Planung einer Brandschutzerziehung

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1 Planung einer Brandschutzerziehung

2 Vorstellung Kai Brinkmann Lehrer an einer Oberschule in Oldenburg und Fachkraft für Arbeitssicherheit Freiwillige Feuerwehr Oldenburg OF Stadtmitte Autor Brandschutzerziehung in der GS Gastdozent für Methodik und Didaktik an der NABK, Standort Loy Kai Brinkmann 2

3 Begriffe 1. Didaktik Wissenschaft vom Lehren und Lernen Wozu soll etwas getan werden? (Kompetenz) Was soll getan werden? (Lerninhalt) 2. Methodik Wissenschaft der Lehrmethoden und Lehrverfahren Wie soll etwas gelernt werden? (Methoden) Womit soll etwas gelernt werden? (Medien) Kai Brinkmann 3

4 Lerngruppe Lerninhalte Kompetenzen Methoden Medien Zeit / Phasen Beispiele Phasen Planung Kai Brinkmann 4

5 Lerngruppe 1. Kindergarten (3-6 Jahre) 2. Grundschule (6-10 Jahre) 3. Sekundarstufe I (10-15 Jahre) Vorwissen Leistungsbereitschaft Verhaltensauffällige Kinder Lerntypen: auditiv, visuell, kommunikativ und motorisch Kai Brinkmann 5

6 Lerninhalte Kindergarten: Verhalten beim Brand; Alarmierung der Feuerwehr; Feuer ist warm, aber auch gefährlich Grundschule: Verbrennen und Löschen; Umgang mit Zündquellen; Brandgefahren; Verhalten beim Brand; Kinderfeuerwehr Sekundarstufe I: VB; Verbrennen und Löschen; Beruf Feuerwehrmann / -frau; JF Kai Brinkmann 6

7 Kompetenzen Kindergarten: Erkenntnisgewinnung Verhalten im Brandfall und Umgang mit Zündmitteln, Kommunikation Notruf; Grundschule: Bewertung von Brandschutzmaßnahmen; Erkenntnisgewinnung Umgang mit Zündquellen; Bewertung von Nutz- und Schadenfeuer; Kommunikation Kinderfeuerwehr Sekundarstufe I: Erkenntnisgewinnung Maßnahmen des VB; Bewertung Verbrennen und Löschen; Bewertung Beruf Feuerwehrmann / -frau; JF Kai Brinkmann 7

8 Medien Tafel (GS und Sek I) Pinnwand (Kiga, GS und Sek I) Flipchart (GS und Sek I) Tageslichtprojektor (Kiga, GS und Sek I) Präsentation (Sek I) Dokumentenkamera (Sek I) Smartboard (GS und Sek I) Kai Brinkmann 8

9 Methoden Blitzlicht: (GS und Sek I) Vorwissen abfragen, Interessen und Wünsche Brainstorming: (Sek I) Ideensammlung, Auswertungsphase, Lösung Lehrvortrag: (Kiga, GS und Sek I) Inhalte werden frontal vermittelt Sachvortrag mit Diskussion: (Sek I / II) Inhalte werden vermittelt und eine eigene Meinung dazu gebildet Kai Brinkmann 9

10 Methoden Lehrgespräch: (Kiga, GS und Sek I) 1. Lehrgegenstand, 2. Gespräch, 3. Ergebnisse Stationen Lernen: (Kiga, GS und Sek I) 1. Notruf: AB, 2. Rauchhaus: AB, Rollenspiel: (Kiga, GS und Sek I) Gefahrensituation nachspielen Gruppenarbeit (Sozialform): (Kiga, GS und Sek I) offene, geschlossene oder freie Arbeitsaufträge Kai Brinkmann 10

11 Zeitplanung / Phasen Einstieg (z.b. Blitzlicht, Versuch, Foto, Film, Zeitungsartikel oder eine Frage) 5-10 Minuten Erarbeitung (Vortrag wenig Zeit, aber..., Gruppenarbeit viel Zeit und Erfolg!?) Minuten Auswertung (Präsentation von Gruppenergebnissen viel Zeit) Minuten Kai Brinkmann 11

12 Einstieg Funktion: Motivation, Fragen hervorrufen, neugierig machen, Interesse wecken, informieren,vorkenntnisse / -erfahrungen abfragen Kriterien: Orientierungsrahmen, zentrale Aspekte des Themas, Vorverständnis anknüpfen, disziplinieren, handelnder Umgang Methode Kai Brinkmann 12

13 Beispiele: Einstieg Bilder: Kai Brinkmann 13

14 Beispiele: Einstieg Film: youtube Kai Brinkmann 14

15 Beispiel: Einstieg Zeitungsartikel: Kai Brinkmann 15

16 Einstieg Versuch: Kai Brinkmann 16

17 Einstieg Modell Kai Brinkmann 17

18 Erarbeitungsphase Lernen an Stationen (Grobplanung) Station1: Der Notruf (Telefonanlage, Arbeitsblätter mit Bildern) Station 2: Das Rauchhaus (Arbeitsblätter, Verhalten im Brandfall) Station 3: Brennbarkeit von Stoffen (Kisten mit Material und Versuchsbeschreibungen) Gruppenarbeit mit unterschiedlichen Aufgaben Medien Kai Brinkmann 18

19 Auswertungsphase Präsentation: Plakate der Gruppenarbeit im Plenum vorstellen, z.b. Wandzeitung Rollenspiel Vortrag: PP Kai Brinkmann 19

20 Gruppenarbeit Planung und Vorstellung einer BE im Kindergarten Planung und Vorstellung einer BE in der Grundschule Planung und Vorstellung einer BE in der Sekundarstufe I Erstellung einer Checkliste für Absprachen mit den Einrichtungen Kai Brinkmann 20

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