prime WebSystems Version 7.30, Build 153 Release-Info

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "prime WebSystems Version 7.30, Build 153 Release-Info"

Transkript

1 prime WebSystems Version 7.30, Build 153 Release-Info P /

2 Oktober 2014 Seite 1

3 Folgende Erweiterungen wurden in den Build 153 integriert: Prüfen Sie bei den unten aufgeführten Neuerungen bitte bei Bedarf anhand des Lasten- bzw. Pflichtenheftes genauer, ob der Leistungsumfang des aufgeführten Features Ihren Anforderungen entspricht. Gleichfalls sind die Möglichkeiten in den Fenstern entsprechend zu prüfen und zu berücksichtigen. Allgemein: 1. Integration des neuen 2-Tür Controllers: IDT 2x. Pro Modul (auch CPU) können 2 Türen erfasst werden. Maximal können drei weitere Module erfasst werden. Daraus resultiert eine maximale Anzahl von 8 Türen. Es können auch EMA-Bereiche und Schleusensteuerungen erfasst werden. 2. Ab diesem Build werden die Datenbank-Management-Systeme MsSqlServer 2014 und Oracle Version 12 unterstützt. 3. Der Einsatz von Fingerprint-Controllern wurde erweitert. Die Sagem J-Series Geräte wurden vollständig in prime WebSystems integriert. Die Identifikation ist über den Finger-Sensor oder alternativ über den Mifare- Leser, für jene Mitarbeiter, bei denen die Fingerabdrücke Probleme machen, möglich. Im Modul Fingerprint Controller stehen nun auch die Controllerarten - SAGEM MorphoAccess J-Dual - SAGEM MorphoAccess J-Dual 6000 zur Verfügung. Bei diesen Controller-Arten kann der Kartenleser durch Aktivierung des Kontrollkästchens Nur Fingerprint deaktiviert werden. 4. Um prime WebSystems benutzerfreundlicher zu gestalten, sind Optionen und Extras definiert worden. Optionen werden über die Preisliste und die cfg-datei festgelegt. Extras beinhalten einzelne Funktionspakete, die nicht separat berechnet werden, sondern im Funktionsumfang von prime WebSystems enthalten sind. Extras und Optionen zeigen sich an den verschiedensten Stellen im System: als separate, zusätzliche Module, als einzelne Karteikarten innerhalb eines Moduls oder auch als Felder, die in Modulen und/ oder Karteikarten verteilt sind. Damit die Oberfläche übersichtlicher wird, können die Optionen (sofern sie gekauft wurden) und die Extras mit allen zugehörigen Komponenten ausgeblendet werden. Dazu dient das Modul Optionen, das in der Applikation prime WebManagement in der Modulgruppe Systemverwaltung zu finden ist. Hier sind auf zwei Karteikarten die verfügbaren Optionen und Extras aufgeführt und können deaktiviert werden, falls sie vom Kunden nicht benötigt werden. Damit werden unnötig gewordene Elemente an der Oberfläche (Module, Karteikarten, Felder, ) nicht mehr angezeigt und die Fenster werden übersichtlicher, weil nur noch benötigte Teile angezeigt werden. Ob Optionen und Extras bereits ausgeblendet werden können, erkennt man daran, dass das betreffende Kontrollkästchen aktiviert bzw. deaktiviert werden kann und nicht nur zur Anzeige dient. Oktober 2014 Seite 2

4 prime WebManagement (pwm): 5. Innerhalb der Gerätebeschreibung wird beim Anlegen einer Tür an einem IDT32 oder einem IDT2x, wenn eine Alarmrelais oder ein Voralarmrelais gewählt wurde, die Alarm Ressource auf Alarmrelais bzw. die Voralarm Ressource auf Voralarmrelais gesetzt. 6. Für die Prozessauswertung sind zusätzliche Kriterien hinzugekommen. Bei Prozessen mit Personen kann über ein zusätzliches Kontrollkästchen festgelegt werden, ob die Ausweisnummer und der Name der Person in der Auswertung enthalten sein soll. Die Ausgabe von Bemerkungsfeldern der Prozess-Objekte ist nun auch über Kontrollkästchen wählbar. Die Spalte Datum/Zeit kann in der zweiten Spalte statt an letzter Stelle aufgeführt werden. Auch hierfür kam ein Kontrollkästchen hinzu. 7. Bei den Zeitaufträgen kam eine neue Definierte Aufgabe hinzu. Über den Zeitauftrag Auswertung Kappungsgrenzen wird eine Auswertung gestartet, welche als Datei ausgegeben wird oder als versendet werden kann. OEM-Geräte: 8. Für das Integra Offline-System stehen zwei neue Terminaltypen zur Verfügung: DT210 DT510 prime WebManagement (pwm) / prime WebAccess (pwa) / prime WebTime (pwt): 9. Für die Voraberfassung von Personen und Systembenutzern wurde eine Funktion integriert, die bei einem Wechsel von Personen zu einem anderen Mandanten dafür sorgt, dass die Auswahllisten für Bearbeitungsgruppen, Abteilung, Arbeitsgruppe, Kostenstelle, Terminalgruppe, Jahrespläne, Sonderjahrespläne, Umschaltpläne, Berechtigungsgruppe und Auswertungsgruppe nur noch Inhalte des neuen Mandanten enthalten. Realisiert ist dies über ein Sondermodul, das dem Systembenutzer, der für den Wechsel der Personen zu einem anderen Mandanten zuständig ist, zugewiesen sein muss. prime WebAccess (pwa): 10. Für ein Bereichstableau steht in der Konfiguration die neue Bedienungsmöglichkeit Aufenthalt bis zur Verfügung. Damit wird in der Tableau-Anzeige dargestellt, bis wann eine dargestellte Person ihren aktuellen Bereich (außer für Personen, die sich im neutralen Bereich befinden) verlassen kann, weil diese Person noch Rechte auf die Leser hat, die aus dieser Zone heraus führen. Im Feld Zeitüberschreitung steht eine Farbe zur Verfügung, die für die Anzeige verwendet werden kann, falls eine Person den Bereich nicht mehr verlassen kann. Ist hier eine Farbe gewählt, werden die Namen der Personen, Oktober 2014 Seite 3

5 die ihre Bereiche, in denen sie sich aufhalten, nicht mehr verlassen können, mit dieser Farbe hinterlegt. Die Tableau-Anzeige kann nach der Zeit, bis zu der ein Verlassen des Bereiches noch möglich ist, sortiert werden. prime WebAccess (pwa) / prime WebTime (pwt): 11. Innerhalb der Zutrittsregelung gibt es auf der Karteikarte Allgemein bei Anzahl Zutritte nun ein weiteres Feld, in dem die aktuelle Anzahl der Zutritte der Person angezeigt wird. Daneben befindet sich eine Schaltfläche mit der Bezeichnung Zurücksetzen, die nur für Haupt- oder Servicebenutzer sichtbar ist. Wird diese Schaltfläche angeklickt, wird die aktuelle Anzahl der Zutritte auf 0 gesetzt. 12. Die Ausgabe der Allgemeinen Auswertung steht nun in echtem Excel-Format (*.xls) zur Verfügung. Für die Ausgabe der Auswertung werden zwei Schaltfläche (EXCEL (HTML) und EXCEL (EXCEL)) eingeblendet, um das gewünschte Format wählen zu können. prime WebTime (pwt): 13. Für das Buchungsjournal und die Einsichtnahme in Personaldaten wurde ein neuer Parameter eingeführt, über den bestimmt werden kann, wie viel Tage in die Vergangenheit die Daten abgerufen werden dürfen. Der Parameter Buchungsjournal Zeit-Limit ist für die Applikation Systemgruppe in der Sektion Personaldaten zu finden und enthält die Anzahl der Tage. Ist der Wert 0, wird die Einsicht der Daten nur durch die Aufbewahrungsfrist begrenzt. 14. In der Urlaubskategorie sind die Konten, auf welche eine Gutschrift verbucht werden soll, für alle zusätzlichen Urlaubsarten frei wählbar. 15. Parallel zur Bandbreite steht nun auch eine Sonderbandbreite zur Verfügung. Die Darstellung und das Handling erfolgt analog zur Sonderjahresperiode innerhalb der Personaldaten bei den Zeiterfassungs-Steuerdaten. Der neue Parameter steht im Korrekturmodul, im Makrogenerator und im Workflow zur Verfügung. Workflow: 16. Für den Workflow kann in der Buchungsberechtigungsgruppe für Fehlzeiten die Eingabe einer Begründung mit einer Mindestlänge erzwungen werden. 17. Für den -Versand aus dem Workflow heraus kann nun über einen neuen Parameter festgelegt werden, ob die Tagesart in der aufgeführt werden soll oder nicht. Dafür ist der Parameter Antragsdetails (Applikation Globale Einstellungsgruppe, Sektion ) nun eine Auswahlliste, in der gewählt werden kann, ob und wenn ja, welche Details in der enthalten sein sollen. 18. Für die Bestimmung eines Vertreters wurde der Parameter Vertreter bestimmen (Applikation Benutzergruppe, Sektion Workflow) hinzugefügt. Oktober 2014 Seite 4

6 Ist dieser Parameter aktiv, darf eine Person nach Vertretern (Personen) suchen, auch wenn im Parameter Workflow Buchung für Mitarbeiter (Applikation Systemgruppe, Sektion Workflow) der Eintrag Workflow nicht enthalten ist. primetop View: 19. Beim Anlegen eines neuen Meldepunktes wird nun die dazugehörige Ressource ermittelt und deren Mandant und Bearbeitungsgruppe wird dem Meldepunkt zugewiesen. primeinterface-treiber zu psm2200 / Java-Tasks: 20. Der primeinterface-treiber zu psm2200 ist nun mandantenfähig und authentifiziert sich nun bei prime WebSystems mit Benutzername und Kennwort. Der Zugriff auf die Datenpunkte wird nun über die Bearbeitungsgruppe dieses Benutzers festgelegt. Dafür sind diverse Änderungen erfolgt: In der Gerätebeschreibung wird ggf. beim Anlegen eines Gerätes, einer Tür, usw. der dazugehörige Meldepunkt mit der entsprechenden Mandanten- und Bearbeitungsgruppennummer angelegt. Basis hierfür ist die Angabe innerhalb der Einstellungsgruppen beim Parameter Meldepunkt automatisch generieren in der Sektion prime TopView der Systemgruppe. Wird bei einem Gerät, einer Tür, einem Leser, einer Tastatur oder einem Offline-Leser der Mandant oder die Bearbeitungsgruppe geändert, so wird ggf. auch der Mandant und die Bearbeitungsgruppe des dazugehörigen Meldepunkts aktualisiert, sofern ein solcher Meldepunkt existiert. Es werden der Mandant und die Bearbeitungsgruppe der dazugehörigen Ressource (Tür, Leser,...) ermittelt und dem betreffenden Meldepunkt zugewiesen. 21. prime WebSystems und die dazugehörigen Java-Tasks können mehrfach gestartet werden. Über die Mandantenzuordnung kann für den primeinterface- Treiber bestimmt werden, welche der Tasks überwacht werden soll. Dazu ist innerhalb der Einstellungsgruppen in der Globalen Einstelllungsgruppe, Sektion Runtime der neue Parameter Mandantenzugehörigkeit für Überwachung hinzugekommen. Bei diesem Parameter wird eine Auswahlliste mit allen bestehenden Mandanten angezeigt, in der der gewünschte Mandant ausgewählt und gespeichert werden kann. Die globale Einstellungsgruppe kann den entsprechenden Einstellungsgruppen der Tasks und der Systemgruppe (und damit prime WebSystems) zugewiesen werden. Oktober 2014 Seite 5

Bedienungshandbuch Workflow

Bedienungshandbuch Workflow 1-1 Bedienungshandbuch Workflow primion Technology AG Steinbeisstraße 2-4 D-72510 Stetten a.k.m. Telefon +49 (0) 7573 / 952 0 Telefax +49 (0) 7573 / 92034 E-Mail: info@primion.de http://www.primion.de

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

novatime - Auftragsdatenerfassung / Projektzeiterfassung (ADE)

novatime - Auftragsdatenerfassung / Projektzeiterfassung (ADE) novatime - Auftragsdatenerfassung / Projektzeiterfassung (ADE) Die Zeiten können mittels entsprechendem Eintrag unter Anzahl Minuten für 1 AW als Stundenwerte oder Ganzzahlen berechnet werden Die Auftragsnummer

Mehr

Anbindung von Thunderbird an schulen.em@ail (mit Kalender und Kontakten) Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb

Anbindung von Thunderbird an schulen.em@ail (mit Kalender und Kontakten) Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2013 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte vorbehalten Thunderbird

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Provider reventix SIPbase Stand 22.09.2015 Allgemeines Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

Solution Manager 7.1 Service Desk - Kunden

Solution Manager 7.1 Service Desk - Kunden Solution Manager 7.1 Service Desk - Kunden Projektbezeichnung / Projektnummer Erstellungsdatum 01.11.2012 Review Datum Version 1.8 Klassifizierung Solution Manager 7.1 Service Desk Kunden Dokumentation

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

1. Konfiguration des Internet Explorers für den Router-Betrieb

1. Konfiguration des Internet Explorers für den Router-Betrieb Bitte wählen Sie zunächst Ihr entsprechendes Geräte aus: 1. Router-Konfiguration (T-Online) für die Modelle RP614 (v2) MR814 (v2) WGR614 (v2, v3, v4) WGT624 (v2) WGT634U 2. Router-Konfiguration (T-Online)

Mehr

GeBIThandy Mobile Zeiterfassung einfach, schnell, mobil

GeBIThandy Mobile Zeiterfassung einfach, schnell, mobil einfach, schnell, mobil Zeiterfassung in- und außerhalb des Arbeitsplatzes einfach, schnell, mobil Laden Sie sich GeBIThandy direkt vom Google Play Store oder der GeBITtime Homepage herunter um die Applikation

Mehr

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x

Raiffeisenbank Rastede eg Anleitung VR-Networld-Software 4.x 1. Installation der VR-Networld-Software Schließen Sie vor der Installation der VR-NetWorld-Software zunächst alle offenen Programme. Legen Sie die VR-NetWorld-Software-CD in Ihr CD-ROM-Laufwerk und warten

Mehr

Mit einem Klick auf "Neue Person" wird der Prozess zum Anlegen eines neuen Mitarbeiters gestartet.

Mit einem Klick auf Neue Person wird der Prozess zum Anlegen eines neuen Mitarbeiters gestartet. Neue Person Allgemeines Mit einem Klick auf "Neue Person" wird der Prozess zum Anlegen eines neuen Mitarbeiters gestartet. Anschließend öffnet sich die folgende Eingabemaske: Die mit einem orangen Stern

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business Inhaltsverzeichnis 1 Erst-Login 2 2 Benutzerkonto einrichten 2 3 Benutzerkonto bearbeiten 2 3.1 Aktivieren/Deaktivieren 2 3.2 Speichererweiterung hinzubuchen/deaktivieren 3 3.3 Rufnummer hinzufügen/entfernen

Mehr

Benutzung des Net2 Timesheet

Benutzung des Net2 Timesheet Benutzung des Timesheet Beschreibung der Timesheet Software Timesheet ist ein einfaches Zeiterfassungsprogramm, das mit dem Zutrittskontrollsystem zusammen arbeitet. Benutzer, Abteilungen und Bediener

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

FINANZ- BUCHHALTUNG. Software zum Staunen

FINANZ- BUCHHALTUNG. Software zum Staunen FINANZ- BUCHHALTUNG Software zum Staunen Die ASP INTOS ist eine Software-Generation, die auf einer relationalen Datenbank basiert und mit verschiedenen Betriebssystemen, auf vielen Computern und auch in

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X)

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Entourage für Cablevision konfigurieren, um damit Ihre Nachrichten zu verwalten.

Mehr

WICHTIG: AB VERSION 9.7.6. IST.NET FRAMEWORK 4.0 AUF JEDEM ARBEITSPLATZ ERFORDERLICH.

WICHTIG: AB VERSION 9.7.6. IST.NET FRAMEWORK 4.0 AUF JEDEM ARBEITSPLATZ ERFORDERLICH. WAS IST NEU 9.8.0. Nachstehend finden Sie die Neuerungen für die aktuelle Version 9.8.0. Diese sind nach Themen, Modulen und Tickets aufgelistet. So erhalten Sie einen schnellen Überblick. Bitte beachten

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang CARLiner Release-Info FILAKS.PLUS Release 4.5.0 Anhang CARLiner Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 1.1 CARLiner - CRM 3 1.2 CARLiner Web-Disposition 3 1.3 Kommunikationswege 3 2 CARLiner Datenaustausch 4 2.1 CARLiner

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar

NH-Schuldenverwaltung 2015 1. Neuerungen 2015. Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar NH-Schuldenverwaltung 2015 1 Neuerungen 2015 Excel-Ausgabe bei fast allen Auswertungen verfügbar Fortan ist es möglich unter dem Menüpunkt Listen nahezu alle Auswertungen der Einzelpunkte auch nach Excel

Mehr

Veränderung in der VR-NetWorld Software 5.0. 1. Was ist neu?

Veränderung in der VR-NetWorld Software 5.0. 1. Was ist neu? Information zur neuen 5.0 Veränderung in der 5.0 Die Version 5.0 hat teilweise ihr Aussehen verändert. Ebenso wurden einige Funktionalitäten geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden Sie

Mehr

Hinweis, sofern Sie Probleme beim Download der Excel-Dateien für das LIOS-Makro haben:

Hinweis, sofern Sie Probleme beim Download der Excel-Dateien für das LIOS-Makro haben: Hinweis, sofern Sie Probleme beim Download der Excel-Dateien für das LIOS-Makro haben: Genereller Hinweis: Bitte öffnen/speichern Sie die Download-Datei nicht mit Excel, bevor sie diese nicht über das

Mehr

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP

Konfigurationsassistent. Neue FTP-Site anlegen. WISE-FTP aktivieren. Kurzanleitung WISE-FTP 4 164 ist ein so genannter FTP-Client eine Software, die es Ihnen ermöglicht, eine Verbindung zu jedem beliebigen FTP-Server herzustellen und Dateien und Verzeichnisse sowohl herauf- als auch herunterzuladen.

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Implaneum GmbH Software Lösungen Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Tel: (0 78 41) 50 85 30 Fax: (0 78 41) 50 85 26 e-mail: info@implaneum.de http://www.implaneum.de FinanzProfiT ELO OFFICE

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14

Internet for Guests. Interfaces. 1.0.0 Deutsch. Interfaces Seite 1/14 Internet for Guests Interfaces 1.0.0 Deutsch Interfaces Seite 1/14 Inhalt 1. PMS... 3 1.1 Hinweise... 3 1.2 Konfiguration... 4 1.2.1 VIP/Mitgliedschaft: VIP Gast kostenloser Betrieb... 5 1.2.2 VIP/Mitgliedschaft:

Mehr

Benutzerkonto unter Windows 2000

Benutzerkonto unter Windows 2000 Jeder Benutzer, der an einem Windows 2000 PC arbeiten möchte, braucht dazu ein Benutzerkonto. Je nach Organisation des Netzwerkes, existiert dieses Benutzerkonto auf der lokalen Workstation oder im Active

Mehr

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur

Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Anleitung zum Zusatzmodul Inventur Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben zum Inventurmodul Funktion des Inventurmoduls Starten des Moduls Selektion von Artikeln für die Inventur Aufbau des Inventurmoduls

Mehr

Ihr Begleiter zur Nutzung - Zeiterfassung - Kurzbedienungsanleitung für Erfassungsgeräte und Onlineportal. webtime.fh-schmalkalden.

Ihr Begleiter zur Nutzung - Zeiterfassung - Kurzbedienungsanleitung für Erfassungsgeräte und Onlineportal. webtime.fh-schmalkalden. Ihr Begleiter zur Nutzung - Zeiterfassung - Kurzbedienungsanleitung für Erfassungsgeräte und Onlineportal webtime.fh-schmalkalden.de 1 BEDIENUNG ERFASSUNGSGERÄTE 3 1.1 Bedienteil für Eingaben 4 1.2 Bedienfunktionen

Mehr

VdKKasse - Handbuch. OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus. (Stand 08.2013)

VdKKasse - Handbuch. OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus. (Stand 08.2013) OC-Anwendungsentwicklung und Datenbanken Berlin, Stresemannstr. 30 Paul-Singer-Haus Im Auftrag des Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen e.v. VdKKasse - Handbuch (Stand 08.2013) Herausgeber Office Consult

Mehr

Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express

Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express Einrichten eines IMAP Kontos unter Outlook Express Klicken Sie auf Start->Programme->Outlook Express Wählen Sie oben in der Leiste den Menüpunkt Extras Klicken Sie dann bitte auf Konten. Nun erscheint

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

combit Relationship Manager / address manager

combit Relationship Manager / address manager combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit Relationship Manager / address manager Service Pack crm 8.001 / am 18.001 What's new What's new Inhalt - 2 - Inhalt Hinweise zum Einspielen eines Service

Mehr

Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen)

Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen) dsbüro: apsubtables Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen) Einsetzbar mit cobra Adress PLUS V 11, V12 und folgende (Access Version) Es können max. 3 Zusatztabellen (begrenzt durch

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Effiziente. Materialstammanlage

Effiziente. Materialstammanlage Effiziente Materialstammanlage (mit Workflow und Excel) Effiziente Materialstammanlage In vielen Organisationen ist die Materialstammdaten-Sammlung und die anschließende Materialstammanlage ein manueller

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

Die wichtigsten Vorteile. Ihr Nutzen. Inhalt. Leistungsbeschreibung Personal Office Release 2014. Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung

Die wichtigsten Vorteile. Ihr Nutzen. Inhalt. Leistungsbeschreibung Personal Office Release 2014. Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung Die wichtigsten Vorteile Ihr Nutzen Alle Daten können mit anderen Modulen auch Dienstplänen - ausgetauscht werden Die Daten aus anderen bisher genutzten en können per Importschnittstelle eingelesen werden

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS)

Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Erste Schritte mit SFirm32 (EBICS) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

E-Mail-Einrichtung mit Thunderbird POP und IMAP meist SSL

E-Mail-Einrichtung mit Thunderbird POP und IMAP meist SSL E-Mail-Einrichtung mit Thunderbird POP und IMAP meist SSL Starten Sie über Extras > Konten-Einstellungen Es erscheint folgendes Fenster. Hier gehen Sie auf Konten-Aktionen > E-Mail-Konto hinzufügen Sie

Mehr

POP3 EINSTELLUNGEN E MAIL KONTO EINRICHTEN. Art des Mailservers / Protokoll: SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw.

POP3 EINSTELLUNGEN E MAIL KONTO EINRICHTEN. Art des Mailservers / Protokoll: SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. POP3 EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de POP3 SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) POP3 Server / Posteingangsserver:

Mehr

MediaWizard: Reportlayout und Reports

MediaWizard: Reportlayout und Reports MediaWizard: Reportlayout und Reports Reportlayout Jedem Mitarbeiter kann über Einstellungen ein Reportlayout zugewiesen werden. Das Reportlayout umfasst neben der Angabe der auszugebenden Ergebnisteile

Mehr

H i l f e z u m E m p f a n g e n v o n E -M a i l s ü b e r Y a h o o a u f d e m l o k a l e n P C i n O u t l o o k

H i l f e z u m E m p f a n g e n v o n E -M a i l s ü b e r Y a h o o a u f d e m l o k a l e n P C i n O u t l o o k M a t h i a s E. K o c h Florastrasse 46, 47899 Krefeld Tel.: 0171 64 50 137/ Fax.: 02151 150 528 / E-Mail: mk@adoptimize.de H i l f e z u m E m p f a n g e n v o n E -M a i l s ü b e r Y a h o o a u f

Mehr

> VR-NetWorld Software - was ist neu?

> VR-NetWorld Software - was ist neu? > VR-NetWorld Software - was ist neu? Die VR-NetWorld Software Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

> Internet Explorer 8

> Internet Explorer 8 > Internet Explorer 8 Browsereinstellungen optimieren Übersicht Inhalt Seite 1. Cache und Cookies löschen 2. Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen 2 5 Stand Juli 2009 1. Cache und Cookies löschen Jede

Mehr

Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften )

Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften ) SFirm mit Überweisungen und Lastschriften Anleitung zur SEPA-Umstellung in SFirm 2.5 (Variante Überweisungen und Lastschriften ) Der SEPA-Zahlungsverkehr wird den nationalen und europaweiten Zahlungsverkehr

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing Schnelleinstieg EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version = perfektes ImmobilienMarketing node Gesellschaft für gewerbliche System und Softwarelösungen mbh Kantstr. 149 10623 Berlin Tel: +49 30 893 6430 Fax:

Mehr

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung Büro Plus NexT / ERP-complete Cobra - Anbindung Inhalt Einrichtung 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von Büro Plus NexT / ERP-complete 2 Erstellen und

Mehr

1 DAVINCI... 3 1.1 ALLGEMEIN... 3. 1.1.1 Ergonomie... 3. 1.1.2 Löschung von Menu Einträgen... 9. 1.1.3 Passwort Check... 10

1 DAVINCI... 3 1.1 ALLGEMEIN... 3. 1.1.1 Ergonomie... 3. 1.1.2 Löschung von Menu Einträgen... 9. 1.1.3 Passwort Check... 10 Release Notes 1049 Inhalt 1 DAVINCI... 3 1.1 ALLGEMEIN... 3 1.1.1 Ergonomie... 3 1.1.2 Löschung von Menu Einträgen... 9 1.1.3 Passwort Check... 10 1.1.4 Prüflogik von Kreditkartennummern... 12 1.1.5 Marken

Mehr

Workflow. Installationsanleitung

Workflow. Installationsanleitung Workflow Installationsanleitung August 2013 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Installation der Programme... 2 Kapitel 2 Lizenzierung Novaline Workflow... 4 Kapitel 3 Einrichten der Systeme... 5 3.1 Workflow

Mehr

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen.

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen. Ereignismanager Ereignismanager Ereignismanager - Grundsätzliches Allgemeines Mit Hilfe des Ereignismanagers können Sie Feldeingaben (bei Neueingaben oder Änderungen) überprüfen lassen. Sie können für

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Verwaltung-Registerkarte: Eigene und fremde Bankverbindungen anlegen

Verwaltung-Registerkarte: Eigene und fremde Bankverbindungen anlegen Verwaltung-Registerkarte: Eigene und fremde Bankverbindungen anlegen Wo können Bankverbindungen angelegt werden? Sie haben an mehreren Stellen des Programms die Möglichkeit eigene und fremde Bankverbindungen

Mehr

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird

Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter. Mozilla Thunderbird Seite 1 von 13 Anleitung zum Einrichten der Berliner Schulmail unter Mozilla Thunderbird Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 2 2.1 Herunterladen der Installationsdatei...

Mehr

User Manual Netviewer one2one Inhalt 1. Verbindungsaufbau 2 1.1. Berater 2 1.2. Kunde 2 2. Arbeiten mit Netviewer im Show-Modus 3 2.1. Bildschirmansicht 3 2.2. Das Netviewer-Panel 3 2.3. Features 4 3.

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

desk.modul : Intercompany

desk.modul : Intercompany desk.modul : Intercompany Das AddIn wurde erstellt, um eine mandantenübergreifende Lagerverwaltung zu realisieren. Der Firma Mustermann erhält in der Belegerfassung Auskunft über den physikalischen Lagerbestand

Mehr

Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro

Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro Anleitung zur Einrichtung von Windows Mail V 6.0 an das neue E-Mail und Groupware-System Communigate Pro 29. Apr. 2010 V 1.00.0 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis Windows Mail einrichten...3 Kontakte...9

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Outlook Express. 1. Schritt: Klicken Sie im Hauptfenster von Outlook Express bitte auf E-Mail-Konto erstellen...

Outlook Express. 1. Schritt: Klicken Sie im Hauptfenster von Outlook Express bitte auf E-Mail-Konto erstellen... Outlook Express Hinweis: Die nachfolgende Beschreibung dient der Einrichtung eines Accounts zum Abruf und Versand von E-Mails über den E-Mail-Server unter Microsoft Outlook Express 5.0.6 und höher, da

Mehr

Kundeninformation zur neuen Version 5.0

Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation Die Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF

ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF ANLEITUNG ÜBERWEISERBRIEF Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 2. Erfassen der Informationen für Überweiserbrief 2 2.1. Anlegen der Überweiseradressen 2 2.2.

Mehr

Änderungen in der Version 2.7.3 von QM-Center

Änderungen in der Version 2.7.3 von QM-Center Änderungen in der Version 2.7.3 von QM-Center Achtung: Es gibt eine neue Berechtigung Klient: Aufnahme-/Entlassdatum. Diese wird benötigt, um Klienten anlegen zu können. Bitte passen Sie Ihre Berechtigungen

Mehr

Unterhaltungsmodus Zweck Bedingung Ein- und Ausschalten. Einstellungen Anzeigeeinstellungen Optionen Zustellungsberichte Verteilergruppen.

Unterhaltungsmodus Zweck Bedingung Ein- und Ausschalten. Einstellungen Anzeigeeinstellungen Optionen Zustellungsberichte Verteilergruppen. Inhalt Unterhaltungsmodus Zweck Bedingung Ein- und Ausschalten Einstellungen Anzeigeeinstellungen Optionen Zustellungsberichte Verteilergruppen 1 Webmail aufrufen Rufen Sie einen Browser auf und geben

Mehr

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten Projektmanagement Auswertungsmöglichkeiten 1. Vorbereitung - Hinterlegen Sie die Dimension für Projekte... 3 2. Anlage des neuen Projekts und der Projektkostennummer... 4 2.1 Ausgangsrechnungen der Projektkostennummer

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang DAF ecommerce

Release-Info. FILAKS.PLUS Release 4.5.0. Anhang DAF ecommerce Release-Info FILAKS.PLUS Release 4.5.0 Anhang DAF ecommerce Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 2 DAF ecommerce 4 2.1 Artikelabfrage 6 2.2 Warenkorb an FILAKS.PLUS übertragen 7 2.3 Neuer Auftrag in FILAKS.PLUS

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

Wie richte ich ein E-Mail-Konto (Postfach) in Outlook 2000/2003 ein?

Wie richte ich ein E-Mail-Konto (Postfach) in Outlook 2000/2003 ein? Wie richte ich ein E-Mail-Konto (Postfach) in Outlook 2000/2003 ein? Die folgende Anleitung beinhaltet die von uns empfohlene Konfiguration Ihres E-Mail-Programms zur Nutzung Ihres @t-online.de Postfachs.

Mehr

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG

Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Konfiguration der tiptel Yeastar MyPBX IP-Telefonanlagen mit Deutsche Telefon Standard AG Allgemeines Stand 23.06.2015 Diese Anleitung beschreibt die Einrichtung der MyPBX IP-Telefonanlagen des Herstellers

Mehr

VENTA KVM mit Office Schnittstelle

VENTA KVM mit Office Schnittstelle VENTA KVM mit Office Schnittstelle Stand: 24.05.2013 Version: VENTA 1.7.5 Verfasser: Jan Koska 1. Funktionsumfang der Office Schnittstelle Die in VENTA KVM integrierte Office Schnittstelle bietet zahlreiche

Mehr

cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features

cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features Legende: BI = cobra CRM BI PRO = cobra CRM PRO CP = cobra CRM PLUS AP = cobra Adress PLUS Bedienung Ribbonbars Eingabemasken Felder mehrfach einfügen: Textfelder,

Mehr

STAHR Controlling. Erste Schritte in der Applikation

STAHR Controlling. Erste Schritte in der Applikation STAHR Controlling 1) Startseite Erste Schritte in der Applikation Nachdem Sie sich mit Ihren Zugangsdaten erfolgreich angemeldet haben, gelangen Sie auf die Startseite der Applikation. Hier sehen Sie die

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Muster Auswertungen TELAU Integrales Management und Informatik GmbH

Muster Auswertungen TELAU Integrales Management und Informatik GmbH Integrales Management und Informatik GmbH Inhaltsverzeichnis Telefonie Auswertungen...3 Total pro Kostenstelle...4 Detail pro Kostenstelle pro Rufnummer...5 Aufstellung variable Kosten pro Kostenstelle

Mehr

telemail 2.5 Benutzerhandbuch

telemail 2.5 Benutzerhandbuch telemail 2.5 Benutzerhandbuch Seite 1 von 26 1. telemail-navigation 1.1 Datei 1.1.1 Beenden telemail wird beendet. 1.2 Bearbeiten 1.2.1 Alles markieren Alle E-Mails in dem aktuellen Ordner werden markiert.

Mehr

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM)

Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Erste Schritte mit SFirm32 (FTAM) Um Ihnen den Start mit SFirm32 zu erleichtern, haben wir auf den folgenden Seiten die Schritte zum Ausführen von Zahlungen und Abfragen Ihrer Kontoauszüge dargestellt.

Mehr

Anwendertreffen 25./26. Februar. cadwork update

Anwendertreffen 25./26. Februar. cadwork update cadwork update Um Ihnen einen möglichst schnellen Zugang zu den aktuellsten Programmversionen zu ermöglichen liegen Update-Dateien für Sie im Internet bereit. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Dateien aus

Mehr

Terminland Schritt für Schritt

Terminland Schritt für Schritt Einbindung von Terminland in Mozilla Lightning (Stand: 27.08.2013) Inhalt 1. Überblick... 2 2. Ermitteln der Internetadresse des Terminland-Terminplans... 2 3. Einbindung eines Terminplans als Kalenderabonnement

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H 2001 za-internet GmbH Abfrage und Versand Ihrer Mails bei

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

ZEUS mobile iphone App

ZEUS mobile iphone App ZEUS mobile iphone App Bedienungsanleitung Version 1.02 Inhalt 1 Funktionsumfang... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Bedienung... 4 2.1 Start der Anwendung... 4 2.2 Buchungsfunktionen... 5 2.2.1 Buchungen...

Mehr

WebMail @speedinternet.ch

WebMail @speedinternet.ch Speedinternet der Technische Betriebe Weinfelden AG WebMail @speedinternet.ch 1. Anmeldung. 2 2. Passwort ändern 3 3. Neue Nachricht erstellen. 4 4. E-Mail Posteingang verwalten 5 5. Spamfilter einrichten.

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Saldo-Konto eines Mitarbeiters korrigieren

Saldo-Konto eines Mitarbeiters korrigieren Saldo-Konto eines Mitarbeiters korrigieren Das Korrigieren eines Kontos (in diesem Beispiel des Saldo Kontos) ist in der Personalwolke durch den Korrektur-Client möglich. Vorgehensweise Sie finden den

Mehr

WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis

WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis WEB.DE WebBaukasten Inhaltsverzeichnis Versionswechsel...2 Einleitung... 2 Was hat sich geändert?... 2 Allgemeine Änderungen... 2 Änderungen im Gästebuch... 2 Änderungen im Forum... 3 Änderungen in der

Mehr