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1 Fraunhofer FOKUS Institut für Offene Kommunikationssysteme

2 Trends für die öffentliche IT Mike Weber 14, Kommunales IuK-Forum Niedersachsen, Visselhövede,

3 Das Internet ist für uns alle Neuland Angela Merkel,

4 Geschichte des Internets Grundlagensetzung Militärisch und akademisch geprägt Grassroot Wachstum und internationale Verbreitung Portale Kommerzialisierung und Entwicklung von ersten Geschäftsmodellen Dienste Entwicklung zum Wirtschafts- und Kommunikationsraum Integration Durchdringung nahezu aller Teile der Gesellschaft

5 Von Silos zu Diensten Internet als Teil unserer Gesellschaft Früher Heute

6 Von Silos zu Diensten Internet als Teil unserer Gesellschaft Früher Heute

7 Stellen Sie sich vor Wir würden unseren Verkehr genauso organisieren wie unsere IT Unzählige unterschiedliche Schilder mit ähnlichen Bedeutungen

8 Stellen Sie sich vor Wir würden unseren Verkehr genauso organisieren wie unsere IT Unzählige unterschiedliche Schilder mit ähnlichen Bedeutungen

9 Stellen Sie sich vor Wir würden unseren Verkehr genauso organisieren wie unsere IT Unzählige unterschiedliche Schilder mit ähnlichen Bedeutungen Von Berlin nach Köln welche Geschwindigkeit wollen Sie fahren? Neues Auto gekauft, ist das überhaupt sicher? 2 Jahre altes Auto - kann das auf der Straße überhaupt fahren?

10 Schauen wir weiter. Beispiel: Stoppschild Geburtsjahr des Automobils 1886 Verabschiedung des ersten Kraftfahrgesetzes für das deutsche Reich 1909 Erstmalige Verwendung eines Stoppschildes im Jahr 1915 in USA

11 Aber Im Zuge internationaler Vereinheitlichung durch das Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen wurde dann das Stoppschild in Deutschland für verbindlich erklärt

12 Oder Beispiel: Gurtpflicht Erste Patentierung für einen Vierpunkt-Sicherheitsgurt bereits 1903 Serienmäßige Integration von Sicherheitsgurten ab ca Einbaupflicht in Neuwagen ab 1. Januar 1974 Einführung der straflosen Gurtpflicht in der BRD 1976 Bußgeldeinführung für das gurtlose Fahren ab dem 1. August 1984 Diskussionen rankten sich um: Auswirkungen der Gurttragepflicht Verantwortung des Staates

13 Diskussionen rankten um Interessante Auswüchse

14 Können wir daraus was lernen?

15 Ähnlich wie im Verkehrswesen Kontinuierliche Weiterentwicklung ist notwendig es braucht Zeit Ansteigende Komplexität öffentlicher Informationstechnik aufgrund von notwendiger Zusammenarbeit zwischen Bund, Land und Kommunen. Neue Herausforderungen in Bereichen wie Energie, Gesundheit, Bildung oder Verkehr als kritische Infrastrukturen. Öffnung von Daten und Vernetzung von Personen und Geräten. Einsatz von IT im Alltag steigt stetig.

16 Wir müssen IT stärker in einem gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang denken und planen

17 Konzept der öffentlichen IT setzt auf der Idee des öffentlichen Raums auf Öffentlicher Raum konstituiert sich aus geteilter Information gesellschaftlich relevanter Kommunikation zwischen den Subsystemen Informationstechnologie erweitert öffentliche Räume bildet neue öffentliche Räume

18 Kompetenzzentrum Öffentliche IT Identifikation, Analyse und Bewertung zukünftiger Handlungsfelder

19 Wie finden wir herraus, was als nächstes kommt?

20 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Restriktionen und Möglichkeiten: Vatikan 2005 Quelle:

21 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Restriktionen und Möglichkeiten: Vatikan 2013 Quelle:

22 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Restriktionen und Möglichkeiten: Vergangene Voraussagen 100 sehr wahrscheinliche Entwicklungen für den Zeitraum von 1967 bis 2000 ( The Year 2000 von Kahn und Wiener 1967) Beispiele für verfehlte Vorhersagen: Schnelles Sprachenlehren und -lernen Laufbänder für Fußgänger Künstliche Monde zur nächtlichen Beleuchtung Wartungsfreie elektronische Ausrüstung Breite Nutzung von Kernreaktoren Einschätzung, welche Vorhersagen sich auch tatsächlich bis 2000 erfüllt haben (Richardson 2008) Verfehlt; 53 [RUBRIKE NNAME]; [WERT] Teilweise; 21 Quelle:

23 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Die Zukunft ist Zielsetzungen Die Zukunft ist offen, aber nicht beliebig. Methoden Bewährter Methodenkanon Experimentelle Erweiterungen Die Zukunft ist eine dumme Sau. Hans-Peter Dürr Man weiß nie, womit sie als Nächstes um die Ecke kommt! Karl Schmidt nach Sven Regener Gegenwärtiges plausibel zusammenfassen und nachvollziehbar fortschreiben das ist das Ziel der ÖFIT-Trendschau. ÖFIT-Trendschau

24 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Methodische Grundlagen: Gestaltungsanforderungen Interdisziplinarität Methodenvielfalt Modularität Methodenreflexion

25 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Modularisierte Methodenbausteine Datenerfassung Information Information Quellenidentifikation und -bewertung Umfragebasierte Trendbewertung Visualisierung Kommunikation Kommunikation Publikation und Präsentation Kontextanalysen Textanalysen Qualitative Interviews Expertenworkshops Regional- und Netzwerkanalysen Fortgeschrittene Visualisierung Einzelanalysen Vertiefung Dokumentation Vertiefung Szenarioentwicklung Methodentests

26 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Modularisierte Methodenbausteine: Trendschau der Daten Information Kommunikation Datenerfassung Quellenidentifikation und -bewertung Umfragebasierte Trendbewertung Publikation und Präsentation Visualisierung Kontextanalysen Textanalysen Qualitative Interviews Expertenworkshops Regional- und Netzwerkanalysen Fortgeschrittene Visualisierung Einzelanalysen Dokumentation Vertiefung Szenarioentwicklung Methodentests

27 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Modularisierte Methodenbausteine: Trendschau der Daten Textanalysen Visualisierung Fortgeschrittene Visualisierung Datenerfassung Expertenworkshops Quellenidentifikation Netzwerkanalyse Dokumentation Publikation

28 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Datenarbeiten Die Zukunft ist offen, aber nicht beliebig. zukunft ist offen, aber nicht beliebig. wireless.network sensor.network simulation.result wireless.sensor adhoc.network mobile.network quality.service routing.protocol sensor.node network.wireless network.node mesh.network service.network node.network (zukunft.offen) (zukunft.nicht) (zukunft.beliebig) (offen.nicht)... protocol.network service.qos energy.consumption network.service network.performance optical.network network.traffic admission.control network.sensor extensive.simulation routing.algorithm mobile.adhoc packet.loss quality.qos network.lifetime network.resource network.model routing.network multicast.routing communication.network wireless.mesh network.protocol network.routing performance.network wdm.network network.mobile congestion.control network.algorithm scheduling.algorithm access.network performance.evaluation algorithm.network cellular.network ieee network.based

29 Zielsetzung und Methoden der ÖFIT-Trendschau Datenbasis 59 im Science Citation Index geführte Zeitschriften Publikationen (Aufsätze in den Zeitschriften) seit dem Jahr Referenz am aktuellen Rand aus Referenzen insgesamt Wortpaare in der Analyse (mit ausreichendem Vorkommen) aus Wortpaaren insgesamt 5 Expertinnen und Experten 14 Ideengeberinnen und Ideengeber Ungezählte qualitätssichernde Expertisen

30 Vier grundlegende Trends aus der aktuellen Forschung

31 Themen und Trends ÖFIT-Trendschau der Daten: Vier Trends für die Öffentliche IT Anything as a Service Wird alles Dienst? Meer der Daten Big Data, Open Data, Linked Data, Smart Data, Datability Smart Grid Wandel der Energieerzeugung und des Energiemanagements Neue Rolle für den Verbraucher? Drahtlose Sensornetzwerke Sensoren für die Stadt der Zukunft und intelligente körpernahe Anwendungen

32 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: XaaS Warum scheint es ein Trend zu sein?

33 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: XaaS Welche Begriffe sind berührt?

34 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: XaaS Worum geht es bei Anything as a Service? Kernidee: Alles wird als elektronischer Dienst bereit stellt. IT-Leistungen von der Infrastruktur bis hin zum Betriebssystem. Und darüber hinaus. Ausprägungen, beispielsweise: SaaS, PaaS, IaaS Desktop as a Service Treiber und erhoffte Vorzüge, beispielsweise: Skalierbarkeit Bedarfsgerechtigkeit Niedrigschwellige Angebote Auswirkungen und Begleiterscheinungen, beispielsweise: Cloud Computing und Virtualisierung Andere Preismodelle (Pay-per-Use statt Lizenzen) Dienstbeschreibungen, insbesondere hinsichtlich Qualitätsaspekten

35 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: XaaS Zukunftsthesen und aktuelle Themen Neue Geschäftsmodelle (insbesondere Preismodelle) werden zu beträchtlichen Umwälzungen des IT-Marktes führen Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit von Diensten Mögliche Monopolbildung für Cloud Computing und Dienstmarktplätze (Skaleneffekte) Industrialisierung der IT, vermittelt über cloud-basierte Marktplätze Interoperabilität und Standardisierung von Dienstbeschreibung und -qualität Dark Clouds und Crime as a Service als Risiken

36 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: Meer der Daten Warum scheint es ein Trend zu sein?

37 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: Meer der Daten Welche Begriffe sind berührt?

38 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: Meer der Daten Aktuelle Themen und verwandte Konzepte Kernidee: Digitale Daten werden mehr und heterogener. Neue Verfahren erleichtern deren Analyse. Ausprägungen, beispielsweise: Datenproduktion in sozialen Netzwerke und in Sensornetzwerken Daten als Ressource Open Data, Government Data, Big Data, Linked Data, Smart Data, Data Analystics, Smart Big Linked Open Government Data Analytics,. Treiber und erhoffte Vorzüge, beispielsweise: Verteiltes Rechnen und Analysieren; Cloud Computing und Virtualisierung Schaffung von Wissen (z.b. Politische Steuerungsinformationen) Geschwindigkeit der Auswertung Auswirkungen und Begleiterscheinungen, beispielsweise: Marketing, Identifikation von Kundenwünschen Privacy / Post Privacy / Datenschutz

39 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1: Meer der Daten Zukunftsthesen und aktuelle Themen Data as a Service Standardisierung von Metadaten zur Interpretierbarkeit und Verknüpfung Analyse von unstrukturierten Daten (Sprache) als Schlüssel Privacy Divide sowie Sicherheit und Datenschutz Funktionsumfang von Open-Data-Plattformen (z.b. Visualisierung) Gesetz der großen Zahlen: interpretierende Analyse Vertrauenswürdigkeit von Daten und Datenquellen; Müll rein, Müll raus

40 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1 Trendschau der Daten: Smart Grid Das Internet der Energie Kernidee: Das Intelligente Stromnetz integriert Technologien, Produzenten und Verbraucher in eine neue Form der Energieerzeugung. Aktuelle Themen Energieinfrastrukturen sind kritische Infrastrukturen Neue Geschäftsmodelle (Energie-DL, Contracting, Home Automation) Virtuelle Kraftwerke integrieren Erzeugung, Speicherung, Verteilung, Speicherung und Optimierung von Energiesysteme (Strom und Wärme) Zukunftsthesen Energiewende funktioniert nur mit IT-Komponenten (z.b. Intelligente Stromzähler). Standardisierung für Investitionssicherheit und Interoperabilität Herausforderungen für den Datenschutz Prosument und bidirektionale Netzwerke

41 Ergebnisse der ÖFIT-Trendschau 1 Trendschau der Daten: Drahtlose Sensornetzwerke Kernidee: Vernetzte Sensoren bilden leichtgewichtige Infrastrukturen, müssen aber gleichzeitig Energie und Kommunikationskanäle optimal nutzen. Aktuelle Themen Internet der Dinge Energieeffizienz und Energy Harvesting Sendefrequenzen Body Area Networks Zukunftsthesen Der Nutzen verteilter Sensoren unterliegt Kritische Masse Effekten Personalisierte Sensordaten und ihre Datenschutzimplikationen Vernetzte Sensoren diffundieren bei Endverbrauchergeräten

42 Laufendes Trendscouting: Die ÖFIT-Trendschau 2

43 ÖFIT-Trendschau 2 Modularisierte Methodenbausteine Datenerfassung Information Information Quellenidentifikation und -bewertung Umfragebasierte Trendbewertung Visualisierung Kommunikation Kommunikation Publikation und Präsentation Kontextanalysen Textanalysen Qualitative Interviews Expertenworkshops Regional- und Netzwerkanalysen Fortgeschrittene Visualisierung Einzelanalysen Vertiefung Dokumentation Vertiefung Szenarioentwicklung Methodentests

44 ÖFIT-Trendschau 2 Modularisierte Methodenbausteine Information Kommunikation Erfassung von Datenerfassung Tweets und Suchanfragen Analyse verlinkter Kontextanalysen Inhalte Publikation und Präsentation Expertenworkshops Identifikation Quellenidentifikation Studien und und von digitalen -bewertung Quellen Quantifizierung von Textanalysen Begriffen im Zeitverlauf Umfragebasierte Trendbewertung Visualisierung für Visualisierung direktes Feedback Qualitative Interviews Regional- und Netzwerkvisualisierung Netzwerkanalysen mit Fortgeschrittene dem Trendexplorer Visualisierung Qualitative Einzelanalysen von Einzelanalysen Trendstudien Dokumentation Vertiefung Szenarioentwicklung Methodentests von Methodentests Workshopkonzepten

45 ÖFIT-Trendschau 2 Modularisierte Methodenbausteine: Umfragebasierte Trendbewertung Information Kommunikation Erfassung von Tweets und Suchanfragen Analyse verlinkter Inhalte Identifikation von Studien und digitalen Quellen Quantifizierung von Begriffen im Zeitverlauf Umfragebasierte Trendbewertung Visualisierung für direktes Feedback Publikation und Präsentation Expertenworkshops Netzwerkvisualisierung mit dem Trendexplorer Qualitative Einzelanalysen von Trendstudien Dokumentation Vertiefung Methodentests von Workshopkonzepten

46 ÖFIT-Trendschau 2 Modularisierte Methodenbausteine: Umfragebasierte Trendbewertung - Themenfindung Methodentests von Workshopkonzepten Expertenworkshops Umfragebasierte Trendbewertung Qualitative Einzelanalysen von Trendstudien Visualisierung für direktes Feedback Identifikation von Studien

47 ÖFIT-Trendschau 2 Trendbewertung: Trendstudien als Quellen Accenture (2013): Accenture Technology Vision 2013 Every Business Is a Digital Business, Technology-Vision-2013.pdf; Capgemini (2013): IT-Trends 2013 Strategisch planen, kurzfristig umsetzen, Feldafinger Kreis (2012): Internettechnologien für ein zukunftsfähiges Stadtmanagement Studie und Handlungsempfehlungen 2012, Franz Josef Pschierer, Beauftragter für Informations- und Kommunikationstechnik der Bayerischen Staatsregierung (2012): Zukunftspfade digitales Bayern 2020, Fraunhofer SIT (2013): Entwicklung sicherer Software durch Security by Design, Fraunhofer ISI, Münchner Kreis (2012): Intelligente Netze: Potenziale und Herausforderungen, Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (2013): Trendbericht 2013, Initiative D21 (2013): D21-Digitalindex Auf dem Weg in ein Digitales Deutschland, Initiative D21, ipima (2012): egovernment Monitor 2012 Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich, Institute for the Future (2012): 100-Year-Forecast 2012 Social Production, Institute for the Future (2012): 10-Year-Forecast Type 1, The War On Climate Change, Institute for the Future (2012): 10-Year-Forecast Type 2, Subterranean Sunsick Blues, Institute for the Future (2012): 10-Year-Forecast Type 3, The World Electric, Institute for the Future (2012): 10-Year-Forecast Type 4, Metametropolis, Institute for the Future (2010): Cities in Transition Reinventing village-life for a high-density world, Institute for the Future (2007): The Future is a Passage Through Worlds We ve Yet To Imagine, Institute for the Future (2003): Moderner Staat, Innovative Verwaltung (2012): Zukunftsreport Moderner Staat Demografischer Wandel, Münchner Kreis (2013): Innovationsfelder der digitalen Welt Bedürfnisse von übermorgen, Münchner Kreis (2011): Zukunftsbilder der digitalen Welt Nutzerperspektiven im internationalen Vergleich, Münchner Kreis e.v., EICT GmbH, Deutsche Telekom AG, TNS Infratest GmbH (2009): Zukunft und Zukunftsfähigkeit der IKT und Medien Internationale Delphi-Studie 2030, TNS Infratest (2013): Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020, blob=publicationfile; Wegweiser, Hertie School of Governance (2013): Zukunftspanel,

48 ÖFIT-Trendschau 2 Trendbewertung: Sammlung von Trends Zivilgesellschaft Öffentliche Hand Wirtschaft

49 ÖFIT-Trendschau 2 Trendbewertung: Themengebirge Zivilgesellschaft Öffentliche Hand Raum und Mobilität Identitäten Ambient World Daten Bildung Medien Produktion und Vertrieb Wirtschaft

50 ÖFIT-Trendschau 2 Neun aus zweiunddreißig Themen Zivilgesellschaft Öffentliche Hand Mobilität Post-Privacy Digitale Unversehrtheit Digitaler Nachlass Wearables 3D-Drucker Industrie 4.0 Wirtschaft Virtuelle Währung Security by Design

51 Ein paar Beispiele für aktuelle Trendthemen: Cloud Computing Gamification Daten-Philanthrop

52 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Zusammenfassung Immer mehr Daten und Anwendungen wandern vom eigenen Endgerät und von betrieblichen Rechenzentren»in die Wolke«. Professionelle, industrialisierte Speicherung, Verarbeitung und Übertragung sollen Skaleneffekte heben. Hierdurch werden neue Anwendungen möglich, es lassen sich Investitionskosten senken und es ergeben sich neue Möglichkeiten für Qualität und Sicherheit von Diensten und Infrastruktur. Die inkrementellen technischen Neuerungen erlauben also radikale Änderungen der Geschäftsmodelle, die Vorteile versprechen und Risiken aufmachen.

53 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Einschätzung der Relevanz des Themas Virtualisierung

54 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Begriffsnetzwerk Software as a Service (SaaS) Anything as a Service (XaaS) Big Data Anwendungen Datenhoheit Service-orientierte Architektur (SOA) Cloud Computing Virtualisierung Industrialisierung der IT Vernetzung IT-Geschäftsmodelle

55 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Suchanfragen und wissenschaftliche Publikationen

56 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Twitter Hashtags zu Virtualisierung

57 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Möglichkeiten und Wagnisse Verlagerung von fixen auf variable Kosten Reduzierung der Kapitalbindung Konsolidierung und Skaleneffekte Bündelung von Know-how bei Cloud-Betreibern Formalisierte und zentralisierte Support- und Sicherheitsprozesse Neue Anwendungsbereiche Skalierbarkeit und Flexibilität Konzentration großer Datenmengen Cloud als attraktives Angriffsziel Mögliche Monopolstellung durch Skaleneffekte Verlust von Know-how beim Anwender (Lock-in-Effekte) Neue Sicherheitsanforderungen (etwa unsichere Netze und unklare Datenverteilung) Anpassung von Strukturen und Prozessen an Cloudlösung Kontinuierlicher, breitbandiger Netzzugang

58 Beispielhafte Trendthemen I: Cloud Computing Handlungsräume Handlungsraum a: Auf- und Ausbau öffentlicher Angebote Handlungsraum b: Nutzung von (standardisierten) Angeboten Handlungsraum c: Zugang zu Cloud und langfristige Souveränität

59 Beispielhafte Trendthemen II: Gamification Zusammenfassung Gamification bezeichnet den Trend, unter Einsatz von spielerischen Elementen Motivation und Handlungen von Akteuren in nichtspielerischen Kontexten und Anwendungsgebieten zu beeinflussen. Dazu werden meist Elemente eines spielerischen Wettbewerbs mit Veröffentlichung von Spielergebnissen verbunden, wie es beim Social Gaming üblich ist. Gamification kann Motivation schaffen und verstärken und so erwünschtes Verhalten sowohl innerhalb von Organisationen aber auch in der Gesellschaft wahrscheinlicher machen.

60 Beispielhafte Trendthemen II: Gamification Suchanfragen und wissenschaftliche Publikationen

61 Beispielhafte Trendthemen II: Gamification Twitter Hashtags

62 Beispielhafte Trendthemen II: Gamification Begriffsnetzwerk Selbstoptimierung Edutainment Autodidaktik (Mobile) Computerspiele Serious Games Immersion Crowdsourcing Gamification Leaderboards Mitarbeiter des Monats und Fleißkärtchen Motivationspsychologie Datenschutz und Pseudonyme Spielerische Unterstützung Suchtphänomene

63 Beispielhafte Trendthemen III: Daten-Philanthrop Zusammenfassung Sich zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen, ist auf vielen Wegen möglich. Der Einsatz von Geld und Zeit beispielsweise in Form eines Ehrenamtes ist dabei klassisch. In der digitalen Welt dreht sich alles um Daten. Das meint nicht nur die Daten, die Menschen etwa in sozialen Netzwerken freiwillig preisgeben, sondern auch Sensordaten, die in der vernetzten Welt der Zukunft immer mehr zunehmen. Wenn Daten in der digitalen Welt immer wertvoller werden, kann der Einzelne dann nicht auch mit einer Datenspende zum Wohle der Allgemeinheit beitragen? Der Daten-Philanthrop bejaht dies gerade im internationalen Kontext vehement.

64 Beispielhafte Trendthemen III: Daten-Philanthrop Einschätzung der Relevanz des Themas

65 Trendsetzung per Gesetz: E-Government-Gesetz

66 Und wie kann jede und jeder zum Trendsetter werden?

67 Trend as a Selfservice Werden Sie Teil der ÖFIT-Trendschau und bewerten Sie aktuelle Trend unter: Vielen Dank!

68 Kontakt Dr. Mike Weber Fraunhofer FOKUS Kaiserin-Augusta-Allee Berlin, Deutschland Tel: Fax:

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