pas:medical Personen Aufrufsystem für medizinische Anwendungen Entwickelt zur systematischen Führung von Patientenströmen pas: medical Terminal Touch

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1 pas:medical Personen Aufrufsystem für medizinische Anwendungen Entwickelt zur systematischen Führung von Patientenströmen

2 pas:medical Hardware und Software Die architektur des Aufrufsystems basiert auf der Microsoft.NET Applikation und einer entsprechenden Middle Ware. Durch die Benutzung des Microsoft Infromtaion s ist das Produkt pas: medica Webserver basierend und es entfallen proprietäre Installationen auf den Clients. Alle aufgenommenen Daten werden in einer MySQL Datenbank erfasst. architektur Die Verbindung zwischen und Client ist XML mit TCP/IP.Das Betriebssystem des s ist Windows Eine Virtualisierung unter dieser Plattform ist möglich. Technische Features - Browserbasierendes WEB-System - / Client Architektur TCI/IP - MySQL-Datenbank - Individuelle Anpassung aller Oberflächen - Erweiterung der Inhalte mittels optionalem Multimediamodul um Laufschriften und dynamische Inhalte (Video, Texte, Bilder) - Unterstütz HTML Flash-Player ab Version 9 - Microsoft 2008 Betriebsystem - 19 system - Virtualisierung des s möglich Funktionsskizze: architektur

3 pas:medical Software und Hardware Das Anzeigedisplay ist für den Aufruf der Patienten in den verschiedenen Wartebereichen zuständig. Die Oberfläche wird durch einen mit integriertem Client Mini PC in HD Qualität generiert. Die Wiedergabe erfolgt mittels Flashplayer ab Version 9. Die Player / Clients verbinden sich mittels XML mit dem und fragen intervallweise Ihren Status ab. Die Aufteilung und die Menge der Behandlungsbereiche können frei definiert werden. Zur optimalen Lesbarkeit stehen verschiedene größen zur Verfügung, die individuell nach Betrachtungsabstand und Inhaltsmenge anpasst werden. Der Aufruf erfolgt durch eine eingeblendete Animation, die durch ein akustisches Signal unterstützt werden kann. Nach dem Aufruf wird das Ticket dem Register hinzugefügt und verweilt dort bis zum Ende der Behandlung. Somit können sich auch Patienten, bei einem verpassten Aufruf, über Ihren Aufrufstatus informieren. Dies ist auch über ein Smartphone mit Browser möglich. Ein integrierter am unteren Bildrand vermittelt Ad-hoc-Informationen direkt in den Wartebereich. Diese Option ist mit dem Modul pas:medical möglich. Freie Flächen können mit dem optionalen TV Modul pas:medical Stream/Video zur Anzeige von Fernsehinhalten oder Imagefilmen genutzt werden.

4 pas:medical Softwaremodul Mit Hilfe des Moduls pas:medical können Patienten in das System aufgenommen werden. Die Patientendaten werden entweder über die Krankenkassenkarte oder über eine manuelle Eingabemaske eingetragen. Nach Zuteilung des Behandlungsbereiches und dem optionalem Eintrag patientenspezifischer Zusatzinformationen, erhält der Patienten ein Ticket und wird automatisch in der Warteliste aufgenommen. Die Architektur der Oberflächen wurde so konzipiert, dass eine Individualisierung auf Ihren Workflow möglich ist. Der Client wird in einem aktuellen Internetbrowser gestartet. Je nach Prozess ist es möglich das User-Interface grafisch und funktionell anzupassen um somit eine Optimum an Effizienz zu erreichen. Die hierfür erforderlichen Oberflächen werden mittels HTML auf dem Web- generiert und stehen somit jedem angeschlossenem Client zur Verfügung. Eine Installation von zusätzlicher Software ist nicht erforderlich. Zur einfachen Eingabe der Patientendaten werden die Daten mittels Kartenleser aus der KK-Karte oder neuen Gesundheitskarte gelesen. Es werden lediglich die Attribute: Name und Datum der Karte entnommen.

5 pas:medical Eingabemaske im Detail

6 pas:medical Erweiterte Eingabemaske im Detail

7 pas:medical Software und Hardware Als Ergänzung zum können zusätzlich Touchterminals zum Einsatz kommen. Die können durch den Patienten selbständig bedient werden. Auch hier wird dieoberfläche nach Ihrem Workflow angepasst. Ein integrierter Wartemarkendrucker erzeugt direkt ein Ticket. Das Touch besteht aus einem formschönen Stahlgehäuse und einem 15 mit kapazitivem Touchsystem, hinter einer Glasscheibe. Ein Integrierter PC sorgt für die Kommunikation zum PAS und für die Bildwiedergabe. Die Spannungsaufnahme beträgt 230 Volt als Wandversion Je nach Vorgabe sind verschieden Varianten von s möglich. Dieses freistehende Touchterminal wird ausschließlich mit Strom versorgt. Die Kommunikation zum erfolgt über WiFi. als freistehendes Touchterminal Oberfläche Touchterminal

8 pas:medical Softwaremodul Die Bedienoberfläche des pas:medical wird auf den Clients in den Behandlungsräumen eingesetzt. Mit diesem Modul werden Patientenaufrufe verwaltet und organisiert. Der Aufruf erfolgt durch die Auswahl des Patienten auf der Bedienoberfläche. Wird eine Person ausgewählt, erfolgt automatisch der Aufruf mit Zuteilung des Behandlungszimmers über die pas:medical e im Wartebereich. Nach Abschluss der Behandlung kann der Patient in weitere Bereiche umgeleitet werden. Das Warteticket behält in diesem Fall seine Gültigkeit und bleibt in der Aufrufliste des zugeteilten Bereiches bestehen. Ist die Behandlung vollständig abgeschlossen, wird das Ticket aus dem System entfernt und erscheint nicht weiter auf den pas:medical en. Dieses Modul basiert auf der pas:medical Softwarearchitektur und lässt sich in der Prozessstruktur individuell anpassen. Die Installation zusätzlicher Software ist nicht erforderlich.

9 pas:medical Bedienoberfläche im Detail

10 Stream-/Video pas:medical Stream Softwaremodul Mit diesem Modul können Imagefilme, Unternehmensdarstellungen oder Werbeanzeigen in das Modul integriert werden. Es erfolgt eine individuelle Anpassung des Anzeigefensters (Größe und Position) in Bezug auf die Anzahl der verfügbaren Behandlungsbereiche und deren Platzbedarf auf der Gesamtoberfläche. Die Videosequenzen werden als.flv-datei auf dem Web- hinterlegt und können über das Modul aufgerufen werden. Die Einstellung einer fortlaufenden Wiedergabeschleife ist möglich, sodass zu jeder Zeit die Anzeige eines Bildinhaltes gewährleistet ist.

11 Stream-/Video pas:medical Stream Softwaremodul Mit diesem Modul können TV-oder DVD-Signale in das Modul integriert werden. Es erfolgt eine individuelle Anpassung des Anzeigefensters (Größe und Position) in Bezug auf die Anzahl der verfügbaren Behandlungsbereiche und deren Platzbedarf auf der Gesamtoberfläche. Die Bildsignale werden zunächst über eine zusätzliche Hardwarekomponente (pas:medical Video- Encoder) digitalisiert und in einem digitalem Stream dem - Modul zur Verfügung gestellt.

12 Stream-/Video Softwaremodul Mit diesem Modul kann an der unteren Bildschirmkante eine Laufschrift () in das Modul integriert werden. Hierzu ist eine individuelle Anpassung der oberflächen nötig. Die Nachricht kann über eine Browser-Konfigurations-Oberfläche in das System eingegeben werden. Hier lassen sich auch Einstellung zur Anzeigeuhrzeit und Geschwindigkeit der Laufschrift machen.

13 Stream-/Video Softwaremodul Zur Überprüfung und Effizienzssteigerung ihres Unternehmens stehen Ihnen mit dem Modul pas:medical verschiedene Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese en zeigen Ihnen die Auslastungen, Wartezeiten und Stoßzeiten der einzelnen Behandlungsbereiche zu verschiedenen Uhrzeiten an. Die Anzeige der Diagramme kann über über den automatisierten Import der Daten in das Programm Excel erfolgen.

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