Corporate Branding und Corporate Design als Ausdruck der Veränderung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Corporate Branding und Corporate Design als Ausdruck der Veränderung"

Transkript

1 Corporate Branding und Corporate Design als Ausdruck der Veränderung von Arne Borgards und Jörg Pfannenberg, JP:PR GmbH Corporate Behavior, Corporate Design und Corporate Communication gelten als die drei Ausdrucksformen der Corporate Identity (Unternehmensidentität). Das Corporate Image das Bild des Unternehmens bei seinen Stakeholdern (Fremdbild) ist die Projektion der Corporate Identity im sozialen Feld (Birkigt/Stadler/Funck 2000, S. 23), transportiert über die drei CI-Ausdrucksdimensionen. Diese Sichtweise interpretiert die Entwicklung von Unternehmensidentität in Analogie zur Entwicklung der Ich-Identität des Menschen (vgl. Erikson 1973). Dem liegt letztendlich die Vorstellung zu Grunde, dass die Identität von Unternehmen eine Art unveräußerlicher Kern ist, der sich im Handeln seiner Mitarbeiter entfaltet. Der deutsche Idealismus, aus dem dieses Konzept von Identität ursprünglich stammt, gebraucht u. a. das Bild des Samens, in dem der Baum schon fertig angelegt ist und sein Wesen als Baum nur noch in eine Gestalt ausprägt. Die Vorstellung eines Kerns, der sich in seinen Charakteristika entfaltet, ist jedoch statisch. Sie kann nicht erklären, wie sich die Identität von Unternehmen ändert. Identität bildet und verändert sich in der sozialen Interaktion, im Wechselspiel von Erwartungen und Erwartungserwartungen. Eine der zentralen Voraussetzungen für adäquates Verhalten in der sozialen Umwelt ist die Antizipation der Einstellungen, die das Verhalten des Gegenübers bestimmen. In seinem Buch Geist, Identität und Gesellschaft stellt Mead die These auf, dass diese Vorwegnahme fremder Einstellungen nur deshalb möglich ist, weil das Ich sich aus der Perspektive des Anderen wahrnimmt (Mead 1973, S. 320ff). Die Perspektive des Anderen, die das Selbst durch die Interaktionserfahrung ansammelt, wird als internalisierte Kontrollinstanz zum Teil des Selbst. Jede Identitätsentwicklung steht in einem Spannungsfeld zwischen dieser vom Selbst wahrgenommenen fremden Erfahrung (bei Mead Me ) und seiner eigenen Spontaneität und Kreativität (bei Mead I ). Überträgt man dieses Bild der Persönlichkeitsentwicklung auf Unternehmen, bedeutet dies: Corporate Identity bildet sich in der Interaktion des Unternehmens mit seiner Umwelt mit seinen externen Stakeholdern, seinen Märkten sowie den gesellschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und verändert sich ständig. Die Handlungen des Unternehmens Corporate Behavior, Corporate Communication und Corporate Design sind nicht nur Ausdruck der Unternehmensidentität, sondern konstituieren diese Identität. In Change-Prozessen geht es darum, durch Veränderung von Verhalten das Unternehmen (seine Identität) zu verändern. Ebenso wird die strategische Gestaltung von Corporate Branding (Markenpolitik des Unternehmens) und Corporate Design entsprechend der Unternehmensstrategie und den Kommunikationszielen zum Treiber der Veränderung.

2 1. Corporate Mission als Ausgangspunkt für Brand, Wording und Design Die Identität des Unternehmens wird durch drei Elemente definiert: Die Geschäftsdefinition muss klare Antworten geben auf Fragen wie: Was tun wir? Was tun wir nicht? Wer sind unsere Konkurrenten? Wer nicht? Eine zu weite Geschäftsdefinition mit universellem Anspruch, etwa wenn Tankstellen ihr Geschäftsfeld als Mobilität definieren, hat keine orientierende und mobilisierende Kraft (Simon 2001). Die Vision beantwortet die Frage: Wo wollen wir hin? Als möglichst konkretes und anschauliches Bild von der Zukunft des Unternehmens muss diese Zielvorstellung attraktiv und erstrebenswert für alle wesentlichen Stakeholder sein. Die in der Vision formulierten Ziele müssen erreichbar erscheinen, und sie müssen gesellschaftlich legitim und wünschenswert sein (Pfannenberg 2003, S.45ff). Die Strategie des Unternehmens stellt die wesentlichen Hebel zur Erreichung der Vision in den definierten Tätigkeitsfeldern dar, z. B. Beschaffung von Kapital, Aufund Ausbau von Ressourcen und Kompetenzen, Veränderung des Geschäftsmodells, Mergers & Acquisitions und Kooperationen, Investitionsschwerpunkte etc. Sind die neue Geschäftsdefinition, die Vision und die Strategie des Unternehmens abgestimmt, beginnt die Arbeit an den Botschaften der Kommunikation mit der Neuformulierung der Corporate Mission. Die Corporate Mission formuliert prägnant den Unternehmenszweck, sie ist die bleibende Dachbotschaft der Unternehmenskommunikation. Die wesentlichen Elemente der Mission sind üblicherweise die Geschäftsdefinition (Tätigkeitsbereich), einschließlich der (angestrebten) Marktposition, die entscheidenden Kompetenzen des Unternehmens (Ressourcen und Leistungen in ihren besonderen Ausprägungen) und vor allem die besonderen Werte/Nutzen für die wesentlichen Stakeholder, insbesondere die Kundennutzen, die Nutzen für die Mitarbeiter (Qualität der Arbeitsplätze) und die Benefits für die Aktionäre (Wertentwicklung des Unternehmens). Bei Prozessen der strategischen Neuausrichtung von Unternehmen und bei M & A- Prozessen ist die Arbeit an der Corporate Mission oft der Katalysator für die verbindliche Definition des Geschäftsfeldes, der Vision und der Strategie. 2

3 Beispiele für die Corporate Mission deutscher Unternehmen (2002) Unternehmen adidas-salomon Allianz Mission adidas-salomon hat das ehrgeizige Ziel, der beste Sportartikelhersteller der Welt zu sein. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir einen verantwortlichen Umgang mit der Gesellschaft und Umwelt zum Maßstab für unser eigenes Unternehmen und für unsere gesamte Lieferkette gemacht. Die Allianz steht für profitables Wachstum. Ihr Arbeitsgebiet, der globale Finanzdienstleistungsmarkt, ändert sich außerordentlich schnell. Diesen Wandel gestalten wir durch unsere Strategien und unsere unternehmerischen Entscheidungen. Unsere strategischen Ziele und Prioritäten sind darauf ausgerichtet, die tief greifenden Änderungen in unseren Märkten und die großen Geschäftschancen, die diese Transformation für uns mit sich bringt, auszuschöpfen. Bayer Commerzbank DaimlerChrysler Degussa Deutsche Bank Wir wollen das führende integrierte pharmazeutischchemische Unternehmen der Welt sein mit unseren Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung, Kunststoffe sowie Spezialprodukte in der Chemie. Eine Bank soll und muss in erster Linie Dienstleister sein. Unser Erfolg im Markt wird zunächst daran gemessen, wie gut sie diese Aufgabe erfüllt. Maßstab ist die Kundenzufriedenheit, für die wir uns in der Commerzbank vorbehaltlos engagieren. Unser Ziel ist und bleibt es, DaimlerChrysler zum führenden Automobilunternehmen der Welt zu machen. Mit unserer weltweiten Präsenz, unserem starken Markenportfolio, unserer umfassenden Produktpalette und unserer Innovationsführerschaft haben wir die richtige Strategie, dies zu erreichen. Die Aktivitäten der Degussa sind geprägt von der Vision: Jedem Menschen nützt ein Degussa-Produkt jeden Tag und überall. Ziel der Deutschen Bank ist es, ein weltweit führender Anbieter integrierter Finanzlösungen für anspruchsvolle Kunden und die führende Bank in Deutschland zu sein, um so nachhaltigen Mehrwert für unsere Aktionäre und Mitarbeiter zu schaffen. 3

4 Deutsche Börse Our mission is to improve the efficiency of markets. Our objective is to become the preeminent exchange organization. We will provide access to the most attractive securities and derivatives markets. Being the only fully integrated exchange organization worldwide, we offer a full range of trading, clearing, settlement, custody, information and infrastructure services at lowest costs. We will organize new markets and thereby improve their liquidity. We will provide first-class services targeted at intermediaries and vendors, investors and issuers worldwide. We initiate and support improvements of the regulatory framework and are open for valuable partnerships. To achieve these goals we build on our uniquely skilled professionals and the power and reliability of our fully integrated electronic systems. Thus, we create superior shareholder value. Deutsche Post Deutsche Telekom Fresenius Medical Care Henkel HypoVereinsbank Wir stellen weltweite Logistiknetze für die globalen Warenströme sowie die damit verbundenen Informations- und Finanzströme bereit. Unsere Vision ist, die Deutsche Telekom zum kundenfreundlichsten, sympathischsten und erfolgreichsten Unternehmen unserer Branche zu machen und in der Informationsgesellschaft weltweit immer wieder neue Maßstäbe zu setzen. We set superior standards in renal patient care through our commitment to developing innovative dialysis products and therapies. The unique position of Fresenius Medical Care in the dialysis field today builds on more than 25 years of experience and continual innovation. Accordingly, the focus of our research and development effort is to maintain the technological edge needed to create innovative products and enhanced therapies. Henkel ist führend mit Marken und Technologien, die das Leben der Menschen leichter, besser und schöner machen. Die HVB Group strebt die Marktführerschaft in ausgewählten europäischen Regionen im Privatkunden- und mittelständischen Firmenkundengeschäft an und bündelt ihre produktorientierten Kernkompetenzen in den globalen Geschäftsfeldern: HVB Real Estate HVB Corporates & Markets HVB Wealth Management 4

5 Infineon Technologies We create and maximize value for our customers, shareholders and employees by: Designing, manufacturing and marketing the industry's most advanced semiconductor solutions and services; Building upon our core competencies and our technological strength, we strive to offer our customers the industry's most comprehensive range of converging communications, internet and automotive solutions, comprising broadband and access, wireless, security and storage; Attracting and retaining the best talents worldwide by offering them a challenging creative environment and world-class rewards; Never Stop Thinking. Linde Wir wollen in allen Unternehmensbereichen weltweit eine führende Rolle übernehmen. Mit einer starken Position im Weltmarkt wollen wir aus eigener Kraft heraus Zeichen setzen und die Zukunft aktiv mitgestalten. Preussag World of TUI hat viel zu bieten, denn unser Anspruch ist es, Menschen glücklich zu machen. Unsere Kunden, unsere Mitarbeiter, unsere Investoren. Auch deshalb haben wir das Lächeln zu unserem Erkennungszeichen gemacht. Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte: Über die Einstellung, mit der wir an unsere Arbeit gehen. Über die Qualität unseres Services. Darüber, dass für uns jeder Mensch einmalig ist. Und wie erfolgreich wir in unserer Arbeit sind, zeigt sich nicht nur im Ergebnis. Sondern vor allem in den Gesichtern unserer Kunden. Die veränderte oder neue Corporate Mission definiert den Rahmen für die Kreation bzw. Modifizierung der Corporate Brand. Die Unternehmensmarke enthält die zentralen Inhalte der Corporate Mission: Die Values der Unternehmensmarke verorten das Unternehmen in seinem Wettbewerbsumfeld, in seinen Nutzen- wie auch in seinen emotionalen Aspekten. Dabei müssen die Markenwerte im Wettbewerb differenzieren, damit sich Präferenzen ausbilden können. Bei der Modifizierung bzw. Neuschaffung der Corporate Brand ist die Beziehung von Unternehmensmarke und Produktmarken zu berücksichtigen (vgl. Olins 1990, S. 78f): Bei einer reinen Markenstruktur Unternehmensmarke und davon unabhängige Produktmarken kann die Positionierung der Unternehmensmarke beinahe frei verschoben werden, ohne dass die Produktmarken beeinflusst werden. 5

6 Bei einer gestützten Struktur die Produktmarken referenzieren durch Gestaltung, Name oder einen Zusatz auf die Unternehmensmarke ist bei der Neupositionierung der Unternehmensmarke oder ihrer Abschaffung auch die Positionierung der Produktmarken betroffen, insbesondere in den Merkmalsdimensionen Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Bei monolithischen Marken, bei denen Corporate Brand und Product Brand eins sind (Beispiele: BMW, Microsoft), müssen Corporate und Product Brand Values in hohem Maße übereinstimmen. In Veränderungsprozessen wird die Bündelung der Ressourcen durch Fokussierung auf die monolithische Brand mit Inflexibilität bei der Veränderung der Brand Mission bezahlt: Eine Umpositionierung der Corporate Brand und damit letztendlich eine strategische Umorientierung betrifft immer auch die namensgleiche Product Brand. Fast lakonisch bemerkt Wally Olins: Ein Merkmal der monolithischen Identität ist Langlebigkeit (Olins 1990, S. 85), d. h. Stärke und Inflexibilität. Entwicklung der Markenarchitektur: Vorgehensweise Corporate Branding Product Branding Evaluation der Markenwerte Definition Produktportfolio Definition Vertriebsstruktur Entscheidung Branding-Struktur Monolithisch Gestützt Reine Markenstruktur Entwicklung Unternehmensmarke Entwicklung Branding-Struktur Produktmarken Ggf. Neuentwicklung Produktmarken Tests Tests Kodifizierung Implementierung Implementierung 6

7 Die Veränderung der Corporate Values der Markenwerte des Unternehmens wird in allen Ausdrucksformen der Corporate Brand umgesetzt: Unternehmensname (Company Name) und Unternehmenszeichen (Symbol) sind Chiffren der Corporate Values. Nur ein gewollter, vollständiger Bruch mit der bisherigen Identität des Unternehmens eine völlig neue Vision und Strategie können ein Anlass sein, Unternehmensname und Unternehmenszeichen zu wechseln. Veränderungen, wie z. B. grafische Modernisierung oder das Hinzufügen neuer Elemente, sind typisch für evolutionäre Prozesse. Die Markenbotschaft (Corporate Claim) bringt die spezifische Unternehmensleistung bzw. ihren Nutzen in wenigen Worten auf den Punkt. Typischerweise wird die Markenbotschaft verändert, wenn das Unternehmen die Ausrichtung des Geschäftsprozesses ändert und/oder der Kundennutzen in ein anderes Merkmalssegment verschoben wird. Der Corporate Claim erscheint in der Regel in Verbindung mit dem Logo. Gemäß der neuen Brand Mission wird das Wording des Unternehmens der sprachliche Ausdruck der Unternehmensmarke verändert: Neue Schlüsselbegriffe werden eingeführt und zu Chiffren für zentrale Brand Values aufgebaut. Das Corporate Design ist der gestalterische Ausdruck der Unternehmenswerte. Farben und Formen, Verwendung der Schrift und anderer Zeichen, typische Bildwelten und die Art ihrer Reproduktion wie auch die typische Handhabung der Bildausschnitte haben eine hohe Signalwirkung in Medien, in der Architektur, auf Fahrzeugen, bei Events, bei der Kleidung etc. Botschaftenhierarchie eines Industrieunternehmens Claim/ Slogan Nutzen für Kunden Produkte Services Beziehungsebene 7

8 Veränderungen der Corporate Mission und des Corporate Brandings bringen grundlegenden strategischen Wandel zum Ausdruck. Veränderungen des Unternehmensnamens und des Unternehmenszeichens sowie des Corporate Claims werden bereits bei Verschiebungen der Positionierung notwendig. Das Wording des Unternehmens und das Corporate Design werden entsprechend der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie und der Kernbotschaften in regelmäßigen Abständen revidiert. Veränderung der Corporate Brand Vision Strategie Geschäftsdefinition Geschäftsdefinition Company Name/ Symbol Corporate Claim Corporate Mission Vision Strategie Veränderungsintensität 2. Veränderung von Corporate Brand und Brand Design Die Veränderung der Corporate Brand ist nicht nur Ausdruck, sondern auch Treiber der Veränderung im Unternehmen. Die Veränderung des Unternehmensnamens, des Claims, der Schlüsselworte oder auch des Designs haben eine hohe Signalwirkung. Andererseits ist zu beachten, dass durch den Bruch mit etablierten Brand Values oder gar durch Abschaffung einer Marke Brand Equity (Markenwert) vernichtet wird. Hier ist eine Güterabwägung zwischen dem Nutzen der Veränderung und dem bestehenden Wert der Marken notwendig. Kundenorientierungs-Programme, die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, Mergers & Acquisitions und auch Spin-offs haben in der Regel weitreichende Konsequenzen für die Corporate Brand. 8

9 2.1 Kundenorientierungs-Programme Eine veränderte Ausrichtung der zentralen Leistungsprozesse führt typischerweise zu einem neuen Claim Veränderungen im Wording einer neuen Gestaltung der Medien. Beispiel: Kundenorientierungs-Programm des Pharmagroßhändlers Andreae-Noris Zahn AG 2000/01 (vgl. Pfannenberg 2003, S.142ff). Wechsel des Claims von der generischen Positionierung ( Die Gesundheit braucht Menschen, die handeln ) zu einem kundenorientierten Claim, der die Innovationskraft des Unternehmens mit dem Ziel wirtschaftlichen Erfolgs verbindet ( Intelligente Lösungen für Ihren Erfolg ). Kernbegriffe wie Handel und Belieferung werden durch Begriffe wie logistische Leistung und Service ersetzt. Die Gestaltung aller Medien wird modernisiert: Statt ANZAG-Mitarbeitern stehen jetzt logistische Handlungssequenzen im Mittelpunkt der Abbildungen. Geschäftsbericht der ANZAG 1999/2000 9

10 2.2 Strategische Neuausrichtung Die strategische Neuausrichtung eines Unternehmens wird typischerweise umgesetzt in einer neuen Corporate Mission einem neuen Claim einem neuen Wording einer neuen Gestaltung der Medien. Beispiel: Strategische Neuausrichtung der Metallgesellschaft vom Rohstoff- und Bergbaukonzern zum innovativen Technologie-Konzern nach existenzbedrohender Krise. Fokussierung auf die Kernkompetenzen Engineering und Chemie. Satz 5 des neuen Leitbildes beschreibt die Vision eines international führenden Technologieunternehmens: Wir wollen in unseren Märkten international zu den führenden Unternehmen gehören. Die mg baut den Kompetenzvorsprung in ihren Kernbereichen systematisch zur Markt- und Technologieführerschaft in jedem strategischen Geschäftsfeld aus. Wir wollen global denken und weltweit handeln das heißt näher an unseren Märkten operieren als unsere Wettbewerber und eine entsprechend hohe Rendite erzielen. (Metallgesellschaft AG o. J., S. 8) Ein neues Logo und nach der Integration der GEA AG ein neuer Unternehmensname machen den Neuanfang deutlich. Aus der Metallgesellschaft AG wird die mg technologies ag. Logo der Metallgesellschaft AG 1995 und

11 Ein neuer Claim wird eingeführt und steht neben dem Logo: konsequent. innovativ. mg. Standen bei der vormaligen Metallgesellschaft Begriffe wie Dienstleistungen und Handel, Rohstoffe und Veredelungsstufen, Anlagenbau und Umwelt im Mittelpunkt, so rücken mit dem Turnaround-Management und der neuen mg technologies ag Themen wie Konsequente Wertorientierung, Portfolio-Optimierung und Ausrichtung auf attraktive Wachstumsmärkte in den Fokus. Im Bereich der leistungsbezogenen Kommunikation sind nun Technologie und Innovation die Schlüsselbegriffe. Das Corporate Design wird in allen wesentlichen Merkmalen erneuert: Eine neue Unternehmensfarbe verortet die mg ag im Umfeld von Unternehmen wie IBM. Die Schwarzweiß-Fotos verbinden Menschen mit Technologie-Sujets. Geschäftsbericht der Metallgesellschaft AG 1992/93 und 1996/97 11

12 2.3 Mergers & Acquisitions Mergers & Acquisitions führen im Regelfall zu einer vollständigen Neuorientierung der Kommunikation (bei Mergers of Equals) bzw. einer kommunikativen Neuausrichtung des übernommenen Unternehmens: neue Corporate Mission neuer Unternehmensname und Einführung eines neuen Logos neuer Claim neues Wording neue Gestaltung der Medien. Bei Mergers ist zwischen folgenden Branding-Modellen zu unterscheiden: Kombination der Unternehmensnamen (Co-Branding). Beispiel: Aus Daimler- Benz und Chrysler wird DaimlerChrysler. Verstecktes Co-Branding über Bestandteile des Namens oder Gestaltungsmerkmale (Farben, Schrift). Beispiel: Aus Asea und Brown Boveri wird ABB. Neuer Unternehmensname für eine vollständig neue Identität. Beispiel: Aus Hoechst und Rhône Poulenc wird Aventis. Branding-Modelle bei Mergers Co-Branding Asea Brown Boveri ABB Verstecktes Co-Branding Neuer Unternehmensname 12

13 Bei der Übernahme von Unternehmen gibt es grundsätzlich folgende Optionen: Das Branding des übernommenen Unternehmens bleibt unverändert. Dieses Modell ist typisch für die Übernahme von Unternehmen mit monolithischer Branding- Struktur und hoher Brand Equity. Oft ist das übernehmende Unternehmen eine (Finanz-)Holding mit geringerer eigener Brand Equity der Unternehmensmarke. Die Brand des übernommenen Unternehmens bleibt unverändert, die Unternehmensmarke wird jedoch auf die neue Muttergesellschaft referenziert, so dass die Brand des übernommenen Unternehmens durch die Markenwerte der neuen Muttergesellschaft (zum Beispiel Basiskompetenzen und Ressourcen) gestützt wird. Die Brand des übernommenen Unternehmens wird schnellstmöglich ersetzt durch die Brand des übernehmenden Unternehmens. Dies ist typisch für übernehmende Unternehmen mit einer starken Eigenidentität und einer starken eigenen Brand. In der Regel sind dies Unternehmen, die selbst noch stark industriell orientiert sind also keine Finanzholdings. Repräsentiert die übernommene monolithische Brand im Markt einen hohen Wert, so kann diese Brand als Produktmarke weitergeführt werden. Um den Transfer der Brand Equity der übernommenen Marke auf die Marke des übernehmenden Unternehmens in Märkten mit einer stärkeren Position der übernommenen Marke zu ermöglichen, wird in der Migration von der Ausgangssituation bis zur Zielsituation oftmals eine ein- bis zweijährige Übergangsphase mit einem Co-Branding zwischengeschaltet. Bleibt der vormalige Mehrheitsaktionär Minderheitsgesellschafter mit substanziellen Anteilen, kann das Co-Branding beide Marken mit ihren Werten verbinden. Eine Referenzierung ist dann überflüssig. Wenn das übernommene Unternehmen als eigene Gesellschaft aufgelöst und in den entsprechenden Bereich des übernehmenden Unternehmens integriert wird, verschwindet naturgemäß die Corporate Brand des übernommenen Unternehmens. Oft wird seine monolithische Marke als Product Brand weitergeführt. Branding-Modelle bei Übernahme eines Unternehmens Holding Gesellschaft Meier Müller Gruppe Meier time Die Marke des übernommenen Unternehmens bleibt unverändert Holding Gesellschaft Müller Gruppe Meier Meier ein Unternehmen von Müller time Unveränderte Marke, Referenzierung auf die neue Muttergesellschaft 13

14 Holding Gesellschaft Produktmarketing Meier Gruppe Schulze Schulze Müller Gruppe Müller Schrauben eine Marke von Schulze Müller time Neues Corporate Branding, die alte monolithische Marke wird zur Produktmarke mit Referenzierung auf die neue Corporate Brand Holding Gesellschaft Meier Gruppe Schulze Müller Gruppe MüllerSchulze Schrauben Müller Gruppe Müller Schrauben time Migration mit Zwischenphase Co-Branding Produktmarketing Schulze Schulze eine Marke von Schulze Müller Holding Gesellschaft Müller Gruppe Meier MüllerMeier time Co-Branding Holding Gesellschaft Produktmarketing Meier Meier Meier Müller Integration in Müller Schrauben Meier time Das übernommene Unternehmen wird ein Bereich des übernehmenden Unternehmens, die Unternehmensmarke wird zur Product Brand Die Option, dass die Brand des übernommenen Unternehmens von der neuen Muttergesellschaft als Unternehmensname übernommen wird, kommt meist nicht in Betracht. Auch wenn die Brand des übernommenen Unternehmens wertvoller sein mag als die Brand der neuen Muttergesellschaft, spielen in diesem Fall die Machtverhältnisse die entscheidende Rolle. Die Veränderung der Brand beim übernommenen Unternehmen wird offensichtlich als Symbol für die Kontrolle über dieses Unternehmen aufgefasst. Wenn das kommunikativ unzureichend vermittelt wird, interpretieren dies die Mitarbeiter des übernommenen Unternehmens als Niederlage. 14

15 2.4 Spin-offs Das Spin-off führt zu einem völlig neuen Unternehmen, das eine eigene Identität ausbilden und definieren muss (vgl. Pfannenberg 2003, S. 98ff; S. 173ff). Dementsprechend wird eine neue Kommunikation aufgebaut, in allen Aspekten: Corporate Mission Unternehmensname und Logo Claim Wording Gestaltung der Medien. Als größtes Spin-off der neueren deutschen Unternehmensgeschichte kann die Verselbstständigung der Telekom aus der Deutschen Post gelten. Hier wurde der Neuanfang als eigenständiges Unternehmen mit einem neuen Fokus durch eine völlig neue, mit dem Design der Deutschen Post bewusst brechende Gestaltung markiert. In kurzer Zeit wurde mit hohem Kommunikationsdruck eine eigene Identität aufgebaut (vgl. Kindervater/Häusler 2000, S. 411ff): Wandel von der staatlichen Behörde zu einem wettbewerbsorientierten, weltweit tätigen, börsennotierten Unternehmen. Ausbildung von kunden- und wettbewerbsorientierten Haltungen. Abkehr von Werten wie Stabilität und Sicherheit. Der neue Unternehmensname Deutsche Telekom und das Unternehmenszeichen T kombiniert mit Symbolen für die Informationseinheiten (Digits) in der neuen, aufmerksamkeitsstarken Unternehmensfarbe Magenta lassen keinen Bezug zur gelben Post erkennen. Mit dem Unternehmensnamen Deutsche Telekom wird im Anschluss an die weltweit gebräuchliche Branchenbezeichnung Telecom der internationale Anspruch deutlich und das Feld in Deutschland besetzt. Das anfänglich noch aufgenommene Posthorn vor dem Unternehmensnamen Telekom verschwindet Mitte der 90er-Jahre mit der Privatisierung. Das Wording wird geswitcht zu Begriffen wie Wachstumsstrategie, Internationale Positionierung und Informationsgesellschaft (Geschäftsbericht 2000) und Telekommunikation, Kunde, Service auf der Leistungsebene. Innerhalb weniger Monate nach Start des Unternehmens wird beinahe flächendeckend eine neue Gestaltung in allen Medien und Einrichtungen implementiert. Vom Telefonbuch bis zum Fahrzeug, von der Kleidung bis zu den Gebäuden, von der Telefonzelle bis zur Sendeschüssel: Auf allen Medien erscheinen jetzt das T und die Digits in den neuen Hausfarben, in allen Medien werden die entsprechenden Schmuckfarben und die neuen Hausschriften umgesetzt, in allen audiovisuellen Medien wird ein neuer Jingle zum akustischen Erkennungszeichen der Marke (Corporate Sound). 15

16 Telefonbuch der Deutschen Post 1994/95 und Telefonbuch der Telekom 1996/97 3. Implementierung Corporate Branding und Design verdichten die Normen und Werte von Unternehmen. Die Implementierung einer neuen Unternehmensmarke und/oder eines neuen Designs wird deshalb oft zum symbolischen Kampfplatz für die Widerstände gegen den neuen Eigentümer des Unternehmens bzw. gegen die neue Orientierung. 3.1 Partizipation Die Einbeziehung der Betroffenen bei der (Weiter-)Entwicklung der Corporate Mission wie auch der Corporate Brand und des Corporate Designs ist die Grundvoraussetzung für die schnelle und durchgehende Implementierung in der Kommunikation. 16

17 Entwicklung der Corporate Mission Desk Research Positionierung des/der Unternehmen Wettbewerb Ermittlung relevanter Positionierungsmerkmale Evaluation Communications Audit Führungskräfte Ist-Positionierung Erwartung Fokus-Gruppeninterviews Kunden Ist-Positionierung Erwartung Entwicklung Moderierter Workshop Führungsebene Relevante Positionierungsmerkmale Alternative Stories Bewertung/Empfehlung Kernbotschaft Entwicklung Claim in Varianten Entscheidung Test Claim bei Kunden Gewinnspiel Mitarbeiter Entscheidungsvorlage Steuerungskreis Implementierung Implementierung Claim im CD Standard-Abbinder Beiträge in Mitarbeiter- und Kundenmedien Interviews in Fachpresse Chart-Präsentation für Führungskräfte Unternehmensbroschüre/Folder Konzept Messeauftritte Durchsicht aller Kommunikationsaktivitäten 17

18 Die Corporate Mission wird üblicherweise in moderierten Workshops mit dem (designierten) Topmanagement und der (künftigen) ersten Führungskräfteebene (Führungskoalition) entwickelt. Diesem Workshop gehen möglichst Befragungen von Führungskräften und Kunden (Communications Audit) zu wahrgenommenen Stärken und Schwächen des Unternehmens/der Unternehmen in seinem/ihrem Marktumfeld voraus. Die Ausformulierung der Corporate Mission liegt bei den Kommunikations-Fachleuten, oft bei einer auf derartige Prozesse spezialisierten Agentur. Workshop zur Entwicklung der Markenbotschaft: Moderationsplan Zeit Thema Methode/Arbeitstechnik 9:30 Zielsetzung des Workshops Vorstellung Moderator 9:40 Überblick über das Programm und Abstimmung Kurzvortrag Chart Projektauftrag Flipchart 9:45 Erwartungstor Mündliche Abfrage Vorstrukturiertes Flipchart 9:55 Was erwarten die Kunden? (nach Zielgruppen, Branchen) Produkte Services Emotionale Komponente 11:00 Evaluation der Kundenerwartung: Welche Merkmale erzeugen Präferenz? Selbstverständlichkeiten Unterscheidende Merkmale (inkl. Besonderheiten bei verschiedenen Kundengruppen) 11:45 Positionierung des Wettbewerbs: Welche relevanten Nutzen-Versprechen machen die Wettbewerber? 13:15 Mögliche Positionierungen des Unternehmens im Wettbewerb Kriterien: Relevanz für die Kunden Alleinstellung im Wettbewerb Kompetenzen und Ressourcen des Unternehmens 13:45 Test alternativer Positionierungen: Arbeitet die Botschaft? Botschaft Reason-why Proof Kartenabfrage Strukturierung per Metaplan Clusterbildung auf Grundlage des Metaplan-Bildes Wertung mit Klebepunkten Darstellung als Merkmals- Profil Gruppenarbeit: Analyse von Texten der Wettbewerber Gruppen tragen Arbeitsergebnisse vor Positionierung der Wettbewerber im Merkmals-Profil Positionierungskreuz Mind-Mapping mit alternativen Positionierungs-Ästen Diskussion möglicher Merkmalskombinationen Rollenspiel Beratungsszene Diskussion des Rollenspiels Anreicherung der Positionierungs- Alternativen am Mind-Mapping-Modell Vorentscheidung für die Soll-Positionierung 18

19 15:00 Positionierung der Produktlinien: Wie variieren die Produktmerkmale die Botschaft? Positionierungsmöglichkeiten Abgrenzung der Produktlinien 15:30 Botschaften für die Zielgruppen: Was müssen wir tun, damit die Kernbotschaft bei den Zielgruppen A, B und C ankommt? Brainstorming Clusterbildung Merkmale Diskussion Brainwriting Metaplan 16:15 Auswertung Erwartungstor Statements der Teilnehmer Vor der Implementierung wird die Corporate Mission bei den wesentlichen Stakeholdern (Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten) getestet: Ist die Botschaft verständlich? Drückt die Botschaft tatsächlich die Merkmale der Strategie aus oder verstehen die Befragten etwas anderes als das in der Corporate Mission Gemeinte? Wird der Unterschied zum Wettbewerb deutlich? Vor Abschluss dieses Pretests sollten keine weiteren Schritte erfolgen. Schließlich soll die Mission von allen wesentlichen Stakeholdern des neuen Unternehmens akzeptiert und unterstützt werden. Bei der Umsetzung der Corporate Mission in Brand Design und Brand Mission sowie im Corporate Design empfiehlt sich der Schulterblick sowohl mit der Unternehmensleitung wie auch mit Niederlassungen/Gesellschaften in verschiedenen Ländern und Mitarbeitern in verschiedenen Funktionen (insbesondere Marketing, Recht). Dies sichert einerseits die Akzeptanz in der Veränderungskoalition und damit später die Bereitwilligkeit zur Umstellung, andererseits kann der Abgleich mit künftigen Nutzern die internationale und funktionsübergreifende Praktikabilität insbesondere der Design-Vorgaben erhöhen. Entwicklung der Markenarchitektur im Rahmen von Mergers & Acquisitions Projektstruktur Steuerungskreis Geschäftsleitungen Integrationsbüro Leiter Kommunikation Projekt 1 Projekt Projekt Marketing Austausch von Mitgliedern Projekt Kommunikation AG Branding Leitung: Leiter Kommunikation Evaluation Entscheidungsvorlagen Steuerung Agenturen Implementierung 19

Die Mitarbeiter machen die Marke

Die Mitarbeiter machen die Marke 1 Beitrag Mitarbeiter/Marke Die Mitarbeiter machen die Marke Marketing ist viel zu wichtig, um es nur der Marketingabteilung zu überlassen. Der Wert der Marken was hat das mit den Mitarbeitern zu tun?

Mehr

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher CORPORATE BRAND SOLUTIONS Das MarkenInterview Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen Im Herzen sind wir Schatzsucher 2 Das MarkenInterview Das MarkenInterview 5 mal

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Employer Branding- Strategie 2020. Mag. Sophia Plattner 19.02.2015

Employer Branding- Strategie 2020. Mag. Sophia Plattner 19.02.2015 Employer Branding- Strategie 2020 Mag. Sophia Plattner 19.02.2015 Employer Branding Internet Abfrage zu Employer Branding : 2001: 150 Treffer 2008: 280.000 Treffer 2014: 10.200.000 Treffer (Quelle: ARS,

Mehr

Hier steht die Headline. Hier steht die Subline.

Hier steht die Headline. Hier steht die Subline. www.idenko.de info@idenko.de Hier steht die Headline. Hier steht die Subline. 29.01.2010 Projekt IDE 100 Projektbeschreibung 02.2010 Seite 2/5 Basler Basler Versicherungs-Gruppe Aufgabe: Der Deregulierung

Mehr

Das neue Corporate Design der Commerzbank

Das neue Corporate Design der Commerzbank Das neue Corporate Design der Commerzbank Ein Interview mit Thomas Klein von MetaDesign Ein Blick hinter die Kulissen von Redesign- Prozessen ist stets spannend, insbesondere wenn es um Traditionsmarken

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

> Wie man aus einem Unternehmen oder Produkt eine wettbewerbsfähige Marke schafft.

> Wie man aus einem Unternehmen oder Produkt eine wettbewerbsfähige Marke schafft. > Wie man aus einem Unternehmen oder Produkt eine wettbewerbsfähige Marke schafft. Um sich in der Flut von Werbemaßnahmen und Information durchzusetzen, ist ein konsequentes Auftreten notwendig. Haltungen

Mehr

Corporate Brand Management

Corporate Brand Management Franz-Rudolf Esch/Torsten Tomczak/ Joachim Kernstock/Tobias Langner Corporate Brand Management Marken als Anker strategischer Führung von Unternehmen 2., aktualisierte und ergänzte Auflage GABLER Corporate

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise!

Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz. improve consult planbar aus der Krise! Positionierungsberatung in der Sanierung und Restrukturierung / Insolvenz improve consult planbar aus der Krise! Planbare Unternehmenspositionierung in der Krise Die strategische Neupositionierung in Krisenphasen

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern

Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern Kommunikation in Change-Prozessen Mitarbeiter erreichen und Verhalten ändern von Bernd Glazinski, Josef Kramer In Change-Prozessen wird immer wieder die Frage gestellt, wie die Strategie des Unternehmens

Mehr

Roberts. Merksätze. für Markenpfleger

Roberts. Merksätze. für Markenpfleger Roberts Merksätze für Markenpfleger Über 25 Jahre Erfahrungen als Berater und Begleiter von Markenbildungs- und Corporate-Identity-Prozessen für große und kleine, komplexe und konzentrierte Unternehmen

Mehr

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Unternehmen sind im Bereich Personalmanagement gestiegenen Anforderungen ausgesetzt War for Talent erschwert Unternehmen heute

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Marken-Management. Wege der Markenintegration bei Mergers & Acquisitions im Mittelstand. Gordana Uzelac

Marken-Management. Wege der Markenintegration bei Mergers & Acquisitions im Mittelstand. Gordana Uzelac Marken-Management Wege der Markenintegration bei Mergers & Acquisitions im Mittelstand Gordana Uzelac Gordana Uzelac Wege der Markenintegration bei Mergers & Acquisitions im Mittelstand Der M&A-Markt boomt

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Wie Sie und Ihr Unternehmen mit Corporate Design mehr Erfolg haben. 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Corporate Design bezeichnet das gesamte visuelle Erscheinungsbild

Mehr

Das Change Management Board

Das Change Management Board für das Change Management Das Change Management Board «It is not the strongest species that survive, nor the most intelligent, it is the one most adaptable to change» (Charles Darwin) Dr. Norbert Kutschera

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Einleitung Das CI-Konzept Die CI-Elemente Grundsätze Fallstricke Tipps Literatur Kontakt Einleitung Was

Mehr

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens

Cultural Due Diligence. Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Cultural Due Diligence Die Optimierung Ihres M&A Vorhabens Einleitung Mergers (Unternehmensfusionen) und Akquisitions (Unternehmenskäufe) kurz M&A funktionieren am Papier sehr gut, dennoch scheitern viele,

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1)

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) (Teil 1) Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) Anteil ausländischer Investoren Investoren am am Grundkapital Grundkapital in Prozent, in Prozent, 2001 und 2001 2008 bis 2008 Adidas 53,0 79,0 Allianz

Mehr

Brand Check. GoMarket. Strategy. Development. Innovation vermarkten. Zukunft planen. Neues erschaffen. LEAD Roadmap LEAD Markets

Brand Check. GoMarket. Strategy. Development. Innovation vermarkten. Zukunft planen. Neues erschaffen. LEAD Roadmap LEAD Markets Brand Check Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD User Products LEAD Applications LEAD Processes LEAD Proof of Concept LEAD

Mehr

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung CHECKLISTE Corporate Design Unternehmen zeigen durch Corporate Design, wofür sie stehen, was ihre Ideale und Ziele sind. Hat Ihr Unternehmen bereits ein»gesicht«, das zu ihm passt und mit dem es nach außen

Mehr

Corporate Design Handbuch 09/2008

Corporate Design Handbuch 09/2008 DENKHAUS für NEUE MÄRKTE GmbH Corporate Design Handbuch 09/2008 1 Inhalt Vorwort Logo Wort-Bild-Marke deutsch Wort-Bild-Marke englisch Größenabstufungen Skalierungen Positionierung Hintergrund Farben Hausfarbe

Mehr

pressefakten 1. Rechtsform Peter Schmidt Group GmbH, Hamburg

pressefakten 1. Rechtsform Peter Schmidt Group GmbH, Hamburg pressefakten 1. Rechtsform Peter Schmidt Group GmbH, Hamburg 2. Leistungen Wir entwickeln starke Marken und befähigen Kunden, mit diesen effektiv und nachhaltig zu arbeiten: Indem wir Brand Development,

Mehr

Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de

Performance Management. Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de Performance Management Aristoteles Kabarganos, Managing Partner Ariston Group www.aristongroup.de Performance Management Anteil der Mitarbeiter Minimal Standard Top Performer Neuer Exemplarisch Standard

Mehr

Unternehmer-Workshopreihe. MORE PROFIT Werden Sie und Ihre Unternehmung zu einer unverwechselbaren Marke!

Unternehmer-Workshopreihe. MORE PROFIT Werden Sie und Ihre Unternehmung zu einer unverwechselbaren Marke! Unternehmer-Workshopreihe MORE VALUE MORE PROFIT Werden Sie und Ihre Unternehmung zu einer unverwechselbaren Marke! 2 Wie Sie und Ihre Unternehmung durch Wertschaffung, die richtigen Strategien und praktisches

Mehr

Unified Communication

Unified Communication Unified Communication Unified Communication ist ein innovativer Ansatz, Unternehmens-Kommunikation effizienter zu gestalten. Im Vordergrund steht die Vereinfachung und Beschleunigung von Kommunikationsprozessen

Mehr

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de

become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de become one Agentur für digitales Marketing und Vertrieb www.explido.de Agentur für digitales Marketing und Vertrieb explido ist eine Agentur für digitales Marketing und Vertrieb. Die Experten für Performance

Mehr

wikifolio.com: Revolution für private und institutionelle Anleger

wikifolio.com: Revolution für private und institutionelle Anleger wikifolio.com: Revolution für private und institutionelle Anleger Neue Anlageform: Social Trading Beobachten Sie die besten Trader und Vermögensverwalter Erzielen Sie die gleiche Wertentwicklung Für jedes

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Die Marke nach innen erlebbar machen Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Berlin im April 2009 Die Marke ist ein effizientes Instrument zur Steuerung eines Unternehmens in all seinen

Mehr

Designmanagement. Designmanagement? Guido Kurz. Designmanagement. FH Düsseldorf WS 2009/10

Designmanagement. Designmanagement? Guido Kurz. Designmanagement. FH Düsseldorf WS 2009/10 ? Einfach gesagt, ist die geschäftliche Seite des Designs. Einfach gesagt, ist die geschäftliche Seite des Designs. umfasst die laufenden Prozesse, unternehmerischen Entscheidungen und Strategien, die

Mehr

Professionalisierung von Social Media. Beobachten Sie noch, oder handeln Sie schon?

Professionalisierung von Social Media. Beobachten Sie noch, oder handeln Sie schon? Professionalisierung von Social Media Beobachten Sie noch, oder handeln Sie schon? Die fünf Stufen der Professionalisierung von Social Media: Stufe 0 keine eigene Social Media Aktivität Stufe 1 Nutzung

Mehr

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER

SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER SHAREMUNDO - DER ANDERE SHAREPOINT-DIENSTLEISTER sharemundo GmbH Gerlosstraße 2 D-81671 München email: patrick.vosberg@sharemundo.com mobil: +49 (0)170 3379 099 sharemun ist anders sharemun ist international

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

statt Kommunikation NR.

statt Kommunikation NR. ESSENZ - Das TheMenPapieR von WOLF Fokus: Employer Branding Identifikation statt Kommunikation NR. 06 Der War for Talents tobt und Unternehmen brauchen eine Strategie, um die besten Fach- und Führungskräfte

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Starke Marken werden zur Orientierungshilfe und zum strategischen Erfolgsfaktor

Starke Marken werden zur Orientierungshilfe und zum strategischen Erfolgsfaktor Markenidentitäten Klassische Rahmenbedingungen im digitalen Zeitalter... Globalisierung und Digitalisierung steigern den Wettbewerbsdruck Neue Medien eröffnen neue Horizonte für Selbstdarstellung, Kommunikation

Mehr

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern

Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern Den Transformationsprozess für das Future inet Office 2.0 steuern - Ein Praxisbericht in einem laufenden Transformationsprozess, von der Idee bis zum neuen Office 2.0 mit Wissensarbeitsplätzen der Zukunft

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte Seite 1 von 7 Unsere Kunden Ihr Ziel ist profitables Wachstum Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte an Industrieunternehmen. Ihr Ziel ist ein profitables Wachstum, das Sie durch

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Strategische Markt-Positionierung als Erfolgsfaktor im Wettbewerb Vortrag im im Rahmen der Systems München

Strategische Markt-Positionierung als Erfolgsfaktor im Wettbewerb Vortrag im im Rahmen der Systems München Strategische Markt-Positionierung als Erfolgsfaktor im Wettbewerb Vortrag im im Rahmen der Systems München Diplom-Kaufmann Diplom-Kaufmann Dr. Dr. Urban Urban Kilian Kilian Wissmeier Wissmeier Dr. Dr.

Mehr

Innovation Management - Deutsche Bank

Innovation Management - Deutsche Bank Deutsche Bank GT CB Innovation Innovation Management - Deutsche Bank Dr. Jean-Luc Vey, GT Retail Innovation 25 Januar 2012 Dr Jean-Luc Vey Innovation Manager GT Retail Innovation Team ÜBER DEUTSCHE BANK

Mehr

Markenanalyse Bayer I. Kurzinformation Zahlen und Fakten

Markenanalyse Bayer I. Kurzinformation Zahlen und Fakten Markenanalyse Bayer I Kurzinformation Zahlen und Fakten Gegründet 1863 von Friedrich Bayer und Johann Friedrich Westkott als Fabrik zur Herstellung und zum Verkauf synthetischer Farben ist Bayer inzwischen

Mehr

Vorläufige Kurzversion

Vorläufige Kurzversion CD-Manual 1 Vorläufige Kurzversion Vorwort 2 Als weltweit agierende Unternehmensgruppe steht Saint-Gobain für nachhaltige Entwicklung, Stabilität und Kontinuität. Die Marke Saint-Gobain strebt die weltweit

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Marketinggrundlagen und Marketingkonzept

Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Marketinggrundlagen und Marketingkonzept Teil 3 3. Schritt: Definition der Ziele Zielhierarchie, Vision, Leitbild, Ziele, 5 W s Autor: Christoph Portmann, Score Marketing, Stäfa 34 Hinweis Dieser Script

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert.

Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Consulting Heute entdecken, was den Kunden morgen begeistert. Mit effizienten Tools Innovationen schaffen und Kunden gewinnen. Eine Kooperation zwischen MBtech Consulting und dem Spiegel Institut Mannheim

Mehr

IHR MARKETING FÜR NACHHALTIGEN MARKTERFOLG U-CI UNTERNEHMENSENTWICKLUNG UEBACH CONSULTING INNOVATIONS

IHR MARKETING FÜR NACHHALTIGEN MARKTERFOLG U-CI UNTERNEHMENSENTWICKLUNG UEBACH CONSULTING INNOVATIONS IHR MARKETING FÜR NACHHALTIGEN MARKTERFOLG U-CI UNTERNEHMENSENTWICKLUNG Eine starke Marke mit unverwechselbarem Charakter und glaubwürdigen USP (Unique SellingProposition) ist von unschätzbarem Wert für

Mehr

Corporate Communications 2.0

Corporate Communications 2.0 Corporate Communications 2.0 Warum ein internationaler Stahlkonzern auf Social Media setzt Buzzattack Wien, 13.10.2011 www.voestalpine.com Agenda Social Media Strategie wie ein globaler B2B-Konzern, der

Mehr

Strategie. Ihre unternehmerischen Ziele bestimmen unsere Konzepte

Strategie. Ihre unternehmerischen Ziele bestimmen unsere Konzepte Strategie Ihre unternehmerischen Ziele bestimmen unsere Konzepte Strategie Ihre unternehmerischen Ziele bestimmen unsere Konzepte Sie wollen mehr als einfach nur dabei sein? Sie wollen Kunden gewinnen

Mehr

Jetzt stimmen bei Energie 360 Auftritt und Sein überein

Jetzt stimmen bei Energie 360 Auftritt und Sein überein Medienmitteilung vom 13. August 2015 Jetzt stimmen bei Energie 360 Auftritt und Sein überein Energie 360 macht die eigene Entwicklung zum modernen und innovativen Energieversorger sichtbar. Das Unternehmen

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

+ Storytelling in Bibliotheken

+ Storytelling in Bibliotheken + Storytelling in Bibliotheken Analyse erfolgreicher Fallbeispiele und Ableitung von Handlungsstrategien auf Bibliotheken. Josefine Bäßler Bachelorarbeit an der HAW Hamburg Bibliothekartag in Hamburg 24.05.2012

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner

Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner OMV Aktiengesellschaft Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner Wien, 09.10.2012 Markus Pilsl Department Manager Online & Social Media Corporate Communications Mehr bewegen. Agenda Social

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

Insights Discovery Akkreditierung

Insights Discovery Akkreditierung Insights Discovery Akkreditierung We are a global people development company partnering with leading organizations across the world. We partner with you to achieve your goals by helping you improve the

Mehr

Strategisches Programm hotelleriesuisse 2015

Strategisches Programm hotelleriesuisse 2015 Strategisches Programm hotelleriesuisse 2015 Dr. Christoph Juen CEO hotelleriesuisse Folie 2 Wozu eine Strategie «Kompass» für das Handeln und Verhalten von hotelleriesuisse in den kommenden Jahren Aktualisierung

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008

Firmenpräsentation. Wollerau, 28. Oktober 2008 Firmenpräsentation Wollerau, 28. Oktober 2008 ACIM das Unternehmen ACIM ist eine unabhängige und international tätige Beratung für CRM- (Customer Relationship Management), CIM- (Customer Interaction Management)

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Der Blaue Ozean als Strategie.

Der Blaue Ozean als Strategie. Der Blaue Ozean als Strategie. Veränderungen gewünscht? Die Ausgangslage in der TIME-Branche (TIME = Telekommunikation, IT, Medien, Elektronik/Entertainment) Die Marge etablierter Produkte geht kontinuierlich

Mehr

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH

Präzision in Kunststoff. Weißer + Grießhaber GmbH Präzision in Kunststoff Weißer + Das WertSchöpfungsSystem WSS der Weißer + Ein Logo mit Symbolkraft: WSS steht für die Bündelung verschiedener, erfolgsorientierter Maßnahmen unter einem System. Mit definierten

Mehr

Consumer Insights. Verstehen statt zählen.

Consumer Insights. Verstehen statt zählen. Consumer Insights Verstehen statt zählen. Berlin, November 2008 Agenda 1. Marktforschung: Informationen in Hülle und Fülle 2. Consumer Insights: Erkenntnisse auf den Punkt gebracht 3. Consumer Insights:

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

Willkommen. Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative oder unglaubwürdiger Modetrend?

Willkommen. Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative oder unglaubwürdiger Modetrend? Willkommen 17. August 2010 Event Management Circle Thema Green Events Pascal Kreder Reflection Marketing AG Potenzial Sustainability aus strategischer Sicht Wirkungsvolle Strategie, sinnvolle Initiative

Mehr

Brand Check. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten

Brand Check. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten Unser Angebot: LEAD Produktpalette Brand Check Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Audit LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD Portfolio LEAD User Products

Mehr

Ihr Partner für Werbung und Kommunikation

Ihr Partner für Werbung und Kommunikation Ihr Partner für Werbung und Kommunikation D I E A G E N T U R V O N D E R Z Ü N D E N D E N I D E E Z U M E I N S C H L A G E N D E N E R F O L G 3 Wir sind ein Team kreativer Köpfe, Kommunikationsexperten

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Employer Branding am Beispiel von Voith. Michael Hoffmann, Januar 2011

Employer Branding am Beispiel von Voith. Michael Hoffmann, Januar 2011 Employer Branding am Beispiel von Voith Michael Hoffmann, Januar 2011 Voith Auf dem Weg zum Employer Branding Ausgangssituation Ingenieursrecruiting Employer Branding Ausgangssituation Wer sind wir? Wo

Mehr

Corporate Identity und Corporate Design Handbuch Letzte Aktualisierung: September 2014

Corporate Identity und Corporate Design Handbuch Letzte Aktualisierung: September 2014 Corporate Identity und Corporate Design Handbuch Letzte Aktualisierung: September 2014 WILLKOMMEN Inhaltsverzeichnis SEITE 1 Six Month Smiles ist ein dynamisches Unternehmen, das Zahnärzte weltweit dabei

Mehr

Corporate Brand Management

Corporate Brand Management Corporate Brand Management Marken als Anker strategischer Führung von Unternehmen von Franz-Rudolf Esch, Torsten Tomczak, Joachim Kernstock, Tobias Langner, Jörn Redler 3., vollständig überarbeitete und

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr