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1 Postgraduale Weiterbildung NABB zum Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC&HRM der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich NABB Master-Arbeit zur Erlangung des Titels Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC & HRM der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich Titel Eingereicht von Nelli Blättler Manuela Küttel lic. phil., Psychologin FSP lic. phil., Psychologin FSP Schwandelstrasse 1 Etterlinhalde Thalwil 6004 Luzern Eingereicht zur Beurteilung gemäss den Masterarbeitsrichtlinien für das NABB-10 bei den nachstehenden ExpertInnen: Expertin I Petra Klumb Prof. Dr. phil., Psychologin Experte II Daniel Jungo Dr. phil., Psychologe Universität Freiburg Glaubtenstrasse 105 Rue de Faucigny Freiburg 8046 Zürich Postanschrift des Veranstalters [die Universität Freiburg ist leading-house für das NABB-10] Postgraduale Weiterbildung NABB zum «Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC&HRM» der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich, p. A. Universität Freiburg, Departement für Psychologie, Abteilung Personal- und Organisationspsychologie, Rue de Faucigny 2, CH-1700 Freiburg NABB-10/BST/090824

2 Postgraduale Weiterbildung NABB zum Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC&HRM der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich NABB Master-Arbeit zur Erlangung des Titels Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC & HRM der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich Titel Eingereicht von Nelli Blättler Manuela Küttel lic. phil., Psychologin FSP lic. phil., Psychologin FSP Schwandelstrasse 1 Etterlinhalde Thalwil 6004 Luzern Bestätigung Wir bestätigen ehrenwörtlich, dass wir die vorliegende Master-Arbeit selbständig und ohne unerlaubte Hilfe erarbeitet haben und sie an keiner anderen Institution eingereicht haben. Die bei den ExpertInnen und beim NABB eingereichten Exemplare der Master-Arbeit sind text- und layoutidentisch abgefasst. Ort, Datum und Unterschrift der Autorinnen Die ExpertInnen bestätigen nachstehend mit ihren Unterschriften, dass die vorliegende Master-Arbeit in Umfang und Inhalt/Qualität den im NABB- Curriculum vom / mit Stand am und den in den Master- Arbeitsrichtlinien gem. Art des NABB-Curriculums genannten Anforderungen genügt und damit das Erreichen der formulierten Kompetenzziele durch die Verfasserinnen hinreichend nachgewiesen ist. Die ausführliche Bewertung der vorliegenden Master-Arbeit ist in einem zusätzlichen Dokument festgehalten. Ort, Datum und Unterschrift der ExpertInnen Postanschrift des Veranstalters [die Universität Freiburg ist das leading-house für das NABB-10] Postgraduale Weiterbildung NABB zum «Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC&HRM» der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich, p. A. Universität Freiburg, Departement für Psychologie, Abteilung Personal- und Organisationspsychologie, Rue de Faucigny 2, CH-1700 Freiburg. NABB-10/BST/

3 Inhaltsverzeichnis 1 Kurzfassung Einleitung Theoretische Grundlagen Interessen und Interessentests Das Berufswahlmodell von Egloff Unterschiede zwischen Papier-Bleistift- und computerbasierter Datenerfassung Normierung von Interessentests Differenziertheit Praktischer Hintergrund Hypothesen und Fragestellungen Zusammenfassung der Stichproben Vergleich der statistischen Kennwerte zwischen den Stichproben Gruppenunterschiede Methodik Stichprobe Datenerhebung Umgang mit fehlenden Werten (missings) Gewichtung der Stichprobe Nelli Blättler zeichnet sich für folgende Kapitel verantwortlich: Kapitel 1, 2 (ausser Unterkapitel 2.4) und 3 sowie für die Unterkapitel 5.2, 6.2 und 6.3, Manuela Küttel für die Unterkapitel 2.4, 5.1, 6.1 und 6.4 sowie das Inhalts-, Tabellen- und Literaturverzeichnis. Die Kapitel 4 und 7 wurden von den Autorinnen gemeinsam verfasst. 2

4 5.2. Vergleich der statistischen Kennwerte Ergebnisse Vergleich der Stichproben SP BB und SP F Vergleich der statistischen Kennwerte Effektstärken Gruppenvergleiche Geschlecht Alter Überprüfung einer Neunormierung Diskussion Interpretation der Ergebnisse Fazit Literaturverzeichnis Anhang

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Interessentests und Selbstexplorationsverfahren Tabelle 2: Einteilung der Berufs- und Interessenfelder Tabelle 3: Verteilung der SP BB nach Alter, Geschlecht und Kanton Tabelle 4: Verteilung der SP F nach Alter, Geschlecht und Kanton Tabelle 5: Fehlende Werte bei der Stichprobe SP BB Tabelle 6: Chi-Quadrat-Test nach Little zur MCAR-Überprüfung bei SP BB Tabelle 7: Verteilung der fehlenden Werte bei SP BB nach Alter Tabelle 8: Verteilung der fehlenden Werte bei SP BB nach Geschlecht Tabelle 9: Verteilung der fehlenden Werte bei SP BB nach Kantonen Tabelle 10: Einteilung der Kantone in fünf Wohnregionen Tabelle 11: Ist-Soll-Vergleich der Verteilung von Alter, Geschlecht und Wohnregion bei SP BB Tabelle 12: Übersicht über die Sollwerte (Grundgesamtheit), Istwerte (Stichprobe) und die Gewichtungsfaktoren (Soll/Ist) bei SP BB Tabelle 13: Überprüfung der Stichproben SP BB und SP Bisher auf Normalverteilung mit dem Kolmogorov-Smirnov-Test Tabelle 14: Vergleich der zentralen Tendenz (U-Test nach Mann-Whitney) der Stichproben SP BB und SP Bisher Tabelle 15: Mittelwertvergleiche (T-Test bei unabhängigen Stichproben) für die Stichproben SP BB und SP Bisher Tabelle 16: Klassische Berechnung der Effektstärke d für unabhängige Stichproben Tabelle 17: Vergleich der zentralen Tendenz (U-Test nach Mann-Whitney) nach Geschlecht Tabelle 18: Geschlechtsspezifische Mittelwertvergleiche (T-Test) Tabelle 19: Altersspezifische Parameter der Normalverteilung Tabelle 20: Altersspezifischer Vergleich (U-Test nach Mann-Whitney)

6 Kurzfassung Titel Kurzfassung der Masterarbeit (Praxisprojekt und schriftliche Master-Arbeit) aus der postgradualen Weiterbildung NABB zum «Master of Advanced Studies in Psychology of Career Counseling and Human Resources Management MASP-CC&HRM» der Universitäten Bern, Freiburg und Zürich. Problemstellung Die Normierung und Validierung von psychometrischen Instrumenten im Rahmen der Qualitätssicherung hat in der öffentlichen Diskussion an Bedeutung gewonnen. Es gilt bestehende Normen unter Berücksichtigung des Testmediums regelmässig auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen. Normen einer konventionellen Testform (Papier- Bleistift-Version) sollten für die entsprechende computerbasierte Form nur übernommen werden, wenn die Äquivalenz der beiden Formen gegeben ist. Letzteres haben Böjti und Sommer (2007) für den Interessenfragebogen von Egloff untersucht und bestätigt. Die aktuell gültigen Normen des Interessenfragebogens von Egloff stammen aus dem Jahr Da Wandlungen in der Arbeitswelt und anderen Bereichen der Gesellschaft auch das Freizeit- und Berufswahlverhalten der Jugendlichen beeinflussen, erscheint die Überprüfung einer Neunormierung indiziert. Fragestellungen Ist eine Neunormierung des Interessenfragebogens von Egloff erforderlich? Resultate Die Mittelwertvergleiche zeigen zwar, dass sich die beiden Stichproben SP BB und SP Bisher mehrheitlich signifikant unterscheiden. Aufgrund der geringen Effektstärken kann jedoch der Schluss gezogen werden, dass die Interessen noch aktuell sind. Eine Neunormierung des Interessenfragebogens von Egloff ist somit nicht erforderlich. 5

7 Methodik Die Untersuchung basiert auf insgesamt Fragebögen, welche mehrheitlich von (Stichprobe SP BB ) und zu rund einem Zehntel von (Stichprobe SP F ) zur Verfügung gestellt wurden (Stichtag: ). Es wurden nur Fragebögen von Probanden berücksichtigt, die folgende Kriterien erfüllten: Deutschschweizer/in, Schüler/innen der 7. bis 9. Klasse (Sekundarstufe ohne Gymnasium), im Alter von 13 bis 17 Jahren. Diesen Kriterien entsprachen insgesamt Fragebögen, wobei schliesslich nur die vollständig ausgefüllten Fragebögen (29 719) in die Analyse eingingen. Aufgrund mangelnder Repräsentativität der Stichprobe wurden die Variablen entsprechend der Verteilung in der Population gewichtet. Um zu überprüfen, ob die beiden Stichproben SP BB und SP F zu einer Gesamtstichprobe SP Online zusammengefasst werden dürfen, wurden die Daten zunächst mithilfe des Kolmogorov- Smirnov-Tests auf Normalverteilung geprüft. Zur Unterschiedsprüfung von Mittelwerten und Standardabweichungen wurden parametrische (t-test für unabhängige Stichproben) und nonparametrische Verfahren (U-Test nach Mann-Whitney) eingesetzt. Da mit einer genügend grossen Stichprobe auch ein winziger Effekt statistisch signifikant wird, wurden auch Effektstärken berechnet. theoretischer Hintergrund Interessen spielen in der Berufswahl eine wichtige Rolle. Der Interessenfragebogen ist ein Bestandteil des Berufswahltagebuches (Egloff & Jungo, 1999; Egloff & Jungo, 2009), welches im Berufswahlunterricht eingesetzt wird, und basiert auf dem Kooperationsmodell von Erwin Egloff. Die unterstützenden Kooperationspartner Eltern, Schule, Berufsberatung, Wirtschaft und Gesellschaft sollen den Jugendlichen im Übergang je rollen- und funktionsspezifische Hilfen bieten, um dem bzw. der Jugendlichen eine eigene und selbstverantwortete Entscheidung zu ermöglichen. Egloff nimmt an, dass sowohl Freizeit- als auch beruflichen Aktivitäten neun Grundbedürfnisse oder Motive zugrunde liegen. Die Grundbedürfnisse wiederum nähren neun Interessenschwerpunkte. Gemeinsame Motive, die sowohl schulischen und Freizeit-Interessen 6

8 als auch beruflichen Interessen zugrunde liegen, ermöglichen den Rückschluss auf berufliche Vorlieben. Der Interessenfragebogen, der Interessenkompass und ein aus neun Berufsinteressenfeldern bestehendes Berufsverzeichnis bilden eine Verbindungsbrücke zwischen den Jugendlichen und der Berufswelt. Diese Brücke befähigt die Jugendlichen die Kluft zwischen ihren Interessen und den Angeboten der Berufswelt zu überwinden oder mindestens Anregungen und Perspektiven für diese Aufgabe zu erhalten. Zunehmender Beliebtheit als Testmedium erfreut sich das Internet, insbesondere bei Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen. Mittlerweile stehen verschiedene Interessentests online zur Verfügung, so auch der Interessenfragebogen von Egloff. Verfasser/innen Nelli Blättler lic. phil., Psychologin FSP Schwandelstrasse Thalwil Manuela Küttel lic. phil., Psychologin FSP Etterlinhalde Luzern Die Verfasser/innen stehen für Auskünfte, Anfragen und Bemerkungen zum Inhalt der vorliegenden Publikation zur Verfügung. Die Master-Arbeit selbst kann bei den Verfasser/innen gegen eine Unkostenpauschale von Fr für Porto und Verpackung ausgeliehen werden. Copyright NABB Kopieren mit Quellenangabe gestattet 7

9 1. Einleitung In unserem Berufsbildungssystem müssen sich die meisten Jugendlichen sehr früh mit der Berufswahl auseinandersetzen und im Alter von 14 oder 15 Jahren eine wichtige Entscheidung treffen. Gemäss Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) entscheiden sich rund zwei Drittel der Jugendlichen für eine Berufsbildung. Ihnen stehen über 200 berufliche Grundbildungen zur Wahl. Die 20 meist gewählten beruflichen Grundbildungen im Jahr 2008 decken 60 Prozent der Lehrverhältnisse ab, wobei sich folgende Topten-Platzierung präsentiert (BBT, 2010): 1. Kauffrau/-mann ( Lehrverhältnisse), 2. Detailhandelsfachfrau/-mann (5 810), 3. Handelsmittelschuldiplomand/in (4 810), 4. Fachangestellte/r Gesundheit (2 550), 5. Koch/Köchin (2 240), 6. Elektroinstallateur/in (2 060), 7. Polymechaniker/in (2 030), 8. Fachfrau/-mann Betreuung (2 020), 9. Coiffeur/ Coiffeuse (1 940) und 10. Informatiker/in (1 600). Der gelernte Beruf oder die abgeschlossene schulische Ausbildung bestimmt heutzutage zwar nicht mehr unbedingt die berufliche Zukunft für das ganze Leben. Dennoch ist die Ausbildungs- und Berufswahl eine Entscheidung, die wegweisend ist für das spätere Berufsleben. Untersuchungen zeigen, dass sich ein fundierter, frühzeitiger Berufswahlentscheid günstig auf den weiteren beruflichen Verlauf auswirkt (Gloor, Meier & Nef, 2000; Herzog, Neuenschwander & Wannack, 2004). Im Allgemeinen sind die Jugendlichen darum bemüht, eine Ausbildung zu finden, mit der sie sich identifizieren können und die ihren Interessen, Fähigkeiten und Wertvorstellungen entspricht. In der Schweiz haben sich laut Jungo und Zihlmann (2008) in jüngster Zeit zwei Berufswahltheorien durchgesetzt, die beide eine umfassende Konzeption verfolgen: Im pädagogisch-berufswahlvorbereitenden Bereich ist dies die Konzeption von Erwin Egloff und im psychologisch-berufswahltheoretischen Bereich die Übergangsthese von Ludger Busshoff. 8

10 Im Zentrum der vorliegenden Arbeit steht die Überprüfung einer Neueichung des Interessenfragebogens von Egloff. In Kapitel 2 werden die theoretischen Grundlagen dargestellt. Es wird den Fragen nachgegangen, wie Interesse definiert wird, welche Bedeutung Interessen für die Berufswahl zukommt und welche Theorien im Bereich Interessenmessung Relevanz besitzen. Ferner wird eine Auswahl deutschsprachiger Interessentests vorgestellt und über Unterschiede zwischen Papier-Bleistift- und computerbasierter Datenerfassung berichtet sowie die Normierung von Interessentests und die Differenziertheit der Interessen thematisiert. In Kapitel 3 wird erläutert, welche Relevanz die vorliegende Arbeit für die Praxis hat. Die Fragestellungen und Hypothesen werden im Detail in Kapitel 4 vorgestellt. Kapitel 5 befasst sich mit dem methodischen Vorgehen. Die Ergebnisse werden schliesslich in Kapitel 6 präsentiert und in Kapitel 7 diskutiert. 9

11 2. Theoretische Grundlagen 2.1. Interessen und Interessentests In der psychologischen Interessenforschung dominieren differentialpsychologische bzw. diagnostische Fragestellungen, weshalb die Erfassung individueller Interessen bzw. individueller Interessenunterschiede meist auf der Basis einer dispositionellen Interessenkonzeption geschieht. Bergmann und Eder (2005, S. 12) beschreiben Interessen als relativ stabile, kognitiv, emotional und werthaft in der Persönlichkeit verankerte Handlungstendenzen, die sich nach Art, Richtung, Generalisiertheit und Intensität unterscheiden. Prinzipiell kann jeder subjektiv wahrnehmbare Bereich ein Gegenstand von Interesse sein. Die Interessen äussern sich in einer beständigen Beziehung, die durch viel Wissen, einer positiven Bewertung, einer selektiven Wahrnehmung und einer gesteigerten Anteilnahme gekennzeichnet ist (Fröhlich, 2008; Jungo & Egloff, 1999; Sonntag, 2006). Die Annahme einer Verankerung in der Person und einer relativen Stabilität findet Bestätigung in verschiedenen Studien, die eine grosse intra- wie interindividuelle Stabilität von Interessen über eine längere Zeitspanne zeigen (Allehoff, 1985; Hirschi, 2010; Low, Yoon, Roberts & Rounds, 2005; Swanson, 1999). Stuhlmann (2009) berichtet, dass ein Viertel der Befragten mit 35 Jahren exakt in demjenigen Berufsfeld arbeitete, das sie sich mit 15 Jahren ausgesucht hatten. Weitere 50 Prozent verwirklichten zumindest zwei der drei Interessendimensionen ihres Berufswunsches und nur 25 Prozent kamen wesentlich von ihrem ursprünglichen Traumberuf ab. Berufsinteressen erfahren ihre Ausprägungen durch verschiedenartige Einflüsse (z.b. Alter, Geschlecht). Jüngere Kinder äussern bereits Interessen für die Berufswelt, indem sie beispielsweise die Berufstätigkeit ihrer Eltern oder anderer Vorbilder spielerisch nachahmen. Jungo und Egloff (1999) stellten unter anderem fest, dass ältere Jugendliche 10

12 des 8. Schuljahres verglichen mit jüngeren Absolventen in bestimmten Berufsinteressenfeldern höhere Werte aufwiesen. Eine wichtige Rolle für die Ausprägung der Berufsinteressen spielt das Geschlecht. Bergmann et al. (2002) berichten, dass bei den Kriterien, die die Berufswahl beeinflussen, zwar sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen eindeutig das Interesse überwiegt (78 bzw. 74 Prozent). Für Mädchen ist es darüber hinaus aber auch sehr wichtig, dass der zukünftige Beruf Freude macht (65 Prozent), während die Verdienstmöglichkeiten für sie eine eher untergeordnete Rolle spielen (30 Prozent). Dagegen erachteten 42 Prozent der befragten Knaben die Verdienstmöglichkeiten als wichtiges Kriterium für die Berufswahl. Die eigene Begabung war für rund die Hälfte wichtig für die Berufswahl (49 Prozent bzw. 46 Prozent). Dass sich Männer und Frauen bedeutsam in ihren beruflichen Interessen unterscheiden, zeigen verschiedene Studien (Bergmann & Eder, 2005; Hirschi & Läge, 2007; Holland, 1997; Holstermann & Bögeholz, 2007). Die Geschlechtsunterschiede sind häufig recht gross und haben dazu geführt, dass für die meisten Interessentests geschlechtergetrennte Normen aufgestellt werden (vgl. Abschnitt 2.4). Interessen spielen in der Berufswahl eine wichtige Rolle. Ihrer Relevanz wird mit der Entwicklung von sogenannten (Berufs-)Interessentests Rechnung getragen. Es handelt sich hierbei meist um Selbstbeschreibungen, basierend auf der Annahme, dass eine Person am besten selbst Auskunft über ihr eigenes Verhalten und Erleben geben kann (Schmellekamp, 2007). Dabei werden Interessen speziell in berufspsychologischen Zusammenhängen zur Vorhersage von zukünftigem Verhalten herangezogen. Die dominierende Trait- und Faktor-Theorie in der Berufs- und Laufbahnpsychologie ist die Kongruenztheorie von John L. Holland (1997). Holland beschreibt sechs Interessenrespektive Persönlichkeitstypen und, symmetrisch dazu, sechs Typen von beruflichen Umwelten (RIASEC): handwerklich-technisch (realistic), untersuchend-forschend 11

13 (investigative), künstlerisch-kreativ (artistic), erziehend-pflegend (social), führendverkaufend (enterprising) und ordnend-verwaltend (conventional). Es wird postuliert, dass Personen berufliche Umwelten suchen, die es ihnen gestatten, ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten einzusetzen, ihre Einstellungen und Werte auszudrücken und ihnen entsprechende berufliche Rollen zu übernehmen respektive nicht entsprechende zu vermeiden. Das berufliche Verhalten wird durch die Interaktion zwischen der Persönlichkeitsstruktur und der Struktur der Arbeitsumgebung bestimmt. Eine Persönlichkeitsstruktur besteht aus einem dominanten Typ (Primärtyp), ergänzt durch zwei weitere vorherrschende Typentsprechungen (Sekundär- und Tertiärtyp), die im Idealfall je etwas weniger stark ausgeprägt sind als der Primärtyp, jedoch deutlich stärker als die restlichen drei Typen. Die auf diese Weise gewonnenen Profile werden als Drei- Buchstaben-Codes oder Holland-Codes bezeichnet. Mit Hilfe von vier sekundären Konstrukten Konsistenz (Grad der Beziehung zwischen den verschiedenen Persönlichkeits- bzw. Umwelttypen), Differenziertheit (Grad der Strukturiertheit des Persönlichkeits- bzw. Umweltprofils), Kongruenz (Übereinstimmung zwischen Persönlichkeitstypus und Umwelttypus) und Identität (Klarheit und Stabilität der Vorstellungen einer Person über ihre eigenen Interessen und Fähigkeiten, Werte und Ziele) sind Prognosen und Erklärungen der Berufswahl und Laufbahnentwicklungen möglich. Zur Erfassung der sechs Persönlichkeits-Dimensionen von Holland stehen im deutschsprachigen Raum verschiedene Instrumente zur Verfügung, zum Beispiel der Allgemeine Interessen-Struktur-Test-R (AIST-R, Bergmann & Eder, 2005), der EXPLORIX (Jörin, Stoll, Bergmann & Eder, 2006) und der Foto-Interessen-Test Serie 2009 (F-I-T, Stoll, Jungo & Toggweiler, 2009). Der Umwelt-Struktur-Test (UST-R, Bergmann & Eder, 2005) dient zur Erfassung beruflicher und schulischer Umwelten. Er basiert ebenfalls auf der 12

14 Theorie von Holland und gibt Aufschluss über die tatsächlichen oder von einem Probanden vermuteten Anforderungen in einem angestrebten oder ergriffenen Beruf bzw. einer gewählten Ausbildung. Als Pendent zum Selbstexplorationsinstrument EXPLORIX kann der EXPLOJOB (Jörin, Fux & Stoll, 2006) betrachtet werden, welcher die empiriebasierte Beschreibung von Berufstätigkeiten oder einzelnen Arbeitsbereichen im Sinne eines interessenspezifischen Anforderungsprofils ermöglicht. Im deutschen Sprachraum finden ferner Interessentests Anwendung, die auf keiner Interessentheorie beruhen, beispielsweise der Differentielle Interessen-Test (DIT, Todt, 1967), der Berufs-Interessen-Test II (B-I-T II, Irle & Allehoff, 1984) und die Generelle Interessen-Skala (GIS, Brickenkamp, 1990). Des Weiteren stehen spezifische Interessentests, wie zum Beispiel der KV-Interessentest R (Bollschweiler & Toggweiler, 2009) und der Sozial-Interessentest (SIT, Bollschweiler & Bernath, 1998) zur Verfügung. Exkurs: Bei den beschriebenen Verfahren wird Interesse als subjektive Einschätzung des Gefallens an bestimmten Tätigkeiten oder Objekten operationalisiert. Es handelt sich um inventarisierte oder erfragte Interessen (inventoried interests). Die Bezeichnung Interessentest ist demnach irreführend, denn Interessen werden nicht getestet, sondern vielmehr erfragt. Bergmann (2003) löst diese sprachliche Unklarheit auf, indem er nicht von Interessentests, sondern von Interesseninventaren oder Interessenfragebogen spricht. Da die Bezeichnung Interessentest jedoch im deutschen Sprachraum üblich ist (vgl. Brähler, Holling, Leutner & Petermann, 2002), wird sie im Weiteren beibehalten. 13

15 Die nachfolgende Tabelle 1 gibt einen Überblick über die in der Schweizerischen Berufs- und Laufbahnberatung verwendeten Instrumente zur Erfassung der (Berufs-)Interessen. Tabelle 1: Interessentests und Selbstexplorationsverfahren 2 Abkürzung Testname Autoren Erscheinungsjahr (neuste Version) AIST-R EXPLOJOB Allgemeiner Interessen- Struktur-Test Werkzeug zur Beschreibung von Berufsanforderungen EXPLORIX EXPLORIX das Werkzeug zur Berufswahl und Laufbahnplanung F-I-T KV-IT-R SIC SIT Foto- Interessen- Test 2009 Interessentest Interessenkompass Interessenkompass 2009 Selbstexplorationsverfahren 2009 Interessen- KV- Interessentest Studien- Interessen- Check Bollschweiler & Toggweiler test AGAB 1999 Selbstexplorationsverfahren Sozial- Interessentest Bergmann & Eder Jörin, Fux & Stoll Jörin, Stoll, Bergmann & Eder Stoll, Jungo & Toggweiler Egloff & Jungo 2005 Interessentest 2006 Selbstexplorationsverfahren 2006 Selbstexplorationsverfahren Bollschweiler & Bernath 1998 Interessentest Kategorie Zielgruppe Durchführungsart Jugendliche; junge Erwachsene Erwachsene Jugendliche und Erwachsene Jugendliche und Erwachsene Jugendliche Erwachsene Jugendliche und Erwachsene Erwachsene Papier-Bleistift, PC, online Papier-Bleistift Papier-Bleistift, online Papier-Bleistift Papier-Bleistift, online Papier-Bleistift Papier-Bleistift PC Verbale Interessentests (z.b. AIST-R, DIT, B-I-T) basieren auf sprachlichen Beschreibungen von Objekten bzw. Aktivitäten, die vom Probanden hinsichtlich seines Interesses einzuschätzen sind. Nonverbale Verfahren (z.b. F-I-T) verwenden dagegen Teststimuli aus nicht-sprachlichem Material wie Fotos oder Bilder. Dies hat Stoll et al. (2009) zufolge die Vorteile, dass die Ergebnisse weniger vom (sozio-)kulturellen 2 In Anlehnung an die Testübersicht Diagnostischer Grundkoffer für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung (Schweizerisches Dienstleistungszentrum Berufsbildung, SDBB) 14

16 Hintergrund der Probanden abhängig sind und nonverbale Stimuli eine direktere affektive Reaktion hervorruft als verbale Stimuli. Toggweiler (2006) konnte zeigen, dass der F-I-T als nonverbales Verfahren den Annahmen über die Funktionsweisen verbaler Verfahren entspricht und als äquivalent betrachtet werden darf. Zunehmender Beliebtheit als Testmedium erfreut sich, insbesondere bei Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen, das Internet. Mittlerweile stehen verschiedene Interessentests online zur Verfügung (z.b. Allianz Perspektiven-Test für Schüler 3, Berufstest Was soll ich werden? 4, Situativer Interessen Test SIT 5, Interessenkompass 6 ). Der Allianz Perspektiven-Test wurde im Auftrag der Allianz von Prof. Dr. Heinrich Wottawa, Akademie der Ruhr-Universität Bochum, und Prof. Dr. Reinhold Jäger, Zentrum für empirische pädagogische Forschung der Universität Landau, entwickelt 7. Zur Auswahl stehen drei Testversionen, die sich nach dem angestrebten Schulabschluss (Haupt-, Realschulabschluss oder Abitur) unterscheiden. Die Interessenbereiche für Ausbildungsberufe umfassen die vier Hauptkategorien Büro, Handwerk, Dienstleistungsbereich und Technik. Das Interesse an diesen Bereichen wird in zwei Schritten erhoben. Zunächst erfolgt die Erfassung des Interesses an den übergeordneten Interessenbereichen 1 bis 4. In einem zweiten Schritt wird dann das Interesse an den untergeordneten Bereichen ermittelt. Neben beruflichen Interessen erhebt der Allianz Perspektiven Test auch berufsrelevante Fähigkeiten bzw. Eigenschaften, wie zum Beispiel Leistungsbereitschaft, Kundenorientierung, Konflikt- und Kompromissfähigkeit. Aus den bevorzugten Interessen Es existieren keine Veröffentlichungen zur Testkonstruktion. 15

17 feldern werden schliesslich Berufe bzw. Ausbildungen und Studiengänge vorgeschlagen, die zu den ermittelten Fähigkeiten und Eigenschaften passen. Der Berufstest Was soll ich werden? wurde von Psychologen des geva-instituts in den 90er-Jahren entwickelt. 8 Er ist kostenpflichtig. Neben der online Version existiert auch eine Papier-Bleistift-Version, die beim Institut bestellt werden kann. In seiner ursprünglichen Form präsentierte er sich als reiner Berufsinteressen-Test. Später wurde ein objektiver Leistungsteil mit Aufgaben entwickelt, wie sie auch in Einstellungstests vorkommen, und mit der Interessenanalyse kombiniert. So entstand zunächst der GILT (geva-intelligenzund Leistungs-Test), der Vorläufer des Eignungstests Berufswahl. Der Berufstest gliedert sich in sechs Bereiche: Interessen, Motive, Ziele, Eigenschaften, Arbeitsumfeld und Bildungswege. Darüber hinaus werden insgesamt zehn Begabungsbereiche sowie verschiedene Schlüsselqualifikationen (z.b. Belastbarkeit, Kontaktfreude, Sorgfalt, Selbständigkeit/ Entscheidungsfreude) erfasst. Für die Bereiche Interessen, Begabungen und Schlüsselqualifikationen werden die Ausprägungen der jeweiligen Dimensionen als Prozentsatz der erreichten an den maximal möglichen Punkten schriftlich zurückgemeldet. Ein Vergleich der persönlichen Ergebnisse mit den durchschnittlichen Ergebnissen einer in Alter und Bildungshintergrund vergleichbaren Stichprobe ist möglich. Anhand des individuellen Testergebnisses werden in der geva-datenbank Passungswerte zu Studiengängen, Aus- und Weiterbildungen ermittelt und danach dem Probanden Vorschläge gemacht, die eine besonders gute Passung versprechen. Der Situative Interessen Test (SIT Version 3.0; Stangl, 2006) basiert ebenfalls auf der Kongruenztheorie von Holland und ist nach Angabe des Autors etwa ab dem 10. Lebensjahr einsetzbar. Im Fragebogen geht es um Tätigkeiten, die man in bestimmten Situationen im Beruf oder in der Freizeit ausüben kann. Es wurde versucht, die Modell- 8 Es existieren keine Veröffentlichungen zur Testkonstruktion. 16

18 annahmen bereits bei der Testkonstruktion direkt zu berücksichtigen. So werden im SIT alle 15 möglichen Kombinationen aus je zwei RIASEC-Orientierungen gebildet. Das heisst, es werden konkrete Situationen beschrieben, in denen jeweils zwei Tätigkeiten, die die Orientierungen repräsentieren, paarweise einander gegenübergestellt sind. Um den Einfluss der Situation möglichst gering zu halten dieser wird insofern wirksam, als bestimmte Orientierungen meist nur in einem bestimmten situativen Kontext realisiert werden können, der die Präferenz verstärkt bzw. die Orientierung überlagert, erfolgt der Vergleich jeweils zweimal: Einmal in der Situation, die inhaltlich der ersten Orientierung, ein zweites Mal in jener Situation, die eher der zweiten Orientierung entspricht. Dazu ein Beispiel (Stangl, 2006): Um den Vergleich zwischen einer künstlerischen (A) Orientierung und einer intellektuellen (I) durchzuführen, wurde einmal eine A-Situation vorgegeben, in welcher die Präferenz für die A-Aktivität oder I-Aktivität geäussert werden sollte (Item: In einem Kunstmuseum an der Restauration alter Kunstwerke mitarbeiten vs. neue Ausstellungskataloge schreiben ), beim zweiten Mal eine I-Situation, in welcher ebenfalls der A-I-Vergleich erfolgte (Item: An einer Kunstuniversität Bücher über berühmte Personen schreiben vs. zeichnen und malen ). Die insgesamt 30 Situationen mit jeweils zwei zur Auswahl stehenden Orientierungen (forced-choice, vierstufige Präferenz) liefern insgesamt 60 Präferenzwerte. Das Testergebnis besteht in der prozentualen Verteilung der sechs Dimensionen. Ein Vergleich der persönlichen Verteilung mit den Ergebnissen einer Stichprobe (gesamt, männlich vs. weiblich, verschiedene Altersgruppen) ist möglich. Die nunmehr dritte Version des Verfahrens basiert auf den Daten von über Probandinnen und Probanden, die zur Berechnung der Normwerte herangezogen wurden. 17

19 Das Modell von Erwin Egloff dient sowohl dem Foto-Interessen-Test (Stoll et al., 2009) als auch dem Interessenfragebogen mit Interessenkompass (Egloff & Jungo, 2009) als theoretische Grundlage. Es soll im nachfolgenden Abschnitt im Detail vorgestellt werden Das Berufswahlmodell von Egloff In seinem Kooperationsmodell setzt Erwin Egloff die entwicklungspsychologischen Konzeptionen von Eric Erikson und Donald Super sowie den umfassenden übergangstheoretischen Ansatz von Ludger Busshoff in die Berufswahlvorbereitung um. Die unterstützenden Kooperationspartner Eltern, Schule, Berufsberatung, Wirtschaft und Gesellschaft sollen den Jugendlichen im Übergang je rollen- und funktionsspezifische Hilfen bieten, um dem bzw. der Jugendlichen eine eigene und selbstverantwortete Entscheidung zu ermöglichen. Entscheidend ist, dass er bzw. sie bei der Erlangung der Berufswahlbereitschaft unterstützt wird. Jungo und Zihlmann (2008) weisen darauf hin, dass Egloff für jeden Kooperationspartner Materialien erstellt hat. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten im Berufswahlunterricht mit dem Arbeitsmittel Berufswahltagebuch, die Lehrkräfte mit dem Lehrerordner Berufswahlvorbereitung und die Erziehungsberechtigten finden im Buch Planungshilfe für die Eltern sowie mit 20 Tipps für Eltern Unterstützung. Das Kooperationsmodell stellt die Jugendlichen ins Zentrum des Geschehens und traut ihnen einiges an Mitverantwortung und Initiative zu. Es bietet ihnen auch konkrete Unterstützung an, beispielsweise mittels der Fünf Schritte zur Berufsfindung im Berufswahltagebuch (Egloff & Jungo, 2009). In einem ersten Schritt soll sich der bzw. die Jugendliche selbst kennen lernen (Schul- und Freizeitinteressen, Begabungen, Fähigkeiten etc.), in einem zweiten Schritt die Berufswelt. Der dritte Lernschritt trägt die Überschrift Ich vergleiche mich mit der Berufswelt, beinhaltet den Interessenfragebogen, das Auswertungsblatt Interessenkompass und ein aus neun Berufsinteressenfeldern 18

20 bestehendes Berufsverzeichnis. Diese drei Komponenten zusammen bilden eine einmalige Verbindungsbrücke zwischen den Jugendlichen und der Berufswelt. Diese Brücke befähigt die Jugendlichen die Kluft zwischen ihren Interessen und den Angeboten der Berufswelt zu überwinden oder mindestens Anregungen und Perspektiven für diese Aufgabe zu erhalten. Im vierten Schritt soll der bzw. die Jugendliche die Berufe erkunden und sich entscheiden und im letzten Schritt die Entscheidung schliesslich verwirklichen. Egloff nimmt an, dass sowohl Freizeit- als auch beruflichen Aktivitäten neun Grundbedürfnisse oder Motive zugrunde liegen (Jungo & Egloff, 1999). Die Grundbedürfnisse wiederum nähren neun Interessenschwerpunkte. Wenn eine Person beispielsweise das Bedürfnis nach mitmenschlichem Kontakt, Gesundheit, Bildung und Wohlergehen hat, dann ist ihr Interesse am Umgang mit Menschen, an Beratung, Betreuung o. Ä. gross. Berufe lassen sich in entsprechender Weise zu neun Familien, den Berufsfeldern, gruppieren. Das bedeutet, es gibt Berufe, die in Gruppen zusammengefasst zu Berufsfeldern den Interessenschwerpunkten und den dahinter liegenden Bedürfnissen genügen. Gemeinsame Motive, die sowohl schulischen und Freizeit-Interessen, als auch beruflichen Interessen zugrunde liegen, ermöglichen den Rückschluss auf berufliche Vorlieben. Egloff und Jungo (2009) unterscheiden folgende neun Berufsinteressenfelder: 1) Natur 2) Ernährung 3) Gestalten 4) Bauwesen, Haustechnik, Innenausbau und Holzverarbeitung 5) Technische Industrie und Technisches Handwerk 6) Planen, Berechnen, Technisches Zeichnen, Informatik, Untersuchen und Forschen 7) Handel, Verwaltung, Verkauf, Verkehr, Wirtschaft und Informatik 8) Sprache, Literatur, Nachrichtenwesen, Theater, Musik, Kunst- und Geisteswissenschaft 9) Menschenkontakt, Bildung, Gesundheit, Beratung und Betreuung 19

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