[Fach]Modul ?: Corporate Communications (Unternehmenskommunikation)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "[Fach]Modul 2.04.06.?: Corporate Communications (Unternehmenskommunikation)"

Transkript

1 [Fach]Modul ?: Corporate Communications (Unternehmenskommunikation) 1 Lehrveranstaltung Fachmodul besteht aus: Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) Semester 1, 2 oder 3 Umfang 4 SWS Workload 180 h Kontaktzeit 60 h Nr ? LP (Modul) 6 Selbststud. 120 h 2 Lehrformen (SWS) Fachmodul, deutsch (4 SWS), Katalog 4 : Business Information Engineering 3 Gruppengröße Max Qualifikationszi ele Studierende des Master-Studiengangs streben u.a. das Ziel an, einschlägige und vielfältige Management- bzw. Führungsaufgaben im Bereich der strategischen und operativen Unternehmensführung zu übernehmen. Dazu sind u.a. neben nachhaltigen und breit gestreuten Managementkenntnissen auch explizite Kenntnisse der internen und vor allem externen Unternehmenskommunikation unabdingbar. Dabei muss die Führungskraft in einem sehr engen und stets flexibel angepassten, reagiblen Zeitraum - insbesondere für eine professionelle, transparente und moderne Aufbereitung und Distribution von unternehmensrelevanten Informationen und Kommunikationsinhalten nach außen und innen sorgen und Verantwortung tragen. Die TeilnehmerInnen sollen umfassend in die immer wichtiger werdende Methodenwelt der on- und offline-basierten Corporate Communications-Anforderungen eingeführt werden, wobei das Spektrum der damit verbundenen gestalterischen, kommunikations-, wirtschafts- bzw. finanzwissenschaftlichen sowie der modernen verhaltenswissenschaftlichen Determinanten und Rahmenbedingungen im Fokus steht. Die zukünftigen Master-Absolventen sollen als kompetente Gesprächspartner für die Bereiche der alltäglichen unternehmensinternen und externen Kommunikation und Kooperation gestärkt werden und auch die interdisziplinären Überschneidungen betreffender Wissenschaften verstehen und bewerten können. Solche Überschneidungen von Bereichen der gesamten Corporate Identity, insb. der strategischen Kommunikation und der Information Science werden herausgearbeitet, um realitätsnahe Einsatzfelder aufzuzeigen. 5 Inhalte Das Fachmodul möchte in dieser Hinsicht die Methoden- und Werkzeug-Einsatz-Kompetenz stärken, um mit zeitgemäßem Verfahrens-know-how so wohlklingende populäre Begriffe wie Corporate Communications, Investor Relations aus ihren theoretischen Verkrustungen zu lösen und mit Leben zu füllen. Teil 1: Corporate Communications ein Teil der Corporate Identity Noch vor wenigen Jahren wurden die dem anglo-amerikanischen Wirtschaftsraum entlehnten Begriffe Corporate Identity (CI), Corporate Design (CD), Corporate Behaviour (CB), Corporate Communications (CC), Corporate Spirit oder Corporate Culture von Wirtschaftspraktikern als vorübergehende Modeerscheinung abgewiesen. Inzwischen sind sie jedoch fester Bestandteil strategischer Unternehmensplanung geworden. So ergab eine repräsentative Befragung bereits in den 80er Jahren, dass sich zwei Drittel aller großen deutschen Unternehmen mit der Entwicklung und Etablierung einer Corporate Identity im weitesten Sinne beschäftigten. Die anfänglich häufig geäußerte Vermutung, CI sei bestenfalls ein Randfaktor des Unternehmenserfolges, wurde schon 1984 von Peters und Waterman widerlegt, die als erste die immateriellen Werte von Unternehmen in ihrer Bedeutung für längerfristige ökonomische Erfolge analysierten. (Daldrop, 1997, S.10) Inzwischen zeigen zahlreiche empirische Untersuchungen den Zusammenhang zwischen einer starken

2 Corporate Identity und dem Unternehmenserfolg auf, wodurch die Wichtigkeit diesbzgl. Know-Hows u.a. in Bereichen des strategischen Managements deutlich wird. Das Unternehmen hinter einem Produkt wird immer wichtiger, denn seine Identität hat starken Einfluss auf unsere Produktentscheidungen und beeinflusst uns durch seine Positionierung innerhalb unseres Wahrnehmungs- und Wertesystems als wichtiges Entscheidungskriterium. Aufgabe der Unternehmenskommunikation ist, diese Positionierung aufzubauen und weiterzuentwickeln. Ein wesentliches Ziel dabei ist der Aufbau von Vertrauen. In einem überquillenden Markt müssen Unternehmen profiliert und konsistent auftreten um auf Dauer wahrgenommen und als positiv identifiziert zu werden. Corporate Identity bildet hierfür die inhaltliche Basis und gewährleistet eine nachhaltige und verständliche Unternehmenskommunikation. Dabei ist Größe und Situation des Unternehmens irrelevant: Der Corporate-Identity-Prozess ist eine skalierbare strategische Maßnahme, die sich an den jeweiligen Unternehmens- und Kundenzielen orientiert. (Paulmann, 2005, Seite 15) Der Wahrnehmungsprozess, der aus den drei wesentlichen Phasen Empfindung, Wahrnehmung und Klassifikation besteht, wird zunächst untersucht werden, um interdisziplinäre Überlappungen verstehen und deuten zu können und um den spezifischen Transfer zur Wahrnehmung von Unternehmensidentitäten zu bieten. Jedes Unternehmen besitzt eine Persönlichkeit bzw. eine Unternehmensidentität. Genau wie beim Menschen bilden sich auch bei Organisationen wiedererkennbare Persönlichkeiten bzw. Identitäten mit eigenem Bewusstsein durch ihre Erscheinung, ihr Handeln und ihre Kommunikation. Die Art und Weise, wie es geführt wird, welche Ziele es verfolgt und wie sie umgesetzt werden uvm. bestimmen den Charakter bzw. die Identität. Ohne Identität kann kein nachhaltiges öffentliches Bild über ein Unternehmen entstehen, an dem sich Kunden, Geschäftspartner und auch Mitarbeiterzuverlässig orientieren können. Kunden bspw. sollen gebunden werden, was stark mit Vertrauensbildung zusammenhängt. Die Basis einer guten Kundenbeziehung bzw. einer positiven Unternehmensidentitätswahrnehmung bilden Kontinuität, Ehrlichkeit und Berechenbarkeit des Gegenübers. Sowohl positive als auch negative Beispiele dienen hierbei der Verständigungsfestung. Eine stimmige und erfolgreiche Identität kann ein Unternehmen nur erzeugen, wenn es genau weiß, was es ist, was es kann und wohin es möchte. (Dabei ist die bewusste Auseinandersetzung mit dem Unternehmen, seinen Zielen und Werten, den Mitarbeitern und dem Wettbewerbsumfeld eine unabdingbare Voraussetzung.) Es geht hierbei um die Entwicklung und Definition der Unternehmenspersönlichkeit auf strategischer Basis, die verbindlich und klar kommuniziert werden muss, um wirksam zu werden. Die drei Hauptbestandteile der Unternehmensidentität (der Corp. Identity) Corporate Communication, Corporate Behaviour und Corporate Design werden voneinander abgetrennt und betrachtet, die Differenzierungen und Zusammenhänge deutlich gemacht. Der Teil der Corporate Communications soll am genauesten betrachtet werden. Die Kommunikation von Unternehmen wird immer wichtiger - Sie richtet sich sowohl an interne als auch externe Adressaten. Doch wie, mit wem und weshalb kommunizieren Unternehmen? Wie läuft Kommunikation generell ab? Wie betrachten Kommunikationstheoretiker Kommunikation? Warum sagt Watzlawick, dass man nicht nichtkommunizieren kann? Diese und auch andere Fragestellungen und Theorien sollen im Rahmen dieses Bereichs der Veranstaltung angeschnitten werden. Um den Bezug zur Praxis zu maximieren soll die reale externe und interne Unternehmenskommunikation anhand industrieller Beispiele aufgezeigt werden. Weiterhin wird durch Einblicke in Konzeptstrukturen der Einsatz strategischer Kommunikation dargestellt. Diese Strukturen bestehen aus Analyse (Ausgangssituation/ Briefing, Aufgabenstellung und eigene Recherche, Problemanalyse), Strategischer Entscheidung und Leitidee (Kommunikationsziele, Dialoggruppen, Positionierung und Botschaften) sowie operativen Umsetzungen (Maßnahmenplanung, Handlungspläne, Evaluation). Die einzelnen Phasen werden genau durchgesprochen und mit Beispielen und Übungen untermauert, um Fragen zu klären, wie:

3 - Wie beinhaltet ein Konzeptbriefing oder auch ein Creative Briefing und wie kann das aussehen - Was beinhaltet die Konzeptrecherche (Vor-, Haupt- und Nachrecherche und deren Inhalte) - Aus welchen Teilen besteht eine Problemanalyse und welche Analysemodelle sind zu verwenden? (Stäken- und Schwächenanalyse, SWOT, STEEP, Soll-Ist, Mischform), - Was sind Kommunikationsziele und botschaften? Und wie wichtig sind sie? - Welche Dialoggruppen bzw. Zielgruppen gibt es und welche sind wichtig? - Was wird durch die Positionierung vermittelt? - Uvm. Kommunikationskonzepte werden als Methoden strategischer Kommunikation herangezogen und daraus Übungen generiert. In einer Teamworkatmosphäre sollen lösungsorientierte Kurzprojekte entstehen, in denen erlangtes Wissen, abgestimmt auf jeweilige Vorlieben und Stärken bzw. Schwächen der Studierenden, umgesetzt wird. Um den Einsatz moderner Präsentationstools zu fördern soll, u.a. eine Pecha Kucha Veranstaltung stattfinden. Teil 2: Das Beispiel Investor Relations Unternehmenskommunikation in der Finanzwirtschaft Betrachtet werden sollen zunächst die Aufgaben und Instrumente der unternehmensbezogenen Investor Relations, also der Finanzkommunikation; insbesondere die grundsätzlichen/juristisch fixierten, finanz- und kommunikationspolitischen, transparenz- und vertrauenschaffende Ziele der Investor Relations. Zudem erfolgt eine Betrachtung der Ziel- bzw. Anspruchsgruppen (z.b: institutionelle Investoren, Privatanleger, Analysten etc.) und der Dos und Dont s sowie des Instrumentariums und der Programmangebote einer professionellen IR-Arbeit. Wichtig sind in diesem Zusammenhang auch profunde Kenntnisse des einschlägigen Informationsbedarfs dieser IR-Zielgruppen, d.h. die grundlegende Vermittlung von Wirtschaftsinformationen, Marktdaten und Finanzkennzahlen im Zeitalter der wertorientierten Unternehmensführung. Es geht um die Klärung der Frage, welche Informationen für die IR-Zielgruppen relevant sind, nur dann funktioniert der Kommunikationsprozess aus inhaltlicher und Attraktivitätssicht. Die Fähigkeiten des Managements die Informationsinhalte der IR-Arbeit bzw. Corporate Communications richtig zu interpretieren unterliegen allerdings kognitiven Informationsverarbeitungsgrenzen, was lange von der konventionell am Ideal des stets rationalen Entscheiders (homo oeconomicus) ausgerichteten Managementwissenschaft verdrängt wurde. So finden sich in der traditionellen Controlling-Literatur noch Formulierungen wie: man muss die Rechnungsweseninformationen möglichst genau auf den Informationsempfänger ab( )stimmen, damit dieser die besten Entscheidungen trifft (Preuß, 1991, S.241). Zum vertiefenden Verständnis des Corporate Communications-Segment der Investor Relations also der professionellen online- und offline-kommunikation mit den Kapitalgebern sind heutzutage u.a. fundierte Kenntnisse der modernen Behavioral Economics unabdingbar. Nahezu alle Unternehmensbereiche, so auch die Unternehmenskommunikation, unterliegen heute der Notwendigkeit, auf die modernen verhaltens- und kognitionswissenschaftlichen, informationsökonomischen, informationspsychologischen und neurobiologischen Erkenntnisse und Erklärungsansätze zurückzugreifen. In den letzten Jahren haben sich deshalb in der Management Science eine Vielzahl von neuen Teildisziplinen der verhaltenswissenschaftlichen Ökonomie mit Erfolg etabliert: Behavioral Finance, Behavioral Accounting, Behavioral Management, Behavioral Controlling etc. Folgende Fragen werden dabei gestellt: - Wie werden Informationen (der Unternehmenskommunikation) von den Investoren überhaupt wahrgenommen (Informationswahrnehmung) oder nimmt der Mensch nur das wahr, was er wahrnehmen will bzw. werden neue Informationen nur in vorhandene (mentale) Konstrukte und Erfahrungsmuster hineingepresst (=Konsistenzsuche)? - Wie werden Investor-Relation-Informationen (bzw. der Unternehmenskommunikation) im viel zitierten Zeitalter des information overload verarbeitet? Gibt es wissenschaftlich- und praxiserprobte Techniken der (kognitiven) Informationsverarbeitung und

4 Entscheidungsfindung? - Wie müssen Reports aufbereitet werden, um die damit verbundene Informationsabsicht zu erzielen? - Welche Verhaltensanomalien treten bei (sich sonst rational gebenden) Entscheidern auf? - Welche Manipulationskraft und Verhaltenswirkungen haben solche gezielten Informationsaufbereitungen und Reportsgestaltungen der Unternehmenskommunikation auf die Entscheider? - Werden schnellere und bessere Entscheidungen aufgrund von (aggregierten) strukturierten Daten(berichten) oder Rohdaten, die es noch aufzubereiten gilt, getroffen? Gibt es dabei Unterschiede zwischen analytisch und heuristisch ausgerichteten Entscheidern, auch hinsichtlich der Ergebnisqualität der Informationsauswertungen? Ist die IR-Arbeit auf solche benutzertypabhängigen Leser vorbereitet? - Stimmt dann folgende These: Sind also Abnehmer von IR-Informationen nicht fähig, einzelne Teile der ihnen berichteten vorstrukturierten und aggregierten Informationen aus dem Gesamtbild herauszulösen und einzeln zu interpretieren, so können sie die Informationen nicht für Entscheidungen verwenden Sind sie mit der Interpretation ihrer Berichte überfordert,, können sie die Kontrolle über ihre Bereiche nur unzureichend ausüben (B. Hirsch, 2007, S.148)? - Treffen die IR-Informationen auf den eher analytisch (gradlinig, diszipliniert, systematisch, logisch, kontextunabhängig, modellorientiert, diskursiv, mathematisch-linear) denkenden Entscheider oder den eher heuristisch (intuitiv, lateral, sprunghaft, relational, holistisch, kontextgebunden) denkenden (muddling-through) Entscheider? - Sind die Nutzer der Informationsangebote der IR bzw. Unternehmenskommunikation insgesamt überfordert? - Passen die Abnehmer von Informationen ihre Informationsverarbeitungsprozesse und ihren Informationsbedarf bei geänderten Verfahrens- oder Methodenansätzen an oder bleiben sie im alten Trott funktional gebunden (functional fixation) und registrieren nur ihre alten Informationenbedarfswerte? - Je mehr IR-Informationen, desto besser die Entscheidung? - Führt eine Informationsüberladung zu schlechteren Ergebnissen bzw. höheren Zeit- und damit (Opportunitäts)Kostenbelastungen? - Spielt die Reihenfolge der Informationen eine Rolle? - Welche Folgen hat eine erhöhte Informationsdiversität? Verschlechtern sich Entscheidungen, wenn die Entscheider mit wiederholt wiedergegebenen Informationen konfrontiert werden? - Führt eine zu starke Verdichtung der Informationen zu Fehleinschätzungen? - Veranlassen euphorische Informationen zu zu optimistischen (Fehl-)Prognosen bei den IR- Zielgruppen? - Welche Rollen spielen IR-Veröffentlichungen aus der Vergangenheit? - Wird das Erfahrungswissen der IR-Verantwortlichen und der IR-Anspruchsgruppen permanent überschätzt bzw. werden nur bestätigende Informationen gelesen? - Wie entscheident für den IR-Erfolg ist die Berichtsart? - Wozu werden die IR-Informationen primär genutzt: Entscheidungsfindung und/oder Prognostik und wie sollten die Informationsanforderungen hierfür gestaltet werden?: So wird bestätigt, dass Manager der Zentrale geframt sind, indem sie z.b. auf Informationen des Kapitalmarktes zu wenig oder keine Rücksicht nehmen. Sie formulieren deshalb ungeeignete Zielvorgaben. Weil sie sich nur auf interne Prognose stützen, laufen sie auch Gefahr, einmalige Ereignisse der Vergangenheit.überzubewerten. Es besteht auch die Gefahr, dass die Manager der Holding bei der Einschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeiten von Marktentwicklungen die ihnen zugänglichen Informationen nur selektiv nutzen und Informationen über Grundwahrscheinlichkeiten von Ereignisse vernachlässigen (Burkhard Hirsch, Controlling und Entscheidungen, 2007, S.136). Oder an anderer Stelle: So weisen empirische Studien nach, dass Akteure, wenn sie numerische Größen zu schätzen haben, die unsicher sind, nach einem Ausgangswert (Anker) suchen, von dem sie ihre Schätzung ableiten (S.136). So zeigen experimentelle Untersuchungen, dass die spezifische Diskontrate eines Individuums stark von den Eigenschaften des zu bewertenden Kosten- Nutzenkalküls abhängt: Je größer der zu bewertende Cashflow ist, desto geringer ist die Diskontrate. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass Individuen für die Diskontierung

5 6 Verwendbarkeit des Moduls 7 Teilnahmevoraussetzungen von Einzahlungen wesentlich höhere Diskontraten verwenden, als sie dies für Auszahlungen tun. (S. 139) Behandelt werden sollen hierbei eine Vielzahl von informationspsychologischen und kognitionswissenschaftlichen Phänomenen der Informationswahrnehmung, -verarbeitung und vermittlung sowie neurobiologische Basics der Prognostik, Informationswahrnehmung/-verarbeitung u. Entscheidungsfindung. Dazu zählen die Anwendungseignung heuristischer Verfahrenstechniken des Judge and Decision Making, der Informationswahrnehmung/-verzerrung (information bias): Simplification; Verfügbarkeitsheuristik (availability bias); Informationsvernachlässigung (information neglect); Mental Accounting; Verankerungsheuristik (Anchoring und Adjustment); Repräsentativitätsheuristik (representativeness), Ambiguitätseffekt; Referenzpunktanalytik (Adaptionsniveau); Prospect Theory; Framing, Priming-/Recency-Effect, Reflection, Happy-Ending, Simpson-Paradoxon etc. Die Qualität der innerbetrieblichen und externen Unternehmenskommunikation hängt u.a. von der Akzeptanz der Informationsnutzer, der Geschwindigkeit, Reagibilität und Zuverlässigkeit des Datenund Informationsflusses und der Qualität der eingesetzten modernen Management-Präsentations- und Reportingtools ab. Das erfordert entsprechendes fachspezifisches und vor allem Methodenwissens der zukünftigen Absolventen. Die Lehrveranstaltung möchte auf dem Gebiet des professionellen Corporate Communications qualifizieren, mit einem Fokus auf die kritische Prüfung der methodischen und praxisrelevanten Einsetzbarkeit. Hier gilt es, die Position der zukünftigen Master-Absolventen als kompetenten Gesprächspartner für diesen Bereich der alltägliche unternehmensinternen und externen Kommunikation und Kooperation zu stärken. Studiengang Information Science & Engineering / Informationswissenschaft (M.Eng.) und verwandte Studiengänge Wirtschaftswissenschaftliche Grundkenntnisse erwünscht, aber nicht Bedingung 8 Prüfungsform Prüfungsvorleistung: Präsentation (Pecha Kucha) oder mündliche Prüfung Prüfungsleistung: Prüfungsstudienarbeit oder mündliche/schriftliche Prüfung 9 Gewicht der Note in der Endnote 10 Häufigkeit und Dauer Einfach Turnus: 1xjährlich. Dauer 1 Semester 11 Lehrende/r Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A. (Master of Arts in Communication, Planning and Design), Dipl.-Inf.Wirt. Akademische Mitarbeiterin, Assistenz Interaktionsgestaltung, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd 12 Beschreibung / Gliederung Folgende anwendungsorientierten Schwerpunktthemen werden behandelt: - Corporate Communications Basics - Strategische Kommunikationskonzepte - Corporate Identity - Corporate Design - Investor Relations- Unternehmenskommunikation in der Finanzwirtschaft - Corporate Behavior / Behavior Economics 13 Literatur Eigene Skripte und Übungsaufgaben Literaturhinweise erfolgen aktualisiert in der Lehrveranstaltung 14 Sonstige Informationen Vorgesehener Beginn: März 2010 (genauer Termin, auch für die vorgesehenen Blockveranstaltungen, folgt)

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A., Dipl.-Inf.wirt. sabrina.hauser@hfg-gmuend.de mittwoch 2010-26-05 AGENDA Kurze Wiederholung Corporate Image

Mehr

Grundlagen des Entrepreneurships und Mittelstandsmanagements

Grundlagen des Entrepreneurships und Mittelstandsmanagements SME-Management & Entrepreneurship (Wahlpflichtmodul 1) Modul: Verantwortliche/r Dozent/inn/en: Grundlagen des Entrepreneurships und Mittelstandsmanagements Prof. Dr. Dirk Ludewig, Prof. Dr. Susann Pochop

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION

CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION CORPORATE COMMUNICATIONS UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prof. Dr. Bernd Jörs Sabrina Hauser, M.A., Dipl.-Inf.wirt. sabrina.hauser@hfg-gmuend.de freitag 2010-30-04 AGENDA Wahrnehmung Wahrnehmungsprozess Unternehmenswahrnehmung

Mehr

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Master of Arts Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Modul 3.1 : Forschung, Entwicklung, Transfer in den Bildungswissenschaften 3 LV Credits: 9 CP schriftliche Prüfung

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung Ziel Prinzip Information und Kommunikation der notwendigen Veränderung an die Betroffenen. Nur durch die Schaffung von Transparenz hinsichtlich einer Veränderung kann die Akzeptanz eben dieser erzielt

Mehr

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen

Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Heritage Communication Neuer Ansatz zur Steigerung der Reputation von Organisationen Prof. Heike Bühler (Hochschule Pforzheim) Prof. Uta-Micaela Dürig (Robert Bosch GmbH) 1 Je weiter man zurückblicken

Mehr

Investor Relations im Internet

Investor Relations im Internet Investor Relations im Internet Möglichkeiten der Vertrauensbildung bei Privatanlegern DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 02: Sozialmanagement - Führung - Organisation - Finanzierung Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Gabriele Moos Gültigkeit: WS 2008/2009

Mehr

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet.

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet. Modulbeschreibung VI. 3.1 Modulbezeichnung Management Accounting Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, unternehmerische

Mehr

Modulhandbuch. Russisch Master of Education

Modulhandbuch. Russisch Master of Education Modulhandbuch Russisch Master of Education Modul 1: Ausbaumodul 1 Sprache: Differenzierung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit; Übersetzen Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

Wie und wann kann ich die Modulbeschreibung ändern?

Wie und wann kann ich die Modulbeschreibung ändern? Wie und wann kann ich die Modulbeschreibung ändern? 17. Juni 2015 Nicola Stauder-Bitzegeio Stabsstelle Qualitätssicherung und -entwicklung in Studium und Lehre 1 Wann? So viel und oft wie nötig, aber so

Mehr

BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement

BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement BWL-Spezialisierung: Strategisches Dienstleistungsmanagement Professur: Schertler Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Strategisches Dienstleistungsmanagement gehört zum Kernbereich

Mehr

BWL-Spezialisierung: International Management

BWL-Spezialisierung: International Management BWL-Spezialisierung: International Management Professuren: Swoboda und Haunschild Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung International Management ist ein Spezialisierungsmöglichkeit

Mehr

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung

Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Empfehlungen für die bibliothekarische und informationswissenschaftliche Hochschulausbildung Mitarbeitende Dr. Philipp Stalder Hauptbibliothek Universität Zürich Projektleiter bei e-lib.ch Nadja Böller

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme Modulbeschreibung Code VI.5.4 Modulbezeichnung Logistikmanagement Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Übergeordnetes Hauptziel des Moduls ist es, dass die

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr

Begrüßung der neuen Studierenden im Master-Studiengang Kommunikations-, Multimedia- und Marktmanagement 21.09.2015

Begrüßung der neuen Studierenden im Master-Studiengang Kommunikations-, Multimedia- und Marktmanagement 21.09.2015 HSD Begrüßung der neuen Studierenden im Master-Studiengang Kommunikations-, Multimedia- und Marktmanagement 21.09.2015 IHRE HOCHSCHULE Informationen zur HSD 2 IHRE HOCHSCHULE Aktuelle Standorte Nord Fachbereich

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Wertorientierte Unternehmensführung

Wertorientierte Unternehmensführung MASTERSTUDIENGANG Wertorientierte Unternehmensführung Master of Science (M.Sc.) Unternehmenswert schaffen und Werte einhalten Interdisziplinär denken und verantwortungsbewusst handeln! Der Masterstudiengang

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Finance and Accounting - Masterstudium

Finance and Accounting - Masterstudium Finance and Accounting - Masterstudium Ziele des Masterstudiums Finance & Accounting Ziel des Masterstudiums "Finance and Accounting" ist, vertiefendes Wissen sowohl im Bereich Finance als auch im Bereich

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING BERUFSBEGLEITEND FACTS 4 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen,

Mehr

Investorenbindung als ein Ziel des Finanzmarketing - Eine Analyse des Verhaltens privater Investoren von DAX-Unternehmen

Investorenbindung als ein Ziel des Finanzmarketing - Eine Analyse des Verhaltens privater Investoren von DAX-Unternehmen Investorenbindung als ein Ziel des Finanzmarketing - Eine Analyse des Verhaltens privater Investoren von DAX-Unternehmen DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und

Mehr

Unternehmenskommunikation

Unternehmenskommunikation Unternehmenskommunikation Interne und externe PR, integrierte Kommunikation, Corporate Identity Bakk1, Prof. Dr. Jürgen Grimm - Ibeschitz, Mähr, Mittmansgruber, Wilheim 1 Interne Kommunikation Austausch

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT. in Kooperation mit OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT in Kooperation mit MACQUARIE UNIVERSITY SYDNEY (AUSTRALIA) DIVISION OF ECONOMICS AND FINANCIAL STUDIES Studienordnung für den

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Prof. Dr. Alexander Szimayer Lehrstuhl für Derivate Vorstellung der Schwerpunkte im Master-Studiengang Hamburg, 14. Oktober 2013 14.10.2013 Schwerpunkt Finanzen und

Mehr

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling

Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Syllabus: CON5032 Bereichscontrolling Prof. Dr. Thomas Joos Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON5032 Bereichscontrolling 3 ECTS Credits (2

Mehr

Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.)

Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.) Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.) Modul M1: Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten TWS 4 Kontaktstudium 50 Selbststudium 75 Trimester 1 Workload 125 ECTS Vorlesung mit Übung

Mehr

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums.

Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der jeweils gültigen Prüfungsordnung Ziel, Aufbau und Inhalt des o.g. Studiums. NBl. MWV Schl.-H. 3/2008 vom 28. Mai 2008 S. 128 Tag der Bekanntmachung: 02. Juni 2008 Studienordnung (Satzung) für den internationalen Master of Business Administration (MBA)in Kooperation mit ausgewählten

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek

EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE. von Maja Pavlek EIN INTEGRIERTER ANSATZ FÜR GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE von Maja Pavlek 1 GOVERNANCE, RISIKOMANAGEMENT UND COMPLIANCE EIN INTEGRIERTER ANSATZ Die TIBERIUM AG ist ein Beratungsunternehmen,

Mehr

6 benotet FS 3 bis 6 Projektarbeit Allgemeine Betriebswirtschaftslehre:

6 benotet FS 3 bis 6 Projektarbeit Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: Anlage 2: Modulübersicht Modulübersicht Modul LP 1 benotet/ unbenotet Regelprüfungstermin Pflichtmodule Einführung in die Grundlagen der 12 benotet 3 FS 1 Betriebswirtschaftslehre Finanzbuchhaltung benotet

Mehr

Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1

Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1 Studienordnung Master of Science in Technologies of Multimedia Production 1 Masterprogramm Medien Leipzig (MML) als gemeinsames Masterprogramm der beteiligten Hochschulen: UNIVERSITÄT LEIPZIG und Hochschule

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

AMTLICHE BEKANNTMACHUNG AMTLICHE BEKANNTMACHUNG NUMMER 2015/029 SEITEN 1 6 DATUM 03.03.2015 REDAKTION Sylvia Glaser 2. Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Psychologie der Rheinisch-Westfälischen

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig 51/25 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig Vom 10. September

Mehr

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung

Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Schwerpunkt Finanzen und Versicherung Prof. Dr. Alexander Szimayer Lehrstuhl für Derivate Informationsveranstaltung zur Schwerpunktwahl im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Hamburg, 16. Mai

Mehr

(Stand 13.11.01) Studienordnung für den Master-Studiengang. Medienmanagement. der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

(Stand 13.11.01) Studienordnung für den Master-Studiengang. Medienmanagement. der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 1 (Stand 13.11.01) Studienordnung für den Master-Studiengang Medienmanagement der Hochschule für Musik und Theater Hannover Gemäß 105, Abs. 3, Satz 2 i. V. m. 82, Abs. 3, Satz 2 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

BWL-Spezialisierung: Handel und Internationales Marketing-Management

BWL-Spezialisierung: Handel und Internationales Marketing-Management BWL-Spezialisierung: Handel und Internationales Marketing-Management Professur: Swoboda Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Handel und Internationales Marketing-Management ist

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Finanzen und Unternehmensrechnung (FUR)

Finanzen und Unternehmensrechnung (FUR) Modulname: Finanzen und Unternehmensrechnung (FUR) Kennummer: Workload 420 h 1 Lehrveranstaltungen: FUR-Spezialisierung I: Unternehmensfinanzierung & Kapitalmärkte FUR-Spezialisierung II: Jahresabschluss

Mehr

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist

Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Beständig und vertrauenswürdig: Warum eine einheitliche Corporate Identity so wichtig ist Eine einheitliche Corporate Identity (CI) ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. In diesem Artikel erfahren

Mehr

Studien- und Prüfungsleistungen

Studien- und Prüfungsleistungen Bezeichnung : Intensivmodul Anbietende(s) Institut(e): Osteuropäische Geschichte, Südasien-Institut: Abt. Geschichte Südasiens, Hochschule für Jüdische Studien, Seminar für Alte Geschichte und Epigraphik/Seminar

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig 27/31 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Communication Management an der Universität Leipzig Vom 8. April 2013 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I)

Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I) Modulbeschreibung Code VI.2.1 Modulbezeichnung Systemisches Human Resources Management I (SHRM I) Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden werden in die wesentlichen

Mehr

Hochschule der Bildenden Künste Saar Master-Studiengang Kommunikationsdesign Masters Communication Design

Hochschule der Bildenden Künste Saar Master-Studiengang Kommunikationsdesign Masters Communication Design Hochschule der Bildenden Künste Saar Master-Studiengang Kommunikationsdesign Masters Communication Design Einleitung Master-Studiengang Kommunikationsdesign Masters Communication Design 2 Der Master-Studiengang

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Stiftung. Kommunikation. Grundlage Ihres unternehmerischen Erfolges. malte schumacher. 24. September 2013. Strategien und Kommunikation

Stiftung. Kommunikation. Grundlage Ihres unternehmerischen Erfolges. malte schumacher. 24. September 2013. Strategien und Kommunikation malte schumacher Strategien und Kommunikation Agentur für Corporate Design und Kommunikation Kommunikation Stiftung Grundlage Ihres unternehmerischen Erfolges 24. September 2013 Wie komme

Mehr

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische

Mehr

Vom Wissen zur Kompetenz Wirksame Führungsstrukturen als Erfolgsfaktor

Vom Wissen zur Kompetenz Wirksame Führungsstrukturen als Erfolgsfaktor Vom Wissen zur Kompetenz Wirksame Führungsstrukturen als Erfolgsfaktor Peter Schwab ISO LEADERSHIP GMBH. Gartenstraße 10/5 5081 Anif T.: 06246 20523 M.: 0676 337 27 17 office@iso-lesadership.com www.iso-leadership.com

Mehr

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit

Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Corporate Branding Erfolg durch Werte und Glaubwürdigkeit Redaktioneller Beitrag von CEO Tobias Bartenbach im GWA-Jahrbuch Healthcare-Kommunikation 2014 www.bartenbach.de Corporate Branding Erfolg durch

Mehr

BWL-Spezialisierung: Handel und Consumer Marketing

BWL-Spezialisierung: Handel und Consumer Marketing BWL-Spezialisierung: Handel und Consumer Marketing Professur: Swoboda Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Handel und Consumer Marketing ist eine der beiden Spezialisierungsmöglichkeiten

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Modulhandbuch M.A. Allgemeine Sprachwissenschaft

Modulhandbuch M.A. Allgemeine Sprachwissenschaft Modulhandbuch M.A. Allgemeine Sprachwissenschaft 1. Vorbemerkungen ist Deutsch oder Englisch, nach Absprache zwischen Dozent 1 und Studenten. Lehrveranstaltungen, die sich explizit auch an die Studenten

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Studienordnung. 1 Gegenstand der Ordnung. 2 Konventionen. 3 Eingangsvoraussetzungen. 4 Gliederung des Studiums

Studienordnung. 1 Gegenstand der Ordnung. 2 Konventionen. 3 Eingangsvoraussetzungen. 4 Gliederung des Studiums Studienordnung M. A. Marketingkommunikation Stand: 1. November 2010 Studienordnung Fachbereich Marketingkommunikation Studienordnung für den Masterstudiengang Marketingkommunikation 1 Gegenstand der Ordnung

Mehr

Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft Modulhandbuch, Master NDL, LUH, Stand: 04.04.2014 1 Modulhandbuch Masterstudiengang Neuere Deutsche Literaturwissenschaft Das Lehrangebot gliedert sich in die folgenden Module, die bezüglich fachwissenschaftlicher

Mehr

BWL-Spezialisierung: Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen"

BWL-Spezialisierung: Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen BWL-Spezialisierung: Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen" Professur: N.N. Kurzcharakterisierung und Einordnung: Im Zentrum der BWL-Spezialisierung Eigentümergeführte dienstleistende Unternehmen

Mehr

Fachkurs. Corporate Risk Management. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. www.hslu.ch/ifz-fachkurse

Fachkurs. Corporate Risk Management. Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. www.hslu.ch/ifz-fachkurse Fachkurs Corporate Risk Management www.hslu.ch/ifz-fachkurse Corporate Risk Management 06/16 Ein umfassendes Risikomanagement gilt längst als Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Nicht zuletzt durch die

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modul 8: Politik und Politikvermittlung für Lehramt Realschule plus und berufsbildende Schulen 1200h

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Bewerbung zum Studiengang

Bewerbung zum Studiengang Bewerbung zum Studiengang EIGNUNGS-SELBSTCHECK für Bewerber Sehr geehrte Bewerber, der nachfolgende Selbstcheck gibt Ihnen die Möglichkeit, die Anforderungen des Masterstudiengangs mit Ihren eigenen Fähigkeiten,

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Der Fachbereich 5 beschließt gemäß 87 Satz 1 Nr. 6 BremHG im Rahmen des zentralen Qualitätsmanagements der Universität Bremen folgendes Konzept:

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr.

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr. Feucht Prof. Dr. Hochschule Augsburg University of Applied Sciences Augsburg Fakultät für Wirtschaft Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft Studienschwerpunkt im Sommersemester Finanzmanagement Prof. Dr. Wirth Prof. Dr.

Mehr

Module für den Masterstudiengang Wirtschaftschemie ab WS 2014/15 (20 LP)

Module für den Masterstudiengang Wirtschaftschemie ab WS 2014/15 (20 LP) Module für den Masterstudiengang Wirtschaftschemie ab WS 2014/15 (20 LP) I. Pflichtmodule aus der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (10 LP)- beide Module müssen absolviert werden BWL- Kosten- und Leistungsrechnung

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Lehrangebot Stand: 16.06.2014, www.uni-kl.de/entrepreneur Bachelor-Modul: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre BWL-GBWL (3+1 SWS, 6 LP, Wintersemester)

Mehr

Übersicht über die Praxisphasen

Übersicht über die Praxisphasen Im dualen Studium an der Berufsakademie Sachsen spielt die Verzahnung von Theorie und Praxis eine bedeutsame Rolle. Die Studierenden übertragen in der Theorie erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten in die

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Vollzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Vollzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Vollzeit - Stand:

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart

Hochschule für Technik Stuttgart. Studien- und Prüfungsordnung. Master Mathematik. - Teilzeit - Schellingstrasse 24 D-70174 Stuttgart Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Master Mathematik - Teilzeit - Stand:

Mehr

Wirtschaft, Recht und Management

Wirtschaft, Recht und Management Studiengang: Schwerpunkt: Modul: Modus: Anzahl der LP: Workload: Turnus: Veranstaltung I: Umwelttechnik und Ressourcenmanagement Nachhaltige Prozess- und Umwelttechnik Wirtschaft, Recht und Management

Mehr

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.)

Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Master in Business Management Wertorientiertes Management & Controlling (M.A.) Das berufsintegrierte Masterstudium der DHBW Stuttgart Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw.de/master-womc Für Verhandlungspartner

Mehr

4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert:

4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert: 2675 2. Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 15. August 2006 vom 11.09.2009

Mehr

Mitarbeiterbefragung. 5 zentrale Gründe für Trigon

Mitarbeiterbefragung. 5 zentrale Gründe für Trigon Mitarbeiterbefragung 5 zentrale Gründe für Trigon 5 zentrale Gründe für Trigon Der größere Zusammenhang: Unsere Kernkompetenz liegt in der Organisations- und Personalentwicklung. Wir stellen die Querverbindungen

Mehr

Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT

Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT Vorstellung des Schwerpunktes 1: FACT Prof. Dr. Christian Klein Fachgebiet für BWL, insbes. Unternehmensfinanzierung Prof. Dr. Christian Klein Schwerpunkte des Studienganges Wirtschaftswissenschaften Bachelorstudiengang

Mehr

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius

Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche. Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Inspirieren. Gestalten. Weiterkommen. Psychologie für Führungskräfte und Personalverantwortliche Qualifizierung in Kooperation mit der Hochschule Fresenius Cover-Model: Cornelia Göpfert, Kriminologin Psychologie

Mehr

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften ATF Accounting, Taxes, Finance Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Matthias Amen Universität Bielefeld, Oktober 2014 Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften

Mehr

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen

Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur Vertiefung Rechnungswesen Koordination: Professor Dr. Hans-Ulrich Krause 1 Die Schwerpunktsetzung Rechnungswesen wird gemeinsam an unserem

Mehr

Vertiefung im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie im Psychologiestudium an der Universität Leipzig

Vertiefung im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie im Psychologiestudium an der Universität Leipzig Vertiefung im Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie im Psychologiestudium an der Universität Leipzig Die Basisausbildung und Vertiefung im Anwendungsfach Klinische Psychologie und Psychotherapie

Mehr

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft

für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Jonny Grape Dipl.-Betriebswirt, MBA Fa. WalterFachKraft für junge Unternehmen Einleitung Das CI-Konzept Die CI-Elemente Grundsätze Fallstricke Tipps Literatur Kontakt Einleitung Was

Mehr

Einführungsveranstaltung zum. Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement

Einführungsveranstaltung zum. Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement Einführungsveranstaltung zum Masterstudiengang Kundenbeziehungsmanagement 08.10.2015 Kundenbeziehungsmanagement Systematischer Aufbau und aktive Pflege von Kundenbeziehungen langfristige Bindung profitabler

Mehr

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

ATF Accounting, Taxes, Finance. Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften ATF Accounting, Taxes, Finance Vorstellung des Profils im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Matthias Amen Universität Bielefeld, Oktober 2015 Geistes-, Sozial-, Technik- und Naturwissenschaften

Mehr