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1 news 2014 Neu im Team: Markus Martinek Seite 4 Case Study KTM Seite 12 Trust in Cloud Seite 8

2 Editorial Inhalt Verschläft Österreich eine industrielle Revolution? You can t do today s job with yesterday s methods and be in business tomorrow ( George W. Bush). Wie auch immer Ihre Meinung über diesen amerikanischen Ex-Präsidenten ist, die getroffene Aussage ist jedenfalls richtig. Weil ich denke, dass Österreichs IT-Markt gerade dabei ist genau jenen Fehler zu machen, vor dem Ex-Präsident Bush warnt, möchte ich Ihnen heute die Initiative Trust in Cloud der EuroCloud Österreich vorstellen. Eine Initiative, die wir als Systemhaus X-tech übrigens aktiv unterstützen. Trust in Cloud basiert auf folgender Überlegung: Die digitale Transformation unserer Gesellschaft bringt der österreichischen Wirtschaft enorme Chancen. Doch wer die Möglichkeiten nicht nutzt, wird vom Markt verschwinden. Österreich scheint eine industrielle Revolution zu verschlafen. Der Anteil der Cloud Technologie von weniger als ein Prozent am Markt für IT-Services ist alarmierend. Damit liegt Österreich weit abgeschlagen hinter Deutschland oder Tschechien. Und dass die Kluft weiter wächst, zeigen aktuelle Zahlen von IDC. Foto: Michael Fritscher Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb Österreich hinsichtlich Cloud-Computing im Ranking schlecht abschneidet die drei wichtigsten sind: 1. Viele haben sich noch nicht die Zeit genommen, sich mit den aktuellen Veränderungen, der digitalen Transformation und dazu gehört auch die Cloud zu beschäftigen. 2. Veränderung wird nicht als angenehm oder wünschenswert empfunden. 3. Das Argument Sicherheit wird als Killerargument missbraucht. Digitale Informationen sind aber ein leicht bewegliches Wirtschaftsgut und die Verarbeitung kann an jedem beliebigen Ort auf dieser Welt erfolgen, es ist also notwendig die Schaffung eines digitalen Wirtschaftsraums in Europa aktiv zu unterstützen. Auch wir als X-tech sind der Meinung: Cloud Computing ist wissensintensiv, also genau die Art von Wertschöpfung die Europa auch in Zukunft den Wohlstand sichert. Darum sind wir Alle aufgefordert, durch Nachfrage und Investition diesem Zukunftsbereich in Europa eine gesunde Basis zu geben. Trust in Cloud soll österreichische Unternehmen anregen Überlegungen und Schritte in Richtung Cloudnutzung zu setzen. Dazu ist es erforderlich, das Interesse am Thema Cloud zu wecken, Vertrauen in Produkte und in die Kompetenz der Anbieter aufzubauen und unternehmensintern Know-how zu generieren. Als wesentlich erachte ich, dass diese Initiative die konkrete und durchaus umsetzbare Forderung an die öffentlichen Stellen in Österreich stellt, dem Thema Raum und Aufmerksamkeit zu geben. Derzeit wird von Politikern und Wirtschaftstreibenden noch übersehen, dass man ein hohes Risiko eingeht, wenn man beim Einsatz von Cloud-Computing der Konkurrenz und die ist ja oft nicht nur im eigenen Land zu sehr hinterherhinkt. Mehr Informationen zu diesem Thema finden sie unter Ihr Reinhard Travnicek 4 Neu im Team X-tech Markus Martinek ergänzt seit Kurzem das Team der Geschäftsführung bei X-tech. Wie es dazu kam, erklärt er im Interview. 6 Rebranding Neues Logo, neue Website, überarbeitetes Markendesign: Geschäftsführer Peter Höfer über die Hintergründe des Rebranding- Projektes von X-tech. 8 Trust in Cloud Eine breit angelegte Initiative führernder IT- Unternehmen Österreichs fordert Maßnahmen zur Unterstützung von Cloud Computing. Impressum Foto: istockphoto/brianajackson 6 X-tech Rebranding Trust in Cloud Case Study KTM 8 10 Cloud Security FD Junior Researcher Christoph Lang-Muhr von der FH St. Pölten im Interview zum Thema Sicherheit und Cloud Computing. 12 X-tech for KTM Gemeinsam mit X-tech hat das IT-Team der KTM Motorrad AG ein ambitioniertes IT-Transformationsprojekt umgesetzt. Eine Reportage. 14 Virtualisierung Die Wahl der richtigen Virtualisierungsmethode ist erfolgsentscheidend. Das Bewertungsmodell von Hugo Smeritschnig unterstützt bei der Entscheidungsfindung. Für den Inhalt verantwortlich: X-tech Handelsges. m. b. H., Hauptstraße 157, 2231 Strasshof, Tel /3928-0, Konzept, Layout, Grafik, Text (außer namentlich gekennzeichnete Artikel): Josef Temper; Coverfoto: Michael Fritscher Service Projektmanagement: Umfassende Planung und effizienter Einsatz von Ressourcen sind Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von IT-Projekten. 18 OS-Migration Simon Townsend, Cheftechnologe des Workspace-Management-Anbieters AppSense, analysiert die Konsequenzen der jüngsten Windows-Version für IT-Abteilungen. 2 X-news 2014 X-news

3 X-tech Internals X-tech Internals X-tech genießt einen Ruf, der seinesgleichen sucht Mit Markus Martinek holte X-tech kürzlich einen hervorragenden Kenner des österreichischen IT-Marktes mit langjähriger Vertriebserfahrung ins Team. Zuletzt war er bei AppSense als Country Manager tätig und hatte dort die Gesamtverantwortung der Geschäfte für Österreich und Osteuropa. Im Interview erklärt Martinek seine Beweggründe und spricht über sein zukünftiges Aufgabengebiet. Seit ergänzen Sie das Geschäftsführerteam von X-tech. Was hat Sie zum Einstieg bei X-tech bewogen? Ich kenne und schätze die Firma X- tech seit vielen Jahren und weiß um deren Stärken und Schwächen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Frühjahr diesen Jahres mit einem der beiden Unternehmensgründer ist der Stein ins Rollen gekommen. Wir haben uns gemeinsam Gedanken darüber gemacht wie eine Zusammenarbeit und die mögliche Zukunft der Firma X-tech aussehen könnte. Die skizzierten Perspektiven und das immense Potential, das ich in diesem Unternehmen sehe, haben mich dazu bewogen, diesen interessanten und spannenden Schritt zu gehen. Was sind Ihrer Meinung nach die besonderen Stärken von X-tech? Die Firma X-tech genießt einen Ruf am Markt, der in Österreich seinesgleichen sucht. Das Unternehmen verfügt über eine sehr hohe technische Kompetenz in Ihren Themengebieten und das wissen unsere Kunden extrem zu schätzen. Sie waren bisher für namhafte Hersteller tätig, verfügen über langjährige Erfahrung im IT-Bereich und kennen den österreichischen Markt sehr gut. Was ist die Herausforderung beim Wechsel zu einem renommierten Lösungsanbieter wie X-tech? Die größte Herausforderung für mich ist sicherlich zu berücksichtigen und zu verstehen, dass die Firma X-tech seit bald 25 Jahren am Markt tätig ist und Mitarbeiter hat die schon 10, 15 Jahre oder länger für dieses Unternehmen arbeiten. Ich selbst habe die letzten 10 Jahre bei amerikanischen IT Herstellern gearbeitet. Das sind komplett verschiedene Unternehmenskulturen, die nicht vergleichbar sind. Hier gilt es einen vernünftigen Mittelweg zu finden, um auf der einen Seite sinnvolle und absolut notwendige Veränderungen einzuleiten, aber auf der anderen Seite langjährige und loyale Mitarbeiter nicht vor den Kopf zu stoßen. Sie sind zukünftig für den Bereich Sales zuständig. Welche neuen Impulse werden Sie in den nächsten Monaten setzen? Unser Sales wird noch mehr als zuletzt, als Lösungspartner für eine Business orientierte IT auftreten. Wir wollen besser verstehen, wie wir gemeinsam mit der Unternehmens-IT unserer Kunden, das Business unterstützen können. Dazu werden wir auch den Kontakt zu Fachbereichsleitern suchen. Wachstum ist in einem relativ gesättigten Markt wie in Österreich nicht einfach. Wie werden Sie das Thema angehen? Der Fokus liegt nun klar darauf unseren Vertrieb stärker und effizienter aufzustellen. Es gilt als oberste Prämisse unsere Schlagzahl zu erhöhen und beim Kunden vor Ort präsenter zu sein. Bei vielen unserer existierenden Kunden gibt es Bereiche die wir heute noch nicht mit unserem Leistungsspektrum abdecken. Ich denke hier im Besonderen an Storage und Endpoint Security. Wir werden auch bei den derzeitigen Trendthemen Mobility und Cloud einige Schwerpunkte setzen. Gleichzeitig beschäftigt sich unsere Technik schon mit Lösungen für die in Zukunft sicher anstehenden Probleme des Performance Monitorings in hybriden Cloud Systemen. Wird es auch Vertriebsschwerpunkte in Richtung benachbarte Märkte geben? Aktuell müssen wir einmal unsere Vertriebs-Hausaufgaben in Österreich erledigen, doch danach wird mein Augenmerk sicherlich auch auf unsere Niederlassung in der Slowakei gerichtet sein. Der osteuropäische Markt ist nach Foto: Michael Fritscher Neuer Geschäftsführer bei X-tech: Markus Martinek ergänzt das erfolgreiche Managementteam von Peter Höfer und Reinhard Travnicek. wie vor interessant für uns, auch wenn es dort aktuell nicht so rosig um deren Wirtschaft bestellt ist. Gibt es bei X-tech abgesehen vom Bereich Vertrieb ein Thema das Ihnen besonders wichtig ist und wo Sie Impulse setzen möchten? Firmenintern gibt es ein paar Themen, abgesehen vom Vertrieb, die wir angehen und verbessern werden. Doch die wichtigsten Impulse müssen wir im Vertrieb setzen. X-tech war bisher bei den maßgeblichen CIO(s) Österreichs zu wenig präsent. Einer der wesentlichen Punkte auf meiner Agenda ist es diese Kontakte zu schaffen und X-tech speziell bei den österreichischen Leitbetrieben nicht nur als technischen Ansprechpartner, sondern als kompetenten Lösungsanbieter zu positionieren. Wie wird sich Ihrer Meinung nach der IT-Markt in Österreich entwickeln? IDC und andere Analysten haben Anfang des Jahres prognostiziert, dass 2014 ein erfreuliches Jahr für die IT Branche werden kann. Aus X-tech Sicht kann ich sagen, dass 2014 kein schlechtes Jahr ist, aber auch keines mit überproportional starkem Wachstum. Natürlich bieten die IT Klassiker wie Cloud und Mobility auch die nächsten 2-3 Jahre viel Potential zum Wachsen. Speziell für uns als Dienstleister, der mit seiner hohen technischen Kompetenz punktet. 4 X-news 2014 X-news

4 X-tech Rebranding X-tech Rebranding Fairness ist für uns die wichtigste Regel X-tech präsentierte kürzlich die Resultate eines breit angelegten Markenrelaunches und ein komplett überarbeitetes Corporate Design. Im Interview erklärt X-tech Geschäftsführer Peter Höfer die Hintergründe des Projektes, wie das neue Design die kontinuierlichen Werte der Marke transportiert und welche Auswirkungen das Rebranding auf die Zukunft und die Entwicklung des Systemhauses hat. Foto: Michael Fritscher X-tech hat seit Kurzem ein deutlich überarbeitetes Markendesign. Was war der Grund für diese Veränderung? Neue X-tech Website: Starke Präsenz der Firmenfarbe Magenta und Fokus auf Statements von Kunden über die Qualitäten des Systemhauses. Im Lauf von 25 Jahren ist es von Zeit zu Zeit notwendig eine Standortbestimmung zu machen. Wie sehen wir uns? Wie werden wir wahrgenommen? Deckt sich das mit dem wie wir eigentlich gesehen werden wollen? X-tech ist am österreichischen IT- Markt seit beinahe 25 Jahren präsent. Für welche Werte steht X-tech heute? Die Werte sind seit 25 Jahren die gleichen. Fairness, technische Kompetenz, soziale Kompetenz und Kontinuität. Dafür steht X-tech! Fairness ist für uns die wichtigste Regel, sowohl Kunden, als auch Lieferanten und natürlich auch den eigenen Mitarbeitern gegenüber. Technische Kompetenz ist die Basis für erfolgreiche Projekte. Im Vordergrund steht die Lösung und nicht die Produkte. Unser Anspruch an das Know-How unserer Mitarbeiter, und das Bestreben mit unserem Wissen immer am Puls der aktuellen Technologien zu sein, sind die Grundlage Peter Höfer, Geschäftsführer X-tech. Seit der Firmengründung im Jahr 1990 hat sich das Systemhaus kontinuierlich zu einem der führenden IT-Dienstleister Österreichs entwickelt. unserer Erfolge. Soziale Kompetenz ist eine für uns selbstverständliche Reaktion, Dank an eine Gesellschaft auszudrücken, die uns die Rahmenbedingungen für unsere Erfolge verschafft. Kontinuität bietet unseren Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern die Sicherheit auf eine erfolgreiche, gemeinsame Zukunft. 25 Jahre X-tech spricht für sich! Die X-tech-Markenwerte werden auch über das neue Markendesign transportiert. Welchen Beitrag leistet das neue Design dazu? Das neue Design soll unsere Strategie für die nächsten Jahre widerspiegeln, Konzentration auf das Wesentliche und Dynamik. Mit altbewährten Stärken und neuem Schwung in die nächsten 25 Jahre. Dieser frische Wind soll auch durch Markus Martinek, die neue Kraft in unserer Geschäftsleitung, neue Möglichkeiten für uns eröffnen. Welche Auswirkungen erwarten Sie von der Neupositionierung der Marke X-tech für das Unternehmen? Wir werden uns weiter auf unsere Werte fokussieren und diese auch nach außen leben und kommunizieren. Die Beziehung zu bestehenden Partnern soll vertieft und neue Partner sollen gewonnen werden. Neudefinition der Marke, neues Logo, neu gestaltete Kommunikationsmedien. Wie lange hat der Prozess gedauert? Gestartet wurde dieses Projekt vor etwa 2 Jahren, mittlerweile sehen wir einige wichtige Resultate, die in einer neuen Kommunikationsstrategie mündeten. Geänderte externe und interne Kommunikation, Design unserer Medien, das neue Logo, die neue Website, usw. sind die spür- und sichtbaren Ergebnisse. Es soll aber ab jetzt ein kontinuierliches Bemühen sein, unsere Darstellung permanent zu hinterfragen und neuen Anforderungen anzupassen. Ist mit dem Rebranding auch eine Neupositionierung am Markt verbunden? Wir wollen in Zukunft noch mehr als Berater und Architekten für die Nutzung und Umsetzung neuer Technologien gesehen zu werden. Unser Ziel ist es, schon bei der Planung neuer IT-Strategien als Partner mit dabei zu sein. Daran gehen wir nun mit Schwung und Energie, und mit der neuen Marke X-tech als Aushängeschild! 6 X-news 2014 X-news

5 Trust in Cloud Trust in Cloud More Cloud please! Wer wichtige technologische Neuerungen nicht schnell genug einsetzt, gerät schnell ins Hintertreffen. Weil EuroCloud Austria und führende Anbieter von Cloud Lösungen genau das beim Einsatz von Cloud Computing in Österreich befürchten, haben sie die Initiative Trust in Cloud ins Leben gerufen. Im internationalen Vergleich wird Cloud Computing in Österreich nach Meinung der Initiatoren nämlich viel zu wenig genutzt. Das soll sich jetzt aber ändern. Der Anteil der Cloud-Technologie von weniger als einem Prozent am Markt für IT-Services ist alarmierend. Damit liegt Österreich weit abgeschlagen hinter Deutschland oder sogar Tschechien, beschreibt Rainer Kaltenbrunner, Country Manager Austria bei IDC, aktuelle Zahlen. Dabei könnte Cloud Computing zu einem wichtigen Motor der heimischen Wirtschaft werden, ist Tobias Höllwarth, Gründer der Trust in Cloud Initiative, überzeugt: Cloud schafft Innovation zu niedrigen Kosten, erhöht die unternehmerische Agilität und eröffnet neue Zukunftsperspektiven für die einzelnen Unternehmen genauso wie für die Volkswirtschaft Österreichs. Cloud-Technologie wäre ein Game-Changer, der alles ändert. Doch wer diese Möglichkeiten nicht nutzt, würde vom Markt verschwinden, ist sich Höllwarth sicher. Trust in Cloud will deshalb anhand von Best Cases der österreichischen Top-Industriebetriebe auch heimischen Klein- und Mittelunternehmen realitätsnahe Vorteile von Cloud-Technologie verdeutlichen. Gerade für KMU, die das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft sind, stellt Cloud-Technologie einen enormen Wettbewerbsvorteil dar. Denn mit Hilfe der IT-Infrastruktur, Software und Plattformen, die je nach aktuellem Bedarf aus dem Internet abgerufen werden, können heimische KMU kostengünstig auf Oberliga-IT-Lösungen, die sonst nur Großunternehmen zur Verfügung stehen, zugreifen. Cloud schafft Innovation zu niedrigen Kosten, erhöht die unternehmerische Agilität und eröffnet neue Zukunftsperspektiven für die einzelnen Unternehmen genauso wie Foto: medwed-people Trust in Cloud-Inititiator Tobias Höllwarth (m.) mit den CIOs österreichischer Unternehmen bei der Pressekonferenz zum Start der Initiative. für die Volkswirtschaft Österreichs, betont Höllwarth. Maßnahmen wünscht sich Trust in Cloud auch von offizieller Seite, weshalb sie vier Empfehlungen an die österreichische Bundesregierung richtet. Die Umsetzung dieser Empfehlungen, die unter anderen die Bereiche Aufklärung, Ausbildung oder Qualitätssicherung einschließen, soll die Basis für eine wettbewerbsfähige Entwicklung dieser wichtigen IT-Technologie in Österreich schaffen. Die Initiative Trust in Cloud wird außerdem ein Jahr lang Informationsimpulse in drei Themenbereichen setzen. Die CIOs vieler österreichischer Unternehmen werden als sogenannte Leitwölfe eingeladen, ihre Erfahrungen mit der Cloud zu teilen. Dafür konnten zum Beispiel Peter Lenz (ÖBB), Marcus Franz (OMV) oder Andreas Kranabitl (Spar) gewonnen werden. Zusätzlich wird Trust in Cloud Best Cases aus ganz Österreich präsentieren und die Vorteile der Cloud für KMU aufzeigen. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch Überzeugungsarbeit auf der Ebene von Politik und Wirtschaftsverbänden. Vier Empfehlungen an die Bundesregierung STRATEGIE & VORBILD Wir empfehlen eine bundesweit einheitliche IT-Strategie aller öffentlichen Stellen und staatsnahen Betriebe zum bevorzugten Einsatz von Cloud-Lösungen, wenn dies rechtlich möglich, sinnvoll und günstiger ist. Durch offensive Nutzung von Cloud-Services soll der öffentliche Sektor mit gutem Beispiel vorangehen. AUFKLÄRUNG & UNTERSTÜTZUNG Wir empfehlen, dass alles getan wird, um die Cloud-Kompetenz in Österreich zu steigern. Ausreichende Unterstützung bei der Evaluierung und Umsetzung von Cloud-Lösungen muss sichergestellt sein. Eine Sofortmaßnahme soll dabei das Aufklärungsprogramm Der Weg in die Cloud sein. QUALITÄT & ZERTIFIZIERUNG Wir empfehlen zur Sicherung der Qualität die Etablierung eines Kriterienkatalogs für Cloud- Services, der bei öffentlicher Auftragsvergabe eingefordert wird. Zertifizierungsmaßnahmen sollen die Auswahl und Qualitätsprüfung von Cloud-Services erleichtern. KOMPETENZ & AUSBILDUNG Wir empfehlen die rasche Umsetzung eines zusätzlichen Cloud-Ausbildungsschwerpunkts in Schulen und Weiterbildungseinrichtungen sowie Investitionsanreize zur Ausbildung von Mitarbeitern, z. B. ein Ergänzungsprogramm zum Europäischen Computerführerschein. 8 X-news 2014 X-news

6 Cloud Security Liebling, ich habe die Cloud benutzt! Foto: istockphoto/ sean Zur Person DI DI Christoph Lang-Muhr. Nach dem Besuch der HTL Hollabrunn absolvierte Christoph Lang-Muhr an der FH St. Pölten ein Studium der Telekommunikation und Medien, das er 2009 mit dem MSc abschloss. Anschließend wandte er sich der IT Security zu und schloss 2013 auch das Masterstudium der Information Security an der FH St. Pölten ab. Bis 2013 war er beruflich im Bereich Implementierung und Support von Small Business Systemen tätig, seit 2010 arbeitet er an der FH St. Pölten als Junior Researcher, unter anderem in den Forschungsfeldern Mobile Device Management und BYOD Security. So oder so ähnlich wie diese Artikelüberschrift klingt mittlerweile der Plot von vielen Medieninhalten, vom Artikel in der Klatschspalte der Zeitung bis hin zum Hollywoodfilm. Meistens sind es Sicherheitslücken oder persönliche Missgeschicke, von denen diese Geschichten erzählen: Gehackte Accounts mit Nacktbildern von Starlets oder das versehentlich hochgeladene Sex-Tape, das nun für die gesamte Familie einsehbar ist. Stiller Protagonist all dieser Stories ist die Cloud. Als User mit christlichem Hintergrund könnte man der Vorstellung verfallen, das Nutzen von Cloud Services wäre ein sehr himmlischer Vorgang der Upload, bei dem die Daten in diesen Himmel auffahren, wo sie dann in unserer Vorstellung gerne auf einem weißen Wölkchen parken, von dem niemand so genau weiß, wo es sich eigentlich befindet. Nur mit dem Zugriff auf diese dort hinterlegten Daten tut sich die Metapher schon ein wenig schwerer, auch wenn man manchmal vielleicht beten muss, dass noch alles dort ist, wo man es hinhaben wollte. Gerade für Unternehmen öffnen sich bei der Nutzung von Cloud Services neue Sicherheitslücken. Mit Problemen wie diesem beschäftigen sich in Österreich unter anderem die Studierenden und Researcher des Bereiches Information Security an der FH St. Pölten. Wir haben einem dieser Researcher, DI DI Christoph Lang-Muhr, fünf kurze Fragen gestellt. Für viele Menschen ist die Cloud eine Art Datenhimmel. Wie würden Sie jemandem, der von der technischen Seite von Cloud Services nichts weiß, die Cloud erklären? Im Bezug auf Datenspeicherung kann man sich die Cloud als eine Art klassischen Datenspeicher im Netzwerk vorstellen, wie zum Beispiel einen File Server in einem Firmennetzwerk, nur mit dem Unterschied, dass die Daten auf einem entfernten Server eines Cloud Providers gelagert werden. Die wirklichen Neuerungen bei den Cloud Lösungen liegen also nicht in der Speicherung selbst, sondern in der Weise der Verwendung und Verfügbarkeit der Daten und dem dafür betriebenen Marketing. Die Cloud hebt sich dabei besonders durch die Entwicklung von Software zur Synchronisation ihrer Inhalte mit PCs und Smartphones, welche die Daten auch offline nutzbar macht, von den bisherigen, lokalen Datensicherungen mittels eines Fileservers ab. Weiters wurden auch Webapplikationen auf den Servern entwickelt um über ein Webinterface auf die Daten zugreifen zu können. Eine ebenfalls wichtige Neuerung durch die Cloud ist der kooperative Aspekt - Daten lassen sich per Web/App/Link usw. unter unterschiedlichsten Usern und mit der ganzen Welt teilen. Viele User benutzen bereits Cloud Services, ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein Dropbox ist auf vielen Smartphones vorinstalliert, Google Drive kommt mit dem Google Konto, und jeder Apple-Nutzer verwendet die icloud, die alle Apple- Geräte verbindet. Welche Sicherheitsregeln sollte man beim Nutzen solcher Services befolgen? Der erste Schritt zur sicheren Verwendung von Cloud Services ist die Kategorisierung meiner Daten. Der User muss sich im ersten Schritt über seine eigenen Sicherheits- und Privatsphäre-Bedürfnisse im Klaren werden, denn die Sicherheitsregeln können je nachdem variieren. Wenn man sich grundsätzlich entschließt dem Anbieter in Sicherheitsfragen zu vertrauen, ist es vor allem wichtig, ein gutes Passwort zu verwenden. Statt eines normalen Passwortes kann man bei vielen Cloud-Anbietern bereits auf die sicherere Zwei-Faktor- Authentifizierung umstellen. Dabei wird nicht nur ein Passwort, sondern auch noch ein zweiter Faktor z.b. ein Code per SMS zur Authentifizierung benötigt. Eine weitere einfache Sicherheitsregel ist, nur Daten in die Cloud zu legen, die nicht sicherheitsrelevant sind. Grundsätzlich sollten wertvolle und sicherheitsrelevante Daten nicht, ohne vorher entsprechende Maßnahmen getroffen zu haben, in der Cloud gespeichert werden. Die wirkungsvollste Strategie ist sicherlich die Verschlüsselung der Daten in der Cloud, wobei es für diesen Zweck einige Programme gibt die den User dabei unterstützen. In einem Artikel des Magazins Der Spiegel wird eine Studie zitiert, in der Forscher vom Fraunhofer Institut bemängeln, dass keines der Services alle von Ihnen aufgestellten Sicherheitskriterien erfüllt. Welche Anbieter sind Ihrer Meinung nach für Privatpersonen und welche für Unternehmen zu empfehlen? In der Post-Snowden-Ära kann man aus europäischer Sicht eigentlich keinem US-Unternehmen mehr uneingeschränkt vertrauen. Daher kommen, vor allem für Unternehmen, in erster Linie ausschließlich Anbieter aus Europa in Betracht. Nur bei Anbietern im europäischen Raum kann man sich auf annähernd einheitliche und hohe Datenschutzrichtlinien verlassen. Privatkunden sollten, wenn möglich, ebenso auf europäische Produkte vertrauen, wie z.b. Wuala, um einen Vorteil aus den Datenschutzgesetzen in Europa zu ziehen. Unglücklicherweise ist es aber durch die Integration der Cloud Lösungen in Smart Phones und Betriebssystemen großer US-Unternehmen wie Apple, Google und Microsoft oft schwierig auf diese zu verzichten. Wie hoch ist das Risiko von Unternehmen hinsichtlich potentieller Dateneinsicht durch Drittpersonen einzuschätzen und welche vorkehrenden Maßnahmen kann man wiederum in dieser Hinsicht treffen? Sobald man Daten einem Dritten aushändigt, besteht immer die Möglichkeit von Dateneinsicht durch diesen Dritten. Dieses Risiko lässt sich nur durch Verschlüsselung der Daten minimieren. Bei der Speicherung auf Servern in den USA bzw. bei einem US Unternehmen besteht zusätzlich noch die Gefahr der Dateneinsichtnahme der US Regierung durch den Patriot ACT, wobei auch hier die Verschlüsselung der Daten sich als Gegenmaßnahme empfiehlt. Eines Ihrer Forschungsgebiete ist BYOD. Während eine solche Unternehmenspolitik in vielen Firmen mittlerweile Realität ist, spricht man nun bereits von BYOC - was kann man sich darunter vorstellen? Unter BYOC also Bring Your Own Cloud - versteht man die Nutzung von privaten Cloud Storages zur Speicherung von Firmendaten durch den Mitarbeiter im Kontext des Jobs. Die Arbeitnehmer wollen, nachdem sie ihre eigenen Geräte verwenden können, auch ihre gewohnten Möglichkeiten zur Kooperation und Datenspeicherung im Unternehmen beibehalten. Für die Unternehmen ergeben sich dadurch neue Risiken in Bezug auf die Kontrolle der Daten. Zum einen weiß das Unternehmen nicht mehr wo seine Daten gespeichert werden und hat nur mehr durch den Mitarbeiter Zugriff auf diese, und zum anderen könnten Cloud Provider verwendet werden, die nicht die Sicherheitsauflagen des Unternehmens erfüllen. Bei BYOD gibt es mittlerweile durch technische und organisatorische Lösungen, wie Mobile Device Management Systeme und zielgerichtete BYOD Policies, gut funktionierende Strategien um das Risiko des Datenverlustes zu minimieren, jedoch können diese meist nicht bei BYOC angewendet werden. Eine Möglichkeit der Unternehmen das Risiko von BYOC zu minimieren, ist es den Mitarbeitern eine Auswahl von Cloud Providern zu bieten die sie im Firmenkontext verwenden können. Bei diesen Anbietern kann sich die Firma die Business Version kaufen und hat somit Zugriff und Kontrolle über die Daten, auch wenn der Mitarbeiter nicht mehr im Unternehmen ist. Eine weitere Möglichkeit ist es Cloud Storage in den Unternehmen zu verbieten, doch diese Lösung führt meist zu einer Schatten IT, bei der die Mitarbeiter versuchen die interne IT zu überlisten und doch ihre Cloud Lösungen zu verwenden, wodurch das Unternehmen wiederum die Kontrolle über die Daten verliert. (LLM, CT) 10 X-news 2014 X-news

7 Case Study KTM: IT-Transformation erfolgreich abgeschlossen Die KTM Motorrad AG ist einer der wenigen echten Global Player der österreichischen Industrie und mit über 240 Weltmeistertiteln eine Legende des Motorsports. READY TO RACE lautet die Unternehmensphilosophie des Konzerns und mit diesem Motto gibt der Premium-Hersteller von leistungsstarken und rennsporttauglichen Fahrzeugen für den Offroad- und Street-Einsatz eine Grundlinie vor, die nicht zuletzt auch für die Qualität der Unternehmens-IT gilt. Gemeinsam mit dem Systemhaus X-tech setzte das IT-Team von KTM ein Projekt um, das alle Anforderungen an eine moderne, das Business unterstützende IT, erfüllt. Ein IT-Transformationsprojekt, das es dem Marktführer KTM ermöglicht, mit erstklassigen Produkten auf internationalen Märkten erfolgreich zu sein. Foto: Michael Fritscher Manfred Schober, Leiter IT-Infrastructur, KTM: Das gemeinsam mit X-tech umgesetzte IT-Transformationsprojekt ermöglicht unseren Mitarbeitern einfachen und sicheren Zugriff auf Daten und Applikationen. Ich arbeite sehr gerne mit X-tech zusammen, weil X-tech Handschlagqualität hat. Man kann sich darauf verlassen, dass die Lösungen die vorgeschlagen werden, gut sind. Handlungsbedarf für das IT-Team der KTM Motorrad AG ergab sich durch die Tatsache, dass sich bedingt durch eine wachsende Anzahl von Außenstellen und mobilen Mitarbeitern eine zu komplexe IT-Struktur entwickelt hatte. Diese war vom Standort der Unternehmenszentrale im oberösterreichischen Mattighofen aus mit fortschreitender Entwicklung immer schwieriger und nur mit steigendem Aufwand zu betreuen. Gleichzeitig war dem Leiter der Abteilung IT-Infrastructure bei KTM, Manfred Schober, bewusst, dass mit der bestehenden IT-Struktur die Expansionspläne des Unternehmens nicht entsprechend unterstützt werden konnten. Zusätzlich haben uns beim Herangehen an dieses Projekt Fragen rund um Zugriffsteuerung und Datensicherheit beschäftigt. Aber auch Themen wie Datentransfer zwischen Zentrale und Außenstellen sowie einfacher und kontrollierter Remotezugriff auf zentrale Services waren für uns sehr wichtig, erklärt Schober. Weiters sollte in den Außenstellen, so wie in der Konzernzentrale, eine Standardisierung des IT-Managements umgesetzt werden. Mit der Evaluierung der in Frage kommenden Lösungen und der Entscheidung für Produkte von Citrix setzte das Projektteam von KTM den ersten wichtigen Schritt. Bei der Auswahl des Partners zur Lösungsumsetzung überzeugte X-tech mit Professionalität, Fachwissen und Erfahrung, sagt Schober: Das Unternehmen war uns natürlich schon vor diesem Projekt ein Begriff. Wir haben uns für X-tech entschieden, weil im Auswahlverfahren deutlich wurde, welch umfangreiches Knowhow und wie viel Erfahrung in den entscheidenden Bereichen Terminal Services, XenDesktop und App-V zur Verfügung steht. Der Projektstart erfolgte mit einer detaillierten Planungsphase und themenbezogenen Kick-off-Workshops. Danach wurde in der Umsetzungsphase die Pilotumgebung aufgebaut und erste interne Tests durchlaufen. Wir haben auf der Basis des Masterimages sehr rasch die ersten virtuellen Desktopimages angefertigt und ich hatte ein sehr gutes Gefühl, erzählt Schober aus der Projektpraxis. In diese ungefähr einmonatige Pilotphase waren bis zu 30 Mitarbeiter von KTM involviert. Diese mussten eine ganze Reihe von Anwendungen überprüfen und abnehmen. Das Feedback der Anwender fiel überwiegend positiv aus. Auf Basis des User-Feedbacks konnte Manfred Schober und sein Team letzte Anpassungen und ein Feintunig vornehmen. Danach wurde in der Konzernzentrale mit der Umsetzung begonnen. Viele der bis dahin verwendeten PC wurden durch Thin Clients ersetzt. Obwohl es beim Start der Umsetzung bei manchen Anwendern eine durchaus kritische Haltung gegenüber den Veränderungen gab, überzeugten spätestens nach einer kurzen Gewöhnungsphase und Einarbeitungszeit die Vorteile der neuen IT-Arbeitsplätze. Manche Anwender waren natürlich skeptisch, aber fragt man dann etwas später nach, sind die Meisten vor allem mit der Performance der Lösung sehr zufrieden, weiß Manfred Schober zu berichten. Diese Herausforderung und noch die eine oder andere mehr, erwarteten das IT-Team der KTM auch bei der Umsetzung des Projektes in den Außenstellen und Tochterunternehmen. So mussten zum Beispiel umfangreiche Daten von den Außenstellen in die Zentrale transferiert werden. Auch in dieser Projektphase waren Social Skills erfolgsentscheidend. Die betroffenen Mitarbeiter mussten transparent in den Prozess miteingebunden und die Vorteile der Modernisierung überzeugend vermittelt werden. Wir haben in diesem Projekt viel darüber gelernt, wie diese Themen zu vermitteln sind, zieht Schober Bilanz. Die Vorteile der Lösung für die Unternehmens-IT überzeugten Manfred Schober und sein Team von Anfang an: Unsere IT ist jetzt wesentlich flexibler. Nicht-IT-gemanagte Geräte können jetzt auf die IT-Services zugreifen und nutzen diese ohne dass ein Sicherheitsrisiko entsteht. Auch Anforderungen um Mobile Device Management wurden entschärft, weil wir die Geräte nicht in die Unternehmens-IT integrieren müssen. Mit dem Citrix NetScaler haben wir eine sichere Schnittstelle für den Remotezugriff geschaffen. Die Anforderungen aus den Fachabteilungen für bestimmte Applikationen hatten sich bisher immer sehr aufwändig gezeigt. Jetzt ist es so, dass eine Applikation einem Mitarbeiter oder einer Gruppe einfach zugewiesen werden kann. Auch das Problem der Datensynchronisation mit Außenstellen und Tochterunternehmen wurde beseitigt, weil ein zentraler Zugriff erfolgt und alle am gleichen Datenbestand arbeiten. Besonders stolz ist Schober darauf, dass jetzt auch die Möglichkeit besteht CAD-Arbeitsplätze zentral zur Verfügung zu stellen: Es gibt immer wieder externe Partner, die auf CAD-Daten zugreifen müssen. Dabei hat es bei der alten Lösung durchaus kritische sicherheitsrelevante Aspekte gegeben. Daten mussten außer Haus gegeben oder aber Versionierungen abgeklärt werden. Mit dem zentralen Zugriff auf Daten und Applikationen kann KTM zum Beispiel teure Software am Server für externe Mitarbeiter bereitstellen. Nicht zu vergessen das Thema Störungsbehebung. Diese fällt nun wesentlich leichter, weil sich etwa ein defekter Thin Client schnell tauschen lässt und dann sofort weitergearbeitet werden kann. Der Tausch wird in den Außenstellen auch von Mitarbeitern durchgeführt, die über keine spezielle IT-Ausbildung verfügen. Was die Zusammenarbeit mit X-tech und die Projektumsetzung betrifft lobt Schober den lösungsorientierten und professionellen Arbeitsstil des X-tech Teams. Das hätte hervorragend zur Arbeitsweise in seinem Unternehmen gepasst und schnelles, zielorientiertes Arbeiten ermöglicht. Was ich sehr an X-tech schätze ist, dass man in der Regel sehr schnell zu einer Lösung kommt. Bei telefonischen Anfragen bekommt man rasch Feedback. Die Mitarbeiter von X-tech sind in ihrem Fachgebiet einfach sehr gut, sagt KTM-Projektleiter Schober. Mit Zufriedenheit und Freude kommentiert Manfred Schober den erfolgreichen Projektabschluss: Es war zwar sicher kein einfaches Projekt, aber das Resultat hat den Aufwand voll gerechtfertigt. Die vielen Verbesserungen geben uns jetzt die Flexibilität Dinge anders anzugehen als in der Vergangenheit. Wir sind jetzt schneller und können unserem Team einen besseren und einfacheren Service liefern. 12 X-news 2014 X-news

8 Virtualisierungstechnologien Virtualisierungstechnologien Virtualisierung: Modell zur Entscheidungsfindung Foto: Alexandra Serra Die Verteilung von Software an die Endgeräte ist eine anspruchsvolle und aufwändige Arbeit. Je größer die Umgebungen und je heterogener die Anforderungen der Benutzer sind, desto schwieriger wird es für die IT-Abteilungen die täglichen Aufgaben zu meistern. Von Hugo Smeritschnig So müssen beispielsweise bereits bei der Installation von Betriebssystemen und Software die verschiedenen im Unternehmen vorhandenen Gerätetypen separat berücksichtigt werden. Bei der Ausbringung der Software können Probleme auftreten, die nachträgliche manuelle Eingriffe erfordern. Die Bereitstellung und Pflege der Betriebssystemkomponenten ist sehr aufwändig, aber notwendig, um Sicherheit gewährleisten zu können. Eine weitere Herausforderung ist zum Beispiel das Testen von Konflikten, die verschiedene Programme untereinander oder in Bezug auf das jeweilige Betriebssystem auslösen können. Die Anwender verwenden im privaten Bereich längst Cloud-Dienste und sind sich dessen meistens nicht bewusst, beispielsweise wenn sie ein Mailpostfach wie Googl oder Yahoo verwenden. Sie sind daran gewohnt, standort- und geräteunabhängig zu arbeiten. Auch bei der Arbeit möchten die Anwender so arbeiten können, wie sie es vom privaten Bereich gewohnt sind. Sie möchten auch unabhängig vom Standort, ob im Büro, von zu Hause aus, auf einem ipad oder am Personal Computer (PC) arbeiten und auf ihre Daten zugreifen können. Der Druck der Anwender auf die IT-Abteilungen wird dadurch immer größer und für die IT wird es immer schwieriger diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Entscheidungsträger sind aber in aller Regel keine IT-Experten. Sie sollten aber dennoch in der Lage sein, die adäquateste Technologieentscheidung bezogen auf ihr Unternehmen zu treffen. Diese Problemstellungen und die möglichen Optimierungspotenziale mit Hilfe von Virtualisierungstechnologien haben mich dazu bewegt, die Verbesserungsmöglichkeiten zu erforschen und ein Modell zu entwickeln, das es Entscheidungsträgern erlaubt die für ihren Bereich adäquateste Virtualisierungstechnologie zu ermitteln. Auf Grund von Literaturrecherchen, einem qualitativen Tiefeninterview mit Reinhard Travniček und eigener Erfahrung wurde das nachfolgende Modell erarbeitet. Das Modell beleuchtet die Methoden Applikationsvirtualisierung, Präsentationsvirtualisierung und Desktopvirtualisierung. Dazu werden neben den Kosten- und Standardisierungsaspekten folgende technische Aspekte beleuchtet: Dateneinbringung vom Endgerät zur Anwendung, Datenausbringung von der Anwendung zum Endgerät, Programmfluss zwischen Anwendungen und Peripheriegeräten am Standort des Endgeräts. Abbildung 1 zeigt die Bewertungsmatrix, die im Anschluss im Detail erläutert wird. Die unterschiedlichen Farben in der Grafik verdeutlichen die Gewichtung der Bewertungspunkte. Es wurde eine Farbskala von grün über gelb zu rot gewählt, wobei grün die für eine niedrige und rot für eine hohe Bewertungspunkteanzahl steht. Bei der Auswahl der optimalen Virtualisierungstechnologie muss die Bewertung für jede Anwendung durchgeführt werden. Bei großen Unternehmen kann dies auch für die Anwendungen erfolgen, die bei einer repräsentativen Anzahl an Benutzern installiert sind. Bei dem erarbeiteten Modell wird von links nach rechts vorgegangen. Die Werte werden für jede Technologie (bei Übereinstimmung mit dem Kriterium) zusammengezählt. Ist ein Kriterium vorhanden, bei dem ein X in der Skala steht, ist die betreffende Technologie für den Anwendungsfall ungeeignet. Die geteilten Bewertungspunkte (0/X oder 10/X) bedeuten, dass bei dem jeweiligen Kriterium in Abb. 1 Abb. 2 manchen Fällen die Virtualisierungstechnologie ungeeignet ist, beispielsweise wenn zu wenig Bandbreite oder keine geeigneten Treiber verfügbar sind. Die Technologie mit der niedrigsten Bewertungspunktezahl, ist die empfohlene Technologie. Gleicht man dies nun noch mit den Auswahlkriterien in Bezug auf den Nutzen (Abbildung 2) ab, ist im Anlassfall abzuwägen ob die Technologie mit der nächsthöheren Punktezahl ausgewählt werden soll um den angestrebten Nutzen zu erhalten. Insgesamt lässt sich der Schluss ziehen, dass durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologien viele neue Anforderungen in Unternehmen, wie z.b. standort- und geräteunabhängiges Arbeiten, Green-IT, die Erhöhung der Sicherheit, oder das Verwenden von firmenfremden Geräten erfüllt werden. Dennoch ist es wichtig, alle für das Unternehmen relevanten Faktoren bei einer Entscheidung zu berücksichtigen. Das Modell hilft Entscheidungsträgern dabei, abgestimmt auf die in ihrem Unternehmen maßgeblichen Faktoren, die adäquatesten Virtualisierungstechnologien auszuwählen und leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine zeitgerechte und effiziente IT-Infrastruktur im Unternehmen. Der Autor Hugo Smeritschnig befasst sich seit seinem 11. Lebensjahr mit IT und programmierte zu seinen Schulzeiten mehrere Lernprogramme. Nach seiner Lehre zum Einzelhandelskaufmann arbeitete er zunächst in einem Computerhandel als Verkäufer und wechselte nach 4 Jahren in ein großes Vorarlberger Unternehmen. Dort war er zuständig für den Server- und Clientbetrieb. Er spezialisierte sich ab 1997 auf automatisierte Ausbringung von Software an die Arbeitsplatzrechner und bildete sich im Bereich Windows Server und Exchange Server weiter. Im Jahr 2000 wechselte er zum Amt der Vorarlberger Landesregierung, wo er bis 2008 als EDV-Koordinator für die Landesschulen die IT in 13 Schulen mit insgesamt rund 2000 Arbeitsplätzen aufbaute und standardisierte. In dieser Zeit machte er diverse einschlägige Zertifizierungen, unter anderem den MCSE. Seit 2008 ist er als Fachbereichsleiter Technik & Support für die IT-Infrastruktur des Landes und den Anwendersupport verantwortlich belegte er berufsbegleitend das Masterstudium Management in Information and Business Technologies. Der Titel seiner Masterthesis lautet Modell zur Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Virtualisierungstechnologien zur Bereitstellung von IT-Anwendungen, am Beispiel der Vorarlberger Landesverwaltung. 14 X-news 2014 X-news

9 Projektmanagement Foto: istockphoto/violka08 Projektmanagement by X-tech: Ein Team, ein Ziel Umfassende Planung, effizienter Einsatz von Ressourcen und der zeitgerechte Abschluss des Projektes sind bei der Durchführung von komplexen IT-Projekten entscheidende Erfolgsfaktoren. Nicht immer sind IT-Abteilungen von Unternehmen in der Lage diese zu gewährleisten. Genau für diesen Fall bietet X-tech die richtige Serviceleistung: Projektmanagement by X-tech für eine dynamische und erfolgreiche Umsetzung des IT-Projektes. Von Iris Hell Dabei kümmert sich X-tech um den reibungslosen Ablauf, die zielgerichtete Durchführung und den zeitgerechten Abschluss des IT-Projektes. Ein hochqualifiziertes und motiviertes Projektmanagement-Team organisiert auf Wunsch alle Abläufe und unterstützt bei diesem entscheidenden Entwicklungsprozess. Die ausgebildeten, zertifizierten und erfahrenen Mitarbeiter von X-tech werden je nach Umfang des Projektes von Anfang an in alle Abläufe eingebunden, sorgen für effiziente und reibungslose Kommunikation zwischen allen am Projekt beteiligten Personen und Organisationen und berichten in regelmäßigen Abständen über Fortschritt, Status und Risiken die im Rahmen des Projektes auftreten. Das IT-Personal des Kunden wird selbstverständlich in den gesamten Prozessablauf eingebunden, hat aber dabei noch genug Kapazitäten frei, um sich um die täglich anfallenden Administrations- und Wartungsarbeiten der Unternehmens-IT zu kümmern. Begriffsdefinition Projektmanagement ist die Planung, Überwachung, Steuerung und der Abschluss von einem Projekt, in einem vereinbarten Zeitraum zu einer definierten Qualität, im Team. Es umfasst eine maßgeschneiderte Projektabwicklung für verschiedene Branchen und Projektarten. Schritt 1 Projektdefinition Es beginnt mit der Initiierung. Hier werden die Rahmenbedingungen für das Projekt geklärt und je nach Projekt mit einer vorläufigen Grobplanung begonnen. Im Projektstart werden die Voraussetzungen für die Umsetzung des Projekts erfasst. Risiken/Chancen werden im Team erarbeitet und bewertet. Das Projekt wird im Detail geplant, konsolidiert und abgestimmt. Weiters wird das Projekthandbuch als zentrales Kommunikationsinstrument finalisiert. Schritt 2 Projektdurchführung In der Projektdurchführung stehen die Steuerung und das Controlling der abzuarbeitenden Tätigkeiten im Vordergrund. Die Kosten/Ressourcen, Termine, Leistungen und relevanten Umwelten des Projekts werden in vereinbarten Zeitabständen in Teammeetings besprochen um Risiken/ Chancen in der Projektbearbeitung zu erkennen. Neben der gemeinsamen Wissensbasis erhält man in diesen Meetings einen konkreten Fortschritt der Tätigkeiten im Projekt und kann gegebenenfalls Maßnahmen setzen. Schritt 3 - Projektabschluss Sind die Projektarbeiten soweit erledigt, kann es zum Projektabschluss gehen. Hier werden in einem Abschlussmeeting die Erfüllung der Ziele überprüft, evtl. werden noch offene Aufgaben vergeben und das Projektteam aufgelöst. Zusammengefasst bringt X-tech Projektmanagement in der Durchführung: eine gemeinsame Sichtweise der Projektziele von Projektauftraggeber und -nehmer höhere Qualität und Flexibilität durch eine im Team erarbeitete Detailplanung eine effektiv gestaltete Projektbearbeitung durch gezieltes Einsetzen vorhandener Kompetenzen durch Wissenstransfer bestmögliche Lösungen Risiko/Chancenfrüherkennung Iris Hell ist Absolventin des TGM in Wien, startete 2013 ihre IT-Karriere bei X-tech und ist zertifizierte Junior Projektmanagerin nach IPMA Level D. Als Projekt Managerin betreut sie Kunden bei der Umsetzung von anspruchsvollen IT-Projekten. 16 X-news 2014 X-news

10 OS-Migration OS-Migration Windows 10: Noch mehr Migration für IT-Teams Simon Townsend, Cheftechnologe des Workspace-Management-Anbieters AppSense, analysiert die Konsequenzen der jüngsten Windows-Version für IT-Abteilungen. Das neue Windows 10 Release bestätigt wieder einmal die Tatsache, dass IT Abteilungen sich laufend mit Migrationen befassen müssen. Es ist noch nicht so lange her, da waren alle IT Abteilungen mit der Frage beschäftigt, wie sie die gesamte Infrastruktur von einer auf die nächste Betriebssystemversion umstellen. Migration ist einfach eine Aufgabe, die alle paar Jahre ansteht. Früher hatten Unternehmen jedoch genügend Zeit, sich auf das Ende des Supports eines Betriebssystems vorzubereiten und zu planen, zu testen und zu guter Letzt die Migration durchzuführen. Diese war immer nur eine One-way -Aktion es war nie angedacht, zurückzumigrieren oder gar einen Mischbetrieb zu erhalten. Diese Updates in immer kürzeren Abständen verursachen einige Probleme: begrenzte Vorbereitungszeit, weniger Tests, komplexere Anwendungseinsätze, zunehmende Probleme beim Versionssupport dem Workspace- Management. Bei den vielen Migrationen, die derzeit stattfinden, laufen IT-Teams Gefahr, die Herausforderungen des Prozesses, der Zeit, der Komplexität sowie der gesamten, damit verbundenen Verwaltung zu unterschätzen - vom erforderlichen Help-Desk-Support nach der Migration ganz zu schweigen. Bei regelmäßigen Betriebssystem-Rollouts müssen IT Teams auf jeden Fall sicherstellen, dass ihre Systeme und Anwendungen auf dem neuesten Stand sind und minimale Fehlerquellen aufweisen. Zudem müssen sie gewährleisten, dass sie sowohl über die entsprechenden Kapazitäten als auch ausreichende Deployment-Mechanismen und die richtige Desktopverwaltung verfügen. Die ständige Veränderung der Software wird durch die explosionsartige Zunahme an Geräten (PCs, Tablets, Mobiltelefone, Laptops, usw.), die inzwischen in einem durchschnittlichen Unternehmen zum Einsatz kommen, nur noch verstärkt. Das Endergebnis ist, dass es für IT-Abteilungen schwieriger ist als je zuvor, die Arbeitsplatz-Umgebung zu verwalten, eine gute User-Experience zu liefern und die Kontrolle über die Zugriffsberechtigungen auf Anwendungen zu behalten. Es stellt sich heraus, dass das Ideal, ein Master-Image oder einen einzigen Gold-Build zu haben, immer schwerer zu erreichen ist. Das Betriebssystem oder die Plattform, auf der Benutzer ihre Apps und Daten nutzen, wird schnell irrelevant. Unternehmen müssen ihre Anwender, ihre Apps und ihre Daten sichern und verwalten. Eine Studie, die Forrester im Auftrag von AppSense Anfang des Jahres durchgeführt hat, fand heraus, dass mehr als drei Viertel der britischen Unternehmen noch immer Windows XP nutzen, obwohl es schon 12 Jahre alt ist. Trotz allem macht es durchschnittlich weniger als 25 Prozent der Desktopeinrichtungen in diesen Unternehmen aus. Dieses Ergebnis verdeutlicht, dass es derzeit im typischen britischen Unternehmen nicht nur viele Variationen von Betriebssystemen gibt, sondern auch von Anwendungen und Geräten. Betriebssysteme, Plattformen, Anwendungen und Anwendungsfälle entwickeln sich laufend weiter und schaffen diesen Zustand kontinu- ierlicher Migration. Die Zahlen in Deutschland dürften ähnlich aussehen. Egal, ob es ein Minor oder Major Release wird, Unternehmen sind ständig mit einem sich verändernden Endnutzer-Computing konfrontiert. Die Veränderungen auf dem Betriebssystemmarkt sind vergleichbar mit der wachsenden Anzahl und Vielfalt von Geräten im Unternehmensnetzwerk im Rahmen der BYOD-Revolution. Auch dadurch entstanden neue Herausforderungen in Hinblick auf Kontrolle und Management. Es muss nicht betont werden, dass monolithische Plattformen, genau wie das reine Desktop-Büro, der Vergangenheit angehören und Migration nichts mehr ist, womit man sich nur alle drei Jahre beschäftigen muss. In den vergangenen Jahren gab es eine Menge von IT-Administratoren, die der Meinung waren, dass Windows 7 die letzte Migration sein wird, die sie noch durchführen. Es scheint so, als hätten sie sich getäuscht. Die IT-Welt wird sich in absehbarer Zukunft eher in ständiger Migration befinden, als zum Stillstand zu kommen. Foto: AppSense Der Autor Simon Townsend ist hauptsächlich auf die Implementierung und Optimierung von Desktop-Infrastrukturen, Applikations-Management und Citrix-Umgebungen in globalen Großunternehmen spezialisiert. In den 10 Jahren bei AppSense hat er die Arbeit mit einigen der größten Kunden weltweit fortgeführt. Er unterstützt diese bei der nahtlosen Integration von User Virtualisierung in den IT-Infrastrukturen. 18 X-news 2014 X-news

11 FAST SO ENTSPANNEND WIE CHILLEN AUF DER COUCH Turnschuh-Administration ade! Mit dem IGEL UD3 und unserer intelligenten Remote Management Lösung IGEL UMS wird das Managen jeder IT-Infrastruktur kinderleicht. Überzeugen Sie sich selbst von den profitablen Vorteilen unseres Thin Client Bestsellers IGEL UD3: IGEL UMS bereits im Preis inklusive Erhältlich mit Windows Embedded Standard 7 und IGEL Linux ICA/HDX, RDP/Remote FX und PCoIP Support Preisgünstig, enorm effizient und flexibel einsetzbar 5 Jahre Garantie Auch als besonders kostengünstige Zero Client-Variante IGEL IZ3 erhältlich Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Teststellung an: twitter.com/igel_tech_dach facebook.com/igel.technology

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