Der akademische Austausch mit Polen Sachstand (28. November 2011)

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1 DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst German Academic Exchange Service Referat Mittelosteuropa Hans Golombek Tel. 0228/882284; Der akademische Austausch mit Polen Sachstand (28. November 2011) 1. Hochschulpolitische Situation Polen ist mit einer Gesamtfläche von km². und einer Einwohnerzahl von fast 40 Mio. das bei weitem größte und bedeutendste Land Ostmitteleuropas. Die Wirtschaft des Landes erlebt ein hohes Wachstum, das selbst durch die Weltfinanzkrise nicht unterbrochen werden konnte Hochschulsystem Das polnische Hochschulwesen hat seit 1990 eine unglaubliche Expansion erfahren, so dass die bildungswilligen und ambitionierten jungen Polen heute die Wahl zwischen insgesamt 461 Hochschulen haben. Von diesen sind 131 in staatlicher und 330 in privater ( nicht-staatlicher ) Trägerschaft. Den Kern des Hochschulsystems bilden die 19 Universitäten mit einem breiten Fächerangebot. Hinzu kommen spezialisierte Hochschulen, vor allem die 23 Technischen Hochschulen, 80 Wirtschaftshochschulen, 7 Landwirtschaftshochschulen, 18 Pädagogischen und 9 Medizinischen Hochschulen. Zu den kleineren Hochschulen zählen dann noch die 15 Theologischen Hochschulen, 21 Kunst- und 6 Sporthochschulen sowie 2 Seefahrthochschulen. 254 Hochschulen haben kein besonderes Profil; in der Regel ermöglichen sie ein Studium im Bereich Business und Management bis zum Bachelorabschluss ( Lizenziat ) Hochschulfinanzierung Die staatlichen Bildungsausgaben beliefen sich 2009 auf 3,91 Mrd. Euro. Ihr Anteil am Bruttosozialprodukt ist deutlich niedriger als der Deutschlands und liegt unter dem immer wieder als Maßstab genannten OECD-Durchschnitt Internationale Beziehungen Auch in Polen hat man sich die Internationalisierung der Hochschulen zum Ziel gemacht. Der Anteil ausländischer Studierender an der Gesamtzahl der Studierenden in Polen (1,9 Mio) ist jedoch mit 0,9% noch äußerst gering. Viele polnische Studierende streben jedoch ins Ausland, nicht wenige von ihnen nach Deutschland. Deutschland ist noch vor dem allseits beliebten Spanien das wichtigste ERASMUS-Zielland polnischer Studierender (1.904, 2008/2009). Die HRK nennt 920 deutsch-polnische Hochschulkooperationen Hochschulgesetz Das polnische Parlament ( Sejm ) verabschiedete am 4. Februar 2011 ein neues Hochschulgesetz, das am 1. Oktober in Kraft getreten ist. Die Reform zielt vor allem auf die Verbesserung der Qualität von Forschung und Lehre ab und gibt den Hochschulen ein höheres Maß an Autonomie. Es schränkt die in Polen so beliebte und häufig praktizierte Lehrtätigkeit auf mehreren Stellen deutlich ein und soll den Zugang qualifizierter ausländischer Hochschullehrer zu polnischen Hochschulen erleichtern.

2 2. Förderung des akademischen Austausches zwischen Polen und Deutschland 2.1. Individualstipendien für Ausländer Forschungsstipendien für Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler 2 Forschungsstipendien (Kurzstipendien 1-6 Monate, Jahresstipendien 7-10 Monate - ohne Verlängerungsmöglichkeit) Diese Forschungsstipendien richten sich in erster Linie an sehr gut qualifizierte Hochschulabsolventen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen, die im Rahmen einer Promotion in ihrem Heimatland ein zeitlich begrenztes Forschungsvorhaben (1-6 bzw Monate) in Deutschland durchführen möchten. Bei der Auswahl 2011 lagen aus Polen 94 Bewerbungen für 1-6-monatige Stipendien vor; an 39 von diesen wurde ein Stipendium vergeben. Um ein 7-10-monatiges Stipendium bewarben sich 19 polnische Kandidaten, von denen 5 ausgewählt wurden. Promotionsstipendien (Forschungsstipendien mit Verlängerungsmöglichkeit (1-3 Jahre) Diese mehrjährigen Forschungsstipendien richten sich ausschließlich an Doktoranden, die ihre Promotion an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung durchführen und abschließen. Sie sind je nach Vorhaben bis zu zweimal verlängerbar und haben somit eine Gesamtdauer von bis zu 3 Jahren. Im Jahr 2011 gab es aus Polen 17 Bewerbungen für ein Promotionsstipendium; davon wurden 4 für ein Stipendium ausgewählt Studienstipendien für ausländische Graduierte aller wissenschaftlichen Fächer Jahresstipendien für ausländische Graduierte für ein Aufbau- oder Masterstudium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule. Die Dauer dieser Stipendien beträgt Monate. Für 2010/2011 hatten sich 122 polnische Absolventen eines Bachelorstudiums bzw. eines juristischen Magisterstudiums für ein ein- bis zweijähriges Studienstipendium beworben, um in Deutschland an einem Master- oder juristischen Aufbaustudium teilzunehmen. Es wurden insgesamt 18 Stipendien vergeben. Für das akademische Jahr gab es mit 158 Bewerbern den bisher größten Andrang aus Polen. Es wurden 19 Studienstipendien vergeben Stipendien für ausländische Künstler und Architekten: Studienstipendien Jahresstipendien für ausländische Graduierte aus den Fachbereichen Bildende Kunst, Design, Film, Musik, Architektur sowie Darstellende Kunst (Schauspiel, Regie, Tanz, Choreographie etc.) für Aufbaustudien an einer staatlichen bzw. staatlich anerkannten deutschen Hochschule. Stipendiendauer: 10 bis 12 Monate, kann in Einzelfällen verlängert werden. Für das akademische Jahr wurden 5 Jahresstipendien an polnische Künstler vergeben, wie auch schon 1 Jahr zuvor Abschlussstipendien für Studierende der Germanistik Die 1-3monatigen Abschlussstipendien für Studierende der Germanistik dienen der Anfertigung einer Abschlussarbeit im Fach Germanistik. Die über ERASMUS gebotenen Studienmöglichkeiten in Deutschland sowie die Schwierigkeiten, diese Kurzaufenthalte in den Rahmen eng strukturierter Bachelor- oder Masterstudien einzupassen, haben in den letzten Jahren zu einem deut-

3 3 lichen Rückgang des Interesses an diesen Stipendien geführt. Es wurde beschlossen, dieses Programm schon für 2012/2013 nicht mehr anzubieten. Ilse-Müller-Stipendium: Aus Mitteln einer privaten Stiftung konnten von 2000 bis heute 12 Abschlussstipendien mit besonders günstigen Konditionen vergeben werden Hochschulsommerkursstipendien für Studierende aller Fachrichtungen Der DAAD vergibt jedes Jahr ca Hochschulsommerkursstipendien an polnische Studierende aller Fachrichtungen zur Teilnahme an bis zu vierwöchigen Sommerkursen deutscher Hochschulen im Bereich Deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde. Die Zahl der Bewerber beläuft sich in der Regel auf 400 bis Studienreisen / Studienpraktika Vermittlung fachbezogener Kontakte und deutschlandkundlicher Kenntnisse / Vertiefung der Beziehungen zu deutschen Hochschulen / Begegnung mit deutschen Studenten / Ermöglichung eines Einblicks in das wirtschaftliche, politische und kulturelle Leben in Deutschland durch Besuche, Besichtigungen und Informationsgespräche / Durchführung von Studienpraktika in öffentlichen Unternehmen / Studentengruppen unter Leitung eines Hochschullehrers. Teilnehmer an Gruppenreisen Forschungsaufenthalte für Wissenschaftler Erfahrene ausländische Wissenschaftler, die an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen tätig sind, haben die Möglichkeit, ein Forschungsvorhaben an einer staatlichen bzw. staatlich anerkannten deutschen Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung durchzuführen. Die Dauer der Forschungsaufenthalte beträgt, in Abhängigkeit von der Arbeitsplanung des Bewerbers, zwischen einem und drei Monaten. Um einen DAAD-Forschungsaufenthalt können sich ausgewiesene Wissenschaftler bewerben, die in der Regel promoviert sein sollten. Alle Bewerber müssen im Heimatland an Hochschulen oder Forschungsinstituten tätig sein. Zur Aufrechterhaltung des Kontaktes können folgende ehemalige DAAD-Stipendiaten eine Wiedereinladung beantragen: Jahresstipendiaten, Studienstipendiaten, Forschungsstipendiaten mit einem Stipendium von mehr als sechs Monaten sowie Stipendiaten, die mindestens ein Jahr in der DDR studiert haben Förderungen insgesamt (Forschungsaufenthalte + Wiedereinladungen)

4 2.1.8 Die Förderung der deutschen Minderheit in Polen 4 Seit 1993 werden zur Förderung von polnischen Staatsbürgern, die sich zur deutschen Bevölkerungsgruppe gehörig fühlen, sowie zur Förderung der deutschen Sprache in der Minderheitenregion (Oberschlesien) besondere Stipendien in den Programmen Forschungsstipendien für Doktoranden und Nachwuchswissenschafter (1-6 Monate) und Abschlussstipendien für Studierende der Germanistik (1-3 Monate) vergeben Das Programm Abschlussstipendien für Studierende der Germanistik wurde für 2011 letztmalig ausgeschrieben Individualstipendien für Deutsche Jahresstipendien für deutsche Studierende Deutsche Studierende werden für einjährige Studienaufenthalte an einer anerkannten Hochschule in Polen gefördert. Hierfür bietet die polnische Regierung sogenannte Gegenstipendien für Studierende aller Fächer an. Stipendiaten Jahresstipendien für deutsche Graduierte und Doktoranden Graduierte und Doktoranden (einschl. Künstler) können sich für Ergänzungs-, Vertiefungs- und Aufbaustudien sowie Forschungsaufenthalte mit einer Dauer bis zu einem Jahr in Polen bewerben. Außerdem können sich Graduierte aller Fachrichtungen in diesem Programm auf einen akkreditierten und als Vollstudium gebotenen MBA- Studiengang bewerben. Auch für diese Programme bietet die polnische Regierung Gegenstipendien an. Im Jahr 2011 wird ein Doktorand gefördert und 3 Bewerber für Gegenstipendien vorgeschlagen Kurzstipendien für deutsche Doktoranden Promovierende können sich für Kurzaufenthalte von 1 bis 6 Monaten bewerben, um Material für ihre Dissertation zu sammeln bzw. Feldforschungen durchzuführen. Im April 2011 liegen dem DAAD 2 Bewerbungen für Kurzstipendien nach Polen vor. Auch für das akademische Jahr werden von der polnischen Regierung Gegenstipendien angeboten. Ab 2011 werden keine Semesterstipendien und Kurzstipendien für Abschlussarbeiten für deutsche Studierende und Graduierte angeboten, da diese im Rahmen des Promos-Programms von den deutschen Hochschulen verwaltet werden Sprachkursstipendien Für diese Stipendien können sich Studierende der Slawistik mit Grundkenntnissen der polnischen Sprache, seit 1996 auch Anfänger aus allen Fachbereichen, bewerben. Bei den Stipendien handelt es sich meistens um Gegenstipendien, die vom polnischen Ministerium für Forschung und Hochschulwesen dem DAAD zur Verfügung gestellt werden. Nach der Übergabe der kurzen Fördermöglichkeiten an die Hochschulen selbst (PROMOS) müssen Überlegungen angestellt werden, wie die Gegenstipendien sinnvoll genutzt werden können. GeförderteTeilnehmer an Polnischkursen

5 Studienreisen / Studienpraktika Der DAAD kann fachbezogene Reisen deutscher Studentengruppen sowie Studienpraktika unter Leitung eines Hochschullehrers ins Ausland fördern. Auch dieses Programm wird ab 2011 dezentral, d.h. von den Hochschulen selbst durchgeführt. Teilnehmer an Gruppenreisen Institutionelle Förderungen Hochschulpartnerschaften Deutschland Polen 2010 ( Ostpartnerschaften ) Auf der Grundlage von Partnerschaften, die auf Rektorenebene abgeschlossen wurden, kooperieren jeweils verschiedene Fachbereiche, organisieren selbstständig den Austausch von Hochschullehrern und Studenten und führen gemeinsame Projekte durch wurden insgesamt 646 Polen und 402 Deutsche im Rahmen dieser 79 Partnerschaften gefördert. Das Programm Ostpartnerschaften ist das größte Einzelprogramm des DAAD und gehört auch zu den ältesten. Die erste vom DAAD geförderte Partnerschaft war die der Universität Bonn mit der Universität Warschau (1978). Schon seit 1959 gibt es eine Partnerschaft der Humboldt-Universität Berlin mit der Universität Warschau. Die Gesamtübersicht der 2010 geförderten Partnerschaften befindet sich im Anhang Deutschsprachige Studiengänge Seit 1992 werden in Mittel- und Osteuropa, wo die deutsche Sprache traditionell in hohem Ansehen steht, Studiengänge ganz oder teilweise in deutscher Sprache durchgeführt. Die polnischen Teilnehmer erhielten früher nur ein Zertifikat, jetzt ist man damit nicht mehr so recht zufrieden, so dass nicht wenige dieser Studiengänge ihre Überleitung in das Programm Doppeldiplom anstreben. In diesen Studiengängen, in die auch zwei deutsche Rechtsschulen aufgenommen wurden. Gefördert wurden Polen und 6 Deutsche. Universität Fachbereich Deutschland Polen Universität Mainz Wirtschaftsuniversität Warschau (SGH) Wirtschaftswissenschaften Universität Münster Universität Łódź Rechtswissenschaften Universität Heidelberg Universität Krakau Rechtswissenschaften Germanistische Institutspartnerschaften Seit 1992 wird diese besonders intensive Form der Zusammenarbeit deutscher mit polnischen Germanistischen Instituten vom DAAD gefördert. Sie ermöglicht den Austausch und die Weiterbildung von Hochschullehrern, gemeinsame Forschungsarbeiten, den Studierendenaustausch sowie in geringerem Umfang Bücherspenden wurden die Aufenthalte von 40 Polen und 12 Deutschen am Partnerinstitut in Polen bzw. Deutschland gefördert.

6 6 Deutsche Universität Polnische Universität Universität Giessen Universität Braunschweig FU Berlin Universität Zielona Góra Universität Wroclaw Universität Olsztyn Germanistische Admoni-Doktorandenschulen Diese Doktorandenschulen entstehen in der Regel im Rahmen besonders erfolgreicher germanistischer Institutspartnerschaften und versammeln Doktoranden aus mehreren Universitäten wurden 10 polnische Doktoranden und 1 Deutscher gefördert. Deutsche Universität Polnische Universität Universität Giessen Universität Zielona Góra Doppelabschluss-Programme Im Rahmen dieser Programme unterstützt der DAAD die Vorbereitung und Durchführung. Stipendien können allerdings nur an deutsche Studierende vergeben werden. Ausländische Teilnehmer müssen ERASMUS-Stipendien in Anspruch nehmen. Universität Fachbereich/Studienabschluß Deutschland Polen TU BA Freiberg Wirtschafts-HS Poznan Internationale Wirtschaftsbez. / MA FH Münster Wirtschafts-HS Krakau BWL / BA U Konstanz U Warschau Politikwissenschaft / MA Hochschule Lausitz FH Nysa Architektur / BA Hochschule Lausitz FH Gorzów Sozialpädagogik / BA U Tübingen U Warschau Slav. Sprach- und Literaturwiss. / MA HTW Berlin U Danzig Wirtschaftswissenschaften / MA TU Berlin TU Warschau Informatik / MA Projektbezogener Personenaustausch (PPP) Das Programm PPP Polen ist ein bilaterales Forschungsförderungsprogramm, das 1999 zwischen dem DAAD und dem Staatskomitee für Wissenschaftliche Forschung (KBN) vereinbart wurde. Die Mittel zur Durchführung des Programms erhält der DAAD aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Auf polnischer Seite wird das Programm durch das Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen (MNiSW) gefördert. Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen polnischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Das Programm sieht hierbei die Förderung der Mobilität vor. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Antragsberechtigt auf deutscher Seite sind Hochschullehrer/innen, Wissenschaftler/innen und Postdoktoranden deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in festem Dienstverhältnis. Das Programm steht für alle Fachdisziplinen offen. Antragsvoraussetzung ist ein konkretes wissenschaftliches Forschungsvorhaben von hoher Qualität, an dem die Partner aus beiden Ländern gemeinsam und möglichst komplementär arbeiten wollen. Der Gesamtförde-

7 7 rungszeitraum eines Projektes beträgt bis zu 2 Jahre wurden 43 Polen und 26 Deutsche in diesen Projekten gefördert. Deutschland Universität Polen Fachbereich TU Darmstadt Päd. U Krakau Physik HZ Dresden-Rossendorf U Bialystok Physik FH Wildau UAM Posen Biosystemtechnik KIT Karlsruhe Soltan Institut Swierk Physik FZ Jülich U Krakau Physik DKFZ Heidelberg Staatliches Institut für Veterinärmedizin Warschau Virologie LMU München U Danzig Physik FH Osnabrück U Szczecin Produktionslogistik U Freiburg PAN Krakau Physik U Kassel PAN Posen Physik KIT Karlsruhe PAN Krakau Physik U Oldenburg U Warschau Informatik U Göttingen Niewodniczanski-Institut der PAN Krakau Kernphysik U Bonn Nencki-Institut Warschau Medizin U Jena U Torun Astrophysik FZ Jülich Berg- und Hüttenakademie Krakau Physik U Leipzig U Warschau DaF U Mainz U Lodz Archäologie Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław Dieses Zentrum, das gemeinsam von der Universität Breslau und vom DAAD getragen wird und zu dem beide Seiten jährlich einen finanziellen Beitrag in Höhe von mindestens Euro leisten, ist das größte Projekt des DAAD in Polen. Das Zentrum wurde 2002 gegründet, hat die Aufgabe, in Lehre, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln und polnischen Fach- und Führungskräften Wissen und Kenntnisse über Deutschland zu vermitteln. Als Lehrkräfte und Forscher sind vier Wissenschaftler als Lehrstuhlleiter tätig. Am WBZ findet neben einem Doktorandenstudium auch ein Bachelorstudium ( Europäische Diplomatie ) statt, das ab diesem Jahr durch ein entsprechendes Masterstudium ergänzt werden soll. Das WBZ tritt an die Öffentlichkeit mit einem Internetportal in polnischer Sprache ( niemcyonline ), das polnischen Studierenden und sonstigen Interessierten die neuesten Nachrichten über Deutschland vermittelt. Die wissenschaftliche Arbeit des WBZ und seiner Mitarbeiter findet ihren Ausdruck in zahlreichen Konferenzen und wissenschaftlichen Publikationen. Das WBZ konnte auf diese Weise erneut seine herausgehobene Position auf dem Gebiet der deutschpolnischen wissenschaftlichen Beziehungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften unter Beweis stellen. Das WBZ war Gastgeber der ersten Konferenz der polnischen Deutschlandforscher überhaupt ( Mai), in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung konnte Altbundeskanzler Gerhard Schröder für einen Vortrag an der Universität Breslau gewonnen werden (7. Oktober); in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Polen-Institut wurde eine hochkarätig besetzte Bilanztagung 20 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag durchgeführt ( Oktober) sowie ein Seminar zu Willy Brandt und Polen (inklusive Buchvorstellung, 2. Dezember) veranstaltet. Für seine Verdienste um den Aufbau des Willy-Brandt-Zentrums wurde der Generalsekretär des DAAD a. D. Dr. Christian Bode mit der Goldenen Medaille der Universität Breslau ausgezeichnet.

8 2.2.8 Förderung grenznaher Sonderprojekte 8 Seit 1995 fördert der DAAD polnische (und tschechische) Studierende am Internationalen Hochschulinstitut Zittau und ermöglicht so Studierenden aus dem deutsch-polnischtschechischen Grenzgebiet den Erwerb eines deutschen Universitätsdiploms in Betriebswirtschaftslehre, Umwelttechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen. Aus DAAD-Mitteln geförderte polnische Studierende am IHI Zittau Ebenso leistet der DAAD einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Förderung polnischer Studierender an der Europauniversität Viadrina in Frankfurt/Oder, die sich darum bemüht, dass immer ein Drittel ihrer Studenten aus dem östlichen Nachbarland kommt. Aus DAAD-Mitteln geförderte polnische Viadrina-Studierende Aus DAAD-Mitteln geförderte polnische Viadrina- und Zittau-Studierende Vermittlung deutscher Dozenten Langzeitdozenturen Im Hochschuljahr 2010/11 sind 2 vom DAAD geförderte Langzeitdozenten an polnischen Hochschulen tätig. Sie werden vom DAAD auf Anforderung durch polnische Hochschulen sowie auf der Grundlage einer vom DAAD durchgeführten Langzeitplanung vermittelt. Eine Langzeitdozentur ist in der Regel eine mindestens einjährige Lehrtätigkeit auf einer von einer ausländischen Hochschule eingerichteten Stelle. Vermittelte können höchstens fünf Jahre gefördert werden. Standorte Fachrichtung Dozent 2010/2011 Universität Szczecin Geschichte: Deutschland und Ostmitteleuropa PD Dr. Jörg Hackmann Universität Toruń Geschichte / Deutschlandkunde Prof. Dr. Ralph Schattkowsky Kurzzeitdozenturen Eine Kurzzeitdozentur ist ein in der Regel mindestens vierwöchiger, höchstens sechsmonatiger Lehraufenthalt eines deutschen Hochschullehrers an einer ausländischen Hochschule Durch die Förderung von Kurzzeitdozenturen soll es ausländischen Hochschulen ermöglicht oder erleichtert werden, besonders qualifizierte deutsche Wissenschaftler zur Veranstaltung von Kursen in wissenschaftlichen Spezialgebieten oder für interdisziplinäre Zusammenhänge einzuladen; mit dem Programm soll damit zugleich die Leistungsfähigkeit der deutschen Wissenschaft im Ausland dargestellt werden. In Polen wurden im Hochschuljahr 2010/ Kurzzeitdozenturen gefördert.

9 Deutsche Rechtsschule Warschau 9 Deutscher Partner Universität Bonn / Rechts- und Staatwissenschaftliche Fakultät Polnischer Partner Universität Warschau / Juristische Fakultät Seit 1996 werden an der Fakultät für Recht und Verwaltung der Universität Warschau Kurse für deutsches und europäisches Recht organisiert, die auch unter dem Namen Deutsche Rechtsschule bekannt sind. Sie werden in enger Zusammenarbeit zwischen der genannten Fakultät, der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn sowie der Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit durchgeführt. Der ein Studienjahr dauernde Kurs für deutsches und europäisches Recht richtet sich in erster Linie an polnische Jurastudenten und Juristen, die an einem besseren Kennenlernen des deutschen Rechtssystems interessiert sind. Ziel der Rechtsschule ist die Unterstützung des Reformprozesses in Polen auf dem Gebiet des Verfassungs-, Zivil- und Wirtschaftsrechts im Rahmen von Vortragsreihen. Die Kurzzeitdozenturen dauern 1-4 Tage. Die Rechtsschule hat pro Jahr ca. 30 bis 35 Teilnehmer. Als Abschluss wird nach dem Besuch aller Vorlesungen ein Zertifikat erteilt. Im Rahmen der Programmschiene Deutschsprachige Studiengänge werden vom DAAD zwei weitere Schulen des Deutschen Rechts gefördert Lektorenprogramm Im Hochschuljahr 2010/11 sind 16 vom DAAD geförderte Lektorinnen und Lektoren als Regellektoren an polnischen Hochschulen in Breslau, Bydgoszcz, Danzig, Krakau, Łodz, Lublin, Olsztyn, Oppeln, Posen, Rzeszów, Thorn, Warschau und Zielona Gora tätig. 1 Regellektorat an der Universität Warschau ist im Hochschuljahr 2010/11 unbesetzt. Die DAAD- Außenstelle in Warschau ist mit einer z.b.v.-lektorin besetzt, die an der Technischen Universität Warschau unterrichtet. Neben der Lehre im Bereich der Germanistik und Deutschlehrerausbildung gehört zu den Aufgaben der Lektorinnen und Lektoren die Studienund Stipendienberatung sowie die Wahrnehmung von vielfältigen anderen Aufgaben auf dem Gebiet der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Außerdem gibt es in der Polen 2 Fachlektorate zur Unterstützung vorhandener Deutschsprachiger Studiengänge: 1 Fachlektorat im Bereich Rechtswissenschaften an der Jagiellonen-Universität in Krakau sowie 1 Fachlektorat im Bereich Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftshochschule in Warschau (SGH). Lektorat Universität Bydgoszcz Universität Danzig Jagiellonen-Universität Krakau Jagiellonen-Universität Krakau Fachlektorat Jura Universität Łodz UMCS Lublin Universität Olsztyn Universität Oppeln Lektor/in im Hochschuljahr 2010/2011 Partzsch, Friederike Telaak, Dr. Anastasia Krause, Dr. Daniel Ernst, Dr. Ulrich Belczyk-Kohl, Yvonne Bobowski, Aleksandra Krause, Friederike Scheller-Boltz, Dr. Dennis

10 10 Adam-Mickiewicz-Universität Posen Institut für Germanische Philologie Adam-Mickiewicz-Universität Posen Institut für Angewandte Linguistik Universität Rzeszów Universität Stettin Sliwinski, Natalia Stöckmann, Dr. Britta Maloszek, Dr. Ruth Krause, Dr. Stephan Nikolaus-Kopernikus Universität Thorn Quirin, Reiner U Warschau TU Warschau, zbv Wirtschaftsuniv. Warschau (SGH) Wirtschaftsuniv. Warschau (SGH) FL Wirtschaftswissenschaften U Wroclaw U Zielona Gora Brandau, Christiane Kiefer, Dr. Karl-Hubert Bielig, Dr. Andreas Heidemann, Dr. Gudrun Martin Fleschenberg Sprachassistenten Im Hochschuljahr 2009/2010 unterrichteten insgesamt 6 vom DAAD geförderte Sprachassistenten an polnischen Hochschulen. Drei dieser Assistenten werben für das moderne Deutschland und für Deutsch als gut erlernbare, wichtige europäische Sprache im Rahmen des Deutsch-Wagen-Projekts. Sprachassistenz ab dem Hochschuljahr 2009/2010 Universität Łódź Universität Lublin/ Universität Wrocław Universität Poznán (Institut für Angewandte Linguistik) Deutsch-Wagen-Projekt Universität Olsztyn/ Deutsch-Wagen-Projekt Universität Poznán (Institut für germanische Philologie)/ Deutsch-Wagen-Projekt 3. DAAD-Außenstelle Warschau Die seit Ende 1997 bestehende DAAD-Außenstelle in Warschau nimmt eine Vielzahl von Aufgaben wahr, die von der Bewerbung und Bearbeitung der vielfältigen DAAD- Stipendienprogramme, dem Hochschulmarketing, der Betreuung der DAAD-Stipendiaten in Polen über die Arbeit mit dem Lektoren- und Sprachassistentennetzwerk des DAAD in Polen bis hin zur Alumniarbeit reichen. Eine besondere Rolle spielt dabei traditionell die Förderung der deutschen Sprache, der Germanistik und verwandter Fächer gab es hier eine Reihe von besonderen Ereignissen und Veranstaltungen, an denen die Außenstelle maßgeblich beteiligt war. So fand am 30. Juli bis 7. August 2010 in den Räumlichkeiten der Universität Warschau der von der Internationalen Vereinigung für Germanistik organisierte und maßgeblich vom DAAD unterstützte zwölfte Weltkongress der Germanistik unter dem Titel Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit statt. Zu diesem Großereignis 61 Sektionen zu allen Teilgebieten der Germanistik, tägliche Podiumsveranstaltungen sowie ein kulturelles Rahmenprogramm, das unter anderem durch die Auslandsvertretungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gefördert wurde gastierten rund Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller

11 11 Welt in Warschau. Der DAAD organisierte ein Panel zu Zukunftsmodellen der Germanistik, welches den Ausgleich suchte zwischen widerstreitenden Anforderungen an das Fach: einerseits der Forderung nach einer Orientierung in die Breite beziehungsweise an regionalen Bedürfnissen einschließlich einer neuen Profilierung im Hinblick auf Anforderungen des Arbeitsmarkts, andererseits nach Wahrung der fachlichen Tiefe und fortgeführter Teilhabe am wissenschaftlichen Diskurs sowie nach Ausbildung eines im engeren Sinne wissenschaftlich orientierten Nachwuchses. 4. Statistiken und Tabellen 4.1. Entwicklung des vom DAAD geförderten Austausches: Berichtsjahr Geförderte aus Polen Geförderte aus Deutschland Bewerbungen für DAAD-Individual-Stipendien Jahr Für 2009/2010 Für 2010/2011 Für 2011/2012 Forschung Studienstipendium (incl. Kunst) Abschluss, Germanistik HSK- Stipendium Forschungsaufenthalte Gesamtzahl

12 Geförderte Ostpartnerschaften Aachen RWTH TU Warschau Maschinenbau Allgemeines Ingenieurwesen 2. Aachen RWTH TU Lodz Verfahrenstechnik Maschinenbau 3. Aachen RWTH TU Gdansk Allgemeines Ingenieurwesen 4. Bayreuth U U Poznan Rechtswissenschaft 5. Berlin FHVR Hochschule für öffentl. Verw. Soziologie Germanistik 6. Berlin HU U Wroclaw Slawistik Hochschuladministration Verwaltungswissenschaft Germanistik 7. Berlin HU U Warschau Germanistik Slawistik Erziehungswissenschaften/Pädagogik Informatik 8. Berlin TU TU Warschau Städtebau Informatik Bauingenieurwesen 9. Berlin TU TU Krakow Verfahrenstechnik Maschinenbau 10. Biberach FH TU Wroclaw Bauingenieurwesen 11. Bielefeld FH U f. Informationstechnologie und Management Rzeszow Architektur 12. Bochum U U Wroclaw Philosophie Wirtschaftswissenschaften Philologie Geschichtswissenschaft Rechtswissenschaft Mathematik Geowissenschaft Biologie Medizin 13. Bochum U Jagiellonische U Krakow Philosophie Erziehungswissenschaften/Pädagogik Geschichtswissenschaft Philologie Rechtswissenschaft Chemie Wirtschaftswissenschaften Mathematik Physik Geowissenschaft Biologie 14. Bonn U U Warschau Theologie Hochschuladministration Medizin Philosophie Agrarwissenschaft Mathematik Naturwissenschaften 15. Brandenburg FH TU Poznan Allgemeines Ingenieurwesen

13 16. Bremen HS 13 Leon-Kozminski-HS Warschau Elektrotechnik 17. Bremen HS Sporthochschule Poznan Soziologie Wirtschaftswissenschaften 18. Bremen HS TU Gdansk Maschinenbau Naturwissenschaften 19. Bremen HS U Gdansk Wirtschaftswissenschaften 20. Bremen U U Gdansk Biologie Chemie 21. Bremen U TU Gdansk Biologie Allgemeines Ingenieurwesen Chemie Allgemeines Ingenieurwesen 22. Bremerhaven HS U Gdynia Allgemeines Ingenieurwesen 23. Bremerhaven HS Meeresakademie Gdynia Allgemeines Ingenieurwesen 24. Chemnitz TU U Lodz Anglistik 25. Clausthal TU Berg- und Hüttenakademie Krakau Politikwissenschaft Naturwissenschaften Wirtschaftswissenschaften Mathematik Informatik Maschinenbau 26. Dresden HTW TU Krakow Bauingenieurwesen Architektur Maschinenbau Verfahrenstechnik Agrarwissenschaft 27. Dresden TU TU Wroclaw Mathematik Naturwissenschaften Elektrotechnik Informatik Verkehrs- und Transportwesen Maschinenbau Bauingenieurwesen 28. Dresden TU U Wroclaw Philosophie Mathematik Naturwissenschaften Geowissenschaft Erziehungswissenschaften/Pädagogik Informatik 29. Eberswalde FH Landwirtsch.HS Szczecin Ökologie, Umwelt- und Landespflege Agrarwissenschaft 30. Eberswalde FH FH Gorzów Wirtschaftswissenschaften Geistes- und Wirtschaftswissensch. 31. Eberswalde FH HS Elblag Wirtschaftswissenschaften 32. Freiberg TU BA Berg- und Hüttenakademie Krakau Mathematik Erd- und Grundbau Geodäsie Maschinenbau Bergbau

14 14 Elektrotechnik Werkstoffwissenschaft und Hüttenwesen Fertigungstechnik Allgemeines Ingenieurwesen 33. Freiberg TU BA Schlesische TU Gliwice Geodäsie Bergbau Werkstoffwissenschaft und Hüttenwesen Fertigungstechnik Allgemeines Ingenieurwesen 34. Gießen U U Lodz Rechtswissenschaft Wirtschaftswissenschaften Soziologie Kulturwissenschaft Mathematik Physik Geographie Biologie Chemie Philosophie 35. Giessen-Friedberg FH U Zielona Góra Elektrotechnik Mathematik Informatik Bauingenieurwesen Naturwissenschaften 36. Giessen-Friedberg FH Meeresakademie Gdynia Elektrotechnik Informatik Maschinenbau 37. Göttingen U U Torun Philosophie 38. Göttingen U Jagiellonische U Krakow Philosophie Physik 39. Greifswald U U Szczecin Theologie Medizin Rechtswissenschaft Philosophie Mathematik Naturwissenschaften 40. Greifswald U Adam-Mickiewicz-U Poznan Medizin Philosophie Mathematik Naturwissenschaften 41. Hamburg U U Warschau Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft Archäologie Physik Geographie Informatik Orientalistik 42. Hannover U Adam-Mickiewicz-U Poznan Geowissenschaft Germanistik DaF Mathematik Informatik 43. Hannover U TU Poznan Physik 44. Hannover U Agrar-U Poznan Wasserbau

15 45. Heidelberg PH Ermland - Masuren U Olsztyn 15 Agrarwissenschaft 46. Heidelberg U Jagiellonische U Krakow Philologie 47. Heilbronn HS Pommersche U f. Tourismus u. Hotelmanagement Bydgoszcz Erziehungswissenschaften/Pädagogik Chemie Ökologie, Umwelt- und Landespflege Verwaltungswissenschaft Rechtswissenschaft Wirtschaftswissenschaften Germanistik Geschichtswissenschaft Soziologie Physik Medizin 48. Jena U Jagiellonische U Krakow Anglistik Geowissenschaft Verkehrs- und Transportwesen Kulturwissenschaft Germanistik Biologie Chemie Germanistik Physik Rechtswissenschaft Slawistik 49. Kiel U Adam-Mickiewicz-U Poznan Slawistik Germanistik DaF Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft Geographie Biologie 50. Köln U Jagiellonische U Krakow Biologie Vor- und Frühgeschichte Philologie Rechtswissenschaft Physik Informations- und Kommunikationswissenschaften Musikwissenschaft 51. Konstanz U U Warschau Mathematik Physik Biologie Geschichtswissenschaft Soziologie Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft Politikwissenschaft 52. Leipzig U U Wroclaw Germanistik Slawistik European Studies Physik Wirtschaftswissenschaften

16 Leipzig U Jagiellonische U Krakow Germanistik Slawistik Erziehungswissenschaften/Pädagogik Physik 54. Ludwigsburg FH FH Legnica Wirtschaftswissenschaften 55. Magdeburg U U Lodz Philologie Verwaltungswissenschaft Rechtswissenschaft Soziologie 56. Mainz U U Warschau Slawistik Geographie Geschichtswissenschaft Musikwissenschaft Germanistik Politikwissenschaft Verwaltungswissenschaft 57. Neubrandenburg FH HS Wroclaw Agrarwissenschaft Ökologie, Umwelt- und Landespflege Allgemeines Ingenieurwesen 58. Neubrandenburg FH TU Koszalin Allgemeines Ingenieurwesen 59. Nürnberg Akademie der Bildenden Künste Akademie der schönen Künste Krakau Ernährungs-, Haushalts- und Lebensmittelwissenschaft Freie Kunst 60. Oldenburg U U Torun Theologie 61. Potsdam U U Zielona Góra Mathematik Sprach- und Kulturwissenschaft Erziehungswissenschaften/Pädagogik 62. Potsdam U Mickiewicz U Poznan Wirtschaftswissenschaften Soziologie 63. Potsdam U U Opole Slawistik Erziehungswissenschaften/Pädagogik Wirtschaftswissenschaften Soziologie 64.Ravensburg-Weingarten FH U Zielona Góra Maschinenbau 65. Regensburg U U Lodz Chemie Allgemeines Ingenieurwesen Rechtswissenschaft Slawistik Germanistik Physik Politikwissenschaft 66. Rostock U U Torun Philosophie Geschichtswissenschaft Agrarwissenschaft Medizin 67. Rostock U U Szczecin Slawistik Physik Biologie Agrarwissenschaft Ökologie, Umwelt- und Landespflege 68. Saabrücken U U Warschau Rechtswissenschaft Physik Chemie Germanistik

17 17 Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft Romanistik 69. Stralsund FH TU Szczecin Maschinenbau Elektrotechnik Informatik 70. Stralsund FH TU Gdansk Maschinenbau Wirtschaftswissenschaften 71. Stuttgart FHT TU Opole Bauingenieurwesen Allgemeines Ingenieurwesen 72. Stuttgart FHT TU Krakow Allgemeines Ingenieurwesen 73. Tübingen U TU Wroclaw Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 74. Tübingen U U Warschau Politikwissenschaft Slawistik 75. Vechta HS U Zielona Góra Germanistik DaF Geschichtswissenschaft Erziehungswissenschaften/Pädagogik Ökologie, Umwelt- und Landespflege 76. Wismar FHT U Szczecin Wirtschaftswissenschaften 77. Würzburg-Schweinfurt FH U Zielona Góra Betriebswirtschaft 78. Zittau-Görlitz FH U Wroclaw Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft 79. Zittau-Görlitz FH Schlesische TU Gliwice Bauingenieurwesen 4.4. Erasmus-Mobilität zwischen Polen und Deutschland Mobilität im akademischen Jahr Studierende Dozenten und Personal Gesamtmobilität Deutsche Polen Erasmus-Verträge zwischen deutschen und polnischen Hochschulen Deutsche Hochschule Polnische Hochschule 1. Rhein.-Westf. Technische Hochschule Aachen UNIWERSYTET GDANSKI 2. Rhein.-Westf. Technische Hochschule Aachen POLITECHNIKA KRAKOWSKA 3. Rhein.-Westf. Technische Hochschule Aachen POLITECHNIKA LODZKA 4. Rhein.-Westf. Technische Hochschule Aachen POLITECHNIKA WARSZAWSKA 5. Rhein.-Westf. Technische Hochschule Aachen POLITECHNIKA WROCLAWSKA 6. Fachhochschule Aachen POLITECHNIKA SLASKA 7. Hochschule Amberg-Weiden - Hochschule für angewandte Wissenschaften WYZSZA SZKOLA BANKOWA 8. Hochschule Amberg-Weiden - Hochschule für angewandte Wissenschaften WYZSZA SZKOLA BANKOWA W 9. Universität Augsburg UNIWERSYTET LÓDZKI 10. Universität Augsburg UNIWERSYTET WARMINSKO-MAZURSKI W OLSZTYNIE 11. Universität Augsburg Uniwersytet Wrocławski 12. Universität Bamberg KOLEGIUM KARKONOSKIE 13. Universität Bamberg UNIWERSYTET SLASKI 14. Universität Bamberg UNIWERSYTET JAGIELLONSKI

18 Universität Bamberg UNIWERSYTET LÓDZKI 16. Universität Bamberg WYZSZA SZKOLA STUDIÓW MIÊDZYNARO- DOWYCH 17. Universität Bamberg PANSTWOWA WYZSZA SZKOLA ZAWODOWA W NYSIE 18. Universität Bamberg 19. Universität Bamberg UNIWERSYTET RZESZOWSKI 20. Universität Bamberg 21. Universität Bamberg UNIWERSYTET WARSZAWSKI 22. Universität Bayreuth UNIWERSYTET SLASKI 23. Universität Bayreuth UNIWERSYTET WARMINSKO-MAZURSKI W OLSZTYNIE 24. Universität Bayreuth 25. Universität Bayreuth WYZSZA SZKOLA BANKOWA 26. Freie Universität Berlin UNIWERSYTET JAGIELLONSKI 27. Freie Universität Berlin AKADEMIA PEDAGOGICZNA im. KEN w Krakowie 28. Freie Universität Berlin UNIWERSYTET MARII CURIE-SKLODOWSKIEJ 29. Freie Universität Berlin KATOLICKI UNIWERSYTET LUBELSKI JANA PAWLA II 30. Freie Universität Berlin UNIWERSYTET WARMINSKO-MAZURSKI W OLSZTYNIE 31. Freie Universität Berlin 32. Freie Universität Berlin AKADEMIA EKONOMICZNA W 33. Freie Universität Berlin 34. Freie Universität Berlin UNIWERSYTET WARSZAWSKI 35. Freie Universität Berlin Warszawski Uniwersytet Medyczny 36. Freie Universität Berlin Uniwersytet Wrocławski 37. Technische Universität Berlin UNIWERSYTET GDANSKI 38. Technische Universität Berlin POLITECHNIKA GDANSKA 39. Technische Universität Berlin POLITECHNIKA KRAKOWSKA 40. Technische Universität Berlin POLITECHNIKA LODZKA 41. Technische Universität Berlin 42. Technische Universität Berlin Politechnika Poznańska 43. Technische Universität Berlin UNIWERSYTET SZCZECINSKI 44. Technische Universität Berlin Politechnika Szczecińska 45. Technische Universität Berlin UNIWERSYTET WARSZAWSKI 46. Technische Universität Berlin POLITECHNIKA WARSZAWSKA 47. Universität der Künste Berlin AKADEMIA SZTUK PIEKNYCH IM. JANA MATEJKI W KRAKOWIE 48. Universität der Künste Berlin Uniwersytet Muzyczny im. Fryderyka Chopina 49. Universität der Künste Berlin AKADEMIA SZTUK PIEKNYCH W WARSZAWIE 50. Beuth Hochschule für Technik Berlin UNIWERSYTET GDANSKI 51. Beuth Hochschule für Technik Berlin POLITECHNIKA GDANSKA 52. Beuth Hochschule für Technik Berlin 53. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin WYZSZA SZKOLA BANKOWA 54. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin SZKOŁA GŁÓWNA HANDLOWA W WARSZAWIE 55. Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin WYŻSZA SZKOŁA ADMINISTRACJI PUBLICZNEJ IMIENIA STANISŁAWA STASZICA W BIAŁYMSTOKU 56. Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin UNIWERSYTET WARMINSKO-MAZURSKI W OLSZTYNIE

19 Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin AKADEMIA MEDYCZNA IM. KAROLA MARCINKOWSKIEGO W 58. Evang. Hochschule Berlin 59. Humboldt-Universität zu Berlin UNIWERSYTET GDANSKI 60. Humboldt-Universität zu Berlin UNIWERSYTET JAGIELLONSKI 61. Humboldt-Universität zu Berlin UNIVERSYTET MEDYCZNY W LODZI 62. Humboldt-Universität zu Berlin 63. Humboldt-Universität zu Berlin Uniwersytet Przyrodniczy w Poznaniu 64. Humboldt-Universität zu Berlin AKADEMIA MEDYCZNA IM. KAROLA MARCINKOWSKIEGO W 65. Humboldt-Universität zu Berlin 66. Humboldt-Universität zu Berlin UNIWERSYTET WARSZAWSKI 67. Humboldt-Universität zu Berlin AKADEMIA PEDAGOGIKI SPECJALNEJ IM. MARII GRZEGORZEWSKIEJ UNIWERSYTET KARDYNAŁA STEFANA WYSZYŃSKIEGO W WARSZAWIE 68. Humboldt-Universität zu Berlin 69. Humboldt-Universität zu Berlin Uniwersytet Wrocławski 70. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin UNIWERSYTET GDANSKI 71. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin WYZSZA SZKOLA BANKOWA 72. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ZACHODNIOPOMORSKA SZKOLA BIZNESU Kunsthochschule Berlin-Weißensee - Hochschule für Gestaltung Kunsthochschule Berlin-Weißensee - Hochschule für Gestaltung Kunsthochschule Berlin-Weißensee - Hochschule für Gestaltung AKADEMIA SZTUK PIEKNYCH IM. JANA MATEJKI W KRAKOWIE WYZSZA SZKOLA SZTUKI UZYTKOWEJ W SZCZECINIE 75. AKADEMIA SZTUK PIEKNYCH W WARSZAWIE PANSTWOWA WYZSZA SZKOLA ZAWODOWA 76. Universität Bielefeld W KONINIE 77. Universität Bielefeld AKADEMIA GÓRNICZO-HUTNICZA AKADEMIA PEDAGOGICZNA im. KEN w 78. Universität Bielefeld Krakowie 79. Universität Bielefeld UNIWERSYTET LÓDZKI KATOLICKI UNIWERSYTET LUBELSKI JANA 80. Universität Bielefeld PAWLA II 81. Universität Bielefeld AKADEMIA WYCHOWANIA FIZYCZNEGO IM. EUGENIUSZA PIASECKIEGO 82. Universität Bielefeld 83. Universität Bielefeld UNIWERSYTET RZESZOWSKI 84. Universität Bielefeld UNIWERSYTET WARSZAWSKI 85. Universität Bielefeld POLITECHNIKA WROCLAWSKA 86. Universität Bielefeld DOLNOSLASKA SZKOLA WYZSZA 87. Fachhochschule Bielefeld Uniwersytet Ekonomiczny w Krakowie 88. Fachhochschule Bielefeld POLITECHNIKA RZESZOWSKA WYZSZA SZKOLA INFORMATYKI I ZARZADZANIA Z SIEDZIBA W RZESZOWIE (WSIIZ) 89. Fachhochschule Bielefeld 90. Ruhr-Universität Bochum POLITECHNIKA KRAKOWSKA 91. Ruhr-Universität Bochum POLITECHNIKA OPOLSKA 92. Ruhr-Universität Bochum 93. Ruhr-Universität Bochum AKADEMIA EKONOMICZNA W 94. Ruhr-Universität Bochum Uniwersytet Wrocławski 95. Ruhr-Universität Bochum AKADEMIA MEDYCZNA WE WROCLAWIU Uniwersytet Kazimierza Wielkiego/ Akademia Bydgoska 96. Universität Bonn 97. Universität Bonn UNIWERSYTET SLASKI

20 Universität Bonn SLASKA AKADEMIA MEDYCZNA 99. Universität Bonn UNIWERSYTET JAGIELLONSKI 100. Universität Bonn UNIWERSYTET LÓDZKI 101. Universität Bonn UNIWERSYTET WARMINSKO-MAZURSKI W OLSZTYNIE 102. Universität Bonn 103. Universität Bonn 104. Universität Bonn UNIWERSYTET WARSZAWSKI SZKOŁA GŁÓWNA GOSPODARSTWA WIEJSKIEGO 105. Universität Bonn 106. Universität Bonn Uniwersytet Wrocławski UNIWERSYTET TECHNOLOGICZNO - PRZYRODNICZY IM. JANA I JEDRZEJA SNIADECKICH 107. Fachhochschule Brandenburg 108. Fachhochschule Brandenburg POLITECHNIKA LODZKA 109. Technische Universität Braunschweig UNIWERSYTET GDANSKI 110. Technische Universität Braunschweig POLITECHNIKA GDANSKA 111. Technische Universität Braunschweig POLITECHNIKA KRAKOWSKA 112. Technische Universität Braunschweig POLITECHNIKA LODZKA 113. Technische Universität Braunschweig POLITECHNIKA LUBELSKA 114. Technische Universität Braunschweig Politechnika Poznańska 115. Hochschule für Bildende Künste Braunschweig UNIWERSYTET OPOLSKI 116. Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Akademia Sztuk Pieknych w Poznaniu 117. Hochschule für Bildende Künste Braunschweig AKADEMIA SZTUK PIEKNYCH WE WROCLAWIU 118. Universität Bremen UNIWERSYTET GDANSKI 119. Universität Bremen POLITECHNIKA GDANSKA 120. Universität Bremen UNIWERSYTET SLASKI 121. Universität Bremen UNIWERSYTET JAGIELLONSKI 122. Universität Bremen WYZSZA SZKOLA EUROPEJSKA IM. KS. JOZEFA TISCHNERA 123. Universität Bremen UNIWERSYTET LÓDZKI 124. Universität Bremen UNIWERSYTET WARMINSKO-MAZURSKI W OLSZTYNIE 125. Universität Bremen 126. Universität Bremen POMORSKA AKADEMIA PEDAGOGICZNA 127. Universität Bremen 128. Universität Bremen UNIWERSYTET WARSZAWSKI UNIWERSYTET KARDYNAŁA STEFANA WYSZYŃSKIEGO W WARSZAWIE 129. Universität Bremen 130. Hochschule für Künste Bremen Akademia Muzyczna w Gdańsku 131. Hochschule Bremen POLITECHNIKA GDANSKA 132. Hochschule Bremen SLASKA WYZSZA SZKOLA ZARZADZANIA 133. Hochschule Bremen 134. Hochschule Bremen 135. Hochschule Bremerhaven AKADEMIA MORSKA AKADEMIA WYCHOWANIA FIZYCZNEGO IM. EUGENIUSZA PIASECKIEGO WYZSZA SZKOLA PRZEDSIEBIORCZOSCI I ZARZADZANIA IM. LEONA KOZMINSKIEGO 136. Europäische Fachhochschule Rhein/Erft, Brühl WYZSZA SZKOLA GOSPODARKI W BYDGOSZCZY 137. Technische Universität Chemnitz WYZSZA SZKOLA LINGWISTYCZNA 138. Technische Universität Chemnitz UNIWERSYTET LÓDZKI 139. Technische Universität Chemnitz KATOLICKI UNIWERSYTET LUBELSKI JANA PAWLA II 140. Technische Universität Chemnitz

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