White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration (Fabasoft egov-suite)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration (Fabasoft egov-suite)"

Transkript

1

2 Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng vertraulich. Durch die Übermittlung und Präsentation dieser Unterlagen alleine werden keine Rechte an unserer Software, an unseren Dienstleistungen und Dienstleistungsresultaten oder sonstigen geschützten Rechten begründet. Die Weitergabe, Veröffentlichung oder Vervielfältigung ist nicht gestattet. Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Differenzierung, z. B. Benutzer/-innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. 2

3 Inhalt 1 Einleitung 4 2 Softwarevoraussetzungen 4 3 Softwarekomponenten 4 4 Objektmodellerweiterungen Verfügbare Fachanwendungsbereiche 4 5 Funktionsteilbereich Aufruf von Funktionalität der Fabasoft Produktinstallation durch eine Fachanwendung Lösungsbereich Objekt-Bearbeitung DMS-Dokument erzeugen Eigenschaften von Objekten lesen Eigenschaften von Objekten ändern Neues Objekt erzeugen Lösungsbereich Bearbeitung von Geschäftsstücken in der Fabasoft egov-suite Ausgangsstück über XML/SOAP erzeugen Akt über XML/SOAP erzeugen Geschäftsstück über XML/SOAP erzeugen Bearbeitungsstatus eines Geschäftsstücks über XML/SOAP abfragen Geschäftsstück via XML/SOAP rückübermitteln Objekte via SOAP/XML registrieren Objekte mit Inhalt via XML/SOAP registrieren/aktualisieren Objekt über XML/SOAP protokollieren Lösungsbereich Suche Basissuche Erweiterte Suche für Objekte Generische SOAP-Aktionen Generisches Lesen von Eigenschaften von Objekten Generisches Ändern von Eigenschaften von Objekten egov-konfiguration Registerkarte Regeln Registerkarte Workflow Registerkarte Inhalte/Text-Dokumente Registerkarte Schemata/Berichte 34 3

4 1 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Fabasoft egov-suite spezifischen Erweiterungen zu den Schnittstellen der Basiskomponenten. Es sind ausschließlich die Fabasoft egov-suite spezifischen Erweiterungen dokumentiert. 2 Softwarevoraussetzungen Systemumgebung: Die Informationen in diesem Dokument beziehen sich auf eine Microsoft Windows-Systemumgebung und Fabasoft Softwareprodukte der Version 8.0 SP1 Production. Unterstützte Plattformen: Detaillierte Informationen zu unterstützten Betriebssystemen und unterstützter Software finden Sie in der Softwareproduktinformation im Documents -Verzeichnis Ihrer Fabasoft Produkt-DVD. 3 Softwarekomponenten Folgende Softwarekomponenten der Fabasoft egov-suite werden für die Fabasoft egov-suite spezifische Fachanwendungsintegration benötigt: Fabasoft Components/eGov E-Government XML Schemas Business Application Integration E- Government Extension Stellt SOAP-Aktionen für ein E-Government-Umfeld zur Verfügung. Der Fachanwendung wird das Erzeugen von Akten über SOAP usw. ermöglicht. Eine Installation dieser Softwarekomponente ist nur erforderlich, wenn entsprechende Funktionalität von der Fachanwendung benötigt wird. Diese Softwarekomponente liefert Einstellungen in der egov-konfiguration und Erweiterungen der Menüs von Akt und Eingangsstück um Fachanwendungen und Fachdokumente. Eine Installation dieser Softwarekomponente ist nur im E-Government-Umfeld erforderlich. 4 Objektmodellerweiterungen 4.1 Verfügbare Fachanwendungsbereiche Wie im White Paper beschrieben erweitert die Softwarekomponente die Objektklassen Aktuelle Domäne, Gruppe und Arbeitsumgebung um die Aggregatsliste Verfügbare Fachanwendungsbereiche Diese Eigenschaft dient dazu, einen Fachanwendungsbereich für den jeweiligen Benutzerkreis verfügbar zu machen. Ebenso erweitert die Softwarekomponente Business Application Integration E-Government Extension die Objektklassen Geschäftsstück-Typ Komponentenobjekt Geschäftsstück-Typ und Sachgebiet um die Aggregatsliste Verfügbare Fachanwendungsbereiche Diese Eigenschaft dient dazu, einen Fachanwendungsbereich in der jeweiligen Situation für einen Akt bzw. für Geschäftsstücke verfügbar zu machen. Voraussetzung dafür ist, dass der jeweilige Fachanwendungsbereich verfügbar sein muss durch Eintrag in der aktuellen Domäne, der Gruppe bzw. der Arbeitsumgebung. 4

5 5 Funktionsteilbereich Aufruf von Funktionalität der Fabasoft Produktinstallation durch eine Fachanwendung 5.1 Lösungsbereich Objekt-Bearbeitung DMS-Dokument erzeugen Durch die Fabasoft Produktinstallation In der Fabasoft Produktinstallation wird ein Schriftstück erzeugt. Durch die Fachanwendung Wird ein Dokument in der Fachanwendung erstellt, wird dazu die fachspezifische Funktionalität genutzt. Anschließend kann das dabei erstellte Dokument mittels SOAP in die Stammdomäne geladen werden. Dazu stehen folgende SOAP-Aktionen zur Verfügung: Inhaltsobjekt erzeugen und konvertieren Erzeugen von Inhaltsobjekten via SOAP (Informationen zu dieser Aktion finden Sie im White Paper ) Inhaltsobjekt erzeugen und konvertieren Diese Aktion erstellt ein Objekt mit Inhalt der angegebenen Objektklasse in der Fabasoft Produktinstallation. Darüber hinaus kann dieses neue Objekt auch direkt in das finale Format konvertiert werden. Für diese Aktion muss ein Konvertierungsserver in der Fabasoft Produktumgebung konfiguriert sein. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:ows:createcontentobjects <createcontentobjects> <objectclass> Objektklasse des Dokuments </objectclass> <contentlist> Base64-kodierte(r) Inhalt(e) </contentlist> <sourceextension> Erweiterung Originalinhalt </sourceextension> <finalform> Erweiterung konvertierter Inhalt </finalform> </createcontentobjects> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:ows:createcontentobjects <createcontentobjectsresult> <objectlist> Objektadressen der erzeugten Objekte </objectlist> </createcontentobjectsresult> Der Inhalt, der in die Fabasoft Produktinstallation übertragen werden soll, muss von der Fachanwendung Base64-kodiert und anschließend in den XML-Knoten <contentlist> eingefügt 5

6 werden. Weiters muss im XML-Knoten <sourceextension> die Dateiendung eingetragen werden, damit die Fabasoft Produktinstallation erkennt, welche Drittapplikation beim Öffnen des Objekts angesprochen werden soll. Zusätzlich kann die Dateiendung des finalen Formats definiert werden. Hier ist darauf zu achten, dass eine Konvertierung von der Dateiendung zum angegebenen finalen Format im Fabasoft Components Konvertierungsservice implementiert ist. Beispiel: In der Fabasoft Produktinstallation soll ein neues Word-Objekt erstellt und der Inhalt in PDF konvertiert werden. Der XML-Request wird mithilfe einer Fabasoft Components Expression erstellt und unter Verwendung der Aktion Aufrufen einer SOAP-Aktion mit verschiedenen Parametern über Fachanwendungsbereich an die SOAP-Aktion Inhaltsobjekt erzeugen und konvertieren übermittelt. ::params=coort.createdictionary(); ::returnval=coort.createdictionary(); ::contentlist=coort.createdictionary(); ::params.setentryvalue("objectclass",0,"coo "); ::contentlist.setentryvalue("content",0,base64-content); ::params.setentryvalue("contentlist",0,::contentlist); ::params.setentryvalue("sourceextension",0,"doc"); ::params.setentryvalue("finalform",0,"pdf"); urnval); Die Adresse der Objektklasse Word-Objekt wird in den XML- Knoten <objectclass> geschrieben. Der Inhalt des Objekts muss ein Base64-kodierter Inhalt sein Eigenschaften von Objekten lesen Die SOAP-Aktion Eigenschaften über XML/SOAP lesen bietet die Möglichkeit, Eigenschaften eines Objekts auszulesen. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:getset <object> Objektadresse des Objekts </object> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:getset <getresponse> <any/> </getresponse> Die Aktion ermittelt das durch die Objektadresse im Element <object> angegebene Objekt und wendet eine XML-Abbildung auf dieses Objekt an. Die XML-Abbildung wird aus der Aggregatsliste Schematazuordnung in der egov-konfiguration mit den Auslösern 6

7 und der Objektklasse des Objekts ermittelt. Über den URL-Parameter mapping kann die Einstellung in der egov-konfiguration übersteuert werden. Die Aktion liefert das Ergebnis der XML-Abbildung zurück. Beispiel: Anhand einer in der egov-konfiguration eingetragen XML-Abbildung sollen Metadaten eines Objekts gelesen werden. Der XML-Request wird mithilfe einer Fabasoft Components Expression erstellt und unter Verwendung der Aktion Aufrufen einer SOAP-Aktion mit verschiedenen Parametern über Fachanwendungsbereich an die SOAP-Aktion Eigenschaften über XML/SOAP lesen übermittelt. ::params=coort.createdictionary(); ::xmlcontent=coort.createcontent(); ::params.setentryvalue("object",0,"objektadresse"); Eigenschaften von Objekten ändern Die SOAP-Aktion Eigenschaften über XML/SOAP ändern bietet die Möglichkeit, Eigenschaften eines Objekts mithilfe einer XML-Abbildung zu ändern. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:getset <update batchmode=[0 1]> <objaddress> Objektadresse des zu ändernden Objekts </objaddress> <any> XML mit geänderten Eigenschaften </any> </update> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:getset <setresponse> <loaded> <objaddr> Objektadresse des geänderten Objekts </objaddr> <objname> Objektname des geänderten Objekts </objname> </loaded> <changed> <object> <objaddr> Objektadresse des geänderten Objekts 7

8 </objaddr> <objname> Objektname des geänderten Objekts </objname> </object> </changed> </setresponse> Die Aktion ermittelt das durch die Objektadresse im Element <objaddress> angegebene Objekt und wendet eine XML-Abbildung auf dieses Objekt an. Die XML-Abbildung wird aus der Aggregatsliste Schematazuordnung in der egov-konfiguration mit den Auslösern Eigenschaften über XML/SOAP ändern und der Objektklasse des Objekts ermittelt. Über den URL-Parameter mapping kann die Einstellung in der egov-konfiguration übersteuert werden. Die unter <any> angegebenen XML-Daten werden mithilfe der XML-Abbildung in das Objekt geladen. Zurückgeliefert werden Informationen über das geladene Objekt und die zusätzlich geänderten Objekte. Beispiel: Anhand einer in der egov-konfiguration eingetragen XML-Abbildung sollen Metadaten eines Objekts geschrieben werden. Der XML-Request wird mithilfe einer Fabasoft Components Expression erstellt und unter Verwendung der Aktion Aufrufen einer SOAP-Aktion mit verschiedenen Parametern über Fachanwendungsbereich an die SOAP-Aktion Eigenschaften über XML/SOAP ändern übermittelt. ::params.setentryvalue("objaddress",0,this.objaddress); ::word.setentryvalue("filesubj",0,"das ist ein SOAP-Test"); ::word.setentryvalue("objname",0,"das ist ein SOAP-Test"); ::params.setentryvalue("winwordobject",0,::word); ::params.setentryvalue("winwordobject namespace",0,"urn:schemas.fabasoft.com:winw ordobject"); Der Teilbaum, der im <any>-block des Request-XML angegeben ist, muss den Namespace zugewiesen haben, der auch vom gewünschten XML-Schema zum Auflösen des Requests verwendet wird. Mithilfe eines Dictionaries können Namespaces für einzelne XML-Knoten definiert werden. Eine Definition der XML-Namespaces kann durch die Fabasoft Components Expression ::params.setentryvalue("winwordobject namespace",0,"urn:schemas.fabasoft.com:winw ordobject"); durchgeführt werden Neues Objekt erzeugen Die SOAP-Aktion Objekt über XML/SOAP erzeugen bietet die Möglichkeit, ein neues Objekt zu erzeugen. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:getset <create> <info> 8

9 <objclass> Referenz der Objektklasse </objclass> <coostdom> COO-Store, in dem das Objekt erzeugt wird </coostdom> <address> Objektadresse für das zu erzeugende Objekt </address> <objname> Name des Objekts </objname> <resultmapping> Objektadresse der XML-Abbildung für die Aufbereitung des Ergebnisses </resultmapping> </info> <any> Initialisierungsdaten </any> </create> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:getset <createresponse> <objaddress> Objektadresse des erzeugten Objekts </objaddress> <objname> Objektname des erzeugten Objekts </objname> <mappedcontent> XML, das durch die angegebene XML-Abbildung erstellt wurde </mappedcontent> </createresponse> Die Aktion erzeugt ein neues Objekt der Objektklasse, die im XML-Element <objclass> angegeben ist. Falls zusätzlich zu den Informationen zum Erzeugen des Objekts Initialisierungsdaten angegeben sind (anstelle des <any>-blocks), so werden diese durch eine XML-Abbildung in das neu erzeugte Objekt geladen. Die XML-Abbildung wird aus der Aggregatsliste Schematazuordnung in der egov-konfiguration mit den Auslösern Objekt über XML/SOAP erzeugen und der Objektklasse des Objekts ermittelt. Über den URL-Parameter mapping kann die Einstellung in der egov-konfiguration übersteuert werden. Die Aktion liefert als Ergebnis ein XML-Dokument, das die Objektadresse und den Objektnamen des erzeugten Objekts enthält. Zusätzlich kann im Response-XML im Knoten <mappedcontent> ein XML-Inhalt hinterlegt werden. Dieser XML-Inhalt wird durch die im Knoten <resultmapping> angegebene XML-Abbildung aufbereitet. Beispiel: Anhand einer in der egov-konfiguration eingetragen XML-Abbildung soll ein neues Objekt erstellt und mit Metadaten initialisiert werden. Zusätzlich soll das Ergebnis mit einer XML-Abbildung aufbereitet werden. Der XML-Request wird mithilfe einer Fabasoft Components Expression erstellt und unter Verwendung der Aktion Aufrufen einer SOAP-Aktion mit verschiedenen Parametern über Fachanwendungsbereich an die SOAP-Aktion Objekt über XML/SOAP erzeugen übermittelt. ::params=coort.createdictionary(); ::info=coort.createdictionary(); ::returnval=coort.createcontent(); ::objectattr=coort.createdictionary(); 9

10 ::objectattr.setentryvalue("objname",0,"das ist ein Test"); ::info.setentryvalue("resultmapping",0,"coo "); ::params.setentryvalue("info",0,::info); ::params.setentryvalue("folder",0,::objectattr); ::params.setentryvalue("folder namespace",0,"urn:schemas.fabasoft.com:folder"); 5.2 Lösungsbereich Bearbeitung von Geschäftsstücken in der Fabasoft egov-suite In der Softwarekomponente E-Government XML Schemas sind mehrere SOAP-Aktionen enthalten, die eine Bearbeitung und Erstellung von Geschäftsstücken in der Fabasoft Produktinstallation durch eine Fachanwendung zulassen. Manche SOAP-Aktionen verlangen bestimmte Einstellungen in der egov-konfiguration. Folgende SOAP-Aktionen stehen standardmäßig zur Verfügung: Ausgangsstück über XML/SOAP erzeugen Akt über XML/SOAP erzeugen Geschäftsstück über XML/SOAP erzeugen Bearbeitungsstatus eines Geschäftsstücks über XML/SOAP abfragen Geschäftsstück via XML/SOAP rückübermitteln Objekte via XML/SOAP registrieren Objekte mit Inhalt via XML/SOAP registrieren/aktualisieren Objekt über XML/SOAP protokollieren Ausgangsstück über XML/SOAP erzeugen Die SOAP-Aktion Ausgangsstück über XML/SOAP erzeugen steht zur Verfügung um ein Ausgangsstück zu erzeugen. Anhand eines allgemeinen XML-Schemas können Ausgangsstücke in die Fabasoft egov- Suite erstellt und direkt zu einem Akt hinzugefügt werden. Darüber hinaus kann ein Inhaltsobjekt übergeben werden, das in diesem Ausgangsstück hinterlegt wird. Weitere Metadaten können anhand des Schemas übermittelt werden. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:createoutgoing <request> <doc-id> <id-name> Name des Ausgangsstücks </id-name> </doc-id> <doc-type> <id-ref> Objektadresse der Objektklasse des Ausgangsstücks </id-ref> </doc-type> 10

11 <addressees> Adressaten <addressee-id> Objektadresse des Empfängers </addressee-id> <addressee-name> Name des Empfängers </addressee-name> <addressee-org> Empfängerorganisation </addressee-org> <addressee-address> Empfängeradresse </addressee-address> <addressee-contact> -Adresse des Empfängers </addressee-contact> <addrtransmedia> Versandart </addrtransmedia> </addressees> <content> Inhaltsdokumente <docname> Name des Inhaltsdokuments </docname> <docid> ID des Inhaltsdokuments </docid> <docclass> Objektklasse </docclass> <docext> Erweiterung Originalinhalt </docext> <finalform> Erweiterung Finales Format </finalform> <doccont> Base64-kodierter Inhalt </doccont> </content> <referrednr> "Gehört zu" welchem Akt </referrednr> </request> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:createoutgoing <response> <resultstring> Ergebnis der SOAP-Aktion </resultstring> <object> Name des erstellten Ausgangsstücks </object> <objaddress> Adresse des erstellten Ausgangsstücks </objaddress> </response> Die XML-Abbildung und das Schema für die Aktion wird aus der Aggregatsliste Datenstrom-Definitionen in der egov-konfiguration ermittelt. Das bedeutet, dass je nach Zielobjektklasse eine andere XML-Zuordnung verwendet werden kann. Diese Differenzierung wird durch die Verwendung eines XPath-Ausdrucks in der Datenstrom-Definition der egov-konfiguration erreicht. Beispiel: In der Fabasoft egov-suite soll eine Erledigung erstellt und einem Akt zugewiesen werden. Der XML-Request wird mithilfe einer Fabasoft Components Expression erstellt und unter Verwendung der Aktion Aufrufen einer SOAP-Aktion mit verschiedenen Parametern über Fachanwendungsbereich an die SOAP-Aktion Ausgangsstück über XML/SOAP erzeugen übermittelt. ::params=coort.createdictionary(); ::returnval=coort.createdictionary(); 11

12 ::docid=coort.createdictionary(); ::doctype=coort.createdictionary(); ::addressees=coort.createdictionary(); ::addressee=coort.createdictionary(); ::addresseename=coort.createdictionary(); ::addresseeaddress=coort.createdictionary(); ::contentdict=coort.createdictionary(); ::docid.setentryvalue("id-name",0,"test"); ::doctype.setentryvalue("id-ref",0,"coo "); ::addresseename.setentryvalue("addr-display-name",0,"max Muster"); ::addresseename.setentryvalue("addr-firstname",0,"max"); ::addresseename.setentryvalue("addr-surname",0,"muster"); ::addressee.setentryvalue("addressee-name",0,::addresseename); ::addressee.setentryvalue("addrtransmedia",0,"450"); ::addressees.setentryvalue("addressee",0,::addressee); ::contentdict.setentryvalue("docname",0,"test"); ::contentdict.setentryvalue("docclass",0,"coo "); ::contentdict.setentryvalue("docext",0,"txt"); ::contentdict.setentryvalue("doccont",0,"base 64 Content"); ::contentdict.setentryvalue("finalform",0,"pdf"); ::params.setentryvalue("doc-id",0,::docid); ::params.setentryvalue("doc-type",0,::doctype); ::params.setentryvalue("addressees",0,::addressees); ::params.setentryvalue("content",0,::contentdict); ::params.setentryvalue("referrednr",0,"adresse des Akts"); Dieser XML-Request erzeugt ein XML und schickt es an die betreffende SOAP-Aktion. Im XML- Response werden die Adresse und der Name des neuen Ausgangsstücks zurückgegeben. Ein Eintrag in der egov-konfiguration, der über die Datenstromdefinition ein neues Ausgangsstück erstellt, könnte so aussehen: Auslöser Softwarekomponente Auswahl mit Namespaces Lokale Softwarekomponente XPath In dieser Eigenschaft muss der XML-Namespace des Request-XML eingetragen werden. Das Namespace-Präfix muss in der Eigenschaft XPath-Ausdruck verwendet werden. Beispiel: Namespace-Präfix Namespace-URI ns1 urn:schemas-fabasoft-com:gov:createoutgoing 12

13 XPath-Ausdruck Objektklasse Transformation Element-Abbildung //ns1:request/ns1:doc-type/ns1:idref[text()= COO ], XML-Abbildung Die Eigenschaft XPath-Ausdruck wird verwendet, um pro Auslöser mehrere XML-Zuordnungen verwenden zu können. In diesem Fall wird geprüft, ob der Eintrag //ns1:request/ns1:doctype/ns1:id-ref den Wert COO hat. Trifft das zu, wird die eingetragene XML- Abbildung verwendet Akt über XML/SOAP erzeugen Die SOAP-Aktion Akt über XML/SOAP erzeugen steht zur Verfügung um einen Akt zu erzeugen. Anhand eines allgemeinen XML-Schemas können Akten in der Fabasoft Produktinstallation erstellt werden. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <GovDocument> <doc-id> Verwendung durch Mapping definiert </doc-id> <doc-type> Objektklasse des Akts </doc-type> <org-id> Elektronische Organisationseinheit </org-id> <doc-originator> Aktueller Benutzer </doc-originator> <doc-recipient> Adressaten </doc-recipient> <doc-external-ref> Verwendung durch Mapping definiert </doc-external-ref> <doc-external-date> Zustell-/Eingangsdatum </doc-external-date> <doc-subject> Betreff/Ergänzungen </doc-subject> 13

14 <doc-attachments> Aktdokumentation und Beilagen </doc-attachments> <doc-process> Prozessaktivitäten </doc-process> <doc-return> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-return> <doc-businessappdata> Fachdaten </doc-businessappdata> <doc-resultmapping> Objektadresse der XML-Abbildung </doc-resultmapping> </GovDocument> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <response> <resultstring> Ergebnis der SOAP-Aktion </resultstring> <object> Name des erstellten Ausgangsstücks </object> <objaddress> Objektadresse des erstellten Ausgangsstücks </objaddress> <mappedcontent> XML vom neuen Akt durch resultmapping </mappedcontent> </response> Die XML-Abbildung und das Schema für die Aktion wird aus der Aggregatsliste Datenstrom-Definitionen in der egov-konfiguration ermittelt. Das bedeutet, dass je nach Zielobjektklasse eine andere XML-Zuordnung verwendet werden kann. Diese Differenzierung wird durch die Verwendung eines XPath-Ausdrucks in der Datenstrom-Definition der egov-konfiguration erreicht. Beispiel: In der Fabasoft Produktinstallation soll ein Akt erstellt werden. Der XML-Request wird mithilfe einer Fabasoft Components Expression erstellt und unter Verwendung der Aktion Aufrufen einer SOAP- Aktion mit verschiedenen Parametern über Fachanwendungsbereich an die SOAP-Aktion Akt über XML/SOAP erzeugen übermittelt. ::params=coort.createdictionary(); ::returnval=coort.createcontent(); ::doctypeid=coort.createdictionary(); ::docorig=coort.createdictionary(); ::address1=coort.createdictionary(); 14

15 ::docrecipient=coort.createdictionary(); ::docrecipientrec=coort.createdictionary(); ::docrecipientcontact=coort.createdictionary(); ::doctypeid.setentryvalue("id-name",0,"sachakt"); ::doctypeid.setentryvalue("id-ref",0,"coo "); ::docorig.setentryvalue("addressee-id",0,coort.getcurrentuser().objaddress); ::docorig.setentryvalue("addressee-org",0,::organisation); ::address1.setentryvalue("addr-street",0,"mustergasse"); ::docorig.setentryvalue("addressee-address",0,::address1); ::docrecipientrec.setentryvalue("addresseeid",0,coort.getcurrentuser().objaddress); ::docrecipient.setentryvalue("doc-recipient-recipient",0,::docrecipientrec); ::params.setentryvalue("doc-type",0,::doctypeid); ::params.setentryvalue("doc-originator",0,::docorig); ::params.setentryvalue("doc-recipient",0,::docrecipient); ::params.setentryvalue("doc-external-ref",0,this.objaddress); ::params.setentryvalue("doc-external-date",0,coort.getcurrentdatetime(this)); ::params.setentryvalue("doc-subject",0,"das ist ein Test"); ::params.setentryvalue("doc-resultmapping",0,"coo "); Die Erstellung eines Akts ist vergleichbar mit der Erstellung eines Ausgangstücks. Zusätzlich muss beachtet werden, dass im Response-XML eine Abbildung vom neu erstellten Akt zurückgegeben wird. Damit diese Abbildung korrekt zurückgegeben wird, muss ein Eintrag in der egov- Konfiguration in der Eigenschaft XPath-Ausdrücke für Operationen vorgenommen werden. Auslöser Verwendung Softwarekomponente Auswahl mit Namespaces XPath-Ausdruck CreateFile-Resultmapping Lokale Softwarekomponente XPath Die XML-Namespaces müssen auf die XML-Namespaces des XML- Requests abgestimmt werden. Beispiel: Namespace-Präfix ns1 Namespace-URI urn:schemas-fabasoftcom:gov:ediakt:interchange //ns1:govdocument/ns1:doc-resultmapping Dieser Eintrag ist wichtig, damit das System den Pfad zum XML-Knoten <doc-result-mapping> findet. 15

16 5.2.3 Geschäftsstück über XML/SOAP erzeugen Die SOAP-Aktion Geschäftsstück über XML/SOAP erzeugen steht zur Verfügung um ein Geschäftsstück zu erzeugen. Welche Art von Geschäftsstück erzeugt wird, hängt von den Einstellungen in der egov-konfiguration ab. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <GovDocument> <doc-id> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-id> <doc-type> Objektklasse des Akts </doc-type> <org-id> Elektronische Organisationseinheit </org-id> <doc-originator> Aktueller Benutzer </doc-originator> <doc-recipient> Adressaten </doc-recipient> <doc-external-ref> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-external-ref> <doc-external-date> Zustell-/Eingangsdatum </doc-external-date> <doc-subject> Betreff/Ergänzungen </doc-subject> <doc-attachments> Aktdokumentation und Beilagen </doc-attachments> <doc-process> Prozessaktivitäten </doc-process> <doc-return> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-return> 16

17 <doc-businessappdata> Fachdaten </doc-businessappdata> <doc-resultmapping> Objektadresse der XML-Abbildung </doc-resultmapping> </GovDocument> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <response> <resultstring> Ergebnis der SOAP-Aktion </resultstring> <object> Name des erstellten Geschäftsstücks </object> <objaddress> Objektadresse des erstellten Geschäftsstücks </objaddress> </response> Das Verhalten dieser Aktion ist vergleichbar mit der Aktion (nähere Informationen dazu siehe Kapitel Akt über XML/SOAP erzeugen ). Abhängig von den Einstellungen in der egov-konfiguration wird ein Geschäftsstück erzeugt. Zusätzlich werden alle Dokumente, die als Beilagen im XML-Dokument mitgeliefert werden, rekonstruiert und dem Geschäftsstück als Beilagen hinzugefügt Bearbeitungsstatus eines Geschäftsstücks über XML/SOAP abfragen Die SOAP-Aktion Bearbeitungsstatus eines Geschäftsstücks über XML/SOAP abfragen bietet die Möglichkeit, Statusinformationen über ein Geschäftsstück abzufragen. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <object> Objektadresse des Geschäftsstücks </object> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <statusresponse> <object> Adresse des Geschäftsstücks </object> <doc-process> <doc-proc-item> <proc-item-name> Name der Aktivität </proc-item-name> <proc-item-recipient> Name des Workflow-Teilnehmers </proc-item-recipient> <proc-item-received> Datum, wann der Workflow-Teilnehmer die Aktivität erhalten hat </proc-item-received> 17

18 <proc-item-completed> Datum, wann der Workflow-Teilnehmer die Aktivität abgeschlossen hat </proc-item-completed> <proc-item-deadline> Datum, bis wann der Workflow-Teilnehmer die Aktivität erledigen muss </proc-item-deadline> </doc-proc-item> </doc-process> </statusresponse> Diese Aktion liefert zu einem Geschäftsstück, das über die Objektadresse angegeben wird, aktuelle Informationen über den Leitweg des Geschäftsstücks Geschäftsstück via XML/SOAP rückübermitteln Die SOAP-Aktion Geschäftsstück via XML/SOAP rückübermitteln liefert Daten eines Geschäftsstücks entsprechend dem angegebenen XML-Schema in Form eines XML-Dokuments. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <object> Objektadresse des Geschäftsstücks </object> Output Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:ediakt:interchange <GovDocument> <doc-id> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-id> <doc-type> Objektklasse des Akts </doc-type> <org-id> Elektronische Organisationseinheit </org-id> <doc-originator> Aktueller Benutzer </doc-originator> <doc-recipient> Adressaten </doc-recipient> 18

19 <doc-external-ref> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-external-ref> <doc-external-date> Zustell-/Eingangsdatum </doc-external-date> <doc-subject> Betreff/Ergänzungen </doc-subject> <doc-attachments> Aktdokumentation und Beilagen </doc-attachments> <doc-process> Prozessaktivitäten </doc-process> <doc-return> Verwendung durch XML-Abbildung definiert </doc-return> <doc-businessappdata> Fachdaten </doc-businessappdata> <doc-resultmapping> Objektadresse der XML-Abbildung </doc-resultmapping> </GovDocument> Diese Aktion bildet ein Geschäftsstück entsprechend dem angegebenen XML-Schema in einem XML-Dokument ab Objekte via SOAP/XML registrieren Die SOAP-Aktion Objekte via SOAP/XML registrieren bietet die Möglichkeit, mehrere Objekte zu einem bestehenden Geschäftsstück zu registrieren. Die Erstellung der neuen Inhaltsobjekte läuft konfigurationsgesteuert über die egov-konfiguration. Input Namespace: urn:schemas-fabasoft-com:gov:capture <capture> <subfile> <class> Objektklasse des Geschäftsstücks </class> <attribute> <reference> Referenz der Eigenschaft </reference> <value> Wert der Eigenschaft </value> </attribute> </subfile> <object> 19

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release

White Paper. Konfiguration und Verwendung des Auditlogs. 2012 Winter Release White Paper Konfiguration und Verwendung des Auditlogs 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der PVP Integration

White Paper. Installation und Konfiguration der PVP Integration Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2010. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für CalDAV Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release White Paper Domänenübergreifende Lizenzprüfung 2013 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

White Paper. Eskalationen im Workflow. 2012 Winter Release

White Paper. Eskalationen im Workflow. 2012 Winter Release White Paper Eskalationen im Workflow 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken

Mehr

White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration. 2012 Winter Release

White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration. 2012 Winter Release White Paper Use-Cases zur Fachanwendungsintegration 2012 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2011. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration. 2013 Winter Release

White Paper. Use-Cases zur Fachanwendungsintegration. 2013 Winter Release White Paper Use-Cases zur Fachanwendungsintegration 2013 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für Mindbreeze Enterprise Search (Microsoft Windows)

White Paper. Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für Mindbreeze Enterprise Search (Microsoft Windows) Installation und Konfiguration der Fabasoft Integration für Mindbreeze Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen

Mehr

White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS

White Paper. Installation und Konfiguration von Fabasoft XZS Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2009. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

Elektronische Vollmachten - Demonstrator

Elektronische Vollmachten - Demonstrator www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Elektronische Vollmachten - Demonstrator Version 1.0.0, 09.01.2007 DI

Mehr

Allgemeines. veröffentlicht unter http://www.profv.de/uni/ lizensiert unter. Creative Commons BY-SA 3.0. XQuery in MS SQL Server 2005

Allgemeines. veröffentlicht unter http://www.profv.de/uni/ lizensiert unter. Creative Commons BY-SA 3.0. XQuery in MS SQL Server 2005 Volker Grabsch 14. Januar 2008 Allgemeines veröffentlicht unter http://www.profv.de/uni/ lizensiert unter Creative Commons BY-SA 3.0 Quelle Dieser Vortrag basiert auf dem Paper XQuery Implementation in

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Benutzerhandbuch Amtssignatur in Office 2007

Benutzerhandbuch Amtssignatur in Office 2007 www.egiz.gv.at E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5514 Fax: ++43 (316) 873 5520 Inffeldgasse 16a / 8010 Graz / Austria Amtssignatur in Office 2007 Version 1.0 03. April 2006 DI Arne Tauber

Mehr

SINT Rest App Documentation

SINT Rest App Documentation SINT Rest App Documentation Release 1.0 Florian Sachs September 04, 2015 Contents 1 Applikation 3 2 Rest Service 5 3 SOAP Service 7 4 Technologiestack 9 5 Deployment 11 6 Aufgabe 1: Google Webservice

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure

Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ 18 2 Von C zu C++ 2.2.2 Referenzen und Funktionen Referenzen als Funktionsparameter Liefert eine Funktion einen

Mehr

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle Version: 1.0.0 Datum: 2013-11-20 Autor: Bernd Ennsfellner, Renate Pinggera gizmocraft, design and technology GmbH

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

eoslogistics processing solutions

eoslogistics processing solutions eoscop gmbh Roggenstrasse 5 CH-4665 Oftringen Tel. +41 (0)62 788 44 44 info@eoscop.ch Anleitung / Systemvoraussetzungen innight.web Datum 12.12.2008 Unser Zeichen RM Kontaktperson 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt.

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft- 10.7.2013. Anhänge: Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Prof. Schmidt. Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik SS 2013 Datenbanken und Informationssysteme II Szenario: Projektverwaltung. Es gibt Projekte, Projektleiter, Mitarbeiter und ihre Zuordnung zu Projekten.

Mehr

HVS32. ein Versandsystem das immer passt. Dokumentation. SAP-IDoc Schnittstelle

HVS32. ein Versandsystem das immer passt. Dokumentation. SAP-IDoc Schnittstelle ein Versandsystem das immer passt Dokumentation SAP-IDoc Schnittstelle Inhalt 1 HVS32 Anbindung an SAP mit IDocs...2 1.1 Integration...2 1.1.1 HVS32...2 1.1.2 HVS32-Gateway...2 1.2 Ablauf...3 2 IDoc Typen...4

Mehr

SDK zur CRM-Word-Schnittstelle

SDK zur CRM-Word-Schnittstelle SDK zur CRM-Word-Schnittstelle SDK zur CRM Wordinterface für Microsoft Dynamics CRM2011 zur Version 5.2.0 Inhalt 1. Vorwort... 3 2. Voraussetzungen... 4 3. Funktionsbeschreibung... 4 4. Technische Funktionsbeschreibung...

Mehr

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component KM - Knowledge Management SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

XMI & Java. von Stefan Ocke so3@inf.tu-dresden.de 5.Juli 2001

XMI & Java. von Stefan Ocke so3@inf.tu-dresden.de 5.Juli 2001 XMI & Java von Stefan Ocke so3@inf.tu-dresden.de 5.Juli 2001 1. XMI XML Metadata Interchange - Ziele und Historie - Metamodellarchitektur der OMG und MOF - XMI Dokumente und XMI DTD Ziele und Historie

Mehr

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.0 der Infover AG

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.0 der Infover AG PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.0 der Infover AG Technische Dokumentation für Administratoren Das File Version_3.0.0.zip muss in ein Verzeichnis kopiert werden. Die folgenden Dateien werden

Mehr

C# - Einführung in die Programmiersprache Arbeiten mit ADO.NET. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

C# - Einführung in die Programmiersprache Arbeiten mit ADO.NET. Leibniz Universität IT Services Anja Aue C# - Einführung in die Programmiersprache Arbeiten mit ADO.NET Leibniz Universität IT Services Anja Aue Experteneinstellungen in Visual Studio Express Extras Einstellungen Experteneinstellungen. Es werden

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.1-21.02.2014 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Java API for XML Binding

Java API for XML Binding Java API for XML Binding Eine Einführung Tim Speier Fachbereich MNI Fachhochschule Gießen-Friedberg 24. Juni 2010 1 / 27 XM und Java Teil 1: Aufgabenstellung Aufgabenstellung: In einem XML-Dokument werden

Mehr

XML Schema vs. Relax NG

XML Schema vs. Relax NG XML Schema vs. Relax NG p. 1/2 XML Schema vs. Relax NG Semistrukturierten Daten 1 Präsentation der Gruppe 2 XML Schema vs. Relax NG p. 2/2 Wozu XML Schema? W3C Empfehlung zur Definition von XML-Dokumentstrukturen

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr

DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux

DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux DSLinux Skriptbasierte Inventarisierung für Linux www.docusnap.com TITEL DSLinux AUTOR Docusnap Consulting DATUM 21.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, auch von Teilen, Verwertung

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP Inhaltsverzeichnis Dokumenteninformation... 2 Voraussetzungen... 2 Einschränkungen... 2 Installation von ESTOS Metadir...

Mehr

SPS-Sensors für Paessler's PRTG White Paper

SPS-Sensors für Paessler's PRTG White Paper SPS-Sensors für Paessler's PRTG White Paper 1 Inhaltsverzeichnis Copyright... 2 1. Übersicht... 3 Voraussetzungen... 3 Die Arbeitsweise... 4 Das StarterPack... 5 Die Zugriffsmethode S7... 5 Die XML-Übergabe

Mehr

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2

Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe. Dokumentversion: 1.0.2 Mitglied der: KNX Association OPC Foundation BACnet Interest Group Europe Dokumentversion: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis 1. System Überblick 4 2. Windows Firewall Konfiguration 5 2.1. Erlauben von DCOM Kommunikation

Mehr

PDF FormServer Quickstart

PDF FormServer Quickstart PDF FormServer Quickstart 1. Voraussetzungen Der PDF FormServer benötigt als Basis einen Computer mit den Betriebssystemen Windows 98SE, Windows NT, Windows 2000, Windows XP Pro, Windows 2000 Server oder

Mehr

Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration

Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration Sebastian Land Präsentation zum Thema XML Datenaustausch und Integration oder Warum eigentlich XML? Gliederung der Präsentation 1. Erläuterung des Themas 2. Anwendungsbeispiel 3. Situation 1: Homogene

Mehr

Validating XML Parser. Application. XML-Datei XML-Datei XML-Datei XML-Datei XML-Datei. XML-Schema oder DTD

Validating XML Parser. Application. XML-Datei XML-Datei XML-Datei XML-Datei XML-Datei. XML-Schema oder DTD XML-Schema oder DTD XML-Datei XML-Datei XML-Datei XML-Datei XML-Datei Validating XML Parser Application SQL 2003 Part 14: XML-Related Specifications (SQL/XML) This part of ISO/IEC 9075 defines ways in

Mehr

Containerformat Spezifikation

Containerformat Spezifikation Containerformat Spezifikation Version 1.0-09.05.2011 Inhaltsverzeichnis 0 Einführung... 4 0.1 Referenzierte Dokumente... 4 0.2 Abkürzungen... 4 1 Containerformat... 5 1.1 Aufbau des Container-Headers...

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net

SOFTWARE. ekey TOCAhome pc. Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net SOFTWARE ekey TOCAhome pc Herausgeber: ekey biometric systems GmbH Lunzerstraße 64 A-4030 Linz office@ekey.net n www.ekey.net Ihr Finger ist der Schlüssel Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS 3

Mehr

Erstellung botoptimierter Partnerlinks

Erstellung botoptimierter Partnerlinks Erstellung botoptimierter Partnerlinks Um bestimmte Aktionen und deren Rückläufer übersichtlich tracken zu können, bietet das RedSYS Partnerprogramm in Verbindung mit den botoptimierten RedSYS-Links, die

Mehr

... Flexiblen Code schreiben

... Flexiblen Code schreiben 21... Flexiblen Code schreiben Kapitel 21: Flexiblen Code schreiben Ziele Am Ende dieser Unterrichtseinheit verfügen Sie über folgende Kenntnisse: Flexiblen Code beschreiben, Vorteile der Verwendung von

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien. NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer

Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien. NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer Net at Work Mail Gateway 9.2 Outlook Add-In Gruppenrichtlinien NoSpamProxy enqsig enqsig CS Large File Transfer Impressum Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch und die darin beschriebenen Programme

Mehr

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 In diesem Dokument wird dargelegt, wie das SEPPmail Outlook Add-in funktioniert, und welche Einstellungen vorgenommen werden können. Seite 2 Inhalt

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit List & Label 16 List & Label Windows Azure List & Label Windows Azure - 2 - Inhalt Softwarevoraussetzungen 3 Schritt 1: Neues Projekt

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office

Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office Installation und Registrierung von WinGAEB 3.5 unter Linux mit CrossOver Office 1. WINGAEB UND LINUX... 2 1.1. Systemvoraussetzungen... 2 1.2. Anmerkungen... 2 2. DIE INSTALLATION VON WINGAEB... 3 2.1.

Mehr

Generische WPS-Dienste und deren Umsetzung

Generische WPS-Dienste und deren Umsetzung Generische WPS-Dienste und deren Umsetzung Workshop Standardisierte Dienste im UIS am Marcus Briesen disy Informationssysteme GmbH Agenda Generische WPS Dienste? Kurzvorstellung WPS Der Weg zum Generischen

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search

COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search Business W hite Paper COI GmbH COI-BusinessFlow Integration in Microsoft Federated Search Seite 1 von 7 1 Zusammenfassung 3 2 ECM & Microsoft

Mehr

Codegeneratoren mit Xtend2. 11.04.2012, A. Arnold

Codegeneratoren mit Xtend2. 11.04.2012, A. Arnold Codegeneratoren mit Xtend2 11.04.2012, A. Arnold Copyright 2012 anderscore GmbH Inhalt 1. Was ist Xtend2? 2. Xtend2 Konzepte 3. Hands On! 3 4 8 20 2 Was ist Xtend2? Funktionale, objektorientierte Sprache

Mehr

Ergebnisdienst. Inline Speedskating Competition Software. Inline Speedskating Competition Software Dokumentation Ergebnisdienst

Ergebnisdienst. Inline Speedskating Competition Software. Inline Speedskating Competition Software Dokumentation Ergebnisdienst Inline Speedskating Competition Software Ergebnisdienst Be presented in the Web Rainer Keppeler Klingäckerstr. 51/1 72766 Reutlingen rainer.skater@t-online.de Datenfluss Definition Wettkampfklassen, Setzen,

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Android Java Specifics / Basic IO

Android Java Specifics / Basic IO Dalvik virtual machine Registermaschine anstelle einer Stackmaschine Optimiert für geringen Speicherverbrauch Umwandlung von.class Dateien in.dex-format mit Hilfe von dx Jedes Programm läuft als eigener

Mehr

White Paper. Fabasoft Components Server Management

White Paper. Fabasoft Components Server Management Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2008. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder Marken der jeweiligen Hersteller. Diese Unterlagen sind streng

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge

Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Sarge Hylafax mit CAPI und Kernel 2.6 auf Debian Lukas Mensinck First public release Version 1.0.0 Revision History Revision 1.0.0 2007.04.11 LukasMensinck Mensinck Consulting First public release of HowTo Type:

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Daten-Ex- und Import mit Oracle und PostgreSQL

Daten-Ex- und Import mit Oracle und PostgreSQL Daten-Ex- und Import mit Oracle und PostgreSQL Holger Jakobs bibjah@bg.bib.de 2004-09-07 Inhaltsverzeichnis 1 Grund für Daten-Im- und -Exporte 1 2 Werkzeuge 1 2.1 Export mit pg_dump von PostgreSQL.....................

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

DocusnapScript.exe Skriptbasierte Inventarisierung

DocusnapScript.exe Skriptbasierte Inventarisierung DocusnapScript.exe Skriptbasierte Inventarisierung www.docusnap.com TITEL DocusnapScript.exe AUTOR Docusnap Consulting DATUM 16.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, auch von

Mehr

1. XPhone CTI vtapi 1. Virtuelle TAPI- Schnittstelle (vtapi)

1. XPhone CTI vtapi 1. Virtuelle TAPI- Schnittstelle (vtapi) 1. XPhone CTI vtapi 1 Virtuelle TAPI- Schnittstelle (vtapi) 2 1. XPhone CTI vtapi Inhalt 1 XPhone CTI vtapi 3 2 Systemvoraussetzungen 3 2.1 Systemvoraussetzungen von Server und Client 3 2.2 Unterstützte

Mehr

sendeffect API www.sendeffect.de

sendeffect API www.sendeffect.de sendeffect API www.sendeffect.de Voraussetzungen Um die sendeffect XML API benutzen zu können benötigen Sie PHP 5.1.2 oder höher. Mögliche Abfragen Dieser Abschnitt beschreibt die verschiedenen Funktionen,

Mehr

1 Software Engineering 1

1 Software Engineering 1 1 Software Engineering 1 XML 1.1 XML Extensible Markup Language Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten Wird für den Datenaustausch/Speicherung benutzt

Mehr

dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm

dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm dox42 Server V2.X Dokumentation DI Christian Bauer, zspm Summary In die diesem Dokument sind die Serviceschnittstell sowie die Konfigurationseinstellung des dox42 Servers beschrieben. Inhalt Summary...

Mehr

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.2 der Infover AG (07.2015)

PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.2 der Infover AG (07.2015) PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn V.3.0.2 der Infover AG (07.2015) Technische Dokumentation für Administratoren Das File Version_3.0.2.zip muss in ein Verzeichnis kopiert werden. Die folgenden

Mehr

Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation

Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation WF2Trans Automatisierte Durchführung von Transporten in der Automic (UC4) Automation Engine - ONE Automation Aus unserer langjährigen Erfahrung in Kundenprojekten wissen wir, dass ein klares und eindeutiges

Mehr

Installation & Konfiguration AddOn CopyObjects

Installation & Konfiguration AddOn CopyObjects Installation & Konfiguration AddOn CopyObjects Objekte beliebiger Entitäten inklusive verknüpfter Objekte per Knopfdruck kopieren Version 7.1.0 für Microsoft Dynamics CRM 2013 & 2015 Datum 27. März 2015

Mehr

EBAY TREUEPROGRAMM INFORMATIONEN FÜR ENTWICKLER

EBAY TREUEPROGRAMM INFORMATIONEN FÜR ENTWICKLER EBAY TREUEPROGRAMM INFORMATIONEN FÜR ENTWICKLER PROJEKTDETAILS Durch das Treueprogramm bieten wir unseren gewerblichen Verkäufern ein Programm zur besseren Produktplatzierung mit speziellen Rabatten auf

Mehr

License Management 1.0 - SDK

License Management 1.0 - SDK License Management 1.0 - SDK Inhalt Allgemeine Beschreibung... 2 Vorbereitungen... 2 Download aller nötigen Dateien und Dokumentationen... 2 Beantragung eines ValidationKeys... 2 Beantantragung einer Development-Lizenz...

Mehr

SINT Rest App Documentation

SINT Rest App Documentation SINT Rest App Documentation Release 1.0 Florian Sachs 08.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 REST Service 3 1.1 Application................................................ 3 1.2 Konfiguration...............................................

Mehr

COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION

COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION Präambel Die COI GmbH entwickelt seit 1988 moderne, prozessorientierte Lösungen rund um die Themen Archivierung, Dokumentenmanagement und Workflow. Als kompetenter

Mehr

Übertragung von Terminen und Baustellen

Übertragung von Terminen und Baustellen In dieser Dokumentation wird die Anwendung und die Konfiguration der Programme beschrieben, die für die Übertragung der Baustellen und Termine aus der KWP SQL-Datenbank an das virtic-system verwendet werden

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder

BS-Anzeigen 3. Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder BS-Anzeigen 3 Handbuch für das Zusatzmodul modazs Import von Anzeigen aus der Anzeigenschleuder Inhaltsverzeichnis Anwendungsbereich... 3 Betroffene Softwareversion... 3 Anzeigenschleuder.com... 3 Anmeldung...

Mehr

Kurzanleitung Demonstrationsapplikation. Erstellung elektronischer Rechnungen mit MS- Word unter Verwendung der Bürgerkarte. Graz, am 28.

Kurzanleitung Demonstrationsapplikation. Erstellung elektronischer Rechnungen mit MS- Word unter Verwendung der Bürgerkarte. Graz, am 28. EGIZ E-Government Innovationszentrum E-Mail: post@egiz.gv.at Telefon: ++43 (316) 873 5511 Fax: ++43 (316) 873 5520 Kurzanleitung Demonstrationsapplikation Erstellung elektronischer Rechnungen mit MS- Word

Mehr

AJAX SSL- Wizard Referenz

AJAX SSL- Wizard Referenz AJAX SSL- Wizard Referenz Version 1.0.2+ - 04.04.2011 Präambel Die vorliegende Dokumentation beschreibt den AJAX basierten SSL- Wizard der CertCenter AG. Der SSL- Wizard kann mit wenigen Handgriffen nahtlos

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates

RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates RIWA NetUpdater Tool für automatische Daten- und Softwareupdates Grundlegendes... 1 Ausführbare Dateien und Betriebsmodi... 2 netupdater.exe... 2 netstart.exe... 2 netconfig.exe... 2 nethash.exe... 2 Verzeichnisse...

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installation via Gruppenrichtlinie Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: Februar 2011 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die

Mehr

XML Verarbeitung mit einer in Haskell eingebetteten DSL. Manuel Ohlendorf (xi2079)

XML Verarbeitung mit einer in Haskell eingebetteten DSL. Manuel Ohlendorf (xi2079) XML Verarbeitung mit einer in Haskell eingebetteten DSL Manuel Ohlendorf (xi2079) 2.0.200 Manuel Ohlendorf Übersicht 1 2 Einführung Datenstruktur Verarbeitung Vergleich mit anderen Verfahren Fazit 2 Übersicht

Mehr

Aufgabenstellung und Zielsetzung

Aufgabenstellung und Zielsetzung Aufgabenstellung und Zielsetzung In diesem Szenario werden Sie eine Bestellung, vorliegend im XML-Format, über einen Web-Client per HTTP zum XI- System senden. Dort wird die XML-Datei mittels eines HTTP-Interfaces

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

ANDREAS PROUZA. Wien, 2015-03-27. andreaspr@aon.at andreas@prouza.at. http://www.prouza.at

ANDREAS PROUZA. Wien, 2015-03-27. andreaspr@aon.at andreas@prouza.at. http://www.prouza.at DB2 & SQL E I N F Ü H R U N G T U N I N G O P T I M I E R U N G S E C R E T S ANDREAS PROUZA andreaspr@aon.at andreas@prouza.at http://www.prouza.at Wien, 2015-03-27 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server

Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Web-Anwendungsentwicklung mit dem Delivery Server Java-Framework auf Basis der Open API Bernfried Howe, Webertise Consulting GmbH WEBertise Consulting Dipl. Informatiker (Wirtschaftsinformatik) 2001-2010

Mehr

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 2 Datenstrukturen 2.1 Einführung Syntax: Definition einer formalen Grammatik, um Regeln einer formalen Sprache (Programmiersprache) festzulegen.

Mehr

Kapitel 6. Vererbung

Kapitel 6. Vererbung 1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben

Mehr

Praktikum Internetprotokolle - POP3

Praktikum Internetprotokolle - POP3 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik/Rechnernetze 19. Mai 2008 1 Aufgabenstellung Praktikum

Mehr