Eine erfolgreiche Hofübergabe beginnt im Kopf zehn Jahre vorher!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine erfolgreiche Hofübergabe beginnt im Kopf zehn Jahre vorher!"

Transkript

1 News&s 2/2014 Eine erfolgreiche Hofübergabe beginnt im Kopf zehn Jahre vorher! Generationengemeinschaft nach Mass Das Lohnunternehmen vom Otzenberg Vorsorge Säule 2b/3a Wie komme ich zur «agro-cloud»? Agro-Office und Pinus: Neues Schulungskonzept Eine erfolgreiche Hofübergabe beginnt im Kopf zehn Jahre vorher! Jeder Betriebsleiter erlebt in seinem Leben zwei Hofübergaben: In die erste stürzt er sich voller Tatendrang und bei der zweiten will er alles besser machen als seine Eltern damals Eine Betriebsübergabe will wohl überlegt sein. Sie sollte nicht innert eines halben Jahres geplant und vollzogen werden. Denn in den meisten Fällen ist die Hofübergabe ein Entwicklungsprozess, der reifen muss. Nicht immer ist die erste Lösung auch längerfristig die beste. Der Zeitpunkt der Übergabe ist ja eigentlich vorge geben: Im Alter von 65 Jahren erhält man zum letzten Mal Direktzahlungen. Danach bezieht man in der Regel AHV-Rente. Wird der Betrieb familienintern weitergeführt, ist der Übergabetermin deshalb oft mit dem Erreichen des Renten alters verknüpft. Jedoch ist dies nicht in jedem Fall der geeignetste Zeitpunkt, denn mit der Übergabe fällt meistens ein Liquidationsgewinn an. Dieser ist AHV-pflichtig. Unter Umständen kann dieser Beitrag die Rente stark beeinflussen. Wird der Gewinn erst mit 65 Jahren abgerechnet, wirkt er nicht mehr rentenbildend. Eine vorausschauende Planung ist somit unumgänglich. Nutzniessung, Wohnrecht oder Miete? Mit der Hofübergabe muss auch die Wohn situation geregelt werden, denn mit dem Bewirtschafterwechsel wird oft gleich zeitig das Eigentum an den Liegenschaften auf die übernehmende Gene - ration übertragen, die abtretende Generation hat also auf dem landwirtschaftlichen Betrieb keine Eigentumsrechte mehr. Jedoch will sie meistens auf dem Betrieb bleiben, da sie häufig noch aktiv im Tagesgeschäft mitwirkt. Die Wohn situa tion der älteren Generation lässt sich mittels verschiedener Varian ten ausgestalten: Zum einen gibt es die Nutzniessung. Diese ist vor allem dann sinnvoll, wenn mehr als zwei Wohnungen auf dem Betrieb vorhanden sind. Die mit einer Nutzniessung belasteten Gebäudeteile können selbst benutzt oder weitervermietet werden. Die Einnahmen gehören dem Nutz niesser. Weiter gibt es das Wohnrecht. Dieses ist personengebunden, die Wohnung kann also nicht weiterver mietet werden.

2 2 BERATUNG Besuchen Sie unseren jährlich durch geführten Hofübergabekurs. Die Informationen dazu werden jeweils auf unserer Website publiziert. Für detaillierte Informationen fragen Sie Ihren Mandatsleiter. Denkt er schon über die Modalitäten der Hofübernahme nach? Als etwas neuere und noch nicht sehr verbreitete Variante gibt es den Mietvertrag. Die Wohnsituation wird oft auch durch zwischenmenschliche Spannungen be einflusst. Meistens ist dies aber erst nach einiger Zeit zu spüren. Eine Alternative, die etwas mehr Distanz schafft: Anstatt auf dem Betrieb zu bleiben, sucht sich der Vorbesitzer einen Alterssitz in der näheren Umgebung. Die gesamte Wohnsituation wird sehr stark durch die Übernahmebedingungen beeinflusst. Die abtretende Generation sollte sich den gewohnten Lebensstandard weiterhin leisten können und die übernehmende Generation muss noch leben können. Das Ziel ist also, eine für beide Seiten finanziell tragbare Situation zu erreichen. Die anderen Kinder nicht vergessen Was tun, wenn es unter den Kindern mehr als einen möglichen Hofnachfolger gibt? Sollen beide zu gleichen Teilen den Betrieb weiterführen? Natürlich ist es viel einfacher, die Weichen für die Zukunft ideal zu stellen, wenn nur ein potenzieller Hofnachfolger in Sicht ist. Doch auch dann gilt es zu beachten, dass die anderen Kinder in den gesamten Prozess der Hofübergabe miteinbezogen werden. Allerdings gibt es auch Betriebe, bei denen kein familieninterner Nachfolger vor handen ist. Bei diesen ist es ganz besonders wichtig, dass sich die Betriebsleiter sehr früh mit der Frage «Was passiert danach?» auseinandersetzen. Die gesetzliche Ebene Die Rahmenbedingungen und Preisgestaltungen werden durch das Gesetz beeinflusst und zum Teil auch geregelt. Das BGBB (Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht) regelt die Preisbildung von Liegenschaften und Inventar. Es bestimmt auch die Gewerbegrenze, welche durch die SAK-Faktoren gebildet wird. Verfügt der Betrieb über Pachtland oder hat keinen hofeigenen Nachfolger, kommen Sie mit dem LPG (Landwirtschaftliches Pachtgesetz) in Kontakt. In den meisten Fällen spüren Sie die Auswirkungen des DBG (direktes Bundessteuergesetz) und des kantonalen StG (Steuergesetz). Dies sind nur einige mögliche Kontaktpunkte auf gesetzlicher Ebene. Das Betriebskonzept Der Übernehmer will den Betrieb unter Umständen anders führen als dies bisher der Fall war. Dafür benötigt er ein Betriebs konzept, damit die Tragbarkeit seiner Strategie ersichtlich wird und er entsprechende Entscheidungen fällen kann Jahre vorher: Nachfolger? Vorsorge? Steuern? 2 5 Jahre vorher: Strategie? Geschwister? Je nach betrieblicher Gegebenheit ist die abtretende Generation dazu bereit, auf dem Betrieb gegen Bezahlung oder sogar unentgeltlich mitzuarbeiten. Dies wiederum hat Auswirkungen auf das Budget beider Generationen und kann auch einen Einfluss auf die Übernahmebedingungen haben. Wann beginnt die Übergabe? Ein erfolgreicher Hofübergabeprozess beginnt im Kopf bereits 5 10 Jahre vor dem Über gabetermin. Auch innerhalb der Familie muss schon früh ein Gedankenaustausch stattfinden. Damit wird gewährleistet, dass alle die gleiche Ausgangslage haben, also «vom Gleichen reden». Auch die Themen Altersvorsorge, Steuerplanung und Investitionen sind von Anfang an wichtig. 2 5 Jahre vor der Übergabe sollten sich beide Parteien langsam Gedanken über die Ausrichtung und die Strategie des Betriebs machen. Schliesslich ist es von Vorteil, wenn 1 2 Jahre vor der Übergabe ein Berater der Agro-Treuhand Rütti AG zu Rate gezogen wird, damit mit den Detailplanungen begonnen werden kann. Auch Ihr Mandatsleiter sollte jeweils über den laufenden Prozess informiert werden, damit die Weichen für die Zukunft richtig gestellt werden können. 1 2 Jahre vorher: Tragbarkeit? Budget? Bedingungen? Termin Hofübergabe Die Planung der Hofübergabe beginnt mit Vorteil schon etwa zehn Jahre vor dem angestrebten Wechsel.

3 BERATUNG Generationengemeinschaft nach Mass Welches ist die beste Lösung für die Zusammenarbeit von zwei Generationen auf einem Betrieb? Da kein Betrieb wie der andere ist, braucht es immer eine massgeschneiderte Regelung. 3 Wird vor einer Hofübergabe als Zwischen lösung eine Generationengemeinschaft (GG) errichtet, müssen verschiedene Themen bedacht werden, wie zum Beispiel die Funktionsweise der Gemeinschaft, die Vertragsart, Entschädigungen, die Finanzierung etc. Funktionsweise Die GG bewirtschaftet den Betrieb wie ein Pächter. Sie muss daher eine Buchhaltung führen und eine Steuererklärung einreichen. Die Liegenschaft jedoch bleibt bei den Eltern, den «Verpächtern». Diese müssen für die Liegenschaft eine eigene Buchhaltung führen und ein Zusatzformular mit der privaten Steuererklärung einreichen. Die junge Generation braucht keine separate Buchhaltung zu führen, es sei denn, sie übt eine weitere selbständige Tätigkeit aus oder besitzt eine Liegenschaft im Geschäfts vermögen. Vertrag Die Partner, in der Regel Eltern und Sohn/Tochter, erstellen einen schriftlichen Vertrag und begründen darin eine einfache Gesellschaft im Sinn von Art. 530 ff. OR. Der Vertrag regelt das Leben der Gesellschaft: die Dauer, das Einbringen in die GG, die Geschäftsführung, Finanzielles, Diverses sowie die Auflösung. Die Anhänge «Eingangsbilanz» und «Nutzungsentschädigung» sowie «Verrechnungsansätze» und «Nutzwertschätzung von Maschinen» sind wichtige Bestandteile des Vertrags: Die Eingangsbilanz zeigt, welcher Partner welche Aktiven und Passiven in die GG einbringt. Der Saldo von Aktiven minus Passiven ergibt das Eigen kapital eines Partners zu Beginn der GG. Oft hat Partner 2 zu Beginn der GG noch kein Eigen kapital. Es stellt sich auch die Frage, ob die Starthilfe der BAK ausgelöst werden soll. Diese kann für die Übernahme eines Teils des Inventars eingesetzt werden, oder für weitere betriebliche Zwecke. Um die Starthilfe auslösen zu können, müssen jedoch verschiedene Bedingungen erfüllt sein: mindestens 1,25 SAK, abgeschlossene landwirtschaftliche Ausbildung mit Fähigkeitsausweis (LAP2), jünger als 35 Jahre. Partner 1 (Eltern) Liegenschaftsrechnung Erfolgsrechnung Buchwert der Liegenschaft übrige Einlageblätter Einlageblatt Landund Forstwirtschaft Einfache Gesellschaft Buchhaltung Jahresabrechnung Verteilung des Gesamteinkommens Kapitalkonti der Partner Steuererklärung Partner 1 Steuererklärung Partner 2 Zudem muss der Betrieb bis zum 35. Geburtstag zu Eigentum übernommen werden! Die Nutzungsentschädigung entspricht dem Pachtzins, den die GG den Eltern schuldet. Sie berechnet sich nach folgen der Formel: 3,5% des amtlichen Werts der in die GG eingebrachten Liegenschaftsteile (Gebäude, Land, Wald) + 85% des Mietwerts der Liegenschaftsteile. Die Verrechnungsansätze regeln, zu welchem Betrag welche Leistungen abgegolten werden sollen. So wird zum Beispiel der Lohn für mitarbeitende Personen festgesetzt. Die Nutzwertschätzung der Maschinen gibt oft Anlass zu Diskussionen. Zu welchem Wert sollen die Maschinen in die GG eingebracht werden? Buchwert oder Nutzwert? Wird ein höherer Wert als der Buchwert vereinbart, resultiert bei den Eltern ein Liquidationsgewinn, welcher zusammen mit dem ordentlichen Einkommen versteuert werden muss. Dem kann mit Unterhaltsarbeiten im Gewinnjahr oder mit Vorsorgebeiträgen (Säule 2b und 3a) entgegengewirkt werden. Sind weitere Kinder vorhanden, ist der Nutzwert angebracht, da sonst bei der Erbteilung diese Kinder eine Pflichtteilsverletzung geltend machen könnten. Möglich ist auch, die Maschinen zum Buchwert in die GG zu Partner 2 (Sohn/Tochter) Einlageblatt Landund Forstwirtschaft übrige Einlageblätter War Partner 2 vorher noch angestellt auf dem Betrieb, d.h. mit Lohnausweis, ist er nun in der Gemeinschaft ebenfalls selbständig und muss sich dementsprechend bei der AHV als Selbständigerwerbender Landwirtschaft anmelden. bringen und den Wert erst bei der Auflösung der GG (z.b. anlässlich der Hofübergabe) auf den Nutzwert zu erhöhen, da die Eltern dann vom steuerlich günstigen Vorsorgetarif auf Liquidationsgewinnen profitieren können. Vor- und Nachteile der GG Vorteile: Die junge Generation kann ihre Ideen einbringen und ist am Betriebsergebnis beteiligt, in guten wie in schlechten Zeiten. Sie kann dadurch Eigenkapital generieren und muss später bei der Hofübernahme weniger für das Inventar bezahlen. Nachteile: Ein nicht gut funktionierender Betrieb wird durch eine GG auch nicht besser. Bringt der Nachfolger durch eine Arbeit ausserhalb des Betriebs einen Lohn in die GG, subventioniert er sozusagen seine Eltern, was ihm die Lust auf eine Weiterführung des Betriebs nehmen kann. Wichtig ist unserer Ansicht nach, das Ziel der Gemeinschaft auch wirklich zu leben, d.h. die junge Generation voll in den Betrieb einsteigen zu lassen und schon heute das nächste Ziel die Hofübergabe anzupeilen. Quelle: Agridea Kommentar zu Mustervertrag GG

4 4 UNSERE KUNDEN HABEN DAS WORT Das Lohnunternehmen vom Otzenberg Auf dem Otzenberg bei Hasle-Rüegsau führen Marianne und Beat Röthlisberger einen Landwirtschaftsbetrieb und dazu das «Lohnunternehmen Röthlisberger Otzenberg». Beat Röthlisberger gewährt uns Einblick in seinen Betrieb. Wenn Sie Zeit für einen kurzen Werbespot hätten, wie würden Sie Ihren Betrieb vorstellen? Unser Betrieb hat zwei Standbeine. Zusammen mit drei Mitarbeitern und zwei Lehrlingen führen wir einen landwirtschaftlichen Betrieb und das «Lohnunternehmen Röthlisberger Otzenberg». In der Landwirtschaft halten wir 22 Milchkühe sowie 590 Mastschweine und bewirtschaften eine Nutzfläche von 21 Hektaren. Das Lohnunternehmen ist in die Bereiche «Dienstleistungen» und «Handel» unterteilt. Im Bereich Dienstleistungen übernehmen wir einerseits landwirtschaftliche Lohnarbeiten wie mähen, pressen, Mais hacken, spritzen oder güllen. Andererseits sind auch Transportdienstleistungen eine wichtige Einnahmequelle. Wir verfügen über passende Anhänger um Holz, Kies, Beton, Ballen und Maschinen zu transportieren. Zudem können wir mit einem Thermosilo-Aufbau auch Strassenbelag transportieren. Diese Transportarbeiten erledigen wir für private Kunden und für die Gemeinde. Der Bereich Handel umfasst den Verkauf von Dünger sowie den An- und Verkauf von Grassilage, Stroh, Heu und Maissilage. Für weitere Informationen zu unserem Betrieb und unseren Tätigkeiten verweise ich gerne auf unsere Website Welchen Nutzen bringen Ihnen die zwei Betriebsstandbeine? Durch die beiden Betriebszweige kann ich die Auslastung unserer Mitarbeiter besser steuern und somit die Personalkosten optimieren. Zudem ermöglichen mir die Angestellten, dass ich mir als Betriebsleiter mehr Raum für Freizeit schaffen kann. Weiter kann ich in der Landwirtschaft die Maschinenkosten reduzieren, da ich den Maschinenpark vom Lohnunternehmen einsetze. Welche Visionen haben Sie für Ihr Unternehmen, welche Ziele wollen Sie noch erreichen? Die optimale Betriebsgrösse haben wir bereits erreicht, die Wachstumsphase ist also abgeschlossen. Nun geht es darum, den Betrieb laufend zu unterhalten, damit die nachkommende Genera tion optimale Rahmenbedingungen für die Betriebsüber nahme vorfindet. Geplant sind Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden sowie die laufende Erneuerung des Maschinenparks. Wie gewinnen Sie Distanz zum Arbeitsalltag, was unternehmen Sie zum Ausgleich? Im Sommer ist es eher schwierig, Distanz zum Arbeitsalltag zu finden. Mehr als einzelne Tage kann ich dem Betrieb nicht fernbleiben. Kraft tanke ich während dieser Zeit bei Ausflügen mit der Familie oder beispielsweise bei einem Schwingfestbesuch. Zeit zum Ausspannen habe ich dafür im Winter, dann gönne ich mir auch Ferien. In welchen Bereichen vertrauen Sie für die Betriebsführung auf EDV-Unterstützung? Da ich über unseren Lohnbetrieb verschiedene Dienstleistungen anbiete, mehrere Mitarbeiter beschäftige und viele Kunden bediene, ist der Fakturierungsprozess relativ anspruchsvoll und zeitintensiv. Um ihn zu vereinfachen, habe ich mir für die Leistungserfassung und Fakturierung die Software ESL 6.0 beschafft. Diese Software hat nun jeder Mitarbeiter als Applikation auf seinem Smartphone installiert. Bevor wir mit einer Arbeit beginnen, gibt jeder auf dieser Smartphone-App den Kunden sowie die zu erledigende Tätigkeit ein und stoppt die Zeit. Sobald eine Arbeit abgeschlossen ist, halten wir die Zeit an. Damit ist bereits aufgezeichnet, für welchen Kunden welcher Mitarbeiter welche Arbeit während welcher Zeitdauer ausgeführt hat. Die erfassten Daten werden anschliessend via Mobilfunk vom Smartphone auf den Computer übertragen. Dort kann ich die erbrachten Leistungen abrufen und die Rechnungen für unsere Kunden erstellen. EDV-Unterstützung beanspruche ich beim Erstellen der Buchhaltung, wofür ich Agro-Office verwende. Seit wann führen Sie Ihre Buchhaltung selbst? Ich habe meine Buchhaltung immer selbst geführt. Das Knowhow habe ich mir als Agrobuchhalter bei der Agro-Treuhand Rütti AG angeeignet. Wie sind Sie auf die Cloud-Lösung der Agro-Treuhand Rütti AG aufmerksam geworden? In der letzten Ausgabe des «News & s» habe ich den Artikel über die «agro-cloud» gelesen. Ausserdem hat mich mein Mandatsleiter darauf angesprochen und mir die Vorteile dargelegt.

5 Sie behalten stets den Überblick: Die ganze Familie Röthlisberger auf dem Otzenberg über Hasle-Rüegsau. «Durch die beiden Betriebszweige kann ich die Auslastung unserer Mitarbeiter besser steuern und somit die Personal k osten optimieren.» Und warum haben Sie zur «agro-cloud» gewechselt? Da mein Betrieb mehrwertsteuerpflichtig ist, musste ich für die Mehrwertsteuerabrechnung meine Buchhaltungsdaten jeweils quar talsweise der Agro-Treuhand Rütti AG zustellen. Solange meine Daten beim Treuhänder waren, konnte ich nicht weiter buchen. Mit der Cloud-Lösung entfällt nun der Datentransfer, da beide Seiten auf die Buchhaltung zugreifen können. Weiter hat mich überzeugt, dass meine Daten auf einem externen Server abgelegt werden und ich somit nicht mehr für die Datensicherung zuständig bin. Welchem Zielpublikum können Sie die «agro-cloud» weiterempfehlen? Eigentlich würde ich alle, die selbst buchen, für einen Wechsel zur «agro-cloud» motivieren. Lohnunternehmen Röthlisberger BURGDORF Otzenberg 28, 3415 Hasle-Rüegsau Wie sind Ihre ersten Erfahrungen mit der Cloud-Lösung? Die ersten Erfahrungen sind durchaus positiv. Geändert hat sich lediglich, dass ich meine Buchhaltung nun via Website der AgroTreuhand Rütti AG öffnen sowie einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben muss. Sobald die Buchhaltungssoftware jedoch läuft, ist alles beim Alten. Weder beim Buchen noch beim Arbeiten mit den Zusatzmodulen hat sich etwas geändert. Wegen einem Internetproblem konnte ich einmal nicht auf die Buchhaltung zugreifen. Ansonsten funktioniert der Zugriff via Internet aber einwandfrei. HASLE RÜEGSAU Welche Vorteile bietet die «agro-cloud», verglichen mit der alten Lösung? Wie bereits erwähnt, schätze ich den wegfallenden Datentransfer mit dem Treuhänder sowie die automatische Datensicherung. FLAMAT T Ausserdem bin ich nun nicht mehr für die Updates meiner Buchhaltungssoftware zuständig. Agro-Treuhand Rütti AG News & s September

6 6 VERSICHERUNG Vorsorge Säule 2b/3a Für selbständig Erwerbende hat die Vorsorge eine zentrale Bedeutung. Wichtig ist eine auf die persönliche, familiäre und betriebliche Situation abgestimmte Lösung. Unter Vorsorge verstehen wir die Abdeckung der Risiken Invalidität, Todesfall und Alter. In der Schweiz haben wir ein eigentlich sehr gut funktionierendes 3-Säulen-Prinzip. Beim Arbeitnehmer ist die Vorsorge in der 1. und 2. Säule gesetzlich geregelt und obligatorisch. Bei Selbständigerwerbenden und Landwirten ist nur die 1. Säule obligatorisch. Deshalb hat die freiwillige Vorsorge im Rahmen der 2. oder 3. Säule eine besondere Bedeutung. In der Tabelle sind die Unterschiede zwischen der freiwilligen beruflichen Vorsorge für die Landwirtschaft (Agrisano Prevos) und der gebundenen Vorsorge 3a ersichtlich. Welche Art der Vorsorge ist besser? Diese Frage kann man nicht so einfach beantworten. Wichtig ist, dass überhaupt eine Vorsorge aufgebaut wird. Die bessere Verzinsung und die betriebliche Abzugsfähigkeit sprechen eher für die Säule 2b. Je nach Betriebseinkommen ist oft eine Kombination von beiden optimal. Vorsorge als Teil der betrieblichen Planung Was ist denn eigentlich Vorsorge? Ist nicht auch die Investition in den Betrieb oder in ein Wohnhaus eine Vorsorge? Ja, das stimmt schon. Aber was bleibt fürs Alter übrig, falls der Betrieb zum Ertragswert an den Sohn oder die Tochter übergeben wird? Zum Teil nicht mehr viel! Daher ist das gezielte Sparen fürs Alter wichtig. Um ein genügend hohes Alterskapital anzusparen, sollte möglichst früh damit begonnen werden. Und: bei der Vor sorge ist immer eine gesamtbetriebliche Betrachtung wichtig. Steuern sparen? Die Vorsorge in der 2. und 3. Säule wird steuerlich begünstigt. Insbesondere bei höheren Einkommen können jährlich leicht mehrere tausend Franken an Steuern eingespart werden. Die gebundene Vorsorge eignet sich auch ideal für die indirekte Schuldentilgung. Statt z.b. jährlich Fr bei der Hypo thek zu amortisieren, wird dieser Betrag in ein Säule 3a-Konto einbezahlt. Frühestens nach 5 Jahren kann das Guthaben im Je früher mit der Altersvorsorge begonnen wird, umso sorgenfreier ist in finanzieller Hinsicht das Leben nach dem Umzug ins Stöckli. Maximale Beiträge Vorsorge 2b Agrisano Prevos Bis Alter 40: 20%; ab Alter 41: 25% des landwirtschaftlichen Einkommens inkl. Nebenein kommen ohne Pensionskasse Einkauf möglich Ja Nein Flexibler Beitrag Steuerliche Abzugs fähigkeit Verzinsung 2014 Vorzeitiger Bezug Risikoprämie ist fix; Altersvorsorge variabel Voll abzugsfähig; Hälfte des Beitrags als Betriebsaufwand Garantiert 1.5% + Überschüsse Total 2.15% Im Rahmen Wohneigentumsförderung oder betriebliche Investition möglich Vorsorge Säule 3a Mit 2. Säule: Fr Ohne 2. Säule: max. 20% des Erwerbseinkommens Bei Banklösung sehr flexibel; bei Versicherungslösung oft Fixbetrag Voll abzugsfähig 1% bis 1.75%, je nach Finanzinstitut Nur Wohneigentumsförderung Altersleistung Wahlmöglichkeit Rente oder Kapital Nur Kapital möglich Aufschub Altersleistung Falls Erwerbseinkommen bis Alter 70 Falls Erwerbseinkommen bis Alter 70 Rahmen der Wohneigentumsförderung für die Tilgung der Hypothek auf dem Wohneigentum verwendet werden. Grenzsteuersatz Wie hoch die Steuerersparnis durch Vorsorge ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die wichtigsten sind die Einkommenshöhe, die Wohnsitzgemeinde und der Zivilstand. Anhand des Grenzsteuersatzes kann die Steuerersparnis genau berechnet werden. (Der Grenz steuersatz gibt an, wie stark sich die Steuerlast verändert, wenn sich das steuerbare Einkommen um einen gewissen Betrag erhöht oder reduziert.) Bei unserer Berechnung der Steuerbelastung ist Ihr Grenzsteuersatz ersichtlich. Beispiel Grenzsteuersatz 25%: Bei Fr Einzahlung in die Vorsorge resultiert eine Steuerersparnis von Fr ! Möchten Sie Ihre Vorsorgesituation analysieren? Melden Sie sich für eine Gesamtversicherungsberatung.

7 BUCHHALTUNG Wie komme ich zur «agro-cloud»? In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen unsere neue Dienst leistung «agro-cloud» vorgestellt.* Nun ist unsere Cloud- Lösung seit mehr als einem halben Jahr in Betrieb und der Aufschaltprozess hat sich nach über 40 erfolgreichen Durchführungen etabliert. 7 6 Gemeinsames Login, Nutzungsbedingungen akzeptieren, lokale Verknüpfung löschen. 5 Ziel Sie haben die «agro-cloud»! Sie installieren Citrix und ScrewDrivers auf Ihrem PC, danach Rückmeldung an Agro-Treuhand Rütti AG. Start Sie wollen die «agro-cloud»? Ihr Weg zur «agro-cloud» 4 von Agro-Treuhand Rütti AG mit Benutzername, Passwort, Nutzungsbedingungen und Anleitung für die Installation von Citrix Receiver (Bildschirmübertragung) und ScrewDrivers (Druckertreiber). 1 Auftrag an Ihren Mandatsleiter. 2 Rücksprache: Sind alle Daten bei der Agro-Treuhand Rütti AG? 3 Die Agro-Treuhand Rütti AG schaltet den Zugang zur «agro-cloud» frei. Dieser Ablauf hat sich bewährt. So kommen Sie problemlos und in kürzester Zeit zur «agro-cloud». Freischaltung lokales Laufwerk Falls Sie Buchhaltungsdaten für die Weiterbearbeitung ins Excel exportieren möchten, muss Ihnen auf der «agrocloud» Ihr lokales Laufwerk zur Verfügung gestellt werden. Das gleiche gilt auch für den Export von PDF-Dateien, falls Sie z.b. Offerten oder Rechnungen per PDF an Ihre Kunden versenden wollen. Nach der Freischaltung können Sie die Excel- und PDF-Dateien auf Ihrem lokalen Laufwerk abspeichern und weiterbearbeiten. * Sie können den Artikel unter Service/Downloads > Ausgabe nachlesen. Vertrauenswürdige Site Wir empfehlen Ihnen, unsere Website zu den vertrauenswürdigen Sites hinzuzufügen. Mit dieser Aktion konnten schon einige Fehlermeldungen beim Login behoben werden. Die Einstellung «vertrauenswürdige Site» nehmen Sie unter den Internetoptionen vor. Im Register «Sicherheit» klicken Sie direkt im Rahmen auf «Vertrauens würdige Sites», danach unten auf die Schaltfläche «Sites» und rechts neben «Diese Website zur Zone hinzufügen» auf «Hinzufügen». Mit «Schliessen» und «OK» beenden Sie den Vorgang. Internetoptionen öffnen: Gehen Sie auf und klicken Sie oben rechts auf das Zahnrad und anschliessend auf «Internet optionen». Sprechen Sie mit Ihrem Mandatsleiter darüber, ob eine Aufschaltung der «agro-cloud» für Ihren Betrieb Sinn machen würde.

8 8 BUCHHALTUNG Agro-Office und Pinus: Neues Schulungskonzept Unsere Kurse für Buchhaltungssoftware werden neu in Kleingruppen durchgeführt. Die Agro-Treuhand Rütti AG bietet zum selbständigen Erstellen der Buchhaltung Softwarelösungen von Agro-Office und Pinus an. Diese Programme sind sehr vielfältig und verfügen über verschiedene Zusatzmodule. Bisher haben wir periodisch Kurse für Neueinsteiger und Fortgeschrittene ausgeschrieben, um unseren Kunden die beiden Programme vorzustellen resp. im Detail zu erklären. Diese Kurse hatten Vorführcharakter und wurden meistens vor grossem Publikum abgehalten. Unser neues Schulungskonzept sieht vor, dass die Kurse zukünftig in Kleingruppen durchgeführt werden. Dabei erhalten die Kursteil neh mer einen Laptop und können so den vermittelten Stoff anhand von praktischen Beispielen gleich selbst anwenden. Unser Angebot umfasst folgende Kurse: Schnupperkurs Software: Agro-Office, Pinus Zielpublikum: Neueinsteiger, Programminteressierte Kursziel: Software kennenlernen Kursinhalt: Vorstellung Buchhaltungsprogramm, einfache Geschäftsfälle erfassen, Abschluss erstellen, Vorstellung der Zusatzmodule Kosten: Fr. 50. E-Banking-Kurs Software: Agro-Office, Pinus Zielpublikum: Neueinsteiger, Fortgeschrittene Kursziel: Zahlungsprozess im Betrieb vereinfachen Kursinhalt: Vorstellung Zusatzmodul Kreditor, Zahlungen erfassen, Vergütungsaufträge erstellen und übermitteln, Kontenabgleich mit Bank Kosten: Fr Faktura-Kurs Software: Agro-Office, Pinus Zielpublikum: Neueinsteiger, Fortgeschrittene Kursziel: Fakturierungsprozess im Betrieb vereinfachen Kursinhalt: Vorstellung Zusatzmodul Faktura, Rechnungen erstellen, Zahlungseingänge erfassen, Mahnungen erstellen, Kunden- und Artikelstamm bewirtschaften Kosten: Fr Sobald wir für einen Kurs genügend Interessenten haben, wird nach vorheriger Absprache mit den Teilnehmern die Schulung durchgeführt. Falls Sie sich für einen der Kurse interessieren, melden Sie sich am besten per Mail oder Telefon bei uns. Von A wie Agrarpolitik bis Z wie Zonenkonformität Die Agro-Treuhand Rütti AG bietet massgeschneiderte Dienstleistungen in den Bereichen Buchhaltung, Steuern und Beratung an. Die Agro-Treuhand Rütti AG bietet Ihnen im Bereich Buchhaltung eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung an: Sie können uns Ihre Belege bringen und wir erstellen daraus den Jahres abschluss. Wenn Sie mehr Arbeit selber erledigen wollen, beziehen Sie von uns die für Ihre Unternehmung passende Software und wir unterstützen Sie anschliessend im Fertigstellungsprozess und in der Steueroptimierung. Es spielt keine Rolle, welche Rechtsform Ihre Gesellschaft besitzt, wir unterstützen Sie in jedem Fall. Da der Bereich Buchhaltung meist in Kontakt mit den Steuergesetzen kommt, bieten wir Ihnen auch hier den entsprechenden Support. Wollen Sie Ihren Betrieb verändern, umstrukturieren, erweitern oder verkaufen? Auch dabei können wir Sie unterstützen. Als unabhängige Unternehmung bieten wir Ihnen Lösungen, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Buchhaltung Einzelfirmen einfache Gesellschaften Kollektivgesellschaften Juristische Personen: AG, GmbH, Genossenschaften Rapportsystem Belegbuchhaltung Softwarevermittlung verschiedene Software Finanzbuchhaltung Betriebsbuchhaltung Lohnbuchhaltung Steuern Einkommens- und Vermögenssteuern Gewinn- und Kapitalsteuern Erbschafts- und Schenkungssteuern Mehrwertsteuern Grundstücksgewinnsteuern Liquidationsgewinnsteuern Das umfassende Dienstleistungsangebot der Agro-Treuhand Rütti AG. Impressum Herausgeberin: Agro-Treuhand Rütti AG, Molkereistrasse 23, 3052 Zollikofen Abonnenten: Aktionäre und Kunden der Agro-Treuhand Rütti AG sowie übrige Landwirte im Rütti-Gebiet Abonnements: Telefon , Fax , Redaktion: Daniel Steffen Auflage: 3600 Exemplare Gestaltung: Atelier Ursula Heilig SGD Fotos: Dusan Kostic/fotolia (S. 2), bergfoto.ch (S. 6) Druck: Rub Media AG Beratung Gründung von Kooperationen Hofübergabe Liegenschaftsverkäufe Tragbarkeitsberechnungen Betriebskonzepte Verpachtungen rechtliche Fragen Baulandberatungen Baulandverhandlungen Gründung von AG, GmbH usw. Gesamtversicherungsberatungen

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

Unternehmer-Lebensphasen und Unternehmensnachfolge

Unternehmer-Lebensphasen und Unternehmensnachfolge Unternehmer-Lebensphasen und Unternehmensnachfolge Dienstag, 3. Juni 2014, Langenthal Mittwoch, 4. Juni 2014, Olten Donnerstag, 5. Juni 2014, Aetingen lemag treuhand & partner ag Thomas Ingold thomas.ingold@lemag-ag.ch

Mehr

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63.

Pensionsplanung. Felix Muster. Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF. Schaffhauserstrasse 63. Dieses Dokument wurde erstellt für Ihr Ansprechpartner Zambra Finanz AG Sergio Zambra Geschäftsführer Schaffhauserstrasse 63, PF 8152 Glattbrugg Schaffhauserstrasse 63 8152 Glattbrugg Datum: 27.12.212

Mehr

Steueroptimierungsmöglichkeiten im Rahmen der 2. Säule und der Säule 3a Feierabendseminar Vermögenssicherung im Alter Referentin: Franziska Spreiter

Steueroptimierungsmöglichkeiten im Rahmen der 2. Säule und der Säule 3a Feierabendseminar Vermögenssicherung im Alter Referentin: Franziska Spreiter Steueroptimierungsmöglichkeiten im Rahmen der 2. Säule und der Säule 3a Feierabendseminar Vermögenssicherung im Alter Referentin: Franziska Spreiter 8. September 2015 BEST WESTERN HOTELBERN Zeughausgasse

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Buchhaltung Hüttenwart

Buchhaltung Hüttenwart Buchhaltung Inhaltsverzeichnis Anleitung Buchhaltungs-Excel Arbeitsmappe... 2 Erklärung der Arbeitsblätter... 3 Detail-Erklärung [_Tageserfassung]... 4 Bereich Text und Erfassung der Abgabe Faktoren (%)

Mehr

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank.

Vorsorge für Private. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen. Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Freizügigkeit Rendita Lebensversicherungen Unsere Region. Unsere Bank. Rendita 3a Ihre Ansprüche Sie möchten Ihre finanzielle Zukunft sichern, Steuern sparen und im Ruhestand den geplanten Lebensstandard

Mehr

Pensionsplanung. Analyse Plan Optimierung Umsetzung

Pensionsplanung. Analyse Plan Optimierung Umsetzung Pensionsplanung Analyse Plan Optimierung Umsetzung Die Pensionsplanung Sehr geehrter Kunde Die TVD Management AG ist ein Allfinanzdienstleistungs-Unternehmen. Im Bereich Pensionsplanung beraten und betreuen

Mehr

Betriebskonzept Starthilfe

Betriebskonzept Starthilfe Betriebskonzept Starthilfe Eigentümer: Bewirtschafter: Name Hof: Vorhaben: Foto Betrieb Inhaltsverzeichnis: Seite 1. Beurteilung des zu übernehmenden Betriebes... 2 2. Künftiges Produktionskonzept und

Mehr

Swiss Life Finanzplanung. Ihre persönliche Finanzplanung

Swiss Life Finanzplanung. Ihre persönliche Finanzplanung Swiss Life Finanzplanung Ihre persönliche Finanzplanung Wir möchten eine neue Wohnung leisten wir uns nach der Pensionierung. Swiss Life Finanzplanung 3 Die Swiss Life Finanzplanung für Ihre unterschiedlichen

Mehr

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor!

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Herzlich Willkommen energie-cluster.ch Referat über Finanzierung und Steueroptimierung im Rentenalter Ort: Münsingen Datum: 22.

Mehr

Unternehmenssteuerreform II Eine Reform auch für die Landwirtschaft

Unternehmenssteuerreform II Eine Reform auch für die Landwirtschaft Unternehmenssteuerreform II Eine Reform auch für die Landwirtschaft 1 Aufbau Wandel in der Landwirtschaft Auswirkungen der Unternehmenssteuerreform II (USTR II) Beispiele Gewinnbesteuerung Fazit 2 Die

Mehr

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016

Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2016 Vorsorgefrei Ein gutes Vorsorgebetragen führt zu besseren Vorsorge- Am besten steuern Sie direkt auf uns zu. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Doch wer verschenkt

Mehr

Die Pensionierung finanziell planen

Die Pensionierung finanziell planen Basellandschaftliche Pensionskasse Basellandschaftliche Pensionskasse Die Pensionierung finanziell planen Reto Steib, Leiter Kundendienst Versicherte 15. April 2015 Inhalt 1. Das 3-Säulenprinzip - BLPK,

Mehr

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen

3. Säule. Thomas Lustenberger. BVG Obligatorisch und Überobligatorisch. AHV / IV Sicherung der Existenz. Vorsorge. Vorsorge. Ergänzungs- Leistungen 3. Säule Thomas Lustenberger AHV / IV Sicherung der Existenz BVG Obligatorisch und Überobligatorisch Ergänzungs- Leistungen Staatliche Vorsorge Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung Berufliche Vorsorge

Mehr

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch

AEK VORSORGELÖSUNGEN. Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung. www.aekbank.ch AEK VORSORGELÖSUNGEN Finanziell vorsorgen, flexibel und unabhängig gestalten. Aus Erfahrung www.aekbank.ch AEK Freizügigkeit Rendita Sie möchten, dass Ihr beruflicher Vorsorgeschutz auch in den folgenden

Mehr

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE

Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE Häufig gestellte Fragen mit Antworten (FAQ) Massnahmen zur Weichenstellung in eine sichere Zukunft der PKE 1. Der gesetzliche Umwandlungssatz im BVG liegt ab 2014 bei 6.8 % im Alter 65. Ist es zulässig,

Mehr

Finanz- und Pensionsplanung

Finanz- und Pensionsplanung Finanz- und Pensionsplanung Zurich Unternehmeragentur Schmid AG Herzlich willkommen! Peter Bachmann Mitglied der Geschäftsleitung Finanzplaner mit eidg. FA-CFP 1 Die Unternehmeragentur Schmid AG stellt

Mehr

PENSIONIERUNG. rechtzeitig vorbereiten

PENSIONIERUNG. rechtzeitig vorbereiten PENSIONIERUNG rechtzeitig vorbereiten 1 Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug Rente / Kapital

Mehr

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

SPAREN 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel SPAREN 3 EINFACH UND SYSTEMATISCH VORSORGEN Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge bundenen

Mehr

Lebenslanges Wohnrecht im GDA-Wohnstift: Sorglos mehr vom Leben. Raum für Persönlichkeit

Lebenslanges Wohnrecht im GDA-Wohnstift: Sorglos mehr vom Leben. Raum für Persönlichkeit Lebenslanges Wohnrecht im GDA-Wohnstift: Sorglos mehr vom Leben. Raum für Persönlichkeit Mietfreies Wohnen auf Lebenszeit. GDA-Wohnrecht eine clevere Investition in die eigene Zukunft. Mit dem Erwerb Ihres

Mehr

Update RSA3000 / 2014

Update RSA3000 / 2014 Bertschikerstrasse 17 CH-8625 Gossau ZH Tel. 079 404 1 404 Fax: 086 079 404 1 404 informatik@rsa3000.ch www.rsa3000.ch Update RSA3000 / 2014 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Auch dieses Jahr orientieren

Mehr

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung

Swiss Life 3a Start. 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Swiss Life 3a Start 3a-Banksparen mit flexibler Sparzielabsicherung Kombinieren Sie das Banksparen in der Säule 3a mit einer flexiblen Sparzielabsicherung. Swiss Life 3a Start 3 Verbinden Sie 3a-Banksparen

Mehr

Dauerbrenner Vorsorge und Steuern

Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Dauerbrenner Vorsorge und Steuern Vorsorgeplanung erfordert Steuerplanung PETER VOLLENWEIDER / CYRILL HABEGGER 23. Juni 2015 Page 1 Eines Tages wachst Du auf, und es gibt keine Zeit mehr all das zu tun,

Mehr

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel

Sparen 3. Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 Der individuelle Weg zum Vorsorgeziel Sparen 3 einfach und systematisch vorsorgen. Sorgen Sie vor und sichern Sie sich die finanzielle Unabhängigkeit im Ruhestand. Die dritte Säule mit der ge

Mehr

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe

Vorsorgekonto 3a. Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015. Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorgekonto 3a Steuerbegünstigtes Vorsorgesparen in der Säule 3a Gültig ab 1. Januar 2015 Ein Unternehmen der LLB-Gruppe Vorsorge ist ein lebensbegleitender Prozess Mit dem Vorsorgekonto 3a entscheiden

Mehr

Der ebay Treuhandservice Sicherer geht s nicht

Der ebay Treuhandservice Sicherer geht s nicht Sicherer geht s nicht Inhalt 1. Sicher handeln Einleitung... 2 Maximale Sicherheit... 3 Die Schritte im Überblick... 4 Vorteile für Käufer... 5 Vorteile für Verkäufer... 6 2. Auftrag starten Einigung im

Mehr

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise

Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge. Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Ausgabe 2013 Tipps und Hinweise 2 Wohneigentumsförderung und berufliche Vorsorge Allgemeine Informationen Allgemeine Informationen Zu welchem Zweck kann ich

Mehr

Vorsorge Schnell-Check. Inhalt. Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen. inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen)

Vorsorge Schnell-Check. Inhalt. Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen. inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen) Vorsorge Schnell-Check Inhalt Allgemeine Fragen zum Gesamtvermögen inkl. Vorsorgegelder (8 Fragen) Vorsorge 1. Säule (6 Fragen) Vorsorge 2. Säule (13 Fragen) Vorsorge Säule 3a (7 Fragen) Vorsorge Säule

Mehr

A N T R A G Z U M B Ü R G S C H A F T S G E S U C H

A N T R A G Z U M B Ü R G S C H A F T S G E S U C H A N T R A G Z U M B Ü R G S C H A F T S G E S U C H gewünschte Bürgschaft Fr. 0 Gesuch Nr. 0 Grund Kauf Liegenschaft Gläubiger, Bank Bank XY, Adresse, PLZ Ort Sicherstellung Grundpfand auf Liegenschaft

Mehr

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung

Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung MERKBLATT Vorbezug im Rahmen der Wohneigentumsförderung In diesem Merkblatt erfahren Sie, unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Pensionskassenguthaben zur Finanzierung eines Eigenheims einsetzen können.

Mehr

Sage 100 Version 2012. Preisliste. gültig ab dem 2. April 2012

Sage 100 Version 2012. Preisliste. gültig ab dem 2. April 2012 Sage 100 Version 2012 Preisliste gültig ab dem 2. April 2012 Produkt / Modul Finanzbuchhaltung Produkt / Softwarelizenz 590.00 930.00 200.00 Plus Pack (pro Jahr) 177.00 280.00 80.00 Software Pack (pro

Mehr

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen!

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Plötzlich erwerbsunfähig? Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Ihr Hab und Gut haben Sie bestimmt bestens versichert. Und wie steht es um die Sicherheit von Ihnen und Ihrer Familie? Was passiert

Mehr

Voraussetzung für eine Versicherung im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei der PKJ

Voraussetzung für eine Versicherung im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei der PKJ Voraussetzung für eine Versicherung im Rahmen der beruflichen Vorsorge bei der PKJ Medienschaffende: Aufnahme ohne Verbandsmitgliedschaft Medienschaffende haben die Möglichkeit, ihre berufliche Vorsorge

Mehr

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge

Steuerverordnung Nr. 12: Berufliche Vorsorge Steuerverordnung Nr. : Berufliche Vorsorge 64.59. Vom 5. Juli 986 (Stand. Januar 00) Der Regierungsrat des Kantons Solothurn gestützt auf 0, Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe c, 4 Absatz Buchstabe h, 46,

Mehr

privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen

privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen privor vorsorgekonto vorsorgen und steuern sparen 2 Gute Gründe sprechen für PRIVOR Wenn Sie später Ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten wollen, lohnt es sich, rechtzeitig vorzusorgen für die Zeit

Mehr

Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge

Sparen 3. Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Sparen 3 Finanzielle Vorteile für Ihre individuelle Vorsorge Denken Sie schon heute an morgen Ihre individuellen Bedürfnisse, Vorstellungen und persönliche Lebenssituation unterscheiden Sie von denjenigen

Mehr

Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe

Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe Steueroptimierung bei der Betriebsaufgabe und -übergabe GVBF Wintertagung 19. Januar 2012 in Ins Markus Stauffer, Ing agr HTL, Treuhänder mit eidg. FA Stefan Christen, Ing agr HTL 3232 Ins 3232 INS 3250

Mehr

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule

Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Alters- und Hinterlassenenleistungen in der 1. und 2. Säule Markus Aeschbacher Kassenleiter Einige Fakten zur Altersrente der AHV: Renten ab 2009: Einfache Altersrente: zwischen Fr. 1 140 und 2 280 Für

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

Investieren Sie in Ihren sorgenfreien Ruhestand. Sofort Renteclassic und Depot Renteclassic

Investieren Sie in Ihren sorgenfreien Ruhestand. Sofort Renteclassic und Depot Renteclassic Investieren Sie in Ihren sorgenfreien Ruhestand Sofort Renteclassic und Depot Renteclassic Die Zahl der Rentner steigt und steigt Der Generationenvertrag funktioniert nicht mehr Die Altersstruktur in Deutschland

Mehr

Update RSA3000 / 2015

Update RSA3000 / 2015 Bertschikerstrasse 17 CH-8625 Gossau ZH Tel. 079 404 1 404 Fax: 086 079 404 1 404 informatik@rsa3000.ch www.rsa3000.ch Update RSA3000 / 2015 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde Auch dieses Jahr orientieren

Mehr

Vodafone Conferencing Meeting erstellen

Vodafone Conferencing Meeting erstellen Vodafone User Guide Vodafone Conferencing Meeting erstellen Ihre Schritt-für-Schritt Anleitung für das Erstellen von Meetings Kurzübersicht Sofort verfügbare Telefon- und Webkonferenzen mit Vodafone Der

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung

Hypotheken Immobilienfinanzierung. Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Hypotheken Immobilienfinanzierung Ein und derselbe Partner für Ihre Hypothek, Ihre individuelle Vorsorge und Ihre Gebäudeversicherung Eine attraktive finanzielle Unterstützung nach Mass Sind Sie schon

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren.

Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Mit der privaten Vorsorge. Wie Sie Ihre private Vorsorge mit der dritten Säule optimieren. Bereit für die Zukunft. Damit Ihre Träume und Ziele eines Tages wahr werden, bedarf es

Mehr

Aufgabe 3 Buchhaltung

Aufgabe 3 Buchhaltung Aufgabe 3 Buchhaltung 1 Lösungssätze Aufgabe 3 a) Der Schuldner hat den Abschluss immer zu unterschreiben. Zu einer gesamten Buchhaltung gehört nicht nur der Abschluss, sondern auch die Kontoblätter mit

Mehr

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken.

Vorsorgen. Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Vorsorgen Mit unseren steuerbegünstigten Vorsorgelösungen können Sie beruhigt in die Zukunft blicken. Sie möchten auch nach der Pensionierung Ihre Freiheit und Unabhängigkeit wahren. Dann lohnt es sich,

Mehr

PENSIONSRECHNER PLANEN SIE IHREN RUHESTAND

PENSIONSRECHNER PLANEN SIE IHREN RUHESTAND Diese Anwendung benötigt zwingend Javascript damit die Funktionalität gewährleistet ist. Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser und laden Sie die Seite erneut. Wie hoch ist mein Einkommen wenn

Mehr

Open Source ERP gewährleistet nachhaltigen Unternehmenserfolg für KMU

Open Source ERP gewährleistet nachhaltigen Unternehmenserfolg für KMU Open Source ERP gewährleistet nachhaltigen Unternehmenserfolg für KMU Warum auch kleinere Unternehmen nicht auf das Wissen aus ERP-Systemen verzichten sollten Zu Beginn stehen viele Fragen im Raum Was

Mehr

Landwirtschaftsfinanzierungen Möglichkeiten und Anforderungen

Landwirtschaftsfinanzierungen Möglichkeiten und Anforderungen Landwirtschaftsfinanzierungen Möglichkeiten und Anforderungen Wer bin ich? Seit 2001 bei Raiffeisen, seit 2007 Bankleiter verheiratet, 3 Kinder wohnhaft in Huttwil Thomas Schenk Vorsitzender der Bankleitung

Mehr

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011

Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,

Mehr

Windows 10 > Fragen über Fragen

Windows 10 > Fragen über Fragen www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 103 Windows 10 > Fragen über Fragen Was ist das? Muss ich dieses Upgrade machen? Was bringt mir das neue Programm? Wie / wann muss ich es

Mehr

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen

RythmoCapital Selbstvorsorge. Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Selbstvorsorge Gezielt vorsorgen und rhythmisch sparen RythmoCapital Vaudoise Die Trümpfe von RythmoCapital Niemand weiss, was morgen geschieht. Darum bietet Ihnen die Vaudoise ein Produkt,

Mehr

Finanzierungsangebote für Privatkunden

Finanzierungsangebote für Privatkunden Finanzierungsangebote für Privatkunden 1 INhalt Finanzierungsgrundsätze Seite 2 Finanzieren mit Vorsorgekapital Seite 3 Amortisieren und Steuern sparen Seite 4 Das Kreditangebot Seite 7 1 Finanzieren mit

Mehr

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013

Secure Mail. Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG. Zürich, 11. November 2013 Secure Mail Leitfaden für Kunden & Partner der Libera AG Zürich, 11. November 2013 Aeschengraben 10 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 61 205 74 00 Telefax +41 61 205 74 99 Stockerstrasse 34 Postfach CH-8022

Mehr

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4)

für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) Personalvorsorgestiftung edifondo Anhang zum Reglement für die PraderLosinger AG (GAV Kanton Wallis Vorsorgeplan 4) gültig ab 1.1.2015 Der sprachlichen Vereinfachung halber werden die personenbezogenen

Mehr

Pensionsplanung. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Pensionsplanung. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 Vorteile mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Pensionsplanung Informationen zur Pensionsplanung

Mehr

PRIVOR Plus optimiert vorsorgen. Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen

PRIVOR Plus optimiert vorsorgen. Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen PRIVOR Plus optimiert vorsorgen Hohe Sicherheit und attraktive Renditechancen Was ist PRIVOR Plus? Steht für Sie die finanzielle Sicherheit an erster Stelle und möchten Sie gleichzeitig von einer positiven

Mehr

Selbstständig als Immobilienmakler interna

Selbstständig als Immobilienmakler interna Selbstständig als Immobilienmakler interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Persönliche Voraussetzungen... 8 Berufsbild... 9 Ausbildung... 10 Voraussetzung für die Tätigkeit als Immobilienmakler...

Mehr

Sage Start Einfach starten. Erfolgreich wachsen.

Sage Start Einfach starten. Erfolgreich wachsen. Sage Start Einfach starten. Erfolgreich wachsen. Jetzt 60 Tage kostenlos testen! www.sagestart.ch Fakturierung Finanzbuchhaltung Lohnbuchhaltung Sage Start Buchhaltung Modul Finanzbuchhaltung Debitoren-

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

> Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters.

> Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters. > Sich Gedanken über die Vorsorge zu machen, ist keine Frage des Alters. Vorsorgen > Aktiv vorsorgen und Steuern sparen Private Vorsorge www.sparkasse.ch Ihre zeitgemässe und umfassende Private Vorsorge

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung

Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt. Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis einfach erklärt Berufliche Vorsorge von der Sammels ung Vita und der Zurich Versicherung Ihr Vorsorgeausweis Auf den ersten Blick ist Ihr Vorsorgeausweis gespickt mit Fachbegriffen

Mehr

Vorsorgelösungen 3a. Vermögen bilden und Steuern sparen. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen

Vorsorgelösungen 3a. Vermögen bilden und Steuern sparen. mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Sparen + Zahlen + Anlegen + Finanzieren + Vorsorgen = 5 Vorteile mehr Zins spesenfrei zahlen mehr Ertrag Bonus für Sie optimal versichert = Ihr Gesamtnutzen Vorsorgelösungen 3a Vermögen bilden und Steuern

Mehr

Anleitung Mindbody für An-/Abmeldungen via Internet Für Kunden des CANTIENICA -Studio Zürich

Anleitung Mindbody für An-/Abmeldungen via Internet Für Kunden des CANTIENICA -Studio Zürich Anleitung Mindbody für An-/Abmeldungen via Internet Für Kunden des CANTIENICA -Studio Zürich Diese Anleitung ist im ersten Teil (ab dieser Seite) so aufgebaut, dass Sie sich Schritt für Schritt und gut

Mehr

Steuern leicht gemacht

Steuern leicht gemacht Bernhard Kislig Steuern leicht gemacht Praktisches Handbuch für alle Steuerpflichtigen in der Schweiz - Angestellte, Selbständigerwerbende und Eigenheimbesitzer Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Beobachter

Mehr

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen.

Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. Ganz entspannt zum Ziel: Mit regelmäßigem Sparen. www.sparkasse-herford.de Es gibt vielfältige Strategien, ein Vermögen aufzubauen. Dabei spielen Ihre persönlichen Ziele und Wünsche, aber auch Ihr individuelles

Mehr

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis

Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Erläuterungen zum Persönlichen Ausweis Was ist der Vorsorgeausweis? Die Pensionskasse der Gemeinde Horw informiert Sie mit dem persönlichen Ausweis über Ihre berufliche Vorsorge. Sie erhalten jährlich

Mehr

Unternehmenssteuerreform II. Urs Huser / Beat Ledermann. Einleitung. Einleitung. Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Urs Huser / Beat Ledermann

Unternehmenssteuerreform II. Urs Huser / Beat Ledermann. Einleitung. Einleitung. Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Urs Huser / Beat Ledermann Unternehmenssteuerreform II Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg 1 Einleitung 2 Einleitung 3 1 Unternehmenssteuerreform II Übersicht Unternehmenssteuerreform II Seit 01.01.2009 geltende

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Musterlösungen KMU-Finanzeperte Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Prüfungseperte: Paul Biffiger 1. Juli 2008 Prüfungsmodus Prüfungsdauer Punktemaimum: Erlaubte Hilfsmittel: schriftliche

Mehr

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie

Swiss Life Flex Save Uno/Duo. Chancenreich sparen mit Garantie Swiss Life Flex Save Uno/Duo Chancenreich sparen mit Garantie Profitieren Sie von einer modernen Sparversicherung mit garantierten Leistungen und Renditechance Swiss Life Flex Save Uno/Duo 3 Sparen Sie

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.x + Datenübernahme. I. Vorbereitungen Anleitung zum Upgrade auf 3.x + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächs die Installationsdateien zu 3.x, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter. 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50!

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Leodegar Kaufmann Partner, inspecta treuhand ag Jürg Renggli Generalagent, Swiss Life AG Januar 2012-1. Ostschweizer Zahnärzteforum 1 Ausgangslage Ausgangslage

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden

Hypotheken der BSI FlexIBle und vorteilhafte lösungen, exklusiv Für unsere kunden en der BSI Flexible und vorteilhafte Lösungen, exklusiv für unsere Kunden 3 BSI IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER Seit über einem Jahrhundert setzt sich BSI engagiert und leidenschaftlich dafür ein, ihren Kunden

Mehr

Cash. A-TWIN.Cash. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder. A-TWIN.Cash: Über 7'500 zufriedene Kunden sind unsere Referenz!

Cash. A-TWIN.Cash. Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder. A-TWIN.Cash: Über 7'500 zufriedene Kunden sind unsere Referenz! Cash A-TWIN.Cash Eine optimale Zusammenarbeit zwischen Ihnen und Ihrem Treuhänder A-TWIN Cash ermöglicht Ihnen, Ihre Einnahmen und Ausgaben selbst in ein elektronisches Journal zu erfassen. A-TWIN Cash

Mehr

460.106 de (dok.pf/pf.ch) 04.2013 PF. E-Rechnung light Kundenwunsch erfüllen auch ohne Softwarelösung eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung

460.106 de (dok.pf/pf.ch) 04.2013 PF. E-Rechnung light Kundenwunsch erfüllen auch ohne Softwarelösung eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung 460.106 de (dok.pf/pf.ch) 04.2013 PF E-Rechnung light Kundenwunsch erfüllen auch ohne Softwarelösung eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung Ihre Vorteile bei der E-Rechnung light von PostFinance Mit

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.1 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.1, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-forchheim.de/sfirm) 2. Starten Sie nochmals

Mehr

Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand. Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Steuerentlastungen. Steuergesetzrevision

Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand. Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg. Steuerentlastungen. Steuergesetzrevision Steuerentlastungen für KMU und Mittelstand Urs Huser / Beat Ledermann Partner UTA Treuhand AG Lenzburg Urs Huser / Beat Ledermann 1 Steuerentlastungen Urs Huser / Beat Ledermann 2 Steuergesetzrevision

Mehr

treuhandgermann.ch panvica.ch

treuhandgermann.ch panvica.ch T r e u h a n d Germann treuhandgermann.ch panvica.ch Die 3 Phasen Ihres Unternehmens Die Gründungs- und Aufbauphase Vom Wunsch sich selbständig zu machen bis zur effektiven Umsetzung der Gründung eines

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Was ist clevere Altersvorsorge?

Was ist clevere Altersvorsorge? Was ist clevere Altersvorsorge? Um eine gute Altersvorsorge zu erreichen, ist es clever einen unabhängigen Berater auszuwählen Angestellte bzw. Berater von Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und

Mehr

WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis

WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis Versionswechsel...2 Einleitung... 2 Was hat sich geändert?... 2 Allgemeine Änderungen... 2 Änderungen im Gästebuch... 2 Änderungen im Forum... 3 Änderungen in der

Mehr

Vorwort 11. Zehn Tipps zum Einstieg 14. Checklisten für Ihre Planung 18. Altersvorsorge 2020 22

Vorwort 11. Zehn Tipps zum Einstieg 14. Checklisten für Ihre Planung 18. Altersvorsorge 2020 22 Inhalt Vorwort 11 Q Klug Vorsorgen - der Einstieg 13 Zehn Tipps zum Einstieg 14 Checklisten für Ihre Planung 18 Altersvorsorge 2020 22 AHV - die staatliche Vorsorge 25 Grundzüge der 1. Säule 26 Bei der

Mehr

Faktura-XP. Shop Edition. Leitfaden. Update der aktuellen Version Neueinbindung des OnlineShop. ab Programmversion 2.1.xxxx

Faktura-XP. Shop Edition. Leitfaden. Update der aktuellen Version Neueinbindung des OnlineShop. ab Programmversion 2.1.xxxx Faktura-XP Shop Edition Leitfaden Update der aktuellen Version Neueinbindung des OnlineShop ab Programmversion 2.1.xxxx 1999-2008 m-por media GmbH - Recklinghausen Stand: September 2008 Wichtige Hinweise

Mehr

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010

OWA Benutzerhandbuch. Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010 P:\Administratives\Information\Internet\hftm\OWA_Benutzerhandbuch.docx Seite 1/25 Inhaltsverzeichnis Benutzerhandbuch Outlook Web App 2010... 1 1 Zugang zur Webmail-Plattform...

Mehr

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ Befähigt Sie Fragenkatalog Finanz Analyse $ $ $ $ $ $ $ $ DEPOT $ VORSORGE $ $ $ $ $ $ $ FINANZEN $ $ $ $ Fragenkatalog: Finanz-Analyse 2/5 Bei der Finanz-Analyse geht es darum, Verbindungen zwischen den

Mehr

Drei ausgearbeitete Modelle für die Schweiz 2500 Fr. für Erwachsene und die Hälfte, 1250 Fr., für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre

Drei ausgearbeitete Modelle für die Schweiz 2500 Fr. für Erwachsene und die Hälfte, 1250 Fr., für Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre Drei ausgearbeitete Modelle für die Schweiz Für die Schweiz wurden drei ganzheitliche Grundeinkommensmodelle (also Auszahlungsmodus und Finanzierung/Steuerreform umfassend) entwickelt. Den drei Modellen

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

DER INTERNET-TREUHÄNDER

DER INTERNET-TREUHÄNDER PERSÖNLICH, MOBIL UND EFFIZIENT DER INTERNET-TREUHÄNDER Webbasierte Dienstleistungen für KMU Der Internet-Treuhänder 3 das ist der internet-treuhänder Flexible Lösung für Ihre Buchhaltung Der Internet-Treuhänder

Mehr

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Planen Sie Ihre Pensionierung 2 Pensionskasse: Rente oder Kapital? 3 Ordentliche Pensionierung 4 Vorzeitige Pensionierung Vorbezug

Mehr

Installation und Bedienung von vappx

Installation und Bedienung von vappx Installation und Bedienung von vappx in Verbindung mit WH Selfinvest Hosting Inhalt Seite 1. Installation Client Software 2 2. Starten von Anwendungen 5 3. Verbindung zu Anwendungen trennen/unterbrechen

Mehr

Vorsorgeplanung Wohneigentum? Beispiel: Marcel und Erika Bühler

Vorsorgeplanung Wohneigentum? Beispiel: Marcel und Erika Bühler Registrierter Vermittler beim Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) Registernummer 10592 Wunsch Wohneigentum Kann ich mir Wohneigentum leisten? Worauf zu achten ist Finanzierung, Absicherung Eigenkapital

Mehr