauerhaft verankert werden könnte. Ich werde dies entlang einiger theoretisch konzeptueller und methodischer Überlegungen zum Spannungsfeld Geschlecht Stadtplanung Sozialraum versuchen. 2. Zum Begriff Spannungsfeld Warum spreche ich in Bezug auf die drei Dimensionen Sozialraum, Stadtplanung und Geschlecht von einem Spannungsfeld? Der Begriff Spannungsfeld lässt sich natur, gesellschaftswissenschaftlich und auch alltagssprachlich definieren. Unabhängig von der jeweiligen Ausrichtung haben diese Definitionen als Gemeinsamkeit, dass ein Spannungsfeld in sich und in Bezug auf Effekte von außen von sowohl Bindungs wie auch widerstrebenden Kräften geprägt wird. Spannungen und Spannungsfelder sind abhängig von Materialien, Ressourcen und ebenso auch von Erwartungen. Sie sind schwebend, changierend, prozessual Dieses Bild trifft meines Erachtens auf jeder der drei genannten Dimensionen selbst zu und auch auf ihr Verhältnis zueinander: Mit anderen Worten ist die Art und Weise, wie Sozialraum, Stadtplanung und Geschlecht mit und zueinander wirken, und auch wie sie einzeln und in ihrem Zusammenhang gedacht und behandelt werden (können), höchst spannungsvoll und facettenreich. Ich gehe demnach davon aus, dass sowohl in theoretischen Diskursen wie auch in Debatten, die im Rahmen operativen Handelns zu den drei Dimensionen geführt werden, unterschiedliche Sinnzusammenhänge gedacht werden und unterschiedliche Definitionen Anwendung finden. Insofern ist es (immer wieder) wichtig, darüber nachzudenken und zu diskutieren, ob wir auch von den gleichen Dingen sprechen, oder ob wir nur meinen, dass wir von den gleichen Dingen sprechen. 1 Im englischen Sprachgebrauch wird zwischen Gender, das soziale Geschlecht und Sex, das biologischanatomische Geschlecht unterschieden. Diese sprachliche Unterscheidung kann im Deutschen ohne Attribut nicht getroffen werden. In Anlehnung an Judith Butler werde ich diese Unterscheidung aber nicht weiterführen, sondern ausschließlich von Geschlecht sprechen. Denn nach Butler wird mit der Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht eine konzeptuelle Trennung zwischen der Körperlichkeit und der mentalen Verfasstheit einer Person fortgeschrieben. Diese Trennung impliziert, dass der biologische Körper eindeutig und unhinterfragbar vorgegeben sei, und auch das soziale Geschlecht einer Person eindeutig determiniert würde und in Korrelation zum biologisch anatomischen stehe. Geschlechtlichkeit, und damit auch die Möglichkeiten als Individuum zu leben und zu agieren, ist jedoch grundlegend eine kulturelle Errungenschaft beziehungsweise Interpretation auch auf der Ebene der Körperlichkeit (vgl. Butler 1991 sowie meine Ausführungen im Folgenden). 1

2 3. Zur Programmatik des Begriffs Sozialraum Das Programm Soziale Stadt wurde entlang der Erkenntnis entwickelt, dass die deutschen wie auch die meisten anderen europäischen Gesellschaften gegenwärtig (erneut) von gravierenden Prozessen und Dynamiken sozialer Differenzierung und Hierarchisierung gekennzeichnet sind. Diese schlagen sich unter anderem in zunehmenden territorialen Disparitäten nieder. Als wesentliche Ursache für diese sowohl sozialen wie räumlichen Segregationsprozesse konnten in der Stadtforschung die abnehmende (gesellschaftliche) Integrationskraft durch Neustrukturierungen des Arbeitsmarktes und der sozialstaatlichen Ausgleichssysteme benannt werden: Die Durchsetzung der betriebswirtschaftlichen Marktlogik in nahezu allen gesellschaftspolitischen Handlungsfeldern befördert die sozio ökonomischen Selektionstendenzen innerhalb der Gesellschaft. Diese Selektivität verstärkt ein sozio ökonomisches Herunterfiltern von städtischen Teilgebieten und verstärkt zudem die Konzentration bestimmter [ ] [sozialer Gruppen; GW] in wenig attraktiven Marktsegmenten (Dangschat 2007, 257). Entsprechend konzentrieren die Projekte der Sozialen Stadt in ihrer Konzeption auf als entwicklungsbedürftig eingeschätzte Stadtteile und Quartiere also als benachteiligt definierte Orte. Diese Orte werden in der Programmatik der Sozialen Stadt im Sinne relationaler Theorien des Raumes und im Rahmen des ganzheitlichen Blicks nicht als Behälter von gebauten Funktionen, Infrastrukturen und NutzerInnen, sondern als Sozialräume, das heißt als Wohnorte und Lebensräume gedacht, die durch die je verschiedenen Konstitutionsleistungen und Platzierungshandlungen der Individuen entstehen (vgl. bspw. BMFSFL ; Läpple 1992; Löw 2001; Sturm 2000). Wie aber eine kaum mehr überschaubare Reihe von aktuellen Publikationen verdeutlicht, [steht] der Begriff und das Konzept des Sozialraumes [ ] seit Jahren im Mittelpunkt sozialpolitischer, stadtplanerischer, stadtsoziologischer, sozialgeographischer und sozialpädagogischer Debatten (Kessl et al 2005, 5). Der Begriff und die Konzepte erweisen sich dabei als höchst facettenreich und werden vielfach auch unbestimmt verwendet (vgl. Riege/ Schubert 2005, 7 sowie bspw. die Beiträge in Kessl et al (Hg.) 2005; Projekt Netzwerke im Stadtteil (Hg.) 2005). Eine differenzierte Darstellung dieser unterschiedlichen Zugänge und Perspektiven wäre auch in mehreren Vorträgen kaum zu leisten. Eine kritische Analyse der Programmatik der Sozialen Stadt verdeutlicht meines Erachtens, dass auch hier sehr unterschiedliche Zugänge zum Begriff Sozialraum Anwendung finden. Es lassen sich jedoch einige gemeinsame Nenner beziehungsweise gemeinsame Grundannahmen identifizieren: Ein Sozialraum wird in der Regel empirisch als territorial eingegrenzt konstruiert; wobei als wesentlich festgehalten wird, dass diese Eingrenzung nicht deckungsgleich mit den unterschiedlichen vorhandenen planerisch administrativen Grenzziehungen ist respektive sein könne. Die wesentliche Zielebene ist dabei das Quartier, das so als die kleinste Ebene der Vergesellschaftung konzipiert wird. Die territorialen Konstruktionen fokussieren dabei auf die Lebensräume spezifischer sozialer Gruppen; wobei über die unterschiedlichen Raumnutzungen und Raumwirkungen entlang des Geschlechts (vornehmlich in der dichotomen Unterscheidung Frau und Mann ), des Alters (hier vor allem Jugendliche und ältere Menschen) sowie entlang der ethnischen Herkunftskulturen die ausführlichsten Erkenntnisse vorliegen. Die Handlungsformen der untersuchten Gruppen in den Sozialräumen und deren Bewertungen der Sozialräume werden in den Programmgebieten vielfach mittels aktionsraumanalytischer Verfahren untersucht, wodurch sowohl individuelle Verhaltensweisen wie 2

3 auch gesellschaftliche Verhaltensstrukturen und dispositionen als relationale raumzeitliche Dimensionen beschrieben und dargestellt werden können. Und nicht zuletzt werden lebensweltliche und soziografische Analysen integriert, die vor allem auf die Erkundung von Sinngebung und Zwecksetzung abzielen. Mit diesen Erkenntnissen lassen sich folglich sowohl subjektiv individuelle Auffassungen wie auch (ver)objektivierte Zweckbestimmungen und deren Überschreitungen analysieren. Der Sozialraum einer Person lässt sich also schematisch als Nutzungsgebiet darstellen, das sich entlang der von dieser Person frequentierten Orte eingrenzen lässt. Er ist dabei nicht statisch, sondern von zeitlichen Dynamiken sowie von dem Lebensstil, dem Alter, den finanziellen Rahmenbedingungen, den Dimensionen der formalen Integration der Person sowie weiteren sozialen Ungleichheitskriterien abhängig. Abb. 1 Schematische Darstellung eines territorialen Rahmens eines Sozialraumes (eigene Darst.) 4. Das Spannungsfeld Sozialraum administrativer Planungsraum Die Analysen über die Sozialräume eines Individuums und/ oder einer sozialen Gruppe erfolgen also über einen sehr komplexen methodischen Zugang. Dieser steht jedoch in einem direkten Spannungsverhältnis zum planerisch administrativen Zugang, der vor allem entlang ressortgebunden funktional eingrenzbarer territorialer Untersuchungen eingegrenzt wird. Aus der Perspektive der Verwaltung respektive der öffentlichen Hand sind diese administrativen Grenzen unbestreitbar wesentlich, weil sie Geltungs und Zuständigkeitsbereiche regeln: Und, weil Statistiken und Informationen über Strukturen und Prozesse in der Regel über die administrativen Einheiten aufbereitet werden (vgl. Dangschat 2006, 381). Solcherart hoheitlichadministrative Eingrenzungen werden aber auch im Rahmen anderer, die Planung flankierender politischer Handlungsfelder wie die Sozial, Jugendpolitik, Gesundheits oder Steuerpolitik vorgenommen, sodass wir es also mit einer komplexen Überschneidung jeweils sehr unterschiedlicher territorialer Einheiten zu tun haben. 3

4 Dr.GesaWitthöft Abb. 2 Darstellung einer planungsrechtlichen Eingrenzungen am Beispiel Castrop Rauxel Mitte (Quelle:castrop rauxel.de/stadtentwicklung/planen_bauen_wohnen/bebauungsplaene/bplan_mitte.jpg) BereitsdieÜberlappungderbeiden(vereinfachten)DarstellungenvonSozialraumundPlanungs raumkanndasspannungsfeldzwischendenunterschiedlichenterritorialeneingrenzungenvisu ellverdeutlichen: Abb. 3 Überlappung des Sozialraumes und den planungsrechtlichen Eingrenzungen (eigene Darst.) Das Spannungsfeld zwischen den Dimensionen der Sozialraumorientierung und des Planungs handelnsistfolglichinmehrfacherhinsichtbedenkenswert: Â Zum einen ist es bemerkenswert, dass dieses Spannungsfeld zwischen normativ politischereingrenzungundhandlungsebenensowiedenhochdynamischenundrelatio nalen (individuellen und zielgruppenspezifischen) Sozialräumen wenig explizit themati siertwird:vorbehaltlicheinersystematischerenüberprüfungerscheintmirdieseprob lematik nur selten Untersuchungsgegenstand bei der Erstellung der Programme und KonzeptefürdieModellvorhaben. 4

5 Ich möchte also hier die sicherlich etwas provokante These zur Diskussion stellen, dass viele AkteurInnen im Rahmen des Programms mit beiden unterschiedlichen Konzeptionen zugleich agieren, wobei unklar bleibt, auf welchen der räumlichen Kontexte Bezug genommen wird. Vorbehaltlich einer systematischeren Überprüfung als ich dies für diesen Vortrag habe vornehmen können, scheint mir in diesem Zusammenhang undeutlicher normativer Eingrenzungen zudem die Dimension der Regulation weitgehend unbeleuchtet; das heißt die systematische Untersuchung der Effekte und Wirkungen der normativ formalen Rahmenbedingungen auf den Sozialraum und deren Beeinflussung durch die subjektiven und individuellen Möglichkeiten der AkteurInnen selbst. Folglich wird das Spannungsfeld von Subjektivität und den Bedeutungen einzelner, aktiver Personen einerseits und fachlichen respektive sachlichen Verobjektivierungen andererseits, welches Ihnen als PraktikerInnen aus Ihren Arbeitserfahrungen deutlich bekannt sein dürfte, kaum berücksichtigt. 2 Als fast schon Paradoxon lässt sich meines Erachtens in diesem Spannungsfeld von Sozialraumorientierung und planerischer Logik zudem anführen, dass als Ausgangspunkt für die Förderungen eines Gebietes eine dichte Problemlage und Benachteiligungsmasse (Dangschat 2007, 257) im Sinne vieler wenig privilegierter BewohnerInnen, eine geringere infrastrukturelle Ausstattung und andere planerische Defizitkriterien mehr vorhanden sein müssen. Die Wiederbelebung selbst soll jedoch vor allem mit Hilfe der endogenen Potenziale und Netzwerkbildung erfolgen, das heißt von den weniger privilegierten oder gar überforderten Quartiersgesellschaften selbst geleistet werden. Und dies bei weiterhin fortschreitender Privatisierung staatlicher Aufgaben. Zudem erscheint es mir bedenklich, dass an das kommunale Planungshandeln trotz dieser Wissenslücken zugleich ein hoher sozial(politisch)er Anspruch gestellt wird, dass nämlich durch gute Planung eine gute Gesellschaftsentwicklung möglich sei. Die Frage, was aber eine gute Entwicklung ist oder sein kann, wird angesichts der oben skizzierten Segregations und Diversifikationstendenzen in den Gesellschaften immer schwieriger zu beantworten. Diese übergeordnete planungspolitische Zielebene findet sich auch im Programm der Sozialen Stadt, und spießt sich meines Erachtens mit dem operativen Rahmen im Lokalen, der im Schwerpunkt vor allem Instrumente dafür bietet, mit investiven Mitteln bauliche Maßnahmen zu realisieren auch wenn es eine Reihe von Bestrebungen gibt, diese Spannungsdimension differenziert zu bedenken Der Spannungspol Geschlecht im Kontext von Sozialraum und planerischer Programmatik Damit komme ich zum dritten Spannungspol in der Trias meiner Überlegungen, der Kategorie Geschlecht. Die Strukturierung des Planungshandelns als (gesellschafts)politisches Querschnittsfeld, der ganzheitlich sozialräumliche Anspruch des Konzeptes Soziale Stadt und die Zielvorgabe, 2 Einen empirischen Beleg für die (unerwartet) hohe Bedeutung individueller und subjektiver Interessensziele, Gelegenheitsstrukturen und Zufälligkeiten innerhalb des systematischen planerisch formalen Handelns habe ich für das Handlungsfeld der Innenentwicklung im Rahmen meiner Dissertation erarbeitet (vgl. Witthöft 2010). 3 Ich möchte trotzdem deutlich festhalten, dass im Programm Soziale Stadt ein vergleichsweise großes Budget für Beteiligung vorhanden ist. Und dass die genuin planerischen Maßnahmen selbstverständlich dies liegt in der bundesdeutschen wie auch westeuropäischen Auslegung des Querschnittsfeldes politisch legitimierter Planung begründet von Maßnahmen anderer (sozial )politischer Handlungsfelder flankiert, unterstützt und unterfüttert werden. 5

6 dass Planung in Deutschlang für die ganze Gesellschaft für alle?! gemacht wird respektive werden soll, erzwingen geradezu die Einbindung der Wünsche und Bedürfnisse eben dieser aller und machen eigentlich zwangsläufig einen differenzierten (und auch beteiligungsorientierten) Handlungs und Umsetzungsmodus erforderlich. Weil wir wissen, dass die Gesellschaft asymmetrisch hierarchisiert ist und sich wie eingangs skizziert zunehmend weiter hierarchisiert, und weil wir wissen, dass einer dieser Hierarchisierungsprozesse sich entlang der Geschlechtlichkeit von Personen konstituiert, konstruiert und manifestiert, wird sinnvoller Weise mit dem Programm Soziale Stadt die emanzipatorische Zielsetzung verfolgt, im Rahmen der Projekte die Gleichstellung von Frauen und Männern 4 zu befördern. Dieser politische emanzipatorische Ansatz ist grundlegend in dem lokalen Sozialraumansatz und der Strategie der Förderung von sozialen und zivilgesellschaftlichen Netzwerken verankert. Aber auch hier haben wir es mit sehr unterschiedlichen Begriffsverwendungen, Zielsetzungen und Erwartungen zu tun. Meines Erachtens geht es im Rahmen des Programms vor allem darum, informelle nachbarschaftliche Formen der Vergemeinschaftung zu etablieren, die es den involvierten Personen und Gruppen erlauben, neue Verhaltens, Handlungs wie auch Raumnutzungsoptionen und muster zu entwickeln. Somit soll darüber hinausgehend Einfluss nicht nur auf die Formen der Vergemeinschaftung, sondern auch auf die Formen der Vergesellschaftung genommen werden. Hintergrund für diese Zielsetzung ist der empirisch bestätigte soziologische Befund, dass Personen sich stets in einer vernetzten Struktur als Individuen, als Teil sozialer Gemeinschaften und als Teil der Gesellschaft zugleich bewegen und agieren (siehe bspw. Elias 1996; Treibel 2004). Die Einbettung und Vernetzung von Individuen als Teil von Gemeinschaften und der Gesellschaft kann wie folgt schematisch dargestellt werden. Abb. 4 Schematische Darstellung des Verhältnisses von Individuum Gemeinschaft Gesellschaft (eigene Darst.) 4 Wie bereits in der Fußnote 1 skizziert, wird die dichotome Unterscheidung zwischen Frau und Mann von mir grundlegend als unterkomplexe Konstruktion bewertet. Geschlechtlichkeit bildet vielmehr sehr unterschiedliche Variablen aus und stellt sich immer als kulturelle Konstruktion dar. Mit den Begriffen und Bildern von Frau und Mann werden folglich polarisierende Zuschreibungen konstruiert, die gesellschaftlich gemacht und individuell mitvollzogen werden (vgl. Butler 1991, Treibel 2004a sowie die Ausführungen im Folgenden). 6

7 Zugleich sollen die Personen und sozialen Gruppen jedoch ihre individuellen und gruppenbezogenen Wertvorstellungen beibehalten können, um die sozialen Bindungskräfte der Vergesellschaftung, wie Zugehörigkeit(sgefühl), Identifikation, Vertrauen und Verhaltenssicherheit nicht zu gefährden oder gar zu zerstören. Hier wird jedoch als Spannungsverhältnis die Tatsache wirksam, dass Individuen in ihrem eigenen Verhalten zwar sehr wohl emanzipatorisch gesellschaftsverändernd handeln (können), sie die gesellschaftliche Verhältnisse durch das Eingebundensein in strukturelle soziokulturelle Rahmenbedingungen jedoch zugleich reproduzieren. Gerade Geschlecht ist, neben nationalen, kulturellen, sozialen und herkunftsbezogenen eine der dominantesten und grundlegendsten Hierarchisierungslinien der Gesellschaft. Dies ist im Rahmen der Frauen, Geschlechter und Geschlechterverhältnisforschung empirisch umfangreich nachgewiesen worden: Die bundesdeutsche Gesellschaft stellt sich demnach als grundlegend arbeitsteilig entlang des Geschlechts strukturiert dar (siehe bspw. Zibell 2008). Dieser strukturelle Zusammenhang wird bedauerlicherweise immer noch sehr ideologisch rezipiert und bewertet dass dem so ist, ist aber nicht verwunderlich, sondern verdeutlicht vielmehr genau die Problematik normativer Konstruktionen und die Prinzipien der Reproduktion hierarchisierender bipolarer Denkmuster, wie sie im Rahmen des oben kritisierten Gleichstellungsdiskurses immer wieder hergestellt werden. Die Begriffe und Konzeptionen von Geschlecht erweisen sich folglich als ebenso komplex und facettenreich wie die des Sozialraumes. Auffallend ist, dass gegenwärtig (nicht nur) im Kontext planerischer Handlungsfelder die Begriffsbestimmung zu Geschlecht gemessen an dem theoretischen Wissen der Geschlechterforschungen sehr unbestimmt verwendet wird, und dass in Folge in der Regel zum Begriff Geschlecht Frau und Mann gedacht wird; auch wenn dies nur eine, zudem sehr normative Konzeptualisierung von Geschlecht ist. 5 Um Geschlecht im hier diskutierten umsetzungsorientierten Zusammenhang dennoch als strategische emanzipatorische Dimension etablieren zu können, möchte ich vorschlagen, zumindest zwei Ebenen präzise zu unterscheiden: Zum einen ist Geschlecht nicht mehr oder weniger als ein sozialstrukturanalytisches Unterscheidungskriterium. Es ist für das Verständnis der Strukturen der Sozialräume nur insofern relevant, als dass in der Raumanalyse festgestellt werden kann, wie viele Personen, die dieses Kriterium aufweisen, sich in dem festgelegten Territorium in jeweils einer funktionalen Hinsicht aufhalten, also: wie viele Frauen und Männer dort wohnen oder arbeiten oder anderen Tätigkeiten nachgehen. Diese Erkenntnis gibt uns jedoch keine Informationen über die Raumnutzungsmuster und anforderungen, die Qualitäten und Bewertungen der jeweiligen Sozialräume. Denn menschliches Verhalten wird immer durch das Setting aller gesellschaftsbildenden Kriterien geprägt, mit dem sich diese Person von anderen unterscheiden lässt. Das heißt: Anforderungen an räumliche Strukturen und deren Ausstattungen werden von Personen stets auf der Basis von komplex verwobenen Kriterien wie Alter, Geschlecht, der mentalen und körperlichen Verfasstheit sowie ihrer gesellschaftlich strukturierten Kriterien wie Bildung, Einkommen, Ethnie und Klasse/ Milieu entwickelt. Das heißt, Geschlecht lässt sich nie isoliert betrachten, sondern muss immer in seiner Verwobenheit mit den genannten anderen Kriterien sozialer Ungleichheit betrachtet werden (vgl. Hertzsch 2010 und 2010 a; Witthöft 2005) Dieser Zusammenhang ist höchst komplex und erfordert viel konzeptuelle und methodische Feinarbeit. Um Geschlechtergerechtigkeit auch im Rahmen planerischen Handelns herstellen zu können, müsste diese geleistet werden (können). 5 Hierauf differenziert einzugehen, würde den Rahmen dieses Beitrags weit überschreiten. Ein kompakter Überblick über die unterschiedlichen Denkmodelle von Geschlecht findet sich bspw. in Treibel 2004a. 7

8 Entsprechend bezieht sich die zweite Ebene meiner Anregung dezidiert auf die politische Dimension von Geschlecht respektive sozialer Ungleichheit: Nämlich auf die Frage der (wie auch immer gerechten) Verteilung der vorhandenen Güter und Ressourcen. Politik ist nach meiner Auffassung wie auch das planerische Handeln vor allem ein zielgerichtetes Handeln, bei dem es um die Ausgestaltung und Umsetzung von Forderungen und Zielsetzungen in öffentlichen wie privaten Belangen geht. Das heißt, es geht auch um die Frage, was eine gerechte Verteilung von Ressourcen ist oder sein kann. Wer dann über welche Ressourcen im planerischen Kontext: Flächen, Infrastrukturen und Mittel zu deren Benutzung wie verfügen und sie für welche Funktionen und Zwecke benutzen kann, ist Folge dieses Aushandlungsprozesses. Im Rahmen dieser Verteilung greift meines Erachtens die Problematik, dass die Ziel und Handlungsebenen und möglichkeiten aller drei hier behandelten Dimensionen Geschlecht, Stadtplanung und Sozialraum sehr unterschiedlich, und zugleich sehr vielfältig und komplex miteinander verwoben sind: Die Sozialräume im Lokalen sind Analyse und Zielebene zugleich. Auch eine präzise planungswissenschaftliche Analyse ist immer eine Reduktion komplexer Wirklichkeiten unter der spezifischen fachlichen Perspektive und kann in der Regel nur einen Ist Zustand erheben. Als Lebensräume sind die Sozialräume jedoch ebenso dynamisch und veränderlich wie die Menschen und deren Anforderungen an diese Räume. Die Planung hat als ordnungspolitisches Instrument einen grundlegend normativen und generalisierenden Charakter, setzt sich jedoch mit der Forderung für alle gut zu sein, ein sehr komplexes Ziel, dass angesichts der zunehmenden Differenzierung der gesellschaftlichen Anforderungen immer schwerer umzusetzen ist. Im Rahmen politischer Zielsetzungen ist es demnach unabdingbar, dass die handelnden Personen das Ziel, was Gerechtigkeit vor Ort überhaupt sein kann, dezidiert aushandeln und deutlich formulieren. 6. Das Spannungsverhältnis Sozialraum Stadtplanung Geschlecht Die Dimensionen Geschlecht, Stadtplanung und Sozialraum befinden sich also in einem komplex verwobenen Spannungsverhältnis, welches sich schematisiert wie folgt verdeutlichen lässt. Abb. 5 Das Spannungsfeld Sozialraum Stadtplanung Geschlecht (eigene Darst.) 8

9 Dieses Spannungsverhältnis stellt sowohl die strategisch konzeptuelle wie auch die konkrete umsetzungsorientierte Arbeit im Rahmen des Programms vor große Herausforderungen. Folgende Aspekte sollten beachtet werden, um sich diesen Herausforderungen stellen zu können: Zum einen erscheint es sinnvoll, die vielfach unbestimmte Verwendung der facettenreichen und vielfältigen Konzepte zu reflektieren und zu differenzieren dies vor allem (aber nicht nur!) in der Praxis, in der es unter Zeitdruck und Mittelknappheit um eine möglichst zeitnahe Umsetzung von Maßnahmen geht respektive gehen muss. Wenn die Sozialraumorientierung des Programms weiterhin als sinnvolle Zielebene gesehen wird, erscheint mir demnach geboten, die jeweilig verwendeten Konstruktion und Konzepte kritisch zu hinterfragen und das jeweilige analytische Instrumentarium entsprechend zu präzisieren. Konkret bedeutet dies, dass das Programm und die einzelnen Projekte mit ausreichenden mehr! Mitteln und Zeit zur Gewinnung eines differenzierten Verständnisses der jeweiligen Sozialräume ausgestattet werden sollten. Und zum zweiten stellt sich mit der Zielsetzung einer explizit auf eine gesellschaftliche Hierarchiedimension, die Geschlechtergerechtigkeit, gerichteten Programmatik eine Reihe von Fragen, die meines Erachtens im Rahmen des oben skizzierten Aushandlungsprozesses beantwortet werden sollten: Wie kann im Rahmen planerischen Handelns Gerechtigkeit hergestellt werden, wo wir doch vor der Herausforderung stehen, dass materiale Güter einen Platz brauchen, der dann besetzt ist, und der, wenn er funktional eindeutig ausgestaltet ist, auch nur so genutzt werden kann? Wie kann Gerechtigkeit hergestellt werden, ohne dabei Ressourcen in Anspruch zu nehmen, die an anderer Stelle Ungerechtigkeit produzieren? Was ist überhaupt gerecht ist nicht die eine Ausstattung für eine Person gerecht, schön oder sinnvoll, kann aber den Ansprüchen einer anderen nicht genügen? Haben wir eigentlich alle mitgedacht, oder grenzen wir von Anbeginn bestimmte Personen und ihre Bedürfnisse und Anforderungen aus, weil wir in der Analyse nicht gesehen haben? Haben wir eigentlich alle AkteurInnen im Boot, um diese politische Zielsetzung umzusetzen? Ich denke hier insbesondere an die Problemstellung, dass wir uns programmatisch auf die sogenannten Betroffenen konzentrieren, die Praxis jedoch leider zeigt, dass wesentliche gestaltungsmächtige AkteurInnengruppen und das sind derzeit vor allem diejenigen mit Geld und Verfügungsgewalt über weitere Ressourcen nur schwer zu planerischen Kooperationen zu gewinnen sind, vor allem weil ihre Handlungsfelder scheinbar (!) die sozialorientierten Zielebenen nicht berühren? Und nicht zuletzt ist gerade in Bezug auf die oben kritisierte, latent unterkomplexe Konzeption einer binären und heteronormativ konzipierten Geschlechtergerechtigkeit zu fragen: Muss Gerechtigkeit an der derzeit vereinbarten, viele ausschließenden Norm gemessen werden? Welche neuen Konzepte können entwickelt werden, und vor allem wie? Zum dritten zielen planerische Interventionen stets darauf ab, Güter und Orte neu in Wert zu setzen. Die emanzipatorisch politischen Zielsetzungen des Programms sollen darüber hinausreichend dazu beitragen, auch neue Werte und Haltungen zur Gesellschaft und zum Leben zu initiieren und zu etablieren. Neues weckt jedoch immer auch Ängste und Befürchtungen. Und diesen kann meines Erachtens vor allem mit Wissensbildungsprozessen begegnet werden. 9

10 Und nicht zuletzt geht es im planerischen Handeln grundlegend um Verteilungsfragen. Planung ist ein politischer Prozess, bei dem die jeweils unterschiedlichen AkteurInnen je unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten haben. Dieses Aushandlungsfeld muss geklärt und in eine entsprechende Prozessarchitektur überführt werden. Daraus folgt, dass es bei den konkreten Projekten nicht mehr nur um Beteiligung und Kooperation gehen kann, sondern dass verstärkt Wissensbildungsprozesse innerhalb der planerischen Aushandlung etabliert werden sollten. Dieses gilt nicht nur für die sogenannten Laien oder AlltagsexpertInnen, sondern auch für die professionellen AkteurInnen. 7. Literatur Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend BMFSFL Wissenschaftliche Begleitung des Programms Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten. Deutsches Jugendinstitut. Butler, Judith Das Unbehagen der Geschlechter. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Dangschat Wohnquartiere als Ausgangspunkt sozialer Integrationsprozesse. In Fabian Kessl, Hans Uwe Otto (Hg.), Territorialisierung des Sozialen. Regieren über soziale Nahräume. Opladen, Farmington Hills: Barbara Budrich, ders. 2007a: Soziale Ungleichheit, gesellschaftlicher Raum und Segregation. In: Jens S. Dangschat, Alexander Hamedinger (Hrsg.): Lebensstile, Soziale Lagen und Siedlungsstrukturen. Hannover: ARL, Dangschat, Jens S Raumplanung unter Unsicherheiten Beherrschbarer Widerspruch? In Klaus Selle, Lucyna Zalas (Hg.), Zur räumlichen Entwicklung beitragen. Konzepte. Theorien. Impulse. (edition stadt entwicklung) Klewe, Dortmund: Dorothea Rohn., Elias, Norbert 1996: Was ist Soziologie? (8. Aufl.) Weinheim & München: Juventa. El Kahfif, Mona/ Frey, Oliver/ Witthöft, Gesa space.ing Gebaute Räume und Sozialräume in der Wiener Stadterneuerung. In derivé, H.17, Oktober Dezember 2004, Gestring, Norbert/ Janßen, Andrea Sozialraumanalysen aus stadtsoziologischer Sicht. In Marlo Riege, Herbert Schubert (Hg.) 2005, a.a.o, Häußermann, Hartmut/ Siebel, Walter 2004: Stadtsoziologie. Eine Einführung. Frankfurt am Main: Campus. Hertzsch, Wencke Anwendung von Sozialraumanalysen in der Planung. 3p. dies. 2010a. Das Sozialraum Konzept als Chance für ein kooperatives Miteinander?! 1p. Kessl, Fabian/ Reutlinger, Christian/ Maurer, Susanne/ Frey, Oliver (Hg.) Handbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Läpple, Dieter Essay über den Raum. Für ein gesellschaftswissenschaftliches Raumkonzept. In Hartmut Häußermann u.a. (Hg.), Stadt und Raum. Soziologische Analysen. (2. Aufl.) Pfaffenweiler: Centaurus, Löw, Martina Raumsoziologie. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Löw, Martina/ Sturm, Gabriele Raumsoziologie. In Fabian Kessl et al (Hg.), a.a.o., Projekt Netzwerke im Stadtteil (Hg.) Grenzen des Sozialraums. Kritik eines Konzepts Perspektiven für Soziale Arbeit. (Schriften des Deutschen Jugendinstituts). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 10

11 Riege Marlo/ Schubert, Herbert (Hg.) Sozialraumanalyse. Grundlagen Methoden Praxis. (2. Aufl.) Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Sturm, Gabriele Wege zum Raum. Methodologische Annäherung an ein Basiskonzept raumbezogener Wissenschaften. Opladen: Leske+Budrich. Treibel, Annette 2004: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart (6. Aufl.) Wiesbaden (VS Verlag für Sozialwissenschaften), dies. 2004a: Geschlecht als soziale Konstruktion. In: Annette Treibel, a.a.o., Witthöft, Gesa Konzeptualisierung des Städtischen. Gesellschaftsorientierte Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Innenentwicklung und Planung durch Projekte. Detmold: Rohn. dies Planning Gender?! Themen, Konzeptionen, Anwendungsfelder. In Stefan Hochstadt (Hg.), Stadtentwicklung mit Stadtmanagement. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Zibell, Barbara Die Stadt, die Frauen, die Zukunft. Chancen und Herausforderungen für die Gleichstellungsarbeit. (Vortragsmanuskript; Kongress ;Gleichstellung in den Städten, 04. und 05. April 2008) Zürich. 11

Einleitung und Gang der Untersuchung

Einleitung und Gang der Untersuchung Einleitung und Gang der Untersuchung I. Einleitung Europäische Agenturen erfüllen immer mehr Aufgaben und sind ein Bestandteil des Institutionengefüges der Europäischen Union (EU), der nicht mehr wegzudenken

Mehr

Impulsgruppe. Spielräume ermöglichen

Impulsgruppe. Spielräume ermöglichen Impulsgruppe Spielräume ermöglichen Prof. Dr. Christian Reutlinger FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Institut für Soziale Arbeit Kompetenzzentrum Soziale Räume Rorschach St. Gallen

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Professionelles Handeln im Kontext Migration Herausforderungen für Aus- und Weiterbildung

Professionelles Handeln im Kontext Migration Herausforderungen für Aus- und Weiterbildung Professionelles Handeln im Kontext Migration Herausforderungen für Aus- und Weiterbildung Thomas Geisen Co-Leitung: CAS Migration und Marginalisierung nächster Beginn: 19. Mai 2011, http://www.fhnw.ch/sozialearbeit/iip/weiterbildung

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Qualitätsmanagement und kulturpädagogisches Handeln Über das Verhältnis zweier fremder Schwestern. PD Dr. Leopold Klepacki

Qualitätsmanagement und kulturpädagogisches Handeln Über das Verhältnis zweier fremder Schwestern. PD Dr. Leopold Klepacki Qualitätsmanagement und kulturpädagogisches Handeln Über das Verhältnis zweier fremder Schwestern PD Dr. Leopold Klepacki 1. Die Ausgangsfrage Welche Problemlage führt dazu, dass im Diskurs über Kulturelle

Mehr

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Diplomica Verlag Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft ISBN: 978-3-8428-1302-1

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Blackbox der Setting- Förderung? Eine Querschau auf kommunaler Ebene

Qualitätsentwicklung in der Blackbox der Setting- Förderung? Eine Querschau auf kommunaler Ebene Qualitätsentwicklung in der Blackbox der Setting- Förderung? Eine Querschau auf kommunaler Ebene Dr. des. Gesine Bär Qualität macht den Unterschied Berlin 13.01.2015 Gliederung 1. Black Box der Setting-Entwicklung

Mehr

Sozialpädagogische Diagnostik. im interdisziplinären Kontext

Sozialpädagogische Diagnostik. im interdisziplinären Kontext Kooperativer Kinderschutz Sozialpädagogische Diagnostik im interdisziplinären Kontext Britta Discher Erfahrungen und Erkenntnisse Fehler Kooperativer im Kinderschutz In der Kinderschutzpraxis stehen sich

Mehr

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses

Evaluation nach Maß. Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Evaluation nach Maß Die Evaluation des BMBF-Foresight-Prozesses Beitrag zur IFQ-Jahrestagung Bonn, 1.1.008 Validität im Kontext des BMBF-Foresight-Prozesses Validität Fähigkeit eines Untersuchungsinstrumentes,

Mehr

Integrierte Sozialraumplanung

Integrierte Sozialraumplanung LIGA-Studie Machbarkeit zur Implementierung eines strategischen Zentrums für Sozialplanung Integrierte Sozialraumplanung Fachtagung 06. Juli 2011 Bad Blankenburg Komplexe sozialpolitische Megatrends viele

Mehr

Gesundheitsförderung in der Gemeinde Muri b. Bern. Strategiepapier

Gesundheitsförderung in der Gemeinde Muri b. Bern. Strategiepapier Gesundheitsförderung in der Gemeinde Muri b. Bern Strategiepapier 1 Ausgangslage Im Januar 2011 haben der Fachausschuss "Gesundheit und Prävention" und der Fachausschuss "Alter" ihre strategische Aufgabe

Mehr

PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL. Stand 11/2014

PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL. Stand 11/2014 PUBLIKATIONSLISTE NICOLAS ENGEL Stand 11/2014 MONOGRAPHIEN: Engel, Nicolas (2014): Die Übersetzung der Organisation. Pädagogische Ethnographie organisationalen Lernens. Wiesbaden: Springer VS. Engel, Nicolas/Göhlich,

Mehr

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09

Gabriele Wedler, Bereichsleitung Kommunaler Seniorenservice Hannover, Fachbereich Senioren, 21.04.09 Gliederung: Basisvoraussetzungen für eine strukturierte Planung Allgemeine Grundsätze Ziele Ableitung der Planungs- und Steuerungsaufgaben Umsetzungsschritte Ergebnis 2 Voraussetzungen: Politisches Bewusstsein

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

KOOPERATION VON POLIZEI UND SOZIALARBEIT IM ÖFFENTLICHEN RAUM ALS BEITRAG ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG

KOOPERATION VON POLIZEI UND SOZIALARBEIT IM ÖFFENTLICHEN RAUM ALS BEITRAG ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG KOOPERATION VON POLIZEI UND SOZIALARBEIT IM ÖFFENTLICHEN RAUM ALS BEITRAG ZUR GESUNDHEITSFÖRDERUNG Internationaler Workshop im Rahmen des FGÖ Projektes AGORA 27. August, Niederösterreichisches Landhaus,

Mehr

Kommunikation, Kooperation und Arbeitsteilung

Kommunikation, Kooperation und Arbeitsteilung Ökonomen vs. Juristen: Probleme der Kommunikation, Kooperation und Arbeitsteilung Wolfgang Kerber, Universität Marburg IWR / IfG: Ökonomie vor Kartellgerichten und -behörden (Münster, 26.1.2012) Einleitung

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Beispielvorlage zum Essay

Beispielvorlage zum Essay Beispielvorlage zum Essay ------------------------------------------------------------------------------- Universität Duisburg-Essen Campus Duisburg Fach Gesellschaftswissenschaften Institut für Soziologie

Mehr

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen

Erfolgreiches Change Management. Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen Erfolgreiches Change Management Prospektive Integration der Vielfalt an Herausforderungen SCMT 2010 www.scmt.com Prof. Dr. Christian Loffing Unternehmen im Wandel Unternehmen unterliegen einem fortlaufenden

Mehr

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik

Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik aej-mitgliederversammlung 2013 Beschluss Nr.05/2013 Forderungen für eine jugendgerechte Netzpolitik Unsere Gesellschaft wird derzeit durch die Möglichkeiten vernetzter Datenverarbeitung vielfältig und

Mehr

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09 Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 ÜBERBLICK I 1. 21.04.: Einführung in die Systematik der Soziologie + Begriffsbildung 2. 05.05.: Soziales Handeln 3.

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2015 / 2016. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 1. Semester (JG 2015)

Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2015 / 2016. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 1. Semester (JG 2015) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2015 / 2016 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 1. Semester (JG 2015) Hinweise zur Belegung von Lehrveranstaltungen /

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

«Aufbauend auf dem Konzept der Funktionalen Gesundheit ist eine differenzierte Erfassung des individuellen Leistungsbedarfs ohne weiteres möglich.

«Aufbauend auf dem Konzept der Funktionalen Gesundheit ist eine differenzierte Erfassung des individuellen Leistungsbedarfs ohne weiteres möglich. 58 «Aufbauend auf dem Konzept der Funktionalen Gesundheit ist eine differenzierte Erfassung des individuellen Leistungsbedarfs ohne weiteres möglich.» 9Die FG-gestützte Bedarfserfassung Allgemein Aufbauend

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus

Führung und Gesundheit. Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Führung und Gesundheit Eine Qualifizierung für Führungskräfte im Krankenhaus Hintergrund Führungskräfte in Krankenhäusern stehen vielfältigen und neuen Anforderungen gegenüber, die sich aus ethischen,

Mehr

Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung

Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung Dr. Ines Himmelsbach Goethe Universität Frankfurt Fachbereich Erziehungswissenschaften Arbeitsbereich Interdisziplinäre

Mehr

Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland

Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland IPS Fachgebiet internationale Planungssysteme Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Karina M. Pallagst Border Futures grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gebiet der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland ARL Kongress

Mehr

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung

PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung PartizipativeAnsätze und Methoden in der Gesundheitsförderung Dr. PH Petra Wihofszky Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften, Universität Flensburg 1 2 Aufbau des Vortrags Theoretische

Mehr

Karin Bock Kinderalltag Kinderwelten

Karin Bock Kinderalltag Kinderwelten Karin Bock Kinderalltag Kinderwelten Studien zur qualitativen Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung ZBBS-Buchreihe herausgegeben von Werner Fiedler Jörg Frommer Werner Helsper Heinz-Hermann Krüger

Mehr

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe

Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe Nachbarschaften initiieren und moderieren Annette Scholl Kuratorium Deutsche Altershilfe 1 Was erwartet Sie in dieser Einheit?! 1. Nachbarschaften und ihre Bedeutung für ältere Menschen 2. Nachbarschaft

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita

QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT in der Kita QUALITÄTSMANAGEMENT IN DER KITA WIE SIE DAS EIGENE QM-SYSTEM NACHHALTIG UND PRAXISNAH ETABLIEREN Qualitätsmanagement in der Kita ist eine Herausforderung für alle Beteiligten

Mehr

Gefördert durch: dynaklim-kompakt

Gefördert durch: dynaklim-kompakt Gefördert durch: dynaklim-kompakt Risiko & Co. - Begriffe und Abgrenzungen 1 Problemstellung Ein Basisproblem, das immer auftritt, wenn es um Risiko geht, ist die Existenz unterschiedlicher Risikodefinitionen

Mehr

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm XENOS Integration und Vielfalt Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

un-üb-er-sichtlich! Welche konzeptionellen Antworten hat die Politische Bildung auf die Herausforderungen des Alltags?

un-üb-er-sichtlich! Welche konzeptionellen Antworten hat die Politische Bildung auf die Herausforderungen des Alltags? Vortrag im Rahmen der Veranstaltung: un-üb-er-sichtlich! Welche konzeptionellen Antworten hat die Politische Bildung auf die Herausforderungen des Alltags? Die Idee diese Veranstaltung mit der Überschrift

Mehr

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement

Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Geplanter Wandel in Unternehmen als Herausforderung für das Personalmanagement Summerschool 2012 Universität Heidelberg Prof. Dr. Alexander Wick Internationale Berufsakademie Darmstadt Prof. Dr. Alexander

Mehr

Partizipation in biographischer Perspektive

Partizipation in biographischer Perspektive Partizipation in biographischer Perspektive ich wußt ja nicht, dass ich mal was sagen darf Fachtagung 60 Jahre SOS-Kinderdorf e.v. Beziehung, Bildung, Befähigung und Beteiligung Freitag, den 08. Mai 2015

Mehr

Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten

Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten Gender Mainstreaming (GM) Leitfäden und Checklisten Stand: April 2005 Frauen sind anders...... Männer auch! Seite 1 von 8 Die Entwicklung von Instrumenten, vor allem von Leitfäden und Checklisten ist ein

Mehr

Monika Stürzer Henrike Roisch Annette Hunze Waltraud Cornelißen Geschlechterverhältnisse in der Schule

Monika Stürzer Henrike Roisch Annette Hunze Waltraud Cornelißen Geschlechterverhältnisse in der Schule Monika Stürzer Henrike Roisch Annette Hunze Waltraud Cornelißen Geschlechterverhältnisse in der Schule DJI-Reihe Gender Band 20 Monika Stürzer Henrike Roisch Annette Hunze Waltraud Cornelißen Geschlechterverhältnisse

Mehr

Wünsche und Bedarfe von Familien

Wünsche und Bedarfe von Familien Wünsche und Bedarfe von Familien Ihre Lebenslagen als Ansatzpunkt kommunaler Gestaltung Gerda Holz, Frankfurt a.m. Schwerpunkte 1. Familie Was ist damit eigentlich gemeint? Familienbegriff und Familienformen

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Übersicht über die Praxisphasen

Übersicht über die Praxisphasen Im dualen Studium an der Berufsakademie Sachsen spielt die Verzahnung von Theorie und Praxis eine bedeutsame Rolle. Die Studierenden übertragen in der Theorie erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten in die

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Lebensbegleitende Bildung im Sozialraum ein Überblick. Prof. Dr. Carola Iller,

Lebensbegleitende Bildung im Sozialraum ein Überblick. Prof. Dr. Carola Iller, Lebensbegleitende Bildung im Sozialraum ein Überblick Prof. Dr. Carola Iller, 28.02.2013 1 Inhalt Dimensionen von Bildung im Lebenslauf Lebensphasen Lernorte und Lernwege Ungleiche Teilhabe Sozialraumorientierung

Mehr

Aggl Basel 2020. Projektbeschreibung. Projektdossier

Aggl Basel 2020. Projektbeschreibung. Projektdossier Projektdossier Aggl Basel 2020 Projektbeschreibung Am historischen Wendepunkt von Peak-Oil erahnen mehr und mehr Menschen, dass eine künftige und im globalen Massstab gerechtere Welt mehr als Technik und

Mehr

Chancen! Gleich aber wie?

Chancen! Gleich aber wie? Institut für Management Arbeitsbereich Personalpolitik Chancen! Gleich aber wie? Geschlechterdemokratie im Betrieb: Gleiche Verhältnisse gleiche Chancen Tagung von WSI / HBS am 30. und 31. März 2006 in

Mehr

Wertewandel und Vermarktung des Sozialen

Wertewandel und Vermarktung des Sozialen Alpbacher Universitätenforum Technologien und Werte im Wandel Wertewandel und Vermarktung des Sozialen o.univ.prof. Dr.phil. Jens S. Dangschat, TU Wien, ISRA 21.08.2013, Alpbach 1 Inhalt 1. Wertewandel

Mehr

Das Phänomen der De-Internationalisierung

Das Phänomen der De-Internationalisierung Astrid Jagenberg Das Phänomen der De-Internationalisierung Ein reales Phänomen oder nur ein theoretisches Konstrukt? LIT INHALT Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis i iii vii 1 Einleitung

Mehr

Gesunde Lebenswelten schaffen Anregungen für die Praxis

Gesunde Lebenswelten schaffen Anregungen für die Praxis Gesunde Lebenswelten schaffen Anregungen für die Praxis Petra Hofrichter Regionaler Knoten in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) Soziale und gesundheitliche Benachteiligungen

Mehr

Keywords: Projektmanagement, Erfahrungen Projektmanagement

Keywords: Projektmanagement, Erfahrungen Projektmanagement Sage mir, wie ein Projekt beginnt und ich sage Dir, wie es endet". "Projektmanagement - heute" Projektmanagement stellt eine klare Herausforderung an die Managementqualitäten der Unternehmen dar. Projektmanagement

Mehr

Ziel einer Organisationsanalyse

Ziel einer Organisationsanalyse Ziel einer Organisationsanalyse Erkenntnis über bestehende formale Regelungsund Ordnungssysteme Erkenntnis über die tatsächlichen Handlungen Dokumentation der Ergebnisse subjektive Einstellungen der Mitglieder

Mehr

Die Verstetigung der Sozialen Stadt : Vom Sonderprojekt zur Regelaufgabe

Die Verstetigung der Sozialen Stadt : Vom Sonderprojekt zur Regelaufgabe : Vom Sonderprojekt zur Regelaufgabe Fachaustausch Quartiermanagement in Niedersachsen am 18. Februar 2008 in Hannover Fachvortrag Dr. Matthias Sauter Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Act4PPP ECR Rahmenplan Energie Graz-Reininghaus ECR Demoprojekt +ERS Energieverbund Reininghaus-Süd Fit4set Smart

Mehr

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen

Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Valentino Di Candido Strategische Neukundengewinnung im internationalen Industriegütermarketing mittelständischer Unternehmen Ein konzeptioneller Ansatz auf Basis einer internationalen Marktsegmentierung

Mehr

Integratives Wissensmanagement nach PAWLOWSKY

Integratives Wissensmanagement nach PAWLOWSKY Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften (FGSE) Institut Berufs- und Bertriebspädagogik (IBBP) Einführung Wissensmanagement SoSe 2007 Frau Sandra

Mehr

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der

Strategische Umsetzung von Corporate. Mittelständigen Unternehmen in Bayern. unter besonderer Berücksichtigung der Strategische Umsetzung von Corporate Social Responsibility in Klein- und Mittelständigen Unternehmen in Bayern unter besonderer Berücksichtigung der Herausforderungen der Internationalisierung Erik Lindner

Mehr

Psychosoziale Arbeit im Kontext von Gesundheit und Krankheit. Interdisziplinäre Grundlegung für die Soziale Arbeit und andere Gesundheitsberufe

Psychosoziale Arbeit im Kontext von Gesundheit und Krankheit. Interdisziplinäre Grundlegung für die Soziale Arbeit und andere Gesundheitsberufe Willkommen Willkommen zu einem zu einem inhaltlichen Rundgang Rundgang durch durch den VHB-Kurs: den VHB-Kurs: Psychosoziale Arbeit im Kontext von Gesundheit und Krankheit. Interdisziplinäre Grundlegung

Mehr

1. EINFUHRUNG. Ein Buch für alle Fälle Das Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen

1. EINFUHRUNG. Ein Buch für alle Fälle Das Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen 5 1. EINFUHRUNG : Ein Buch für alle Fälle Das Handbuch zum Kinder-Plan-Bau-Wagen VORWORT 3 Liebe Mädchen und Buben, liebe Münchnerinnen und Münchner, Kinder planen nicht schlechter oder besser als Erwachsene,

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis

Mehr

9. Sozialwissenschaften

9. Sozialwissenschaften 9. Sozialwissenschaften 9.1 Allgemeines Die Lektionendotation im Fach Sozialwissenschaft beträgt 200 Lektionen. Davon sind 10% für den interdisziplinären Unterricht freizuhalten. (Stand April 2005) 9.2

Mehr

Partizipation und Klimawandel

Partizipation und Klimawandel A. Knierim, S. Baasch, M. Gottschick (Hrsg.) Partizipation und Klimawandel Ansprüche, Konzepte und Umsetzung Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten / Band 1 18 Partizipation und Klimawandel Zur

Mehr

ZUR NEUVERHANDLUNG DES ALTERS IM SPANNUNGSFELD VON INDIVIDUUM UND GESELLSCHAFT

ZUR NEUVERHANDLUNG DES ALTERS IM SPANNUNGSFELD VON INDIVIDUUM UND GESELLSCHAFT ZUR NEUVERHANDLUNG DES ALTERS IM SPANNUNGSFELD VON INDIVIDUUM UND GESELLSCHAFT PRÄSENTATION EINES DISPOSITIVANALYTISCHEN FORSCHUNGSPROGRAMMS Dr. Silke van Dyk Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität

Mehr

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen!

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ zur Ausgestaltung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland ab

Mehr

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng

PaWliK Consultants PersonalenTwiCklUng PAWLIK Consultants Personalentwicklung Pawlik Consultants Wer wir sind Management Consultants für Strategie und Personal Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012)

Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012) Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012) Unterstützung bei der (Ein-)Führung von Jahresmitarbeitergesprächen im Verein Obdach e.v.: Leitfäden, Formulare, Orientierungshilfen und

Mehr

Einführung in die Managementlehre

Einführung in die Managementlehre Einführung in die Managementlehre Universität Siegen Wintersemester 2014/2015 Organisatorisches Kontaktdaten Sprechstunde: Mi, 10:30 Uhr 11:30 Uhr und nach Vereinbarung Mail: gerding@bank.wiwi.uni-siegen.de

Mehr

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen

«Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen 18 «Eine Person ist funktional gesund, wenn sie möglichst kompetent mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebensbereichen teilnimmt und teilhat.» 3Das Konzept der Funktionalen

Mehr

Leitfaden Grundlagenkurs. Literaturrecherche

Leitfaden Grundlagenkurs. Literaturrecherche Leitfaden Grundlagenkurs Literaturrecherche 1 Literatur ermitteln Vorüberlegungen Literatur ermitteln ist ein Handwerk. Um dieses Handwerk nutzen zu können, müssen vier Voraussetzungen geklärt werden:

Mehr

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert.

Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Executive Summary Unterschiedliche Definitionen des Unternehmenswertes Der Wert eines Unternehmens wird in der Praxis nicht anhand einheitlicher Kriterien definiert. Bei inhabergeführten Unternehmen wird

Mehr

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Projektträger: equalizent Schulungs- und Beratungs GmbH Alser Straße3 28/12, 1090 Wien Homepage: www.equalizent.com wer wir sind: equalizent Schulungs-

Mehr

Prävention durch Schutzkonzepte. Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14

Prävention durch Schutzkonzepte. Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14 Prävention durch Schutzkonzepte Jun.Prof. Dr. Martin Wazlawik, Universität Münster 13.11.14 2 Wer sind Sie? Sie sind als Ehrenamtliche_r hier? Sie sind als Hauptamtliche_r hier? Sie kommen aus dem Bereich

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG

Baugesetzbuch: 1 Abs. 6 BauGB. Soziale Wohnraumförderung: 1 Abs. 2 WoFG Raumplanung * ökonomisch * Baugesetz * geschlechtsspezifisch * Veränderungsprozess * effizient * Aufenthaltsqualität * flächendeckend * Nutzungsmischung * bedarfsgerecht * nachvollziehbar * Chancengleichheit

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit

Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit Determinanten erfolgreicher Netzwerkarbeit Impulsvortrag anlässlich der Tagung Netzwerkevaluation - Perspektiven einer Evaluationskultur am 28.01.05 in Köln Dirk Groß, ispo-institut, Saarbrücken Vernetzung

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

UND WER HILFT DEN JUGENDLICHEN VÄTERN?

UND WER HILFT DEN JUGENDLICHEN VÄTERN? UND WER HILFT DEN JUGENDLICHEN VÄTERN? Handlungsbedarfe und Möglichkeiten Sozialer Arbeit an Beratung und Begleitung sehr junger Väter im Kontext von Erziehungshilfen FRAGESTELLUNGEN Gibt es einen Bedarf

Mehr

Profil der Wirtschaftsinformatik

Profil der Wirtschaftsinformatik Profil der Wirtschaftsinformatik WKWI und GI FB WI * Die folgenden Ausführungen formulieren das Profil der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, wie es von der wissenschaftlichen Gemeinschaft,

Mehr

Whole Brain Thinking

Whole Brain Thinking Whole Brain Thinking Wie Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter, Führungskräfte und der gesamten Organisation besser erkennen, passender positionieren und gezielter entwickeln. Verschieden anders HBDI als

Mehr

Anforderungen: Management

Anforderungen: Management Anforderungen: Management Anforderungen: Management Der Begriff der Anforderungsanalyse ist grundsätzlich vom Begriff des Anforderungsmanagements zu trennen, obwohl beide Konzepte in vie l- fältiger Weise

Mehr

Grundannahmen von Systemtheorien

Grundannahmen von Systemtheorien Grundannahmen von Systemtheorien Die Wechselbeziehungen zwischen den Elementen sind nicht zufällig, sondern sind in einer bestimmten Weise geordnet. Die Ordnung der Beziehungen = Struktur Systeme tendieren

Mehr

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen

Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Arbeitsgruppe Kooperationsstrukturen für ältere Arbeitslose Zusammenfassung der projektbezogenen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Die Zielgruppe im Projektgebiet >> Das Projekt konzentriert sich in

Mehr

5. Die Entwicklung in deutsch-dänischen und deutschniederländischen

5. Die Entwicklung in deutsch-dänischen und deutschniederländischen KONRAD LAMMERS 5. Die Entwicklung in deutsch-dänischen und deutschniederländischen Grenzregionen vor dem Hintergrund ökonomischer Theorien Fragestellungen Im Kapitel 2 dieses Bandes wurde danach gefragt,

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Nachhaltigkeitspolitik aus systemtheoretischer Perspektive Am Beispiel nachhaltiger Industrieparkentwicklung

Nachhaltigkeitspolitik aus systemtheoretischer Perspektive Am Beispiel nachhaltiger Industrieparkentwicklung Herbsttagung Systemisches Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitspolitik aus systemtheoretischer Perspektive Am Beispiel nachhaltiger Industrieparkentwicklung Dipl.-Kauffrau Katja Nowak Institut für

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Schwick Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Nowacki Sehr geehrte Frau Dahlbüdding Sehr geehrte Damen und Herren als Vertreterin der Stadt Dortmund freue ich mich sehr, Sie hier in

Mehr