Beratungsdokumentation. Max Mustermann. Mustermann

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2 1. Anlass der Beratung Die Beratung erfolgte anlässlich des vereinbarten Termins zur Besprechung der unten genannten Punkte. 2. Ziele & Wünsche der Mandantin / des Mandanten Gewünschte mtl. Alterseinkünfte (netto / heutige Kaufkraft): Im Rahmen der planung wird die Berechnung und Darstellung der persönlichen Versorgungssituation im Alter gewünscht. Sofern eine Versorgungslücke besteht, sollen dabei auch Möglichkeiten aufgezeigt und konkrete Empfehlungen ausgesprochen werden, wie diese ausfinanziert werden kann. Im Rahmen der wird die Berechnung und Darstellung der persönlichen Versorgungssituation bei Eintritt bestimmter Ereignisse, die zum Wegfall des Einkommens führen bzw. führen können, gewünscht. Dabei sollen folgende Fallgestaltungen untersucht werden. Sofern Versorgungslücken bestehen, sollen Möglichkeiten aufgezeigt und konkrete Empfehlungen ausgesprochen werden, wie diese ausfinanziert werden können Gewünschte einmalige Kapitalleistung (netto): Gewünschte mtl. Versorgung (netto): Im Rahmen der wird die Berechnung und Darstellung der Versorgungssituation der Hinterbliebenen im Todesfall untersucht. Es soll eine einmalige Kapitalleistung sowie eine (zeitlich befristete) mtl. Versorgung in oben genannter Höhe zur Verfügung stehen. 3. Bedarf der Mandantin / des Mandanten Errechnete mtl. Rentenlücke: Bei der Berechnung der Rentenlücke im Alter ergibt sich für das erste Rentenjahr ein mtl. Fehlbetrag/ ein mtl. Überschuss in oben genannter Höhe.Dieser Fehlbetrag / Überschuss kann in den Folgejahren variieren (siehe dazu Grafik auf der Seite "Ihre Versorgungssituation - Status Quo" der Planungsdokumentation. Unter Berücksichtigung der aktuellen (gesetzlichen und privaten) Versorgungssituation ergeben sich folgende mtl. Versorgungslücken: Errechnete Versorgungslücke (als Kapitalleistung): Unter Berücksichtigung der aktuellen (gesetzlichen und privaten) Versorgung sowie der sonstigen Einkünfte der Hinterbliebenen ergibt sich eine Versorgungslücke bzw. ein notwendiges Versorgungskapital in oben genannter Höhe. Planungsdokumentation Die zur Berechnung dieser Ergebnisse unterstellten Planungsparameter sowie weitere Einzelheiten zur Planung können der ausgehändigten Planungsdokumentation entnommen werden. Seite 2 Max

3 4. Inhalt des Beratungsgesprächs Alterseinkünftegesetz Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die wurden dargestellt (siehe auch Anhang zur Planungsdokumentation) und besprochen.insbesondere wurde auf folgende Punkte eingegangen: Steuerliche und sozialrechtliche Behandlung der einzelnen Anlagen nach AltEinkG sowohl in der Ansparphase als auch in der Rentenphase. Zeitpunkt der Verfügbarkeit über das angesparte Kapital, dessen Verwendung (Kapitalauszahlung oder Verrentung), Vererbbarkeit, Übertragbarkeit und Verpfändungsmöglichkeiten. Flexibilität bei Beitragszahlung in der Ansparphase und bei Renten-/Kapitalleistungen in der Rentenphase. Frage der Anrechnung des angesparten Kapitals auf das Arbeitslosengeld II ("Hart IV- Sicherheit") Soziale Absicherung Die gesetzlichen Rahmenbedingungen der sozialen Absicherung bei Krankheit, Erwerbsminderungsund Erwerbs-, Berufs- und Dienstunfähigkeitsrente, Pflegebedürftigkeit, Witwen-, Witwer- und Halb- /Waisenversorgung wurden dargestellt und besprochen. Kapitalanlage / Rendite und Risiko Der Zusammenhang zwischen Anlagerendite und Anlagerisiko (bzw. deren wechselseitigen Abhängigkeiten) wurden dargestellt und besprochen.zum Beispiel weisen Aktienanlagen hohe Renditechancen (weltweite Aktien ca 8-9% p.a.), aber auch Risiken eines Kursverlustes (schlechtestes Jahr seit 1969 minus 40%) auf.bei Rentenanlagen sind die Renditechancen (ca. 5-6% p.a.) und Kursrisiken (weltweite Renten: schlechtestes Jahr seit 1969 minus 5%) reduziert. Internationale offene Immobilienfonds weisen eine Rendite von ca. 4-5% p.a. auf bei einem durchschnittlichen Verlustrisiko pro Jahr von 5%. 5. Empfehlung und Begründung Aufgrund der bestehenden Rentenlücke und unter Berücksichtigung der in Nr. 5 genannten Punkte sowie der individuellen Liquiditätssituation (eventuell keine Ausfinanzierung der gesamten Rentenlücke!) wird der Abschluss folgender Verträge empfohlen: vertrag Riestervertrag / Gesellschaft XY / Produkt XY / mtl. Sparbeitrag XY ; vertrag Basisrente / Gesellschaft XY / Produkt XY / mtl. Sparbeitrag XY ; vertrag Privatrente / Gesellschaft XY / Produkt XY / mtl. Sparbeitrag XY ; Aufgrund der bestehenden Versorgungslücke und unter Berücksichtigung der in Nr. 5 genannten Punkte sowie der individuellen Liquiditätssituation (eventuell keine Ausfinanzierung der gesamten Versorgungslücken!) wird der Abschluss folgender Verträge empfohlen: Krankentagegeldversicherung XY / Gesellschaft XY / Produkt XY / Leistungsumfang XY / mtl. Beitrag XY ; BU-Versicherung XY / Gesellschaft XY / Produkt XY / Leistungsumfang XY / mtl. Beitrag XY ; Seite 3 Max

4 Aufgrund der bestehenden Versorgungslücke und unter Berücksichtigung der in Nr. 5 genannten Punkte sowie der individuellen Liquiditätssituation (eventuell keine Ausfinanzierung der gesamten Versorgungslücke!) wird der Abschluss folgender Verträge empfohlen: Risikolebensversicherung XY / Gesellschaft XY / Produkt XY / Leistungsumfang XY / mtl. Versicherungsbeitrag XY ; Produktmanagement Wegen der Einzelheiten zu den empfohlenen Produkten wird auf die ausgehändigten Gesellschaftsunterlagen sowie das Produktmanagement verwiesen. Besonders relevant waren für die Empfehlung: die im Marktvergleich sehr gute Finanzstärke der empfohlenen Gesellschaft/Gesellschaften; die im Marktvergleich sehr gute Servicequalität der empfohlenen Gesellschaft/Gesellschaften; die im Marktvergleich sehr guten Versicherungsbedingungen; die gewährleistete Flexibilität bei Ein- und Auszahlungen (nur ); die dem Produkt zugrunde liegenden Renditegarantien (nur ); die im Marktvergleich sehr hohen Rentenleistungen; das im Marktvergleich sehr gute Preis-/ Leistungsverhältnis (Altervorsorge, & ; 6. Angaben zur Marktanalyse Der Versicherungsmakler stützt seinen Rat auf eine objektive, ausgewogene Marktanalyse, deren positiven Ergebnisse (empfehlenswerte Produkte) im Produktmanagement niedergelegt sind. 7. Entscheidung 8. Kommentar Es liegt in der Natur einer bzw. der Einkommens- und Hinterbliebenenabsicherung, dass Prognose- und Modellrechnungen zu Grunde gelegt werden müssen, deren Eintritt nicht sicher ist (siehe bitte Planungsparameter bei der Planungsdokumentation). Zudem werden sich Lebensumstände immer wieder ändern. Deshalb ist es empfehlenswert, die Planung mindestens einmal p.a. zu überprüfen und gegebenenfalls an sich ändernde Umstände anzupassen. 9. Teilnehmer Seite 4 Max

5 Teilnehmer Gesprächsort Datum/Zeit 10. Kenntnisnahme Mit meiner Unterschrift bestätige ich, dass mir ein Exemplar der Planungs- und dieser Beratungsdokumentation ausgehändigt wurde. Ort / Datum Mandantin / Mandant Beraterin / Berater Seite 5 Max

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