Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Religion

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1 Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Religion Jg. 1/2/3: Konfessionell kooperativer Religionsunterricht Jg. 4: Katholischer Religionsunterricht Overbergschule Vechta Kath. Grundschule Overbergstr Vechta Überarbeitung FK: Beschluss GK:

2 Schuleigener Arbeitsplan konfessionell kooperativer Religionsunterricht, Jahrgangsstufe 1 LK = Lehrerkiste SK = Farbfolien in Schatzkiste LB = Farbfolien in Lebensbilder Monat Unterrichtseinheit Inhalte Kompetenzen laut Kerncurriculum August/ September Oktober Herzlich willkommen im Religionsunterricht Sich im Gebet an Gott wenden Feste im Kirchenjahr In der Klasse Das bin ich wer seid ihr? Wir gehören zusammen Wen mag ich? Wer mag mich? Staunen fragen nachdenken Was Menschen von Gott erzählen. Wie Kinder mit Gott reden Morgen- und Abendgebete, Klassengebete, Kreuzzeichen Erntedank Die Schülerinnen und Schüler - nehmen Freude, Trauer, Angst, Wut und Geborgenheit als Erfahrungen menschlichen Lebens bei uns und anderen wahr und drücken sie aus (1.1). - wissen, dass nach biblischer Aussage jeder Mensch in seiner Einmaligkeit ein von Gott geliebtes Geschöpf ist (1.3). - nehmen sich und andere in Gemeinschaft wahr und gestalten das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft. - kennen besondere Sprachformen, in denen eine vertrauensvolle Beziehung zu Gott zum Ausdruck kommt (2.2). - können ihre eigene Vorstellung von Gott zum Ausdruck bringen (2.3). - können an religiösen Ausdrucksformen des Gotteslobes teilhaben (2.4). Hilfe zur Unterrichtsgestaltung - Still werden - Sich selbst wahrnehmen - Kollagen - Erntedanktisch - Erntedankmandala (Lehrerband ) Kuhl/Klöppel S Wir leben und lernen gemeinsam Auf den Spuren Jesu Straßenkinder Jesus und Bartimäus Jesus und Levi Jesus erzählt von Gott - nehmen den Menschen Jesus von Nazareth in seinem Lebensumfeld wahr und kennen Situationen aus Antlitz Jesu, SK 1 Folie Bartimäus, LK 1 Bilderbuch Kuhl/Klöppel II S Jesus wendet sich den Menschen zu

3 November November/ Dezember Feste im Kirchenjahr Allerheiligen/ Allerseelen Feste und Heilige im Kirchenjahr Advent und Weihnachten erleben Wo Jesus und seine Freunde gelebt haben Spuren Jesu heute Heilige des Novembers und der Adventszeit: Martin, Elisabeth, Barbara, Nikolaus Warten Warten auf das Licht Licht kommt in die Welt Jesus ist geboren Der Stern zeigt den Weg Wir feiern Weihnachten Stern über Bethlehem seinem Leben (3.3). - wissen, dass Jesus Freunde und Freundinnen gefunden hat, die ihm nachfolgten (3.4). - wissen, dass Jesus von Gott gesprochen hat und erkennen seine enge Verbundenheit mit Gott (3.2). - nehmen Freude, Trauer, Angst, Wut und Geborgenheit als Erfahrungen menschlichen Lebens bei uns und anderen wahr und drücken sie aus (1.1). - wissen von der vorbehaltlosen Zuwendung Jesu zu anderen Menschen können anhand von biblischen Geschichten Gottesvorstellungen benennen und beschreiben (2.1). - nehmen wahr, dass Leben Anfang und Ende hat (1.2). - können an religiösen Ausdrucksformen des Gotteslobes teilhaben (2.4). - verstehen, dass Menschen sich aus Nächstenliebe für andere einsetzen (4.3). - wissen von der vorbehaltlosen Zuwendung Jesu zu anderen Menschen (3.1). - wissen, dass Jesus Freunde und Freundinnen gefunden hat, die ihm nachfolgten (3.4). - nehmen den Menschen Jesus von Nazareth in Bartimäus oder Diareihe Friedhofsgrab LB 31 (Folie) - Laterne basteln/malen - Teilnahme am Martinsumzug - Elisabeth SK 2 (Folie) - Lieder - Besinnung - Basteln, backen, erzählen - Das Licht einer Kerze LK 2 (Lied) - Die Familie SK - 3 (Folie) Kuhl/Klöppel I S Menschen zeigen die Liebe Gottes Kuhl/Klöppel II S Advent und Weihnachtsfeiern

4 seinem Lebensumfeld wahr und kennen Situationen aus seinem Leben (3.3). - Stern über Bethlehem LK 19 (Lied) - Anbetung der Hirten SK 4 (Folie) - Krippe in der Kirche Januar Kindheit Jesu Heilige Drei Könige Die Flucht aus Ägypten Der zwölfjährige Jesus im Tempel - Fotos Sternsinger - Segensspruch aus der Gemeinde Januar/ Februar Zu Beginn der Fastenzeit Wir sind Kinder einer Erde Schön ist es, auf der Welt zu sein! Fragen bleiben Bin ich noch zu klein? Ist Daniel zu klein für Jesus? Was Kinder brauchen Dafür sind wir nicht zu klein Kommt alle herein (Feste im Kirchenjahr) - Aschermittwoch - Fastenzeit - Palmsonntag März/April Ostern feiern Osterzeit Die letzten Tage Jesu Jesus lebt Die Auferstehung Jesu feiern Ostermorgen Tod und Leben Osterkerze Ostertanz Osterschmuck Mai/Juni/Juli Gottes Welt entdecken Die Welt von oben sehen Als Gast bei einem Baum Wie wertvoll hast du mich erschaffen! - wissen von der vorbehaltlosen Zuwendung Jesu zu anderen Menschen (3.1) - wissen, dass Jesus von Gott gesprochen hat und erkennen seine enge Verbundenheit mit Gott (3.2). - nehmen den Menschen Jesus von Nazareth in seinem Lebensumfeld wahr und kennen Situationen aus seinem Leben (3.3). - nehmen wahr, dass Leben Anfang und Ende hat (1.2). - nehmen die Schönheit der Schöpfung wahr und haben Anteil an Ausdrucksformen des Dankes und Lobes Der Flötevogel LK 3 (Lied) - Gott hat alle Kinder lieb LK 12 (Lied) Kinderspiele SK 5 (Folie) - Wir basteln Palmstöcke LB 15 (Folie) - Erzählen - Basteln - Pflanzen in der Klasse - Gang in die Kirche Generatio III SK 7 (Folie) - Die letzten Tage Jesu SK (Folie) - Gang in die Natur - Du hast uns deine Welt Kuhl/Klöppel I S S.56 wir leben und lernen gemeinsam Kuhl/Klöppel II S Kuhl/Klöppel II S aus Trauer wird Freude Passion und Ostern Kuhl/Klöppel II S Wir erleben Gottes gute Schöpfung

5 Feste im Kirchenjahr Wie wunderbar sind deine Werke! Was auch passieren kann Ich tu, was ich kann - Himmelfahrt - Pfingsten - Fronleichnam - kennen eigene Handlungsmöglichkeiten zur Lösung von Konflikten und zu einem guten Umgang mit der Schöpfung und können sie angemessen anwenden (4.4). geschenkt LK 4 (Lied) - Müll einsammeln - Ein bunter Regenbogen LK 6 (Lied) - Viele kleine Leute LK 20 (Lied) Der Vollmond SK 10 (Folie) - Himmel und Meer SK 16 (Folie) - Schöpfung (Chagall) SK 22 (Folie) Im Laufe des Jahres (situativ) Wir lernen andere Religionen kennen Muslimische Kinder berichten von ihren Festen und Gebräuchen (Essen usw.). - wissen, dass Menschen verschiedenen Religionen angehören und dass es Menschen gibt, die keiner Religion angehören (6.1). - nehmen wahr, dass Menschen an verschiedenen Orten und auf unterschiedliche Weise ihren Glauben ausdrücken (6.2). - nehmen gelingendes und misslingendes Zusammenleben wahr und kennen Regeln für ein friedliches Zusammenleben in ihrem Lebensumfeld (4.2). - Gang in die Kirche - kennen zentrale und christliche Feste und deren Bedeutung (5.1 rk). Kirche das Haus Gottes Kirchliche Feiertage und Gottesdienste - nehmen den Kirchenraum als heiligen Raum wahr und verhalten sich in ihm

6 angemessen (5.2 rk). - kennen Weihnachten, Ostern und Erntedank als große Feste der Kirche und können beim Feiern dieser Feste teilhaben (5.3 ev.). - kennen Formen christlicher Glaubenspraxis (5.2). - kennen Menschen in ihrer Gemeinde, die den Gottesdienst und das Gemeindeleben (mit)gestalten (5.4).

7 Schuleigener Arbeitsplan konfessionell kooperativer Religionsunterricht, Jahrgangsstufe 2 Monat Unterrichtseinheit Inhalte Kompetenzen lt. Kerncurriculum Hilfen zur Unterrichtsgestaltung August/ September Miteinander sprechen mit Gott reden Dank-und Bittgebete Vater unser -Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Möglichkeiten des Betens kennen und ausprobieren. - Die Schülerinnen und Schüler können an religiösen Ausdrucksformen des Gotteslobes teilhaben (2.4) - Die Schülerinnen und Schüler kennen Formen christlicher Glaubenspraxis (5.2) fse 2 S. 7 +Arbeitshilfe S. 53 ff Kuhl/Klöppel S Geborgen in Gottes Hand Oktober Erntedank Miteinander leben Josef Erntedank, Dank- und Bittgebete - Die Schülerinnen und Schüler kennen (Weihnachten, Ostern und Erntedank) als große(s) Fest(e) der Kirche und können beim Feiern dieser Feste teilhaben (5.3) - Die Schülerinnen und Schüler sollen die Lebensgeschichte von Josef mit ihren Höhen und Tiefen kennen lernen. fse 2 S Arbeitshilfe S. 90 ff Kuhl/Klöppel S Die Schülerinnen und Schüler sollen in der Geschichte davon hören, dass Gott im Leben des Josef alles zum Guten führt Josefsgeschichte November / Dezember / Allerseelen träumen wünschen hoffen Advent St. Martin Nikolaus Der Weg zum Fest der Geburt Jesu Heilige Drei - Die Schülerinnen und Schüler verstehen, dass Menschen sich aus Nächstenliebe für andere einsetzen (4.3) - Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass Jesus Freundinnen und Freunde gefunden hat, die ihm nachfolgten (3.4) - Die Schülerinnen und Schüler kennen (Weihnachten, Ostern Erntedank und Allerseelen) als große Feste der Kirche und Kuhl/Klöppel S Tod Trauer Kuhl/Klöppel S Mit Jesus auf dem Weg Kuhl/Klöppel S Weihnachten

8 Weihnachten Könige können beim Feiern dieser Feste teilhaben (5.3) feiern Freude schenken Januar Jesu Lebensweg Die Schülerinnen und Schüler sollen die Wohn- und Lebensverhältnisse in verschiedenen biblischen Epochen kennen lernen. fse 2 S Arbeitshilfe S.152ff. Februar / März / April Der Weg zum Kreuz Fastenzeit Passion und Auferstehung - Die Schülerinnen und Schüler nehmen wahr, dass Leben Anfang und Ende hat 1.2) - Die Schülerinnen und Schüler kennen Formen christlicher Glaubenspraxis (5.2) Kuhl/Klöppel S Ostern verändert neue Gemeinschaft entsteht - Die Schülerinnen und Schüler kennen (Weihnachten, Ostern und Erntedank) als große Feste der Kirche und können beim Feiern dieser Feste teilhaben (5.3) April/Mai Miteinander leben - Josef - Die Schülerinnen und Schüler sollen die Lebensgeschichte von Josef mit ihren Höhen und Tiefen kennen lernen. - Die Schülerinnen und Schüler sollen in der Geschichte davon hören, dass Gott im Leben des Josef alles zum Guten führt. - Die Schülerinnen und Schüler nehmen Freude, Trauer, Angst, Wut und Geborgenheit als Erfahrung menschlichen Lebens bei sich und anderen wahr und drücken sie aus (1.1) fse 2 S Arbeits- hilfe S. 90 ff. Kuhl/Klöppel S Geschichte Gottes mit Noah Nach Gott fragen Jesus beruhigt den Sturm - Die Schülerinnen und Schüler sollen die biblischen Inhalte der Sturmgeschichte in Auszügen kennen lernen und von der Angst der Jünger und der Rettung durch Gott erfahren. Juni Zur Kirche gehören Taufe Symbol und Symbolhandlunge - Die Schülerinnen und Schüler sollen wissen, dass nach biblischer Aussage jeder Mensch in seiner Einmaligkeit ein von Gott geliebtes Geschöpf ist (1.3) - Die Schülerinnen und Schüler sollen wissen, dass in der Taufe fse 2 S Arbeits-hilfe S.187ff.

9 n der Taufe das Angenommensein von Gott und die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen sichtbar werden (5.3 rk) - Die Schülerinnen und Schüler sollen die Taufgeschichte Jesu kennen lernen. - Die Schülerinnen und Schüler sollen die Bedeutung des Tauffestes und den damit verbundenen Symbolen (Taufkleid, Taufkerze, Taufwasser) kennen lernen.

10 Schuleigener Arbeitsplan konfessionell kooperativer Religionsunterricht, Jahrgangsstufe 3 LK = Lehrerkiste SK = Farbfolien in Schatzkiste LB = Farbfolien in Lebensbilder August/ September Monat Unterrichtseinheit Inhalte Kompetenzen laut Kerncurriculum Nach Gott fragen von Gott sprechen Sich Gott vorstellen Ein Bild machen Gen Elija 1Kön 19, 1 13 Danken Loben Die Schülerinnen und Schüler können ihre Suche und ihr Fragen nach Gott und ihre eigene Gottesvorstellung zu bestimmten Geschichten und zu eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen. Wissen, dass das AT Erfahrungen des Volkes Israel mit Gott erzählt und das NT Jesu frohe Botschaft von Gott verkündet. Wissen, dass das Reden von dem dreieinigen Gott einer metaphorischen und symbolischen Sprache bedarf Kennen religiöse Sprache in geprägten und eigenen Formen und können sie gestalten. Hilfe zur Unterrichtsgestaltung Kuhl/Klöppel II S Kuhl/Klöppel I S. 82 Oktober Erntedankfest Kuhl/Klöppel I S Bei Bedarf Oktober/November Zusatzthema: Sich nach Gerechtigkeit und Frieden sehnen Sich versöhnen Vergebung erfahren Gleichnis vom barmherzigen Vater Zachäus können die Vielfalt des biblischen Gottesbildes angesichts freud- und Kuhl/Klöppel I S 67-98

11 Beichte 2 Kontaktstunden mit der Pfarrei leidvoller menschlicher Erfahrungen beschreiben. können ihre Suche und ihr Fragen nach Gott und ihre eigene Gottesvorstellung zu bestimmten Geschichten und zu eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen wissen, dass das AT Erfahrungen des Volkes Israel mit Gott erzählt und das NT Jesus frohe Botschaft von Gott verkündet. wissen, dass das Reden vondem dreieinigen Gott einer metaphorischen und symbolischen Sprache bedarf. kennen religiöse Sprache in geprägten und eigenen Formen und können sie gestalten. erkennen, dass sie und ihre Mitmenschen Gaben und Stärken sowie Grenzen und Schwächen besitzen. können Anteil an Freude und Trauer nehmen und verfügen über entsprechende Zeichen der Zuwendung. verstehen biblische Gebote als Wegweiser für ein gelingendes

12 Leben beschreiben und verstehen grundlegende Bedeutungen von Eucharistie und Versöhnung. Dezember Advent Weihnachten Advent Nikolaus Erzählungen von der Geburt Jesu kennen die Feste und Zeiten des Kirchenjahres, deren Ursprungsgeschichten und die dazugehörigen Zeichen und Symbole. kennen Anlässe, zu denen sich Menschen in der Kirche versammeln und die Ausdrucksformen des Glaubens in einem Gottesdienst. können Freizeiten und Festtage, die ihren Grund in der christlichen Tradition haben erklären und sich an der Feier eines Festes beteiligen. Kuhl/Klöppel I S Januar Was Juden glauben, wie sie leben Pessach Mose Ex 3, 1 3, 5 Ex 3, 6 16 Jahwe Durchzug durch das rote Meer Befreiung Jüdisches Leben heute wissen, dass das AT Erfahrungen des Volkes Israel mit Gott erzählt und das NT Jesus frohe Botschaft von Gott verkündet kennen grundlegende Formen der religiösen Praxis, die Bedeutung des Sabbats für die Juden und die christliche Bedeutung des Sonntags. wissen, dass Menschen in Kuhl/Klöppel II S

13 unterschiedlichen Religionen über die Welt, das Leben und Gott nachdenken, Fragen stellen und Antworten suchen. können wichtige Elemente der jüdischen Religion benennen. können Verbindendes und Trennendes von christlicher, jüdischer und islamischer Glaubenspraxis benennen. entwickeln Verständnis dafür, dass sich Menschen aus religiösen Gründen anders verhalten als sie selbst. Februar Mit Jesus Mahl feiern Levi Abschied feiern In Verbindung bleiben Emmaus Geschichte Jesu Beispiel folgen 2 Kontaktstunden wissen, dass Jesus Gottes neue Welt verkündet und gelebt hat. Wissen, dass die Jünger Jesus als den Christus erkannten und verkündeten. Können Jesu Tod als Konsequenz seiner Liebe zu Gott und den Menschen deuten. Verstehen Jesu Auferstehung als dessen Bestätigung durch Gott und als neues Leben bei Gott. setzen das letzte Mahl Jesu mit seinen Jüngern in Bezug zur Kuhl/Klöppel II S Kuhl/Klöppel I S

14 Eucharistiefeier der Kirche. stellen an Beispielen dar, dass der Glaube an die Auferstehung Menschen Mut und Hoffnung gibt. kennen die Feste und Zeiten des Kirchenjahres, deren Ursprungsgeschichten und die dazugehörigen Zeichen und Symbole. können altersgemäß an einem Gottesdienst verstehend teilnehmen und sind in der Lage, sich an der Vorbereitung gottesdienstlicher Feiern zu beteiligen. beschreiben und verstehen grundlegende Bedeutungen von Eucharistie und Versöhnung. kennen grundlegende Formen der religiösen Praxis, die Bedeutung des Sabbats für die Juden und die christliche Bedeutung des Sonntags. März Ostern Mai Miteinander leben und feiern Zusammen kommen Viel erleben Aufgaben in der Gemeinde Messfeier Wortfeier Eucharstie Jahreskreis Don Bosco In der Pfarrgemeinde kennen die Feste und Zeiten des Kirchenjahres, deren Ursprungsgeschichten und die dazugehörigen Zeichen und Symbole. können altersgemäß an einem Gottesdienst verstehend teilnehmen Kuhl/Klöppel I S

15 und sind in der Lage, sich an der Vorbereitung gottesdienstlicher Feiern zu beteiligen. beschreiben und verstehen grundlegende Bedeutungen von Eucharistie und Versöhnung. Juni Juli Die Bibel verändert die Welt Ein weit verbreitetes Buch Ein Buch zum Leben AT Entstehung Evangelien Entstehung Bibelwerkstatt kennen grundlegende Formen der religiösen Praxis, die Bedeutung des Sabbats für die Juden und die christliche Bedeutung des Sonntags. stellen an Beispielen dar, dass der Glaube an die Auferstehung Menschen Mut und Hoffnung gibt. wissen, dass das AT Erfahrungen des Volkes Israel mit Gott erzählt und das NT Jesu frohe Botschaft von Gott verkündet. wissen, dass Jeusus Gottes neue Welt verkündet und gelebt hat. wissen, dass die Jünger Jesus als den Christus erkannten und verkündeten. wissen, dass das Reden von dem dreieinigen Gott einer metaphorischen und symbolischen Sprache bedarf.

16 Schuleigener Arbeitsplan katholischer Religionsunterricht, Jahrgangsstufe 4 LK = Lehrerkiste SK = Farbfolien in Schatzkiste LB = Farbfolien in Lebensbilder Monat Unterrichtseinheit Inhalte Kompetenzen laut Kerncurriculum September Oktober Mit Bildern und Symbolen sprechen Von Gott in die Freiheit geführt Bild Worte Psalmen Reden ohne Worte Turmbau zu Babel Regeln? Mose Zehn Gebote Weisungen für das Leben - wissen, dass das Reden von Gott einer eigenen Sprache bedarf (2.3). - kennen religiöse Sprachen in geprägten und eigenen Formen und können sie gestalten (2.4). - können die Vielfalt des biblischen Gottesbildes vor dem Hintergrund unterschiedlicher menschlicher Erfahrungen beschreiben (2.1). - verstehen biblische Gebote als Wegweiser für ein gelingendes Leben (4.2). - kennen Möglichkeiten der Hilfe für Schwache und Benachteiligte und können Motive dafür benennen (4.3). - wissen von Menschen, die aus dem Geist Jesu lebten und leben und handeln in diesem Sinne an einem konkreten Beispiel (3.4). November Dem Leben vertrauen Abraham (AT) - wissen um die Hilfe zur Unterrichtsgestaltung

17 Dezember können Advent Weichnachten Einsetzen der eigenen Fähigkeiten Advent Nikolaus Erzählungen von der Geburt Jesu Januar Offen werden füreinander Muslime glauben an Allah Gemeinsamkeiten entdecken Voneinander und miteinander lernen Verantwortung des Menschen und nehmen sie selber im Rahmen ihrer Möglichkeiten wahr (4.4). - können ihre Suche und ihr Fragen nach Gott und ihre eigene Gottesvorstellung zu bestimmten Geschichten und zu eigenen Erfahrungen in Beziehung setzen (2.2). - kennen die Feste und Zeiten des Kirchenjahres, deren Ursprungsgeschichten und die dazugehörigen Zeichen und Symbole (5.1 rk) - können altersgemäß an einem Gottesdienst verstehend teilnehmen und sind in der Lage, sich an der Vorbereitung gottesdienstlicher Feiern zu beteiligen (5.2 rk). - Können Festzeiten und Festtage, die ihren Grund in der christlichen Tradition haben, erklären und sich an der Feier eines Festes beteiligen (5.3). - wissen, dass Menschen in unterschiedlichen Religionen über die

18 Februar/März Mit Leid und Tod leben lernen Warum lässt Gott das Leid zu? Psalmen Jesus begegnet Menschen, die leiden Jesus geht einen schweren Weg (Passion) Auferstehung An das Leben glauben Welt, das Leben und Gott nachdenken, Fragen stellen und Antworten suchen (6.1). - kennen einige Merkmale der christlichen und der islamischen Glaubenspraxis und können Verbindendes und Trennendes benennen (6.2). - entwickeln Verständnis dafür, dass sich Menschen aus religiösen Gründen anders verhalten als sie selbst (6.3). - kennen religiöse Formen, in denen Erfahrungen wie Freude und Trauer zum Ausdruck kommen (1.1) - deuten biblische Hoffnungsbilder als Zusage, dass Leben und Tod in Gottes Hand liegen, und als Verheißung neuen Lebens nach dem Tod (1.2). - können Anteil an Freude und Trauer nehmen und verfügen über entsprechende Zeichen der Zuwendung (1.4) - wissen, dass Jesus von seinen Jüngern als der Auferstandene erkannt und verkündet

19 April Jesu Botschaft weitertragen Wie die ersten Christen lebten Der Glaube überschreitet Grenzen (Paulus) Überall auf der Welt gibt es Christen Wie das Christentum zu uns kam Mai Marienverehrung Himmelfahrt Pfingsten Fronleichnam wurde (3.2) - nehmen das Kreuz als Symbol christlichen Glaubens wahr und können Kruez und Auferstehung auf Christus hin deuten (3.3). - nehmen in einem Kirchenraum die unterschiedlichen Formen von gestaltetem Glauben wahr und können ein Beispiel deuten (5.1). - wissen, dass Jesus Gottes neue Welt verkündet und gelebt hat (3.1) - wissen von Menschen, die aus dem Geist Jesu lebten und leben und handeln in diesem Sinne an einem konkreten Beispiel (3.4). - wissen um die Verantwortung des Menschen und nehmen sie selber im Rahmen ihrer Möglichkeiten wahr (4.4). Ein Aufbruch - können Festzeiten und Festtage, die ihren Grund in der christlichen Tradition haben, erklären und sich an der Feier eines Festes beteiligen (5.3) - kennen die Feste und Zeiten des Kirchenjah-

20 Juni/Juli Kirchen und Konfessionen ein Evangelium Katholisch evangelisch Martin Luther Unterschiede wahrnehmen Gemeinsamkeiten entdecken res, deren Ursprungsgeschichten und die dazugehörigen Zeichen und Symbole (5.1 rk). - können altersgemäß an einem Gottesdienst verstehend teilnehmen und sind in der Lage, sich an der Vorbereitung gottesdienstlicher Feiern zu beteiligen (5.2 rk). - wissen, dass Jesus Gottes neue Welt verkündet und gelebt hat (3.1). - wissen, dass die Jünger Jesus als den Christus erkannten und verkündeten. - kennen religiöse Formen, in denen Erfahrungen wie Freude und Trauer zum Ausdruck kommen. - wissen, dass der gemeinsame christliche Glaube in verschiedenen Konfessionen gelebt wird (5.5 rk). - Können Festzeiten und Festtage, die ihren Grund in der christlichen Tradition haben, erklären und sich an der Feier eines Festes beteiligen (5.3). - wissen, dass der gemeinsame christliche Glaube in

21 verschiedenen Konfessionen gelegt wird und kennen die Bedeutung von Ökumene (5.4). - wissen, dass Menschen in unterschiedlichsten Religionen über die Welt, das Leben und Gott nachdenken, Fragen stellen und Antworten suchen (6.1).

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