Phoenix/PDM ORCON. - alle Module aus einer Hand - Die Unternehmenslösung. Office. Outlook ERP/PPS 2D/3D CAD. Phoenix/PDM. Ausgabe Konvertieren

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1 - alle Module aus einer Hand - verwaltet versionssicher -Modelle und Strukturen, Mikrofilm- und Papierzeichnungen durch ein konfigurierbares Änderungs- Freigabe- und Prüfwesen. Die Unternehmenslösung ist die modulare Daten-Management- Lösung für die Verwaltung, Verteilung und Archivierung aller Produktinformationen im Unternehmen. Zeichnungs- und Dokumenten-Management -Management Archivierung ist ein unternehmensweit übergreifendes Management-System zur Verwaltung und Archivierung von Produkt- und Engineeringdaten. Es basiert auf dem Client/Server-Prinzip einer relationalen Datenbank. Durch seinen modularen Aufbau ist skalierbar und wächst mit den Anforderungen unserer Kunden. ist das Werkzeug, das den Techniker bei seiner Entwicklungsarbeit wirkungsvoll unterstützt. Strukturen werden übersichtlich dargestellt, - immer auch mit direkter Visualisierung der Objekte. Jede Zeichnung, jedes Modell, jedes Dokument wird auf Knopfdruck angezeigt. integriert eine Vielzahl von -Systemen z.b. Auto, HELIX, OneSpaceDesigner Drafting und -Modeling, SolidWorks etc., sowie -Normteilkataloge von z.b. ENAS oder SolidPower. hat eine Standardschnittstelle zu gängigen PPS-Systemen z.b. EKS, DIAPROD, Frida, Oxaion, Infor, Navision, proalpha, SAP/R3, structura nova, VPPS etc. unterstützt -System-spezifische alitäten, wie z.b. Konfigurationen, Basisteile, gespiegelte Teile, externe Referenzen etc. verwaltet Dokumente beliebiger Anwendungen, z.b. von MS-, Textdokumente, Spreadsheets, Grafiken, s etc. bietet leistungsfähige Recherchefunktionen und den kontrollierten Zugriff auf Daten und Dokumente. organisiert den abteilungsübergreifenden Fluss von Dokumenten und Informationen (). verwaltet den Status von Dokumenten sowie die Dokumenthistorie. erzeugt und aktualisiert automatisch Dokumente für die Visualisierung im z.b. Tiff, PDF, edrawing etc. verfügt über ein intelligentes management durch integrierten Druck- und Plotspooler. ermöglich die komfortable Archivierung, z.b. auf optische Datenträger unterstützt den Anwender bei der Erstellung und Verwaltung von Stücklisten und Sachmerkmalsleisten Ermöglicht den weltweiten Zugriff auf Dokumente und Daten über das Internet bzw. Intranet GmbH

2 - Visualisierung - Wir zeigen es Ihnen stellt Objektabhängigkeiten schnell und verständlich dar (übergeordnete- bzw. untergeordnete Objekte sind sofort ersichtlich). Modellund Objektstrukturen werden hierarchisch angezeigt (Baumstrukturen). Dabei werden die wesentlichen Informationen durch Symbole gleich mit angezeigt. Durch anwählen eines Objekts in der Struktur wird dies gleich in der Vorschau dargestellt. Der Status eines Objekts wird durchgängig farbig angezeigt. So kann bereits an der Farbe festgestellt werden, welchen Status ein Objekt hat. Die in integrierte Vorschau ermöglicht das Betrachten von beliebigen Dateiinhalten. Egal ob BMP, TIFF, PDF, Word, Excel etc. der Dateiinhalt wird gleich im Vorschaufenster angezeigt.existieren mehrere Dateien, kann die Vorschau durch einfaches anklicken der gewünschten Datei umgeschaltet Ebenfalls im Vorschaufenster können auch Internet- Seiten angezeigt Diese werden als Dateiobjekt in Form von URL's gespeichert. Somit ist es möglich, z. B. Datenblätter gleich am Ursprung zu betrachten. Das Downloaden entfällt und alle Mitarbeiter sind immer auf dem aktuellen Stand. Die Visualisierung von Abhängigkeiten, Strukturen und Dokumenten ist eine der Stärken von. Schnelle Darstellung der Über- und Untergeordneten Objekte eines Objekts. Baumstrukturen von Abhängigkeiten mit visueller Darstellung der wichtigsten Eigenschaften, wie Status, zum Objekt gehörende Dateien, Reservierungsstatus. Im Register Vorschau können beliebige Dateiinhalte im integrierten Viewer angezeigt Dabei geht die Formatpalette von Rasterformaten (JPG, TIFF, etc.) über PDF, Word, Excel bis hin zu 3D-Vorschauen im edrawings-, ACIS(SAT)-, VRML-, etc. Format. Durch die schnelle Übersicht von Objektabhängigkeiten, die Anzeige von Hierarchien (Baumstrukturen) bei Objekten und die visuelle Betrachtung von Dateiinhalten kann schnell und übersichtlich gearbeitet Das häufige und zeitaufwändige Laden zum Betrachten im Erstellungsprogramm entfällt. Durch die Vielfalt der Darstellungen im Viewer werden die gleichzeitig zu startenden Programme deutlich verringert. GmbH

3 - Phoenix/VIEW - Outlook Die Eingabe einer Zeichnungsnummer genügt, um die Zeichnung und ein Statusfenster anzuzeigen. Besteht diese aus mehreren Blättern, kann bequem mit Pfeiltasten durch die Blätter gewechselt Einer für alle Fälle Phoenix/VIEW kann als einfaches eigenständiges Programm zum Betrachten und Drucken verwendet Zeichnungen können mit einem oder mehreren Stempeln ausgedruckt Die Stempel sind frei konfigurier- und platzierbar. Mit der Markierfunktion in Layertechnik lassen sich in Phoenix/VIEW Zeichnungen mit Informationen ergänzen. Diese Ergänzungen werden farblich hervorgehoben. Das Original bleibt dabei unberührt, die Ergänzung wird auf einer Art Folie aufgebracht. Durch umfangreiche Zoomfunktionen, beliebigen Ausschnitten, Lupe und Lupenfenster kann jedes Detail betrachtet Ausdrucke werden automatisch in der richtigen Orientierung gedruckt. Markierte Ausschnitte erscheinen mit der vollen Rasterauflösung in optimaler Qualität. Das im Standard von enthaltene Phoenix/VIEW kann sowohl in Verbindung mit als auch als eigenständiges Programm eingesetzt Phoenix/VIEW visualisiert beliebige Rasterformate (36!), besitzt umfangreiche Zoomfunktionen, Druckfunktionen mit Stempelung der Dokumente und eine Markierfunktion in Layertechnik (Redlining). Phoenix/VIEW kommuniziert über den BaseServer von mit der PDM- Datenbank um z.b. den Status eines Dokuments anzuzeigen. Durch den Einsatz von Phoenix/VIEW können Zeichnungen (z. B. in der Fertigung) schnell betrachtet, ausgedruckt oder mit Änderungsoder Korrekturhinweisen versehen Durch die Konfigurationsmöglichkeiten von Phoenix/VIEW kann sichergestellt werden, dass z. B. in der Fertigung nur freigegebene Zeichnungen angezeigt Einfache Übernahme der gesamten Zeichnung oder Ausschnitte davon in die Windows-Zwischenablage GmbH

4 - SolidWorks - Schnittstelle - Outlook Die direkte Verbindung zu SolidWorks Dokumente (Teile, Baugruppen, Zeichnungen) können sowohl ausgehend von SolidWorks, als auch ausgehend von angelegt werden (Unterstützung von Dokumentvorlagen durch ). Umfangreiches - Menü in SolidWorks. Die wichtigsten Befehle sind dabei sowohl über eine Toolbar, als auch im Kontextmenü des Featuremanagers zugänglich. Das Menü beinhaltet neben den reinen Speicher- und Ladebefehlen auch zusätzliche en die das Arbeiten erleichtern wie Objektdaten zeigen, Speichern als neues Teil etc. An-/Abschaltbare en für das automatische Erzeugen von edrawing oder TIFF Vorschaudateien beim Speichern. Kollektionen einer Baugruppe können bereits beim Laden ausgewählt werden wodurch das partielle Laden von Baugruppen möglich ist. Nachladen/Aktualisieren von Teilen im Team (Concurrent Engineering). Unterstützt alle von SolidWorks zur Verfügung gestellten Features: Konfigurationen oder externe Referenzen wie z.b. Basisteile, gespiegelte Teile, Formnester und vereinigte Baugruppen. Abhängige Teile werden durch auf Wunsch gleich mit ausgecheckt. Wichtige PDM-Eigenschaften wie z.b. der Reservierungszustand, Status, letzte Aktualisierung etc. werden direkt im SolidWorks-Property-Manager angezeigt. Schnelle Einarbeitung. Für den größten Teil der täglichen Arbeit sind nur vier en in SolidWorks erforderlich. Modellstrukturen werden direkt von SolidWorks übernommen und in verarbeitet und dargestellt. Automatisches Ausfüllen des Schriftkopfes einer SolidWorks - Zeichnung mit den Daten aus. Ableiten von Stücklisten aus den Modell- Strukturen direkt in per Knopfdruck. Direktanbindung ENAS Kauf- und Normteilbibliothek ist optional verfügbar. Alle Versionen ab SolidWorks 2003 werden unterstützt. Die SolidWorks Schnittstelle von bindet SolidWorks direkt an. Modelle und Zeichnungen können direkt aus in SolidWorks geladen werden, genauso kann von SolidWorks direkt in gespeichert Dabei werden alle von SolidWorks gegebenen Features auch von unterstützt: Konfigurationen oder externe Referenzen wie z.b. Basisteile, gespiegelte Teile, Formnester und vereinigte Baugruppen. Die direkte Anbindung ist die Voraussetzung für das sichere Arbeiten mit SolidWorks. Die Leistungsfähigkeit von SolidWorks, ergänzt mit den Möglichkeiten von sind der Garant für ein produktives und effektives Arbeiten im 3D Bereich. GmbH

5 - OSDM-Schnittstelle - Die direkte Verbindung zu OneSpaceDesigner Modeling Umfangreiches - Menü in OneSpaceDesigner Modeling. Die wichtigsten Befehle sind dabei sowohl über eine Toolbar, als auch im Kontextmenü des Strukturbrowsers zugänglich. Das Menü beinhaltet neben den reinen Speicher- und Ladebefehlen auch zusätzliche en die das Arbeiten erleichtern, wie z.b. Objektdaten zeigen, Speichern neues Teil etc. An/Abschaltbare en für das automatische Erzeugen von edrawing und TIFF Vorschaudateien beim Speichern. Partielles (teilweises) Laden von Baugruppen ist möglich. Die getroffene Auswahl kann in einer Kollektion gespeichert Somit müssen die zu ladenden Teile/Baugruppen nicht immer wieder neu ausgewählt 1 Diese alität steht erst ab OneSpaceDesigner Modeling 2006 zur Verfügung Teile in partiell geladenen Baugruppen können einfach über einen Menübefehl im Kontextmenü des Strukturbrowsers nachgeladen Wichtige PDM-Eigenschaften wie Reservierungszustand, Status, Version, letzte Aktualisierung etc. 1 werden direkt im Strukturbrowser von OSD Modeling angezeigt. Schnelle Einarbeitung. Für den größten Teil der täglichen Arbeit sind nur vier en in OSD Modeling erforderlich. Modellstrukturen werden direkt von OSD Modeling übernommen und in verarbeitet und dargestellt. Automatisches Ausfüllen des Schriftkopfes einer Annotation - Zeichnung mit den Daten aus. Stücklisten können in aus der Modelstruktur erzeugt Ebenso können Stücklisten in Annotation aus der Struktur erstellt und an übergeben Nachladen/ Aktualisieren von Teilen/Baugruppen im Team (Concurrent Engineering). Eine Direktanbindung des SolidPower- Normteilkatalogs von Techsoft ist optional verfügbar. Alle Versionen ab werden unterstützt. Die OSDM - Schnittstelle von bindet One SpaceDesigner Modeling direkt an. Modelle und Zeichnungen können direkt aus in OSD Modeling geladen werden, genauso kann von OSD Modeling direkt in gespeichert Dabei können Volumen-, Flächenund Drahtteile gespeichert Auch Behälter und selektiv eigenständige Exemplare werden richtig durch verarbeitet. Die direkte Anbindung ist die Voraussetzung für das sichere Arbeiten mit OneSpaceDesigner Modeling. Die Leistungsfähigkeit von OSD Modeling, ergänzt mit den Möglichkeiten von ist der Garant für ein produktives und effektives Arbeiten im 3D Bereich. GmbH

6 - OSDD - Schnittstelle - Die direkte Verbindung zu OneSpaceDesigner Drafting Die OSDD-Schnittstelle steht für alle wählbaren Oberflächen von OSD Drafting zur Verfügung: klassisches, Windows oder gemischtes UI. Die en können in der klassischen Umgebung über ein Bildschirmmenü, in den anderen Umgebungen über eine Toolbar aufgerufen Über einen Befehl kann direkt der zu der Zeichnung gehörende Datensatz in aufgerufen Schnelle Einarbeitung. Für den größten Teil der täglichen Arbeit sind nur vier en in OSD Drafting erforderlich. Optional können Stücklistenfunktionen integriert en für das automatisierte Erstellen von Positionsnummern sind verfügbar. Optional kann in die OSDD-Schnittstelle Phoenix/ME2Ras integriert Damit können automatisch TIFF-Vorschaubilder der Zeichnungen beim Speichern erzeugt 1 Komfortable Auswahl des Zeichnungsrahmens über eine Auswahlliste mit beschreibenden Namen. Automatisches Ausfüllen des Schriftkopfes einer OSD Drafting - Zeichnung mit den Daten aus. Dazu Laden von anderen Zeichnungen über den persönlichen Arbeitsbereich in OSD Drafting. In diesem Bereich wird die Zeichnung und die Teilestruktur angezeigt. Entweder wird die komplette Zeichnung übernommen oder es kann ein Teil aus der Struktur zum übernehmen ausgewählt Alle Versionen ab 8.7 werden unterstützt. 1Phoenix/ME2Ras kann neben der automatischen TIFF-Bild Erzeugung für die der Zeichnung in vielen Rasterformaten verwendet Die OSDD Schnittstelle von bindet One SpaceDesigner Drafting (früher ME10) direkt an. Modelle und Zeichnungen können direkt aus in OSD Drafting geladen werden, genauso kann von OSD Drafting direkt in gespeichert Hinzuladen von weiteren OSDD-Zeichnungen ist über den persönlichen Arbeitsbereich möglich. Hier kann entweder die ganze Zeichnung oder nur Teile aus der Zeichnung zum dazuladen gewählt Die direkte Anbindung ist die Voraussetzung für das sichere Arbeiten mit OneSpaceDesigner Drafting. Die Leistungsfähigkeit von OSD Drafting, ergänzt mit den Möglichkeiten von ist der Garant für ein produktives und effektives Arbeiten im 2D Bereich. GmbH

7 - -Schnittstelle - Freigabewesen, Versionierung, Rechtegruppen sind auch für die -Dokumente gültig. Zentrale Speicherung von -Dokumenten in und damit zentraler Zugriff innerhalb des Unternehmens. Der Zugriff ist über Rechte regelbar. Interaktiv in die welt Einfache Installation der Schnittstelle durch Kopieren und Registrieren. Automatisch vorhandene - Toolbars nach der Registrierung in den unterstützen Applikationen. Felder in Dokumentvorlagen können mit Maskenfeldern (Datenbankfeldern) von gekoppelt 1 Diese werden im Dokument dann automatisch ausgefüllt bzw. aktualisiert. Automatische Verknüpfung mit dem aktuellen Objekt in beim speichern. Word Excel Vorschau der Dokumentinhalte in der Vorschau möglich, ohne das Dokument erst in das jeweilige Programm laden zu müssen. Die -Schnittstelle unterstützt zur Zeit folgende 8 Microsoft-programme: Word Excel Powerpoint Project Frontpage MapPoint Visio Publisher Die schnittstelle unterstützt zur Zeit 8 Microsoft - - Programme. In diesen Programmen ist nach Installation der Schnittstelle eine -Toolbar vorhanden. Direktes Laden und auch Speichern von - Dokumenten aus, bzw. nach. Vorlagentechnik bei Dokumentenerstellung wird unterstützt, ebenso die Dokumentfeld - Datenbankfeldkopplung. 1 Vault Phoenix Datenbank Vorlagen Schnittstelle Publisher 1 Soweit Feldfunktionen von der jeweiligen Microsoft--Applikation unterstützt Visio Powerpoint MapPoint Project Frontpage Dokumentenarchivierung und Suchmöglichkeiten eines modernen PDM-Systems auch für Ihre -Dokumente. Datenbankdaten und Dokumentdaten stehen in Beziehung zu einander. Dokumente stehen zentral zur Verfügung und können ohne das jeweilige Programm zu starten in der Vorschau betrachtet GmbH

8 - Outlook-Schnittstelle - s fest im Griff Die Outlook-Schnittstelle speichert per Knopfdruck s in. Der zugehörige Datensatz wird automatisch angelegt. Komfortable Suchmöglichkeiten nach Absender, Empfänger, Betreff, CC und den entsprechenden Datumsangaben. Einfache Installation der Schnittstelle durch Kopieren und Registrieren. Einfache Bedienung über die -Toolbar in Outlook, die nach der Registrierung automatisch angezeigt wird. Speichern im Outlook-MSG-Format oder wahlweise im HTML-Format. Beim Speichern im HTML-Format werden Anhänge als eigenständige Dateiobjekte gespeichert. Auf Wunsch automatische Verknüpfung mit dem aktuellen Objekt in bzw. automatische Verknüpfung in den persönlichen Arbeitsbereich. Es können auch nur die Datei Anhänge gespeichert Dabei kann für jeden einzelnen Anhang entschieden werden, ob er gespeichert werden soll. Bereits gespeicherte s werden zuverlässig erkannt und nicht nochmals angelegt. Zentraler Zugriff über auf die s von allen berechtigten Anwendern. Anzeigen der s in, ohne das Mail erst in Outlook laden zu müssen. Ebenso können auch die Inhalte der Anhänge betrachtet Durch die Verknüpfungsmöglichkeit mit Objekten, stehen die Mails an den Stellen zur Verfügung zu denen sie gehören, bzw. wo sie gebraucht werden, z.b. in einem Projektordner. Die Outlookschnittstelle ermöglicht das sichere und eindeutige Abspeichern von s in. Wird ein bereits gespeichertes erneut gespeichert, wird dies erkannt und zum richtigen Datensatz gewechselt. s lassen sich kompakt oder im HTML-Format speichern. Bei Speicherung des s im HTML-Format werden Anhänge als eigenständige Dateien im jeweiligen Format abgelegt. Die s können mit beliebigen Objekten verknüpft werden, so dass sie an der Stelle verfügbar sind, an der die s gebraucht Sichere Archivierung von s an zentraler Stelle. Mehrfachspeicherung des gleichen Mails wird verhindert. Die s stehen z. B. im Rahmen von Projektarbeiten allen dafür berechtigten Personen zur Verfügung und können ohne in Outlook wechseln zu müssen betrachtet GmbH

9 - -Management - Outlook Unsichtbar aber mächtig Ein gut koordinierter, unternehmensweiter Fluss von Daten und Dokumenten ist Grundlage für produktives Arbeiten. Mit dem -Management von werden sie tatkräftig dabei unterstützt. Im Zusammenspiel mit den Phoenix-Modulen, - und programmen können die Arbeitsabläufe () vereinheitlicht, koordiniert und automatisiert Die Möglichkeiten für -Anwendungen sind überaus vielfältig. Automatische Eintragungen und Aktualsierungen von Zeichnungen bei Statusoder Versionsänderungen Änderungsdokumentation Reklamationsverwaltung Automatische Generierung und Versand, z.b. Benachrichtigung bei wichtigen Veränderungen bzw. Aktivitäten Nachstehendes Beispiel ist also nur als eines von vielen zu verstehen Datei schreiben - Neu vertiffen Schriftkopf aktualisieren Laden NEIN TIF-Datei vorhanden? JA Befehle Daten Phoenix/RCS TIF-Bild check in Datei u. Daten check out Steueranweisung TIF-Bild Vault -Datei Zeichnungsdaten Mit dem -Management von werden Arbeitsabläufe () gesteuert und koordiniert. Dabei werden die Abläufe serialisiert und synchrone Aktivitäten parallelisiert. Durch die Einbindung der parametriesierbaren Module von ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, den unternehmensweiten Fluss von Daten und Dokumenten zu steuern. Die richtigen Daten, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort: Ein Problem das sehr oft unterschätzt wird. Automatisieren von gleich bleibenden Prozessen, die dadurch transparenter und sicherer Sicherer Zugriff auf immer aktuelle Daten im ganzen Unternehmen. an AV Start Bildschirm aktualisieren Freigabe In Arbeit NEIN Metadaten aktualisieren JA Freigeben zulässig? Datenbank GmbH

10 - Phoenix/RCS - Phoenix/RCS kann zeitgesteuert arbeiten. Der Startzeitpunkt und der Endzeitpunkt für die Bearbeitung kann vorgegeben Probleme werden dem Systemverantwortlichen von Phoenix/RCS per mitgeteilt. Der Phoenix/RCS-Status und der Bildschirm der Konsole können via Browser im Intranet eingesehen Das Multitalent für das, Aktualisieren und Fernsteuern. Phoenix/RCS konvertiert Rasterformate in andere Rasterformate, wie z.b. TIF, JPG, PNG, CALS - insgesamt 36, sowie Rasterformate in PDF. Weiterhin verfügt Phoenix/RCS über en zum Kopieren, komprimieren in das ZIP- Format und zum Versenden per . Konvertierte Dateien können auf Festplatte abgelegt, oder auch wieder in eingecheckt Aufgrund der svielfalt kann Phoenix/RCS für unterschiedlichste Automatisierungs- und Aktualisierungsaufgaben eingesetzt Release Convert von -Dateien (-Daten in aktueller -Version speichern) Dokumentgenerierung z. B. in Verbindung mit Mircosoft Word, Excel aus PDM- Metadaten. Abarbeiten von Konvertierungsaufgaben während der Nachtzeit. Aktualisieren von Vorschaudateien (TIFF, edrawing) bei der Speicherung von - Dateien Vorschaudateien bei Statuswechsel aktualiseren Vorschaudateien bei neuen Versionen aktualisieren Datenattribute die in vergeben werden in der -Datei aktualisieren z. B. Werkstoffangaben in Modellen oder Schriftkopfaktualisierung bei Zeichnungen... Vault Datenbank aktion Behälterfunktion Add Hoc 1 XVL erfordert zusätzliche Lizenz von CoCreate Phoenix File Server Phoenix/RCS Einchecken Mailen Raster -> PDF Raster <-> Raster kopieren 2D- 3D- MS-Word MS-Excel Durch Anbindung von -- Programmen kann der Formatumfang auf die von diesen -Programmen unterstützten Formate erweitert werden z.b. SolidWorks 2D: DXF, DWG, JPEG, PDF, TIF, edrawing, Nativ 3D: IGES, STEP, VDAFS, SAT, VRML, STL, HOOPS, JPEG, PDF, TIF, edrawing, Nativ OneSpaceDesigner- Modeling 2D: DXF, DWG, JPEG, PDF, TIF, edrawing, MI 3D: IGES, STEP, SAT, VRML, STL, XVL, 1 edrawing, Package OneSpaceDesigner- Drafting 2D: DXF, DWG, PDF, TIF, MI, HPGL, HPGL2, VRML, IGES, DWF, PostScript Auto 2D: DXF, DWG, DWF, HPGL, PDF, TIF Aktualisieren Generieren Ablegen (Filesystem) Zippen Mit Phoenix/RCS ( RemoteConvert Server) können umfangreiche Konvertierungs-, Aktualisierungs- und Fernsteueraufgaben durchgeführt Phoenix/RCS verfügt über Möglichkeiten um Rasterformate in einander zu konvertieren, zu zippen und zu kopieren. Durch die Anbindung von -- Programmen kann der Konvertierungsumfang auf die von diesen Programmen unterstützten Formate erweitert Die Dateien können auf dem Filesystem abgelegt, als Anhang verschickt oder wieder in eingecheckt Vielfältige Formatkonvertierungen von, Ad-Hoc oder vom Workfow gestartet, laufen zentral im Hintergrund ab. Aktualisieren von Dokumenten und -Daten z.b. nach dem Versionieren oder der Freigabe. Fernsteuern von Programmen z.b. Word-Dokumente automatisch erzeugen. GmbH

11 - Phoenix/SPOOL - Die Plot-Managementlösung Phoenix/SPOOL ist das Plotmanagement für und wird von diesem aus angesteuert. Dabei stehen in viele en zur Generierung von Druckaufträgen an Phoenix/SPOOL zur Verfügung. Dies reicht vom Einzeldokument bis zur kompletten von Objekt-, Stücklisten- oder Baugruppenstrukturen, wobei sich die druckbaren Dokumente aus diesen Strukturen zusammen sucht. Phoenix/SPOOL ist einfach und doch leistungsfähig. Es werden zur Zeit 36 Rasterformate verarbeitet wie z.b. TIFF, CALS, JPG, PNG, etc. Optional können auch MS-Word, MS-Excel-Dokumente oder PDF-Dokumente verarbeitet Phoenix/SPOOL arbeitet die ankommenden Aufträge der Reihe nach ab. Die Liste wird im Spoolfenster dargestellt. Der aktuell bearbeitete Auftrag wird mit allen wesentlichen Daten angezeigt, bei Rasterformaten erscheint darüber hinaus eine Vorschau des Bildes. Durch Anhalten des Spoolers kann jeder Auftrag in der Liste vorgezogen und verarbeitet Nach dem erneuten Starten wird die Liste weiter abgearbeitet. Phoenix/SPOOL kann zeitgesteuert arbeiten. Durch die Vorgabe einer Startzeit beginnt die Druckaufbereitung erst ab diesem Zeitpunkt. Dadurch können umfangreiche Druckaufträge in Ausweichzeiten verlegt Stempelmöglichkeiten für Druckauftraggeber, Druckzeit, Statusinformationen und inhaltlich frei definierbare Stempel können aufgedruckt Diese Stempel sind hinsichtlich Schrift, Stil, Farbe, Transparenz, Position, Ausrichtung und Winkel konfigurierbar. Darüber hinaus sind auch Bitmaps (BMP) als Stempel verwendbar. Verteiler können Personen- oder Gruppenabhängig eingerichtet Dabei kann für jeden Verteiler formatabhängig ein anderer Drucker im Netzwerk verwendet Für jede Gruppe in kann ein Standardverteiler vorgegeben Aufbereitung von Druckaufträgen die in erstellt von Rasterformaten (36!), optional auch MS-Word, MS-Excel oder PDF- Dokumente. Umfangreiche Stempelmöglichkeiten der Raster-Dokumente, Stempel konfigurierbar. Es können alle im Netzwerk vorhanden Drucker/Plotter angesteuert Dies geschieht über beliebige Verteiler und in Abhängigkeit der Formatgröße. von Zeichnungsdokumenten aus. Dies geschieht per Knopfdruck für einzelne Dokumente oder für komplette Baugruppenstrukturen. Über Behälterfunktionen kann eine beliebige Auswahl an Dokumenten zusammengestellt und an den Spooler geschickt Vorgabe des ziels, manuelle Selektion der Auszugebenden Dokumente bei Strukturverfolgungen. Stempel on the fly inhaltlich in für den jeweiligen Vorgang definierbar. GmbH

12 - Phoenix/SPOOL-Server - Mit dem zum SPOOL-Server gehörenden Phoenix/PLOT-Client können Sie in einer einfachen übersichtlichen Maske ebenfalls Daten für Phoenix/SPOOL-Server generieren, z. B. eine Liste mit Zeichnungsnummern, die dann geplottet Plot On Demand Mit Phoenix/SPOOL-Server wird die Druckausgabe von Fremdprogrammen aus gesteuert. Dabei werden die Daten vom Fremdprogramm über eine konfigurierbare Standardschnittstelle verarbeitet. Phoenix/SPOOL-Server verfügt über eine eigene Anbindung an die Datenbank und kann somit ohne die übernommenen Daten auswerten und zu einem Druckauftrag für Phoenix/SPOOL zusammenstellen. Datenbank Vault Phoenix/ SPOOL Server Phoenix/ Plot Client Phoenix/ SPOOL Die Daten können dabei unterschiedlich aufbereitet So kann z. B. eine aus einem -System kommende Auftragsnummer als Stempel für die auszudruckenden Zeichnungen dienen. Druckaufträge Druckdaten Natürlich können auch hier Zusatzdaten, wie z. B. Auftragsnummer, für die Stempelung festgelegt Drucker Plotter Drucker Plotter Drucker Phoenix/SPOOL-Server läuft als Dienst und arbeitet mit Phoenix/SPOOL zusammen. Über konfigurierbare Schnittstellen werden Fremdprogramme () angebunden. Daten aus diesen Fremdprogrammen werden verwendet um Druckaufträge für Phoenix/SPOOL zu erzeugen. Neben den eigentlichen Druckdaten können auch Daten übergeben werden, die als Stempeltext auf die zu druckenden Dokumente aufgestempelt Ausdrucken von Zeichnungen oder anderen in gespeicherten Dokumenten von Fremdprogrammen aus. Somit können z. B. Auftragspapiere für die Produktion automatisch um die in gespeicherten Zeichnungen ergänzt GmbH

13 - NOVA -Server - Outlook - Daten online Ein schneller Zugriff auf Daten und Informationen ist heute Voraussetzung für effektives Arbeiten. Viele Daten sind in der Regel in - Systemen zu finden. Phoenix/NOVA-Server ermöglicht den Onlinezugriff auf die Daten im - System um sie in den entsprechenden Masken anzuzeigen. Dabei können auch Datenfelder angezeigt werden, für die in keine entsprechenden Tabellenfelder vorhanden sind (Vermeidung redundanter Datenspeicherung). Phoenix/NOVA-Server kann auch bereits in vorhandene Daten, z. B. Stammdaten, aktualisieren. Bei der Neuanlage von Datensätzen können sofort Informationen aus dem System abgerufen und in die Maskenfelder übernommen Phoenix/NOVA-Server sendet dabei nur eine entsprechende Abfrage an das System und erhält von diesem die Antwort. Es wird also nicht schreibend in das System eingegriffen, dass somit die Datenhoheit behält. Der Phoenix/NOVA-Server stellt die Onlineverbindung zum Abrufen von Daten aus - Systemen dar. Dabei werden die Anfragen über den Nova - Server an das Fremdsystem übergeben und die Ergebnisse zurückgeliefert. Neben dem reinen Abrufen und Anzeigen von Fremddaten kann der Nova - Server auch bereits bestehende Stammdaten im PDM aktualisieren. Die anzuzeigenden Datenfelder aus dem Fremdsystem müssen nicht unbedingt auch in - Tabellen als Feld vorhanden sein, sondern können als reine Info-Felder in Masken angezeigt Client Client Client Client NOVA - Server REQUEST RESULT Schneller und sicherer Zugriff auf aktuelle Daten im - System über einen zentralen Dienst, ohne diesen für jeden einzelnen Client einrichten zu müssen. Der Zugriff erfolgt dabei ausschließlich lesend. GmbH

14 - BOM -Server - Stammdaten und Stücklisten sicher ins - System In können Stücklisten einfach aus den Stammdaten erzeugt Bei Einsatz eines 3D Programms kann dies auch einfach per Drag & Drop erfolgen indem eine Baugruppe in das Stücklistenmodul gezogen wird. Ein mehrmaliges Erfassen der gleichen Stückliste in verschiedenen Systemen ist somit nicht erforderlich. Je nach Installation übernimmt dabei das System die Validierung der Daten, das Neuanlegen von noch unbekannten Stammdatensätzen und die Anlage bzw. die Aktualisierung der Stückliste. Damit diese Stückliste auch im System zur Verfügung steht, gibt der Phoenix/BOM Server die Daten an ein Portal weiter, wo sie vom System abgeholt und weiterverarbeitet Phoenix/BOM - Server greift also nicht schreibend in das System ein. Stückliste BOM-Server 1 Unidirektional Portal Stammdaten Stückliste Das Übertragen der Stücklistendaten an das System kann dabei manuell ausgelöst werden (Add Hoc) oder im Rahmen eines Prozesses erfolgen, z. B. bei der Freigabe der entsprechenden Baugruppe. Hoheit -Validierung -Stammdaten -Stückliste anlegen/ aktualisieren Der BOM - Server ermöglicht die Übergabe von Stammdaten und Stücklisten an das System. Dabei erfolgt die Übergabe über ein Portal auf dem der BOM Server die Daten ablegt und wo sie vom System abgeholt und weiterverarbeitet Damit ist sichergestellt, dass das System die Hoheit behält. Der Anstoß für die Datenübertragung kann dabei Add Hoc erfolgen oder im Rahmen eines Prozesses. Per Drag & Drop aus Strukturen erzeugte Stücklisten können ohne manuelle Bearbeitung an das System weitergegeben Somit entfallen die Zeiten für das manuelle Erstellen von Stücklisten im System und Fehlerquellen, die jede manuelle Datenerfassung in sich birgt (Tippfehler) sind eliminiert. GmbH

15 - Import -Server - Universeller Datenimport Die Daten können aus unterschiedlichsten Quellen stammen, z. B. Systemen oder allgemein aus DB-Programmen, /CAM Programmen, aus der Qualitätskontrolle, Versanddaten, etc. Wichtig ist dabei nur, dass das Übergabeformat eingehalten wird. DerPhoenix/Import Server kann von Fremdsystemen Datenbestände in einem standardisierten Format übernehmen und diese Daten in importieren. Dabei werden neue Datensätze inklusive der zugehörigen Objekte im Sinne von automatisch erzeugt, vorhandene Datensätze werden aktualisiert. Die Daten werden durch das Fremdsystem in einem Übergabeportal zur Verfügung gestellt. Der Import Server holt die Daten aus diesem Portal ab und importiert sie. Dabei können der Wochentag und die Uhrzeit des Importbeginns eingestellt Anstelle einer Uhrzeit kann auch ein Zeitintervall vorgegeben werden, um z. B. alle zwei Stunden Daten zu importieren. Stammdaten Messdaten Fertigungsdaten Import-Server Unidirektional Formatierte Datendateien Für unterschiedliche Datenquellen muss nicht jeweils ein eigener Import Server installiert werden, sondern ein Import Server kann für unterschiedliche Datenquellen konfiguriert -System Qualitätssicherung Messdaten CNC-Fertigung Maschinenlaufzeiten etc. Der Import - Server verarbeitet große Datenmengen und erlaubt die zyklische Übernahme von Daten aus vielen Datenquellen. Wichtig ist dabei nur, dass die Daten vom Fremdsystem in einem standardisierten Format in einem Portal zur Verfügung gestellt Sind in diesem Portal Daten vorhanden, werden sie vom Import Server aufgenommen und weiterverarbeitet. Neue Datensätze und die zugehörigen Objekte im Sinne von werden automatisch erzeugt und vorhandene Datensätze werden aktualisiert. Die Zyklen für die Datenaktualisierung können eingestellt werden hinsichtlich des Wochentags, hinsichtlich der Uhrzeit oder als Timerintervall, z. B. alle zwei Stunden. Automatische Übernahme von Daten aus unterschiedlichen Quellen: Systemen, CAM, Qualitätskontrolle etc. Damit ist eine aktuelle Datenbasis in gewährleistet. In Zusammenhang mit Systemen wird mit dem Import Server der Kreis in der Kopplung geschlossen. GmbH

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