Adobe InDesign. Ergänzung zum Corporate Design. Kursleiter: Serge Paulus. Unterlagen Version 1 vom September 2012 Autor: Serge Paulus

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1 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design Kursleiter: Serge Paulus Unterlagen Version 1 vom September 2012 Autor: Serge Paulus

2 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design 2

3 Corporate Design mit Adobe InDesign Corporate Design mit Adobe InDesign Im Oktober 2010 hat die Universität ein neues Corporate Design vorgestellt, das die Universität nach aussen hin gebührend representieren soll. Hierfür werden von der Hochschulkommunikation eine Reihe von Vorgaben und Vorlagen für Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. In diesem Kurs soll die Umsetzung des Corporate Design mit InDesign und die Arbeit mit den entsprechenden Vorlagen behandelt werden. Diese Dokumentation wird allerdings nicht auf die Grundlagen des Arbeitens mit Adobe InDesign eingehen, vielmehr soll sie die Besonderheiten des Corporate Design hervorheben und Lösungen für die erfolgreiche Umsetzung aufzeigen. Insbesondere die korrekte Wiedergabe der Farben und die Nutzung der Vorlagen soll an dieser Stelle behandelt werden. Farben und Color Management Die korrekte Farbwiedergabe ist eine Herausforderung für die Umsetzung des Corporate Design. Leider erfordert der korrekte Umgang mit Farben einiges an Vorwissen, damit man unerwünschte Farbabweichungen vermeiden kann. Und die entsprechenden Farben des CD sind recht empfindlich (Vor allem das Gold tendiert bei falschen Farbeinstellungen hin zu einem sehr unschönen Grün). InDesign kann mit zwei Farbsystemen arbeiten: in RGB und CMYK. Je nach Anwendung sollte man sich für eines der beiden Systeme entscheiden. RGB Das RGB-System basiert auf der Mischung von 3 Grundfarben: Rot, Grün und Blau. Es basiert auf der additiven Farbmischung, d.h. die Mischung aller Farben erhöht (addiert) deren Intensität bis hin zu Weiß. Die Abwesenheit von Farbe ergibt Schwarz. Das System wird daher vor allem bei Geräten genutzt, die eine Farbdarstellung per Lichtemission erzeugen. Typische Geräte sind Monitore, Fernseher, Beamer etc. Abbildung 1: Farbmischung im RGB System. RGB ist normalerweise ein geräteabhängiges System, da jedes Gerät andere Eigenschaften der Lichtemission besitzt (und selbst im Laufe seiner Anwendung die Eigenschaften verändert). Man spricht hier von einem Farbraum eines Gerätes, dieser Farbraum beschreibt in einem Referenzsystem (meist CIE-Lab), welche Farben ein Gerät darstellen kann und welche nicht. 3

4 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design CMYK Das CMYK-System basiert ebenfalls auf der Grundlage der Mischung von 3 Grundfarben, den Farben Cyan, Magenta und Gelb (Yellow). Da hier meist mit realen Farben (sprich, Pigmente, Tinten etc.) gearbeitet wird, deren Mischung zu immer dunkleren Farben tendiert, spricht man von einem subtraktiven System. Das CMY-System reagiert jedoch nicht ideal. Die Mischung der Farben Cyan, Magenta und Gelb zu je 100% sollte Schwarz Abbildung 2: Farbmischung ergeben, dies ist meist mit realen Farben aber nicht zu erreichen im CMYK System. (es wird meist ein dunkles schmutziges Grau oder Grün), deshalb muss das System ergänzt werden durch eine Kontrastfarbe (Key), hier wird zu 99,9% Schwarz verwendet, womit das System dann auch ein Reinschwarz erreichen kann. Weiß wird erreicht, in dem keine Farbe aufgetragen wird (0% Cyan, 0% Magenta, 0% Yellow, 0% Key), die Farbe Weiß hängt demnach vom Untergrund ab, auf das die Farbe aufgetragen wird. Nimmt man beispielsweise ein gelbliches Papier, so kann das Gesamtsystem niemals ein Reinweiß darstellen. Schwarz kann in diesem System auf 2 verschiedene Arten gemischt werden. Man unterscheidet ein Reinschwarz (je 0% C,M,Y, 100% K) und ein Buntschwarz (je 100% C,M,Y und K, Es gibt hier aber unterschiedliche Mischungen je nach Color Managment-System). Die Umgebung der Farbe Schwarz bestimmt meist, ob eine Bunt- oder ein Reinschwarz verwendet wird. Bei Text auf Papier wird meist ein Reinschwarz genutzt, während bei Bildern und Fotos Buntschwarz gemischt wird. Das System findet überall da Anwendung, wo reale Farbe verwendet wird, beispielsweise bei Druckern (Laser, Tintenstrahl), oder einfach auch nur beim Malen mit Farben. Je nach Farbe wird auch hier für jedes Gerät ein eigenes CMYK-System notwendig, CMYK ist immer geräteabhängig. Farbräume Grundsätzlich ist das Arbeiten mit den vorgestellten Farbsystemen nur eine Frage der Übung und nicht allzu kompliziert. Wie üblich jedoch reagieren die Systeme nicht nach idealen Kriterien, Farbmischungen sind sehr stark abhängig von der verwendeten Ausgabe und der farbausgebenden Geräte. Das hört sich sehr ungewohnt an, aber ein Beispiel kann das sehr gut demonstieren: Sie mischen eine Farbe mit den Grundfarben eines Herstellers X, danach verwenden Sie die gleiche Mischung mit den Farben des Herstellers Y. Da beide Hersteller eine andere Mixtur ihrer Pigmente verwenden, werden Sie trotz genau gleichem Mischungsverhältnis zwei 4

5 Farben und Color Management verschiedene Farben erhalten. Das kann man leicht experimentell nachvollziehen. Angesichts der unterschiedlichen Eigenschaften und Pigmente in den Farben der beiden Hersteller finden Sie das natürlich logisch, nur muss man hier noch ein wenig weiter denken und das auf die Ausgabegeräte (Drucker) auf unseren Schreibtischen und in der Druckerei erweitern. Auch hier werden Tinten oder Toner von unterschiedlichen Herstellern verwendet. Unter Umständen nutzen Sie auch Papier von unterschiedlichen Herstellern, die eventuell eine andere Grundtönung haben (auch bei weissem Papier gibt es große Unterschiede). Aus diesen Umständen ergibt sich, das jedes Gerät (Drucker und Monitor, aber auch Kameras und Scanner) eine eigene Interpretation von Farben liefert. Welche Farben dies sind, kann man aber mit einem Colorimeter ausmessen. Im Fachjargon redet man davon, dass jedes Gerät seinen eigenen Farbraum besitzt. Ein Farbraum ist im Prinzip nichts anderes als eine Angabe, welche Farben das Gerät überhaupt darstellen kann und wie es dies unter bestimmten Umständen tut. Als Referenz wird dazu ein anderer Farbraum verwendet, der die grundsätzlichen Fähigkeiten des menschlichen Auges abbilden soll. Im Normalfall haben die meisten Geräte einen deutlich «kleineren» Farbraum als der Referenzfarbraum. Im Prinzip können Sie also nicht erwarten, dass eine Farbe mit den Mischungsverhältnissen 35, 100, 70, 10 in CMYK (die sie beispielsweise in InDesign angegeben haben) auf zwei unterschiedlichen Druckern genau gleich reproduziert wird. Das Problem ist im Desktop-Publishing schon lange bekannt (seit Einführung des DTP), so dass diverse Strategien entwickelt wurden, um eine Abbildung 3: Umrechung von Farben aus unterschiedlichen Farbräumen und deren Werte. möglichst ähnliche Darstellung der Farben auf unterschiedlichen Geräten zu erhalten. Heute werden diese Strategien unter dem Begriff «Color Management» zusammengefasst. Die Notwendigkeit des Color-Managements kann durch ein einfaches Beispiel aufgezeigt werden: Wir mischen eine Farbe, zum Beispiel die Farbe 35, 100, 70, 10 im Farbraum «Euroscale Coated V2». Die gleiche Farbangaben nutzen wir im Farbraum «ECI ISO Coated v2». Die beiden Farben könnten wir nun nebeneinanderlegen und werden feststellen, dass beide zwar ähnlich sind, aber doch abweichen, es sind nicht die genau gleichen Farben. Unter Umständen kann unser Auge zwar diesen Unterschied nicht sehen, aber ein Colorimeter wird andere 5

6 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design Abbildung 4: Farbdefinitionen (Oben: CMYK 35, 100, 70, 10; Unten: CMYK 70, 50, 0, 35) in unterschiedlichen Farbräumen: Der Kreis wurde im Farbraum ECI ISO Coated v2 definiert, das Rechteck im Farbraum Euroscale Coated v2. Nebeneinander kann man keinen Unterschied entdecken, aber übereinandergedruckt ist der Unterschied der Farbe sichtbar. RGB Profil von einem Dell Monitor, der an der Universität an vielen Arbeitsplätzen eingesetzt wird. CMYK Profil von einem HP Laserjet. srbg IEC61966 Adobe Coated Fogra39 ECI ISO Coated v2 Abbildung 5: Farbräume im Beispiel. Erste Reihe: Profile von realen Geräten. Zweite Reihe: Standardund Austauschprofile 6

7 Farben und Color Management Abbildung 6: Farbräume im Beispiel. Vergleich von verschiedenen Profilen. Links: Vergleich zwischen srgb und einem Dell Monitor. Rechts: Vergleich zwischen srgb und Adobe Fogra39. (srgb ist jeweils als transparentes Gitter dargestellt). Werte messen. Rechnen wir beide Angaben in den Farbraum srgb IEC61966 (1), bekommen wir für ersteres die Werte 168, 45, 68, für den anderen die Werte 163, 45, 67. Sie sehen, es sind durchaus andere Werte, aber hier bewegen wir uns schon sehr Richtung angewandtes Color Management. Der Farbraum von einem Gerät wird in einem «Farbprofil» gespeichert. Ein Farbprofil ist im Prinzip nichts anderes wie eine Datei, die den Farbraum eines Gerätes in einem Referenzfarbraum (PCS, Profile Connection Space) definiert. Merke: Farbangaben am Computer sind immer abhängig von einem Farbprofil, nur durch dieses können diese genau definiert werden. Color Management Aus den Farbprofilen der Geräte wissen wir: jedes Gerät gibt eine Farbe mit einem bestimmten Mischungsverhältnis anders aus. Dies ist natürlich nicht zufriedenstellend für das Corporate Design, denn wir möchten auf jedem Gerät eine Farbe, die dem Original zumindest soweit entspricht, dass das Auge keinen Unterschied sieht. Um dieses zu erreichen, muss man demnach die Farben, die in dem Geräteprofil A angegeben werden so umrechnen, dass sie visuell auch im Geräteprofil B als gleich empfunden werden. Dazu müssen die Werte der Farben umgerechnet werden. Voraussetzung für ein funktionierendes Color Management ist die lückenlose Profilierung der eigenen Geräte. Jedes Gerät muss ein passendes Profil besitzen, damit die Farben passend umgerechnet werden können. Das Nutzen von herstellerspezifischen mitgelieferten Profilen reicht hier nicht aus, um eine gute Farbanpassung zu erreichen, denn diese berücksichtigen den (1) In Mac OS X wird ein Programm namens «Colorsync Dienstprogramm» mitgeliefert, mit dessen Hilfe solche Umrechnungen durchgeführt werden können. 7

8 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design Alterungsprozess und das verwendete Papier nicht. Vielmehr muss hier mit einem Colorimeter und entsprechender Color Management Software alle verwendeten Geräte regelmäßig kalibriert werden. Für Alltagskorrespondenz reicht unter Umständen aber auch die Verwendung der vom Hersteller zur Verfügung gestellten Profile. Jedoch hat es sich als unpraktisch rausgestellt, mit den Profilen der Geräte direkt zu arbeiten, vor allem, wenn die Farbdaten nachher zu anderen Geräten übertragen werden sollen, die nicht unbedingt der direkten Kontrolle des Erzeugers unterstehen (also zum Beispiel an eine externe Druckerei). Deswegen gibt man üblicherweise Bildern und Dokumenten ein «Arbeitsprofil» mit, in denen die Farbwerte definiert sind. Der Computer rechnet automatisch in das Profil des entsprechenden Gerätes um (Monitor oder Drucker). Arbeitsprofile sind standardisierte Profile, die meist für einen speziellen Zweck optimiert sind. So gibt es Arbeitsprofile, die für Web-Darstellung gedacht sind, andere sind für den Druck auf einer Offset-Druckmaschine angepasst (z.b. ECI ISO Coated v2). Je nach Ziel muss der Benutzer das passende «Arbeitsprofil» wählen. Das Color Management kümmert sich nach Festlegen aller Farbprofile um die korrekte Umrechnung der Farben in die unterschiedlichen Farbräume (2). InDesign kann das meiste der Umrechnungen automatisiert im Hintergrund durchführen, so dass der Nutzer nur an wenigen Stellen mit dem Color Management in Verbindung kommt. Wie in Abbildung 6 zu sehen, können Farbräume so unterschiedlich sein, dass viele Farben nicht ohne Änderungen in den anderen Farbraum konvertierbar sind. Als Beispiel: Grün ist im RGB eine Primärfarbe, während Grün in CMYK durch Mischung der Grundfarben Cyan und Gelb gemischt werden muss. Durch die Mischung verliert man ziemlich viel Intensität, weshalb ein sehr intensives Grün in CMYK nicht reproduzierbar ist, im RGB ist dies aber üblicherweise kein Problem. Im Gegenzug ist Cyan in RGB eine Mischfarbe, aber im CMYK eine Primärfarbe, Cyan ist damit üblicherweise in einem CMYK-Farbraum deutlich kräftiger. Solange eine Farbe in beiden Farbräumen definiert ist, kann diese Farbe theoretisch ohne Farbveränderung auf beiden Geräten exakt reproduziert werden. Ist dies aber nicht der Fall, so muss die Farbe soweit verschoben werden, dass sie in den Zielfarbraum hineinpasst, damit haben wir eine Abweichung der Farbe. Ziel des Color Management ist, dass solche Farbveränderungen möglichst wenig stören und die Farbe nahe am Original bleibt. Das Farbmanagement kennt dazu eine Reihe von Verfahren, wie Farben angepasst werden sollen, wenn die Farbräume nicht überdecken. Je nach Ziel kann man alle Farben relativ (2) Farben werden nicht direkt in das Zielprofil umgerechnet. Eine Farbumrechnung erfolgt immer erst in das PCS, danach wird vom PCS in das Zielprofil konvertiert. InDesign kann nicht nur RGB-CMYK Umrechnungen durchführen, sondern auch CMYK-CMYK. 8

9 Farben und Color Management zueinander verschieben, oder man kann versuchen, die höchste Sättigung der Farbe zu erhalten. Für Fotos z.b. kommt es nicht immer auf möglichst exakte Farbwiedergabe an, es muss nur relativ zueinander stimmen. Daher sollte das Farbmanagement hierfür bevorzugt eine relative (oder fotografische) Umrechnung nutzen. Für Diagramme möchte man aber immer schöne knackige Farben, der relative Abstand der Farben ist nicht wichtig. In diesem Fall wählt man bevorzugt die Methode «Sättigung erhalten». Während die Profile der eigenen Geräte dem Betriebssystem bekannt sein sollen, braucht InDesign für die Farbangaben die «Arbeitsprofile». Diese werden unter Bearbeiten Farbeinstellungen festgelegt. Farbeinstellungen in InDesign Die korrekten Einstellungen für InDesign sind laut Ketchum Pleon die Standardeinstellungen unter dem Farbeinstellungs-Profil «Europa, Universelle Anwendungen 2». Dieses Profil war unter InDesign CS3 und CS4 aktuell, in neueren Versionen gibt es diese Einstellungen nicht mehr, sie wurden durch «Europa, Universelle Anwendungen 3» ersetzt. Dieses unterscheidet sich vom vorigen durch ein unterschiedliches Farbprofil in der CMYK-Einstellung. Das Farbprofil «Coated FOGRA27» wurde ersetzt durch «Coated FOGRA39». Die beiden Farbprofile unterscheiden sich nur geringfügig, so dass die Farbkonvertierung wohl sehr ähnlich bleiben wird. Nutzer der neueren Creative Suite CS5, CS5.5 und CS6 sollten daher ohne große Probleme auch die Einstellungen «Europa, universelle Anwendungen 3» verwenden können. Bei genaueren Arbeiten Abbildung 7: Farbeinstellungen in InDesign CS3 und CS

10 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design und vor allem beim Austausch von Druckdaten mit anderen Versionen der Creative Suite sollte man die Einstellungen aber anpassen und die «Europa, universelle Anwendungen 2» manuell anlegen. Die Anpassung ist recht einfach, öffnen Sie die Farbeinstellungen (im Menü unter «Bearbeiten») und wählen dort die Einstellung «Europa, universelle Einstellungen 3». Wechseln Sie nun den CMYK-Arbeitsfarbraum zu «Coated FOGRA27» (3). Speichern Sie diese Einstellung mit dem «Speichern»-Knopf und benennen Sie die Datei «Europa, universelle Einstellungen 2.csf». InDesign wird zwar jetzt meckern, dass die Farbeinstellungen der Creative Suite nicht synchronisiert sind, aber dieses Problem können wir lösen, in dem wir die vorhin gespeicherten Einstellungen für alle Programme der Creative Suite zum Standard erklären. Öffnen Sie hierzu Adobe Bridge, wählen hier unter dem Menüpunkt «Bearbeiten» den Eintrag «Creative Suite Farbeinstellungen» und schalten Sie im folgenden Dialogfeld auf den Eintrag «Europa, universelle Einstellungen 2» um. Klicken Sie danach auf «Anwenden». Falls Sie in InDesign die Farb einstellungen unter einem anderen Namen gespeichert haben, so müssen Sie an dieser Stelle natürlich ihr eigenes wählen. Haben Sie die Einstellungen in InDesign nicht gesichert oder aber an einem falschen Ort gespeichert, so sind die Einstellungen hier nicht zu finden. Speichern Sie deshalb ihre Einstellungen an dem von InDesign vorgegebenen Ort. Nach diesen Anpassungen sind alle Programme der Creative-Suite auf die neuen Farbeinstellungen eingestellt. Dies erleichtert die Arbeit beim Austausch von Bilddaten zwischen InDesign und Photoshop z.b. stark, da jetzt weniger auf Farbprofile geachtet werden muss und man damit auch sicherstellt, dass die Farbangaben in allen Programmen gleich gemacht werden können. Empfohlene Praxis Druckerzeugnisse für Alltagsverwendung Viele Druckerzeugnisse sollen zwar dem Corporate Design entsprechen, müssen aber nicht unbedingt höchsten Qualitätsansprüchen genügen, beziehungsweise werden auf Druckern produziert, die von der Leistung her auf Alltagskorrespondenz ausgelegt sind. Von diesen Druckern kann schlicht nicht erwartet werden, dass das Corporate Design mit den Sonderfarben exakt reproduziert werden kann, da sie beispielsweise nur unzureichend oder gar nicht farbkalibriert sind. Eine Kalibrierung der Geräte könnte aber auch in diesem Szenario sehr gute Druckqualität liefern, die auch höheren Ansprüchen bis hin zu repräsentativen Erzeugnissen durchaus genügen können. Gerade bei Bürodruckern ist die Kalibrierung aber eher die Ausnahme. (3) Korrekterweise müsste man für das Corporate Design die Konvertierungspriorität auf «absolut farbmetrisch» setzen. Diese Konvertierung probiert die Originalfarbe genau zu treffen. Leider ist diese Konvertierungspriorität nicht geeignet für Fotos. «Relativ Farbmetrisch» ist hier eher ein Kompromiss. Falls man aber auf Fotos verzichten kann, sollte man dies einstellen. 10

11 Farben und Color Management Dieses Szenario triftt wahrscheinlich für über 90% aller Druckerzeugnisse zu. Die Dokumente sollen möglichst ohne viel Aufwand recht schnell produziert werden können. Die Ausgabe auf einem Bürodrucker, egal ob Tintenstrahl oder Laserdrucker, sollte ohne größere Anstrengung nahe an die Farbvorgaben des Corporate Design heranreichen. Um in diesem Szenario eine gute Farbdarstellung zu erhalten, muss man die Eigenheiten der üblichen Bürodrucker kennen. Die Treiber dieser Drucker sind üblicherweise stark auf die Verwendung eines RGB-Farbraumes optimiert, da der unerfahrene Benutzer erwartet, dass z.b. sein Bild direkt aus der Kamera ohne große Farbanpassung ansprechend reproduziert wird. Genau diese Spezialisierung der Druckertreiber kann man im Alltag auch durchaus für das Corporate Design ausnutzen. Im Klartext heisst dies, dass wir alle Farben in einem RGB-Farbraum festlegen (genauer gesagt dem srgb IEC 61966, die Druckertreiber erwarten teilweise genau diesen Farbraum. Das ist im Übrigen auch der Farbraum, den viele jpg-dateien direkt aus einer Kamera heraus abdecken) Bei Verwendung der Standard-Farbeinstellungen in InDesign («Europa universelle Anwendungen 2/3») ergibt sich, dass sich die Erzeugung eines farbigen Dokumentes sehr einfach gestaltet. In Indesign werden alle Farben im srgb-farbraum festgelegt und Fotos und Abbildungen, die in das Dokument eingebunden werden sollen, sollten ebenfalls in srgb vorliegen. Gerade letzteres ist kaum ein Problem, denn viele digitale Fotos liegen schon in diesem Farbraum vor. Sie brauchen sich selten um die korrekten Konvertierung der Bilddaten zu kümmern, außer diese liegen in einem CMYK-Farbraum vor. Sollte das zu verwendende Foto doch in einem anderen RGB-Profil vorliegen, muss es nicht unbedingt umgewandelt werden, da InDesign mit unseren Einstellungen die Profile beim Drucken automatisch umrechnet (dies ist in den Voreinstellungen im CMYK-Modus nicht der Fall, hier muss man daher den Farbprofilen deutlich mehr Aufmerksamkeit geben). Ein RGB-Workflow ist auch für alle empfehlenswert, die Poster in kleinen Mengen auf den Posterdruckern des ZDV drucken wollen, beispielsweise Einzelexemplare von wissenschaftlichen Postern für Tagungen oder Präsentationen. Die Posterdrucker des ZDV sind optimiert für die Wiedergabe von RGB-Farben und nicht auf CMYK kalibriert. Hochqualitative Druckerzeugnisse für Representationszwecke Sind die Anforderungen an die Druckerzeugnisse höher, dann reichen die kleinen Laserdrucker im Büro nicht mehr aus, nicht unbedingt, weil ihre Druckqualität so schlecht wäre, aber sie sind meist nur für sehr kleine Auflagen ausgelegt und können keine größeren Mengen ökonomisch und in brauchbarer Zeit ausgeben. Hier wird man die Hilfe einer Druckerei in Anspruch nehmen müssen. Druckereien besitzen meist viel größere Geräte, die für höhere Auflagen geeignet sind. Die Anforderungen dieser Druckmaschinen sind aber nicht vergleichbar mit den Vorgaben der Bürodrucker, weshalb man die Dokumente für diese Anwendung passend vorbereiten muss. 11

12 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design Größere Druckmaschinen haben üblicherweise etwas mehr «Intelligenz» in Form eines dedizierten Rechners für die Druckaufbereitung vorgeschaltet (im Fachjargon RIP, Raster Image Processor), und diese sind nicht mehr vergleichbar mit den Treibern bei den Bürodruckern. Die Druckmaschinen erwarten üblicherweise eine Angabe der Farben im CMYK-Modus, weshalb viele hier auch einen CMYK-Workflow bevorzugen. Sie müssen bei einem CMYK-Workflow absolut sicher sein, dass InDesign (und im übrigen auch der Rest der Creative Suite) korrekt mit den richtigen Farbprofilen konfiguriert ist (siehe «Farbeinstellungen in InDesign»). Sie sollten ebenfalls sicherheitshalber darauf achten, dass alle Medien (Bilder, Grafiken usw.) ebenfalls mit dem korrekten Farbprofil versehen sind. Das bedeutet unter anderem, dass Sie jedes Bild, das Sie in ihrem Projekt verwenden wollen, mit Photoshop in den Modus CMYK mit dem Farbprofil (Coated FOGRA27 oder Coated FOGRA39, je nach ihren Einstellungen) umwandeln müssen. Das ist besonders wichtig für Bilder, die aus einer Digitalkamera kommen, da diese immer in RGB vorliegen. Photoshop muss dabei die gleichen Farbeinstellungen haben wie InDesign, sonst wird es zu Farbabweichungen kommen. Auch Zeichnungen, die beispielsweise mit Adobe Illustrator erzeugt wurden, sollten im korrekten Farbraum vorliegen (das heisst hier, die Zeichnungen erst umwandeln zu müssen, das trifft leider auch auf die Wort-Bild-Marke der Universität zu). Speichern Sie ihre Bilder als Photoshop- oder Illustrator-Dokument und platzieren Sie dieses in InDesign. Sie müssen und sollen nicht in ein anderes Dokumentformat konvertiert werden, denn dies kann ebenfalls zu Problemen führen. Vermeiden Sie auf jeden Fall das eps-format, da dieses wegen eines Fehlers in InDesign zu unerwünschten Farbabweichungen führt (man findet öfters die Angabe, dass Abbildungen und Zeichnungen im eps-format gespeichert werden sollen, das ist aber eine veraltete Anweisung und heute vor allem in Verbindung mit InDesign nicht mehr ratsam). Für besonders hochwertige Druckerzeugnisse bietet es sich an, direkt mit Volltonfarben zu arbeiten. Volltonfarben werden in der passenden Farbe zusätzlich zu den Grundfarben gedruckt, damit können Sie sicher sein, dass ihre Farbe bei der Ausgabe perfekt passt. Dies führt aber zu deutlich höheren Druckkosten, da ja jetzt nicht mehr nur in den 4 Grundfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gedruckt wird, sondern die angelegten Volltonfarben jetzt als Grundfarbe hinzukommen (z.b. im CD die Pantone 201c). Falls die ausführenden Druckerei das technisch nicht kann (sprich, die Volltonfarben werden beim Druck doch nur aus CMYK gemischt), sollte man aber hierauf verzichten, vor allem, wenn die entsprechende Farbe in einem CMYK-Bild oder Zeichnung als Prozessfarbe (Mischfarbe) noch einmal vorkommt. Man kann dann nämlich nicht sicher sein, dass beide Farben (also die Prozessfarbe und die Volltonfarbe) gleich sind. Im schlimmsten Fall sieht das Uni-Rot in der Zeichnung dann deutlich anders aus als im Logo. Im Allgemeinen lohnt die Verwendung von Volltonfarben nur, wenn man mit einer (oder höchstens 2) CD-Farbe arbeitet und ansonsten keine Farbe im Dokument vorkommt. Eine Einladung auf hochwertigem Papier nur mit schwarzem Text und dem farbigen Logo wäre eine solche Anwendung, hier kann man die Pantone 201c als Volltonfarbe verwenden. Achten Sie bitte hier darauf, 12

13 Farben und Color Management Abbildung 8: Farbtafel der Corporate Identitiy Farben. Die Werte Pantone 201c Pantone 873c Pantone 431c geben jeweils die RGB-Farbwerte in den Farbräumen «Coated FOGRA27» für CMYK (erste Reihe) beziehungsweise «srgb IEC » für RGB (zweite Reihe) Pantone 653c Pantone 3015c Pantone 292c Pantone 557c Pantone 7490c Pantone 364c Pantone 180c Pantone 688c Pantone 7530c Pantone 7508c Pantone 131c Pantone 7505c

14 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design dass außer den Farben Schwarz, Passermarken und Papier nur die gewünschte Volltonfarbe in den Farbfeldern steht, da InDesign bei Vorhandensein von CMYK-Farben davon ausgeht, dass das Dokument doch in CMYK mit Volltonfarbe gedruckt werden muss. Damit ihr Dokument in bester Qualität ausgegeben werden kann, sollte man auf jeden Fall Anweisungen der ausführenden Druckerei einholen, da diese ihre Druckmaschinen natürlich am besten kennt und ihnen weitere Anweisungen geben kann, wie die Ausgabe möglichst nah an das gewünschte Ergebnis herankommt. Fordern Sie auf jeden Fall immer einen Testdruck an (vor allem der grafisch aufwändigeren Seiten), damit Sie nach dem Druck keine unangenehmen Überraschungen erleben müssen. Wenn Sie nicht mit Volltonfaben arbeiten müssen, dann sollten Sie selbst für hochqualitative Drucke einen RGB-Workflow bevorzugen (4), vorausgesetzt ihre Druckerei spielt mit. Farben des Corporate Design Eine Übersicht der vom CD verwendeten Farben Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Dokumentes sind die Angaben der Farbwerte für die CD-Farben in den Farbräumen «srgb IEC » für RGB beziehungsweise «Coated FOGRA27» für CMYK. Die Sonderfarben gibt es ebenfalls in InDesign in den Farbbüchern, allerdings gibt InDesign für die Farben andere CMYK-Werte verglichen mit den Vorgaben an. Die Gründe hierfür sind mir aber unbekannt. Abbildung 8 zeigt die Farben mit unterschiedlichen Tönungen in 10% Schritten an. Da dieses Dokument mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einem Bürodrucker ausgegeben wird, sind die Farbdefinitionen im RGB-Farbmodus angelegt. Die Farben selbst werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem eigenen Drucker anders reproduziert. Dies ist aber insgesamt nicht schlimm, da dies nur in direktem Vergleich auffällt. Zu der Verwendung der Farben sollte man die Dokumentation der Hochschulkommunikation (5) zu Rate ziehen. (4) Siehe hierzu sowie «PDF/X und Colormanagement - Ausgabe 2011», Schulungshandbuch von Cleverprinting.de herunterladbar bei (5) Broschüre: So kommuniziert die Universität. Corporate Design zum Nachschlagen. Herausgeber: Stabstelle Hochschulkommunikation der Universität Tübingen. Kontakt: 14

15 Farben und Color Management Verwendung der Vorlagen Unter kann man diverse Vorlagen für InDesign (kompatibel mit InDesign CS4 und neuer) nach Anmeldung herunterladen. Die Qualität der Vorlagen schwankt allerdings sehr stark (zumindest zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokumentes), einige können recht problemlos direkt eingesetzt werden, bei anderen ist von der direkten Verwendung abzuraten und sollte nur als Gestaltungsbeispiel dienen. Bevor Sie die Vorlagen anwenden, sollten Sie allerdings einige Korrekturen vornehmen, um nachträgliche Probleme bei der Ausgabe zu umgehen. Laden Sie sich die benötigten Vorlagen herunter. Denken Sie daran, auch die Wort-Bild-Marke mit herunterzuladen, diese werden wir benötigen. Öffnen Sie danach die Vorlage in InDesign. Wenn Sie eine neuere Version als CS4 haben, wird das Dokument dabei automatisch importiert und für die Verwendung konvertiert. Wenn die diese Datei nun speichern, kann diese Vorlage nicht mehr in früheren Versionen von InDesign geöffnet werden. Vorausgesetzt, die Vorlage passt für ihre Anwendung, führen Sie nun folgende Korrekturen durch: Entfernen Sie alle Vorkommnisse der Wort-Bild-Marke (die Logos sind als eps eingebettet, dies kann später zu größeren Problemen führen) und ersetzen diese durch die Variante als pdf oder Adobe Illustrator (diese müssen Sie selbst mit Illustrator erzeugen). Achten Sie darauf, mit welchem Farb-Workflow Sie arbeiten wollen, entsprechend müssen Sie die Datei der Wort-Bild- Marke auswählen. Die Farben in den InDesign-Vorlagen liegen alle als CMYK vor. Wollen Sie ausschließlich in RGB arbeiten, sollten Sie die CMYK-Farben durch ihre RGB-Varianten ersetzen. Einige Vorlagen enthalten keine Absatz- oder Zeichenformate, obwohl diese durchaus gebraucht werden. In diesen Fällen müssen Sie anhand der Textbeispiele neue Absatzformate erzeugen. Positionieren Sie die Textmarke in den Absatz und klicken Sie dann in der Absatzformate-Palette auf «Neues Absatzformat». InDesign passt die grundsätzlichen Schrifteinstellungen im Absatzformat auf die Einstellungen bei der Textmarke an, was ihnen viel Arbeit bei der Erstellung der Formate abnimmt. Details wie das Umbruchverhalten der Absätze sollten Sie aber manuell in den Absatzformaten korrigieren. Führen Sie einen Doppelklick auf das neu erstellte Absatzformat aus und korrigieren Sie im folgenden Dialogfeld die Einstellungen, denken Sie dabei auch daran, das Absatzformat sinnvoll zu benennen, damit man später noch nachvollziehen kann, wofür das Absatzformat verwendet werden soll. Passen Sie danach das Layout an ihre Bedürfnisse an (Sie können z.b. fest vorgegebene Textpassagen definieren, oder Farbvorgaben ändern usw.). Speichern Sie danach ihre Datei als Vorlage ab (Speichern unter dann im Format «InDesign CS5.5 Vorlage»). Nutzen Sie ab jetzt ihre angepasste Vorlage. Natürlich kann man die Vorlage 15

16 Adobe InDesign Ergänzung zum Corporate Design auch als InDesign-Dokument speichern, es macht nicht wirklich einen großen Unterschied. Der wichtigste Unterschied ist das Verhalten von InDesign beim Öffnen einer Vorlage: es wird ein neues unbenanntes Dokument erstellt, Sie werden beim Speichern des Dokumentes automatisch nach einem neuen Namen gefragt und riskieren damit kaum, die Vorlage zu überschreiben. 16

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