Final Conference 27. bis Ludwigsburg Forum Energy-Smart Urban Design

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1 Final Conference 27. bis Ludwigsburg Forum Energy-Smart Urban Design

2 Grußwort: Sehr geehrte Damen und Herren, Ludwigsburg ist als Tagungsort für dieses europäische Forum zum Thema Energy-Smart Urban Design geradezu prädestiniert. Das Thema beschäftigt die Stadt nun schon mehrere Jahre und wird dabei immer wieder von EU-Projekten wie zum Beispiel Managing Urban Europe-25 oder SNOWBALL unterstützt. Im rasanten Wandel der Stadt spielt die integrierte Stadt- und Verkehrsplanung eine immer größere Rolle. Themen wie Umweltzone, Lärmminderungsplanung, Mobilitätsverhalten und Stadtentwicklungskonzept sind dabei wichtige Bausteine für eine zukunftsfähige Stadtgestaltung. Mit diesem Forum möchte ich Sie einladen, an diesem Prozess teilzuhaben und mit Ihren eigenen Erfahrungen an einem Austausch mit anderen europäischen Städten wie Hilversum, Stockholm, Trnava sowie Martin, Zvolen, Donostia-San Sebastian, San Fernando de Henares und Ludwigsburg mitzuwirken. Besonders freue ich mich, am Freitag ab 18 Uhr Lars Gemzøe von Gehl Architects aus Copenhagen und Eric Britton von EcoPlan International aus Paris als Referenten begrüßen zu dürfen, die uns über weltweite Projekte zur integrierten Stadt- und Verkehrsplanung berichten werden. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Forum, viele fruchtbare Begegnungen und einen erlebnisreichen Aufenthalt in der Barockstadt Ludwigsburg, an den Sie sich immer gerne erinnern werden. Werner Spec Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg

3 Projekterläuterung: Zielsetzung der SNOWBALL-Initiative: Aus dem EU-Projekt SNOWBALL heraus sollen nationale oder länderübergreifende Netzwerke gebildet werden, um die Entwicklung, Planung und Implementierung integrierter Handlungsansätze für die Stadt- und Verkehrsplanung zu befördern. Durch die Netzwerkarbeit sollen Perspektiven aufgezeigt, Know-how bereitgestellt und praktische Umsetzungsunterstützung geleistet werden. Klimaschutz, Lebensqualität und lokale Wirtschaft: Heute stehen in vielen Städten Nutzungs- und Erschließungskonzepte u.a. zur Förderung des Einzelhandels und der lokalen Wirtschaft im Vordergrund. Zum Erreichen nationaler und kommunaler Klimaschutzziele sowie dem notwendigen Umgang mit der Feinstaubproblematik spielen Umweltfragen aber eine immer wichtigere Rolle. Einen weiteren Beitrag hierzu wird die anstehende Umsetzung der EU-Richtlinie zu Stickoxiden darstellen, die bereits im Jahr 2010 greifen soll. In nicht allzu ferner Zukunft werden Kommunen zudem nicht umhin kommen, noch wesentlich substanzielleren Fragen zur Bedeutung einer auf postfossilen Energieträgern basierenden Mobilität auf die Nachhaltigkeit der Stadtstruktur in den Innenstädten nachzugehen. Denn eine Innenstadt, deren Erreichbarkeit und Erschließung vornehmlich auf der Nutzung fossiler Brennstoffe basiert, wird schon aus reinen Kostengründen zunehmend weniger attraktiv sein. Der SNOWBALL-Projektansatz: Diesen Fragen geht das EU-Projekt SNOWBALL nach, um in den teilnehmenden europäischen Städten durch eine nachhaltige, integrierte Stadt- und Verkehrsplanung Energie einzusparen und vielfältige Synergien zu erreichen. Dazu erhalten die Städte intensive Unterstützung durch Exkursionen zu Best-Practice-Projekten, Informationen über europäische Planungsmethoden, - werkzeuge und -prozesse sowie Training und Coaching durch erfahrene Experten. Die integrierten SNOWBALL-Projekte werden in folgenden Städten durchgeführt: Ludwigsburg (D), San Sebastian und San Fernando de Henares (Großraum Madrid in ES), Verona (I), Zvolen und Martin (Slowakei) Die Städte mit Best-Practice-Projekten sind: Hilversum (Niederlande), Stockholm (Schweden) und Trnava (Slowakei).

4 1. Tag 27. Nov. 08: Zielgruppe: Teilnehmer des SNOWBALL-Projekts, Vertreter der EU und anderer STEER Projekte, Institute, Behörden, Fachleute, Berater, Politiker, beratende Ingenieurbüros und Interessierte. LUDWIGSBURG FORUM Stadtgestaltung und Mobilität Integrierte Handlungskonzepte für energieeffiziente Städte in Europa Ergebnisse aus drei Jahren EU-Projekt SNOWBALL Ziele: - Warum die ENERGIEEFFIZIENTE STADT in EUROPA? - Beispiele für ENERGIEEFFIZIENTE STÄDTE aus SNOWBALL - Was tun andere Städte im Bereich energieeffiziente Stadtgestaltung und Mobilität? 15:00 18:50 Session I: Agenda und Moderation: Andreas von Zadow und Rolf Messerschmidt (Inter-)nationale Netzwerke von energieeffizienten Städten 15:00 Zusammentreffen der Forumsteilnehmer 15:30 Eröffnung des Forums: Europastadt Ludwigsburg (Werner Spec, Oberbürgermeister Ludwigsburg) 15:45 Nachhaltiger Stadtverkehr & Energieeinsparung in Europa (Valérie Benard, EU-Projektverantwortliche) 16:00 Lasst uns enger zusammenarbeiten Überblick über das SNOW- BALL-Projekt und Schaffung ergebnisorientierter Netzwerke (Senter Novem, Utrecht) 16:20 Mobilitäts- u. Gesundheitsplanung in span. Städten (GEA21, Madrid) 16:40 Kaffeepause 17:00 Gestaltung und Verkehrssicherheit in slowakischen Städten (STUBA, Bratislava) 17:20 Nachhaltige Mobilität in polnischen Städten (Suchorzewski Konsulting, Warschau) 17:40 Drive-Slow-Go-Fast - Erfolgreich nur in den Niederlanden? (Senter Novem, Utrecht / Goudappel Coffeng, Deventer) 18:00 Integrierte Innenstadtkonzepte in deutschen Städten (Joachim Eble Architektur, Tübingen) 18:20 Diskussion im Plenum, Fragen an die Redner 18:40 Zusammenfassung 18:50 Ende des offiziellen Teils; Besuch des Weihnachtsmarkts 22:00 Abendveranstaltung, Akademie für Darstellende Kunst

5 2. Tag 28. Nov. 08: LUDWIGSBURG FORUM Stadtgestaltung und Mobilität Integrierte Handlungskonzepte für energieeffiziente Städte in Europa Ergebnisse aus drei Jahren EU-Projekt SNOWBALL. 09:00 10:30 Session II: Agenda und Moderation: Julius Mihm EU-Richtlinien und Mobilität eine Stadt zieht alle Register. Exemplarische Projekte der Stadt Ludwigsburg 09:00 Kurzeinführung zum Mobilitätsverhalten in Ludwigsburg (Julius Mihm, Ludwigsburg) 09:10 Mobilitätsmanagement in Betrieben und bei der Stadt (Christine Ahbe, Ludwigsburg) 09:25 Luftreinhaltung und Umweltzone (Helmut-Mario Reiter, Ludwigsburg) 09:40 Lärmminderungsplanung (Gerhard Ressler, Ludwigsburg) 09:55 Was wird von den Städten an Einsparungsmaßnahmen zukünftig gefordert! (Dr. Hedwig Verron, Umweltbundesamt) 10:15 Diskussion im Plenum, Fragen an die Redner 10:30 Kaffeepause und Thementische zu den oben benannten Vorträgen im Foyer 11:00 14:30 Session III: Führung: Julius Mihm Exkursion durch Ludwigsburg nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel Kasernenkonversion Ludwigsburg 11:00 Führung durch Ludwigsburg Teil I Film-/Theaterakademie, Freiraumgestaltung, historische Gebäude 12:30 Mittagssnack in einem historischen Gebäude 13:00 Führung durch Ludwigsburg Teil II Forum am Schlosspark, Film- und Medienzentrum, Hotel Nestor etc. 14:30 Kaffeepause 15:00 18:00 Session IV: Agenda und Moderation: Albert Geiger Ergebnisse aus dem EU-Projekt SNOWBALL 15:00 Kurzeinführung zu dem EU-Projekt SNOWBALL (Albert Geiger, Ludwigsburg) 15:10 Stadtgestaltung und Mobilität

6 2. Tag 28. Nov. 08: Zusammenfassung der Ergebnisse aus sechs SNOWBALL-Städten Masterpläne und Lessons Learned Drive-Slow-Go-Fast (Konzept und Umsetzung) Area-based (Konzepte der Teilnehmerstädte) mit anschließender an die einzelnen Städtevertreter (Goudappel Coffeng, Deventer, Senter Novem, Utrecht, NET Engineering, Rom) 16:30 SNOWBALL in Ludwigsburg: Stadtentwicklungskonzept, Innenstadtplanung und Masterplan SNOWBALL in Ludwigsburg, wie kommt dies zusammen? (Julius Mihm, Ludwigsburg) 17:00 Kaffeepause 18:00 21:00 Session V: Impulsreferat und Moderation: Hans Schmid, Baubürgermeister Vision 2020: Nachhaltige Innenstädte Wie muss jetzt gehandelt werden? 18:00 Impulsreferat: Vision 2020 Nachhaltige Innenstädte (Hans Schmid, Baubürgermeister, Ludwigsburg) 18:30 Jetzt muss gehandelt werden! Die Rolle von Mobilitätspartnerschaften (Eric Britton, EcoPlan International, Paris) 19:00 Neues Leben in den Innenstadtzentren, Gestaltung von öffentliichen Räumen und wie werden Innenstädte wieder attraktiv Beispiele weltweit (Lars Gemzøe, Gehl Architects, Copenhagen) 20:15 Diskussion 21:00 Empfang der Stadt Ludwigsburg Im Foyer des Veranstaltungsorts gibt es einen Ausstellungsmarktplatz. Plakate der SNOWBALL-Projekte, anderer STEER- oder sonstiger EU-Projekte können dort ausgestellt werden. Mögliche neue Projektkooperationen können sich daraus entwickeln. 3. Tag 29. Nov. 08: 08:00 18:00 Session VI: Agenda, Führungen: Rolf Messerschmidt, Martin Kuhnert, lokale Experten Besichtigung des Südstadt-Projekts in Tübingen, als Vorreiterprojekt mit europäischen und nationalen Preisen ausgezeichnet und die ersten Schritte des EU Projektes ECOCITY Besichtigung der Städte Bad Wildbad und Karlsruhe mit seinem innovativen ÖPNV-Konzept

7 Project Description: Objectives of the SNOWBALL initiative: The EU project SNOWBALL aims to create national as well as international networks to promote the development, planning and implementation of integrated measures for town and traffic planning. The networking should identify perspectives, place expertise at others disposal and provide practical support in implementation. Climate protection, quality of life and local business: Today, a lot of towns focus on utilization and development concepts to support retail and local business. Environmental issues are, however, playing an ever greater role in attempts to reach national and municipal climate protection goals and to deal adequately with the problems of respirable dust. The pending adoption of the EU directive on nitrogen oxides, which is due to take effect in 2010, will make a further contribution to achieving these goals. In the not too distant future, local authorities will have to look at even more fundamental questions on what mobility based on post-fossil energy sources will mean for the sustainability of the structure of town centres. If the accessibility and provision of services in a town centre are based primarily on the use of fossil fuels, sheer costs will cause town centres to lose their attraction. The SNOWBALL project: The EU project SNOWBALL addresses these issues with the aim of saving energy and unleashing a host of synergies in the participating European towns with sustained, integrated town and traffic planning. For this purpose, the towns are given considerable support with excursions to best-practice projects, information on European planning methods/tools and processes, as well as in training courses and coaching sessions held by experienced experts. The integrated SNOWBALL projects are being implemented in the following towns: Ludwigsburg (D), San Sebastian and San Fernando de Henares (greater Madrid in ES), Verona (I), Zvolen and Martin (Slovakia) The best-practice projects are taking place in: Hilversum (Netherlands), Stockholm (Sweden) and Trnava (Slovakia).

8 1st day 27. Nov. 08: Audience: Participants of the SNOWBALL project, representatives of the EU and other STEER projects, institutes, authorities, specialists and consultants. LUDWIGSBURG FORUM Energy-Smart Urban Design Integrated Mobility in European Cities Results from three years of the EU SNOWBALL project Objectives: - Why ENERGY-SMART TOWNS in Europe? - Examples of energy efficiency from towns in the SNOWBALL project - What are other towns doing in terms of urban design and mobility? 3.00 p.m p.m. Session I: Agenda and presentation: Andreas von Zadow and Rolf Messerschmidt (Inter)national networks of energy-smart towns 3.00 p.m Meeting of the congress participants 3.30 p.m. Opening of the congress: Ludwigsburg A European Town (Werner Spec, Lord Mayor of Ludwigsburg) 3.45 p.m. Sustainable Urban Transport & Energy Saving in Europe (Valérie Benard, EU-Officer) 4.00 p.m. Let s work closer together Overview about the SNOWBALL project and creation of result oriented networks (Senter Novem, Utrecht) 4.20 p.m. Mobility planning and health in Spanish towns (GEA21, Madrid) 4.40 p.m. Coffee Break 5.00 p.m. Design and traffic safety in Slovakian towns (STUBA, Bratislava) 5.20 p.m. Sustainable Mobility in polish towns (Suchorzewski Consulting, Warsaw) 5.40 p.m. Drive-Slow-Go-Fast planning in Dutch towns (Senter Novem, Utrecht / Goudappel Coffeng, Deventer) 6.00 p.m. Integrated town centre concepts in German towns (Joachim Eble Architektur, Tübingen) 6.20 p.m Discussion in the plenum, questions to the speakers 6.40 p.m. Summing up 6.50 p.m. Official End of the first day Visit to the Baroque Christmas market in Ludwigsburg p.m. Evening programme, Theatre Academy

9 2nd day 28. Nov. 08: LUDWIGSBURG FORUM Energy-Smart Urban Design Integrated Mobility in European Cities Results from three years of the EU SNOWBALL project 9.00 a.m a.m. Session II: Agenda and presentation: Julius Mihm EU directives and mobility a town pulls out all the stops. Sample projects of the town of Ludwigsburg 9.00 a.m. Introduction on attitudes to mobility in Ludwigsburg (Julius Mihm, Ludwigsburg) 9.10 a.m. Mobility management for companies (Christine Ahbe, Ludwigsburg) 9.25 a.m. Mitigation of air pollution and environmental zone (Helmut-Mario Reiter, Ludwigsburg) 9.40 a.m Noise reduction planning (Gerhard Ressler, Ludwigsburg) 9.55 a.m. What energy saving measures the towns will subsidise in the future! (Dr. Hedwig Verron, Federal Environment and Agency) a.m. Discussion in the plenary, questions to the speakers a.m. Coffee break and topic tables on the presentations listed above in the foyer a.m p.m. Session III: Guided tour: Julius Mihm Excursion through Ludwigsburg. Sustainable urban development, illustrated by the barrack conversion Ludwigsburg a.m. Tour through Ludwigsburg Part I Film/theatre academy, open-space design, historical buildings p.m. Small snack in a historical building 1.00 p.m. Tour through Ludwigsburg Part II Forum am Schlosspark, Film and Media Centre, Hotel Nestor, etc p.m. Coffee break 3.00 p.m p.m. Session IV: Agenda and presentation: Albert Geiger SNOWBALL results 3.00 p.m. Presentation of the programme (Albert Geiger, Ludwigsburg)

10 2nd day 28. Nov. 08: 3.10 p.m. Energy-Smart Urban Design summary of the results from six Snowball towns Master plans and lessons learned Drive-Slow-Go-Fast (concept, towns) Area-based (concept, towns) Followed by questions to the town representatives (Goudappel Coffeng, Deventer, Senter Novem, Utrecht, NET Engineering, Rome) 4.30 p.m. SNOWBALL in Ludwigsburg: city development concept, town centre plan and SNOWBALL masterplan from Ludwigsburg, what is the common ground? (Julius Mihm, Ludwigsburg) 5.00 p.m. Coffee break 6.00 p.m p.m. Session V: Agenda and presentation: Hans Schmid, Mayor, Ludwigsburg Vision 2020: Sustainable City Centres Act now! 6.00 p.m. Keynote speech Sustainable City Centres (Hans Schmid, Mayor, Ludwigsburg) 6.30 p.m Act now! The role of new mobility partnerships (Eric Britton, EcoPlan International, Paris) 7.00 p.m. New city life, public spaces and invitations to city centres examples word wide (Lars Gemzøe, Gehl Architects, Copenhagen) 8:15 p.m. Discussion 9.00 p.m. Reception Town of Ludwigsburg There is an exhibition marketplace in the foyer of the venue. Posters from the SNOWBALL projects, other STEER and other EU projects can be exhibited there. This could result in new project co-operations. 3rd day 29. Nov. 08: 8.00 a.m p.m. Session VI: Agenda and guided tour: Rolf Messerschmidt, Martin Kuhnert, local experts Visit to the city of Tübingen with the cutting edge Südstadt project, which awarded European and national prizes, and the first implementation step of the ECOCITY project Visit to the cities of Bad Wildbad and Karlsruhe with its innovative public transport concept

11 Kontakt: Kontakt: Stadt Ludwigsburg Fachbereich Stadtplanung und Vermessung Dipl.-Ing. Martin Kuhnert Wilhelmstraße 5, Ludwigsburg Tel.: Fax: Tagungsort: Film- und Medienzentrum Ludwigsburg Präsentationsraum Königsallee 43, Ludwigsburg Anfahrtsskizze: Konferenzsprache: Deutsch und Englisch Simultanübersetzer anwesend Tagungsgebühr: Keine (inkl. Kaffee, Konferenzgetränke und Mittagssnack am ) Anmeldung: Wir bitten Sie, sich bis zum mit beigefügter Anmeldung per Fax oder per an anzumelden. Absagen: Bitte bis spätestens per bei abmelden. Hotelunterkunft: Im Internet unter oder bei der Tourist Information unter Telefon:

12 Teilnehmer:

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