Mobility Management in Wireless Networks

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobility Management in Wireless Networks"

Transkript

1 Mobility Management in Wireless Networks

2 Gliederung 1.Einleitung 2.Location Management 3.Registration 4.Handoff

3 Einleitung In Deutschland werden PLMN's (Public Land Mobile Network) von verschiedenen Anbietern (T-Mobile, E-Plus, ) mit verschieden Standarts (GSM, UMTS) betrieben.

4 Einleitung

5 Einleitung Home Location Register (HLR) International Mobile Subscriber Identity (IMSI) MobileCountryCode MobileNetworkCode HLR-Nummer Subscriber-Nummer Mobile Subscriber ISDN Nummer (MSISDN) Dienstprofil Adresse des Mobile Switching Center Mobile Station Roaming Number (MSRN)

6 Einleitung Visitor Location Register (VLR) International Mobile Subscriber Identity (IMSI) Mobile Subscriber ISDN Nummer (MSISDN) Temporary Mobile Subscriber Identity (TMSI) Location Area Identification (LAI) Dienstprofil Mobile Station Roaming Nummer (MSRN)

7 Einkomender Anruf Einleitung MS BSS MSC VLR HLR Netzwerk Einkommender Anruf, IAM mit MSISDN Send routing Information Request Send routing Information (MSRN) Page Anfrage per BC Channel Request Channel Access Response+TMSI+LAI Setup Alert (es klingelt) Page + TMSI Response+TMSI+LAI Call Confirm Connect Connect acknowledge Call Info + MSRN Page+LAI+TMSI Process Access Request Complete Call Answer complete (ACM) Answer Wait Call End Ab jetzt kann geredet werden

8 Einleitung Ausfall des HLR 2009 konnte konnten 40 Millionen T-Mobile Kunden nicht telefonieren. Warum?? Ausfall aller 3 HLR.

9 Location Management Aufgaben Standortbestimmung des Teilnehmers Weiterleiten von Anrufen

10 Location Management Paging Wird durchgeführt wenn Anruf bei lokaler MSC ist. Nachrichten an alle Zellen, in denen Teilnehmer sein könnte.

11 Location Management Location Update Aktualisiert Daten über Standpunkt im HLR und VLR Periodisch Kreuzung zwischen LU und LA-Überschreitung

12 Location Management Trade Off Kompromiss zwischen Kosten für Paging und LU

13 Registration Nur registrierte Benutzer dürfen Dienste des Netzwerks nutzen.

14 Registration Distance-based 7 verschieden Arten Geographic-based Parameter change Periodic Power-down Power-up Timer-based

15 Registration Teilnehmer Base Station MSC Anstoßen der Authentifikation Registration Request Registration Update Request TMSI + LAI Registration Update Response Antwort entsprechend der Response Die Registrierung war erfolgreich Die Registrierung war nicht erfolgreich Die Registrierung wurde abgebrochen

16 Registration MS Base Station Neue MSC / VLR HLR Altes VLR Global Challenge + RAND Registration Request + RAND Validate Rand REGISTER REGNOT Datenbank Update REGCANC CONFIRM REGISTER Confirm + TMSI TMSI REGISTER + TMSI REGNOT RESPONSE Profildaten

17 Handoff Wird durchgeführt, wenn sich Teilnehmer während eines Gesprächs aus einer Zelle bewegt.

18 Handoff Internes Handoff Befinden sich aktuelle BS und Ziel-BS im gleichen BSS (intra-bss) wird das Handoff vollzogen, ohne das MSC einzuschalten.

19 Handoff Externes Handoff Befinden sich aktuelle BS und Ziel-BS nicht im gleichen BSS (intra-bss) verwaltet das MSC den Prozess. Intra MSC (im gleichen MSC) Inter MSC (2 verschieden MSC)

20 Handoff Besteht aus 3 Phasen 1.Messung 2.Entscheidung 3.Ausführung

21 Handoff 1.Messung 2.Entscheidung 3.Ausführung Messung Signalstärke und Signalqualität der umliegenden und der aktuellen Base Station werden gemessen und gespeichert.

22 Handoff 1.Messung 2.Entscheidung 3.Ausführung Entscheidung Die gemessen Werte werden miteinander verglichen. Daraus resultiert die Entscheidung, ob ein Handoff durchgeführt wird. Dazu dienen folgende Parameter: Upper threshold Lower threshold Handoff margin

23 Handoff 1.Messung 2.Entscheidung 3.Ausführung Ausführung Es wird aufgrund der Entscheidungsphase ein Handoff durchgeführt oder nicht.

24 Handoff Techniken Mobile-controlled handoff (MCHO) Network-controlled handoff (NCHO) Mobile-assisted handoff (MAHO)

25 Handoff Beispiel: Intra-MSC MS Aktuelle BSS MSC Ziel BSS Messergebnisse Handoff-Request mit Bestenliste von BSS Handoff-Request + Kanal MSC stellt Voice Channel um Leitet Aufforderung weiter Fordert zu Handoff auf, gibt Radion Channel ID Handoff Request Acknowledgment. ID von Radio Channel Richtet sich auf neuen Channel ein und meldet an dies an Ziel BSS Sendet alle physikalischen Informationen an den Teilnehmer Meldet, dass das Handoff begonnen hat Sychronisieren sich. Danach schickt der Teilnehmer eine Handoff Complete Nachricht Release Message Entlässt alle Verbindungen Handoff Complete Nachricht

26 Handoff Beispiel: Inter-MSC MS Aktuelle BSS Aktuelles MSC Ziel MSC Ziel BSS Ziel VLR Messergebnisse Bestenliste Handoff prepare HAND_NUM Handoff + Channel ID Channel Release Channel Release COMP ready for Handoff Setup Setup complete HAND_NUM Response + TMSI Handoff Request Radion Channel Einstellen auf neuen Channel Phsyikalischen Informationen Sync + Handoff Complete End Signal + Answer Released Call+ Net Handoff beginnt Handoff complete REL_HAND_NUM

27 ENDE Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall

Mehr

Seminar Mobile Systems

Seminar Mobile Systems Seite 1 Seminar Mobile Systems 9. Juni 2005 Beat Affolter und Gregor Berther Seite 2 Inhaltsverzeichnis Weitere Seite 3 Sicherheitsaspekte Die drei Hauptpunkte Anonymität Authentifizierung Datensicherheit

Mehr

Sicherheitsfunktionen in GSM-Mobilfunknetzen

Sicherheitsfunktionen in GSM-Mobilfunknetzen Sicherheitsfunktionen in GSM-Mobilfunknetzen Dr. Hannes Federrath Freie Universität Berlin 1 Mobilkommunikation am Beispiel GSM Ursprünglich: Groupe Spéciale Mobilé der ETSI Leistungsmerkmale des Global

Mehr

Handshake von SIM und GSM Basisstation

Handshake von SIM und GSM Basisstation Handshake von SIM und GSM Basisstation Prüfungsvorleistung im Rahmen der Vorlesung Chipkarten SS 05 Inhalt GSM und Sicherheit Sicherheitsdienste GSM Algo Authentifizierung PDU (herausgenommen) GSM und

Mehr

GSM: Global System for Mobile Communications

GSM: Global System for Mobile Communications GSM: Global System for Mobile Communications GSM: Eigenschaften - Zellulares Funknetz (sog. 2. Generation) - Digitale Übertragung, Datenkommunikation bis 9600 Bit/s - Roaming (Mobilität zwischen unterschiedlichen

Mehr

Überblick über Mobilfunk-Standards. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung

Überblick über Mobilfunk-Standards. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung Überblick über Mobilfunk-Standards 2 1 Roland Pfeiffer 5. Vorlesung Gliederung Mobilfunk-Standards Digital European Cordless Telephone (DECT) Industrial, Scientific and Medical (ISM) Advanced Mobile Phone

Mehr

Einleitung Grundlagen GSM Versuchsnetz Implementierung Zusammenfassung. Studienarbeit

Einleitung Grundlagen GSM Versuchsnetz Implementierung Zusammenfassung. Studienarbeit Implementierung eines Voice Mail Service Centre am GSM Versuchsnetzwerk der TU Dresden Oktober 2005 Gliederung Einleitung Grundlagen GSM Versuchsnetz Vorhandene Hardware Vorhandene Software Implementierung

Mehr

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002 GSM Global System for Mobile Communication André Grüneberg andre@grueneberg.de Friedemar Blohm fblohm@web.de 15. Oktober 2002 Inhalt 1. Was ist GSM 2. Die Architektur 3. Das Versorgungsgebiet 4. Übertragungstechniken

Mehr

GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut

GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut GSM für die Lehre Basisstation, IMSI-Catcher und Monitordevices aus Standardkomponenten selbst gebaut Dennis Wehrle Lehrstuhl für Kommunikationssysteme 3. DFN-Forum Kommunikationstechnologien Konstanz

Mehr

Sicherheit mobiler Systeme

Sicherheit mobiler Systeme Sicherheit mobiler Systeme Hannes Federrath Universität Regensburg http://www-sec.uni-regensburg.de 1 Mobilkommunikation Einführung Unterschiede Festnetz- und Mobilkommunikation Teilnehmer bewegen sich

Mehr

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Martin Sauter Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen Inhaltsverzeichnis GSM... 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung.....

Mehr

Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation. H.P. Stuch. Fraunhofer FKIE

Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation. H.P. Stuch. Fraunhofer FKIE 0 Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation H.P. Stuch Fraunhofer FKIE Begriffe und Bezeichnungen 1 2. und 3. Generation 1G - 2G - 3G - 4G t AMPS GSM UMTS Advanced Mobile Phone

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen vieweg Inhaltsverzeichnis 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

Moderne Kryptosysteme

Moderne Kryptosysteme Moderne Kryptosysteme GSM/GPRS Gordon Kunkel 30. Juli 2006 Inhaltsverzeichnis 1 Global System for Mobile Communications 2 1.1 GSM-Netzarchitektur....................... 3 1.2 Übertragung auf der Luftschnittstelle..............

Mehr

Security Architektur (TS 33.102)

Security Architektur (TS 33.102) Security Architektur (TS 33.102) 1. Authentication and key agreement Die Authentifizierung wurde in Anlehnung an das bestehende GSM Netz bestimmt. Im GSM wurden vom VLR sogenannte Tripplets zur Authentifizierung

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GPRS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen 2. Auflage Vieweg GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff)

RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) 1. Broadcast of System Informations 2. Paging 2.1 Paging Type 1 Diese Paging-Prozedur wird verwendet um eine oder mehrere s zu erreichen. Sie

Mehr

EP 1 035 740 A2 (19) (11) EP 1 035 740 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 13.09.2000 Patentblatt 2000/37

EP 1 035 740 A2 (19) (11) EP 1 035 740 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 13.09.2000 Patentblatt 2000/37 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (11) EP 1 03 7 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 13.09.00 Patentblatt 00/37 (1) Int. Cl. 7 :

Mehr

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft

Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Willkommen zur Fachtagung Sicherheitsanforderungen in naher Zukunft Roger Auinger (roger.auinger@adverum.ch) adverum ag (www.adverum.ch) www.digicomp.ch/fachtagungen Seite 1 Zu meiner Person Managing Partner

Mehr

Mobilfunknetze nach dem GSM- Standard

Mobilfunknetze nach dem GSM- Standard Mobilfunknetze nach dem GSM- Standard Eine Einführung von Dipl.- Ing. (FH) Joachim Kolb/ Dipl.- Ing. (FH) Jürgen Wedel, Training Center Mobilfunk Nürnberg, DeTeMobil GmbH Südwestpark 15 90449 Nürnberg

Mehr

Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme Sind Handyverbindungen abhörsicher?

Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme Sind Handyverbindungen abhörsicher? Fakultät Informatik, Proseminar Technische Informationssysteme? Dresden, Gliederung -Einführung -Mobilfunkstandard GSM -Mobilfunkstandard UMTS -Mobilfunkstandard LTE -Vergleich der Mobilfunkstandards -Beispiel

Mehr

GPRS: General Packet Radio Service

GPRS: General Packet Radio Service Abteilung Informatik GPRS: General Packet Radio Service af&e Prof. Dr.-Ing. Andreas Rinkel / Sandra Frei andreas.rinkel@hsr.ch sfrei@hsr.ch Datenübertragung Überblick GPRS GPRS (General Packet Radio Service)

Mehr

Drahtlose Kommunikation Teil 3. Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004

Drahtlose Kommunikation Teil 3. Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004 Drahtlose Kommunikation Teil 3 Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004 Überblick Anwendungen Grundlagen Beschränkungen natürlicher und künstlicher Art Beispiele IrDA WLAN Bluetooth GSM UMTS 11-1

Mehr

Seite - 1 - 3. Wireless Distribution System (Routing / Bridging) 3.1 Einleitung

Seite - 1 - 3. Wireless Distribution System (Routing / Bridging) 3.1 Einleitung 3. Wireless Distribution System (Routing / ) 3.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Wireless Distribution Modus gezeigt. Sie nutzen zwei Access Points um eine größere Strecke über Funk

Mehr

Einführung in HSDPA und HSUPA

Einführung in HSDPA und HSUPA Seminar»Mobile Geräte«Dario Linsky 13. Februar 2011 Überblick Überblick Entwicklung und Struktur des heutigen Mobilfunknetzes Nutzung von Mobilfunk zum Datentransfer (Packet Radio) Überwindung physikalischer

Mehr

Entstehung und Historie von GSM

Entstehung und Historie von GSM Entstehung und Historie von GSM Der GSM Standard wurde um 1990 mit dem Ziel eingeführt, ein einheitliches paneuropäisches mobiles Telefonsystem und netz anbieten zu können. Die Nutzung zur Datenübertragung

Mehr

Nach Hause telefonieren

Nach Hause telefonieren Technische Universität Berlin FG Security in Telecommunications Matthias Lange, 03.05.2011 mlange@sec.t-labs.tu-berlin.de Nach Hause telefonieren Wie funktioniert eigentlich Mobilfunk? Technisches Seminar

Mehr

Vorlesung Implications of Digital Life and Business (SS 2015)

Vorlesung Implications of Digital Life and Business (SS 2015) Vorlesung Implications of Digital Life and Business (SS 2015) Prof. Dr. Key Pousttchi Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung Universität Potsdam Hinweis: Dieses Skript dient der Ergänzung

Mehr

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu

Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Wireless Local Area Network (Internet Mobil) Zengyu Lu Überblick Einleitung Der IEEE 802.11 Standard Die Zugriffskontrollebene (MAC) Der Verbindungsprozess eines WLANs Literaturen & Quellen 19.07.2004

Mehr

3vieweg. Mobilfunk und Intelligente Netze. Jacek Biala. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 2., neubearbeite Auflage BIBLIOTHEK

3vieweg. Mobilfunk und Intelligente Netze. Jacek Biala. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 2., neubearbeite Auflage BIBLIOTHEK Jacek Biala Mobilfunk und Intelligente Netze Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation 2., neubearbeite Auflage Technische Hochschule Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK BIBLIOTHEK Inven.ar-Nr,...H.9.6...7.OH.^

Mehr

FACHHOCHSCHULE WEDEL SEMINARARBEIT

FACHHOCHSCHULE WEDEL SEMINARARBEIT FACHHOCHSCHULE WEDEL SEMINARARBEIT in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Seminar Informatik Oberthema: Mobile Computing Thema: GSM Global System for Mobile communications Eingereicht von: Erarbeitet

Mehr

Jacek Biala. Mobilfunk und Intelligente Netze. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 3vieweg

Jacek Biala. Mobilfunk und Intelligente Netze. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 3vieweg 3vieweg Jacek Biala Mobilfunk und Intelligente Netze Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation 1 Grundlagen der Mobilkommunikation 1 1.1 Mobilkommunikation in Europa 11 1.2 Leistungsmerkmale des

Mehr

GSM Global System for Mobile communications

GSM Global System for Mobile communications GSM Global System for Mobile communications Fachhochschule Wedel Seminar Mobile Computing Oliver Grote 09. November 2004 Gliederung Einführung Systemarchitektur Luftschnittstelle Lokalisierung Handover

Mehr

Bild 1. Die UMTS-Domänen

Bild 1. Die UMTS-Domänen Einteilung des Systems in Domänen Eine feingliedrigere Einteilung eines UMTS-Mobilfunknetzes in verschiedene Bereiche, sogenannte Domänen, und die zwischen den Bereichen benutzten Bezugspunkte zeigt Bild

Mehr

Mobilfunksysteme: GSM/SMS/EDGE/MMS

Mobilfunksysteme: GSM/SMS/EDGE/MMS Mobilfunksysteme: GSM/SMS/EDGE/MMS GSM, die Systemarchitektur 6. Januar 2008 Seite 1 Typische Anwendung von GSM... Seite 2 1 Einleitung Seite 3 History of cellular systems cellular concept: Bell Labs 1949

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme UMTS, HSDPA und LTE, GSM, GPRS und Wireless LAN 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 186 Abbildungen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde

Mehr

Handbuch Visendo Fax @ Mail 2008

Handbuch Visendo Fax @ Mail 2008 Handbuch Visendo Fax @ Mail 2008-1 - Inhaltsverzeichnis: 1. Überblick über Visendo Fax@Mail 2008... 3 2. Systemvoraussetzungen... 3 3. Visendo Fax@Mail 2008 installieren... 4 3.1 Überblick... 4 3.2 Installation...

Mehr

Kommunikationsnetze. Praxis Internet. Michael@Rotert.de. Version 4.0

Kommunikationsnetze. Praxis Internet. Michael@Rotert.de. Version 4.0 Kommunikationsnetze Praxis Internet Michael Rotert E-Mail: Michael@Rotert.de Version 4.0 Inhalt Einführung (Teil 1) Lokale Netze (LAN) Topologie, Komponenten Ethernet Punkt-zu-Punkt über Ethernet Virtuelle

Mehr

Technical Information Global Technical Support

Technical Information Global Technical Support Technical Information Global Technical Support Konfigurationsanleitung für Aastra 400 mit ImproWare "Breitband Business Voice" Affected Systems: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 2.1 Software-Version

Mehr

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de

Nutzerauthentifizierung mit 802.1X. Torsten Kersting kersting@dfn.de Nutzerauthentifizierung mit 802.1X Torsten Kersting kersting@dfn.de Inhalt EAP Protokoll EAP Methoden 802.1X Netzwerk Port Auth. 802.1X in WLAN s 802.11i (TKIP, CCMP, RSN) Einführung Design Fehler in statischem

Mehr

Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt:

Im folgenden wird die Applikation BinTec Voice-Mail-Server kurz vorgestellt: Read Me-(24.07.2000) "BinTec Voice-Mail-Server" Im folgenden wird die Applikation "BinTec Voice-Mail-Server" kurz vorgestellt: 1 Kurzbeschreibung "BinTec Voice-Mail-Server" "BinTec Voice-Mail-Server" ist

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 2. Client (WEP / WPA / WPA2) 2.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration des Client Modus gezeigt. Der Access Point baut stellvertretend für die Computer im Netzwerk eine Wireless Verbindung als

Mehr

Internes IPonAir- Kick Off

Internes IPonAir- Kick Off Internes IPonAir- Kick Off Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, ComNets RWTH Aachen Erik Weiß 15. November 2001 IPonAir-Projektziel Festnetz GPRS/UMTS WAP 2 AP 1 H/2 AP 2 BS 1 BS 2 WAP 1 UTRAN UTRAN Lokal

Mehr

GPRS Roaming in GSM-Netzen

GPRS Roaming in GSM-Netzen Roaming in GSM-Netzen Der Autor Dipl.-Ing. Stefanus Römer war bei der T-Data im Produktmanagement tätig und dort insbesondere für die Produktentwicklung von LAN to LAN Access verantwortlich. Seit April

Mehr

Einleitung UMTS Grundlagen UMTS Sicherheitsarchitektur. UMTS-Sicherheit. Manuel Leupold / Christian Polt. 30. Mai 2011

Einleitung UMTS Grundlagen UMTS Sicherheitsarchitektur. UMTS-Sicherheit. Manuel Leupold / Christian Polt. 30. Mai 2011 30. Mai 2011 Kurze Entwicklungsgeschichte der Mobiltelefonie Handynetze anfangs nur auf nationaler Ebene und analog verfügbar Durch GSM (Global System for mobile communication) wurden Netze digital und

Mehr

Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network. Folkert Saathoff Oktober 2oo5

Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network. Folkert Saathoff Oktober 2oo5 Evaluation of QoS- Aspects of mobile IPv6 Clients in an IEEE 802.11 Network Folkert Saathoff Oktober 2oo5 Aufbau I. IPv6 Grundlagen II. III. IV. Mobile IP Testverfahren Testergebnisse IPv6 Grundlagen Address

Mehr

Guten Morgen....bald geht s los! ;-) Handy Land Einführung Mobiltechnologie 1

Guten Morgen....bald geht s los! ;-) Handy Land Einführung Mobiltechnologie 1 Guten Morgen....bald geht s los! ;-) Handy Land Einführung Mobiltechnologie 1 Handy Land Wie funktioniert ein Mobiltelefon? Eine Einführung in moderne Mobiltechnologie Ziele dieses Vortrages Sie kennen

Mehr

Die GSM-Dm-Kanäle im Dialog 7 Einstieg in die Mobilfunk-Signalisierung

Die GSM-Dm-Kanäle im Dialog 7 Einstieg in die Mobilfunk-Signalisierung Die GSM-Dm-Kanäle im Dialog 7 1 Etwas Geschichte In unserem Gespräch über die Signalisation im ISDN (Anm. des Verlages: Vgl. Der ISDN-D-Kanal im Dialog ) hatten Sie dargestellt, dass die Idee der digitalen

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

English version (Die deutsche Version finden Sie unten)

English version (Die deutsche Version finden Sie unten) English version (Die deutsche Version finden Sie unten) Firmware update (version 207) 10/2014 Products: Gigaset A510IP, C430IP, C430A IP, C530IP, C530A IP, C590 IP, C595 IP, C610 IP, C610A IP, N300 IP,

Mehr

Der Broadcast Control Channel sendet allgemeine Netzwerkinformationen

Der Broadcast Control Channel sendet allgemeine Netzwerkinformationen 141 Glossar Glossar A AGCH APN ARP AUC Der Access Grant Channel teilt der Mobilstation mit, welche Kanäle für sie verfügbar sind. Der Access Point Name ist ein Referenzpunkt, also eine Adresse, die sowohl

Mehr

(51) Intel e H04Q 7/38. Leifeld, Christoph, Dipl.-lng.

(51) Intel e H04Q 7/38. Leifeld, Christoph, Dipl.-lng. (19) (12) Europäisches Patentamt European Patent Office Office europeen»peen des brevets EP 0 955 782 A2 EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 10.11.1999 Patentblatt 1999/45 (51) Intel

Mehr

Mobile Terminated SMS Gateway Datum: 01-07- 2013 Version: 2.3. Inhalt:

Mobile Terminated SMS Gateway Datum: 01-07- 2013 Version: 2.3. Inhalt: Mobile Terminated SMS Gateway Datum: 01-07- 2013 Version: 2.3 Inhalt: 1. Einleitung 2. Verbindung mit dem Gateway 3. Parameter 4. Rückempfangs Werte 5. Zustellbericht 6. Field types 7. Credit Anzahl API

Mehr

Registrierung für eine Senioren IPIN www.itftennis.com/ipin. Ab 17. Mai 2011 können sich Spieler für eine Senioren IPIN (Lizenz) registrieren.

Registrierung für eine Senioren IPIN www.itftennis.com/ipin. Ab 17. Mai 2011 können sich Spieler für eine Senioren IPIN (Lizenz) registrieren. Registrierung für eine Senioren IPIN www.itftennis.com/ipin Ab 17. Mai 2011 können sich Spieler für eine Senioren IPIN (Lizenz) registrieren. Um ab 2012 an den Turnieren des ITF Seniors Circuits teilnehmen

Mehr

Mobilfunk-Ortung. Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten. Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov

Mobilfunk-Ortung. Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten. Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov Mobilfunk-Ortung Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov TH Wildau, Master-Studiengang Telematik (TM14), ONTD 14.10.2014 Gliederung Definitionen

Mehr

Netzsicherheit Teil 1 - Mobilfunk 09.10.2012. Prof. Dr. Jörg Schwenk

Netzsicherheit Teil 1 - Mobilfunk 09.10.2012. Prof. Dr. Jörg Schwenk Netzsicherheit Teil 1 - Mobilfunk 09.10.2012 Prof. Dr. Jörg Schwenk Kurze Geschichte Erstes kommerzielles Mobilfunksystem: AT&T 1946 in St. Louis 1980er Jahre: Entwicklung mehrerer zueinander inkompatibler

Mehr

*EP001146759A2* EP 1 146 759 A2 (19) (11) EP 1 146 759 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 17.10.2001 Patentblatt 2001/42

*EP001146759A2* EP 1 146 759 A2 (19) (11) EP 1 146 759 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 17.10.2001 Patentblatt 2001/42 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP00114679A2* (11) EP 1 146 79 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 17..01 Patentblatt 01/42 (1)

Mehr

EP 1 085 737 A2 (19) (11) EP 1 085 737 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 21.03.2001 Patentblatt 2001/12

EP 1 085 737 A2 (19) (11) EP 1 085 737 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 21.03.2001 Patentblatt 2001/12 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets (11) EP 1 08 737 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 21.03.01 Patentblatt 01/12 (1) Int. Cl. 7

Mehr

Kurzanleitung Business Connect Mobile App Die wichtigsten Funktionen im Überblick Version 1.0 / August 2012

Kurzanleitung Business Connect Mobile App Die wichtigsten Funktionen im Überblick Version 1.0 / August 2012 Kurzanleitung Business Connect Mobile App Die wichtigsten Funktionen im Überblick Version 1.0 / August 2012 Business Connect Mobil App Voraussetzung und Notwendigkeiten Wer kann die BCM App nutzen? 2/16

Mehr

tevitel.callbar mobile

tevitel.callbar mobile tevitel.callbar mobile Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zur tevitel.callbar mobile Seite 3 2. Installation Seite 4 3. Konfiguration 3.1 Einstellungen am Smartphone Seite 5 4. Funktionen 4.1 Aufbau der

Mehr

FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra

FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra FS Fernsprech-Systeme (Nürnberg) GmbH FMC one Number Konzept Fixed Mobile Client für Aastra 1 Inhalt 1. Was ist FMC (Fixed Mobile Convergence) one Number Konzept? Seite 3 2. Kundennutzen Seite 3 3. Aastra

Mehr

KX-TDA/TDE/NCP. SIP Trunk

KX-TDA/TDE/NCP. SIP Trunk KX-TDA/TDE/NCP SIP Trunk Hinweis: Auf den nachfolgenden Seiten sind einige wichtige Informationen für den geschulten Techniker. Die Angaben sind eine Zusammenfassungen aus Teilen anderer Handbücher. Dabei

Mehr

Einsatzpotenziale von m-business

Einsatzpotenziale von m-business Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von

Mehr

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner:

Digicomp Microsoft Evolution Day 2015 1. Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 1 Exchange UM Survival Guide Markus Hengstler Markus.Hengstler@umb.ch Partner: 2 Agenda Begrüssung Vorstellung Referent Content F&A Weiterführende Kurse 3 Vorstellung Referent Markus Hengstler MCT, MCM

Mehr

Financial Clearing for Roaming Services between Mobile Network Operators

Financial Clearing for Roaming Services between Mobile Network Operators Financial Clearing for Roaming Services between Mobile Network Operators Seminar Internet Economics II WS 2005/06 Prof. Dr. Burkhard Stiller 22. Dezember 2005 Tobias Schlaginhaufen Martina Vazquez Pascal

Mehr

Mobilkommunikation: Zusammenfassung

Mobilkommunikation: Zusammenfassung Mobilkommunikation: Zusammenfassung Christof Zellweger 20. August 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Begriffe 2 3 Prozeduren 5 3.1 Location Update.................................... 5 3.2 Anmeldung

Mehr

Dual Mode Mobiltelefon Support

Dual Mode Mobiltelefon Support HiPath OpenOffice ME OpenScape Office MX HiPath 3000 Page 1 Dual Mode Lösungen an HiPath/ OpenScape Office Systemen Wichtig zu wissen! Aufgrund der kurzen Produktzyklen von Nokia Mobiletelefonen ändern

Mehr

Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig.

Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig. Matthias Bacher 66482 Zweibrücken Hubertusstr. 8 Seit 2002 im Bereich Kommunikationstechnik per VoIP tätig. Schwerpunkte: - Voice over IP Telefonlösungen für Unternehmen - Rufnummernmitnahme / Portierungen

Mehr

(51) Int Cl. 7 : H04Q 7/32

(51) Int Cl. 7 : H04Q 7/32 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP0037B1* (11) EP 1 03 7 B1 (12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT (4) Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf

Mehr

Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS. Ruedi Arnold

Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS. Ruedi Arnold Mobilitätsmanagement in GSM, GPRS und UMTS Ruedi Arnold Inhalt Ablauf 1. Einführung Generationen 2. GSM (Global System for Mobile Communication) - Architektur - Handover - Zellen - Lokalisierung 3. GPRS

Mehr

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst

WLAN vs. UMTS. Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006. 2006 by René Büst Partnerschaft oder Konkurrenz? René Büst Rechnernetze & Datenübertragung Sommersemester 2006 Agenda UMTS - Grundlagen WLAN - Grundlagen Gegenüberstellung Auswertung Fazit Partnerschaft oder Konkurrenz?

Mehr

Multichannel - PRA PRA GSM 900/1800

Multichannel - PRA PRA GSM 900/1800 Multichannel - PRA GSM 900/1800 Vorteile Kostenreduktion für Nutzer vieler GSM Verbindungen Basiert auf der bewährten com.s.a.t. ISDN-GSM Technologie Mehr als 10.000 GSM Basisanschluss Adapter in 15 Ländern

Mehr

Technical Information Technical Support Mitel MiVoice MX-ONE

Technical Information Technical Support Mitel MiVoice MX-ONE Technical Information Technical Support Mitel MiVoice MX-ONE Konfigurationsanleitung für MiVoice MX-ONE mit SIP-Trunk peoplefone "BUSINESS VOIP" Affected System: MiVoice MX-ONE 5.0 SP5 HF1 build3 Software-Version

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen

Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen EBÜS Supervisor Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung

Mehr

SIP Konfiguration in ALERT

SIP Konfiguration in ALERT Micromedia International Technisches Dokument SIP Konfiguration in Alert Autor: Pierre Chevrier Seitenanzahl: 13 Firma: Micromedia International Datum: 16/10/2012 Update: Jens Eberle am 11.10.2012 Ref.

Mehr

Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien

Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien Integrierte Architektur für UMTS und WLAN Technologien Seminar Mobile Systems Referenten: Thomas Loher Nikola Mijatovic 7. April 2005 Übersicht Stand der Dinge WLAN, UMTS Integrierte Architektur Kopplungen

Mehr

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007

EBÜS Manager. Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen. Hardo Naumann EBÜS Manager 12.10.2007. Status: Freigegeben, 12.10.2007 EBÜS Manager Alle Video-Arbeitsplätze zentral überwachen Status: Freigegeben, 12.10.2007 Dieses Dokument ist geistiges Eigentum der Accellence Technologies GmbH und darf nur mit unserer ausdrücklichen

Mehr

Location Based Services Wo stehen wir?

Location Based Services Wo stehen wir? Fachhochschule Stuttgart Hochschule für Technik Vermessungsingenieurtag 2005 Location Based Services Wo stehen wir? Wolfgang Huep Hochschule für Technik Stuttgart Location Based Services (LBS) = Ortsbezogene

Mehr

Telefonieren mit App's"! iphone mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript

Telefonieren mit App's! iphone mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Telefonieren mit App's"! iphone mit Bria Informationen zur Nutzung von TeScript Der Begriff App ist die Kurzform für Applikation und bedeutet Anwendungssoftware. Mit dem Herunterladen von App s kann man

Mehr

Geschichte des Mobilfunks, GSM- Netzwerkarchitektur, Technik und Prozeduren

Geschichte des Mobilfunks, GSM- Netzwerkarchitektur, Technik und Prozeduren Geschichte des Mobilfunks, GSM- Netzwerkarchitektur, Technik und Prozeduren Geschichte des Mobilfunks, GSM- Netzwerkarchitektur, GSM-Technik und GSM-Prozeduren. Inhaltsverzeichnis GSM und wie alles begann

Mehr

momentum momentum.dos-group.com DOS Group Via Besazio 21 CH-6863 Besazio +41 91 630 20 11 info@dos-group.com www.dos-group.com THE RESCUE NETWORK

momentum momentum.dos-group.com DOS Group Via Besazio 21 CH-6863 Besazio +41 91 630 20 11 info@dos-group.com www.dos-group.com THE RESCUE NETWORK momentum THE RESCUE NETWORK momentum.dos-group.com Momentum kommt aus dem Lateinischen und erinnert an Augenblick, Schnelligkeit, Impuls und Elan. Auf dieser Grundlage entstand das Projekt Momentum mit

Mehr

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP)

Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 1 - HAW Hamburg Anwendungen I Nico Manske Peer-to-Peer Internet Telephony using the Session Initiation Protocol (SIP) Seite - 2 - Seite - 3 - reines P2P System für IP Telefonie bei SIP Client Server

Mehr

GSM Protokoll für Mobiltelefone

GSM Protokoll für Mobiltelefone GSM Protokoll für Mobiltelefone Schriftliche Ausarbeitung zur Lehrveranstaltung Sicherheitsaspekte in der Softwaretechnik Veranstalter: Steffen Helke vorgelegt von: Florian Lindner, Sascha Falk WS 2004/05

Mehr

Ingo Schubert Technical Consultant Central Europe +49 89 540 523-01 ischubert@baltimore.com

Ingo Schubert Technical Consultant Central Europe +49 89 540 523-01 ischubert@baltimore.com 1 Ingo Schubert Technical Consultant Central Europe +49 89 540 523-01 ischubert@baltimore.com 2 Baltimore auf einen Blick Weltmarktführer für e security Produkte, Service, und Lösungen Weltweite Niederlassungen

Mehr

Technical Information Global Technical Support

Technical Information Global Technical Support Technical Information Global Technical Support Konfigurationsanleitung für Aastra 400 mit Swisscom "VoIP Gate" (SIP-Trunk) Affected Systems: Aastra 415, Aastra 430, Aastra 470 Release 1.1 Software-Version

Mehr

Cloud - Telefonanlage als Kommunikationslösung der Zukunft

Cloud - Telefonanlage als Kommunikationslösung der Zukunft Cloud - Telefonanlage als Kommunikationslösung der Zukunft Mit der rexconnect Telefonanlage aus der Cloud" (vpbx) bietet rexincom connect eine einfache, flexible und zukunftssichere Kommunikationslösung.

Mehr

Drahtlose Kommunikation Teil 3

Drahtlose Kommunikation Teil 3 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme Drahtlose Kommunikation 00101111010010011101001010101 Teil 3 Dipl. Inf. Jan Richling Wintersemester 2005/2006 00101111010010011101001010101 Überblick

Mehr

Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und SIP. =====!" ==Systems= Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum

Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und SIP. =====! ==Systems= Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und IP-Kommunikationslösungen basierend auf SIP Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum Mehr als Voice over IP Übersicht 1. Einleitung 2. SIP Architektur

Mehr

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration...

1. Wireless Switching... 2. 1.1 Einleitung... 2. 1.2 Voraussetzungen... 2. 1.3 Konfiguration... 2. 2. Wireless Switch Konfiguration... Inhaltsverzeichnis 1. Wireless Switching... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Voraussetzungen... 2 1.3 Konfiguration... 2 2. Wireless Switch Konfiguration... 3 2.1 Zugriff auf den Switch... 3 2.2 IP Adresse ändern...

Mehr

Prepaid in mobilen Netzen heute und morgen

Prepaid in mobilen Netzen heute und morgen Inhalt Prepaid in mobilen Netzen heute und Einführung 5 Vorstellung der 4 heutigen Prepaid-Technologien Intelligente Netzwerke Service Node Ansatz Hot Billing Ansatz Handset Based Ansatz Vergleich 25 Mögliche

Mehr

Technische Rahmenbedingungen. Zusammenschaltungsvereinbarung

Technische Rahmenbedingungen. Zusammenschaltungsvereinbarung A n l a g e 3 Technische Rahmenbedingungen zur Zusammenschaltungsvereinbarung der Telecom Liechtenstein Aktiengesellschaft (nachfolgend genannt) Version 2.1 Seite 1/11 Diese Anlage beschreibt zusammen

Mehr

7. Seminar GIS & Internet vom 15. bis 17. September 2004 UniBwMünchen

7. Seminar GIS & Internet vom 15. bis 17. September 2004 UniBwMünchen Location Based Services und Event ein Anwendungsszenario am Beispiel der PopKomm 2003 7. Seminar GIS & Internet vom 15. bis 17. September 2004 UniBwMünchen Dr. Josef Kauer Wer ist Intergraph? 1 Intergraph

Mehr

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router)

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) 1. Einführung Diese Installationsanleitung beschreibt die Anmeldung und Benutzung von sipcall.ch mit dem Linksys SPA3102 (Voice Gateway

Mehr

SIP - Session Initiation Protocol

SIP - Session Initiation Protocol SIP - Session Initiation Protocol PPS VoIP 5. Oktober 2009 Lernziele Sie kennen die Position und Aufgabe von SIP im Protokollmodell Sie kennen die wesentlichen Elemente eines SIP Netzes Sie wissen wie

Mehr

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München by CYTEL Software GmbH, 2004

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München by CYTEL Software GmbH, 2004 Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München CYTEL.iBX VoIP Vernetzung von VoIP-TK Anlagen - Sicherheitsfeatures mit CYTEL.iBX Referent: Frank Jäkel, Geschäftsführer R&D CYTEL

Mehr

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation ParsGroup Informationstechnologie GmbH ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation Forum ebusiness im Rahmen AK ecommerce 30. Mai 2005 Ing. Mag. Klaus-Dieter Haimböck

Mehr

*EP001168857A1* EP 1 168 857 A1 (19) (11) EP 1 168 857 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 02.01.2002 Patentblatt 2002/01

*EP001168857A1* EP 1 168 857 A1 (19) (11) EP 1 168 857 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 02.01.2002 Patentblatt 2002/01 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP001168857A1* (11) EP 1 168 857 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 02.01.2002 Patentblatt 2002/01

Mehr