JOURNAL IM BLICKPUNKT: EVENTS BY DATADIRECT JUNI: FUSSBALL-EM-LOUNGE UND VIDEO-STREAMING

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1 JOURNAL Wer zum Gipfel möchte, braucht zuverlässige Partner. Das individuelle Konzept als Strategie für die erfolgreiche Netzwerk-Kommunikation. AUSGABE Nr. 19 / Juni 2012 IM BLICKPUNKT: EVENTS BY DATADIRECT JUNI: FUSSBALL-EM-LOUNGE UND VIDEO-STREAMING WEITERE THEMEN IM JOURNAL STROM UND GELD SPAREN - RECHTSSICHERE ARCHIVIERUNG - CLOUD: INTERVIEW UND RECHTSBEITRAG

2 TERMINE Juli 2012 datadirect Mountain Challenge Schweiz 13. Juli PGP-Webcast (Symantec/Wickhill) 26. Juni, 24. Juli, 09. Oktober, 13. November 2012 Workshops SAM (bei DD und USE) weitere Infos unter: und Get together FUSSBALL-EM LOUNGE MIT VIDEOSTREAMING Was für ein Hochgefühl für Deutschland und datadirect als unsere nationale Fußballelite über das Oranje Team aus den Niederlanden mit 2:1 triumphierte. Zuvor hatte datadirect zum großen Buffet mit Video-Grossbildleinwald in eine adäquat ausgestaltete EM-Lounge geladen. Zahlreich versammelte Kunden und Mitarbeiter feierten dabei Spiel und Sieg der deutschen Nationalmannschaft ausgelassen und stimmungsvoll. Das Besondere dabei: Wer nicht persönlich der Einladung folgen und mit seinem Erscheinen glänzen konnte, hatte via datadirect-technik die Möglichkeit, sich auch aus fernen Landen per Videostream vom Geschehen vor Ort zu überzeugen. So zum Beispiel Geschäftsführer Thomas Nieberle, der an diesem Abend auf China- Reise weilte und trotzdem der Stimmung in der EM-Lounge ganz nah sein wollte und konnte. Möglich machte es die Videostream-Technik von datadirect: Jeder der wollte und (via Internet-Anbindung) auch konnte, erhielt eine Einladung zum Live- Video-Streaming in die datadirect-em-lounge. Via Zugangskennung erhielten alle zuvor angemeldeten User diesbezüglich virtuellen Zugang zur Party. Entsprechend global war damit die Einladungsliste aufgestellt und das eigentlich lokal-regionale Event wurde faktisch weltweit erlebbar. Zum Hintergrund: die Lösung von datadirect Videostreaming ist eine Technik des Live-Video-Broadcasting, die es ausgewählten bzw. berechtigten Usern ermöglicht, über ein gesichertes Portal relevanten Ereignissen beizuwohnen, auch wenn sie sich weitab vom Ort des Geschehens befi nden. Videostreaming sichert die gezielte Weitergabe bzw. den Abruf ausgewählter Wort-Bild Daten in Echtzeit. Die adäquate Technik wird auch sehr oft durch verschiedene Medien zur Übermittlung relevanter Fakten benutzt. Aktuelle Geschehnisse bei Sport- und Plenarveranstaltungen gehören dabei ebenso zum Einsatzgebiet wie das Zuschalten zu Konferenzen und Seminaren. Unterschieden wird dabei zwischen Public-Streaming (vgl. Pay-TV, Youtube) das allgemein öffentlich zugänglich ist und Privat-Streaming mit dem Verfügbarkeit bzw. Zugriffsrechte und Qualität begrenzt werden. Details zum Streaming: Kamera-Bildsignale des VorOrt-Geschehens (Event, Aktionsfl äche o.ä.) werden in brauchbare Intranet oder Internet-Datenformate umgewandelt und können alsdann von verschiedensten Interessenten an den unterschiedlichsten Orten der Welt abgerufen bzw. betrachtet werden. Dazu wird zunächst das ursprüngliche Video-/ Kamera-Signal am Ort der Aufzeichnung für einen quasi Weg in alle Welt aufbereitet. Dieser Vorgang erfolgt durch Digitalisierung und Komprimierung mit Hilfe eines sogenannten Encoders ; dabei orientieren sich Kompressions-Stärke und Aufl ösung schon an dieser Stelle an den jeweils technischen Voraussetzungen der (nach Möglichkeit vorhersehbaren) Internetanbindung der potentiellen Zielgruppe (Zuschauer). Sind vorzugsweise mobile Endgeräte und geringe Internetbandbreiten bei den Nutzern/Zuschauern zu erwarten, wird die Aufl ösung des abgehenden Bildsignales geringer und die Kompression höher eingestellt. Soll dagegen das Bildsignal letztendlich in ein Intranet-System oder an (Empfänger-) Standorte mit guter Internetanbindung weiter vermittelt ( gestreamt ) werden, kommt bevorzugt eine Aussendung mit Hoch-Aufl ösung (vgl. TV-Signal) und geringerer Kompression zur Anwendung. Über diesen Prozess werden die aufbereiteten Signale an einen zentralen Server weiter geleitet, der schließlich für die eigentliche Verteilung und Weitergabe ( Streaming ) zuständig ist und dazu letztendlich von den jeweiligen (genehmigten) Nutzern direkt angezapft werden kann. Wichtig dabei: Der eingesetzte Server muss an einem technisch relevanten Punkt im Internet oder Intranet platziert werden und über eine ausreichende Internetbandbreite verfügen. Die benötigte Datenbandbreite der Streams (Abrufe) der einzelnen Zuschauer summiert sich an diesem zentralen Punkt. Zum Vergleich: Der Unterschied zu einer Videokonferenz ist wie der Vergleich eines Telefonates mit einer TV-Sendung. Bei einem Telefonat sind von Beginn an die Gesprächspartner bekannt und es wird gezielt und exklusiv eine Verbindung zwischen den Gesprächspartnern hergestellt. Alle Beteiligten können dabei vollumfänglich miteinander kommunizieren, sich also gegenseitig hören, miteinander sprechen und sich gegenseitig via Videobild betrachten. Bei einem Video-Streaming müssen die Partner nicht bekannt sein. Das Video- und Tonsignal wird als quasi Festblock gesendet. Vom Anbieter (Verteiler) wird der jeweilige Sende-Kanal ( Streaming Webseite ) bekannt gegeben und jeweilige Interessenten können sich (je nach Zugangs-Code und Berechtigung) einloggen und OneWay zuschauen vergleichbar der gängigen TV- Übertragungs-Praxis. Der Zuschauer kann sich damit zwar nicht direkt ins Geschehen einbringen, jedenfalls aber an vielen Orten der Welt direkt daran Anteil haben und live miterleben. Im zukunftsorientierten Kommunikationsund Geschäftsfeld Video-Streaming stellt datadirect seinen Kunden wichtige Basics und Know-How zum adäquaten Einsatz zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung ist hierbei insbesondere die hauseigene Hardware. Im datadirect - Rechenzentrum wurde dafür eigens ein Streaming-Server installiert; dieser sichert mit einer von datadirect abgesicherten Gesamtbandbreite von 350Mbit in vorzüglicher Leistung die An- und Einbindung in nahezu jedes Streaming-Projektes über die gängigen Kanäle des Internet. Zu welchem Zweck auch immer: Fakten sowie Sachverhalte, Emotionen und Live-Ereignisse können mit der Technik des Video-Streaming gezielt und gesichert weiter gegeben werden. Individuelle Ereignisse können somit jederzeit global vermittelt und damit weltweit erlebbar werden - ganz sicher für Kunden von datadirect. Mitarbeiternews VERSTÄRKUNG FÜR DAS DATADIRECT-TEAM IN FREIBURG Zum 01. Juli wird Isa Federer, 25 Jahre, geboren in Freiburg, unser Vertriebsteam unterstützen und die datadirect-kunden betreuen. Die ausgebildete IT- Systemkauffrau kennt das Unternehmen bereits seit längerer Zeit durch einen technischen Mitarbeiter der datadirect. Als künftige Mitarbeiterin im Innen- und Außenvertrieb wird sie die datadirect-kunden verstärkt in allen IT-relevanten Themen beraten, IT-Projekte generieren und begleiten. Als Vertriebsansprechpartnerin wird Sie nicht nur für Hard- und Softwareberatung zuständig sein, sondern auch Bedarfsanalysen durchführen, um geeignete Lösungen individueller Kundenanforderungen zu konzipieren und fachmännisch zu begleiten. Vertriebliche Beratung, von der Kalkulation bis hin zur Angebotserstellung, individuelle Lösungskonzepte und der erfolgreiche Projektabschluss werden ihre Arbeit ausfüllen. Ihr Ziel ist es, sich schnellstens in die datadirect zu integrieren, um die Kunden kompetent betreuen zu können. Isa Federer ist in Ihrer Freizeit ehrenamtlich als Rettungshundeführerin tätig. Sie bildet derzeitig auch ihren eigenen Hund zum Rettungshund aus. Zudem treibt sie viel Sport und schätzt den Kontakt zu anderen Menschen. Lydia Blesin, 50 Jahre, verheiratet, geboren in Freiburg, wird zum 01. Juli 2012 den Vertriebs-Innendienst ergänzen. Als ausgebildete staatlich geprüfte Technikerin in der Fachrichtung Elektrotechnik mit Schwerpunkt Datentechnik wird sie sich künftig im Innendienst mit der Beratung und Betreuung der datadirect Bestands- und Neukunden im In- und Ausland befassen. Angebotserstellung und Nachbearbeitung im Innendienst gehören ebenfalls zu ihren Arbeitsbereichen sowie Unterstützung des Vertriebsaußendienstes bei der Betreuung der Kunden und Auftragsabwicklung. Nach vielen Jahren im Engineering Bereich der mikroelektronischen Industrie, freut sie sich sehr auf die neue Herausforderung bei datadirect, die Kunden im In- und Ausland persönlich zu betreuen und zu beraten, um diese mit individuellen Lösungen erfolgreich voranzubringen. In Ihrer Freizeit beschäftigt sich Lydia Blesin aktiv mit Laufsport und läuft unter anderem auch Marathons, aber auch das Mountainbiken bereitet ihr sehr viel Spaß. Bereits seit März des Jahres ist der 19-jährige Nicolas Christoph aus Bad Krozingen als Praktikant im Einkauf der datadirect tätig. Dort wird er ab September seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann beginnen. Sein Tätigkeitsfeld umfasst die Bearbeitung von Kundenaufträgen und Lieferantenbestellungen, um den fachlichen Einblick in den geschäftlichen Ablauf des Einkaufes zu bekommen. Sein Ziel ist es, während seiner Praktikumszeit und anschließend in seiner Ausbildung seine Fähigkeiten so aufzubauen, dass er als Kollege fester Bestandteil des datadirect-teams werden kann. In seiner Freizeit spielt Nicolas Christoph leidenschaftlich Fußball, fährt gerne Rad und unternimmt viel mit seinen Freunden. Kurz notiert Ab sofort gibt es Kurzinfos von datatdirect per Twitter PGP Zertifizierung und Cortado Certified Partner sind neben Microsoft SPLA u. exsp auch CITRIX Service Provider datadirect liefert apple-hardware Seite 2

3 TERMINE 25. September 2012 PGP Workshop 17. Oktober 2012 IT-Security-Forum im Europa-Park Rust Interview FRAGEN ZUR CLOUD? DATADIRECT ANTWORTET! Thomas Nieberle Geschäftsführer der datadirect- im Gespräch über Cloud und einer Cloud-Box. A wie Amazon oder Apple, B wie Bitkom, D wie Datenschutz. Computing, Desktop-Virtualisierung, Google, ipad, Mittelstand, Sicherheit. Alles Tags, und bei Weitem mehr, die das Netz liefert, wenn es um dieses eine Wort, und damit noch nicht um das Thema Cloud geht! Und was hat Desktop-Virtualisierung mit Wolke zu tun, und wie bringe ich Datenschutz zusammen mit ipad? Mittelstand mit Private Cloud? Amazon mit Computing? Warum haben Sie die Cloud-Box installiert, Herr Nieberle? Thomas Nieberle: Diese Idee ist aus der Not geboren. Das, was Sie gerade inszeniert haben, war u.a. ein Grund dafür. Geben Sie einmal zwecks Recherche im Netz das Wort Cloud ein. Glauben Sie, dass ein mittelsständisches Unternehmen, welches überhaupt nichts mit IT am Hut hat, nur sekundär, weiß, um was es richtig geht? Das Wort Cloud fällt und viele denken: Ach, nicht schon wieder. Wir wollen über einen schnell erreichbaren Zugang, indem wir angerufen werden können, dienliche Antworten auf Fragen geben. Somit werden es auch (nur) unsere etablierten Kompetenzen zu Cloud Computing sein können, über die wir einen Überblick ermöglichen. Unternehmer und Projektleiter können sich an datadirect-experten wenden, um ihre Fragen und Probleme zu platzieren. Über solche und andere Themen muss man reden. Und dafür ist die Box, sozusagen eine Topografi e der Fragen und Antworten zur Cloud. Über welche anderen Themen? Thomas Nieberle: Um was für Daten es sich handelt. Wann treffe ich eine Cloud Computing Entscheidung? Wie setze ich sie mit wem im Unternehmen um? Werden die intralogistischen Prozesse im Unternehmen während der Cloud-Computing Realisierung stabil bleiben können? Ist das Tagesgeschäft gesichert? Wohin werden meine Daten ausgelagert? In welchem Ort ist das? Bei wem? Wie sind sie gesichert? Was kostet mich das? Wie gut kenne ich den Dienstleister? Ist es eine Notwendigkeit, meine Daten auszulagern? Ist es vielleicht gar nicht nötig? Und sind meine Daten für eine Auslagerung überhaupt geeignet? Und dann kommt der nächste Schritt: Private Cloud oder Public Cloud? Oder eine Exclusive Cloud. Das sind Fragen, die so persönlich sind, wie Wann haben Sie das letzte Mal einen Gesundheitscheck machen lassen und wie schaut Ihr Blutbild aus? Thomas Nieberle: Ja, natürlich. Das Herzstück einer Firma sind die Daten. Und deshalb ist es wichtig, eine zutiefst intensive und blendend klare Form der Zusammenarbeit einzuschlagen, denn wir sprechen hier nicht von irgendetwas, sondern um eine Art des Umgangs, der eine übereinstimmende Basis braucht, denn zwischen mir als Cloud-Anbieter und dem Unternehmen darf nichts im Raum stehen bleiben. Es gab und gibt u.a. in der IT eine Menge von Entwicklungen, die den potentiellen Anwendern nicht im ersten Stepp plausibel erschienen. Ist es mit diesem Thema historisch auch so? Thomas Nieberle: So ist es, was aber nicht heißt, dass es eine Crux ist, denn dafür sind Entwicklungen da. Aber, als Unternehmen muss man das richtige unternehmen, um einen wettbewerbsfähigen Weg einzuschlagen. Und ich empfehle: Informieren, vergleichen, abwägen, vergewissern. Diese Entwicklung gibt es ja nicht erst seit gestern. Sie treibt üppig und rasant in unserer globalisierten Welt und dennoch ist es erst ein junges Pfl änzlein im unüberschaubaren Tropischen Regenwald. Sind das respektive Kundenbedürfnisse? Thomas Nieberle: Natürlich. Auf der Anbieter-Seite stehen Integratoren und Provider von Cloud-Lösungen. Auf der anderen Seite die Unternehmen. Die Cloud-Lösung selbst, bevor sie sich optimal kristallisiert hat als die optimale für Firma A oder B, benötigt Transparenz in laufende Prozesse und Projekte sowie den fokussierten Blick auf den Markt, indem Firma A oder B sich befi nden. Bis hin zum persönlichen Networking, Feedback auf die Cloud-Prozesse, damit Sandkörnchen im Cloud-Getriebe sofort beseitigt werden können. Kommunikation über diese Prozesse ist unser Job. Und das bieten wir mit der Private-Cloud-Lösung bei der datadirect an. Wie erfahre ich mehr über die datadirect- Cloud-Lösungen? Thomas Nieberle: Wenn Sie diese Nummer wählen: , holen Sie einen datadirect-mitarbeiter von uns ins Gespräch, der Ihre Fragen gern beantworten wird. Das OK für s Cloud-Business geben CFO-s, CIO-s, CTO-s?! Thomas Nieberle: Ja, sie sind die Entscheider. Und ohne die geht gar nichts. Rechtsbeitrag IST CLOUD DATENSCHUTZWIDRIG? Software MICROSOFT SMALL BUSINESS SERVER Zwei rechtliche Aspekte sind zu bedenken, wenn ein Unternehmen mit dem Gedanken spielt, seine IT in eine Cloud auszulagern: Datenschutz und Datensicherheit. Beide sind sehr unterschiedlich geartet: Datenschutz dient nicht dem Schutz von Daten, sondern dem Interesse der hinter personenbezogenen Informationen stehenden Personen. IT-Sicherheit hingegen ist für ein Unternehmen in diesem Zusammenhang primär Know-how- und Geheimnisschutz. Das deutsche Datenschutzrecht stellt hohe Anforderungen an jede Auslagerung von IT-Dienstleistungen. Strenge formale Anforderungen an Vertragsgestaltung und -durchführung sind die Regel. Schutzanforderungen zum Geheimnisschutz ergeben sich schon aus den Interessen des Unternehmens selbst sowie aus den Verpfl ichtungen gegenüber den Gesellschaftern und Aktionären, die für Geschäftsführung und Vorstand bei schweren Verstößen auch haftungsrechtliche Folgen haben können. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um Daten handelt, die besonderen Geheimhaltungsregeln unterliegen. Probleme entstehen daher insbesondere dann, wenn Daten deutscher Unternehmen beim IT-Dienstleister nicht in einem Rechenzentrum vor Ort, sondern virtuell gelagert werden. Eine Public Cloud, bei der Daten zwischen zahllosen Rechnern weltweit hin und her geschoben werden können, sind mit den Interessen und den juristischen Erfordernissen deutscher Unternehmen nicht vereinbar. Während das Datenschutzrecht dies explizit verbietet, soweit die Daten Europa verlassen und selbst Safe Harbour -Klauseln keine ausreichende Hilfe sind, sollte auch eine Compliance-Abteilung hier den Riegel vorschieben. Das Auslagern etwa der Buchhaltung ins Ausland muss darüber hinaus mit den Finanzbehörden abgesprochen werden. Die Flüchtigkeit der Daten widerspricht in der Regel den Anforderungen und Grundgedanken deutschen Rechts. Wirtschaftlich nützlich und darüber hinaus rechtlich unbedenklich sind hingegen Private Clouds, also unternehmensinterne oder externe IT-Umgebungen, die genau defi niert und insbesondere räumlich streng beschränkt sind. Diese bieten Effi zienz unter den klassischen und bewährten juristischen Kriterien des IT-Outsourcings. Wird also ausgelagerter Speicherplatz von Unternehmen genutzt, um Daten zu verarbeiten, zu sichern oder gar zu archivieren, sollte gerade kein Risiko eingegangen werden. Eine Private Cloud ist eine gute Lösung, denn bei ihr werden die entscheidenden Fragen sicher beantwortet: Wer kontrolliert das Netzwerk? Wo sind die Daten? Wer betreibt/modifi ziert die eigentlichen Computer? Wo wird der Job ausgeführt? Wer kontrolliert die Jobs? Wer infi ltriert die virtuelle Maschine? Wer bewahrt Backups der Daten auf? Insbesondere nachdem die Daten gelöscht wurden? Und für wie lange? Bei der Public Cloud kann der Anbieter hierauf keine sichere Antwort geben. Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Dr. Stefan Ernst für seinen Beitrag. Windows Small Business Server (SBS) 2011 wurde für die Anforderungen und das Budget kleiner Unternehmen mit dem Ziel entwickelt, Daten sicherer zu machen und das Geschäft rentabler zu gestalten. Die kostengünstigen Lösungen Windows Small Business Server 2011 Essentials (für kleine Unternehmen mit bis zu 25 Benutzer) Windows Small Business Server 2011 Standard (für Unternehmen mit bis zu 75 Benutzer) bieten Technologien, die auch viele große Unternehmen einsetzen. Die leichte Bedienung ist empfehlenswert. Small Business Server 2011 ist eine in Funktionsumfang und Preis-Leistungsverhältnis optimal an die Anforderungen von Kleinstund Kleinunternehmen zugeschnittene All-in-One-Serverlösung, die zahlreiche Vorteile vereint: Vielfältige Netzwerkfunktionen Höhere Sicherheit Fortschrittliche - und Kalenderfunktionen Unterstützung von Datenbanken und Geschäftsanwendungen Freigabe von Dokumenten und Druckern Remote-Zugriff Small Business Server 2011 lässt sich komfortabler verwalten und einfacher in eine bereits vorhandene IT-Infrastruktur integrieren als andere für Unternehmen konzipierte Server. Außerdem zeichnet sich SBS 2011 durch eine vereinfachte Lizenzierung und Einrichtung aus: Ergänzende Komponenten und Technologien lassen sich jederzeit hinzufügen. Die Funktionen im Überblick Vereinfachte Verwaltung durch zentrale Administrationskonsole Remote Web Access für sicheren Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk Perfekte Zusammenarbeit mit Windows 7 und Offi ce 2010 Unterstützung mobiler Endgeräte und Zugriff auf Daten von nahezu überall Einfache Einbindung von Geschäftsanwendungen Komfortable Sicherung geschäftskritischer Daten Netzwerkweiter Schutz durch fortschrittliche Sicherheitstechnologien Schutz aller im Netzwerk integrierten Clients durch permanente Überwachung der Updates Komfortabler Zugriff auf Unternehmensinformationen durch zentralen Datenspeicher Einfache Nutzung onlinebasierter Services, zum Beispiel von Cloud-Diensten Seite 3

4 Best practice STROM UND GELD SPAREN DURCH ERNEUERUNG DER INFRASTRUKTUR Das wirtschaftlich realisierbare Einsparpotenzial für den Gesamtstromverbrauch durch Effi zienzsteigerungen in Unternehmen ist häufi g erstaunlich hoch, 20 bis 30 % sind durchaus möglich. In manchen Fällen sind auch Einsparungen weit darüber hinaus machbar, etwa 50 % beim Gesamtverbrauch und noch wesentlich höhere Werte, wenn man die richtige Lösung anwendet. Das Thema Energieverbrauch und Energieeinsparung ist ein wichtiger Punkt für jedes Unternehmen. Was jedoch häufi g fehlt, ist beispielsweise die Information darüber, welchen genauen Verbrauch und Kosten eine bestimmte Maschine produziert. Es fällt daher oft schwer, energieeffi zient und kostengünstiger zu handeln. Immer mehr Serversystem-Hersteller sowie Prozessorhersteller verwenden energiesparende Komponenten und integrieren diese Stromspartechniken in ihre Produkte. Hierbei laufen die Prozessoren normalerweise mit etwa halber Rechenleistung, bei nur einem Bruchteil (zumeist 10 bis 20 %) des normalen Energiebedarfs. Wird mehr Rechenleistung benötigt, schaltet das Betriebssystem den Prozessor automatisch hoch. Nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom sei die Zahl der Server in Deutschland im Zeitraum zwischen 2008 und 2011 zwar um 7 % gestiegen, doch der Energiebedarf sei dagegen um 4 % zurückgegangen. Grund dafür sei unter anderem, dass große Bausteine der Informationstechnik immer energieeffi zienter arbeiten. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen anhand eines Beispiels neue Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie durch Erneuerung Ihrer Infrastruktur profi tieren: Rechenbeispiel des Strombedarfs: Wir stellen hierbei folgende Lösungen gegenüber: Einen herkömmlich genutzten Server mit installiertem ERP-System, Fileserver sowie server mit klassischen PC s im Einsatz für 20 Arbeitsplätze. News IGEL UNIVERSAL MULTIDISPLAY Mit der Softwarelösung IGEL Universal MultiDisplay lassen sich bis zu vier Standardgeräte kosteneffi zient zu einem Arbeitsplatz mit bis zu acht Bildschirmen zusammenschließen und wie gewohnt fernadministrieren. Das Herzstück der Lösung bildet der Standard-Thin Client IGEL UD5-x30 LX, der serienmäßig zwei Monitoranschlüsse bietet. Über eine integrierbare Netzwerkkarte kann er als Mastergerät bis zu drei Linux-basierende Thin Clients (z.b. IGEL UD2 und UD3) ansteuern, die sich als Satelliten automatisch konfi gurieren und jeweils bis zu zwei weitere Bildschirme bereitstellen können. Merkmale Zusammenschluss mehrerer IGEL Thin Clients zu einer Multidisplayumgebung Gleichzeitige Anzeige großer Informationsmengen an einem Arbeitsplatz Verfügbar für IGEL Linux Multidisplay-Szenarien Trader-Arbeitsplätze im Finanzgewerbe Visualisierungs-, Leit- und Schaltstände in der Produktion Notfallzentralen, Logistik und Verkehr Public Displays und Digital Signage im Handel Gebäude- und Systemüberwachung im Facility-Management Anforderungen Master UD5 der 3. Generation (UD5-x30) Zusätzliche PCIe Netzwerkkarte für dediziertes Multidisplay-Netzwerk, im Starter-Kit enthalten Displaylizenz für jeden zusätzlichen Bildschirm Anforderungen Satellit Keine spezielle Hardware erforderlich, alle UD-Geräte können als Satellit fungieren In jedem Feature-Paket enthalten Unterstützte Auflösungen UD2 max.: 1920 x 1200 Pixel UD3 max.: 1920 x 1200 Pixel UD5 max.: 2560 x 1600 Pixel UD9 max.: 1920 x 1080 Pixel Lizenzierung Eine Lizenz pro zusätzlichem Display Die Lizenz wird auf dem Master-Gerät gespeichert und verwaltet Weitere Infos unter oder Den neusten HP ProLiant Gen8 Server: auf diesem werden die Arbeitsplätze virtualisiert betrieben sowie die Applikationen des alten Servers, wobei hier die Mitarbeiter auf diese Umgebungen von stromsparenden Thin Clients zugreifen. ERGEBNIS: Die klassische Variante des herkömmlichen Servers mit Standard-PCs ergibt folgenden Strombedarf: Beim Kauf eines HP ProLiant Gen8 Server mit Umstieg auf Desktopvirtualisierung mit Citrix XenDesktop und IGEL Thin Clients für 20 Personen ergibt sich folgender Stromverbrauch: 1x 340 Watt für Server = 340 Watt 20x 240 Watt für Standard PC = 4800 Watt 20x 20 Watt für Monitore = 400 Watt = 5540 Watt ========== Bei einer angenommenen 9 Stunden-Laufzeit der Arbeitsplätze von 5 Tagen pro Woche wäre das bei einem Strompreis von 18 Cent je kwh bereits eine Einsparung von knapp EUR im Jahr. Für diesen Betrag bekäme man bereits drei neue Arbeitsstationen bestehend aus IGEL ThinClients und 22 Monitoren. In der reinen Hardwarebeschaffung des neuen HP DL380Gen8 Servers ergeben sich bereits nach unserer Kalkulation ohne zusätzliche Software oder Installation Einsparungen von rund 4000 Euro! Vorteile der einzelnen Komponenten im Überblick: 1x 320 Watt für Server = 320 Watt 20x 10 Watt für ThinClient = 200 Watt 20x 20 Watt für Monitor = 400 Watt = 920 Watt ========= HP ProLiant Gen8 Server: Geringerer Strombedarf bei mehr Leistung als Vorgänger-Modelle Einfacheres Management durch integrierte Management Agenten (keine Installations-CDs/ DVDs mehr notwendig) Server Hardware Management in der Cloud (Insight Controll): 66% schnellere Problemlösungszeiten mit dem cloud- basierten IT-Management-Portal XenDesktop Clientvirtualisierung: Einfacheres Desktop-Management durch einmalige Installation für alle Arbeitsplätze (Provisionierung) Patchmanagement, ein Image: wenn dieses aktuell ist, sind alle aktuell! Sicherer Zugriff von überall und über jedes (auch mobile) Endgerät jederzeit möglich, beispielsweise auch um externen Entwickler ins Haus zu holen (CAD, ) IGEL ThinClient: Strombedarf von 10 Watt im Vergleich zu rund 240 Watt für einen Standard Offi ce PC Einfaches Management der Endgeräte durch zentrales kostenfreies Management Günstiger als fester Arbeitsplatz (374 Euro zu 595 Euro) Geringerer Platzbedarf Unterstützt bis zu 8 Monitore Gerne informiert Sie unser Vertriebsteam unter: , wie Sie bereits nach einem Jahr durch Einsparung der Stromkosten die Mehrinvestition für Ihre individuelle Lösung refinanzieren können. datadirect-rechenzentrum VOLLE KONTROLLE UND SICHERHEIT Wir bieten Ihnen in Zusammenarbeit mit unserem Partner Cortado: Cloud Desktop für alle und überall! Sicherer Zugriff auf Unternehmensdaten auch mit mobilen Endgeräten! Wichtigster Sicherheitsaspekt in diesem Zusammenhang ist die private Cloud im Rechenzentrum Ihres Dienstleisters datadirect. Ihre Daten liegen NICHT irgendwo in der Welt, sondern direkt und ausschließlich im datadirect Rechenzentrum in Freiburg! Dadurch besitzen Sie als Unternehmen volle Kontrolle und die Sicherheit über Ihre Daten, anders als bei anderen Cloud-Anbietern. Wir bieten Ihnen mit Cortado Cloud Desktop: Sicheren Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk für mobile Geräte (iphone, ipad, Blackbarry, Android, PC mit HTML5) Eingliederung in das bestehende Rechtesystem und somit geringer Administrationsaufwand Schneller Zugriff auf Dateien von überall, als befi nde man sich im Unternehmen Sicherer und schneller Zugriff auf s Datenversand als PDF-Export Zugriff auf die Firmendrucker Minimierte Datenhaltung auf dem mobilen Gerät und demzufolge mehr Sicherheit bei Verlust des Gerätes Wenn Sie mehr Informationen wünschen, wenden Sie sich vertrauensvoll an das Vertriebsteam der datadirect, das Ihnen jederzeit kompetent unter: oder telefonisch gerne zur Verfügung steht. Seite 4

5 Archivierung JUKE-BOX ABLÖSEN UND RECHTSSICHER ARCHIVIEREN Die zunehmende Digitalisierung stellt neue Anforderungen an den Umgang mit wichtigen Geschäftsinformationen. Das gilt insbesondere für das digitale Archiv. Heute muss die Organisation der Betriebsabläufe auf die gesetzlichen Richtlinien abgestimmt werden, um IT-Effi zienz und Kostenkontrolle zu erreichen. Das Thema Compliance, zu dem Dokumentenaufbewahrung, Informationssicherheit und gesetzliche Richtlinien zum Verbraucherschutz gehören, spielt in Unternehmen aller Branchen eine immer größere Rolle. Ob es um steuerrechtlich relevante Informationen, Produktdokumentationen, Geschäftskorrespondenz oder um andere Informationen wie Patienten-, Finanz-, oder Konstruktionsdaten geht: Manipulationssicherheit und Auditfähigkeit müssen immer gegeben sein. Die auditfähige Archivierung erfordert Datenmigrationen, hohe Skalierbarkeit und Offenheit für zukünftige Speichertechnologien, um zu vermeiden, dass Daten an proprietäre Systeme oder Technologien gebunden sind. Gesetze und Verordnungen, welche das Thema Archivierung konkret als Bestandteil haben, sind z.b. GDPdU, SGB, Euro-SOX, AO, Basel II, SOX, RÖV. Für eine revisionssichere Ablage von Archivdaten galten optische WORM (Write Once Read Many) Speichermedien lange Zeit als einzige Lösung. Grundlegende Fragen kommen jedoch durch aktuelle Entwicklungen am Markt bei den IT-Verantwortlichen auf: Sind Speicherkapazität und Zugriffszeiten bei diesen Medien im Zusammenhang mit den internen Anforderungen an die wachsenden Datenmengen und die schnelle Verfügbarkeit von Daten noch tragbar? Wenn ein Archiv nur auf einer Technologie basiert, wie sicher ist es dann? Wie lange ist der Zugriff auf Ersatzteile für die Jukeboxen noch sichergestellt? Wie aufwändig und kostspielig sind Migrationen der Archivdaten auf neue Medien? Wer sich mit diesen Fragen auseinandersetzt, wird schnell zum Schluss kommen, dass optische Jukeboxen über kurz oder lang durch neue Technologien ersetzt werden sollten. Mittlerweile wird die WORM-Funktionalität auch auf anderen Speichertechnologien, wie z.b. einfachen Festplatten oder in NAS (Network Attached Storage) oder SAN (Storage Area Network)-Umgebungen realisiert. Die datadirect GmbH bietet hierfür in Zusammenarbeit mit der iternity GmbH, dem Freiburger Spezialisten für revisionssichere Archivierung, mit der Storage-Middleware icas eine Lösung für diese Herausforderungen. icas bildet einen Archiv-Layer zwischen DMS/ECM und dem Hardware-Storage (siehe Schaubild). Mittels der patentierten und von der KPMG zertifi zierten CSC-Technologie (Content Storage Container), welche zukunftssichere HMAC-SHA-512-Bit-Hashwerte nutzt, gewährleistet das System WORM-Funktionalität zum Schutz der Daten. Die Flexibilität und Offenheit von icas ermöglicht die effi zientere Nutzung bereits vorhandener oder neu erworbener Speicherkapazität und damit deutliche Kosteneinsparungen, da die Investitionen in Hardware, Software und Schulungen geschützt sind. Zur Integration der Archivdaten in bestehende Backup- oder Wiederherstellungsprozesse kann die Archiv-LUN problemlos in diese Prozesse eingebunden werden. Bestehende File-Server und SAN-Systeme (Storage Area Network) lassen sich mit icas sehr einfach zum Vielfach geforderten Unifi ed Data Storage erweitern. Zusätzliche Features wie z.b. Verschlüsselung, Kompression und eine Self-Healing-Funktion, welche defekte Archivobjekte identifi ziert und selbstständig repariert, machen icas zu einem Rundum-Sorglos-Archiv. ECM, DMS, Mail lesen / schreiben icas bietet mit über 60 Zertifi zierungen eine breite Unterstützung bekannter DMS, ECM und - Archivierungssysteme und ist somit sehr fl exible einsetzbar. Überzeugen Sie sich selbst von der Einfachheit und Flexibilität von icas und den Vorteilen gegenüber bisherigen Archivierungslösungen. Wir laden Sie hiermit ein, sich selbst ein Bild über icas zu machen. Melden Sie sich zum Webcast am , um Uhr, hier direkt an: LINK: Wir freuen uns über Ihre Teilnahme! Für den Beitrag von Thomas Käßheimer bedanken wir uns. Zusammenarbeit GUTE IDEEN BRAUCHEN EIN KONZEPT Jedes Unternehmen hat seine eigenen Produkte und/oder Dienstleistungen, sein eigenes Portfolio, seine Mitarbeiter und seine Kunden-Zielgruppe. Stehen all diese Faktoren im richtigen Verhältnis und funktionieren miteinander, dann ist der unternehmerische Erfolg garantiert. Notwendig ist hierzu die richtige Kommunikation sowohl intern als auch extern. Genau darin liegen Geschäfts- und Arbeitsfeld von Hirner PM (Product-PublicRelations-Management); es wird hier dafür gesorgt, dass produktions- und vertriebstechnisch relevante Informationen schnell und zielorientiert ihren Weg fi nden. Sowohl im Organismus der betreuten Unternehmen selbst, also den notwendigen kommunikativen Prozessen zum reibungslosen Teamwork zu Produktentwicklung, Struktur und Verkauf; als auch in Außenwirkung und Darstellung in Form von optimaler Produktpräsentation zu Kundenakquise und Kundenbindung. Dazu gehören u.a.: Konzeption und Durchführung von Seminaren, Schulungen, Meetings und Events Erstellung von Text- und Bildmaterial für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Vorbereitung und Koordination von Media-Kontakten Aufbau und Betreuung von Business to Business - Kontakten unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche zu den mannigfaltigsten Themen unter Nutzung nahezu sämtlicher Plattformen zu Marketing und Kommunikation. Die feste Zusammenarbeit mit datadirect darf hierfür als gutes Beispiel gelten. Die global agierende datadirect liefert perfekte IT-Produkte und Dienstleistungen für einen weltweiten Absatzmarkt. Von der Erstellung der adäquaten IT-Lösungen bis zu deren Lieferung und Einsatz an die Adressen der potentiellen Kunden ist es jedoch ein weiter Weg. Dazu muss sicher und zielgerecht kommuniziert werden. Das Geschäftsfeld von datadirect muss anschaulich thematisiert und mit Hilfe guter Konzepte zu Öffentlichkeitsarbeit, PublicRelations und Veranstaltungen zielgruppengerecht vorbereitet und durchgeführt werden. Dafür steht das Unternehmen Hirner PM, Thomas Hirner, mit seinen Kontakten und seiner Arbeit. Vorstellung CHRISTOPH-STEFAN BENKÖ-SALMEN AUS DEM WINDOWS-TEAM Seit April 2012 unterstützt der 41 jährige Christoph-Stefan Benkö-Salmen erfolgreich das datadirect Windows-Team des Freiburger Premiumdienstleisters im Bereich Windows-Infrastrukturen. Er ist sowohl für den Kundensupport per remote aus dem datadirect Network Operating Center (NOC) zuständig als auch für die Betreuung der Kunden vor Ort, die er bereits aktiv in Freiburg und Umgebung persönlich betreut. Der studierte Fachinformatiker Systemintegration und Microsoft Certifi ed Systems Administrator entdeckte sein Interesse für die IT bereits in den 80er Jahren durch Filme wie TRON und Wargames sowie mit dem ersten Schritten im Umgang mit 8bit Computern. Während des Informatik-Studiums und den ersten Beschäftigungen in der Qualitätssicherung und dem Support eines Softwarehauses begann seine IT-Karriere, die ihn nach vielen Jahren schließlich zur datadirect führte. Diese war ihm schon einige Jahre anhand diverser Veranstaltungen und Workshops zu verschiedensten Themen und IT-Foren bestens bekannt. In den letzten 3 Monaten hat sich Christoph- Stefan Benkö-Salmen bereits erfolgreich in den Arbeitsbereichen Virtualisierung, im XEN Umfeld und den HP Storage Systemen weiter qualifi zieren können und möchte seine Fachkenntnisse im IT Security Bereich, speziell in MS Forefront Technologien noch weiter verstärken. Seine berufl ichen Ziele und Herausforderungen beziehen sich primär auf Spezialisierung von komplexen Projektarbeiten und deren Durchführung sowie fachliche Weiterbildung in den bei datadirect eingesetzten Systemen und Lösungen. Zu seinen Stärken zählen Troubleshooting und ganzheitliches Denken. Seine Schwäche für Schokolade macht ihn noch symbadischer. Er schätzt besonders das kollegiale Arbeitsklima der datadirect mit einer fl achen Hierarchieebene und die Wertschätzung der offenen Kommunikation. Hirner PM arbeitet in diesem Rahmen für die Seite 5

6 Events WANDERN IST DES JASPERS LUST Ein jeder kennt das frohe Lied das Wandern ist des Müllers Lust - nunmehr waren es Lust und Know-how eines Jaspers, die dem datadirect-wanderteam zur Seite standen. Mit Jaspers ist kein geringerer als Robert Jasper - seines Zeichens einer der besten Extrembergsteiger der Welt- gemeint. Er nahm dazu nicht nur seine Beine in die Hand, sondern stellte auch sein großes Wissen und seinen Reiterhof zu einer optimalen Betreuung und Versorgung der datadirect-wanderer zur Verfügung. Genau an Christi Himmelfahrt (mancher gedachte und auch dem Tag der Väter ) ging s bei schönstem Wetter in strahlendem Sonnenschein hinaus in die Natur. Im Frühtau zu Berge in Raitbach bei Schopfheim starteten rund 30 Teilnehmer (bestehend aus datadirect-kunden und Mitarbeitern) Richtung Aussichtsturm Hohe Möhr. Dank Kondition und Motivation gestaltete sich die Tour schließlich auch nicht zu einem Himmelfahrtskommando, sondern zu einem wahrhaft himmlischen Vergnügen, bei dem nicht nur singende Vögel am Wegesrand, sondern auch aktive Teilnehmer zu hören waren. Das Pfeifen im Walde erfolgte entsprechend nicht durch überforderte Bronchien, sondern durch beste Laune aller Beteiligten. TV Südbaden begleitete die Tour in Form von Aufzeichnung und Ausstrahlung des Sendeformates Weymann wandert ; entsprechend waren Moderatorin Constance Weymann samt Kameramann von Beginn an gefordert, mit den Teilnehmern Schritt zu halten, um all die schönen Erlebnisse einzufangen und sie alsdann den TV-Zuschauern in ganzer Pracht übermitteln zu können. Schließlich wurden nach ca. 2,5 Stunden Mountain Challenge DATADIRECT-HOCHGEBIRGSTOUR 2012 Am 02.Juli 2012 startet das datadirect-hochgebirgsteam gemeinsam mit dem Profi bergführer Jörn Heller sowie dem Extrembergsteiger Robert Jasper zur nächsten Expedition - Hauptziel wird diesmal der Alphubel (4.206 Meter) in der Schweiz sein. Der Alphubel ist ein 4000er Gipfel in den Walliser Alpen. Dort liegen die meisten Viertausender aller Alpengruppen mit der größten Vergletscherung. Von Ottavan aus gelangt die Crew in ca. 1,5 Stunden zur bekannten Täschhütte (2.701 Meter) im Wallis. Die Hütte ist wunderschön gelegen, wird exzellent bewirtet und ist um diese Jahreszeit eher ruhig. Von dort aus führt der Anstieg über das Alphubeljoch (3.782 Meter) über den Südostgrat (oft auch Eisnase genannt) zum Gipfel. strammem Marsches durch Wiesen und Wald auch alle Teilnehmer auf das Schönste belohnt. Am Ziel Hohe-Möhr bot sich auf der Aussichtsplattform des Turmes in ca Höhenmetern ein traumhaftes Panorama. In ganzer Pracht offenbarten sich für die Turmbesteiger der Schwarzwald samt Wiesen-, Wehr- und Rheintal, Hotzenwald, Vogesen und sogar die (noch immer) verschneiten Alpen waren strahlend zu sehen. Frische Luft und Bewegung machen aber bekanntlich auch hungrig; entsprechend ambitioniert rüstete sich das Team zu einem fl otten Rückweg. Nach nur rund 1,5 Stunden, um Uhr, waren schließlich alle Teilnehmer wohlbehalten wieder auf dem Reiterhof der Familie Jasper zurück. Sogleich wurde dort unter Schatten spendenden Bäumen in geselliger Runde das Vesper-Buffet eröffnet. Es war ein wunderschöner Tag, an den sicherlich alle Beteiligten immer wieder gerne zurück denken werden und wir möchten Robert Jasper und seiner Familie hiermit nochmals herzlich für Ihre Gastfreundschaft und den unvergesslichen Tag danken! Der Alphubel ist ein mächtiger Berg ohne große technische Anforderungen und wird für alle Teilnehmer zu bewerkstelligen sein. Darüber hinaus lassen sich selbstverständlich rund um die Hütte schöne hochalpine Wanderungen realisieren. Für die eigenständigen und starken Gipfelstürmer der Gruppe gibt es zusätzliche Gipfelaufstiegsmöglichkeiten wie den Feekopf (3.888 Meter) oder das Täschhorn (4.491 Meter). Das Täschhorn gehört zur Mischabelgruppe, nach dem Monte Rosa das zweithöchste Gebirgsmassiv der Schweiz. Das Täschhorn gehört zu den schwer zu ersteigenden Viertausendern des Wallis. Aufgrund des anspruchsvollen Normalwegs (Mischabelgrat) wird dieser Gipfel relativ selten begangen. Security LEITFADEN ZUR NUTZUNG VON MOBILEN ENDGERÄTEN Wenn man sich mit dem Management von mobilen Endgeräten beschäftigt, trifft man in der Regel immer auf folgende Begriffe, die im Zusammenhang damit stehen: Bring Your Own Device (BYOD) wird meist zuerst aus Sicht der Geschäftsführung als geeignete Lösung empfunden: Mitarbeiter bringen ihre eigenen selbst fi nanzierten mobilen Endgeräte mit, um damit auf Unternehmensserver zuzugreifen und Unternehmensdaten auf den persönlichen Geräten zu verarbeiten und zu speichern. Somit liegt die Beschaffung inklusiver Pfl egekosten beim Mitarbeiter. Der Vorteil dieser Lösung wird nicht nur anhand der möglichen Kostenersparnisse gemessen, sondern man stellt gleichzeitig voraus, dass persönliche Geräte zudem besser behandelt werden als Organisationsgeräte, so dass auch deren Lebensdauer höher sein dürfte. Den Mitarbeitern wird durch die größere Wahlfreiheit eine höhere Motivation unterstellt, da man geschäftlich auf einer Plattform und Geräteklasse arbeiten kann, die einem persönlich gefällt. Was man dabei nicht unterschätzen darf, ist das Management der Geräte. Direkt in Verbindung mit der BYOD-Lösung steht das Management mit Lösungen für Mobile Device Management (MDM): MDM bietet der IT das Management des mobilen Gerätes. Dazu gehören: Pfl icht-kennwortschutz sowie Wechselpfl icht von Kennworten zum Freigeben der verschiedenen Benutzeroberfl ächen. Konfi gurationen von WLAN und GSM Parametern Remote löschen von Mobilen Endgeräten Freigabe oder Sperren der eingebauten Kamera Das sind Parameter, die eine Firmen-Sicherheits-Policy auch auf die eingesetzten mobilen Endgeräte erstrecken lässt. Daneben ist für die IT die Inventarisierung der im Einsatz befi ndlichen Geräte ebenso wichtig. Wie bei Servern, Druckern und PC Arbeitsplätzen unterliegen die Mobilen Endgeräte einem Lebenszyklus. Wichtig ist hierbei zu wissen, welches Betriebssystem mit welchem genauen Release Stand eingesetzt wird. Dinge wie Prozessor, Hardware, Generation, Speicher, aber auch Seriennummern sind für eine umfassende und unternehmensdurchgängige Gerätedokumentation wichtig. In der Regel widerspricht dies dem Gedanken BYOD. Um größeren Sicherheitsproblemen sowie höherer Komplexität aufgrund schwindender Einheitlichkeit für die Unternehmen entgegenzuwirken, ist der Einsatz von serverbasierten Anwendungen mit enormen Einschränkungen verbunden. Das Unternehmen muss gewisse Einstellungen auf den privaten Geräten vornehmen, um die Sicherheit der Unternehmensdaten sowie des Unternehmensnetzwerkes zu gewährleisten. Wichtige Sicherheitsmaßnahmen wie z.b. Passwortschutz, remote wipe und Manipulation des WLAN, lässt die Mitarbeiter teils schon kritisch diesem Thema entgegen stehen, da sie sich mit den vorgegebenen Sicherheitsstrategien nicht komplett einschränken lassen möchten, wenn sie ihre mobilen Endgeräte schon selbst mitbringen und fi nanzieren. Hier ist deshalb über die Lösung Mobile Applikation Management (MAM) nachzudenken. Wie der Name bereits sagt, beschränkt sich das Management auf die Anwendung. Und genau das ist eigentlich das Ziel des Unternehmens. Dem Mitarbeiter soll jede Software und Möglichkeit zur Verfügung gestellt werden, um motiviert mobil auf Unternehmensdaten zugreifen zu können. Zielführend will und darf ein Unternehmen dies auch steuern und überwachen, ohne dass sich der Nutzer und Mitarbeiter eingeschränkt fühlt. MAM stellt Anwendungen ganz einfach über einen Unternehmensstore zur Verfügung. Beispielsweise wird so das Mailprogramm der Unternehmen bereitgestellt. Es ist selbstverständlich unabhängig vom eingebauten Mailprogramm, welches mit dem mobilen Endgerät ausgeliefert wird. MAM arbeitet als App auf dem Gerät, auf der sich der Benutzer mit seinen Unternehmens-Login-Daten anmelden kann. In der App werden ihm dann alle Applikationen, die businessrelevant sind, zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen behält demzufolge die Kontrolle über diesen Teil des mobilen Endgerätes, wofür es Sicherheitsmaßnahmen erfordert. Es ist nicht ausschlaggebend, ob das Gerät über ein Kennwortschutz verfügt, da der zentrale Zugang zu den Anwendungen, und somit auch zu den darin und damit bearbeiteten Dokumenten geschützt ist. Eine MAM-Lösung bietet zudem auch alle Möglichkeiten und Funktionen eines MDM. Obwohl auch die MDM-Lösung Applikationen steuern kann, beschränkt sich dies derzeit nur auf das zur Verfügung stellen von Apps und das feststellen, ob eine unerlaubte App installiert wurde. Wie die App genutzt wird und wie sie wohin und wann kommuniziert und Daten austauscht, das kann nur eine MAM Lösung. BYOD ist demzufolge nur erfolgreich mit Mobile Applikation Management (MAM) zu realisieren. Die MDM-Lösung ist daher nur zu empfehlen bei Endgeräten, die durch den Arbeitgeber zur Verfügung gestellt und dementsprechend sicherheitsrelevant kontrolliert und gemanaged werden, wie beim PC Arbeitsplatz auch. Impressum Herausgeber: datadirect GmbH Bötzinger Str. 48, D Freiburg Fon: , Fax: Web: datadirect GmbH, Bötzinger Str. 48, D Freiburg datadirect Taicang Ltd., No. 309 Middle Zhenghe Road Room 1406, Developing Building, CN Taicang/ Jiangsu Redaktion: V.i.S.d.P.: Thomas Nieberle, Nicole Bratinic, datadirect GmbH, Marlies Dyk, DIRECTDYK Thomas Hirner, HIRNER PM Satz und Layout: werbeagenturnieberle.de Fotos: Alle Rechte bei datadirect GmbH, wenn nicht gekennzeichnet. datadirect GmbH, 06/2012

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