IPCheck Server Monitor. Handbuch

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1 IPCheck Server Monitor Handbuch

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3 Contents Die Bedienung von IPCheck Server Monitor 2 Willkommen beim IPCheck Server Monitor...2 Warum Sie Ihr Netzwerk überwachen sollten...2 Produkteigenschaften...2 Die Benutzerschnittstelle: Browser-GUI, Windows-GUI, Mobile GUI...3 Überwachungsberichte und Trendanalysen...4 Benachrichtigung bei Statusänderung...5 Webserver und SQL-Datenbank...5 Multi-User Edition und ISP Edition...5 Skins für Browser-GUI und s...6 Features im Überblick...6 Sensortypen...7 Lizenzen/Editionen 9 Freeware Edition...9 Trial Edition...9 Commercial Editions...9 Installation 10 IPCheck Server Monitor auf einem Server installieren...10 Systemvoraussetzungen...10 Installationsvorgang...11 IPCheck Server Monitor deinstallieren...20 Browser-GUI oder Windows-GUI 21 Benutzung der Windows-GUI 23 Windows-GUI installieren...23 Windows-GUI starten...23 Aufbau der Windows-GUI...24 Gruppen...25 Server...25 Sensoren...26 Aktuelle Mitteilungen...26 Kennungen...27 Gruppen, Server und Sensoren bearbeiten...27 Windows-GUI-Optionen...28 Benachrichtigung per Popup-Fenster...29 Benachrichtigung per Taskbar-Popup...29 Benachrichtigung per Sounddatei...29 Benachrichtigung per Text-to-speech...29 Benachrichtigungsoptionen...30 Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Contents iii

4 Autostart und Darstellung von Symbolen...30 Benutzung der Browser-GUI 31 Über die Browser-GUI anmelden...31 Aufbau der Browser-GUI...31 Gruppen...32 Server...32 Sensoren...32 Meldungen und Berichte...32 Kennungen...33 Menüleiste...33 Popup-Menüs...34 Benutzermenü...34 Gruppenmenü...35 Servermenü...36 Sensormenü...36 Bildschirminhalt aktualisieren...37 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 38 Gruppen verwalten...38 Gruppen erstellen und bearbeiten...38 Gruppen löschen...40 Server und Sensoren aus- und einblenden...41 Gruppen sortieren...41 Überwachung von Gruppen starten und stoppen...42 Gruppen exportieren und importieren...42 Server verwalten...42 Server erstellen und bearbeiten...43 Server löschen...45 Server duplizieren...46 Sensoren aus- und einblenden...46 Server-Traceroute ausführen...46 Server sortieren...47 Überwachung von Servern starten und stoppen...48 Sensoren verwalten...48 Sensoren erstellen...48 Sensoren bearbeiten...51 Sensorberichte erstellen...53 Sensoren löschen...54 Sensoren sortieren...55 Überwachung von Sensoren starten und stoppen...56 Mit Kennungen arbeiten...56 Mein Konto verwalten 58 Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen...58 Konto bearbeiten...59 Passwort ändern...60 Löschen des Kontos...60 Schnellansicht...60 Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten...61 Definitionen...61 Situationen in denen eine Meldung ausgelöst wird...61 Wie Meldungen und Latenzen zusammenwirken...62 Meldungen und Latenzen bei Gruppen, Servern und Sensoren...63 iv Contents Handbuch IPCheck Server Monitor 5

5 Meldungen erstellen und bearbeiten...63 Meldungen löschen...67 Meldungen aktivieren und deaktivieren...68 Meldungen testen...68 Informations-Tags für Meldungen...68 Abhängigkeiten verwalten...69 Tipps zum Konfigurieren von Abhängigkeiten...69 Beispielkonfiguration...70 IP-Adresse eines Hops ermitteln...70 Abhängigkeiten für Gruppen, Server und Sensoren...70 Abhängigkeiten für Meldungen...71 Administrator-Abhängigkeiten...71 Zeitpläne verwalten...71 Zeitpläne bearbeiten...71 Zeitpläne aktivieren und deaktivieren...72 Zeitpläne löschen...72 Sensortypen im Einzelnen 73 Gemeinsame Parameter für alle Sensoren...73 Basic-Sensoren...74 PING-Sensor...74 PORT-Sensor...75 HTTP-Sensor...76 Advanced-Sensoren...78 Advanced-HTTP-Sensor...78 HTTP-Transaktions-Sensor...79 Protokoll-Sensoren...80 DNS-Sensor...80 SMTP-Sensor...81 POP3-Sensor...82 FTP-Sensor...82 Custom-Sensoren...83 Unterstützen Sie die IPCheck-Custom-Sensor-Bibliothek!...83 HTTP-Content-Sensor...84 Script-Sensor...84 TCP-Script-Sensor...84 Custom-Sensor...85 SQL Sensoren...85 WMI Sensoren...87 WMI Sensor Typen...87 Einen neuen WMI-Sensor erzeugen...87 Grundlegende Authentifizierungseinstellungen für alle WMI Sensoren...88 WMI-CPU-Auslastungs-Sensor...88 WMI-Plattenplatz-Sensor...89 WMI-Speicher-Sensor...89 WMI-Dienst-Sensor...89 WMI-Anfragen-Sensor...89 System-Sensoren...89 Sensor Dienste-Überwachung...90 Sensor Datei...91 Sensor Freier Festplattenspeicher...92 Sensor Ereignis Log...93 SNMP-Sensoren...94 SNMP-Version 1, 2c und Was ist ein "SNMP Community String"?...95 Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Contents v

6 SNMP-Sensortypen...95 Einen SNMP-Sensor erstellen...96 Gemeinsame Einstellungen für alle SNMP-Sensortypen...96 SNMP-Trafficsensor...97 SNMP Advanced Sensor...97 SNMP Helper Sensor...97 OID/MIB-Bibliothekssensoren...98 Technische Informationen zum Custom-EXE-Sensor und zum Custom-DLL-Sensor...99 EXE-Sensor...99 DLL-Sensor Technische Informationen zum Custom-Script-Sensor und zum Custom-TCP-Script-Sensor100 Script-Grundlagen Unterstützte Script-Syntax Allgemeine Stringfunktionen Datums- und Zeitfunktionen Arithmetikfunktionen Weitere Scriptfunktionen Administrator Control Panel 108 Register System Register Register Vorlagen Register Benachrichtigungen Register Sensoren Register Probes Register Werkzeuge Register Administrator Register Web-Skinning Register Lizenz Register ISP Settings Verwaltung von Server- und Benutzerkonten 124 Administration in der Browser-GUI oder Administrator Control Panel Webbasierte Administration Den Systemstatus von IPCheck überprüfen Überwachung einer IPCheck Instanz mittels einer anderen IPCheck Instanz Mehrere Benutzer verwalten Mehrere Benutzerkonten Zusätzliche Einstellungen in der ISP Edition Benutzerkonten bearbeiten Benutzerkonten erstellen Bearbeitung der Benutzereinstellungen in der ISP Edition ISP-Einstellungen bearbeiten (ISP Edition) Überwachungsberichte 130 Berichte und Diagramme erstellen Nachrichten/Fehler analysieren Alle Aktivitäten analysieren Berichte Tipps und Tricks 137 Automatische Netzwerk-Erkennung Network Maps vi Contents Handbuch IPCheck Server Monitor 5

7 Network Maps erstellen Network Maps betrachten Paessler SNMP Helper Wozu dient Paessler SNMP Helper? Benutzung von Paessler SNMP Helper Paessler SNMP Helper installieren Import von MIBs mittels Paessler MIB Importer und Converter Wie man eine MIB-Datei importiert Komplexe IPCheck-Server-Monitor-Installationen Speicherauslastung Prozessorauslastung Netzwerkauslastung Überwachung von mehreren Standorten aus Remote-Probes konfigurieren Probleme mit Firewalls Remote-Probes über das Administrator Control Panel konfigurieren Überwachungsstatus auf einer Web- oder Intranetseite veröffentlichen Einfache Lösung: Gruppe von Servern veröffentlichen Informationen zum Überwachungsstatus in Web- oder Intranetseite einbinden Das Design von IPCheck Server Monitor ändern Skins bearbeiten Web-Vorlagen bearbeiten SMS- und Funkrufempfänger-Meldungen einrichten Einen Custom-SSL-Schlüssel installieren Anhang 150 Support Copyright Consulting und Custom-Software Allgemeine Lizenzbedingungen/Allgemeine Geschäftsbedingungen der Paessler AG Danksagungen Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Contents vii

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9 Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor 1

10 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor Willkommen beim IPCheck Server Monitor Wir danken Ihnen dafür, dass Sie sich für IPCheck Server Monitor entschieden haben, der anwenderfreundlichen und kostengünstigen Überwachungssoftware für Netzwerke, Webseiten und Internet-Server. Diese einfache und kostengünstige Windows-basierte Software ermöglicht es Ihnen, schnellstmöglich auf Netzwerk- und Serverausfälle zu reagieren. IPCheck Server Monitor unterstützt Ihr Unternehmen bei der Überwachung wichtiger Netzwerkressourcen und macht Sie umgehend auf Störungen aufmerksam, sodass Sie Ausfallzeiten minimieren und wirtschaftlichen Schaden abwenden können. Warum Sie Ihr Netzwerk überwachen sollten Produkteigenschaften In der modernen Geschäftswelt nimmt die Computertechnik zusammen mit Internet- und -Diensten einen immer größeren Stellenwert ein. Firmen nutzen eine Vielzahl von Server- und Netzwerk-Systemen, um den reibungslosen Datenaustausch zwischen Mitarbeitern und Standorten sowie mit Ihren Kunden zu gewährleisten. Wie jedes technische Gerät jedoch fallen Server gelegentlich aus, was erhebliche Probleme verursachen und den Umsatz beeinträchtigen kann. Durch die Überwachung Ihrer Server beugen Sie einem finanziellen Desaster vor. Denn wenn der Datenfluss unterbrochen wird, kommt auch der Geldfluss zum Stocken. Ob Web-, Mail- oder FTP-Server IPCheck Server Monitor unterstützt Sie dabei, ein wachsames Auge auf die Systeme zu behalten, die für den Datenaustausch in Ihrem Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind. Folgendes sind die wichtigsten Features von IPCheck Server Monitor: Überwachung mit Paesslers bewährter IPCheck -Technologie, die seit 1997 stetig verbessert wird Schnelle und einfache Installation: Starten Sie binnen fünf Minuten nach dem Download! 2 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor Handbuch IPCheck Server Monitor 5

11 Remote-Management (Fernzugriff) über Browser-basierte Benutzeroberfläche oder Windows-Client-Software Benachrichtigungen per , ICQ, Funkrufempfänger, SMS etc., wenn eine Störung vorliegt Überwachung zahlreicher Netzwerkdienste dank verschiedenster Sensortypen Überwachung von verschiedenen Standorten aus dank des Einsatzes von Remote-Probes Die Benutzerschnittstelle: Browser-GUI, Windows-GUI, Mobile GUI Es stehen drei intuitiv bedienbare, einfach aufgebaute Benutzeroberflächen zur Verfügung: eine Benutzeroberfläche, auf die Sie mithilfe eines Web-Browsers zugreifen können ( Browser-GUI ), eine Benutzeroberfläche, die auf Windows läuft ( Windows- GUI ), und eine Benutzeroberfläche, die auf Pocket-PCs läuft ( Mobile GUI ). Mit der Browser-GUI und der Windows-GUI können Sie schnell und einfach Gruppen von Netzwerkressourcen (z.b. Büro No. 1, Rechenzentrum etc.), innerhalb einer Gruppe einzelne Ressourcen (z.b. einen Server) und pro Ressource mehrere Sensoren (z.b. HTTP, PING und DNS) anlegen. Die folgende Grafik zeigt die Browser-GUI. Die folgende Grafik zeigt die Windows-GUI mit einer Liste von Servern und Sensoren. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor 3

12 Mithilfe der nachstehend abgebildeten Mobile GUI können Sie den Überwachungsstatus unterwegs abfragen (Sensor- oder sonstige Einstellungen können Sie jedoch nicht ändern). Überwachungsberichte und Trendanalysen IPCheck Server Monitor überwacht die Server-Antwortzeiten und zeichnet die Ergebnisse sämtlicher Überwachungsabfragen in einer Datenbank auf. Die Ergebnisse können zu einem späteren Zeitpunkt für Verfügbarkeits- und Trendanalysen genutzt werden. 4 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor Handbuch IPCheck Server Monitor 5

13 Benachrichtigung bei Statusänderung Die wichtigste Funktion von IPCheck Server Monitor besteht in der Möglichkeit, den zuständigen Administratoren bei einer Störung benachrichtigen zu lassen. Wenn Sie beispielsweise einen HTTP-Server überwachen und IPCheck Server Monitor mit diesem Server über HTTP keine Verbindung mehr aufbauen kann, wird der Administrator per , Funkrufempfänger, SMS, Network Broadcast (Net Send) oder ICQ benachrichtigt, sodass er sofort Maßnahmen zur Behebung des Problems ergreifen kann. IPCheck Server Monitor kann außerdem so konfiguriert werden, dass bei einer Störung ein externes Programm oder eine Batch-Datei ausgeführt, eine Sounddatei abgespielt oder eine HTTP-URL angefordert wird. Ferner besteht bei Verwendung der Windows-GUI die Möglichkeit der Benachrichtigung per Popup-Fenster, Sounddatei oder TTS (Text-to-speech). Webserver und SQL-Datenbank IPCheck Server Monitor verfügt über einen eigenen Webserver mit SQL- Datenbank (Firebird SQL Server). Die enge Verknüpfung von Webserver, SQL- Datenbank und Überwachungsapplikation gewährleistet die problemlose Installation und einfachste Bedienung der Software. IPCheck Server Monitor läuft unter Windows NT/2000/XP/2003 und stellt keine besonderen Anforderungen an Betriebssystem, Workstation oder Server. Multi-User Edition und ISP Edition IPCheck Server Monitor ist ein Credential-basiertes System, das im Einzelplatzoder im Mehrbenutzer-Modus betrieben werden kann. Ab der Multi-User Edition (Mehrbenutzer-Version) kann der Administrator Konten für mehrere Benutzer einrichten. Jeder Benutzer kann eigene Gruppen von Servern und Sensoren erstellen. So kann beispielsweise eine zentrale Installation von IPCheck Server Monitor von mehreren Abteilungen in einer Firma verwendet werden, die Sensoren und Berichte an Ihre speziellen Überwachungsbedürfnisse anpassen. Die ISP Edition bietet zusätzliche Funktionalität für Internet-Service- Provider und Hosting-Firmen, die ihren Kunden die Netzwerküberwachung als Dienstleistung anbieten wollen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor 5

14 Skins für Browser-GUI und s IPCheck Server Monitor bietet Ihnen die Möglichkeit, die Vorlagen der Browser-GUI zu bearbeiten, beispielsweise um Ihr Firmenlogo anzeigen zu lassen oder um das Design der Oberfläche an das Ihres Intranets anzupassen. Sie können auch die Vorlagen für s bearbeiten, mit denen beispielsweise der Administrator über einen neuen Sensor informiert wird, Passwörter an Benutzer gesendet werden etc. Features im Überblick IPCheck Server Monitor bietet eine Reihe von außergewöhnlichen Features: Überwachung Überwachung mit Paesslers bewährter IPCheck -Technologie, die seit 1997 stetig verbessert und weltweit von zahlreichen Firmen seien es SOHOs oder Fortune-500-Unternehmen verwendet wird Sensortypen: PING, PORT, HTTP, HTTPS, Advanced HTTP, HTTP Transaction, DNS, SMTP, POP3, FTP, SNMP, WMI Sensoren, sowie unterschiedlichste Windows-eigene Sensoren und SQL-Sensoren für MS SQL, MySQL und Oracle Verwendung benutzereigener, mithilfe von Scripting- und Programmiersprachen erstellten Sensoren Überwachung von Geräten und Servern, die sich im Internet, im Intranet oder in VPN-Netzwerken befinden Überwachung von verschiedenen Standorten aus dank des Einsatzes von Remote-Probes Die Funktion Automatische Netzwerk-Erkennung sucht alle Geräte in einem Netzwerk und kann automatisch für die gängigsten Protokolle Sensoren anlegen. Aktivierung der Überwachung in Abhängigkeit von Tageszeit und Wochentag Benachrichtigungen Benachrichtigungen können bei Beginn oder Ende von Ausfällen, langsamen Antwortzeiten oder Änderungen des Inhalts einer Webseite gesendet werden. Benachrichtigungen können per , Network Broadcast (Net Send), ICQ, SMS und Funkrufempfänger erfolgen. Darüber hinaus können Meldungen in der Ereignisanzeige von Windows festgehalten werden. Bei einer Störung kann ein externes Programm oder eine Batch- Datei ausgeführt, eine HTTP-URL angefordert oder eine Sounddatei abgespielt werden. Aktivierung von Benachrichtigungen in Abhängigkeit von Tageszeit und Wochentag Benutzerschnittstellen Der IPCheck-Server kann sowohl lokal als auch über Remote- Management (Fernzugriff) verwaltet werden. Folgende Benutzeroberflächen stehen hierfür zur Verfügung: eine Browser-basierte Benutzeroberfläche ( Browser-GUI ), die keine weiteren Installation auf dem Client erfordert 6 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor Handbuch IPCheck Server Monitor 5

15 eine Windows-Client-Software ( Windows-GUI ; mit allen Windows-Versionen kompatibel) Diese beiden Benutzeroberflächen können parallel installiert und gleichzeitig benutzt werden. Der aktuelle Überwachungsstatus kann bei Bedarf veröffentlicht werden (z.b., um den aktuellen Netzwerkstatus im Intranet darzustellen). Sensoren können mittels eines vielseitigen Kennungssystems gefiltert und gruppiert werden. Somit können komplexe Sensorlisten einfach verwaltet werden. Berichte und Analysen Installation Betrachtung ausführlicher Überwachungsberichte und -grafiken online Errechnung der Verfügbarkeits- und Ausfallzeiten in Prozent Verschiedene Optionen zur Durchführung ausführlicher Trendanalysen Berichte werden per an den Administrator versandt (täglich, wöchentlich oder monatlich oder bei Bedarf). Schnelle und einfache Installation: Starten Sie binnen fünf Minuten nach dem Download! Stand-alone-Webserver für lokalen oder Fernzugriff auf die Überwachungsdaten Die Browser-GUI kann an das Design Ihres Intranets angepasst werden. Läuft als NT-Dienst unter Windows NT/2000/XP/2003 und gewährleistet dadurch höchste Zuverlässigkeit SQL-Server für schnelle und zuverlässige Datenspeicherung Überwachungsdaten können für individuelle Analysen in CSV- Dateien oder in Firebird SQL Server importiert werden. Vollständige Anwendungskonfiguration über das Administrator Control Panel: Sensortypen Bearbeitung der Vorlagen für -Benachrichtigungen Änderung der Überwachungsintervalle Einrichtung der lokalen und der Remote-Probes Verwaltung des Webservers und der Datenbank Jedes Netzwerkgerät (jeder Server ) ist in der Regel mit mehreren zu überwachenden Parametern oder Diensten assoziiert. Für jeden dieser Parameter können Sie einen Sensor einrichten (z.b. CPU-Auslastung, Webserver- Antwortzeiten, SMTP-Antwortzeit, PING-Zeit etc.). Die Sensoren von IPCheck Server Monitor überprüfen nicht nur, ob der Server antwortet, sondern stellen erweiterte Prüfverfahren zur Bewertung der gemessenen Antwortzeiten zur Verfügung. Folgende Sensortypen stehen zur Verfügung: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor 7

16 PING PORT HTTP Advanced HTTP HTTP Transaction DNS SMTP POP3 FTP SNMP SNMP Traffic FILE NT Service Sensor DISKSPACE EVENT LOG SQL CUSTOM WMI-CPU- Auslastung WMI-Plattenplatz WMI-Speicher WMI-Dienst WMI-Anfrage sendet ein Standard-PING an den Server/das Gerät überprüft, ob der Server eine Verbindung zur angegeben Port-Nummer akzeptiert einfache HTTP/HTTPS-Anfrage HTTP-Sensor für anspruchsvollere Anwendungen (mit Inhaltsüberprüfung sowie Proxy- und Authentifizierungs- Einstellungen) überprüft eine Sequenz von Webseiten (z.b. Warenkorb) überprüft DNS-Server überprüft SMTP-Server; mit verschiedenen Protokoll- Optionen überprüft POP3-Server; mit verschiedenen Protokoll- Optionen überprüft FTP-Server; mit verschiedenen Protokoll- Optionen liest die SNMP-Werte eines Geräts aus (unterstützt Custom-OIDs, Paessler-OID-Bibliothek und SNMP Helper) überwacht den Bandbreitenbedarf von Servern, Routern, Switches etc. über SNMP überwacht eine Datei auf einer lokalen Festplatte oder einem Netzlaufwerk. Hierbei wird überprüft, ob die Datei existiert, ob die Dateigröße in einem vorgegebenen Bereich liegt oder ob die Datei verändert worden ist. überwacht die NT-Dienste des lokalen Computers oder eines Computers in einem Netzwerk auf Ausfallzeiten; kann so konfiguriert werden, dass der Dienst bei einem Ausfall neu gestartet wird. überwacht den freien Speicherplatz auf einem lokalen Laufwerk oder einem Netzlaufwerk Überwacht Einträge im Windows Event Log native Überwachung der gängigsten SQL-Server: MySQL, Microsoft SQL und Oracle SQL Vorlage für die Erstellung eigener Sensoren Setzt WMI ein um die CPU Last von Windows Systemen zu überwachen Verwendet WMI um verfügbaren Plattenplatz zu überwachen Ermittelt freien Speicher mittels WMI Verwendet WMI um Windows Dienste zu überwachen Führt eigene WMI Skripte aus um jeglichen über WMI ermittelbaren Wert zu überwachen Mithilfe von Custom-Sensoren können Sie eine Vielzahl von Überwachungsaufgaben erfüllen, die den Funktionsumfang der in der Software integrierten Standard-Sensoren bei weitem übertreffen. 8 Die Bedienung von IPCheck Server Monitor Handbuch IPCheck Server Monitor 5

17 Lizenzen/Editionen IPCheck Server Monitor ist in verschiedenen Editionen erhältlich: der Freeware Edition, der Trial Edition und einer Reihe von Commercial Editions. Freeware Edition Die Freeware Edition ist die ideale Lösung für den privaten Gebrauch: Überwachung für einen Benutzer und mit bis zu fünf Sensoren Unterstützt alle Sensor-Typen Kürzestes Überwachungsintervall: 15 Minuten Diese Edition erhalten Sie standardmäßig nach der Installation, solange kein Lizenzschlüssel eingetragen wird. Trial Edition Die Trial Edition ist bestens für Kunden geeignet, die IPCheck Server Monitor testen und eventuell kostenpflichtige Lizenzen erwerben möchten. Lizenzschlüssel für die Trial Edition können auf unserer Website unter folgender Adresse kostenfrei angefordert werden: Überwachung für zwei Benutzer und mit bis zu 50 Sensoren Bietet alle Funktionen der Mehrbenutzer-Editionen Unterstützt alle verfügbaren Sensoren, jedes beliebe Überwachungsintervall und bis zu zwei Benutzer Nutzung auf 30 Tage beschränkt; danach läuft wieder die Freeware Edition. Commercial Editions IPCheck Server Monitor ist einer Reihe von Commercial Editions für die Anforderungen sowohl kleinerer als auch größerer Unternehmen erhältlich. Informationen zu Preisen und Lizenzen für die Commercial Editions finden Sie auf unserer Website unter Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Lizenzen/Editionen 9

18 Installation IPCheck Server Monitor auf einem Server installieren Systemvoraussetzungen In kurzen Worten: IPCheck läuft auf allen Windows Version nach Windows Folgendes sind die ausführlichen Systemvoraussetzungen für die Installation und Konfiguration von IPCheck Server Monitor: Für die Server-Software: Betriebssystem Windows NT, 2000, XP oder 2003 und Vista (32bit oder 64bit) Für Windows NT4 wird das aktuellste Service Pack 6 benötigt Anmerkung: Die Server Software läuft nicht unter Windows 95 / 98 / ME Für Web Zugriff: Windows 98, ME, NT 4, XP, 2000, 2003 oder Vista (32bit oder 64bit) mit Internet Explorer (ab Version 6.0) oder jedes andere Betriebssystem, mit dem der Browser Firefox (ab Version 1.0) betrieben werden kann Für die Windows GUI: Windows 98, ME, NT4, XP, 2000, 2003 oder Vista (32bit oder 64bit) mit Internet Explorer (V6.0 oder neuer) 192 MB Arbeitsspeicher (256 MB oder mehr empfohlen) Pentium 333 MHz (800 MHz oder mehr empfohlen) Ca. 50 MB Speicherplatz für die Installation der Software Abhängig vom Überwachungsverkehr bis zu mehrere hundert MB Speicherplatz für Daten; ein Sensor mit einem einminütigen Überwachungsintervall benötigt rund 10 MB Speicherplatz pro Monat. TCP/IP-Netzwerk Lokale Administratorrechte zur Durchführung der Installation Weitere Voraussetzungen: 10 Installation Handbuch IPCheck Server Monitor 5

19 SMTP-Mail-Server zum Versenden von s ( SMTP-Relay- Server ) Ein Konto bei einem der unterstützten Serviceanbieter zum Versenden von SMS- oder Funkrufempfängermeldungen Ein ICQ-Konto zum Versenden von ICQ-Meldungen Installationsvorgang Zum Installieren von IPCheck Server Monitor verfahren Sie ähnlich wie bei anderer Windows-basierter Software: Legen Sie die IPCheck-Server-Monitor-CD in Ihren Computer ein oder öffnen Sie die Installationsroutine aus der ZIP-Datei, die Sie heruntergeladen haben. Das Begrüßungsfenster des Setup- Assistenten öffnet sich. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster Lizenzvereinbarung öffnet sich. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Installation 11

20 Im Fenster Lizenzvereinbarung werden Sie aufgefordert, die Lizenzbedingungen zu akzeptieren oder abzulehnen. Klicken Sie auf die gewünschte Option und dann auf Weiter. Das Fenster Ziel Ordner wählen öffnet sich. Das Fenster Ziel-Ordner wählen erlaubt Ihnen, IPCheck Server Monitor im Standardverzeichnis (C:\Programme\IPCheck Server Monitor 5) installieren zu lassen oder über Durchsuchen einen anderen Speicherort auf Ihrer Festplatte auszuwählen. Wenn Sie einen Speicherort ausgewählt haben, klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Komponenten auswählen öffnet sich. Wenn Sie einen anderen Zielordner als den Standardzielordner wählen, hat dies keinerlei Auswirkung auf die Lauffähigkeit des Programms. 12 Installation Handbuch IPCheck Server Monitor 5

21 Das Fenster Komponenten auswählen ermöglicht Ihnen, eine Auswahl der zu installierenden Module zu treffen. Wenn Sie Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Startmenü-Ordner auswählen öffnet sich Das Fenster Startmenü-Ordner auswählen erlaubt Ihnen die Startmenügruppe auszuwählen, in der die Verknüpfungen für IPCheck Server Monitor erstellt werden. Wenn Sie eine Startmenügruppe ausgewählt haben, klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Zusätzliche Aufgaben auswählen öffnet sich. Die Funktionalität der Software wird nicht beeinträchtigt, wenn Sie ein anderes als das Standardverzeichnis auswählen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Installation 13

22 Das Fenster Zusätzliche Aufgaben auswählen erlaubt Ihnen, eine Desktop-Verknüpfung und/oder eine Schnellstart-Verknüpfung zu erstellen. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster Installiere... öffnet sich. Das Installationsfenster zeigt den Fortschritt der Installation an. Folgen Sie nach Abschluss des Kopiervorgangs den Anweisungen des Setup-Assistenten. Der Assistent startet mit einem Begrüßungsfenster. 14 Installation Handbuch IPCheck Server Monitor 5

23 Das Fenster IPCheck Server Monitor hilft Ihnen beim vervollständigen der letzten Installationsschritte. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster SQL-Server einrichten wird geöffnet. Im Fenster SQL-Server einrichten können Sie das Ihre Datenbank Konto im Interbase-SQL-Server einrichten, der Teil von IPCheck ist. Name: Benutzername für das Konto. Nach der Standardinstallation ist der Benutzer sysdba eingerichtet, also müssen Sie diesen Benutzernamen eingeben. Passwort: Passwort für das Konto. Das Standardpasswort ist masterkey. Neues Passwort: Wenn Sie das Passwort ändern wollen, geben Sie hier Ihr neues Passwort ein. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Installation 15

24 Passwort wiederholen: Wenn Sie ein neues Passwort eingegeben haben, müssen Sie es hier erneut eingeben. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster Datenbanken erzeugen/updaten wird geöffnet. Das Fenster Datenbanken erzeugen/updaten zeigt den Fortschritt der Datenbankinstallation an. Wenn die Installation abgeschlossen ist, klicken Sie auf Weiter. Das Fenster Webserver- Administrator-Konto öffnet sich. Im Fenster Webserver-Administrator-Konto können Sie das Administratorkonto für die Bedienung von IPCheck Server Monitor einrichten. Geben Sie die -Adresse des Administrators ein. Dies ist gleichzeitig der Benutzername, mit dem Sie sich später als Administrator anmelden. Passwort: Geben Sie ein Passwort für den Administrator ein. 16 Installation Handbuch IPCheck Server Monitor 5

25 Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster Netzwerk- Einstellungen wird geöffnet. Im Fenster Netzwerk-Einstellungen können Sie die IP-Adresse des Webservers von IPCheck Server Monitor angeben sowie Port-, SSL- und SMTP-Einstellungen vornehmen: Lokale IP: Wählen Sie über das Dropdown-Menü die IP-Adresse des Servers aus, auf dem Sie IPCheck Server installieren. Port: Geben Sie die Port-Nummer an, über die IPCheck Server Monitor Browsern Zugriff auf die Browser-GUI gewähren soll. Normalerweise ist dies Port 80, wenn sie jedoch bereits einen anderen Webserver auf diesem Computer installiert haben, müssen Sie einen anderen Port auswählen, z.b. 81 oder Anmerkung: Wird der hier gewählte Port beim Starten von IPCheck Server Monitor bereits von einem anderen Prozess benutzt, wählt die Software automatisch einen anderen Port im Bereich 8080 bis 8099 aus! SSL aktivieren: Aktivieren Sie diese Option, wenn die Überwachung über einen Secure-Sockets-Layer erfolgen soll. Anmerkung: Port 443 dieser IP darf dabei nicht von einer anderen Software auf diesem Server benutzt werden! Domain oder IP: Geben Sie den Domain-Namen oder die IP- Adresse des SMTP-Servers ein, über den IPCheck Server Monitor s versenden soll. Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster Lizenz wird geöffnet. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Installation 17

26 Im Fenster Lizenz müssen Sie die beim Kauf der Software erhaltenen Lizenzdaten eingeben: Name: Geben Sie den Namen ein, den Sie beim Kauf mit der Lizenznummer erhalten haben. Achten Sie auf die korrekte Eingabe! Schlüssel: Geben Sie den Schlüssel ein, den Sie beim Kauf mit der Lizenznummer erhalten haben. Achten Sie auf die korrekte Eingabe! Anmerkungen: Wenn Sie die Freeware Edition von IPCheck Server Monitor benutzen wollen, lassen Sie die Felder Name und Schlüssel leer. Wenn Sie alle Funktionen von IPCheck Server Monitor ausprobieren wollen, fordern Sie unter folgender Adresse einen Lizenzschlüssel für die Trial Edition an: Klicken Sie auf Weiter, um fortzufahren. Das Fenster Dienste starten wird geöffnet. 18 Installation Handbuch IPCheck Server Monitor 5

27 Das Fenster Dienste starten startet die beiden IPCheck-Server- Monitor-Dienste auf Ihrem Server. Klicken Sie nach dem Start auf Weiter. Das Fenster Admin Control Panel Einführung öffnet sich. Das Fenster Admin Control Panel Einführung gibt Ihnen wichtige Hinweise zu Konfiguration von IPCheck mit dem so genannten Control Panel und bietet Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit dieses Programm sofort zu öffnen. Klicken Sie auf Weiter, und das letzte Fenster des Setup-Assistenten öffnet sich. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Installation 19

28 Das letzte Fenster des Setup-Assistenten liefert eine Zusammenfassung der Setup-Schritte, die Sie ausgeführt haben. Klicken Sie auf Beenden, um das Setup zu beenden. Wenn bei der Installation keine Fehler aufgetreten sind, ist IPCheck Server Monitor nun installiert und läuft bereits auf Ihrem Server. Wenn Sie beim Setup die entsprechende Option aktiviert haben, befindet sich nun auf dem Desktop eine IPCheck-Server-Monitor- Verknüpfung. Doppelklicken Sie einfach auf diese Verknüpfung, wenn Sie IPCheck Server Monitor benutzen möchten. IPCheck Server Monitor deinstallieren Um IPCheck Server Monitor 5 zu deinstallieren: gehen Sie in die Systemsteuerung; wählen Sie die Option Software und dann Programme ändern oder entfernen aus; wählen Sie IPCheck Server Monitor aus der Programmliste aus; klicken Sie auf Entfernen, um das Programm zu deinstallieren. Sie können die Software auch deinstallieren, indem Sie im Windows-Menü Start Programme IPCheck Server Monitor die Option Deinstallieren auswählen. Nach der Deinstallation sollten Sie mit der Funktion Programme ändern oder entfernen auch die SQL-Server-Software entfernen. Löschen Sie außerdem alle nicht mehr benötigten Dateien (z.b. die Datenbank) im IPCheck- Installationsverzeichnis: 20 Installation Handbuch IPCheck Server Monitor 5

29 Browser-GUI oder Windows-GUI Anforderungen Software Netzwerkverbindung Überprüfungsfunktionen Zugriff auf die Listen der Gruppen, Server und Sensoren mit aktuellem Status und aktuellen Mitteilungen Sensoren mittels Kennungen filtern oder sortieren Für die Bedienung von IPCheck Server Monitor haben Sie die Wahl zwischen der Browser-GUI (siehe Benutzung der Browser-GUI ). und der Windows-GUI (siehe Benutzung der Windows-GUI ). GUI steht für graphical user interface oder grafische Benutzeroberfläche. Dies sind die wichtigsten Vorteile der jeweiligen GUI: Die Browser-GUI bietet weniger interaktive Benachrichtigungsoptionen als die Windows-GUI, läuft jedoch auf allen Betriebssystemen, die den Betrieb der Browser Internet Explorer 6.0 oder Firefox zulassen, ohne dass weitere Software installiert werden muss. Die Windows-GUI läuft auf Windows-Betriebssystemen und bietet zusätzliche Benachrichtigungsoptionen. Sie lässt jedoch keine Änderungen der Einstellungen unter Mein Konto zu. Die beiden GUIs können gleichzeitig verwendet werden. Die Verwendung beider GUIs empfiehlt sich, wie Sie anhand der folgenden Übersicht über die Unterschiede erkennen können: Browser-GUI Browser (IE6, Firefox), beliebiges Betriebssystem Windows-GUI IPCheck-Client-Software für Windows (als kostenfreies Download erhältlich), Internet Explorer 6, Windows 98/ME/NT/XP/2000/2003 Für beide Schnittstellen benötigt der Client-Computer einen HTTP- oder HTTPS-Zugang zu dem Server, auf dem IPCheck Server Monitor läuft. Automatische Bildschirmaktualisierung alle 60 s 15 s oder mehr (benutzerdefiniert) Anzeige des Überwachungsstatus in der nein ja Systemleiste Minimieren in die Systemleiste nein ja Automatischer Start bei Windows- nein ja Anmeldung Bearbeitungsfunktionen Gruppen, Server und Sensoren erstellen und ja ja ja ja ja ja Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Browser-GUI oder Windows-GUI 21

30 bearbeiten; Sensoren bei Bedarf abfragen Sensoren anhalten/starten ja ja Mein Konto bearbeiten ja nein Zeitpläne und Meldungen erstellen, ja nein bearbeiten und löschen Benachrichtigungsfunktionen Unterstützt alle Server-basierten Meldungen ja ja ( , ICQ etc.) Zeigt ein optionales Popup-Fenster an, sobald nein ja sich der Netzwerkstatus ändert Spielt eine Sounddatei ab, wenn ein Sensor nein ja den Status FEHLER meldet Zeigt ein optionales Systemleisten-Fenster nein ja an, sobald sich der Netzwerkstatus ändert Spielt bei jeder Änderung des Status eine nein ja konfigurierbare Sounddatei ab Liest Fehlermitteilungen per Text-to-speech nein Ja laut vor (nur Windows XP/2003) Anzeige von Meldungen und Fehlern mittels RSS-Feed ja nein 22 Browser-GUI oder Windows-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

31 Benutzung der Windows-GUI Für die Bedienung von IPCheck Server Monitor haben Sie die Wahl zwischen der Browser-GUI (siehe Benutzung der Browser-GUI ) und der Windows-GUI. Im folgenden Abschnitt wird die Windows-GUI erklärt. Windows-GUI installieren Windows-GUI starten Wenn Sie IPCheck Server Monitor mithilfe der Windows-GUI bedienen wollen, müssen Sie zuerst die entsprechende Software auf Ihrem Computer installieren. Laden Sie sich dazu den Windows-GUI-Installer von unserer Website herunter und führen Sie ihn aus. Eine Windows-Installationsroutine hilft Ihnen, die Software auf Ihrem Computer zu installieren. Wählen Sie im Windows-Menü Start Programme IPCheck Server Monitor die Option IPCheck Server Monitor Windows GUI aus, um das Programm zu starten. Es erscheint ein Dialog, in dem Sie Ihre Anmeldedaten eingeben müssen: Geben Sie die IP-Adresse oder den DNS-Namen ein. In der Regel ist dies die IP-Adresse bzw. der DNS-Name des Servers, auf dem die Server-Software von IPCheck Server Monitor installiert ist, z.b Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Windows-GUI 23

32 Aufbau der Windows-GUI Wenn Sie nicht den Standard-Port (80) verwenden, fügen Sie der IP-Adresse bzw. dem DNS-Namen die verwendete Portnummer hinzu, z.b :8080. Wenn Sie auf Ihrem Server SSL aktiviert haben, können Sie sich auch per HTTPS-Verschlüsselung mit dem Server verbinden lassen (empfohlen). Geben Sie dann Ihren Konto-Namen (Ihre -Adresse) und Ihr Passwort ein. Aktivieren Sie die Option Passwort speichern, wenn die Windows-GUI zur Verkürzung späterer Anmeldevorgänge Ihr Passwort in der Registry speichern soll. Aktivieren Sie die Option Automatisch verbinden, wenn die Windows-GUI beim nächsten Start des Programms automatisch mit dem Server verbunden werden soll. Nach der Anmeldung beim Server stellt die Windows-GUI Folgendes dar: Die Windows-GUI ist (ähnlich wie die Browser-GUI) in fünf Kategorien eingeteilt: Gruppen Server Sensoren Aktuelle Mitteilungen Kennungen Im oberen Abschnitt des Fensters finden Sie eine Windows-Menüleiste und eine Werkzeugleiste für schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen. Unterhalb der Werkzeugsleiste befindet sich eine Liste der Gruppen, Server und Sensoren. 24 Benutzung der Windows-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

33 Gruppen Es empfiehlt sich, Netzwerkgeräte (Server, Router, Switches etc.) hierarchisch in Gruppen zu sortieren (z.b. nach Standort, Abteilung, Wichtigkeit oder Projekt), damit die Liste der Geräte einfacher verwaltet werden kann. Eine Gruppe umfasst dabei mehrere Server. Gruppen werden in der Liste durch horizontale Leisten voneinander abgetrennt. Die Angaben in den Klammern zeigen die Anzahl von verfügbaren, fehlerhaften und langsamen Sensoren an (wenn vorhanden). Wenn Sie die Server einer Gruppe einklappen wollen, klicken Sie auf das Minuszeichen ( der horizontalen Leiste. ) links neben Weitere Informationen zum Erstellen und Bearbeiten von Gruppen finden Sie lesen im Abschnitt Gruppen, Server und Sensoren verwalten. Server Um die Benutzeroberfläche übersichtlicher zu gestalten, nennen wir jedes Netzwerkgerät, das überwacht werden soll, einen Server, obwohl es auch ein Router, ein Switch, ein Drucker, eine Workstation etc. sein kann. Server werden stets in einer Gruppe zusammengefasst und umfassen selbst mehrere Sensoren. Server werden in der ersten Spalte der Liste angezeigt: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Windows-GUI 25

34 Weitere Informationen zum Erstellen und Bearbeiten von Servern finden Sie im Abschnitt Server verwalten. Sensoren Jedes Netzwerkgerät (jeder Server ) ist in der Regel mit mehreren zu überwachenden Parametern oder Diensten assoziiert. Für jeden dieser Parameter können Sie einen Sensor einrichten (z.b. CPU-Auslastung, Antwortzeitverhalten des Webservers, SMTP-Antwortzeit, PING-Zeit etc.). Ein Server umfasst mehrere Sensoren, mithilfe deren Sie alle Aspekte des Servers überwachen können. Jeder Sensorstatus (z.b. FEHLER, VERFÜGBAR, PAUSIERT oder OK) wird mit einer eigenen Farbe angezeigt. Weitere Informationen zum Erstellen und Bearbeiten von Sensoren finden Sie im Abschnitt Sensoren verwalten. Aktuelle Mitteilungen Im Bereich Aktuelle Mitteilungen sehen Sie immer eine Liste von Ereignissen, die von IPCheck Server Monitor erfasst wurden, z.b. die Mitteilungen VERFÜGBAR oder FEHLER. 26 Benutzung der Windows-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

35 Kennungen Auf der rechten Seite des Fensters befindet sich die Sektion Nach Kennungen sortieren. Sie wird verwendet, um Sensoren nach bestimmten Gesichtspunkten zu filtern. In IPCheck können Sie Sensoren unterschiedliche Kennungen / Kategorien zuordnen. Die Bedienung ist einfach: Klicken Sie die Kästchen rechts vom Kennungsnamen an, und alle Sensoren mit einer der markierten Kennungen werden angezeigt, während alle anderen ausgeblendet werden. Kennungen innerhalb einer Gruppe werden mit ODER verknüpft, andernfalls mit einer UND Verknüpfung. (Siehe auch Mit Kennungen arbeiten). Wählen Sie Kennungen zurücksetzen um wieder alle Sensoren anzuzeigen. Gruppen, Server und Sensoren bearbeiten Um eine Gruppe, einen Server oder einen Sensor auszuwählen, klicken Sie einfach mit der linken Maustaste darauf. Doppelklicken Sie auf das Element, um es zu bearbeiten. Weitere Optionen erhalten Sie über das Kontextmenü, das Sie durch Anklicken mit der rechten Maustaste öffnen können: Über dieses Kontextmenü können Sie Elemente bearbeiten, pausieren oder löschen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Windows-GUI 27

36 Beim Auswählen von Hinzufügen, Bearbeiten oder Löschen erscheint ein Dialog, der dieselben Bearbeitungsfunktionen bietet, die in der Browser-GUI zu finden sind: Windows-GUI-Optionen Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor und klicken Sie auf OK, um zur Windows-GUI zurückzugelangen. Anmerkung: Falls die Schaltflächen Abbrechen und OK nicht funktionieren, installieren Sie die neusten Updates und Fixes für Microsoft Internet Explorer und aktivieren Sie Javascript. Wählen Sie Datei Optionen aus, um die Optionen für die Windows-GUI zu bearbeiten: Als Aktualisierungs-Intervall sollten Sie einen Wert wählen, der zu den verwendeten Sensor-Intervallen passt (z.b. 60 Sekunden, wenn die Mehrzahl der Sensoren mit einem 60-Sekunden-Intervall arbeitet). Mit längeren Intervallen können Sie die Bandbreitennutzung minimieren. 28 Benutzung der Windows-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

37 Sie können in der Windows-GUI bis zu vier Optionen zur Benachrichtigung bei Änderungen des Netzwerkstatus aktivieren (Meldungen vom Server, z.b. oder ICQ, sind ebenfalls aktiv): Benachrichtigung per Popup-Fenster Wenn Sie die Option Popup anzeigen aktivieren, erscheint bei einer Änderung des Netzwerkstatus ein Popup-Fenster auf Ihrem Desktop. Dieses Fenster bleibt im Vordergrund (vor allen anderen Fenstern), bis Sie entweder die Meldung anerkennen oder zur Serverliste wechseln. Benachrichtigung per Taskbar-Popup Wenn Sie die Option Taskbar-Popup anzeigen, erscheint bei einer Änderung des Netzwerkstatus einige Sekunden lang am unteren rechten Rand über dem Taskbar ein kleines Popup-Fenster. Diese Meldungsart ist weniger aufdringlich als das normale Popup-Fenster. Klicken Sie auf das Popup-Fenster, um zur Liste der Sensoren zu gelangen, oder klicken Sie auf X, um das Fenster auszublenden. Benachrichtigung per Sounddatei Wenn Sie die Option Sounddatei abspielen aktivieren, wird bei einer Änderung des Netzwerkstatus die unter Method of Notification gewählte WAV-Datei abgespielt. Benachrichtigung per Text-to-speech Wenn Sie das Betriebssystem Windows XP oder Windows 2003 benutzen und die Option Meldung vorlesen aktivieren, werden Verfügbarkeits- und Fehlermeldungen über ihre Lautsprecher abgespielt (mithilfe der in Windows XP/2003 integrierten Text-to-speech-Engine). Die Komponente Speech API English Text-to-speech Engine ist ein Gerätetreiber, der für die Umwandlung von Text in Sprache zuständig ist; er wird bei der Installation von Windows XP Pro und Windows Server 2003 automatisch mitinstalliert (bei OEM-Versionen von Windows XP können auch andere Sprachen auf ihren Computer installiert sein). Die einzige Einstellung, die Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Windows-GUI 29

38 Sie für diese Funktion vornehmen können, ist die Auswahl einer Option aus einer Liste von verfügbaren Sprachen. Um die Text-to-speech-Funktion auf ihrem Computer zu testen, klicken Sie in der Systemsteuerung auf Sprach Ein-/Ausgabe, wählen Sie das Register Text to Speech, geben Sie einen Text ein und klicken Sie auf Vorschau. Benachrichtigungsoptionen Sie können auswählen, ob Sie nur bei Fehlerereignissen oder bei allen Statusänderungen eine Meldung erhalten. Autostart und Darstellung von Symbolen Wenn Sie die Option Autostart aktivieren, startet die Windows-GUI von IPCheck Server Monitor automatisch, nachdem Sie sich bei Windows anmelden. Die zweite Option ermöglicht es Ihnen, in der Sensorenliste zwischen den Serversymbolen zu wechseln. 30 Benutzung der Windows-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

39 Benutzung der Browser-GUI Für die Bedienung von IPCheck Server Monitor haben Sie die Wahl zwischen der Browser-GUI und der Windows-GUI (siehe Benutzung der Windows- GUI ). Im folgenden Abschnitt wird die Browser-GUI erklärt. Über die Browser-GUI anmelden Aufbau der Browser-GUI Anmerkung: Die Browser-GUI von IPCheck Server Monitor wurde für die Verwendung mit den beiden gängigsten Browsern, Internet Explorer (6.0 oder höher) und Firefox (1.0 oder höher) optimiert. Bei anderen Browsern oder älteren Versionen kann es vereinzelt zu Funktionsfehlern kommen. Gehen Sie wie folgt vor, um sich bei der Browser-GUI anzumelden: Geben Sie in Ihrem Browser die IP-Adresse oder den DNS-Namen des Servers ein, auf dem IPCheck Server Monitor installiert ist, z.b. Wenn Sie nicht den Standard-Port (80) verwenden, fügen Sie der IP-Adresse bzw. dem DNS-Namen die verwendete Portnummer hinzu, z.b :8080. Anmerkung: Wenn Sie den Computer verwenden, auf dem IPCheck Server Monitor installiert ist, können Sie auch im Startmenü IPCheck Server Monitor Web GUI auswählen. Wenn Sie auf dem Server SSL aktiviert ist, können Sie sich auch per HTTPS-Verschlüsselung mit dem Server verbinden lassen (empfohlen). Geben Sie dazu https anstelle von http ein, z.b. https:// :8080. Geben Sie in den entsprechenden Feldern Ihren Konto-Namen (Ihre -Adresse) und Ihr Passwort ein. Klicken Sie auf Login. Sie werden nun zu Ihrer Kontostartseite mit der Liste von Gruppen, Servern und Sensoren weitergeleitet. Die Browser-GUI ist in vier Kategorien eingeteilt: Gruppen Server Sensoren Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Browser-GUI 31

40 Meldungen und Berichte Diese Kategorien erleichtern die Verwendung von IPCheck Server Monitor und ermöglichen Ihnen die Installation, die Konfiguration und das Überwachen von Geräten in Ihrem Netzwerk. Gruppen Es empfiehlt sich, Netzwerkgeräte (Server, Router, Switches etc.) hierarchisch in Gruppen zu sortieren (z.b. nach Standort, Abteilung, Wichtigkeit oder Projekt), damit die Liste der Geräte einfacher verwaltet werden kann. Eine Gruppe umfasst dabei mehrere Server. Weitere Informationen zum Erstellen und Bearbeiten von Gruppen finden Sie lesen im Abschnitt Gruppen, Server und Sensoren verwalten. Server Um die Benutzeroberfläche übersichtlicher zu gestalten, nennen wir jedes Netzwerkgerät, das überwacht werden soll, einen Server, obwohl es auch ein Router, ein Switch, ein Drucker, eine Workstation etc. sein kann. Server werden stets in einer Gruppe zusammengefasst und umfassen selbst mehrere Sensoren. Weitere Informationen zum Erstellen und Bearbeiten von Servern finden Sie im Abschnitt Server verwalten. Sensoren Jedes Netzwerkgerät (jeder Server ) ist in der Regel mit mehreren zu überwachenden Parametern oder Diensten assoziiert. Für jeden dieser Parameter können Sie einen Sensor einrichten (z.b. CPU-Auslastung, Antwortzeitverhalten des Webservers, SMTP-Antwortzeit, PING-Zeit etc.). Ein Server umfasst mehrere Sensoren, mithilfe deren Sie alle Aspekte des Servers überwachen können. Weitere Informationen zu verschiedenen Sensortypen finden Sie im Abschnitt Sensortypen im Einzelnen. Weitere Informationen zum Bearbeiten von Sensoren finden Sie im Abschnitt Sensoren verwalten. Meldungen und Berichte Das Fenster Sensorliste bietet Ihnen eine Übersicht über die von Ihnen konfigurierten, aktiven Sensoren. IPCheck Server Monitor nutzt Meldungen, um den Administrator oder einen Benutzer zu benachrichtigen, wenn ein Sensor ein Problem entdeckt hat oder ein Problem behoben wurde. Meldungen können in Form einer , einer SMS oder einer ICQ-Meldung erfolgen; sie werden außerdem auf Ihrer Kontostartseite dargestellt. Meldungen können so konfiguriert werden, dass sie sofort nach Eintreten des Ereignisses gesendet werden oder nur, wenn ein Fehler nicht binnen eines vorher bestimmten Zeitraums behoben wurde. Weitere Informationen zu Meldungen finden Sie im Abschnitt Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten. 32 Benutzung der Browser-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

41 Sie können außerdem Berichte erstellen, welche die Ergebnisse aller Überwachungsanfragen chronologisch auflisten. Dabei werden alle Ereignisse im Zusammenhang mit Gruppen, Servern und Sensoren berücksichtigt und als Tabelle oder Grafik dargestellt. Weitere Informationen zu Berichten finden Sie im Abschnitt Überwachungsberichte. Kennungen Auf der rechten Seite des Fensters befindet sich die Sektion Nach Kennungen sortieren. Sie wird verwendet, um Sensoren nach bestimmten Gesichtspunkten zu filtern. In IPCheck können Sie Sensoren unterschiedliche Kennungen / Kategorien zuordnen. Die Bedienung ist einfach: Klicken Sie die Kästchen rechts vom Kennungsnamen an, und alle Sensoren mit einer der markierten Kennungen werden angezeigt, während alle anderen ausgeblendet werden. Kennungen innerhalb einer Gruppe werden mit ODER verknüpft, andernfalls mit einer UND Verknüpfung. (Siehe auch Mit Kennungen arbeiten). Wählen Sie Kennungen zurücksetzen um wieder alle Sensoren anzuzeigen. Menüleiste In der Kopfzeile jeder Seite der Browser-GUI finden Sie diese Menüleiste: Sie enthält folgende Links: Startseite führt Sie zurück zu Ihrer Kontostartseite mit der Liste von Gruppen, Servern und Sensoren. Mein Konto führt Sie zum Menü Mein Konto, das Ihnen folgende Optionen bietet: Konto-Daten bearbeiten Konto-Passwort ändern Konfigurieren und Testen von -, SMS- und ICQ- Meldungen, sowie Einträgen in das Ereignis Log. Siehe auch Mein Konto verwalten. Administration ist nur sichtbar, wenn Sie sich als Administrator angemeldet haben, und führt Sie zur Administratorseite (siehe Verwaltung von Server- und Benutzerkonten ). Neue Gruppe führt Sie zum Menü Gruppen-Daten, wo Sie eine neue Gruppe erstellen können (siehe Gruppen, Server und Sensoren verwalten ). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Browser-GUI 33

42 Neuer Server führt Sie zum Menü Server-Daten, wo Sie einer Gruppe einen neuen Server hinzufügen können (siehe Server erstellen und bearbeiten ). Neuer Sensor führt Sie zum Menü Sensor-Auswahl, wo Sie einem Server einen neuen Sensor hinzufügen können (siehe Sensoren erstellen ). Hilfe führt Sie zum Hilfemenü, wo Sie umfassende Informationen zur Benutzung von IPCheck Server Monitor erhalten. Abmelden meldet Sie ab und führt Sie zurück zum Begrüßungsfenster. Anmerkung: Wenn Sie auf Abmelden geklickt haben, müssen Sie sich wieder neu anmelden, um Ihre Überwachungsergebnisse zu betrachten. Die Überwachung läuft natürlich weiter, auch wenn sie nicht angemeldet sind. Popup-Menüs Die Browser-GUI nutzt Popup-Menüs, um Ihnen Zugriff auf die Funktionen des Programms zu gewähren. Diese Menüs erscheinen, wenn Sie den Mauszeiger über das > neben Ihrem Konto-Namen oder den Gruppen, Servern und Sensoren führen. Benutzermenü Das oberste Menü ist das Benutzermenü, in dem Sie auf alle Konto- oder sensorrelevanten Funktionen zugreifen können. Das Benutzermenü enthält folgende Optionen: 34 Benutzung der Browser-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

43 Mein Konto bearbeiten öffnet ein Menü, in dem Sie Ihr Konto bearbeiten können (siehe Mein Konto verwalten ). Alle Sensoren jetzt prüfen fragt sofort alle konfigurierten Sensoren ab (unabhängig von den eingestellten Sensorintervallen). Reports erstellt Berichte über die Ereignisse der letzten 24 Stunden, der letzten 7 Tage oder der letzten 30 Tage und sendet sie an Ihre -Adresse (siehe Überwachungsberichte ). Schnellansicht öffnet ein neues Browser-Fenster und lädt die Schnellansicht zum Betrachten Ihrer Kontodaten (siehe Schnellansicht ) Schnellansicht mit Icons öffnet die Schnellansicht (s.o.) und zeigt zusätzlich im Gruppe/Server/Sensor Baum kleine Symbole an. Sensor Übersichtstabelle zeigt für Ihr Konto alle Informationen zu Latenzen, Benachrichtigungseinstellungen, Zeitplänen und Abhängigkeiten an. Netzwerk durchsuchen sucht Ihr Netzwerk nach zu überwachenden Geräten ab (siehe Automatische Netzwerk- Erkennung ). Neue Gruppe öffnet ein Menü, in dem Sie eine neue Gruppe erstellen können (siehe Gruppen, Server und Sensoren verwalten ). Gruppe importieren importiert in Form einer INI-Datei gespeicherte Gruppendaten (siehe Gruppen exportieren und importieren ). Gruppen sortieren öffnet ein Menü, in dem Sie Gruppen sortieren lassen können (siehe Gruppen sortieren ). Abmelden meldet Sie ab. Gruppenmenü Wenn Sie den Mauszeiger über das > einer Gruppe führen, wird das entsprechende Gruppenmenü angezeigt. Das Menü enthält folgende Optionen: Bearbeiten öffnet ein Menü, in dem Sie die Gruppe bearbeiten können (siehe Gruppen erstellen und bearbeiten ). Server hinzufügen öffnet ein Menü, in dem Sie einen neuen Server erstellen können (siehe Server erstellen und bearbeiten ). Netzwerkplan ansehen zeigt eine Grafik der Netzwerkumgebung an, falls in der Windows GUI eine solche erstellt wurde. Pausieren/Fortsetzen: Hiermit können Sie die Überwachung der Gruppe anhalten oder wieder starten (siehe Überwachung von Gruppen starten und stoppen ). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Browser-GUI 35

44 Einklappen/Ausklappen blendet die Detailansicht aus bzw. ein (siehe Server und Sensoren aus- und einblenden ). Server sortieren öffnet ein Menü, in dem Sie die Server der Gruppe sortieren lassen können (siehe Server sortieren ). Exportieren (*.ini) exportiert die Gruppendaten in Form einer INI- Datei (die Sie mithilfe der Funktion Gruppe importieren wieder importieren können; siehe Gruppen exportieren und importieren ). Gruppe löschen öffnet ein Menü, in dem Sie die Gruppe löschen können (siehe Gruppen löschen ). Servermenü Wenn Sie den Mauszeiger über das > eines Servers führen, wird das entsprechende Servermenü angezeigt. Das Menü enthält folgende Optionen: Bearbeiten öffnet ein Menü, in dem Sie den Server bearbeiten können (siehe Server erstellen und bearbeiten ). Sensor hinzufügen öffnet ein Menü, in dem Sie einen neuen Sensor erstellen können (siehe Sensoren erstellen ). Traceroute führt ein Traceroute auf dem Server aus (siehe Server-Traceroute ausführen ). Pausieren/Fortsetzen Hiermit können Sie die Überwachung der Sensoren dieses Servers anhalten oder wieder starten (siehe Überwachung von Sensoren starten und stoppen ). Einklappen/Ausklappen blendet die Detailansicht aus bzw. ein (siehe Server und Sensoren aus- und einblenden ). Sensoren sortieren öffnet ein Menü, in dem Sie die Sensoren des Servers sortieren lassen können (siehe Sensoren sortieren ). Server duplizieren erstellt eine Kopie des Servers inklusive all seiner Sensoren, jedoch mit einem anderen Servernamen und einer anderen Serveradresse (siehe Server duplizieren ). Server löschen öffnet ein Menü, in dem Sie den Server löschen können (siehe Server löschen ). Sensormenü Wenn Sie den Mauszeiger über das > eines Sensors führen, wird das entsprechende Sensormenü angezeigt. 36 Benutzung der Browser-GUI Handbuch IPCheck Server Monitor 5

45 Das Menü enthält folgende Optionen: Bildschirminhalt aktualisieren Bearbeiten öffnet ein Menü, in dem Sie den Server bearbeiten können (siehe Sensoren bearbeiten ). Sensor jetzt abfragen fragt sofort den ausgewählten Sensor ab (unabhängig vom eingestellten Sensorintervall). Grafik (48 Stunden) erstellt einen grafischen Bericht der Ereignisse der letzten 48 Stunden (siehe Überwachungsberichte ). Grafik (10 Tage) erstellt einen grafischen Bericht der Ereignisse der letzten zehn Tage (siehe Überwachungsberichte ). Grafik (30 Tage) erstellt einen grafischen Bericht der Ereignisse der letzten 30 Tage (siehe Überwachungsberichte ). Info & Benutzerdef. Grafik öffnet ein Fenster mit Informationen zum Sensor (siehe Überwachungsberichte ). Pausieren/Fortsetzen: Hiermit können Sie die Überwachung des Sensors anhalten oder wieder starten (siehe Überwachung von Sensoren starten und stoppen ). Sensor löschen öffnet ein Menü, in dem Sie den Sensor löschen können (siehe Sensoren löschen ). Insofern man angemeldet ist, aktualisiert die Browser-GUI alle 60 Sekunden die Hauptseite mit den Server- und Sensorlisten. Klicken Sie im oberen Abschnitt der Browser-GUI auf Aktualisieren, um den Bildschirminhalt manuell zu aktualisieren. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Benutzung der Browser-GUI 37

46 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Gruppen verwalten Es empfiehlt sich, Netzwerkgeräte (Server, Router, Switches etc.) hierarchisch in Gruppen zu sortieren (z.b. nach Standort, Abteilung, Wichtigkeit oder Projekt), damit die Liste der Geräte einfacher verwaltet werden kann. Eine Gruppe umfasst dabei mehrere Server. Gruppen erstellen und bearbeiten Gehen Sie wie folgt vor, um Gruppen zu erstellen und zu bearbeiten: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Um eine neue Gruppe zu erstellen, wählen Sie aus der Menüleiste im oberen Abschnitt der Seite oder aus dem Pop-up Menü Neue Gruppe anlegen aus. Um eine Gruppe zu bearbeiten, klicken Sie auf das Gruppensymbol In der Windows-GUI: links von oder auf Bearbeiten rechts von der Gruppe, die Sie bearbeiten wollen. Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Um eine neue Gruppe zu erstellen, wählen Sie aus der Menüleiste Hinzufügen Gruppe aus. Um eine Gruppe zu bearbeiten, doppelklicken Sie auf die Gruppe. Das Menü Gruppe Daten öffnet sich. 38 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

47 Name: Geben Sie den Namen der Gruppe ein. Kommentare: Geben Sie eine Beschreibung der Gruppe ein. Status: Schalten Sie die Gruppe mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert (unterbricht die Überwachung aller Server und Sensoren in dieser Gruppe). Abhängigkeit: Mit dieser Funktion können Sie die Gruppe so konfigurieren, dass all ihre Sensoren pausieren, wenn ein Sensor in einer anderen Gruppe den Status FEHLER meldet. Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs einen Sensor aus, von dem diese Gruppe abhängig ist. Wählen Sie keinen Sensor aus dieser Gruppe aus, da dies zu einer zirkulären Abhängigkeit führt. Lassen Sie bei Verwendung dieser Funktion Vorsicht walten! Siehe Abhängigkeiten verwalten. Zeitplan: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie einen unter Mein Konto definierten Zeitplan auswählen (siehe Zeitpläne verwalten ). Gruppe veröffentlichen: Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie die URL der Gruppe für andere Benutzer in Ihrem Netzwerk sichtbar machen wollen. Klicken Sie stets auf OK, nachdem Sie diese Option aktiviert oder deaktiviert haben. Dieses Feature kann Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 39

48 nützlich sein, um Mitarbeitern mithilfe eines Links aus dem Intranet Netzwerkinformationen zur Verfügung zu stellen. Öffentliche URL: Dies ist die URL, die mit der Option Gruppe veröffentlichen aktiviert wird; alle Benutzer im Netzwerk können auf sie zugreifen. Die URL bietet Read-only-Informationen über den Status einer Gruppe. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn auch die Option Gruppe veröffentlichen aktiviert wurde und die Gruppe aktiv ist. Aus Sicherheitsgründen ändert sich diese URL jedes Mal, wenn die Option Gruppe veröffentlichen aktiviert oder deaktiviert wird. Wenn keine Änderungen vorgenommen werden, bleibt diese URL gleich. Alarmton aktivieren: Wenn Sie diese Option aktivieren, spielt Ihr Browser alle 60 Sekunden einen Alarmton ab, wenn ein Sensor in dieser Gruppe den Status FEHLER meldet. Minigraphen anzeigen: Minigraphen stellen die Antwortzeiten der letzten 300 Sensoranfragen grafisch dar. Diese Funktion eignet sich hervorragend zum Aufspüren von Fehlern! Mit diesem Schalter können Sie diese Graphen für jede Gruppe ein- bzw. ausschalten (Letzteres beispielsweise, damit die Hauptseite schneller geladen wird). Latenzen: Latenzen werden verwendet, um Benachrichtigungen aufzuschieben, nachdem Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Latenzen können auf Gruppen, Server oder Sensor Ebene gesetzt werden. Latenzen können für Warnungen, Fehler oder Eskalationen individuell gesetzt werden. (Siehe auch: Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten ). Meldungen: Meldungen werden verschickt, wenn Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Meldungen können für Gruppen, Server und Sensoren gesetzt werden. Siehe auch: Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK, um die Gruppe zu speichern. Gruppen löschen ACHTUNG: Dieser Vorgang löscht alle Server und alle Sensoren in der Gruppe! Gehen Sie wie folgt vor, um eine Gruppe zu löschen: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > der Gruppe, die Sie löschen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Gruppe löschen aus. In der Windows-GUI: 40 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

49 Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Gruppe, die Sie löschen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Löschen aus. Das Fenster Objekt löschen öffnet sich. Klicken Sie auf OK, um die Gruppe zu löschen, oder auf Abbrechen, um zur Kontostartseite zurückzukehren. Server und Sensoren aus- und einblenden Die Schaltfläche Einklappen/Ausklappen im Popup-Menü bestimmt, wie IPCheck Server Monitor die unter einer Gruppe zusammengefassten Server und Sensoren darstellt. Durch Einklappen können Sie beispielsweise eine Liste mit einer großen Anzahl an überwachten Servern und Sensoren übersichtlicher gestalten. Einklappen Ausklappen Klicken Sie auf Einklappen/Ausklappen neben der Gruppe, um die Elemente der Gruppe auszublenden bzw. einzublenden. Gruppen sortieren Gehen Sie wie folgt vor, um die Darstellungsreihenfolge der Gruppen zu ändern: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > im oberen Abschnitt der Serverliste und wählen Sie aus dem Popup-Menü Gruppen sortieren aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Wählen Sie aus der Menüleiste Mein Konto Gruppen sortieren aus. Das Fenster Sortieren öffnet sich: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 41

50 Server verwalten Markieren Sie ein Element und klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten, um es zu verschieben. Überwachung von Gruppen starten und stoppen Gehen Sie wie folgt vor, um die Überwachung aller Server und Sensoren einer Gruppe zu stoppen (z.b. wenn Sie Arbeiten am Netzwerk durchführen wollen) oder zu starten: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > der Gruppe und wählen In der Windows-GUI: Sie aus dem Popop-Menü Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Gruppe und wählen Sie aus dem Popup-Menü Pausieren aus. Gruppen exportieren und importieren Sie können die Server- und Sensoreinstellungen einer Gruppe exportieren oder importieren. Nützlich ist dies beispielsweise, wenn Sie Einstellungen von einem IPCheck-Server-Monitor-Konto in ein anderes kopieren oder Änderungen an allen Sensoreinstellungen vornehmen möchten. Diese Funktion nutzt normale INI-Dateien, die mit einem Standard-Texteditor bearbeitet werden können. Um eine Gruppe zu exportieren, wählen Sie aus dem Popup-Menü der Gruppe Gruppe exportieren aus. Ihr Browser lädt daraufhin die INI-Datei mit den Einstellungen herunter. Um eine Gruppe zu importieren, wählen Sie aus dem Pop-up Menü Gruppe importieren und die gewünschte Datei aus. Anmerkung: Dieses Feature sollten nur erfahrene Anwender benutzen! Um die Benutzeroberfläche übersichtlicher zu gestalten, nennen wir jedes Netzwerkgerät, das überwacht werden soll, einen Server, obwohl es auch ein Router, ein Switch, ein Drucker, eine Workstation etc. sein kann. Server werden stets in einer Gruppe zusammengefasst und umfassen selbst mehrere Sensoren. 42 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

51 Server erstellen und bearbeiten Gehen Sie wie folgt vor, um Server zu erstellen und zu bearbeiten: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Um einen neuen Server zu erstellen, gehen Sie zur Kontostartseite und wählen Sie aus der Menüleiste im oberen Abschnitt der Seite aus oder führen Sie den Mauszeiger über das > der Gruppe, der Sie den neuen Server hinzufügen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Neuer Server aus. Um einen Server zu bearbeiten, gehen Sie zur Kontostartseite und wählen Sie neben dem Server, den Sie bearbeiten wollen, Bearbeiten aus oder In der Windows-GUI: klicken Sie auf das Serversymbol des Servers, den Sie bearbeiten wollen. Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Um einen neuen Server zu erstellen, wählen Sie aus der Menüleiste Hinzufügen Neuer Server aus oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Gruppe, der Sie den neuen Server hinzufügen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Neuer Server aus. Um einen Server zu bearbeiten, doppelklicken sie auf den Namen des Servers. Das Menü Daten bearbeiten öffnet sich. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 43

52 Assoziierte Gruppe: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs die Gruppe aus, der Sie diesen Server hinzufügen wollen. Name: Geben Sie den Namen des Servers ein. Kommentare: Geben Sie eine Beschreibung des Servers ein. Status: Schalten Sie den Server mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert (unterbricht die Überwachung aller Sensoren dieses Servers). Abhängigkeit: Mit dieser Funktion können Sie den Server so konfigurieren, dass all seine Sensoren pausieren, wenn ein Sensor, der einem anderen Server zugehört, den Status FEHLER meldet. Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs einen Sensor aus, von dem dieser Server abhängig ist. Wählen Sie keinen Sensor dieses Servers aus, da dies zu einer zirkulären Abhängigkeit führt. Lassen Sie bei Verwendung dieser Funktion Vorsicht walten! Siehe Abhängigkeiten verwalten. Zeitplan: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie einen unter Mein Konto definierten Zeitplan auswählen (siehe Zeitpläne verwalten ). 44 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

53 Server-Daten DNS Name (oder IP-Adresse): Geben Sie den DNS-Namen oder die IP-Adresse des zu überwachenden Servers ein (es wird empfohlen, den DNS-Namen einzugeben, da bei jeder Überprüfung auch die DNS-Namensauflösung automatisch überprüft wird). Standort: Geben Sie einen Namen für den Standort des Servers ein Symbol: Wählen Sie das Symbol aus, mit dem der Server dargestellt werden soll. Symbol: Dient der Repräsentation des Servers im Baum. Latenzen: Latenzen werden verwendet, um Benachrichtigungen aufzuschieben, nachdem Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Latenzen können auf Gruppen, Server oder Sensor Ebene gesetzt werden. Latenzen können für Warnungen, Fehler oder Eskalationen individuell gesetzt werden (siehe auch Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten ). Wählen Sie Einstellungen der Gruppe verwenden um die Gruppeneinstellungen zu übernehmen, oder weisen Sie dem neuen Server eigene Einstellungen zu. Meldungen: Meldungen werden verschickt, wenn Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Meldungen können für Gruppen, Server und Sensoren gesetzt werden.. Wählen Sie Einstellungen der Gruppe verwenden um die Gruppeneinstellungen zu übernehmen, oder weisen Sie dem neuen Server eigene Einstellungen zu. Wenn sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK, um den Server zu speichern. Server löschen ACHTUNG: Dieser Vorgang löscht alle Sensoren des Servers! Gehen Sie wie folgt vor, um einen Server zu löschen: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des Servers, den Sie löschen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Server löschen aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 45

54 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, den Sie löschen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Löschen aus. Das Fenster Objekt löschen öffnet sich. Klicken Sie auf OK, um den Server zu löschen, oder auf Abbrechen, um zur Kontostartseite zurückzukehren. Server duplizieren Sie können einen Server duplizieren, um eine Liste mit mehreren Servern zu erstellen, die ähnliche Einstellungen haben sollen. Erstellen Sie zunächst einen Server mit der gewünschten Anzahl an Sensoren und duplizieren Sie ihn dann so oft wie benötigt. Bei jeder Duplikation wird der Name des ursprünglichen Servers mit einem neuen Namen ersetzt. In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des Servers, den Sie duplizieren wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Server duplizieren aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, den Sie duplizieren wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Server duplizieren aus. Der Dialog Server duplizieren öffnet sich: Geben Sie den Namen und die IP-Adresse des neuen Servers ein und klicken Sie auf OK. Sensoren aus- und einblenden Die Funktion Einklappen/Ausklappen verhält sich bei Servern genauso wie bei Gruppen. Weitere Informationen zum Einklappen und Ausklappen von Gruppen finden Sie im Abschnitt Server und Sensoren aus- und einblenden. Server-Traceroute ausführen Gehen Sie wie folgt vor, um ein Traceroute zwischen dem IPCheck-Server und einem überwachten Server auszuführen: 46 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

55 In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des überwachten Servers und wählen Sie aus dem Popup-Menü Traceroute aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den überwachten Server und wählen Sie aus dem Popup-Menü Traceroute aus. Der Dialog Traceroute öffnet sich (dies kann einige Minuten dauern!): Server sortieren Gehen Sie wie folgt vor, um die Darstellungsreihenfolge der Server in einer Gruppe zu ändern: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > der Gruppe und wählen Sie aus dem Popup-Menü Server sortieren aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Gruppe und wählen Sie aus dem Popup-Menü Server sortieren aus. Der Dialog Sortieren öffnet sich: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 47

56 Sensoren verwalten Markieren Sie ein Element und klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten, um es zu verschieben. Überwachung von Servern starten und stoppen Gehen Sie wie folgt vor, um die Überwachung eines Servers zu stoppen oder zu starten: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des Servers und wählen In der Windows-GUI: Sie aus dem Popop-Menü aus, um die Überwachung zu stoppen (bzw. zu starten, wenn sie gestoppt ist). Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server und wählen Sie aus dem Popup-Menü Pausieren aus. Jedes Netzwerkgerät (jeder Server ) ist in der Regel mit mehreren zu überwachenden Parametern oder Diensten assoziiert. Für jeden dieser Parameter können Sie einen Sensor einrichten (z.b. CPU-Auslastung, Antwortzeitverhalten des Webservers, SMTP-Antwortzeit, PING-Zeit etc.). Ein Server umfasst mehrere Sensoren, mithilfe deren Sie alle Aspekte des Servers überwachen können. Weitere Informationen zu verschiedenen Sensortypen finden Sie im Abschnitt Sensortypen im Einzelnen. Sensoren erstellen Gehen Sie wie folgt vor, um einen neuen Sensor zu erstellen: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Gehen Sie zur Kontostartseite und In der Windows-GUI: wählen Sie aus der Menüleiste im oberen Abschnitt der Seite aus oder führen Sie den Mauszeiger über das > des Servers, dem Sie den neuen Sensor hinzufügen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Neuer Sensor aus. Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ) und wählen Sie aus der Menüleiste Hinzufügen Neuer Sensor aus oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server, dem Sie den neuen Sensor hinzufügen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Neuer Sensor aus. 48 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

57 Das Fenster Sensor-Auswahl öffnet sich. Nun müssen Sie entscheiden, von welchem Typ der neue Sensor sein soll; klicken Sie dazu auf die entsprechende Option. Weitere Informationen zu verschiedenen Sensortypen finden Sie im Abschnitt Sensortypen im Einzelnen. Klicken Sie auf OK, um fortzufahren. Das Fenster Sensor-Daten öffnet sich. Anmerkung: Welche Optionen in diesem Fenster zur Verfügung stehen, hängt vom vorher gewählten Sensortyp ab. Weitere Informationen zu verschiedenen Sensortypen finden Sie im Abschnitt Sensortypen im Einzelnen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 49

58 Die folgenden Parameter stehen bei jedem Sensortyp zur Verfügung: Assoziierter Server: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs den Server aus, dem Sie diesen Sensor hinzufügen wollen. Name: Geben Sie den Namen des Sensors ein. Kommentare: Geben Sie eine Beschreibung des Sensors ein (z.b. was er wann überwacht). Status: Schalten Sie den Sensor mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert (unterbricht die Überwachung). Abhängigkeit: Mit dieser Funktion können Sie den Sensor so konfigurieren, dass er pausiert, wenn ein anderer Sensor den Status FEHLER meldet. Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs einen Sensor aus, von dem dieser Sensor abhängig ist. Wählen Sie hier nicht diesen Sensor aus, da dies zu einer zirkulären Abhängigkeit führt. Lassen Sie bei Verwendung dieser Funktion Vorsicht walten! Siehe Abhängigkeiten verwalten. Zeitplan: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie einen der unter Mein Konto definierten Zeitpläne auswählen (siehe Zeitpläne verwalten ). 50 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

59 Intervall: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs eines der zur Verfügung stehenden Intervalle aus. Warnungsgrenze: Geben Sie die Reaktionszeit (in Sekunden) des Sensors an, d.h., wie viele Sekunden nach einem Ausfall eine Warnungsmeldung erfolgen soll. Wenn Sie unter Meldungen die Option Bei Warnung aktivieren, gilt die dort angegebene Reaktionszeit. Timeout: Geben Sie die Zeit (in Sekunden) an, ab welcher der Sensor Abfrageversuche abbrechen und stattdessen eine Fehlermeldung senden soll. Latenzen: Latenzen werden verwendet, um Benachrichtigungen aufzuschieben, nachdem Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Latenzen können auf Gruppen, Server oder Sensor Ebene gesetzt werden. Latenzen können für Warnungen, Fehler oder Eskalationen individuell gesetzt werden (siehe auch: Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten ). Wählen Sie Einstellungen der Gruppe verwenden um die Gruppeneinstellungen zu übernehmen, oder weisen Sie dem neuen Sensor eigene Einstellungen zu. Meldungen: Meldungen werden verschickt, wenn Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Meldungen können für Gruppen, Server und Sensoren gesetzt werden.. Wählen Sie Einstellungen der Gruppe verwenden um die Gruppeneinstellungen zu übernehmen, oder weisen Sie dem neuen Sensor eigene Einstellungen zu. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK, um den Sensor zu speichern. Sensoren bearbeiten Gehen Sie wie folgt vor, um einen Sensor zu bearbeiten: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Gehen Sie zur Kontostartseite und wählen Sie neben dem Sensor, den Sie bearbeiten wollen, Bearbeiten aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Doppelklicken Sie auf den Namen des Sensors. Das Fenster Sensor-Daten öffnet sich. Anmerkung: Welche Optionen in diesem Fenster zur Verfügung stehen, hängt vom vorher gewählten Sensortyp ab. Weitere Informationen zu verschiedenen Sensortypen finden Sie im Abschnitt Sensortypen im Einzelnen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 51

60 Die folgenden Parameter stehen bei jedem Sensortyp zur Verfügung: Assoziierter Server: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs den Server aus, dem Sie diesen Sensor hinzufügen wollen. Name: Geben Sie den Namen des Sensors ein. Kommentare: Geben Sie eine Beschreibung des Sensors ein (z.b. was er wann überwacht). Status: Schalten Sie den Sensor mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert (unterbricht die Überwachung). Abhängigkeit: Mit dieser Funktion können Sie den Sensor so konfigurieren, dass er pausiert, wenn ein anderer Sensor den Status FEHLER meldet. Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs einen Sensor aus, von dem dieser Sensor abhängig ist. Wählen Sie hier nicht diesen Sensor aus, da dies zu einer zirkulären 52 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

61 Abhängigkeit führt. Lassen Sie bei Verwendung dieser Funktion Vorsicht walten! Siehe Abhängigkeiten verwalten. Zeitplan: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie einen der unter Mein Konto definierten Zeitpläne auswählen (siehe Zeitpläne verwalten ). Intervall: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs eines der zur Verfügung stehenden Intervalle aus. Warnungsgrenze: Geben Sie die Reaktionszeit (in Sekunden) des Sensors an, d.h., wie viele Sekunden nach einem Ausfall eine Warnungsmeldung erfolgen soll. Wenn Sie unter Meldungen die Option Bei Warnung aktivieren, gilt die dort angegebene Reaktionszeit. Timeout: Geben Sie die Zeit (in Sekunden) an, ab welcher der Sensor Abfrageversuche abbrechen und stattdessen eine Fehlermeldung senden soll. Latenzen: Latenzen werden verwendet, um Benachrichtigungen aufzuschieben, nachdem Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Latenzen können auf Gruppen, Server oder Sensor Ebene gesetzt werden. Latenzen können für Warnungen, Fehler oder Eskalationen individuell gesetzt werden (siehe auch Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten ). Wählen Sie Einstellungen der Gruppe verwenden um die Gruppeneinstellungen zu übernehmen, oder weisen Sie dem neuen Sensor eigene Einstellungen zu. Meldungen: Meldungen werden verschickt, wenn Warnungen oder Fehler aufgetreten sind. Meldungen können für Gruppen, Server und Sensoren gesetzt werden.. Wählen Sie Einstellungen der Gruppe verwenden um die Gruppeneinstellungen zu übernehmen, oder weisen Sie dem neuen Sensor eigene Einstellungen zu. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK, um den Sensor zu speichern. Sensorberichte erstellen Gehen Sie wie folgt vor, um einen Bericht über die aufgezeichneten Überwachungsdaten eines Sensors zu erstellen: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Gehen Sie zur Kontostartseite und In der Windows-GUI: klicken Sie auf den Minigraphen des Sensors, über den Sie einen Bericht erstellen wollen, oder führen Sie den Mauszeiger über das > des Sensors und wählen Sie aus dem Popup-Menü Info&Benutzerdef.Grafik aus. Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Sensor, über den Sie einen Bericht erstellen wollen, und klicken Sie im Popup-Menü auf einen der Minigraphen-Links oder wählen Sie Bericht erstellen aus. Das Fenster Informationen zum Sensor öffnet sich: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 53

62 Server-Name, -Gruppe, -Lage und -Kommentare: Dies sind dieselben Informationen, die Sie bei der Konfiguration des Servers eingegeben haben. Sensor-Name und -Typ: Dies sind dieselben Informationen, die Sie bei der Konfiguration des Sensors eingegeben haben. Letzte Überprüfung: Datum und Zeitpunkt der letzten Anfrage dieses Sensors Letzte erfolgreiche Anfrage: Datum und Zeitpunkt der letzten erfolgreichen Anfrage dieses Sensors Ergebnis der letzten Anfrage: Ergebnis der letzten Anfrage dieses Sensors Wert der letzten Anfrage: Anfragezeit der letzten Anfrage dieses Sensors akt. Datum/Uhrzeit: Datum und Uhrzeit der Berichterstellung Sensor History: Graph, der die Ergebnisse der letzten 300 Anfragen dieses Sensors darstellt Im unteren Abschnitt dieser Seite können Sie einen Custom-Bericht über diesen Sensor erstellen (siehe Berichte und Diagramme erstellen ). Sensoren löschen Gehen Sie wie folgt vor, um einen Sensor zu löschen: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des Sensors, den Sie löschen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Sensor 54 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

63 löschen aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Sensor, den Sie löschen wollen, und wählen Sie aus dem Popup-Menü Löschen aus. Das Fenster Objekt löschen öffnet sich. Klicken Sie auf OK, um den Sensor zu löschen, oder auf Abbrechen, um zur Kontostartseite zurückzukehren. Sensoren sortieren Gehen Sie wie folgt vor, um die Darstellungsreihenfolge der Sensoren eines Servers zu ändern: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des Servers und wählen Sie aus dem Popup-Menü Sensoren sortieren aus. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server und wählen Sie aus dem Popup-Menü Sensoren sortieren aus. Das Fenster Sortieren öffnet sich: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 55

64 Markieren Sie ein Element und klicken Sie auf Nach oben oder Nach unten, um es zu verschieben. Überwachung von Sensoren starten und stoppen Gehen Sie wie folgt vor, um die Überwachung eines Sensors zu stoppen oder zu starten: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Führen Sie den Mauszeiger über das > des Sensors und wählen In der Windows-GUI: Mit Kennungen arbeiten Sie aus dem Popop-Menü aus, um die Überwachung zu stoppen (bzw. zu starten, wenn sie gestoppt ist). Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Sensor und wählen Sie aus dem Popup-Menü Pausieren aus. Um eine gezielte Filterung von Sensoren zu ermöglichen, kann IPCheck einzelnen Sensoren Kategorien, so genannte Kennungen, zuweisen. Eine Kennung ist ein Schlüsselwort oder ein beschreibender Begriff, der einem Sensor zugeordnet ist, um ihn zu klassifizieren. Kennungen werden für Sie insbesondere dann sehr nützlich sein, wenn Sie mit einer Vielzahl von Sensoren arbeiten. Neben der Möglichkeit Sensoren unterschiedlichen Gruppen zuzuordnen, bietet Ihnen die Kennungsmethode eine weitere Möglichkeit Sensoren zu kategorisieren. So haben Sie die Möglichkeit Ihre Sensoren nach Gerät zu gruppieren, etwa: Switch 1, Switch 2, Switch 3 usw. Kennungen werden teils von IPCheck selbst generiert, wie etwa die OK Kennung oder die FEHLER-Kennung die den Status von Sensoren beschreiben, oder sie können vom Benutzer angelegt werden. Dabei können einem Sensor beliebig viele Kennungen zugewiesen werden. Sie können beispielsweise die Kennung Meine Websites allen Sensoren zuweisen, die Ihre Websites überwachen. Wenn Sie in der Kennungsliste dann auf Meine Websites klicken, werden nur noch solche Sensoren angezeigt, die diesem Kriterium entsprechen. Es gibt drei grundlegende Typen von Kennungen: 56 Gruppen, Server und Sensoren verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

65 Status Kennungen: Diese eingebauten Kennungen werden den Sensoren je nach Zustand automatisch zugewiesen. Es gibt vier solcher Zustände: VERFÜGBAR, FEHLER, WARNUNG, PAUSIERT. Diese Liste von Kennungen kann nicht bearbeitet werden. Typ Kennungen: Diese eingebauten Kennungen werden Sensoren je nach Sensortyp automatisch zugewiesen. Die Liste dieser Kennungen entspricht den tatsächlich von Ihnen verwendeten Sensoren. Diese Liste von Kennungen kann nicht bearbeitet werden. Eigene Kennungen: Sie können für jeden Sensor eine kommaseparierte Liste von Kennungen angeben, die dann automatisch der Liste der vorhandenen Kennungen hinzugefügt wird. Markieren Sie einfach die Kästchen neben den Kennungen nach denen gefiltert werden soll. IPCheck stellt dann nur noch Sensoren dar, die einer oder mehreren Kennungen zugeordnet sind. Andere Sensoren werden ausgeblendet. Innerhalb eine Gruppe wird die Auswahl von Kennungen mit ODER verknüpft, Kennungen von unterschiedlichen Gruppen werden mit UND verknüpft. Beispiel: Markieren Sie in der Statusgruppe die Kennung VERFÜGBAR und in der Typgruppe die Kennungen PING und HTTP. IPCheck zeigt dann nur noch PING und HTTP - Sensoren an, deren Status VERFÜGBAR ist. Anmerkung: Wenn Sie mittels Sensor bearbeiten eine Kennung ändern oder entfernen, kann es unter Umständen vorkommen, dass diese Änderung keine sofortige Auswirkung auf die aktuelle Kennungsfilterung hat. Wenden Sie in diesem Fall eine manuelle Aktualisierung der Liste an. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Gruppen, Server und Sensoren verwalten 57

66 Mein Konto verwalten Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Klicken Sie in der Menüleiste im oberen Abschnitt der Seite auf Mein Konto. In der Windows-GUI: Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Wählen Sie aus der Menüleiste auf Bearbeiten Mein Konto aus. Das Fenster Mein Konto öffnet sich. Hier können Sie Ihr Konto verwalten ( , Adresse, Latenzen etc.; siehe Konto bearbeiten ), Ihr Passwort ändern (siehe Passwort ändern ); 58 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

67 auf die Administrations-Seitezugreifen (siehe Verwaltung von Server- und Benutzerkonten ), Ihr Konto löschen (siehe Löschen des Kontos ) sowie Benachrichtigungen (siehe Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten ) und Zeitpläne (siehe Zeitpläne verwalten ) verwalten. Konto bearbeiten Um Ihr Konto zu bearbeiten, wählen Sie auf der Seite Mein Konto den Menüpunkt Konto bearbeiten aus (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Das Fenster Benutzer-Daten öffnet sich: /Anmelde-Name: Ihr Login-Name für IPCheck Server Monitor. Diese Angabe kann nur vom Administrator geändert werden. Passwort: das mit dem Login-Namen assoziierte Passwort. Kontaktadresse: Kann für alle Benutzerkonten (außer dem des Administrators) hier eingegeben oder bearbeitet werden: Vorname: der Vorname des Konto-Inhabers Nachname: der Nachname des Konto-Inhabers Firma: die Firma des Konto-Inhabers Straße: die Straßen des Konto-Inhabers PLZ: die Postleitzahl des Konto-Inhabers Stadt: die Stadt des Konto-Inhabers Land: das Land des Konto-Inhabers Staat: der Staat des Konto-Inhabers Telefon: die Telefon-Nummer des Konto-Inhabers Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 59

68 Fax: die Fax-Nummer des Konto-Inhabers Zeitzone: die Zeitzone des Konto-Inhabers Bericht-Plan: Geben Sie mithilfe des Dropdown-Menüs an, wie oft Berichte an Ihre -Adresse gesendet werden sollen. Öffentlicher Status: Legen Sie hier fest, ob andere Benutzer Ihre Überwachungsdaten einsehen können. Wenn Sie das Administratorkonto bearbeiten, wird darüber hinaus die Sektion Übergeordnete Abhängigkeit für Meldungen angezeigt. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK. Passwort ändern Um Ihr Passwort zu ändern, wählen Sie auf der Seite Mein Konto den Menüpunkt Passwort ändern aus (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Das Fenster Passwort ändern öffnet sich. Altes Passwort: Geben Sie das alte Passwort ein. Neues Passwort: Geben Sie das neue Passwort ein. Neues Passwort wiederholen: Geben Sie das neue Passwort ein zweites Mal ein. Klicken Sie auf OK. Nun müssen Sie sich mit Ihrem neuen Passwort neu anmelden! Löschen des Kontos Falls Sie nicht weiter mit IPCheck Server Monitor arbeiten wollen können Sie Ihr Konto schließen, indem Sie im Mein Konto Fenster auf Konto löschen klicken. Schnellansicht Als Alternative zur Standard-Sensorliste steht eine Mini-HTML-Version zur Verfügung, beispielsweise zur Verwendung an mobilen Geräten. Um Ihre URL zu bestimmen, wählen Sie auf der Seite Mein Konto den Menüpunkt Schnellansicht aus (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Anmerkung: Wenn Sie anderen Benutzern in Ihrem Netzwerk Read-only-Zugriff auf Überwachungsdaten geben wollen, verwenden Sie die Funktion Gruppe veröffentlichen (siehe Gruppen erstellen und bearbeiten ) in den Einstellungen der Gruppe. 60 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

69 Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten Definitionen Sobald IPCheck Server Monitor einen langsamen oder kurz vor dem Ausfall stehenden Sensor entdeckt, werden Alarm - Meldungen verschickt. Jeder Benutzer kann beliebig viele Meldungensdefinitionen unter seinem Benutzerkonto anlegen. Es werden folgende Kommunikationswege unterstützt: , Funkrufempfänger, SMS, ICQ, Programmausführung(Anwendung/Batchdatei), Network Broadcast (NET SEND), Abspielen einer Tondatei, HTTP Anfrage, Lokale Logdatei, Windows Ereignis Log. In der Windows GUI gibt es darüber hinaus weitere Möglichkeiten (siehe auch Windows-GUI-Optionen Latenzen dienen dazu, das Senden einer Meldung hinauszuzögern, um einen Fehlalarm zu verhindern, falls sich ein ausgefallener Server oder Dienst doch wieder erholt. Mittels Abhängigkeiten können Sie die Überwachung von Sensoren anhalten, wenn diese wiederum von anderen Sensoren abhängig sind und sie nur deshalb eine Fehlermeldung senden würden, weil der übergeordnete Sensor im Fehlerzustand ist. Situationen in denen eine Meldung ausgelöst wird IPCheck Server Monitor unterscheidet drei Typen von Sensorstati: OK (Grün) bedeutet, dass alles funktioniert. WARNUNG (Gelb) bedeutet, dass eine Anfrage fehlgeschlagen ist oder die Anfragezeit über dem Warnungsgrenzwert lag. FEHLER (Rot) bedeutet, dass mindestens zwei Anfragen fehlgeschlagen sind oder diese über über dem Grenzwert für Timeouts lagen. Es gibt fünf Situationen in denen eine Meldung ausgelöst werden kann: Bei Fehler: Diese Meldung wird ausgelöst, wenn ein Server nicht mehr verfügbar ist (z.b. der Sensor kann sich mit einem Dienst nicht mehr verbinden und bekommt ständig Timeouts). Die mit diesem Zustand verbundene Farbe ist rot. Bei Warnung: Wenn vom Benutzer festgelegte Grenzwerte für Antwortzeiten überschritten werden, kann dies eine Warnungsmeldung auslösen. Der Sensor wird dann in der Farbe Gelb dargestellt. Bei OK: Wenn ein Sensor aus dem FEHLER Status wieder in den OK Status zurückkehrt wird die OK Meldung ausgelöst (um Sie beispielsweise wissen zu lassen, dass ein Server wieder verfügbar ist). Bei Eskalation: Befindet sich ein Sensor für längere Zeit im Fehlerzustand können Sie diese zusätzliche Meldung auslösen. Die meisten Benutzer von IPCheck Server Monitor lassen die erste Fehlermeldung einem kleineren Team zukommen. Erst wenn das Problem nicht innerhalb eines gewissen Zeitrahmens (z.b. innerhalb fünf Minuten) gelöst wird, wird eine größere Personengruppe mittels einer Eskalationsmeldung benachrichtigt. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 61

70 Bei Änderung: Einige Sensoren können einen Dienst oder eine Datei auf Änderungen überwachen (z.b. kann der HTTP Advanced Sensor Änderungen auf einer Webseite überwachen). Wenn eine solche Änderung stattfindet, kann IPCheck eine solche Meldung auslösen. Um zu verhindern, dass Sie bei sehr kurzen Ausfällen oder Verzögerungen zu viele Meldungen erhalten, können Sie so genannte Latenzen für Ihr Konto konfigurieren. Sind Latenzen konfiguriert (Angabe in Sekunden) so sendet IPCheck Server Monitor erst dann eine Meldung, wenn der Fehlerzustand über die Latenzzeit hinaus andauert. Beispiel-Konfiguration: Latenz für FEHLER auf 60 Sekunden konfiguriert Latenz für Eskalation auf 300 Sekunden konfiguriert eine Meldung so konfiguriert, dass nur eine und eine ICQ- Nachricht gesendet wird diese Meldung für VERFÜGBAR und FEHLER ausgewählt eine zweite Meldung so konfiguriert, dass zusätzlich eine SMS-/Funkrufempfänger-Nachricht gesendet wird diese Meldung für ESKALATION ausgewählt Bei dieser Konfiguration werden Sie ca. eine Minute, nachdem ein Sensor den Status FEHLER meldet, per und ICQ benachrichtigt. Meldet der Sensor nach fünf Minuten immer noch den Status FEHLER, werden Sie zusätzlich per SMS/Funkrufempfänger benachrichtigt (was nützlich sein kann, wenn Sie beispielsweise gerade keinen -Zugang haben). Wie Meldungen und Latenzen zusammenwirken Das passiert wenn ein Sensor ausfällt: Ausgangspunkt: Die Antwortzeit eines Sensors ist zum ersten Mal langsam oder fällt ganz aus (Timeout) Der Sensor wird nun in gelber Farbe angezeigt (WARNUNG) Wenn die Warnungslatenz auf 0 gesetzt ist, wird sofort eine Warnungsmeldung ausgegeben Ist die Latenz für Warnungen größer 0 und nachfolgende Anfragen bleiben ebenfalls langsam, wird eine Warnungsmeldung ausgegeben sobald die Latenz für Warnungen überschritten ist. Automatisch wird sofort eine weitere Anfrage an den Sensor geschickt Wenn der Sensor ordnungsgemäß antwortet passiert weiter nichts Wenn die zweite Anfrage FEHLER ergibt wird der Sensor im FEHELR zustand angezeigt Falls die Latenz für FEHLER gleich 0 ist wird sofort eine Fehlermeldung ausgelöst Ist die Latenz für Fehler größer 0 und nachfolgende Anfragen bleiben ebenfalls erfolglos, wird eine Fehlermeldung ausgegeben sobald die Latenz für Fehler überschritten ist. 62 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

71 Bleiben weitere Anfragen ebenso erfolglos wird eine Eskalationsmeldung ausgelöst sobald die Latenz für Eskalationen überschritten ist Wenn später eine Anfrage erfolgreich verläuft wird der Sensor in grüner Farbe (OK Status) angezeigt Es wird sofort eine OK Meldung ausgelöst Es gibt weitere Umstände die das allgemeine Verhalten beeinflussen: Wenn Sie eine Abhängigkeit für einen Sensor definiert haben, wird dieser Sensor solange nicht abgeprüft, bis der übergeordnete Sensor wieder im OK-Status ist Wenn Sie eine Abhängigkeit für eine Meldung definiert haben, wird diese Meldung solange nicht verschickt bis der übergeordnete Sensor wieder im OK-Status ist Wenn Sie einen Zeitplan für einen Sensor erstellt haben, wird der Sensor nur in den Zeitabständen geprüft, die im Zeitplan festgelegt sind Wenn Sie einen Zeitplan für eine Meldung erstellt haben wird die Meldung nur während der im Zeitplan definierten Zeitfenster abgeschickt Meldungen und Latenzen bei Gruppen, Servern und Sensoren Meldungen und Latenzen können für Gruppen, Servern und Sensoren erstellt werden. Für Server und Sensoren können Sie die Einstellungen des übergeordneten Objekts übernehmen. Auf diese Weise können Sie ganz einfach die Einstellungen für eine ganze Gruppe von Servern oder Sensoren ändern indem Sie die Einstellungen der Gruppe ändern. Um diese Art der Vererbung zu verwenden, verwenden Sie die Kontrollkäschen Einstellungen der Gruppe verwenden oder Einstellungen des Servers verwenden bei einem Server oder Sensor. Wählen Sie die Markierung im Kontrollkästchen ab, um individuelle Einstellungen für einen Server oder Sensor vorzunehmen. Meldungen erstellen und bearbeiten Um Meldungen zu bearbeiten, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 63

72 Im Abschnitt Meldungen sehen Sie eine Liste Ihrer Meldungen. Um eine neue Meldung zu erstellen, klicken Sie auf Weitere Meldung anlegen. Um eine Meldung zu bearbeiten, klicken Sie auf Bearbeiten neben der Meldung, die Sie bearbeiten wollen, oder auf den Namen der Meldung. Das Fenster Meldungs-Daten öffnet sich. Basis-Daten Name: Geben Sie einen Namen für die Meldung ein. Kommentare: Geben Sie eine Beschreibung der Meldung ein. Status: Schalten Sie die Meldung mithilfe des Dropdown- Menüs auf Aktiv oder Pausiert. Zeitplan: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie einen unter Mein Konto definierten Zeitplan auswählen (siehe Zeitpläne verwalten ). Abhängigkeit: Mit dieser Funktion können Sie die Meldung so konfigurieren, dass keine Benachrichtigung erfolgt, wenn ein bestimmter Sensor den Status FEHLER meldet (es ist z.b. nicht sinnvoll eine Meldung versenden zu lassen, wenn irgendein Server im Internet nur aufgrund des Ausfalls Ihrer DSL-Leitung nicht erreichbar ist). Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs einen Sensor aus, von dem diese Meldung abhängig ist. Siehe Abhängigkeiten verwalten. 64 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

73 Status dieser Einzelaktion: Schalten Sie die Meldung mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert. Empfängeradresse: Geben Sie die -Adresse ein, an welche die Meldung gesendet werden soll. Wenn Sie mehrere -Adressen eingeben wollen, trennen Sie die Adressen mit einem Komma voneinander. Betreff der Nachricht und Nachrichtentext: Geben Sie den Betreff und den Inhalt der Meldung ein. Die Meldung kann normalen Text sowie IPCheck-Custom-Tags enthalten. Mit diesen Tags können Sie detaillierte Umgebungsinformation in die Meldung einfügen. Weitere Informationen zu Custom-Tags finden Sie im Abschnitt Informations-Tags für Meldungen ). Priorität: Bestimmen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs die Prioritätsstufe der Meldung (Höchste, Hoch, Normal, Niedrig, Niedrigste). SMS/Funkrufempfänger Meldungs-Status: Schalten Sie die Meldung mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert. Landeskennung: Geben Sie die Landeskennung für Ihr Mobiltelefon bzw. Ihren Funkrufempfänger ein (z.b. 1 für die USA, 33 für das Vereinigte Königreich, 49 für Deutschland etc.). Nummer: Geben Sie die Nummer Ihres Mobiltelefons bzw. Ihres Funkrufempfängers ein (ohne führende 0 ). Nachricht: Geben Sie den Inhalt der Meldung ein. Die Meldung kann normalen Text sowie IPCheck-Custom-Tags enthalten. Mit diesen Tags können Sie detaillierte Umgebungsinformation in die Meldung einfügen. Weitere Informationen zu Custom-Tags finden Sie im Abschnitt Informations-Tags für Meldungen ). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 65

74 ICQ Meldungs-Status: Schalten Sie die Meldung mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert. ICQ#: Geben Sie die ICQ-Nummer ein, an welche die Meldung gesendet werden soll. Nachricht: Geben Sie den Inhalt der Meldung ein. Die Meldung kann normalen Text sowie IPCheck-Custom-Tags enthalten. Mit diesen Tags können Sie detaillierte Umgebungsinformation in die Meldung einfügen. Weitere Informationen zu Custom-Tags finden Sie im Abschnitt Informations-Tags für Meldungen ). Network Broadcast (Net Send) Benutzen Sie diesen Typ Meldung, um ihre Nachricht per Windows Messenger über das LAN senden zu lassen. Benutzer: Geben Sie den Anmeldenamen des Benutzers ein, an den die Nachricht gesendet werden soll. Geben Sie den Active-Directory-Domain-Namen an, um die Nachricht an alle Benutzer der Domain senden zu lassen. Geben Sie * ein, um die Nachricht an alle Benutzer senden zu lassen. Nachricht: Geben Sie den Inhalt der Meldung ein. Die Meldung kann normalen Text sowie IPCheck-Custom-Tags enthalten. Mit diesen Tags können Sie detaillierte Umgebungsinformation in die Meldung einfügen. Weitere Informationen zu Custom-Tags finden Sie im Abschnitt Informations-Tags für Meldungen ). Tondatei abspielen Tondatei: Wählen Sie die Tondatei aus, die bei Ausführung einer Meldung abgespielt werden soll. Alle dargestellten Elemente sind WAV-Dateien und befinden Sich im Unterverzeichnis wav im IPCheck-Installationsverzeichnis. Wenn Sie neue WAV-Dateien in diesem Verzeichnis speichern, müssen Sie den IPCheck-Webserver-Dienst neu starten, damit die neuen Dateien hier angezeigt werden. Programm ausführen 66 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

75 Programm-Datei: Geben Sie den vollständigen Pfad der ausführbaren Datei (EXE, CMD, BAT etc.) ein, z.b. C:\einverzeichnis\einedatei.exe. Die Datei muss auf dem Computer gespeichert sein, auf dem der IPCheck-Webserver- Dienst läuft. Parameter: Geben Sie den Text ein, den Sie an die ausführbare Datei als Befehlszeilen-Parameter weiterleiten wollen. Die Meldung kann normalen Text sowie IPCheck-Custom- Tags enthalten. Mit diesen Tags können Sie detaillierte Umgebungsinformation in die Meldung einfügen. Weitere Informationen zu Custom-Tags finden Sie im Abschnitt Informations-Tags für Meldungen ). HTTP-Anfrage URL: Geben Sie die abzufragende URL ein, z.b. POSTDATA: Geben Sie hier nur Daten ein, wenn Sie eine POST-Anfrage ausführen lassen wollen (Platzhalter aktiviert). Ereignis Log Ereignis Quelle: Geben Sie einen Namen für das Quellfeld des zu generierenden Ereignis Logs ein. Ereignis Typ: Wählen Sie aus der Liste den Typ des Ereignisses aus Ereignis Log Meldung: Geben Sie den Text für das Ereignis Log ein. Platzhalter verfügbar (siehe Informations-Tags für Meldungen ) Meldungen löschen Um Meldungen zu löschen, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Im Abschnitt Meldungen sehen Sie eine Liste Ihrer Meldungen. Klicken Sie auf Löschen neben der Meldung, die Sie löschen wollen. Das Fenster Objekt löschen öffnet sich. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 67

76 Klicken Sie auf OK, um die Meldung zu löschen, oder auf Abbrechen, um zur Kontostartseite zurückzukehren. Anmerkung: Dieser Vorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. Meldungen aktivieren und deaktivieren Um Meldungen zu bearbeiten, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Im Abschnitt Meldungen sehen Sie eine Liste Ihrer Meldungen. Klicken Sie auf Pausieren neben einer Meldung, um sie zu deaktivieren bzw. zu aktivieren. Meldungen testen Um Meldungen zu testen, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Im Abschnitt Meldungen sehen Sie eine Liste Ihrer Meldungen. Klicken Sie auf Test neben der Meldung, die Sie testen wollen. Innerhalb weniger Sekunden müsste die Meldung ausgeführt werden. Informations-Tags für Meldungen IPCheck Server Monitor unterstützt eine Reihe von Tags (Platzhaltern), mit denen Sie Umgebungsinformation in Meldungen einfügen können. Die Tags sind: %home: die URL der Webschnittselle von IPCheck Server Monitor %date, %time: Datum und Zeit %usrname: aktueller Benutzername %group: aktuelle Server-Gruppe %server: aktueller Server %name: aktueller Sensor %status: aktueller Sensorstatus %down: enthält die Ausfallzeit von VERFÜGBAR-Meldungen (z.b. Ausfallzeit = 3h2m ) %msg: aktuelle Ergebnis-Meldung des Sensors %location: Standort des aktuellen Servers %lastgood: Datum und Zeit der letzten positiven Anfrage %lastfail: Datum und Zeit der letzten fehlgeschlagenen Anfrage %lasttest: Datum und Zeit der letzten Anfrage %settings: Einstellungen dieses Sensors %trace: fügt der IP-Adresse des Servers einen Traceroute hinzu. Anmerkung: Da die Erstellung der Traceroute-Daten einige 68 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

77 Abhängigkeiten verwalten Minuten dauern kann, wird die bei Verwendung dieses Tags zeitverzögert abgesendet. Diese Tags werden beim Erstellen oder Bearbeiten einer Meldung im Abschnitt Meldungen im Fenster Meldungs-Details eingegeben. Mithilfe von Abhängigkeiten können Sie die Überwachung eines Sensors oder die Ausführung einer Meldung vom Status eines anderen Sensors abhängig machen, um Fehlalarme oder die inkorrekte Aufzeichnung von Ausfallzeiten zu verhindern. Wenn Sie beispielsweise über eine gemietete Leitung Server überwachen, ist es nicht sinnvoll, bei einem Ausfall dieser Leitung Überwachungsanfragen an die Server zu senden, da IPCheck die Server gar nicht erreichen kann. Sinnvoll ist es dagegen, die gemietete Leitung zu überwachen und bei einem Ausfall die Überwachung der Server zu unterbrechen. In diesem Beispiel könnte man einen PING-Sensor so konfigurieren, dass er den ersten Hop hinter der gemieteten Leitung mit einem kurzen Intervall überwacht. Wählen Sie dann diesen PING-Sensor als Abhängigkeit für die Sensoren aus, die Server hinter der gemieteten Leitung überwachen. So bekommen Sie keine Meldungen über vermeintliche Serverausfälle, wenn nur die gemietete Leitung ausgefallen ist; außerdem werden von den Sensoren nicht fälschlicherweise Ausfallzeiten aufgezeichnet. Tipps zum Konfigurieren von Abhängigkeiten Abhängigkeiten können (zum Unterbrechen der Überwachung) für Gruppen, Server und Sensoren sowie (zum Unterdrücken von Nachrichten) für Meldungen konfiguriert werden. ACHTUNG: Abhängigkeiten sollten mit größter Vorsicht eingesetzt werden. Ungünstig konfigurierte Abhängigkeiten können dazu führen, dass die Überwachung vollständig zusammenbricht! Beachten Sie folgenden Tipps: Konfigurieren Sie Abhängigkeiten vorzugsweise für sehr einfache Sensoren (z.b. PING) mit kurzen Intervallen (kürzer als die der abhängigen Sensoren) und kurzen Timeouts. Um die Verfügbarkeit einer gemieteten Leitung zu überwachen, konfigurieren Sie einen Sensor für den ersten Hop hinter der Leitung. Die IP-Adresse dieses Hops können Sie mit dem Befehl tracert ermitteln. Erstellen Sie Meldungen für Sensoren, von denen andere Sensoren abhängig sind. Dies gewährleistet, dass Sie eine Nachricht bekommen, wenn IPCheck die abhängigen Sensoren nicht überwachen kann! Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie keine zirkulären Abhängigkeiten definieren. Gehen zwei Sensoren (oder Server oder Gruppen), die voneinander abhängig sind, einmal in den Status PAUSIERT über, können Sie die Überwachung nicht mehr wiederaufnehmen! Abhängigkeiten können kaskadiert werden. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 69

78 Beispielkonfiguration IPCheck Server Monitor läuft auf einem Server, der über eine DSL-Leitung mit dem Internet verbunden ist, und überwacht über diese DSL-Leitung drei Sensoren auf einem Webserver bei einem Hostinganbieter. Empfohlen wird die Erstellung eines PING-Sensors für einen Hop auf der Leitung zum Server (z.b. der erste Hop hinter der DSL-Leitung) mit einem Intervall von 15 Sekunden und einem Timeout von fünf Sekunden. Dies ist der Sensor, von dem andere abhängig sein werden ( Abhängigkeitssensor ). Nun erstellen Sie drei Sensoren (z.b. SMTP, POP3 und HTTP) für den Remote- Server, jeweils mit einem Intervall von 60 Sekunden; die drei Sensoren werden so konfiguriert, dass sie vom PING-Sensor abhängig sind. Sobald der PING-Sensor den Status WARNUNG oder FEHLER meldet, wird die Überwachung für den Webserver pausiert und erst wiederaufgenommen, wenn der PING-Sensor wieder VERFÜGBAR ist. Dies ist natürlich nur ein Beispiel, und in Ihrer Konfiguration können auch andere Konzepte sinnvoll sein. Jeder Typ Sensor kann als Abhängigkeitssensor verwendet werden! IP-Adresse eines Hops ermitteln Um die IP-Adresse eine Hops zwischen dem Computer, auf dem IPCheck installiert ist, und dem zu überwachenden Server zu bestimmen, führen Sie auf dem IPCheck-Computer den Befehl tracert (Name_Ihres_Servers) aus: C:\ >tracert Trace route to [ ] with max. 30 hops: 1 <1 ms <1 ms <1 ms ms 1 ms 1 ms hp7.paessler.com [ ] 3 7 ms 8 ms 8 ms ms 8 ms 8 ms ms 8 ms 8 ms [ ] 6 12 ms 11 ms 12 ms [ ] 7 13 ms 12 ms 20 ms [ ] 8 12 ms 11 ms 11 ms [ ] 9 26 ms 26 ms 26 ms ( ) Wählen Sie zum Überwachen einen der Hops aus. Ihr Internetprovider kann Ihnen Ratschläge zur Auswahl einer geeigneten IP-Adresse geben. Abhängigkeiten für Gruppen, Server und Sensoren Abhängigkeiten für Gruppen, Server und Sensoren können Sie mithilfe des Dropdown-Menüs Abhängigkeit auswählen. Abhängigkeiten, die für eine Gruppe konfiguriert werden, gelten auch für sämtliche unter dieser Gruppe zusammengefassten Server und die unter diesen Servern zusammengefassten Sensoren. Wenn für einen Sensor eine Abhängigkeit konfiguriert ist, geht dieser Sensor (bzw. gehen alle Sensoren eines Servers oder einer Gruppe) in den Status PAUSIERT (Blau) über, sobald der Abhängigkeitssensor nicht VERFÜGBAR (Grün) ist; der abhängige (pausierende) Sensor wird so lange nicht überwacht, bis der Abhängigkeitssensor wieder VERFÜGBAR ist. ACHTUNG: Dies bedeutet, dass die Überwachung unterbrochen wird, wenn der Abhängigkeitssensor den Status PAUSIERT, WARNUNG oder FEHLER meldet! Die Überwachung wird auch unterbrochen, wenn der Abhängigkeitssensor aufgrund eines Zeitplans pausiert. 70 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

79 Zeitpläne verwalten Abhängigkeiten für Meldungen Für jede Meldung können Sie einen Sensor auswählen, von dem die Meldung abhängig ist. Wenn dieser Sensor den Status FEHLER meldet, wird von dieser Meldung keine Nachricht gesendet. Administrator-Abhängigkeiten In den Administrator-Einstellungen der Browser-GUI (klicken Sie auf der Seite Mein Konto auf Meine Einstellungen) können Sie zwei Sensoren auswählen. Wenn einer dieser beiden Sensoren nicht VERFÜGBAR ist (d.h., der Status ist PAUSIERT, WARNUNG oder FEHLER), wird die gesamte Überwachung durch IPCheck unterbrochen. Durch die Verwendung von Zeitplänen können Sie die Überwachung (von Gruppen, Servern und Sensoren) oder die Versendung von Meldungen in Abhängigkeit von Zeit oder Wochentag aktivieren oder deaktivieren. Sie können Zeitpläne beispielsweise verwenden, um die Überwachung während der Nacht auszusetzen oder um zu verhindern, dass Sie am Wochenende Meldungen erhalten. Zeitpläne bearbeiten Um Zeitpläne zu bearbeiten, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Im Abschnitt Zeitpläne sehen Sie eine Liste Ihrer Zeitpläne. Klicken Sie auf Weiteren Zeitplan anlegen, um den Dialog Zeitplan-Daten zum Erstellen eines Zeitplans zu öffnen, oder auf Bearbeiten, um einen bereits erstellten Zeitplan zu bearbeiten. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Mein Konto verwalten 71

80 Hier können Sie die Tages- und Uhrzeiten auswählen, während deren die Überwachung stattfinden oder Meldungen ausgeführt werden sollen. Ein Zeitplan kann einer Gruppe, einem Server, einem Sensor oder einer Meldung zugewiesen werden. Um den Zeitplan zu bearbeiten, können Sie die einzelnen Kästchen anklicken. Wenn für eine Meldung ein Zeitplan aktiviert ist, wird die Meldung als während der Auszeiten als PAUSIERT gekennzeichnet. Obwohl Meldungen während dieser Zeit nicht gesendet werden, stehen die aufgezeichneten Informationen zur Verfügung, sobald der Status der Meldung wieder auf Aktiv schaltet. Zeitpläne aktivieren und deaktivieren Um Zeitpläne zu bearbeiten, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Im Abschnitt Zeitpläne sehen Sie eine Liste Ihrer Zeitpläne. Klicken Sie auf Pausieren neben einem Zeitplan, um ihn zu deaktivieren bzw. zu aktivieren. Zeitpläne löschen Um Zeitpläne zu löschen, gehen Sie zur Seite Mein Konto (siehe Auf das eigene Benutzerkonto zugreifen ). Im Abschnitt Zeitpläne sehen Sie eine Liste Ihrer Zeitpläne. Klicken Sie auf Löschen neben einem Zeitplan, um ihn zu löschen. 72 Mein Konto verwalten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

81 Sensortypen im Einzelnen Gemeinsame Parameter für alle Sensoren IPCheck Server Monitor bietet eine Vielzahl an Sensortypen, mit denen unterschiedlichste Aspekte von Netzwerkgeräten überwacht werden können. Eine Reihe von Parametern kann beim Erstellen und Bearbeiten aller Sensoren definiert werden; manche Parameter jedoch stehen nur bei einzelnen Sensortypen zur Verfügung. Die folgenden Parameter stehen bei jedem Sensortyp zur Verfügung: Assoziierter Server: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs den Server aus, dem Sie diesen Sensor hinzufügen wollen. Name: Geben Sie den Namen des Sensors ein. Kommentare: Geben Sie eine Beschreibung des Sensors ein (z.b. was er wann überwacht). Status: Schalten Sie den Sensor mithilfe des Dropdown-Menüs auf Aktiv oder Pausiert (unterbricht die Überwachung). Abhängigkeit: Mit dieser Funktion können Sie den Sensor so konfigurieren, dass er pausiert, wenn ein anderer Sensor den Status FEHLER meldet. Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs einen Sensor aus, von dem dieser Sensor abhängig ist. Wählen Sie hier nicht diesen Sensor aus, da dies zu einer zirkulären Abhängigkeit führt. Lassen Sie bei Verwendung dieser Funktion Vorsicht walten! Siehe Abhängigkeiten verwalten. Zeitplan: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie einen unter Mein Konto definierten Zeitplan auswählen (siehe Zeitpläne verwalten ). Intervall: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs eines der zur Verfügung stehenden Intervalle aus. Meldungen (siehe auch Meldungen, Latenzen und Abhängigkeiten verwalten ) Bei Fehler: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie diese Meldungsstufe aktivieren und bestimmen, was IPCheck Server Monitor im Falle einer Fehlermeldung tun soll. Bei Warnung: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie diese Meldungsstufe aktivieren und bestimmen, was IPCheck Server Monitor im Falle einer Warnungsmeldung tun soll. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 73

82 Bei OK: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie diese Meldungsstufe aktivieren und bestimmen, was IPCheck Server Monitor im Falle einer OK-Meldung tun soll. Bei Eskalation: Mithilfe des Dropdown-Menüs können Sie diese Meldungsstufe aktivieren und bestimmen, was IPCheck Server Monitor im Falle einer Eskalationsmeldung tun soll. Die folgenden Parameter stehen bei den meisten Sensortypen zur Verfügung: Timeout: Geben Sie die Zeit (in Sekunden) an, ab welcher der Sensor Abfrageversuche abbrechen und stattdessen eine Fehlermeldung senden soll. Warnungsgrenze: Geben Sie die Reaktionszeit (in Sekunden) des Sensors an, d.h., wie viele Sekunden nach einem Ausfall eine Warnungsmeldung erfolgen soll. Wenn Sie unter Meldungen die Option Bei Warnung aktivieren, gilt die dort angegebene Reaktionszeit. Beachten Sie auch die folgenden Abschnitte. Sie enthalten nähere Informationen zu den einzelnen Sensortypen und Parametern. Basic-Sensoren Die Basic-Sensoren sind die einfachsten Überwachungs-Tools von IPCheck Server Monitor. Sie reichen aus, um eine gute Übersicht über das Netzwerk zu erhalten. PING-Sensor Das Senden eines PINGs an einen Server ist das älteste und einfachste Netzwerk-Diagnose-Tool. Der Name kommt von dem Geräusch, das ein Unterwasser-Sonar macht. Um die Verfügbarkeit eines PING-Sensors zu testen, sendet IPCheck Server Monitor ein ICMP-Paket an den ECHO-REPLY-Port eines Servers und wartet auf ein Resultat. Nur wenn das zurückgesendete Paket dieselben Daten enthält, war die PING-Anfrage erfolgreich. Was es bedeutet, wenn der PING-Sensor verfügbar ist Wenn dieser Sensor anzeigt, dass ein Server verfügbar ist, bedeutet dies, dass eine Verbindung zu dem Server existiert sowie dass der Server läuft und Netzwerk-Pakete akzeptieren und senden kann. Es bedeutet jedoch nicht, dass die Dienste, die auf diesem Server laufen, korrekt laufen. Das PING ist ein sehr einfaches Diagnose-Tool, mit dem die Netzwerk-Verfügbarkeit getestet wird. Was es bedeutet wenn der PING-Sensor fehlerhaft ist Es gibt viele Gründe, warum ein PING-Sensor FEHLER melden kann. Der häufigste Grund ist, dass das gesendete Paket entweder den Server nicht erreicht hat oder dass der Computer, auf dem IPCheck Server Monitor läuft, das zurückgesendete Paket nicht erhalten hat. Dies kann durch Routing- oder Verbindungsprobleme (Router - oder Leitungsfehler) verursacht werden oder daran liegen, dass eine Firewall zwischen Server und dem überwachenden Computer das Paket nicht akzeptiert, weil die Firewall so konfiguriert wurde, dass sie PINGs nicht annimmt. Anmerkung: Bei der Überwachung von Remote-Servern gilt eine geringe Zahl an verlorenen PINGs (1 2 %) als normal. 74 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

83 PORT-Sensor Der PORT-Sensor versucht lediglich, sich über eine bestimmte Port-Nummer mit einem Server zu verbinden. Wenn der Server die Anfrage akzeptiert, schließt IPCheck Server Monitor den Port und betrachtet diesen Sensor als VERFÜGBAR. Es gibt einen Parameter für diesen Sensor: PORT: die Port-Nummer des zu überwachenden Dienstes (siehe unten) Mit dem PORT-Sensor kann man die Verfügbarkeit eines TCP-Dienstes überprüfen, indem man versucht, mit dem Port eine Verbindung herzustellen. Da der PORT-Sensor nicht überprüft, ob der Server gemäß bestimmter Protokolle reagiert, empfiehlt es sich, wo möglich protokollbasierte Sensoren (z.b. verschiedene andere Sensoren von IPCheck Server Monitor oder selbst erstellte Sensoren) einzusetzen. Es gibt eine Reihe von Diensten, die zwar Anfragen akzeptieren, jedoch nicht die richtigen Information zurücksenden, wenn ein Fehler vorliegt. Die numerischen Bezeichnungen mancher Ports, die für bestimmte Dienste verwendet werden, sind von der IANA vorgeschrieben worden (Port 80 soll beispielsweise für den HTTP-Traffic im World Wide Web verwendet werden). Die bekanntesten Ports sind in der RFC 1700 spezifiziert. Einige von ihnen sind nachstehend aufgelistet. 7 ECHO (für PINGs) 20 FTP -- Data 21 FTP -- Control 22 SSH Remote Login Protocol 23 Telnet 25 Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) 37 Time 42 Host Name Server (Nameserv) 43 WhoIs 53 Domain Name System (DNS) 69 Trivial File Transfer Protocol (TFTP) 70 Gopher Services 79 Finger 80 HTTP 103 X.400 Standard 108 SNA Gateway Access Server 109 POP2 110 POP3 115 Simple File Transfer Protocol (SFTP) 118 SQL Services 119 Newsgroup (NNTP) 137 NetBIOS Name Service 139 NetBIOS Datagram Service Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 75

84 143 Interim Mail Access Protocol (IMAP) 150 NetBIOS Session Service 156 SQL Server 161 SNMP 179 Border Gateway Protocol (BGP) 194 Internet Relay Chat (IRC) 197 Directory Location Service (DLS) 389 Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) 396 Novell Netware over IP 443 HTTPS 444 Simple Network Paging Protocol (SNPP) 445 Microsoft-DS 458 Apple QuickTime 546 DHCP Client 547 DHCP Server 1080 Socks Weitere Informationen zu Port-Nummern finden Sie in der RFC 1700: Was es bedeutet, wenn der PORT Sensor verfügbar ist Wenn Sie mit dem PORT-Sensor einen Dienst überwachen, bedeutet der Status VERFÜGBAR lediglich, dass der Dienst erreichbar ist und Verbindungsversuche akzeptiert. In den meisten Fällen bedeutet dies auch, dass der Dienst korrekt funktioniert; dennoch ist es möglich, dass der Dienst nicht die richtigen Information zurücksendet. Versuchen Sie deshalb wo möglich protokollbasierte Sensoren zu verwenden. Was es bedeutet, wenn der PORT-Sensor fehlerhaft ist Wenn Sie mit dem PORT-Sensor ein Dienst überwachen, bedeutet der Status FEHLER, dass der Dienst nicht korrekt funktioniert oder dass er aufgrund von Netzwerkverbindungsproblemen nicht erreicht werden kann. HTTP-Sensor Das HTTP-Protokoll (Hypertext Transfer Protocol) wird am häufigsten für das World Wide Web benutzt. Web-Browser fragen mit diesem Protokoll Webseiten, Bilder etc. von Webservern ab. Die Parameter sind: URL: die URL-Adresse der zu überwachenden Webseite (inklusive führendem ) Mode: der zu benutzende HTTP-Anfragemodus (GET, POST, HEAD) POSTDATA: bei Verwendung des Modus POST der Datenanteil Geben Sie bei einfachen Webseiten nur die URL (mit führendem ) ein und verwenden Sie den Standardmodus GET. Wenn Sie eine URL eines POST-Formulars überwachen wollen, müssen Sie den Modus POST wählen den Datenanteil (POSTDATA) eingeben. 76 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

85 Der Modus HEAD fragt nur den HTTP-Header (ohne die eigentliche Webseite) vom Server ab. Obwohl diese Methode aufgrund der geringeren Datenmenge Bandbreite spart, ist sie nicht zum empfehlen, da die gemessene Anfragezeit nicht mit der in der Praxis verwendeten übereinstimmt und Sie unter Umständen keine Meldungen über lange Antwortzeiten oder Timeouts erhalten. Anmerkung 1: Wenn Ihr Netzwerk einen Proxy benötigt, um die HTTP- Anfragen zu senden oder die URL zu authentifizieren, müssen Sie den Advanced-HTTP-Sensor verwenden. Anmerkung 2: Sie können den User-Agent-String mithilfe des folgenden Registrierungsschlüssels definieren (erstellen Sie ggf. einen neuen useragent - String): Localmachine\Software\Paessler\IPCheck\useragent Probleme mit der Bandbreite Wichtig: Bedenken Sie, dass der HTTP-Sensor eine erhebliche Auslastung der Bandbreite verursachen kann, da dieser Sensor bei jeder Anfrage eine hohe Zahl an Bytes überträgt (bis zu tausendmal mehr als eine einfache PING-Anfrage). Wenn für die Bandbreitennutzung (für den Anschluss oder den Webserver) Kosten anfallen, empfiehlt es sich deshalb, die URL einer HTML-Seite mit geringer Datenmenge zu wählen. Bei den meisten LANs oder Intranets stellt sich dieses Problem natürlich nicht; dennoch sollte die Bandbreitennutzung stets überwacht werden. Anmerkung: Eine 25-KB-Seite mit einem Abfrage-Intervall von einer Minute verursacht 36 MB Datenumsatz pro Tag oder mehr als ein Gigabyte pro Monat! Probleme mit der Überwachungsdatenmenge Bedenken Sie, dass die Überwachungsanfragen für spätere Analysen aufgezeichnet werden (während eines Monats fallen bei einer Überwachung mit einem einminütigen Intervall Anfragen an). Sie sollten diese Anfragen von IPCheck Server Monitor herausfiltern lassen, bevor Sie aufgezeichneten Daten analysieren. Filtern können Sie nach der IP-Adresse des IPCheck-Servers oder den sog. Browser Agent String, der bei einer Standard Installation Mozilla/5.0 (compatible; IPCheck Server Monitor 5 (www.paessler.com); Windows) Lautet oder nach der von Ihnen in der Registrierung definierten eigenen Browser String Was es bedeutet, wenn der HTTP-Sensor verfügbar ist Wenn Sie mit dem HTTP-Sensor einen Dienst überwachen, bedeutet der Status VERFÜGBAR, dass der Webserver HTTP-Resultate zurücksendet, die HTTP- Protokoll-gemäß sind und dass die URL verfügbar ist. Dies bedeutet, dass die Webserver-Software läuft; es bedeutet jedoch nicht zwingend, dass die Ergebnisse korrekt sind. Man kann also keine Aussage darüber treffen, ob die CGI-Scripts etc. korrekt funktionieren oder ob z.b. die Datenbank des Webservers intakt ist. Es empfiehlt sich, anstelle des einfachen HTTP-Sensors den Advanced-HTTP-Sensor zu verwenden, um zusätzlich den Inhalt der Webseite zu überprüfen. Was es bedeutet, wenn der HTTP-Sensor fehlerhaft ist Es gibt viele Gründe, warum ein HTTP-Sensor FEHLER melden kann. Neben Verbindungsproblemen treten am häufigsten interne Serverfehler (Fehlercode 50x) auf sowie Fehler, die durch eine falsche URL verursacht werden (Fehlercode 404: Seite nicht gefunden ). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 77

86 Advanced-Sensoren Mit den Advanced-Sensoren können Sie Webserver und Webseiten umfassend überwachen. Advanced-HTTP-Sensor Dieser Sensor ist eine erweiterte Version des Basic-HTTP-Sensors (siehe oben) und sollte diesem für die Überwachung von Webseiten vorgezogen werden. Der Advanced-HTTP-Sensor bietet zusätzlich Inhaltsüberwachung sowie Authentifizierungs- und Proxy-Einstellungen. Außerdem kann er dem Benutzer melden, wenn der Inhalt einer Webseite geändert wird. Mit diesem Sensor kann eine Webseite umfassender überwacht werden als mit dem Basic-HTTP-Sensor. So empfiehlt es sich zum Beispiel, den Inhalt einer Webseite im Hinblick auf Fehlermeldungen zu überwachen, die erscheinen, wenn die Datenbank oder das Script-Engine fehlerhaft ist (dazu könnten Sie beispielsweise im Feld Antwort darf nicht beinhalten das Wort Error eingeben). Weiter empfiehlt es sich, gescriptete Webseiten auf die Anwesenheit des Tags </html> zu überwachen. Viele Scriptsprachen unterbrechen im Falle eines Fehlers die Bearbeitung einer gescripteten Webseite; dieser HTML-Code wird dann nicht an den Client gesendet. Alternativ können Sie einen speziellen Code in ihren Footern einsetzen (z.b. <!--PAGEEND--> ) und auf die Anwesenheit dieser Zeichenfolge überwachen, um sicherzustellen, dass Webseiten vollständig gesendet werden. Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, diesen Sensor einzusetzen. Die nachstehend aufgelisteten Parameter dieses Sensors sind optional (Informationen zu den Standardparametern finden Sie unter HTTP-Sensor ): Antwort muss beinhalten: Falls die resultierenden HTML-Daten die angegebene Zeichenfolge nicht enthalten, wird dies als Fehler gewertet und kann eine Meldung auslösen. Antwort darf nicht beinhalten: Falls die resultierenden HTML- Daten die angegebene Zeichenfolge enthalten, wird dies als Fehler gewertet und kann eine Meldung auslösen. Inhaltsänderung überwachen: Aktivieren Sie diese Option, wenn der Inhalt der Webseite im Hinblick (checksummenbasiert) auf Änderungen überwacht werden soll. Diese Option kann mit einer Meldung des Typs Bei Änderung kombiniert werden; jegliche Änderung des Inhalts löst dann eine Meldung aus. Download begrenzen (KB): Geben Sie die Höchstmenge an Daten an, die pro Anfrage übertragen werden soll. Anmerkung: Die Genauigkeit der Option Inhaltsänderung überwachen kann durch diese Funktion beeinträchtigt werden. Benutzer: Geben Sie hier einen Login-Namen ein, wenn die überwachte URL mit einer HTTP-Basic-Authentifizierung verschlüsselt ist. Passwort: Geben Sie hier ein Passwort ein, wenn die überwachte URL mit einer HTTP-Basic-Authentifizierung verschlüsselt ist. Proxy: Machen Sie folgende Angaben, wenn ihr Netzwerk für HTTP-Anfragen einen Proxy benötigt (für die Überwachung ist die Verwendung eines Proxys NICHT zu empfehlen, da IPCheck Server Monitor im Fall einer fehlgeschlagenen Anfrage nicht feststellen kann, ob der Proxy oder der überwachte Server fehlerhaft ist): 78 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

87 Name: IP-Adresse oder DNS-Name des Proxy-Servers Port: der Proxy-Server-Port Benutzer: optionaler Benutzername für die Verbindungsherstellung zum Proxy Passwort: optionales Passwort für die Verbindungsherstellung zum Proxy Bei Änderung: Bestimmen Sie, welche Meldung ausgelöst werden soll, wenn sich das HTTP-Resultat der URL (aktivieren Sie oben Inhaltänderung überwachen!). Anmerkung: Sie können den User-Agent-String mithilfe des folgenden Registrierungsschlüssels definieren (erstellen Sie ggf. einen neuen useragent - String): Localmachine\Software\Paessler\IPCheck\useragent xx Steht im Ausgangstext (als Note 2 ) Fehler?xx Was es bedeutet, wenn der Advanced-HTTP-Sensor verfügbar ist Sinnvoll konfiguriert, ist der Advanced-HTTP-Sensor ein sehr zuverlässiger Uptime-Sensor. Wenn Ihre Website einen Online-Shop bietet oder andere Multi- URL-Prozesse nutzt, kann Ihnen nur der HTTP-Transaktions-Sensor noch mehr Zuverlässigkeit bieten als der Advanced-HTTP-Sensor. Was es bedeutet, wenn der Advanced-HTTP-Sensor fehlerhaft ist Je nach Konfiguration gibt es viele Gründe, warum ein Advanced-HTTP-Sensor FEHLER melden kann. Das Problem lässt sich am besten erkennen, wenn man den von IPCheck Server Monitor angezeigten Ergebnis-String analysiert. HTTP-Transaktions-Sensor Dieser Sensor ist eine Ergänzung zu den Basic-HTTP- und Advanced-HTTP- Sensoren. Er kann eine Sequenz mit bis zu zehn URLs im Hinblick auf Verfügbarkeit und Antwortzeit überwachen. Ein Transaktions-Sensors wird meistens zum Überwachen von Transaktionsprozessen in einem Online-Shop benutzt, also Prozesse wie Seite besuchen, Produkt auswählen, Produkt in den Einkaufswagen legen und zur Kasse gehen. Für diese Überwachung sollten Sie einen maximalen Zeitraum für jede Anfrage sowie für die komplette Sequenz definieren. Die nachstehend aufgelisteten Parameter dieses Sensors sind optional (Informationen zu den Standard- und anderen Parametern finden Sie unter HTTP-Sensor und Advanced-HTTP-Sensor ): Timeout: Wenn die gesamte Transaktion (das Abrufen aller URLs, die Sie unten angeben) die hier angegebene Zeit überschreitet, wird die Anfrage abgebrochen und eine Fehlermeldung ausgegeben. Wenn zwei aufeinander folgende Anfragen fehlschlagen (aus welchem Grund auch immer), meldet der Sensor den Status FEHLER. Warnungsstufe: Wenn die gesamte Transaktion (das Abrufen aller URLs, die Sie unten angeben) die hier angegebene Zeit überschreitet, meldet der Sensor den Status WARNUNG. Timeout für einzelne URLs (Sekunden): Wenn ein einzelner Transaktionsschritt (das Abrufen einer URL) die hier angegebene Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 79

88 Protokoll-Sensoren Zeit überschreitet, wird die Anfrage abgebrochen eine Fehlermeldung ausgegeben. Cookies benutzen: Aktivieren Sie diese Option, wenn die von einem Server empfangenen Cookies bei weiteren Anfragen erneut gesendet werden sollen. Transaction URL #1 to #10: Geben Sie die URLs der Sequenz ein, die Sie überwachen wollen. Anmerkung: Sie können den User-Agent-String mithilfe des folgenden Registrierungsschlüssels definieren (erstellen Sie ggf. einen neuen useragent - String): Localmachine\Software\Paessler\IPCheck\useragent Was es bedeutet, wenn der HTTP-Transaktions-Sensor verfügbar ist Sie können beruhigt sein Ihre E-Commerce-Webseite funktioniert bestens. Was es bedeutet, wenn der HTTP-Transaktions-Sensor fehlerhaft ist Gründe für einen fehlerhaften HTTP-Transaktions-Sensor könnten Verbindungsfehler, einzelne fehlgeschlagene Anfragen oder Timeouts für einzelne Anfragen bzw. für eine gesamte Sequenz sein. Diese Sensoren, von denen jeder ein bestimmtes Internet-Protokoll überwacht, werden benutzt, um die Verfügbarkeit von DNS-, Mail- und FTP-Servern zu gewährleisten. DNS-Sensor DNS (Domain Name System oder Service) ist ein Internet-Dienst, der Domain- Namen in IP-Adressen (die von Computern benutzt werden, um miteinander zu kommunizieren) übersetzt. Jedes Mal, wenn Sie einen Domain-Namen verwenden, übersetzt ein DNS-Service den Namen in die dazugehörige IP- Adresse, z.b. in Der DNS-Sensor sendet zum Auflösen eines bestimmten Domain-Namens in eine IP-Adresse eine Anfrage an den assoziierten Server. Dies ist beispielsweise nützlich, um zu gewährleisten, dass die Webserver-Adresse einer Firma von einem Web-Benutzer aufgelöst werden kann, oder um die DNS-Server in einem LAN auf Ihre Verfügbarkeit hin zu kontrollieren. Anmerkung: Der Server, der mit diesem Sensor assoziiert ist, muss ein DNS- Server sein und nicht der Server, den Sie überwachen wollen. Wenn Sie nur den Domain-Namen eingeben, testet IPCheck lediglich, ob der Name in eine IP-Adresse aufgelöst wird (was bedeutet, dass der DNS-Server funktioniert und der Domain-Name gültig ist). Wenn Sie auch eine IP-Adresse angeben, wird die aufgelöste IP-Adresse mit dieser verglichen; stimmen die beiden Adressen nicht miteinander überein, meldet der Sensor einen Fehler. Die Parameter sind: Domain: Geben Sie den zu suchenden Domain-Namen ein (z.b. IP: Geben Sie hier optional eine IP-Adresse an, mit der das Resultat verglichen werden soll. 80 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

89 Was es bedeutet, wenn der DNS-Sensor verfügbar ist Wenn der DNS-Sensor VERFÜGBAR ist, bedeutet dies, dass er funktioniert und die IP-Adresse des abgefragten Domain-Namens zurücksendet. Was es bedeutet, wenn der DNS-Sensor fehlerhaft ist Es gibt vier Gründe, warum dieser Sensor FEHLER melden kann. Der DNS- Server kann nicht erreicht werden; der DNS-Server hat nicht gemäß Protokoll reagiert; der Domain-Name war ungültig und konnte nicht aufgelöst werden; die optionale IP-Adresse ist eine andere als die vom Server aufgelöste IP-Adresse. SMTP-Sensor Das SMTP-Protokoll (Simple Mail Transfer Protocol) wird zum Versenden von s von einem Server an einen anderen verwendet. Jedes Mal, wenn Sie eine versenden oder erhalten, wird dieses Protokoll verwendet. Der SMTP-Sensor von IPCheck Server Monitor unterstützt drei Überwachungsstufen: HELO: Der SMTP-Server wird angesprochen, gemäß Protokolldefinition werden ein paar Kommunikations-Bytes übertragen und dann wird die Verbindung abgebrochen. Damit wird überprüft, ob der Server Anfragen akzeptiert und gemäß Protokoll antwortet. RCPT: IPCheck Server Monitor versucht eine an die angegebene -Adresse zu versenden und bricht während des Sendevorgangs die Verbindung ab. Damit wird überprüft, ob der Mail-Server Mails an diese Adresse akzeptiert. DATA: IPCheck Server Monitor sendet eine an die angegebene -Adresse. Damit wird am gründlichsten überprüft, ob der Mail-Server Mails akzeptiert und bearbeitet. Beachten Sie jedoch, dass der Empfänger dabei mit jeder Überprüfung eine erhält; aus diesem Grund sollten Sie diese Option nur für Debugging-Zwecke benutzen. Die Parameter sind: PORT: die Port-Nummer des Mail-Dienstes, den Sie überwachen wollen (normalerweise Port 25) Überwachungsstufe: Siehe oben. Helo Ident: Bei manchen Mail-Servern muss das Helo-Ident als gültiger Haupt-Host-Domain-Name für den Client-Host (der Computer, auf dem IPCheck Server Monitor läuft) verwendet werden. Von: Absender ( Von: -Teil) der Mail An: Empfänger ( An: -Teil) der Mail Betreff: Betreff: -Teil der Mail Inhalt: Inhalt der Mail Was es bedeutet, wenn der SMTP-Sensor verfügbar ist Je nach Überwachungsstufe bedeutet der Status VERFÜGBAR, dass der Mail- Server Verbindungen oder Mails an eine bestimmte Adresse akzeptiert (siehe oben). Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 81

90 Was es bedeutet, wenn der SMTP-Sensor fehlerhaft ist Abgesehen von Verbindungsproblemen, kann der Status FEHLER auch bedeuten, dass dieser Sensor nicht dem SMTP-Protokoll entspricht, eine an die angegebene Adresse nicht akzeptieren kann oder sich weigert, die zu akzeptieren. Das Problem lässt sich am besten erkennen, wenn man den von IPCheck Server Monitor angezeigten Ergebnis-String analysiert. POP3-Sensor Das POP3-Protokoll (Post Office Protocol Version 3) wird zum Abrufen von E- Mails von einem -Server verwendet. Die meisten -Anwendungen benutzen das POP3-Protokoll. Der POP3-Sensor unterstützt vier Überwachungsstufen: Verbinden: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl QUIT (überprüft also, ob der Server läuft und Verbindungsversuche akzeptiert). USER: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl USER mit den angegebenen Anmeldedaten (überprüft also, ob der Server gemäß Protokoll reagiert). PASS: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl PASS mit dem Benutzer-Passwort (überprüft also, ob sich der angegebene Benutzer anmelden kann). STAT: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl STAT (überprüft also, ob der Benutzer alle wartenden s abrufen kann). Die Parameter sind: PORT: die Port-Nummer des POP3-Dienstes, den Sie überwachen wollen (normalerweise Port 110) Überwachungsstufe: Siehe oben. Benutzer: der Benutzername, der zum Anmelden verwendet wird Passwort: das Passwort für den Benutzer Was es bedeutet, wenn der POP3-Sensor verfügbar ist Je nach Überwachungsstufe kann der Status VERFÜGBAR Verschiedenes bedeuten (siehe oben). Was es bedeutet, wenn der POP3-Sensor fehlerhaft ist Abgesehen von Verbindungsproblemen, kann der Status FEHLER auch bedeuten, dass dieser Sensor nicht dem POP3-Protokoll entspricht, die Anmeldedaten des angegebenen Benutzers nicht akzeptiert oder dass der Benutzer nicht alle wartenden s abrufen kann. Das Problem lässt sich am besten erkennen, wenn man den von IPCheck Server Monitor angezeigten Ergebnis-String analysiert. FTP-Sensor Das FTP (File Transfer Protocol) wird im Internet zum Austauschen von Daten im Internet benutzt (z.b., um Inhalte auf eine Webseite zu laden oder um Dateien von einem Server herunterzuladen). Der FTP-Sensor unterstützt drei Überwachungsstufen: 82 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

91 Custom-Sensoren Verbinden: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl QUIT (überprüft also, ob der Server läuft und Verbindungsversuche akzeptiert). USER: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl USER mit den angegebenen Anmeldedaten (überprüft also, ob der Server gemäß Protokoll reagiert). PASS: IPCheck Server Monitor verbindet sich mit dem Server und sendet den Befehl PASS mit dem Benutzer-Passwort (überprüft also, ob sich der angegebene Benutzer anmelden kann). Die Parameter sind: PORT: die Port-Nummer des Mail-Dienstes, den Sie überwachen wollen (normalerweise Port 21) Überwachungsstufe: Siehe oben. Benutzer: der Benutzername, der zum Anmelden verwendet wird Passwort: das Passwort für den Benutzer Was es bedeutet, wenn der FTP-Sensor verfügbar ist Je nach Überwachungsstufe kann der Status VERFÜGBAR Verschiedenes bedeuten (siehe oben). Was es bedeutet, wenn der FTP-Sensor fehlerhaft ist Abgesehen von Verbindungsproblemen, kann der Status FEHLER bedeuten, dass dieser Sensor nicht dem FTP-Protokoll entspricht oder dass er die Anmeldung des angegebenen Benutzers nicht akzeptiert. Das Problem lässt sich am besten erkennen, wenn man den von IPCheck Server Monitor angezeigten Ergebnis-String analysiert. Mit den Custom-Sensoren von IPCheck Server Monitor können Überwachungskonfigurationen erstellt werden, deren Möglichkeiten weit über das hinausgehen, was mit den Basic- und Advanced-Sensoren möglich ist. Mit diesen umfassend anpassbaren Sensortypen können Sie sehr spezielle Überwachungskonfigurationen erstellen Sie können sogar eigene Sensoren mit VB-Script oder einer anderen Programmiersprache erstellen. Beispielprojekte für all diese Sensoren finden Sie nach der Installation von IPCheck Server Monitor im entsprechenden Installationsverzeichnis sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter Unterstützen Sie die IPCheck-Custom-Sensor- Bibliothek! Diese Bibliothek beinhaltet Beispielcodes und lauffähige Codes für Custom- Sensoren, die von unserem Entwicklerteam und IPCheck-Benutzern erstellt wurden. Sollten Sie selbst einen Custom-Sensor erstellt haben, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Ideen und Ihre Codes mit der IPCheck-Benutzergemeinschaft teilen würden. Alle Einsendungen werden von den IPCheck-Entwicklern überprüft. Besuchen Sie die Bibliothek auf der Paessler-Website unter oder setzen Sie sich mit in Verbindung, um weitere Details zu erfahren. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 83

92 HTTP-Content-Sensor Dieser Sensor fragt eine HTTP-URL ab und durchsucht das Ergebnis nach einem Wert, der in eckigen Klammern steht ist ( [Wert] ). Ein HTTP-Content-Sensor wird meistens dazu verwendet, auf einem Webserver einen beliebigen Wert in Hinblick auf dessen Gültigkeit zu überwachen. Wenn Sie beispielsweise ein Script oder ein CGI auf dem Webserver laufen haben, der nur den freien Festplattenspeicher des Servers oder die aktuelle Prozessorausnutzung veröffentlicht, können Sie den entsprechenden Wert überwachen. Natürlich sind auch andere Nutzungskonzepte möglich. Beispielprojekte finden Sie im IPCheck-Installationsverzeichnis sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter Die Parameter sind: Script URL: die URL der abgefragten Webseite Minimum: Geben Sie den unteren gültigen Grenzwert ein (wenn der gemessene Wert unter diesem Wert liegt, meldet der Sensor den Status FEHLER). Niedrig: Geben Sie den unteren Warnungswert ein (wenn der gemessene Wert unter diesem Wert liegt, meldet der Sensor den Status WARNUNG). Hoch: Geben Sie den oberen Warnungswert ein (wenn der gemessene Wert über diesem Wert liegt, meldet der Sensor den Status WARNUNG). Maximum: Geben Sie den oberen gültigen Grenzwert ein (wenn der gemessene Wert über diesem Wert liegt, meldet der Sensor den Status FEHLER). Script-Sensor Mithilfe des Script-Sensors können Sie Custom-Sensoren mit VBScript erstellen. Die Script-Dateien müssen auf demselben Server gespeichert sein, auf dem IPCheck Server Monitor läuft. Weitere Informationen zum Erstellen von eigenen Sensoren finden Sie im Abschnitt Technische Details für Script- und TCP-Script-Sensoren. Beispielprojekte finden Sie im IPCheck-Installationsverzeichnis sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter Die Parameter sind: Scriptdatei: Wählen Sie eines der auf dem Server gespeicherten Scripte aus. Data1, Data2, Data3: Die Werte, die Sie hier eingeben, können von innerhalb des Scripts aus abgerufen werden. Indikator-Zeichenfolge Geben Sie einen Indikator-String für die Darstellung ein (Bandbreite, Temperatur etc.). Einheiten-Zeichenfolge: Geben Sie einen Einheiten-String für die Darstellung ein (ms, KByte etc.). TCP-Script-Sensor So wie mit dem Standard-Script-Sensor können Sie auch mithilfe des TCP- Script-Sensors Custom-Sensoren mit VBScript erstellen. Als zusätzliches 84 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

93 Merkmal bietet der TCP-Script-Sensor die Möglichkeit, über eine TCP- Verbindung ein Script mit Datenverbindung zu einem Server auszuführen. Die Script-Dateien müssen auf demselben Server gespeichert sein, auf dem IPCheck Server Monitor läuft. Weitere Informationen zum Erstellen von eigenen Sensoren finden Sie im Abschnitt Technische Details für Script- und TCP-Script-Sensoren. Beispielprojekte finden Sie im IPCheck-Installationsverzeichnis sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter Die Parameter sind: Port: der Port für die TCP-Verbindung Scriptdatei: Wählen Sie eines der auf dem Server gespeicherten Scripte aus. Data1, Data2, Data3: Die Werte, die Sie hier eingeben, können von innerhalb des Scripts aus abgerufen werden. Indikator-Zeichenfolge Geben Sie einen Indikator-String für die Darstellung ein (Bandbreite, Temperatur etc.). Einheiten-Zeichenfolge: Geben Sie einen Einheiten-String für die Darstellung ein (ms, KByte etc.). Custom-Sensor Der Custom-Sensor führt eine DLL oder eine Befehlzeilen-EXE aus, um einen Überwachungswert zu erfassen. Diese DLL/EXE kann mit jeder beliebigen Programmiersprache entwickelt werden. Beispielprojekte finden Sie im IPCheck-Installationsverzeichnis sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter SQL Sensoren Mithilfe der SQL-Server-Sensoren können Sie die gängigsten SQL-Server (MySQL, Microsoft SQL und Oracle SQL) nativ überwachen. Die Sensoren prüfen, ob der Datenbank-Serverprozess Anfragen akzeptiert und antwortet. Zusätzlich können Sie einen Custom-SQL-Befehl ausführen und die Ergebnisse überprüfen. Die folgenden Parameter stehen nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung: Datenbankname: Geben Sie den Namen oder den Pfad der Datenbank an, damit IPCheck Server Monitor auf die Datenbank zugreifen kann. Benutzer und Passwort: Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein. SQL-Ausdruck: Geben Sie einen Ausdruck zum Abrufen der Daten ein. Wenn die Datenbank mit einem cursor antwortet, wird nur die erste Datenzeile verarbeitet. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 85

94 Resultset: Aktivieren Sie diese Option, wenn der SQL-Ausdruck ein Resultset ergibt; es wird dann der Wert in der ersten Zeile der ersten Spalte als Wert der Überwachungsanfrage verwendet (d.h., dieser Wert wird mit den Grenzwerten verglichen). Wenn Sie diese Option nicht aktivieren, wird die Zahl der betroffenen Zeilen als Wert für die Überwachungsanfrage verwendet. Die Sensoren unterstützen folgende Server-Versionen: MS-SQL: SQL Server 2005, SQL Server 2000, SQL Server 7 und MSDE (der OLEDB-Treiber muss auf demselben Computer installiert sein, auf dem IPCheck Server Monitor oder das Remote- Probe installiert ist, die auf den Server zugreift). Geben Sie SQL Server spezifische Daten in die entsprechenden Felder ein: Instanz Name Hier können Sie den Namen einer Instanz eingeben, wenn Sie Instanzen verwenden, andernfalls kann dieses Feld leer bleiben. Anmerkung: Manchmal sieht man Verbindungsstrings wie SQLSERVER\SQLINSTANCE in Datenbank-Clients. Der erste Teil ist der Servername, der bereits in den allgemeinen Serverdaten angegeben wurde. Der zweite Teil ist der hier angesprochene Instanzname. Verwenden Sie NIEMALS den String in der ganzen Form, nehmen Sie immer nur den zweiten Teil (und ohne Backslash) im Instanz Name Feld. Port Falls auf Ihrem SQL-Server die Instanz auf einem anderen statischen Port als 1433 läuft, können Sie hier die Portnummer angeben. Wenn Ihr SQL-Server den werksseitigen Wert von 1433 oder dynamische Portzuweisung verwendet, lassen Sie dieses Feld bitte leer. Oracle: Oracle 10g, 9i, 8i and Oracle Geben Sie Oracle spezifische Daten in die entsprechenden Felder ein:. Interface Oracle bietet 2 Möglichkeiten der Serververbindung an: entweder per direkter TCP/IP-Verbindung (SQL-NET) oder per Oracle Client Interface (OCI). Wählen Sie, welche Methode Sie bei diesem Sensor verwenden wollen. Port Bei SQL-NET müssen Sie den TCP/IP-Port für die Verbindung in diesem Feld angeben. Normalerweise ist der werksseitige Wert von 1521 richtig. Bei OCI wird diese Einstellung ignoriert. MySQL: MySQL server 5.0, 4.1, 4.0 und Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

95 WMI Sensoren WMI steht für "Windows Management Instrumentation" und ist die aktuelle Überwachungs- und Verwaltungstechnologie für Windows Systeme. WMI ermöglicht das Auslesen von vielen Windows Konfigurationsparametern wie auch aktuellen Systemzuständen. WMI basiert auf COM und DCOM und ist ein fester Bestandteil von Windows 2000, XP, 2003 und Vista. Für Windows 9x und NT4 gibt es entsprechende Zusatzmodule. WMI Sensor Typen Im IPCheck Server Monitor stehen fünf verschiedene WMI-Sensor-Typen zur Verfügung: WMI-CPU-Auslastung: Dieser Sensor-Typ wird eingesetzt, um die prozentuale CPU-Auslastung zu überwachen. WMI-Plattenplatz: Dieser Sensor-Typ wird eingesetzt, um freien Festplattenplatz zu messen. WMI-Speicher: Dieser Sensor-Typ wird dazu eingesetzt, um verfügbaren RAM-Speicher zu messen. WMI-Dienst: Dieser Sensor-Typ wird eingesetzt, um den Status eines beliebigen Dienstes auszulesen. WMI-Anfrage: Dieser Sensor-Typ wird eingesetzt, um spezifische WMI-Anfragen zu tätigen. Der Benutzer kann beliebige WMI Scripts ausführen um Messwerte abzufragen. Die Typen werden im folgenden genauer beschrieben. Einen neuen WMI-Sensor erzeugen Sie wählen den gewünschten WMI-Sensor-Typ aus indem Sie den Haken vor dem entsprechenden Eintrag markieren. Wenn Sie WMI-Sensoren von einem entfernten System aus auslesen wollen (respektive eine andere Maschine als die. auf der die IPCheck Probe läuft), müssen Sie sicherstellen, dass die entsprechenden Felder mit den Kontodaten am unteren Ende des WMI-Sensor- Abschnitts korrekt ausgefüllt sind. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 87

96 Grundlegende Authentifizierungseinstellungen für alle WMI Sensoren Um entfernte Maschinen mittels WMI Sensoren überwachen zu können benötigen Sie ein Active-Directory-basiertes Netz oder ein System Konto auf den Zielrechner. Die Login -Datenfelder werden dazu verwendet, um sich an der zu überwachenden Maschine anzumelden. Generell gilt: Wenn lokale Sensoren überwacht werden (lokal=auf dem Rechner auf dem die gewählte IPCheck Probe läuft), sind diese Informationen nicht nötig. Hinweis: Wenn keine Authentifizierungsdaten eingegeben werden benutzt IPCheck das Konto unter dem der "IPCheck Probe Dienst" läuft. Dies ist standardmäßig das lokale "System"-Konto, das auch den lokalen Zugriff auf WMI Schnittstellen ermöglicht. Es ist sinnvoll das Konto für den Probe Dienst als Domänen-Administratorkonto einzurichten. So ermöglicht man IPCheck den automatischen WMI Zugriff auf alle Windows Systeme innerhalb der Domäne ohne jedes Mal die Daten für die Authentifizierung eingeben zu müssen. Anmerkung: Um den Zielrechner für einen WMI Sensor festzulegen müssen Sie hierfür den übergeordneten Server (der in IPCheck konfigurierte Server unter dem sie den Sensor anlegen) so konfigurieren, dass der Rechnername des Zielrechners im DNS / IP Adresse Feld eingetragen ist! Falls der Zielrechner zu einer Domäne gehört müssen Sie ggf. den Domänennamen beim Erstellen eines neuen Sensors im entsprechenden Feld einzutragen. Dies ist immer dann notwendig, wenn das Benutzerkonto unter dem der IPCheck Probe Dienst läuft, kein Benutzerkonto dieser Domäne ist. WMI-CPU-Auslastungs-Sensor Wenn Sie einen WMI-CPU-Auslastungs-Sensor zur Überwachung auswählen, wird das Programm automatisch nach den verfügbaren Prozessoren suchen (auf der lokalen oder auf der entfernten Maschine). Die verfügbaren Prozessoren werden nach einer kurzen Suche angezeigt. Wählen Sie den Eintrag Total für den Meßwert über alle Prozessoren oder wählen Sie einen einzelnen Prozessor aus. Dann zeigt der Sensor die gewünschte CPU-Auslastung in Prozent an. 88 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

97 WMI-Plattenplatz-Sensor Wenn Sie einen WMI-Plattenplatz-Sensor zur Überwachung auswählen, wird das Programm automatisch nach verfügbaren Festplatten-Partitionen suchen (auf der lokalen oder auf der entfernten Maschine). Die verfügbaren Partitionen werden nach der kurzen Suche angezeigt. Wählen Sie die gewünschte Partition aus sobald Sie den Sensor nun bestätigen, zeigt er den freien Plattenplatz der gewünschten Partition in Megabyte an. WMI-Speicher-Sensor Der Sensor verbindet sich mit dem WMI Meßwert für freien Arbeitsspeicher auf der vorgegebenen Maschine und zeigt den freien Speicher in Megabyte an. Abgesehen von den Login -Datenfeldern benötigt dieser Sensor keine weitere Einstellungen. WMI-Dienst-Sensor Wenn Sie einen WMI-Dienst-Sensor zur Überwachung auswählen, wird das Programm automatisch nach verfügbaren Diensten suchen und diese in einer Liste darstellen. Wählen Sie den gewünschten Dienst um den entsprechenden Dienst-Status zu überwachen. Des Weiteren ist es möglich, einen angehaltenen Dienst durch IPCheck neu starten zu lassen, wenn die Dienst neu starten Option eingeschaltet ist. WMI-Anfragen-Sensor Abgesehen von den Standard-Sensor-Einstellungen bietet der WMI-Anfragen- Sensor auch die folgenden Optionen: WMI-Anfrage Dieses Feld, das zwingend ausgefüllt werden muss, wird dazu verwendet, um einen gültigen Ausdruck für die gewünschte WMI-Anfrage zu definieren. Denken Sie daran, dass nur ein einzelner Wert zurückgegeben und überwacht werden kann. Wenn Sie mehrere Felder im angegebenen Ausdruck einfügen, werden nur die Ergebnisse des ersten Ausdrucks verwendet. Auch falls das Resultat mehr als eine Zeile Daten erhält, wird nur die erste Zeile verwendet, genauer gesagt der erste Wert der ersten Zeile. Custom Anzeigen-String Die Daten dieses Feldes werden nur zur Anzeige verwendet. Es kann jeden alphanumerischen Ausdruck beinhalten, damit der Anwender die Möglichkeit hat, das Messergebnis schnell verständlich anzuzeigen. Beispiele wären Bandbreite, Temperatur usw. Custom Einheiten-String Die Daten dieses Feldes werden nur zur Anzeige verwendet. Es wird dazu verwendet, die Einheit einer Anfrage zu definieren. Beispiele wären ms, KByte usw. System-Sensoren Weitere Informationen zu WMI finden Sie unter dem folgenden Link: System-Sensoren ermöglichen die Überwachung mehrerer Windowsspezifischer Systemparameter: Dienste-Überwachung: überprüft in einem Windows-System (NT/2000/XP/2003), ob ein bestimmter NT-Dienst läuft Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 89

98 Datei: überwacht eine Datei im Hinblick auf Existenz, Dateigröße oder Änderungen Freier Festplattenspeicher: überprüft den verfügbaren Speicherplatz auf einer Festplatte Ereignis Log: überwacht das Windows System Log und reagiert auf Ereignisses und kann dementsprechende Benachrichtigungen versenden Lokale System-Sensoren überwachen die oben erwähnten Systemparameter auf dem Computer, auf dem IPCheck Server Monitor läuft (oder auf dem Computer mit dem ausgewählten Remote-Probe). Lokale System-Sensoren benutzen das lokale SYSTEM-Konto. Remote-System-Sensoren überwachen dieselben Systemparameter, jedoch auf Remote-Computern. Sie müssen einen Active-Directory-Domain-Namen, ein Benutzerkonto und ein Passwort angeben, damit IPCheck Server Monitor sich am Remote-Computer einloggen und die Werte auslesen kann. Während die lokalen System-Sensoren das SYSTEM-Konto benutzen, benötigen Remote-System-Sensoren grundsätzlich folgende, zusätzlichen Angaben: Login Server/Domain: Geben Sie den Namen des Servers oder den Active-Directory-Domain-Namen ein, der zum Einloggen benutzt werden soll. Benutzer: Geben Sie den Login-Namen ein (für den Server bzw. die Domain, die Sie oben eingegeben haben). Passwort: Geben Sie das Passwort für das obige Konto ein. Eine zusätzliche Angabe wird nur beim Erstellen eines Remote-Service-Sensors benötigt: Computer-Name: Geben Sie den Namen des Windows-Computers ein, den Sie überwachen wollen. Sensor Dienste-Überwachung Der System-Sensor Dienste-Überwachung wird benutzt, um die Verfügbarkeit so genannter Windows-Dienste (nur auf Windows NT/2000/XP/2003) zu überwachen. Dienste sind Prozesse, die ständig laufen müssen, z.b. Webserver, Mail-Server, SQL-Server etc. Sie laufen im Hintergrund, auch wenn kein Benutzer an dem Computer angemeldet ist. Der Sensor meldet den Status FEHLER, sobald ein Dienst nicht mehr läuft (wenn er wegen eines Fehlers aussetzt etc.), was wiederum Meldungen auslösen kann. Der Sensor kann zusätzlich so konfiguriert werden, dass er bei Fehlern versucht, den Dienst neu zu starten. 90 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

99 Die folgenden Parameter stehen nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung: Dienst-Name: Dieses Dropdown-Menü listet alle Dienste auf, die auf dem überwachten Computer installiert sind. Wählen Sie den Dienst aus, der überwacht werden soll. Anmerkung: Ein Dienst muss bereits installiert sein, um hier aufgelistet zu sein. Neustart versuchen: Wenn IPCheck entdeckt, dass ein Dienst nicht mehr läuft, versucht das Programm den Dienst mithilfe der Windows-API wieder zu starten. Anmerkung: Bei Remote-Sensoren muss das von Ihnen angegebene Benutzerkonto die Berechtigung haben, Dienste zu starten (siehe Systemrichtlinien ). Sensor Datei Der System-Sensor Datei überprüft, ob eine Datei existiert; zusätzlich kann er überprüfen, ob die Datei geändert wurde. Die folgenden Parameter stehen nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung: Datei: Geben Sie den Pfad zur Datei an (UNC-Pfade sind erlaubt), z.b. C:\test.txt oder \\server\share\test.txt. Inhalt auf Veränderungen überwachen: Aktivieren Sie diese Option, wenn der Datei der Webseite im Hinblick (checksummenbasiert) auf Änderungen überwacht werden soll. Diese Option kann mit einer Meldung des Typs Bei Änderung kombiniert werden; jegliche Änderung des Inhalts löst dann eine Meldung aus. Dateidatum überwachen: Aktivieren Sie diese Option, wenn der Zeitstempel der Datei im Hinblick auf Änderungen überwacht werden soll. Diese Option kann mit einer Meldung des Typs Bei Änderung kombiniert werden; eine Änderung des Zeitstempels löst dann eine Meldung aus. IPCheck Server Monitor meldet den Status FEHLER, wenn die Datei nicht existiert oder während der Überwachung verschoben oder gelöscht wird. Die Optionen Inhalt auf Veränderungen überwachen und Dateidatum überwachen können zur Überwachung der Meldung Bei Änderung verwendet werden, da sie jegliche Änderung des Inhalts bzw. des Zeitstempels aufzeichnen. Zusätzlich stehen folgende Parameter zur Verfügung: Untere Fehlergrenze (KB): Der Sensor meldet den Status FEHLER, wenn die aktuelle Dateigröße unter dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 91

100 Obere Fehlergrenze (KB): Der Sensor meldet den Status FEHLER, wenn die aktuelle Dateigröße über dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Untere Warnungsgrenze (KB): Der Sensor meldet den Status WARNUNG, wenn die aktuelle Dateigröße unter dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Obere Warnungsgrenze (KB): Der Sensor meldet den Status WARNUNG, wenn die aktuelle Dateigröße über dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Anmerkung: Diese Werte sind in Kilobytes (KB) angegeben. Sensor Freier Festplattenspeicher Der System-Sensor Freier Festplattenspeicher überwacht den Festplattenspeicher sowohl von lokalen als auch von freigegebenen Netzwerk- Laufwerken. Der folgende Parameter steht nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung: Computer Name: Name des Computers auf dem das Laufwerk installiert ist. Daten der Platte/des Netzwerklaufwerks: Geben Sie den Laufwerksnamen einer lokalen Festplatte ( C, D etc.) oder einer Netzwerkfreigabe im UNC-Format an (z.b. \\rechner\freigabe ). IPCheck Server Monitor meldet den Status FEHLER, wenn das Laufwerk nicht existiert oder während der Überwachung entfernt wird. Zusätzlich stehen folgende Parameter zur Verfügung: Untere Fehlergrenze (KB): Der Sensor meldet den Status FEHLER, wenn der verfügbare Speicherplatz unter dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Obere Fehlergrenze (KB): Der Sensor meldet den Status FEHLER, wenn der verfügbare Speicherplatz über dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Untere Warnungsgrenze (KB): Der Sensor meldet den Status WARNUNG, wenn der verfügbare Speicherplatz unter dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. 92 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

101 Obere Warnungsgrenze (KB): Der Sensor meldet den Status WARNUNG, wenn der verfügbare Speicherplatz über dem hier angegebenen Wert liegt. Geben Sie 1 ein, um diese Überprüfung zu deaktivieren. Anmerkung: Diese Werte sind in Megabytes (MB) angegeben. Sensor Ereignis Log Der System-Sensor Ereignis Log überwacht das Windows-Ereignis Log auf dem lokalen oder auf einem beliebigen Rechner im Netzwerk. Die folgenden Parameter stehen nur bei diesem Sensortyp zur Verfügung und korrespondieren mit den entsprechenden Werten im Ereignis Log. Sie definieren, wann ein Sensor eine Meldung auslösen kann. Um eine Meldung auszulösen, müssen alle Felder mit einem Eintrag des ausgewählten Ereignis Logs übereinstimmen. Ein leeres Feld bedeutet 'alle Einträge müssen übereinstimmen'. Log Datei: Wählen Sie eine Option: Anwendung, Sicherheit oder System Computer Name: Name des Computers auf dem das zu überwachende Ereignis Log vorhanden ist (leer für lokale Maschine) Ereignis Typ: Wählen Sie welche Ereignisart einen Fehler Zustand für den Sensor auslösen kann. Ereignisquelle: Wählen Sie welche Anwendung einen FEHLER Zustand des Sensors auslösen kann (leer für jegliche) Ereignisklasse: Wählen Sie aus welche Ereignisklasse eine Meldung bei Änderung auslösen kann (leer für jegliche). Achtung: Funktioniert möglicherweise nicht bei Remote Ereignis Log Sensoren Ereignis Benutzer: Wählen Sie den Benutzer dessen Ereignise eine Meldung bei Änderung auslösen kann aus. Achtung: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 93

102 Funktioniert möglicherweise nicht bei Remote Ereignis Log Sensoren Ereignis Computer: Wählen Sie den Computer, dessen Ereignisse einen fehlerhaften Sensorzustand erzeugen können (leer für jegliche) Ereignis Meldung: Geben Sie eine Zeichenkette ein,die in der Ereignismeldung enthalten sein muss, um eine Bei Änderung Meldung auszulösen (leer für jegliche). Achtung: Remote Ereignis Log Meldungen und Meldungen des Sicherheitslogs können einen anderen Inhalt haben als die, die in der Windows Ereignisanzeige dargestellt wird. SNMP-Sensoren Beachten Sie bitte folgendes: Es werden nur Einträge des Ereignis Logs geprüft, die seit dem Start des Sensors hinzukommen. Es werden nur Bei Änderung - Meldungen ausgelöst. Es wird nur eine Meldung pro Sensor-Scan ausgegeben, auch wenn zwischenzeitlich mehrere Ereignisse im Log hinzugekommen sind. Die Information in dieser Meldung bezieht sich ausschließlich auf den Eintrag der als Erstes seit dem letzten Scan hinzugekommen ist. Das SNMP-Protokoll (Abkürzung für "Simple Network Managment Protocol") wird von vielen Netzwerkgeräten verwendet, um Informationen anzufordern, zu versenden oder zu verändern. Die häufigste Anwendung für SNMP ist die Überwachung von Bandbreiten. SNMP-Version 1, 2c und 3 IPCheck Server Monitor unterstützt die folgenden drei Versionen des SNMP- Protokolls: SNMP-Version 1: Die älteste und einfachste Version von SNMP Vorteil: Es wird von den meisten SNMP-fähigen Geräten unterstützt und ist einfach einzurichten. Nachteil: Eingeschränkte Sicherheit, da es nur ein einziges, einfaches Kennwort (Community String) verwendet und die Daten in unverschlüsseltem Textformat übertragen werden. Es sollte nur innerhalb von lokalen Netzwerken (LANs) hinter Firewalls und nicht etwa über Internet-Verbindungen eingesetzt werden. Es unterstützt nur 32bit-Zähler, die nicht mehr ausreichen, um Bandbreitenüberwachungen bei hochbelasteten Gigabitverbindungen durchzuführen. SNMP-Version 2c: Zusätzlich zu V1: 64bit-Zähler Vorteil: Unterstützt 64bit-Zähler für die Überwachung von Verbindungen, deren Last im Bereich von mehreren Gigabit/Sekunde liegt. Nachteil: Eingeschränkte Sicherheit (wie bei V1) SNMP-Version 3: Zusätzlich zu V2c: Authentifizierung und Verschlüsselung 94 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

103 Vorteil: Bietet Benutzerkonten und Authentifizierung für mehrere Benutzer sowie die optionale Verschlüsselung der Datenpakete, was in einer erhöhten Sicherheit resultiert. Nachteil: keiner. Bitte beachten Sie, dass Sie eine Fehlermeldung erhalten, wenn Sie eine Version bei Geräten oder Servern verwenden, die diese nicht unterstützen. Unglücklicherweise ist diese Meldung aber nicht sonderlich aussagekräftig: statt eines Hinweises auf die falsche Version erhalten Sie eine Meldung wie "Keine Verbindung möglich" oder ähnliches. Das Gleiche gilt bei Verwendung falscher Community Strings, Benutzernamen und Kennwörtern. Was ist ein "SNMP Community String"? Der "SNMP Community String" ist wie eine Benutzerkennung oder ein Kennwort, die den Zugang zu den Statistiken eines Routers oder anderen Gerätes ermöglichen. IPCheck Server Monitor verschickt den SNMP Community String zusammen mit allen SNMP-Anfragen. Ist der Community String korrekt, antwortet das Gerät mit der angeforderten Information. Ist der String falsch, verwirft das Gerät die Anfrage und antwortet nicht. Achtung: SNMP Community Strings werden nur von Geräten verwendet, die die SNMPv1- und SNMPv2c-Protokolle unterstützen. SNMPv3 setzt Benutzernamen/Kennwörter sowie einen Schlüssel für die Datenverschlüsselung. Üblicherweise werden die meisten SNMPv2c-Geräte werkseitig mit einem NurLesen-Community-String, der auf "public" gesetzt ist, ausgeliefert. Gewöhnlich ersetzen Netzwerkadministratoren dann beim Einrichten der Geräte alle Community Strings mit eigenen Werten. SNMP-Sensortypen Es gibt vier verschiedene SNMP_Sensoren im IPCheck Server Monitor: SNMP-Trafficsensoren: werden eingesetzt, um ein- und ausgehende Bandbreite und Gesamttraffic eines Gerätes auf einem Port (z.b. Netzwerkkarte, Port eines Switches usw.) zu überwachen. Das ist überhaupt das häufigste Einsatzgebiet von SNMP (arbeitet nach dem MIB-2-Standard). SNMP Advanced Sensoren: werden eingesetzt, um bestimmte OID-Adressen zu überwachen (Sie müssen die OID-Adresse eingeben). SNMP Helper Sensoren: Der Paessler SNMP Helper ist ein systemnahes Programm, das unter Windows 2000, XP oder 2003 läuft, und das es dem IPCheck Server Monitor ermöglicht, über Fernzugriff per SNMP die Überwachung einiger Tausender Windows-Leistungsindikatoren (Windows Performance Counter) ermöglicht. Siehe den Abschnitt "Paessler SNMP Helper für weitere Informationen. OID/MIB-Bibliothek Sensoren: PRTG wird mit mehreren vorgefertigten Bibliotheken (so genannten "OIDLIB"s) ausgeliefert, die die Überwachung verschiedenster Gerätetypen auf Prozessorlast, Plattennutzung oder auch Temperaturen unterstützen. Zusätzlich können Sie auch die meisten MIB-Dateien, die von vielen Geräteherstellern zur Verfügung gestellt werden, mit Hilfe des Paessler MIB-Importers in OIDLIBs umwandeln. Siehe den Abschnitt Import von MIBs mittels Paessler MIB Importer und Converter für weitere Informationen. Alle Sensortypen werden in den folgenden Abschnitten genauer beschrieben. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 95

104 Einen SNMP-Sensor erstellen Wenn Sie einen neuen SNMP-Sensor erstellen, müssen Sie bereits auf der Seite "Sensor-Erstellen" einige Daten angeben: Zunächst wählen Sie zwischen SNMP-Traffic, Advanced, SNMP Helper oder SNMP-Bibliothek aus. Dann wählen Sie die höchstmögliche SNMP-Version, die vom Gerät oder Server unterstützt wird. Für SNMP-Version1 und SNMP-Version2c geben Sie bitte den SNMP Community String ein. In den meisten Fällen ist dies "public", aber setzen Sie sich mit dem Administrator dieses Gerätes in Verbindung, um herauszufinden, ob dieser den String geändert hat. Für die SNMP-Version3 geben Sie bitte Authentifizierungsmodus, Benutzername, Kennwort sowie den Schüssel für die Datenverschlüsselung an. Der Standardwert für den SNMP-Port ist 161, aber falls ein anderer Wert verwendet wird, geben Sie diesen hier bitte an. Gemeinsame Einstellungen für alle SNMP- Sensortypen Die folgenden Einstellungen sind für alle SNMP-basierten Sensoren verfügbar: SNMP String der öffentliche Zugangsstring für SNMP (üblicherweise "public"), benutzt bei SNMPv1 und SNMPv2c. SNMP Port der UDP-Port, der von Ihrem Gerät für SNMP verwendet wird (üblicherweise "161"). Verbindungs-Info die Zustandsinformation, die direkt vom Gerät eingelesen wird (Schreibgeschützt!). Untere Fehlergrenze Geben Sie den niedrigsten gültigen Wert ein (wenn der Messwert unterhalb dieses Wertes liegt, geht der Sensor in den Fehlerzustand über). Geben Sie -1 ein, um die Überprüfung auszuschalten. Obere Fehlergrenze Geben Sie den höchsten gültigen Wert ein (wenn der Messwert oberhalb dieses Wertes liegt, geht der Sensor in den Fehlerzustand über). Geben Sie -1 ein, um die Überprüfung auszuschalten. Niedrig Geben Sie den Wert für die untere Warnschwelle ein (wenn der Messwert unterhalb dieses Wertes 96 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

105 liegt, geht der Sensor in den Warnungszustand über). Geben Sie -1 ein, um die Überprüfung auszuschalten. Untere Warnungsgrenze Geben Sie den Wert für die untere Warnschwelle ein (wenn der Messwert unterhalb dieses Wertes liegt, geht der Sensor in den Warnungszustand über). Geben Sie -1 ein, um die Überprüfung auszuschalten. Obere Warnungsgrenze Geben Sie den Wert für die obere Warnschwelle ein (wenn der Messwert oberhalb dieses Wertes liegt, geht der Sensor in den Warnungszustand über). Geben Sie -1 ein, um die Überprüfung auszuschalten. SNMP-Trafficsensor Unter Verwendung der so genannten "Internet MIB" überwacht dieser Sensor den Traffic auf einem Port des Servers oder Routers. Wenn Sie einen neuen SNMP-Trafficsensor erstellen, werden in Wirklichkeit zwei Sensoren angelegt: nämlich je einer für die ein- sowie die ausgehenden Datenflüsse. Die Parameter umfassen: Interface/Port wählen Sie Port oder Interface für die Überwachung aus. Trafficrichtung wählen Sie, ob der ein- oder der ausgehende Traffic überwacht werden soll. Überwachter Wert: Wählen sie den zu überwachenden Wert: Bandbreite (kbit/s), Unicast Packets/s, Non-Unicast Packets/s, Errors/min. SNMP Advanced Sensor Mit dem SNMP Advanced Sensor können Sie einen beliebigen OID-Wert eines SNMP-fähigen Gerätes überwachen. OIDs sind die Adressen der Werte, die ein Gerät zur Verfügung stellt. Die folgenden Parameter sind typisch für diesen Sensor: Eigener OID Geben Sie den gewünschten OID ein (z.b. " ") Indikator Zeichenfolge Geben Sie die Bezeichnung ein, die angezeigt werden soll (Bandbreite, Temperatur usw.) Einheit (Zeichenfolge) Geben Sie eine Zeichenfolge für die angezeigte Einheit ein (kb, Grad, usw.) Wert Typ Wählen Sie "Messwert", wenn Sie absolute Werte sehen möchten (z.b. bei Temperaturen), oder "Delta" für Unterschiede pro Zeiteinheit (z.b. bei Bandbreiten) SNMP Helper Sensor Der Paessler SNMP Helper ermöglicht es dem IPCheck Server Monitor, umfangreiche Informationen über die Leistung von Windows-Servern und Arbeitsstationen zu sammeln. Einige tausend Parameter und Leistungsindikatoren eines PCs können mit nur ein paar Mausklicks überwacht werden. Wichtig: Die SNMP Helper Software (erhältlich als Freeware oder Kaufversion) muss auf dem zu überwachenden PC installiert sein, nicht etwa auf der Maschine, auf der IPCheck Server Monitor läuft. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 97

106 Siehe Abschnitt "PAESSLER SNMP HELPER" für weitere Informationen. Die Sensoren sind in verschiedene Sektionen unterteilt und wenn Sie einen neuen Sensor erstellen müssen Sie eine davon aus einer Liste auswählen: Sobald Sie OK anklicken, beginnt IPCheck Server Monitor damit, den Server nach verfügbaren Sensoren zu durchsuchen, was ein einige Minuten dauern kann. Nach der Suche können Sie aus einer umfangreichen, hierarchisch aufgebauten Liste auswählen, welchen Wert Sie überwachen möchten: Wählen Sie einen Wert aus, passen Sie die Einstellungen wie gewünscht an und klicken Sie auf OK, um den neuen Sensor zu erstellen. OID/MIB-Bibliothekssensoren Die Hersteller von SNMP-fähiger Hard- und Software bieten oft so genannte MIB-Dateien an, die eine Liste derjenigen Werte enthalten, die per SNMP zugänglich sind. Diese Dateien sind oft sehr komplex und auch inkompatible, weil sich das Format oft geändert hat. 98 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

107 Anstelle von MIB-dateien benutzt der IPCheck Server Monitor OIDLIB- Dateien, die auf MIB-Dateien basieren und von Paesslers MIB- Umwandlungsprogramm erzeugt wurden (für weitere Informationen, wie eigene MIB-Dateien zu importieren sind, siehe "MIBIMPORTER"). Der IPCheck Server Monitor enthält bereits eine ständig wachsende Auswahl an OIDLIB-Dateien für die verschiedensten Einsatzzwecke. Um einen Sensor, der auf einer OIDLIB basiert, müssen Sie die gewünschte OIDLIB in der Auswahlliste auf der Seite "Sensor erstellen" auswählen: IPCheck Server Monitor durchsucht das Gerät anschließend und zeigt eine Liste der verfügbaren Sensoren an, von denen Sie einen auswählen. Technische Informationen zum Custom-EXE-Sensor und zum Custom-DLL-Sensor Die EXE- bzw. DLL-Datei muss im Unterverzeichnis custom des Installationsverzeichnisses (normalerweise C:\programme\ipcheck server monitor 4\custom) gespeichert werden. Anmerkung: Wenn Sie eine neue EXE- oder DLL-Datei im Verzeichnis custom speichern, müssen Sie den Webserver-Dienst von IPCheck Server Monitor neu starten. Beispielprojekte für Custom-Sensoren, die mit verschiedenen Programmiersprachen erstellt wurden, finden Sie im Unterverzeichnis sample des Verzeichnisses custom sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter EXE-Sensor Bei jeder Abfrage des Sensors wird die ausgewählte EXE-Datei ausgeführt. Die im Feld Parameter der Sensor-Einstellungen eingegebene Zeichenfolge wird in der Kommandozeile platziert. Die EXE-Datei muss die Resultate an das Standard-OUT senden. Die Daten müssen im folgenden Format vorliegen: wert:nachricht Wert muss eine 32-Bit-Ganzzahl sein und wird als resultierender Wert für diesen Sensor benutzt (z.b. Bytes, Millisekunden etc.); Nachricht kann jede beliebige Zeichenfolge sein und wird in der Datenbank gespeichert. Der Exit-Code der EXE-Datei muss einen der folgenden Werte besitzen: 0 OK 1 Warnung 2 System-Fehler (z.b. Netzwerk- oder Socket-Fehler) 3 Protokoll-Fehler (z.b. Webserver sendet HTTP-Status 404 zurück) 4 inhaltlicher Fehler (z.b. eine Webseite enthält ein benötigtes Wort nicht) Wenn die EXE die Kontrolle nicht an den IPCheck-Server-Monitor-Prozess zurückgibt, wird sie bei Erreichen des Sensors-Timeout-Werts abgebrochen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 99

108 Sie können die EXE-Datei, die Sie für den Sensor benutzen wollen, in der Kommandozeile (cmd.exe) testen: Starten Sie die EXE-Datei und leiten Sie das Resultat in eine Datei um, z.b.: sensorexe parameter > resultat.txt Die Resultate werden dan in die Datei result.txt geschrieben und können dann mit Notepad oder einem anderen Text-Editor analysiert werden. DLL-Sensor Bei jeder Abfrage des Sensors wird die ausgewählte DLL-Datei aufgerufen. Die DLL muss eine Funktion exportieren: function perform(para,msg:pchar):integer; stdcall; Para und Msg sind Null-terminierte Zeichenfolgen. Der Msg-Puffer hat 255 Bytes; die DLL muss gewährleisten, dass weniger Bytes zurück gesendet werden. Msg muss im folgendem Format vorliegen: wert:nachricht Wert muss eine 32-Bit-Ganzzahl sein und wird als resultierender Wert für diesen Sensor benutzt (z.b. Bytes, Millisekunden etc.); Nachricht kann jede beliebige Zeichenfolge sein und wird in der Datenbank gespeichert. Der Ganzzahl-Rückwert der Funktion Perform muss einen der folgenden Werte besitzen: 0 OK 1 Warnung 2 System-Fehler (z.b. Netzwerk- oder Socket-Fehler) 3 Protokoll-Fehler (z.b. Webserver sendet HTTP-Status 404 zurück) 4 inhaltlicher Fehler (z.b. eine Webseite enthält ein benötigtes Wort nicht) Warnung: Wenn der Funktions-Aufruf in der DLL die Kontrolle nicht an den IPCheck-Server-Monitor-Prozess zurück, kann das System blockiert werden. Aus diesem Grund sollten Sie eigene Timeouts konfigurieren und ein verlässliches Fehler-Management-System aufbauen (z.b. mithilfe von EXE- Sensoren). Technische Informationen zum Custom-Script-Sensor und zum Custom-TCP-Script-Sensor Das Script muss die Datei-Endung.ITC haben und im Unterverzeichnis scripts des Installationsverzeichnisses (normalerweise C:\programme\ipcheck server monitor 4\ scripts) gespeichert werden. Anmerkung: Wenn Sie eine neue ITC-Datei im Verzeichnis custom speichern, müssen Sie den Webserver-Dienst von IPCheck Server Monitor neu starten. Beispielprojekte für Custom-Sensoren finden Sie im Unterverzeichnis sample des Verzeichnisses scripts sowie in der Custom-Sensor-Bibliothek unter Script-Grundlagen Beide Custom-Script-Sensoren benutzen die VBScript-Syntax. 100 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

109 Das Resultat des Sensors muss in den bereits definierten Objekt-Sensor geschrieben werden. Der Objekt-Sensor besitzt folgende Eigenschaften: sensor.status: aktueller Status des Sensors; Werte: srok, srwarning, srerror sensor.resultvalue: Wert des Sensors. Wenn Sie diesen Wert nicht setzen, benutzt IPCheck die Ausführungszeit des Scripts. sensor.errorstring: Sensor-Meldung sensor.errortype: ausführliche Fehlerinformationen; Werte: etnone (kein Fehler), etexception (unerwarteter Fehler), etprotocol (Fehler auf Protokollebene), etcontent (Fehler im Inhalt bzw. fehlender Wert); dieser Wert ist nur notwendig, wenn der Sensor den Status srerror meldet. Es gibt drei Custom-Parameter für diesen Sensor, die der Benutzer in der Browser-GUI spezifizieren kann. Auf die Parameter kann im Script über die Konstanten data1, data2 und data3 zugegriffen werden. Zwei Funktionen sind für den TCP-Script-Sensor definiert: readln und writeln. Der Script-Sensor baut über den ausgewählten Port eine TCP-Verbindung zum Server auf und kann dann mittels der Funktion readln Daten vom Port auslesen und mittels writeln Daten an den Server senden. Unterstützte Script-Syntax <program>:[( <globaldecl>)][( {<subroutine> <function>})] <main> <main>:[( <statement>[ :])] <subroutine>:sub <label> <inputargs>{ <forward> ( <statement>[ :]) end sub} <function>:function <label> <inputargs>{ <forward> ( <statement>[ :]) end function} <inputargs>:["(" {<byref> <byval>}[(, {<byref> <byval>})] ")"] <forward>:forward <byref>:byref <id> <byval>:[byval] <id> <vardecl>:dim <id>[(, <id>)] <globaldecl>:{public private dim} <id>[(, <id>)] <statement>:{<vardecl> <globaldecl> <if> <for> <do_loop> <whileend> <assig n> <try> <call> <case> <exit> <with>} <call>:<id><arg_list><indexing><call_code>[.<call>] <call_code>: <data_val>:<id><arg_list><indexing><data_val_code>[.<data_val>] <data_val_code>: <data_ref>:<id><arg_list><indexing><data_ref_code>[.<data_ref>] <data_ref_code>: <arg_list>:[ "(" [<expression> [(, <expression> )]]")"] <indexing>:[( "[" <expression> [(, <expression> )]"]")] <assign>r:["set "] <data_ref> = <expression> <push_output>: <for>:<for_control>[ step <step>][( <statement>[ :])] next <for_control>:for <id> = <expression> to <expression> <step>:[{- +}](#)[.(#)][e[{- +}](#)] <do_loop>:do {<test_loop> <loop_test>} <test_loop>:<test_loop_expr>[( <statement>[ :])] loop <test_loop_expr>:{<while> <until>} <expression> <loop_test>:[( <statement>[ :])] loop <loop_test_expr> <loop_test_expr>:{<while> <until>} <expression> <while>:while <until>:until <whileend>:while <whileend_expr>[( <statement>[ :])] end while Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 101

110 <whileend_expr>:<expression> <if>:if <expression> <then> [<else>] end if <then>:then( <statement>[ :]) <else>:else( <statement>[ :]) <expression>:{[<unary>]{<data_val> "(" <expression> ")"} <hex> <real> <string> <vector>}[( <operator> {[<Unary>]{<data_val> "(" <expression> ")"} <hex> <real> <string> <vector>})] <operator>:{^ * / and~ + - or~ "<>" ">=" "<=" "=" ">" "<" "&" div~ mod~ xor~ shl~ shr~ is~} <unary>:{not~ - +} <label>:<id> # _})] <real>:[{- +}](#)[<frac>][<exp>] <hex>:"0x"({# a b c d e f}) <frac>:.(#) <exp>:e[{- +}](#) <string>:$ <vector>:"[" [<expression> [(, <expression> )]]"]" <try>:try <try_statements> {<finally> <except>} <try_upshot> end[ :] <finally>:finally <except>:except <try_statements>:[( <statement>[ :])] <try_upshot>:[( <statement>[ :])] <case>:select case <case_expr> <case_branch> end select <case_expr>:<expression> <case_branch>:[{case else( <statement>[ :]) case <case_test>[(, <case_test>)] <case_match>[ <case_branch>]}] <case_test>:<expression> <case_match>:[( <statement>[ :])] <exit>:exit {<exit_sub> <exit_function> <exit_do> <exit_for>} <exit_sub>:sub <exit_function>:function <exit_do>:do <exit_for>:for <with>:with <with_obj>[( <statement>[ :])] end with <with_obj>:<data_val> Allgemeine Stringfunktionen Copy(S; Index, Count: Integer): string Copy gibt einen Teilstring zurück, der Count-Zeichen oder Elemente ab Position S[Index] enthält. s=copy("testtext",1,4) Delete(var S: string; Index, Count:Integer) Delete entfernt in String S ab Position S[Index] einen Teilstring mit Count- Zeichen. a="testtexttext" Delete(a,4,4) Insert(Source: string; var S: string; Index: Integer) Insert fügt in S bei Position S[index] einen Teilstring ein. 102 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

111 a="testtexttext" Insert("text",a,5) Pos(Substr: string; S: string): Integer Pos sucht nach einem Teilstring Substr in einem String S. Substr und S sind String-Ausdrücke. Wird Substr in S gefunden, gibt Pos gibt Pos den Integer- Index des ersten Zeichens von Substr in S zurück. Groß-/Kleinschreibung wird berücksichtigt. Wird Substr nicht gefunden, wird der Wert Null zurückgegeben. a=pos("sub","textsubtest") Length(a:string):integer Length gibt die Zahl der im angegebenen String vorhandenen Zeichen oder der Elemente im Array zurück. a=length("teststring") UpperCase(s:string) :string UpperCase gibt den Inhalt des Strings S zurück und wandelt dabei alle 7-Bit- ASCII-Zeichen zwischen a und z in Großbuchstaben um. Verwenden Sie AnsiUpperCase, um 8-Bit-ANSI-Zeichen umzuwandeln. a=uppercase("test") LowerCase(s:string):string LowerCase gibt den Inhalt des Strings S zurück und wandelt dabei alle 7-Bit- ASCII-Zeichen zwischen a und z in Kleinbuchstaben um. Verwenden Sie AnsiLowerCase, um 8-Bit-ANSI-Zeichen umzuwandeln. a=lowercase("test") CompareStr(s1,s2:string):integer CompareStr vergleicht S1 mit S2 unter Berücksichtigung der Groß-/ Kleinschreibung. Ist S1 kleiner als S2, wird ein Wert kleiner als 0 zurückgegeben, sind S1 und S2 identisch, der Wert 0, und ist S1 größer als S2, ein Wert größer als 0. Der Vergleich basiert auf dem 8-Bit-Ordinalwert der einzelnen Zeichen; die aktuelle Windows-Ländereinstellung wird nicht berücksichtigt. b=comparestr("test","test") CompareText(s1,s2:string):integer Vergleicht S1 mit S2. Ist S1 kleiner als S2, wird ein Integer-Wert kleiner als 0 zurückgegeben, sind S1 und S2 identisch, der Wert 0, und ist S1 größer als S2, ein Integer-Wert größer als 0. Groß-/Kleinschreibung und die aktuelle Windows- Ländereinstellung werden nicht berücksichtigt. b=comparetext("test","test") AnsiUpperCase(s:string):string AnsiUpperCase gibt eine Kopie von S als String zurück, in dem die Zeichen in Großbuchstaben umgewandelt wurden. Bei der Umwandlung wird die aktuelle Windows-Ländereinstellung berücksichtigt. Diese Funktion unterstützt Multibyte-Zeichensätze (MBCS). a=ansiuppercase("test") AnsiLowerCase(s:string):string AnsiLowerCase gibt eine Kopie von S als String zurück, in dem die Zeichen in Kleinbuchstaben umgewandelt wurden. Bei der Umwandlung wird die aktuelle Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 103

112 Windows-Ländereinstellung berücksichtigt. Diese Funktion unterstützt Multibyte-Zeichensätze (MBCS). a=ansilowercase("test") AnsiCompareStr(s1,s2:string):integer AnsiCompareStr vergleicht S1 mit S2. Ist S1 kleiner als S2, wird ein Wert kleiner als 0 zurückgegeben, sind S1 und S2 identisch, der Wert 0, und ist S1 größer als S2, ein Wert größer als 0. Groß-/Kleinschreibung und die aktuelle Windows-Ländereinstellung werden berücksichtigt. Anmerkung: Bei den meisten Ländereinstellungen gilt: Kleinschreibung eines Zeichens ist als kleiner als entsprechende Großschreibung (bei ASCII dagegen gilt die Großschreibung als der kleinere Wert). Daher wird bei S1 a und S2 A mit AnsiCompareStr ein Wert kleiner als 0 zurückgegeben, mit CompareStr jedoch ein Wert größer als 0. b=ansicomparestr("test","test") AnsiCompareText(s1,s2:string):integer AnsiCompareText vergleicht S1 mit S2. Ist S1 kleiner als S2, wird ein Wert kleiner als 0 zurückgegeben, sind S1 und S2 identisch, der Wert 0, und ist S1 größer als S2, ein Wert größer als 0. Groß-/Kleinschreibung wird nicht berücksichtigt; die aktuelle Windows-Ländereinstellung wird berücksichtigt b=ansicomparetext("test","test") Trim(s:string):string Trim entfernt alle am Anfang und Ende eines Strings S vorhandenen Leer- und Steuerzeichen. a=trim(" Test ") TrimLeft(s:string):string Trim entfernt alle am Anfang eines Strings S vorhandenen Leer- und Steuerzeichen. a=trimleft(" Test ") TrimRight(s:string):string Trim entfernt alle am Ende eines Strings S vorhandenen Leer- und Steuerzeichen. a=trimleft(" Test ") IntToStr(a:integer):string IntToStr konvertiert einen Integer-Wert in einen String mit der Dezimaldarstellung der Zahl. b=inttostr(12) IntToHex(value:integer;digits:integer):string IntToHex konvertiert eine Zahl in einen String mit der Hexadezimaldarstellung (Base 16) der Zahl. Value ist die zu konvertierende Zahl; digits zeigt an, wie viele Hexadezimalziffern mindestens zurückgegeben werden sollen. a=inttohex(12,4) StrToInt(s:string):integer StrToInt konvertiert einen String, der einen Integer-Wert (in Dezimal- oder Hexadezimaldarstellung) repräsentiert, in eine Zahl. 104 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

113 a=strtoint("12") StrToIntDef(s:string;default:integer):integer StrToInt konvertiert einen String, der einen Integer-Wert (in Dezimal- oder Hexadezimaldarstellung) repräsentiert, in eine Zahl. Wenn S keinen gültigen Wert enthält, wird der mit Default angegebene Standardwert zurückgegeben. a=strtointdef("12",1) FloatToStr(a:float):string FloatToStr konvertiert die mit Value angegebene Gleitkommazahl in die entsprechende String-Darstellung. Bei der Konvertierung wird das allgemeine Zahlenformat mit 15 signifikanten Stellen verwendet. s=floattostr(1.234) Datums- und Zeitfunktionen Die Scriptsprache benutzt Werte des Typs TDateTime, um Datum und Zeit zu definieren: Der Integerteil eines TDateTime-Werts entspricht der Zahl an Tagen, die seit dem vergangen sind; der Bruchteil des Werts entspricht dem Teil eines 24-Stunden-Tages, der verstrichen ist. Beispiele für TDateTime-Werte und das entsprechende Datum mit Uhrzeit: :00 Uhr 2, :00 Uhr -1, :00 Uhr :00 Uhr Um die Zahl der Tage (im Bruchzahlformat) zwischen zwei TDateTime-Werten zu ermitteln, bilden Sie einfach die Differenz der beiden Werte (nicht möglich, wenn einer der Werte negativ ist). Um einen TDateTime-Wert um eine Zahl an Tagen (im Bruchzahlformat) zu erhöhen, addieren Sie einfach die beiden Werte. EncodeDate(Year, Month, Day: Word): DateTime EncodeDate erzeugt aus den als Year, Month und Day definierten Werten einen TDateTime-Wert. Der Jahreswert muss zwischen 1 und 9999 liegen, der Monatswert zwischen 1 und 12, und der Tageswert zwischen 1 und abhängig vom Monatswert 28, 29, 30 oder 31. Der Tageswert kann beispielsweise bei Monat 2 (Februar) entweder zwischen 1 und 28 oder 1 und 29 liegen, je nachdem, ob als Jahr ein Schaltjahr oder ein normales Jahr angebeben wurde. d=encodedate(2005,6,5) EncodeTime(Hour, Min, Sec, MSec: Word): DateTime EncodeTime erzeugt aus den als Hour, Min, Sec und MSec definierten Werten einen DateTime-Wert. Der Stundenwert muss zwischen 0 und 23 liegen, der Minutenwert und der Sekundenwert zwischen 0 und 59, und der Millisekundenwert zwischen 0 und 999. Der resultierende Wert ist eine Zahl zwischen 0 und 1, der dem Bruchteil eines Tages entspricht, der bis zu dem angegebenen Zeitpunkt verstrichen ist. Der Wert 1,0 entspricht 0:00 Uhr (Mitternacht) am drauffolgenden Tag; 0,5 entspricht 12:00 (Mittag); 0,75 entspricht 18:00 etc. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 105

114 d=encodetime(19,5,4,200) DecodeDate(Date: DateTime; var Year, Month, Day: integer) DecodeDate spaltet den als Date definierten Wert in Jahres-, Monats- und Tageswerte auf. y=0 m=0 d=0 DecodeDate(35065,y,m,d) DecodeTime(Time: DateTime; var Hour, Min, Sec, MSec: Word) DecodeTime spaltet den als Time definierten Wert in Stunden-, Minuten-, Sekunden- und Millisekundenwerte auf. h=0 m=0 s=0 ms=0 DecodeTime(1.978,h,m,s,ms) DayOfWeek(Date: TDateTime): Integer DayOfWeek gibt den Wochentag als Integer-Wert zwischen 1 und 7 zurück; 1 entspricht Sonntag, 7 entspricht Samstag. a=dayofweek(35065) Date:DateTime Date gibt das Datum unter der aktuellen Windows-Ländereinstellung als TDateTime-Wert zurück. Der Zeit-Teil des Werts ist 0 (Mitternacht). d=date Now:DateTime Now gibt das aktuelle Datum mit Uhrzeit zurück (entspricht der Summe der Werte, die von den Funktionen Date und Time zurückgegeben werden). Der resultierende Wert ist nur auf die Sekunde genau. t=now DateToStr(Date: TDateTime): string DateToStr gibt einen Datumswert als String zurück, der für Darstellungszwecke verwendet werden kann. DateToStr( ) TimeToStr(Date: TDateTime): string TimeToStr gibt einen Zeitwert als String zurück, der für Darstellungszwecke verwendet werden kann. TimeToStr( ) DateTimeToStr(Date: TDateTime): string DateTimeToStr gibt einen Datums- und Zeitwert als String zurück, der für Darstellungszwecke verwendet werden kann. 106 Sensortypen im Einzelnen Handbuch IPCheck Server Monitor 5

115 DateTimeToStr( ) Arithmetikfunktionen Round(a:float):integer Round rundet einen Realzahlenwert auf einen Integer-Wert auf. a=round(12.5) Trunc(a:float):integer Trunc bildet durch Abstreichung der Nachkommastellen eines Realzahlenwerts einen Integer-Wert. a=trunc(12.5) Dec(a:integer or float) Dec subtrahiert von einer Variablen die Zahl 1. Dec(a) Inc(a:integer or float) Inc addiert zu einer Variablen die Zahl 1. Inc(a) Random Random gibt eine beliebige Zahl im Bereich 0 <= X < 1 zurück. A=random(10) Weitere Scriptfunktionen Beep Beep erzeugt einen kurzen Piepton Beep Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Sensortypen im Einzelnen 107

116 Administrator Control Panel Das Administrator Control Panel bietet vollständige Kontrolle über die lokal installierte IPCheck-Server-Monitor-Anwendung. Um das Control Panel zu öffnen, wählen Sie im Windows-Menü Start Programme IPCheck Server Monitor die Option IPCheck Control Panel aus oder wählen Sie in der Windows-Systemsteuerung das Symbol für IPCheck Server Monitor aus. Das Control Panel bietet Ihnen Zugang zu einer Vielzahl von Anwendungs- und Konfigurationsmerkmalen: System Vorlagen Benachrichtigungen Sensoren Werkzeuge 108 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

117 Administrator Lizenz Register System Das Register System definiert eine Reihe von Parametern auf der Anwendungs- Ebene. Anwendung Autostart: Aktivieren Sie diese Option, um die Abtastung automatisch zu starten, sobald die Anwendung ausgeführt wird (ist diese Option nicht aktiviert, muss die Abtastung manuell gestartet werden). EXE-Pfad: Dies ist der Pfad zur IPCheck-Server-Monitor- Installation. Klicken Sie auf das Ordner-Symbol am Ende der Text-Box, um Ihre Festplatte manuell nach dem Speicherort zu durchsuchen. Anmerkung: Wenn Sie hier einen anderen Speicherort wählen als den, an dem die EXE-Datei von IPCheck Server Monitor gespeichert ist, wird das Programm nicht korrekt funktionieren! Lassen Sie Vorsicht walten! Datenbank Max. Alter der Daten: Geben Sie an, wie viele Tage die aufgezeichneten Daten in der Datenbank bereitgehalten werden sollen, bevor sie gelöscht werden. Dies definiert zugleich den Zeitraum, für den Sie Berichte erstellen können. Daten nach CSV exportieren (um Mitternacht): Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie die Überwachungsdaten von IPChecks internem Datenbankformat in Standard-CSV- Dateien exportieren möchten (z.b., um die Überwachungsdaten mit einem anderen Programm oder Tool Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 109

118 zu analysieren). Dieser Vorgang läuft jeden Tag kurz nach Mitternacht und exportiert alle verfügbaren Überwachungsdaten in CSV-Dateien im Datenbankverzeichnis (Unterverzeichnis des IPCheck-Installations-Verzeichnisses). Daten in IPCLOG Tabelle exportieren: Die Monitoringdaten werden jede Nacht in die Tabelle ipclog im Firebird SQL Server exportiert und können dort weiterverarbeitet werden Webserver Port: Geben Sie die Nummer des Ports ein, über den Browser auf die Browser-GUI von IPCheck Server zugreifen werden. Normalerweise ist dies Port 80; wenn Sie jedoch bereits einen Webserver auf diesem Computer betreiben, müssen Sie unter Umständen einen anderen Port auswählen (z.b. 81 oder 8080). Anmerkung: Falls der hier angegebene Port während des Starts von IPCheck Server Monitor bereits von einem anderen Prozess verwendet wird, wählt IPCheck automatisch einen anderen Port zwischen 8080 und 8099 aus! Domain: Geben Sie den Domain-Namen oder die IP-Adresse ein, über die der Server erreichbar ist. Diese Adresse wird benötigt, um in s und Meldungen Links zur Browser- GUI zu erstellen. Lokale IP: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs die IP- Adresse des Servers aus, auf dem IPCheck Server Monitor installiert wurde. SSL aktivieren: Aktivieren Sie diese Option, um die Überwachung mittels Secure Sockets Layer -Verbindungen zu aktivieren. Anmerkung: Port 443 muss für die ausgewählte IP zur Verfügung stehen! 110 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

119 Register Das Register definiert, wie IPCheck Server Monitor s versendet und empfängt. SMTP-Server Server: der Domain-Name oder die IP-Adresse des SMTP- Servers, über den IPCheck Server Monitor s versendet. Dieser Mail-Server muss als SMTP-Relay-Server konfiguriert sein, der auch Mails von IPCheck Server Monitor akzeptiert und diese an die gewünschten Empfänger weiterleitet. HELO Ident: die Zeichenfolge, die IPCheck Server Monitor an den Mailserver sendet, um sich zu identifizieren. Änderungen sind nur bei speziellen Mailservern notwendig; in den meisten Fällen funktionieren die Standardeinstellungen sehr gut. Benutzername: Wenn der Mailserver zum Akzeptieren von E- Mails eine Benutzer-Authentifizierung benötigt, geben Sie hier den Benutzernamen des obigen Kontos ein. Passwort: Wenn der Mailserver zum Akzeptieren von s eine Benutzer-Authentifizierung benötigt, geben Sie hier das Passwort des obigen Kontos ein. Optionaler SMTP-Backup-Server: Geben Sie hier entsprechende Informationen ein, wenn Sie einen zweiten SMTP-Server für den Fall benutzen wollen, dass der erste nicht verfügbar ist. - Von -Feld: Geben Sie die -Adresse und den Klartext-Namen ein, die IPCheck Server Monitor als Absenderadresse ( Von ) beim Versenden von s verwenden soll. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 111

120 Benutzer-Konto: für s, die an Benutzer bezüglich Ihrer Kontos gesendet werden Benutzer-Meldung: für Meldungs- s, die an Benutzer gesendet werden Administrator-Konto: für s, die an den Administrator gesendet werden Administrator-Meldungen: für Meldungs- s, die an den Administrator gesendet werden Register Vorlagen Im Register Vorlagen können Sie den Inhalt und die Footer von s bearbeiten, die Sie über IPCheck Server Monitor versenden. Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs eine Vorlage aus und bearbeiten Sie den Inhalt im unteren Feld. In den meisten Fällen wird eine Bearbeitung der Standardtexte überflüssig sein. 112 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

121 Sie können in den Vorlagen folgende Platzhalter verwenden (es stehen jedoch nicht in jeder Vorlage alle Platzhalter zur Verfügung): %USRNAME: der Benutzername für das aktuelle Benutzerkonto %DATE: die aktuelle Zeit und das aktuelle Datum %ACCOUNT: die -Adresse (= der Konto-Name) für das aktuelle Benutzerkonto %PASS: das Passwort für das aktuelle Benutzerkonto (lassen Sie Vorsicht walten!) %ADMMAIL: die -Adresse des für die IPCheck-Server- Monitor-Installation zuständigen Administrators %KIND: der Typ des neu erstellten Sensors (PING, HTTP etc.) %HOME: die URL der Homepage für die Browser-GUI %VERSION: die Versionsnummer von IPCheck Server Monitor Mit folgenden Platzhaltern können Sie auch auf die Adressinformationen des aktuellen Benutzers zugreifen: %ADDRCOMPANY %ADDRSTREET %ADDRZIP %ADDRCITY %ADDRCOUNTRY %ADDRSTATE %ADDRPHONE %ADDRFAX %ADDRVATID Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 113

122 Anmerkung: Es gibt ein spezielles Format für die tägliche/wöchentliche/monatliche Bericht-Mail (Vorlage Mail an Benutzer Bericht für alle Sensoren und Mail an Benutzer Bericht für alle Sensoren HTML ). Sie können den Text der Mail-Vorlage ändern, müssen dabei jedoch sicherstellen, dass Sie die Anzahl und Reihenfolge der eckigen Klammern nicht ändern! Beispielvorlage: Report from %RSTART to %REND [ ****************************************************** ***** Group: %GROUP ****************************************************** ***** ][ Server: %SERVER ][ Sensor: %SENSOR, %KIND ] Platzhalter: Good Requests: Uptime: %GOOD (=%GPCT) %UTIME Failed Requests: %FAIL (=%FPCT) Downtime: Average: %DTIME %AVG %RSTART: Datum und Zeit des Berichtbeginns %REND: Datum und Zeit des Berichtendes %GROUP: der Name der aktuellen Gruppe von Servern %SERVER: der Name des aktuellen Servers %SENSOR: der Name des aktuellen Sensors %KIND: aktueller Sensortyp %GOOD, %GPCT: Anzahl und Prozentsatz von positiven Anfragen %FAIL,%FPCT: Anzahl und Prozentsatz von fehlgeschlagenen Anfragen %UTIME: Zeit, während der der Sensor VERFÜGBAR war %DTIME: Zeit, während der der Sensor FEHLER meldete %AVG: der Durchschnittswert dieses Sensors (normalerweise die durchschnittliche Anfragezeit) 114 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

123 Register Benachrichtigungen Im Register Benachrichtigungen können Sie den Modus zum Versenden SMSund ICQ-Nachrichten ändern. Wichtig: Sie müssen bei entsprechenden Dienstanbietern ein Konto eingerichtet haben, um diese beiden Optionen nutzen zu können! Dienst zum Versenden von SMS- und Funkrufempfänger- Nachrichten Dienst: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs den SMS- Dienst aus (in der jetzigen Version werden nur die Dienste von und unterstützt; weitere Optionen werden folgen). Wenn Sie Custom auswählen, können Sie eine URL eingeben, die zum Senden einer SMS abgefragt wird (verwenden Sie die in der URL angezeigten Platzhalter). Wenn diese URL 200 OK zurücksendet, betrachtet IPCheck Server Monitor die SMS als gesendet. Benutzer: Geben Sie den Benutzernamen für Ihr Konto bei diesem Dienst ein. Passwort: Geben Sie das dazugehörige Passwort ein. Konto zum versenden von ICQ-Nachrichten ICQ#: Geben Sie die ICQ-Nummer ein, an welche die Meldung gesendet werden soll. Anmerkung: Geben Sie nicht Ihre persönliche ICQ-Nummer ein! Sie müssen ein separates ICQ-Konto für IPCheck Server Monitor einrichten, damit Sie ICQ-Nachrichten an Ihr persönliches Konto weiterleiten können! Passwort: Geben Sie das dazugehörige Passwort ein. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 115

124 Register Sensoren Im Register Sensoren können Sie verschiedene Optionen bezüglich der Sensoren einstellen. Verfügbare Optionen zur Intervall-Auswahl von Sensoren: Hier können Sie die für Benutzer zur Verfügung stehenden Sensor- Intervalle ändern, erstellen oder löschen. Normalerweise wird diese Option nur in einer Mehrbenutzer-Umgebung von IPCheck Server Monitor bearbeitet. Hinzufügen/Bearbeiten: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein neues Intervall zu erstellen. Das Fenster Intervall öffnet sich. Beschreibung: eine Beschreibung des Intervalls Sekunden: Geben Sie einen Wert ein oder verwenden Sie die Pfeilsymbole, um die Länge des Intervalls festzulegen. Offene Sensor-Anfragen einschränken: Mit dieser Einstellung können Sie die Zahl der gesendeten, aber noch nicht beantworteten Sensoranfragen begrenzen. Unter manchen Umständen (z.b., wenn die Überwachung über eine langsame Internet-Verbindung läuft) kann diese Begrenzung die Überwachungssicherheit erhöhen. Es werden weniger Anfragen gleichzeitig ausgesendet, um die Netzwerkauslastung zu reduzieren; gleichzeitig werden die 116 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

125 Sensoren über längere Intervalle überwacht, da weniger Anfragen auf einmal gesendet werden. Register Probes Durch die Verwendung von lokalen und Remote-Probes können Sie mit IPCheck Server Monitor eine Überwachung mehrerer Standorte konfigurieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt Mehrfache Einsatzorte Überwachung mit Fern Probes. Anmerkung: Die Freeware Edition bietet dieses Feature nicht an! Konfiguration des lokalen Probes und der Remote-Probes: Klicken Sie auf Hinzufügen, Bearbeiten oder Löschen, um die Liste der Probes zu bearbeiten, die der Benutzer in der Browser- GUI auswählen kann. Probe-Passwort: Schützen Sie Ihr Remote-Probe mit einem Passwort, das sowohl hier als auch am Computer, auf dem das Remote-Probe installiert ist, eingegeben werden muss. IP-Einstellungen: Mit diesen Einstellungen können Sie die Eigenschaften des lokalen Probes und der Verbindung zwischen Webserver- und Probe-Dienst ändern. Lokale IP: die IP-Adresse, die das lokale Probe für Überwachungsanfragen benutzt Lokaler Port: die TCP/IP-Port-Nummer, die der Webserver-Dienst benutzt, um den Probe-Dienst zu erreichen Anmerkung: Stellen Sie sicher, dass diese Ports verfügbar sind, wenn Sie auf diesem Computer eine Firewall benutzen. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 117

126 Register Werkzeuge IPCheck Server Monitor benutzt integrierte Webserver- und Scanner-Dienste (auch NT-Dienste ), die bei der Installation ins Windows-System eingefügt werden. Im Register Werkzeuge können Sie diese Dienste starten, anhalten, installieren oder deinstallieren. Um einen Dienst anzuhalten, klicken Sie auf Anhalten. Um einen Dienst zu starten, klicken Sie auf Start. Um einen Dienst zu deinstallieren (nur für erfahrene Administratoren), klicken Sie auf Deinstallieren. Anmerkung: Dieser Vorgang deinstalliert nicht IPCheck Server Monitor. Um IPCheck Server Monitor zu deinstallieren, benutzen Sie in der Systemsteuerung die Option Software. Um einen Dienst zu installieren (nur für erfahrene Administratoren), klicken Sie auf Installieren. Anmerkung: Wenn Sie einen Dienst deinstallieren, funktioniert IPCheck Server Monitor nicht mehr und wird auch nicht automatisch starten, wenn das System neu gestartet wird. Um die Systemuhrzeit aktuell zu halten, können Sie im Feld Zeit-Server einen NTP-Zeit-Server angeben. IPCheck Server Monitor synchronisiert dann alle 60 Minuten die lokale Zeit des Computers mit diesem Server. 118 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

127 Register Administrator Im Register Administrator können Sie die Administrator-Eigenschaften ändern; außerdem können Sie den Modus bearbeiten, mit dem der Administrator im Falle eines Fehlers benachrichtigt wird. Administrator-Konto Geben Sie die -Adresse des Administrators ein. Dies ist der Benutzername des ersten Benutzerkontos. Benutzen Sie dieses Konto, um sich zum ersten Mal an der Browser-GUI anzumelden. Anmerkung: Nur mit diesem Konto können Sie auf die Administrator-Funktionen der Browser-GUI von IPCheck Server Monitor zugreifen. Passwort: Geben Sie das Passwort für den Administrator ein. Admin.-Meldungen Senden an: Geben Sie die -Adresse ein, an die Meldungen gesendet werden sollen. BCC-Meldungen: Hier können Sie auswählen, welche Meldungen an die -Adresse gesendet werden sollen. Bei Fehler: Sendet eine an den Administrator, wenn eine Fehlermeldung an (einen) Benutzer gesendet wird. Bei Warnung: Sendet eine an den Administrator, wenn eine Warnungsmeldung an (einen) Benutzer gesendet wird. Bei OK: Sendet eine an den Administrator, wenn eine OK-Meldung an (einen) Benutzer gesendet wird. Bei Eskalation: Sendet eine an den Administrator, wenn eine Eskalationsmeldung an (einen) Benutzer gesendet wird. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 119

128 Register Web-Skinning Bei Änderung: Sendet eine an den Administrator, wenn ein Benutzer Änderungen an seinem Konto vornimmt. Benachrichtigung bei: Geben Sie an, wann Meldungen gesendet werden sollen. Neuer Benutzer: Sendet eine an den Administrator, wenn ein neuer Benutzer erstellt wird. Neuer Sensor: Sendet eine an den Administrator, wenn ein neuer Sensor erstellt wird. Update verfügbar: Sendet eine an den Administrator, wenn eine neue Version von IPCheck Server Monitor erhältlich ist. Im Register Web-Skinning können Sie ein Skin für IPCheck Server Monitor auswählen. Wenn Sie ein eigenes Skin erstellt haben, erscheint es zusätzlich zu den beiden IPCheck-Standard-Skins in der hier angezeigten Liste. 120 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

129 Register Lizenz Im Register Lizenz können Sie die auf dem lokalen Computer installierten Lizenzen von IPCheck Server Monitor verwalten. Diese Lizenzen definieren die Anzahl der Benutzer, die sie aktivieren können, sowie die Anzahl an Sensoren, die Sie überwachen können. Anwendung Name: Geben Sie den Namen ein, den Sie beim Kauf mit der Lizenznummer erhalten haben. Achten Sie auf die korrekte Eingabe! Schlüssel: Geben Sie den Schlüssel ein, den Sie beim Kauf mit der Lizenznummer erhalten haben. Achten Sie auf die korrekte Eingabe! Überprüfen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um Name und Schlüssel validieren zu lassen. Benutzer- und Sensoren-Lizenzen auf dieser Maschine: Hier werden Informationen über installierte Schlüssel, Benutzer und Sensoren angezeigt. Lizenz hinzufügen: Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um eine Lizenz für weitere Benutzer und Sensoren hinzuzufügen. Daraufhin erscheint ein Fenster, in dem Sie den Schlüssel eingeben müssen. Geben Sie die Informationen ein, die Sie beim Kauf erhalten haben. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 121

130 Register ISP Settings Lizenz entfernen: Um eine Lizenz zu entfernen, wählen Sie die Lizenz aus der Liste aus und klicken Sie auf Lizenz entfernen. Lizenz online kaufen: Um weitere Lizenzen von der Paessler- Website zu erwerben, klicken Sie auf diese Schaltfläche. Im Register ISP Settings können Sie ISP-Einstellungen ändern (nur ISP Edition). Hier können Sie wählen welche Sensoren oder Meldungstypen für neue Benutzer standardmäßig zur Verfügung stehen. Der Administrator kann diese Einstellungen in der Browser-GUI für jeden Benutzer nachträglich ändern. In der Sektion Other ISP Settings können noch folgende Einstellungen getroffen werden. Subscription: Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, können nicht authentifizierte Besucher des IPCheck Webinterfaces neue Benutzerkonten erstellen, indem sie Benutzerkonto hinzufügen wählen. Bitte mit Vorsicht anwenden! Limit Sensors: Für neue Benutzer standardmäßig zur Verfügung stehende Anzahl von Sensoren. Minimum Interval: Für neue Benutzer standardmäßig zur Verfügung stehendes Minimumintervall. 122 Administrator Control Panel Handbuch IPCheck Server Monitor 5

131 Der Administrator kann die letzten beiden Einstellungen in der Browser GUI für jeden einzelnen Benutzer ändern. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Administrator Control Panel 123

132 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten Administration in der Browser-GUI oder Administrator Control Panel Webbasierte Administration Es gibt zwei Arten der Administration in IPCheck Server Monitor: Adminstrator Control Panel: Dies ist eine Windows Anwendung in der meist technische Einstellungen vorgenommen werden. Zum Beispiel IP Adresse und Port des Web Servers, des SMTP Servers oder andere Konfigurationseinstellungen. Siehe auch Administrator Control Panel für weitere Einzelheiten Web Administration: Hier können vor allem Benutzerkonten verwaltet werden. Dies ist in der Freeware Edition nicht möglich. Ein Verständnis der beiden Administrationsmöglichkeiten ist unabdingbar. Mit der Browser-basierten Administration können Sie die Überwachung starten und anhalten; Benutzer erstellen; Benutzer betrachten und bearbeiten; Benutzer löschen. Gehen Sie wie folgt vor, um auf die administrativen Funktionen der Browser- GUI zuzugreifen: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Nachdem Sie die Einträge verifiziert haben, klicken Sie in der Menüleiste auf Administration. Das Fenster Administration öffnet sich. 124 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

133 Um die Überwachung aller Sensoren zu starten oder anzuhalten, klicken Sie auf Start bzw. Anhalten. Um die dynamischen Benutzerdaten (z.b. die Anzahl an Sensoren, die jeder aufgelistete Benutzer konfiguriert hat) zu aktualisieren, klicken Sie auf Aktualisieren. Um dem System einen neuen Benutzer zu erstellen, klicken Sie auf Neuer Benutzer. Das Fenster Benutzer-Daten öffnet sich; geben Sie die notwendigen Informationen ein und klicken Sie auf OK. Anmerkung: Nur in der Mehrbenutzer-Version verfügbar. Um den Systemstatus zu überprüfen, klicken Sie auf System Status. Unter diesen Schaltflächen sehen Sie eine Liste der vorhandenen Benutzerkonten. Den Systemstatus von IPCheck überprüfen Um als Administrator das Statuslog des Systems einzusehen klicken Sie auf der Menüleiste auf Administration, dann auf die Schalfläche System Status. In System Status sind detaillierte Informationen über den internen Zustand von IPCheck Server Monitor und das System des Servers einsehbar. Falls ernsthafte Probleme vorliegen werden Fehlermeldungen in Rot angezeigt. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten 125

134 Beachten Sie bitte: Das in der URL verwendete Passwort kann im Administrator Control Panel gesetzt werden (siehe dort Register System ). Überwachung einer IPCheck Instanz mittels einer anderen IPCheck Instanz Die URL des Systemstatus kann recht einfach Weise verwendet werden, um eine IPCheck Instanz auf einem anderen Rechner zu überwachen. So können Sie eine Meldung erhalten, falls eine IPCheck Instanz außer Betrieb ist. Erstellen Sie einfach einen Advanced HTTP Sensor und geben Sie die URL der Systemstatus Seite an (z.b. Geben Sie in das Feld Antwort darf nicht beinhalten das Wort _ERROR (ohne die Anführungszeichen) ein. Solange die überwachte IPCheck Instanz ordnungsgemäß funktioniert, enthält ihre Statusseite keine Zeichenkette, die auf einen Fehler hinweist. Andernfalls können folgende Zeichenketten enthalten sein, deren Vorkommen Sie mit einem oder mehreren Sensoren überwachen können. CPULOAD_ERROR WEBSERVER_ERROR HEARTBEAT_ERROR DISKSPACE_ERROR PROBE_ERROR ADMINDEP1_ERROR ADMINDEP2_ERROR Neben Zeichenketten, die auf Fehler veweisen, gibt es auch soche die auf Warnungen hindeuten. Um deren Vorkommen zu überprüfen geben Sie in das Feld Antwort darf nicht beinhalten das Wort _WARNING (ohne die Anführungszeichen) ein. CPULOAD_WARNING WEBSERVER_WARNING HEARTBEAT_WARNING DISKSPACE_WARNING PROBE_WARNING ADMINDEP1_WARNING ADMINDEP2_WARNING Natürlich können Sie auch den OK Zustand der IPCheck Instanz überprüfen. indem Sie auf das Vorkommen des Wortes OK (ohne die Anführungszeichen) testen: CPULOAD_OK WEBSERVER_OK HEARTBEAT_OK DISKSPACE_OK PROBE_OK 126 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

135 ADMINDEP1_OK ADMINDEP2_OK Mehrere Benutzer verwalten Alle Editionen von IPCheck Server Monitor außer der Freeware Edition unterstützen mehrere Benutzerkonten. Jeder Benutzer kann eigene Gruppen, Server und Sensoren erstellen und somit unabhängig von anderen Benutzern seine Ergebnisse analysieren. Im den folgenden Abschnitten wird erklärt, wie Sie Benutzerkonten erstellen und verwalten. Abschließend werden die besonderen Einstellungen der ISP Edition behandelt. Mehrere Benutzerkonten Benutzerkonten bearbeiten Der Administrator kann Benutzerkonten erstellen, bearbeiten und löschen. Er hat darüber hinaus Einsicht in die Einstellungen und Sensorlisten der einzelnen Benutzer, Jeder Benutzer kann die Ergebnisse seiner Überwachung anderen Benutzern als schreibgeschützte Seiten einsehbar machen (betrifft nicht die ISP Edition). Auf der Seite Mein Konto ist hierfür ein entsprechendes Kontrollkästchen vorhanden. Zusätzliche Einstellungen in der ISP Edition In der ISP Edition haben Sie mehr Einfluss, welche Sensoren oder Meldungen und wie viele Sensoren oder Meldungen ein Benutzer erstellen darf. Der Administrator kann festlegen, welche Sensortypen und Meldungstypen einem neuen Benutzer standardmäßig zur Verfügung stehen. Darüber hinaus kann er diese Einstellungen für jeden Benutzer einzeln ändern. Ebenso kann das kleinste Überwachungsintervall und ein Ablaufdatum für das Benutzerkonto festgelegt werden. Um Benutzerkonten zu bearbeiten: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Nachdem Sie die Einträge verifiziert haben, klicken Sie in der Menüleiste auf Administration. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten 127

136 Benutzerkonten erstellen Für jeden Benutzer sehen Sie seine Sensorenanzahl und eine Anfragen pro Stunde. Klicken Sie neben den einzelnen Benutzern in der Liste auf den Link Startseite, um die Gruppen, Server und Sensoren eines Benutzers zu bearbeiten; Mein Konto, um die Kontoeinstellungen (z.b. Meldungen, Zeitpläne etc.) eines Benutzers zu bearbeiten; Bearbeiten, um die Benutzerdaten (z.b. Benutzername, verfügbare Sensoren etc.) zu bearbeiten; Pausieren, um das Konto und die Überwachungen eines Benutzers zu deaktivieren bzw. aktivieren. Anmerkung: Wenn der Administrator ein Benutzerkonto deaktiviert, kann sich der Benutzer an diesem Konto nicht mehr anmelden. Löschen, um einen Benutzer zu löschen. Anmerkung: Im Abschnitt Benutzer werden alle Benutzer sowie der Administrator aufgelistet. Gehen Sie wie folgt vor, um einen neuen Benutzer zu erstellen: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Nachdem Sie die Einträge verifiziert haben, klicken Sie in der Menüleiste auf Administration. Klicken Sie auf Neuer Benutzer. Das Fenster Benutzer-Daten öffnet sich. Geben Sie in diesem Fenster die Daten des neuen Benutzers ein: /Anmelde-Name: der Anmelde-Name für IPCheck Server Monitor. IPCheck sendet das dazugehörige Passwort an die hier angegebene -Adresse. Vorname: der Vorname des Konto-Besitzers Nachname: der Nachname des Konto-Besitzers Firma: die Firma des Konto-Besitzers Straße: die Straße und Hausnummer des Konto-Besitzers PLZ: die Postleitzahl des Konto-Besitzers Stadt: die Stadt des Konto-Besitzers Land: das Land des Konto-Besitzers Staat: der Staat des Konto-Besitzers Telefon: die Telefonnummer des Konto-Besitzers Fax: die Faxnummer des Konto-Besitzers Zeitzone: die Zeitzone des Konto-Besitzers Bericht-Plan: Bestimmen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs, wie oft die Berichte erstellt werden sollen. 128 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten Handbuch IPCheck Server Monitor 5

137 Latenz für Warnungen: Geben Sie die Zeit (in Sekunden) an, die zwischen dem Erreichen des Warngrenzwerts eines Sensors und dem Versenden einer Warnmeldung verstreichen soll. Latenz für Fehler: Geben Sie die Zeit (in Sekunden) an, die zwischen dem Eintreten des Fehlerstatus eines Sensors und dem Versenden einer Warnmeldung verstreichen soll. Latenz für Eskalationen: Geben Sie die Zeit (in Sekunden) an, die zwischen dem Erreichen des Eskalationsgrenzwerts eines Sensors und dem Versenden einer Warnmeldung verstreichen soll. Maximale Anzahl an Sensoren: Sie können die Anzahl der Sensoren begrenzen, die ein Benutzer verwenden darf. Geben Sie 1 ein, um die Begrenzung zu deaktivieren. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK Der neue Benutzer erhält per sein Passwort und kann sich sofort anmelden. Bearbeitung der Benutzereinstellungen in der ISP Edition In der ISP Edition können Sie eine Reihe von Einstellungen auf einer pro Benutzer Basis treffen. Um Benutzereinstellungen zu bearbeiten gehen Sie wie folgt vor: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Nachdem Sie die Einträge verifiziert haben, klicken Sie in der Menüleiste auf Administration. Bearbeiten Sie die Einstellungen des Benutzers (Name, verfügbare Sensoren usw.) indem Sie auf Bearbeiten neben der Benutzerliste klicken. Folgende Einstellungen können nun für den Benutzer bearbeitet werden: Für den Benutzer verfügbare Sensortypen Für den Benutzer verfügbare Meldungstypen Das Minimumintervall das der Benutzer verwenden darf Das Ablaufdatum für das Benutzerkonto. Danach wird das Konto automatisch deaktiviert Maximale Anzahl, die der Benutzer verwenden darf Darüber hinaus sehen Sie Zeit und Datum wann der Benutzer sich das letzte Mal angemeldet hat und wann die letzte http Anfrage von diesem Konto gemacht wurde. ISP-Einstellungen bearbeiten (ISP Edition) Siehe Administrator Control Panel. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Verwaltung von Server- und Benutzerkonten 129

138 Überwachungsberichte Berichte und Diagramme erstellen Sie können Berichte und Diagramme über die aufgezeichneten Überwachungsdaten jedes Sensoren erstellen und sogar die Daten zweier Sensoren miteinander vergleichen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: In der Browser-GUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an (siehe Über die Browser-GUI anmelden ). Gehen Sie zur Kontostartseite und In der Windows-GUI: klicken Sie auf den Minigraphen des Sensors, über den Sie einen Bericht erstellen wollen, oder führen Sie den Mauszeiger über das > des Sensors und wählen Sie aus dem Popup-Menü einen der Minigraphen- Links oder Info&Custom Graph aus. Starten Sie die Windows-GUI (siehe Windows-GUI starten ). Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Sensor, über den Sie einen Bericht erstellen wollen, und wählen Sie aus dem Popup- Menü einen der Minigraphen-Links oder Custom Report aus. Entweder wird nun der Bericht angezeigt oder das Fenster Bericht erstellen öffnet sich. Folgende Angaben können Sie zur Erstellung eines individuellen Berichts machen: Sensor: Wählen Sie Mithilfe des Dropdown-Menüs den Sensor aus, über den Sie einen Bericht erstellen wollen. Vergleichen mit: Sie können mit IPCheck Server Monitor Berichte erstellen, die Diagrammdaten miteinander vergleichen. Gehen Sie wie folgt vor, um einen Vergleichsbericht zu erstellen: 130 Überwachungsberichte Handbuch IPCheck Server Monitor 5

139 Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs eine Gruppe, einen Server oder einen Sensor aus. Wenn Sie keinen Vergleichsbericht erstellen wollen, wählen Sie die Option Keine aus. Typ: Wählen Sie aus, welchen Typ Bericht Sie erstellen wollen: Diagramm oder Werteliste. Diagrammtyp: Wählen Sie aus, welchen Typ Diagramm Sie erstellen wollen (wenn Sie unter Typ die Option Werteliste ausgewählt haben, werden nur einzelne Werte angezeigt). Einzelne Werte: zeichnet ein Diagramm mit allen Einzelergebnissen (empfohlen für Zeitspannen von bis zu zwei Tagen). Stündlicher Durchschnitt: zeichnet ein Diagramm mit den Stundesdurchschnittswerten (empfohlen für Zeitspannen von bis zu 14 Tagen). Täglicher Durchschnitt: zeichnet ein Diagramm mit den Tagesdurchschnittswerten (empfohlen für Zeitspannen von mehr als 14 Tagen). Durchschnittliche Tageslast: zeichnet ein Diagramm mit einer Tageslastdurchschnittskurve (den 24 Durchschnittswerte für jede Stunde des Tages) für den angegebenen Zeitraum. Verteilung der Antwortzeiten: stellt die tägliche Verteilung der Antwortlatenzen dar. Zeitspanne: Wählen Sie eine der voreingestellten Zeitspannen aus oder aktivieren Sie die Option Individuell und definieren Sie in den nächsten Feldern die Zeitspanne. Start (bei Zeitspanne Individuell): Wählen Sie das Startdatum der Berichtzeitspanne aus. Ende: Wählen Sie das Enddatum der Berichtzeitspanne aus. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf Bericht erstellen. Das Fenster Bericht für Sensor öffnet sich. Wenn Sie unter Typ die Option Diagramm ausgewählt haben, wird ein Diagramm mit den innerhalb der definierten Zeitspanne aufgezeichneten Antwortzeiten angezeigt. Wenn Sie eine andere Fenstergröße wählen wollen, klicken Sie auf den entsprechenden Link unterhalb des Diagramms. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Überwachungsberichte 131

140 Wenn Sie unter Typ die Option Werteliste ausgewählt haben, wird eine Liste mit den Spalten Logzeit, Ergebniswert und Nachricht angezeigt. Nachrichten/Fehler analysieren Über die Browser-GUI können Sie auf die Fehlerdaten zugreifen. Auf der Kontostartseite wird stets eine Liste der letzten Fehler und Sensor-Nachrichten angezeigt: 132 Überwachungsberichte Handbuch IPCheck Server Monitor 5

141 Der Abschnitt Nachrichten/Fehler zeigt alle Sensor-Nachrichten an. Klicken Sie auf Mehr, um eine Nachrichtenliste mit mehr Details zu erstellen. Das Fenster Nachrichtenliste erzeugen öffnet sich. Im Fenster Nachrichtenliste erzeugen können Sie eine Liste aller Nachrichten erstellen, die während eines bestimmten Überwachungszeitraums aufgezeichnet wurden. Sensor/Server/Gruppe: Wählen Sie mithilfe des Dropdown- Menüs ein selbstkonfiguriertes Element aus oder wählen Sie Alle aus, um die Nachrichten aller Elemente anzeigen zu lassen. Nachrichtentyp: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs den Typ Nachrichten aus, der angezeigt werden soll. Die Optionen sind: Nachrichten/Fehler: Systemfehler/Nachrichten wie Meldung ausgelöst Fehlgeschlagene Anfragen: nur Anfragen, die einen Fehler zurücksenden Alle: alle Nachrichten inklusive positiver Anfragen. ACHTUNG: Mit dieser Option erstellte Listen können sehr umfangreich werden! Start: Wählen Sie mithilfe der Dropdown-Menüs (Jahr, Monat und Tag) das Startdatum der Nachrichtenliste aus. Nachrichten, die vor diesem Datum erstellt wurden, werden in der Liste nicht angezeigt. Ende: Wählen Sie mithilfe der Dropdown-Menüs (Jahr, Monat und Tag) das Enddatum der Nachrichtenliste aus. Nachrichten, die nach diesem Datum erstellt wurden, werden in der Liste nicht angezeigt. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK. Es wird eine Filterliste der Nachrichten erstellt; mit Vor und Nächste können Sie in der Liste navigieren. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Überwachungsberichte 133

142 Klicken Sie auf OK, um zur Kontostartseite zurückzukehren. Alle Aktivitäten analysieren Über die Browser-GUI können Sie auf die Aktivitätsdaten inklusive aller positiven und fehlgeschlagenen Anfragen zugreifen. Auf der Kontostartseite wird stets eine Liste der letzten Aktivitäten angezeigt: Der Abschnitt Aktivitäten zeigt die Server-Nachrichten aller Server an, die von IPCheck Server Monitor überwacht werden. Klicken Sie auf Mehr, um eine detailliertere Nachrichtenliste zu erstellen. Das Fenster Nachrichtenliste erzeugen öffnet sich. Im Fenster Nachrichtenliste erzeugen können Sie eine Liste aller Nachrichten erstellen, die während eines bestimmten Überwachungszeitraums aufgezeichnet wurden. Sensor/Server/Gruppe: Wählen Sie mithilfe des Dropdown- Menüs ein selbstkonfiguriertes Element aus oder wählen Sie Alle aus, um die Nachrichten aller Elemente anzeigen zu lassen. Nachrichtentyp: Wählen Sie mithilfe des Dropdown-Menüs den Typ Nachrichten aus, der angezeigt werden soll. Die Optionen sind: Nachrichten/Fehler: Systemfehler/Nachrichten wie Meldung ausgelöst 134 Überwachungsberichte Handbuch IPCheck Server Monitor 5

143 Fehlgeschlagene Anfragen: nur Anfragen, die einen Fehler zurücksenden Alle: alle Nachrichten inklusive positiver Anfragen (ACHTUNG: Mit dieser Option erstellte Listen können sehr umfangreich werden!) Start: Wählen Sie mithilfe der Dropdown-Menüs (Jahr, Monat und Tag) das Startdatum der Nachrichtenliste aus. Nachrichten, die vor diesem Datum erstellt wurden, werden in der Liste nicht angezeigt. Ende: Wählen Sie mithilfe der Dropdown-Menüs (Jahr, Monat und Tag) das Enddatum der Nachrichtenliste aus. Nachrichten, die nach diesem Datum erstellt wurden, werden in der Liste nicht angezeigt. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK. Es wird eine Filterliste der Nachrichten erstellt; mit Vor und Nächste können Sie in der Liste navigieren. Das Fenster Nachrichtenliste erzeugen enthält dieselben Option wie das entsprechende Fenster, auf das über Nachrichten/Fehler zugegriffen wird; die beiden Fenster unterscheiden sich lediglich durch die Voreinstellung der Option Nachrichtentyp. Klicken Sie auf OK, um zur Kontostartseite zurückzukehren. -Berichte Je nachdem, wie Sie Ihre Zeitpläne konfiguriert haben (siehe Mein Konto verwalten ), erhalten Sie täglich, wöchentlich oder monatlich per einen Bericht. Sie können außerdem jederzeit über das Popup-Menü Konto einen Bericht erstellen lassen. -Berichte enthalten eine Liste aller Server und Sensoren sowie statistische Daten zur Überwachung: Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Überwachungsberichte 135

144 Good Requests: die Zahl der positiven Anfragen, die dieser Sensor während der im Bericht berücksichtigten Zeitspanne durchgeführt hat. Der Prozentsatz zeigt das Verhältnis der positiven Anfragen zur Gesamtzahl an Anfragen. Failed Requests: die Zahl der fehlgeschlagenen Anfragen, die dieser Sensor während der im Bericht berücksichtigten Zeitspanne durchgeführt hat. Der Prozentsatz zeigt das Verhältnis der fehlgeschlagenen Anfragen zur Gesamtzahl an Anfragen Uptime: die Zeitspanne, während der das Überwachungssystem positive Sensor-Anfragen durchführen konnte. Nur Zeitspannen zwischen positiven Anfragen werden als VERFÜGBAR gewertet. Anmerkung: Die Summe von Ausfallzeit und dieser Zeitspanne kann geringer sein als die im Bericht berücksichtigte gesamte Zeitspanne. Downtime: Zeitspanne, während der der Sensor kein positiven Anfragen durchführen konnte. Sowohl Zeitspannen zwischen fehlgeschlagenen Anfragen als auch zwischen einer positiven und einer fehlgeschlagenen Anfrage werden als Ausfallzeit gewertet. Average: die durchschnittliche Dauer der Anfragen dieses Sensors während der im Bericht berücksichtigten Zeitspanne (bei den meisten Sensoren in Millisekunden angegeben). 136 Überwachungsberichte Handbuch IPCheck Server Monitor 5

145 Tipps und Tricks Automatische Netzwerk-Erkennung Über den Link Automatische Netzwerk-Erkennung im Benutzermenü (oder auf der Kontostartseite) können Sie Ihr Netzwerk nach Servern und Geräten durchsuchen lassen, die IPCheck Server Monitor für Sie überwachen kann. Mithilfe dieses Features können Sie innerhalb weniger Minuten eine einfache Überwachung einrichten, unabhängig von der Zahl der Server, die Sie in Betrieb haben. Anmerkung: Die automatische Netzwerk-Erkennung sucht anhand einer Auswahl an einfacheren Sensorentypen und verwendet für diese nur Standardeinstellungen. Nachdem die automatische Netzwerk-Erkennung durchgeführt wurde, sollten Sie die Einstellungen für alle Sensoren überprüfen und gegebenenfalls ändern! Anmerkung: Bedenken Sie, dass die automatische Netzwerk-Erkennung einen Scan Ihres Netzwerks durchführt. Vergewissern Sie sich, dass Sie technisch in der Lage und rechtlich befugt sind, einen Netzwerk-Scan der angegebenen Adressen durchzuführen. Klicken Sie auf Automatische Netzwerk-Erkennung, um das entsprechende Fenster zu öffnen: Definieren Sie im Abschnitt IP-Adress-Bereich durch Eingabe der ersten und der letzten IP-Adresse den Bereich, der durchsucht werden soll. Anmerkung: Geben Sie weder 0 noch 255 als Start- bzw. Endadresse ein, da diese Adress-Werte vergeben sind und einen Fehler verursachen würden. Geben Sie dann an, nach welchen Sensortypen gesucht werden soll, und klicken Sie auf OK. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Tipps und Tricks 137

146 Die Suche wird gestartet; der Vorgang dauert etwa fünf bis fünfzehn Sekunden pro IP-Adresse. Während des Suchvorgangs erstellt IPCheck Server Monitor alle Sensoren der ausgewählten Typen für den angegebenen IP-Bereich. Dann werden alle Sensoren einmal aktiviert. Wenn ein Sensor während dieses ersten Tests fehlschlägt, so wird er von der Liste entfernt. Nachdem die Suche beendet ist, erhalten Sie eine Liste mit Geräten und Diensten, die IPCheck Server Monitor erkannt hat. Network Maps Sie können für jede Server-Gruppe ein Network Map erstellen, d.h. ein von Ihnen erstelltes und auf den IPCheck-Server hochgeladenes Bitmap, dem der Server kleine Symbole hinzufügt, die den Status der Sensoren anzeigen. Wenn Sie beispielsweise als Bitmap eine mit Visio oder ähnlicher Software erstellte grafische Darstellung Ihres Netzwerks hochladen, können Sie die Sensorsymbole neben die Serversymbole auf der Network Map platzieren, um so mehr Übersicht über Ihr Netzwerk zu bekommen. Network Maps erstellen Anmerkung: Network Maps können nur in der Windows-GUI erstellt und bearbeitet werden. Nachdem Sie die Windows-GUI gestartet haben, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Gruppe, für die Sie ein Network Map erstellen möchten, und wählen Sie aus dem Kontextmenü Edit Network Map aus. Klicken Sie auf Load Picture, um das gewünschte Hintergrundbild zu laden. Ziehen Sie dann den oder die gewünschten Sensor(en) von der Liste links auf das Bild und platzieren Sie ihn bzw. sie mithilfe der Maus. Um ein Sensorsymbol zu löschen, klicken Sie darauf (das Symbol wird rot umrandet) und betätigen Sie die Taste Entf auf Ihrer Tastatur. Wenn Sie keine Änderungen mehr vornehmen möchten, klicken Sie auf Speichern, um die Gruppe zu speichern. Network Maps betrachten Nachdem Sie das Network Map in der Windows-GUI erstellt haben, stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten zum Betrachten des Network Map und des Netzwerkstatus: 138 Tipps und Tricks Handbuch IPCheck Server Monitor 5

147 Paessler SNMP Helper WebGUI: Melden Sie sich bei Ihrem Konto an und klicken Sie auf das Network Map-Symbol neben dem Namen der gewünschten Gruppe. Windows-GUI: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Namen der gewünschten Gruppe und wählen Sie aus dem Popup- Menü View Network Map aus. Veröffentlichte Gruppen: Wenn Sie die Option Gruppe veröffentlichen einer Gruppe aktiviert haben, werden auf der Seite mit den Einstellungen einer Gruppe Links zum HTML-Status, zur Network Map-Seite und zum Network Map-Bild der Gruppe angezeigt. Die URLs dieser Links sind öffentlich zugänglich (d.h., man muss sich nicht an seinem Konto anmelden, um die Seiten zu betrachten), sodass Sie sie zu Informationszwecken in Intranets, Extranets etc. verwenden können. Paessler SNMP Helper ist ein systemweites Programm, das auf Windows 2000, XP oder 2003 läuft. Es ermöglicht Remote-Computern, auf denen PRTG Traffic Grapher oder IPCheck Server Monitor läuft, mithilfe des SNMP-Protokolls per Fernzugriff Systemdaten zu erfassen. Wozu dient Paessler SNMP Helper? Sie können SNMP Helper über den SNMP-Dienst von Windows 2000, XP oder 2003 drüberinstallieren, um eine Vielzahl an Systemparametern zu überwachen. SNMP Helper ist hierfür praktisch unentbehrlich, da der Windowseigene SNMP-Dienst sehr einfach ist und viele Probleme verursachen kann. Benutzung von Paessler SNMP Helper Informationen zur Installation von SNMP Helper finden Sie im nächsten Abschnitt. Nach der Installation von SNMP Helper können folgende Systemparameter von Computern überwacht werden, die unter Windows laufen: CPU Interrupt Time, CPU Privileged Time, CPU User Time, CPU Processor Time (CPU 1 bis 4) Zahl an Prozessen und Threads Speicherplatz (Available, Committed, Cache, Pages/sec und weitere) Disk Time, Disk Read Time, Disk Write Time, Reads/sec, Writes/sec, Free Space und weitere (Laufwerke C: bis I:) Paessler SNMP Helper installieren Paessler SNMP Helper ist eine kleine Bibliothek, die mittels des SNMP- Protokolls den Zugriff auf die Systemparameter von Computern erleichtert. IPCheck Server Monitor kann auf zahlreiche Systemparameter von Computern zugreifen, auf denen SNMP Helper installiert ist. Sie müssen SNMP Helper nur auf den Computern installieren, die Sie überwachen wollen, d.h., wenn Sie (mithilfe zusätzlicher Sensoren) nur Remote- Computer überwachen wollen, erübrigt sich die Installation von SNMP Helper auf dem lokalen Computer. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Tipps und Tricks 139

148 Installieren Sie zuerst mithilfe der Funktion Software Hinzufügen/Entfernen in der Windows-Systemsteuerung die Windows-SNMP-Komponente. Um Paessler SNMP Helper zu installieren, führen Sie die SNMP-Helper-Setup- Datei im IPCheck-Installationsverzeichnis aus (IPCheck Server Monitor muss bereits installiert sein). Der SNMP-Helper-Setup-Assistent öffnet sich: Nachdem Sie die Informationen im Begrüßungsfenster gelesen haben, klicken Sie auf Next, um fortzufahren. Im Fenster Select Destination Location werden Sie aufgefordert, Paessler SNMP Helper im Standardverzeichnis (C:\Programme\Paessler SNMP Helper) zu installieren oder über Browse einen anderen Speicherort auf Ihrer Festplatte auszuwählen. Wenn Sie einen Speicherort ausgewählt haben, klicken Sie auf Next, um fortzufahren. 140 Tipps und Tricks Handbuch IPCheck Server Monitor 5

149 Sobald Paessler SNMP Helper alle notwendigen Dateien installiert hat, werden Sie aufgefordert, den Computer neu zu starten, um den Installationsvorgang abzuschließen. Wählen Sie die gewünschte Option aus und klicken Sie auf Finish. Anmerkung: Paessler SNMP Helper funktioniert erst, nachdem der Computer neu gestartet wurde. Import von MIBs mittels Paessler MIB Importer und Converter Um die MIB-Dateien von den Herstellern von Netzwerkgeräten im IPCheck Server Monitor verwenden zu können, müssen Sie diese Dateien in OIDLIB- Dateien umwandeln. Der MIB-Importer steht Ihnen kostenlos zum Herunterladen auf der Paessler- Website wwww.paessler.com zur Verfügung. Wie man eine MIB-Datei importiert Anleitung: Laden Sie den Paessler MIB-Importer herunter und installieren Sie ihn. Kopieren Sie die herstellerspezifische(n) MIB-Dateie(n) in das /mib-unterverzeichnis des Installationsverzeichnisses. Starten Sie das Programm über das Startmenü Start Alle Programme Paessler MIB Importer Wählen Sie den Menüeintrag "Import MIB file ", um die MIB- Datei zu laden und umzuwandeln. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Import fehlschlagen kann und ein paar Nachbearbeitungen der MIB-Datei nötig sein können, bis der Import funktioniert. Bitte überprüfen Sie nach einem erfolgreichen Import die angezeigten Werte. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Tipps und Tricks 141

150 Es ist gut möglich, dass Sie die Liste/Einträge noch nachbearbeiten müssen. Wenn alles stimmt, wählen Sie den Menüeintrag "File Save For IPCheck Server Monitor", um die neue.oidlib-datei zu speichern und sie, falls nötig, ins das /snmplibs-unterverzeichnis Ihrer IPCheck-Installation zu kopieren. Beenden und starten Sie IPCheck Server Monitor erneut, und verwenden Sie die neuen SNMP-Sensoren, die die neue OIDLIB- Datei zur Verfügung stellt. Komplexe IPCheck-Server-Monitor-Installationen Wenn Sie komplexe Installationen von IPCheck Server Monitor 5 planen, sollten Sie einige Parameter beachten, die sich auf die maximale Zahl an Benutzern, Servern und Sensoren einer Installation auswirken. Speicherauslastung Pro Benutzer werden ca. 5 KB RAM benötigt. Pro Sensor werden ca. 5 KB RAM benötigt, wenn die letzten Ergebnisse nicht angezeigt werden sollen, und ca. 10 KB, wenn sie angezeigt werden sollen. Berechnungsbeispiel: 1000 Benutzer mit jeweils 5 Sensoren: 1000 x 5 KB plus 5 x 1000 x 10 KB => 55 MB RAM. Anmerkung: Um eine Beeinträchtigung der Systemleistung durch langsames Swapping der Auslagerungsdatei zu vermeiden, sollte dieser Speicher physikalisch verfügbar sein! 142 Tipps und Tricks Handbuch IPCheck Server Monitor 5

151 Prozessorauslastung Eine Überwachungslast von 30 Anfragen pro Sekunde (ca Anfragen pro Minute, was der Überwachung von 2000 Sensoren mit einem 60-Sekunden- Intervall entspricht) verursacht eine Prozessor-Last von ca. 20 % auf einem 2- GHz-Intel-Prozessor. Selbst bei einer aggressiven Konfiguration empfehlen wir, eine CPU-Auslastung von 40 bis 50 % nicht zu übersteigen (z.b. um CPU- Zyklen für den Webserver aufzusparen); dies ermöglicht etwa 5000 Anfragen pro Minute (vorzugsweise auf einem Multi-Prozessor-Computer). Berechnungsbeispiel: 1000 Benutzer mit jeweils 5 Sensoren und einem Intervall von einer Minute: 5 x 1000 = 5000 Anfragen pro Minute. Anmerkung: Wenn Sie für die Benutzer ein Minimum-Intervall von beispielsweise 5 Minuten setzen, kann die Prozessor-Last auf 1000 Anfragen pro Minute reduziert werden. Netzwerkauslastung Pro Überwachungsanfrage werden ca. 200 Byte an interner Kommunikation übertragen; hinzu kommt der Sensorverkehr (von wenigen Bytes für einen PING-Sensor bis hin zu mehreren KB für eine HTTP-Anfrage). Bei einem Durchschnitt von beispielsweise 1 KB pro Sensoranfrage verursacht die Überwachung bei 5000 Anfragen pro Minute eine Netzwerk-Last von ungefähr 100 bis 150 KB pro Sekunde. Hinzu kommt außerdem der Webserver-Datenverkehr, der im Vergleich zum Sensorverkehr jedoch sehr gering ist. Überwachung von mehreren Standorten aus Grundsätzlich werden alle Überwachungsanfragen von dem Computer aus gesendet, auf dem Sie die IPCheck Server Monitor installiert haben ( lokales Probe ). Um von mehreren Standorten aus zu überwachen, können Sie so genannte Remote-Probes auf anderen Computern in Ihrem LAN oder DMZ installieren (oder auf irgendeinem Computer, solange dieser über das Internet erreichbar ist). Um ein Remote-Probe zu erstellen, müssen Sie den Probe-Dienst von IPCheck Server Monitor auf dem Remote-Computer installieren. Außerdem müssen Sie sowohl auf dem Remote-Computer als auch auf dem Computer, auf dem IPCheck Server Monitor läuft, einige wenige Parameter konfigurieren. Wenn Sie Custom-Sensoren verwenden, stellen Sie sicher, dass die benötigten Script- Dateien auch auf dem Remote-Computer installiert sind. Anmerkung: Die Freeware Edition bieten dieses Feature nicht an! Remote-Probes konfigurieren Laden Sie die Datei IPCheck Server Monitor Remote Probe Setup.exe von der Paessler-Website (www.paessler.com) herunter oder suchen Sie die Datei im Unterverzeichnis Remote Probe Setup im IPCheck-Installationsverzeichnis. Stellen Sie sicher, dass die Versionsnummer des IPCheck-Probe-Dienstes mit der Versionsnummer von IPCheck Server Monitor übereinstimmt. Führen Sie die Setup-Datei aus; der Remote-Probe-Konfigurator öffnet sich. Configuring a Remote Probe Starten Sie den Remote-Probe-Konfigurator aus dem Startmenü heraus. Handbuch IPCheck Server Monitor 5 Tipps und Tricks 143

152 Lokale IP: Wenn der Computer mehr als eine IP-Adresse hat, wählen Sie aus dieser Liste eine der Adressen aus; dieselbe IP- Adresse müssen Sie für dieses Remote-Probe im Administrator Control Panel der Hauptinstallation von IPCheck Server Monitor eingeben. Lokaler Port: Wählen Sie die Ports aus, die Sie verwenden wollen. In den meisten Fällen funktionieren die Standardeinstellungen sehr gut. Probe-Passwort: Stellen Sie sicher, dass Ihr Remote-Probe mit einem Passwort geschützt ist; es muss dasselbe Passwort sein, das Sie in der Hauptinstallation von IPCheck Server Monitor eingegeben haben und auch für alle anderen Remote-Probes verwenden. Installieren/Deinstallieren/Starten/Anhalten: steuern das Verhalten des Dienstes. Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK. Probleme mit Firewalls Der Server-Dienst von IPCheck Server Monitor kommuniziert mit den Remote- Probes über eine TCP/IP-Verbindung und den von Ihnen konfigurierten Ports. Sie müssen sicherstellen, dass IP-Pakete von Ihrem Netzwerk übertragen werden (z.b., indem Sie in NAT-Netzwerken NAT-Mapping aktivieren). Remote-Probes über das Administrator Control Panel konfigurieren Nach der Installation und Konfiguration des Probe-Dienstes auf dem Remote- Computer müssen Sie die IP-Adresse der neuen Probes in dem Administrator Control Panel der Hauptinstallation eingeben (siehe Überwachung von mehreren Standorten aus ). Nun können die Benutzer die lokalen und Remote-Probes für jeden Sensor aus einem Dropdown-Menü auswählen. 144 Tipps und Tricks Handbuch IPCheck Server Monitor 5

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