INHALTSVERZEICHNIS. Einführung in ProBuilder. Kapitel I: Grundlagen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INHALTSVERZEICHNIS. Einführung in ProBuilder. Kapitel I: Grundlagen"

Transkript

1

2

3 INHALTSVERZEICHNIS Einführung in ProBuilder Kapitel I: Grundlagen Zugriff auf ProBuilder...2 Besonderheiten der ProBuilder-Programmiersprache...6 Finanz-Bedingungen von ProBuilder...7 1) Kurs und Umsatz, angepasst an den Zeitrahmen des Charts...8 2) Tägliche Kursbedingungen...9 3) Zeitliche Bedingungen ) Vom Preis abgeleitete Begriffe ) Der unbestimmte Begriff...15 Wie Sie bereits vorhandene Indikatoren verwenden...15 Variablen...17 Kapitel II: Math. Funktionen und ProBuilder-Anweisungen Kontrollstrukturen ) Bedingte IF-Anweisung...19 a. Eine Bedingung, ein Ergebnis (IF THEN )...19 b. Eine Bedingung, zwei Ergebnisse (IF THEN ELSE )...19 c. Sequentielle IF Bedingungen...20 d. Mehrfach-Bedingungen (IF THEN ELSE ELSIF ) ) Wiederholende Schleife FOR...22 a. Ansteigend (FOR, TO, DO, NEXT)...22 b. Absteigende Folge (FOR, DOWNTO, DO, NEXT) ) Bedingte Schleife WHILE ) BREAK...26 a. Mit WHILE...26 b. Mit FOR ) CONTINUE...28 a. Mit WHILE...28 b. Mit FOR ) ONCE...29 Mathematische Funktionen ) Gemeinsame Unäre und Binäre Funktionen ) Gemeinsame mathematische Operatoren ) Chart-Vergleichsfunktionen ) Summenfunktion ) Statistische Funktionen...31

4 Logische Operatoren...32 ProBuilder-Befehle ) RETURN ) REM or // ) CustomClose ) CALL ) AS ) COLOURED...35 Kapitel III : Praktische Aspekte Erstellung eines binären oder ternären Indikators: Wie und Warum?...37 Erstellung von STOPP-Indikatoren: Folgen der Position in Echtzeit ) StaticTake Profit STOP ) Static STOP loss ) Inactivity STOP ) Trailing Stopp...42 Kapitel IV: Übungen Candlestick-Muster...43 Indikatoren...46 Index

5 Einführun g in ProBuilder Einführung in ProBuilder ProBuilder ist die Programmiersprache in ProRealTime. Diese ermöglicht Ihnen individuelle technische Indikatoren, Handelsstrategien (ProBackTest) oder Screener Programme (ProScreener) zu erstellen. Aufgrund einiger Besonderheiten der einzelnen Module gibt es für ProBackTest und ProScreener ein spezifisches Handbuch. ProBuilder ist eine Art BASIC Programmiersprache, sehr leicht zu handhaben und umfangreich in Bezug auf die verfügbaren Möglichkeiten. Mit den Befehlen werden Sie in der Lage sein, Ihre eigenen Programme in jedem in ProRealTime angebotenen Tool zu erstellen. Einige der einfachen Befehle sind: Eröffnungskurs von jedem Bar: Open Schlusskurs von jedem Bar: Close Höchstkurs von jedem Bar: High Tiefstkurs von jedem Bar: Low Volumen von jedem Bar: Volume Balken oder Candlesticks sind übliche Chartdarstellungen bei der Verwendung von Echtzeitdaten. Natürlich haben Sie in ProRealTime auch die Möglichkeit, eine andere Chartdarstellung zu verwenden. Sie können Renko, Kagi, Heikin-Ashi und einige andere Chartarten verwenden. ProBuilder wertet die Daten eines jeden Balkens aus, beginnend mit dem Ältesten bis zum letzten Balken, und führt anschließend die Formel aus, die in der Sprache entwickelt wurde, um den Wert der Indikatoren des aktuellen Balkens zu bestimmen. Die Indikatoren, die in der Programmiersprache ProBuilder geschrieben wurden, können entweder im Kurschart oder in einem eigenen Chartfenster angezeigt werden. In diesem Dokument erfahren Sie anhand eines leicht verständlichen Überblicks mit konkreten Beispielen Schritt für Schritt, wie man die verfügbaren Befehle anwendet, die nötig sind, um ein Programm zu schreiben. Auf den letzten Seiten des Handbuchs finden Sie einen Index mit einer Komplettübersicht aller ProBuilder Befehle, vorhandener Indikatoren und anderer Funktionen, die Sie in den folgenden Kapiteln kennen lernen. Anwender, die mehr Vertrauen in ihre eigenen Programmierfähigkeiten haben, können das erste Kapitel überspringen und direkt mit Kapitel II beginnen oder nur mit dem Index arbeiten, um schneller die benötigten Informationen zu finden. Einsteigern empfehlen wir, sich die Video Anleitung auf der Webseite mit dem Titel Programmierung einfacher und dynamischer Indikatoren anzusehen und das komplette Handbuch zu lesen. Wenn Sie sehr präzise dem Handbuch folgen, können Sie sicher sein, die Programmiersprache in kürzester Zeit zu erlernen. Wir wünschen Ihnen dabei viel Erfolg und viel Spaß beim Lesen! 1 / 56

6 K apitel I: Grundlagen Kapitel I: Grundlagen Zugriff auf ProBuilder Den Programmierbereich, um einen Indikator zu erstellen, finden Sie im Chartfenster in der rechten oberen Ecke, indem Sie auf "Indikator/Backtest" klicken. Das Indikator Management Fenster hat sich geöffnet. Damit lassen sich: bestehende Indikatoren anzeigen, eigene Indikatoren erstellen, die danach auf jedes Wertpapier anwendbar sind. 2 / 56

7 K apitel I: Grundlagen Wenn Sie die zweite Möglichkeit wählen, klicken Sie auf "Indikator erstellen", um Zugriff auf das Programmierfenster zu erhalten. Dann können Sie wählen zwischen: Programmierung eines Indikators durch Eingabe des Codes im Textfeld oder Verwenden der Hilfe-Funktion durch Klicken auf: "Funktion einfügen". Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie alle verfügbaren Funktionen finden. Diese Bibliothek gliedert sich in 7 Kategorien und bietet Ihnen ständige Unterstützung während der Programmierung. 3 / 56

8 K apitel I: Grundlagen Nehmen wir z.b. das erste spezifische ProBuilder Element: die "RETURN" Funktion (Sie finden diese in der Kategorie "Schlüsselwörter", siehe folgende Abbildung). Wählen Sie "RETURN" aus und drücken anschließend auf "Hinzufügen". Der Befehl wird dann dem Programmierfeld hinzugefügt. Mit RETURN werden Ergebnisse angezeigt 4 / 56

9 K apitel I: Grundlagen Nehmen wir an, wir möchten einen den Umsatz anzeigenden Indikator erstellen. Wenn Sie bereits die Funktion "RETURN" eingefügt haben, klicken Sie nochmals auf "Funktion einfügen". Dann klicken Sie auf die Kategorie "Konstanten". In der rechten Spalte finden Sie die Funktion "Volume". Anschließend klicken Sie auf "Hinzufügen". Bevor Sie auf "Programm bestätigen" klicken, müssen Sie den Namen des Indikators eingeben. In diesem Beispiel nennen wir den Indikator "VolumeDAX". Anschließend klicken Sie auf "Programm bestätigen" und der Indikator wird im Kurschart angezeigt. 5 / 56

10 K apitel I: Grundlagen Besonderheiten der ProBuilder-Programmiersprache Besonderheiten Die ProBuilder-Sprache erlaubt Ihnen, viele klassische Befehle sowie spezielle Tools, die speziell auf die technische Analyse zugeschnitten sind, zu verwenden. Mit diesen Befehlen lassen sich einfache und sehr komplexe Indikatoren programmieren. Die Grundideen der ProBuilder-Sprache sind: Es ist nicht notwendig, Variablen zu erklären. Es ist nicht notwendig, den Typ der Variablen anzugeben. Es wird kein Unterschied zwischen Groß- und Kleinschreibung gemacht (jedoch gibt es eine Ausnahme, die später erklärt wird). Wir verwenden das Symbol "=" sowohl für mathematisch "gleich" als auch für die Wertzuordnung von Variablen. Was bedeutet das? Erklärung einer Variable X bedeutet Angabe ihres Bestehens. In ProBuilder können Sie X verwenden, ohne vorher zu erklären, dass die Variable existiert. Nehmen wir ein Beispiel: Mit Erklärung: Wir erstellen die Variable X, dann ordnen wir X den Wert von 5 zu. Ohne Erklärung: Wir ordnen der Variable X den Wert 5 zu (es wird davon ausgegangen, dass X bereits existiert und ihr der Wert von 5 zugeordnet wird). In ProBuilder müssen Sie lediglich schreiben: X=5 6 / 56

11 K apitel I: Grundlagen Typ einer Variable bedeutet die Festlegung der Art. Zum Beispiel: Soll es sich bei der Variable um eine natürliche Zahl handeln (z.b.: 3; 8; 21; 643; ), eine ganze Zahl, welche positiv oder negativ sein kann (z.b.: 3; 632; -37; ), eine Dezimalzahl (z.b.: ), eine boolesche Zahl (RICHTIG=1, FALSCH=0),? In ProBuilder können Sie die Befehle in großen oder in kleinen Buchstaben schreiben. Zum Beispiel kann die Gruppe der Befehle IF / THEN / ELSE / auch folgendermaßen geschrieben werden: if / then / ELse / endif (und auf andere Art und Weise!) Ausnahme: Wenn Sie sich entschließen, eine Variable zu erstellen und diese später im Programm zu verwenden, müssen Sie diese genau so schreiben. Wenn Sie den Variablennamen "variable" verwendet haben und diesen in Ihrem Programm wieder verwenden wollen, müssen Sie auch "variable" schreiben, nicht "variable" oder etwas anderes. Wirkt ein Wert auf eine Variable bedeutet dies, dass der Variable ein Wert zugeordnet wird. Um dieses Prinzip zu verstehen, müssen Sie eine Variable mit einem leeren Feld assimilieren, die Sie mit einem Ausdruck (z.b.: einer Zahl) belegen können. Das folgende Diagramm zeigt die Wirkungsregel mit dem Wert Umsatz bezogen auf die Variable X: X Volume Wie Sie sehen können, müssen Sie von rechts nach links lesen: Umsatz wirkt auf X. Wenn Sie dies in ProBuilder schreiben wollen, brauchen Sie nur den Pfeil durch ein Gleichheitszeichen zu ersetzen: X = Volume Das Gleiche gilt für = das Symbol, welches verwendet wird: Zur Beeinflussung einer Variable (wie im vorherigen Beispiel), Als mathematischer binärer Operator (1+ 1= 2 ist gleich 2 = 1 + 1). Finanz-Bedingungen von ProBuilder Vor der Codierung Ihrer persönlichen Indikatoren müssen Sie die Elemente prüfen, die Sie benötigen, um Ihren Code zu schreiben, wie Eröffnungskurs, Schlusskurs, usw. Dies sind die "Grundlagen" der technischen Analyse und die wichtigsten Dinge, die Sie über die Programmierung von Indikatoren wissen sollten. 7 / 56

12 K apitel I: Grundlagen Sie werden anschließend in der Lage sein, diese zu kombinieren, um Informationen aus den Finanzmärkten heraus zu ziehen. Wir können diese in 5 Kategorien einordnen: 1) Kurs und Umsatz, angepasst an den Zeitrahmen des Charts Das sind die "klassischen" und meist verwendeten Bedingungen. Sie zeigen den ursprünglichen Wert des aktuellen Balkens an (unabhängig von der verwendeten Zeitebene). Open: Eröffnungskurs von jedem Balken High: Höchstkurs von jedem Balken Low: Tiefstkurs von jedem Balken Close: Schlusskurs von jedem Balken OpenOfNextBar: Eröffnungskurs des nächsten Balkens Volume: Die Anzahl der gehandelten Wertpapiere oder Kontrakte an jedem Balken Beispiel: Spanne des aktuellen Balkens a = High b = Low MyRange = a b RETURN MyRange Wenn Sie wollen, können Sie anstelle des aktuellen Balkens die Informationen des vorherigen Balkens verwenden. Sie müssen dazu die Anzahl der Balken in eckigen Klammern eingeben (die Anzahl der Balken ab des aktuellen Balkens). Nehmen wir als Beispiel die Schlusskursbedingung: Wert des Schlusskurses des aktuellen Balkens: Wert des Schlusskurses vor dem aktuellen Balken: Wert des Schlusskurses vor dem n-ten Balken vor dem aktuellen Balken: Close Close[1] Close[n] Diese Regel ist für jede Bedingung gültig. Zum Beispiel kann der Eröffnungskurs des zweiten Balkens vor dem aktuellen wie folgt ausgedrückt werden: Open[2]. Der ausgegebene Wert ist abhängig von der angezeigten Zeitspanne des Charts. 8 / 56

13 K apitel I: Grundlagen Schwerpunkt: OpenOfNextBar OpenOfNextBar kann genauso wie die Open Funktion verwendet werden. Es folgt dieser Regel: OpenOfNextBar[n+1] = Open[n] wenn n>0 Zum Beispiel: OpenOfNextBar[1] = Open OpenOfNextBar[2] = Open[1] OpenOfNextBar[3] = Open[2] 2) Tägliche Kursbedingungen Im Gegensatz zu den Bedingungen, die sich auf den Zeitrahmen beziehen, beziehen sich die täglichen Kursbedingungen auf den Wert eines Tages, unabhängig von dem Zeitrahmens des Charts. Ein weiterer Unterschied zwischen den Begriffen, tägliche Kursbedingungen und den an den Zeitrahmen im Chart angepassten Bedingungen ist, dass bei den täglichen Kursbedingungen runde Klammern und nicht eckige Klammern verwendet werden, um den Wert der vergangenen Balken anzugeben. Dopen(n): Eröffnungskurs des n-ten Tages vor dem aktuellen Balken Dhigh(n): Höchstkurs des n-ten Tages vor dem aktuellen Balken Dlow(n): Tiefstkurs des n-ten Tages vor dem aktuellen Balken Dclose(n): Schlusskurs des n-ten Tages vor dem aktuellen Balken Hinweis: n kann gleich 0 sein, wenn wir (wie im unteren Beispiel) den Wert von heute aufrufen wollen. Beispiel: Täglicher Rahmen a = Dhigh(0) b = Dlow(0) MyRange = a - b RETURN MyRange Sind die Begriffe an den zeitlichen Rahmen des Charts angepasst, verwenden Sie eckige Klammern; während der täglichen Kursbewertung verwenden Sie normale Klammern. Close [3] DClose(3) Der Schlusskurs vor 3 Zeiträumen Der Schlusskurs vor 3 Tagen 9 / 56

14 K apitel I: Grundlagen 3) Zeitliche Bedingungen Die Zeit ist ein oft vernachlässigter Bestandteil der technischen Analyse. Allerdings wissen Händler sehr gut, wie wichtig einige Zeiträume des Tages und einige Zeitpunkte des Jahres sind. Es ist möglich, die Zeit und das Datum in Ihren Programmen zu berücksichtigen, um die Effizienz Ihrer Indikatoren zu verbessern. Die zeitlichen Begriffe sind hier folgend beschrieben : Date: zeigt das Datum des Schlusskurses der einzelnen Balken im Format YearMonthDay an ( YYYYMMDD) Die zeitlichen Bedingungen werden von ProBuilder als ganze Zahl beschrieben. Der Begriff Date muss z.b. als Zahl zusammengesetzt aus 8 Zeichen bestehen. Lassen Sie uns das Programm schreiben: RETURN Date Angenommen heute ist der Das oben genannte Programm bringt den Wert für den heutigen Tag und den Wert für gestern und so weiter für die zurückliegenden Vortage. Das Datum unter ProBuilder gründet sich dann auf der folgenden Skala des Wertes: Ein Jahrtausend ist mit Datumsmaßeinheiten gleichwertig. Ein Jahrhundert ist mit Datumsmaßeinheiten gleichwertig. Eine Decade ist mit Datumsmaßeinheiten gleichwertig. Ein Jahr ist mit Datumsmaßeinheiten gleichwertig. 10 Monate sind mit Datumsmaßeinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 12 Monate). 1 Monat ist mit 100 Datumsmaßeinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 12 Monate). 10 Tage sind mit 10 Datumsmaßeinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 31 Sekunden). 1 Tag ist mit 1 Datumsmaßeinheit gleichwertig (übersteigen Sie nicht 31 Sekunden). Time : zeigt die Stunde des Schlusskurses jedes Balkens im Format StundenMinutenSekunden (HHMMSS) Beispiel: RETURN Time 10 / 56

15 K apitel I: Grundlagen Dieses Diagramm zeigt uns den Schlusskurs jedes Balkens im Format HHMMSS: Es ist auch möglich, Time und Date in dem gleichen Indikator zu verwenden, indem wir Analysen erstellen oder uns Ergebnisse zu einer bestimmten Zeit anzeigen lassen. Im folgenden Beispiel wollen wir unseren Indikator auf das Datum vom 1. Oktober und auf 9.00 Uhr vormittags und 1 Sekunde exakt begrenzen: a = (Date = ) b = (Time = ) RETURN (a AND b) Ähnlich wie bei Date verwendet Time die folgenden Skalierungen die Werte: 10 Stunden sind mit Zeiteinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 23 Stunden) 1 Stunde ist mit Zeiteinheiten gleichwertig ( übersteigen Sie nicht 23 Stunden) 10 Minuten sind mit Zeiteinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 59 Minuten) 1 Minute ist mit 100 Zeiteinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 59 Minuten) 10 Sekunden sind mit 10 Zeiteinheiten gleichwertig (übersteigen Sie nicht 59 Sekunden) 1 Sekunde ist mit 1 Zeiteinheit gleichwertig (übersteigen Sie nicht 59 Sekunden) 11 / 56

16 K apitel I: Grundlagen Die folgenden Begriffe funktionieren auf gleiche Weise: Minute: Minute zeigt Schluss von jedem Balken (von 0 bis 59): Nur für intraday Charts Hour: Stunde zeigt Schluss von jedem Balken (von 0 bis 23 ): Nur für intraday Charts Day: Tag von Monat zeigt Schlusskurse von jedem Balken (vom 1. bis 28. oder 29. bis 30. oder 31.) Month: Monat zeigt Schlusskurse von jeden Balken (vom 1. bis 12.) Year: Jahr zeigt Schlusskurse von jedem Balken DayOfWeek: Wochentage zeigt Schluss von jedem Balken (keine Wochenendtage verwenden) (1=Montag, 2=Dienstag, 3=Mittwoch, 4=Donnerstag, 5=Freitag) Beispiel: a = (Hour > ) b= (Day=30) RETURN (a AND b) CurrentHour: aktuelle Stunde (vom lokalen Markt) CurrentMinute: aktuelle Minute (vom lokalen Markt) CurrentMonth: aktuelle Monat (vom lokalen Markt) CurrentSecond: aktuelle Sekunde (vom lokalen Markt) Today: aktuelle Datum (vom lokalen Markt) CurrentTime: aktuelle StundeMinuteSekunden (vom lokalen Markt) CurrentYear: aktuelle Jahr (vom lokalen Markt) CurrentDayOfWeek: Laufender Wochentag mit der Marktzeitzone als Bezugspunkt Der Unterschied zwischen den "aktuellen" Begriffen und den "nicht aktuellen" Begriffen stellt den "gegenwärtigen" Aspekt dar. 12 / 56

17 K apitel I: Grundlagen Das folgende Bild zeigt uns den Unterschied (angewandt auf die CurrentTime und Time Begriffe). Wir können die Tatsache hervorheben, dass für "gegenwärtige" Begriffe, neben der Zeitachse/Zeitmittellinie, nur der angezeigte Wert in Betrachtung gezogen werden muss (der Wert der aktuellen Uhrzeit wird über den vollständigen Verlauf des Diagramms dargestellt). Time zeigt die Schlusszeit von jedem Balken an. CurrentTime zeigt die aktuelle Marktzeit an. Wenn Sie Ihre Indikatoren mit Zählern versehen wollen (Anzahl der vergangenen Tage, Anzahl der vergangenen Balken, usw. ), können Sie die Begriffe Days, BarIndex und IntradayBarIndex verwenden. Days: Zähler der Tage seit 1900 Dieser Begriff ist sehr hilfreich, wenn Sie die Anzahl der vergangenen Tage kennen möchten. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie mit (x) minimalen Kursänderungen oder (x) Volumenansichten arbeiten. Das folgende Beispiel zeigt Ihnen die Anzahl der vergangenen Tage seit RETURN Days 13 / 56

18 K apitel I: Grundlagen BarIndex: Zähler der Balken seit Beginn der Historie Der Zähler beginnt von links nach rechts und zählt jeden Balken, einschließlich der gegenwärtigen Balken. Der erste geladene Balken gilt als Balken Nr. 0. Die meiste Zeit wird BarIndex mit IF verwendet. Diese Anweisung wird später noch im Handbuch behandelt (siehe Seite 22 zur Verwendung des Beispiels). IntradayBarIndex: Zähler von Intraday Balken Der Zähler zeigt die Anzahl der Balken seit Tagesanfang an. Zu Beginn eines jeden neuen Tages wird der Zähler auf Null zurückgesetzt. Der erste geladene Balken gilt als Balken Nr. 0. Lassen Sie uns die beiden Zählerbegriffe mit zwei getrennten Indikatoren vergleichen: RETURN BarIndex und RETURN IntradayBarIndex Wir können den Unterschied klar erkennen: IntradayBarIndex stellt sich zu Beginn eines jeden neuen Tages auf Null zurück. 14 / 56

19 K apitel I: Grundlagen 4) Vom Preis abgeleitete Begriffe Diese Begriffe ermöglichen Ihnen umfangreichere Informationen zu erhalten, verglichen mit Open, High, Low und Close. Deshalb werden Preise so kombiniert, dass einige, gegenwärtig stattfindende, Aspekte der Geldmarktpsychologie klar erkennbar werden. Range: Spanne zwischen Hoch und Tief. TypicalPrice: Durchschnitt zwischen Hoch-, Tief- und Schlusskurs. WeightedClose: gewichteter Durchschnitt von Hoch (Gewicht 1), Tief (Gewicht 1). MedianPrice: Durchschnitt zwischen Hoch und Tief. TotalPrice: Durchschnitt zwischen Eröffnung, Hoch,Tief und Schluss. Range zeigt die Volatilität (Preisschwankung) vom gegenwärtigen Balken und zeigt an, wie nervös die Marktteilnehmer sind. Sie können einen Indikator mit einem der oben genannten Begriffe erstellen, z.b. nur durch die Erstellung eines Einlinien-Indikators "Return Range", oder Sie können die Begriffe zur Erstellung eines umfangreicheren Indikators verwenden. Der WeightedClose fokussiert hauptsächlich den Einfluss vom Schlusskurs-Balken (noch wichtiger, wenn auf Tages- oder auf Wochenbalken angewandt). Der TypicalPrice und TotalPrice betont die Tagesverlaufs-Geldmarktpsychologie, seit 3 oder 4 vorherrschende Preise vom gegenwärtigen Balken genommen und einkalkuliert werden (siehe oben). MedianPrice verwendet das Halbwert-Konzept (die mittlere Anzahl) anstelle des Durchschnittskonzepts, welches sehr nützlich bei der Erstellung theoretischer Modelle sein kann, die die Anlegerpsychologie nicht berücksichtigen. Range in % : MyRange = Range Calcul = (MyRange/MyRange[1]-1)*100 RETURN Calcul 5) Der unbestimmte Begriff Das Stichwort Undefined ermöglicht Ihnen in der Softwareabbildung nicht den Wert des Indikators anzuzeigen. Undefined: unbestimmte Daten (gleichwertig mit einem leeren Eingabefeld) Sie finden ein Anwendungsbeispiel auf der Seite 22. Wie Sie bereits vorhandene Indikatoren verwenden Bis jetzt haben wir Ihnen die Möglichkeiten von ProBuilder in Bezug auf die Begriffe beschrieben und wie die Werte der Balken aus der Vergangenheit, unter Verwendung der Begriffe benannt wurden. Vorhandene Indikatoren (die bereits in ProRealTime programmiert wurden) funktionieren auf gleiche Weise und so können Sie die Indikatoren nach Belieben erstellen. 15 / 56

20 K apitel I: Grundlagen ProBuilder-Indikatoren bestehen aus drei Elementen, welche folgende Schreibweise haben: NameOfFunction [calculated over n periods] (applied to which price or indicator) Wenn Sie den "Funktion Einfügen"-Button verwenden, um nach einer ProBuilder-Funktion zu suchen und diese dann entsprechend Ihrem Programm hinzuzufügen (siehe Seite 4), werden Standardwerte für beide Perioden und das Preis oder Indikator-Argument vorgegeben. Average[20](Close) Wir können natürlich diese Werte nach Belieben verändern; z.b. können wir die 20 Balken durch die Grundeinstellung von 100 Balken ersetzen. Genauso können wir das Preis-Argument "close" verändern in "open" oder "Dopen(6)" der Eröffnungskurs des Tagesbalkens vor 6 Tagen: Average[100](Dopen(6)) Hier sind einige Programmbeispiele: Das Programm berechnet den exponentiellen gleitenden Durchschnitt über 20 Perioden bezogen auf den Schlusskurs: RETURN ExponentialAverage[20](Close) Das Programm berechnet den gewichteten gleitenden Durchschnitt über 20 Balken bezogen auf den typischen Preis mm = WeightedAverage[20](TypicalPrice) RETURN mm Das Programm berechnet den gleitenden Durchschnitt über 100 Balken bezogen auf den typischen Preis mm = WilderAverage[100](Volume) RETURN mm Das Programm berechnet den MACD (Diagramm) bezogen auf den Schlusskurs. Der MACD wurde mit der Differenz zwischen dem 12 Perioden (EMA) exponentiellen gleitenden Durchschnitt minus den 26-Perioden EMA geschrieben. Dann bilden wir eine Glättung mit einem exponentiellen gleitenden Durchschnitt über 9 Perioden und bezogen auf die MACD-Linie, um eine Signallinie zu erhalten. Schließlich ist der MACD die Differenz zwischen der MACD-Linie und der Signallinie. REM Berechnung der MACD-Linie MACDLine = ExponentialAverage[12](Close) ExponentialAverage[26](Close) REM Berechnung der MACD Signal Linie MACDSignalLine = ExponentialAverage[9](MACDLine) REM Berechnung der Differenz zwischen MACD-Linie und des Signals MACDHistogram = MACDLine MACDSignalLine RETURN MACDHistogram 16 / 56

21 K apitel I: Grundlagen Variablen Bei der Programmierung Ihres Indikators möchten Sie vielleicht Variablen einarbeiten. Die Variablen-Option in der rechten oberen Ecke des Fensters ermöglicht es Ihnen, einem unbestimmten Begriff einen Ausgangswert zuzuschreiben und diesen im Einstellungsfenster des Indikators ohne Änderung des Programmcodes zu beeinflussen. Lassen Sie uns einen einfachen gleitenden Durchschnitt über 20 Perioden berechnen: RETURN Average[20](Close) Zur Änderung der Anzahl der Perioden für die Berechnung von der Indikator-Einstellungsschnittstelle, ersetzen Sie 20 durch die Variable "n": RETURN Average[n](Close) 17 / 56

22 K apitel I: Grundlagen Dann drücken Sie auf "Hinzufügen" in "Variable" und ein neues Fenster "Definition von Variable" öffnet sich. Füllen Sie es folgendermaßen aus: Drücken Sie auf die "OK" Taste. Danach werden Sie im Einstellungsfenster (in diesem Fall "Einstellung MyMovingAverage") einen neuen Parameter erhalten, der es Ihnen ermöglicht, die Anzahl der Perioden in der Berechnung des gleitenden Durchschnitts zu verändern: Natürlich ist es möglich, das Gleiche mit vielen anderen Variablen zu tun, was Ihnen wiederum erlaubt, mehrere Variablen für den gleichen Indikator gleichzeitig zu beeinflussen. 18 / 56

23 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Kapitel II: Math. Funktionen und ProBuilder-Anweisungen Kontrollstrukturen 1) Bedingte IF-Anweisung Der IF Befehl wird zur Erstellung eines konditionierten Ablaufes verwendet, d.h. diese Aktion durchzuführen, wenn eine oder mehrere Bedingungen getroffen wurden. Die Struktur wird durch die Anweisung IF, THEN, ELSE, ELSIF, gebildet, die abhängig von der Vielschichtigkeit der definierten Bedingungen verwendet werden. Wir werden diese der Reihe nach vorstellen. a. Eine Bedingung, ein Ergebnis (IF THEN ) Wir können nach einer Bedingung schauen und eine Aktion bestimmen, wenn die Bedingung zutreffend (wahr) ist. Sollte allerdings die Bedingung nicht gültig (nicht wahr) sein, dann wird nichts geschehen (standardmäßig, Result = 0). Das Beispiel zeigt: wenn gegenwärtiger Preis besser als der 20-Periode gleitende Durchschnitt, dann erhalten wir: Result = 1 und sehen dies im Chart. IF Close>Average[20](Close) THEN Result=1 RETURN Result IF Preis > 20-Periode gleitender Durchschnitt Result = 1, andernfalls Result =0 Ende, wenn Bedingung zeigt den Wert vom Ergebnis auf dem Chart RETURN muss immer gemeinsam mit einer Ablagegröße, die den Messwert enthält, dargestellt werden, damit das Ergebnis im Diagramm erscheint (Im letzten Beispiel verwendeten wir die Variable Result ). b. Eine Bedingung, zwei Ergebnisse (IF THEN ELSE ) Wir können genauso unterschiedliche Ergebnisse festlegen, wenn die Bedingung nicht zutrifft. Lassen Sie uns zu einem früherem Beispiel zurückkehren: wenn der Preis besser ist als der gleitende Durchschnitt über 20 Perioden, dann zeige 1 andernfalls zeige -1. IF Close>Average[20](Close) THEN ELSE Result=1 Result=-1 RETURN Result NB: Wir haben einen binären Indikator erstellt. Für weitere Informationen, lesen Sie "Erstellung eines binären oder ternären Indikators: Wie und Warum?" 19 / 56

24 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen c. Sequentielle IF Bedingungen Nach der Bestätigung der Hauptbedingung können wir Unter-Bedingungen erstellen, d.h. der Bedingungsinhalt muss nacheinander für gültig erklärt werden. Dafür müssen Sie eine Reihung (Sequenz) von IF Strukturen in der entsprechenden Reihenfolge errichten. Sie sollten darauf achten, genauso viele Kodierungen wie IF einzugeben. Beispiel: Doppel-Bedingungen beim gleitenden Durchschnitt : IF (Average[12](Close) - Average[20](Close) > 0) THEN IF ExponentialAverage[12](Close) - ExponentialAverage[20](Close) > 0 THEN ELSE RETURN Result Result = 1 Result = -1 d. Mehrfach-Bedingungen (IF THEN ELSE ELSIF ) Sie können ein spezielles Ergebnis für eine spezielle Bedingung definieren. Der Indikator berichtet über viele Zustände: wenn Bedingung 1 gültig ist, dann führe Aktion1 aus; andernfalls, wenn Bedingung 2 zutreffend ist, dann führe Aktion 2 aus, Wenn keine von den bisher genannten Bedingungen zutreffend ist, dann führe Aktion n aus. Diese Struktur verwendet folgende Bedingungen: IF, THEN, ELSIF, THEN... ELSE,. Die Schreibweise lautet: IF (Condition1) THEN (Action1) ELSIF (Condition2) THEN (Action2) ELSIF (Condition3) THEN ELSE (Action3) (Action n) Sie können auch Begriffe ersetzen, z.b. ELSIF mit ELSE IF. Jedoch wird Ihr Programm mehr Zeit zum Schreiben benötigen. Natürlich müssen Sie die Schleife beenden, wie in vielen Fällen eher mit als mit IF. Wenn Sie mehrere Bedingungen in Ihrem Programm haben möchten, empfehlen wir Ihnen ELSIF zu verwenden, was in diesem Fall besser ist als ELSE IF. 20 / 56

25 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Beispiel: Nachweis einer bearisch und bullisch Engulfing-Linie, verwenden den ELSIF-Befehl Der Indikator zeigt 1, wenn ein bullisches Verhaltens-Muster bestätigt wurde, -1 wenn ein bearisches Verhaltens-Muster bestätigt wurde und 0, wenn keines von beiden Verhaltensmustern bestätigt wurde. //Erkennung der bullischen Engulfing Linie Condition1 = Close[1]<Open[1] Condition2 = Open<Close[1] Condition3 = Close>Open[1] Condition4 = Open<Close //Erkennung der bearischen Engulfing Linie Condition5 = Close[1]>Open[1] Condition6 = Close<Open Condition7 = Open>Close[1] Condition8 = Close<Open[1] IF Condition1 AND Condition2 AND Condition3 AND Condition4 THEN a=1 ELSIF Condition5 AND Condition6 AND Condition7 AND Condition8 THEN a=-1 ELSE a=0 RETURN a Beispiel: Widerstand Demarks pivot IF Dclose(1) > Dopen(1) THEN Phigh = Dhigh(1) + (Dclose(1) - Dlow(1)) / 2 Plow = (Dclose(1) + Dlow(1))/2 ELSIF Dclose(1) < Dopen(1) THEN Phigh = (Dhigh(1) + Dclose(1)) / 2 Plow = Dlow(1) - (Dhigh(1) - Dclose(1))/2 ELSE Phigh = Dclose(1) + (Dhigh(1) - Dlow(1)) / 2 Plow = Dclose(1) - (Dhigh(1) - Dlow(1)) / 2 RETURN Phigh, Plow 21 / 56

26 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Beispiel: BarIndex Im Kapitel 1 von unserem Handbuch hatten wir Ihnen den BarIndex sowie einen Zähler der geladenen Balken vorgestellt. BarIndex wird häufig mit IF verwendet. Wenn wir z.b. wissen möchten, ob die Zahl der Balken in unserem Diagramm mehr als 23 Balken beträgt, dann schreiben wir: IF BarIndex <= 23 THEN a= 0 ELSIF BarIndex > 23 THEN a=1 RETURN a 2) Wiederholende Schleife FOR FOR wird verwendet, wenn wir eine begrenzte Reihe von Elementen ausnutzen wollen. Die Reihe muss aus geordneten ganzen Zahlen bestehen (z.b. 1, 2, 3, usw. ). Die Struktur wird von FOR, TO, DOWNTO, DO, NEXT gebildet. TO und DOWNTO werden, abhängig von der Reihenfolge des Auftritts, in der Reihe von Elementen (aufsteigend oder absteigend) verwendet. Wir heben auch die Tatsache hervor, dass zwischen FOR und DO die Extremitäten des Abstands zu scannen sind. a. Ansteigend (FOR, TO, DO, NEXT) FOR (Variable = BeginningValueOfTheSeries) TO EndingValueOfTheSeries DO NEXT (Action) 22 / 56

27 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Beispiel: Glattstellen eines 12-Periode gleitenden Durchschnitts Lassen Sie uns eine Speichervariable erstellen (Result), welches die Periode 11, 12 und 13 des gleitenden Durchschnitts summiert. Result=0 FOR Period = 11 TO 13 DO NEXT Result= Average[Period](Close) + Result REM Lassen Sie uns eine Speichervariable erstellen (AverageResult), welche sich durch 3 teilt und das Durchschnittsergebnis anzeigt. "AverageResult" ist eine Glattstellung des 12-Periode gleitenden Durchschnitts. AverageResult = Result/3 RETURN AverageResult Lassen Sie uns Schritt für Schritt sehen, wie das Programm die Berechnungen erstellt: Mathematisch gesehen wollen wir den Durchschnitt vom gleitenden Durchschnitt der 11, 12 und 13 Periode berechnen. Period erhält dann nacheinander den Wert 11, 12 und 13 (FOR arbeitet immer mit ganzen Zahlen). Zuerst, Result = 0 When Period = 11: das neue Ergebnis = der 11 - Periode gleitende Durchschnitt + dem vorherigen Wert result (0). Der Zähler empfängt den folgenden Wert When Period = 12: das neue Ergebnis = der 12 - Periode gleitende Durchschnitt + dem vorherigen Wert vom Ergebnis. Der Zähler erhält den folgenden Wert When Period = 13: das neue Ergebnis = der 13 - Periode gleitende Durchschnitt + dem vorherigen Wert vom Ergebnis. 13 ist der letzte Wert vom Zähler. Wir beenden die "FOR" Schleife mit der "NEXT" Anweisung. Wir zeigen dann AverageResult Um es zu summieren, benötigt die Variable zuerst einmal den Anfangswert der Reihe. Dann empfängt die Variable die folgenden Werte (der Letzte + 1) und so weiter bis zum allerletzten Wert der Reihe. Zum Schluss vollenden wir die Schleife. 23 / 56

28 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Beispiel: der Durchschnitt vom höchsten Preis der letzten 20 Balken MAhigh=0 SUMhigh=0 IF BarIndex < 20 THEN MAhigh = Undefined ELSE FOR i = 0 TO 20 DO SUMhigh = High[i]+SUMhigh NEXT MAhigh = SUMhigh/20 RETURN MAhigh wenn nicht jetzt die 20 Periode gezeigt wird dann kennzeichnen wir MAhigh Wert "unbestimmt" (nicht gezeigt) andernfalls FOR Wert von i zwischen 1 bis 20 wir summieren die 20 letzten "High" Werte wir berechnen den Durchschnitt von der letzten 20 Periode und speichern das Ergebnis in Mahigh wir zeigen MAhigh b. Absteigende Folge (FOR, DOWNTO, DO, NEXT) Um eine absteigende Folge zu definieren, verwenden wir FOR, DOWNTO, DO, NEXT. Die Schreibweise lautet: FOR (Variable = EndingValueOfTheSeries) DOWNTO BeginningValueOfTheSeries DO (Action) NEXT Lassen Sie uns nun zu einem früherem Beispiel zurückkehren, den 20-Periode gleitenden Durchschnitt vom Hoch : Wir können erkennen, dass wir nur die Extremitäten des gescannten Abstands umgewandelt haben. MAhigh=0 SUMhigh=0 IF BarIndex < 20 THEN MAhigh = Undefined ELSE FOR i = 20 TO 0 DO SUMhigh = High[i]+SUMhigh NEXT MAhigh = SUMhigh/20 RETURN MAhigh 24 / 56

29 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen 3) Bedingte Schleife WHILE WHILE wird verwendet, um eine Tätigkeit auszuführen solange eine Bedingung zutreffend bleibt. Sie werden sehen, dass diese Anweisung den einfachen Befehlen IF/THEN/ sehr ähnlich ist. Diese Struktur verwendet die folgenden Befehle: WHILE, DO (beliebig), WEND (beenden Sie während) Die Schreibweise lautet: WHILE (Condition) DO WEND (Action 1) (Action n) Beispiel: Result=0 WHILE Close> Average[20](Close) DO Result=1 WEND RETURN Result Beispiel: der Indikator berechnet die Anzahl von aufeinander folgenden Steigerungen Increase = (Close > Close[1]) Count = 0 WHILE Increase[Count] DO Count = Count + 1 WEND RETURN Count Allgemeine Anmerkung zur bedingten Anweisung WHILE Ähnlich wie bei IF wird das Programm nicht die bedingte Schleife verarbeiten, wenn die Bedingung unbekannt ist. Zum Beispiel: Count = 0 WHILE i <> 11 DO WEND i=i+1 Count = Count + 1 RETURN Count 25 / 56

30 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Der WHILE Befehl erkennt nicht den Wert von i. Folglich kann nicht getestet werden, ob i zu 10 äquivalent ist oder nicht. Somit wird die Schleife nicht verarbeitet. Demzufolge ist der Zähler äquivalent zu 0. Der korrekte Code lautet: i=0 Count = 0 WHILE i <> 11 DO WEND i=i+1 Count = Count + 1 RETURN Count In diesem Code ist i initialisiert. Die Schleife arbeitet nun richtig, da die Bedingung für den Beginn der Schleife gültig ist. 4) BREAK Der BREAK Befehl ermöglicht uns, für eine WHILE-Schleife oder FOR-Schleife einen Zwangsausgang zu erstellen. Kombinationen sind mit der IF-Anweisung, innerhalb der WHILE-Schleife oder der FOR-Schleife möglich. a. Mit WHILE Wenn wir eine bedingte WHILE-Schleife beenden möchten, ohne auf eine bestimmte Situation zu warten, in der die Bedingung ungültig ist, verwenden wir BREAK auf folgende Weise: WHILE (Condition) DO WEND (Action) BREAK 26 / 56

31 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Nehmen wir als Beispiel einen Indikator, der einen Anstieg der Kurse anzeigt: REM Trend Indikator: Hinweis auf einen Preisanstieg REM Wenn der Indikator einen Wert von 1 hat, wurde ein Preisanstieg erkannt, ansonsten ist er 0. Increase = (Close Close[1])>0 Indicator = 0 i=0 WHILE Increase[i] DO WEND Indicator = Indicator + 1 i=i+1 BREAK RETURN Indicator Wenn in dem Code nicht der Befehl "BREAK" verwendet wird, würde die Schleife weiterlaufen und das Ergebnis wäre ein anderer Trend-Indikator mit einem kumulierten Anstieg. b. Mit FOR Wir versuchen jetzt den Befehl BREAK in einer iterativen FOR-Schleife zu verwenden, ohne dass der letzte (oder erste) Wert der Reihe erreicht wird. FOR (Variable = BeginningValueOfTheSeries) TO EndingValueOfTheSeries DO NEXT (Action) BREAK Nehmen wir als Beispiel einen Indikator, der den Umsatz der letzten 19 Perioden kumuliert. Dieser Indikator hat einen Wert von 0, wenn der Umsatz fällt. Count = 0 FOR i = 0 TO 19 DO NEXT IF (Volume[i]>Volume[i+1]) THEN ELSE RETURN Count Count = Count + 1 BREAK Wenn in diesem Code der Befehl "BREAK" nicht verwendet würde, setzt sich die Schleife bis 19 (letztes Element der Serie) fort, auch wenn die Bedingung "Count" ungültig ist. Allerdings wird mit dem Befehl BREAK das Ergebnis 0, sobald die Bedingung erfüllt ist. 27 / 56

32 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen 5) CONTINUE Mit der Anweisung CONTINUE können Sie an derjenigen Stelle das Programm fortsetzen, wo die Zeilen WHILE oder FOR stehen, und das ohne Neustart der kompletten Schleife (mit jedem Zähler wird erhöht, der Wert beibehalten und nicht auf 0 zurückgesetzt). Dieser Befehl wird häufig verwendet mit BREAK, entweder um eine Schleife zu beenden (BREAK) oder um in der Schleife zu bleiben (CONTINUE). a. Mit WHILE Lassen Sie uns ein Programm erstellen, welches die Anzahl der Candlesticks zählt, deren Schluss- und Eröffnungskurs über dem vorhergehenden Candlestick liegen. Wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, wird der Zähler auf 0 zurückgesetzt. Increase = Close > Close[1] Count=0 WHILE Open<Open[1] DO BREAK WEND IF Increase[Count] THEN RETURN Count Count = Count + 1 CONTINUE Solange bei der Verwendung von CONTINUE die IF-Bedingung nicht erfüllt ist, wird die WHILE-Schleife nicht beendet. Dies ermöglicht uns, die Anzahl der Muster zu zählen, die die Bedingung erfüllen. Ohne die CONTINUE-Anweisung, würde das Programm die Schleife verlassen, auch wenn die IF-Bedingung erfüllt wurde. Dann würden wir nicht mehr in der Lage sein, weiterhin die erkannten Muster zu zählen und das Ergebnis wäre Binär (1, 0). b. Mit FOR Lassen Sie uns ein Programm erstellen, welches die Anzahl der Candlesticks zählt, deren Schluss- und Eröffnungskurs über dem vorhergehenden Candlestick liegen. Wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, wird der Zähler auf 0 zurückgesetzt. Increase = Close > Close[1] Count=0 FOR i = 1 TO BarIndex DO BREAK NEXT IF Increase[Count] THEN RETURN Count Count = Count + 1 CONTINUE 28 / 56

33 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen FOR ermöglicht den Test der Bedingung an allen geladenen Daten. Wenn wir FOR mit CONTINUE verwenden und die IF-Bedingung erfüllt wurde, dann wird die FOR-Schleife nicht beendet und mit dem nächsten Wert i fortgesetzt. Dies ist so, als ob die Anzahl der Muster gezählt würde, die anhand dieser Bedingung erkannt werden. Ohne CONTINUE würde das Programm die Schleife verlassen, auch wenn die IF-Bedingung erfüllt wurde. Dann wären wir nicht mehr in der Lage, weiterhin die erkannten Muster zu zählen und das Ergebnis wäre binär (1, 0). 6) ONCE Die ONCE-Anweisung wird verwendet, um einer Variable einmalig einen bestimmten Wert zuzuweisen "NUR EINMAL". Da wir wissen, dass im gesamten Programm die Programmsprache vor der Ergebnislieferung den Code für jeden in dem Chart angezeigten Balken liest, sollten Sie daran denken, dass ONCE : Nur ein Mal vom Programm (einschließlich der zweiten Lesung) verarbeitet wird. Während der zweiten Lesung des Programms der Bestand des Wertes anhand der vorhergehenden Lesung berechnet wird. Zum genauen Verstehen des Funktionierens müssen Sie erkennen, auf welche Weise die Programmsprache den Code liest; daher das nächste Beispiel. Diese sind zwei Programme, die auf 0 und 5 entsprechend zurückkehren und deren einziger Unterschied darin besteht, dass der ONCE-Befehl beim zweiten Programm hinzugefügt wurde: Programm 1 Programm 2 L1 Count = 0 L1 ONCE Count = 0 L2 i=0 L2 ONCE i=0 L3 IF i<=5 THEN L3 IF i<=5 THEN L4 Count = Count + i L4 Count = Count + i L5 i=i+1 L5 i=i+1 L6 L6 L7 RETURN Count L7 RETURN Count Lassen Sie uns ansehen, wie die Programmsprache den Code liest. Programm 1: Für den ersten Balken liest die Formelsprache die Zeile 1 (L1: Count = 0; i = 0), anschließend L2, L3, L4, L5 and L6 (Count = 0; i = 1). Für den nächsten Balken beginnt das Programm am Anfang und beide I und Count sind auf 0 gesetzt, dadurch wird count für jeden Balken immer auf 0 zurückkehren. Programm 2: Für den ersten Balken liest die Formelsprache die Zeile L1 (Count = 0; i = 0), anschließend L2, L3, L4, L5, L6 (Count = 0; i = 1). Wenn die Zeile "RETURN" erreicht wird, wird die Schleife erneut gestartet, um den Wert des nächsten, mit L3 beginnenden, Balkens zu berechnen (die Zeilen mit ONCE werden nur einmal verarbeitet), L4, L5, L6 (Count = 1; i = 2), dann geht es wieder zurück (Count = 3; i = 3) und so weiter zu (Count = 15; i = 6). Angekommen bei diesem Ergebnis, wird die IF-Schleife nicht mehr verarbeitet, da die Bedingung nicht mehr erfüllt wird; die einzige, zum Lesen bleibende, Zeile ist L7, somit ist das Ergebnis 5 für die übrigen geladenen Balken. 29 / 56

34 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Mathematische Funktionen 1) Gemeinsame Unäre und Binäre Funktionen Lassen Sie uns jetzt die mathematischen Funktionen näher betrachten. Sie finden in ProBuilder die wichtigsten in der Mathematik bekannten Funktionen. Bitte beachten Sie, dass a und b Beispiele sind und Sie jede andere Zahl oder Variable anstelle verwenden können. MIN(a, b): berechnet das Minimum von a und b MAX(a, b): berechnet das Maximum von a und b ROUND(a): rundet zur nächstliegenden geraden Zahl auf oder ab ABS(a): berechnet den absoluten Wert von a SGN(a): zeigt ein Zeichen für (1, wenn positiv, -1, wenn negativ) SQUARE(a): berechnet ein Quadrat SQRT(a): berechnet die Quadratwurzel von a LOG(a): berechnet den Neperian Logarithmus von a EXP(a): berechnet den Exponenten von a COS(a): berechnet den Cosinus von a SIN(a): berechnet den Sinus von a TAN(a): berechnet den Tangens von a ATAN(a) : berechnet den ARC-Tangens von a Lassen Sie uns einen Code mit einem Beispiel der Normalverteilung in der Mathematik schreiben. Dies ist interessant, weil wir hier die Quadratfunktion, die Quadratwurzelfunktion und die exponentielle Funktion gleichzeitig verwenden: REM Normal Law applied to x = 10, StandardDeviation = 6 and MathExpectation = 8 REM Wir definieren die folgenden Variablen in der Option Variable: StandardDeviation = 6 MathExpectation = 8 x = 10 Indicator = EXP((1/2) * (SQUARE(x MathExpectation) / StandardDeviation)) / (StandardDeviation * SQRT(2/3.14)) RETURN Indicator 2) Gemeinsame mathematische Operatoren a < b : a ist größer als b a <= b ou a =< b : a ist größer oder gleich b a > b : a ist kleiner als b a >= b ou a => b : a ist kleiner oder gleich b a = b : a ist gleich b (oder b ist zurückzuführen auf a) a <> b : a ist verschieden zu b 30 / 56

35 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen 3) Chart-Vergleichsfunktionen a Crosses Over b : die a-kurve kreuzt über die b-kurve a Crosses Under b : die a-kurve kreuzt unter der b-kurve 4) Summenfunktion Cumsum : Berechnet die Summe eines Kurses oder Indikators über alle im Chart geladenen Balken Die Schreibweise von Cumsum ist: Cumsum (price or indicator) Bsp.: Cumsum(Close) berechnet die Summe der Schlusskurse aller im Chart geladenen Balken. Summation: Berechnet die Summe eines Kurses oder Indikators über die letzten n Balken Die Summe errechnet sich ab dem letzten Wert (von rechts nach links) Die Schreibweise von Summation ist: Summation[number of bars](price or indicator) Bsp.: Summation[20](Open) berechnet die Summe der Eröffnungskurse der letzten 20 Balken. 5) Statistische Funktionen Die Schreibweise all dieser Funktionen ist die Gleiche wie die Schreibweise der Summenfunktion, d.h.: Lowest[number of bars](price or indicator) Lowest: zeigt den niedrigsten Wert des Kurses oder Indikators über die Anzahl der Perioden, definiert in den eckigen Klammern. Highest: zeigt den höchsten Wert des Kurses oder Indikators über die Anzahl der Perioden, definiert in den eckigen Klammern. STD: zeigt die Standardabweichung eines Kurses oder Indikators über die Anzahl der definierten Perioden. STE: zeigt die Standard-Fehler eines Kurses oder Indikators über die Anzahl der definierten Perioden. 31 / 56

36 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Logische Operatoren Wie bei jeder Programmiersprache ist es notwendig, sich einen Überblick über die zur Verfügung stehenden Logischen Operatoren zu schaffen, um relevante Indikatoren erstellen zu können. Dieses sind die 4 Logischen Operatoren in ProBuilder: NOT(a) : logisch NICHT a OR b : logisch ODER a AND b : logisch UND a XOR b : exklusiv ODER Berechnung des Trendindikators: On Balance Volume (OBV) IF NOT((Close > Close[1]) OR (Close = Close[1])) THEN MyOBV = MyOBV Volume ELSE MyOBV = MyOBV + Volume RETURN MyOBV ProBuilder-Befehle RETURN: zeigt das Ergebnis an CustomClose: zeigt einen einstellbaren Kurswert; in der Grundeinstellung wird der Schlusskurs "Close" zugrunde gelegt CALL: fordert einen anderen ProBuilder-Indikator für die Verwendung in Ihrem aktuellen Programm AS: benennt das angezeigte Ergebnis COLOURED: färbt die angezeigte Kurvebcolors in der Farbe Ihrer Wahl 1) RETURN Der Return-Befehl ist sehr wichtig, wie wir bereits in Kapitel I gesehen haben. Um Programmierfehler zu vermeiden, müssen wir einige spezifische Eigenschaften des Befehls kennen. Die Hauptgründe den RETURN Befehl beim Programmschreiben in Erinnerung zu behalten sind, dass RETURN verwendet wird: Nur einmal in jedem ProBuilder Programm Immer in der letzten Zeile des Codes Optional mit anderen Funktionen, wie AS und COLOURED Um viele Ergebnisse anzuzeigen; wir schreiben RETURN gefolgt mit dem, was wir anzeigen lassen wollen, abgetrennt durch ein Komma (Beispiel : RETURN a,b) 32 / 56

37 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen 2) REM or // REM ermöglicht Ihnen Anmerkungen und Kommentare in den Code zu schreiben. Das ist sehr nützlich, um sich daran zu erinnern, wie der geschriebene Code funktioniert. Diese Bemerkungen werden natürlich nicht vom Programm gelesen. Lassen Sie uns das Konzept am folgenden Beispiel zeigen: REM Dieses Programm liefert den einfachen gleitenden Durchschnitt über die letzten 20 Perioden auf Schlusskursbasis RETURN Average[20](Close) Verwenden Sie keine Sonderzeichen (Beispiele: é,ù,ç,ê ) in ProBuilder, auch nicht in der REM Sektion 3) CustomClose CustomClose ist eine Bedingung zum Anzeigen von Bedingungen, wie Close, Open, High, Low und viele andere, welche im Indikator Einstellungsfenster eingestellt werden können. Die Schreibweise ist die Gleiche, wie bei den Bedingungen in der Zeitskala im Chart: CustomClose[n] Beispiel: RETURN CustomClose[2] Durch einen Klick auf den Werkzeugschlüssel in der linken oberen Ecke des Charts, sehen Sie, dass es möglich ist, die zur Berechnung verwendeten Kurse anzupassen (im Chart, in Gelb eingekreist). 33 / 56

38 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen 4) CALL CALL erlaubt Ihnen einen selbst geschriebenen Indikator zu verwenden. Die schnellste Methode ist auf "Funktion einfügen" zu klicken und dann wählen Sie die Kategorie "Anwender Indikatoren" und wählen dann den Namen des Indikators, welchen Sie verwenden wollen und klicken dann auf "Hinzufügen". Sie haben z.b. einen MACD Diagramm programmiert und haben diesen HistoMACD genannt. Wählen Sie Ihren Indikator und klicken Sie auf "Hinzufügen". Sie sehen dann im Programmfeld: myhistomacd = CALL HistoMACD Die Software hat den Namen "myhistomacd", der Indikator heißt "HistoMACD". Diese Namen müssen Sie auch für den Rest des Programms verwenden, wenn Sie den HistoMACD Indikator einfügen wollen, müssen Sie "myhistomacd" schreiben. 5) AS Das Schlüsselwort AS erlaubt es Ihnen, die verschiedenen angezeigten Ergebnisse zu benennen Diese Anweisung wird verwendet mit RETURN und die Schreibweise ist: RETURN Result1 AS "Curve Name", Result2 AS "Curve Name", Der Vorteil dieses Befehls liegt in der Tatsache, dass die Kurven einfacher unterschieden werden können. Beispiel: a = ExponentialAverage[200](Close) b = WeightedAverage[200](Close) c = Average[200](Close) RETURN a AS "Exponential Average", b AS "Weighted Average", c AS "Simple Average" 34 / 56

39 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen 6) COLOURED Die Anweisung COLOURED wird hinter RETURN verwendet und dient der Farbzuweisung der angezeigten Kurven, definiert nach der RGB Norm (rot, grün, blau). Dieses sind die Hauptfarben mit der Norm: Farbe RGB Wert (rot, grün, blau) Englisch (0, 0, 0) Black (255, 255, 255) White (255, 0, 0) Red (0, 255, 0) Green (0, 0, 255) Blue (255, 255, 0) Yellow (0, 255, 255) Cyan (255, 0, 255) Magenta Die Schreibweise der Coloured-Anweisung lautet: RETURN Indicator COLOURED(Red, Green, Blue) Die AS Anweisung kann in Zusammenhang mit der COLOURED(.,.,.) Anweisung stehen. Diese Assoziation muss in folgender Reihenfolge stehen: RETURN Indicator COLOURED(Red, Green, Blue) AS "Name Of The Curve" Wir gehen zurück zum vorherigen Beispiel und fügen die Anweisung COLOURED in die Zeile "RETURN". a = ExponentialAverage[200](Close) b = WeightedAverage[200](Close) c = Average[200](Close) RETURN a COLOURED(255,0,0) AS "Exponential Moving Average", b COLOURED(0,255,0) AS "Weighted Moving Average", c COLOURED(0, 0, 255) AS "Simple Moving Average" 35 / 56

40 K apitel II: Math. Funktionen un d ProBuild er-an w eisungen Dieses Bild zeigt die Farbanpassung des Ergebnisses. 36 / 56

41 K apitel III : Praktische As p e kte Kapitel III : Praktische Aspekte Erstellung eines binären oder ternären Indikators: Wie und Warum? Ein binärer oder ternärer Indikator ist ein Indikator, der nur zwei oder drei mögliche Ergebnisse hat (normalerweise 0, 1 oder -1). Dessen Hauptzweck in Tradingkontext besteht darin, einfach und schnell Muster oder Bedingungen herauszufiltern, die man im Indikator mit einem visuellen Signal definiert hat. Zweck des binären oder ternären Indikators: Erkennung der Haupt-Candlestickmuster (z.b.: Harami, Morgenstern, Hammer, ). Erleichtert die Chartanalyse, wenn man nach bestimmten Bedingungen sucht. Definieren Sie eine einfache Alarmbedingung in einem Indikator fest, welche verschiedene Bedingungen beinhaltet und Sie werden mehr Alarmsignale zur Verfügung haben! Erkennen komplexer Bedingungen anhand der geladenen historischen Daten. Einfachere Erstellung eines Backtest. Darüber hinaus finden Sie in dem ProBackTest Handbuch viele Beispiele, wie man Stop Orders in die Anlagestrategie einfügt. Binäre und ternäre Indikatoren sind im Wesentlichen IF-Strukturen. Wir empfehlen Ihnen den Abschnitt über die IF Anweisung zu lesen, bevor Sie weiter lesen. (Seite 19) Schauen wir uns ein Beispiel zu den binären und ternären Indikatoren an: Binärer Indikator: Hammer Erkennung Hammer = Close>Open AND High=Close AND (Open-Low)>=3*(Close-Open) IF Hammer THEN ELSE Result=1 Result=0 RETURN Result AS "Hammer" Ternärer Indikator: Goldenes Kreuz und Totes Kreuz Erkennung a= ExponentialAverage[10](Close) b= ExponentialAverage[20](Close) c=0 //Goldenes Kreuz Erkennung IF a Crosses Over b THEN c=1 //Totes Kreuz Erkennung IF a Crosses Under b THEN c= -1 RETURN c 37 / 56

42 K apitel III : Praktische As p e kte Beachte: Wir haben hier einen exponentiellen Gleitenden Durchschnitt mit 10 und 20 Perioden angezeigt. Die Schnittpunkte beider Linien werden im Indikator hervorgehoben. Sie finden weitere Candlestick-Muster-Indikatoren im Abschnitt Kapitel IV: Übungen. Erstellung von STOPP-Indikatoren: Folgen der Position in Echtzeit Es ist möglich STOPP-Indikatoren nach eigenen Parametern zu erstellen, um Positionen zu schließen. Mit dem Backtest Modul ProBackTest, welches in einem gesonderten Handbuch behandelt wird, lassen sich auch Stopp-Level in einem Backtest definieren. Die Programmierung eines Stopps als Indikator ist aus folgenden Gründen interessant: Es erlaubt Ihnen die Visualisierung eines Stopps als Linie, welche in Echtzeit im Chart aktualisiert wird (z.b.: Trailing Stopp). Es ist möglich, Echtzeit Alarmsignale zu setzen, um unverzüglich informiert zu werden. Es ist nicht nötig, Long oder Short Orders zu erstellen (anders beim ProBackTest) 38 / 56

43 K apitel III : Praktische As p e kte Die Programmierung von Stopps bedeutet auch, die Befehle der vorherigen Kapitel anwenden können. Dies sind die 4 Kategorien, bei denen wir uns mit Stopps auseinander setzen: StaticTake Profit STOP Static STOP Loss Inactivity STOP Trailing STOP (trailing stop loss or trailing take profit) Die Indikatoren in den folgenden Beispielen sind mögliche Codes, um Stopp-Indikatoren zu erstellen. Sie werden wahrscheinlich diese nach Ihren eigenen Parametern, unter der Verwendung der Anweisungen, die Sie in den vorhergehenden Kapiteln gelernt haben, anpassen. 1) StaticTake Profit STOP Ein Static Take-Profit bezeichnet ein Niveau, bei dem wir beim Erreichen planen, Positionen zu schließen und Gewinne mitzunehmen. Per Definition ist dieser Stopp eine feste Ebene (horizontale Linie). Die Anwender dieser Art von STOPP schließen Ihre Position und nehmen Gewinne mit, wenn dieses Niveau erreicht ist. Der Indikator unten zeigt zwei Ebenen und "StartingTime" ist der Zeitpunkt, wenn die Position eingegangen wurde: Wenn Sie ein Käufer sind, ziehen Sie eine höhere Kurve in Betracht, das entspricht 10% Gewinn (110% vom Kurs, wenn Sie Ihre Long Position nehmen) Wenn Sie Verkäufer sind, ziehen Sie eine niedrigere Kurve in Betracht, das entspricht 10% Gewinn (90% vom Kurs, wenn Sie eine Short Position nehmen) //Wir definieren in der Option Variable: //StartingTime = (das ist ein Beispiel für 10 Uhr; eingestellt auf die Zeit bei Eingang der Position) //Price= Kurswert, wenn Sie Ihre Position nehmen //Nehmen Sie StopLONG für eine Long Position und StopShort für eine Short Position. Sie können auch StopLONG oder StopSHORT entfernen, wenn Sie nur mit Long- bzw. Shortpositionen arbeiten. //AmplitudeUp stellt die Veränderungsrate des verwendeten Kurses dar und zeichnet das Gewinnziel für die Long Position ein (Standard: 1.1) //AmplitudeDown stellt die Veränderungsrate des verwendeten Kurses dar und zeichnet das Gewinnziel für die Short Position ein (Standard: 0.9) IF Time = StartingTime THEN StopLONG = AmplitudeUp*Price StopSHORT = AmplitudeDown*Price RETURN StopLONG COLOURED(0,0,0) AS "TakeProfit LONG 10%", StopSHORT COLOURED(0,255,0) AS "TakeProfit SHORT 10%" 39 / 56

44 K apitel III : Praktische As p e kte 2) Static STOP loss Ein Static STOP Loss ist das Gegenteil eines Static Take-Profit STOP; dies bedeutet, dass wir beim Erreichen des Kurses planen, unsere Position mit Verlust zu schließen. Dieser STOPP ist sinnvoll, um Verluste auf ein Minimum zu begrenzen, wenn Sie Geld verlieren und versuchen den Markt zu verlassen. Wie beim Static Take-Profit definiert diese STOPP-Order eine feste Ebene, jedoch diesmal, beendet der Anwender seine Position, um Verluste zu begrenzen, wenn diese Ebene erreicht wird. Der unten stehende Indikator zeigt zwei Ebenen an und eine "Startzeit", wann die Position eingegangen wurde: Wenn Sie ein Käufer sind, ziehen Sie eine niedrigere Kurve in Betracht, das entspricht 10% Gewinn (90% vom Kurs, wenn Sie eine Short-Position nehmen) Wenn Sie Verkäufer sind, ziehen Sie eine höhere Kurve in Betracht, das entspricht 10% Gewinn (110% vom Kurs, wenn Sie Ihre Long-Position nehmen) Der Code dieses Indikators ist: //Wir definieren in der Option Variable: //StartingTime = (das ist ein Beispiel für 10 Uhr; eingestellt auf die Zeit bei Eingang der Position) //Price= Kurswert, wenn Sie Ihre Position nehmen // Nehmen Sie StopLONG für eine Long Position und StopShort für eine Short Position. Sie können auch StopLONG oder StopSHORT entfernen, wenn Sie nur mit Long- bzw. Shortpositionen arbeiten. //AmplitudeUp stellt die Veränderungsrate des verwendeten Kurses dar und zeichnet einen Stopp Loss für die Shortposition (Standard: 0.9) //AmplitudeDown stellt die Veränderungsrate des verwendeten Kurses dar und zeichnet eine Stopp Loss für die Log Position ein (Standard: 1.1) IF Time = StartingTime THEN StopLONG = AmplitudeUp*Price StopSHORT = AmplitudeDown *Price RETURN StopLONG COLOURED(0,0,0) AS "StopLoss LONG 10%", StopSHORT COLOURED(0,255,0) AS "StopLoss SHORT 10%" 3) Inactivity STOP Ein Inaktivitäts-STOPP schließt die Position, wenn das Gewinnziel nicht erreicht wurde (definiert in % oder in Punkten) über eine bestimmte Periode (definiert nach der Anzahl von Balken). Erinnern Sie sich, wie man Variablen im Bereich "Variablen" definiert. Beispiel eines Inaktivitäts-Stopps im Intraday-Chart: Dieser Stopp muss bei diesen beiden Indikatoren verwendet werden: Der erste Indikator stellt den Kursverlauf gegenüber Der zweite Indikator soll in einem anderen Chartfenster dargestellt werden 40 / 56

45 K apitel III : Praktische As p e kte Indikator1 //Wir definieren in der Option Variable: //MyVolatility = 0.01 entspricht der Veränderungsrate zwischen jedem Bereich der Spanne und dem Schlusskurs IF IntradayBarIndex = 0 THEN ShortTarget = (1-MyVolatility)* Close LongTarget = (1+MyVolatility)* Close RETURN ShortTarget AS "ShortTarget", LongTarget AS "LongTarget" Indikator2 //Wir definieren in der Option Variable: //StartingTime = (das ist ein Beispiel für 9 Uhr; eingestellt auf die Zeit bei Eingang der Position) //Price= Kurswert, wenn Sie Ihre Position nehmen REM Die Stellungnahme erfolgt zu Marktpreisen //MyVolatility = 0.01 entspricht der Veränderungsrate zwischen jedem Bereich der Spanne und dem Schlusskurs //NumberOfBars=20: der Schlusskurs kann innerhalb einer vordefinierten Spanne schwanken, während einer maximalen Anzahl von Balken NumberOfBars bevor die Position geschlossen wird (Ergebnis = 1) Result = 0 Cpt=0 IF IntradayBarIndex = 0 THEN ShortTarget = (1-MyVolatility)*Close LongTarget = (1+MyVolatility)*Close FOR i=intradaybarindex DOWNTO 1 DO NEXT IF Close[i]>=ShortTarget AND Close[i]<=LongTarget THEN ELSE Cpt=Cpt+1 Cpt=0 IF Cpt = NumberOfBars THEN RETURN Result Result = 1 41 / 56

46 K apitel III : Praktische As p e kte 4) Trailing Stopp A trailing STOP folgt dynamisch der Kursentwicklung und zeigt an, wann die Position zu schließen ist. Wir schlagen Ihnen zwei Wege vor einen Trailing Stopp zu programmieren. Der Erste entspricht einem dynamischen Trailing Stopp-Loss und der Andere einem Trailing Profit-Stopp. Dynamischer Trailing STOPP-LOSS (wird im Intraday Handel verwendet) //Definieren der folgenden Variablen im Bereich Variable: //StartingTime = (das ist ein Beispiel für 9 Uhr; eingestellt auf die Zeit bei Eingang der Position) REM Wir setzen voraus, dass eine Position "zum Marktpreis" eröffnet wurde //Amplitude stellt die Veränderungsrate des Eröffnungskurses verglichen mit der niedrigsten Verlaufskurve dar ( z.b. nehmen wir eine Amplitude = 0.95) IF Time = StartingTime THEN IF Lowest[5](Close)<1.2*Low THEN ELSE IF Lowest[5](Close) >= Close THEN ELSE Cut = Amplitude*Lowest[5](Close) Cut = Amplitude*Lowest[20](Close) Cut = Amplitude*Lowest[20](Close) RETURN Cut AS "Trailing Stop Loss" Dynamischer Triling Profit-STOPP (wird im Intraday-Handel verwendet) //Definieren der folgenden Variablen im Bereich Variable: //StartingTime = (das ist ein Beispiel für 9 Uhr; eingestellt auf die Zeit bei Eingang der Position) REM Wir setzen voraus, dass eine Position "zum Marktpreis" eröffnet wurde //Amplitude stellt die Veränderungsrate des Eröffnungskurses verglichen mit der niedrigsten Verlaufskurve dar ( z.b. nehmen wir eine Amplitude = 1.015) IF Time = StartingTime THEN StartingPrice = Close Price = StartingPrice - AverageTrueRange[10] TrailingStop = Amplitude*Highest[15](Price) RETURN TrailingStop COLOURED (255, 0, 0) AS "Trailing take profit" 42 / 56

47 K apitel IV: Übung en Kapitel IV: Übungen Candlestick-Muster Aufwärts-Kurslücke oder Abwärts-Kurslücke Die Kerzen können schwarz oder weiß sein Eine Kurslücke wird durch diese zwei Bedingungen definiert: (das aktuelle Tief liegt über dem Höchstkurs der letzten Kerze) oder (das aktuelle Hoch liegt unter dem Tiefstkurs der letzten Kerze) der absolute Wert vom ((aktuellen Tief Hoch der letzten Kerze)/ das Hoch der letzten Kerze) ist immer größer als der Ausschlag) oder ((das aktuelle Hoch Tief der letzten Kerze)/das Tief der letzten Kerze ) ist immer größer als der Ausschlag) 43 / 56

48 K apitel IV: Übung en //Initialisierung der Amplitude Amplitude = //Initialisierung des Detektors Detector = 0 //Aufwärts-Kurslücke //erste Bedingung der Existenz einer Kurslücke IF Low > High[1] THEN //zweite Bedingung der Existenz einer Kurslücke IF ABS((Low -High[1])/High[1]) > Amplitude THEN //Verhalten des Detektors Detector = 1 //Abwärts-Kurslücke //erste Bedingung der Existenz einer Kurslücke IF High < Low[1] THEN //zweite Bedingung der Existenz einer Kurslücke IF ABS((High - Low[1])/Low[1]) > Amplitude THEN //Verhalten des Detektors Detector = -1 //Anzeige des Ergebnisses RETURN Detector AS "Gap detection" 44 / 56

49 K apitel IV: Übung en Doji (flexible Version) In diesem Code definieren wire in Doji Candlestick mit einer Spanne von (Hoch Schluss) ist größer als 5x der absolute Wert von (Eröffnung-Schluss). Doji = Range > ABS(Open-Close)*5 RETURN Doji AS "Doji" Doji (strenge Version) Wir definieren den Doji mit Schlußkurs gleich dem Eröffnungskurs. Doji = (Open = Close) RETURN Doji AS "Doji" 45 / 56

50 K apitel IV: Übung en Indikatoren BODY MOMENTUM Der Body Momentum wird mathematisch definiert durch: BodyMomentum = 100*BodyUp / (BodyUp + BodyDown) BodyUp zählt die Balken, von denen der Schlusskurs während einer bestimmten Periode über dem Eröffnungskurs liegt. BodyDown zählt die Balken, von denen der Eröffnungskurs während einer bestimmten Periode über dem Schlusskurs liegt. Periods = 14 b = Close - Open IF BarIndex > Periods THEN ELSE Bup= 0 Bdn= 0 FOR i=1 TO Periods NEXT IF b[i] > 0 THEN Bup = Bup+1 ELSIF b[i] < 0 THEN Bdn = Bdn+1 BM =(Bup/(Bup+Bdn))*100 BM = Undefined RETURN BM AS "Body Momentum" 46 / 56

51 K apitel IV: Übung en ELLIOT WAVE OSCILLATOR Der Elliot-Wave-Oszillator misst die Differenz zwischen zwei Gleitenden Durchschnitten. Parameter: a: Abwärtsperioden des GD (5 in der Grundeinstellung) b: Aufwärtsperioden des GD (35 in der Grundeinstellung) Dieser Oszillator erlaubt zwischen einer Welle 3 und einer Welle 5 nach der Elliot-Wellen-Theorie zu unterscheiden. Der Abwärts-GD zeigt die kurzfristige Abwärtsbewegung des Kurses, der aufwärts gerichtete GD den längerfristigen Trend. Wenn die Kurse die Welle 3 bilden, steigen die Kurse stark. Das schlägt sich in einem hohen Wert im Elliot Wave Oszillator nieder. In der Welle 5 fallen die Kurse langsamer und der Oszillator zeigt niedrigere Werte an. RETURN Average[5](MedianPrice) - Average[35](MedianPrice) AS "Elliot Wave Oscillator" Williams %R Dieser Indikator ähnelt sehr dem Stochastik Oszillator. Um ihn zu zeichnen, müssen wir 2 Linien definieren: 1) Die Linie des höchsten Hochs über 14 Perioden. 2) Die Linie mit dem niedrigsten Tief über 14 Perioden. Die %R Linie wird mit dieser Formel definiert: (Close Lowest Low ) / (Highest High Lowest Low) * 100 HighestH = Highest[14](High) LowestL = Lowest[14](Low) MyWilliams = (Close LowestL ) / ( HighestH LowestL )* 100 RETURN MyWilliams AS "Williams %R" Bollinger Bands Das mittlere Band ist ein einfacher Gleitender Durchschnitt mit Periode 20 auf Schlusskursbasis. Das obere Band ist das mittlere Band + die zweifache Standardabweichung mit einer Periode von 20 auf Schlusskursbasis. Das untere Band ist das mittlere Band - die zweifache Standardabweichung mit einer Periode von 20 auf Schlusskursbasis. a = Average[20](Close) //Wir definieren die Standardabweichung StdDeviation = STD[20](Close) Bsup = a + 2 * StdDeviation Binf = a - 2 * StdDeviation RETURN a AS "Average", Bsup AS "Bollinger Up", Binf AS "Bollinger Down" 47 / 56

52 Index Index A CODE SYNTAX FUNKTION Abs Abs(a) Mathematische Funktion "Absoluter Wert" von AccumDistr AccumDistr(close) Klassische Kumulierung/Verlaufs Indikator ADX ADX[N] Indikator Average Directional Index oder "ADX" von n Perioden ADXR ADXR[N] Indikator Average Directional Index Rate oder "ADXR" von n Perioden AND a AND b Verknüpfung AND Operator AroonDown AroonDown[N] Aroon Down Indikator von n Perioden AroonUp AroonUp[N] Aroon Up Indikator von n Perioden Atan Atan(a) Mathematische Funktion "Arctangent" von AS RETURN Result AS "ResultName" Instruktion zur Bennenung einer Linie oder Indikators im Chart. Verwendet mit "RETURN". Average Average[N](price) Einfacher gleitender Durchschnitt mit n Perioden AverageTrueRange AverageTrueRange[N](price) "Average True Range" - True Range geglättet nach der Wilder Methode B CODE SYNTAX FUNKTION BarIndex BarIndex zeigt an, wieviele Kerzen aller geladener Daten angezeigt werden BollingerBandWidth BollingerBandWidth[N](price) Bollinger Bandbreite Indikator BollingerDown BollingerDown[N](price) Unteres Bollingerband BollingerUp BollingerUp[N](price) Oberes Bollingerband BREAK (FOR...DO...BREAK...NEXT) or (WHILE...DO...BREAK...WEND) Instruktion bewirkt einen Abbruch der FOR oder WHILE Schleife 48 / 56

53 Index C CODE SYNTAX FUNKTION CALL myresult = CALL myfunction Ruft einen benutzerdefinierten Indikator auf, um diesen im Programm zu verwenden CCI CCI[N](price) or CCI[N] Commodity Channel Index Indikator ChaikinOsc ChaikinOsc[Ch1, Ch2](price) Chaikin Oszillator Chandle Chandle[N](price) Chande Momentum Oszillator ChandeKrollStopUp ChandeKrollStopDown ChandeKrollStopUp[Pp, Qq, X] ChandeKrollStopDown[Pp, Qq, X] Chande und Kroll Protection Stopp für Long Positionen Chande und Kroll Protection Stopp für Short Positionen Close Close[N] Schlußkurs der aktuellen Kerze oder der n letzten Kerze COLOURED RETURN Result COLOURED(R,G,B) COS COS(a) Kosinus Funktion Färbt einer eine Chartlinie mit einer selbst defnierten Farbe nach RGB Crosses Over a Crosses Over b Boolean Operator überprüft, ob eine Linie eine Andere von unten nach oben gekreuzt hat Crosses Under a Crosses Under b Boolean Operator überprüft, ob eine Linie eine Andere von oben nach unten gekreuzt hat CUMSUM CUMSUM(price) Errechnet einen bestimmten Kurs anhand der ganzen geladenen Daten CurrentDayOfWeek CurrentDayOfWeek Abbildung des aktuellen Tages der Woche CurrentHour CurrentHour Abbildung der aktuellen Stunde CurrentMinute CurrentMinute Abbildung der aktuellen Minute CurrentMonth CurrentMonth Abbildung des aktuellen Monats CurrentSecond CurrentSecond Abbildung der aktuellen Sekunde CurrentTime CurrentTime Abbildung der aktuellen Zeit (HHMMSS) CurrentYear CurrentYear Abbildung des aktuellen Jahres CustomClose CustomClose[N] Bedingung anpassbar im Einstellungsfenster des Charts (Standard: Schlusskurs) Cycle Cycle(price) Kreis Indikator 49 / 56

54 Index D CODE SYNTAX FUNKTION Date Date[N] Gibt das Datum von jedem im Chart geladenen Balken aus Day Day[N] Gibt den Tag von jedem im Chart geladenen Balken aus Days Days[N] Zähler der Tage seit 1900 DayOfWeek DayOfWeek[N] Wochentag von jedem Balken Dclose Dclose(N) Schlusskurs vom n-ten Tag vor dem heutigen Tag DEMA DEMA[N](price) Doppelter exponentieller Gleitender Durchschnitt Dhigh Dhigh(N) Hoch des n-ten Balkens vor dem aktuellen Balken DI DI[N](price) Abbildung von DI+ minus DI- DIminus Diminus[N](price) Abbildung des DI- Indikators Diplus Diplus[N](price) Abbildung des DI+ Indikators Dlow Dlow(N) Tiefstkurs des n-ten Tages vor dem heutigen Tag DO See FOR and WHILE Optionaler Befehl in der FOR und WHILE Schleife zur Definition der Schleifenaktion Dopen Dopen(N) Eröffnungskurs des n-ten Tages vor dem heutigen Tag DOWNTO See FOR Befehl in der FOR Schleife, um in absteigender Reihenfolge die Schleife auszuführen DPO DPO[N](price) Detrented Price Oszillator E CODE SYNTAX FUNKTION EaseOfMovement EaseOfMovement[I] Ease of Movement Indikator ELSE See IF/THEN/ELSE/ Befehl wird verwendet, um die zweite Bedingung der IF-bedingten Angabe aufzurufen ELSEIF See IF/THEN/ELSE/ Steht für ELSE IF (wird innerhalb der bedingten Schleife verwendet) EMV EMV[N] Ease of Movement Value Indikator See IF/THEN/ELSE/ End-Befehl von IF-bedingter Angabe EndPointAverage EndPointAverage[N](price) Endpunkt des Gleitenden Durchschnitts von einer Exp Exp(a) Mathematische Funktion "Exponentiell" ExponentialAverage ExponentialAverage[N](price) Exponentieller Gleitender Durchschnitt 50 / 56

55 Index F-G CODE SYNTAX FUNKTION FOR/TO/NEXT FOR i =a TO b DO a NEXT FOR Schleife (berechnet alle Werte in an- (TO) oder absteigender Reihenfolge (DOWNTO)) ForceIndex ForceIndex(price) Force Index Indikator (ermittelt wer den Markt dominiert (Käufer oder Verkäufer) H CODE SYNTAX FUNKTION High High[N] Hoch des aktuellen Balkens oder des n-t letzten Balkens Highest Highest[N](price) Höchster Kurs über eine vorher definierte Anzahl von Balken HistoricVolatility HistoricVolatility[N](price) Historische Volatilität (oder statistische Volatilität) Hour Hour[N] Abbildung der Stunde von jedem im Chart geladenen Balken I-J-K CODE SYNTAX FUNKTION IF/THEN/ IF a THEN b Gruppe von bedingten Anweisungen ohne eine zweite Anweisung IF/THEN/ELSE/ IF a THEN b ELSE c Gruppe von bedingten Anweisungen IntradayBarIndex IntradayBarIndex[N] Zählt, wieviele Balken an einem Tag angezeigt werden, anhand der ganzen geladenen Daten L CODE SYNTAX FUNKTION LinearRegression LinearRegression[N](price) Linearer Regressions Inidkator LinearRegressionSlope LinearRegressionSlope[N] (price) Steigung des Linearen Regressions Inidkators Log Log(a) Mathematische Funktion "Neperian Logarithmus" von einer 51 / 56

56 Index Low Low[N] Tief des aktuellen Balkens oder von dem n-t letzten Balken Lowest Lowest[N](price) Tiefstkurs über eine vorher definierte Anzahl von Balken M CODE SYNTAX FUNKTION MACD MACD[S,L,Si](price) Moving Average Convergence Divergence (MACD) als Diagrammform MACDline MACDLine[S,L](price) MACD Linien Indikator MassIndex MassIndex[N] Mass Index Indikator angewandt über N Balken Max Max(a,b) Mathematische Funktion "Maximum" MedianPrice MedianPrice Durchschnitt vom Hoch und vom Tief Min Min(a,b) Mathematische Funktion "Minimum" Minute Minute Abbildung der Minute von jedem im Chart geladenen Balken Mod a Mod b Mathematische Funktion "Rest der Division" Momentum Momentum[N] Momentum Indikator (Schluss Schluss des n- t letzten Balken) MoneyFlow MoneyFlow[N](price) MoneyFlow Indikator (Ergebnis zwischen -1 und 1) MoneyFlowIndex MoneyFlowIndex[N] MoneyFlow Index Indikator Month Month[N] Abbildung des Monats von jedem im Chart geladenen Balken N CODE SYNTAX FUNKTION NEXT See FOR/TO/NEXT End Befehl für die FOR Schleife NOT NOT a Logischer Operator NOT 52 / 56

57 Index O CODE SYNTAX FUNKTION OBV OBV(price) On-Balance-Volume Indikator ONCE ONCE VariableName = VariableValue Einführung einer Definitionsanweisung, welche nur einmal ausgeführt wird Open Open[N] Eröffung des aktuellen Balkens oder des n-t letzten Balkens OpenOfNextBar OpenOfNextBar[N] Eröffung des Balkens, welcher dem n-ten Balken folgt OR a OR b Logischer Operator OR P-Q CODE SYNTAX FUNKTION PriceOscillator PriceOscillator[S,L](price) Prozentualer Preis Oszillator PositiveVolumeIndex PriceVolumeIndex(price) Positiver Volumen Index Indikator PVT PVT(price) Preis Volumen Trend Indikator R CODE SYNTAX FUNKTION R2 R2[N](price) R-zum Quadrat Indikator (Fehlerquote der linearen Regression vom Kurs) Range Range[N] berechnet die Spanne (Hoch minus Tief) REM REM comment Einführung einer Bemerkung Repulse Repulse[N](price) Repulse Indikator (misst die Stärke der Käufer und Verkäufer für jede Kerze) RETURN RETURN Result Anweisung gibt das Ergebnis aus ROC ROC[N](price) Preisrate des Change Indikators RSI RSI[N](price) Relativer Stärke Index Indikator Round Round(a) Mathematische Funktion "Rundet zur nächsten ganzen Zahl" 53 / 56

58 Index S CODE SYNTAX FUNKTION SAR SAR[At,St,Lim] Parabolic SAR Indikator SARatdmf SARatdmf[At,St,Lim](price) Geglätteter Parabolic SAR Indikator Sin Sin(a) Mathematische Funktion "Sinus" Sgn Sgn(a) Mathematische Funktion "Zeichen von" einem (ist positiv oder negativ) SMI SMI[N,SS,DS](price) Stochastik Momentum Index Indikator SmoothedStochastic SmoothedStochastic[N,K] (price) Geglätteter Stochastik Square Square(a) Mathematische Funktion "zum Quadtrat" Sqrt Sqrt(a) Mathematische Funktion "Quadratwurzel" von STD STD[N](price) Statistische Funktion "Standardabweichung" STE STE[N](price) Statistische Funktion "Standard Fehler" Stochastic Stochastic[N,K](price) %K Linie des Stochastik Indikators Summation Summation[N](price) Errechnet einen bestimmten Preis über der N-t lezten Kerze SuperTrend SuperTrend[STF,N] Super Trend Indikator T CODE SYNTAX FUNKTION Tan Tan(a) Mathematische Funktion "Tangens" von TEMA TEMA[N](price) Dreifacher exponentieller Gleitender Durchschnitt THEN See IF/THEN/ELSE/ Anweisung folgt der ersten Bedingung von "IF" Time Time[N] Abbildung der Zeit von jedem im Chart geladenen Balken TimeSeriesAverage TimeSeriesAverage[N](price) Zeitliche Serie Gleitender Durchschnitt TO See FOR/TO/NEXT Richtungsanweisung in der "FOR" Schleife Today Today[N] Datum des n-perioden Balkens vor dem aktuellen Balken TotalPrice TotalPrice[N] (Schluss + Eröffnung + Hoch + Tief)/4 TR TR(price) True Range Indikator TriangularAverage TriangularAverage[N](price) Dreieckiger Gleitender Durchschnitt TRIX TRIX[N](price) Dreifach geglätteter exponentieller Gleitender Durchschnitt TypicalPrice TypicalPrice[N] Abbildung des Durchschnittskursese (Durchschnitt vom Hoch, Tief und Schluss) 54 / 56

59 Index U CODE SYNTAX FUNKTION Undefined a = Undefined Setzt den Wert einer Variablen auf unbestimmt V CODE SYNTAX FUNKTION Variation Variation(price) Differenz zwischen dem Schluss des letzten Balkens und dem Schluss des aktuellen Balkens in % Volatility Volatility[S, L] Chaikin Volatilität Volume Volume[N] Volumen Indikator VolumeOscillator VolumeOscillator[S,L] Volume Oszillator VolumeROC VolumeROC[N] Volumen des Price Rate Of Change W CODE SYNTAX FUNKTION WeightedAverage WeightedAverage[N](price) Abbildung des gewichteten Gleitenden Durchschnitts WeightedClose WeightedClose[N] Durchschnittswert von (2*Schluss), (1*Hoch) und (1*Tief) WEND See WHILE/DO/WEND End Anweisung der WHILE Schleife WHILE/DO/WEND WHILE (condition) DO (action) WEND WHILE Schleife WilderAverage WilderAverage[N](price) Abbildung des Gleitenden Durchschnitts nach Wilder Williams Williams[N](close) %R vom Williams Indikator WilliamsAccumDistr WilliamsAccumDistr(price) Akkumulation/Verteilung des Williams Indikators 55 / 56

60 Index X CODE SYNTAX FUNKTION XOR a XOR b Logischer Operator exclusive OR Y CODE SYNTAX FUNKTION Year Year[N] Jahr des Balkens n Perioden vor dem aktuellen Balken Yesterday Yesterday[N] Datum des Tages des vorangegangen Balkens n Perioden vor dem aktuellen Balken Z CODE SYNTAX FUNKTION ZigZag ZigZag[Zr](price) Abbildung des Zig-Zag Indikators eingeführt in der Eliott Wellen Theorie ZigZagPoint ZigZagPoint[Zp](price) Abbildung des Zig-Zag Indikators der Eliott Wellen Theorie berechnet auf Zp Punkte Weitere CODE FUNKTION + Additions Anweisung - Subtraktions Anweisung * Multiplikations Anweisung / Divisions Anweisung = Istgleich Anweisung <> Differenz Anweisung < Strenge Unterlegenheits Anweisung > Strenge Überlegensheits Anweisung <= Unterlegenheits Anweisung >= Überlegensheits Anweisung // Leitet eine Kommantar Zeile ein 56 / 56

61

Das Aktivieren der verschiedenen Stops* in der WHS FutureStation

Das Aktivieren der verschiedenen Stops* in der WHS FutureStation Das Aktivieren der verschiedenen Stops* in der WHS FutureStation Info 1: Dieses Handbuch beschreibt die verschiedenen Stoparten der FutureStation und das implementieren klassischer Stopstrategien. Info

Mehr

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN Wie starte ich? Um eine TurningPoint-Präsentation zu erstellen müssen Sie die TurningPoint mittels des Symbols auf Ihrem Desktop oder über das Startmenü starten. Dadurch

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

Microsoft Excel 2013 Automatisches Ausfüllen

Microsoft Excel 2013 Automatisches Ausfüllen Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Excel 2013 Automatisches Ausfüllen Automatisches Ausfüllen in Excel 2013 Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Lineare Reihen erstellen...

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Einführung in den ProScreener. Kapitel I: Grundkenntnisse. ProScreener starten...2 Benutzung des Fensters 'Top Mover'...

INHALTSVERZEICHNIS. Einführung in den ProScreener. Kapitel I: Grundkenntnisse. ProScreener starten...2 Benutzung des Fensters 'Top Mover'... INHALTSVERZEICHNIS Einführung in den ProScreener Kapitel I: Grundkenntnisse ProScreener starten...2 Benutzung des Fensters 'Top Mover'...7 Kapitel II: Die Programmierung des ProScreener Anweisung zum Suchen

Mehr

Signalerkennung KAPITEL 2

Signalerkennung KAPITEL 2 KAPITEL 2 Signalerkennung Signalanalyse über die Bank Austria Candlesticks im Detail Steigendes Signal Steigender Trend Fallendes Signal Fallender Trend Kleiner Trend Unser Kaufkurs Zusammenfassung inkl.

Mehr

Anmeldung bei FXFlat Schritt 1: Demokonto eröffnen

Anmeldung bei FXFlat Schritt 1: Demokonto eröffnen Anmeldung bei FXFlat Schritt 1: Demokonto eröffnen Klicken Sie auf Jetzt anmelden, um ein Demokonto zu eröffnen. Schritt 2: Adressdaten eingeben Nachdem Sie Ihre Adressdaten eingegeben haben, klicken Sie

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo

1. LPC - Lehmanns Programmier Contest - Lehmanns Logo Aufgabe ist die Entwicklung einer vereinfachten Variante der beliebten Programmiersprache Logo. Die Aufgabe ist in drei Stufen zu erledigen, von der wir zunächst nur die erste Stufe bekannt geben. Die

Mehr

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb Seminar CHARTTECHNIK CFD-Schulung & Coaching GmbH Mag. Franz Leeb JAPANISCHER CANDLESTICK ANALYSE Allgemein: Was ist Technische Analyse Liniencharts, Balkencharts, Japanische Kerzencharts Trends, Trendkanäle,

Mehr

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Eine wichtige Phase in der Entwicklung von Computerprogrammen ist der Entwurf von Algorithmen. Dieser Arbeitsschritt vor dem Schreiben des Programmes in einer

Mehr

BearingNet Anfragen/Angebote. Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3

BearingNet Anfragen/Angebote. Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3 Inhalt Einführung... 2 Erhaltene Anfragen... 3 Verkaufen laufend... 3 Verkaufen gespeichert... 3 Erhaltene Anfragen... 3 Kaufen laufend... 3 Kaufen gespeichert... 3 Ein Angebot ansehen... 4 Angebotssuche...

Mehr

Visual Basic / EXCEL / Makroprogrammierung Unterrichtsreihe von Herrn Selbach

Visual Basic / EXCEL / Makroprogrammierung Unterrichtsreihe von Herrn Selbach Visual Basic / EXCEL / Makroprogrammierung Unterrichtsreihe von Herrn Selbach Übungsaufgaben zum Kapitel 1 1. Aufgabe In einer EXCEL Tabelle stehen folgende Zahlen: Definiere einen CommandButton, der diese

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Mai$ Handbuch - Publisher Tool 1

Mai$ Handbuch - Publisher Tool 1 Mai$ 15 16 Handbuch - Publisher Tool 1 Inhalt 1. Wilkommen... 3 1.1 Anmelden... 3 1.2 Dashboard... 4 2. Bücher... 5 2.1 Bücher hinzufügen... 5 2.2 Buchinformation bearbeiten... 7 3. Anreicherungen... 9

Mehr

Berechnungen in Excel Zahlen, Formeln und Funktionen

Berechnungen in Excel Zahlen, Formeln und Funktionen René Martin Berechnungen in Excel Zahlen, Formeln und Funktionen ISBN-10: 3-446-41029-5 ISBN-13: 978-3-446-41029-9 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41029-9

Mehr

Berechnungen in Access Teil I

Berechnungen in Access Teil I in Access Teil I Viele Daten müssen in eine Datenbank nicht eingetragen werden, weil sie sich aus anderen Daten berechnen lassen. Zum Beispiel lässt sich die Mehrwertsteuer oder der Bruttopreis in einer

Mehr

QueueMetrics Handbuch

QueueMetrics Handbuch QueueMetrics Handbuch ?... 3... 4... 5.. 9... 10.. 10 11... 12... 13 Stand: 22.09.2011 2 Mit QueueMetrics kann man: Berichte bezüglich der Call Center Aktivität erstellen, unterscheidbar nach Warteschlange/-n,

Mehr

Einführung in QtiPlot

Einführung in QtiPlot HUWagner und Julia Bek Einführung in QtiPlot 1/11 Einführung in QtiPlot Mit Bezug auf das Liebig-Lab Praktikum an der Ludwig-Maximilians-Universität München Bei Fragen und Fehlern: jubech@cup.lmu.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Vorübung 1 Beschriften Sie die Tabelle wie in der Abbildung dargestellt.

Vorübung 1 Beschriften Sie die Tabelle wie in der Abbildung dargestellt. Diese Anleitung führt in einige Grundfunktionen des Tabellenkalkulationsprogramms Microsoft Excel ein. Sie erstellen nach einigen Vorübungen mit Excel ein kleines Programm, das auf der Grundlage der Gesamtpunktzahl

Mehr

SmartLines Handbuch. E-Mail: support@activtrades.com Live-Chat: www.activtrades.com Telefon: +49 (0)69 2547 2476 Fax: +44 (0)207 680 7301

SmartLines Handbuch. E-Mail: support@activtrades.com Live-Chat: www.activtrades.com Telefon: +49 (0)69 2547 2476 Fax: +44 (0)207 680 7301 SmartLines Handbuch E-Mail: support@activtrades.com Live-Chat: www.activtrades.com Telefon: +49 (0)69 2547 2476 Fax: +44 (0)207 680 7301 1 Übersicht Verwenden Sie Chart-Trendlines, um Ihrem Handel neue

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Daten Makro + VBA effektiv 5 DATEN 5.1. Variablen Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Konstanten jederzeit im Programm verändert werden. Als Variablen können beliebige Zeichenketten

Mehr

Fotobuch Kurzanleitung für Windows Designer

Fotobuch Kurzanleitung für Windows Designer Fotobuch Kurzanleitung für Windows Designer Version 1.0 1 Kurzanleitung Fotobuch In wenigen Schritten zum ifolor Fotobuch Sie wollen ein Fotobuch gestalten? Die folgende Anleitung hilft Ihnen, ein Fotobuch

Mehr

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung

1 MAKROS AUFZEICHNEN. 1.1 Einführung Makro Aufzeichnen Makro + VBA 2010 effektiv 1 MAKROS AUFZEICHNEN 1.1 Einführung Sie können Excel sehr einfach automatisieren, indem Sie ein Makro aufzeichnen. Ähnlich wie bei einem Kassettenrecorder werden

Mehr

1. Allgemeine Hinweise Alexander.Martin.Koenig@TU-Clausthal.de

1. Allgemeine Hinweise Alexander.Martin.Koenig@TU-Clausthal.de 1. Allgemeine Hinweise Alexander.Martin.Koenig@TU-Clausthal.de Man sollte eine Excel-Tabelle immer so übersichtlich wie möglich halten. Dazu empfiehlt es sich, alle benötigten Daten, Konstanten und Messwerte

Mehr

Im Folgenden sehen Sie die Projektzeit erfassen - Maske eines Mitarbeiters (Renner Rudi) direkt nach Aufruf des Menüpunktes.

Im Folgenden sehen Sie die Projektzeit erfassen - Maske eines Mitarbeiters (Renner Rudi) direkt nach Aufruf des Menüpunktes. Projektzeit erfassen Allgemeines Die Projektzeit erfassen - Maske bietet dem Benutzer die Möglichkeit, Projektzeiten die nicht direkt per Stoppuhr (Projektzeit-Buchung 1 ) verbucht wurden, im Nachhinein

Mehr

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Jörg Kapelle 15:19:08 Filterregeln Inhaltsverzeichnis Filterregeln... 1 Einführung... 1 Migration der bestehenden Filterregeln...1 Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Abwesenheitsbenachrichtigung...2

Mehr

Anleitung zum Erstellen von Moodle-Quizfragen in Word

Anleitung zum Erstellen von Moodle-Quizfragen in Word Anleitung zum Erstellen von Moodle-Quizfragen in Word Die Vorlagedateien Speichern Sie die.zip Datei an den gewünschten Ort und entpacken Sie diese. In dem neuen Ordner befinden sich nun folgende Dateien:

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren.

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltselemente bearbeiten Bild einfügen 2. Inhaltselement anlegen 3. Seite anlegen 4. Dateien verwalten Ordner anlegen Datei hochladen 5. Buttons 6. TYPO3 Backend (Aufbau) Einleitung

Mehr

Variablen & erweiterte Aktionen nutzen

Variablen & erweiterte Aktionen nutzen 341 In Captivate können Sie mit Hilfe von Variablen Texte & Werte speichern oder Systeminformationen ausgeben. Außerdem können Sie auf Basis von Variablen komplexere Aktionen entwickeln, wie z. B. eine

Mehr

Word 2010 Änderungen nachverfolgen

Word 2010 Änderungen nachverfolgen WO.019, Version 1.0 05.01.2015 Kurzanleitung Word 2010 Änderungen nachverfolgen Bearbeiten mehrere Personen gemeinsam Dokumente, sollten alle Beteiligten nachverfolgen können, wer welche Änderungen vorgenommen

Mehr

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de

DYNAMISCHE SEITEN. Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005. CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de DYNAMISCHE SEITEN Warum Scriptsprachen? Stand: 11.04.2005 CF Carola Fichtner Web-Consulting http://www.carola-fichtner.de I N H A L T 1 Warum dynamische Seiten?... 3 1.1 Einführung... 3 1.2 HTML Seiten...

Mehr

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen...

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen... Seite 1 von 11 Anleitung für TYPO3 Inhalt Anleitung für TYPO3... 1 Bevor Sie beginnen... 2 Newsletter anlegen... 2 Inhalt platzieren und bearbeiten... 3 Neuen Inhalt anlegen... 3 Bestehenden Inhalt bearbeiten...

Mehr

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 1. Ordner für die Homepagematerialien auf dem Desktop anlegen, in dem alle Bilder, Seiten, Materialien abgespeichert werden! Befehl: Desktop Rechte Maustaste

Mehr

Arbeiten mit Excel. 1. Allgemeine Hinweise

Arbeiten mit Excel. 1. Allgemeine Hinweise 1. Allgemeine Hinweise Man sollte eine Excel Tabelle immer so übersichtlich wie möglich halten. Dazu empfiehlt es sich, alle benötigten Daten, Konstanten und Messwerte inklusive aller dazugehörigen Einheiten

Mehr

Jetzt wird auf die Zahl 2 geklickt und die Höhe der Zeile 2 eingestellt. Die Vorgehensweise ist wie

Jetzt wird auf die Zahl 2 geklickt und die Höhe der Zeile 2 eingestellt. Die Vorgehensweise ist wie Hergestellt nur für den privaten Gebrauch von Harry Wenzel. w Kopieren Vervielfältigen nur mit Genehmigung des Verfassers! apple Mit Excel einen Kalender für das Jahr 2013 erstellen. Vorab erst noch ein

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

Trendfolge mit Aktienscannern

Trendfolge mit Aktienscannern Julian Komar blog.julian-komar.de Trendfolge mit Aktienscannern Geben Sie Arbeit an den Computer ab und verwenden Sie Ihre Zeit für wichtigere Dinge. Haftungsausschluss Es wird keine Haftung für bereitgestellte

Mehr

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML. JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung

Mehr

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können.

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können. Produktvarianten und Downloads erstellen Produktvarianten eignen sich um Artikel mit verschiedenen Optionen wie bspw. ein Herrenhemd in den Farben blau, grün und rot sowie in den Größen S, M und L zu verkaufen.

Mehr

Erstellung eigener Hot-Spot-Karten

Erstellung eigener Hot-Spot-Karten mit der Lernwerkstatt 7 Lieber Lernwerkstatt-User! Die Hot-Spot-Umgebung der Lernwerkstatt 7 bietet den Lehrern zukünftig viele weitere Möglichkeiten, den Computer als Medium in den eigenen Lehrplan zu

Mehr

Das Handbuch zu KSnapshot

Das Handbuch zu KSnapshot Richard J. Moore Robert L. McCormick Brad Hards Korrektur: Lauri Watts Entwickler: Richard J Moore Entwickler: Matthias Ettrich Übersetzung des Handbuchs: Robert Gogolok Übersetzung des Handbuchs: Kilian

Mehr

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum Comic Life 2.x Fortbildung zum Mediencurriculum - 1 - Comic Life Eine kurze Einführung in die Bedienung von Comic Life 2.x. - 2 - Starten von Comic Life Bitte starte das Programm Comic Life. Es befindet

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer http://www.pst.informatik.uni-muenchen.de/lehre/ss06/infoii/ SS 06 Ziele Lernen imperative

Mehr

Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010)

Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010) Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010) Trendlinien in Diagrammen (Excel 2010)... 1 Allgemeines... 2 Informationen über Prognosen und das Anzeigen von Trends in Diagrammen... 3 AUSWÄHLEN DES PASSENDEN TRENDLINIETYPS

Mehr

Benutzerhandbuch. für das Extranet des. Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. zur Anmeldung per Grid-Karte

Benutzerhandbuch. für das Extranet des. Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. zur Anmeldung per Grid-Karte Extranet des LWV Hessen Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch für das Extranet des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen zur Anmeldung per Grid-Karte Benutzerhandbuch_Grid-Karte.doc Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Einstellungen. Installation und Einstellungen des Trader-Helfers

Einstellungen. Installation und Einstellungen des Trader-Helfers Installation und Einstellungen des Trader-Helfers Sofort nach Eröffnen einer Order (manuell / pending Order) werden StopLoss (SL) und ggf. TakeProfit gesetzt, dann wird, falls so eingestellt, in Stufen

Mehr

Wir basteln einen Jahreskalender mit MS Excel.

Wir basteln einen Jahreskalender mit MS Excel. Wir basteln einen Jahreskalender mit MS Excel. In meinen Seminaren werde ich hin und wieder nach einem Excel-Jahreskalender gefragt. Im Internet findet man natürlich eine ganze Reihe mehr oder weniger

Mehr

Erste-Schritte VP 5.1

Erste-Schritte VP 5.1 In diesem Dokument werden wichtige Einstellungen beschrieben, die vorgenommen werden müssen, wenn mit einer leeren Planung begonnen wird. Inhaltsverzeichnis Erstellung einer leeren Planung...1 Wichtige

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Verbessern Sie Ihre Webinare

Verbessern Sie Ihre Webinare Verbessern Sie Ihre Webinare Auswertung von Informationen über Ihre Teilnehmer auf edudip zur Verbesserung Ihrer Webinare Dies ist die downloadbare CSV Datei, nur für edudip. Pro Mitglieder verfügbar Heutzutage

Mehr

domovea Programmierung tebis

domovea Programmierung tebis domovea Programmierung tebis INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS Seite 1. EINLEITUNG... 2 2. INTERNET-KONFIGURATIONSTOOL... 3 3. TAGESPROGRAMM... 5 4. WOCHENVORLAGE... 10 5. KALENDER... 18 6. HOME STATUS...

Mehr

2. Das Chart-Icon Wie füge ich einen Indikator hinzu. 3. Das Handels-Icon Wie kann man eine Order schließen. 4. Das Historie-Icon

2. Das Chart-Icon Wie füge ich einen Indikator hinzu. 3. Das Handels-Icon Wie kann man eine Order schließen. 4. Das Historie-Icon TRADING-SOFTWARE METATRADER5 APPFÜRANDROID A B C Wo kann man den MetaTrader 5 für Android herunterladen? Wie kann man sich in ein existierendes Konto einloggen oder ein Demokonto eröffnen? Wie erfolgt

Mehr

Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel

Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel Begleitendes Manual zu den Workshops zur Datenerfassung und verarbeitung im Juni / Juli 2004 Datenauswertung mit Hilfe von Pivot-Tabellen in Excel...3

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

My.OHMportal Kalender

My.OHMportal Kalender My.OHMportal Kalender Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 4 Oktober 2014 DokID: kalweb Vers. 4, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Online-Ansichten und Export Statistik

Online-Ansichten und Export Statistik ACS Data Systems AG Online-Ansichten und Export Statistik (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Word 2010 Online Formulare mit Vorversionstools

Word 2010 Online Formulare mit Vorversionstools WO.021, Version 1.0 5.10.2015 Kurzanleitung Word 2010 Online Formulare mit Vorversionstools Als Online Formulare werden in Word Vorlagen bezeichnet, welche neben einem gleichbleibenden Standard-Text auch

Mehr

Anleitung Markttechnik-Paket im TraderFox Trading-Desk (Version 1.0) Zur Bestellseite

Anleitung Markttechnik-Paket im TraderFox Trading-Desk (Version 1.0) Zur Bestellseite Anleitung Markttechnik-Paket im TraderFox Trading-Desk (Version 1.0) Zur Bestellseite Die Funktionen des Markttechnik-Pakets sind im TraderFox Trading-Desk auf https://traderfox.com integriert. Die Funktionen

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage

Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage Summenbildung in Bauteiltabellen mit If Then Abfrage Die in Bauteiltabellen ausgelesenen Werte lassen sich in jeder Spalte als Summe berechnen. So können selbstverständlich die Flächen der in der Tabelle

Mehr

Anleitung zur Erstellung von Diagrammen in Excel

Anleitung zur Erstellung von Diagrammen in Excel Anleitung zur Erstellung von Diagrammen in Excel In den verschiedenen Praktika an der FH Aschaffenburg werden Sie in den unterschiedlichsten Versuchen mit teilweise recht großen Datenmengen konfrontiert,

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

S. d. I.: Programieren in C Folie 4-1. im Gegensatz zu Pascal gibt es in C kein Schlüsselwort "then"

S. d. I.: Programieren in C Folie 4-1. im Gegensatz zu Pascal gibt es in C kein Schlüsselwort then S. d. I.: Programieren in C Folie 4-1 4 Anweisungen 4.1 if-anweisung 1) if (Ausdruck) 2) if (Ausdruck) } else im Gegensatz zu Pascal gibt es in C kein Schlüsselwort "then" es wird nur der numerische Wert

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten.

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten. Anwendungsbeispiel Wir über uns Seite erstellen In diesem Anwendungsbeispiel wird zunächst eine Übersichtstabelle zu allen Mitarbeitern Ihres Büros erstellt. Hinter jeder Person ist dann eine neue Seite

Mehr

Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts?

Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts? Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts? Technische Analyse mit einem neuen Indikator! Trendfolgeindikatoren Gleitende Durchschnitte MACD Trendbestimmungs -indikatoren Momentum Oszillatoren Bollinger

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Steuerung der Rollläden

Steuerung der Rollläden Steuerung der Rollläden Die automatischen Rollläden verbessen nicht nur den Komfort sondern auch senken die Betriebskosten des Gebäudes. Die gut geplante Steuerung der Rollläden beeinflusst verschiedene

Mehr

ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE]

ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE] ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE] Inhalt 1 EINFÜHRUNG... 3 2 DURCHFÜHRUNG DER TESTS... 3 2.1 Anmeldung... 3 2.2 Audiokontrolle für den Hörtest... 5 2.3 Testdurchführung... 5 3 INFORMATIONEN

Mehr

WORD-EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis

WORD-EINFÜHRUNG. Inhaltsverzeichnis WORD-EINFÜHRUNG INHALT Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte in Word...1 1.1 Word starten... 1 1.2 Der Word-Bildschirm... 2 2 Erste Arbeiten am Text...6 2.1 Text erfassen und speichern... 6 2.1.1 Übung...

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2011/12 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch

AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch 1. Einleitung AplusixEditor : Editor für Aplusix 3 Benutzerhandbuch Mai 2011 Deutsche Übersetzung von Marion Göbel verfaßt mit epsilonwriter Der Übungs-Editor ermöglicht das Erstellen und Bearbeiten der

Mehr

Excel-Anleitung zur Übung 1. Formeln in Excel (Auszug aus der MS Excel Hilfe)

Excel-Anleitung zur Übung 1. Formeln in Excel (Auszug aus der MS Excel Hilfe) Excel-Anleitung zur Übung 1 Diese Unterlage bezieht sich auf Excel 2003 (auf Deutsch), die Version, die auch im PC-Labor des WWZ zur Verfügung steht. Die Benutzeroberfläche kann in anderen Versionen der

Mehr

SmartOrder Benutzerhandbuch

SmartOrder Benutzerhandbuch SmartOrder Benutzerhandbuch (November 2010) ActivTrades PLC 1 Inhalt I. Einleitung... 3 II. Installation... 3 III. Starten der Anwendung... 3 IV. Funktionalitäten... 4 A. Ein Instrument auswählen... 4

Mehr

Funktionsbeschreibung. Lieferantenbewertung. von IT Consulting Kauka GmbH

Funktionsbeschreibung. Lieferantenbewertung. von IT Consulting Kauka GmbH Funktionsbeschreibung Lieferantenbewertung von IT Consulting Kauka GmbH Stand 16.02.2010 odul LBW Das Modul LBW... 3 1. Konfiguration... 4 1.1 ppm... 4 1.2 Zertifikate... 5 1.3 Reklamationsverhalten...

Mehr

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter

Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Web-Kürzel 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Web-Kürzel.........................................

Mehr

Intraday Handels-Strategie für den BUND-Future Kontrakt (FGBL) Von Alex Maier

Intraday Handels-Strategie für den BUND-Future Kontrakt (FGBL) Von Alex Maier Intraday Handels-Strategie für den BUND-Future Kontrakt (FGBL) Von Alex Maier Der FGBL-Kontrakt ähnelt in seinem Verhalten sehr viel mehr dem Eurostoxx (FESX), als dem FDAX. Kurzfristiges Scalping (häufiges

Mehr

Zahlenformat bei der Eingabe

Zahlenformat bei der Eingabe Zahlenformat bei der Eingabe Excel stellt Zahlen oft nicht so dar wie sie eingegeben werden, es verwendet zur Anzeige das eingestellte Zahlenformat. Ist für eine Zelle noch kein Zahlenformat festgelegt

Mehr

LIEBEN SIE SHORTS? Ein einfaches Setup für profitable Short Trades.

LIEBEN SIE SHORTS? Ein einfaches Setup für profitable Short Trades. intalus.de TIPS. 04 WOLKENKRATZER. Messeturm, Frankfurt. Mit 257 Metern das zur Zeit zweithöchste Gebäude in Deutschland. LIEBEN SIE SHORTS? Ein einfaches Setup für profitable Short Trades. In Zusammenarbeit

Mehr

Stratoblaster Trading Formula

Stratoblaster Trading Formula Erster Schritt: Stratoblaster Trading Formula Während des neuen Trading-Tages warten wir als erstes, bis sich der Preis in den grünen oder den roten Bereich bewegt hat und dort ein V-Top bzw. einen V-Boden

Mehr

1 Ein Beispiel: Das Berechnen eines Schulzeugnisses

1 Ein Beispiel: Das Berechnen eines Schulzeugnisses Funktionen in Excel 1 Ein Beispiel: Das Berechnen eines Schulzeugnisses Jim hat die folgenden Noten im 1. Trimester: Fach Prüfung 1 Prüfung 2 Prüfung 3 Englisch 35 38 43 Deutsch 44 42 48 Französisch 28

Mehr

Terminland Free / Terminland Easy Schnellstart

Terminland Free / Terminland Easy Schnellstart Dokumentation: V 10.04.0 Datum: 22.12.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Hilfe... 3 3. Online-Terminbuchung... 4 3.1. Aufruf der Online-Terminbuchung... 4 3.2. Aufruf des internen Terminmanagers...

Mehr

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera

KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera KODAK PROFESSIONAL DCS Pro SLR/c Digitalkamera Benutzerhandbuch Abschnitt Objektivoptimierung Teilenr. 4J1534_de Inhaltsverzeichnis Objektivoptimierung Überblick...5-31 Auswählen des Verfahrens zur Objektivoptimierung...5-32

Mehr

ANLEITUNG FÜR RÜCKWÄRTSAUKTIONEN

ANLEITUNG FÜR RÜCKWÄRTSAUKTIONEN Anleitung für Rückwärtsauktionen Seite 1 ANLEITUNG FÜR RÜCKWÄRTSAUKTIONEN Dokumentation für Teilnehmer an Rückwärtsauktionen Erster Schritt: Vorbereitungen Zunächst legt der Auftraggeber einen Auktionstermin

Mehr

Luftballons. Einführung. Scratch. Wir wollen ein Spiel machen, bei dem man Luftballons platzen lässt! Activity Checklist.

Luftballons. Einführung. Scratch. Wir wollen ein Spiel machen, bei dem man Luftballons platzen lässt! Activity Checklist. Scratch 1 Luftballons All Code Clubs must be registered. Registered clubs appear on the map at codeclubworld.org - if your club is not on the map then visit jumpto.cc/ccwreg to register your club. Einführung

Mehr

Corporate Responsibility Self Assessment 3.0 (CRSA)

Corporate Responsibility Self Assessment 3.0 (CRSA) Corporate Responsibility Self Assessment 3.0 (CRSA) CRSA Screenshot Leitfaden für Lieferanten im click4suppliers easy Version.0/202-07-02 Gliederung Anleitungen zum Ausfüllen des Corporate Responsibility

Mehr

TRADING RAINBOW. Lars Gottwik. FinanzBuch Verlag

TRADING RAINBOW. Lars Gottwik. FinanzBuch Verlag Lars Gottwik RAINBOW TRADING FinanzBuch Verlag In diesem Kapitel soll es um die wichtigsten Begrifflichkeiten des Rainbow-Tradings gehen. Erfahren Sie, welche teils kreativen Wortschöpfungen die Traderszene

Mehr

Neben dem Symbol Entwurfsmodus ist das Symbol Befehlschaltfläche zu sehen.

Neben dem Symbol Entwurfsmodus ist das Symbol Befehlschaltfläche zu sehen. Visual Basic / EXCEL Unterrichtsreihe von Herrn Selbach / Makro Programmierung 1. Die Steuerelemente Toolbox Durch Ansicht Symbolleisten Steuerelemente-Toolbox kann man Befehlschaltflächen (CommandButton),

Mehr

QuickStart. «/ Scores» Kurzanleitung

QuickStart. «/ Scores» Kurzanleitung QuickStart «/ Scores» Kurzanleitung 1. Anwendungsfelder Mit Scores bietet Ihnen onlineumfragen.com eine geniale, exklusive Funktion zur vierfältigen, multivariaten Summierung von antwortabhängigen Punktzahlen.

Mehr

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client Stand: Oktober 2009 ...Inhalt Inhalt Inhalt...1-2 1.) Vorabinformation...1-3 2.) Automatische Benachrichtigung...2-3 3.) Starten des David.fx Client

Mehr

Access Grundlagen. David Singh

Access Grundlagen. David Singh Access Grundlagen David Singh Inhalt Access... 2 Access Datenbank erstellen... 2 Tabellenelemente... 2 Tabellen verbinden... 2 Bericht gestalten... 3 Abfragen... 3 Tabellen aktualisieren... 4 Allgemein...

Mehr