Handbuch Beschaffung

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1 Handbuch Beschaffung Strategien - Methoden - Umsetzung von Stephan Wagner, Hans Peter Wehrli, Roman Boutellier 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

2 CARL HANSER VERLAG Roman Boutellier, Stephan Wagner, Hans Peter Wehrli Handbuch Beschaffung Strategien - Methoden - Umsetzung

3 Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V TEIL A: EINFÜHRUNG Vom Einkauf zum virtuellen Unternehmen Günther Schuh, Thomas Friedli 1.1 Besondere Charakteristika virtueller Unternehmen Erfahrungen aus der Virtuellen Fabrik Besonderheiten von Kooperationen Der Einkauf und das virtuelle Unternehmen Der Einkauf als Förderer/Forderer des virtuellen Unternehmens Der Einkauf als Einstieg zum Aufbau eines virtuellen Unternehmens Der Einkauf als zusätzliches Einsparungspotenzial im virtuellen Unternehmen Zusammenfassung Das Zeitalter des Collaborative Commerce Paradigmenwechsel im Einkauf Heinz Pechek 2.1 Geänderte Voraussetzungen Vom Einkauf zum Supplier Relationship Management Die neue Qualifikation Herausforderung Aus- und Weiterbildung Aufbruch in die Einkaufsmoderne(n) Peter Mitmasser 3.1 Gedanken zur Moderne Einkaufsmanager früher und heute Wie war es früher? Was heute gefordert wird Was es zu vermeiden gilt Besondere Hinweise auf Erfolgspotenziale oder Gefahren Wie stellen Sie Ihren Erfolg als Einkaufsmanager dar? Veränderungen Der wichtigste Grundsatz: Nur keine Panik! Eine typische Situation Eines von vielen möglichen Beispielen: Übernahme Was tun? Nun gibt es (wenigstens) zwei Möglichkeiten

4 VIII Inhaltsverzeichnis Operativer Einkäufer für einen Standort Lead-Buyer für alle Standorte Fazit: Kein Fahrplan, aber ein Hilfsmittel Was tun die Unternehmen für ihre Einkaufsmanager Alles fließt Identifikation in der Supply Chain Elgar Fleisch, Oliver Christ 4.1 Automatische Identifikation als neues Schlüsselproblem IT reduziert manuelle Prozessschnittstellen Trotz E-Business bleiben physische Ressourcen intransparent Ubiquitous Computing als neuer Lösungsansatz Einige Fallbeispiele aus der Praxis Automatische Identifikation als Baustein des Ubiquitous Computing Mobile versus Ubiquitous Computing Technische Ansätze zur automatischen Identifikation Auto-ID-Ansatz vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cooltown-Ansatz von Hewlett-Packard (HP) Der betriebswirtschaftliche Nutzen Kosteneinsparungen und Qualitätssteigerungen Neue Geschäftsprozesse Neue Dienstleistungen Ausblick: Technologie und Anwendung stecken immer noch in den Kinderschuhen Kollaborative Wertschöpfung Hans Peter Wehrli 5.1 Einleitung Beziehungsmarketing Ausgestaltung Interne Konfiguration Externe Konfiguration Electronic Business Beziehungsgestaltung Co-Design Gestaltungsmöglichkeiten Beziehungen der Beteiligten Veränderungen der Wertschöpfungskette Co-opetition Wertschöpfungsnetzwerk Fazit

5 Inhaltsverzeichnis IX TEIL B: STRATEGIEN UND STRUKTUREN STRATEGIE 1 Beschaffungswesen und Unternehmensstrategie: Strategische und betriebswirtschaftliche Bedeutung der Beschaffung für den wirtschaftlichen Erfolg Andrew Cox Übersetzung: Dirk Oetzmann/AMS 1.1 Die Rolle der Beschaffung in der Unternehmensstrategie Hat das Beschaffungsmanagement eine strategische Bedeutung oder ist es strategisch irrelevant? Über den schädlichen Einfluss des auf Ressourcen ausgerichteten Denkens in der heutigen Unternehmensführung Die Bedeutung der Kompetenz in Einkauf und Beschaffungsmanagement für den geschäftlichen Erfolg Kompetentes Einkaufen durch Mehrfachpositionierung innerhalb der Wirkungsmatrix Schlussfolgerung Von der Strategiefindung zur Strategieumsetzung Marc A. de Quervain, Stephan M. Wagner 2.1 Einleitung Strategisches Management in der Beschaffung Beschaffungsstrategie Prozess des strategischen Managements Strategiefindung Selbstverständnis und Mission Statusanalyse Befragung von Lieferanten und Kunden Internes und externes Benchmarking SWOT-Analyse Strategieformulierung und -dokumentation Strategieumsetzung Balanced Scorecard Operationalisierung der Strategie Strategiemanagement und -controlling Kommunikation der Strategie Organisation auf Strategieumsetzung trimmen Führungsprozess und strategisches Controlling Strategische Einbindung der Mitarbeiter Budget für die Strategieumsetzung Fazit

6 X Inhaltsverzeichnis ORGANISATION UND FÜHRUNG 3 Führungsgrundsätze Fredmund Malik 3.1 Einführung Sein oder Tun? Ausrichtung auf Resultate Beitrag ans Ganze Konzentration auf Weniges Stärken nutzen Vertrauen Konstruktives Denken Qualität der Führung Einkaufsorganisation Ulli Arnold 4.1 Gegenstandsbereich und theoretische Perspektive Die traditionelle Sichtweise der Einkaufsorganisation Institutionenökonomische Sicht Einkaufsorganisation als Grenzsystem Struktur- und Prozessorganisation im Einkauf Einkaufsaufgaben als wesentliche Bestimmungsfaktoren für die Organisationsstruktur Prozesssicht Der Einkauf als Prozessorganisation Neue Konzepte zur Organisationsgestaltung Prozesse und Prozessmanagement Prozessmanagement als Nahtstellenmanagement des Einkaufs Elemente des Nahtstellenmanagements Gestaltung der Nahtstellen zu externen Marktpartnern (Business Network Redesign) Gestaltung der Nahtstellen zu internen Prozesspartnern (Business Process Redesign) Steuerungsinstrumente für das Prozessmanagement im Einkauf Prozesskonforme Strategiegestaltung Prozessbenchmarking Neue Aufgabe des Einkäufers: Mehrwert für das Unternehmen schaffen Einkaufsorganisation als Electronic Procurement Electronic Procurement-Instrumente und deren Wirkungspotenziale Schlussfolgerungen und Gestaltungsmöglichkeiten

7 Inhaltsverzeichnis XI 5 Materialgruppenmanagement Michael Kleinaltenkamp 5.1 Materialgruppenmanagement als Organisationsform der Beschaffung Zentralisierung und Dezentralisierung als Alternativen und Herausforderungen des Beschaffungsmanagements Funktionen des Materialgruppenmanagements Umsetzung des Materialgruppenmanagements Einführungsschritte Informationsbezogene Voraussetzungen Organisatorische Umsetzung Erfolge des Materialgruppenmanagements Veränderung der begrenzten Rationalität ( Bounded Rationality ) im Beschaffungsmanagement Luitzen de Boer Übersetzung: Dirk Oetzmann/AMS 6.1 Einleitung und Problemstellung Suchkosten und die individuelle Leistungsfähigkeit des Einkäufers bestimmen seine Entscheidungen Suchkosten und individuelle Leistungsfähigkeit sind Bestandteile der eingeschränkten Rationalität Beispiel 1 für eingeschränkte Rationalität im Beschaffungsmanagement: Auswahlstrategien Beispiel 2 für eingeschränkte Rationalität im Beschaffungsmanagement: Wirtschaftlichkeit der Angebotsmenge Veränderliche Suchkosten und die Gedächtnisleistung bedingen eine Neubewertung der Entscheidungsfindungsprozesse Auswirkungen veränderlicher Beratungskosten auf die Auswahl der Zulieferer Auswirkungen veränderter Aufwandskosten auf die ETQ IuK und OR verändern Suchkosten und individuelle Leistungen im Beschaffungsmanagement Internet-Beispiele für die Veränderung von Organisationskosten Der Einfluss von Intelligent Agents, Expertensystemen und datenbasierten Systemen Einkäufer müssen das Potenzial technologischer Hilfen in ihrem Arbeitsbereich kennen Über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden bleiben Schlüsselstellen für Verbesserungen identifizieren Das Einkäuferprofil und die Anforderungen an die Zukunft Josef Vlcek 7.1 Einleitung Verantwortung des Einkaufs

8 XII Inhaltsverzeichnis 7.3 Die Aufgaben des Einkäufers im Unternehmen Organisation Einbindung in den Prozessablauf Entscheidungsfindung Steuerungsaufgaben Qualitätsmanagement Koordination und Kontrolle Das Profil des Einkäufers Integrität Positives Denken Logisches und analytisches Denkvermögen Unternehmerisches und erfolgsorientiertes Denkvermögen Einsatzfreude Gute Anlagen zur Verhandlungsführung Kompromissbereitschaft Entscheidungsfähigkeit, Entscheidungswille Teamfähigkeit Führungseigenschaft Kreativität Weitere für den Einkäufer vorteilhafte Eigenschaften Ausbildung Ausbildungsformen Ausbildungsinhalte Zukunft des Aufgabengebietes des Einkäufers Öffnung der Märkte Outsourcing Internationaler Einkauf Make-or-Buy-Entscheidung Technologien Standardisierung Produkte und Qualität Ökologie Öffentliches Auftragswesen Unternehmensentwicklung und Risikomanagement Aus- und Weiterbildung Perspektive SYSTEME 8 Schnelle und transparente Preisfindung durch Online-Auktionen im Einkauf 217 Horst Wildemann 8.1 Das Konzept der Online-Auktion Wirkungsrichtungen Erfolgsfaktoren Weitere Electronic Sourcing-Konzepte

9 Inhaltsverzeichnis XIII 8.2 Portfolioanalyse zur Identifizierung geeigneter Bedarfe Strukturierung des Entscheidungsfeldes Portfolioanalyse Gestaltung einer Online-Auktion Teilnehmerkreis an einer Online-Auktion Festlegung der Preislinien Festlegung der Zeitlinien Gestaltung weiterer Parameter Vertragliche Ausgestaltung Technische Realisierung Basisfunktionalitäten des Auktionsmoduls Schulung der Teilnehmer Sicherheitsaspekte Zusammenfassung Aktionsparameter des E-Procurement Bernd W. Wirtz, Andreas Kleineicken 9.1 Einleitung Grundlagen und Ziele von E-Procurement Aktionsparameter von E-Procurement Unterstützung des Beschaffungsprozesses durch E-Procurement Elektronische Beschaffungsmarktforschung Beschaffungs-Homepage Elektronische Marktplätze Desktop Purchasing-Systeme Elektronisches Beschaffungsinformationsmanagement Zusammenfassung und Ausblick Charakteristika und Preispolitik von B2B-Marktplätzen Bernd W. Wirtz, Alexander Mathieu 10.1 B2B-Marktplätze Definition Erscheinungsformen von B2B-Marktplätzen Ökonomische Vorteilhaftigkeit der Nutzung von B2B-Marktplätzen zur elektronischen Unterstützung der Beschaffung Gestaltungsoptionen der Preispolitik von B2B-Marktplätzen Komponenten des Gebührenmodells für beschaffende Unternehmen Ergebnisse einer empirischen Analyse zur Preispolitik von B2B-Marktplätzen Zusammenfassung und Ausblick

10 XIV Inhaltsverzeichnis 11 E-Procurement Services Horst Tripp 11.1 Einleitung Motivation E-Procurement Definition und Abgrenzung Zielsetzung Reduktion der Prozesskosten E-Procurement Services Definition Konventionelle versus E-Procurement Services Nutzen von E-Procurement Services E-Procurement Service Provider Definition und Abgrenzung Konvergenz der Anbieter Auswahl von E-Procurement Service Providern E-Procurement Services in der Siemens AG Siemens Buy-Side-Marktplatz click2procure E-Ordering E-Sourcing E-Information Trends und Ausblick Offene E-Procurement Services Kombinierbare E-Procurement Services E-Procurement und Procurement Policy Walter Brenner, Rüdiger Zarnekow 12.1 Einleitung Status quo des E-Procurement Grundlagen und Potenziale Einsatzfelder Zukünftige Herausforderungen E-Procurement-Strategien Initiierungsphase Analysephase Basisstrategie Projektplanung, Prototyping, Umsetzung Procurement Policy Bedarfssegmentierung Prozessveränderungen Zusammenfassung

11 Inhaltsverzeichnis XV 13 Recht und E-Commerce Daniel Petitpierre 13.1 Von Hase und Igel Hase ist schneller als Igel Der Igel ist manchmal schon da Elektronische Verträge Digitale Signatur und Public-Key-Infrastruktur Digitale Signatur Die Public-Key-Infrastruktur Digitale Signatur Digitale Signatur und Zertifikat Regelungen für Zertifizierungsstellen Der Praxistest steht noch aus Einbettung der digitalen Signatur ins Recht Anerkennung elektronisch signierter Dokumente im Handelsrecht Volle Anerkennung elektronisch erstellter und signierter Dokumente? Weitere Aspekte des elektronischen Geschäftsverkehrs Die rechtliche Stellung der Teilnehmer am E-Commerce Die EU-Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr Elektronische Handelsplattformen Arten elektronischer Handelsplattformen Elektronische Handelsplattformen und die Teilnehmer Elektronische Handelsplattformen und Kartellrecht Bestellung und Vertragsabschluss im E-Business Josef Vlcek 14.1 Einleitung Besonderheiten des E-Business Für E-Transaktionen geeignete und ungeeignete Vertragstypen Vertragsabschluss via Internet Grundvoraussetzungen Die elektronische Willenserklärung (Vertragserklärung) Informationen über den Vorgang des Vertragsabschlusses Das Angebot (Offerte) Die Annahme (Vertragserklärung) Vertragsabschluss mit allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) Auktionen Verträge über aus dem Internet herunterladbare Güter bzw. Services Vertragsabwicklung Sicherheit im E-Commerce Verschlüsselung von Texten (Kryptografie) Anwendbares Recht Das Internationale Privatrecht (IPR)

12 XVI Inhaltsverzeichnis CONTROLLING 15 Controlling für die Versorgung Helmut Baumgarten, Inga-Lena Darkow 15.1 Einleitung Versorgungsmanagement Prozessorientierung im Versorgungsmanagement Controlling für die Versorgung Grundlagen der Bewertung von Versorgungsprozessen Logistik-Controlling als Basis für das Versorgungscontrolling Ziele und Aufgaben des Logistik-Controllings Prozessketten-Controlling für die Versorgung Zielsetzungen bei der Prozessorientierung im Controlling der Versorgung Aufgaben des Versorgungscontrollings Einsatz von Controllinginstrumenten im prozessorientierten Versorgungsmanagement Total-Cost-of-Ownership-Konzept Lieferantenbewertung Wertanalyse Balanced Scorecard Modularer Aufbau eines Controllingsystems für die Versorgung Fazit Prozesskosten Christof Schimank 16.1 Einleitung Analyse von Prozesskosten Kennzeichen von Prozessen Prozesshierarchien Cost Driver und Maßgrößen Kostenarten und Kostenkategorien Benchmarking von Prozesskosten Effizienzsteigerung durch Prozessbenchmarking Auswahl und Normierung der Prozesse Erhebung der Benchmarks und Auswertung der Ergebnisse Optimierung von Prozesskosten Maßnahmenerarbeitung im Team Ablauf der Prozessoptimierung Ausgewählte Optimierungsmaßnahmen in der Beschaffung Kalkulation von Prozesskosten Fazit

13 Inhaltsverzeichnis XVII 17 Balanced Scorecard in der Praxis Corinna Engelhardt 17.1 Grundsätzliches zur Einführung einer BSC Mehrjährige, aber gemischte Erfahrung Aufbau einer Balanced Scorecard Bedeutung der BSC in der Beschaffung Die BSC darf nicht als reines Kennzahlensystem konzipiert sein Voraussetzungen für erfolgreiche BSC-Projekte schaffen Verbindung von Beschaffungs- und Unternehmens-Scorecard Ursache-Wirkungs-Geflecht von Treibern und Zielen Hygiene -Faktoren in BSC-Projekten Ursachen für Misserfolge bei der Einführung Projektdefinition und -auftrag Schieflagen im Projektverlauf Nach Projektende Nachhaltigkeit von Veränderungen Nutzenpotenziale der BSC für die Beschaffung Generelle Nutzenpotenziale Entscheidung für oder gegen die Einführung einer BSC TEIL C: AKTIVITÄTEN UND METHODEN BESCHAFFUNGSMANAGEMENT 1 Beschaffungsstrategien und strategisches Beschaffungsmanagement Hans-Christian Pfohl, Rudolf O. Large 1.1 Strategien zum Aufbau externer Erfolgspotenziale Lieferantenstrategien Kooperationsstrategien Strategien zum Aufbau interner Erfolgspotenziale Personalstrategien Strukturstrategien Prozess- und Technologiestrategien Zusammenfassung und Ausblick Make-or-Buy. Eigenfertigung versus Fremdbezug Roman Boutellier 2.1 Hintergrund Grundsätzlicher Unterschied zwischen Make und Buy Trend vom Make zum Buy Kernkompetenzen Kostenvergleiche Die Make-or-Buy-Entscheidung im Unternehmen Entscheidungen frühzeitig treffen Make-or-Buy-Verantwortlichen bestimmen

14 XVIII Inhaltsverzeichnis Make-or-Buy-Entscheidung im Team fällen Lieferanten früh einbeziehen Funktion der Logistik und Beschaffung aufwerten Permanente Überprüfung der Entscheidungen Fazit Modular Sourcing Trends in Entwicklung und Beschaffung bei LKW-Herstellern Eike Böhm 3.1 Einleitung Anforderungen an die LKW-Entwicklung und Handlungsfelder Anforderungen Kundensegmente Wettbewerbsumfeld Handlungsfelder Kernkompetenzen und Modulbildung Definition von Eigen- und Fremdleistungsumfängen Modulbildung Partnerschaften Optimierung der Wertschöpfungsketten Globale Systempartnerschaften Lokale Produktionssysteme Aufgabenteilung zwischen Fahrzeughersteller und Aufbauhersteller Praxisbeispiele Fazit und Ausblick Die Rolle des Einkaufs im Target Costing-Prozess Helmut Dinger 4.1 Neue Aufgabe für den Einkauf Der Time-to-Market-Prozess und Kostenmanagement als Ausgangspunkte Der Time-to-Market-Prozess (TTM-Prozess) Integriertes und marktorientiertes Kostenmanagement mit Target Costing Zielkostenfestlegung Rolle des Einkaufs bei der Zielkostenfestlegung Zielkostenspaltung Kundenanforderungen als Ausgangsgröße Produktfunktionen als Übersetzer zwischen Markt und Technik Produktkomponenten als konkrete Steuerungsgröße Der Bewertungsprozess beim Target Costing Die Rolle des Einkaufs bei der Zielkostenspaltung Zielkostenerreichung Die Rolle des Einkaufs im Zielkostenerreichungsprozess Produktarchitektur und Target Costing

15 Inhaltsverzeichnis XIX Integrale Produktarchitektur Das Konzept der modularen Produktentwicklung Verknüpfung von modularer Produktentwicklung mit Target Costing Die Rolle des Einkaufs bei der modularen Produktentwicklung Fazit Dreiecksverhältnisse im Fokus des Einkaufs Stefan Girschik, Rainer Schulz 5.1 Einführung Die deutsche Automobilindustrie im Wandel Dreiecksverhältnisse Ursachen von Dreiecksverhältnissen Praxisprobleme für den Einkauf Das Bypassing-Problem Typologien Triadentypen Rollentypen von Systemlieferanten Mehrwerte und Handlungsspielraum Normstrategien Grundvoraussetzungen zur kooperativen Kollaboration: Spielregeln und Vertrauen Trilaterale Kooperationen in der Luftfahrtindustrie Normstrategien für Systemlieferanten Zusammenfassung Beschaffung von Dienstleistungen Stefan Michel 6.1 Einleitung Dienstleistungen Ökonomische Analyse der Informationsasymmetrien Typologie von Dienstleistungen Typologie der Qualitätseigenschaften Verknüpfung der Typologie mit dem Prinzipal-Agenten-Ansatz Schlussfolgerungen für die Lieferanten-Abnehmer-Beziehung Beispiele der Beschaffung von Dienstleistungen Dienstleistungen mit hoher Prüfqualität Dienstleistungen mit hoher Erfahrungsqualität Dienstleistungen mit Referenzqualität Zusammenfassung und Praxistipps Dienstleistungen sind anders Qualitätsmessung ist wichtig Beziehungsmanagement vermindert Risiken

16 XX Inhaltsverzeichnis 7 Vergabe-Bestimmungen für Public Procurement in der EU Josef Vlcek 7.1 Einleitung Die Bestimmungen der einheitlichen EU-Richtlinie Das Bestbieter-Verfahren Neuerungen Inkrafttreten der Richtlinie Öffentliches Beschaffungswesen und Steuerung der Beschaffung Andrew Erridge, John McIlroy Übersetzung: Horst M. Langer/AMS 8.1 Einführung Das öffentliche Beschaffungswesen Der kaufmännische Aspekt Der regulatorische Aspekt Der soziale Aspekt Die Verknüpfung der Aspekte Steuerung der Beschaffung Positionierung der Beteiligten Information Beziehungen Risiken und Lohn Identifizierung von Beschaffungsstrategien Methodik der Untersuchung An den Fallstudien beteiligte Behörden Anwendung der Modelle Zusammenfassung LIEFERANTENMANAGEMENT 9 Wie man Lieferanten dazu bringt, die eigene Position zu stärken Arjan van Weele Übersetzung: Horst M. Langer/AMS 9.1 Einführung und Problemstellung Die Integration von Lieferanten in die Lieferkette: Einige Schwierigkeiten in der Praxis Steuerung der Lieferkette: Zwei Fallstudien Ahold Li & Fung Ressourcenverwaltung: Voraussetzung für die Umgestaltung der Lieferkette Betrachtungsweise Ressourcenverwaltung im Gegensatz zum herkömmlichen Einkauf.. 577

17 Inhaltsverzeichnis XXI Starke Position gegenüber dem Lieferantennetzwerk Fortschrittliche Logistik- und Verwaltungssysteme Engagiertes und professionelles Personal im Einkauf Vorbereitung auf die Ressourcenverwaltung Analyse der Beschaffungskosten Analyse der lieferantenseitigen Risiken Analyse des Lieferantenstamms Strategiebesprechungen mit Lieferanten ansetzen Die Ressourcenverwaltung umsetzen Zusammenfassung Key Supplier Management Management der Zusammenarbeit zwischen Schlüsselkunden und Schlüssellieferanten Joachim Mühlmeyer, Christian Belz 10.1 Zusammenspiel von Key Supplier Management und Key Account Management Strategien von Anbieter und Nachfrager Stellhebel zum professionellen Key Supplier Management Lieferantenmanagement Leistungs- und Kostenmanagement Prozessmanagement Informationsmanagement Fazit Technologiekooperationen mit Lieferanten Martin Bratzler 11.1 Einleitung Trends im Lieferantenmanagement Ursachen der Verlagerung der F&E auf Lieferanten Management des Portfolios an Technologie-Lieferanten Analyse bestehender Lieferantenbeziehungen Reorganisation der Lieferantenbeziehungen Reduzierung der technologischen Spezifität Reduzierung der technologischen Unsicherheit Anwendung von Normstrategien Management strategischer Technologie-Lieferanten Koordinationsmechanismen: Technokratisch oder visionär? Umfang der Koordination: Offen oder verdeckt? Management-Ebene: top-down oder bottom-up? Zusammenfassung

18 XXII Inhaltsverzeichnis 12 Lieferanten als Innovationsquelle in F&E Oliver Gassmann 12.1 Umfeld technologieintensiver Unternehmen Lieferanten als Innovationsquelle Chancen von F&E-Outsourcing und vertikaler Innovationskooperation Risiken und Barrieren des F&E-Outsourcings Management von Innovationen durch Lieferanten Modulorientierte Organisationsformen Lieferanteninvolvierung in der Frühphase Trennung von Technik und Finanzen Technische Dienstleister als Know-how-Lieferanten Vertragliches Risikomanagement Kooperationskultur und Vertrauen Fazit und Ausblick Bessere Supply Chain-Prognosen gemeinsam mit den Lieferanten Thomas Schneckenburger 13.1 Einleitung und Grundlagen Zukunftsplanung ist notwendig Prognose-Lücke Informationsaustausch heute: Stille Post für Manager Shareholder Value und Prognosen Bedeutung der Segmentierung Begriffsdefinitionen Spekulation versus Informationsaustausch Wissen ersetzt Prognosen Ansatz zur Reduktion der Prognoseunsicherheit Optimale Gestaltung der Prognosen Anwendungsempfehlungen Prognosetechniken als wichtigster Parameter Dilemma der Prognoseerstellung Marktnähe durch Zusammenarbeit mit Supply Chain-Partnern Mögliche Ebenen des Informationsaustausches Vertrauen und Partnerschaft entscheiden Wert frühzeitiger Information Proaktiver Informationsaustausch Vendor Managed Inventory Vorgehensweise im Pilotprojekt e-sig e-sig Supply Chain Management im SIG-Konzern Vorbereitungen und Meilensteine Datenanalyse und Segmentierung Befragung der Supply Chain-Partner Partnerauswahl Puffer auf allen Stufen verdeutlichen Potenzial Weitere individuelle Zielsetzungen

19 Inhaltsverzeichnis XXIII Projekt-Meilensteine Auswahl der Technologieplattform Überwindung der Schnittstellen zu SAP e-sig-portal Ergebnisse und Einsparungen Quantifizierbare Einsparungen Weitere Ergebnisse von e-sig Betrieb und Rollout der Applikation Zusammenfassung und Ausblick Einkäufer: Win-Win statt Preisfokus Vollständige Transparenz Ausblick Management der Lieferantenbasis Stephan M. Wagner 14.1 Lieferanten und Lieferantenmanagement Bedeutung der Lieferanten Hauptaktivitäten des Lieferantenmanagements Handlungsbedarf Aktivitäten beim Management der Lieferantenbasis Segmentierung der Lieferantenbasis Reduzierung der Lieferantenbasis Lieferantenbeurteilung und -auswahl Lieferantenauditierung Lieferantenkommunikation Lieferantenbefragung Lieferantenbewertung Fazit SUPPLY CHAIN MANAGEMANT 15 Von der Beschaffung zum Supply Chain Management Paul Schönsleben, Ralf Hieber, Robert Alard 15.1 Ausgangssituation Kernthemen und Basistrends des Beschaffungsmanagements Globalisierung Konzentration auf Kernkompetenzen Modular- und System-Sourcing-Konzepte Bildung differenzierter und strategischer Kunden-Lieferanten- Beziehungen Wandel vom Produzenten- zum Käufermarkt Prozessorientierung Netzwerkorientierung Neue Informations- und Kommunikationstechnologien

20 XXIV Inhaltsverzeichnis 15.3 Gestaltungsrichtlinien für effiziente Wertschöpfungspartnerschaften in Netzwerken Aufgaben der obersten Führungsebene Aufgaben der mittleren Führungsebene Aufgaben der operationellen Führungsebene Ein Beispiel aus der praktischen Anwendung Strategische Erfolgsfaktoren im Supply Chain Management Efficient Consumer Response Theorie, Konzepte und Umsetzung Daniel Corsten, Joerg S. Hofstetter 16.1 Einführung Ausgangslage Forschungsdefizite Theorieperspektiven ECR-Konzepte auf der Nachfrageseite (Demand Side) Category Management Optimierte Sortimente Optimierte Verkaufsförderungsaktionen Optimierte Neuprodukteinführungen Mehrwert für den Verbraucher ECR-Konzepte auf der Angebotsseite (Supply Side) Effiziente Versorgung Integrierte Versorgung Zuverlässige Prozesse ECR-Konzepte auf der Befähigerseite (Enablers and Integrators) Gemeinsame Daten- und Kommunikationsstandards Kosten-, Gewinn- und Kundenwertmessung Gemeinsame Planung, Prognose und Versorgung (CPFR) E-Business/Business-to-Business Rahmenbedingungen erfolgreicher ECR-Umsetzung Voraussetzungen für die ECR-Umsetzung Einflussfaktoren auf die ECR-Umsetzung Risiko- und Krisenmanagement in Supply Chains Uta Jüttner 17.1 Einleitung Das Forschungsprojekt Supply Chain-Risikomanagement Konzept und Begriffe Anforderungen an ein Führungsinstrument zum Supply Chain-Risikomanagement Die Ebene der Philosophie Die Ebene der Prinzipien Die Ebene der Prozesse Zusammenfassung und Ausblick

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