Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1)

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1 Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Sommersemester 2011, 8. September 2011 Name, Vorname:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung Matr. Nr.:... meiner Note zusammen mit meiner Matrikelnummer zustimme. Studiengang:... Bachelor Diplom Unterschrift:... Haben Sie am Wiederholer Tutorium teilgenommen? Ja. Nein. Bearbeitungshinweise 1. Überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit der Klausurunterlagen (7 Blätter inklusive Deckblatt). 2. Bitte füllen Sie dieses Deckblatt vollständig aus und schreiben Sie auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. 3. Die Klausur umfasst fünf Aufgaben. Bitte lesen Sie die Aufgaben vor der Bearbeitung gründlich durch und beachten Sie die Fragestellung genau. 4. Bitte schreiben Sie vollständige Sätze! Bitte schreiben Sie lesbar! 5. Zur Lösung auch für Konzepte sind nur die ausgegebenen Blätter inklusive Rückseite bzw. die gestempelten Leerseiten zu verwenden. 6. Es sind keine Hilfsmittel zugelassen. 7. Mit der Teilnahme an der Klausur bestätigen Sie, dass Sie sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Wenn Sie diese Voraussetzung nicht erfüllen, kann Ihre Klausur nicht gewertet werden. Viel Erfolg! Aufgabe Σ Note max. Punktzahl erreichte Punktzahl

2 Name: Matrikelnummer: Seite 2 Aufgabe 1 In Unternehmen bestehen verschiedene Möglichkeiten zur Auflösung von konfliktären Zielbeziehungen? Erklären Sie drei Ansatzpunkte und geben Sie jeweils ein etwas näher erläutertes Beispiel. [9] Nennen Sie anschließend die fünf Anforderungen an ein effektives Zielsystem! [5] 14 P.

3 Name: Matrikelnummer: Seite 3 Aufgabe 2 Beschreiben Sie Grundidee und Vorgehen der sog. morphologischen Methode. (5) Worin liegen die Hauptschwierigkeiten bzw. Hauptschwächen dieser Methode? (3) Welchen Nutzen erbringt sie andererseits? (2) 10 P.

4 Name: Matrikelnummer: Seite 4 Aufgabe 3 Entscheidungsregeln spielen sowohl in der normativen als auch in der empirischen Entscheidungstheorie eine wichtige Rolle. a) Grenzen Sie die beiden entscheidungstheoretischen Ansätze voneinander ab, indem Sie in wenigen Sätzen Ziele, Vorgehensweise und Rationalitätsverständnis gegenüberstellen. (6) b) Nennen und erklären Sie zwei formale Regeln aus der normativen Theorie. (4) c) Erläutern Sie, welche Funktion Entscheidungsregeln (Heuristiken) in der empirischen Entscheidungstheorie zukommt. (4) 14 P.

5 Name: Matrikelnummer: Seite 5 Aufgabe 4 Erläutern Sie die Mängel klassischer Ergebniskontrollen (drei Aspekte) und geben Sie jeweils ein konkretes Beispiel. (6) Wie können Unternehmen versuchen, diese Mängel in der Kontrolle zu beheben? (6) 12 P.

6 Name: Matrikelnummer: Seite 6 Aufgabe 5 Bitte entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen richtig (r) bzw. falsch (f) sind. Tragen Sie Ihre Antwort (r oder f) in die untenstehende Tabelle ein. (Für jede zutreffende Antwort gibt es einen Punkt, für jede falsche Zuordnung wird ein Punkt abgezogen). 10 P. 1. Betriebe sind fremdbedarfsdeckende Wirtschaftseinheiten, die regelmäßig über den Eigenbedarf hinaus materielle oder immaterielle Produkte erzeugen bzw. anbieten und dabei das ökonomische Prinzip beachten. 2. Im Ansatz von Erich Gutenberg wird Management als spezieller Produktionsfaktor (sog. dispositiver Faktor) neben die Elementarfaktoren (ausführende Arbeit, Betriebsmittel und Rohstoffe) gestellt. 3. Management als Funktion betrachtet die Positionen, Weisungsbefugnisse und Verantwortungsbereiche, die die Funktionsträger eines Unternehmens innehaben. 4. Nach dem Babbage Prinzip lässt sich ein Arbeitsprozess in unterschiedlich anspruchsvolle Aufgaben zerlegen. So können unterschiedlich qualifizierte Mitarbeiter zum Einsatz kommen. Diese Spezialisierung steigert die Qualität, erhöht aber auch zwangsläufig die Lohnkosten. 5. Im Delphi Verfahren wird durch mehrstufiges Befragen mit Feedback ein Abschleifen von möglicherweise zutreffenden Extremmeinungen bewirkt (Verfälschung durch Tendenz zur Mitte). 6. Der Backward Approach der Szenario Technik dient der rückblickenden Überprüfung eines nach dem Forward Approach entworfenen Szenarios. Hierdurch soll der Einfluss von Störereignissen nachträglich analysiert werden. 7. Unter Budgets versteht man die systematische Zusammenstellung der durch die Unternehmensplanung vorgesehenen mittel und kurzfristigen Maßnahmen mitsamt der hieraus resultierenden Aufwände. 8. Corporate Governance reguliert die Eingriffsmöglichkeiten des Staates in die strategischen Entscheidungen von Unternehmen, wodurch eine gute Unternehmensführung sichergestellt werden soll. 9. Die Prinzipal Agenten Theorie beschäftigt sich mit dem Einsatz von Agenten in Unternehmen, die verdeckt prüfen, inwieweit die Regeln der guten Unternehmensführung eingehalten werden. Die Agenten werden von den Eigentümern (Shareholder) mit der Kontrolle der Manager beauftragt, damit opportunistisches Verhalten seitens der Manager (Ausnutzen des Informationsvorsprungs) verhindert werden kann. 10. Im Board Modell existiert kein Aufsichtsrat, sondern nur der Verwaltungsrat (Board), der mit Executive und Non Executive Directors besetzt ist. Letztere üben die Aufsichtsfunktion aus. Der Verwaltungsrat kontrolliert sich daher selbst. Antwort Punkte

7 Name: Matrikelnummer: Seite 7

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