Förderung und Laufzeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Förderung und Laufzeit"

Transkript

1

2 Förderung und Laufzeit Bundesministerium für Bildung und Forschung Senator für Bildung und Wissenschaft Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen Laufzeit Die Verbundpartner Arbeiter- Bildungs-Centrum der Arbeitnehmerkammer Bremen ggmbh (ABC) Geschäftsführer: Dr. Peter Flieshardt Universität Bremen Institut Arbeit und Wirtschaft IAW Direktor: Prof. Dr. Rudolf Hickel Die Kooperationspartner Landesinstitut für Schule, Bremen Berufliche Schulen für den Einzelhandel Vorkampsweg, Bremen Schulzentrum des Sekundarbereichs II an der Bördestraße/ Berufliche Schulen für Wirtschaft und Verwaltung, Bremen Einzelhandelsverband Nordsee e.v., Bremen Bremer Betriebe der Einzelhandelsbranche Der Projektbeirat Senator für Bildung und Wissenschaft Bremen Arbeitnehmerkammer Bremen Arbeitskammer Saarland Einzelhandelsverband Nordsee e.v., Bremen Universität Münster Projektleitung Elisabeth Rupprecht, ABC Dr. Charlotte Dorn, IAW Koordination und Kontakt Brigitte Fietz Universität Bremen IAW FVG-Mitte Postfach Bremen fon fax

3 Lothar Dorn Ilona Hellweg Hartmut Schekerka Weiterbildungsbedarf im stationären Einzelhandel im Land Bremen Bremen 12/2002 Gefördert durch 2

4 Inhalt: Seite Einleitung... 5 Management Summary... 7 Design der Studie Allgemeine Rahmendaten: Stand und Perspektiven des E-Business Zur Lage des deutschen Einzelhandels: Daten zur Branchenstruktur Beschäftigungsentwicklung...18 Unternehmensgrößen im Einzelhandel...20 Computereinsatz und Internetanschlüsse im Einzelhandel...20 Ergebnisse der explorativen Untersuchung Einschätzung der Bedeutung von E-Business...23 In den Unternehmen genutzte Anwendungen...24 Problemfelder der Nutzung des Internets als Vertriebskanal (Online-Verkauf)...28 Zielsetzungen und Grad der Zielerreichung...30 Qualifikationsanforderungen und Qualifikationsbedarf Kenntnisstand zum Thema E-Business...33 Neue Anforderungen durch den Einsatz von E-Business-Anwendungen in Verkauf und Büro...35 Neue Anforderungen an Management bzw. InhaberInnen durch den Einsatz von E-Business-Anwendungen...39 Weiterbildungsbedarf der MitarbeiterInnen aus der Sicht der Unternehmen...41 Qualität der schulischen E-Business-Ausbildung

5 Links zum Thema E-Business Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr...45 Portale und Netzwerke Information und Weiterbildung zum Thema E-Business...49 Online-Magazine und Fachzeitschriften (E-Zines)...50 Webdesign und Usability...51 E-Commerce in Europa...52 Literaturliste Abbildungen Glossar Fragebogen

6 Einleitung Die Nutzung elektronischer Medien zur Abwicklung von Geschäftsabläufen in und zwischen Unternehmen sowie mit Kunden gewinnt für den Handel zunehmend an Bedeutung. Großunternehmen, aber auch immer mehr Kleinund Mittelbetriebe des Einzelhandels setzen auf die Nutzung von Electronic Business zur Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen. Diese Entwicklung macht neue Kompetenzprofile bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Einzelhandel erforderlich und muss sich deshalb auch in neuen Lehr- und Lernkonzepten der beruflichen Aus- und Weiterbildung widerspiegeln: Kaufmännische Inhalte müssen unter dem Gesichtspunkt der veränderten Strukturen des Geschäftverkehrs aufbereitet und Strategien zur Vermittlung digitaler Kompetenz entwickelt werden. Derzeit besteht insgesamt ein Mangel an Qualifizierungsangeboten für den Bereich des E- Business. BerufsschullehrerInnen und AusbilderInnen sind noch nicht hinreichend geschult. Die vorhandenen Angebote reflektieren darüber hinaus kaum die Zugangsweisen von Frauen zu den Informationstechniken. Hier setzt das in 2002 gestartete Projekt fit in e-business an. Speziell für die Zielgruppe der Berufsschullehrerinnen und Ausbilderinnen der Einzelhandelsbranche wird hier ein internetbasiertes, tutorinnengestütztes Fortbildungsangebot mit Modulen zum Electronic Business entwickelt, erprobt und evaluiert werden. Mittels einer Lernplattform und der Verknüpfung traditioneller und innovativer Lernformen soll den Adressatinnen ermöglicht werden, sich im Verlauf der Qualifizierung orts- und zeitunabhängig Kompetenzen in Electronic Business in und mit den neuen Medien anzueignen. Unter dem Aspekt des Gender Mainstreamings und der damit verbundenen Herstellung gleicher beruflicher Chancen von Frauen und Männern kommt den Lehrerinnen und Ausbilderinnen eine wichtige Rolle als Multiplikatorinnen und Vorbilder für weibliche Auszubildende in einem sog. typisch weiblichen Berufsfeld zu. Durch die Ausstattung dieser Zielgruppe mit neuen Kompetenzen soll langfristig ein Beitrag zur Qualitätssicherung der beruflichen Aus- und Weiterbildung und eine Verstetigung in den Qualifizierungsplänen des Lehrpersonals geleistet werden. Um diesen Anspruch zu realisieren, werden u.a. die projektspezifischen Lernarrangements in zweierlei Hinsicht bedarfsnah gestaltet: Erstens werden die Lernbedarfe der weiblichen Zielgruppen in Electronic Business und ihre Zugangsweisen zu den I+K-Technologien in den Mittelpunkt gestellt. 5

7 Zweitens werden die Fortbildungsmodule auf Basis von Qualifikationsbedarfen entwickelt, die beim Einzelhandel erhoben werden. Mit dieser Aufgabe war u.a. die wissenschaftliche Begleitung des Projekts betraut: In der vorliegenden Studie zum Weiterbildungsbedarf im stationären Einzelhandel im Land Bremen liefert sie detaillierte Informationen zu den Qualifikationsanforderungen und bedarfen in kleinen und mittleren Betrieben des Einzelhandels. Diese Ergebnisse demnächst ergänzt durch die derzeit durchgeführte Ermittlung der Qualifikationsbedarfe bei der Zielgruppe des weiblichen Lehr- und Ausbildungspersonals dienen v.a. dazu, den Anbietern von Fort- und Weiterbildung wesentliche Hinweise für die Konzipierung bedarfsnaher Qualifizierung im Bereich E-Business zu geben. Diese Veröffentlichung erscheint in der Reihe New Media Observatory (NEMO). Hier veröffentlicht das IAW gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern regelmäßig aktuelle Studien zur Entwicklung in der Informations- und Medienwirtschaft und zur Anwendung der Informations- und Medientechnik in Schulen und Betrieben. Die Studie steht als Download im Internet unter zur Verfügung. Im Namen aller KooperationspartnerInnen möchten wir uns an dieser Stelle bei den Einzelhandelsbetrieben und dem Einzelhandelsverband Nordsee bedanken, die sich an unserer Erhebung direkt beteiligt bzw. uns tatkräftig bei der Durchführung der Befragung unterstützt haben. Dr. Charlotte Dorn Projektleiterin Universität Bremen IAW Institut Arbeit und Wirtschaft Elisabeth Rupprecht Projektleiterin Arbeiter-Bildungs-Centrum der Arbeitnehmerkammer ggmbh 6

8 Management Summary Gesamtkonzept der Studie Untersuchung des kleinen und mittleren stationären Einzelhandels im Land Bremen Schwerpunkte: Verbreitung und Nutzung von E-Business-Anwendungen in den Betrieben Qualifikationsanforderungen und Weiterbildungsbedarf (Führungskräfte und Beschäftigte in Verkauf und Büro) Definition von E-Business: E-Business bezeichnet den Einsatz internetbasierter Lösungen innerhalb des Wertschöpfungsprozesses. Darin sind geschäftliche Internet-Anwendungen auf allen Stufen der Prozesskette eines Unternehmens und zwischen Unternehmen ebenso wie die Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu seinen Kunden eingeschlossen. Untersuchungsschritte: Explorative Untersuchung Pilotstudie mit einer empirischen nicht repräsentativen Bestandsaufnahme zur Situation im Einzelhandel Flächendeckende Untersuchung in Verbindung mit Qualifizierung Abgeschlossen: Explorative Untersuchung (Juli bis September 2002) Schriftliche Befragung von Einzelhandelsunternehmen in Kooperation mit dem Einzelhandelsverband Nordsee e.v. Schriftliche Befragung von Marktbeobachtern (Experten mit hoher Kompetenz für den Einzelhandel) Interviews mit Experten aus der Wirtschaftsregion Bremen Explorative Untersuchung Pilotstudie Bausteine Befragung von Einzelhandelsunternehmen Beteiligte 34 Unternehmen 22 ExpertInnen (bundesweit) Befragung von MarktbeobachterInnen ExpertInneninterviews 5 ExpertInnen (Bremen) Ergebnis: Nicht repräsentative Pilotstudie zum Stand der Verbreitung von E-Business-Anwendungen im stationären Einzelhandel des Landes Bremen und zu Qualifikationsanforderungen und Weiterbildungsbedarfen 7

9 Geplant: Flächendeckende Untersuchung in Form einer Strukturierten Betriebserkundung durch Auszubildende des Einzelhandels Weiterbildung von Lehrerinnen im Bereich E-Business Unterrichtseinheit zur Vorbereitung der Betriebserkundung Durchführung einer Fragebogen-gestützten Betriebserkundung durch Auszubildende des Einzelhandels Zentrale Ergebnisse der Pilotstudie E-Business-Anwendungen finden im Konsumentenbereich und vor allem im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen zunehmende Verbreitung: Das WWW wird von einem wachsenden Anteil der deutschen Bevölkerung nicht mehr nur gelegentlich, sondern regelmäßig als Medium für die Information und Kommunikation sowie in wachsendem Umfang für Transaktionen genutzt. Die Akzeptanz des Online-Shoppings, des Einkaufs über das Internet, verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg. Für das Jahr 2002 wird ein Einkaufsvolumen von 8 Milliarden Euro erwartet (1,6% des gesamten Einzelhandelsumsatzes). Der Motor des E-Business liegt allerdings nicht im Business-to-Consumer- Bereich (Geschäftsbeziehungen mit dem Endkunden, B2C) sondern im Business-to-Business (Geschäftsprozesse im und zwischen Unternehmen, B2B). Von B2B-Anwendungen werden alle Geschäftsprozesse berührt und auf längere Sicht nachhaltig umgestaltet. Mit der weiteren Verbreitung informationstechnischer Lösungen sind auch die Unternehmen des Einzelhandels mit neuen technischen und organisatorischen Anforderungen konfrontiert, die ohne eine gezielte Qualifizierung des Personals auf der Führungs- und auf der operativen Ebene nicht zu bewältigen sind. Auf diesem Hintergrund lassen die Ergebnisse der explorativen Studie folgende Fakten und Trends deutlich werden: Die Unternehmen der Stichprobe unterschätzen die wachsende Bedeutung, die dem E-Business nach Meinung von ExpertInnen und kompetenten MarktbeobachterInnen zukünftig zukommen wird. Festzustellen ist, dass das E-Business-Wissen der Führungskräfte von ihnen selbst als gering eingeschätzt wird und auch nach Auffassung der Marktbeobachter noch erhebliche Defizite aufweist. 65% der befragten Betriebe verfügen über einen Internetzugang. Genutzt werden in erster Linie elementare Anwendungen (Kommunikation, Information Online-Banking, Recherche). Eine eigene Homepage unterhalten etwa zwei Drittel der Internetnutzer. Komplexe IT-Lösungen (CRM, After Sales Services etc.) liegen nur in geringem Umfang vor, und auch die Planungen der Unternehmen lassen in dieser Hinsicht keine grundsätzliche Wende erkennen. Die Erwartungen, die die Unternehmen in die Internet-Nutzung gesetzt haben, werden aus ihrer Sicht nur zum Teil erfüllt; vor allem die Ziele Image- Gewinn, Gewinnung neuer Kunden und Umsatzsteigerung konnten nur unzureichend realisiert werden. 8

10 Insgesamt gehen Unternehmen und MarktbeobachetrInnen von zukünftig steigenden Qualifikationsanforderungen der Beschäftigten im Einzelhandel aus. Dies betrifft sowohl die sog. Soft Skills, d.h. Qualifikationen, die nicht an spezifische Verrichtungen gebunden sind, als auch operative Fähigkeiten, die mit dem IT-Einsatz in Verbindung stehen. Auch für den Bereich des Managements wird von steigenden Qualifikationsanforderungen ausgegangen. Eine zentrale Position nimmt hier wie auch bei den Beschäftigten der ausführenden Ebene die Kundenorientierung ein. Unternehmen und MarktbeobachterInnen/ExpertInnen konstatieren einen relativ hohen Weiterbildungsbedarf im Einzelhandel. Dabei liegen sowohl hinsichtlich des Umfangs als auch der Inhalte unterschiedliche Einschätzungen bei MarktbeobachterInnen und Unternehmen vor: Die MarktbeobachterInnen gehen von einem erheblich höheren Weiterbildungsbedarf aus als die Unternehmen; nach ihrer Auffassung sind die inhaltlichen Schwerpunkte vornehmlich im Bereich von IT-Anwendungen lokalisiert, während von den Unternehmen mit Priorität Bedarfe in Feldern angemeldet werden, die eher das aktuelle Tagesgeschäft in den Vordergrund stellen (z.b. warenbezogene Kompetenz). 9

11 Design der Studie Innerhalb des Gesamtkonzepts der Studie ist eine umfassende Untersuchung des kleinen und mittleren stationären Einzelhandels im Land Bremen vorgesehen. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen dabei auf der Ermittlung von Art und Umfang der Nutzung des Internets für Geschäftsprozesse (E-Business) durch die Unternehmen und auf den damit verbundenen Qualifikationsbedarfen auf Seiten der Beschäftigten. Untersuchungsschritte: Für die Untersuchung waren zwei Sequenzen geplant: eine explorative Untersuchung und eine flächendeckende Untersuchung in Verbindung mit Qualifizierung Im ersten Schritt erfolgte die inhaltliche Erschließung und eine exemplarische empirische Bestandsaufnahme des Untersuchungsfeldes. Die empirische Bestandsaufnahme war als explorative Untersuchung konzipiert und sollte keinen Anspruch auf statistische Repräsentativität erheben, sondern hauptsächlich zur Ermittlung detaillierter Informationen zu den Qualifikationsanforderungen und bedarfen im kleinen und mittleren Einzelhandel dienen. Sie war damit als zentraler Bestandteil der Qualifikationsbedarfsanalyse (QBA) konzipiert, die den Qualifizierungsaktivitäten innerhalb des Projekts Fit in E-Business zugrunde liegt. Im Einzelnen setzt sich die empirische Untersuchung aus drei Bausteinen zusammen: Baustein 1: Schriftliche Befragung von kleinen und mittleren Einzelhandelsunternehmen Für die schriftliche Befragung von Einzelhandelsunternehmen wurde ein umfangreicher Fragebogen entwickelt. Er beinhaltet schwerpunktmäßig Fragestellungen zur Situation des lokalen Einzelhandels (Beschäftigte und Umsatz, Internetnutzung und E-Business) und zur Einschätzung des Qualifikationsbedarfs durch die Unternehmen (siehe Fragebogen im Anhang). Die Befragung fand in Kooperation mit dem Einzelhandelsverband Nordsee e.v. statt: Den Mitgliedsunternehmen (Anzahl: 400) des Vereins wurde der Fragebogen per Post im Juni 2002 zur Beantwortung zugesandt. 34 Unternehmen antworteten innerhalb der vorgegebenen Frist. 10

12 Baustein 2: Schriftliche Befragung von MarktbeobachterInnen Parallel zur Unternehmensbefragung wurden mit einem teilidentischen Fragebogen Personen angesprochen, die als MarktbeobachterInnen über die Kompetenz verfügen, zu inhaltlichen, den Einzelhandel betreffenden Fragen dezidierte Einschätzungen zu geben. Dazu wurde der Fragebogen bundesweit ausgewählten Repräsentanten von Verbänden, Bildungseinrichtungen, wissenschaftlichen Instituten und Beratungseinrichtungen zur Beantwortung vorgelegt. Insgesamt gingen 22 auswertbare Antworten ein. Baustein 3: Experteninterviews Flankiert wurde die Befragung der MarktbeobachterInnen durch umfangreiche Interviews mit fünf ausgewiesenen EinzelhandelsexpertInnen aus dem Land Bremen [Verbandsvertreter (1), WissenschaftlerInnen/QualifikationsforscherInnen (2), Lehrpersonen (2)] Status der Studie: Die folgenden Anmerkungen verdeutlichen den Status der vorliegenden Untersuchung: Heterogenität des Einzelhandels: Der Einzelhandel ist ein sehr komplexer Wirtschaftsbereich. Dies betrifft nicht nur die Vielfalt von Branchen, aus denen er zusammengesetzt ist, sondern auch die unterschiedlichen Betriebstypen, die hier anzutreffen sind. Diese Komplexität durch eine empirische Erhebung abzubilden, erfordert einen erheblichen Aufwand. Die in der vorliegenden Studie getroffenen Aussagen relativieren sich an diesem Sachverhalt. Validität der Aussagen: Die Studie erhebt nicht den Anspruch einer repräsentativen Untersuchung; ihre Ergebnisse können aber zumindest hinsichtlich ihrer qualitativen Aussagen als relativ valide angesehen werden. Denn die Implementation und die Nutzung von Internet- bzw. E-Business- Anwendungen ist mit Anforderungen verbunden, die über die Grenzen unterschiedlicher Wirtschaftszweige hinweg eine Reihe von Gemeinsamkeiten aufweisen; über die Branchengrenzen hinweg führen IT-Anwendungen zu neuen Qualifikationsanforderungen, die durch identische Strukturmerkmale gekennzeichnet sind. Unterschiede bestehen in der jeweiligen Gewichtung einzelner Merkmale. Insofern bilden die in der explorativen Untersuchung erhobenen, aggregierten Daten Spezifika des stationären Einzelhandels auf hohem Niveau der Verallgemeinerung ab. 1 1 In eine vergleichbare Richtung argumentiert im Rahmen der Beantwortung des Fragebogens für MarktbeobachterInnen auch die Geschäftsführerin eines Bildungszentrums für Handel und Dienstleistungen. 1. E-Business umfasst eine Vielzahl von Einzelaktivitäten im Einkauf, Marketing, Verkauf, Zahlungsverkehr usw. die für verschiedene Unternehmen unterschiedlich relevant sind. Eine pauschale Beurteilung des Einzelhandels ist nicht möglich. 2. Der stationäre Einzelhandel ist sehr differenziert (Sortimente, Unternehmensgröße, Vertriebswege, Kooperationen etc.). Dies trifft auch auf Entwicklungsstand bzw. Engagement bezüglich E-Business zu. Darum können unsere Antworten auf die Fragen hier nur pauschal sein... 11

13 Die Ergebnisse der explorativen Untersuchung sind in der vorliegenden Broschüre zusammengefasst. Flächendeckende Untersuchung in Verbindung mit Qualifizierung Für die im weiteren Projektverlauf geplante flächendeckende Untersuchung wird ein innovatives Verfahren entwickelt; sein Kernpunkt besteht in der Verbindung von Qualifizierung der Zielgruppe und empirischer Sozialforschung. Entlang der thematischen Schwerpunkte des Fragebogens für Einzelhandelsunternehmen erfolgt eine Weiterbildung des Lehrpersonals der am Projekt beteiligten Schulen. In ihr werden grundlegende Kenntnisse zum E-Business im Einzelhandel vermittelt. Diese Kenntnisse bilden die Grundlage für eine Unterrichtseinheit, die mit Auszubildenden des Einzelhandels durchgeführt wird. (Die Entwicklung der Unterrichtseinheit ist eine der Aufgaben innerhalb des Projekts.) Auf der Grundlage des Wissens, das sich die Schüler in der Unterrichtseinheit zum E-Business angeeignet haben, erhalten sie den Auftrag, den Fragebogen für Einzelhandelsunternehmen in der Region Bremen in ihren Betrieben gemeinsam mit AusbilderInnen bzw. InhaberInnen o.ä. zu beantworten ( strukturierte Betriebserkundung ). Abb. 1: Design der Studie Weiterbildung des Lehrpersonals Unterrichtseinheit E-Business Strukturierte Betriebserkundung Analyse des Q-Bedarfs im Einzelhandel Mit dem skizzierten Verfahren soll zum einen erreicht werden, dass Auszubildende sich mit dem Thema E-Business praxis- und betriebsbezogen auseinandersetzen. Zum anderen verschafft es der wissenschaftlichen Begleitung eine breite Datenbasis, die die Grundlage einer fundierten Analyse der Entwicklung des E-Business und des damit verbundenen Qualifikationsbedarfs im Einzelhandel bildet. 12

14 Allgemeine Rahmendaten: Stand und Perspektiven des E-Business Der Hauptanteil des E-Commerce besteht im Handel zwischen Unternehmen (Business-to-Business = B2B), er beträgt nahezu 80% des gesamten Volumens. Auch für die Zukunft wird der Wachstumsschwerpunkt des E-Business vor allem im B2B liegen: So wird nach den Prognosen von Forrester in vier Jahren knapp ein Viertel des gewerblichen Vertriebs in Frankreich, Deutschland und Großbritannien über das Internet abgewickelt. 2 Abb. 2: B2B E-Commerce-Umsatz Quelle: BMWI, Monitoring Informationswirtschaft; 4. Faktenbericht - April 2002 Vor allem im Konsumentenbereich, d.h. im B2C-Segment sind die Verbreitung des World Wide Web bei den KonsumentInnen und der Umfang, in dem dieses Medium von ihnen tatsächlich genutzt wird, wichtige Rahmendaten für die Entwicklung von E-Commerce; mit der Anzahl der Internet-NutzerInnen steigt auch die Zahl derjenigen, die online einkaufen. 2 ZDNet; 06. August 2002; Im vergangenen Jahr lag der Online-Anteil am gesamten B2B-Handel lediglich bei einem Prozent soll er 22 Prozent ausmachen; B2B vor bombastischer Zukunft; ECIN-News vom

15 Definitionen (nach GFK): WWW-Nutzer: Ein WWW-Nutzer ist nur derjenige, der entweder zu Hause, an seinem Arbeits- /Ausbildungsplatz oder woanders außer Hause über einen WWW Zugang verfügt und über diesen Zugang das WWW zumindest gelegentlich nutzt. e-consumer: Ein e-consumer ist nur derjenige, der entweder mindestens ein Produkt über das WWW gekauft hat oder mindestens eine kostenpflichtige Dienstleisung über das WWW in den letzten sechs Monaten in Anspruch genommen hat. Die Zahl der Internet-NutzerInnen ist innerhalb des letzten Jahres kontinuierlich gestiegen. Im Frühling 2002 sind 31,4 Mio. WWW-Nutzer zu verzeichnen; das entspricht 57% der 14- bis 69-jährigen Bevölkerung in Deutschland. Abb. 3: WWW Nutzer WWW-Nutzer pro Monat in Deutschland Regelmäßige WWW-Nutzer 22,2 Mio 27,3 Mio 31,4 Mio 14,2 Mio 40% 50% 57% 8,4 Mio 9 Mio 15% 16% 26% Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Basis: 14- bis 69-jährige Bevölkerung Quelle: gfk-webauge; Die Nutzung des WWW erfolgt bei einer wachsenden Zahl von Personen nicht mehr nur gelegentlich; es wird vielmehr regelmäßig als Medium für die Information und Kommunikation sowie in zunehmendem Umfang für Transaktionen verwendet. So hat die Akzeptanz des Online-Shoppings einen kontinuierlichen Anstieg zu verzeichnen: In Deutschland gab es im Frühling bereits 26,5 Mio. sog. E-Shopper, d.h. Internet-User die das WWW regelmäßig zum Einkauf nutzen. 14

16 Abb. 4: Akzeptanz des Online-Shoppings E-Consumer 26,5 Mio 20 Mio 15,7 Mio E-Commerce Spendings in Milliarden Euro 48% 1,2 36% 29% 0,8 2,6 Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Basis: 14- bis 69-jährige Bevölkerung Frühling 2001 Herbst 2001 Frühling 2002 Quelle: gfk-webauge; Dabei standen Reisen, Computer, Bekleidung und Bücher weit oben auf dem Einkaufszettel. Abb. 5: Anteile von Produkten und Diensten am B2C-E-Commerce Anteile von Produkten und Diensten am B2C-E-Commerce Kaufumsatz im 4. Quartal 2001 (in %) Top 10 Produkte und Dienste Umsatz Reisen/Flug-/Fahrscheine/Hotels 15,7 Computer/Computerzubehör 11,8 Bekleidung/Schuhe 11,5 Bücher/Karten/Zeitschriften 9,1 Unterhaltungselektronik 6,7 Sonstiges 6,3 Spielwaren/Spielzeug 4,1 Güter des täglichen Bedarfs/Lebensmittel 3,8 Veranstaltungen/Veranstaltungstickets 3,6 Elektrogeräte 3,4 Quelle: GfK-Webscope Der Trend zum Online-Einkauf zeigt sich auch deutlich in wachsenden Umsatzzahlen, die der Einkauf über das Netz verbuchen kann: Wurden im Jahr 2000 Waren im Wert von 2,5 Mrd. Euro im Netz verkauft, so betrug der Umsatz in 2001 bereits 5 Mrd. Euro. Für das Jahr 2002 prognostiziert der HDE in Deutschland einen B2C- Umsatz von 8 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von 1,6% am gesamten Einzelhandelsumsatz. 15

17 Abb. 6: Online-Handel (B2C) HDE-Umsatzprognose Deutschland (in Mrd. Euro) 8 5 1,25 2,5 0,25 0,5 1 1,6 Anteil in % am gesamten Einzelhandelsumsatz Quelle: HDE, e-commerce Umfrage 2001 Auch wenn der Anteil des Online-Shoppings am Gesamtumsatz des Einzelhandels damit nur gering ist, so weisen die Umsätze dieser Form des elektronischen Einkaufs im laufenden Jahr gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um ca. 60% auf. Für das Jahr 2003 erwartet der HDE eine nochmalige Steigerung um 38% auf 11 Mrd. Euro. Damit wird der Online-Anteil am gesamten Einzehhandelsumsatz bei ca. 2,1% liegen. 3 Der B2C-E-Commerce wird nach dem jüngsten Gutachten des Büros für Technikfolgenabschätzung (TAB) zumindest im Bereich des Handels mit Alltags- und Massengütern wie Lebensmittel, Arzneimittel, Bücher oder CDs auf mittlere Sicht ein Nischenphänomen bleiben. Nach Auffassung des TAB ist in diesem Bereich auch langfristig mit einem E-Commerce-Anteil von deutlich unter 10% zu rechnen. 4 Diese Prognose widerlegt allerdings nicht, dass das WWW sich bereits heute zu einem Alltagsmedium entwickelt hat, dessen Nutzung auch als Einkaufskanal einer breiten Konsumentenschicht geläufig ist. Mit Blick auf das Jahr 2010 stellt das E-Vommerce Center Handel (ECC) fest, dass der Einkauf per Internet dann für E-Commerce-affine Warengruppen wie Bücher, CDs und Software neben dem stationären Handel zum Standard geworden sein wird. 5 3 IT im Einzelhandel. Wertschöpfung, Kommunikation, E-Commerce. Ergebnisse einer HDE- Umfrage unter 1200 Einzelhandelsunternehmen (2002);

18 Abb. 7: B2C-E-Commerce B2C-E-Commerce Volumina des E-Commerce in Deutschland Online-Anteil am Einzelhandelsumsatz insgesamt 2001: 5 Mrd. (= 1 %) 2002: 8 Mrd. (= 1,6 %) 2003: 11 Mrd (= 2,1 %) erwartet Lebensmittel ca. 0,15 % Bekleidung ca. 0,5 % Konsumelektronik ca. 1,0 % Bücher ca. 2,3 % Quelle: Hauptverband des Deutschen Einzelhandels 2001 B2B als Motor der Entwicklung Nicht nur nach seinem quantitativen Umfang - nach den Prognosen von Forrester wird in vier Jahren knapp ein Viertel des gewerblichen Vertriebs in Frankreich, Deutschland und Großbritannien über das Internet abgewickelt 6 -, sondern auch in qualitativer Hinsicht kommt dem B2B-Bereich eine herausragende Bedeutung in der Entwicklung des E-Business und seiner Potenzen zu. Die Verlagerung von Geschäftsprozessen in und zwischen Unternehmen und die wachsende Nutzung von IT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette führen dazu, dass sich Geschäftsvorgänge von Grund auf verändern. Gefordert sind damit neue Qualifikationsprofile der Beschäftigten, die die Betriebe vor die Herausforderung stellen, ihr Personal gezielt weiter zu bilden. 6 Vgl. Analysten: B2B vor dem Durchbruch; ZDNet, 6. August

19 Zur Lage des deutschen Einzelhandels: Daten zur Branchenstruktur Beschäftigungsentwicklung Die Anzahl der Beschäftigten im Einzelhandel ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken: Im Jahr 1996 waren Personen beschäftigt; bis zum Jahr 2001 verminderte sich die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um auf Personen. Die Anzahl der Beschäftigten im laufenden Jahr beträgt nach Berechnungen der Gewerkschaft ver.di Personen. Abb. 8: Entwicklung der Beschäftigten im Einzelhandel Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Beschäftigte gesamt * Quelle: ver.di 20002/ ver.di (Hrsg.):Branchendaten Einzelhandel 2002/2003. Datenstand: September 2002, 18

20 Eine vergleichbare Entwicklung hat auch im Land Bremen stattgefunden. Abb. 9: Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung* des Einzelhandels im Land Bremen Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte Umsatz Beschäftigte -2,0 1,2-2,5-1,9-2,1-5,2 0,3 0,0-0,3-1,9 *Veränderungen gegenüber dem Vorjahr in %; in Preisen von 1991, Quelle: Handelskammer Bremen. IHK Bremerhaven 8 Der Abbau von Arbeitsplätzen betraf nicht alle Beschäftigungsverhältnisse im gleichen Umfang: Er war besonders stark im Bereich der Vollzeitbeschäftigten; hier lag die Zahl im Jahre 2001 um 1,5 % niedriger als im Vorjahr. Demgegenüber war mit 1,9% gegenüber dem Vorjahr bei den Teilzeitbeschäftigten ein leichter Anstieg zu verzeichnen, sodass inzwischen mehr als die Hälfte aller im Einzelhandel Beschäftigten einen Teilzeit-Arbeitsvertrag besitzt. (Der Anteil betrug im Jahresdurchschnitt 50,8% gegenüber 50,0% in 2000.) Rund zwei Drittel (67%) der Arbeitsplätze im Einzelhandel werden von Frauen besetzt. Auch in Zukunft wird sich der Trend zum Personalabbau voraussichtlich fortsetzen, da sich im Handel gegenwärtig umfangreiche Strukturveränderungen vollziehen. Unternehmenskonzentrationen, die Ausweitung von Verkaufsflächen durch weitere Einkaufszentren/ Fachmärkte an den Stadträndern oder der Aufbau sog. Factory Outlets - direkte Fabrikverkaufszentren einzelner Hersteller - führen zu einem Verdrängungswettbewerb und tragen mittelfristig zu weiteren Arbeitsplatzverlusten bei. Begleitet wird dieser Prozess voraussichtlich auch in Zukunft von der Umwandlung von Vollzeitarbeitsplätzen in flexible Teilzeitarbeitsplätze. 9 Dem Personalabbau steht eine zunehmende Bereitstellung von Ausbildungsplätzen gegenüber: Nach einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes war 2001 Kaufmann/-frau im Einzelhandel der am stärksten besetzte Ausbildungsberuf. 10 Damit hat der Beruf Kaufmann/-frau im Einzelhandel den langjährigen Spitzenreiter Kraftfahrzeugmechaniker/in abgelöst. 8 Handelskammer Bremen. IHK Bremerhaven: Statistischer Jahresbericht

21 Unternehmensgrößen im Einzelhandel Die Betriebsgrößenverteilung im Einzelhandel zeigt ein eindeutiges Übergewicht kleinster und kleiner Unternehmen: Bei nahezu 75% aller Unternehmen handelt es sich um Kleinstbetriebe mit bis zu 5 beschäftigten Personen; nur in 6% der Unternehmen sind mehr als 20 Mitarbeiter/innen beschäftigt. Abb. 10: Unternehmensgrößen im Einzelhandel 53,4% 20,7% 19,9% 6,0% und mehr Quelle: Statistisches Bundesamt; Stand Die Betriebsgrößenverteilung der IAW-Stichprobe spiegelt diese Struktur nur bedingt wider: 56% der Unternehmen beschäftigen bis zu 5 Mitarbeiter/innen; die übrigen Unternehmen gehören bis auf eine Ausnahme (20 und mehr Beschäftigte) der Größenklasse 6-19 Mitarbeiter/innen an. Die Kleinstbetriebe (1-2 Mitarbeiter/innen) sind demnach in der Stichprobe erheblich unterrepräsentiert. Computereinsatz und Internetanschlüsse im Einzelhandel In 76,5% der Unternehmen, die an der Befragung teilnahmen, werden Computer eingesetzt. Dieser Anteil liegt geringfügig über dem Durchschnitt des Computereinsatzes in allen deutschen Unternehmen, der laut einer aktuellen Befragung des Statistischen Bundesamtes 71% beträgt IBusiness, ; 20

22 In den Unternehmen der Stichprobe mit PC-Nutzung (n = 26) werden hauptsächlich Office-Programme (25 Unternehmen), branchenspezifische Standardsoftware sowie Warenwirtschaftssysteme genutzt (jeweils 17 Unternehmen). Abb. 11: PC-Nutzung Vorhanden Geplant Gesamt Einzelne PC-Arbeitsplätze Miteinander vernetzte PC-Arbeitsplätze Client-Server-Netzwerk/Intranet PC mit Internetanschluss Extranet Vorliegende Studien zeichnen ein unterschiedliches Bild der Nutzung des Internets durch Unternehmen des Einzelhandels: Abb. 12: Internetanschlüsse im Einzelhandel 93,5% 57% 75,0% 64,7% ECC MARWI/EfH HDE IAW In einer Studie des ECC 12 (schriftliche und Online-Befragung von Unternehmen, davon 866 aus dem Einzelhandel; Zeitraum: März 2002) wird der Anteil der Unternehmen, die über einen Internet-Anschluß verfügen, mit 93,5% angegeben. Eine andere Untersuchung 13, die auf 750 Interviews mit kleinen und mittleren Einzelhandelsunternehmen beruht (Zeitraum: Juli bis Oktober 2001), gelangt zu dem Resultat, dass 57% der Unternehmen mit dem WWW verbunden sind. 12 E-Commerce-Center Handel (Hrsg.): Internet im Handel und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen MARWI/FfH (Hrsg.): Stand und Perspektiven der Nutzung des Internets durch kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen Analyse auf der Basis von Unternehmensbefragungen, Expertengesprächen und Literaturrecherchen. Berlin, Februar

E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen

E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen E-Business im Mittelstand Fakten, Trends und Prognosen Bremen, 09. Juni 2010 Dr. Kai Hudetz www.ecc-handel.de 1 E-Commerce-Center Handel den Online-Handel im Fokus! Seit 1999 Förderprojekt des Bundesministeriums

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Seniorenstudie Executive Summary Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Autoren: Franziska Horn Ralf Strehlau Düsseldorf im Februar 2013 ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH Louise-Dumont-Str. 29

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03

S P E C T R A K T U E L L 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 S P E C T R A A 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE - DAS INTERNET SCHREIBT SEINE ERFOLGSGESCHICHTE FORT 11/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\11\Deckbl-Aktuell.doc 1,3 MILLIONEN HAUSHALTE SIND ONLINE

Mehr

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz

Management Report. Hernstein. Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Hernstein Management Report Befragung von Führungskräften in Österreich, Deutschland und der Schweiz Report 5, Thema: Diversity Management in Unternehmen Oktober 2012 OGM Österreichische Gesellschaft für

Mehr

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten

Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten Von Multi-Channel zu Cross-Channel Konsumentenverhalten im Wandel Eine Studie des E-Commerce Center Handel (ECC Handel) in Zusammenarbeit mit der hybris GmbH. Stationäre Geschäftsstellen 23,0 % 27,0 %

Mehr

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen

I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen I. Allgemeine Angaben zur Person und zum Unternehmen Sehr geehrte Damen und Herren, die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter ist für Ihr Unternehmen ein wichtiges Instrument, um langfristig Erfolg zu haben.

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002

MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002 MMB-Trendmonitor - Ausgabe Juli 2002 Aktuelle MMB-Studie: Weiterbildungsinteressierte Bürger in Nordrhein-Westfalen zeigen großes Interesse an E-Learning Mehr als zwei Drittel der an Weiterbildung interessierten

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing

3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing 3. Paderborner Frühjahrstagung, April 2001 Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing (OHNWURQLVFKH 0DUNWSOlW]H &+$1&(1 I UGHQ 0LWWHOVWDQG Prof. Dr. Helmut Reichling - Mittelstandsökonomie

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance

ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Digital Marketing Management & Performance ReachLocal Umfrage unter KMUs zum Thema Online-Marketing (Zusammenfassung) Reachlocal hat mehr als 400 kleine und mittlere Unternehmen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden befragt, um mehr

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 2. Quartal 2010 Der Aufschwung in der Hamburger Wirtschaft hat im 2. Quartal 2010 nochmals an Fahrt gewonnen.

Mehr

kaufen E-Commerce in Mitteldeutschland Kaufen Die komplette Potenzialstudie "E-Commerce in Mitteldeutschland" Studie zur Bedeutung des E-Commerce im Raum Mitteldeutschland 2012 kann auf der Webseite der

Mehr

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken?

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Herausforderungen und Ansatzpunkte für den Einsatz von Social Media bei Banken Wichtigste Ergebnisse aus der Masterarbeit MAS CRM9 an der ZHAW 24.02.2013

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung

Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Festes Vertrauen in eine starke Verbindung Eine Kundenbefragung der SCHUNCK GROUP in Kooperation mit der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der LMU. Jetzt sagen wir Ihnen Ihre Meinung Vertrauenswürdigkeit

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis

B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis PRESSEMITTEILUNG B2B-Onlinehändler beobachten Marktplätze noch mit Skepsis Vieldiskutiertes Amazon Business wird aber auch als Chance gesehen Karlsruhe/Köln, 02. Juni 2015. Der B2B E-Commerce Konjunkturindex,

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010

Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk Ihre Erfahrungen und Wünsche 2010 Eine Befragung des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert durch das Bundesministerium für

Mehr

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie

1. Einleitung. 2. Executive Summary. Controlling-Studie 1. Einleitung Controlling hat in kleinen und mittleren Unternehmen in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Gerade in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise sind Unternehmen gehalten,

Mehr

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen

Cross-Selling bei Versicherungen. Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Anforderungen Georg Wittmann Christiane Früchtl Silke Weisheit Cross-Selling bei Versicherungen Empirische Analyse zu Status quo, Trends und zukünftigen Management Summary In der Studie Cross-Selling bei Versicherungen

Mehr

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact

vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Wissenschaftliche Begleitung zur Planung und Anforderungsanalyse einer Schulmanagement-Software

Wissenschaftliche Begleitung zur Planung und Anforderungsanalyse einer Schulmanagement-Software November 2009 Wissenschaftliche Begleitung zur Planung und Anforderungsanalyse einer Schulmanagement-Software in der Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg Kurzfassung der

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner

DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE. Dr. Fried & Partner DIE HERAUSFORDERUNGEN VON SOCIAL MEDIA FÜR DIE INTERNEN UNTERNEHMENSPROZESSE Dr. Fried & Partner DEUTSCHE BAHN MIT HUMOR UND KREATIVITÄT IN DEN SOCIAL MEDIA UNTERWEGS 2010 CHEF-TICKET ENDET IM SHITSTORM

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Spectra Aktuell 12/14

Spectra Aktuell 12/14 Spectra Aktuell 12/14 Spectra Internet-Monitor: Stagnation der Internetverwendung, aber vermehrtes Surfen auf mobilen Endgeräten, vor allem Laptop und Smartphone Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh.

Mehr

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2013 RECRUITING IN DER IT-BERATUNG STRATEGIEN DER IT-DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN GEGEN DEN ANHALTENDEN FACHKRÄFTEMANGEL Rasche Aufstiegsmöglichkeiten

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

S P E C T R A K T U E L L DIE STAGNATION INTERNETVERBREITUNG IST ÜBERWUNDEN - STEIGT WIEDER 8/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\08_Internet\Deckbl-Aktuell.

S P E C T R A K T U E L L DIE STAGNATION INTERNETVERBREITUNG IST ÜBERWUNDEN - STEIGT WIEDER 8/05. I:\PR-ARTIK\Aktuell05\08_Internet\Deckbl-Aktuell. S P E C T R A A DIE STAGNATION IST ÜBERWUNDEN - INTERNETVERBREITUNG STEIGT WIEDER 8/0 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell0\08_Internet\Deckbl-Aktuell.doc DIE STAGNATION IST ÜBERWUNDEN - INTERNETVERBREITUNG

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 0 Seite 0 von 20 03.02.2015 1 Ergebnisse der BSO Studie: Trends und Innovationen im Business Performance Management (BPM) bessere Steuerung des Geschäfts durch BPM. Bei dieser BSO Studie wurden 175 CEOs,

Mehr

Multi-Channel Retailing am Beispiel des Buchhandels

Multi-Channel Retailing am Beispiel des Buchhandels Multi-Channel Retailing am Beispiel des Buchhandels Konsumenten im Jahr 2010 Chancen für den Buchhandel Andreas Duscha www.ecc-handel.de Kurzprofil: Institut für Handelsforschung GmbH Ausgewählte Referenzen:

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013

Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland 2013 Verankert im Markt - Das E-Book in Deutschland Umsatzanteil von E-Books am Buchmarkt* 2010- (in Prozent) 10,0% 9,0% 8,0% 7,0% 6,0% 5,0% 4,0% 3,9% 3,0% 2,4% 2,0% 1,0% 0,5% 0,8% 0,0% 2010 2011 2012 Basis:

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH

WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung. Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung. by GMVK Consulting Group GmbH WhitePaper: Renditesteigerung beginnt bei der Beschaffung Geschäftsprozessoptimierung Einkauf und Beschaffung Eine Änderung der Gegebenheiten am Markt sollte immer auch eine Aktualisierung aller folgenden

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung -

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung - Tourismus Online Monitor 2011 - Kurzfassung - Key Facts Tourismus Online Monitor Die Entwicklung der Tourismuszahlen (Übernachtungen, verkaufte Reisen) ist positiv. Auch ein positiver Trend für das Jahr

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 1/2015 ZusammenFassend schlechte Stimmung auf den Heimatmärkten Rahmenbedingungen Über alle Märkte hinweg gehen die Befragten davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen

Mehr

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014

Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Jahrespressekonferenz Handelsverband Deutschland (HDE) Berlin 31. Januar 2014 Gesamtwirtschaft: Gute Aussichten Weltwirtschaft zieht an, Investitionen legen zu Energiekostenanstieg flacht sich ab (Ölpreisentwicklung),

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

elearning ZWISCHEN EUPHORIE UND ERNÜCHTERUNG

elearning ZWISCHEN EUPHORIE UND ERNÜCHTERUNG Seite 1 von 5 Ausgabe Dezember 2001 elearning ZWISCHEN EUPHORIE UND ERNÜCHTERUNG Der Einsatz computergestützter Lehr- und Lernangebote in der betrieblichen Weiterbildung ist in den vergangenen Jahren zu

Mehr

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh

INTERVIEW. E-Learning in der Zementindustrie. Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh INTERVIEW E-Learning in der Zementindustrie Ein Gespräch mit Ludger Thomas,VDZ ggmbh Weiterbildung der Mitarbeiter mittels E-Learning E-Learning ergänzt und ersetzt zunehmend traditionelle Präsenzschulungen.

Mehr

Aktuelle Marktstudie: Der PVH im digitalen Zeitalter

Aktuelle Marktstudie: Der PVH im digitalen Zeitalter Aktuelle Marktstudie: Der PVH im digitalen Zeitalter Dr. Kai Hudetz IFH Köln Köln, 21.03.2015 Eine Studie im Auftrag des Zentralverband Hartwarenhandel e.v. (ZHH) mit Unterstützung von: Agenda 1 2 3 4

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

Neue E-Payment-Studie Fakten aus dem deutschen Online-Handel

Neue E-Payment-Studie Fakten aus dem deutschen Online-Handel Pressemitteilung frei zur Veröffentlichung ab sofort Regensburg, 31. März 2011 Neue E-Payment-Studie Fakten aus dem deutschen Online-Handel Aktuelle E-Commerce-Leitfaden-Studie Zahlungsabwicklung im E-Commerce

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf

Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Neue Studie: Internet und European Trading Trends Großhandel in Europa stark engagiert im Internet noch erhebliche Potenziale und Nachholbedarf Wenn der heimische Markt nicht mehr so richtig läuft sind

Mehr

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015 FOMA TRENDMONITOR 2015 Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln der Zukunft Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA Programmatic Advertising Ad Visibility Targeting Fraud by Traffic Währung

Mehr

Metallbranche Südwestfalen

Metallbranche Südwestfalen Neu erschienen! Unternehmerisches Wissen 01 2014 ONLINE REPORT Metallbranche Südwestfalen Wie schneiden die regionalen Metall-Unternehmen im Online-Marketing ab? Do IT your way WIE SCHNEIDEN DIE REGIONALEN

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend

5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend 5.1 Positive Entwicklung des Online-Handels Ein eindeutiger Trend Ein Mega-Trend, der so eindeutig ist, dass er wohl nicht lange begründet werden muss, ist die zunehmende Bedeutung des Online-Handels.

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG 0+ GENERATION HOLT AUF! /06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG- 0+ GENERATION HOLT AUF! 9% der österreichischen Haushalte verfügen derzeit über einen Internet-Anschluss. Das entspricht

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich

Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich Bildungsbarometer der beruflichen Erwachsenenbildungseinrichtungen in Oberösterreich Ergebnisse der DREIUNDZWANZIGSTEN Umfrage im HERBST 2011 Linz, 19. Oktober 2011 Sehr geehrte Damen und Herren! Das IBE

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v.

Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Umbruch auf dem Buchmarkt? Das E-Book in Deutschland Pressekonferenz des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.v. Käufer-Buchmarkt in Deutschland 2010* Umsatz mit E-Books im Käufer-Buchmarkt: 21,2

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN PRESSE-INFORMATION SSU-01-09-11 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2011 FÜHRENDE STANDARD-SOFTWARE-UNTERNEHMEN IN DEUTSCHLAND Wachstumssteigerungen auch mittelfristig erwartet Anteile an SaaS und Software in der Cloud

Mehr

Breitbandversorgung und gewerblicher Bedarf

Breitbandversorgung und gewerblicher Bedarf Institut für Informations-, Telekommunikationsund Medienrecht Prof. Dr. Bernd Holznagel, LL.M. Direktor Münster, den 27.08.2009 Breitbandversorgung und gewerblicher Bedarf I. Prognose In jüngeren Prognosen

Mehr

White-Paper zur Studie Lean-IT

White-Paper zur Studie Lean-IT White-Paper zur Studie Lean-IT Riesiges Verbesserungspotential in der Durchführung von IT-Projekten In Zusammenarbeit der Universität Hohenheim mit mm1 Consulting & Management Königstraße 10c D-70173 Stuttgart

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Methode Online Befragung 16 geschlossene Fragen Durchgeführt im März 2015 im Rahmen des Future of Work HR Kongresses.

Methode Online Befragung 16 geschlossene Fragen Durchgeführt im März 2015 im Rahmen des Future of Work HR Kongresses. März 2015 Methode Zielgruppe österreichische Unternehmen abgegebene Fragebögen: 62 Methode Online Befragung 16 geschlossene Fragen Durchgeführt im März 2015 im Rahmen des Future of Work HR Kongresses.

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Usability in Germany - Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware im Mittelstand

Usability in Germany - Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware im Mittelstand Usability in Germany - Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware im Mittelstand Prof. Dr. Alexander Mädche Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik IV und Institut für Enterprise Systems, Universität Mannheim

Mehr