Denken ohne Geländer

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1 Schriftenreihe Band 601 Hannah Arendt Denken ohne Geländer Texte und Briefe Herausgegeben von Heidi Bohnet und Klaus Stadler Bundeszentrale fur politische Bildung

2 Hannah Arendt (1906 bis 1975) studierle Philosophie, Theologie und Griechisch u. a. bei Heidegger, Bultmann und Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte Emigrationach Paris, ab '1 941 in New York bis 1948 Lektorin, danach als freie Schriftstellerin tätig. igo3 Professorin für Politische Theorie in Chicago, ab 1967 an der New School for Social Research in New York. Heidi Bohnef, Studium der Philosophie und Germanistik, arbeitet als freie Lektorin. Klaus Stad/er, Studium der Politikwissenschaften und Geschichte. arbeitet als wissenschafts- und sachbuchlektor. Vorbemerkung der Herausgeber Prolog: >>Wenn ich interessiert<< IruHALT arbeite, bin ich an Wirkung nicht 11 I. ZuBPurr-osopHIE Bonn 2006 Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86, Bonn o 2005 Hannah Arendt Bluecher Literary Trust, New york, und Piper Verlag GmbH, München Umschlaggestaltung: Michael Rechl, Kassel Umschlagfoto: Ricarda Schwerin / picture-allian ce /KPA/HlP/ Jewish Chronicle Ltd Satz: EDv-Fotosatz Huber / Yerlagsservice G. Pfeifer, Germering Druck und Bindung: Clausen & Bosse, Leck lsbn Wo sind wir, wenn wir denken? L4 2. Der Philosoph lebt einsam L9 3. Denken ist subversiv Denken -Arbeiten - Leben Denken und Sprache Wille und Gegenwille Der Zusammenstoß von Denken und Wollen ljrteilskraft und Geschmackssinn Vorurteil und Urteil Verstehen und Politik Zwer prägende Philosophen: Martin Heidegger und Karl Jaspers 64 Das denkende lch ist alterslos - z,lt Martin Heidegger 64 Freiheit, Vernunft und Kommunikation - z,u KarI Jaspers 70 II. Zuw polrrrschen DEivrcx l. Der Sinn von Politik 2. Politik und das Wunder des Neuanfangs 3. Schlüsselbegriffe 4. Macht und Gewalt 5. Das Übermächtig-Werden der Gewalt l s

3 5. Krieg und Revolution 7. Freiheit und Gleichheit 8. Wahrheit und Lüge in cler Politik 9. Dies hätte nicht geschehen diirfen 10. Totalitarisnnus und die Zerstörung des Menschen m. Zutvt polrrrschen F{nNoELN 1. Die jädische Armee ( 1941) 2. Karnpf gegen den Antisemitisrnus ( Ig4I) 3. Die Ausrottung der Juden (\942) 4. völkerverständigung ine htahen osten ( 1945) 5. Antisernitismus und der gesunde Vlenschenverstand 6. Totalitarismus: Mob und Elite 7 " Little Rock und die Gleichheit aller Bürser ( l es 8/5e) 8. Eichmann und die erschreckende Normalität 9. Die Eichrnann-Kontroverse T2T r25 r n52 L5l V. LEnTNSGESCHICHTEN 1. Rahel Varnhagen: Aus dem Judentum kommt rnan nicht heraus 2. Über das Jude-Sein 3. Heidegger und Jaspers 4. Heidegger und die Fuchsfalle 5. Briefe in Auszügen: Zu Deutschland Zur Schuldfrage Zum Judentwn Zu Eichmann und der Eichmann-Kontroverse Zu Amerika Die Verbindung nüt Heinrich Blücher Die Freundschaft mit KarI und Gertrud Jaspers Die Freundschaft mit Mary McCarthy Die BeziehLrng zu Martin Heidegger Die Philosophin - mitten im Leben Zu Alter und Tod 2r W. Zup. Snuauor\i DES VIENscHET{ 1. Handeln und Sprechen offenbaren den Menschen 2. Die Unwiderruflichkeit des F{andelns 3. Das Hel stellen 4. Die Arbeit und das Leben 5. Arbeit und Massengesellschaft 6. Lebensthemen: Liebe, Ehe, Freundschaft, Treue Die Weltlosigkeit der Liebe Sclznterz, Alter Tod to/ L J_T Epilog: Vertrauen in das Menschliche aller Menschen 263 Die Autorin Nachweis der Texte und Briefstellen

4 zu leisten imstande sind und dauerncl leisten, ob sie es wissen oder nicht. Die Frage, ob Politik überhaupt noch einen Sinn hat, verweist uns, gerade wenn sie irn Wr-rnderglauben endet - und wo sollte sie wohl sonst enden'? -, unweigerlich zurück auf die Frage nach dem Sinn von Politik. 3. ScHLüssELBECRTFFE Es spricht, scheint mir, gegen den gegenwärtigen Stancl cler' politischen Wissenschaft, daß unsere Fachsprache nicht unterscheidet zwischen Schlüsselbegriffen wie Macht, Stärke, Kraft, Autoritat und schließlich Gewalt - die sich doch alle ar-rf ganz bestimrnte, durchaus verschiedene Phänomene beziehen und kaum existieren würden, wenn sie das nicht täten. (urn mit d'entröves zu sprechen: >Stärke, Macht, Autorität auf die exakte Verwendung all dieser Worte legt die Umgangssprache keinen besonderen Wert; sogar die größten Denker gebrauchen sie manchmal aufs Geratewohl. Aber es wäre angebracht, darauf zu bestehen, daß sie sich auf ganz bestimmte Eigenschaften beziehen und daß ihr Aussagegehalt deshalb jeweils sorgfältig abgewogel und gepr'üft werden sollte. Der kon'ekte Gebrauch dieser Worte ist nicht nur eine Frage der Grammatik, sondern der geschichtlichen Perspektive.<) Sie synonym zu gebrauchen zeigt nicht nur, daß man das, was die Sprache eigentlich sagt, nicht mehr hören kann, was schlimm genllg wäre; der Unfähigkeit, Unterschiede zu hören, entspricht die tlnfähigkeit, die Wirklichkeiten zu sehen und zu erfassen, auf die die Worte ursprünglic hinweisen. In solchen scheinbar nur semantischen Schwierigkeiten fühlt rnan sich immer versucht, neue Definitionen einzuführen. Aber obwohl ich dieser Versuchung kurz nachgeben werde, glaube ich nicht, daß Definitionen hier viel helfen können; es handelt sich nicht einfach um unachtsamen Sprachgebrauch. Hinter der scheinbaren Konfusion steht eine theoretische Überzeugung, clerzufolge alle Unterscheidungen in der Tat von bestenfalls sekundärer Bedeutung wären, die Überzeugung nämlich, daß es in der Politik immer ltur eine entscheidende Frage gäbe, die Frage: Wer herrscht über wen? Macht, Stärke, Kraft, Autorität, Gewalt - all diese Worte bezeichnen nur clie Mittel, deren I\{enschen sich jeweils bedienen, unr tiber andere zu herrschen; fflan kann sie synonym gebrauchen, weil sie alle die gleiche Funktion haben. Erst wenn lnan diese verhängnisvolle Reduktion des Politischen auf den Herrschaftsbereich eliminiert, werden die ursprlinglichen Gegebenheiten in dem Bereich der menschlichen Angelegenheiten in der ihlren eigentümlichen Vielfalt wieder sichtbar werden. Diese Gegebenheiten in Llnserern Zusamtnenhang und rnit Bezug aruf die oben genannten Begriffe las.sen sich wie folgt spez ifizieren: Macltl entspricht der menschlichen Fähigkeit, nicht nur zu handeln oder etwas zll tlln, sondern sich mit anderen zusamnrenzlrschließen und irn Einvernehmen mit ihnen zu handeln. uber Macht verftigt niemals ein E,inzelner; sie ist irn Besitz einer Gruppe und bleibt nur solange existent, als die Gruppe zllsarnrnenhält. Wenn wir von jemand sagen, er >habe die Macht,., heißt das in Wirklichkeit, daß er von einer bestimmten Anzahl von Menschen ermächtigt ist, in ihrem Namen zu handeln. In dem Augenblick, in dem die Gruppe, die den Machthaber ermächtigte und ihm ihre Macht verlieh Qtotestas in poltulo - ohne ein >Volk.. oder eine Gruppe gibt es keine Macht), auseinandergeht, vergeht auch >>seine Macht<<. Wetrn wir in cler Urngangsspl'ache von einern >>ntächtigen Mann.< oder einer >>machtvollen Persönlichkeit< sprechen, gebl'auchen wir das Wort schon im übertragenen Sinn; nicht metaphorisch gesprochen hanclelt es.sich um einen starken Mann oder eine starke Persönlichkeit. Denn Srri r ke, iln Gegensatzu Macht, kommt irnmer einetn Eirrzelnen, sei es Ding oder Persorl,, zv. Sie ist eine individuelle E,igenschaft, welche sich rnit der gleichen Qualität in anderen Dingen oder Personen messen kann, aber als solche von ihnen unabhängig ist. Stitrke hält der Macht der Vielen nie stand; der 86 87

5 Starke ist nie am mächtigsten allein, weil auch der Stärkste Macht gerade nicht bes itzt. Wo der Starke mit der Macht der Vielen zusammenstößt, wird er imrner durch die schier e Zahl überwältigt, die sich oft nur darum zusammenschließt, um mit der der Stärke eigentümlichen Unabhängigkeit fertig zv werden. Von Plato bis Nietzsche hat man die fast instinktive F'eindseligkeit der Vielen gegen den Einen, der sich von ihnen absondert, dem Ressentiment der Schwachen gegen den Starken zugeschriebeil, aber diese psychologische Deutuilg, so richtig sie im einzelnen Fall sein mag, übersieht, daß es im Wesen einer Gruppe und der von Ihr erzeugten Macht liegt, sich gegen Unabhängigkeit, die mit Stärke Hand in Hand geht, zu wehren. Das Wort Kraft, das im deutschen Sprachgebrauch meist synonym mit Stärke gebraucht wird, sollte in der Begriffssprache firr >Naturkräfte< vorbehalten bleiben, um dann metaphorisch überall da verwandt zu werden, wo physische oder gesellschaftliche Bewegungen bestimmte Energiequanten erzeugen - die >>Wasserkraft<< oder >die Kraft der Verhältnisse(( -. die sich auf den Einzelnen auswirken. Autorität, das begrifflich am schwersten zu fassende Phänomen und daher das am meisten rnißbrauchte Wort, kann sowohl eine Eigenschaft einzelner Personen sein - es gibt persönliche Autorität, z.b. in der Beziehung von Eltern und Kindern, von Lehrer und Schülern - als einem Amt zugehören, wie etwa dern Senat in R.om (auctoritas in senatu) oder den Amtern der katholischen Hierarchie (auch ein betrunkener Priester kann vermöge der Autoritat des Amtes gtiltige Absolution erteilen). Ihr Kennzeichen ist die fraglose Anerkennung seitens derer, denen Gehorsam abverlangt wird; sie bedarf weder des Zwanges noch der Übemedung. (So kann ein Vater seine Autoritat entweder dadurch verlieren, daß er das Kind durch Schläge zwingt, oder dadurch, daß er versucht, es durch Argumente nr überzellgen. In beiden Fällen handelt er nicht mehr autoritär, in dem einen Fall tyrannisch, in dem anderen demokratisch.) Autorität bedarf zu ihrer Erhaltung und Sicherung des Respekts entweder vor der Person oder dem Amt. Ihr gefährlichster Gegner ist nicht Feindschaft sondern Verachtung, und was sie am sichersten unterminiert, ist das Lachen. Gewalt schließlich ist, wie ich bereits sagte, durch ihren instrumentalen Charakter gekennzeichnet. Sie steht dem Phänomen der Stärke am nächsten, da die Gewaltmittel, wie alle Werkzeuge, dazu dienen, menschliche Stärke bzw. die der organischen >>Werkzeuge<< ztr vervielfachen, bis das Stadium erreicht ist, wo die künstlichen Werkzeuge die natürlichen ganz und gar ersetzen. Wenn wir uns solcher begrifflichen ljnterscheidungen bedieneil, dürfen wir nicht vergessen, daß sie zwar keineswegs willkürlich sind und den Phänomenen in der Wirklichkeit durchaus entsprechen, daß sie aber andererseits aus dieser Wirklichkeit gleichsam herauspräpariert sind und in begrifflicher Reinheit nur selten in ihr anzutreffen sind. 4. MncHT UND CTwALT Begrifflich gesprochen heißt dies: Macht gehört in der Tat zum Wesen aller staatlichen Gemeinweseil, ja aller irgendwie organisierten Grupper, Gewalt jedoch nicht. Gewalt ist ihrer Natur nach instrumental; wie alle Mittel und Werkzeuge bedarf sie immer eines Zwecks, der sie dirigiert und ihren Gebrauch rechtfertigt. {Jnd das, was eines anderen bedarf, um gerechtfertigt zu werden, ist funktioneller aber nicht essentieller Art. Der Zweck des Krieges ist der Friede; aber auf die Frage: Und was ist der Zweck des Friedens? gibt es keine Antwort. Friede ist etwas Absolutes, obwohl in der uns bekannten Geschichte die Perioden des Krieges nahezu immer länger waren als die des Friedens. Ein solches Absolutes ist auch die Macht; sie ist, wie man zv sagen pflegt, ein Selbstzweck. (Damit soll natürlich nicht geleugnet werden, daß Regierungen jeweils eine bestimmte Politik verfolgen und ihre Macht dafür einset zen, vorgegebene Ztele zur erreichen. Aber die Machtstruktur selbst liegt allen Zielen voraus und überdauert sie, so daß Macht, 88 89

6 weit davon entfernt, Mittel zü Zwecken zv sein, tatsächlich überhaupt erst die Bedingung ist, in Begriffen der Zweck-Mittel-Kategorie zu denken und zu handeln.) Und wenn der Staat seinem Wesen nach organisierte und institutionalisierte Macht ist, so hat auch die gängige Frage nach seinem Endzweck keinen Sinn. Die Antwort wird sich entweder in einem Zirkel bewegen etwa: er soll das Zusammenleben von Menschen ermöglichen -. oder sie wird utopische Ideale aufstellen, das Gltick der größten Zahl' die klassenlose Gesellschaft, aber auch Gerechtigkeit, Freiheit und dergleichen mehr, die, wenn man sie im Ernst ztt verwirktrichen versucht, unweigerlich nr einer Zw ang sherrschaft führen Macht bedarf keiner Rechtfertigung, da sie allen menschlichen Gemeinschaften immer schon inhärent ist. Hingegen bedarf sie der Legitimität. Macht entsteht, wann immer Menschen sich zusammentun und gemeinsam handeln, ihre l-egitirnität beruht nicht auf den Zie\en und Zwecker, die eine Gruppe sich jeweils setzt; sie stammt aus dem Machtursprung, der mit der Gründung der Gruppe zusammenfällt, Ein Machtanspruch legitimiert sich durch Berufung auf die Vergangenheit, während die Rechtf-ertigung eines Mittels durch einen Zweck erfolgt, der in der Zukunft liegt. Gewalt kann gerechtfertigt, aber sie kann niemals legitim sein. Ihre Rechtfertigung wird um so einleuchtender sein, je näher das zu erreichende Ziel liegt. I\iemandem kommt es in den Sinn, die Berechtigung von Gewalttatigkeit im Falle der Selbstverteidigung in Frage zu stellen, weil die Gefahr nicht nur evident, sondern unmittelbar gegenwärtig ist, mithin zwischen dem Zweckund den Mitteln, die er rechtfertigen muß, so gut wie keine Zertspanne liegt. Obwohl Macht und Gewalt ganz verschiedenartige Phänomene sind, treten sie zumeist zusammen auf. Bisher haben wir nur solche Kombinationen analysiert, wobei sich herausgestellt hat, daß in ihnen jedenfalls die Macht immer das Primäre und Ausschlaggebende ist. Dies ändert sich jedoch, sobald wir unsere Aufmerksamkeit den selteneren Fällen zuwenden, wo sie in Reingestalt auftreten. Eine direkte Konfrontation von 90 Macht und Gewalt begegnet uns nrmbeispiel im Falle kriegerischer Auseinandersetzung, die mit einer feindlichen Besatzung endet. Wie wir sahen, beruht die übliche Gleichsetzung von Gewalt und Macht darauf, daß man das staatlich geregelte Zusammenleben als eine Herrschaft versteht, die sich auf die Mittel der Gewalt stützt. Diese Art von Herrschaft wird in der Tat von dem fremden Eroberer errichtet, und sie kann sich verhältnismäßig leicht durchsetzen, wenn sie es mit einer ohnmächtigen Regierung und einer Nation zu tun hat, die nicht an Freiheit gewöhnt ist, das heißt nicht weiß, wie man politische Macht bildet und mit ihr umgeht. In allen anderen Fällen sind die Schwierigkeiten außerordentlich groß, und die Besatzungsmacht wird sofort versuchen, eine Quisling-Regierung nr organisieren, uln sich eine Machtbasis in der einheimischen Bevölkerun g zu verschaffen, auf die sie ihre Herrschaft stützen kann. Der Zusammenprall von russischen Tanks mit dem völlig gewaltlosen Widerstand des tschechischen und slowakischen Volkes ist ein Schulbeispiel für eine Konfrontation von Gewalt und Macht in ihrer reinen Form. Eine reine Gewaltherrschaft hat ihre Schwierigkeiten, aber sie ist keineswegs unmöglich, denn sie beruht ja nicht auf der Meinung der Beherrschten bzw. auf der Anzahl derer, die eine bestimmte Meinung teilen, sondern ausschließlich auf den Mitteln der Gewalt. Wer versucht, sich der Gewalt durch bloße Macht zu erwehren, wird sofort zu spüren bekommen, daß er nicht mehr mit Menschen und möglichen Mehrheiten konfrontiert ist, sondern mit von Menschen erzeugten Geräten, mit Objekten, deren Vernichtungskraft proportional zu der Entfernung zwischen den Gegnern anwächst. Auch die größte Macht kann durch Gewalt vernichtet werden; aus den Gewehrläufen kommt immer der wirksamste Befehl, der auf unverzüglichen, fraglosen Gehorsam rechnen kann. Was niemals aus den Gewehrläufen komffit; ist Macht. Bei einem Aufeinanderprall von Gewalt und Macht ist der Ausgang niemals zweifelhaft. Wäre Gandhis außerordentlich mächtige und erfolgreiche Strategie des gewaltlosen Wider- 91

7 stands auf einen anderen Gegner gestoßen - auf Stalins Rußland, Hitlers Deutschland, ja selbst auf das Japan des Vörkriegs anstatt auf England -, dann wäre ihr Ergebnis nicht Entkolonisierung, sondern >>administrativer N4assenmord<< und schließliche Unterwerfung gewesen. Dabei darf man nicht übersehen, daß die imperialistischen Mächte - England in Indien, Frankreich in Algerien - gute Grtinde hatten, auf einen solchen Sieg zu verzichten. Nackte Gewalt tritt auf, wo Macht verloren ist. Die russische Lösung des tschechischen Problems zeigte deutlich einen entscheidenden Machtverlust des russischen Regimes är, genauso wie der Machtverlust des europäischen Imperialismus sich in der Alternative zwischen Massenmord oder Dekolonisierung manifestierte. Man kann Macht durch Gewalt ersetzen, und dies kann zum Siege führen, aber der Preis solcher Siege ist sehr hoch; denn hier zahlen nicht nur die Besiegten, der Sieger zahlt mit dem Verlust der eigenen Macht. Das gilt in besonderem Maße, wenn der Sieger sich zu Hause der Segnungen der konstitutionellen Regierungsform erfreut. Es ist, wie Henry Steele Commager (der berühmte amerikanische Historiker) gesagt hat: >Wenn wir die Weltordnung umstürzen und den Weltfrieden zerstören wollen, müssen wir unvermeidlich zuerst unsere eigenen politischen Institutionen umstürzen und zerstören.<< Im Zettalter des Imperialismus sprach man von dem Bumerangeffekt, den die >>Herrschaft über unterworfene Völker< (Lord Cromer) auf das eigene Land haben könne, und meinte damit, daß die Gewaltherrschaft, die man in fernen Ländern errichtet hatte, schließlich auf die Bevölkerung des Mutterlandes zurückschlagen werde. Das Vorgehen der Polizei im vorigen Jahre an der Universität Berkeley, bei dem nicht nur Tränengas, sondern ein anderes, von der Genfer Konvention verurteiltes und von der Armee zllr Ausräucherung der Guerillakämpfer in Vietnam verwendetes Gas einges etztwurde, während gleichzeitig Polizisten mit Gasmasken alle Leute daran hinderten, den vergasten Bereich zll verlassen, ist ein gutes Beispiel ftir dieses Bumerang-Phänomen. Man hat oft gesagt, daß Ohnmacht Gewalt provoziere, daß die, welche keine Macht haben, besonders geneigt sind, zur Gewalt zu greifen, und psychologisch ist dies durchaus richtig. Politisch ist ausschlaggebend, daß Machtverlus/ sehr viel eher als Ohnmacht zur Gewalt verftihrt, als könne diese die verlorene Macht ersetzen - im Sommer 1968 während des Konvents der Demokraten in Chicago war ein solcher Prozeß mit Händen zn greifen -, und daß Gewalt, eben weil sie in der Tät Macht vernichten kann, stets die eigene Macht mitbedroht. Wo die Gewalt mit ihren Geräten der Machtbasis verlustig gegangen ist, die ihr Zrele und Grenzen setzt, tritt die bekannte IJmkehr des Zweck-Mittel-Verhältnisses in Kraft; nun sind es die Mittel, die Werkzeuge der Vernichtung, die die Zwecke bestimmen mit dem Resultat, daß der tatsächlich erreichte Endzweck die Vernichtung aller Macht ist. Nirgends tritt das selbstzerstörerische Element, das dem Sieg der Gewalt über die Macht innewohnt, schärfer zutage als in der Terrorherrschaft, über deren unheimliche Erfolge und schließliches Scheitern wir vielleicht besser Bescheid wissen als irgendeine Zeit vor uns. Terror und Gewalt sind nicht dasselbe. Die Terrorherrschaft löst eine Gewaltherrschaft ab, und zwar in den, wie wir wissen, nicht seltenen Fällen, in denen die Gewalt nach Vernichtung aller Gegner nicht abdankt, sondern im Gegenteil die zentrale Kontrolle über den Staatsapparat ergreift. Die Gewaltherrschaft bezweckt und erreicht die Entmachtung der Gesellschaft, bis sie einer organisierten Opposition nicht mehr fähig ist, und dies ist der Augenblick, wo der eigentliche Terror entfesselt werden kann. Die Tyrannis erzeugt die Ohnmacht, welche dann totale Herrschaft ermöglicht. Der Terror konserviert und intensiviert die Entmachtung durch die Atomisierung der Gesellschaft - ein empörend akademisch-blasses Wort für einen grauenhaften Tätbestand -, die im wesentlichen durch die Allgegenwart des Denunzianten erreicht wird, der nun buchstäblich überall sein kann, weil es sich nicht mehr um bezahlte Agenten handelt; jeder Mensch, mit dem man in Berührung komffit, kann morgen gezwungen werden zu denunziercn Wie ein solcher vollständig entwickel

8 ter Polizeistaat organisiert ist und wie er f,unktioniert bzw. wie nichts mehr funktioniert, wo er funktioniert, kann man jetzt auf das genaueste nachlesen in dem großen Roman von Alexander Solschenizyn, Der erste Kreis der Hcitle, der voraussichtlich eines der literarischen Meisterwerke des 20. Jahrhunderts bleiben wird und sicher die bei weitem beste Darstellung des Stalin-Regimes bietet. Der entscheidende Unterschied zwischen totaler Her:rschaft, die auf Terror beruht, und den verschiedenen Arten der Gewaltherrschaft besteht darin, daß die erstere nicht nur ihren Gegnern, sondern auch ihren Freunden und Anhängern den Garaus macht, da sie sich gegen Macht schlechthin, also auch gegen die mögliche Macht organisierter Anhänger wendet. Der Teruor erreicht seinen Gipfel, wenn der Polizeistaat beginnt, seine eigenen Kinder zu verschlingen, und dem Henker von gestern morgen die R.olle des Opfers zugeteilt wird. Und das ist auch der Augenblick, da Macht in jeglichem Sinne aus dem Lande verschwunden ist. Zur ErkIärung der Entstalinisierung Rußlands sind eine Reihe einleuchtender Gründe vorgebracht worden; keiner scheint mir so zwingend wie die Erkenntnis der stalinistischen Funktionäre selbst, daß eine Fortdauer des Regirnes zwar keinen Aufstand zut Folge haben würde - dagegen bietet Terror in der Tat den zuverlässigsten Schutz -, wohl aber die totale wirtschaftliche und schließlich auch militärische Lähmllng des Landes. Ich fasse zusammen: Politisch gesprochen genügt es nicht zn sagen, daß Macht und Gewalt nicht dasselbe sind. Macht und Gewalt sind Gegensätze: wo die eine absolut herrscht, ist die andere nicht vorhanden. Gewalt tritt auf den Plan, wo Macht in Getähr ist; überläßt man sie den ihr selbst innewohnenden Gesetzen,, so ist das Endziel, ihr Ziel und Ende, das Verschwinden von Macht. So kann man auch nicht eigenttich sagen, das Gegenteil von Gewalt sei eben die Gewaltlosigkeit. Von >>gewaltloser< Macht zlr sprechen ist ein Pleonasmus. Gewalt kann Macht vernichten; sie ist gänzlich außerstande, Macht zu erzeugen. Flegels und Marx' großes Vertrauen in die dialektische >>Macht der Negation<<, kraft welcher Gegensätze einander nicht zerstören, sondern bruchlos ineinander übergehen, weil Widersprüche die Entwicklung vorantreiben und nicht lähmen, beruht auf einem viel älteren philosophischen Vorurteil, nämlich dem, daß das Böse nichts anderes sei als die Privation des Guten, und daß Gutes aus Bösem entstehen könhe, als sei das Böse nur die vorläufig" Manifestation eines noch verborgenen Guten. Solche traditionellen Denkwege sind gefiihrlich geworden. Sie werden von vielen geteilt, die noch nie etwas von Hegel oder Marx gehört haben - aus dem einfachen Grund, weil sie Hoffnung wecken und Furcht vertreiben: eine trügerische Hoffnung dient dazu, begründete Furcht zu beruhigen. Das soll nicht heißen, daß ich die Gewalt mit dem Bösen gleichsetze. Ich wollte mich nur gegen die moderne Dialektik wenden, die meint, man könne Gegensätze auseinander ableiten. Zwischen Macht und Gewalt gibt es keine quantitativen oder qualitativen Übergänge; man kann weder die Macht aus der Gewalt noch die Gewalt aus der Macht ableiten, weder die Macht als den sanften Modus der Gewalt noch die Gewalt als die eklatanteste Manifestation der Macht verstehen. Wollen wir uns also über die Gewalt Rechenschaft geben, so bleibt uns nichts übrig, als ihrem Wesen und ihrer Natur nachzugehen. 5. Dns ÜsERMAcHTrc-wERDEN DER crwalt Die Frage, welche Rolle der Gewalt in dem zwischenstaatlichen Verkehr der Völker zukomme beziehungsweise wie man die Anwendung von Gewaltmitteln aus ihm ausschalten kann, steht heute seit der Erfindung atomarer Waffen im Vordergrund aller Politik. Aber das Phänomen des Übermächtig-Werdens der Gewalt auf Kosten aller anderen politischen Faktoren ist älter; es zeigte sich bereits im Ersten Weltkrieg und den großen Materialschlachten auf dem westlichen Kriegsschauplatz. Dabei ist bemerkenswert, daß diese neue unheilvolle Rolle einer automatisch sich entfaltenden und dauernd steigernden 94 95

9 Gewalt alle tseteiligten, die Völker wie die Staatsmänner wie die öffentliche Meinung, ganz und gar unvorbereitet und überraschend traf. In der Tat hatte sich das Anwachsen der Gewalt im staatlich-öffentlichen Raum gleichsam hinter dem Rücken der handelnden Menschen vollzogen - in einem Jahrhundert, das vermutlich zll den friedfertigsten, wenigst gewalttätigen der Geschichte rechnet. Die Neuzeit, die mit einer größeren Entschiedenheit als je zuvor die Politik nur als ein Mittel für die Erhaltung und Förderung des Lebens der Gesellschaft angesehen hat und infolgedessen bestrebt war, die Kompetenzen des Politischen auf das Notwendigste einzuschränken, hat nicht ohne Grund sich einbinden dürfen, sie werde mit dem Problem der Gewalt besser fertig als alle Jahrhunderte vor ihr. Was sie in der Tät geleistet hat, ist, das Gewalttatige und die unmittelbare Herrschaft von Mensch über Mensch aus der sich ständig erweiternden Sphäre des gesellschaftlichen Lebens so gtrt wie ganz und gar auszuschalten. Die Emanzipation der Arbeiterklasse und der Frauen, also der beiden Kategorien von Menschen, die in der gesamten vormodernen Geschichte der Gewalt unterstanden, bezeichnet deutlichst den Höhepunkt dieser Entwicklung. Dabei wollen wir erst einmal dahingestellt sein lassen, ob diese Verminderung des Gewalttätigen im Leben der Gesellschaft wirklich unbedingt mit einem Gewinn an Freiheit gleichzusetzen ist. Im Sinne der politischen Tradition ist Nicht-frei-Sein jedenfalls doppelt bestimmt. Es liegt einmal vor, wenn man der Gewalt eines Anderen untersteht, es liegt aber auch und sogar ursprünglicher immer clann vor, wenn man der nackten Notwendigkeit des Lebens unterliegt. Die Tätigkeit, die dem Zwang entspricht, mit dem das Leben selbst uns zwingt, das ttir es Notwendige herbeizuschaffen, ist die Arbeit. Von dieser Arbeit konnte man sich in allen vormodernen Gesellschaften dadurch befreieil, daß man andere Menschen zwang, ftir einen zlr arbeiteil, also durch Gewalt und Herrschaft. In der modernen Gesellschaft untersteht der Arbeiter keiner Gewalt und keiner Herrschaft, er wird gezwungen von der unmittelbaren Notwendigkeit, die dern Leben selbst einwohnt. Hier ist also die Notwendigkeit an die Stelle der Gewalt getreten, und es ist noch die Frage, welchem Zwang man eher widerstehen kann, dem Zwang der Gewalt oder dem Zwang der Notwendigkeit. Außerdem aber geht die Gesamtentwicklung der Gesellschaft erst einmal, das heißt bis zu dem Augenblick, wo Automation wirklich die Arbeit abschafft, dahin, alle ihre Mitglieder gleichmäßig zü >>Arbeitern<. zü machen zv Menschen, deren Tätigkeit, gleich worin sie bestehen ffiag, vorerst dem dient, das für das Leben Notwendige herbei zuschaffen. Auch in diesem Sinne hat die Entfernung der Gewalt aus dern Leben der Gesellschaft vorerst nur zrn Folge gehabt, der Notwendigkeit, mit der das Leben alle zwingt, einen ungleich größeren R.aum zu gewähren als je zuvor. Das Leben der Gesellschaft wird faktisch nicht von der Freiheit, sondern von der Notwendigkeit beherrscht; und es ist kein Zufall, daß der Begriff der Notwendigkeit in allen modernen Geschichtsphilosophien, in denen gerade das neuzeitliche Denken sich philosophisch orientierte und zu einem Selbstverständnis zu kommerl suchte, so dominierend geworden ist. Die Abdrängung der Gewalt aus dem privaten Bereich des Haushaltes und aus der halb-öffentlichen Sphäre des Gesellschaftlichen geschah durchaus bewußt; gerade urn ohne Gewalt im täglichen Leben bestehen zu können, stärkte man die Gewalt der öffentlichen Hand, des Staates, der man glaubte, Herr bleiben zu können, weil man sie ja ausdrücklich als ein bloßes Mittel für den Zweck gesellschaftlichen Lebens, der freien Entwicklung der Produktivkräfte, definiert hatte. Daß die Gewaltmittel selber >produktiv( werden könnteo, nämlich genauso (und sogar noch stärker) anwachsen könnten wie die sonstigen gesellschaftlichen Produktivkräfte, kam der Neuzeit schon darum nicht in den Sinn, weil ftir sie die eigentliche Sphäre des Produktiven überhaupt mit der Gesellschaft und nicht mit dem Staat zusammenfiel. Der Staat gerade galt als spezifisch unproduktiv und im Extremfall als eine parasitäre Erscheinung. Gerade weil man die Gewalt auf den staatlichen 96 97

10 Bereich beschränkt hatte, der zudem in konstitutionellen R.egierungen der Kontrolle del Gesellschaft clurch das Parteiensystem unterl ag, glaubte man, Gewalt selbst auf ein Minimum eingeschränkt zu haben, das als solches konstant bleiben würde. Wir wissen, claß das {Jmgekehrte der Fall war. Die geschichtlich gesehen friedfertigste, wenigst gewalttätige Epoche hat unmittelbar die größte und schrecklichste Entwicklung der Gewaltmittel gezeitigt. IJnd dies ist nur scheinbar ein Paradox. Womit man nicht gerechnet hatte, war die spezifische Kombination von Gewalt und Macht, die nur in der öffentlichstaatlichen Sphäre zustande kommen konnte, weil nur in ihr Menschen zusammen handeln und Macht erzeugen. Ganz gleich, wie eng rnan die Kompetenzen dieses Bereiches ansetzt, wie genau man ihm durch Verfassllng und andere Kontrollen seine Grenzen zieht, die einfache Tatsache, daß er ein öffentlich-politischer Bereich bleiben muß, erzeugt Macht; und diese Macht muß allerdings ein ljnheil werder, wenn sie wie in der Neuzeit nah ezu ausschließlich um die Gewalt konzentriert ist, weil eben diese Gewalt aus der privaten Sphäre der Einzelnen in die öffentliche Sphäre der Vielen verlagert worden ist. Wie absolut auch die Gewalt des Hausheffn über seine Familie im weitesten Sinne in der vormodernen Zeit gewesen sein mag und sie war sicher groß genug, urrr das Haushaltsregiment ein despotisches im vollen Sinne des Wortes zu nennen: Diese Gewalt war doch immer auf den Einzelnen beschränkt, der sie ausübte; es war eine durchaus impotente Gewalt, die sowohl wirtschaftlich wie politisch steril blieb. Wie unheilvoll auch die Ausübllng der hausherrlichen Gewalt für die Unterdrückten war: Die Gewaltmittel selbst konnten unter diesen Umständen nicht gedeihen; sie konnten keine Gefahr ftir alle werden, weil es ein Gewaltmonopol nicht gab. 6. KntE6 UND RrvoLUTtoN Rechtfertigungen des Krieges auch auf dem Niveau politischer Theorie sind sehr alt, wiewohl natürlich nicht so alt wie die organisierte Kriegsführung. Sie setzen offenbar voraus, daß politische Beziehungen norrnalerweise nicht im Zeichen der Gelvalt steheo, und diese Überzeugung von der wesentlichen Gewaltlosigkeit der Politik finden wir zvm erstenmal im griechischen Altertum. Die griechische Polis verstand sich ausdrticklich als eine Staats- und Gesellschaftsverfassung, die nicht auf der Gewalt, sondern auf dem gegenseitigen Sich- Überzeugen, dem neiüerv, beruht. Daß es sich bei diesem Selbstverständnis keineswegs urn leeres Gerede ocler Selbsttäuschung handelte, die rnan heute >>entlarven<< könnte, zeigt sich vielleicht am sinnfiilligsten in dem athenischen Brauch, die zum Tode Verurteilten nicht hinzurichten, sondern sie m >überueden<<, den Schierlingsbecher selbst an die Lippen zv setzen; physische Gewaltanwendung war unter allen [Jmständen mit der Würde eines athenischen Bürgers unvereinbar. Da aber für die Griechen das Politische, närnlich die Folis, schon dem Wortsinn nach sich unter keinen Umständen über die Grenzen der Stadtmauer erstrecken konnte, bedurfte die Gewalt in dem Bereich, den wir heute Außenpolitik oder internationale Beziehungen nennen, auch gar keiner Rechtfertigung; obwohl griechische Außenpolitik (abgesehen von den Perserkriegen, in denen ganz Hellas vereint war) sich nur zwischen griechischen Stadtstaaten abspielte, galt sie nicht als eigentlich politisch" Außerhalb der Stadtmauern, nämlich außerhalb des Bereichs des Politischen im griechischen Sinne, galt das Wort des Thukydides: >Die Mächtigen tun, was sie können, und die Schwachen leiden, was sie müssen.< Die ersten Rechtfertigungen des Krieges und damit den ersten [Jnterschied zwischen gerechten und ungerechten Kriegen kennen wir aus dern römischen Altertum. Aber diese römischen [Jnterscheidungen und Rechtfertigungen handeln nicht von Freiheit, und wir finden in ihnen nirgends den Unterschied 98 99

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