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1 Jahrestagung BBH 2013 Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer Transmedia Publishing

2 Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Budgets 365 Tage geöffnet Premiumkanal qualifizierte Verkäufer 100 Stunden pro Woche 350 Millionen Umsatz Über Titel Mehr als 360 Standorte Fokus auf Presse Bahnhofsbuchhandel 3200 Arbeitsplätze rund 500 Verkaufsstellen Neutralität Minimum Titel Seite 2

3 Wie muss sich der Bahnhofsbuchhandel weiterentwickeln, um in zehn Jahren noch relevanter zu sein als heute

4 Bahnhofsbuchhandel: Kunde im Fokus

5 Apple: Konzernzentrale & Store

6 Amazon: Verkaufsstellen in der echten Welt?

7 Wettbewerb um Aufmerksamkeit und Budgets Startups Radio andere Publisher Facebook Starke Marken Social Networks E-Commerce-Portale Google Öffentlich Rechtliche Shopping Clubs Verlag Youtube Aggregatoren Blogosphere Content-Factories Apple Amazon Twitter Privatfernsehen Seite 7

8 Veränderte Ansprüche nur Senden ist zu wenig Viele akzeptieren das Prinzip von Sendezeiten nicht mehr Sie wollen selbst bestimmen, wann sie Zeit investieren Senden, Empfange, Kommunizieren, Erleben

9 Relevanz von Zeitschriften Vertrauen in Medien Glaubwürdigkeitsquote bei der Suche nach News und Informationen Traditionelle Medien genießen in Deutschland das höchste Vertrauen Traditionelle Medien Online- Suchmaschinen Owned Media Social Media 63% 47% 34% 28% Basis: allgemeine Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Quelle: Edelman Trust Barometer

10 Relevanz von Zeitschriften Zitate-Ranking Meistzitierte Medien Top-20-Medien nach Gattungen Zeitschriften- und Tageszeitungs-Marken sind die Meinungsführer im Medienmarkt 51% 54% 50% TZ 39% 39% 44% Zeitschriften 10% 5% 3% 0% 2% TV/Radio Online Basis: Zitate im Jahr 2007; Zitate im Jahr 2012 ; Zitate im Jahr 2013 (Januar bis März) Quelle: Media Tenor 10

11 Relevanz von Zeitschriften Reichweite der Zeitschriften Die Zeitschriftennutzung bewegt sich weiter auf hohem Niveau 92,2% der deutschsprachigen Bevölkerung über 14 Jahre lesen Magazine das entspricht fast 65 Millionen Lesern In den jüngeren Zielgruppen greifen im Schnitt mehr als neun von zehn Menschen zu Magazinen (14 bis 19 Jahre: 91,2%, 20 bis 29 Jahre: 90,8%) Kontakteinheit: Leser pro Ausgabe (LpA); Quelle: ma 2013 Pressemedien I, Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.v.; Basis: deutschsprachige Bevölkerung 11

12 Gattungsmarketing Print-wirkt -Kampagne Seit Oktober 2012 setzt der seine erfolgreiche Print-wirkt -Kampagne mit neuen Motiven fort

13 Relevanz von Zeitschriften Beispiele für TV/Online launcht Print 2012: GRIP Das Motormagazin Welt der Wunder Youngster Galileo GENIAL The European Debatten-Magazin 2013: Print-Ableger der TV-Produktion Expeditionen ins Tierreich DMAX Magazin 13

14 Sehr harte Währung ungeteilte Aufmerksamkeit und bezahlte Inhalte Print starke Basis, um transmediale Leitmarken zu entwickeln

15 Paid Content Kostenpflichtige Angebote von Zeitschriften und Zeitungen im Internet Paid Content hat Potenzial 30% 25% 20% 15% Käme in Frage Es nutzen bereits 20% 19% 10% 5% 0% 7% 11% 2% 3% Internet-Nutzer insgesamt Internet-Nutzer Handy/Smartphone 7% Internet-Nutzer Tablet-PC 9% Internet-Nutzer E-Reader Quelle: Allensbacher Computer- und Technik-Analyse, ACTA

16 Relevanz von Zeitschriften Reichweite der Online-Angebote im durchschnittlichen Monat in % Von den klassischen Mediengattungen erzielen die Publikumszeitschriften mit ihren Online-Angeboten der AGOF Internet Facts zufolge die größte Reichweite Internetangebote der Publikumszeitschriften: 2011-II 2012-II 60% 64% Tageszeitungen: 52% 54% TV-Sender: 49% 45% Radiosender: 10% 10% Basis: Onliner WNK Quelle: AGOF internet facts

17 Relevanz von Zeitschriften Reichweite Mobile Enabled Websites und Apps Publikumszeitschriften stehen bei der Reichweite von Mobile Enabled Websites und Apps an der Spitze aller in der AGOF Mobile Facts 2012-I ausgewiesenen Mediengattungen Mobile Enabled Websites und Apps der Publikumszeitschriften: Tageszeitungen: TV-Sender: Radiosender: 41% 31% 10% 5% 7,81 Mio. 5,99 Mio. 1,89 Mio. 0,89 Mio. Basis: Onliner WNK Quelle: AGOF internet facts

18 Relevanz von Zeitschriften Reichweitenausbau von Medienmarken Durch Online-Angebote und Apps bauen Medienmarken der Verlage ihre Reichweite deutlich aus Print = 100 Print + Online + Mobile Gala Der Spiegel Kicker WirtschaftsWoche Wirtschaftswoche Chip Kontakteinheiten: Print: Leser pro Ausgabe (LpA), Online und Apps: Nutzung pro Woche (NpW); Basis: Bundesrepublik Deutschland, deutschsprachige Bevölkerung 14 bis 69 Jahre; Quelle Allensbacher Computer- und Technikanalyse, ACTA 2012 Seite 18

19 Innovationskraft und Zukunftsorientierung Prototyp BMW 8i

20 Innovationskraft und Zukunftsorientierung Prototyp BMW 8i

21 Marken werden zu Publishern

22 Die Kunden im Fokus Taxizentralen Smartphone App

23 ... und es geht immer weiter

24 transmedial, innovativ, zukunftsorientiert!

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