Entspannungs- und Regenerationsmassagen. Entspannungs- und Regenerationsmassagen

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1 D i e W e l c h T h e r a p i e P 1 1

2 V o r w o r t Massagen sind wohl die ältesten und schönsten Sprachen der Welt und wahrscheinlich auch die älteste Therapieform der Menschheit. Massage stammt vom Arabischen massa «Berührung» ab. Die Erkenntnis, dass die richtige Art der Berührung heilsam ist, ist ausnahmslos allen Kulturen eigen. In vielen Traditionen haben sich daher über Jahrtausende hervorragende und ausgefeilte Massagesysteme entwickelt. Denken wir hier z.b. an das Ayurveda, die uralte Heilkunst Indiens oder die mindestens viertausendjährige Tradition der Akupressur in China und Japan. Aber auch die griechisch römische Massage, in deren Tradition wir hier in Europa und der westlichen Welt stehen, hat eine jahrtausend alte Geschichte. Arabische Gladiatoren brachten die Massa gen nach Rom, wo sie vor und nach den Wettkämpfen im berühmtberüchtigten Colosseum ihre Beschwerden so gut es eben ging, linderten. In diesen Zeiten wartete man auch nicht bis die Dinge aus dem Lot waren, sondern begab sich schon frühzeitig in die Kur, die vorbeugende Pflege im eigentlichen Sinne des Wortes. Das lateinische Wort «cura» steht für Pflege, Sorge und Fürsorge. Auch in der europäischen Antike finden wir bereits ein ausgefeiltes Kur- System, welches unserem heutigen in einigen Punkten weit voraus war. Betrachtet man die gut erhaltenen Bäder aus der Römerzeit, kann man sich vorstellen, dass hier auch der seelische Genuss eine Rolle spielte. Es ging darum, die Lebensgeister wieder zu erwecken und an Körper, Seele und Geist zu gesunden. In den letzten 1200 Jahren entwickelte sich diese «natürliche Medizin» rasant. Griechisch türkische Massagen und Dampfbäder, Reflexzonenbehandlungen, Heilkräuteranwendungen, heilen mit Klang (Instrumente/Gesang), die arabische Alchemie und auch die Edelsteintherapie verbreiteten sich in ganz Europa. Die heilige Hildegard von Bingen ( ) entwickelte aus vielen Elementen dieser Art schon im 12. Jahrhundert eine ganzheitliche Heilkunst, in der z.b. auch Edelsteine und Aromen ihren festen Platz hatten. Schon griechisch römische Lapidarien, z.b. von Theophrast und Plinius, listeten die Heilwirkung edler Steine auf. Im Mittelalter waren es neben Hildegard von Bingen vor allem Konrad von Megenberg und der Bischof Marbodus von Rennes, die darüber berichteten. 2

3 Selbst der häufig als «Ahnherr der modernen Medizin» bezeichnete Arzt, Naturforscher und Philosoph Paracelsus von Hohenheim, notierte in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts Behandlungsmöglichkeiten mit Edelsteinen. Ebenso Rudolf Steiner ( ), Begründer der Anthroposophie. Seine Lehren räumen den Edelsteinen einen besonderen Stellenwert ein. Eine weitere wertvolle Therapieform war die Entdeckung der Homöopathie von Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Weiterentwicklung der Aromatherapie durch Gattefosse und Valnet Anfang der dreißiger Jahre in Frankreich und die Aromamassagen von Shirley Price in den siebziger Jahren in England. Für die Massagen und die Physiotherapie in Europa waren die Heillehren von Sebastian Kneipp im Jahre 1870 und die Gründung vieler Massageschulen des 19. Jahrhunderts von großer Bedeutung. Deren Entwicklung bis hin zu den Spitzenfakultäten der Physiotherapie auf der ganzen Welt, brachten den Durchbruch und die Etablierung der Massage in der modernen Medizin. 3

4 D i e W e l c h T h e r a p i e P 1 Eine neue Therapie im Bereich Medical Wellness Ein Medical Wellness Gesundheitsvorsorgeprogramm die den Menschen in seiner physischen und geistigen Form ganzheitlich sieht und dementsprechend ganzheitlich und individuell versorgt. Das verspricht das neue Therapiekonzept von Ricky Welch Massagemanufaktur. Die Therapie hilft bei Menschen, die überdurchschnittlichen Leistungsdruck ausgesetzt sind und an Burn Out mit ihren Symptomen wie Übelkeit, Muskelverspannungen, Migräne, Ohrensausen / Pfeifen, Spannungskopfschmerzen, Schlafstörungen, Erschöpfungszuständen, Zähneknirschen, Konzentrationsschwächen und Antriebslosigkeit (Lethargie) leiden. Aber auch bei ADHS hat sich die Welch Therapie P1 gut bewährt. Die Welch Therapie P1 ist eine einzigartige und innoviative Massagekreation. Sie besteht aus der klassischen Massage der «Heidelberger Schule» und Techniken verschiedenster Kulturen dieser Welt. Sie verbindet die heilende Wirkung der Aromatherapie, der Musiktherapie und der modernen Steinheilkunde, die auf den Grundlagen der Quantenund Informationsmedizin aufgebaut sind. Die Massage dient der Regeneration und Entspannung des Körpers. Der Klient macht dabei eine kinästhetische (auf die Haut bezogene) Erfahrung durch die gezielte Körperwahrnehmung mit dieser besonderen Massageanwendung, die eine ganzheitliche Wirkung auf den Körper hat. Durch die Einbeziehung der Chakren und Meridiane in der Behandlung werden die Vitalfunktionen der gesamten Organe angeregt. Die Massage wirkt beruhigend, regenerierend, unterstützt alle Drüsenfunktionen und regt die Nierentätigkeit an. Der Stoffwechsel kann somit Körpergifte besser ausleiten, so dass die Lebensenergie Prana oder Chi wieder ungehindert fließen kann. 4

5 Die Welch Therapie P1 in Verbindung mit einem aromatisiertem Bad, ausgewogener Ernährung, ausreichender Bewegung und Entspannungsübungen wie z.b. Meditation, unterstützen zusätzlich die Regenerationsprozesse des Körpers. In den letzten 30 Jahren wurden in Deutschland vermehrt ätherische Öle in der Raumbeduftung verwendet. Neuerdings etablieren sich die gutriechenden Stoffe in der Naturkosmetik- und Parfumindustrie. Die Aromatherapie erhält immer mehr Einzug in Krankenhäuser, Pflegeheimen, in medizinischen Praxen, in Hotels und Wellness-Anlagen. Die ätherischen Öle nehmen ganzheitlichen Einfluss auf den Körper, weil sie einerseits über die Haut (z.b. bei Massagen) körperlich wirken und andererseits über das vegetative Nervensystem, den Geruchssinn aufgenommen werden. Die hauptsächliche Wirkung der ätherischen Öle besteht darin, ein inneres Ungleichgewicht sanft auszugleichen. In Frankreich und England ist die Aromatherapie weit vorangeschritten. Bereits in den dreißiger Jahren betrieben die Franzosen eine Art «medizinische Aromatherapie». In den siebziger Jahren verfolgten die Engländer ein erfolgreiches Konzept mit aromatisierten Bädern in Verbindung mit Aromamassagen. 5

6 D i e v i e r F a k t o r e n d e r H e i l w i r k u n g d e r E d e l s t e i n e Man teilt die Heilwirkungsrichtungen in vier Faktoren ein. 1. Die Entstehung bzw. Bildungsprinzip der Edelsteine # primäre Entstehung ( Ursprung aus dem Magma) Steine dieses Bildungsprinzips stehen für Neubeginn. # sekundäre Entstehung (durch Verwitterung und Neuablagerung) Steine dieses Bildungsprinzips stehen für das Durchhalten. # tertiäre Entstehung (Umwandlung unter großem Druck und Hitze). Steine dieses Bildungsprinzips unterstützen das Beenden. 2. Die Kristallstruktur Es gibt sieben Strukturformen und eine strukturlose Form: Kubisch, Hexagonal, Rhombisch, Monoklin, Trigonal, Tetragonal, Triklin und Amorph (strukturlos). 3. Der Chemismus Oft lässt sich die Wirkung des Edelsteins aus der chemischen Zusammensetzung ableiten. 4. Die Farben der Mineralien Farben mit einer bestimmten Wellenlänge und Frequenz, sind als Strahlung definiert. Alle positiven Wirkungen auf den Menschen sind auf Schwingungen zurückzuführen. Zum Beispiel die Farbe Rot wirkt meist anregend, Blau hingegen beruhigend, Orange vitalisierend, Gelb wirkt aufmunternd, Grün harmonisierend, Schwarz entspannend, Violett fördert Gelassenheit. 6

7 Q u a n t e n m e d i z i n / I n f o r m a t i o n s m e d i z i n i n d e r M a s s a g e t h e r a p i e Grundlagen der Informationsmedizin: Panta rhei alles fließt, so die antiken Griechen. Es lässt sich im Sinne der Informationsmedizin auch mit alles schwingt, interpretieren. Tatsächlich gibt es überhaupt keine Materie. Alles und jedes ist aus Schwingung zusammengesetzt. So Max Planck, deutscher Physiker und Nobelpreisträger (1918), Gründungsvater der weltweit renommierten Max Planck- Gesellschaft. Die Bausteine der Atome, die chemische Reaktionen hervorrufen, sind der Atomkern, bestehend aus positiv geladenen Protonen und den elektrisch neutralen Neutronen, wie die den Kern umgebende Atomhülle, welche aus Elektronen besteht, die jeweils die gleich große, aber entgegengesetzte also negative Ladung tragen, sowie die ruhmasslosen Photonen als Teilchen des elektromagnetischen Feldes. Die moderne Physik hat nachgewiesen, dass diese Teilchen sich bei bestimmten Experimenten wie Objekte verhalten, die Eigenschaften von Wellen zeigen. So lassen sich die Beugungs- und Interferenzversuche am Licht mit Hilfe von Wellenfeldern beschreiben, während die Wechselwirkung von Licht mit Materie (Photoeffekt) nur als Absorption bzw. Emission von Photonen als Teilchen gedeutet werden kann, Entsprechend verhalten sich Strahlenbündel von Teilchen wie Elektronen, Protonen, Neutronen oder gar ganzen Atomen bei Durchgang durch Kristallgitter wie eine Wellenstrahlung. Materie als Teilchen ist nur ein Teilaspekt der Wirklichkeit. Die Wirklichkeit aber wird teils als Wirklichkeit von Teilchen, teils als Wirklichkeit von Wellen beschrieben (Welle- Teilchen-Dualismus). Grundlage für diese Vorstellung sind die Erkenntnisse des deutschen Physikers und Nobelpreisträgers (1918) Max Planck, Gründungsvater der weltweit renommierten Max-Planck-Gesellschaft, dass die Atome eines strahlenden Körpers die Strahlung nicht stetig, sondern nur in Portionen abgeben. Das gleiche gilt für die Absorption, also Aufnahme von Strahlung. Diese Energieportionen heißen Energiequanten. Einstein ergänzte die Vorstellung von der Aufnahme und Abgabe von Energie in Form von Quanten durch die Forderung, dass in der Strahlung selbst die Energie in Quanten des Betrages : E = h f (f = Frequenz), zusammengeballt sind. 7

8 E = mc 2 Nach der berühmten Formel von Albert Einstein sind Energie und Masse untrennbar miteinander verbunden. Das Verhältnis von Masseteilchen zu steuernden Energiequanten beträgt nach Jules T. Muheim von der ETH in Zürich: 1:9,746 x 10 8 Vereinfacht ausgedrückt: Masse macht nur 0,001 Prozent der Realität aus. Die materielle Realität wird zu 99,999 Prozent aus Vakuum gebildet. Materie ist nur ein verschwindend geringer Teilaspekt der Wirklichkeit. Die Informationsmedizin beruht auf der Erkenntnis der modernen Physik, dass die Materie nur einen verschwindend geringen Teilaspekt der Wirklichkeit darstellt. Die reine Materie - also Atomkern und Elektron, woraus alles besteht macht demnach nur 0,001 Prozent der Realität aus. 99,999 Prozent definiert die Quantenphysik als Vakuum, den Träger der spezifischen Schwingungsmuster. Denn jedes Elementarteilchen ist umgeben von einem elektromagnetischen Schwingungsfeld. Bei chemischen Reaktionen reagieren ursächlich nicht die materiellen Teilchen ( Materie) miteinander, sondern ihre Felder. Was dabei herauskommt sind komplex zusammengesetzte Schwingungssysteme, durch die Interferenz mit den Einzelfrequenzen der Atome und Moleküle entstanden sind. Jede materielle Struktur (Mensch, Tier, Pflanze, Stein) besitzt damit ein individuelles und unverwechselbares Schwingungsfeld! Das All ist Geist, das Universum ist geistig. Allem Existierenden liegt eine geistige Kraft zugrunde. Wie oben so unten, wie unten so oben. Wie im Großen, so im Kleinen; Wie im Kleinen, so im Großen. Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist in Schwingung. Alles hat ein Paar von Gegensätzlichkeiten; Gegensätze sind identisch in ihrer Wesensart, nur verschieden im Grad; Extreme berühren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten. Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten. Alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem, das Maß des Schwunges nach rechts ist das Maß des Schwunges nach links. Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig. Zufall ist nur ein Name für ein unbekanntes Gesetz. Geschlecht ist in allem, alles hat männliche und weibliche Prinzipien, Geschlecht offenbart sich auf allen Ebenen. 8

9 B i o l o g i s c h e S y s t e m e s c h w i n g e n m i t c h a r a k t e r i s t i s c h e n F r e q u e n z m u s t e r n Als einer der Pioniere der Informationsmedizin hat der deutsche Ingenieur Paul Schmidt mit Hilfe eines Tonfrequenzresonators die Schwingungsfrequenzen der einzelnen Körperteile und Organe untersucht und einen Katalog von spezifischen Schwingungsfrequenzen entwickelt, wie sie für gesunde Organe und Körperteile charakteristisch sind. Ihm folgten weitere Wissenschaftler wie Dr. Wolfgang Ludwig, Dr. Hulda Clark und Dr. Johannes Beck. Beispielsweise haben Leberzellen eine andere Schwingungsfrequenz als Herz -, Niere oder Hautzellen. Ebenso die verschiedenen Edelsteine und natürliche Aromen die aus Pflanzen, Wurzeln und Hölzern gewonnen werden. Zur Übertragung von Informationen ist die spezifische Resonanzfrequenz eine unabdingbare Voraussetzung. Tritt eine Störung der Schwingungsmuster auf, kann es zu Blockaden bei der Informationsübertragung kommen. Die Zellen sind quasi von dem für sie notwendigen Informationsfeld abgeschnitten. Der Körper befindet sich gesundheitlich nicht in Einklang und Krankheiten entstehen. Die moderne Informationsmedizin versucht durch Anwendung von ganz natürlichen Resonanzfrequenzen (z.b. Edelsteine und Aromen) die Zellen in ihrer Eigenschwingung anzuregen. Wenn die Zellen wieder in ihrer spezifischen Frequenz schwingen können, haben sie Zugriff auf die für sie notwendigen Informationsfelder (Potenzialfelder) die in hochqualitativen Wasser z.b. natürliches Quellwasser oder Grander Wasser zu finden sind. Dies kann durch verschiedene Hilfsmittel geschehen: Die von der Heilerin Hildegard von Bingen eingesetzten Edelsteine funktionieren ebenso über das Prinzip der Resonanzschwingung (in diesem Fall: die Übertragung der charakteristischen Schwingung der verwendeten Edelsteine) wie die Farbtherapie, Aromatherapie, Musiktherapie oder der Homöopathie von Samuel Hahnemann. 9

10 Die Welch Therapie P1 vereint die passenden Schwingungsmuster der Edelsteine und Aromen zu den Organen in Verbindung mit der physischen Berührung (Massage) über die Haut. Die dafür eigens entwickelte Musik von Syncsoul dient der Entspannung und unterstützt die Regeneration. Über das Riechorgan Nase, nimmt der Mensch weitere Schwingungsfrequenzen auf. 10

11 + + N e u r o h o r m o n a l e D i m e n s i o n d e r M a s s a g e t h e r a p i e - O x y t o c i n Das Nonapeptid Oxytocin wird in neurosekretorischen Neuronen des Nucleus supraopticus und Nucleus paraventricularis im Hypothalamus gebildet und dann über Axone zum einen als Neurotransmitter in verschiedenen Gehirnregionen, zum anderen in den Hypophysenhinterlappen transportiert, wo es gespeichert und bei Bedarf in den Blutkreislauf abgegeben wird, und wo es als Effekthormon direkt und ohne Umwege über periphere Drüsen auf die jeweiligen Zielzellen wirkt. Das Oxytocin wirkt allgemein auf das autonome Nervensystem und regelt sogar psychische Vorgänge und soziale Verhaltensweisen. Darüber hinaus scheint Oxytocin bei Stressbewältigung und Regeneration eine zentrale Rolle zu spielen. Es kann Antistress ähnliche Effekte, wie z.b. die Senkung des Blutdrucks und der Cortisolkonzentration hervorrufen. Auch lässt es die Schmerzwahrnehmungsschwelle ansteigen. Darüber hinaus trägt es zu Wachstum und Heilung bei. Durch die Berührungsreize (Massage) an der Haut wird Oxytocin ausgeschüttet. Viele der wohltuenden und gesundheitsfördernden Wirkung von Massage, die in vielen Kulturen als praktischer Erfahrungswert bekannt sind und die auch in wissenschaftlichen Untersuchungen verschiedentlich nachgewiesen wurden, lassen sich im Zusammenhang mit den neuen Erkenntnissen über die Wirkungsweise des Oxytocin - Vasopressinsystems sinnvoll erklären. Massagen führen zu Entspannung, Beruhigung und Wohlbefinden, reduziert Stresshormone, senkt Blutdruck und Pulsfrequenz (sogar bei Hypertoniepatienten), mindert das Schmerzempfinden und fördert Heilungsprozesse. Eine Studie zeigte, dass Probanden/innen, die erst von ihrem Partner massiert wurden, in einer anschließenden Stresssituation signifikant weniger gestresst und auch erfolgreicher waren, komplexe mathematische Aufgaben zu lösen als die Probanden/innen in der nicht massierten Kontrollgruppe. Damit scheinen regelmäßige Massagen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen vielversprechend, zumal wenn man die durch Oxytocin gleichzeitig gesteigerte Bereitschaft zu sozialer Kooperation mit ins Kalkül zieht. Erfahrungen aus der Jugendpsychiatrie bestätigen diese Ausnahmen ebenso wie ein groß angelegtes Experiment in Schweden, bei dem über sechs Monaten in Schulen und 11

12 Kindertagesstätten die regelmäßige Massage der Kinder in den Tagesablauf einbezogen wurden. Schon nach Kurzem beurteilten Betreuer und Eltern der massierten Kinder diese als merklich ausgeglichener, sozial reifer und weniger aggressiv. Die Gruppendynamik hatte sich verbessert und die Kinder klagten weniger über physische Beschwerden. Eine Folgestudie nach neun Monaten zeigte, dass diese Effekte nicht nur anhielten, sondern sogar noch ausgeprägter geworden waren. Solche Ergebnisse eröffnen nebenbei auch neue und bisher wenig geschehene Aspekte auf die derzeit viel diskutierte Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivitätsstörung ADHS bei Kindern und Jugendlichen. Die vorangegangene Ausführungen sollten zum einen deutlich machen, dass die jüngsten Erkenntnisse über die vielfältigen Funktionen des Hormons Oxytocin eine neues und strahlendes Licht auf zahlreiche bisher erfahrungspraktisch bekannte, aber nicht wirklich erklärte bzw. verstandenen Wirkung von Massagen werfen. Zum anderen sollten diese kurzen Ausführungen ein Aufruf sein, einen suchenden Blick zu entwickeln für weitere, aber bisher noch nicht explizit hergestellte Parallelen zwischen Oxytocin und Massagewirkung. Ricky Welch Massagemanufaktur Herrenbergweg Isny Tel +49 (0)

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