Matrix42. Use Case - Inventory. Version Februar

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1 Matrix42 Use Case - Inventory Version Februar

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Beschreibung Vorbereitung Ziel 3 2 Use Case Die Inventory-Daten Die Listenübersicht der Inventory-Daten Die Reports der Inventory-Daten Die Filterfunktionalität Die Filteraktionen Die Konfiguration Der Inventory-Scan Über Logon-Skript Über Verteilung des Inventory-Paketes

3 1 Einleitung 1.1 Beschreibung Dieser Use Case zeigt, wie mit dem Benutzer "german" auf dem Server "MX42SRV", Inventory- Daten gesammelt, angezeigt, gefiltert und Aktionen durchgeführt werden können. 1.2 Vorbereitung Starten des Servers "MX42SRV", Anmelden mit dem Benutzer "german", Passwort "Matrix42". Starten der Matrix42 Management Console. 1.3 Ziel Ziel des Use Case ist es zu beschreiben, wie Inventory-Daten gesammelt, angezeigt, gefiltert und Aktionen durchgeführt werden können

4 2 Use Case 2.1 Die Inventory-Daten In der Management Console in der administrativen Sicht können die gesammelten Daten des Inventory-Scans in den Eigenschaften eines Clients angezeigt werden. Dazu werden die Eigenschaften des Clients "PC1000" über das Kontextmenü geöffnet

5 Im Reiter Inventory sind dann die Daten zu sehen. Gruppiert nach Übersicht, DMI, WMI, Hardware, Dienste und deren Status, installierte Software, Lizenzinformationen von MS- Produkten, Patches, Benutzerdefinierte Werte. 2.2 Die Listenübersicht der Inventory-Daten Eine weitere Sicht auf die Inventory-Daten ist die Listenübersicht in der Konsole unter "Management -> Inventory"

6 In dieser Listenübersicht über das Kontextmenü (Spaltenanzeigeprofil) eines der Standard-Filter oder benutzerdefinierten Filters (siehe weiter unten) lässt sich die Spaltenansicht anpassen oder eine neue erstellen. Aus den gesammelten Daten können die einzelnen Bereiche ein-/ausgeblendet werden. Und für weitere Profile wird eine neue Profilbezeichnung benötigt

7 2.3 Die Reports der Inventory-Daten Des Weiteren sind Reports über die MS Reporting Services integriert. Deren Zugriff erfolgt unter "Management -> Menü Datei -> Reports". Über die On-Board-Mittel des MS SQL Servers lassen sich diese Reports anpassen oder auch weitere erstellen. Eine Drill-Down-Funktionalität ist in den Reports gegeben, so dass über einen Report weiter gehende Informationen erstellt werden können

8 Die Reports lassen sich über das Dropdownmenü exportieren. 2.4 Die Filterfunktionalität Zusätzlich zu den Standard-Filtern lassen sich benutzerdefinierte Filter erstellen. Benutzerdefinierte Filter ermöglichen eine benutzerspezifische Übersicht der Computer- und Benutzeranzeige

9 Benutzerdefinierte Filter werden über das Kontextmenü erstellt. Als Beispiel wird ein Filter konfiguriert, der alle Maschinen anzeigt, auf denen die Software winzip installiert ist. Dazu wird ein neuer Filter mit dem Filternamen winzip erstellt. Nachdem dieser Filter erstellt ist, werden die Maschinen, die der Abfrage entsprechen, darunter angezeigt. Rechts unten ist die Anzahl der Computer zu ersehen

10 Diese Liste der Computer lässt sich über das Kontextmenü des Filters in eine Datei im CSV-Format exportieren. Die Ausgabe-Daten und das Ausgabeformat lassen sich definieren. Aus den gesammelten Daten können die einzelnen Bereiche ein-/ausgeblendet werden, wie auch das Format der zu exportierenden Datei festlegen

11 2.5 Die Filteraktionen Aktionsfilter sind Filter, auf deren Elemente bestimmte Aktionen in definierbaren Zeitabständen ausgeführt werden. Es stehen fünf Aktionsfilter zur Verfügung, diese Aktionsfilter sind nicht auf Standardfilter anwendbar. Filteraktionen werden über das Kontextmenü erstellt, dazu wird ein Name vergeben und eine Aktion festgelegt

12 2.6 Die Konfiguration Es wird eine Konfiguration mit ausgeliefert, "Management Console -> Konfiguration -> Inventory". Öffnen der Konfiguration EmpInvScan_Windows

13 Die Standardeinstellungen insgesamt, wie z.b. Software-Erkennung können übernommen werden. Einzelne Dateien können gesucht werden. Einzelne Registry-Keys können gesucht werden

14 Benutzerdefinierte WMI-Abfragen lassen sich einbinden. Benutzerdefinierte Werte lassen sich abfragen. Auf Clients lokal vorhandene Dateien können über einen Inventory-Scan geholt und binär in der Datenbank abgelegt werden. Das Speichern von Änderungen ist notwendig

15 2.7 Der Inventory-Scan Das Matrix42 Inventory ist agenten-los, d.h. über der Scan erfolgt über eine ausführbare Datei. Dadurch kann der Scan über mehrere Methoden durchgeführt werden Über Logon-Skript Der eleganteste und schnellste Weg ist über ein Logon-Skript, da hierzu der Roll-Out des Software- Agenten nicht notwendig ist. Im Logon-Skript kann die InvScan_XML.bat (c:\empirum\configurator\user) entweder direkt aufgerufen werden oder über der Einbindung der Zeilen, die in der InvScan_XML.bat vorliegen

16 2.7.2 Über Verteilung des Inventory-Paketes Eine Inventarisierung kann über die Verteilung des mitgelieferten Inventory Software-Paketes erfolgen. Dieses ist auf die Clients zu verteilen. Dort erfolgt der Eintrag im Autostart, so dass eine Inventarisierung bei jeder Anmeldung eines Users durchgeführt wird. Nach der Verteilung des Inventory-Paketes steht ein Eintrag im Autostart, so dass eine Inventarisierung bei jeder Anmeldung eines Users durchgeführt wird

17 Mit dem Inventory-Paket wird zudem ein Link im Start-Menü erstellt, der dem User die Möglichkeit gibt ein Einblick in die gesammelten Daten zu bekommen. Dies dient der Transparenz gegenüber dem User, kann aber auch im Installationspaket deaktiviert werden

18 Matrix42 AG Dornhofstr Neu-Isenburg Deutschland Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Web:

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