European cities for integrating cycling within sustainable. mobility management schemes. CycleCities - a route to the future

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1 European Union European Regional Development Fund European cities for integrating cycling within sustainable European Union European Regional Development Fund mobility management schemes CycleCities - a route to the future

2 2 Inhalt Über das Projekt 3 3 Über das Projekt 4 Aktivitäten 5 Ergebnisse 6 Die Projektpartner und ihr Engagement in nachhaltiger Mobilität 11 Informationen und Kontakt CycleCities (European cities for integrating cycling within sustainable mobility management schemes) begann im Januar 2012 und wird im Dezember 2014 enden. CycleCities ist ein Projekt innerhalb des INTERREG IVC Programms - ein interregionales Kooperationsprogramm, finanziert durch den Fond für regionale Entwicklung der Europäischen Union. INTERREG IVC unterstützt europäische Regionen bei der Zusammenarbeit und dem Austausch von Erfahrungen und good practice in den Bereichen Innovation, wissensbasierte Wirtschaft, Umwelt und Risikovermeidung Broschüre des Projekt CycleCities Veröffentlicht von: BSC Business Support Centre, Ltd, Kranj Redaktion: Projektpartner Fotos: Projektpartner Abbildungen: Natasha Tonkin Gestaltung: Tiskarna Oman, Kranj Mai 2014 Diese Publikation ist in elektronischer Version auf der Webseite verfügbar. Warum CycleCities? Bereits im 19. Jahrhundert wurden die ersten Fahrräder in Europa eingeführt, im 21. Jahrhundert stellt Radfahren nun ein immer stärker wachsendes Segment im öffentlichen Verkehrssystem europäischer Städte dar. Doch trotz des starken Wachstums im Bereich Radfahren sind noch immer große Verbesserungsmöglichkeiten vorhanden. Während einige städtische Gebiete bereits wertvolle Erfahrungen sammeln konnten, entdecken andere dieses Gebiet erst noch. Für die zukünftige Verkehrsplanung und die nachhaltige Entwicklung europäischer Städte ist Radfahren von strategischer Bedeutung. Denn der gegenwärtige Anteil der motorisierten Transportformen hat nachweislich negative Effekte. Herausforderungen und Vorteile des Radfahrens sind: Geringerer Flächenverbrauch Geringere Verkehrsbelastung Vorteile für die Gesundheit Preis-Leistungs-Verhältnis Förderung von Investitionen und Verringerung von externen Kosten Wiederbelebung von Stadtteilen Niedrigere CO2-Bilanz Ziele CycleCities will für den Austausch von Wissen und good practices zwischen den europäischen Städten sorgen. Daneben wird eine Wissensplattform aufgebaut, die die erfolgreiche Integration des Radfahrens zur Förderung der Verkehrs- und Umweltbedingungen in Städten aufzeigt. Die einzelnen Ziele des Projektes sind: Austausch von Erfahrungen und die Förderung bewährter Vorgehensweisen beim Mobilitätsmanagement und Radfahren. Konsensbildung mit Blick auf Strategien, um zu einem nachhaltigen europäischen Mobilitätsmanagementsystem beizutragen. Entwicklung einer Wissensplattform für die Forschungsergebnisse, welche frei und effizient genutzt werden kann. Verbreitung der Erfahrungen und Projektergebnisse, sowie die Erweiterung des öffentlichen Bewusstseins für die Integration von Radverkehr in städtisches Mobilitätsmanagement Ambitionen CycleCities will erreichen, dass Radfahren nicht weiter als Nische oder als ausgefallener Lösungsansatz, sondern als integraler Bestandteil städtischer Strategien und Planungen angesehen wird. Radfahren soll grundlegend den Charakter und die Funktion von Städten mitbestimmen.

3 Projektaktivitäten Projektergebnisse 4 5 Neben Management und Koordination, der Grundlage für erfolgreiche Projektaktivitäten und effektive Koordination zwischen den Projektpartner, sind die Aktivitäten von CycleCities in drei Hauptbestandteile aufgeteilt: Erfahrungsaustausch im Bereich der Identifikation und Analyse von good practices Diese Aktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von good practice Ratgebern für die Präsentation und Analyse von good practices, bezogen auf Radfahren und Mobilitätsmanagementkonzepte in Europa. Darüber hinaus zielt die Organisation interregionaler Workshops und Exkursionen auf den Austausch von Erfahrungen, um die Entwicklung und Verbesserung lokaler und regionaler Strategien zu fördern. Strategien und Werkzeuge für die Neu-Ausrichtung von Mobilitätsmanagementkonzepten Diese Aktivitäten richten sich auf strategische Aspekte, die Herausforderungen in Verbindung mit Mobilitätsmanagementkonzepten und Entwicklungstools, um Strategien zu beeinflussen. Dazu gehören die Erstellung von Analysen mit Empfehlungen (z.b. Fahrradverleihsysteme) und ein Online-Observatorium - eine Fundgrube für Wissen, Materialien und Ressourcen zur Förderung einer optimalen Strategieentwicklung. Kommunikation und Verbreitung Diese Aktivitäten widmen sich der Entwicklung von Informationsmaterialien und der Organisation von internationalen Konferenzen und Foren. Sie alle haben das gemeinsame Ziel für das Thema zu sensibilisieren, das Verständnis für die Bedürfnisse zu unterstützen, den Widerstand gegen Veränderungen abzubauen, Bildung zu Radverkehrsthemen anzubieten und die Projektergebnisse zu verbreiten. Die Kommunikationsmittel und Aktionen sollen Entscheidungsträger, städtische Mitarbeiter im Bereich Stadtplanung und Mobilität, Experten, Medien und die breite Öffentlichkeit ansprechen. Sie können uns jederzeit auf und auf Facebook https://www.facebook.com/cyclecitiesproject besuchen, oder uns auf folgen. Die CycleCities-Partner werden die Ergebnisse des Projekts auf einer Konferenz in Piräus im November 2014 vorstellen. Über die letzten drei Projektjahre boten und bieten weiterhin eine Reihe von Events, Foren, Workshops und Exkursionen die Möglichkeit, die besten und schlechtesten Praktiken zu Radverkehr in Europa zu sammeln und sich darüber auszutauschen. Das gemeinsame Projektziel ist die Erhöhung des Anteils des Radverkehrs am Verkehrsaufkommen. Eine Reihe von good practice Ratgebern, unter anderem zu - Raumnutzung - nachhaltige Verkehrspolitik und Strategien - Trainings, Marketing und Werbestrategien zur Förderung des Radfahrens - städtebauliche Maßnahmen - Fahrradverleihsysteme, sollen erstellt werden. Mit Hilfe der bei den internationalen Projektforen entstandenen Impulse wird jeder Partner die good practice Ratgeber nutzen, um seine eigenen regionalen/lokalen Umsetzungspläne zur Förderung des Radverkehrs zu entwickeln. Die Kommunikationsmittel des Projekts umfassen eine Webseite, Newsletter, Pressemitteilungen und neue Medien wie Facebook, Twitter und YouTube. Die CycleCities-Webseite, zeigt den Fortschritt aller Projektergebnisse, einschließlich einer Online-Wissensmanagement-Plattform mit Informations- und Bildungsmaterial und einem interaktiven Online-Observatorium zu Mobilitätsmanagementkonzepten mit Schwerpunkt Radverkehr. Die Inhalte der Webseite werden bis mindestens 2019 gepflegt und aktualisiert und bieten so die Möglichkeit, weiterhin die Politik und die Planungen zum Radverkehr in ganz Europa zu beeinflussen. Weitere Kommunikationsmittel sind 4 besonders kurze Animationsfilme und 2 Brettspiele. Sie zielen darauf ab, das Profil des Radverkehrs bei verschiedenen Akteuren zu stärken. Die Partner von CycleCities nutzen diese Mittel bei der Teilnahme an Veranstaltungen und für die Verbreitung der Projektergebnisse. Die Brettspiele sollen Strategiewechsel fördern und die allgemeine Trägheit in Bezug auf Radfahren überwinden helfen. Das Management-Spiel ist dabei als Unterstützung bei Strategiewechseln von städtischen Mitarbeitern und Politikern, aber auch für die breite Öffentlichkeit gedacht. Es berücksichtigt die im Projektverlauf identifizierten strategischen Überlegungen und Schwerpunkte, um die Reform der Strategien zu fördern und zu ermöglichen. Das Stadtplaner-Spiel wurde als Methode für die Menschen oder Öffentlichkeit mit wenig Erfahrung im Bereich der Schwerpunktplanung entwickelt. Das Spiel kann genutzt werden, um den Prozess der Entscheidungsfindung in Bezug auf Radverkehr und die Verbesserungen für die städtischen Lebensbedingungen bekannt zu machen.

4 Die Projektpartner und ihr Engagement Die Projektpartner und ihr Engagement 6 7 Das CycleCities Projekt bringt Partner mit einer hochwertigen Expertise in der Einbindung des Radverkehrs in das städtische Mobilitätsmanagement und Partner mit der Absicht, in den Radverkehr zu investieren oder ihn in das lokale und regionale Mobilitätsmanagementkonzept einzubinden, zusammen. Acht Partner aus sieben europäischen Regionen beabsichtigen einen interregionalen Austausch von Erfahrungen und Wissen sowohl innerhalb, als auch über die Zusammenarbeit hinaus. Sie kooperieren mit einer gemeinsamen Initiative, um Radfahren in städtischen Mobilitätsmanagementkonzepten zu fördern und zu stärken. Stadtverwaltung Piräus, Griechenland Piräus ist die wichtigste Hafenstadt Griechenlands und nutzt EU-Förderung, um in lokalen Schwerpunktbereichen Strategien, Aktionspläne und Projekte weiterzuentwickeln und umzusetzen. In der Vergangenheit nahm Piräus am Projekt REDIS (URBACT II Programme) zur Umstrukturierung von Stadtteilen in Wissenschafts- Quartiere teil. Derzeit nimmt Piräus am Projekt TRACE (ein SEE-Projekt für Transnational Cooperation on Energy Efficiency in Buildings), am Projekt SMILE (ein MED-Projekt für Smart Green Innovative urban Logistics for Energy Efficient Mediterranean Cities), und am nationalen MED-Projekt (REtroffiting PUBLic spaces in Intelligent MEDiterranean Cities) teil. Die wichtigsten Veränderungen in der Infrastruktur werden derzeit mit dem Bau einer U-Bahn und einer neuen Straßenbahnlinie durgeführt, während die meisten zentralen Straßen in Einbahnstraßen umgewandelt wurden. Piräus beabsichtigt, einen integrierten nachhaltigen Mobilitätsplan zu erstellen, um die Einrichtung eines neuen städtischen Radwegenetzes und die Erforschung neuer nachhaltiger Mobilitätslösungen für Rad- und Fußgängerverkehr zu fördern. London Borough of Merton, Großbritannien Der Londoner Borough of Merton liegt zwischen dem städtischen Einzugsbereich Surrey und Central London im Südwesten Londons. Merton erstreckt sich über 37 Quadratkilometer und ist vorstädtisch geprägt, viele Einwohner pendeln in und aus Merton zur Arbeit. 67% der Einwohner arbeiten außerhalb des Borough, einer der höchsten Werte in London. Merton umfasst mehrere Bezirke, darunter Colliers Wood, Mitcham, Morden und Wimbledon und einige beeindruckende Freiflächen wie in Mitcham und Wimbledon Commons. Es ist gut in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden, mit Anbindungen an Zug und U-Bahn, Straßenbahn und Busse. Das aktuelle Programm beinhaltet als Priorität Verbesserungen in großen öffentlichen Gebieten, einschließlich verbesserter Fahrradinfrastruktur, sowohl in Colliers Wood und Mitcham. Das verbindliche Ziel ist die Steigerung des Radverkehrsanteils von 2% (2011) auf 5% (2021). Stadtverwaltung Genua, Italien Stadtverwaltung Lissabon, Portugal Genua liegt eingebettet zwischen dem Mittelmeer und Bergen, mit einer langen und schmalen Küstenlinie. Das Stadtzentrum hat eine Fläche von nur 28 Quadratkilometern und mit einer Bevölkerungsdichte von etwa 10 Einwohnern pro Quadratkilometer. In Bezug auf die Erreichbarkeit hat Genua aufgrund von Platzmangel und dem Fehlen alternativer Routen eine schwierige Straßenführung. Dennoch ist der Hafen einer der wichtigsten in Italien. Im Zentrum Genuas ist die hohe Anzahl privater Autos die größte Herausforderung. Eine Kombination von Maßnahmen ist nötig, einschließlich Zugangsbeschränkungen und neuer Mobilitätsformen für Passagiere und Fracht. Deshalb hat die Abteilung für Mobilität der Stadt Genua mit der Entwicklung einer nachhaltigen Mobilitätstrategie begonnen, welche die Entwicklung des ersten Elektrofahrradverleihsystems in Italien, die Aufstellung von 400 Fahrradständern und den Bau neuer Radwege umfasst. Weitere Projekte werden derzeit durchgeführt, wie z.b. das Projekt 3iPlus, in dem ein Wifi-Netzwerk für alle Stationen des Fahrradverleihsystems entwickelt wurde, Electra (Electric City Transport), das als Ziel die Förderung der Verbreitung von Elektromobilität hat und MOVEUS, eine Cloud-basierte Mobilitätsplattform. Lissabon, die portugiesische Hauptstadt, hat Einwohner und liegt in der größten Metropolregion Portugals (2,5 Mio. Einwohner). Trotz der jüngsten Bemühungen die Mobilität in der Stadt zu verbessern, pendeln durchschnittlich immer noch 48% der Lissaboner in privaten Fahrzeugen, 34% nutzen öffentliche Verkehrsmittel und 17% gehen zu Fuß. Obwohl in den letzten Jahren die Anzahl der Fahrradfahrer gestiegen ist, stehen sie nur für 1% der Verkehrsleistung. Allerdings besitzt der Lissaboner Stadtrat keine Entscheidungsgewalt über das öffentliche Transportsystem der Hauptstadt und steht somit vor der schwierigen Aufgabe der Implementierung einer integrierten Strategie für den öffentlichen Verkehr. Diese Strategie beinhaltet den beschränkten Zugang für Fahrzeuge in die Innenstadt und die Einrichtung konzentrischer Parkzonen.Weiterhin ist es darauf ausgerichtet, neue Formen der Mobilität (saubere und sanfte), basierend auf öffentlichen Verkehrsmitteln, in hohem Maße zu nutzen. Diese Herausforderung ist eine der wichtigsten Prioritäten des Lissaboner Stadtrates.

5 Die Projektpartner und ihr Engagement Die Projektpartner und ihr Engagement 8 9 Stadt Danzig, Polen Danzig ist die größte Stadt in der Woiwodschaft Pommern im Norden Polens. Mit einer Bevölkerung von rund einer halben Million Einwohnern ist die Stadt Zentrum der viertgrößten polnischen Metropolregion, der Dreistadt, aus Danzig, Gdynia und Sopot. Danzigs Verskehrstrategie konzentriert sich auf Integration des bestehenden Bus-, Straßenbahn- und S-Bahnsystems, die Verbesserung des Verkehrsmanagements, Sicherheit im öffentlichen Verkehr und die Entwicklung der Kultur eines städtischen Rad- und Fußgängerverkehrs durch Investitionen in Infrastruktur und weitere Maßnahmen. In den letzten Jahren hat sich die Verkehrsinfrastruktur verbessert, aber der Anteil der aktiven Mobilität am Gesamtaufkommen bleibt gering. Der aktuelle Modal Split ist: 39% PKW, 38% ÖPNV, 21% Fußgänger, 2% Fahrradfahrer. Danzig war einer der ersten polnischen Unterzeichner der Charta von Brüssel, die Ziele und messbare Vorgaben zum Radverkehr in Bezug auf Verkehrsanteil und Sicherheit festlegt: ein Radverkehrsanteil von 15% am Gesamtverkehr und eine Reduzierung getöteter Radfahrer um 50% bis Danzig ist eine preisgekrönte Stadt im Bereich Kommunikation zum Radfahren. Der prestigeträchtige Titel der polnischen Hauptstadt des Fahrradfahrens ist Teil des Bürgerstolzes, da die Bürger aktiv am Erfolg mitgearbeitet haben. Die Stadt setzt ihre nachhaltige Verkehrspolitik durch die Beratung und Durchführung von EU-Projekten um. Vorherige Projekte, wie Mimosa Civitas Plus, Central MeetBike und abc. multimodal und das derzeitige CycleCities, beziehen sich dabei auf die Entwicklung einer Fahrradinfrastruktur und -kultur. Agentur für regionale Entwicklung Gorenjska, BSC Business Support Center Kranj, Slowenien Gorenjska ist die Alpenregion im Nordwesten von Slowenien. Die Naturschutzgebiete der Region ziehen Touristen, aber auch die Bewohner der Umgebung an. Um diese Natur zu schützen, ist Gorenjska seit Jahren stark bei der Suche nach Lösungen für Verkehrsfragen engagiert. Die Reduzierung des motorisierten Verkehrs im empfindlichen Ökosystem der Berge, eine Steigerung der Nutzerzahlen im öffentlichen Nahverkehr und die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur sind die größten Herausforderungen in der zukünftigen Entwicklung. Eine der höchsten Prioritäten in Gorenjska im Zeitraum hat die nachhaltige Mobilität, mit Radverkehr als wichtigstem Teil nachhaltiger Entwicklungsstrategien und Regionalentwicklung. BSC Business Support Center Kranj ist eine regionale Entwicklungsagentur in Gorenjska. Hauptaufgabe ist die Koordination der Organisation und Durchführung des Entwicklungsprogramms und der strategischen Prioritäten der Region. Seit 1995 war es an verschiedenen nationalen, internationalen und grenzüberschreitenden Projekten beteiligt und hat so zur regionalen Entwicklung beigetragen. Die Aktivitäten und Ergebnisse des Projekts CycleCities werden verwendet, um das Wachstum nachhaltiger Mobilität in Gorenjska zu beeinflussen. Aufbauwerk Region Leipzig GmbH, Deutschland Die Aufbauwerk Region Leipzig GmbH ist eine gemeinsame Projektentwicklungsgesellschaft der Stadt Leipzig, der Landkreise Leipzig und Mittelsachsen und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbh des Landkreises Nordsachsen. Die Organisation ist eine kommunale Gesellschaft mit der Aufgabe, die regionale wirtschaftliche Entwicklung, die Wettbewerbsfähigkeit und die Beschäftigung in einer Region mit über 1 Million Einwohnern zu fördern. Außerdem sollen bewährte Konzepte und Ideen aus Europa für öffentliche Akteure und Interessensgruppen aus der Region und darüber hinaus zugänglich gemacht werden. Seit mehr als zwanzig Jahren beantragt und verwaltet das Aufbauwerk erfolgreich EU-finanzierte Projekte. Wertvolle Unterstützung für Bereiche wie Verkehr, Beschäftigung und Sozialpolitik, smarte erneuerbare Energien, autarke Energieversorgung, Cloud-Computing, Stadtumbau, Innovationsförderung für KMU und Tourismusförderung wurden damit der Region zur Verfügung gestellt. Nationale Technische Universität Athen, Griechenland Die Nationale Technische Universität (NTUA) ist die älteste griechische Bildungseinrichtung auf dem Gebiet der Technik und hat seit ihrer Gründung zur wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Landes beigetragen. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter betreiben Forschung, deren hoher Standard durch zahlreiche Veröffentlichungen in internationalen Fachzeitschriften und Vorträge auf internationalen Konferenzen sowie durch die hohe Wertschätzung der NTUA unter den europäischen Universitäten bestätigt wird. Die Sustainable Mobility Unit (SMU) der NTUA wurde mit dem Ziel gegründet, Projekte und Strategien im Bereich der nachhaltigen Mobilität (Radund Fußgängerverkehr, ÖPNV) zu untersuchen, zu planen und zu fördern. Die SMU hat langjährige und umfangreiche Erfahrung in der Forschung und Anwendung bei der Förderung alternativer Mittel (mit dem Schwerpunkt Radverkehr) erworben und ist so die führende griechische Forschungseinrichtung auf diesem Gebiet. Die Forschungsprojekte und Studien, durchgeführt von der SMU, zeigten Lösungen zur Integration des Radverkehrs in griechischen Städten, empfahlen mögliche Arten von Infrastruktur und übernahmen außerdem Verantwortung für die Bewusstseinsbildung in der griechischen Gesellschaft durch Publikationen, Vorträge und Diskussionen in Kommunen.

6 CycleCities - a route to the future Informationen und Kontakt V or dem zweiten Weltkrieg war das Fahrrad eine vorherrschende Transportform in den meisten europäischen Städten, aber ab den 50ger Jahren wurde es schnell von Autos ersetzt. In den letzten Jahren hat sich dieser Trend umgekehrt. Die Anzahl der Fahrräder ist rasant gestiegen und zum ersten Mal richten Städte eine spezielle Infrastruktur ein, um das sichere und effiziente Vorankommen von Fahrrädern zu verbessern. Diese Fahrrad-Revolution wächst weiter, da immer mehr Menschen die Bedeutung des Radfahrens für ihre Gesundheit, die Lebensqualität und das Schicksal unseres Planeten erkennen. Nicht nur als Möglichkeit zu Veränderungen wie wir unsere Städte entwickeln und betreiben, sondern auch in unserer Lebensweise. Die Unfälle, der Flächenverbrauch, die Luftverschmutzung, der Lärm, die Verschandelung des Stadtbildes waren teuer und das Auto dominant. Municipality of Piraeus (Lead Partner) 21 Evagelistrias Str. & Evripidou Str Piraeus, Greece Website: Phone: Municipality of Genoa Via Garibali Genoa, Italy Website: comune.genova.it Phone: The City of Gdan sk 8/12 Nowe Ogrody St Gdańsk, Poland Website: gdansk.gda.pl Phone: Aufbauwerk Region Leipzig GmbH Otto-Schill-Strasse Leipzig, Germany Website: Phone: E ine vielversprechende Perspektive zeigt sich für die Städte. Europa investiert weiterhin in nachhaltige und gesunde Städte mit schönen öffentlichen Räumen, ansprechend für Fußgänger und Radfahrer. Der öffentliche Nahverkehr wird nach und nach verbessert. Diese Initiativen in Kombination schaffen beste Voraussetzungen dafür, dass die Städte zukünftig weniger Autos und geringere Geschwindigkeiten haben. Das erfordert aber auch, dass die Städte sich zusammentun und kooperieren. Das Projekt CycleCities ist ein Beispiel für eine solche Kooperation. Es ist eine Gruppe von Städten, die sich entschieden haben, Radfahren durch Investitionen in Bildung, Information und Sensibilisierung der Bürger, als auch in die Fahrradinfrastruktur zu fördern. Es sollen good practice Ratgeber erstellt werden, die ein nützliches Werkzeug für jede europäische Stadt sind. Außerdem zielt es auf die Ermutigung der Bürger, sich an Planungs- und Entscheidungsprozessen zu Radverkehr zu beteiligen, da nur auf diesem Weg notwendige Veränderungen schnell und effektiv werden. London Borough of Merton Merton Civic Centre London Road SM4 5DX Morden, United Kingdom Website: Phone: Lisbon Municipality Paços do Concelho - Praça do Município Lisbon, Portugal Website: Phone: BSC Business Support Centre Kranj Cesta Staneta Žagarja Kranj, Slovenia Website: Phone: National Technical University of Athens 9, Heroon Polytechneiou, Zographou Athens, Greece Websites: Phone:

7 Besuchen Sie und finden Sie: Online-Wissensmanagement-Plattform interaktives Observatorium für Mobilitätsmanagementstrategien good practice Ratgeber Besuchen Sie uns auf Facebook CycleCities Project Folgen Sie uns auf Sehen Sie die CycleCities-Animationen auf YouTube

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