Corporate Identity als ein Instrument zur Gestaltung eines stimmigen Designhotels

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Corporate Identity als ein Instrument zur Gestaltung eines stimmigen Designhotels"

Transkript

1 Corporate Identity als ein Instrument zur Gestaltung eines stimmigen Designhotels Günther Christian Wirtnik 1. Einleitung 2. Design in der Hotellerie 2.1 Definition des Begriffes Design 2.2 Design als Querschnittsfunktion in der Hotellerie 2.3 Die Bedeutung von Design für die Hotelunternehmung 3. Corporate Identity in der Literatur 3.1 Der Begriff und die Notwendigkeit einer Corporate Identity 3.2 Die Elemente der Corporate Identity 3.3 Das Unternehmensimage (Corporate Image) 4. Corporate Identity als Aktivitätsfeld zur Gestaltung eines stimmigen Designhotels im Kontext des normativen, strategischen und operativen Hotelmanagements 4.1 Corporate Identity im Kontext des normativen Hotelmanagements Die Unternehmungspolitik Die Unternehmungskultur 4.2 Corporate Identity im Kontext des strategischen Hotelmanagements Outside-in-Perspektive (Market-based View) Inside-out-Perspektive (Resource-based View) 4.3. Corporate Identity im Kontext des operativen Hotelmanagements Corporate Design Corporate Behaviour Corporate Communication 5. Implikation eines ganzheitlichen Designkonzeptes für die Steigerung des Unternehmenswertes 6. Literatur

2

3 1. Einleitung Die über die Österreichische Hotel- und Tourismusbank GesmbH abgewickelten Investitionsförderungen mit einem Volumen von knapp 830 Millionen Euro erreichen im Jahr 2003 einen Rekordwert. 69 % der investierten Mittel fließen in die Hotellerie und dienen der Schaffung von infrastrukturellen Einrichtungen sowie der Verbesserung der Qualität des Angebotes. 26 % der in die Hotellerie investierten Summen betreffen Investitionen in den Wellness -Bereich (vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, 2004). Aufgrund dieser Entwicklungen erscheint das derzeitige Geschehen in der österreichischen Hotelindustrie durch ein Wettrüsten gekennzeichnet, das sich auf der Hardware -Ebene abspielt. Wiederholt beklagen Experten, dass Produkte und Dienstleistungen zunehmend konzeptlos entwickelt, immer homogener und damit auch die Unternehmen vielfach austauschbarer werden (vgl. Schmidt, 1994). In den 90 er Jahren entwickelte sich ein neuer Hoteltypus, der sich von einem Nischenprodukt zu einem profitablen Marktsegment gewandelt hat (vgl. Cimbal, 2002). Ausgehend von Metropolen wie New York oder London finden sich nun auch in Österreich immer mehr mutige Unternehmer, die sich der Mainstream-Architektur entgegenstellen, individuell gestaltete Hotelkonzepte entwickeln und damit den Anforderungen der Lifestyle-Traveller und der anspruchsvollen Geschäftsreisenden gerecht werden wollen. Hippe Lifestylehotels sind ein Zeitgeistphänomen je ungewöhnlicher desto besser. Als Gegentrend zu genormten Zimmern von der Stange, entstehen individuelle modern gestylte Refugien mit neuer Zielgruppenansprache (Cimbal, 2002, S. 30). Vor ein paar Jahren hätte man mit einem ungewöhnlichen Design noch ausreichend Erfolgspotential aufbauen können. Eine außergewöhnliche Architektur oder aufregendes Design alleine reicht nicht mehr aus, um sich von der Konkurrenz zu differenzieren. Es wird zunehmend wichtiger, zusätzliche Merkmale zu identifizieren, um sich von der Masse zu unterscheiden. Design wird im Allgemeinen in der Hotellerie im Zusammenhang mit der architektonischen Gestaltung oder dem Interior Design betrachtet. Design zeigt nicht nur Auswirkungen auf die visuelle Wahrnehmung der Hardware einer Hotelunternehmung, sondern nimmt Einfluss auf alle Bereiche eines Hotels. Design wirkt einerseits nach innen, als Gestaltungsauftrag bzw. Leitlinie innerhalb der Unternehmung, andererseits wird durch Design eine bestimmte Wirkung nach außen erzeugt. Die kleinste Unstimmigkeit kann das einzigartige Konzept eines Designhotels nachhaltig negativ beeinflussen. Da kann sich der Innenarchitekt noch so viel Mühe geben, ein kleines, unpassendes Detail, liebevoll arrangiert vom Hotelier persönlich, zerstört gnadenlos den Gesamteindruck. [...] Hängen bleibt ein schiefer Gesamteindruck und vielleicht oder sehr wahrscheinlich - gibt dieser bei der nächsten Hotelwahl den Ausschlag, es in einem anderen Haus zu probieren: ewig getrieben von der unbewussten Suche nach dem stimmigen Gesamtbild, das ein entspannendes Wohlgefühl vermittelt. Und weil die meisten Hotels nicht in sich stimmig sind, liegt hierin eine unglaublich große Profilierungschance (Gussmann, 2001, S. 44). 1

4 2. Design in der Hotellerie Definition des Begriffes Design In der wissenschaftlichen Literatur wird der Begriff Design uneinheitlich interpretiert. Der Designbegriff ist im letzten Jahrzehnt durch häufige unbedachte, teilweise auch missbräuchliche Verwendung unpräzise geworden und umschreibt nur mehr ungenau das weite Feld kommerzialistischer Bemühungen um eine innovative Erscheinungsform fernab von Gedanken nach Optimierung der funktionalen und formalen Gestalt (Alcazar-Kern, 1999, S. 8). Die Bezeichnung Design findet in den unterschiedlichsten Bereichen und Wortkombinationen Verwendung: Produkt Design, Corporate Design, Interior Design, Communication Design, Textil Design, Industrial Design, Web Design, Food Design usw. Sowohl in der Designtheorie als auch in der Praxis vermissen wir klare Definitionen oder zumindest Aufgabenbeschreibungen, für die sich ein allgemeiner Grundkonsens herausgebildet hätte (Koppelmann, 1993, S. 197). Design ist die Gesamtheit aller in das Produkt integrierter Attribute, die beeinflussen, wie das Produkt im Hinblick auf die Kundenerfordernisse aussieht und funktioniert... Zum Design zählen das Produktdesign, das Prozessdesign, graphische Gestaltung, Architektur und Innenarchitektur sowie alle designgebundenen Dinge, die die Corporate Identity ausmachen (Kotler/Bliemel, 2001, S. 484f). Design bestimmt einen zentralen Teil der Hardware eines Hotels. Die physischen Gegebenheiten eines ganzheitlichen Konzeptes ausgedrückt durch Farben, Einrichtungsgegenstände und Technologie. Design nimmt aber auch Einfluss auf die Software einer Hotelunternehmung. Die Emotionen, die durch die spezifischen Services, das Fachwissen der Mitarbeiter oder das Ambiente der Hotelbar ausgelöst werden. Das Management von Designthemen und die sich daraus ergebenden Aufgaben für die Unternehmung werden innerhalb des Design-Managements betrachtet. Im Zentrum der Überlegung steht dabei nicht nur die Gestaltung von Produkten dieser Unternehmen im Rahmen von Produktentwicklungsprozessen, unabhängig davon, ob diese Waren- oder Dienstleistungen produzieren, sondern auch auf die Inhalte und Ausformung aller mit dem Unternehmen zusammenhängenden Verhaltensweisen. Peters (1990, S. 38) postuliert die Erweiterung des Designbegriffes: Design umfaßt Festlegungen und Vorgaben zur Form, Funktion und emotionalen Wirkung von Unternehmensleistungen. Design bezieht sich nicht nur auf Form- und Sinngebung von materiellen sondern auch immateriellen Designträgern, die eine Denkhaltung nach innen und außen weitergeben (das Unternehmen selbst, seine Produkte und/oder Dienstleistungen). Design umfaßt auch die Prinzipien zur Erarbeitung, Schaffung und Definition von Unternehmensinhalten, der Denkhaltung in allen Verhaltensweisen (Marketing, Organisation und anderen), auf den Markt oder nach innen gerichtet. 2

5 Aus diesen Überlegungen resultiert ein neuer, erweiterter Designbegriff. Folgende Definition erscheint für die Anwendung im Kontext der Bemühungen um eine Corporate Identity im Rahmen der Designhotellerie als vorteilhaft: Design-Management umfaßt die Tätigkeiten, um Produkten, Dienstleistungen, Gegenständen und Objekten eine Form, Funktion und Emotion zu geben (Inhalte, Sinn und generelle visuelle Aufgabenstellung). Es umfaßt aber auch die Meta-Tätigkeit und das Instrumentarium für die Entwicklung von Inhalten, Techniken und Vorgehensweisen für die Erfassung aller unternehmerischen Verhaltensweisen, um diese unter eine eigenständige Gesamtidee zu stellen und in alle Bereiche intern und extern umsetzen zu können (Peters 1990, S. 38). Design als Querschnittsfunktion in der Hotellerie Design berührt alle Bereiche eines Unternehmens, fungiert als bereichsübergreifendes Instrument und nimmt eine Schnittstellenfunktion ein. Design tritt in diesem Zusammenhang in einen Dialog mit den unterschiedlichen Abteilungen und fördert die interne und externe Kommunikation. Rezeption House- Keeping Stakeholder Küche Service Bar DESIGN Marketing Corporate Identity Architektur und Interior Design Abb. 1: Design als Querschnittsfunktion in der Hotellerie Quelle: Eigene Darstellung Der Gesamteindruck, der beim Gast entsteht, wird durch viele Faktoren beeinflusst, die aus allen Bereichen des Unternehmens und seinem Umfeld stammen können. Der Anspruch Design muss sich in der Küche genauso wie in den Marketingaktivitäten wieder finden, um ein stimmiges Produkt zu repräsentieren. 3

6 Die Bedeutung von Design für die Hotelunternehmung Designhotels zeichnen sich durch ein erkennbares, ganzheitliches Konzept aus. Ganzheitlich meint die konsistente Abstimmung zwischen Möbel, verwendeten Materialien bis hin zur Speisekarte, kombiniert mit einem Servicegedanken, der die Wünsche der Gäste vorwegnimmt. Designhotels sollen anziehend, entspannend und inspirierend wirken (Kunz/Crouch, 2002, S.6). Wenn der Anspruch "Design als Handlungsmaxime" verstanden und im Unternehmen als Instrument eingesetzt wird, können bei konsequentem Einsatz positive Effekte eintreten, die im Folgenden beschrieben werden sollen. Design bietet eine hervorragende Möglichkeit die Wertschöpfung zu steigern, denn die Preisbereitschaft ist gegeben. Es gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, sich dem Wettkampf über den Preis zu entziehen (vgl. Buck, 1996). Design kann dazu beitragen, den Mitarbeitern eine Orientierungshilfe für den Serviceanspruch und die Motivation zu sein sowie den Produktionsort der Dienstleistung entsprechend den Unternehmens- und Kundenbedürfnissen zu gestalten. Design kann dem Kunden ein Geländer bieten, um die Kompetenz und den funktionalen sowie emotionalen Nutzen deutlich darzustellen (vgl. Peters, 1990). Gutes Design senkt die Produktionskosten z. B. durch die Gestaltung von attraktiven Arbeitsplätzen, die zur Motivation und Produktionssteigerung der Mitarbeiter beitragen. Design sichert aber auch den Wettbewerbsvorteil am Markt z. B. dadurch, dass ein Angebot geschaffen wird, das sich klar von Konkurrenzprodukten abhebt und dass die Gebrauchsqualität für den Kunden sichtbar und erlebbar wird. Design, welches stetig verfolgt wird, schafft eine Unternehmensidentität unter anderem dadurch, dass ein Imageprofil einer Marke oder des Unternehmens geschaffen und die Wiedererkennbarkeit und der Bekanntheitsgrad der Unternehmung erhöht wird. Die Unternehmensphilosophie wird durch das Corporate Design des Unternehmens und das Verhalten der Mitarbeiter für den Kunden erkennbar und erlebbar gemacht (vgl. WIFI, 1996). 3. Corporate Identity in der Literatur Der Begriff und die Notwendigkeit einer Corporate Identity Peters (1990, S. 37) definiert Corporate Identity als... eine Denk- und Verhaltenswelt, bei deren konsequenter Anwendung es möglich ist, eine eigenständige Unternehmensidee inhaltlich festzulegen und diese spürbar in alle Verhaltensweisen nach innen und außen umzusetzen. Hierbei kommt es auf die ganzheitliche Erfassung des Unternehmens inhaltlich und formal an... Der sich in nahezu allen Märkten abzeichnende Wettbewerbsdruck zwingt die Unternehmen, sich über ihre Eigenständigkeit und Profilierung Gedanken zu machen. Die Austauschbarkeit der Verbrauchermärkte ist der Individualität der Käufermärkte gewichen. Obwohl Unternehmen sich immer schon voneinander abgegrenzt haben, wird erst heute, wo diese Profilierung existentiell 4

7 notwendig ist, dem dafür notwendigen Managementinstrumentarium ein Name gegeben: Corporate Identity.... Jeder Mensch möchte wissen, wer er selbst ist, und mit wem er es zu tun hat, ob er seinem Gegenüber vertrauen kann oder nicht. Er wird nur dem Vertrauen entgegenbringen, von demjenigen er genau weiß, wer er ist. (Linneweh 1997, S. 11) Das Vertrauen der Kunden, Marktpartner und Mitarbeiter wird als die wichtigste Ressource angesehen, um in den Märkten der Zukunft erfolgreich zu sein (vgl. Kroehl, 2000, S. 7). Unverwechselbarkeit im Sinne einer prägnanten, in sich geschlossenen, positiv erlebten Identität und Einzigartigkeit auf höchstem Qualitätsniveau werden damit zu zentralen ökonomischen Zielgrößen, um Mitarbeiter, Kapitalgeber, Kunden und Öffentlichkeit dauerhaft an sich zu binden... Dies setzt allerdings voraus, dass man als Unternehmen selbst weiß, wer man ist, und dass die anderen gegenüber proklamierten Werte, Grundhaltungen, Kompetenzen etc. auch tatsächlich das unternehmerische Denken und Handeln bestimmen (Linneweh, 1997, S. 11f). Für Dienstleistungsunternehmen, deren Leistungsfähigkeit sich nicht primär über eine wahrnehmbare Materialität dokumentiert, ist die Auseinandersetzung mit einer glaubwürdigen Unternehmenskommunikation und - identität wettbewerbsentscheidend (Moeller, 1996, S. 77). Die Elemente der Corporate Identity Corporate Identity wird heute als ganzheitlicher Ansatz verstanden, der grundsätzlich die Elemente Verhalten (Corporate Behaviour), Erscheinungsbild (Corporate Design) und Kommunikation (Corporate Communication) umfasst. Diese drei Komponenten bilden die Struktur der Corporate Identity als "Identitäts-Mix und finden Anlehnung am Marketing- Mix, der aus dem Marketingmanagement bekannt ist. Im Zentrum des "Identitäts-Mix befindet sich die Unternehmenspersönlichkeit als dynamischer Kern bzw. Ausgangspunkt (vgl. Birkigt/Stadler, 1988). Unternehmens- Verhalten (CB) Unternehmens- Persönlichkeit Unternehmens- Erscheinungsbild (CD) Unternehmens- Kommunikation (CC) Abbildung 2: Der Identitäts-Mix Quelle: modifiziert nach Birkigt/Stadler, 1988, S. 24 Ein in sich schlüssiges und glaubwürdiges Bild der Unternehmenspersönlichkeit kann nur entwickelt werden, wenn die drei Instrumente optimal aufeinander abgestimmt sind und sich ergänzen (Roth/Schrand, 2002, S. 59). 5

8 Das Unternehmensimage (Corporate Image) Die Begriffe Corporate Identity und Corporate Image finden in der wissenschaftlichen Diskussion nicht immer eine trennscharfe Verwendung, obwohl sich Identity und Image wesentlich voneinander unterscheiden. Corporate Identity bezeichnet das Selbstbild des Unternehmens, im Gegensatz zum Corporate Image, das das Fremdbild der Unternehmung darstellt (vgl. Birkigt/Stadler, 1988). Das Fremdbild oder Vorstellungsbild, das sich bildet, wird durch die Subjektivität des jeweiligen Betrachters, das heißt durch dessen Interessen, Werthaltungen, Meinungen und Erfahrungen ergänzt und verzerrt. Corporate Identity übernimmt die Aufgabe, die Abweichung des entstandenen Bildes der Unternehmung vom Selbstverständnis der Unternehmung möglichst einzugrenzen und durch die Instrumente Verhalten, Erscheinungsbild und Kommunikation nach Möglichkeit genau das Image zu erzeugen, das die Unternehmung anstrebt (vgl. Achterholt, 1991). Corporate Identity Unternehmens- Verhalten (CB) Unternehmens- Erscheinungsbild (CD) Unternehmens- Persönlichkeit Unternehmens- Kommunikation (CC) Corporate Image Abbildung 3: Zusammenhang zwischen Corporate Identity und Corporate Image Quelle: modifiziert nach Birkigt/Stadler 1988, S. 28 Wesentliche Komponenten, die zur Image-Bildung beitragen, sind beispielsweise Produkte und Dienstleistungen, Design und Styling, Public Relation und Werbung oder das Mitarbeiterverhalten. Erst wenn alle diese Komponenten im Einklang sind, kann man von einem stimmigen Corporate Image sprechen. Widersprüche hingegen, wie zeitgemäße, unkonventionelle Architektur, aber eine ausdruckslose, unausgereifte Website führen zu Verwirrungen, Glaubwürdigkeitsproblemen und Vertrauensverlust. Solche Defizite wirken 6

9 sich unter anderem negativ auf den Absatz der Dienstleistungsprodukte aus und stellen damit den langfristigen Unternehmenserfolg in Frage. Images gewinnen vor allem in gesättigten Märkten und in einer Zeit, da Produkte immer ähnlicher werden, zunehmend an Bedeutung. In Ermangelung objektiver Unterscheidungsmerkmale übernimmt das Image eine Orientierungsfunktion für die Kaufentscheidung... (Keller, 1990, S. 88). Abb. 2 weist darauf hin, dass das Identitäts-Mix (Unternehmens-Verhalten, Unternehmens- Kommunikation, Unternehmens-Erscheinungsbild) als Medium und Kanal für die Vermittlung der Unternehmens-Persönlichkeit gegenüber den internen und externen Zielgruppen dient (vgl. Birkigt/Stadler, 1988, S. 29). Ergebnis ist das Corporate Image, das bei den Adressaten subjektiv wahrgenommen wird. Es gibt also nicht nur ein einziges Corporate Image, sondern so viele, wie es Rezipienten gibt (Hadwiger/Robert, 2002, S. 57). 4. Corporate Identity als Aktivitätsfeld zur Gestaltung eines stimmigen Designhotels im Kontext des normativen, strategischen und operativen Hotelmanagements In der österreichischen Hotellerie steht vielfach das operative Tagesgeschäft im Rahmen der Unternehmensführung im Vordergrund. Um den heutigen komplexen Problemsituationen begegnen zu können, wird es zunehmend wichtiger, sich einer differenzierteren Denkweise zu bemächtigen, um... differenziertere Lösungen für die gewachsenen Herausforderungen an das Management zu erarbeiten... (Bleicher, 1992, S. 56). Das St. Galler Management bietet eine Möglichkeit der ganzheitlichen Betrachtungsweise und soll dazu beitragen, diese differenzierteren Lösungen zu generieren. Konzept (vgl. dazu Rüegg-Stürm, 2003; Ulrich, 2001; Bleicher, 1999). Das St. Galler Managementmodell versteht sich als ein Leerstellengerüst für Sinnvolles und Ganzheitliches und bildet einen Bezugsrahmen, der den Anforderungen an das Management, sich mit der gestiegenen Komplexität und Dynamik bewusst auseinanderzusetzen, gerecht wird. Dabei werden die Dimensionen normatives, strategisches und operatives Management unterschieden. Sie akzentuieren logisch voneinander abgrenzbare Problemfelder, die durch das Management zu bearbeiten sind (vgl. Bleicher, 1992.). Die Unternehmungsphilosophie und die daraus abgeleitete Managementphilosophie bilden den Ausgangspunkt der normativen Managementebene. Die Unternehmungsphilosophie beschreibt die allgemeine Einstellung der Unternehmung zu ihrer Rolle und zum Verhalten des Unternehmens in seinem gesellschaftlichen Umfeld. In der Managementphilosophie manifestieren sich die grundlegenden Einstellungen, Überzeugungen und Werthaltungen, welche das Denken und Handeln der Führungskräfte in einer Unternehmung beeinflussen (vgl. Bleicher, 1999). In der Managementphilosophie ist der Design-Gedanke integriert und dieser findet seinen Niederschlag in der unternehmerischen Vision, die als Leitstern für das normative, strategische und operative Management fungiert. 7

10 Corporate Identity im Kontext des normativen Hotelmanagements Die Ebene des normativen Managements beschäftigt sich mit den generellen Zielen der Unternehmung, mit Prinzipien, Normen und Strategien, die darauf ausgerichtet sind, die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit der Unternehmung sicherzustellen. Die Notwendigkeit, die Lebensfähigkeit einer Unternehmung über die Gewährleistung ihrer Identität sicherzustellen, wird überlagert durch das Streben, Voraussetzungen für die Fähigkeit zur Unternehmensentwicklung zu schaffen (Bleicher, 1994, S. 44). Die zentralen Elemente der normativen Managementebene sind die Unternehmungspolitik und die Unternehmungskultur Die Unternehmungspolitik Die Unternehmungspolitik ist die innere Einstellung des Unternehmers und/oder der obersten Führungskräfte zu sämtlichen unternehmerischen Tätigkeiten, die auf die Schaffung von Werten für die Stakeholder ausgerichtet sind... (Hinterhuber, 1996, S. 97). Die Corporate Identity entsteht aus der Absicht heraus, eine in sich geschlossene, harmonische, überzeugende Firmenpersönlichkeit zu sein und auch so auftreten zu wollen (Birkigt/Stadler, 1992, S. 48). Corporate Identity muß ideologisch in der Unternehmenspolitik verankert und mit den jeweiligen relevanten Tatbeständen den operationalen Dimensionen Marketingpolitik, Produktpolitik, Öffentlichkeitsarbeit, Personalpolitik etc. zugeordnet werden (Birkigt/Stadler, 1992, S. 47). Als das wichtigste und wirksamste Instrument der Corporate Identity wird das schlüssige Verhalten (Corporate Behaviour) des Unternehmens mit seinen Auswirkungen und Folgen verstanden (vgl. Birkigt/Stadler, 1992, S. 20). Um ein schlüssiges und widerspruchsfreies Agieren der Mitarbeiter zu gewährleisten, bietet sich das Unternehmensleitbild als ein Instrument an Die Unternehmungskultur Die Hotellerie in Österreich sieht in Zukunft einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften entgegen. Eine große Anzahl von Betrieben wird sich um eine geringe Anzahl qualifizierter Mitarbeiter bemühen müssen. Die qualifizierte Arbeitskraft wird in Zukunft denjenigen Betrieb wählen, der eine Unternehmenskultur bietet, in der man sich wohl fühlt und sich entfalten kann. Die Unternehmenskultur ist ein historisch gewachsenes, von den Führungskräften vorgelebtes und von den Mitarbeitern getragenes System von Werten, das die Denk- und Handlungsweisen beeinflusst; sie formt dadurch die Unternehmenspersönlichkeit bzw. das Selbstverständnis (Hinterhuber et al., 1989, S. 22). Die Unternehmenskultur wird demzufolge geprägt durch Werthaltungen, Gebräuche und Umgangsformen, die meist unbewusst und ungeplant entstanden sind. 8

11 Corporate Identity im Kontext des strategischen Hotelmanagements Eine systematische Auseinandersetzung mit den Grundlagen für den langfristigen Erfolg einer Unternehmung ist Gegenstand des strategischen Managements (Rüegg-Stürm, 2003, S. 40). Unter strategischem Management wird das systematische Suchen, Erschließen, Sichern und Fortentwickeln von unternehmensspezifischen Erfolgspotentialen verstanden (vgl. Hinterhuber et al., 1989, S. 22). Ein zentrales Element der strategischen Unternehmensführung bildet die Strategie, die die Erfolgsfähigkeit der Hotelunternehmung sicherstellen soll. In der wissenschaftlichen Literatur werden grundsätzlich zwei theoretische Denkrichtungen diskutiert, die sich mit den unterschiedlichen Strategie- Entwicklungsprozessen befassen. Outside-in-Perspektive (Market-based View) Gemäß der Outside-in-Perspektive resultiert der strategische Erfolg einer Unternehmung daraus, dass sie einen hochattraktiven Markt aufspürt und dabei eine Wettbewerbsstrategie (z. B. Nischenstrategie, Kostenführerschaft) definiert, die für sie die größten Chancen bietet. Primäre Entscheidungsgrößen bilden die Suche einer attraktiven Branche, eine angemessene Abgrenzung der eigenen Geschäftsfelder und die Ableitung geeigneter Wettbewerbsstrategien (Rüegg-Stürm,2003, S. 44). Inside-out-Perspektive (Resource-based View) Dauerhafte Wettbewerbsvorteile müssen auf Wettbewerbsfaktoren beruhen, die nicht leicht transferierbar sind. Dazu gehören vor allem Kernkompetenzen und einmalige strategische Ressourcen (Bieger, 2000, S. 93). Kernkompetenzen bewirken eine Konzentration auf das Wesentliche, bilden eine Quelle für Wettbewerbsvorteile und sind mögliche Werttreiber einer Unternehmung. Eine Kernkompetenz ist die dauerhafte und transferierbare Ursache für den Wettbewerbsvorteil einer Unternehmung, die auf Ressourcen und Fähigkeiten basiert. (Krüger/Homp, 1997, S. 27). Kernkompetenzen basieren auf spezifischen Fähigkeiten, die einen Nutzen beim Gast generieren, sind einzigartig gegenüber den Mitbewerbern, schwer imitierbar und leicht transferierbar. Als eine Kernkompetenz eines Designhotels kann die besondere Beratungsleistung der Mitarbeiter angesehen werden. Corporate Identity im Kontext des operativen Hotelmanagements Das normative Management begründet die Handlungen einer Unternehmung, das strategische Management weist die Richtung und das operative Management setzt die normativen und strategischen Vorgaben um. Die Corporate Identity einer Hotelunternehmung soll unter anderem, ähnlich einer Marke, beim Gast Sicherheit und Vertrauen schaffen sowie die Kompetenz auf der Leistungsebene unterstreichen. Sie formt 9

12 sich durch die Elemente Corporate Design, Corporate Communication sowie Corporate Behaviour und stellt das Selbstbild der Unternehmung dar. In den Köpfen der Konsumenten bildet sich durch die subjektive Wahrnehmung das so genannte Corporate Image, das Fremdbild der Unternehmung. Abschließend soll aufgezeigt werden, wie im Rahmen des operativen Managements, einerseits das Selbstbild eines Designhotels geprägt und andererseits das Fremdbild beeinflusst werden kann, um eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Selbst- und Fremdbild zu erreichen und somit zu einem stimmigen Ergebnis zu gelangen. Corporate Design Corporate Design ist verantwortlich für die visuelle Geschlossenheit im Sinne der Corporate Identity. Das Corporate Design visualisiert die spezifischen Unternehmenskompetenzen, das Selbstverständnis der Unternehmung, die Vision, das Leitbild sowie die signifikanten Besonderheiten und Eigenschaften der Unternehmenspersönlichkeit (vgl. Linneweh, 1997). Im Rahmen des Corporate Design geht es vor allem um die Entwicklung eines klaren, prägnanten und einheitlichen Erscheinungsbildes. Ein bewußt gestaltetes und konsequent angewandtes Erscheinungsbild stellt eine umfassende Form der Werbung um Vertrauen und Glaubwürdigkeit dar, es schafft Transparenz. Es ist ein identitätsstiftendes Mittel nach außen wie auch nach innen. [...] Ein Erscheinungsbild verbindet auf stille, indirekte Art, die Institution mit positiven Assoziationen und Attributen, ohne laute Selbstanpreisung (Klar, 1997, S. 25). Corporate Design kann sich in den unterschiedlichsten Mitteln, Elementen und Methoden widerspiegeln. Beispielsweise in der Architektur, der Website, der Arbeitskleidung, bei Symbolen und im Logo sowie in der Qualität der verwendeten Materialien. Corporate Design wirkt identifikationsfördernd nach außen, da die Identität visuell ausgedrückt mit dem Gast in einen Dialog tritt, sowie identifikationsfördernd nach innen, da sich auch der Mitarbeiter der Wirkung von Corporate Design nicht entziehen kann. Corporate Behaviour Corporate Design zeichnet sich verantwortlich für das bewusst gestaltete, einheitliche Erscheinungsbild der Unternehmung. Glaubwürdigkeit, Sicherheit und Vertrauen können aber nur vermittelt werden, wenn intern Verhaltensgrundsätze im Sinne eines Corporate Behaviour existieren, die die Signale ergänzen (Keller, 1990, S. 18). Corporate Behaviour ist die Summe der Verhaltensweisen, die die Mitarbeiter gegenüber der Umwelt und sich selbst an den Tag legen. (Hadwiger/Robert, 2002, S. 56) Unter Verhalten (Corporate Behaviour) ist das schlüssige und widerspruchsfreie Agieren aller Mitarbeiter sowohl gegenüber den Partnern im Markt und den Kunden... zu verstehen (Roth/Schrand, 2002, S. 59). Um ein schlüssiges und widerspruchsfreies Agieren der Mitarbeiter zu gewährleisten, bietet sich das Unternehmensleitbild dafür als ein Instrument an. Das Leitbild leitet sich aus der Vision ab. Während die Vision die Richtung vorgibt, umfasst das Leitbild das Wertesystem des Unternehmens und die Führungsgrundsätze. Die 10

13 im Leitbild schriftlich fixierten Einstellungen und Werthaltungen der Führenden werden damit nach innen und außen explizit dokumentiert (Pircher-Friedrich, 2001, S. 248). Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle im Rahmen der Gestaltung eines Corporate Behaviour. Dabei ist es wichtig, dass die Führungskräfte mit dem Mitarbeiter in einen Diskurs treten, um die erarbeiteten Grundsätze im Verhalten zu verankern. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass zwischen Worten und Taten keine Diskrepanz entsteht und dass das Leitbild von oben nach unten gelebt wird (Pircher-Friedrich, 2001, S. 248). 11 Corporate Communication In den letzten zehn Jahren haben sich nicht nur die Werbebotschaften innerhalb eines Mediums stark erhöht, sondern auch die Zahl der möglichen Kommunikationsinstrumente nahm rapide zu. Die Auswahl geeigneter Kommunikationsmaßnahmen und -mittel wird durch diese Entwicklungen erschwert. Zusätzlich wird es aufgrund der in den letzten Jahren explosionsartig gestiegenen Kommunikationsflut für den Konsumenten immer schwieriger Informationen aufzunehmen. Vielfach werden die wahrgenommenen Informationen aus Selbstschutz nur noch beschränkt verarbeitet. Die Konsumenten mutieren zu Informationspickern und bevorzugen leicht verdauliche Informationen (vgl. Esch, 2004). Somit kann davon ausgegangen werden, dass es für die Hotelunternehmung immer schwieriger wird, den Konsumenten durch kommunikative Maßnahmen zu erreichen. Die Bereiche Corporate Design, Corporate Behaviour und Corporate Communication können grundsätzlich im allgemeinsten Sinn als Form der Kommunikation verstanden werden. Es wird als analytisch und operational sinnvoll erachtet, in den kommunikativen Äußerungen des Unternehmens, eine Unterscheidung zwischen schlüssigem Handeln (Corporate Behaviour), optischem Auftritt (Corporate Design) und verbalvisueller Botschaftsübermittlung (Corporate Communication) vorzunehmen (vgl. Birkigt/Stadler, 1992). Unter Corporate Communication werden die Kommunikationsaktivitäten einer Unternehmung nach außen und nach innen subsumiert. Unter dem Begriff der externen Kommunikation versteht man die Kommunikationsaktivitäten der Unternehmung, die sich an die externen Zielgruppen (z. B. Öffentlichkeit, Kapital- und Absatzmarkt, Lieferanten oder Gesetzgeber) wenden und vor allem die Instrumente Werbung, Public Relations, Sales Promotion sowie die Online Kommunikation umfassen. Interne Kommunikation ist ein Instrument der Unternehmenskommunikation, welches mittels klar definierter, regelmäßig oder nach Bedarf eingesetzter und kontrollierter Medien die Vermittlung von Informationen sowie die Führung des Dialoges zwischen Unternehmensleitung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sicherstellt (Meier, 2002, S. 17). Dem Hotelier steht dabei eine Vielzahl an Medien der internen Kommunikation zur Verfügung, beispielsweise Mitarbeiterzeitungen, Mitarbeitergespräche oder Unternehmensrichtlinien. Bei der Auswahl, bei der Gestaltung und im Rahmen der Implementierung der unterschiedlichen internen und externen Medien ist darauf zu achten, dass jede einzelne Aktivität die Vision, die Werte und Einstellungen, den Geist und den Stil der Unternehmung transportiert und mit den Gestaltungsrichtlinien der Hotelunternehmung

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A., Dipl.-Inf.wirt. sabrina.hauser@hfg-gmuend.de freitag 2010-30-04 AGENDA Wahrnehmung Wahrnehmungsprozess Unternehmenswahrnehmung

Mehr

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger corporate identity...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger Wie profitieren kleine Unternehmen von bewusst gesteuerter Corporate Identity? Mit einer

Mehr

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Einleitung Das CI-Konzept Die CI-Elemente Grundsätze Fallstricke Tipps Literatur Kontakt Einleitung Was

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

5 Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour

5 Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour Name, Praxisgestaltung, Werbung, Praxiskommunikation.1 Corporate Identity 36.1.1 Corporate Communications 36.1.2

Mehr

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Eine einheitliche Corporate Identity (CI) ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. In diesem Artikel erfahren

Mehr

Die Werte eines Unternehmens. Bevor sich alle Beteiligten

Die Werte eines Unternehmens. Bevor sich alle Beteiligten Corporate Identity das Rückgrat einer wertorientierten Unternehmensführung? Eine konsistente und vernetzte Unternehmensidentität ist die Basis für die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes. Doch

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher CORPORATE BRAND SOLUTIONS Das MarkenInterview Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen Im Herzen sind wir Schatzsucher 2 Das MarkenInterview Das MarkenInterview 5 mal

Mehr

Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit

Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit 1. Corporate Identity Ansatz Corporate Identity Extern Corporate Identity Intern Gliederung 2. Öffentlichkeitsarbeit Ansatz Prinzipien der Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk

S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk S9-A Der Zusammenhang von Kommunikation und Nachhaltigkeit im Handwerk Von Paul Watzlavick stammt die Aussage Man kann nicht nicht kommunizieren. Er weist vor allem darauf hin, dass jedes Verhalten kommunikativen

Mehr

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Die Marke nach innen erlebbar machen Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Berlin im April 2009 Die Marke ist ein effizientes Instrument zur Steuerung eines Unternehmens in all seinen

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

MANAGEMENT BEGRIFFE. Spitzenleistungen, 10. Aufl., Landsberg / Lech, 1989) (3).

MANAGEMENT BEGRIFFE. Spitzenleistungen, 10. Aufl., Landsberg / Lech, 1989) (3). MANAGEMENT BEGRIFFE Der Begriff Management ist vielfältig und wandelt sich im Laufe der Zeit, insbesondere infolge der zunehmenden Komplexität der Aufgabe. Zu unterscheiden sind vor allem der funktionale,

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

Die Rolle der Kommunikation im Organisationshandeln

Die Rolle der Kommunikation im Organisationshandeln Die Rolle der Kommunikation im Organisationshandeln Freitag,, Prof. Dr. B. Schmid, Boris Lyczek 1. Die Organisation und ihre Die bilden Werte für die Organisation, Value I und die Organisation tangiert

Mehr

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile.

Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Mehrwert durch Integrierte Kommunikation Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile. Stefan Vogler www.markenexperte.ch So schwierig kann Kommunikation sein. Vermutlich kennen Sie diese Situation: Eine

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Wir gestalten Entwicklung.

Wir gestalten Entwicklung. Ganzheitliches Performance Management Schwerpunkte: Ganzheitliches Performance Management und Mitarbeiterentwicklung proconsult Dr. Karl-Heinz Bittorf Mobil: 0163-8375753 Ansatzpunkte für ein erfolgreiches

Mehr

Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen.

Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen. Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen. Corporate Design BCD I Brotbeck Corporate Design AG Verbandsmitglied SGD, Swiss Graphic Designers Wirtschaftskammer WIBS Biel-Seeland Handels-

Mehr

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten?

Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? One size fits all? Zur Übertragbarkeit von Kompetenzmodellen Worauf gilt es im internationalen Talent Management zu achten? Workshop Neujahresimpuls 2015 In welchem Kontext verwenden wir Kompetenzmodelle?

Mehr

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Positionierung Grundlagen Die meisten Märkte sind gesättigt. Das Angebot ist entsprechend grösser als die Nachfrage. Dennoch bringen immer mehr Unternehmen immer mehr Produkte auf

Mehr

Kunde vs. Marketing - Marketingtipps für Gründer

Kunde vs. Marketing - Marketingtipps für Gründer Kunde vs. Marketing - Marketingtipps für Gründer Claudia Manthey, Deutsche Telekom AG Kunde vs. Marketing Claudia Manthey 1 Definitionen Marketing ist die Gesamtheit aller Maßnahmen zur Ausrichtung wirtschaftlicher

Mehr

Designmanagement. Designmanagement? Guido Kurz. Designmanagement. FH Düsseldorf WS 2009/10

Designmanagement. Designmanagement? Guido Kurz. Designmanagement. FH Düsseldorf WS 2009/10 ? Einfach gesagt, ist die geschäftliche Seite des Designs. Einfach gesagt, ist die geschäftliche Seite des Designs. umfasst die laufenden Prozesse, unternehmerischen Entscheidungen und Strategien, die

Mehr

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche

Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche Strategische Kommunikation: Systemische Weiterbildung für Berater und Kommunikationsverantwortliche mit Eckard König, Gerda Volmer und Ulrike Röttger durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung

Mehr

Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand

Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand Einführung eines zentralen Facility Management im Mittelstand Dieses Management Summary hat das Anliegen die Einführung eines zentralen Facility Management mit entsprechenden Nutzenpotentialen für Firmen

Mehr

Governance, Risk & Compliance

Governance, Risk & Compliance Governance, Risk & Compliance 05 Sehr geehrte Damen und Herren, ein erfolgreiches Unternehmen definiert sich heute nicht mehr ausschließlich über Umsatz und Gewinn. Die Art und Weise, wie Erfolge erzielt

Mehr

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Absatz Übung Kommunikation managen Malte Christ M. A. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Sommersemester 2015 Marketing Mix Kommunikationspolitik Markenund Produktpolitik Preis- und

Mehr

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien:

Unsere Philosophie. Diese Herausforderungen sind uns sehr bewusst. Unser Beratungsansatz folgt daher drei Prinzipien: Unsere Philosophie Schlüsselfaktor für Erfolg ist heutzutage Authentizität in nahezu allen Bereichen: Durch die zunehmende Transparenz werden authentisches Handeln und Auftreten immer wichtiger. Diskrepanzen

Mehr

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab.

Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab. Die Wettbewerbsfähigkeit einer Leistung hängt längst nicht mehr vom Produkt alleine ab. Bereits heute differenzieren viele Unternehmen ihre Marktleistungen durch ihre Zusatzdienstleistungen gegenüber der

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Novis Vita Juicer Voll im Saft. Markenentwicklung im Bereich High-End-Küchengeräte

Novis Vita Juicer Voll im Saft. Markenentwicklung im Bereich High-End-Küchengeräte Novis Vita Juicer Voll im Saft. Markenentwicklung im Bereich High-End-Küchengeräte Novis Vita Juicer Markenentwicklung im Bereich High-End-Küchengeräte Die Ausgangslage Die Lösung Aufgaben von Brandpulse

Mehr

Edition. Volker Spielvogel. Der Weg zum unverwechselbaren Unternehmensprofil. BusinessVillage Update your Knowledge!

Edition. Volker Spielvogel. Der Weg zum unverwechselbaren Unternehmensprofil. BusinessVillage Update your Knowledge! Edition PRAXIS.WISSEN Volker Spielvogel Corporate Identity ganzheitlich gestalten Der Weg zum unverwechselbaren Unternehmensprofil BusinessVillage Update your Knowledge! Inhaltsverzeichnis 1 Über den Autor...3

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub

Grundlagen des CRM. Dr.-Ing. Jubran Rajub Grundlagen des CRM Dr.-Ing. Literatur H. Hippner, K. D. Wilde (Hrsg.): Grundlagen des CRM, Konzepte und Gestaltung, Gabler Verlag, Wiesbaden (2007). K.C. Laudon, J.P. Laudon, D. Schoder: "Wirtschaftsinformatik

Mehr

Wissenswertes über Corporate Design (CD)

Wissenswertes über Corporate Design (CD) Atelier Reichenbach Visuelle Gestaltung 043 466 80 30 www.atelierreichenbach.ch Wissenswertes über Design (CD) 1 Was ist Design? 2 Wozu braucht es Design? 3 Grunbestandteile eines Designs 4 Vorgehensweise

Mehr

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat

Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Dr. Petra Kalendruschat Business-Coaching und Strategisches Management Passt das zusammen? Potsdam im Mai 2012 Agenda Strategisches Management Verschiedene Perspektiven Business-Coaching Versuch einer Annäherung Business-Coaching

Mehr

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern

Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Mit User Experience Design effizient Produkte entwickeln, die begeistern Die Benutzer machen das Produkt zum Erfolg Der Erfolg eines Softwareprodukts wird in den meisten Fällen an seinem Return On Investment

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein.

Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein. Kundenbegeisterung durch Service Excellence. Ein neuer Technical Report des CEN hilft, für die Zukunft gerüstet zu sein. Zunehmende Ansprüche und Erwartungen ihrer Kunden sind heute die grossen Herausforderungen

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Hier steht die Headline. Hier steht die Subline.

Hier steht die Headline. Hier steht die Subline. www.idenko.de info@idenko.de Hier steht die Headline. Hier steht die Subline. 29.01.2010 Projekt IDE 100 Projektbeschreibung 02.2010 Seite 2/5 Basler Basler Versicherungs-Gruppe Aufgabe: Der Deregulierung

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitsmanagement Einstieg in die unternehmerische Nachhaltigkeit Tag 1, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag 2, Samstag, 9.30 Uhr 15.15 Uhr CSR und Green Marketing Tag 3, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o.

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o. und s.r.o. Seite 1 von 10 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse 1 DE 71397 Nellmersbach und LNT Automation

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Corporate Identity PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007

Corporate Identity PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007 PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007 Inhaltsverzeichnis I. Corporate Identity... 5 1. Einleitung... 5 2. Definition Corporate Identity... 6 3. Corporate Identity Management...

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation

Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Werttreiber, Value Links und Key Performance Indicators der internen Kommunikation Redakteur: Experten: Dr. Jan Sass Ludwig Schönefeld Horst Pütz Dr. Reimer Stobbe Stand: 22. Februar 2007 1. Die interne

Mehr

Marken erfolgreich machen Unsere Leistungsübersicht

Marken erfolgreich machen Unsere Leistungsübersicht Markenberatung & Markenagentur Marken erfolgreich machen Unsere Leistungsübersicht www.ssbc.de Orientierung geben Marken differenzieren, positionieren, emotionalisieren, begeistern, schaffen Mehrwert,

Mehr

ABBILDUNGEN. EMPLOYER BRANDING AN BERUFSFACHSCHULEN Claudia Pfeffer B.A. Pädagogin für Gesundheits- und Pflegeberufe *claudia.pfeffer@nefkom.

ABBILDUNGEN. EMPLOYER BRANDING AN BERUFSFACHSCHULEN Claudia Pfeffer B.A. Pädagogin für Gesundheits- und Pflegeberufe *claudia.pfeffer@nefkom. 1 ABSTRACT Das Berufsbild der Pflege bietet in jüngster Zeit viel Entwicklungs- und Aufstiegspotenzial. Außerdem nehmen die Bildungsstätten der Gesundheits- und Pflegeberufe im beruflichen Bildungssystem

Mehr

Service Innovation Lab. Produktentwicklung im Dienstleistungsunternehmen

Service Innovation Lab. Produktentwicklung im Dienstleistungsunternehmen Service Innovation Lab Produktentwicklung im Dienstleistungsunternehmen 2 Wettbewerbsvorteile durch Dienstleistungsinnovation Die Erlangung von neuen oder die Sicherung bestehender Wettbewerbsvorteile

Mehr

Markenidentitätsprozess nach ESCH. The Brand Consultants

Markenidentitätsprozess nach ESCH. The Brand Consultants Markenidentitätsprozess nach ESCH. The Brand Consultants Vorgehen im Rahmen des Markenidentitätsprozesses 1. 2. 3. 4. 5. Inhalte der Markenidentität definieren Bewertung und Priorisierung der Markeninhalte

Mehr

Fortbildungsangebote Qualitätsmanagement 2014

Fortbildungsangebote Qualitätsmanagement 2014 2014 Ihr Ansprechpartner für Rückfragen und Buchungen: Christian Grün T: +352 26 787 715 32 christian.gruen@ateel.lu ATE EL Allied Technology Experts Ein Unternehmen der GTÜ ATE EL AG Gruppe 1a-2: und

Mehr

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung "Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

sikora & partner corporate identity

sikora & partner corporate identity sikora & partner corporate identity Corporate Identity ist eine Mixtur aus Charakter und Image. Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

Mehr

GP macht qualität sichtbar

GP macht qualität sichtbar GP macht qualität sichtbar GP macht qualität sichtbar GP designpartners ist ein internationales und multidisziplinäres team von hochmotivierten industrial und interaction designern mit sitz in wien. wir

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

präsentation public relation promotion incentive

präsentation public relation promotion incentive präsentation public relation promotion incentive Wir bieten Ihnen verschiedenste Zugmaschinen mit Showtruck für Ihre Roadshow, Produktpräsentation oder Schulung. Sie finden bei uns viele Truck-Variationen,

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden.

Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreiche Gründer setzen von Anfang an auf Vertrieb! Denn nur der bringt Ihnen Aufträge und Kunden. Erfolgreicher Vertrieb für Gründer: Jetzt brauchen Sie erst mal Kunden! Gründer sind meist Experten

Mehr

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive

Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Revision der DIN EN ISO 9001 1 Schritt in Richtung TQM? DIN EN ISO 9001:2000 aus wissenschaftlicher Perspektive Ingo Janas, Aachen Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus bleibt die neue Norm ein Katalog

Mehr

Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile

Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile Informationen zum CDP Conflict Dynamics Profile Konflikte sind in unserem Leben unvermeidlich. Selbst wenn wir unser Bestes geben, um Konflikte zu vermeiden, lassen sich Meinungsverschiedenheiten nicht

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PRESSESPRECHER (M/W) GESUNDHEITSWESEN Unternehmen und Markt Unser Auftraggeber gehört zu den großen und erfolgreichen öffentlichen

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

E1.2. Der Marketingplan

E1.2. Der Marketingplan Präsenzübungen Marketing E1.2. Der Marketingplan a) Verfassen eines Marketingplans Entwerfen Sie nach dem nachstehenden Muster stichwortartig einen Marketingplan für ein von Ihnen zu vermarktendes Produkt.

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

Der Weg zur Zielgruppe

Der Weg zur Zielgruppe MentoringIHK Köln Der Weg zur Zielgruppe Michael Schwengers kleine republik Agentur für Öffentlichkeit kleine republik Agentur für Öffentlichkeit gegründet im Juli 2010 Zielgruppe: NPOs und nachhaltig

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

cmc Learning & Communication Boards Managementinformation Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren

cmc Learning & Communication Boards Managementinformation Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren Managementinformation Learning & Communication Boards Wissen effizient vermitteln, Veränderungen überzeugend kommunizieren Ausgangspunkte Konzept Erfahrungen Einsatzfelder Kernargumente 1 Ausgangspunkte

Mehr

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis.

Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die erfolgreiche Gründung einer Praxis. Die Eröffnung der Arztpraxis. einer Logo und Marke Ansprache Patienten und Sorgen Sie dafür, dass man Sie kennt. Viele Dinge sind zu erledigen, bevor eine Arztpraxis

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

- 1 - Unternehmen. Internes Marketing. Interaktives Marketing nach Kotler

- 1 - Unternehmen. Internes Marketing. Interaktives Marketing nach Kotler - 1 - Internes Marketing Der wichtigste Beitrag, den die Marketingabteilung zum serfolg leisten kann, besteht darin, auf besonders geschickte Weise jedermann im dazu zu bringen, Marketing so zu praktizieren,

Mehr

Corporate Brand Management

Corporate Brand Management Franz-Rudolf Esch/Torsten Tomczak/ Joachim Kernstock/Tobias Langner Corporate Brand Management Marken als Anker strategischer Führung von Unternehmen 2., aktualisierte und ergänzte Auflage GABLER Corporate

Mehr

Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig

Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig Burgdorf Köniz, 2012 1 Es ist unser Ziel, Dienstleistungsunternehmen darin zu unterstützen, ergänzend zu einem guten Produkt und

Mehr

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders.

Einführung BWL. Prof. F. Angst. Building Competence. Crossing Borders. Einführung BWL Prof. F. Angst Building Competence. Crossing Borders. Erster Einblick in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) Betriebswirtschaft als Wissenschaft Definition Betriebswirtschaft Ökonomisches

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle

Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle Koblenz, 15.11.2014 1 Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle Ablauf Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle - Meine Positionierung,

Mehr

14.06.2010. Dr. Ute Könighofer. Warum ist Kundenorientierung heute so wichtig? Verschärfung der Konkurrenzsituation durch:

14.06.2010. Dr. Ute Könighofer. Warum ist Kundenorientierung heute so wichtig? Verschärfung der Konkurrenzsituation durch: Dr. Ute Könighofer Kommunikationsberatung Spiegelgasse 4/10 1010 Wien T +43 / 1 / 479 97 24 F +43 / 1 / 479 97 42 M +43 / 676 / 445 6 995 E ute.koenighofer@ukcom.at W www.ukcom.at Dr. Ute Könighofer Selbständige

Mehr

SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege. Alter und Spiritualität 25. April 2013 Anemone Eglin Pfrn., MAS-BA

SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege. Alter und Spiritualität 25. April 2013 Anemone Eglin Pfrn., MAS-BA SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege Ein Pilotprojekt Alter und Spiritualität 25. April 2013 SpiL: Spiritualität in Institutionen der Langzeitpflege 2013 Ziel des Projektes: Spiritualität

Mehr

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden Gute Mitarbeiter finden und binden ARBEITGEBERMARKETING COM.SENSE UG für Kommunikationsberatung (haftungsbeschränkt), Augsburg www.comsense.de, Gisela Blaas Kampf am Arbeitsmarkt Bereits 38 Prozent der

Mehr

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor

Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Unternehmenskultur als schlummernder Erfolgsfaktor Arbeitskreistreffen vom 13.05.2013 Gerhard Unterberger office@marketingatelier.at Problemstellung & Hintergrund: Globalisierung, Internationalisierung,

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr