Entwicklung und Analyse von Erfolgsfaktoren bei einem Corporate Identity Prozess im Business to Business Bereich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklung und Analyse von Erfolgsfaktoren bei einem Corporate Identity Prozess im Business to Business Bereich"

Transkript

1 Sikora & Partner Entwicklung und Analyse von Erfolgsfaktoren bei einem Corporate Identity Prozess im Business to Business Bereich

2 Einleitung und Überblick Corporate Identity Prozess Theoretische Grundlagen 7 Begriffsdefinitionen 10 Stellung der Corporate Identity im Marketing (Marketing-Mix) 11 Aus welchem Grund benötigt ein Unternehmen eine CI 13 Was sind die Vorraussetzungen einer Corporate Identity 15 Konzeption 21 Analyse 25 CI-Entwicklung 27 Corporate Design 71 Corporate Communication 77 Corporate Behaviour 83 Implementierung 85 Projektcontrolling

3 3 87 Empirische Untersuchung in Form eines Fragebogens 87 Ziel der Befragung 87 Befragte Unternehmen 89 Konzept und Aufbau des Fragebogens Ergebnisse der empirischen Untersuchung 91 Konzeption 93 Analyse 94 Corporate Design 97 Corporate Communication 100 Corporate Behaviour 103 Controlling 105 Implementierung 106 Auswirkungen der Corporate Identity 108 Persönliche Fragen und Fragen zum Unternehmen 111 Erfolgsfaktoren 111 Systematik der Auswertungsmethodik 111 Korrelationen zwischen den einzelnen Prozessbereichen und Auswirkungen in den Unternehmen 113 Erfolgsfaktor Konzeption 115 Erfolgsfaktor Implementierung 117 Abschließende Betrachtung und Ausblick 119 Quellen und Anmerkungen Sikora & Partner

4 4 Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca

5 Einleitung und Überblick1 5 Mittelständischen Unternehmen ist genau bewußt, daß sie sich in einem Markt steigender Wettbewerbsintensität befinden. Um in Zukunft die Wachstumspotentiale auf den nationalen und internationalen Märkten optimal nutzen zu können ist von grundlegender Bedeutung, mit dem eigenen Unternehmen eine unverwechselbare Positionierung aufzubauen. Diese Bestrebung kann nur gelingen, wenn die Unternehmen eine deutliche Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz erreichen. Von elementarer Bedeutung hierfür ist der stringente Aufbau einer eindeutigen Unternehmensidentität (Corporate Identity), die zu signifikanten Positionierungsvorteilen führen kann. 1 Die Entwicklung und Einführung einer CI bedeutet für die Unternehmen einen langwierigen, komplexen und kostenintensiven Prozess. Die vorliegende Studie befasst sich speziell mit dem Business to Business Bereich. Sie signalisiert eine wachsende Anerkennung der Corporate Identity, als einen auch im Mittelstand möglichen Weg zu organischem Wachstum und steigendem Unternehmenswert. Eingehend und gezielt wurde der Corporate Identity Prozess von der Entwicklung bis zur Einführung in den Unternehmen durchleuchtet. Ziel der Studie war es festzustellen, ob es bei diesem Prozess möglich ist, Erfolgsfaktoren zu definieren und zu bewerten. Ausgehend von der theoretischen Betrachtung über die Erkenntnisse des CI-Prozesses wurde zunächst ein Befragungsinstrument entwickelt, welches die relevanten Aspekte der Bereiche Konzeption, Analyse, CI-Entwicklung, Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour, Implementierung und Projektcontrolling vollständig abdeckt. Dieser Fragebogen wurde interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt. Zahlreiche, mitunter erstaunlich konstruktive Gespräche während der Befragungsphase zeigten, daß bei vielen Unternehmen eine klare Vorstellung über den Ablauf des CI-Prozesses und der damit verbundenen Herausforderung besteht. Bei den über 120 Unternehmen aus verschiedenen B2B Bereichen war klar erkennbar, daß sich die Unternehmen eingehend und engagiert mit den Fragestellungen auseinandergesetzt haben. Auf der Basis dieser Daten konnte eine qualitativ hochwertige Analyse und Bewertung der einzelnen Prozessbereiche erfolgen. Aufgrund dieser Erkenntnisse konnten aussagefähige Ergebnisse zu möglichen Erfolgsfaktoren erarbeitet werden. Interessant waren die deutlich positiven Auswirkungen, die der Corporate Identity Prozess in den einzelnen Unternehmen auslöste. Bei über 9 aller Unternehmen erhöhte sich der Bekanntheitsgrad, was wiederum dazu führte, daß Sikora & Partner

6 6 sich die Mitarbeiterakquisition bei über 8 der Unternehmen verbesserte. Auch das Image und die Kundenbeziehungen profitierten deutlich davon. Übergreifend, konnte festgestellt werden, daß der CI-Prozess in den Unternehmen als ganzheitlicher Prozess verstanden wird. Bei der genauen Analyse ist jedoch zu erkennen, daß die Bereiche Konzeption und Implementierung einen höheren Einfluß auf den Erfolg hatten und diese Bereiche als signifikante Erfolgsfaktoren bewertet werden können. Gleichzeitig wurde deutlich, daß auch noch erhebliche Potentiale verborgen liegen, die es zu nutzen gilt, um das CI im Unternehmen zu einem kontinuierlichen Prozess zu entwickeln. Der beschriebene Prozess soll Unternehmen als Hilfestellung dienen den CI-Prozess stringend und erfolgreich durchzuführen und damit wertvolle Zeit und vor allem Kosten zu sparen. Die gewonnenen Ergebnisse zeigen, dass eine erfolgreiche Entwicklung und Einführung einer CI ein deutlicher Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen ist. Über den Autor: Michael Sikora, Dipl.-Kfm. (FH), geboren 1965 am Bodensee, Ausbildung zum Offsetdrucker sowie Industriemeister Druck und späterem Studium bei der AKAD in Pinneberg bei Hamburg, war mitunter in international tätigen Unternehmen für die Bereiche Vetrieb Direktmarketing, als Produktioner für Werbung und als Verkaufsleiter tätig. Nach der Gründung der Werbe- und Marketingagentur Sikora & Partner, betreut sein Unternehmen seit über 10 Jahren überwiegend Kunden im B2B Bereich zum Thema Unternehmensidentität, darunter auch Projekte in den USA. Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen Konfuzius

7 Theoretische Grundlagen Begriffsdefinition Corporate Identity Birkigt / Stadler / Funck definieren den Begriff der Corporate Identity wie folgt: In der wirtschaftlichen Praxis ist demnach Corporate Identity die strategisch geplante und operativ eingesetzte Selbstdarstellung und Verhaltensweise eines Unternehmens nach innen und außen auf der Basis einer festgelegten Unternehmensphilosophie, einer langfristigen Unternehmenszielsetzung und eines definierten (Soll-)Images mit dem Willen, alle Handlungsinstrumente des Unternehmens in einheitlichem Rahmen nach innen und außen zur Darstellung zu bringen Struktur der Corporate Identity Mit dem Begriff der CI haben sich viele Autoren auseinandergesetzt. Es hat sich dennoch eine einheitliche Struktur entwickelt, die aus den Teilbereichen Corporate Behaviour, Corporate Design und der Corporate Communication bestehen. Das gemeinsame Ziel dieser Einzelbereiche ist, eine Unternehmenspersönlichkeit zu entwickeln. Im Vergleich zum Marketingmix entsteht hier ein Identitätsmix des Unternehmens. Die Unternehmenspersönlichkeit bildet das manifestierte Selbstverständnis eines Unternehmens. Sie hat sehr viel mit dem Bestandsverständnis zu tun, in dem der IST-Status klar definiert wird. In dieser Situationsbestimmung wird klar, was der Zweck des Unternehmens ist. Aus diesem tiefen Verständnis für den Statusquo und dem Zweck des Unternehmens können auch die Ziele für die Zukunft definiert werden. 3 Diese Ziele (Goals) sind die Orientierungs- bzw. Richtgrößen für das Handeln des Unternehmens. 4 Es ist ein ganzheitliches Strategiekonzept, welches alle Interaktionsprozesse sowie nach innen, als auch nach außen steuert. Das Ziel der Corporate Identity ist die Verbesserung des gesamten Unternehmensimage. Divergenzen zwischen der Unternehmenswirklichkeit und dem Bild der Unternehmung sollen abgebaut werden. 5 Corporate Identity ist fortschreibend, sie verändert sich und muß auch gezielt verändert werden. Sie muß an die Dynamik der jeweiligen Zeit angepasst werden. Sikora & Partner

8 Begriffsdefinition Corporate Behaviour Der Terminus Corporate Behaviour umfasst das Verhalten eines Unternehmens im Rahmen seiner strategisch geplanten und operativ eingesetzten Selbstdarstellung, und zwar nach innen wie nach außen. Corporate Behaviour ist das sichtbar gelebte Wertesystem eines Unternehmens wie es im Verhalten aller im Unternehmen Beschäftigten gegenüber Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern und in ihren Außenkontakten im Absatz-, Finanz-, Personalund Beschaffungsmarkt und gegenüber der Öffentlichkeit zum Ausdruck kommt. 6 Nach Meffert ist Corporate Behaviour die klare und widerspruchsfreie Ausrichtung aller Verhaltensweisen, aller im Unternehmen Tätigen, im Innen- und Außenverhältnis Begriffsdefinition Corporate Design Corporate Design ist die optische Umsetzung der Corporate Identity durch den systematisch aufeinander abgestimmten Einsatz visueller Elemente. Hierdurch findet eine ästhetische und symbolische Identitätsvermittlung statt. 8 Es ist das Zusammenspiel von Marken-Design, Grafik-Design sowie Architektur-Design. Hier werden Gestaltungsraster definiert um eine geschlossene Darstellung des Unternehmens zu entwickeln und für Kontinuität zu sorgen. In der Praxis liegt hier die Herausforderung, dass diese Darstellungsmittel die einzige Möglichkeit sind, um die Unternehmensidentität zu visualisieren. In diesem Bereich ist ein hoher Bedarf an Kontinuität gefragt, der jedoch die Dynamik und den Wandel nicht behindern darf Begriffsdefinition Corporate Communication Die Corporate Communication ist das systematische und langfristige Gestalten der Kommunikation eines Unternehmens mit den internen und externen Bezugsgruppen und dem Ziel, eine hohe Bekanntheit aufzubauen sowie das starke und einzigartige Vorstellungsbild (Image) der Unternehmenspersönlichkeit kontinuierlich zu entwickeln. 10 Mit Hilfe der Corporate Communication wird mit entsprechenden Kommunikationsmitteln die angestrebte Unternehmensidentität transportiert. Hierunter werden sämtliche nach innen und außen gerichtete Kommunikationsinstrumente verstanden. 11 Es ist das Instrument mit der höchsten Flexibilität innerhalb dieses Dreiklangs. Hier werden die Botschaften vom Empfänger an den Sender übermittelt, die sowohl langfristig strategisch geplant werden, als auch anlassbedingt im schnellen taktischen Einsatz. Synergieeffekte können verloren gehen, wenn auf der einen Seite langfristige Kommunikationsentscheidungen getroffen werden, die sich evtl. schon überlebt haben, und auf der anderen Seite adhoc Maßnahmen aus taktischen Gesichtspunkten druchgeführt werden, die in keinem Zusammenhang zur Unternehmensper-

9 9 sönlichkeit stehen. Dies kann bis zur Kannibalisierung in verschiedenen Bereichen führen Corporate Identity und Corporate Image Die Corporate Identity sollte die Hinführung zum Corporate Image sein. Die Corporate Identity ist das Selbstbild, welches sich ein Unternehmen gibt. Der Identitätsmix (Corporate Behaviour, Corporate Design und Corporate Communication) ist das Medium und der Kanal, über den wir die Persönlichkeit an die internen und externen Zielgruppen vermitteln. Das Corporate Image ist, was bei den einzelnen Zielgruppen ankommt, es ist das Fremdbild, welches das Unternehmen erzeugt. Es ist die Projektion, der Spiegel. Was kommt in den Köpfen und den Herzen der Menschen an? Hier findet der Realitätscheck zwischen Vorstellung und Realität statt Business to Business (B2B) B2B ist die Abkürzung für Business-to-Business und steht allgemein für Beziehungen (geschäftliche Transaktionen) zwischen Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder öffentliche Verwaltung). Die beschafften Produkte und Leistungen schaffen wiederum unternehmerischen Mehrwert Industriegüter Als Industriegüter werden Leistungen bezeichnet, die von Organisationen beschafft werden, um weitere Leistungen zu erstellen, die nicht aus der Distribution an Letztkonsumenten bestehen. 15 Industriegüter lassen sich nicht anhand technischer Merkmale beschreiben, vielmehr bestimmt die Zielgruppe, ob der Vermarktungsprozess auf Konsumgüter- oder Industriegütermärkten stattfindet. 16 Corporate Behaviour Corporate Design Corporate Communication Corporate Image Corporate Identity Corporate Identity führt zum Corporate Image 17 Sikora & Partner

10 Stellung der Corporate Identity im Marketing (Marketing-Mix) Definition des Begriffs Marketing Marketing ist ein Prozeß im Wirtschaftsund Sozialgefüge, durch den Einzelpersonen und Gruppen ihre Bedürfnisse und Wünsche befriedigen, indem sie Produkte und andere Dinge von Wert erstellen, anbieten und miteinander austauschen. 18 In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele verwirklicht werden Stellung der Corporate Identity Die Entwicklung des Corporate Identity entstand aus dem einheitlichen Designanspruch der Unternehmen, dem Corporate Design. Die Entwicklung des Marketing erfolgte in Deutschland aus der Absatzlehre. 20 Es besteht die Tendenz, dass Corporate Identity als Teilbereich des Marketing angesehen wird, CI ist aber kein Marketinginstrument, sondern es ist ein übergreifendes Unternehmenskonzept, wie das Marketing selbst. 21 Vielleicht ist dies auch der Grund, warum Corporate Identity und Marketing weder in der Theorie, noch in der Anwendung einen ausreichenden, gemeinsamen Nenner gefunden haben. 22 Corporate Identity Verkaufsförderung Organisation Environmental Design Mitarbeiter Personalentwicklung Produktion Public Relation Produkt Werbung Preis Ausstattung Gestaltung Kanäle Marketing Interne Kommunikation Kommunikation Distribution Autorität Dichte Das Verhältnis von Corporate Identity und Marketing 23

11 Aus welchem Grund benötigt ein Unternehmen eine Corporate Identity? Gerade der B2B-Bereich ist von einer starken Internationalisierung geprägt, auf Märkten, in denen früher nur ein paar Hersteller am Markt vertreten waren und die Bezugsgruppen schnell einen guten Überblick hatten, sind heute eine Vielzahl an Lieferanten aus den verschiedensten Ländern aktiv. 24 Früher wurden Unternehmen mit der Person des Unternehmers in Verbindung gebracht, er war ein klarer Identifikationsanker. Vertrauen hat sich schon immer als wichtigste Ressource für ein Unternehmen manifestiert, um in den Märkten erfolgreich zu sein. Heute, in einer Zeit, in der die Unternehmen und deren Produkte immer ungreifbarer und austauschbarer werden, ist dieser Identifikationsanker verloren gegangen. Es muß eine neue Verknüpfung geschaffen werden, das Unternehmen selbst muß als anonymes Gebilde eine Persönlichkeit entwickeln, es muss eine Art Familienbewusstsein entstehen. Anonymität bedeutet Austauschbarkeit, emotionale Beziehungen bedeuten Kundenbindung. 25 Je umkämpfter der Markt, in dem ein Unternehmen tätig ist, desto erfolgskritischer ist ein unverwechselbares und differenzierendes Unternehmensprofil. 26 Global betrachtet geht es bei einer CI um eine Vertrauensbildung bei allen Bezugsgruppen, aber gerade an dieser Stelle gibt es immense Defizite. In Deutschland z.b. ist das Vertrauen zu den Aussagen der CEOs oder CFOs im letzten Jahr sogar um weitere 1 zurückgegangen. In Deutschland vertrauen gerade noch 68% der Menschen ihren heimischen Unternehmen, es ist eine förmliche Erosion des Vertrauens festzustellen. 27 Vertrauen bringt Loyalität, denn im gleichen Zusammenhang, wie das Vertrauen zu den Unternehmen erodiert, reduziert sich auch die Kundenloyalität zu den Unternehmen. Laut einer Studie gehen z.b. 45% der deutschen Unternehmen von einer abnehmenden Kundenloyalität aus, dagegen sind es gerade 22%, die diesbezüglich optimistisch sind. 28 Auf der anderen Seite geben 86% der Großunternehmen sowie 85% des Mittelstandes an, dass das Image von zentraler Bedeutung für den dauerhaften Unternehmenserfolg ist. Dies geht aus der RKW Studie aus dem Jahr 2000, sowie aus den seit 1980 regelmäßig vom Manager Magazin durchgeführten Studien hervor. 29 Hier wird das extreme Auseinanderklaffen von Wunschvorstellung und Realität deutlich. Die Wichtigkeit ist zwar klar erkannt, aber bei der Umsetzung gibt es noch erhebliche Mängel. Gerade aber im B2B-Bereich ist das Vertrauen zum Geschäftspartner von entscheidender Bedeutung. Oft geht es hier um den Bezug von risikobehafteten Anlagen und Komponenten, jeder Wechsel zu einem neuen Lieferanten bedeutet für den Bezieher zuerst einen Rückschritt der Leistungsfähigkeit des bestehenden Systems. 30 Sikora & Partner

12 12 Wer Vertrauen erweist, nimmt Zukunft vorweg. Er handelt so, als ob er der Zukunft sicher wäre. Mann könnte meinen, er überwindet die Zeit. Mann kann Vertrauen nicht verlangen. Es will geschenkt und angenommen sein. Vertrauensbeziehungen lassen sich daher nicht durch Forderungen anbahnen, sondern nur durch Vorleistung. 31 Daraus ergeben sich folgende Aufgabenfelder für das CI als Instrument der Unternehmenspolitik: - Es soll dem zukünftigen Kunden bei der Verdichtung des Informationsüberflusses helfen. - Die Intensivierung der immer komplexer werdenden Marktbeziehungen eines Unternehmens mit den verschiedenen Zielgruppen sollen dadurch erleichtert werden. - Es hilft bei der Vermeidung von Widersprüchlichkeiten durch Marktzwänge, der sog. Janusköpfigkeit. Das Unternehmen wird eindeutig am Markt positioniert. - Es bildet eine Harmonisierungsfunktion in einer Zeit, in der durch Arbeitsteilung die Visionalisierung, Diversifizierung, zunehmende Uneinheitlichkeit und Unübersichlichkeit Disharmonien entstehen. Durch die konsequente CI-Politik entsteht eine Vermarktungsplattform des Unternehmens als Ganzes mit den Schwerpunkten: - Im Unternehmen selbst dient es zur Schaffung eines Wir-Bewusstseins, es geht um das Dazugehören, man ist stolz darauf. - Bei den Lieferanten (Kapitalmarkt, Arbeitsmarkt, Rohstoffmarkt, Banken und Versicherungen) geht es um die Schaffung eines Kooperationsbewusstseins, ich möchte gerne mit dieser Firma zusammenarbeiten. - Bei den Kunden geht es um die Etablierung einer Vertrauensgrundlage, man kann sich auf die Produkte verlassen, hier kann ich unbesorgt kaufen. Der Nutzen einer Corporate Identity als Effekt der Unternehmenspolitik äußert sich abstrakt in der Entstehung eines Gefühls der Zusammengehörigkeit und des Vertrauens. Es konkretisiert sich jedoch in folgendem: - Der Unternehmenswert steigt - Die Personalakquisition wird erleichtert - Quantitative und qualitative Verbesserung der Bewerbungen - Warendistribution ist überdurchschnittlich - Empfehlerfunktion des Handels entwickelt eine stärkere Ausprägung - Die Konsumentennachfrage steigt. 32

13 13 Eine gute CI kann ein Unternehmen zu einer Marke (Corporate Brand) werden lassen, was sich große Unternehmen schon zunutze gemacht haben. Dies kann ebenso auf mittlere Unternehmensgrößen übertragen werden. 33 CI kann (durch die Bildung eines Markenwertes) zu einer erheblichen Wertsteigerung des Unternehmens führen, was selbst wiederum positiven Einfluß auf das Rating haben kann Vorraussetzungen einer Corporate Identity Von größter Bedeutung ist die Erkenntnis des Managements, dass strategisch wichtiges Corporate Identity eine unternehmenspolitische Funktion sowie eine langfristige Leitstrategie ist und eine Verbindlichkeit bestitzt für alle kommunikativen Äußerungen des Unternehmens. Es ist offensichtlich, dass Corporate Identity keine schnelle, primäre Verkaufshilfe ist, sondern deren Plattform. Corporate Identity ist nur wirksam und sinnvoll, wenn sie langfristig ausgelegt ist. Die integrative Kraft und die Leistungsfähigkeit aller Identitäts-Mix Komponenten können erst im Langzeitprozess zur vollen Geltung gelangen. 35 Das eigentliche Kernproblem der visuellen Identität ist die Umsetzung der Firmenideologie in eine visuelle Sprache. Sikora & Partner

14 14 Unkraut wächst in zwei Monaten, eine rote Rose braucht dafür ein ganzes Jahr. Mevlana Celaleddin Rumi

15 Konzept Analyse CI-Entwicklung CD CC CB Implementierung Corporate Identity Prozess3 Projektcontrolling Konzeption In der Konzeptionsphase fällt die Entscheidung, ob das CI-Projekt als ganzheitliches Konzept realisiert wird oder ob es auf dem Weg bis zur Implementierung zu einem Fragmentteppich zerfällt, in dem es keinen gesamtheitlichen Zusammenhang mehr gibt. In dieser Phase soll eine Systematik entstehen die den Prozess abbildet. Sie ist unabhängig von den Betriebs- und Organisationsstrukturen und unterstützt bei dem Aufbrechen von eingefahrenen, traditionellen Strukturen und Denkweisen. Der erste Schritt ist die Problembewusstseinsmachung, da oft die eigentliche Problematik nicht erkannt wird. Der nächste Schritt ist die Sensibilisierungsphase. Beim Management muss ein Bewusstsein für die tatsächliche Komplexität der Zusammenhänge geschaffen werden, da Corporate Identity nicht der traditionellen Denkweise im Management entspricht. Das mechanische System Denken muss hier überwunden werden. 36 Ein Unternehmen begibt sich auf einen langwierigen und schwierigen Weg, der zu einschneidenden Veränderungen im Unternehmen führen kann. Es ist nicht nur eine kunstvolle Gestaltung der gesamten Geschäftsunterlagen, sondern alle Beteiligten müssen den gesamten Entwicklungsprozess mittragen. Das Verhalten und die Kommunikation jedes einzelnen im Unternehmen hat einen entscheidenden Anteil am Gelingen der Corporate Identity. Aus diesem Grund sollte der CI-Prozess im Rahmen einer Projektarbeit durchgeführt werden. 37 Die Entwicklung und Umsetzung einer Corporate Identity muss ein Gemeinschaftsprojekt sein, zwischen der Unternehmensleitung, dem Marketing, den Technikern und Grafikdesignern. Nur so kann die gesamte Dimension des Unternehmens im Auge behalten werden, da es in der Zukunft immer stärker auf die Verzahnung von Produkt und Kommunikation ankommt. Bei der Entwicklung muss im Unternehmen klar sein, was intern geleistet werden kann und in welchen Bereichen es sinnvoll ist, auf externe Unterstützung zurückzugreifen Aufgabenidentifizierung In der Konzeption wird definiert, wer bei dem CI-Prozess für welche Aufgabenfelder verantwortlich ist, wobei auch eine klare Abstimmung zwischen internen und externen Aufgabenbereichen erfolgt. In diesem Zusammenhang wird über die Wahl des Projektverantwortlichen mit Sikora & Partner

16 16 den dazugehörigen Kompetenzen entschieden. Diese Wahl sollte weniger aus formal organisatorischen Gesichtspunkten erfolgen, sondern hauptsächlich aufgrund der Persönlichkeit. Jedes CI-Konzept braucht einen überzeugten Promoter im Unternehmen selbst. Eine Persönlichkeit, welche seine Autorität weniger auf der hierarchischen Position, sondern mehr auf sozialer und kommunikativer Kompetenz aufbaut. 39 Das Projektteam selbst sollte sich aus Mitarbeitern der unterschiedlichsten Führungsebenen (Hierarchieebenen) zusammenstellen. Nach der Projektgruppenbildung darf kein Panikstart erfolgen, sondern Arbeitspakete müssen geschnürt werden, die in einer klaren Prioritätenliste sortiert sind Projektdefinition Die Vorgehensweise, bestehend aus Konzeption, Analyse, CI-Entwicklung, Corporate Design, Corporate Media und Implementierung, wird abgestimmt. Die Strategie wird festgelegt, wie die einzelnen Positionen und Bereiche zu bearbeiten sind. Bei jedem Meilenstein sollte eine kleine Präsentation vor einem ausgewählten größeren Publikum, oder bei einem mittelständischen Betrieb vor dem gesamten Unternehmen stattfinden, um alle Mitarbeiter des Unternehmens mit einzubeziehen. Schon während der Projektentwicklung soll die Identifikation zu dem kommenden Corporate Identity gefördert werden. Es wird eine Prioritätenliste für die Aufgaben erstellt, die dazu dient, die Dimensionen des Projekts zu erfassen und den Überblick über die Struktur und Größenordnung der Kosten zu erhalten Budgetierung Was kostet das Ganze? Diese Frage steht umgehend bei jedem Projekt im Raum. Eine falsche Zahl an dieser Stelle bedeutet, dass das Projekt evtl. gar nicht realisiert wird, oder es kommt zu einer plötzlichen Kostenexplosion während des Projektverlaufs. Um eine relativ exakte Kalkulation zu erreichen, muss das Gesamtprojekt in kleine Einheiten zerlegt werden. Hiermit wird die Möglichkeit gewährleistet, dass auftauchende Abweichungen überhaupt erst lokalisiert werden können. Die einzelnen Einheiten werden in der Projektplanung entlang der Zeitachse aufgeteilt. Bei der Zerlegung des Projekts in Einzelsegmente kann als Richtschnur gelten, dass Einheiten von der Größe unter einem Prozent zu klein sind und einen zu hohen Verwaltungsaufwand erfordern. Teilbereiche über 1 des Gesamtumfangs sind zu groß, um präzise und zuverlässige Informationen zur Steuerung des Projekts zu erhalten. Bereiche, in welchen Fehlentwicklungen wahrscheinlicher sein können, sollten detaillierter aufgeteilt sein als Segmente, die aufgrund ihrer geringeren Komplexität genauer eingestuft werden können.

17 Konzept Analyse CI-Entwicklung CD CC CB Implementierung Projektcontrolling 17 Die Zeitplanung und die Budgetierung haben einen sehr starken Zusammenhang. Längere Projektzeiten bedeuten auch höhere interne Personalkosten. Gerade in diesem Bereich laufen über 95% der Projekte aus dem Ruder. 41 Auch die Verteilung des Budgets auf die unterschiedlichen Kommunikationsinstrumente bezüglich ihrer Wirkung ist von erheblicher Bedeutung. Durch eine durchdachte Kombination lassen sich hier bis zu der laufenden Kommunikationskosten effektivitätsneutral einsparen. 42 Daher ist es unerläßlich, beim Basiskonzept über das Verständnis von Corporate Identity zu sprechen und die sich daraus ergebenen Aufgabenfelder miteinander abzustimmen. Denn erst auf dieser gemeinsamen Basis kann ein Konzept für die Analyse erarbeitet werden. 45 Die relevanten Gestaltungs- und Aussageparameter der Corporate Identity werden hierin festgelegt, wie die Haltung, Adäquanz, Prägnanz, Widererkennbarkeit, Unterscheidbarkeit, Präsenz, Lokalisierbarkeit, Durchführbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Beständigkeit Basiskonzept Der Ausgangspunkt einer jeden CI-Entwicklung ist die klare Zielbestimmung, die mit Hilfe des Basiskonzeptes entwickelt und durch ein Briefing festgeschrieben wird. 43 Im Basiskonzept werden das Leitbild und die Vision des Unternehmens festgelegt und die Kernaussage der CI herausgearbeitet. Diese Vision und das Leitbild manifestieren die Grundpfeiler der Corporate Identity. Es wird eine Vorauswahl getroffen über diejenigen Medien, welche die Corporate Identity transportieren, wie z.b. Image- und Produktbroschüren, Internet oder Anzeigen. Klare Ziele werden herausgearbeitet und bereits hier wird festgelegt, welche Richtung das Unternehmen einschlägt (siehe Checkliste eines Maßnahmenkataloges Seite 18). Das Bewusstsein über die Wichtigkeit hat hierzu das Marktforschungsinstitut Publitest bei der Befragung von 400 deutschen und schweizer Unternehmen festgestellt. Danach verfügen bereits 73% aller deutschen Unternehmen über ein Leitbild. 44 Das Unternehmen muss sich über die innere Struktur der Corporate Identity selbst klar werden. Alle Zusammenhänge und Einflussgrößen, die evtl. noch nicht im ersten Blickfeld erscheinen, müssen berücksichtigt und eine gemeinsame Sprache muß gefunden werden. Sikora & Partner

18 18 Checkliste eines Maßnahmenkataloges Drucksachen Briefbogen und Zweitblatt, Briefbogen für Presseinformationen, Briefbogen für Kundeninformationen, Formulare und Vordrucke, Kurzmitteilung, Postkarte, Beilagekarte, Visitenkarte, Aufkleber, Umschlag, Stempel, Freistempel, Rundschreiben, Preisliste, Gebrauchsanweisung, Manual, Neujahrskarte, Glückwunschkarte, Einladung, Gutschein, Garantiekarte, Urkunde, Vertrag, Geschäftsbedingungen, Verkaufsinformation, Prospekte, Kataloge, Broschüren, Geschäftsbericht, Jubiläumsschrift, Packungen, Packpapier, Klebeband, Tragetasche. 2. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Angebotsmappe, Produktinformation, Faltblatt, Flugblatt, Plakate, Zeitungsbeilage, Internet, Personalanzeige, Produktanzeige, Bilanzanzeige, Hauszeitschrift, Anstecknadel, TV-Werbung, Rundfunk-Werbung, Vorträge, Seminare, Werkfilm, Betriebsbesichtigung, Pressekonferenz, Lehr- und Demonstrationsmittel, wissenschaftliche Veröffentlichung, redaktionelle Berichte. 3. Außenwerbung Leuchtschrift, Transparente, Außenschilder, Fahnen, Schaufenster, Schaukästen, Kleidung, Vertreterwagen, Lieferfahrzeuge, Bahnwaggon, Bandenwerbung, Verkehrsmittel-Werbung. 4. Architektur Architekturkonzept, Gebäudekennzeichnung und -beschriftung, Orientierungssystem, Farbcodierung, Innenraumgestaltung und Milieukonzept. 5. Besondere Maßnahmen Veranstaltungen, Aktionen, Preisausschreiben, Messekonzept, Ausstellungssysteme, Produktgestaltung und -beschriftung, Werbegeschenke, Förderung von Kunst und Forschung, historische oder zeitgenössische Sammlungen.

19 Konzept Analyse CI-Entwicklung CD CC CB Implementierung Projektcontrolling Zeitplan Wie detailliert ein Projekt geplant sein muss, kann nicht eindeutig beantwortet werden, da bedeutende Faktoren hierfür Projektumfang und Erfahrung der Projektbeteiligten sind. Verschiedene Leistungen können zu Projektstart noch nicht vollständig erfasst werden. Das Projekt wird in Arbeitspakete zerlegt. Sie müssen so gegliedert sein, dass für jedes dieser Pakete ein konkretes Ergebnis erzielt wird, welches auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden kann. Um in der Projektplanung den Überblick zu behalten sind Fixpunkte nötig, da die Abäufe Veränderungsprozessen unterliegen. Diese Fixpunkte sind die Meilensteine des Projekts, die sich am Ende einer jeden Phase befinden. Erst wenn ein Meilenstein erreicht ist, kann die nächste Phase beginnen. Der Projektablaufplan steht, wenn alle Arbeitspakete und Meilensteine festgelegt sind. In diesem Zusammenhang ist von elementarer Bedeutung, dass bei jedem Corporate Identity Projekt, unabhänig von dessen Umfang, der erstellte Zeitplan von realistischer Erreichbarkeit ist. 48 Projektplan mit Arbeitspaketen und Meilensteinen Sikora & Partner

20 20 Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern. André Malraux

sikora & partner corporate identity

sikora & partner corporate identity sikora & partner corporate identity Corporate Identity ist eine Mixtur aus Charakter und Image. Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN

CHECKLISTE CORPORATE DESIGN LORBEER DESIGN GBR KIRCHBERGSTRASSE 24 64625 BENSHEIM WWW.LORBEERDESIGN.DE T (06251) 80 90 413 F (06251) 80 90 742 GESELLSCHAFTER STEPHANIE REICHELT EVA SIMONSEN COMMERZBANK BENSHEIM BLZ 508 400 05 KTO.

Mehr

Wissenswertes über Corporate Design (CD)

Wissenswertes über Corporate Design (CD) Atelier Reichenbach Visuelle Gestaltung 043 466 80 30 www.atelierreichenbach.ch Wissenswertes über Design (CD) 1 Was ist Design? 2 Wozu braucht es Design? 3 Grunbestandteile eines Designs 4 Vorgehensweise

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger corporate identity...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger Wie profitieren kleine Unternehmen von bewusst gesteuerter Corporate Identity? Mit einer

Mehr

Corporate Design Leitfaden

Corporate Design Leitfaden Corporate Design Leitfaden Seite 1 Corporate Design Warum ist uns das Corporate Design (CD) so wichtig? In Zeiten immer stärkeren Wettbewerbs ist es notwendig und wichtig, dass wir uns durch eine klare

Mehr

Customer Relationship Marketing

Customer Relationship Marketing Customer Relationship Marketing Marc Müller Die Entwicklung des Marketings hin zum Customer Relationship Marketing lässt sich unter anderem auf die technologische Entwicklung zurückführen. Die Änderungen

Mehr

Wissenswertes über Corporate Design

Wissenswertes über Corporate Design Wissenswertes über Design Stand Dezember 2009 1 Was ist Design? 2 Wozu braucht es Design? 3 Grundbestandteile eines Designs 4 Vorgehensweise -Design-Prozess 5 Literaturempfehlung 1 Was ist Design? Design

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen.

Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen. Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen. Corporate Design BCD I Brotbeck Corporate Design AG Verbandsmitglied SGD, Swiss Graphic Designers Wirtschaftskammer WIBS Biel-Seeland Handels-

Mehr

Teil 1 Konzeption Formulieren eines gemeinsamen Projekt-Briefing

Teil 1 Konzeption Formulieren eines gemeinsamen Projekt-Briefing Corporate Design für einen Sozial-Dienstleister Teil 1 Konzeption Formulieren eines gemeinsamen Projekt-Briefing Teil 2 Design/Forschung Entwicklung und Abstimmung der gestalterischen Mittel Zielgruppenspezifische

Mehr

Designmanagement. Designmanagement? Guido Kurz. Designmanagement. FH Düsseldorf WS 2009/10

Designmanagement. Designmanagement? Guido Kurz. Designmanagement. FH Düsseldorf WS 2009/10 ? Einfach gesagt, ist die geschäftliche Seite des Designs. Einfach gesagt, ist die geschäftliche Seite des Designs. umfasst die laufenden Prozesse, unternehmerischen Entscheidungen und Strategien, die

Mehr

Werben und beworben werden Vortrag im Rahmen des Gründerforum Pforzheim 2012 am 13. November 2012

Werben und beworben werden Vortrag im Rahmen des Gründerforum Pforzheim 2012 am 13. November 2012 Werben und beworben werden Vortrag im Rahmen des Gründerforum Pforzheim 2012 am 13. November 2012 Tom Kellersohn Geschäftsführender Gesellschafter der kaundvau GmbH Inhaber der Werbeagentur Orange Pepper

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

1.1 Leistungen für den Verband Naturpark Thüringer Wald e.v.

1.1 Leistungen für den Verband Naturpark Thüringer Wald e.v. Entwicklung eines Corporate Identity (CI) für die barrierefreie Modellregion Talsperrenregion am Rennsteig im Naturpark Thüringer Wald 1. Leistungsbeschreibung Für eine Zusammenarbeit mit dem Verband Naturpark

Mehr

Corporate Design Handbuch 09/2008

Corporate Design Handbuch 09/2008 DENKHAUS für NEUE MÄRKTE GmbH Corporate Design Handbuch 09/2008 1 Inhalt Vorwort Logo Wort-Bild-Marke deutsch Wort-Bild-Marke englisch Größenabstufungen Skalierungen Positionierung Hintergrund Farben Hausfarbe

Mehr

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet

Schritten zum. Mit einfachen. neuen Auftritt. Michael Baldamus Dipl.-Ing. inhaber, visuelle kommunikation. adresse kontakt internet Mit einfachen Schritten zum neuen Auftritt Professionelles Marketing mit MindRefresher Schulungen und Beratung MindRefresher berät und schult Sie und Ihr Personal rund um das Thema Marketing und Kommunikation.

Mehr

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Eine einheitliche Corporate Identity (CI) ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. In diesem Artikel erfahren

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Ihre Experten Marketing

Ihre Experten Marketing denkt, kann geradeaus kommunizieren (Tobias Bremshey) Ihre Experten Marketing Nur wer um die Ecke rund um das Thema Work Team Ein engagiertes Team aus Marketingfachleuten, Werbetextern, PR-Profis, Grafikern

Mehr

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt

Sagen Sie der Welt, dass es Sie gibt Die Kunst zu werben! Frei nach dem Motto: Aus Ideen werden Strukturen - 25 Jahre Erfahrung im Bereich Werbung und Marketing, (Direktmarketing) - spezialisiert auf verkaufsorientierte und - praxisnahe Werbung

Mehr

5 Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour

5 Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour Corporate Identity (CI): Corporate Design, Corporate Communication, Corporate Behaviour Name, Praxisgestaltung, Werbung, Praxiskommunikation.1 Corporate Identity 36.1.1 Corporate Communications 36.1.2

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU

Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Best Practise der Kommunikation in KMU: Erfolgsfaktoren und Entwicklungspotentiale für die Kommunikationspraxis der KMU Hochschule Luzern Wirtschaft Institut für Kommunikation und Marketing IKM Prof. Dr.

Mehr

MARKREKOM/WS CreativeConsulting

MARKREKOM/WS CreativeConsulting Beratung und Kreation für Marketing und Kommunikation Wolfgang Schickler Dipl.-Volksw. / Texter KAH Sommerland 37 D-24576 Bad Bramstedt Fon: +49 (0) 41 92-8 53 29 Fax: +49 (0) 41 92-89 97 54 Mob +49 (0)

Mehr

Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle

Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle Koblenz, 15.11.2014 1 Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle Ablauf Erfolgreich werben: Marke, Kommunikation und Kanäle - Meine Positionierung,

Mehr

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Was ist Marketing? Begriff für die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Einleitung Das CI-Konzept Die CI-Elemente Grundsätze Fallstricke Tipps Literatur Kontakt Einleitung Was

Mehr

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Handout Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Darstellung von Menschen, Gruppen, Organisationen Projekten oder Unternehmen in der Öffentlichkeit Verbunden mit einer definierten

Mehr

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding

Die Marke nach innen erlebbar machen. Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Die Marke nach innen erlebbar machen Der diffferent Ansatz für erfolgreiches Internal Branding Berlin im April 2009 Die Marke ist ein effizientes Instrument zur Steuerung eines Unternehmens in all seinen

Mehr

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal

Absatz Übung. Kommunikation managen. Malte Christ M. A. Sommersemester 2015. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Absatz Übung Kommunikation managen Malte Christ M. A. Lehrstuhl für Marketing Bergische Universität Wuppertal Sommersemester 2015 Marketing Mix Kommunikationspolitik Markenund Produktpolitik Preis- und

Mehr

TAMMEN LORENZ CONSULTING. Feed Back. Selbstbild. Fremdbild

TAMMEN LORENZ CONSULTING. Feed Back. Selbstbild. Fremdbild LORENZ CONSULTING. TAMMEN 360 Feed Back Selbstbild. Fremdbild Feedback. Wozu? Es geht um Ihre Mitarbeiter. Was sie können. Was sie können sollten. Wie sie auf andere im Unternehmen wirken. Welche Potentiale

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Unternehmenskommunikation komplett

Unternehmenskommunikation komplett lcg design Full-Service Werbeagentur für kleine und mittlere Unternehmen Unternehmenskommunikation komplett Wir setzen Sie ins beste Licht damit Sie mehr verkaufen. Beratung, Marketing und Strategie Corporate

Mehr

Unterstützung durch Agenturen

Unterstützung durch Agenturen Unterstützung durch Agenturen 2 Ein gut auf die Anforderungen der Kanzlei abgestimmtes Kanzleimarketing bildet die Basis für ihren wirtschaftlichen Erfolg. Allerdings muss der Rechtsanwalt, Steuerberater

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

präsentation public relation promotion incentive

präsentation public relation promotion incentive präsentation public relation promotion incentive Wir bieten Ihnen verschiedenste Zugmaschinen mit Showtruck für Ihre Roadshow, Produktpräsentation oder Schulung. Sie finden bei uns viele Truck-Variationen,

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

5.3.2 Projektstrukturplan

5.3.2 Projektstrukturplan 5.3.2 Der ist eine der wichtigsten Planungs- und Controllingmethoden und das zentrale Kommunikationsinstrument im Projekt. Er bildet die Basis für sämtliche weitere Projektmanagement- Pläne sowie für die

Mehr

Markenidentitätsprozess nach ESCH. The Brand Consultants

Markenidentitätsprozess nach ESCH. The Brand Consultants Markenidentitätsprozess nach ESCH. The Brand Consultants Vorgehen im Rahmen des Markenidentitätsprozesses 1. 2. 3. 4. 5. Inhalte der Markenidentität definieren Bewertung und Priorisierung der Markeninhalte

Mehr

Marketing & Kommunikations-Agentur

Marketing & Kommunikations-Agentur Marketing & Kommunikations-Agentur Corporate Communication Nachhaltigkeitsberatung Marketingberatung Corporate Design Großes Servicepartner-Netzwerk Was ist Ihre Corporate Identity? extern Corporate Image

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

1.2.1 Gestaltpsychologie

1.2.1 Gestaltpsychologie 1.2 Gestaltgesetze 1.2.1 Gestaltpsychologie... 40 1.2.2 Gesetz von der einfachen Gestalt... 41 1.2.3 Gesetz der Nähe... 42 1.2.4 Gesetz der Gleichheit... 43 1.2.5 Gesetz der Geschlossenheit... 44 1.2.6

Mehr

Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte.

Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte. Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Dr. Thomas Pleil Übung im Rahmen des Studiengangs Diplom-Journalistik (ab. 5. Semester): Non Profit-PR, Sponsoring, Fund Raising. Beispiele und Konzepte. Sommersemester

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Integrierter Marken prozess. Eine Kooperation von Brand Rating und BrandMaker

Integrierter Marken prozess. Eine Kooperation von Brand Rating und BrandMaker Integrierter Marken management prozess Eine Kooperation von Brand Rating und BrandMaker Wertorientierte Markenführung Von der Strategie bis ins operative Detail Warum ein Exposé zum Thema Markenmanagementprozess?

Mehr

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen

Positionierung. Informationen. Marketing. Grundlagen Marketing Informationen Positionierung Grundlagen Die meisten Märkte sind gesättigt. Das Angebot ist entsprechend grösser als die Nachfrage. Dennoch bringen immer mehr Unternehmen immer mehr Produkte auf

Mehr

www.blassmann-werbegrafik.de

www.blassmann-werbegrafik.de t a u c h e n S i e e i n M e d i e n d e s i g n & W e r b e t e c h n i k M e d i e n d e s i g n P r ä s e n t a t i o n P r o d u k t i o n Werbeplanung Corporate Design Grafikdesign Webdesign Messedesign

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit

Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit Corporate Identity und Öffentlichkeitsarbeit 1. Corporate Identity Ansatz Corporate Identity Extern Corporate Identity Intern Gliederung 2. Öffentlichkeitsarbeit Ansatz Prinzipien der Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Corporate Design WUK. Corporate Design. Mi 20. Februar, 14 Uhr Astrid Edinger, Philip König

Corporate Design WUK. Corporate Design. Mi 20. Februar, 14 Uhr Astrid Edinger, Philip König Corporate Design Mi 20. Februar, 14 Uhr Astrid Edinger, Philip König Werkstätten- und Kulturhaus Währinger Straße 59, 1090 Wien, T 40121-0, www.wuk.at Übersicht Warum Corporate Design? Corporate Design

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Mitarbeiter als Teil des Change Management

Mitarbeiter als Teil des Change Management (Publikation in ZHWinfo, Oktober 2005) Mitarbeiter als Teil des Change Management Kurt Spiess, Rebecca Frei In den letzten Jahren waren viele Firmen und Organisationen mit der Notwendigkeit von Veränderungen

Mehr

LOGO DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT BELGIENS GRUNDLAGEN UND RICHTLINIEN

LOGO DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT BELGIENS GRUNDLAGEN UND RICHTLINIEN LOGO DER DEUTSCHSPRACHIGEN GEMEINSCHAFT BELGIENS GRUNDLAGEN UND RICHTLINIEN VERSION 1.1-1. AUGUST 2006 1 DAS DG-LOGO 1. 1 GELTUNGSBEREICH Regierung und Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft setzten

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien leistungen printmedien Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Nicht nur die Leistungen und der Service eines Unternehmens sind entscheidend für den Erfolg. Um sich heute auf dem Markt zu behaupten,

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Social Media Analyse Manual

Social Media Analyse Manual 1. Erklärung der Analyse Die Social Media Analyse immobilienspezialisierter Werbeagenturen überprüft, welche Agenturen, die Real Estate Unternehmen betreuen, in diesem neuen Marktsegment tätig sind. Denn

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Sachbearbeiter Tourismus Internet

Sachbearbeiter Tourismus Internet Sachbearbeiter Tourismus Internet Georg Ernst info@actio.ch www.actio.ch Interentnutzung (Kennzahlen) Aktuelle Kennzahlen können unter folgender Webadresse nachgeschlagen werden: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Kunde: Euro-Schulen- Organisation, Stockstadt. Position: Leitung der Werbe - abteilung als Profit- Center

Kunde: Euro-Schulen- Organisation, Stockstadt. Position: Leitung der Werbe - abteilung als Profit- Center Euro-Schulen- Organisation, Stockstadt Prospekte für hochwertige private Bildungsprodukte Leitung der Werbe - abteilung als Profit- Center 1. Entwicklung einer Corporate Identity für eine verzweigte Unternehmen

Mehr

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher CORPORATE BRAND SOLUTIONS Das MarkenInterview Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen Im Herzen sind wir Schatzsucher 2 Das MarkenInterview Das MarkenInterview 5 mal

Mehr

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement

Change Management. Freiburg im Breisgau 2010. Gantenbein Consulting I ChangeManagement Change Management Freiburg im Breisgau 2010 Gantenbein Consulting I ChangeManagement Inhaltsverzeichnis 1. Veränderungen im Unternehmen 2. Ziele von Veränderungsmanagement 3. Fünf Kernelemente im Veränderungsprozess

Mehr

Text Design. Nora Maria Mayr

Text Design. Nora Maria Mayr Text Design Nora Maria Mayr Kurze Theorie meiner Arbeitsweise 1. Die richtigen Emotionen stimulieren Emotional Boosting=> Marketing aus Sicht des Gehirns (Kaufentscheidungen fallen unbewusst auf Grund

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Erfolgsmessung im Change Management

Erfolgsmessung im Change Management Erfolgsmessung im Change Management Ein Artikel von Dipl.-Oec. Michael Kobbe In der Oktober-Ausgabe konnten Sie lesen, warum Change Management eine komplexe und herausfordernde Aufgabe ist und wie sie

Mehr

KUNDENBEFRAGUNG. Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung

KUNDENBEFRAGUNG. Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung KUNDENBEFRAGUNG Die Grundlage für Produkte- und Serviceverbesserungen sowie nachhaltige Kundenbindung Die Kundenbefragung - Für langfristige Kundenbindung Kundenbefragungen gehören zu den Standardmethoden,

Mehr

Corporate Identity PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007

Corporate Identity PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007 PR-Fachfrau / PR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis 2006/2007 Inhaltsverzeichnis I. Corporate Identity... 5 1. Einleitung... 5 2. Definition Corporate Identity... 6 3. Corporate Identity Management...

Mehr

HAZET-Corporate Identity denn gutes Werkzeug ist Vertrauenssache Geniales Werkzeug. Handbuch HAZET-Corporate Identity (CI) HAZET Corporate Design (CD)

HAZET-Corporate Identity denn gutes Werkzeug ist Vertrauenssache Geniales Werkzeug. Handbuch HAZET-Corporate Identity (CI) HAZET Corporate Design (CD) Handbuch HAZET-Corporate Identity (CI) HAZET Corporate Design (CD) I. Vorwort Ein komplettes und komplexes Erscheinungsbild eines Unternehmens braucht mehr als nur ein Logo. Die Auswahl und Anwendung von

Mehr

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media

Zuhören, Verstehen, Handeln. diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Zuhören, Verstehen, Handeln diffferent Social Media Beratung Der sichere Einstieg in Social Media Berlin, den 10.02.2010 Willkommen in einer neuen (alten) Welt China India Facebook USA MySpace Indonesia

Mehr

Internettexte. Tipps und Hinweise zum redaktionellen Aufbau. Oktober 2012

Internettexte. Tipps und Hinweise zum redaktionellen Aufbau. Oktober 2012 Internettexte Tipps und Hinweise zum redaktionellen Aufbau Oktober 2012 Industrie- und Handelskammer zu Schwerin Ludwig-Bölkow-Haus, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin Medien & Kommunikation Tel.: 0385

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

S&P 360 -Feedback. Was ist ein 360 - Feedback?

S&P 360 -Feedback. Was ist ein 360 - Feedback? S&P 360 -Feedback Was ist ein 360 - Feedback? Bei einem 360 -Feedback erhält die Führungskraft aus Ihrem Arbeitsumfeld, das heißt von ihrem Vorgesetzten, Kollegen, Mitarbeitern und Kunden Feedback (Fremdbild).

Mehr

EINLADUNG. Medienpartner

EINLADUNG. Medienpartner EINLADUNG Seneca Business Software - die erfolgreiche Lösung zur Unternehmenssteuerung in der Getränkewirtschaft - lädt ein zur ganztägigen Veranstaltung rund um das Thema Zukunftsfähige Finanzierungsund

Mehr

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB)

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung j.kraan@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A., Dipl.-Inf.wirt. sabrina.hauser@hfg-gmuend.de freitag 2010-30-04 AGENDA Wahrnehmung Wahrnehmungsprozess Unternehmenswahrnehmung

Mehr

agentur creation und fullservice

agentur creation und fullservice agentur creation und fullservice werbeatelier collinet gmbh nobelstraße 11 41189 mönchengladbach telefon: 0 21 66 / 999-10 telefax: 999-130 e-mail: collinet@collinet.de www.collinet.de planung konzept

Mehr

Starke Werbung. Für jedes Budget

Starke Werbung. Für jedes Budget Starke Werbung Für jedes Budget www.c-images.de VOLLE KRAFT VORAUS Als Full Service Agentur arbeitet creative images für Sie mit viel frischem Wind innovative Ansätze und zugkräftige Kommunikationsstrategien

Mehr

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design.

DeussenKommunikation Beratung. Konzept. Text. Design. München, Oktober 2013 Lerchenfeldstraße 11 D-80538 München Tel. 089 74 42 99 15 AGENTUR Herzlich Willkommen! ist eine inhabergeführte Agentur mit Sitz in München und Hamburg. Wir integrieren die Disziplinen

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten

Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Content Marketing: Was KMU über PR und Marketing wissen sollten Hochfrequentes Content Marketing lässt sich nicht für kleines Geld realisieren. Doch was tun, wenn gerade bei KMU die Budgets weder für neue

Mehr