Antrag auf Gewährung eines Zuschusses zum Zwecke der privaten Wohnraumbeschaffung für Flüchtlinge

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1 Antrag auf Gewährung eines Zuschusses zum Zwecke der privaten Wohnraumbeschaffung für Flüchtlinge An den Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg Fachdienst Finanzen Südring Korbach über die Stadt/Gemeinde Antragseingang: (Stadt/Gemeinde in der Wohnraum geschaffen wird) Angaben über den Bauherrn / Antragsteller Name, Vorname / Firma Straße, Hausnummer PLZ, Ort Telefon Beantragt wird die Gewährung eines Zuschusses im Rahmen der Förderrichtlinie des Landkreises Waldeck-Frankenberg für die Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge Angaben über das Baugrundstück Lage (Gemeinde, Ortsteil, Straße, Hausnummer Größe in m² Grundbuchart Grundbuch Erbbaugrundbuch Amtsgericht Gemarkung Blatt Flur Flurstück Der Bauherr ist schon Eigentümer des Grundstücks oder Erbbauberechtigter ja nein Der Kaufvertrag / Erbbaurechtsvertrag wird voraussichtlich geschlossen am: Erbbaurechtsausgeber Dauer des Erbbaurechts Jahre

2 Angaben über das Bauvorhaben Es sollen insgesamt Wohnung(en) geschaffen werden. Der Wohnraum wird geschaffen durch: Neubau in konventioneller Bauweise Fertigbauweise Gebäudeveränderung / Nutzungsänderung Gebäudeerweiterung Herrichten oder Anpassen von Wohngebäuden zur dauerhaften Nutzung als Wohnraum Der Wohnraum wurde zuletzt im Jahre Das Wohngebäude wurde dauerhaft bewohnt. errichtet. Bauliche Zulässigkeit des Bauvorhabens Die Baugenehmigung liegt vor Bauschein-Nr. / Datum liegt noch nicht vor. wurde in Aussicht gestellt Die Bauantragstellung erfolgte/erfolgt voraussichtlich am Es handelt sich um ein genehmigungsfreies Bauvorhaben in einem beplanten Bereich. Die Bauvorlagen wurden/werden am bei der Stadt/Gemeinde eingereicht. Grund: Eine bauaufsichtliche Genehmigung ist nicht erforderlich. Mit dem Bau wurde/wird voraussichtlich am Die Bezugsfertigkeit der Wohnungen ist bis zum: begonnen. vorgesehen. Architekt / Entwurfsverfasser Name PLZ / Ort / Straße / Hausnummer Telefon

3 Beschreibung des neu zu schaffenden Wohnraumes Wohneinheit Lfd.Nr. Wohn-/ Schlafräume je Wohneinheit Küche Bad/WC zusätzl. WC Wohnfläche Gesamtgröße der Wohnung einschl. der nicht zu Wohnzwecken bestimmten Räume Wohneinheit ist geeignet zur Unterbringung von Personen (bitte Personenzahl angeben) Einzelöfen Heizungsart Ölheizung Gasheizung Gas-Therme sonst. Warmwasserversorgung über Heizungsanlage Durchlauferhitzer Für jede einzelne Wohneinheit ist dem Antrag eine Grundrisszeichnung und eine Wohnflächenberechnung beizufügen! Soll die Schaffung des Wohnraums durch das Herrichten und Anpassen von Wohngebäuden erfolgen, ist auf einem Beiblatt detailliert darzulegen, welche Baumaßnahmen geplant / erforderlich sind.

4 Kalkulierte Brutto-Baukosten Gesamtkosten je Gewerk; sofern eine Zuordnung auf die einzelne Wohneinheit nicht möglich ist. Wohneinheit Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 Erdarbeiten Maurer- und Betonarbeiten Zimmerarbeiten Klempnerarbeiten Dachdeckerarbeiten Elektroinstallationsarbeiten Innenputzarbeiten Fliesen- und Plattenarbeiten Estricharbeiten Schlosserarbeiten Tischlerarbeiten/Türen Verglasungsarbeiten Maler- und Tapezierarbeiten

5 Gesamtkosten je Gewerk; sofern eine Zuordnung auf die einzelne Wohneinheit nicht möglich ist. Wohneinheit Fußbodenarbeiten Heizungs- und Warmwasseranlagen Fassaden- und Außenputzarbeiten Summe der Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 Grundstückskosten (Kostengruppe 100) Herrichten und Erschließen des Grundstücks (Kostengruppe 200) Kosten der Außenanlagen (Kostengruppe 500) Ausstattung und Kunstwerke (Kostengruppe 600) Baunebenkosten - Planungskosten / Architektenund Ingenieurleistungen- (Kostengruppe 700) Herstellungskosten insgesamt

6 Finanzierung der Gesamtmaßnahme Für die Baumaßnahme wurden / werden keine Fördermittel anderer Stellen beantragt. Für die Baumaßnahme wurden / werden Fördermittel bei den nachfolgend genannten Stellen beantragt / bewilligt. Fördernde Stelle Höhe der Fördermittel Zuschuss / Darlehen Finanzierungsplan Baukosten der Gesamtmaßnahme (Brutto) Eigenmittel Bargeld / Guthaben Bezahltes Grundstück Eigenleistungen Fremdmittel Darlehen Zuschuss Landkreis gemäß der Richtlinie sonstige Zuschüsse bzw. Darlehen Summe Eigen- und Fremdmittel

7 Bestätigung Ich/wir bestätigen, dass die in der Förderrichtlinie des Landkreises Waldeck-Frankenberg zum Zwecke der privaten Wohnraumbeschaffung für Flüchtlinge geregelten Anforderungen erfüllt werden. Insbesondere bestätige(n) ich/wir, dass alle technischen, bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Bestimmungen bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens eingehalten werden, die Finanzierung des Vorhabens gesichert ist, das Baugrundstück im Eigentum des Antragstellers steht bzw. ein Erbbaurechtsvertrag besteht oder die Eigentumsverhältnisse bis zum Zeitpunkt der Bezugsfertigkeit des Wohnraums durch Kaufvertrag bzw. Erbbauvertrag geregelt werden, die Baugenehmigung vorliegt bzw. das Vorhaben bauplanungsrechtlich auf diesem Grundstück grundsätzlich genehmigungsfähig ist und kurzfristig mit der Baugenehmigung gerechnet werden kann oder eine ausdrückliche Baugenehmigung aus den im Antrag näher bezeichneten Gründen nicht erforderlich ist, mit dem Bauvorhaben nicht vor dem begonnen wurde, der zu schaffende Wohnraum eine selbständige Haushaltsführung ermöglicht bzw. die einschlägigen Mindestanforderungen an Wohnraum eingehalten werden, der Wohnraum nicht der Wohnraumversorgung des Antragstellers bzw. seiner Familienangehörigen dient, der Wohnraum für die Zielgruppe hinsichtlich der Wohnfläche und Ausstattung oder Kosten angemessen ist, der mit Fördermitteln finanzierte Wohnraum während des Zweckbindungszeitraums von 5 Jahren nur an den in Ziffer 2 der Richtlinie beschriebenen Personenkreis vermietet wird und ggfls. gegenüber dem Zuschussgeber (Landkreis) die Wohnberechtigung des Mieters durch Vorlage des Wohnberechtigungsscheins nachgewiesen wird, die Miete für den geschaffenen Wohnraum im Rahmen der Werte nach dem "schlüssigen Konzept zur Festlegung von Mietpreisobergrenzen im Gebiet des Landkreises Waldeck-Frankenberg für Empfänger von Leistungen nach dem II. und XII. Sozialgesetzbuch" ohne Betriebskosten liegen wird und die in diesem Antrag einschl. der Anlagen gemachten Angaben vollständig und richtig sind. Weiterhin ist mir/uns bekannt, dass dem Landkreis und der Stadt/Gemeinde, in der der Wohnraum geschaffen wird, zur Ausübung des Vorschlagsrechts, die Wohnung(en) spätestens zwei Monate vor Bezugsfertigkeit bzw. das Freiwerden der Wohnung(en) unverzüglich zu melden ist/sind und eine Nichtbelegung einer im Rahmen der Richtlinie geförderten Wohnung unzulässig ist. Ort, Datum Stempel / Unterschrift

8 Stellungnahme der Stadt/Gemeinde Der Antrag wird befürwortet ja nein; die Gründe werden in einem Anschreiben besonders dargelegt. Nach Sichtung der Unterlagen ermöglicht das gesamte Vorhaben die Schaffung von Wohnraum für Einzelpersonen Ehepaare Ehepaare mit Alleinstehende mit Kind/Kindern Kind/Kindern Die Wohnfläche und Ausstattung der Wohnung(en) wird für die Unterbringung des in der Förderrichlinie genannten Personenkreis als angemessen angesehen. ja nein; die Gründe werden in einem Anschreiben besonders dargelegt. Das Bauvorhaben ist genehmigungspflichtig genehmigungsfrei im vereinfachten Verfahren zu genehmigen Bedenken gegen die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der/s Antragsteller/s bestehen nicht. Die Finanzierung scheint gesichert. bestehen. Die Gründe werden in einem Anschreiben besonders dargelegt. Nur bei der Beantragung eines Zuschuss für das Herrichten oder Anpassen von Wohngebäuden zur dauerhaften Nutzung als Wohnraum Das Wohngebäude wird seit nicht mehr bewohnt. Die Herrichtung / Anpassung des Wohngebäudes erscheint zweckmäßig und vertretbar. Ansprechpartner: Tel. Ort, Datum Stempel / Unterschrift

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