Inhaltsverzeichnis. ansitel S0 VoIP Tk-Anlage Handbuch

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1 Inhaltsverzeichnis 2 Installation/Inbetriebnahme Installation Anschlüsse Montage Inbetriebnahme Aufruf der Konfigurationsoberfläche Einrichtungsassistent ansitel Funktionen System Netzwerkeinstellungen Optionale Providereinstellungen einstellungen Zeiteinstellungen Systemfunktionen Nebenstellen Übersicht Nebenstellen einrichten Nebenstellen ändern Provider Übersicht Provider anlegen Provider ändern ISDN Einleitung Übersicht ISDN-Mapping ISDN Endgeräte anschließen Beispiele für den Anschluss Anlagenkopplung Status Rufgruppen Anlegen und Bearbeiten von Rufgruppen Anwenden von Rufgruppen Rufumleitung Fax Anrufbeantworter Einrichtung Nachrichten abhören/empfangen Konferenzen Übersicht Konferenzen Einrichten/Bearbeiten Warteschleifenmusik Ruflisten (CDR) Systemsicherung Sicherung erstellen

2 System wiederhergestellen

3 Abbildung 1: ansitel S0 Frontalansicht 3

4 2 Installation/Inbetriebnahme 2.1 Installation Anschlüsse Auf der Rückseite Ihrer ansitel VoIP TK-Anlage finden Sie je nach Ausfertigung folgende Anschlüsse vor. D E A B F C Abbildung 2: Rückansicht ansitel S0 Anschluss Beschreibung A 2x Gbit Lan, RJ 45 B VGA - für Monitoranschluss C PS2 für Tastaturanschluss D ISDN Port 1 E ISDN Port 2 F 230V AC - Stromversorgung 4

5 2.1.2 Montage Verbinden Sie den Anschluss (F) mit dem beiliegen Stromversorgungskabel und der Stromversorgung. Ihre Anlage verfügt über zwei Gbit/s-Ethernet Verbindungen (A). Diese sind bei Auslieferung wie folgt konfiguriert: LAN I => DHCP (die Anlage bezieht beim Systemstart Ihre IP-Adresse automatisch von einem im Netzwerk verfügbaren DHCP-Server) LAN II => statische IP-Adresse ( ) Die Ethernetanschlüsse sind am Gerät entsprechend gekennzeichnet. Verbinden Sie den ausgewählten Anschluss mit Ihrem Netzwerk. Zum Abschluss der Montage müssen Sie nur noch Ihre vorhandenen ISDN-Anschlüsse mit den ISDN-Ports der Anlage verbinden. Bitte beachten Sie, dass Sie pro ISDN-Anschluss (NTBA) nur einen Port der Anlage beschalten müssen. Die übrigen vorhandenen Anschlüsse dürfen nicht genutzt werden. Diese sind ausschließlich geschultem Fachpersonal vorbehalten. Unsachgemäßer Gebrauch der Anlage kann zu einem Garantieverlust führen! 5

6 2.2 Inbetriebnahme Nachdem Sie die Anlage installiert haben, können Sie nun mit der Einrichtung beginnen. Betätigen Sie dazu den Netzschalter auf der Vorderseite einmal kurz. Darauf hören Sie einen kurzen Piepton und die Anlage wird initialisiert. Dieser Vorgang dauert ca. 30 Sekunden bis zu einer Minute Aufruf der Konfigurationsoberfläche Sobald Ihre TK-Anlage betriebsbereit ist, können Sie die Konfigurationsoberfläche aufrufen. Geben Sie hierzu einfach die IP-Adresse der Anlage in das Adressfeld Ihres Internetbrowsers ein. Je nachdem welchen LAN-Anschluss Sie gewählt haben, verwenden Sie bitte die zugewiesene IP-Adresse oder ein. Sie werden jetzt zur Eingabe Ihres Usernamens und dem Passwort aufgefordert. Im Auslieferungszustand lauten der Username admin und das Passwort admin. Sie sollten das Passwort sofort beim ersten Aufruf der Oberfläche ändern, um Ihre Anlage vor unberechtigten Zugriffen zu schützen. 6

7 2.2.2 Einrichtungsassistent Für die Grundkonfiguration können Sie im Menü auf der Linken Seite den Einrichtungsassistenten wählen. Hiermit werden Sie in wenigen Schritten durch die wichtigsten Konfigurationsschritte Ihrer Anlage geleitet. Sollten Sie einen Einrichtungsschritt jetzt nicht durchführen wollen, können Sie diesen einfach überspringen. Sie können den Assistenten zu jeder Zeit neu starten, oder die gewünschten Konfigurationsschritte über das Menü direkt aufrufen. Sie erhalten Hilfestellungen zu allen Einrichtungsschritten, indem Sie den Mauszeiger über die entsprechenden Felder ziehen. Im ersten Schritt haben Sie die Möglichkeit Ihre Netzwerkeinstellungen zu überprüfen bzw. zu ändern. Ihre ansitel TK-Anlage verfügt über zwei Ethernetanschlüsse (siehe Abschn S.4) Sie können Ihre Anlage hier entsprechend Ihrem Netzwerk anpassen. DHCP wählen Sie, ob Ihre Anlage die IP-Adresse automatisch beziehen soll oder diese fest vergeben werden soll IP-Adresse wenn Sie DHCP=nein wählen, tragen Sie bitte hier die feste IP- Adresse ein Subnetzmaske hier bestimmen Sie die Maske für Ihr Netzwerk. Wenn Sie unsicher sind, welchen Wert sie eintragen sollen, verwenden Sie Gateway verwenden Sie als Gateway die IP-Adresse des Routers in Ihrem Netzwerk 7

8 Im zweiten Schritt passen Sie Ihre Einstellungen für den Versand von s an. Das Versenden von Nachrichten ist wichtig für den Faxempfang, und die Voic benachrichtigung. Die ansitel Anlage versendet diese Nachrichten über einen Relayhost. Dazu können Sie Ihren firmeninternen Mailserver nutzen sofern dieser die Funktion unterstützt oder einen öffentlichen provider. Aus Sicherheitsaspekten ist die Nutzung eines internen Mailservers vorzuziehen. Relayhost in dieses Feld wird der Name oder die IP-Adresse des Mailservers eingetragen, der die Nachrichten Ihrer ansitel entgegen nimmt und weiterleitet Username wenn Ihr Mailserver für das Weiterleiten von Nachrichten eine Authentifizierung verlangt, tragen Sie bitte hier den Usernamen ein Passwort bei Authentifizierung das zugehörige Passwort Absenderadresse wenn Sie sich für einen öffentlichen provider entschieden haben, kann es erforderlich die eigene adresse mitzusenden 8

9 Im folgenden Schritt des Assistenten können Sie die ersten Nebenstellen Ihrer Telefonanlage konfigurieren. Für die Grundeinrichtung von neuen Teilnehmern sind lediglich die dunkel unterlegten Felder auszufüllen. Für die komplette Nutzung alle Leistungsmerkmale sind die Übrigen Formularfelder optional. Name zu Ihrer Übersicht und für die Nutzung von Voic tragen Sie den Namen des Benutzers ein Vorname der Vorname des Benutzers Username mit dem hier vergebenen Usernamen melden sich Ihre Endgeräte an der Telefonanlage an Passwort vergeben Sie das Passwort für die Anmeldung int. Rufnummer mit dieser Rufnummer ist die Nebenstelle intern erreichbar. Die interne Rufnummer darf maximal dreistellig sein ausg. Rufnummer für den Fall, dass Sie bei ausgehenden Gesprächen eine abweichende Caller-ID mitsenden möchten, müssen Sie diese hier festlegen. Beachten Sie, dass sie nur Caller-ID's aus Ihrem öffentlichen Rufnummernkreis mitsenden können. 9

10 adresse des Benutzers. Nur erforderlich, wenn Sie die Mailbox aktivieren und Voic benachrichtungen versenden möchten Maibox Aktivieren der Voic box für diese Nebenstelle Mailboxpasswort nummerisches vierstelligen Passwort, zur Abfrage der Voic box über das Telefon Über die Option erweitert können Sie weitere Einstellungen für die Nebenstelle vornehmen. Dies wird ausdrücklich nur erfahrenen Benutzern empfohlen. Host standardmäßig melden sich die Endgeräte mit Ihrer aktuellen IPAdresse an der Anlage an dynamisch. Wenn Sie die Nebenstelle einer fest vergebenen IP-Adresse zuordnen wollen, wählen sie den Wert statisch und geben die entsprechende IP-Adresse in das vorgesehene Feld ein. In diesem Fall müssen Sie diese IP-Adresse auch dem Endgerät fest zuweisen Protokoll ein weit verbreiteter Signalisierungsstandard für Endgeräte ist das Session Initiation Protocol (SIP). Dieses Protokoll verwenden auch die meisten IP-Endgeräte. Alternativ haben Sie die Möglichkeit Endgeräte anzuschließen, die das Protokoll InterAsterisk exchange (IAX2) unterstützen. Die Verwendung von IAX2 ist besonders empfehlenswert, wenn IP-Telefone registriert werden sollen, die sich außerhalb des eigenen Netzwerkes befinden. Im Gegnsatz zu SIP ist hier nur ein Port für die Signalisierung sowie die Sprachübertragung zu öffnen 10

11 Sprache über diese Option legen Sie fest, in welcher Sprache die Ansagen des Systems zu Verfügung stehen. Deutsch ist als Sprache voreingestellt. Systemansagen erhalten Sie z.b. beim Abfragen Ihrer Mailbox und beim Initiieren von Konferenzen Codec wählen Sie hier aus, welche Methode der Sprachcodierung /-decodierung angewandt werden soll. In den seltensten Fällen sind in diesem Bereich Änderungen vorzunehmen NAT Network Address Translation (NAT) befinden sich Endgerät und Telefonanlage in einem Netzwerk kann NAT=nein gesetzt werden. Wird die Nebenstelle hinter einem Router betrieben wählen Sie NAT=ja (Standard) Wählen Sie Übernehmen um die Daten zu speichern. Anschließend haben Sie die Wahl weitere Nebenstellen einzurichten oder mit der Konfiguration eines VoIP-Anbieters fortzufahren. Das Anlegen eines VoIP-Providers ist optional. Sollten Sie Ihre Gespräche in das öffentliche Fernsprechnetz über ISDN führen wollen, überspringen Sie diesen Punkt. Sie haben in jedem Fall die Möglichkeit ISDN und VoIP (extern) parallel zu betreiben. Bevor Sie einen VoIP-Provider anlegen, müssen Sie mindestens eine Nebenstelle eingerichtet haben. Wie bei den Nebenstellen sind auch hier die Pflichtfelder dunkel hinterlegt. Protokoll abhängig vom Provider, bestimmen Sie das Protokoll für die Signalisierung Provider Liste vordefinierter Provider, die ständig erweitert wird. Falls Ihr Provider nicht in der Liste nicht vertreten ist, wählen Sie anderer Provider. Die erforderlichen weiteren Daten sollte Ihnen Ihr Provider zur Verfügung stellen Int. Providername der interne Providername kann frei vergeben werden und dient Ihnen zur Übersicht ID mitunter vergibt Ihr Provider eine ID oder einen Usernamen. Diesen tragen Sie hier Host Name oder IP-Adresse Ihres Providers Fromdomain erforderlicher Eintrag, wenn Protokoll = SIP 11

12 Fromuser erforderlicher Eintrag, Daten erhalten Sie vom Provider Providerregistrierung eine Zeichenkette um die Anlage bei Ihrem Provider anzumelden. Daten erhalten Sie vom Anbieter Passwort das von Ihrem Provider vergebene Passwort Prefix Vorwahl (in der Regel einstellig) um ausgehende Gespräche über diesen Provider zu führen Nebenstelle wählen Sie hier aus an welche Nebenstelle (Telefon, Fax, Rufgruppe) eingehende Gespräche von diesem Anbieter geroutet werden sollen Rufnummer die von diesem Anbieter zugewiesene Rufnummer Bitte beachten Sie, dass die Landeskennzahl +49 schon voreingestellt ist! Die führende Null bei der Ortskennzahl darf nicht eingetragen werden. (Beispiel: Ihre Rufnummer lautet dann tragen Sie bitte hier ein) 12

13 Register aktivieren Sie dieses Feld, wenn Sie wünschen, dass sich Ihre Anlage bei diesem Anbieter anmeldet. Das ist nur für eingehende Gespräche erforderlich. Ausgehende Gespräche können grundsätzlich über die entsprechende Vorwahl geführt werden Im nächsten Schritt richten Sie die Schnittstellen für ISDN ein. Sie können dabei wählen, ob Sie den jeweiligen ISDN-Port der Anlage mit einem externen ISDN-Anschluss (NTBA) verbinden, oder ein ISDN-Endgerät anschließen möchten. Jeder ISDN-Port ist separat konfigurierbar. Mit dem Prefix bestimmen Sie die Vorwahl um ausgehende Gespräche über Ihren ISDN-Anschluss zu führen. (Bsp: Prefix ) Anschluss-Typ bei externer Beschaltung des Ports bestimmen Sie hier den Anschlusstyp. Wählbar sind Anlagenanschluss (1 Rufnummer mit Durchwahlblock) oder Mehrgeräteanschluss (meist 3 Rufnummern auch MSN genannt bis 12 Rufnummern möglich) Anschluss-Modus bei Anschluss an einen NTBA (extern) wählen Sie den Modus TE, beabsichtigen Sie eine ISDN-Nebenstelle o.ä. anzuschließen wählen Sie den Modus NT Umgebung extern, wenn Sie Ihre Anlage an das ISDN-Net intern, bei Anschluss von ISDN-Nebenstellen.z anschließen (NTBA) (wenn Sie intern wählen wird automatisch eine neue Nebenstelle angelegt, die Sie unter dem Menüpunkt Nebenstellen weiter bearbeiten können) ISDN-Protokoll Ihre ansitel Anlage kann verschiedene ISDN-Protokolle verarbeiten. In Deutschland wird das Protokoll euroisdn verwendet. Normalerweise sind hier keine Änderungen erforderlich 13

14 Gruppe es besteht die Möglichkeit, mehrere ISDN-Ports zu einer Gruppe zusammenzufassen. Dabei müssen alle Ports einer Gruppe identisch konfiguriert sein. Für interne und externe Ports müssen stets verschieden Gruppen angelegt werden keine: deaktiviert den ISDN-Port Mit der Konfiguration der ISDN-Ports sind Sie am Ende des Einrichtungsassistenten. Sie haben alle wichtige Einstellungen für den ersten Betrieb Ihrer Anlage vorgenommen. Über den Button weiter gelangen Sie zur Übersicht der bereits eingerichteten Nebenstellen. 14

15 3 ansitel Funktionen 3.1 System Über den Menüpunkt System gelangen Sie die zu den wichtigen Einstellungen Ihrer Anlage. Daneben können Sie Ihr System ausschalten, neu laden, neu starten, etc Netzwerkeinstellungen Ihre Anlage hat zwei Netzwerkanschlüsse (LAN I und LANII ). In dieser Übersicht werden die aktuellen Einstellungen beider LAN-Verbindungen angezeigt. Sie bekommen die IP-Adressen angezeigt und wie diese vergeben wurden. Wenn DHCP aktiviert ist wird die IP-Adresse dieser Netzwerkschnittstelle automatisch von einem DHCP-Server (meist der Router) in Ihrem Netzwerk bezogen. Sollte in Ihrem Netzwerk kein DHCP-Server verfügbar sein, oder Sie möchten aus anderen Gründen die IP-Adressen statisch vergeben, muss DHCP auf nicht aktiv gesetzt werden. Die Netzwerkeinstellungen können jederzeit über den Button Ändern konfiguriert werden. DHCP wählen Sie, ob Ihre Anlage die IP-Adresse automatisch beziehen soll oder diese fest vergeben werden soll IP-Adresse wenn Sie DHCP=nein wählen, tragen Sie bitte hier die feste IP- Adresse ein Subnetzmaske hier bestimmen Sie die Maske für Ihr Netzwerk. Wenn Sie unsicher sind, welchen Wert sie eintragen sollen, verwenden Sie Gateway verwenden Sie als Gateway die IP-Adresse des Routers in Ihrem Netzwerk 15

16 Mit Übernehmen bestätigen Sie Ihre Änderungen und speichern diese. Wählen Sie Abbrechen um zur Übersicht zurückzukehren. Beachten Sie, dass es durch falsche Eingaben - insbesondere bei einer fehlerhaften Gatewayadresse - vorkommen, dass die ansitel-anlage in Ihrem Netzwerk nicht mehr erreichbar ist. Bitte überprüfen Sie Ihre Einstellungen genau! Ihre Einstellungen werden gespeichert, jedoch erst bei einem Neustart des Systems übernommen. 16

17 3.1.2 Optionale Providereinstellungen Beabsichtigen Sie, Telefonverbindungen über VoIP-Provider zu führen, kann es erforderlich sein, hier die entsprechenden Angaben zu machen. Die Nutzung dieser Daten ist abhängig vom VoIP-Provider und ob Ihre Anlage in einer NAT-Umgebung betrieben wird Locales Netzwerk die Eingabe erfolgt in der Form: IPAdresse/ Subnetzmaske. (Bsp: Ihre Anlage hat die IP-Adresse und die Subnetzmaske dann bestimmen Sie Ihr Netzwerk mit / oder /24) Externe IP/Domain die IP-Adresse oder Domain, mit der Ihr Netzwerk aus dem Internet erreichbar ist. (Bsp: oder ansitel.dyndns.org) einstellungen Die ansitel TK-Anlage versendet s um Benutzer über eingegangene Sprachnachrichten (Voic ) zu informieren oder empfangene Faxe zu versenden. Der Versand von s erfolgt über einen Relayhost. Sie können dazu entweder einen vorhandenen Mailserver aus Ihrem Netzwerk verwenden, oder den Mailserver eines Internetanbieters wählen. 17

18 Relayhost in dieses Feld wird der Name oder die IP-Adresse des Mailservers eingetragen, der die Nachrichten Ihrer ansitel entgegen nimmt und weiterleitet Username wenn Ihr Mailserver für das Weiterleiten von Nachrichten eine Authentifizierung verlangt, tragen Sie bitte hier den Usernamen ein Passwort bei Authentifizierung das zugehörige Passwort Absenderadresse wenn Sie sich für einen öffentlichen provider entschieden haben, kann es erforderlich die eigene adresse mitzusenden Zeiteinstellungen Ihre Anlage verfügt über einen eigenen Zeitserver. Hier können beispielsweise Ihre IP-Telefone Uhrzeit und Datum beziehen. Zur ordnungsgemäßen Funktion muss sich der dieser mit einem öffentlichen Zeitserver synchronisieren. Tragen Sie hier die Adresse Ihres bevorzugten öffentlichen Zeitservers ein und übernehmen Sie die Einstellungen Systemfunktionen Über den Punkt System können Sie mehre Systemfunktionen vornehmen. Dazu zählen das neue Laden der Anlagenkonfiguration, das Neustarten der Telefonanlage sowie ein Neustart des gesamten Systems und Ausschalten der Anlage. 18

19 Anlage neu laden lädt die Konfiguration der Anlage neu Anlage neu starten startet nur die Telefonanwendung neu System neu starten führt einen Neustart der Gesamten Anlage durch (Reboot) System ausschalten schaltet das Gerät aus 19

20 3.2 Nebenstellen Übersicht Wählen Sie im linken Menü den Punkt Nebenstellen, erhalten Sie zuerst eine Übersicht aller bereits eingerichteten Nebenstellen. Aus dieser Tabelle ist das jeweilige Signalisierungsprotokoll ersichtlich, der Username und die zugewiesene Nebenstelle. Zum Ändern der Einstellungen klicken Sie auf Bearbeiten. Sie haben hier zudem die Möglichkeit Nebenstellen zu Löschen. In den folgenden Abschnitten wird erläutert, wie Sie Nebenstellen verknüpfen bspw. für eingehende Rufe, Rufgruppen etc. Bevor Sie eine Nebenstelle löschen, sollten Sie überprüfen, ob die entsprechende Rufnummer in irgendeiner Form zugewiesen wurde. Sollte dies der Fall sein, machen Sie vor dem Löschen alle Verknüpfungen rückgängig. Möchten Sie Nebenstellen hinzufügen wählen Sie Nebenstelle einrichten am Ende der Tabelle Nebenstellen einrichten Um eine neue Nebenstelle anzulegen müssen sie lediglich drei Pflichtfelder ausfüllen, die dunkel unterlegt sind. Alle anderen Angaben sind optional. Wenn Sie aber alle Leistungsmerkmale der Anlage nutzen möchten, wird empfohlen auch die übrigen Formularfelder auszufüllen. 20

21 Name zu Ihrer Übersicht und für die Nutzung von Voic tragen Sie den Namen des Benutzers ein Vorname der Vorname des Benutzers Username mit dem hier vergebenen Usernamen melden sich Ihre Endgeräte an der Telefonanlage an Passwort vergeben Sie das Passwort für die Anmeldung int. Rufnummer mit dieser Rufnummer ist die Nebenstelle intern erreichbar. Die interne Rufnummer darf maximal dreistellig sein ausg. Rufnummer für den Fall, dass Sie bei ausgehenden Gesprächen eine abweichende Caller-ID mitsenden möchten, müssen Sie diese hier festlegen. Beachten Sie, dass sie nur Caller-ID's aus Ihrem öffentlichen Rufnummernkreis mitsenden können. adresse des Benutzers. Nur erforderlich, wenn Sie die Mailbox aktivieren und Voic benachrichtungen versenden möchten Maibox Aktivieren der Voic box für diese Nebenstelle 21

22 Mailboxpasswort nummerisches vierstelliges Passwort, zur Abfrage der Voic box über das Telefon Über die Option erweitert können Sie weitere Einstellungen für die Nebenstelle vornehmen. Dies wird ausdrücklich nur erfahrenen Benutzern empfohlen. Host standardmäßig melden sich die Endgeräte mit Ihrer aktuellen IPAdresse an der Anlage an dynamisch. Wenn Sie die Nebenstelle einer fest vergebenen IP-Adresse zuordnen wollen, wählen sie den Wert statisch und geben die entsprechende IP-Adresse in das vorgesehene Feld ein. In diesem Fall müssen Sie diese IP-Adresse auch dem Endgerät fest zuweisen Protokoll ein weit verbreiteter Signalisierungsstandard für Endgeräte ist das Session Initiation Protocol (SIP). Dieses Protokoll verwenden auch die meisten IP-Endgeräte. Alternativ haben Sie die Möglichkeit Endgeräte anzuschließen, die das Protokoll InterAsterisk exchange (IAX2) unterstützen. Die Verwendung von IAX2 ist besonders empfehlenswert, wenn IP-Telefone registriert werden sollen, die sich außerhalb des eigenen Netzwerkes befinden. Im Gegnsatz zu SIP ist hier nur ein Port für die Signalisierung sowie die Sprachübertragung zu öffnen Sprache über diese Option legen Sie fest, in welcher Sprache die Ansagen des Systems zu Verfügung stehen. Deutsch ist als Sprache voreingestellt. Systemansagen erhalten Sie z.b. beim Abfragen Ihrer Mailbox und beim Initiieren von Konferenzen 22

23 Codec wählen Sie hier aus, welche Methode der Sprachcodierung /-decodierung angewandt werden soll. In den seltensten Fällen sind in diesem Bereich Änderungen vorzunehmen NAT Network Address Translation (NAT) befinden sich Endgerät und Telefonanlage in einem Netzwerk kann NAT=nein gesetzt werden. Wird die Nebenstelle hinter einem Router betrieben wählen Sie NAT=ja (Standard) Nebenstellen ändern Um die Einstellungen für eine bestehende Nebenstelle zu ändern, wählen Sie die Schaltfläche Bearbeiten in der Übersicht der Nebenstellen aus. 23

24 Name zu Ihrer Übersicht und für die Nutzung von Voic tragen Sie den Namen des Benutzers ein Vorname der Vorname des Benutzers Username mit dem hier vergebenen Usernamen melden sich Ihre Endgeräte an der Telefonanlage an Passwort vergeben Sie das Passwort für die Anmeldung Beachten Sie, wenn Sie das Passwort ändern, muss dies auch an der entsprechenden Endstelle geschehen! Andernfalls kann sich dieses Endgerät nicht mehr am System anmelden. int. Rufnummer mit dieser Rufnummer ist die Nebenstelle intern erreichbar. Die interne Rufnummer darf maximal dreistellig sein ausg. Rufnummer für den Fall, dass Sie bei ausgehenden Gesprächen eine abweichende Caller-ID mitsenden möchten, müssen Sie diese hier festlegen. Beachten Sie, dass sie nur Caller-ID's aus Ihrem öffentlichen Rufnummernkreis mitsenden können. adresse des Benutzers. Nur erforderlich, wenn Sie die Mailbox aktivieren und Voic benachrichtungen versenden möchten Mailbox Aktivieren der Voic box für diese Nebenstelle Mailboxpasswort nummerisches vierstelliges Passwort, zur Abfrage der Voic box über das Telefon Host standardmäßig melden sich die Endgeräte mit Ihrer aktuellen IP- Adresse an der Anlage an dynamisch. Wenn Sie die Nebenstelle einer fest vergebenen IPAdresse zuordnen wollen, wählen sie den Wert statisch und geben die entsprechende IP-Adresse in das vorgesehene Feld ein. In diesem Fall müssen Sie diese IP-Adresse auch dem Endgerät fest zuweisen Protokoll Wenn Sie eine Änderung des Signalisierungsprotokolls vornehmen möchten (bspw. von SIP auf IAX) löschen Sie zuerst die Nebenstelle und legen dies anschließend mit dem geänderten Protokoll neu an. Sprache über diese Option legen Sie fest, in welcher Sprache die Ansagen des Systems zu Verfügung stehen. Deutsch ist als Sprache voreingestellt. Systemansagen erhalten Sie z.b. beim Abfragen Ihrer Mailbox und beim Initiieren von Konferenzen 24

25 Codec wählen Sie hier aus, welche Methode der Sprachcodierung /-decodierung angewandt werden soll. In den seltensten Fällen sind in diesem Bereich Änderungen vorzunehmen NAT Network Address Translation (NAT) befinden sich Endgerät und Telefonanlage in einem Netzwerk kann NAT=nein gesetzt werden. Wird die Nebenstelle hinter einem Router betrieben wählen Sie NAT=ja (Standard) 25

26 3.3 Provider Übersicht Mit Ihrer ansitel TK-Anlage habe Sie die Möglichkeit Telefongespräche über das Internet zu führen. Dazu ist es erforderlich, dass Sie sich bei einem entsprechenden Anbieter anmelden. Die erforderlichen Einstellungen für die Telefonanlage nehmen Sie unter dem Punkt Provider vor. Wenn Sie diesen Menüpunkt wählen, erhalten Sie zuerst eine Übersicht aller bestehenden Providereinträge. Sollten Sie noch keinen Eintrag vorgenommen haben, wird eine leere Liste angezeigt. Über den Link Provider einrichten können Sie einen neuen Provider für Ihre Internettelefonie anlegen. In der Übersicht haben Sie weiterhin die Möglichkeit bestehende Providereinträge zu löschen oder zu verändern (s. Pkt ) Provider anlegen Vor dem Anlegen eines VoIP-Providers muss mindestens eine Nebenstelle eingerichtet sein. Die ist erforderlich, um die eingehenden Verbindungen für den neuen Provider einer Nebenstelle zuzuweisen. Im Feld Provider können Sie einen vordefinierten Provider auswählen. Diese Liste wird ständig erweitert. Sollten Sie Ihren Provider in der Liste finden, brauchen Sie lediglich ihre Zugangsdaten vom Provider eintragen und die entsprechende Vorwahl für die Gespräche über diesen festlegen. Finden Sie Ihren Provider nicht in der Liste, wählen Sie anderer Provider aus. Die erforderlichen Daten erfragen Sie bitte bei Ihrem VoIP-Anbieter. 26

27 Protokoll abhängig vom Provider, bestimmen Sie das Protokoll für die Signalisierung Provider Liste vordefinierter Provider, die ständig erweitert wird. Falls Ihr Provider nicht in der Liste nicht vertreten ist, wählen Sie anderer Provider. Die erforderlichen weiteren Daten sollte Ihnen Ihr Provider zur Verfügung stellen Int. Providername der interne Providername kann frei vergeben werden und dient Ihnen als Übersicht ID mitunter vergibt Ihr Provider eine ID oder einen Usernamen. Diesen tragen Sie hier Host Name oder IP-Adresse Ihres Providers Fromdomain erforderlicher Eintrag, wenn Protokoll = SIP Fromuser erforderlicher Eintrag, Daten erhalten Sie vom Provider Providerregistrierung eine Zeichenkette um die Anlage bei Ihrem Provider anzumelden. Daten erhalten Sie vom Anbieter 27

28 Passwort das von Ihrem Provider vergebene Passwort Prefix Vorwahl (in der Regel einstellig) um ausgehende Gespräche über diesen Provider zu führen Nebenstelle wählen Sie hier aus an welche Nebenstelle (Telefon, Fax, Rufgruppe) eingehende Gespräche von diesem Anbieter geroutet werden sollen Rufnummer die von diesem Anbieter zugewiesene Rufnummer Bitte beachten Sie, dass die Landeskennzahl +49 schon voreingestellt ist! Die führende Null bei der Ortskennzahl darf nicht eingetragen werden. (Beispiel: Ihre Rufnummer lautet dann tragen Sie bitte hier ein) Register aktivieren Sie dieses Feld, wenn Sie wünschen, dass sich Ihre Anlage bei diesem Anbieter anmeldet. Das ist nur für eingehende Gespräche erforderlich. Ausgehende Gespräche können grundsätzlich über die entsprechende Vorwahl geführt werden Provider ändern Über die Schaltfläche Bearbeiten können die Einstellungen bereits angelegter VoIP-Provider verändern. Sollte sich das Signalisierungsprotokoll Ihres Anbieters ändern, löschen Sie den bisherigen Eintrag und legen den Provider mit dem geänderten Protokoll neu an. 28

29 Protokoll Anzeige welcher Protokolltyp vom Anbieter verwendet wird keine Änderung möglich Provider Liste vordefinierter Provider, die ständig erweitert wird. Falls Ihr Provider nicht in der Liste nicht vertreten ist, wählen Sie anderer Provider. Die erforderlichen weiteren Daten sollte Ihnen Ihr Provider zur Verfügung stellen Int. Providername der interne Providername kann frei vergeben werden und dient Ihnen als Übersicht Account-ID mitunter vergibt Ihr Provider eine ID oder einen Usernamen. Diesen tragen Sie hier Host Name oder IP-Adresse Ihres Providers Fromdomain erforderlicher Eintrag, wenn Protokoll = SIP Fromuser erforderlicher Eintrag, Daten erhalten Sie vom Provider Providerregistrierung eine Zeichenkette um die Anlage bei Ihrem Provider anzumelden. Daten erhalten Sie vom Anbieter 29

30 Passwort das von Ihrem Provider vergebene Passwort Prefix Vorwahl (in der Regel einstellig) um ausgehende Gespräche über diesen Provider zu führen Nebenstelle wählen Sie hier aus an welche Nebenstelle (Telefon, Fax, Rufgruppe) eingehende Gespräche von diesem Anbieter geroutet werden sollen Rufnummer die von diesem Anbieter zugewiesene Rufnummer Bitte beachten Sie, dass die Landeskennzahl +49 schon voreingestellt ist! Die führende Null bei der Ortskennzahl darf nicht eingetragen werden. (Beispiel: Ihre Rufnummer lautet dann tragen Sie bitte hier ein) Register aktivieren Sie dieses Feld, wenn Sie wünschen, dass sich Ihre Anlage bei diesem Anbieter anmeldet. Das ist nur für eingehende Gespräche erforderlich. Ausgehende Gespräche können grundsätzlich über die entsprechende Vorwahl geführt werden 30

31 3.4 ISDN Einleitung Ihre Anlage verfügt über zwei, vier oder acht ISDN-Anschlüsse. Pro Anschluss stehen Ihnen zwei Gesprächskanäle (B-Kanal) zur Verfügung. Das bedeutet mit acht Anschlüssen können Sie 16 gleichzeitige Gespräche führen. Sie haben die Möglichkeit die Anschlüsse entweder mit einem NTBA (ISDNAnschlussdose) oder mit einem ISDN Endgerät zu verbinden. Mehrere Anschlüsse einer Anschlussart können zu einer Gruppe zusammengefasst werden Übersicht 31

32 Prefix interne Vorwahl für ausgehende Gespräche über den ISDN Anschluss Anschluss-Typ bei externer Beschaltung des Ports bestimmen Sie hier den Anschlusstyp. Wählbar sind Anlagenanschluss (1 Rufnummer mit Durchwahlblock) oder Mehrgeräteanschluss (meist 3 Rufnummern auch MSN genannt bis 12 Rufnummern möglich) Anschluss-Modus bei Anschluss an einen NTBA (extern) wählen Sie den Modus TE, beabsichtigen Sie eine ISDN-Nebenstelle o.ä. anzuschließen wählen Sie den Modus NT Umgebung extern, wenn Sie Ihre Anlage an das ISDN-Netz intern, bei Anschluss von ISDN-Nebenstellen.z anschließen (NTBA) (wenn Sie intern wählen wird automatisch eine neue Nebenstelle angelegt, die Sie unter dem Menüpunkt Nebenstellen weiter bearbeiten können) ISDN-Protokoll Ihre ansitel Anlage kann verschiedene ISDN-Protokolle verarbeiten. In Deutschland wird das Protokoll euroisdn verwendet. Normalerweise sind hier keine Änderungen erforderlich Gruppe es besteht die Möglichkeit, mehrere ISDN-Ports zu einer Gruppe zusammenzufassen. Dabei müssen alle Ports einer Gruppe identisch konfiguriert sein. Für interne und externe Ports müssen stets verschieden Gruppen angelegt werden keine: deaktiviert den ISDN-Port ISDN-Mapping Über den Menüpunkt ISDN-Mapping weisen Sie einzelne MSN bei einem Mehrgeräteanschluss oder Durchwahlnummern bei einem Anlagenanschluss einer Nebenstelle zu. Dies ist nur für Ports möglich, die Beim Aufruf des Menüpunkts erhalten Sie eine Übersicht bereits eingerichteter Durchwahlen mit der Option diese zu ändern oder zu löschen. Sind noch keine Durchwahlen konfiguriert, wird eine leere Liste angezeigt. Neue Durchwahlen können über Neues Mapping hinzufügen angelegt werden. 32

33 Um eine neue Durchwahl anzulegen, tragen Sie dies in das Feld Rufnummer ein. Geben Sie Ihre Rufnummer ohne Vorwahl und Sonderzeichen ein. Über das Auswahlfeld Nebenstelle können Sie der neuen Rufnummer die entsprechende Nebenstelle zuweisen ISDN Endgeräte anschließen Ihre ansitel S0-Anlage bietet Ihnen die Möglichkeit ISDN-Endgeräte wie ISDNSystemtelefone oder ISDN-Faxgeräte anzuschließen. 33

34 Konfigurieren Sie den gewünschten Port folgendermaßen Anschluss-Typ: Mehrgeräteanschluss Anschluss-Modus: NT Umgebung: intern ISDN-Protokoll: euroisdn Wählen Sie zusätzlich eine Gruppe aus. Beachten Sie: Intern und extern konfigurierte Ports dürfen nicht der gleichen Gruppe zugewiesen werden! Nach der Übernahme Ihre Einstellungen können Sie den intern konfigurierten Port wie Nebenstellen behandeln. In der Nebenstellenübersicht finden Sie diese unter Protokoll: ISDN-Gruppe + Nr. der ausgewählten Gruppe (Bsp: ISDN-Gruppe 2) Nebenstelle: Port_ + eingerichteter Port (Bsp: Port_4). Die interne Rufnummer ist anfangs fest vergeben, kann aber im Nebenstellmenü geändert werden. Sie haben hier die Möglichkeit der ISDN-Nebenstelle einen Namen und Vornamen zuzuweisen. Der Username ist nicht veränderbar. Das Vergeben eines Passwortes ist erforderlich. Für die Nebenstelle können Sie eine ausg. Rufnummer aus ihrem Nummernpool vergeben (CLIP). Diese wird dann beim angerufenen Teilnehmer angezeigt. und Mailbox-Passwort können optional gesetzt werden, wenn Sie für die Nebenstelle die Voic box aktivieren möchten. Beabsichtigen Sie, die Nebenstelle zu löschen, verändern Sie die Einstellungen im Menüpunkt ISDN. (Setzen Sie bspw. die Gruppe auf keine. Dies deaktiviert den Port und löscht die Nebenstelle.) 34

35 3.4.5 Beispiele für den Anschluss Standardmehrgeräteanschluss Sie erhalten von Ihrem Anbieter einen ISDN-Anschluss (NTBA). Dieser umfasst in der Regel drei Rufnummern und zwei verfügbare Sprachkanäle (B-Kanal). Die Anzahl der Rufnummern (MSN) kann auf bis zu 10 Nummern erweitert werden. Konfigurieren Sie Ihre ISDN-Ports wie folgt: Für diese Anschlussart müssen Sie nur einen Port konfigurieren. Die Gruppen der übrigen ungenutzten Ports setzen Sie auf keine. Damit werden diese Ports deaktiviert. Mehrgeräteanschluss mit zwei ISDN-Anschlüssen Für eine größere Anzahl von B-Kanälen benötigen Sie zusätzliche NTBA's von Ihrem Anbieter. Pro NTBA verfügen Sie über zwei zusätzliche B-Kanäle. Vom Anbieter werden eingehende Gespräche im Zufallsverfahren den Anschlüssen zugeordnet. Um alle Anschlüsse zu nutzen, müssen alle angeschlossenen Ports einer Gruppe zugewiesen werden. Die Konfiguration für einen Mehrgeräteanschluss mit zwei NTBA zeigt die folgende Abbildung: Anlagenanschluss mit vier ISDN-Anschlüssen Bei einem Anlagenanschluss erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber eine Duchwahlnummer und einen Regelrufnummerblock. Ihre Nebenstellen sind dann unter der Durchwahlnummer + Regelrufnummer erreichbar. Einen Anlagenanschluss mit acht B-Kanälen richten Sie gemäß folgender Abbildung ein: 35

36 Achten Sie darauf, dass alle Ports einer Gruppe zugewiesen sind. Sollte Ihre Anlage über weitere ungenutzte Ports verfügen, weisen Sie diesen keine Gruppe zu. 36

37 3.5 Anlagenkopplung Über das optionale Zusatzmodul Anlagenkopplung besteht für Sie die einfache Möglichkeit ansitel TK-Anlagen zu verbinden. Sie können so, mehrere Standorte zu einem einheitlichen internen Telefonnetz zusammenfassen. Damit Sie zwei Anlagen miteinander verbinden können, müssen Sie zuerst in Ihrer Anlage einen Benutzer anlegen. Dieser gilt für alle eingehenden Verbindungen von anderen ansitel Anlagen. 37

38 Im Anschluss müssen Sie jede die abgehenden Verbindungen zu der zweiten ansitel Anlage einrichten. Beim Aufruf des Menüpunktes erhalten Sie eine Übersicht bereits eingerichteter Anlagenkopplungen. Über den Link Anlage hinzufügen können Sie weitere Anlagen hinzufügen. Name: der Benutzername, welcher auf der Gegenseite für eingehende Verbindungen eingerichtet ist Host/IP: Host- oder IP-Adresse der Gegenstelle Passwort: das Passwort für eingehende Verbindungen der Gegenstelle Prefix: Ihre interne Vorwahl um alle Nebenstelle der gekoppelten Anlage zu erreichen Auf diese Art können auch mehr als zwei Anlagen miteinander Verbunden werden. 38

39 3.6 Status Mit der Statusfunktion erhalten Sie einen Überblick welche Ihrer Nebenstellen am System angemeldet und somit erreichbar sind. Zusätzlich können Sie den Status eingerichteter VoIP-Provider erfahren. Ist ein Provider beim Serviceanbieter registriert, steht im Feld Status angemeldet. Somit können eingehende Anrufe über diesen Anbieter empfangen werden. 39

40 3.7 Rufgruppen Anlegen und Bearbeiten von Rufgruppen In Rufgruppen werden mehrere Nebenstellen zu einer Einheit zusammengefasst. Dadurch erreichen Sie, dass mehrere Nebenstellen unter einer einheitliche Rufnummer erreichbar sind. Sie können bis zu fünf unterschiedliche Rufgruppen anlegen. Beim Anlegen bestimmen Sie welche Nebenstellen der Rufgruppe zugeordnet werden, die Reihenfolge der Nebenstellen sowie den Rufmodus. Eine Rufgruppe wird angelegt, indem Sie die Nebenstellen, die der Rufgruppe angehören sollen, in der Spalte ZUGEORDNETE NEBENSTELLEN markieren. Für eine Mehrfachauswahl halten Sie beim Markierungsvorgang die Tast Strg gedrückt. Die Reihenfolge (nur wichtig für Modus lineares Klingeln ) können Sie mittels der Pfeiltasten ändern. Wenn bereits Rufgruppen existieren, erkennen Sie dies an den markierten Nebenstellen in der Spalte ZUGEORDNETE NEBENSTELLEN. Sie erhalten die Informationen, welche Nebenstellen zugewiesen sind, die Reihenfolge und den Klingelmodus. Beim Modus gibt es zwei Alternativen, paralleles und lineares Klingeln. Paralleles Klingeln bedeutet, dass alle zugehörigen Nebenstellen auf einmal gerufen werden. 40

41 Beim Linearen Klingeln werden die Nebenstellen der in der eingestellten Reihenfolge nacheinander gerufen. Den zeitlichen Abstand bestimmen Sie im Feld Sek Anwenden von Rufgruppen Vorhandene Rufgruppen können Sie die entweder eingehenden Rufen eines VoIPProviders zuweisen (siehe Provider ändern Seite: 28) oder bei Verwendung von ISDN über das ISDN-Mapping (siehe ISDN-Mapping Seite 32). 41

42 3.8 Rufumleitung Im Administratormodus können Rufumleitungen für eingehende Leitungen gesetzt werrden. Dazu rufen Sie den Menüpunkt Rufumleitung auf. Sie bekommen dann eine Liste bereits definierter Umleitungen angezeigt oder eine leere Übersicht falls keine Umleitungen eingerichtet sind. Zusätzliche Umleitungen können über Rufumleitung hinzufügen initiiert werden. Im Feld ZIELRUFNUMMER geben Sie die Rufnummer an, an welche das eingehende Gespräch weitergeleitet werden soll. Mit AUSGEHENDE VERBINDUNG ÜBER... legen Sie fest, über welche Verbindung das Gespräch geleitet werden soll. Eingerichtete Rufumleitungen müssen dann entweder über den Menüpunkt Provider (siehe Provider ändern Seite: 28) oder ISDN-Mapping (siehe ISDN-Mapping Seite 32) den eingehenden Verbindungen zugeordnet werden. Rufumleitungen, die unter diesem Menüpunkt angelegt werden, gelten nur für eingehende Gespräche über ISDN oder VoIP-Serviceprovider. Interne Umleitungen von und zu Nebenstellen werden vom jeweiligen Nutzer im Usermodus angelegt. 42

43 3.9 Fax In Ihrer ansitel TK-Anlage ist ein Faxserver integriert. Im Auslieferungszustand stehen Ihnen zwei Instanzen für den Faxempfang zur Verfügung. Den Empfang der Faxen übernimmt die Anlage. Im Anschluss werden die Faxe in pdfdateien oder tiff-dateien umgewandelt und an die angegebene -Adresse gesendet. In der Spalte EINGEHENDE FAXE tragen Sie die -Adresse ein, an die emfangene Faxe weitergeleitet werden sollen. Zusätzlich bestimmen sie das Ausgabeformat (PDF, oder TIFF). Wenn Sie planen, auch Ihre ausgehenden Faxe über die Anlage zu versenden, tragen Sie für die Kennung Ihre Absendernummer sowie Ihren Namen in die Spalte ABGEHENDE FAXE ein. Für die Einrichtung von Clients auf Ihrem Arbeitsplatzrecher können Sie sich an den Support von ansit-com wenden. Abschließend müssen Sie die Instanzen den eingehenden Verbindungen zuweisen. Dies können Sie unter den Menüpunkten Provider (siehe Provider ändern Seite: 28) oder ISDN-Mapping (siehe ISDN-Mapping Seite 32) vornehemen. 43

44 3.10 Anrufbeantworter Im Administratormodus haben Sie die Möglichkeit einen zentralen Anrufbeantworter zu aktivieren. Ist dieser aktiv, werden alle eingehenden Gespräche (sowohl ISDN als auch über VoIP-Provider) auf diese Mailbox geschaltet. Zu welchen Zeitpunkten dies erfolgen soll, legen Sie in der unteren Tabelle selbst fest Einrichtung Ob Ihre Mailbox Anrufe entgegennehmen soll oder nicht, bestimmen Sie über die Auswahl aktiviert oder deaktiviert. Nur wenn Ihr Anrufbeantworter aktiviert ist kann er innerhalb der definierten Zeiträume Anrufe entgegennehmen. Diese Zeiträume bestimmen Sie, indem Sie in der unteren Tabelle den Knopf Zeile hinzufügen wählen. Danach können Sie den Wochentag und Uhrzeitzeit festlegen, in welcher Ihr Anrufbeantworter aktiviert sein soll. Haben Sie alle in Frage kommenden Zeiträume eingetragen, bestätigen Sie Ihre Einstellungen mit dem Button Übernehmen. Beachten Sie: Die Mailbox ist nur aktiv, wenn Sie aktiviert gewählt und zusätzlich die entsprechenden Zeiträume bestimmt haben Nachrichten abhören/empfangen Es bestehen zwei Möglichkeiten neue Nachrichten abzufragen. Sie können entweder die Mailbox von einer Nebenstelle anrufen oder Sie lassen sich per über eingegangene Sprachnachrichten informieren. Im zweiten Fall wird die Nachricht zusätzlich als Anhang zur mitgesendet. 44

45 Wünschen Sie Ihre Nachrichten intern über eine Nebenstelle abzurufen, legen Sie im Feld Nr. zur Ab-Abfrage die Rufnummer fest, mit der Sie Ihre Mailbox erreichen möchten. Wie alle Nebenstellen muss diese dreistellig sein. Im Feld Ab-Passwort vergeben Sie eine vierstellige PIN zur Authentifizierung. Mit Übernehmen bestätigen Sie Ihre Änderungen. Wenn Sie jetzt Ihre gewählte Nummer zur Mailboxabfrage wählen, werden Sie aufgefordert ihre PIN einzugeben. Dadurch können Sie Ihre empfangenen Sprachnachrichten abhören. Für eine Benachrichtigung per geben Sie im Feld Empfänger- -Adresse die Adresse ein, an welche die Informationen über neue Sprachnachrichten gesendet werden sollen. Für die korrekte Zustellung von -Nachrichten müssen die Einstellungen für den versand unter dem Menüpunkt System gesetzt sein (siehe Seite 17). Sie können immer beide Möglichkeiten der Benachrichtigung wählen. 45

46 3.11 Konferenzen Übersicht Je nachdem welche Endgeräte Sie an Ihrer ansitel Anlage verwenden, haben Sie meist die Möglichkeit direkt mit den Telefonen eine Dreierkonferenz zu initiieren. Für Telefonkonferenzen mit mehr als drei Teilnehmern, können Sie (passwortgeschützte) Konferenzräume einrichten. Wird der Menüpunkt ausgewählt, erhalten Sie eine Übersicht bereits angelegter Konferenzräume. Der NAME wird dabei vom System vergeben und ist nicht änderbar. Die RAUM-NR ist gleichzeitig die interne Rufnummer, unter welcher der Konferenzraum erreichbar ist. Falls vergeben wird zusätzlich die ZUGANGS-PIN angezeigt. Jeder Teilnehmer an einer Konferenz wird zuvor zur Eingabe dieser PIN aufgefordert Konferenzen Einrichten/Bearbeiten Neue Konferenzräume werden über den Link Neuen Konferenzraum erstellen eingerichtet. Hier können Sie dann die Raumnummer und optional die PIN vergeben. Beachten Sie: Die Raumnummer des Konferenzraums ist gleichzeitig die interne Nebenstelle unter der Sie den Konferenzraum rufen können. Daher darf diese Nummer noch nicht als Nebenstelle vergeben sein. Über den Knopf Bearbeiten haben Sie die Möglichkeit die Zugangs-PIN für den gewählten Konferenzraum zu ändern. 46

47 3.12. Warteschleifenmusik Ihre ansitel TK-Anlage verfügt bereits im Auslieferungszustand über drei Titel für Warteschleifen. Sie haben aber auch die Möglichkeit Ihre individuellen Titel einzusetzen. Das können sowohl reine Ansagen wie auch Musiktitel sein. Über den Menüpunkt Warteschleifenmusik bekommen Sie eine Übersicht aller verfügbaren Titel angezeigt. Diese können Sie hier auch einfach löschen. Wenn Sie eigene Musiktitel für Ihre Warteschleife verwenden möchten, wählen Sie den Link Neue Musik hochladen. Sie können dann über Durchsuchen.. Ihre lokalen Verzeichnisse nach der gewünschten Datei durchsuchen. Die Sounddatei muss im Format mp3 oder wav vorliegen. Durch Betätigung des Buttons Hochladen wird diese Datei dann zur Telefonanlage übertragen und konvertiert. Dieser Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Hinweis: Beim Einsatz von Musiktiteln, die über Copyright geschützt sind, bitte die Bedingungen der GEMA beachten (http://www.gema.de/fileadmin/inhaltsdateien/musiknutzer/tarife-ueberblick/w-t2.pdf) 47

48 3.13 Ruflisten (CDR) Eine Übersicht über alle Gespräche bietet Ihnen der Menüpunkt Ruflisten verwalten. Beim Aufruf bekommen Sie die Gesprächsdaten aller Nebenstellen angezeigt. Sie haben dann die Möglichkeit die Gesprächsdaten für einzelne Nebenstellen anzuzeigen. Dazu wählen Sie die gewünschte Nebenstelle einfach im Feld Nach Nebenstelle sortieren aus und bestätigen Ihre Auswahl mit Ok. Wenn Sie Ihre Daten speichern möchten, wählen Sie Liste speichern. Sie können dann Ihre Übersicht in einer Datei im Format csv speichern. Mit Liste löschen werden alle Daten gelöscht. Achtung! Mit dem Aufruf Liste löschen werden die Daten vom System entfernt und können nicht wiederhergestellt werden. Wenn Sie eine Weiterverarbeitung wünschen, speichern sie die Liste zuvor. 48

49 3.14 Systemsicherung Der Menüpunkt Systemsicherung bietet Ihnen die Möglichkeit eine vollständige Sicherung Ihrer ansitel-anlage vorzunehmen oder eine bereits getätigte Sicherung wiederherzustellen Sicherung erstellen Zum Erstellen Ihrer Sicherung Wählen Sie den Button Sichern. Im Anschluss wir sofort die Sicherung gestartet. Ist diese abgeschlossen, können Sie die Sicherungsdatei auf Ihrem lokalen System speichern System wiederhergestellen Eine bereits gespeicherte Sicherungsdatei können Sie über den Button Wiederherstellen auf das System zurück spielen. Über die Auswahl Durchsuchen.. gelangen Sie in den Dateiauswahldialog. Hier wählen Sie Ihre erstellte Sicherungsdatei aus in klicken auf Öffnen. Wählen Sie anschließend Hochladen. Dadurch wird Ihre Sicherungsdatei zum System übertragen und die Wiederherstellung gestartet. Es wird eine regelmäßige Systemsicherung empfohlen, da nicht nur sämtliche Einstellungen gespeichert werden, sondern auch alle Voic s sowie personalisierte Ansagen und eingegangene Faxe. 49

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