Modulhandbuch. des. Studiengangs. Wirtschaftsingenieurwesen. (Master of Engineering)

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1 Fachbereich 2 Technik, Informatik und Wirtschaft Modulhandbuch des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen (Master of Engineering) (Dieses Modulhandbuch ist Teil des Paket-Antrags Ingenieurwissenschaften.) Stand:

2 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 2 von 40 Erläuterungen zum Modulhandbuch Der Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Bingen wurde im xx 2012 von der Akkreditierungsagentur AQAS akkreditiert. Voraussetzung für die Akkreditierung ist die Erfüllung der Auflagen und Empfehlungen. Bei den vorliegenden Modulbeschreibungen und auch bei anderen Unterlagen wurden die Auflagen und Empfehlungen berücksichtigt. Das vorliegende Modulhandbuch beschreibt die Module im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und macht damit die Ziele und Inhalte der Lehrveranstaltungen transparent. Module fassen Stoffgebiete thematisch und zeitlich abgerundet zusammen. Sie bestehen aus verschiedenen Lehrformen wie Vorlesung, Übung und Praktikum und sind mit n (ECTS European Credit Transfer System) versehen. Die geben den jeweiligen mittleren Arbeitsaufwand für das Präsenzstudium, und die Prüfungsvorbereitung (work load) an. Ein Leistungspunkt entspricht etwa 30 Arbeitsstunden. Module werden mit einer Modulprüfung abgeschlossen, bestehend aus benoteten Prüfungsleistungen und ggf. unbenoteten Studienleistungen. Das Master-Studium im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen besteht aus 5 Modulgruppen (Gruppe I bis V): Gruppe Modulcode Bezeichnung der Gruppe I M-WI-VM01 bis 05 Vertiefungbereich Master WI-Maschinenbau II M-WI-LU01 bis 04 Vertiefungsbereich Master WI-Landwirtschaft/Umweltschutz III M-WI-VB01 bis 07 Vertiefungsbereich Wirtschaft (für alle ingenieurwissenschaftl. Vertiefungen) IV M-WI-WÜXX Fachübergreifende Module (für alle ingenieurwissenschaftl. Vertiefungen) V M-WI-PR01 Praxismodule Tabelle der Modulgruppen (Die Modulgruppen III und IV sind für alle ingenieurwissenschaftlichen Vertiefungen des Master- Studienganges WI identisch.) Den ingenieurwissenschaftlichen Vertiefungsbereich (Gruppe I oder II) können die Studierenden je nach der Ausrichtung ihres Bachelor-Studienganges wählen. Jedes Modul besitzt einen Modulcode (Bsp. M-WI-VM01). Dieser setzt sich aus dem Buchstaben für den Master-Studiengang, der Kennung der Modulgruppe und der Nummerierung innerhalb der Modulgruppe zusammen. Ein Modul kann sich über ein oder zwei erstrecken. Die Modulbeschreibungen geben weiterhin Auskunft über - die Verantwortlichen (Ansprechpartner) für das jeweilige Modul - die Bezeichnung der Lehrveranstaltungen, - die Regelsemester dieser Veranstaltungen, - die Lehrenden, die Lehrformen, - die empfohlene Literatur und verwendete Unterlagen, - die Art der Studien- und Prüfungsleistungen.

3 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 3 von 40 Inhalt INGENIEURWISSENSCHAFTLICHER BEREICH VERTIEFUNG WI-MASCHINENBAU... 4 M-WI-VM01 Optimierung technischer Systeme... 4 M-WI-VM02 Antriebs- und Schwingungstechnik... 5 M-WI-VM03 Werkstoff- und Verbindungstechnik... 6 M-WI-VM04 Automobilsysteme... 7 M-WI-VM05 Emissionstechnik... 9 INGENIEURWISSENSCHAFTLICHER BEREICH VERTIEFUNG WI-LANDWIRTSCHAFT/UMWELTSCHUTZ M-WI-LU01 Biogas M-WI-LU02 Ressourcenschutz M-WI-LU03 Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik M-WI-LU04 Nachwachsende Rohstoffe BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER BEREICH M-WI-VB01 Praxisbezogene Logistik M-WI-VB02 Internationale Betriebswirtschaftslehre M-WI-VB03 Ressourcenmanagement M-WI-VB04 Praxisbezogenes Marketing M-WI-VB05 Unternehmensgründung und -beratung M-WI-VB06 Human Resources M-WI-VB07 Operations Research FACHÜBERGREIFENDE MODULE M-WI-WÜ01 Software Engineering M-WI-WÜ02 Patentschutz und verwandte Schutzrechte M-WI-WÜ03 Künstliche Intelligenz M-WI-WÜ04 Sarbanes Oxley Act and Corporate Governance M-WI-WÜ05 Selbstfahrende landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen M-WI-WÜ06 vacant M-WI-WÜ07 Betriebsfestigkeit M-WI-WÜ08 KFZ-Interieur HMI M-WI-WÜ09 Digitale Bildverarbeitung PRAXISMODUL / MASTERARBEIT MIT KOLLOQUIUM M-WI-PR01 Masterarbeit mit Kolloquium... 40

4 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 4 von 40 INGENIEURWISSENSCHAFTLICHER BEREICH VERTIEFUNG WI-MASCHINENBAU M-WI-VM01 Optimierung technischer Systeme Optimierung technischer Systeme (OPSY) Optimization of Technical Systems M-WI-VM01 180h Optimierung technischer Systeme (OPSY) 6 4 SWS / 60 h 2. oder 1. Sommersemester 120 h Die Studierenden sind in der Lage, die mathematische Formulierung von Optimierungsproblemen zu erstellen und mit Programmen zu lösen. Einführung in die Optimierungsproblematik anhand von Beispielen Entwurfsvariable, Zielfunktion, Restriktionen, Formulierung von Optimierungsproblemen Mathematische Grundlagen Restriktionsfreie Optimierungsprobleme Straffunktionsverfahren Direkte Lösung restringierter Optimierungsprobleme Approximationsverfahren Zufallsverfahren (Evolutionsstrategie, Monte Carlo Verfahren) Mehrzieloptimierung Große Optimierungsprobleme Beispiele für spezielle Problemstellungen (z. B. Strukturoptimierung) 4 SWS Vorlesung (begleitende Übungen in die Vorlesung integriert) Inhaltlich: Mathematische Kenntnisse aus dem Bachelorstudium Klausur (90 min) 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulklausur 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) -- Gewichtung nach n Prof. Dr.-Ing. K.-J. Jakobi Sprache: Deutsch Himmelblau, D. M., Applied nonlinear programming, McGraw Hill, N.Y. Krug, W., Schönfeld, S., Rechnergestützte Optimierung für Ingenieure, VEB Verlag Technik, Berlin Nocedal, J., Wright, S. J., Numerical optimization, Springer Verlag, Berlin Spellucci, P., Numerische Verfahren der nichtlinearen Optimierung, Birkhäuser Verlag, Basel Krabs, W., Einführung in die lineare und nichtlineare Optimierung für Ingenieure, B.G. Teubner, Stuttgart

5 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 5 von 40 M-WI-VM02 Antriebs- und Schwingungstechnik Antriebs- und Schwingungstechnik (ANST) Drive and Vibration Technology M-WI-VM h Antriebs- und Schwingungstechnik (ANST) 6 4 SWS / 60 h 1. oder 2. Wintersemester 120 h Die Studierenden kennen den Aufbau und das Betriebsverhalten der Antriebskomponenten, die durch das Zusammenwirken von Kraft und Arbeitsmaschinen bei stationärem und instationärem Betrieb entstehen. Sie sind in der Lage, das Betriebsverhalten durch geeignete Modellbildung zu berechnen und insbesondere im Hinblick auf das Schwingungsverhalten zu optimieren. Die Studenten sind in der Lage schwingungstechnische Probleme sowohl rechnerisch als auch experimentell zu analysieren. Einführung in die Schwingungslehre Komponenten mechanischer und hydraulischer Antriebe Rechnerische Modellbildung und Simulation von Antrieben Rechnerische und experimentelle Modalanalyse 4 SWS Vorlesung mit begleitender Übung, praktische Versuche Inhaltlich: Module Technische Mechanik, Maschinenelemente Klausur (90 min) 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulklausur 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) -- Gewichtung nach n Prof. Dr.-Ing. Arno Zürbes Sprache: Deutsch, einzelne Abschnitte in Englisch Skript zur Vorlesung Hans Dresig, Franz Holzweißig: Maschinendynamik, Springer-Verlag Hans Dresig: Schwingungen mechanischer Antriebssysteme: Modellbildung, Berechnung, Analyse, Synthese, Springer-Verlag Watter, H.: Hydraulik und Pneumatik, Teubner-Verlag Bauer, G.: Oelhydraulik, Grundlagen, Bauelemente, Anwendungen, Teubner Verlag Will, Ströhl, Gebhardt: Hydraulik: Grundlagen, Komponenten, Schaltungen, Springer-Verlag D. J. Ewins: Modal Testing: Theory, Practice and Application, Research Studies Press Zi Fang Fu, Jimin He: Modal Analysis, Butterworth Heinemann Maja, Silva: Theoretical and Experimental Modal Analysis, Research Studies Press

6 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 6 von 40 M-WI-VM03 Werkstoff- und Verbindungstechnik Werkstoff- und Verbindungstechnik (WEVE) Materials and Joining Technology M-WI-VM h M-WI-VM03 (A) Werkstoffe mechatronischer Systeme (MECH) M-WI-VM03 (B) Verbindungstechnik (VERB) 6 1. oder 2. A: 2 SWS / 30 h B: 2 SWS / 30 h Wintersemester A: 60 h B: 60 h Kenntnis der wichtigsten Funktionswerkstoffe und deren Wirkprinzipien Kenntnis der Anwendungsfelder von Funktionswerkstoffen Kompetenz in der Auswahl und Auslegung von Funktionswerkstoffen Kenntnis der wichtigsten Verbindungstechniken und deren werkstoffspezifischen Eigenschaften Verständnis zur Beurteilung von Einsatzmöglichkeiten von Verbindungstechniken Kompetenz in der Auslegung von Verbindungen Kompetenz zur Auswahl anhand technischer und wirtschaftlicher Aspekte Einteilung und Aufbau der Funktionswerkstoffe Physikalische Wirkprinzipien Anwendung und Einsatzgebiete Auslegung von mechatronischen Systemen mit Funktionswerkstoffen Einteilung der Verbindungsverfahren Metallkundliche Aspekte metallischer Verbindungsverfahren Kleben, Löten, Clipsen, Schrauben Anwendungsbeispiele Vorlesung Inhaltlich: Grundlagen Werkstofftechnik (B.-Eng.) Klausur (60 min), mündl. Prüfung oder Projektarbeit, wird zum Beginn des s festgelegt 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulprüfung 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Studiengang Master Mechatronik- und Automobilsysteme, M-MA-GI04 Gewichtung nach n A: Prof. Dr.-Ing. Klaus Becker, B: Prof. Dr.-Ing. Klaus Kiene Sprache: Deutsch; einzelne Abschnitte zur Vermittlung von engl. Fachausdrücken in Englisch Skript oder Arbeitsblätter in elektronischer Form E.Ivers-Tiffee, W.von Münch: Werkstoffe der Elektrotechnik, Teubner Verlag, 2007 E.Döring: Werkstoffkunde der Elektrotechnik, Vieweg Verlag H.J.Fahrenwaldt, V. Schuler: Praxiswissen Schweißtechnik, Vieweg Verlag, Wiesbaden, 2003 U. Dilthey: Schweißtechnische Fertigungsverfahren 2, Springer Verlag, Berlin, 2005 Zi Fang Fu, Jimin He: Modal Analysis, Butterworth Heinemann Maja, Silva: Theoretical and Experimental Modal Analysis, Research Studies Press

7 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 7 von 40 M-WI-VM04 Automobilsysteme Automobilsysteme (AUSY) Road Vehicle Controlsystems M-WI-VM h M-WI-VM04 (A) Powertrain (AUSY-A) M-WI-VM04 (B) 6 4 SWS / 60 h 1. oder 2. Sommersemester 120 h Fahrdynamikregelung (AUSY-B) Powertrain (AUSY-A): Die Studenten können anschließend die grundlegenden technischen und organisatorischen Zusammenhänge, Ziele und Funktionsweisen von heutigen und zukünftigen Fahrzeugantrieben von Pkw und Nkw und deren Komponenten erklären und nachvollziehen. -Beschreibung des idealen Antriebes, Erstellen von idealen und realen Zugkraftkennlinien -Darstellung von Energieresourcen -Beschreibung des Systemaufbaus des kompletten Antriebstranges vom Motor über Getriebe bis zum Rad -Auswahl und einsatz von Motor-Getriebe-Kombinationen mit technisch-wirtschaftlicher Bewertung -Auswahl und einsatz neuer, alternativer Antriebe -Aufbau von Hybridantrieben, -Einsatz von mobilen Energiearten wie Gase, flüssige Kraftstoffe, Batterien, Brennstoffzellentechnologie Fahrdynamikregelung (AUSY-B): Die Studenten können anschließend die grundlegenden technischen und organisatorischen Zusammenhänge, Ziele und Funktionsweisen der Fahrdynamikregelung von Pkw und Nkw und deren Komponenten erklären und nachvollziehen. - Beschreibung des Systemaufbaus von Längs- und Querdynamik-Regelsystemen wie z.b. ABS, ESP - Beschreibung des Systemaufbaus von Vertikaldynamik-Regelsystemen - Sensorenauswahl und -einsatz - Fahrdynamische Regelungsansätze Powertrain (AUSY-A): Internat. Gesetzgebung, Definitionen, ECE-Zyklus Motorkennfelder, ideale vs. reale Zugkraftdiagramme Antriebsstrang, Kennungswandler Alternative Kraftstoffe (Gas, Biodiesel, Syn-Fuel, H2...) Elektro- und Hybridantriebe, Batteriesysteme, Brennstoffzelle; Darstellung der wirtschaftlichen Randbedingungen Fahrdynamikregelung (AUSY-B): Benchmarking Geregelte Längs-/Querdynamik: ABS, ASR, ESP, ESD, Geregelte/ gesteuerte Vertikaldynamik: Luftfederung, Hydropneumatik, EDC Systemaufbau, Komponenten Regelstrukturen Vorlesungen

8 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 8 von 40 Inhaltlich: Fahrzeugtechnische Grundlagen (B.Eng.) Klausur (90 min) 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulklausur und Präsentation der Ausarbeitung 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Dieses Modul ist inhaltlich identisch mit dem Modul AUSY für den Studiengang Master Mechatronikund Automobilsysteme Gewichtung nach n Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Tiemann Sprache: Deutsch, einzelne Abschnitte zur Vermittlung von englischen Fachausdrücken in Englisch Powertrain (AUSY-A): Bosch Taschenbuch Tabellenbuch Fahrzeugtechnik, Holland+Josenhans Stan, C.; Alternative Antriebe für Automobile: Hybridsysteme, Brennstoffzellen, alternative Energieträger, Springer-Verlag, 2005; ISBN VDI-Berichte Nr. 1505; Technologien um das 3l-Auto, VDI-Tagung, Braunschweig, 1999Zomotor, Fahrwerktechnik u. Fahrverhalten; Online-Identifikation der Fahrdynamik; Schlupfregelung Burckhardt, Fahrwerktechnik, Radschlupf-Regelsysteme Eigene Ergänzungen, Firmenunterlagen von Bosch (gelbe Reihe), Teves und TRW Fahrdynamikregelung (AUSY-B): Zomotor, Fahrwerktechnik u. Fahrverhalten; Online-Identifikation der Fahrdynamik; Schlupfregelung Burckhardt, Fahrwerktechnik, Radschlupf-Regelsysteme Eigene Ergänzungen, Firmenunterlagen von Bosch (gelbe Reihe), Teves und TRW Burckhardt, M.; Radschlupf-Regelsysteme, Vogel-Verlag, Würzburg, ISBN Van Zanten, Bosch Tiemann, R.; Untersuchungen zum Bremsverhalten von Pkw mit ABS auf unebener Fahrbahn unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses des Schwingungsdämpfers, VDI-Verlag, Düsseldorf, 1994, ISBN Diverse Firmenunterlagen (ATZ!...) Bremsanlagen für Kfz, Bosch, VDI-Verlag, 1. Auflage, 1994 Bremsenhandbuch Bill/Breuer Fahrdynamikregelung ESP; Bosch, Stuttgart, Abtl. Techn. Information, Nr , (Gelbe Hefte) Benchmarking

9 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 9 von 40 M-WI-VM05 Emissionstechnik Emissionstechnik (EMTE) Emissions M-WI-VM h M-WI-VM05 (A) Abgastechnik (ABGA) M-WI-VM05 (B) Akustik (AKUS) 6 4 SWS / 60h 1. oder 2. Wintersemester 120 h Emissionstechnik A (Abgastechnik): Zusammenhang von Emissionen und Immissionen, Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsgesichtpunkten im Ingenieurbereich; Zusammenhang zwischen Grenzwertvorgaben, Messvorschriften und technischer Umsetzbarkeit, Kenntnis technischer Umsetzungsmöglichkeiten zur Erfüllung der Grenzwerte. Emissionstechnik B (Akustik): Erlernen von akustischen Grundlagen bei der Schallentstehung, -übertragung und -abstrahlung. Bestimmung wesentlicher akustischer Kenngrößen bei der Luft- und Körperschallentwicklung einer Maschine. Festlegung der Lärmminderungsmaße und Erarbeiten geeigneter Lärmminderungsmaßnahmen. Emissionstechnik A (Abgastechnik): Atmosphärenaufbau, menschlicher Einfluss auf Zustand der Atmosphäre, SMOG-, Ozon-, Staubbelastung, Transport- und Selbstreinigungsvorgänge, Stationäre und motorische Verbrennung; fossile, synthetische und regenerative Brenn- und Kraftstoffe, Maßnahmen zur Vermeidung von schädlichen Verbrennungsemissionen, Maßnahmen zur Abgasnachbehandlung, Abgasmesstechnik, Grenzwerte für stationäre und mobile Energiesysteme. Emissionstechnik B (Akustik): Grundbegriffe, Schallfelder, Schallpegelgrößen, Immissions- und Emissionskennwerte technischer Schallquellen, A-Schallleistungspegel, Beurteilungspegel, Frequenzanalyse, subjektive u. objektive Lautstärke, Schalldämpfung und dämmung, Nachhallzeit, Emissionsschalldruckpegel am Arbeitsplatz, primäre und sekundäre Lärmminderung, Lärmminderungstechnologien, Anwendungsbeispiele. Praktikum Akustik: Gerätetechnische Einführung; Einfügungsdämmmaße einer Schallschutzkapsel; Sound - Design mit Hilfe des Programmsystems ArtemiS. 50 h Vorlesung, 10 h begleitende Übungen und Praktika Inhaltlich: keine Klausur (90 min) 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulklausur und erfolgreiche Teilnahme am Praktikum 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Das Modul ist inhaltlich identisch mit dem Modul Emissionstechnik für den Studiengang Master Mechatronik- und Automobilsysteme, M-MA-GI06. Gewichtung nach n Prof. Dr. Winfried Sehn / Prof. Dr. Reza Sinambari

10 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 10 von 40 Sprache: Deutsch Skripte zur Vorlesung, Bücher mit Titel : Henn, H., Sinambari, Gh.R., Fallen, M.: Ingenieurakustik, Vieweg- Verlag, 2001, 3. Auflage; Heckl, M., Müller, H.A.: Taschenbuch der Technischen Akustik, Springer-Verlag, 2. Auflage 1994 Fricke et. al. Schall und Schallschutz Görner et al. Gasreinigung und Luftreinhaltung VDI/Springer Ottomotormanagement, Dieselmotomanagement von Bosch AG Vieweg-Verlag Drake: Kumulierte Treibhausgasemissionen zukünftiger Energiesysteme

11 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 11 von 40 INGENIEURWISSENSCHAFTLICHER BEREICH VERTIEFUNG WI-LANDWIRTSCHAFT/UMWELTSCHUTZ M-WI-LU01 Biogas Biogas (BIOG) Biogas M-WI-LU01 90h Biogas 3 2 SWS / 30 h 1. oder 2. Wintersemester 60 h Bewertung von Biogasanlagenkonzepten, Nachhaltigkeit, Effizienz und Prozessstabilität; Umsetzbarkeit von Biogaspflanzenproduktion und deren Umweltverträglichkeit; Möglichkeiten der Einschätzung von Rohstoffeignung für die Biogasproduktion Biogasprozess, Anlagenkonzepte und Anlagenaufbau, Rohstoffe und Rohstoffeignung für Biogasanlagen, Biogaspflanzenanbau und Anbaukonzepte, Anlagensteuerung und -optimierung, Hygiene, Gärrückstände und Verwertung; Biogas und Nachhaltigkeit; Biogas und Landschaftsökologie/Naturschutz Praktikum: Vergärung von Biomasse in Batchfermentern, Gasbildung und Gasqualität, Prozessstabilität (ph-wert; Fos/Tac-Wert, Laboranalyse von Substratqualität (TS-Gehalt, ots-gehalt, Inhaltsstoffe von pflanzlichen Rohstoffen und deren Bedeutung für die Vergärung), Besichtigung von Anlagen 1 SWS Vorlesung, 1 SWS Exkursionen und Praktikum Inhaltlich: Physik, Botanik, org. Chemie, Pflanzenbau, Ökologie, Mikrobiologie Klausur oder mündliche Prüfung 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Erfolgreiche Modulprüfung und Teilnahme an Exkursion und Praktikum (Studienleistung) 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Dieses Modul ist inhaltlich identisch mit dem Modul Biogas (BIOG) für den Studiengang Bachelor Landwirtschaft und Umwelt, LU-WP06. Gewichtung nach n Prof. Dr. Petersen Sprache: Deutsch Skript zur Vorlesung, Handreichung Biogas (www.fnr.de)

12 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 12 von 40 M-WI-LU02 Ressourcenschutz Ressourcenschutz (RESS) Resource Conservation M-WI-LU02 180h Ressourcenschutz 6 4 SWS / 60 h 1. oder 2. Wintersemester 120 h Die Studierenden - wissen, wodurch die Böden in ihren ökologischen Funktionen beeinträchtigt werden, wie die Böden davor geschützt werden können und welche Möglichkeiten es im Schadensfall zur Sanierung gibt. - kennen die wichtigsten schädlichen Einflüsse auf die Gewässer bewerten und wissen, wie diese geschützt und falls erforderlich saniert werden können. - kennen die Wechselwirkung zwischen anthropogenen Ökosystemen und Klima /Atmosphäre und wissen, wie die schädlichen Einflüsse im Landbau zu vermindern oder zu vermeiden sind. Bodenschutz: Bodenversauerung, Erosion, Schwermetalle im Boden, organische Schadstoffe im Boden, Pathogene im Boden, Bodenschadverdichtung, Nitratauswaschung, Phosphoraustrag, Bodensanierung, Flächenkonkurrenz Gewässerschutz: Naturnähe und Gewässergüte von Oberflächengewässern, landschaftsverträgliche Bodennutzung im Wassereinzugsgebiet, Grundwasserschutz, Grundwasserneubildung, Trinkwassereignung, Brauchwasserentsorgung, Retentionsfunktion, vorsorgender Hochwasserschutz, Stressoren in aquatischen Ökosystemen, Wirkungen anthropogen ausgebrachter Stoffe Klimaschutz: Klima, Wetter, Witterung, Klimaelemente und Klimafaktoren, anthropogene Klimabeeinflussung, Einflüsse der Landoberfläche auf das Klima (inkl. Albedo, Rauigkeit und Emissionen der THGs) in Landwirtschaft, Minimierungsstrategien 4 SWS Vorlesung, Übungen, Exkursionen Inhaltlich: Grundlagen Bodenkunde, Ökologie, Meteorologie und Klimatologie Klausur oder mündliche Prüfung 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Erfolgreiche Modulprüfung 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Dieses Modul ist inhaltlich identisch mit dem Modul Ressourcenschutz (RESS) für den Studiengang Master Landwirtschaft und Umwelt, LU-WP09. Gewichtung nach n Prof. Dr. Thomas Appel, Prof. Dr. Bernd Deventer, Prof. Dr. Elke Hietel, Prof. Dr. Oleg Panferov, Dr. Ute Rößner

13 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 13 von 40 Sprache: Deutsch - Bachmann, G. & H.-W. Thoenes (2000): Wege zum vorsorgenden Bodenschutz.- Erich Schmidt Verl.: Berlin - Kern, K. (1994): Grundlagen naturnaher Gewässergestaltung.- Springer-Verl.: Berlin - Nationaler Inventarbericht zum Deutschen Treibhausgasinventar , - H. Häckel, Meteorologie, UTB, Stuttgart; Auflage: 6., korrigierte Aufl. (23. Juli 2008), ISBN: Skripte zur Vorlesung Skripte und Folienvorlagen:

14 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 14 von 40 M-WI-LU03 Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik (GETE) Possibilities and Limits of Genetic Engineering M-WI-LU03 180h Gentechnik (GETE) 6 4 SWS / 60 h 2. oder 1. Sommersemester 120 h Vorlesung: Praktikum: Gruppen á 8 Studierenden Die Studierenden weisen vertiefte Kenntnisse über die Methoden der Gentechnik auf, sind vertraut mit wichtigen Zielsetzungen und Anwendungsgebieten der Gentechnik in Landwirtschaft und Umweltschutz, erkennen die Relevanz gentechnischer Verfahren und können selbstständig Möglichkeiten und Risiken der Gentechnik insbesondere hinsichtlich des Einsatzes transgener Organismen in der Landwirtschaft einschätzen. Ziele und Akzeptanz der Gentechnik Methoden der Gentechnik DNA-Klonierung und gentechnische Herstellung von Eiweißprodukten Genomanalyse, Genkartierung, Sequenzierung von Genomen, Gendiagnose Erzeugung transgener Tiere und Pflanzen Diskussion der Gefährdungspotenziale für Mensch und Umwelt Praktikum: Anwendung gentechnischer Methoden im Rahmen eines Versuchsansatzes zur Klonierung eines Genkomplexes für Biolumineszenz 3 SWS Vorlesung, 1 SWS Praktikum (Blockveranstaltung) Inhaltlich: Profunde Kenntnisse der Genetik Prüfungsleistung: Klausur (90 min), Studienleistung: Praktikumsprotokoll 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Erfolgreiche Modulprüfung 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Dieses Modul ist inhaltlich identisch mit dem Modul Möglichkeiten und Grenzen der Gentechnik für den Studiengang Master Landwirtschaft und Umwelt. Gewichtung nach n Prof. Dr. Claus-Heinrich Stier Sprache: Deutsch Brown: Gentechnologie für Einsteiger. Spektrum Akad. Verlag, 5. Aufl., 2007 Brown: Genome und Gene. Lehrbuch der molekularen Genetik. Spektrum Akad. Verlag, 3. Aufl., 2007 Folienvorlagen zur Vorlesung, Praktikumsvorschrift

15 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 15 von 40 M-WI-LU04 Nachwachsende Rohstoffe Nachwachsende Rohstoffe (NAWA) Renewable Resources M-WI-LU04 90h Nachwachsende Rohstoffe 3 2 SWS / 30 h 2. oder 1. Sommersemester 60 h Kenntnis von Nutzungen und Anbau von Rohstoffpflanzen; Folgen und Möglichkeiten des Rohpflanzenanbaues und deren Integration in ackerbauliche Fruchtfolgen; Kenntnisse über Verfahren der Energiegewinnung und der stofflichen Nutzung der Biomasse; Erstellung und Bewertung von Konzepten zur Energiepflanzenproduktion in einem Betrieb im Sinne der Nachhaltigkeit Einführung: Klimawandel, Energiepolitik, Erneuerbare Energien Gesetz (EEG); Anbausysteme von Rohstoffpflanzen: Treibstoffproduktion; Thermischen Nutzung; Stoffliche Nutzung; Kaskadennutzung; Mischkulturanbau und Doppelnutzungssysteme; Probleme des Rohstoffpflanzenanbaues: Humus- und Nährstoffbilanz, Transportlogistik, Ökobilanz Verfahren der Rohstoffverarbeitung und Rückstandsverwertung: Pflanzenfaseraufbereitung; Bioethanolgewinnung; Synthesegase aus Biomasse, Ölgewinnung und Veresterung; Thermische Verwertung, Möglichkeiten zur landwirtschaftlichen Verwertung von Verarbeitungsrückständen 1 SWS Vorlesung inklusive Exkursionen, 1 SWS Seminar Inhaltlich: Physik, Botanik, org. Chemie, Pflanzenbau, Ökologie, Mikrobiologie Referat 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Erfolgreiche Präsentation (Prüfungsleistung) und Teilnahme am Seminar (Studienleistung) 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) Dieses Modul ist inhaltlich identisch mit dem Modul Nachwachsende Rohstoffe (NAWA) für den Studiengang Master Landwirtschaft und Umwelt, LU-WP04. Gewichtung nach n Prof. Dr. Petersen Sprache: Deutsch Skript zur Vorlesung, Veröffentlichungen der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (www.fnr.de)

16 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 16 von 40 BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER BEREICH M-WI-VB01 Praxisbezogene Logistik Praxisbezogene Logistik (PRAL) Applied Logistics M-WI-VB01 180h M-WI-VB01 (A): Supply Chain Management (SCM) M-WI-VB01 (B): Simulation in Produktion und Logistik (LSIM) 6 1. oder 2. A: 2 SWS / 30 h B: 2 SWS / 30 h Wintersemester A: 60 h B: 60 h A: Supply Chain Management (SCM): Die Studierenden sind nach Besuch der Vorlesung und Abschluss des Moduls in der Lage, die Beweggründe für den Einsatz von SCM und die typischen Einsatzfelder von SCM zu kennen, die Struktur und die Funktionsweise von SCM zu verstehen, das SCOR-Modell zu kennen, den Einsatz von SCM in der Logistik zu erläutern, einen Überblick über den aktuellen SCM-Markt zu geben, Beispielszenarien anhand typischer SCM-Software nachzuvollziehen. B: Simulation in Produktion und Logistik (LSIM): Die Studierenden kennen die Einsatzbereiche und Möglichkeiten eines modernen Simulationstools. Sie können die Wirtschaftlichkeit von Maßnahmen mittels Simulationsmodellen beurteilen und wissen wie man die Qualität von Simulationsstudien absichert. Die Studierenden verfügen über das nötige Wissen, um als Entscheider und Fachexperte in ihrer späteren Tätigkeit in der Industrie bei der Fabrikund Logistikplanung den Nutzen, den Aufwand und die Gefahren beim Einsatz von Simulationsmodellen beurteilen zu können. A: Supply Chain Management (SCM): Grundlagen Supply Chain Management, SCOR-Modell, Einzelfertigung, Serienfertigung, Kanban, Absatzplanung, Programmplanung, Feinplanung, Langfristplanung, Materialbedarfsplanung, Werksübergreifende Planung, Supply Network Planung, Optimierung der Supply Chain, SCM in der Praxis B: Simulation in Produktion und Logistik (LSIM): 1. Grundlagen und Theorie der diskreten ereignisorientierten Simulation (DES) und Stellung dieser in der digitalen Fabrik: Anwendungsgebiete, Vorteile und Einsatzbereiche der DES Statistische Verteilungen und ihre Anwendung in der Simulation Ablauf eines Simulationsprojektes und wichtige Punkte bei der Durchführung Projektbeispiele aus der Praxis 2. Aufbau von Simulationsmodellen mit der Simulationssoftware Flexsim und der Statistiksoftware ExpertFit. en Seminaristische Vorlesungen mit integrierten Übungen Inhaltlich: Grundlagen der Logistik Klausur oder Projektarbeit (wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben) 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulprüfung

17 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 17 von 40 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) -- Gewichtung nach n Prof. Dr. Stefan Gabriel, Prof. Dr. Stefan Röhl Sprache: Deutsch A: Supply Chain Management (SCM): Vorlesungsunterlagen /Handouts des Dozenten "Logistik - Wege zur Optimierung der Supply Chain", Christof Schulte, Vahlen, 5. Auflage "Taschenbuch der Logistik", Reinhard Koether, Hanser Verlag, 3. Auflage "Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre", Wöhe, Vahlen, 24. Auflage B: Simulation in Produktion und Logistik (LSIM): VDI Richtlinie 3633, Beuth Verlag Jerry Banks (Ed.): Handbook of Simulation, Wiley, 1998 Markus Rabe, Bernd Hellingrath: Handlungsanleitung Simulation in Produktion und Logistik, SCS- Europe, 2001 Vollversion und Dokumentation der Simulationssoftware Flexsim

18 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 18 von 40 M-WI-VB02 Internationale Betriebswirtschaftslehre Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL) International Business Administration M-WI-VB02 270h M-WI-VB02 (A): International Business Management (INBU) M-WI-VB02 (B): Internationales Rechnungswesen (INTR) 9 2. oder 1. A: 4 SWS / 60 h B: 2 SWS / 30 h Sommersemester A: 120 h B: 60 h A: International Business Management Die Studierenden werden nach Abschluss des Moduls die Grundprobleme des internationalen Handels und Managements verstehen. Sie werden vorbereitet sein, ethisch verantwortlich mit Fragen der internationalen Zusammenarbeit und des Managements umzugehen. Sie werden mit Methoden und Verfahren des Export- und Importmanagements und der Vorbereitung und Durchführung von Direktinvestitionen vertraut sein. Zusätzlich werden sie themenbezogene Präsentationen und Verhandlungen in englischer Sprache selbstständig vorbereiten und durchführen können. B: Internationales Rechnungswesen Die Studierenden sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen Jahresabschlüssen, die nach deutschem Recht bzw. nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt sind, erlernen und die Fähigkeit erlangen, internationale Abschlüsse auszuwerten und zu analysieren. A: International Business Management - Theorieteil: Geschichte und Theorie des Außenhandels, globale Probleme und Indikatoren, Informationsquellen, wirtschaftliche Integration, Zölle und nichttarifäre Handelshemmnisse, WTO, Entwicklungshilfe und internationale Organisationen, Soziokulturelle Bedingungen des Internationalen Managements, Rechtliche Rahmenbedingungen, Internationale Liefer- und Leistungsverträge und Dokumente, Korruption und Korruptionsbekämpfung, Wechselkurse und Wechselkurssicherung. Kurz-, mittel- und langfristige Exportfinanzierung, Risiken des Export Managements, Exportkredit- und Exportrisikoversicherungen - Case Studies zu ausgewählten Themen, insbesondere zu Ländern und Unternehmen B: Internationales Rechnungswesen - Grundlagen der Rechnungslegung nach IFRS: der Standardsetter, das Regelwerk und Grundprinzipien der Rechnungslegung nach IFRS - Ansatz- Bewertungs- und Ausweisgrundsätze in der Bilanz nach IFRS - Verschiedene Rechnungslegungsinstrumente: die Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS, der Eigenkapitalspiegel nach IFRS, die Kapitalflussrechnung nach IFRS, die Segmentberichterstattung nach IFRS - Sonderthemen: Leasing, Finanzinstrumente, latente Steuern; Der Anhang nach IFRS en A: 3 SWS Vorlesung, 1 SWS begleitende Übung mit Vorträgen zu ausgewählten Themen B: 2 SWS Vorlesung mittels Beamer oder Folien und Overheadprojektor mit integrierten Präsentationen der Studierenden zu ausgewählten Themen Formal: A und B: Bachelor mit Betriebs- und volkswirtschaftlichen Grundlagenfächern (insbesondere BWL, VWL, Rechnungswesen, Finanzierung) Inhaltlich: s.o.

19 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 19 von 40 A: Teil-Klausur (90 min) und Vortrag (15 bis 30 min) zu einem ausgewählten Thema B: Teil-Klausur (60 min) und Kurz-Präsentation zu einem ausgewählten Thema 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulprüfungen und erfolgreiche Vorträge 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) -- Gewichtung nach n Modulbeauftragte: Prof. Dr. Sabine Heusinger-Lange, Lehrende: A: Prof. Dr. Hartmut Sommer, B: Prof. Dr. Sabine Heusinger-Lange Sprache: A: Englisch; B: Deutsch A: International Business Management Folienkopien zur Vorlesung, Hilfsblätter, Fragenkatalog Griffin, R.W.; Pustay, M.W. (2009): International Business A Managerial Perspective- 6th edition. Addison Wesley B: Internationales Rechnungswesen - Präsentationsfolien zur Vorlesung - Coenenberg, Adolf G., Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Verlag moderne Industrie, Landsberg/Lech - International Accounting Standards Committee (Hrsg.), International Financial Reporting Standards - Kirsch, Hanno: Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, NWB-Verlag -Pellens, Bernhard/Fülbier, Rolf Uwe/Gassen, Joachim/Sellhorn, Thorsten: Internationale Rechnungslegung, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart

20 Fachhochschule Bingen Modulhandbuch Master Wirtschaftsingenieurwesen Seite 20 von 40 M-WI-VB03 Ressourcenmanagement Ressourcenmanagement (REMA) Management of Resources M-WI-VB h M-WI-VB03 (A): Ressourcenökonomie (REÖK) M-WI-VB03 (B): Umweltökonomie (UMÖK) 9 2. oder 1. A: 2 SWS / 30 h B: 4 SWS / 60 h Sommersemester A: 60 h B: 120 h A: Ressourcenökonomie (REÖK) Die Studierenden haben erfahren, dass eine dauerhafte Nutzung von Ressourcen Recycling voraussetzt und auch die Belastbarkeit der Umwelt mit Reststoffen begrenzt ist. Sie kennen unterschiedliche ökonomische Lösungsansätze für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und wissen, dass ökonomisches Wachstum sowohl zur Linderung als auch zur Verschärfung des Nachhaltigkeitsproblems führen kann. Darüber hinaus kennen Sie auch die Limitationen ökonomischer Ansätze. Die Studierenden sind in der Lage die grundlegenden Kenntnisse auf neue ressourcenökonomische Probleme anzuwenden. Die Studierenden verfügen über Fach- und Methodenkompetenz. B: Umweltökonomie (UMÖK) Ökonomische Beurteilung von Umweltschädigungen und Entwicklung von Lösungsvorschlägen zur Vermeidung negativer externer Effekte A: Ressourcenökonomie (REÖK) Endliche Ressourcen, technische/ökonomische Effizienz, Nachhaltigkeit, Allokation bei perfekten und imperfekten Märkten, Öffentliche Güter, Externe Effekte, Wohlfahrtsökonomie, Property-Rights, optimale Verschmutzung, imperfekte Information, internationale Kooperation B: Umweltökonomie (UMÖK) I. Ansätze zur Internalisierung externer Effekte: 1. Das gesamtwirtschaftliche optimale Niveau der Umweltschädigung 2. Internalisierung durch Verhandlungen: Das Coase-Theorem II. Ansätze zur monetären Bewertung von Umweltqualität 1. Theoretische Grundlagen 2. Nutzenmessung durch Befragung: Die Contingent Valuation Methode III. Umweltpolitische Instrumente im Vergleich en Vorlesung Inhaltlich: keine Klausur oder mündliche Prüfung (wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben) 7 Voraussetzungen für die Vergabe von n Bestandene Modulprüfung 8 Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen) -- Gewichtung nach n

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