MAX Successful Travel Awareness Campaigns and Mobility Management Strategies

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1 MAX Successful Travel Awareness Campaigns and Mobility Management Strategies Das Projekt MAX Successful Travel Awareness Campaigns and Mobility Management Strategies war das größte Mobilitätsmanagement-Projekt innerhalb des 6. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union und lief von 2006 bis Das Konsortium bestand aus 28 Projekt- und Praxispartnern aus 16 europäischen Ländern sowie USA, wobei den osteuropäischen Neuzugängen unter den EU-Mitgliedstaaten besondere Aufmerksamkeit gewidmet wurde. MAX in Europa 1

2 Das MAX-Projekt gliederte sich in vier inhaltlich differenzierte Pakete oder Work Packages (WP), die sich in den Bereichen Qualitätsmanagement, Kampagnen und Evaluierung vor allem mit der Erweiterung, Standardisierung und Optimierung von Mobilitätsmanagement beschäftigt haben. Die theoretische Grundlage konnte mit Hilfe eines neu entwickelten psychologischen Modells der Verhaltensänderung bei der Verkehrsmittelwahl verbreitert werden. Ein weiterer Forschungsbereich betraf die (bessere) Integration von MM in die räumliche Planung. Das MAX-Projekt hat innerhalb der genannten Bereiche sowohl neue Forschungsergebnisse erarbeitet als auch eine ganze Reihe von Instrumenten und Materialien geschaffen, die in der Praxis hilfreich bei der Planung und Umsetzung von MM sind. Die 4 inhaltlichen Arbeitspakete (WP A-D) in MAX Als ein erstes Ergebnis kann die projekteigene Definition von Mobilitätsmanagement mit der Beschreibung verschiedener Maßnahmenkategorien angesehen werden, die für ein gemeinsames Verständnis von Mobilitätsmanagement aller Projektbeteiligten entwickelt wurde. Im Laufe des Projekts wurde die Definition in einer kurzen englischsprachigen Broschüre vorgestellt und in 14 verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Für einige kleinere Länder wie Estland stellt dies die erste Beschreibung von Mobilitätsmanagement in der eigenen Landesprache dar und kann somit einen grundlegenden Beitrag zur Akzeptanz und Verbreitung des Konzepts leisten. Die Ergebnisse des Projekts MAX richten sich an verschiedene Akteure im Mobilitätsmanagement (Kommunen, Planer/innen, Bauherren und Investoren, Berater/innen, Wissenschaftler/innen), wobei einige vor allem für Neueinsteiger/innen, andere besonders für Expert/innen im MM interessant sein werden. Nachfolgend sind die wichtigsten Produkte der Projektarbeit kurz beschrieben. 2

3 Für den Start ins Mobilitätsmanagement und insofern vor allem für Einsteiger/innen in das Themenfeld wurde MaxExplorer entwickelt. MaxExplorer ist eine online Entscheidungshilfe zur ersten Orientierung und Unterstützung bei der Auswahl geeigneter MM-Maßnahmen. Die Empfehlungen beruhen auf bestehenden Erfahrungen und Expertenwissen. In einem ersten Schritt werden die Nutzer/innen gebeten, zwischen verschiedenen Organisationen (z.b. Unternehmen, Schulen), Hauptzielgruppen (Art und Größe) sowie Standorten zu wählen. Daraufhin erscheinen eine Rangliste geeigneter Maßnahmen, sowie für jede ausgewählte Maßnahme weiterführende Informationen und Links zu bestehenden Praxisbeispielen. So kann sich jede/r individuell informieren, ob die Maßnahmenvorschläge zur eigenen Situation passen. Ein multi-criteria-assessment gibt darüberhinaus Hinweise auf mögliche positive und negative Einflussfaktoren für jede Maßnahme. MaxExplorer: multi-criteria assessment Verbesserungen für den Radverkehr Das Handbuch MaxTag unterstützt in kompakter Form die Planung, Durchführung und Nachbereitung von Kampagnen zur Bewusstseinsbildung (Travel Awareness) und Änderung des Mobilitätsverhaltens. Dabei werden in 10 Schritten die wichtigsten Aspekte vorgestellt und Beispiele für besonders interessante Kampagnen mit Schwerpunkt auf bewusstseinsbildenden Kampangen vorgestellt. MaxTag ist in der online-version mit weiterführenden Projektergebnissen verlinkt, wie z. B. Fallstudien für besonders gelungene Kampagnen. 3

4 MaxQ steht für das entwickelte Qualitätsmanagementsystem für MM in kleinen und mittleren Kommunen. Die Städte können mit Hilfe von MaxQ ihre Aktivitäten in diesem Bereich systematisch sowohl hinsichtlich der internen Abläufe als auch in Bezug auf geeignete Strategien und Maßnahmen kritisch überprüfen und kontinuierlich weiterentwickeln und verbessern. Elemente des Qualitätsmanagements in MaxQ 4

5 MaxSem (Max Self Regulation Model) ist ein neu entwickeltes Modell der Verhaltensänderung im Mobilitätsbereich und betrachtet die psychologischen Aspekte und Vorgänge bei der freiwilligen Änderung des Verkehrsverhaltens. In der Anwendung kann das Modell Hinweise liefern, inwieweit die Personen innerhalb der Zielgruppe zu einer Veränderung bereit sind. MM-Maßnahmen können dann so gewählt werden, dass sie geeignet sind, diese Menschen bei dem zuweilen langwierigen Prozess vom Wunsch, das eigene Verhalten zu ändern, bis zur tatsächlichen Umsetzung zu unterstützen. MaxSem Die vier Stufen (Rahmen) mit ihren Konstrukten (graue Felder) sowie zentralen Schwellen für den Stufenfortschritt (orange Felder) 5

6 Der Evaluationsleitfaden MaxSumo richtet sich an Projektverantwortliche, die ihr Projekt und dessen Ergebnisse und Wirkungen überprüfen und evaluieren möchten oder müssen. Hinweise zu Planung, Durchführung und Auswertung der Evaluation werden ebenso gegeben, wie zu Grundlagen des Evaluationsdesigns. Erkenntnisse über die stufenweise Verhaltensänderung (aus MaxSem) wurden in MaxSumo integriert. In den Anhängen werden Vorlagen für eine Monitoring- und Evaluierungsplanung sowie Beispiele für geeignete Fragen angeboten. MaxSumo Prozess der Projektevaluation 6

7 MaxEva wurde als eine online-datenbank für Evaluationsergebnisse entwickelt und ergänzt somit den MaxSumo Leitfaden. Ziel ist es, europaweit Projektdaten von Mobilitätsmanagement und verwandten Projekten zu sammeln und einsehbar zu machen. Langfristig kann so eine Referenzdatenbank aufgebaut werden, mit deren Hilfe verschiedene Akteure ihre eigenen Ergebnisse mit denen ähnlicher Projekte vergleichen können und für Wissenschaft und Praxis Erkenntnisse zur Effektivität von Maßnahmen(paketen) gewonnen werden können. MaxEva Angaben über evaluierte Mobilitätsmanagement Maßnahmen 7

8 Der MaxLupo Leitfaden befasst sich mit Erkenntnissen über die (bessere) Integration von MM in die Planung und richtet sich an Planer/innen in Kommunen und Planungsbüros sowie an Politiker/innen, Bauherren, Investoren und andere in den Planungsprozess involvierte Akteure in den Gemeinden vor Ort. Erfahrungen aus verschiedenen europäischen Ländern und den USA dienen als Grundlage der Empfehlungen. Als Grundlage für eine Integration werden Strategien für eine integrierte Verkehrs- und Siedlungsplanung, welche die Bedürfnisse des Umweltverbundes berücksichtigen, vorgestellt und mit Beispielen versehen. Konkrete Vorschläge und Möglichkeiten, MM in das Baugenehmigungsverfahren zu integrieren, werden in einem zweiten Schritt erläutert und ebenfalls mit Beispielen aus verschiedenen Ländern illustriert. MaxLupo Sihlcity: Beispielausschnitt aus dem Anhang Auf alle oben genannten MAX-MM-tools und weitere Informationen, Materialien und Instrumente kann auf der Internetseite der Europäischen Plattform für Mobilitätsmanagement (EPOMM) zugegriffen werden (www.epomm.org). Darüber hinaus bietet die MAX- Projektwebseite weitere Einblicke in die Projektarbeit und deren Ergebnisse (www.maxsuccess.eu). Janina Welsch ILS Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ggmbh, Postfach , Dortmund Tel.: +49 (0)

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