Herzlich Willkommen zu Vertiefung Elternmitwirkung Themenabend Nr. 2 vom 29. September 2010

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1 Herzlich Willkommen zu Vertiefung Elternmitwirkung Themenabend Nr. 2 vom 29. September 2010 Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich

2 Vertiefung Elternmitwirkung Herzlich Willkommen! Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 2

3 Ablauf der Veranstaltung Begrüssung, Einleitung Inputreferate zur Vertiefung der EMW aus der Praxis für die Praxis Worldcafe : Austausch zu drei Fragestellungen Perlenkette erstellen: Was nehme ich mit? Abschluss Permanente, individuelle Verpflegung! Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 3

4 Legende zu den Farben und Punkten Gelbes Tischtuch Sekundarstufe (inkl. Gesamtschulen) Weisses Tischtuch Primarstufe und Kindergartenstufe Namensetiketten ohne Punkt TN der Elternmitwirkungsgremien Namensetiketten mit TN von Seiten der Schuleinheiten (SchulleiterInnen, Lehrpersonen) Namensetiketten mit TN von Seiten der Schulpflege Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 4

5 Ziele der Veranstaltung 1. Ich kenne konkrete Beispiele aus der Praxis. 2. Ich fühle mich gestärkt, um über das Kuchenbacken hinaus zu kommen. Teamwork Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 5

6 1. Referat: Primarstufe Altweg, Zürich Frau Idil Calis, Schulleiterin Herr Marcus Schmidt, Mitglied Elternforum Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 6

7 Elternforum und Schule Altweg = Wir sind gemeinsam auf dem Weg!

8 Schule Altweg Zürich Albisrieden, Schulkreis Letzi Ca. 250 Kinder QUIMS Schule seit 2008 QUIMS bildet das Dach unseres Schulprogrammes: Handlungsfelder Sprachförderung (Leseförderung), Schulerfolg (Frühförderung) und Integration (Kooperatives Lernen) Schulleitung seit 2000: Elena Sciarrone / Idil Calis Elternforum seit 2002: Vertretung: Marcus Schmidt Idil Calis 2010

9 Wie es zu unserem Elternforum kam Kickoff Elternabend 2002 initiiert durch die SL Sehr viele interessierte Eltern Seit 2003 ca. 5 6 Mütter/Väter, die sich regelmässig mit der SL treffen Diverse Anlässe und Aktivitäten Diskussion Elternrat oder Elternforum 2008/09 Gemeinsames Erstellen einer Geschäftsordnung 2010 Beratung durch Maya Mulle Seit 2009 ist jeweils eine Vertretung des EfA s an allen Weiterbildungen der Schule dabei Einbinden der Elternforumanliegen in die Schulentwicklung und in die Jahresplanung Idil Calis 2010

10 Aktivitäten und Anlässe Thema seit 2003: Weg vom Kuchenbackenimage Organisation von diversen Elternveranstaltungen zusammen mit der Schule Unterstützung bei Aktivitäten der Schule Knigge Postenlauf Schüler/innen und Elternfeedback zur Sicherheit auf dem Schulweg Idil Calis 2010

11 Aktuelles Projekt 2009/10 Organisation von Lesenachmittagen innerhalb des Quimsteilprojektes Leseförderung Idil Calis 2010

12 Elternbildung und Schule Ab 2011 Pilotschule Elternbildung und Schule Q Gruppe mit Vertretungen der Schulleitung, des Elternforums, der Lehrerschaft (und der Behörde) Gemeinsame Organisation von Elternbildungsveranstaltungen auf die Bedürfnisse der Schule abgestimmt Schwerpunkt Quims Schulerfolg und Integration Idil Calis 2010

13 Wesentlich! Schulleiter/innen, Lehrer/innen und Eltern begegnen sich grundsätzlich auf gleicher Augenhöhe Elternarbeit ist facettenreich, die institutionalisierte EMW ist nur eine Form EMW ist nicht eine Vertretung von Supereltern EMW darf nicht nur erlebnisorientiert sein Idil Calis 2010

14 Wesentlich im Altweg Vertretung der Schule (Schulleiterin und je nach Projekt eine Lehrerin) ist an den Sitzungen des Elternforums dabei Eine Vertretung des Elternforums ist an den Weiterbildungen, an der Jahresplanung dabei Transparenz bezüglich Budget für Elternmitwirkung Zur Verfügung stellen der Infrastruktur Einbindung in die Schulentwicklung Idil Calis 2010

15 2. Referat: Frau Maya Mulle Leitung Fachstelle Elternmitwirkung und Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 15

16 Fachstelle Elternmitwirkung Maya Mulle

17 Elternmitwirkung ist ein Puzzleteil zu einer guten Schule mmc maya mulle coaching

18 mmc maya mulle coaching

19 mmc maya mulle coaching

20 Erfolgsfaktoren Wertschätzende Haltung Klare Kompetenzen, Aufgaben, Erwartungen Informationen Gemeinsame Projekte: Arbeits- und Projektgruppen für alle Eltern Begegnungen unter Eltern und mit Lehrpersonen Einführung der Delegierten Feste Rituale: Begegnungen, Austausch etc. Schulentwicklung mit Elterndelegierten Eltern als Critical Friends Mit Eltern im Dialog mmc maya mulle coaching

21 Schulentwicklung und EMW Jahresziele als Basis der Arbeit Einführung des Mehrklassensystems Neue Strukturen an der Sekundarschule Elternfragen an die Schule Schulprogramm mit Elterndelegierten Bildungs-und Erziehungsvereinbarungen mmc maya mulle coaching

22 Elterndelegierte als Critical Friends Elternkonferenz mit interessierten Eltern Einbezug bei Leitbildarbeiten Mit Elterndelegierten Konflikte angehen Eltern eine Stimme geben mmc maya mulle coaching

23 Schule und Eltern im Dialog mmc maya mulle coaching

24 Diskussionen mmc maya mulle coaching

25 Eltern mit Wirkung mmc maya mulle coaching

26 Elternmitwirkung konkret mmc maya mulle coaching Kreuzstrasse Zürich Tel mmc maya mulle coaching

27 3. Referat: Sekundarstufe Bürgli, Wallisellen Judith Good, Präsidentin ELMI, Roland Boot, ehemaliger Schulleiter Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 27

28 Sekundarstufe Bürgli: Leitfaden als Grundlage

29 Sekundarstufe Bürgli: Fit mit ELMI

30 Sekundarstufe Bürgli: Fit mit ELMI

31 Sekundarstufe Bürgli: Telefontraining

32 Sekundarstufe Bürgli: Telefontraining

33 Sekundarstufe Bürgli: Handykurs für Seniorinnen & Senioren

34 Sekundarstufe Bürgli: Tag des Kindes

35 Sekundarstufe Bürgli: Tag des Kindes

36 Fragestellungen für die erste Gesprächsrunde Frage 1: Was machen wir an unserer Schule? Wie machen wir es? Bitte die Notizen direkt auf das Tischtuch notieren! Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 36

37 Fragestellung für die zweite Gesprächsrunde Frage 2: Welche konkreten Ideen zur Vertiefung der EMW kann ich mitnehmen? Bitte die konkrete Ideen, Gedanken direkt auf das Tischtuch notieren! Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 37

38 Perlenkette Was konkret? Ideensammlung - ca. 3 Beispiele (Perlen) auswählen - auf den Moderationskarten notieren Was? und Wie? - an gespannter Wäscheleine aufhängen - im Anschluss im Plenum kommentieren - wer will Alle Perlen werden als Protokoll zugeschickt und aufgeschaltet auf Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 38

39 Feedback zwei Striche genügen! Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 39

40 Herzlichen Dank und gutes Gelingen! Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich 1. Oktober 2010 Seite 40

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