Mobilitätsmanagement

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1 V E R B E S S E R U N G D E R V E R K E H R S V E R H Ä L T N I S S E I N D E N G E M E I N D E N Verkehrsmittelwahlbeeinflussung Kooperation, Organisation, Koordination Information, Kommunikation, Marketing Intermodalität/ Multimodalität Mobilitätsmanagement Subjektive und emotionale Komponenten Freiwilligkeit Zielgruppen-/ Wegezweck- Orientierung Mobilitätsmanagement Ziele, Konzepte und Umsetzungsstrategien Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen

2 V E R B E S S E R U N G D E R V E R K E H R S V E R H Ä L T N I S S E I N D E N G E M E I N D E N Mobilitätsmanagement Ziele, Konzepte und Umsetzungsstrategien Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen

3 Herausgeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Berlin Gesamtherstellung und Verlag: ISBN: ISSN: Wirtschaftsverlag NW, Verlag für neue Wissenschaft GmbH, Bremerhaven 2

4 Das im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen redigierte Handbuch-Manuskript wurde erarbeitet von: Dr.-Ing. Stephan Krug Dipl.-Ing. Dirk Meinhard Ingenieurgruppe IVV, Aachen Internet: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann Dipl.-Ing. Timo Finke Dipl.-Ing. Armin Langweg Dr.-Ing. Andreas Witte Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB), RWTH Aachen Internet: Nach Bereitstellung von Bundesmitteln für den Verkehrsausbau in den Gemeinden werden seit 1967 Forschungs- und Untersuchungsaufträge vergeben, deren Ergebnisse dazu beitragen sollen, die Verkehrsverhältnisse der Gemeinden zu verbessern. Bei der Aufstellung des jährlichen Forschungsprogramms werden vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) die an diesem Forschungsbereich besonders interessierten Bundesministerien, die Länder, Gemeinden sowie Fachleute aus Wissenschaft und Praxis beteiligt. Die vollständigen Berichte werden von den Forschungsstellen in begrenzter Zahl dem BMVBW übergeben. Das Referat A 32 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Dienstsitz Bonn, Robert-Schuman-Platz 1, Bonn, hält die Forschungsberichte, soweit sie nicht veröffentlicht werden, für unmittelbar Interessierte vor. Anfragen können nur bei Angabe der vollen Projekt-Nummer bearbeitet werden. Ergebnisse von Forschungsarbeiten, denen besondere Bedeutung oder Aktualität beigemessen wird, erscheinen in einer erweiterten Kurzfassung oder in vollem Wortlaut in Sonderheften der Reihe direkt des BMVBW. Sie werden nach einem Verteiler abgegeben. Weitere Exemplare können beim Referat A 32 des Ministeriums bzw. beim Verlag bezogen werden. Die in diesem Handbuch enthaltenen Anzeigen gehören nicht zum amtlichen Teil der Veröffentlichung. Für sie steht der Herausgeber deshalb in keinerlei Weise ein. Die Texte und Abbildungen aus dem amtlichen Teil dieses Handbuchs können gegen Angabe der Quelle ohne weitere Erlaubnis und ohne Vergütung verwendet sowie weiterverbreitet werden. 3

5 Vorwort Mit diesem Handbuch, in dem für die Praktiker vor Ort wichtige Ergebnisse des Forschungsprojekts Mobilitätsmanagement in Deutschland und im Ausland Stand von Theorie und Praxis zusammengefasst sind, werden Hintergrundwissen, Anregungen, konkrete Hilfsmittel und Beispiele für die Praxis bereitgestellt, um die weitere Umsetzung des Mobilitätsmanagements in Deutschland zu fördern. Der dem BMVBW vorgelegte Kurzbericht zum Forschungsprojekt ist im letzten Kapitel des Handbuches abgedruckt. Das Ministerium und die Verfasser hoffen darauf: Auch dieses Heft der Schriftenreihe direkt möge den Anspruch von Praktikern auf praxisbezogene und damit umsetzungsfähige Ergebnisdarstellung aus Forschungsvorhaben widerspiegeln, also als Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden gelten und tatkräftig genutzt werden. Kritische Hinweise und weiterführende Vorschläge sind erbeten. 4

6 Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 1. Das Handbuch 7 Mobilitätsmanagement als Dienstleistung 7 Aufbau des Handbuchs 8 Nutzerprofile des Handbuchs 8 2. Idee und Konzept des Mobilitätsmanagements 11 Warum Mobilitätsmanagement? 11 Konzeptioneller Rahmen des Mobilitätsmanagements 12 Instrumente des Mobilitätsmanagements 16 Mobilitätsmanagement: Begriffe und Abkürzungen Handlungsfelder des Mobilitätsmanagements 21 Unterschiedliche Interessenlagen und Anknüpfungspunkte 21 Kommunales Mobilitätsmanagement mit Schwerpunkt Organisation/Koordination 23 Mobilitätsberatung und Mobilitätszentralen 24 Betriebliches Mobilitätsmanagement 25 Mobilitätsmanagement für spezielle Zielgruppen und Standorte Best Practice 29 Vorbemerkung 29 Kommunales Mobilitätsmanagement mit Schwerpunkt Organisation/Koordination 29 Mobilitätsberatung und Mobilitätszentralen 34 Betriebliches Mobilitätsmanagement 39 Mobilitätsmanagement für spezielle Zielgruppen und Standorte Empfehlungen zur Umsetzung 51 Einführung 51 Kommunales Mobilitätsmanagement mit Schwerpunkt Organisation/Koordination 52 Mobilitätsberatung und Mobilitätszentralen 53 Betriebliches Mobilitätsmanagement 55 Mobilitätsmanagement für spezielle Zielgruppen und Standorte 57 Öffentlichkeitsarbeit Praxisbeispiele, Literatur, Kontakte 61 Einführung/Übersicht Praxisbeispiele 61 Praxisbeispiele nach Handlungsfeldern 62 Literatur nach Handlungsfeldern 106 Weitere Informationsquellen Stand des Mobilitätsmanagements Kurzbericht zum Forschungsprojekt 119 5

7 1 6

8 Das Handbuch 1 Mobilitätsmanagement als Dienstleistung Mobilitätsmanagement ist ein noch ziemlich neuer Ansatz in der Stadt- und Verkehrsplanung. Bei seiner Anwendung wird vorwiegend auf Information und Beratung der Verkehrsteilnehmer über eine effiziente und systemübergreifende Nutzung der vorhandenen Verkehrsmittel (sog. weiche Maßnahmen) gesetzt, auf deren verbesserter Koordination und auf Kooperation der Akteure im Verkehrsgeschehen. Mobilitätsmanagement wird als ein wichtiger Beitrag betrachtet zur wirkungsvollen und langfristig wirksamen Bewältigung von Verkehrsproblemen, Reduzierung negativer Auswirkungen des Verkehrs, Sicherung bestehender Mobilitätsansprüche. Diesem Handbuch liegen die Erkenntnisse des Forschungsprojekts Mobilitätsmanagement in Deutschland und im Ausland Stand von Theorie und Praxis zugrunde. Es wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen vergeben (Nummer des Forschungsprojekts: /01). Das Forschungsprojekt wurde bearbeitet von der Arbeitsgemeinschaft Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr der RWTH Aachen (ISB) und Ingenieurgruppe IVV (Aachen/Berlin). Zielgruppe Praktiker Das Handbuch wurde vor allem für Praktiker geschrieben, die daran arbeiten, Mobilitätsprobleme auch mit den Instrumenten des Mobilitätsmanagements zu lösen. Zur Zielgruppe gehören z. B. Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen, Verkehrsunternehmen, Verbänden, Unternehmen/Betreibern von Standorten mit hohem Verkehrsaufkommen, Vereinen (z. B. verkehrs- und umweltorientierte Vereine) sowie interessierte Privatpersonen (z. B. Mitwirkende der Lokalen Agenden). Ziele des Handbuchs Mit dem Handbuch wird versucht, Einblicke in Wirkungsweisen des Mobilitätsmanagements (Was ist das?) zu geben, Vorgehenshinweise bei der Einführung von Mobilitätsmanagement-Konzepten (Wie geht das?) zu vermitteln und umsetzungsrelevante Hintergrundinformationen (Was ist zu beachten?) bekannt zu machen. 7

9 1 Aufbau des Handbuchs Dieses Handbuch hat neben diesem Einführungskapitel sechs weitere. In den Kapiteln 2-6 wird das Mobilitätsmanagement aus verschiedenen Blickrichtungen behandelt. In Kapitel 7 ist die dem Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen vom Forschungsnehmer übermittelte Kurzfassung des Forschungsberichts abgedruckt. Kapitel 1: Das Handbuch Kapitel 2: Idee und Konzept des Mobilitätsmanagements Kapitel 3: Handlungsfelder des Mobilitätsmanagements Kapitel 4: Best Practice Kapitel 5: Empfehlungen zur Umsetzung Kapitel 6: Praxisbeispiele, Literatur, Kontakte Kapitel 7: Stand des Mobilitätsmanagements Kurzbericht zum Forschungsprojekt Nutzerführung des Handbuchs Der Aufbau von grundlegenden Informationen hin zu Detailinformationen erlaubt eine Nutzung des Handbuches abhängig vom individuellen Wissensstand. So können Nutzer, die bereits die Grundzüge des Mobilitätsmanagements kennen, die ersten Teile überspringen und zielgerichtet die für sie interessanten Kapitel ansteuern. Sie können also an beliebiger Stelle in dieses Handbuch einsteigen, um die zu ihrem Vorwissen passenden und gewünschten Informationen schnell nachzuschlagen. Wer so vorgehen will, der sollte allerdings zunächst sein Nutzerprofil bestimmen. Nutzerprofile des Handbuchs Die folgenden Nutzerprofile sind berücksichtigt: Nutzer A steigt neu in das Thema ein und will sich mit der Welt des Mobilitätsmanagements vertraut machen. Nutzer B kennt die Idee und die Grundzüge des Mobilitätsmanagements, plant konkrete Maßnahmen und benötigt praktische Umsetzungshilfen. Nutzer C sucht vertiefende Hilfen zu speziellen Themen des Mobilitätsmanagements (z. B. weiterführende Literatur, Kontakte). Die Schautafel auf der nächsten Seite hilft dabei, die dem Nutzerprofil entsprechenden Handbuchteile zu finden. 8

10 Nutzerprofil wählen empfohlene Einstiegskapitel: 1 Nutzer A: Neueinstieg (Grundlagen) Kapitel 2 Idee und Konzept Seite Nutzer B: Erlangung von vertieftem Wissen Kapitel 3 Handlungsfelder Seite Kapitel 4 Best Practice Seite Nutzer C: Detaillierte Informationen für Anwender Kapitel 5 Empfehlungen zur Umsetzung Seite Kapitel 6 Praxisbeispiele Literatur, Kontakte Seite

11 2 10

12 Idee und Konzept des Mobilitätsmanagements Warum Mobilitätsmanagement? 2 Vor allem das hohe Verkehrsaufkommen durch Lastkraftwagen und den motorisierten Personenverkehr führt mehr und mehr zu Umweltschäden, ebenso zu schwerwiegenden negativen sozialen Auswirkungen. Stichworte dazu sind z. B. der zunehmende Lärm auf den Straßen, der Kraftstoffund Nervenverschleiß bei der Parkplatzsuche in den Kernbereichen der Städte, die volkswirtschaftlichen Verluste durch die immer längeren Zeiten, die im Stau verbracht werden. Hinzu kommt noch: Auf immer mehr Hauptverkehrsachsen werden in Spitzenstunden die Kapazitätsgrenzen erreicht. Dieser Zustand betrifft nicht nur das Straßensystem in unserem Lande, sondern auch andere Verkehrswege. Ihrem weiteren Ausbau sind nicht nur finanzielle Grenzen gesetzt. So zwingen beispielsweise auch geografische, räumliche, die Siedlungsstruktur und die Landschaft schützende Gründe dazu, solche Pläne entweder deutlich einzuschränken oder ganz aufzugeben. Weil den negativen Folgen der wachsenden Motorisierung mit dem Ausbau der Verkehrswege allein nicht mehr beizukommen ist, bedarf es anderer Mittel und Methoden. Managementsysteme sollen und können dazu beitragen, das Verkehrsgeschehen in der gewünschten Weise zu beeinflussen. Dabei werden sehr oft Maßnahmen allein darauf konzentriert, auf den Ablauf und die Abwicklung des Verkehrsgeschehens einzuwirken, z. B. über den Einsatz von Elementen der Verkehrsleittechnik. Im Gegensatz dazu setzt Mobilitätsmanagement bereits dort an, wo Verkehr entsteht. Mobilitätsmanagement ist also ein nachfrageorientierter Ansatz, mit dem versucht wird, das Verkehrsmittelwahlverhalten des Einzelnen in Richtung umweltfreundlicher Verkehrsmittel zu verändern. Mobilitätsmanagement braucht Win-Win-Situationen Maßnahmen zur Beeinflussung der Verkehrsnachfrage sind nicht leicht durchzusetzen. Das gilt vor allem dann, wenn sie das individuelle Verkehrsverhalten nicht nur berühren, sondern teilweise oder gänzlich in Frage stellen. Alternativen erfordern persönliche Einübung und machen eine Umstellung nötig. Hinreichende Chancen für die Beeinflussung der Verkehrsnachfrage gibt es dann, wenn die Management-Maßnahmen nicht nur restriktiv sind und den Einzelnen in seiner Entfaltung einschränken. Vielmehr muss durch sie eine sogenannte Win-Win-Situation entstehen; es müssen sich also durch das Mobilitätsmanagement deutliche Vorteile sowohl für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft ergeben. Ein Beispiel dafür, wie das Mobilitätsmanagement eine Win-Win-Situation schaffen kann, ist die Förderung von Fahrgemeinschaften im Berufsverkehr. Im folgenden Schaubild ist der Nutzen der gemeinsamen Fahrt zum und vom Arbeitsplatz vereinfachend dargestellt: Im Ergebnis gewinnen sowohl der Einzelne (kostengünstigere An- und Abreise, geringere Parkplatzsuche, weniger Stauzeiten etc.) als auch die Gesellschaft (positive Wirkungen für die Umwelt, das Lebens- und Wohnumfeld etc.). Auch wenn es der Verkehrsforschung bisher noch nicht gelungen ist, den Nutzen des Mobilitätsmanagements spartengenau und auch umfassend bilanziert zu ermitteln, so ist der Nutzen des Einzelnen doch offenkundig. Dann z. B., wenn der 11

13 Verkehrsteilnehmer feststellt, dass etwa die tägliche Fahrt zur Arbeit mit dem Fahrrad wesentlich billiger ist als mit dem Pkw und er damit zugleich noch etwas für die eigene Gesundheit und gegen das Ozonloch tut. 2 Konzeptioneller Rahmen des Mobilitätsmanagements Mobilitätsmanagement ist mit seinen nachfrageorientierten Maßnahmen im Bereich des Personenverkehrs darauf gerichtet, neue Kooperationen zu initiieren und eine effiziente, umweltund sozialverträgliche (nachhaltige) Mobilität anzuregen und zu fördern. Wesentliche Maßnahmeformen sind Information, Kommunikation, Organisation und Koordination. Auch ein umfassendes Marketing gehört dazu. Hauptziel ist die Verminderung des motorisierten Individualverkehrs Die einzelnen Maßnahmen, die den jeweiligen Bedingungen entsprechend gebündelt werden, sind dabei auf folgende Teilziele gerichtet: Möglichst viele Verkehrsteilnehmer sollen bei möglichst vielen Gelegenheiten die Verkehrsmittel des Umweltverbundes nutzen. Der Zugang zu den Verkehrsmitteln des Umweltverbundes soll für alle Personen und Gruppen nachhaltig verbessert werden. Der Wirkungsgrad des gesamten Verkehrssystem soll höher werden, die Flächennutzung ergiebiger. Begünstigt werden soll ein geringeres Verkehrswachstum durch die Verringerung der Anzahl der Fahrten, der Wegedistanzen und des Gebrauchs von motorisierten Individualverkehrsmitteln. 12

14 Um die in den Wirkungen miteinander verschränkten Teilziele zu erreichen, sind mehrere strategische Grundsätze zu beachten: Beim Mobilitätsmanagement geht es nicht einfach nur um die Bewältigung des tatsächlichen Verkehrsgeschehens, sondern um die Wahl des einzelnen Verkehrsmittels durch den Nutzer. Diese Wahl gilt es zielstrebig, wirkungsvoll und nachhaltig zu beeinflussen. Mobilitätsmanagement hat keinen Baukasten mit Straßen, Radwegen, Schienen etc. Sondern seine Werkzeuge sind vor allem Information, Kommunikation, Organisation und Koordination. Weil Einstellungen und Verhaltensweisen der Verkehrsteilnehmer weder Konstanten noch ein für alle Mal festgelegt sind, ist es möglich, sie über adäquate rationale und emotionale Reize zu verändern. Für die Ansprache ist es zweckmäßig, nicht das Verkehrsmittel in den Mittelpunkt zu stellen, sondern die zielgruppen- und wegezweckspezifischen Anforderungen. Zwangsmaßnahmen schränken die Identifikation nicht nur ein, sie verhindern sie zumeist. Deshalb wird vom Mobilitätsmanagement die freiwillige Änderung des Verhaltens bei der Verkehrsmittelwahl unterstützt. Das auf nur einen Verkehrsträger und seine Verkehrsmittel bezogene Denken und Handeln muss durch eine verkehrsträgerübergreifende Betrachtungsweise abgelöst werden. Das bedeutet z. B. die Unterstützung intermodaler Wegeketten (Kombination mehrerer Verkehrsmittel für einen Weg) bzw. multimodaler Verkehrsmittelwahl (bei wiederkehrenden Wegen nicht auf Verkehrsmittel beschränkt). Nicht die Konkurrenz zwischen den Angeboten soll die Entscheidung bestimmen, sondern die besseren Nutzungsmöglichkeiten, die durch Kooperationen begünstigt werden (z. B. Mobilpakete aus ÖPNV und Car-Sharing). 2 Diese wichtigsten Grundsätze des Mobilitätsmanagements sind im folgenden Schaubild noch einmal dargestellt. Bild: Grundsätze des Mobilitätsmanagements [eigene Darstellung] 13

15 Die Wirksamkeit des Mobilitätsmanagements hängt von seinen Akteuren ab 2 Mobilitätsmanagement ist zunächst ein abstrakter Begriff. Vor Ort muss er mit Leben gefüllt werden. Dabei stehen nicht die technischen Ausrüstungen und Möglichkeiten im Vordergrund, sondern die Akteure, also Personen, die ihre Aufgaben zugunsten einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung mit persönlichem Einsatz und überzeugendem Engagement wahrnehmen. Es kennzeichnet das Mobilitätsmanagement, dass seine Funktionsfähigkeit vom Mittun aller abhängt. Alle, das sind die Öffentliche Hand, nämlich die Politiker und die Verwaltung als die Gestalter der Verkehrspolitik und des Verkehrsgeschehens sowie als Initiatoren des Mobilitätsmanagements, Verkehrsverursacher, das sind als Verkehrsteilnehmer eigentlich alle Bürger einschließlich ihrer Interessenvertretungen, wie Automobilclubs, Behindertenverbände, Gewerkschaften etc., Verkehrserzeuger, wie z. B. Firmen, Businessparks, Schulen, Universitäten, Verwaltungen, Krankenhäuser, Einkaufszentren, Freizeiteinrichtungen etc., Anbieter von Verkehrsdienstleistungen, etwa Verkehrsunternehmen, Autovermieter, Car-Sharing- Anbieter, Taxizentralen und -unternehmen, Fahrradstationen etc. Ein erhebliches Synergiepotenzial steckt im Zusammenspiel der vielen Beteiligten. Um es zu verwirklichen, ist allerdings Koordination notwendig. Dabei ist die Bildung stabiler Partnerschaften eine zentrale Aufgabe. Idealtypisches Organisationsmodell Für eine wirkungsvolle Organisation wurden durch die Wissenschaft Konzepte entwickelt. Aus dem bislang weitestgehenden Konzeptansatz, der aus den EU-Forschungsprojekten MOSAIC und MOMENTUM gebildet wurde, konnte ein idealtypisches Organisationsmodell für einen Raum (größere Stadt/Landkreis) abgeleitet werden. Das Schaubild auf der nächsten Seite zeigt dieses Modell. Es gibt zwar weitere Vorschläge und Konzepte. Letztlich sind sie alle auf das gleiche Ziel gerichtet. 14

16 2 Bild: Modell des Mobilitätsmanagements [nach: Finke et al Erfolgsfaktoren für das Mobilitätsmanagement Erkenntnisse, Empfehlungen und Hilfen für die Praxis aus dem Forschungsprojekt MOSAIC, in: Der Nahverkehr 9/99, S. 7-11] Das Mobilitätsmanagement wird nach diesem Ansatz in drei Ebenen gegliedert: In der Politikebene geht es um die übergeordneten Fragestellungen, etwa darum, wie und was in einem bestimmten Raum durch das Mobilitätsmanagement initiiert und koordiniert werden soll. Keine Frage: Öffentliche Stellen haben eine große Bedeutung als Initiatoren für das und als Beteiligte am Mobilitätsmanagement. Diese Bedeutung wird noch gesteigert durch das öffentliche Interesse bei der Einführung und Umsetzung von Mobilitätsmanagement-Maßnahmen. Die Verknüpfung zwischen der Politik- und der Managementebene ist durch den Mobilitätsmanager gewährleistet. Von der Managementebene her werden die Aktivitäten und Maßnahmen des Mobilitätsmanagements umgesetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Aufgaben: + Die Mobilitätsmanager entwickeln und pflegen die Kontakte zu den weiteren Beteiligten des Mobilitätsmanagement-Gefüges. + Darüber hinaus finden auf dieser Ebene eine Vielzahl von Koordinations- und Organisationsaktivitäten statt, z. B. wenn es um verkehrsplanerische Aufgaben und die damit verbundene Integration zahlreicher Projekt-Beteiligter geht. Auf der Nutzerebene treffen die Aktivitäten des Mobilitätsmanagements auf die Nutzer. Hier entscheidet sich, ob die Maßnahmen nutzergerecht aufbereitet sind und angenommen werden. Nutzer sind z. B. die einzelnen Verkehrsteilnehmer, aber auch Firmen, Institutionen, Einkaufszentren oder Freizeitzentren. Auf dieser Ebene sind folglich alle mit dem Mobilitätsmanagement verbundenen Dienstleistungen angeordnet sind. Sie lassen sich in folgende Bereiche zusammenfassen: +Information +Verkauf und Reservierung 15

17 2 +Beratung + Ausbildung und Schulung + Koordination und Organisation +Neue Mobilitätsprodukte und Dienstleistungen Wegen des unterschiedlichen Raumbezuges und der unterschiedlichen Zielgruppen wird nach städtisch/regionalen und standortbezogenen Aufgabenstellungen unterschieden: Einmal ist der Bezugsraum eine Gemeinde oder eine Stadt, ein Landkreis etc. Im anderen Fall geht es um einzelne Standorte (wie Firmen, Verwaltungen, Schulen, Einkaufszentren, bestimmte Wohnquartiere etc.) sowie um die damit verbundenen speziellen Probleme und Lösungsmöglichkeiten. Dabei ist der Mobilitätsmanager das Bindeglied zwischen der städtisch/regionalen und der standortbezogenen Ebene. Instrumente des Mobilitätsmanagements Im vorgestellten Modell (siehe vorige Seite) sind sechs Instrumente genannt, die die Mobilitätsmanagement-Aufgaben konkretisieren, strukturieren und umsetzen. Auf diese Weise wird das abstrakte Modell in der Praxis anwendbar. Mobilitätsmanager Der Mobilitätsmanager ist der Promoter des Mobilitätsmanagements. Er hat die maßgebliche Rolle in einer Stadt/Region bei der Einführung und Weiterentwicklung von Maßnahmen des Mobilitätsmanagements. Er koordiniert zwischen den unterschiedlichen beteiligten Akteuren und ist für die Außendarstellung zuständig. Die Position für einen Mobilitätsmanager kann bei lokalen oder regionalen Verwaltungen angesiedelt sein. Die Rollenzuweisung ist dabei nicht unbedingt personengebunden. Wegen des umfassenden Aufgabenspektrums dieser Position ist es zweckmäßig, sie stufenweise auszubauen, also die Aufgabenbereiche allmählich zu ergänzen. Mobilitätszentrale Die Mobilitätszentrale ist die zentrale Anlaufstelle für jedermann. Sie hält Informationen und Mobilitätsdienstleistungen vor. Sie liegt als kundenorientierte Einrichtung möglichst im Stadtzentrum, z. B. in einer Fußgängerzone oder am Bahnhof, damit sie leicht und ohne Umwege zu erreichen ist. In der Mobilitätszentrale wird beraten und dazu beigetragen, Informationsdefizite abzubauen sowie vorhandene Zugangshemmnisse für die Verkehrsmittel des Umweltverbundes zu verringern. Die Mobilitätszentrale trägt dazu bei, die vorhandenen Verkehrsmittel in bestmöglicher Weise miteinander zu verknüpfen. Sie hält Informationen und Dienstleistungen über und für die eigene Stadt/Region bereit und bietet Infos über andere Regionen an (z. B. bundesweite Fahrplanauskünfte, möglichst über alle Verkehrsmittel hinweg). Die Bündelung von Informationen und Kompetenzen in einer personalbedienten Mobilitätszentrale ist unbedingt notwendig, weil bestimmte Informationen kaum oder gar nicht durch Selbstbedienung (z. B. über Fahrplanauskunftsysteme des ÖPNV im Internet) beschafft werden können, zahlreiche Verkehrsteilnehmer nicht über elektronische Kommunikationsmedien (Internet, Mobiltelefon) verfügen. 16

18 Dennoch kommt wegen der immer weiteren Verbreitung elektronischer Kommunikationsmittel und der damit möglichen personalärmeren Abwicklung der Selbstbedienung der Bürger im Internet für die Zukunft eine immer größere Rolle zu, was auf längere Sicht virtuelle Internet-Mobilitätszentralen wahrscheinlich werden lässt. Mobilitätsberater 2 Der Mobilitätsberater ist der Außendienstmitarbeiter der Mobilitätszentrale. Er ist für die Vermarktung von Maßnahmen des Mobilitätsmanagements zuständig. Er spricht sowohl private Haushalte als auch Firmen oder Schulen an und berät bzw. informiert diese vor Ort. Hauptaufgaben des Mobilitätsberaters sind die Beratung und die Weiterbildung, z. B. die Konzeptionierung, Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen oder das Angebot themenbezogener Seminare für Schulen bzw. andere Bildungseinrichtungen. Wegen des umfänglichen Tätigkeitsspektrums kann der Mobilitätsberater durchaus fester Mitarbeiter einer Mobilitätszentrale sein. Ihm können zusätzliche Dienstleistungen und ein verstärktes Außenmarketing für die Mobilitätszentrale übertragen werden. Mobilitätsbüro Das Mobilitätsbüro als standortbezogene kleine Mobilitätszentrale ist die Anlaufstelle für örtliche Anwendungen des Mobilitätsmanagements. Es unterscheidet sich von der Mobilitätszentrale, weil in der Regel von hier aus nur bestimmte, an den Standort gebundene Zielgruppen angesprochen werden (z. B. Mitarbeiter eines Unternehmens, Zulieferer oder Besucher). Die bereitgestellten Informationen und Dienstleistungen dienen im Wesentlichen nur der An- und Abreise zum Standort sowie anderen verkehrlichen Sachverhalten zur Erschließung des Standortes. Die Ausrichtung des Mobilitätsbüros vor Ort orientiert sich an Zweck und Aufgabe. In einer großen Freizeiteinrichtung mit hohem und häufig wechselndem Publikumsverkehr sind die an das Mobilitätsbüro gestellten Aufgaben vielfältiger und umfangreicher als für einen festen Mitarbeiterkreis in einem Industrieunternehmen. Die Hauptaufgabe im Mobilitätsbüro ist die Bereitstellung aktueller Informationen sowie die Bündelung von Aktivitäten des Mobilitätsmanagements vor Ort (z. B. zur standortbezogenen Umsetzung eines Mobilitätsplanes). Mobilitätskoordinator Der Mobilitätskoordinator betreut und koordiniert die standortbezogenen Maßnahmen des Mobilitätsmanagements. Dazu zählen beispielsweise die Aufstellung und Umsetzung eines Mobilitätsplanes oder der Aufbau und Betrieb eines Mobilitätsbüros. Die Aufgaben zeigen, dass der Kommunikation mit Beteiligten innerhalb und außerhalb des Standortes (z. B. bei Unternehmen) erhebliche Bedeutung zukommt. So können zur Umsetzung von Maßnahmen beispielsweise Gespräche und Abstimmungen mit Unternehmensleitung, Betriebsrat, Gewerkschaften, Verkehrsunternehmen und öffentlicher Verwaltungen erforderlich sein. Die Aufgaben können z. B. vom Umweltschutzbeauftragten, einem Betriebsratsmitglied oder einem Mitarbeiter der Reisestelle übernommen werden. Mobilitätsplan Im Mobilitätsplan sind nicht nur die Ziele für das angestrebte Mobilitätsmanagement festgelegt. In ihm ist auch beschrieben, welche Bedingungen einen bestimmten Standort prägen und welche 17

19 2 Maßnahmen und Vorgehensweisen beim Mobilitätsmanagement gewählt werden sollen. Bestimmend im Mobilitätsplan sind die Verantwortlichkeiten und der Zeitplan für die Umsetzung der Managementmaßnahmen. Der Mobilitätsplan wird zunächst für eine bestimmte Laufzeit aufgestellt. Nach Ablauf wird er fortgeschrieben, um veränderten Situationen und Entwicklungen gerecht zu werden. Weil die erfolgreiche Umsetzung eines Mobilitätsplanes von der Unterstützung und der Akzeptanz aller Beteiligten (z. B. Unternehmensleitung, Mitarbeiter) abhängt, bedarf der Plan breiter Übereinstimmung. Um einen Mobilitätsplan nach Ablauf des Wirkungszeitraumes bewerten zu können, muss er an konkreten Zielen messbar sein. Ein Beispiel dafür ist das Ziel, bis zu einem Zeitpunkt den Anteil der Pkw-Fahrten zu und von einem Unternehmensstandort um einen bestimmten Prozentsatz zu verringern. Mobilitätsmanagement: Begriffe und Abkürzungen In der Mobilitätsmanagement-Diskussion werden oftmals dieselben Begriffe mit unterschiedlichen Inhalten verwendet. Um Missverständnisse zu vermeiden, sind im Folgenden einige der häufig verwendete Begriffe erläutert und die zugehörigen Abkürzungen angezeigt. Akteure Personen und Institutionen, die im nahen Bereich des Mobilitätsmanagements aktiv sind, Mobilitätsmanagement initiieren bzw. an der Ausgestaltung mitwirken (z. B. Ministerien, Kommunen, Initiativen, Verkehrsbetriebe, große Verkehr erzeugende Unternehmen, Betreiber großer Freizeitund Einzelhandelsstandorte). Bottom-up Verbreitung eines Lösungsansatzes durch Implementierung vor Ort und Nachahmung in weiteren Räumen, Gegenteil von Top-down. Dienstleistungen Maßnahmen des Mobilitätsmanagements mit Dienstleistungscharakter, z. B. Information, Vertrieb, Organisation; auf EU-Ebene als Services bezeichnet. DG TREN Directorate-General for Energy and Transport, Generaldirektion für Energie und Transport der Europäischen Kommission (EU-Verkehrsministerium) ECOMM European Conference on Mobility Management, Europäische Konferenz für Mobilitätsmanagement; findet meist jedes Jahr statt (unterschiedliche Orte in Europa). EMAS Environmental Management and Audit Scheme; EG-Öko-Audit-Verordnung Nr. 761/2001 EPOMM European Platform on Mobility Management, Europäische Konferenz für Mobilitätsmanagement; von der EU initiierte europaweite Plattform von nationalen und regionalen Akteuren im Mobilitätsmanagement. FGSV Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.v.; technisch-wissenschafticher Verein, dessen Hauptziel die Weiterentwicklung der technischen Erkenntnisse im gesamten Straßen- und Verkehrswesen ist. 18

20 Handlungsfeld Thematisch abgegrenztes Themengebiet innerhalb des Mobilitätsmanagements (z. B. städtisches Mobilitätsmanagement, betriebliches Mobilitätsmanagement, Mobilitätsberatung, schulisches Mobilitätsmanagement etc.). Instrument Die im engen Sinne des Mobilitätsmanagements eingesetzten Organisationsformen Mobilitätsmanager, Mobilitätsberater, Mobilitätszentrale, Mobilitätsplan, Mobilitätsbüro, Mobilitätskoordinator. 2 Maßnahme Verkehrlich-organisatorische Aktivität, die zu einer effizienteren Nutzung des Verkehrssystems beiträgt; Beispiel: Parkraumbewirtschaftung von Firmenparkplätzen. MIV Motorisierter Individualverkehr; im Wesentlichen der private Autoverkehr. MM Mobilitätsmanagement MZ Mobilitätszentrale MzM Förderkreis für Mobilitätszentralen und Mobilitätsmanagement e.v.; privater Verein mit dem Ziel, der Diskussion um Mobilitätszentralen neue Impulse zu verleihen und den Know-how-Transfer der Mitglieder zu unterstützen. Pull-Maßnahme Angebots- und Attraktivitätssteigerungen im Umweltverbund (Nutzer werden zum Umweltverbund gezogen), Gegenteil von Push-Maßnahme. Push-Maßnahme Angebots- und Attraktivitätsbeschränkungen (Restriktion) im MIV (Nutzer werden zum Umweltverbund gedrückt ), Gegenteil von Pull-Maßnahme. TDM Travel-Demand-Management; amerikanische Form des Mobilitätsmanagements, in den 80er Jahren in den USA begründet. Top-Down Verbreitung eines Lösungsansatzes durch Anreizsysteme oder gesetzliche Verordnung, Gegenteil von Bottom-up. Träger Institution oder Körperschaft mit rechtlicher und/oder finanzieller Beteiligung an Mobilitätsmanagement-Instrumenten. Umweltverbund Verkehrsmittel des öffentlichen Verkehrs, Verkehr mit dem Fahrrad und als Fußgänger. VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen; Zusammenschluss überwiegend kommunaler Verkehrsunternehmen in Deutschland. 19

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