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2 Förderung und Laufzeit Bundesministerium für Bildung und Forschung Senator für Bildung und Wissenschaft Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen Laufzeit Die Verbundpartner Arbeiter- Bildungs-Centrum der Arbeitnehmerkammer Bremen ggmbh (ABC) Geschäftsführer: Dr. Peter Flieshardt Universität Bremen Institut Arbeit und Wirtschaft IAW Direktor: Prof. Dr. Rudolf Hickel Die Kooperationspartner Landesinstitut für Schule, Bremen Berufliche Schulen für den Einzelhandel Vorkampsweg, Bremen Schulzentrum des Sekundarbereichs II an der Bördestraße/ Berufliche Schulen für Wirtschaft und Verwaltung, Bremen Einzelhandelsverband Nordsee e.v., Bremen Bremer Betriebe der Einzelhandelsbranche Der Projektbeirat Senator für Bildung und Wissenschaft Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen Arbeitskammer Saarland Einzelhandelsverband Nordsee e.v., Bremen Universität Münster Projektleitung Elisabeth Rupprecht, ABC Dr. Charlotte Dorn, IAW Koordination und Kontakt Brigitte Fietz Universität Bremen IAW FVG-Mitte Postfach Bremen fon fax

3 Lothar Dorn Ilona Hellweg Hartmut Schekerka Weiterbildungsbedarf im stationären Einzelhandel im Land Bremen Bremen 12/2002 Gefördert durch 2

4 Inhalt: Seite Einleitung... 5 Management Summary... 7 Design der Studie Allgemeine Rahmendaten: Stand und Perspektiven des E-Business Zur Lage des deutschen Einzelhandels: Daten zur Branchenstruktur Beschäftigungsentwicklung...18 Unternehmensgrößen im Einzelhandel...20 Computereinsatz und Internetanschlüsse im Einzelhandel...20 Ergebnisse der explorativen Untersuchung Einschätzung der Bedeutung von E-Business...23 In den Unternehmen genutzte Anwendungen...24 Problemfelder der Nutzung des Internets als Vertriebskanal (Online-Verkauf)...28 Zielsetzungen und Grad der Zielerreichung...30 Qualifikationsanforderungen und Qualifikationsbedarf Kenntnisstand zum Thema E-Business...33 Neue Anforderungen durch den Einsatz von E-Business-Anwendungen in Verkauf und Büro...35 Neue Anforderungen an Management bzw. InhaberInnen durch den Einsatz von E-Business-Anwendungen...39 Weiterbildungsbedarf der MitarbeiterInnen aus der Sicht der Unternehmen...41 Qualität der schulischen E-Business-Ausbildung

5 Links zum Thema E-Business Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr...45 Portale und Netzwerke Information und Weiterbildung zum Thema E-Business...49 Online-Magazine und Fachzeitschriften (E-Zines)...50 Webdesign und Usability...51 E-Commerce in Europa...52 Literaturliste Abbildungen Glossar Fragebogen

6 Einleitung Die Nutzung elektronischer Medien zur Abwicklung von Geschäftsabläufen in und zwischen Unternehmen sowie mit Kunden gewinnt für den Handel zunehmend an Bedeutung. Großunternehmen, aber auch immer mehr Kleinund Mittelbetriebe des Einzelhandels setzen auf die Nutzung von Electronic Business zur Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen. Diese Entwicklung macht neue Kompetenzprofile bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einzelhandel erforderlich und muss sich deshalb auch in neuen Lehr- und Lernkonzepten der beruflichen Aus- und Weiterbildung widerspiegeln: Kaufmännische Inhalte müssen unter dem Gesichtspunkt der veränderten Strukturen des Geschäftverkehrs aufbereitet und Strategien zur Vermittlung digitaler Kompetenz entwickelt werden. Derzeit besteht insgesamt ein Mangel an Qualifizierungsangeboten für den Bereich des E- Business. BerufsschullehrerInnen und AusbilderInnen sind noch nicht hinreichend geschult. Die vorhandenen Angebote reflektieren darüber hinaus kaum die Zugangsweisen von Frauen zu den Informationstechniken. Hier setzt das in 2002 gestartete Projekt fit in e-business an. Speziell für die Zielgruppe der Berufsschullehrerinnen und Ausbilderinnen der Einzelhandelsbranche wird hier ein internetbasiertes, tutorinnengestütztes Fortbildungsangebot mit Modulen zum Electronic Business entwickelt, erprobt und evaluiert werden. Mittels einer Lernplattform und der Verknüpfung traditioneller und innovativer Lernformen soll den Adressatinnen ermöglicht werden, sich im Verlauf der Qualifizierung orts- und zeitunabhängig Kompetenzen in Electronic Business in und mit den neuen Medien anzueignen. Unter dem Aspekt des Gender Mainstreamings und der damit verbundenen Herstellung gleicher beruflicher Chancen von Frauen und Männern kommt den Lehrerinnen und Ausbilderinnen eine wichtige Rolle als Multiplikatorinnen und Vorbilder für weibliche Auszubildende in einem sog. typisch weiblichen Berufsfeld zu. Durch die Ausstattung dieser Zielgruppe mit neuen Kompetenzen soll langfristig ein Beitrag zur Qualitätssicherung der beruflichen Aus- und Weiterbildung und eine Verstetigung in den Qualifizierungsplänen des Lehrpersonals geleistet werden. Um diesen Anspruch zu realisieren, werden u.a. die projektspezifischen Lernarrangements in zweierlei Hinsicht bedarfsnah gestaltet: Erstens werden die Lernbedarfe der weiblichen Zielgruppen in Electronic Business und ihre Zugangsweisen zu den I+K-Technologien in den Mittelpunkt gestellt. 5

7 Zweitens werden die Fortbildungsmodule auf Basis von Qualifikationsbedarfen entwickelt, die beim Einzelhandel erhoben werden. Mit dieser Aufgabe war u.a. die wissenschaftliche Begleitung des Projekts betraut: In der vorliegenden Studie zum Weiterbildungsbedarf im stationären Einzelhandel im Land Bremen liefert sie detaillierte Informationen zu den Qualifikationsanforderungen und bedarfen in kleinen und mittleren Betrieben des Einzelhandels. Diese Ergebnisse demnächst ergänzt durch die derzeit durchgeführte Ermittlung der Qualifikationsbedarfe bei der Zielgruppe des weiblichen Lehr- und Ausbildungspersonals dienen v.a. dazu, den Anbietern von Fort- und Weiterbildung wesentliche Hinweise für die Konzipierung bedarfsnaher Qualifizierung im Bereich E-Business zu geben. Diese Veröffentlichung erscheint in der Reihe New Media Observatory (NEMO). Hier veröffentlicht das IAW gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern regelmäßig aktuelle Studien zur Entwicklung in der Informations- und Medienwirtschaft und zur Anwendung der Informations- und Medientechnik in Schulen und Betrieben. Die Studie steht als Download im Internet unter zur Verfügung. Im Namen aller KooperationspartnerInnen möchten wir uns an dieser Stelle bei den Einzelhandelsbetrieben und dem Einzelhandelsverband Nordsee bedanken, die sich an unserer Erhebung direkt beteiligt bzw. uns tatkräftig bei der Durchführung der Befragung unterstützt haben. Dr. Charlotte Dorn Projektleiterin Universität Bremen IAW Institut Arbeit und Wirtschaft Elisabeth Rupprecht Projektleiterin Arbeiter-Bildungs-Centrum der Arbeitnehmerkammer ggmbh 6

8 Management Summary Gesamtkonzept der Studie Untersuchung des kleinen und mittleren stationären Einzelhandels im Land Bremen Schwerpunkte: Verbreitung und Nutzung von E-Business-Anwendungen in den Betrieben Qualifikationsanforderungen und Weiterbildungsbedarf (Führungskräfte und Beschäftigte in Verkauf und Büro) Definition von E-Business: E-Business bezeichnet den Einsatz internetbasierter Lösungen innerhalb des Wertschöpfungsprozesses. Darin sind geschäftliche Internet-Anwendungen auf allen Stufen der Prozesskette eines Unternehmens und zwischen Unternehmen ebenso wie die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu seinen Kunden eingeschlossen. Untersuchungsschritte: Explorative Untersuchung Pilotstudie mit einer empirischen nicht repräsentativen Bestandsaufnahme zur Situation im Einzelhandel Flächendeckende Untersuchung in Verbindung mit Qualifizierung Abgeschlossen: Explorative Untersuchung (Juli bis September 2002) Schriftliche Befragung von Einzelhandelsunternehmen in Kooperation mit dem Einzelhandelsverband Nordsee e.v. Schriftliche Befragung von Marktbeobachtern (Experten mit hoher Kompetenz für den Einzelhandel) Interviews mit Experten aus der Wirtschaftsregion Bremen Explorative Untersuchung Pilotstudie Bausteine Befragung von Einzelhandelsunternehmen Beteiligte 34 Unternehmen 22 ExpertInnen (bundesweit) Befragung von MarktbeobachterInnen ExpertInneninterviews 5 ExpertInnen (Bremen) Ergebnis: Nicht repräsentative Pilotstudie zum Stand der Verbreitung von E-Business-Anwendungen im stationären Einzelhandel des Landes Bremen und zu Qualifikationsanforderungen und Weiterbildungsbedarfen 7

9 Geplant: Flächendeckende Untersuchung in Form einer Strukturierten Betriebserkundung durch Auszubildende des Einzelhandels Weiterbildung von Lehrerinnen im Bereich E-Business Unterrichtseinheit zur Vorbereitung der Betriebserkundung Durchführung einer Fragebogen-gestützten Betriebserkundung durch Auszubildende des Einzelhandels Zentrale Ergebnisse der Pilotstudie E-Business-Anwendungen finden im Konsumentenbereich und vor allem im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen zunehmende Verbreitung: Das WWW wird von einem wachsenden Anteil der deutschen Bevölkerung nicht mehr nur gelegentlich, sondern regelmäßig als Medium für die Information und Kommunikation sowie in wachsendem Umfang für Transaktionen genutzt. Die Akzeptanz des Online-Shoppings, des Einkaufs über das Internet, verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg. Für das Jahr 2002 wird ein Einkaufsvolumen von 8 Milliarden Euro erwartet (1,6% des gesamten Einzelhandelsumsatzes). Der Motor des E-Business liegt allerdings nicht im Business-to-Consumer- Bereich (Geschäftsbeziehungen mit dem Endkunden, B2C) sondern im Business-to-Business (Geschäftsprozesse im und zwischen Unternehmen, B2B). Von B2B-Anwendungen werden alle Geschäftsprozesse berührt und auf längere Sicht nachhaltig umgestaltet. Mit der weiteren Verbreitung informationstechnischer Lösungen sind auch die Unternehmen des Einzelhandels mit neuen technischen und organisatorischen Anforderungen konfrontiert, die ohne eine gezielte Qualifizierung des Personals auf der Führungs- und auf der operativen Ebene nicht zu bewältigen sind. Auf diesem Hintergrund lassen die Ergebnisse der explorativen Studie folgende Fakten und Trends deutlich werden: Die Unternehmen der Stichprobe unterschätzen die wachsende Bedeutung, die dem E-Business nach Meinung von ExpertInnen und kompetenten MarktbeobachterInnen zukünftig zukommen wird. Festzustellen ist, dass das E-Business-Wissen der Führungskräfte von ihnen selbst als gering eingeschätzt wird und auch nach Auffassung der Marktbeobachter noch erhebliche Defizite aufweist. 65% der befragten Betriebe verfügen über einen Internetzugang. Genutzt werden in erster Linie elementare Anwendungen (Kommunikation, Information Online-Banking, Recherche). Eine eigene Homepage unterhalten etwa zwei Drittel der Internetnutzer. Komplexe IT-Lösungen (CRM, After Sales Services etc.) liegen nur in geringem Umfang vor, und auch die Planungen der Unternehmen lassen in dieser Hinsicht keine grundsätzliche Wende erkennen. Die Erwartungen, die die Unternehmen in die Internet-Nutzung gesetzt haben, werden aus ihrer Sicht nur zum Teil erfüllt; vor allem die Ziele Image- Gewinn, Gewinnung neuer Kunden und Umsatzsteigerung konnten nur unzureichend realisiert werden. 8

10 Insgesamt gehen Unternehmen und MarktbeobachetrInnen von zukünftig steigenden Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten im Einzelhandel aus. Dies betrifft sowohl die sog. Soft Skills, d.h. Qualifikationen, die nicht an spezifische Verrichtungen gebunden sind, als auch operative Fähigkeiten, die mit dem IT-Einsatz in Verbindung stehen. Auch für den Bereich des Managements wird von steigenden Qualifikationsanforderungen ausgegangen. Eine zentrale Position nimmt hier wie auch bei den Beschäftigten der ausführenden Ebene die Kundenorientierung ein. Unternehmen und MarktbeobachterInnen/ExpertInnen konstatieren einen relativ hohen Weiterbildungsbedarf im Einzelhandel. Dabei liegen sowohl hinsichtlich des Umfangs als auch der Inhalte unterschiedliche Einschätzungen bei MarktbeobachterInnen und Unternehmen vor: Die MarktbeobachterInnen gehen von einem erheblich höheren Weiterbildungsbedarf aus als die Unternehmen; nach ihrer Auffassung sind die inhaltlichen Schwerpunkte vornehmlich im Bereich von IT-Anwendungen lokalisiert, während von den Unternehmen mit Priorität Bedarfe in Feldern angemeldet werden, die eher das aktuelle Tagesgeschäft in den Vordergrund stellen (z.b. warenbezogene Kompetenz). 9

11 Design der Studie Innerhalb des Gesamtkonzepts der Studie ist eine umfassende Untersuchung des kleinen und mittleren stationären Einzelhandels im Land Bremen vorgesehen. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei auf der Ermittlung von Art und Umfang der Nutzung des Internets für Geschäftsprozesse (E-Business) durch die Unternehmen und auf den damit verbundenen Qualifikationsbedarfen auf Seiten der Beschäftigten. Untersuchungsschritte: Für die Untersuchung waren zwei Sequenzen geplant: eine explorative Untersuchung und eine flächendeckende Untersuchung in Verbindung mit Qualifizierung Im ersten Schritt erfolgte die inhaltliche Erschließung und eine exemplarische empirische Bestandsaufnahme des Untersuchungsfeldes. Die empirische Bestandsaufnahme war als explorative Untersuchung konzipiert und sollte keinen Anspruch auf statistische Repräsentativität erheben, sondern hauptsächlich zur Ermittlung detaillierter Informationen zu den Qualifikationsanforderungen und bedarfen im kleinen und mittleren Einzelhandel dienen. Sie war damit als zentraler Bestandteil der Qualifikationsbedarfsanalyse (QBA) konzipiert, die den Qualifizierungsaktivitäten innerhalb des Projekts Fit in E-Business zugrunde liegt. Im Einzelnen setzt sich die empirische Untersuchung aus drei Bausteinen zusammen: Baustein 1: Schriftliche Befragung von kleinen und mittleren Einzelhandelsunternehmen Für die schriftliche Befragung von Einzelhandelsunternehmen wurde ein umfangreicher Fragebogen entwickelt. Er beinhaltet schwerpunktmäßig Fragestellungen zur Situation des lokalen Einzelhandels (Beschäftigte und Umsatz, Internetnutzung und E-Business) und zur Einschätzung des Qualifikationsbedarfs durch die Unternehmen (siehe Fragebogen im Anhang). Die Befragung fand in Kooperation mit dem Einzelhandelsverband Nordsee e.v. statt: Den Mitgliedsunternehmen (Anzahl: 400) des Vereins wurde der Fragebogen per Post im Juni 2002 zur Beantwortung zugesandt. 34 Unternehmen antworteten innerhalb der vorgegebenen Frist. 10

12 Baustein 2: Schriftliche Befragung von MarktbeobachterInnen Parallel zur Unternehmensbefragung wurden mit einem teilidentischen Fragebogen Personen angesprochen, die als MarktbeobachterInnen über die Kompetenz verfügen, zu inhaltlichen, den Einzelhandel betreffenden Fragen dezidierte Einschätzungen zu geben. Dazu wurde der Fragebogen bundesweit ausgewählten Repräsentanten von Verbänden, Bildungseinrichtungen, wissenschaftlichen Instituten und Beratungseinrichtungen zur Beantwortung vorgelegt. Insgesamt gingen 22 auswertbare Antworten ein. Baustein 3: Experteninterviews Flankiert wurde die Befragung der MarktbeobachterInnen durch umfangreiche Interviews mit fünf ausgewiesenen EinzelhandelsexpertInnen aus dem Land Bremen [Verbandsvertreter (1), WissenschaftlerInnen/QualifikationsforscherInnen (2), Lehrpersonen (2)] Status der Studie: Die folgenden Anmerkungen verdeutlichen den Status der vorliegenden Untersuchung: Heterogenität des Einzelhandels: Der Einzelhandel ist ein sehr komplexer Wirtschaftsbereich. Dies betrifft nicht nur die Vielfalt von Branchen, aus denen er zusammengesetzt ist, sondern auch die unterschiedlichen Betriebstypen, die hier anzutreffen sind. Diese Komplexität durch eine empirische Erhebung abzubilden, erfordert einen erheblichen Aufwand. Die in der vorliegenden Studie getroffenen Aussagen relativieren sich an diesem Sachverhalt. Validität der Aussagen: Die Studie erhebt nicht den Anspruch einer repräsentativen Untersuchung; ihre Ergebnisse können aber zumindest hinsichtlich ihrer qualitativen Aussagen als relativ valide angesehen werden. Denn die Implementation und die Nutzung von Internet- bzw. E-Business- Anwendungen ist mit Anforderungen verbunden, die über die Grenzen unterschiedlicher Wirtschaftszweige hinweg eine Reihe von Gemeinsamkeiten aufweisen; über die Branchengrenzen hinweg führen IT-Anwendungen zu neuen Qualifikationsanforderungen, die durch identische Strukturmerkmale gekennzeichnet sind. Unterschiede bestehen in der jeweiligen Gewichtung einzelner Merkmale. Insofern bilden die in der explorativen Untersuchung erhobenen, aggregierten Daten Spezifika des stationären Einzelhandels auf hohem Niveau der Verallgemeinerung ab. 1 1 In eine vergleichbare Richtung argumentiert im Rahmen der Beantwortung des Fragebogens für MarktbeobachterInnen auch die Geschäftsführerin eines Bildungszentrums für Handel und Dienstleistungen. 1. E-Business umfasst eine Vielzahl von Einzelaktivitäten im Einkauf, Marketing, Verkauf, Zahlungsverkehr usw. die für verschiedene Unternehmen unterschiedlich relevant sind. Eine pauschale Beurteilung des Einzelhandels ist nicht möglich. 2. Der stationäre Einzelhandel ist sehr differenziert (Sortimente, Unternehmensgröße, Vertriebswege, Kooperationen etc.). Dies trifft auch auf Entwicklungsstand bzw. Engagement bezüglich E-Business zu. Darum können unsere Antworten auf die Fragen hier nur pauschal sein... 11

13 Die Ergebnisse der explorativen Untersuchung sind in der vorliegenden Broschüre zusammengefasst. Flächendeckende Untersuchung in Verbindung mit Qualifizierung Für die im weiteren Projektverlauf geplante flächendeckende Untersuchung wird ein innovatives Verfahren entwickelt; sein Kernpunkt besteht in der Verbindung von Qualifizierung der Zielgruppe und empirischer Sozialforschung. Entlang der thematischen Schwerpunkte des Fragebogens für Einzelhandelsunternehmen erfolgt eine Weiterbildung des Lehrpersonals der am Projekt beteiligten Schulen. In ihr werden grundlegende Kenntnisse zum E-Business im Einzelhandel vermittelt. Diese Kenntnisse bilden die Grundlage für eine Unterrichtseinheit, die mit Auszubildenden des Einzelhandels durchgeführt wird. (Die Entwicklung der Unterrichtseinheit ist eine der Aufgaben innerhalb des Projekts.) Auf der Grundlage des Wissens, das sich die Schüler in der Unterrichtseinheit zum E-Business angeeignet haben, erhalten sie den Auftrag, den Fragebogen für Einzelhandelsunternehmen in der Region Bremen in ihren Betrieben gemeinsam mit AusbilderInnen bzw. InhaberInnen o.ä. zu beantworten ( strukturierte Betriebserkundung ). Abb. 1: Design der Studie Weiterbildung des Lehrpersonals Unterrichtseinheit E-Business Strukturierte Betriebserkundung Analyse des Q-Bedarfs im Einzelhandel Mit dem skizzierten Verfahren soll zum einen erreicht werden, dass Auszubildende sich mit dem Thema E-Business praxis- und betriebsbezogen auseinandersetzen. Zum anderen verschafft es der wissenschaftlichen Begleitung eine breite Datenbasis, die die Grundlage einer fundierten Analyse der Entwicklung des E-Business und des damit verbundenen Qualifikationsbedarfs im Einzelhandel bildet. 12

14 Allgemeine Rahmendaten: Stand und Perspektiven des E-Business Der Hauptanteil des E-Commerce besteht im Handel zwischen Unternehmen (Business-to-Business = B2B), er beträgt nahezu 80% des gesamten Volumens. Auch für die Zukunft wird der Wachstumsschwerpunkt des E-Business vor allem im B2B liegen: So wird nach den Prognosen von Forrester in vier Jahren knapp ein Viertel des gewerblichen Vertriebs in Frankreich, Deutschland und Großbritannien über das Internet abgewickelt. 2 Abb. 2: B2B E-Commerce-Umsatz Quelle: BMWI, Monitoring Informationswirtschaft; 4. Faktenbericht - April 2002 Vor allem im Konsumentenbereich, d.h. im B2C-Segment sind die Verbreitung des World Wide Web bei den KonsumentInnen und der Umfang, in dem dieses Medium von ihnen tatsächlich genutzt wird, wichtige Rahmendaten für die Entwicklung von E-Commerce; mit der Anzahl der Internet-NutzerInnen steigt auch die Zahl derjenigen, die online einkaufen. 2 ZDNet; 06. August 2002; Im vergangenen Jahr lag der Online-Anteil am gesamten B2B-Handel lediglich bei einem Prozent soll er 22 Prozent ausmachen; B2B vor bombastischer Zukunft; ECIN-News vom

15 Definitionen (nach GFK): WWW-Nutzer: Ein WWW-Nutzer ist nur derjenige, der entweder zu Hause, an seinem Arbeits- /Ausbildungsplatz oder woanders außer Hause über einen WWW Zugang verfügt und über diesen Zugang das WWW zumindest gelegentlich nutzt. e-consumer: Ein e-consumer ist nur derjenige, der entweder mindestens ein Produkt über das WWW gekauft hat oder mindestens eine kostenpflichtige Dienstleisung über das WWW in den letzten sechs Monaten in Anspruch genommen hat. Die Zahl der Internet-NutzerInnen ist innerhalb des letzten Jahres kontinuierlich gestiegen. Im Frühling 2002 sind 31,4 Mio. WWW-Nutzer zu verzeichnen; das entspricht 57% der 14- bis 69-jährigen Bevölkerung in Deutschland. Abb. 3: WWW Nutzer WWW-Nutzer pro Monat in Deutschland Regelmäßige WWW-Nutzer 22,2 Mio 27,3 Mio 31,4 Mio 14,2 Mio 40% 50% 57% 8,4 Mio 9 Mio 15% 16% 26% Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Basis: 14- bis 69-jährige Bevölkerung Quelle: gfk-webauge; Die Nutzung des WWW erfolgt bei einer wachsenden Zahl von Personen nicht mehr nur gelegentlich; es wird vielmehr regelmäßig als Medium für die Information und Kommunikation sowie in zunehmendem Umfang für Transaktionen verwendet. So hat die Akzeptanz des Online-Shoppings einen kontinuierlichen Anstieg zu verzeichnen: In Deutschland gab es im Frühling bereits 26,5 Mio. sog. E-Shopper, d.h. Internet-User die das WWW regelmäßig zum Einkauf nutzen. 14

16 Abb. 4: Akzeptanz des Online-Shoppings E-Consumer 26,5 Mio 20 Mio 15,7 Mio E-Commerce Spendings in Milliarden Euro 48% 1,2 36% 29% 0,8 2,6 Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Basis: 14- bis 69-jährige Bevölkerung Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Quelle: gfk-webauge; Dabei standen Reisen, Computer, Bekleidung und Bücher weit oben auf dem Einkaufszettel. Abb. 5: Anteile von Produkten und Diensten am B2C-E-Commerce Anteile von Produkten und Diensten am B2C-E-Commerce Kaufumsatz im 4. Quartal 2001 (in %) Top 10 Produkte und Dienste Umsatz Reisen/Flug-/Fahrscheine/Hotels 15,7 Computer/Computerzubehör 11,8 Bekleidung/Schuhe 11,5 Bücher/Karten/Zeitschriften 9,1 Unterhaltungselektronik 6,7 Sonstiges 6,3 Spielwaren/Spielzeug 4,1 Güter des täglichen Bedarfs/Lebensmittel 3,8 Veranstaltungen/Veranstaltungstickets 3,6 Elektrogeräte 3,4 Quelle: GfK-Webscope Der Trend zum Online-Einkauf zeigt sich auch deutlich in wachsenden Umsatzzahlen, die der Einkauf über das Netz verbuchen kann: Wurden im Jahr 2000 Waren im Wert von 2,5 Mrd. Euro im Netz verkauft, so betrug der Umsatz in 2001 bereits 5 Mrd. Euro. Für das Jahr 2002 prognostiziert der HDE in Deutschland einen B2C- Umsatz von 8 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von 1,6% am gesamten Einzelhandelsumsatz. 15

17 Abb. 6: Online-Handel (B2C) HDE-Umsatzprognose Deutschland (in Mrd. Euro) 8 5 1,25 2,5 0,25 0,5 1 1,6 Anteil in % am gesamten Einzelhandelsumsatz Quelle: HDE, e-commerce Umfrage 2001 Auch wenn der Anteil des Online-Shoppings am Gesamtumsatz des Einzelhandels damit nur gering ist, so weisen die Umsätze dieser Form des elektronischen Einkaufs im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um ca. 60% auf. Für das Jahr 2003 erwartet der HDE eine nochmalige Steigerung um 38% auf 11 Mrd. Euro. Damit wird der Online-Anteil am gesamten Einzehhandelsumsatz bei ca. 2,1% liegen. 3 Der B2C-E-Commerce wird nach dem jüngsten Gutachten des Büros für Technikfolgenabschätzung (TAB) zumindest im Bereich des Handels mit Alltags- und Massengütern wie Lebensmittel, Arzneimittel, Bücher oder CDs auf mittlere Sicht ein Nischenphänomen bleiben. Nach Auffassung des TAB ist in diesem Bereich auch langfristig mit einem E-Commerce-Anteil von deutlich unter 10% zu rechnen. 4 Diese Prognose widerlegt allerdings nicht, dass das WWW sich bereits heute zu einem Alltagsmedium entwickelt hat, dessen Nutzung auch als Einkaufskanal einer breiten Konsumentenschicht geläufig ist. Mit Blick auf das Jahr 2010 stellt das E-Vommerce Center Handel (ECC) fest, dass der Einkauf per Internet dann für E-Commerce-affine Warengruppen wie Bücher, CDs und Software neben dem stationären Handel zum Standard geworden sein wird. 5 3 IT im Einzelhandel. Wertschöpfung, Kommunikation, E-Commerce. Ergebnisse einer HDE- Umfrage unter 1200 Einzelhandelsunternehmen (2002);

18 Abb. 7: B2C-E-Commerce B2C-E-Commerce Volumina des E-Commerce in Deutschland Online-Anteil am Einzelhandelsumsatz insgesamt 2001: 5 Mrd. (= 1 %) 2002: 8 Mrd. (= 1,6 %) 2003: 11 Mrd (= 2,1 %) erwartet Lebensmittel ca. 0,15 % Bekleidung ca. 0,5 % Konsumelektronik ca. 1,0 % Bücher ca. 2,3 % Quelle: Hauptverband des Deutschen Einzelhandels 2001 B2B als Motor der Entwicklung Nicht nur nach seinem quantitativen Umfang - nach den Prognosen von Forrester wird in vier Jahren knapp ein Viertel des gewerblichen Vertriebs in Frankreich, Deutschland und Großbritannien über das Internet abgewickelt 6 -, sondern auch in qualitativer Hinsicht kommt dem B2B-Bereich eine herausragende Bedeutung in der Entwicklung des E-Business und seiner Potenzen zu. Die Verlagerung von Geschäftsprozessen in und zwischen Unternehmen und die wachsende Nutzung von IT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette führen dazu, dass sich Geschäftsvorgänge von Grund auf verändern. Gefordert sind damit neue Qualifikationsprofile der Beschäftigten, die die Betriebe vor die Herausforderung stellen, ihr Personal gezielt weiter zu bilden. 6 Vgl. Analysten: B2B vor dem Durchbruch; ZDNet, 6. August

19 Zur Lage des deutschen Einzelhandels: Daten zur Branchenstruktur Beschäftigungsentwicklung Die Anzahl der Beschäftigten im Einzelhandel ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken: Im Jahr 1996 waren Personen beschäftigt; bis zum Jahr 2001 verminderte sich die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um auf Personen. Die Anzahl der Beschäftigten im laufenden Jahr beträgt nach Berechnungen der Gewerkschaft ver.di Personen. Abb. 8: Entwicklung der Beschäftigten im Einzelhandel Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Beschäftigte gesamt * Quelle: ver.di 20002/ ver.di (Hrsg.):Branchendaten Einzelhandel 2002/2003. Datenstand: September 2002, 18

20 Eine vergleichbare Entwicklung hat auch im Land Bremen stattgefunden. Abb. 9: Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung* des Einzelhandels im Land Bremen Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte -2,0 1,2-2,5-1,9-2,1-5,2 0,3 0,0-0,3-1,9 *Veränderungen gegenüber dem Vorjahr in %; in Preisen von 1991, Quelle: Handelskammer Bremen. IHK Bremerhaven 8 Der Abbau von Arbeitsplätzen betraf nicht alle Beschäftigungsverhältnisse im gleichen Umfang: Er war besonders stark im Bereich der Vollzeitbeschäftigten; hier lag die Zahl im Jahre 2001 um 1,5 % niedriger als im Vorjahr. Demgegenüber war mit 1,9% gegenüber dem Vorjahr bei den Teilzeitbeschäftigten ein leichter Anstieg zu verzeichnen, sodass inzwischen mehr als die Hälfte aller im Einzelhandel Beschäftigten einen Teilzeit-Arbeitsvertrag besitzt. (Der Anteil betrug im Jahresdurchschnitt 50,8% gegenüber 50,0% in 2000.) Rund zwei Drittel (67%) der Arbeitsplätze im Einzelhandel werden von Frauen besetzt. Auch in Zukunft wird sich der Trend zum Personalabbau voraussichtlich fortsetzen, da sich im Handel gegenwärtig umfangreiche Strukturveränderungen vollziehen. Unternehmenskonzentrationen, die Ausweitung von Verkaufsflächen durch weitere Einkaufszentren/ Fachmärkte an den Stadträndern oder der Aufbau sog. Factory Outlets - direkte Fabrikverkaufszentren einzelner Hersteller - führen zu einem Verdrängungswettbewerb und tragen mittelfristig zu weiteren Arbeitsplatzverlusten bei. Begleitet wird dieser Prozess voraussichtlich auch in Zukunft von der Umwandlung von Vollzeitarbeitsplätzen in flexible Teilzeitarbeitsplätze. 9 Dem Personalabbau steht eine zunehmende Bereitstellung von Ausbildungsplätzen gegenüber: Nach einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes war 2001 Kaufmann/-frau im Einzelhandel der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf. 10 Damit hat der Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel den langjährigen Spitzenreiter Kraftfahrzeugmechaniker/in abgelöst. 8 Handelskammer Bremen. IHK Bremerhaven: Statistischer Jahresbericht

21 Unternehmensgrößen im Einzelhandel Die Betriebsgrößenverteilung im Einzelhandel zeigt ein eindeutiges Übergewicht kleinster und kleiner Unternehmen: Bei nahezu 75% aller Unternehmen handelt es sich um Kleinstbetriebe mit bis zu 5 beschäftigten Personen; nur in 6% der Unternehmen sind mehr als 20 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Abb. 10: Unternehmensgrößen im Einzelhandel 53,4% 20,7% 19,9% 6,0% und mehr Quelle: Statistisches Bundesamt; Stand Die Betriebsgrößenverteilung der IAW-Stichprobe spiegelt diese Struktur nur bedingt wider: 56% der Unternehmen beschäftigen bis zu 5 Mitarbeiter/innen; die übrigen Unternehmen gehören bis auf eine Ausnahme (20 und mehr Beschäftigte) der Größenklasse 6-19 Mitarbeiter/innen an. Die Kleinstbetriebe (1-2 Mitarbeiter/innen) sind demnach in der Stichprobe erheblich unterrepräsentiert. Computereinsatz und Internetanschlüsse im Einzelhandel In 76,5% der Unternehmen, die an der Befragung teilnahmen, werden Computer eingesetzt. Dieser Anteil liegt geringfügig über dem Durchschnitt des Computereinsatzes in allen deutschen Unternehmen, der laut einer aktuellen Befragung des Statistischen Bundesamtes 71% beträgt IBusiness, ; 20

22 In den Unternehmen der Stichprobe mit PC-Nutzung (n = 26) werden hauptsächlich Office-Programme (25 Unternehmen), branchenspezifische Standardsoftware sowie Warenwirtschaftssysteme genutzt (jeweils 17 Unternehmen). Abb. 11: PC-Nutzung Vorhanden Geplant Gesamt Einzelne PC-Arbeitsplätze Miteinander vernetzte PC-Arbeitsplätze Client-Server-Netzwerk/Intranet PC mit Internetanschluss Extranet Vorliegende Studien zeichnen ein unterschiedliches Bild der Nutzung des Internets durch Unternehmen des Einzelhandels: Abb. 12: Internetanschlüsse im Einzelhandel 93,5% 57% 75,0% 64,7% ECC MARWI/EfH HDE IAW In einer Studie des ECC 12 (schriftliche und Online-Befragung von Unternehmen, davon 866 aus dem Einzelhandel; Zeitraum: März 2002) wird der Anteil der Unternehmen, die über einen Internet-Anschluß verfügen, mit 93,5% angegeben. Eine andere Untersuchung 13, die auf 750 Interviews mit kleinen und mittleren Einzelhandelsunternehmen beruht (Zeitraum: Juli bis Oktober 2001), gelangt zu dem Resultat, dass 57% der Unternehmen mit dem WWW verbunden sind. 12 E-Commerce-Center Handel (Hrsg.): Internet im Handel und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen MARWI/FfH (Hrsg.): Stand und Perspektiven der Nutzung des Internets durch kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen Analyse auf der Basis von Unternehmensbefragungen, Expertengesprächen und Literaturrecherchen. Berlin, Februar

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