Stadtentwicklung.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadtentwicklung. http:// www.mobility-cultura.netã"

Transkript

1 &8/785$²:HJH]XHLQHU QHXHQ0RELOLWlWVNXOWXU 0RELOLWlWV,QIRUPDWLRQV3DFNDJHV Stadtentwicklung

2 0RELOLWlWV,QIRUPDWLRQV3DFNDJHV 3UREOHPEHVFKUHLEXQJ Änderungen in der Mobilitätsabwicklung haben immer dann eine Chance, wenn es zu gravierenden Änderungen der Lebensumstände kommt. Zum Beispiel bei längerfristigem oder temporärem Wechsel des Wohnortes bzw. Arbeitsplatzes können neue Verkehrsverhaltensmuster entstehen. %HVFKUHLEXQJGHU.DPSDJQH0D QDKPH Im Rahmen des EU-Projekts IMPACT (im SAVE Programm) wurden einfache und überzeugendes Beispiele von pre-trip-informationen kreiert: Mobilitäts-Info-Packages. In drei verschiedenen Städten wurden drei Packages für unterschiedliche Zielgruppen entwickelt. In Hasselt in Belgien wurde die Zielgruppe Zuzieher in die Stadt bedient. Alle Personen, die ihren Wohnort geändert haben, bekamen bei der Anmeldung des neuen Wohnadresse dieses Package. In Graz, Österreich wurde ein Package mit Informationen für Personen entwickelt, die entweder ihren Arbeitsplatz gewechselt haben oder ihre Wohnadresse (also jene Personen, die nunmehr einen neuen Arbeitsweg hatten). Die Übergabe des Packages erfolgte durch die Arbeitnehmervertretung am ersten Arbeitstag. In Besançon wurde ein Info-Package entwickelt, für Familien mit neugeborenen Babies. Die Familien wurden innerhalb des ersten Lebensjahres des Babies mehrmals per Post kontaktiert. Sie erhielten Informationen, besondere Angebote und kleine Geschenke von den Betreibern der öffentlichen Verkehrsmittel. Generell enthalten die Packages Stadtpläne, Fahrpläne, Städteverbindungen, Ausflugstips, lokale ÖPNV-Angebote und als kleines Geschenk eine Willkommensfahrkarte für öffentliche Verkehrsmittel. Die unterschiedlichen Packages haben je nach Zielgruppe noch weitere Inhalte. Beispielsweise wurde im Betriebs-Package eine persönliche Anfahrtsempfehlung (abgestimmt auf die Adressen und auf die Arbeitszeiten), Kostenvergleiche, betriebliche Mobilitätsrahmenbedingungen (z.b. wer bekommt einen betriebsinternen Parkplatz zu welchen Kriterien und für welchen Preis) etc. inkludiert. Vorbildlichen Umsetzungen Mobilitäts-Informations-Packages 2

3 :HULVWGLHWUHLEHQGH.UDIWKLQWHUGHU0D QDKPH.DPSDJQH":HUKDWGHQ1XW]HQ" Im Fall des Zuzieher Packages war die treibende Kraft die Stadtverwaltung von Hasselt (Belgien). Im Fall des Betriebspackages war die treibende Kraft jeweils die Arbeitnehmervertretung in den Betrieben und im Fall des Baby-Packages war die treibende Kraft CTB, das ÖPNV-Unternehmen von Besançon (Frankreich). +DXSWDXVVDJH6ORJDQGHU0D QDKPH.DPSDJQH Es ist notwendig, die Information genau zu dem Zeitpunkt zu liefern, wenn sich die Person Gedanken darüber macht, wie sie in Zukunft das Ziel erreichen wird. (UJHEQLVVH Generell wurde die Idee der Mobilitätsinformationspackeges von allen Zielgruppen sehr begrüßt. Die Packages hatten umso größeren Erfolg, je personenbezogener die gelieferte Idee war (z.b. beim Betriebspackage). Die Zielgruppe Familien mit neugeborenen Babies entpuppte sich als die schwierigste. Hier war es fast nicht möglich, Personen vom Pkw zum ÖPNV zu verlagern. Sehr bewährt hat sich das gratis Test-Ticket für öffentliche Verkehrsmittel als Incentiv. * QVWLJH9RUDXVVHW]XQJHQ%DUULHUHQ Kriterien und Erfolgsfaktoren: Gute Zusammenarbeit mit ÖPNV-Unternehmen Arbeitnehmervertreter in Betrieben stehen der Idee positiv gegenüber Elektronische Fahrplanauskunft ist verfügbar Mögliche Barrieren: Keine Zusammenarbeit mit den zuständigen Personen in Betrieben, Stadtverwaltungen oder ÖPNV-Betrieben Keine Daten verfügbar Verteilungsprobleme (z.b. wenn das Package so spät übergeben wird, dass bereits ein ungewolltes Verkehrsverhalten zur Gewohnheit wurde). Vorbildlichen Umsetzungen Mobilitäts-Informations-Packages 3

4 6FKULWWH]XU8PVHW]XQJ Schritte zur Umsetzung: 1. Recherche und Sammlung der allgemeinen Informationen 2. Aufbereitung der Informationen zu attraktiven Materialien 3. Recherche der personenbezogenen Informationen 4. Zusammenstellung des Packages 5. Übergabe der Packages 6. Evaluierung Zeitplan / Dauer der Umsetzung: Die Entwicklung des Packages ist ein relativ kurzfristiges Projekt (1 Monat). Die Verteilung sollte eine dauerhafte Implementierung sein. %HLVSLHOH Informations-Package für Zuzieher in eine Stadt: Vorbildlichen Umsetzungen Mobilitäts-Informations-Packages 4

5 Mobiel21 (früher Langzaam Verkeer): Ms Gert Zuallaert (spricht nur flämisch) ; Vital Decosterstraat 67a; B-3000 Leuven; Belgien. Tel: ; Fax: ; Informationen für das Betriebs-Package: Austrian Mobility Research FGM-AMOR: Mr Robert Pressl (English, German); Schoenaugasse 8a; A-8010 Graz; Austria. Tel: ; Fax: ; Die Stadtverwaltung von Zug, Schweiz hat ein ähnliches Projekt mit der Zielgruppe Neuzuzieher in die Stadt umgesetzt..rvwhq1xw]hq Informationskampagnen sind im Vergleich zu Infrastrukturmaßnahmen relativ billig. Im Fall der Informationspackges hängen die Kosten sehr stark von folgenden Faktoren ab: 1.) Verfügbarkeit von elektronischen Fahrplanauskünften für öffentliche Verkehrsmittel 2.) Kosten für die Gratis-Test-Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel 3.) Produktionskosten des Packages (Material) /LQNXQGRGHU9HU IIHQWOLFKXQJI UPHKU,QIRUPDWLRQHQ Das Projekt wurde auf der ECOMM 2000 (European Conference on Mobility Management) vorgestellt. Eine Zusammenfassung auf English kann hier heruntergeladen werden. Vorbildlichen Umsetzungen Mobilitäts-Informations-Packages 5

Forschungs- und Entwicklungsprojekt Erstversorgung von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma Zwischenbericht 2010

Forschungs- und Entwicklungsprojekt Erstversorgung von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma Zwischenbericht 2010 An das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend Sektion IV/1 Radetzkystrasse 2 A 1030 WIEN Wien, 16. Nov. 2010 Forschungs- und Entwicklungsprojekt Erstversorgung von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma

Mehr

BICYCLE RESEARCH REPORT NR. 131

BICYCLE RESEARCH REPORT NR. 131 BICYCLE RESEARCH REPORT NR. 131 September 2001 T. Asperges/U. Lehner-Lierz/M. C. Coppieters/K. Reiter et al. BYPAD Qualitätsmanagement für örtliche Radverkehrspolitik Sieben Module beschreiben die Qualität

Mehr

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen BSL Transportation Consultants GmbH & Co. KG Cölln Haus Brodschrangen 3 5 20457 Hamburg info@bsl-transportation.com www.bsl-transportation.com vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen Abschlusskonferenz

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem

Mehr

Das Gewerbegebiet Dreieich-Sprendlingen im Meinungsbild der Beschäftigten Ergebnisse der schriftlichen Mitarbeiterbefragung 2007/2008

Das Gewerbegebiet Dreieich-Sprendlingen im Meinungsbild der Beschäftigten Ergebnisse der schriftlichen Mitarbeiterbefragung 2007/2008 Das Gewerbegebiet Dreieich-Sprendlingen im Meinungsbild der Beschäftigten Ergebnisse der schriftlichen Mitarbeiterbefragung 2007/2008 Magistrat der Stadt Dreieich Fachbereich Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing,

Mehr

Schwarze Liste der als irreführend geltenden Geschäftspraktiken

Schwarze Liste der als irreführend geltenden Geschäftspraktiken Schwarze Liste der als irreführend geltenden Geschäftspraktiken 1/ So tun, als ob ein Verhaltenskodex unterzeichnet wurde, obwohl dem nicht so ist. Beispiel: Der Gewerbetreibende gibt auf seiner Internetseite

Mehr

AUSSCHREIBUNG. An alle Landesschulräte/Stadtschulrat für Wien, an die Pädagogischen Hochschulen,

AUSSCHREIBUNG. An alle Landesschulräte/Stadtschulrat für Wien, an die Pädagogischen Hochschulen, Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur Geschäftszahl: BMUKK-644/0002-III/13b/2010 SachbearbeiterIn: Mag. Hanna Malhonen Abteilung: III/13b E-Mail: hanna.malhonen@bmukk.gv.at Telefon/Fax: +43(1)/53120-3626/53120-813626

Mehr

Die Bewerberin/der Bewerber kann Änderungen im Karriereprofil mittels der bereitgestellten Anwendung vornehmen.

Die Bewerberin/der Bewerber kann Änderungen im Karriereprofil mittels der bereitgestellten Anwendung vornehmen. Datenschutzerklärung Die vorliegende Datenschutzerklärung umfasst drei getrennte Datenanwendungen, die im Wege der Jobbörse der Republik Österreich verfügbar gemacht werden: Die erste Datenanwendung umfasst

Mehr

SPOCS. Simple Procedures Online for Cross-border Services. Klaus Stranacher Wien, 15. März 2012

SPOCS. Simple Procedures Online for Cross-border Services. Klaus Stranacher Wien, 15. März 2012 SPOCS Simple Procedures Online for Cross-border Services Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Inhalt Motivation Dienstleistungsrichtlinie

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

Smartmove-Fragebogen. Starkes Angebot Bahn und Bus im Landkreis Wittenberg!

Smartmove-Fragebogen. Starkes Angebot Bahn und Bus im Landkreis Wittenberg! Smartmove-Fragebogen Starkes Angebot Bahn und Bus im Landkreis Wittenberg! Wo befindet sich die nächste Haltestelle? Wann fährt der nächste Linien- oder Anrufbus? Und wie viel kostet eigentlich ein Ticket?

Mehr

Mobilitätsset für NeuzuzügerInnen

Mobilitätsset für NeuzuzügerInnen Alte Version Neue Version Verein Rundum) mobil? Büro für Mobilität? Postfach? 3601 Thun? 033 222 22 44? info@rundum-mobil.ch Übersicht Der Wechsel von Wohnort oder Arbeitsstelle bedeutet häufig, dass zahlreiche

Mehr

Stromtankstelle. power-spot.com

Stromtankstelle. power-spot.com Stromtankstelle modern - wirtschaftlich - auffallend Pedelecs Elektro Scooter Elektro Autos power-spot.com Die innovative Lösung für Verkehr Wirtschaft Infrastruktur sichtbar wirtschaftlich modern Weltweit

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Was ist die compano ~ Fahrplatzvermittlung?

Was ist die compano ~ Fahrplatzvermittlung? Was ist die compano ~ Fahrplatzvermittlung? Sie fahren jeden Tag alleine zur Arbeit? Da haben wir eine bessere Idee! compano vermittelt einfach und kostenlos Fahrgemeinschaften. www.compano.at Wer sind

Mehr

Konzept zur Gewinnung von Neukunden - Neubürger und Umzügler -

Konzept zur Gewinnung von Neukunden - Neubürger und Umzügler - Konzept zur Gewinnung von Neukunden - Neubürger und Umzügler - Köln, 28.06.2010 1 - Projektrahmen - Ansatz: in Umbruchsituationen des Lebens wie z.b. einem Umzug überdenken Menschen oft ihr Mobilitätsverhalten

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Verhandlungsseminar für Mediatoren

Verhandlungsseminar für Mediatoren Verhandlungsseminar für Mediatoren Leitung: Dr. Hansjörg Schwartz Mediation ist eine zentrale Säule von professionellem, interessenorientiertem Konfliktmanagement. In der Praxis gibt es jedoch ein Verfahren,

Mehr

Nachhaltige Mobilität besser vermarkten!

Nachhaltige Mobilität besser vermarkten! Nachhaltige Mobilität besser vermarkten! München Gscheid Mobil Das Gesamtkonzept Mobilitätsmanagement der LH München Dr. Wilfried Blume-Beyerle Kreisverwaltungsreferent Unsere Stadt bewegt Menschen Mit

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 1 GZ. RV/0588-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 18. Mai 2011 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 12/13/14 Purkersdorf

Mehr

Organisation. Fortbildung & Beratung

Organisation. Fortbildung & Beratung Organisation Zur Organisation Anmeldung Bitte kopieren Sie das Anmeldeformular, füllen es in Blockschrift aus und faxen Ihre Anmeldung an 0721-605610-44 oder schicken diese per Dienstpost. Ihre Anmeldung

Mehr

Gesunderurlaub.de. Deutsche Kurorte Gesellschaft für Prävention und Gesundheitstourismus mbh Servicegesellschaft des DHV. Berlin

Gesunderurlaub.de. Deutsche Kurorte Gesellschaft für Prävention und Gesundheitstourismus mbh Servicegesellschaft des DHV. Berlin Gesunderurlaub.de Deutsche Kurorte Gesellschaft für Prävention und Gesundheitstourismus mbh Servicegesellschaft des DHV Berlin Die Ausgangslage Das GTI-Portal ist die konsequente Weiterentwicklung der

Mehr

Mobilität gemeinsam gestalten. Das Mobilitätsbudget als neuer Weg für Unternehmen

Mobilität gemeinsam gestalten. Das Mobilitätsbudget als neuer Weg für Unternehmen Mobilität gemeinsam gestalten. Das Mobilitätsbudget als neuer Weg für Unternehmen Mobilität verändert sich. Sie wird intelligenter, intermodaler, vernetzter, flexibler auch in Unternehmen. Arbeitnehmer

Mehr

JobMOBILEETY Wohnstandortanalyse Mitarbeiterbefragung Individualberatung

JobMOBILEETY Wohnstandortanalyse Mitarbeiterbefragung Individualberatung JobMOBILEETY Wohnstandortanalyse Mitarbeiterbefragung Individualberatung Troisdorf Stadtwerke Troisdorf 20.06.2013 Gründungsmitglied im Volker Gillessen, Prokurist und Seniorberater EcoLibro GmbH Wettbewerbsvorteile

Mehr

Die 3. Stufe des elektronischen Fahrgeldmanagements in NRW: Eine neue Perspektive? Nils Conrad

Die 3. Stufe des elektronischen Fahrgeldmanagements in NRW: Eine neue Perspektive? Nils Conrad Die 3. Stufe des elektronischen Fahrgeldmanagements in NRW: Eine neue Perspektive? Nils Conrad Agenda Status von Elektronischem Fahrgeldmanagement im VRR Chancen der Digitalisierung im VRR 2 Status EFM

Mehr

KiTa-Büro. www.iventus-software.com DIE GANZHEITLICHE LÖSUNG

KiTa-Büro. www.iventus-software.com DIE GANZHEITLICHE LÖSUNG DIE GANZHEITLICHE LÖSUNG 1 Damit wir wieder Zeit haben für das wirklich wichtige: Unsere Kinder! Ihr Partner für Lösungen im Bereich Kindertagesstätte, Kindergärten und Jugendhilfeeinrichtungen stellt

Mehr

AK OBER- ÖSTERREICH ONLINE- BIBLIOTHEK

AK OBER- ÖSTERREICH ONLINE- BIBLIOTHEK AK OBER- ÖSTERREICH ONLINE- BIBLIOTHEK Information und Unterhaltung Stand: Jänner 2015 ooe.arbeiterkammer.at AK OBERÖSTERREICH ONLINE-BIBLIOTHEK Liebe Leserin, lieber Leser! Die Online-Bibliothek der AK

Mehr

Online-Banking Check

Online-Banking Check Online-Banking Check August 2015 Umfrage-Basics/Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform Respondenten:

Mehr

9 Auto. Rund um das Auto. Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu.

9 Auto. Rund um das Auto. Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu. 1 Rund um das Auto Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu. 1. Zu diesem Fahrzeug sagt man auch Pkw oder Wagen. 2. kein neues Auto, aber viel billiger

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

Personalvertretung. Pendlerpauschale Fahrtkostenzuschuss Pendlereuro. Personalvertretung Pflichtschullehrer/innen Zentralausschuss

Personalvertretung. Pendlerpauschale Fahrtkostenzuschuss Pendlereuro. Personalvertretung Pflichtschullehrer/innen Zentralausschuss ZA Personalvertretung Pflichtschullehrer/innen Zentralausschuss Personalvertretung Pendlerpauschale Fahrtkostenzuschuss Pendlereuro August 2014 INHALTSVERZEICHNIS FAHRTKOSTENZUSCHUSS ( 20B GEHG)... 3 ANSPRUCH...

Mehr

Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen

Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen Kommunikation und Planung Psychologische Anmerkungen Stadtplanertag 2014: Kommunikation in der Stadtplanung. Stuttgart, Haus der Architekten, 30. Juli 2014 Prof. Dr. Riklef Rambow FG Architekturkommunikation,

Mehr

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD

QuiXilver Präsentation. Von Vigience LTD QuiXilver Präsentation Von Vigience LTD Die Theorie Produktivität ist das wertvollste Kapital Die wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens aus dem 20. Jahrhundert waren die Produktionsanlagen. Das

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Ein unverzichtbarer Helfer für den Heizwerksbetrieb!

Ein unverzichtbarer Helfer für den Heizwerksbetrieb! Mit wenig Aufwand viel erreichen! Ein unverzichtbarer Helfer für den Heizwerksbetrieb! Biomasseheizwerke sind in Österreich ein wichtiger Eckpfeiler der örtlichen Infrastruktur. Oftmals sind an den Heizwerken

Mehr

36. SonntagsBlick Langlaufplausch 2015 Anleitung für die Online-Anmeldung

36. SonntagsBlick Langlaufplausch 2015 Anleitung für die Online-Anmeldung 36. SonntagsBlick Langlaufplausch 2015 Anleitung für die Online-Anmeldung Am Dienstag, 1. September 2015 um 08.00 Uhr wird die Anmeldung unter www.davos.ch/langlaufplausch und www.blick.ch/sporterlebnis

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN. 5. EuroSkills 2016 Göteborg, Schweden WEB DEVELOPER

ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN. 5. EuroSkills 2016 Göteborg, Schweden WEB DEVELOPER ÖSTERREICHISCHE STAATSMEISTERSCHAFTEN 5. EuroSkills 2016 Göteborg, Schweden WEB DEVELOPER Höhere Technische Bundeslehranstalt Wien Rennweg 24. 25. Februar 2016 Version November 2015 1. Information 1.1

Mehr

eaccessibility Workshop 13. Februar 2006, Salzburg

eaccessibility Workshop 13. Februar 2006, Salzburg Gefördert aus den Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit und der Länder Niederösterreich, Salzburg und Tirol Projekt: Barrierefreie Sportregionen eaccessibility Workshop 13. Februar 2006,

Mehr

European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen. Kontakt: eecc-austria@energyagency.at.

European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen. Kontakt: eecc-austria@energyagency.at. European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen Kontakt: eecc-austria@energyagency.at. EECC auf einen Blick Europäischer Wettbewerb zu Energieeinsparungen

Mehr

ÖAMTC AKADEMIE: Acht von Zehn wollen umweltfreundliche Öffis

ÖAMTC AKADEMIE: Acht von Zehn wollen umweltfreundliche Öffis ÖAMTC AKADEMIE: Acht von Zehn wollen umweltfreundliche Öffis Ein Drittel wäre bereit, für höhere Umweltverträglichkeit des öffentlichen Verkehrs mehr zu bezahlen Wien (ÖAMTC-Presse) - Für acht von zehn

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 1 GZ. RV/0159-W/10, RV/0158- W/10 und RV/0156-W/10 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., Adr.Bw., vom 15. September 2009 gegen die Bescheide

Mehr

Präsent sein in Medien. Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen

Präsent sein in Medien. Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen Präsent sein in Medien Informationen, ihre Aufbereitung und ihr Transport in die Redaktionen 2001 freier Journalist, Online 2004 Kleine Zeitung, Graz 2008 Die Presse, Wien 2009 WOCHE, Graz Zur Person:

Mehr

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess

EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess EU-Projekt MUSIC Erfahrungen aus Ludwigsburg mit Transition Management und GIS-Tool IGuess Anja Wenninger Referat Nachhaltige Stadtentwicklung, Stadt Ludwigsburg 08.10.2014 Tagung Energiewende vor Ort

Mehr

Advertisement solutions

Advertisement solutions Advertisement solutions A s APCoA PArking Holdings gmbh Postfach 23 04 63 D-70624 stuttgart Tel +49 711 94 791-0 www.apcoa.eu APCoA PArking AustriA gmbh landstraßer hauptstraße 146/13 a a-1030 Wien Tel

Mehr

Handbuch. Flugabgabe Luftfahrzeughalter gemäß Artikel 57 Flugabgabegesetz BGBl. 1 Nr. 111 FlugAbgG

Handbuch. Flugabgabe Luftfahrzeughalter gemäß Artikel 57 Flugabgabegesetz BGBl. 1 Nr. 111 FlugAbgG Handbuch Flugabgabe Luftfahrzeughalter gemäß Artikel 57 Flugabgabegesetz BGBl. 1 Nr. 111 FlugAbgG Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein ----------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat

AnmelderIn MitarbeiterIn Firma MitarbeiterIn PAKanzlei. Frage 2: Wie häufig nutzen Sie die Bibliothek des ÖPA im Durchschnitt? mehrmals pro Monat Auswertung der externen Kundenbefragung zum Dienstleistungsangebot der Bibliothek des Österreichischen Patentamtes - - Ein Teil der Fragen wurde zur besseren Darstellung prozentuell ausgewertet und auf

Mehr

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Mag. (FH) Michaela Putz Wirtschaftsuniversität Wien 12. Österreichisches Online-Informationstreffen / 13. Österreichischer Dokumentartag

Mehr

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.)

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) 1. Wie häufig nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV)? (Bei Beantwortung der ersten drei

Mehr

Benutzerhilfe Online-Bauauskunft

Benutzerhilfe Online-Bauauskunft Benutzerhilfe Online-Bauauskunft Version 1.4 Stand 21.01.2015 ELE Verteilnetz GmbH 21.01.2015 SEITE 1 Inhaltsverzeichnis Online Zugang..... Seite 3 Info-Schaltflächen.... Seite 4 Login, Passwort.......

Mehr

UMZUG. leicht gemacht. Informationen und Tipps zum Wohnungswechsel

UMZUG. leicht gemacht. Informationen und Tipps zum Wohnungswechsel UMZUG leicht gemacht Informationen und Tipps zum Wohnungswechsel Herzlich willkommen in Gera! Die Stadtverwaltung freut sich, Sie als neuen Bürger in Gera begrüßen zu können. Sicher können Sie bestätigen,

Mehr

Arbeitshinweise und Kommentare zu den Praktikumspostern

Arbeitshinweise und Kommentare zu den Praktikumspostern Arbeitshinweise und Kommentare zu den Praktikumspostern Das Poster ( Mein Praktikum bei... + Unterschrift) soll Bilder (auch eigene Fotos), Flyer, u. U. im Betrieb verwendete Formulare und kleine Gegenstände,

Mehr

AKeZeit. Mobile, elektronische Zeiterfassung

AKeZeit. Mobile, elektronische Zeiterfassung AKeZeit Mobile, elektronische Zeiterfassung Mit der mobilen, elektronischen Zeiterfassung AKeZeit scannen Ihre Mitarbeiter ohne Aufwand alle Arbeitszeiten. Schnell. Vor Ort. Auf die Minute genau. Und Sie

Mehr

EU-Projekt TRAIN ein Beitrag zur Professionalisierung im Bereich Alphabetisierung / Grundbildung

EU-Projekt TRAIN ein Beitrag zur Professionalisierung im Bereich Alphabetisierung / Grundbildung Monika Tröster EU-Projekt TRAIN ein Beitrag zur Professionalisierung im Bereich Alphabetisierung / Grundbildung Fachtagung: Europäische Kooperationen im Bereich Alphabetisierung und Grundbildung Kooperationsveranstaltung

Mehr

3. Gewerbeimmobilientag Berlin

3. Gewerbeimmobilientag Berlin 3. Gewerbeimmobilientag Berlin 18. November 2015 Tour Total 12.30 18.30 Uhr Gewerbeimmobilien in Bewegung Als dynamischer Wirtschaftsstandort zieht es jährlich viele Menschen zum Leben, Arbeiten und Genießen

Mehr

LibreOffice. Akzeptanz und Verbreitung in Deutschland. ODF Plugfest, Berlin, 15.07.2011. Jacqueline Rahemipour natural computing GmbH

LibreOffice. Akzeptanz und Verbreitung in Deutschland. ODF Plugfest, Berlin, 15.07.2011. Jacqueline Rahemipour natural computing GmbH LibreOffice Akzeptanz und Verbreitung in Deutschland ODF Plugfest, Berlin, 15.07.2011 Jacqueline Rahemipour natural computing GmbH jr@natural-computing.de Zur Person: Jacqueline Rahemipour Projektleiterin

Mehr

Experimentelle Erfahrungen mit der akustischen Wahrnehmbarkeit von Elektrofahrzeugen

Experimentelle Erfahrungen mit der akustischen Wahrnehmbarkeit von Elektrofahrzeugen Experimentelle Erfahrungen mit der akustischen Wahrnehmbarkeit von Elektrofahrzeugen ÖAL - 264. Sitzung 01.10.2014 Dott. Ing. Marco Conter AIT - Austrian Institute of Technology Mobility Department Giefinggasse

Mehr

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister

Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung und revisionssichere Archivierung über Dienstleister Datenkonvertierung & Online Archiv mit SIGNAMUS Cloudservices, Agenda Überblick Konvertierung & Revisionssichere Archivierung Konvertierung

Mehr

Projekt arrive Arbeitsbereich I Zwischenbericht I3 Multimodales Mobilitätsmanagement: Mobilitätsberatung für Neubürger

Projekt arrive Arbeitsbereich I Zwischenbericht I3 Multimodales Mobilitätsmanagement: Mobilitätsberatung für Neubürger Projekt arrive Arbeitsbereich I Zwischenbericht I3 Multimodales Mobilitätsmanagement: Mobilitätsberatung für Neubürger Inzell Forum Öffentlicher Verkehr in Herrsching am 17. Oktober 2006 Projektleiterin

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

BMW Service. Wartung. Abgedeckt. reparatur. Eingeschlossen. Bei BMW Paket Care Plus inkludiert.

BMW Service. Wartung. Abgedeckt. reparatur. Eingeschlossen. Bei BMW Paket Care Plus inkludiert. FREUDE IM KOMPLETTPAKET. BMW Service BMW PAKET CARE. Wartung. Abgedeckt. VERSCHLEISS. Bei BMW Paket Care Plus inkludiert. reparatur. Eingeschlossen. BMW PAKET CARE. BMW SERVICE KOMPLETT UND KOMFORTABEL.

Mehr

FÜNF UND DREISSIG JAHRE

FÜNF UND DREISSIG JAHRE FÜNF UND DREISSIG JAHRE VRR verbessert digitale Fahrgastinformation und Online-Services Um Fahrgästen im Verbundraum den Zugang zum Öffentlichen Personennahverkehr und dessen Nutzung zu erleichtern, setzt

Mehr

Online Werbung als Teil der klassischen Werbung in Österreich 2004 und 1-3/2005

Online Werbung als Teil der klassischen Werbung in Österreich 2004 und 1-3/2005 Online Werbung als Teil der klassischen Werbung in Österreich 2004 und 1-3/2005 Pressekonferenz Dr. Robert Nowak (GF FOCUS) Wien, 25.4.2005 Wer ist Focus? Gegründet 1994 Unter den top 5 österreichischen

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

Risikomanagement leben!

Risikomanagement leben! Risikomanagement leben! Wirkungsvolles Risikomanagement auf Projekten in der Softwareentwicklung Das Buch IT-Risikomanagement leben! IT-Risikomanagement leben! Wirkungsvolle Umsetzung für Projekte in der

Mehr

am Beispiel Ernährung

am Beispiel Ernährung Nachhaltiges Handeln im beruflichen & privaten Alltag am Beispiel Ernährung Dipl.-Ing. in Dr. in Ulrike Seebacher MSc Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur Gastbeitrag zur

Mehr

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Factsheet Einbau TOSC4 Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Letzte Änderungen: - Mobile Version - Reverse Proxy - Hinweise Lightbox 0. Inhaltsverzeichnis 0. 1. 2. INHALTSVERZEICHNIS...

Mehr

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006

Anhang A Fragebogen. Mapping Science Center Aktivitäten in Österreich BMBWK GZ 3.010/0027-VI/3/2006 Landstraßer Hauptstraße 71/1/205 A 1030 Wien T +43/(1)7101981 F +43(1)7101985 E office@science-center-net.at www.science-center-net.at ZVR-613537414 Anhang A Fragebogen Mapping Science Center Aktivitäten

Mehr

CVO Fuhrpark-Barometer 2014. Deutschland

CVO Fuhrpark-Barometer 2014. Deutschland CVO Fuhrpark-Barometer 2014 Deutschland CVO Was ist das? Eine Experten-Plattform für alle Fuhrpark-Fachkräfte: Fuhrpark-Manager, Einkaufsspezialisten, Hersteller, Leasingfirmen, Berater, Versicherer, Presse,

Mehr

IMPACT in HORIZON 2020 Proposals oder: WAS BRINGT ES? EU-Cafe, Wirtschaftsuniversität Wien 28.04.2015 Manfred HALVER, FFG

IMPACT in HORIZON 2020 Proposals oder: WAS BRINGT ES? EU-Cafe, Wirtschaftsuniversität Wien 28.04.2015 Manfred HALVER, FFG IMPACT in HORIZON 2020 Proposals oder: WAS BRINGT ES? EU-Cafe, Wirtschaftsuniversität Wien 28.04.2015 Manfred HALVER, FFG IMPACT - DIMENSIONEN Das sollte das Konsortium wissen: 1) Welche geplanten Auswirkungen

Mehr

Methoden-Tailoring zur Produkt- und

Methoden-Tailoring zur Produkt- und Methoden-Tailoring zur Produkt- und Dietmar Winkler, Stefan Biffl Vienna University of Technology Institute of Software Technology and Interactive Systems dietmar.winkler@qse.ifs.tuwien.ac.at http://qse.ifs.tuwien.ac.at

Mehr

Impulsreferat. Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz

Impulsreferat. Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz 1 Impulsreferat Praxisbeispiel Aachener Verkehrsverbund (AVV) Open Data Open Source Software OpenStreetMap im Einsatz 2 1 Vorstellung Aachener Verkehrsverbund (AVV) angesiedelt im Dreiländereck Belgien,

Mehr

Ökologische und nachhaltige Give Aways (Green Gimix)

Ökologische und nachhaltige Give Aways (Green Gimix) Ökologische und nachhaltige Give Aways () "die umweltberatung" Wien und Österreichisches Ökologie-Institut im Auftrag BMLFUW und MA22 (ÖkoKauf Wien) Mag a. Elisabeth Tangl, die umweltberatung DI Christian

Mehr

Self Storage Stammdaten-Import. Anwendung der Excel-Vorlage für den Import der Stammdaten in den Self Storage (ab 01.06.2015)

Self Storage Stammdaten-Import. Anwendung der Excel-Vorlage für den Import der Stammdaten in den Self Storage (ab 01.06.2015) Self Storage Stammdaten-Import Anwendung der Excel-Vorlage für den Import der Stammdaten in den Self Storage (ab 01.06.2015) Version 1.0 ersetzte Version 0.9 Ausgabedatum 20.04.2015 Dokumentname Ersteller

Mehr

Überblick zum Umsetzungsstand Gewerbe-Online im Rahmen der EU-DLR (kommunal)

Überblick zum Umsetzungsstand Gewerbe-Online im Rahmen der EU-DLR (kommunal) Überblick zum Umsetzungsstand Gewerbe-Online im Rahmen der EU-DLR (kommunal) Grober Ablauf: - Formular Aufruf über Bürgerdienste Saar oder als eigener Link im kommunalen Internet Auftritt. - Die Einreichung

Mehr

Alsterdorfer Straße 245 22297 Hamburg

Alsterdorfer Straße 245 22297 Hamburg Objektbeschreibung: Lage in der Nähe zum Alsterlauf elektrischer Sonnenschutz zur Südseite isolierverglaste Fenster Holztüren in Stahlzargen Glastüren im EG abschließbarer Parkplatz auf dem Hinterhof Konferenzraum

Mehr

Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Analyse der zu- und wegziehenden Jungfamilien

Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Analyse der zu- und wegziehenden Jungfamilien Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Stefan Giegler zum Thema Linzer Zu- und Abwanderungsstudie 2013 Motive der Jungfamilien am Mittwoch, 9. April 2014,

Mehr

AAI-Schulungsangebote im zweiten Halbjahr 2015. Alle Terminoptionen im Überblick

AAI-Schulungsangebote im zweiten Halbjahr 2015. Alle Terminoptionen im Überblick AAI-Schulungsangebote im zweiten Halbjahr 2015 Wir freuen uns, Ihnen anbei unsere Schulungsangebote für Luftfahrt/zuliefer/unternehmen im zweiten Halbjahr 2015 übermitteln zu können, die Deadline für Voranmeldungen

Mehr

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Pressegespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in

Mehr

www.autoscout24.com Kfz-Finanzdienstleistungen im Ländervergleich

www.autoscout24.com Kfz-Finanzdienstleistungen im Ländervergleich www.autoscout24.com Kfz-Finanzdienstleistungen im Ländervergleich München, Oktober 2013 Summary Informationsverhalten zum Autokauf: Ein Großteil der User sucht ein gebrauchtes Fahrzeug im mittleren/oberen

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan Seite 1 11.12.2015 Vertrieb Stufe 1: Kunden, Produkt bzw. Dienstleistung Welche Bedürfnisse haben Kunden in Ihrem Markt? Was genau bieten Sie an? Inwiefern ist Ihr Angebot eine Marktneuheit? Welches sind

Mehr

Hat die Bildungseinrichtung Erfahrung mit der Weiterbildung von Menschen mit Behinderung? Wie lange schon? In welchen Bereichen?

Hat die Bildungseinrichtung Erfahrung mit der Weiterbildung von Menschen mit Behinderung? Wie lange schon? In welchen Bereichen? Weiterbildung für Menschen mit Behinderungen In einer Zeit in der sich Wirtschaft und Gesellschaft rasch verändern, gewinnen verbesserte Qualifikationen und die Notwendigkeit der lebensbegleitenden Weiterbildung

Mehr

TÜV AUSTRIA CONSULT GMBH

TÜV AUSTRIA CONSULT GMBH Haus bauen besser professionell. Pfusch am Bau ist nicht schlau TÜV AUSTRIA CONSULT GMBH Vortragender: Arch. DI Peter BAUM Was ist Heute beim Hausbauen oft üblich und was sind die Gefahren dabei? Sparen

Mehr

Reglement über die Abgabe von Parkkarten im Universitätsspital Basel

Reglement über die Abgabe von Parkkarten im Universitätsspital Basel Seite: 1 von 5 über die Abgabe von Parkkarten im Universitätsspital Basel Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 2 2. Zweck des vorliegenden s 2 3. Parkieren im Parkhaus City Generell 2 4. Allgemeine Grundsätze

Mehr

Alpine Windharvest. Technologische Aspekte Windpotenzial und Windmessungen Digitale Geländeanalyse

Alpine Windharvest. Technologische Aspekte Windpotenzial und Windmessungen Digitale Geländeanalyse Alpine Windharvest Technologische Aspekte Windpotenzial und Windmessungen Digitale Geländeanalyse durchschnittliche Windgeschwindigkeit 100 m über Grund Einleitung Warum Windenergie in den Alpen? Ressourcen:

Mehr

ÖPNV-Marketing für Kinder und Jugendliche

ÖPNV-Marketing für Kinder und Jugendliche Multimodale Mobilitätsberatung in Frankfurter Schulen Teil A Walter Bien, Fachbereichsleiter Vertrieb und Kundenbetreuung Fachkonferenz Junge Menschen und Mobilität (Berlin) November 2007 1 1. Mobilitätsverhalten:

Mehr

Inhalt: - Bewerbungsschreiben - zur Person - beruflicher Werdegang - Ausbildung Studium & Projekte - Zeugnisse und Ausbildungsnachweise

Inhalt: - Bewerbungsschreiben - zur Person - beruflicher Werdegang - Ausbildung Studium & Projekte - Zeugnisse und Ausbildungsnachweise Titelmasterformat Bewerbung von Peter durch Triebl, Mag.(FH) Inhalt: - Bewerbungsschreiben - zur Person - beruflicher Werdegang - Ausbildung Studium & Projekte - Zeugnisse und Ausbildungsnachweise Titelmasterformat

Mehr

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich

Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Erfahrungsbericht: Ein Auslandspraktikum bei der Interseroh Austria in Österreich Mein Name ist Kimhout Ly. Ich bin 21 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel bei der

Mehr

Der Fahrgast packt aus: Was bewegt Menschen dazu, Bus und Bahn zu nutzen? 6. ÖPNV Innovationskongress, Freiburg, den 12.03.2013

Der Fahrgast packt aus: Was bewegt Menschen dazu, Bus und Bahn zu nutzen? 6. ÖPNV Innovationskongress, Freiburg, den 12.03.2013 Bilder: Ante Klečina, Thomas Krautscheid Der Fahrgast packt aus: Was bewegt Menschen dazu, Bus und Bahn zu nutzen? 6. ÖPNV Innovationskongress, Freiburg, den 12.03.2013 Jolanta Skalska, Allianz pro Schiene

Mehr

Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung

Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung Basis-Modul Do s und Don ts für Ihren Webauftritt Foto: istockphoto, kyrien Österreich ist online 82 % ab 14 Jahren (5,96

Mehr

Stellschrauben im epayment - richtig einsetzen für mehr Effizienz

Stellschrauben im epayment - richtig einsetzen für mehr Effizienz Stellschrauben im epayment - richtig einsetzen für mehr Effizienz Die ausschlaggebenden Parameter für eine effiziente Zahlungsabwicklung im Online-Shop ERFOLG BRAUCHT DIE PASSENDEN INSTRUMENTE 2009 EXPERCASH

Mehr

Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der. Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung

Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der. Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung Datenschutzbestimmung 1. Verantwortliche Stelle Diese Website und das Leistungsangebot von www.pflegemit-herz.de werden von der Anke Reincke - Häusliche Krankenpflege und Seniorenbetreuung Pieskower Straße

Mehr

Digitale Netze und intelligente Mobilität

Digitale Netze und intelligente Mobilität Digitale Netze und intelligente Mobilität Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme Universität Kassel Konferenz (((eticket Deutschland, 04./05.11.2014, Berlin 0. Einstieg Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

Mehr

Ergebnisse der PendlerInnenbefragung des AMS NÖ

Ergebnisse der PendlerInnenbefragung des AMS NÖ Ferdinand Lechner, Nicole Nemecek unter Mitarbeit von Thomas Eglseer Ergebnisse der PendlerInnenbefragung des AMS NÖ Kurzbericht an die Landesgeschäftsstelle des AMS Niederösterreich Wien, 24. Juni 2003

Mehr

Vodafone Telsenio 60plus

Vodafone Telsenio 60plus Vodafone Telsenio 60plus Schnell erklärt: Seniorentarif Telsenio 60plus 1 Stichwort: günstiges Telefonieren für alle Vorteile: für 9,95 Euro im Monat ohne zusätzliche Kosten ins deutsche Festnetz telefonieren,

Mehr

Das neue Wohnungseigentumsrecht

Das neue Wohnungseigentumsrecht Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Das neue Wohnungseigentumsrecht in der Praxis AKTUELLE ÄNDERUNGEN ZUM 01.07.2007 Copyright 2007 Verlag Dashöfer Dipl.-Finanzwirt Hermann

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2013. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 0 Bank Austria Market Research Wien, 9. Oktober 0 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. August bis 30. August

Mehr