Richtlinien zur Abgrenzung und Bewertung von Standardumgebungen für Webanwendungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtlinien zur Abgrenzung und Bewertung von Standardumgebungen für Webanwendungen"

Transkript

1 Fraunhofer Institut Experimentelles Software Engineering Richtlinien zur Abgrenzung und Bewertung von Standardumgebungen für Webanwendungen Autoren: Michalis Anastasopoulos Tim Romberg Christoph Andriessens Bulcsú Bartek Stephan Kurpjuweit Stefan Kettemann Das diesem Bericht zugrundeliegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unter den Förderkennzeichen 16IN0047 und 16IN0048 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren. Version 1.0 September 2001 Eine Publikation des Fraunhofer IESE

2

3 Das Fraunhofer IESE ist ein Institut der Fraunhofer Gesellschaft. Das Institut überträgt innovative Software-Entwicklungstechniken, -Methoden und -Werkzeuge in die industrielle Praxis. Es hilft Unternehmen, bedarfsgerechte Software-Kompetenzen aufzubauen und eine wettbewerbsfähige Marktposition zu erlangen. Das Fraunhofer IESE steht unter der Leitung von Prof. Dr. Dieter Rombach Sauerwiesen Kaiserslautern

4

5 Inhalt 1 Abgrenzung und Bewertung bestehender Umgebungen und Technologien Industriestandards J2EE Produkte Bewertung Microsoft.NET Framework mit Visual Studio.NET Bewertung JBOSS mit TOMCAT Bewertung LAMP Abschliessende Beurteilung Literatur / Links...42 Copyright Fraunhofer IESE / Forschungszentrum Informatik

6

7 Abgrenzung und Bewertung bestehender Umgebungen und Technologien 1 Abgrenzung und Bewertung bestehender Umgebungen und Technologien In diesem Dokument untersuchen wir einige der verfügbaren Umgebungen, die für die Entwicklung webfähiger Anwendungen mit unterschiedlichen Anforderungen - von kleinen 2-Tier- bis hin zu komplexen Enterprise-Architekturen - zum Einsatz kommen. Wir bewerten die Produkte anhand des in Arbeitspaket 3 entwickelten Kriterienkatalogs. Ziel der Bewertungen ist es, die Anwendung des Kriterienkatalogs zu demonstrieren. In einem gegebenen Entscheidungsfall in der Praxis wird man bei einzelnen Kriterien noch weiter in die Tiefe gehen müssen. Als roter Faden für die nachfolgenden Bewertungen mag die hierarchisch aufgebaute Kriterienliste dienen, die den Aufbau des Kriterienkatalogs widerspiegelt (Details siehe dort). Technische Funktionalität - Entwicklersicht - User Information Management - Access Management - Information Preparation - Session Management - Transaction Management - Web Presentation - Datenbanken / Legacy Systeme -Sicherheit - Unterstützung eines effizienten Entwicklungsprozesses - Qualitäten für die Implementierung der Business-Logik - Marketing - Wiederverwendung und Wartung 7

8 Abgrenzung und Bewertung bestehender Umgebungen und Technologien - Benutzbarkeit -Performanz - Sonstiges - Übergreifende Qualitätsmerkmale Investitionssicherheit - Betriebswirtschaftliche Sicht - Integration von Geschäftsprozessen - Plattform & Technologie - Herstellerunterstützung -Kosten - Unterstützung von Industriestandards - Zertifizierung Installation und Betrieb - Skalierbarkeit - 24/7 Betrieb - Einfache Installation 8

9 Industriestandards 2 Industriestandards Viele der erhältlichen Produkte unterstützen die in Industriestandards vorgegebenen Spezifikationen, wie z.b. J2EE, CORBA, COM,.NET. Exemplarisch behandeln wir hier J2EE, einen von SUN entwickelten Standard. 2.1 J2EE J2EE wird mittlerweile von zahlreichen kommerziellen Herstellern in ihren Umgebungen unterstützt und ist auch als Open-Source Produkt erhältlich. Kommerzielle Produkte (Anbieter) sind: Websphere (IBM), Weblogic (BEA). Ebenso gibt es eine Reihe von Open-Source Produkten, die J2EE unterstützen wie z.b. JBOSS. Die Hauptvorteile von J2EE sind die Plattformunabhängigkeit, die gute Herstellerunterstützung und die Standardisierung. Nachfolgend beschreiben wir, wie Funktionalitäten grundsätzlich von J2EE und demnach von den meisten J2EE-Standardumgebungen unterstützt werden. Näheres zu den vorgestellten Technologien findet sich in [Sun-F] Technische Funktionalität - Entwicklersicht User Information Management Hierfür bietet Java keine explizite Unterstützung. Die Funktionalität ist vom Entwickler selbst zu realisieren. Allerdings hat Sun sogenannte Blueprints bereitgestellt, das heißt eine Sammlung von Vorgehensweisen und eine Referenzimplementierung, die auf den aktuellen J2EE-Technologien basieren und unter anderem Benutzerverwaltung sowie Personalisierung abhandeln. Der Pet Store ist wohl die bekannteste Referenzimplementierung einer J2EE-Anwendung, deren Quellcode und lauffähige Klassen zur Verfügung stehen (siehe [Sun-B]). Kommerzielle J2EE-Produkte wie der BEA Personalization Server [BEA-B] bieten explizite Unterstützung für User Information Management an Access Management Für die Authentifizierung und Autorisierung von Nutzern gibt es zwei Möglichkeiten: Nutzung der Standard-Sicherheitsmechanismen im Package java.security Nutzung der Java Authentication und Authorization Service (JAAS) 9

10 Industriestandards Während java.security die Basisfunktionalitäten zur Rechtedefinition und -vergabe realisiert, erweitert JAAS diese Mechanismen und implementiert entsprechende Klassen für die Benutzerauthentifizierung. Dabei werden anonyme, einfache und SASL-Authentifizierung [ISI97] unterstützt. Der SASL-Standard (Simple Authentication and Security Layer) definiert, wie eine Sicherheitsebene zwischen einem Nutzer und einem Sicherheitssystem aufgebaut werden kann, die dem nachfolgenden Nachrichtenaustausch zugrunde liegt. Kerberos [ISI97] und X.509 [IETF00] sind bekannte SASL-Mechanismen, die von JAAS unterstützt werden Information Preparation Dynamischer Inhalt Für die Erstellung dynamischer Webseiten bieten sich die Technologien der Java Servlets und der Java Server Pages an [Sun-C]. Die Servlets sind serverseitige Applikationen, die mit dem Webserver interagieren können, um eingehende HTTP-Requests zu bearbeiten und resultierende HTTP-Seiten zu erzeugen. Sie sind in der Lage Benutzersitzungen zu verwalten, und sie vermitteln oft zwischen dem Webserver und anderen Applikationen oder Datenbanken. JSPs sind HTML-Seiten mit zusätzlichen Anweisungen, die dynamischen Inhalt liefern. Das heißt, JSPs können Servlets, Applikationen oder Datenbanken anstoßen, um zur Laufzeit Informationen zu bekommen und sie in den HTML-Text einzubetten. JSPs sind letztendlich Servlets, da sie zur Laufzeit zu Servlets kompiliert werden. Verschiedene Datenformate Sun bietet eine Sammlung von APIs zur Unterstützung des XML-Standards an (siehe [Sun-C]). Dazu gehören: XML-Verarbeitung (DOM, SAX, XSLT), Abbildung von XML-Schemata auf Java-Klassen, XML-basierter Nachrichtenaustausch (SOAP) und Zugriff auf XML-Registrierungen wie UDDI oder ebxml. Für andere populäre Datenformate (wie PDF, PS, DOC) gibt es separate Frameworks. Folgende Tabelle enthält einige davon. Tabelle 1... Java-Frameworks für populäre Datenformate Anbieter Webadresse Funktionen Etymon PJ index.html Erzeugung, Modifizierung und Parsing von PDF-Dokumenten. Openoffice.org Plattformunbhängige APIs für die Kontrolle über (Star)Office-Dokumente Sun Microsystems api/javax/print/package-tree.html Unter anderem wird hier definiert, wie die Umwandlung von Dateiformaten erfolgen kann. Allerdings wird nur die Umwandlung von GIF, JPEG, PNG sowie von Objekten, die die Interfacs java.awt.print.pageable und java.awt.print.printable implementieren, in PS mitgeliefert. 10

11 Industriestandards Browser-Unabhängigkeit Browser-Unabhängigkeit ist nur für client-seitigen Java-Code relevant d.h. für Java-Applets und Javascripts. Applets sind allgemein unabhängig von dem eingesetzten Webbrowser. Bei Skripten können Inkompatibilitäten vorkommen, die von Javascript-Entwicklern zu beachten sind. Der Grund dafür ist, dass es für bestimmte Features unterschiedliche Interpretationen je nach Browser gibt. Internationalisierung Java ermöglicht die Entwicklung globaler Applikationen, die sich an die Umgebung und Gewohnheiten des Benutzers anpassen [Sun-E]. Grundlegend ist dabei das Locale-Objekt, das jeweils mit einer Sprache und einem Land verbunden wird. Darüber hinaus gibt es eine Reihe anderer Objekte, die von dem jeweils definierten Locale abhängen. Die Klassen DateFormat und NumberFormat beispielsweise formatieren Daten und Geldbeträge je nach aktuellem Locale. Ressourcen wie Texte, Fehlermeldungen oder andere Java-Objekte können unter einem RessourceBoundle-Objekt zusammengefasst werden, das ebenfalls Locale-spezifisch ist. Unterstützung von Unicode-Schriftarten ist ebenfalls vorhanden Session Management Session Management wird an zwei Stellen innerhalb der J2EE-Plattform behaldelt, nämlich in der Servlet- und in der EJB-Spezifikation. Beide Technologien unterstützen die bekannten Strategien (Cookies, URL-Rewriting, Datenbank usw.) für das Session-Tracking und die -Datenspeicherung. Auf der anderen Seite wird es von Sun nicht spezifiziert wie Sessiondaten vor Ausfällen zu schützen sind. Im Hinblick darauf, bieten Anbieter proprietäre Lösungen an. Servlets Servlets sind in der Lage Benutzersitzungen zu verwalten. Zu diesem Zweck gibt es das Interface HTTP- Session. Entwickler sind in der Lage Sessiondaten in der Form von Attributen einer Session zuzuordnen. Jedes Attribut wird mit einem Wert belegt, das ein beliebiges Java-Objekt sein kann. Obwohl Servlets auch kompliziertes Sessionmanagement durchführen können, sind sie für Sessiondaten auf der Ebene der Präsentation besser geeignet. Servlets können sich z.b. das von einem Nutzer ausgewählte Layout merken, während sie geschäftliche Sessiondaten den entsprechenden Session Beans übergeben. Es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass Servlets nur HTTP-Sessions unterstützen können. Stateful Session Beans Stateful Session Beans verwalten ebenfalls Sessioninformationen als Objektattribute. Session Beans sind unabhänging vom Client-Typ. Das heißt, sie können von selbständigen Anwendungen, Webbrowsern oder mobilen Endgeräten aus angesprochen werden. Der spezielle Fokus der Stateful Session Beans liegt an den Business Operationen, die damit verbunden sind. Dies ist ein Grund warum Session Beans für komplizierte Anwendungsszenarien besser geeignet sind. Ein weiterer Grund ist, dass viele EJB-Container besser mit Ressourcen umgehen können als die entsprechenden Servlet- (oder Web-) Container. 11

12 Industriestandards Transaction Management Zur Verwaltung von Transaktionen bieten sich zwei Spezifikationen: der Java Transaction Service (JTS) und der Java Transaction API (JTA). JTA stellt eine Abbildung auf Java des X/Open XA-Standards für verteilte Transaktionen zur Verfügung, während JTS die Interoperabilität zwischen verschiedenen Transaktionsmanagern auf der Basis vom CORBA-Transaction Service und dem IIOP behandelt. Die Unterstützung geschachteltertransaktionen ist von dem jeweiligen Transaction Manager abhängig und wird demnach in der Spezfikation nicht behandelt. Sun stellt einen Transaction Manager zur Verfügung, der aber keine genesteten Transaktionen erlaubt. Verschiedene Sperrstrategien sind möglich, allerdings von den Entwicklern selbst zu implementieren Web Presentation Zur Unterstützung komfortabler Benutzerschnittstellen stehen Java-Applets zur Verfügung. Innerhalb eines Java-Applet können alle bekannten AWT- oder Swing-Komponeten auftauchen. Der Nachteil ist, dass die erfordelichen Klassen heruntergeladen werden müssen, was zeitaufwendig sein kann. JSPs unterstützen die Bestimmung spezieller Seiten, die in Ausnahmesituationen angezeigt werden. Dies ist möglich durch die Anweisung page errorpage="file_name" %> Datenbanken / Legacy Integration Datenbanken Für die Anbindung an Datenbanken bieten sich außer den proprietären SDKs oder APIs folgende Technologien: JDBC Java Database Connectivity ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen Java-Applikationen und relationalen Datenquellen. Es handelt sich um ein Low-Level-API, das die üblichen Datenbankoperationen (Anfragen, Updates) ermöglicht. Für den Zugriff auf eine Datenbank ist allerdings der entsprechende JDBC-Treiber notwendig. Entity Beans Entity Beans sind Java-Objekte, die Daten aus einer Datenbank repräsentieren. Entwickler müssen sich weder um Transaktionen noch um andere Details der Anbindung kümmern. Das erledigt der jeweilige EJB-Container. Optional können Entwickler selbst die Anbindung realisieren. JDO Java Data Objects sowie die EJBs erlauben einen objektorientierten Zugriff auf Datenquellen. Das JDO-Modell, das noch im Aufbau ist, behebt allerdings einige EJB-Schwächen: Unter anderem ist es einfacher, nutzt keine Deployment-Descriptors und bildet DB-Relationen auf OO-Klassen und -Hierarchien bidirektional und sicher ab. Das Castor-Projekt [www.castor.org] stellt eine erste Implementierung der JDO-Spezifikation von Sun dar, allerdings ohne hunderprozentige Komformität. 12

13 Industriestandards Legacy Integration Zur Integration bereits bestehender Systeme hat Sun die Connector-Spezifikation entwickelt, die noch im Aufbau ist. Dabei werden Rollen definiert, die die beteiligten Parteien darstellen (z.b. EJB, EJB-Container, Backend-System) sowie Komponenten und Interfaces, die von den entsprechenden Rollen zu implementieren sind. Die Spezifikation ist flexibel genug, um der Integration aller Arten von Backendsyststemen (z.b. ERP, DBMS usw) gewacshen zu sein. Das Hauptziel ist die Interoperabilität zwischen unterschiedlichen J2EE-Servern und Backendsystemen. Große Anbieter wie SAP oder PeopleSoft haben bereits ihre Unterstützung für die Connector-Spezifikation angekündigt. Diese Anbieter haben bisher proprietäre Java-APIs angeboten. Einen anderen Weg zur Integration öffnet die CORBA-Anbindung für Java. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: RMI over IIOP und IDL2Java. In beiden Fällen ist die Interaktion zwischen Java- und CORBA- Anwendungen über das IIOP machbar. Das Socket-API kann auch unter Umständen für Integrationszwecke eingesetzt werden Sicherheit Im Abschnitt wurden die Sicherheitsmechanismen von Java bereits diskutiert. Diese tragen ebenso zur sicheren Datenübertragung mittels Public Key Infrastructure, Datenverschlüsselung usw. bei Unterstützung eines effizienten Entwicklungsprozesses Folgende Tabelle faßt den Beitrag einer Java-Umgebung zu einem effizienten Entwicklungsprozess Wir betrachten hier den Basisbeitrag von Sun. Tabelle 2... Effiziente Entwicklung mit J2EE Assistenten Beispielapplikationen Code-Editor Debugger Integration der IDE Modularität Management von Benutzerprofilen Programmiersprachentransparenz Services Das hängt vom eingesetzten J2EE-Server ab. Zahlreiche Applikationen stehen zur Verfügung. Für jede J2EE-Technologie gibt es Beispielapplikationen. Viele Code-Editoren für Java sind frei zu bekommen. Die Standard Java Virtual Machine bietet den auf Kommandozeile basierten Debugger jdb an. Kommerzielle IDE s integrieren jdb bzw. haben eigene Debuggers. Distributed Debugging wird von proprietären Lösungen und der neuen Java Platform Debugger Architecture unterstützt. Eine Reihe bekannter Java-IDEs gibt es bereits, die jetzt auch explizite Unterstützung für J2EE haben. Hängt von dem J2EE-Server ab. J2EE-Applikation sind von Natur aus modular ausgerichtet Meistens nicht nötig, da es nur in Java programmiert wird. Unterstützung anderer Sprachen ist möglich (z.b. mit CORBA, jpython, Microsoft Virtual Machine, Sockets, JNI). Der Bean Container kann auf Wunsch die Transaktionsverwaltung, Persistenz, Sicherheit, Zwischenspeicherung und andere Hintergrundsaufgaben übernehmen. Es werden Deployment Descriptoren verwendet, um die gewünschten Services zu deklarieren. Allerdings ist die Deklaration nur zur Deployment-Zeit möglich. 13

14 Industriestandards Tabelle 2...Effiziente Entwicklung mit J2EE Trennung Business Logik / Data, Data Access Logik Trennung Business Logik / Präsentation Versionierung Vollständige Dokumentation Änderbarkeit Übersichtliche Darstellung der Applikationskomponenten Mit JDBC muss der Entwickler selbst die Trennung vornehmen. Mit Entity Beans bzw. JDOs wird die Trennung mehr klargemacht. Ist durch die Nutzung von JSPs möglich.. JSR 147, ansonten proprietäre Lösungen Alle Java-Technologien sind von Sun gut dokumentiert Sun und jeder J2EE-Server bieten eine Reihe fertiger Java-Klassen. Die sind meistens sehr gut änderbar.. Hängt von der J2EE-Umgebung ab. Marketing Sun und die Java Community, zu der eine große Menge wichtiger Softwareunternehmen gehören, reagieren in der Regel schnell auf neue Trends, wodurch Java Specification Requests und Java-Spezifikationen entstehen. Allerdings kann es dauern, bis die Spezifikationen akzeptiert werden und die entsprechenden Implementierungen vorhanden sind. Wiederverwendung / Wartung Java-Programme sind objektorientiert und damit gut wiederverwendbar. Das von Sun gelieferte JavaDoc Werkzeug trägt nebenbei zu einer fachgerechten Dokumentation bei. Darüber hinaus liegt es an den entsprechenden Produkten (Server und IDEs), die Wiederverwendung weiter zu fördern. Was die Portabilität von EJBs angeht, kann es bei Migration von Beans zwischen EJB Container zu Schwierigkeiten kommen. Der Grund ist, dass die Interfaces zwischen EJB-Container und EJBs nicht festgelegt sind. Deswegen kann es bei Beans mit Container Managed Persistence zu Inkompatibilitäten kommen, obwohl der Bean-Code an sich portabel ist Benutzbarkeit Performanz Eine typische lauffähige Java-Klasse besteht aus sogenannten Bytecodes, die von der jeweiligen Java Virtual Machine zur Laufzeit interpretiert werden. Dies deutet automatisch Performanzeinbußen an. Obwohl es umstritten ist, ob Java-Software überhaupt langsamer als C, C++, Fortran oder andere Programmiersprachen ist, haben Messungen für rechenintensive Systeme [Sch01] gezeigt, dass es tatsächlich so ist. 14

15 Industriestandards Die JIT-Technologie schafft Performanzoptiomierungen, dennoch ist aber im Vergleich zu anderen Optimierungstechniken noch zu jung und wenig ausgereizt. Dies ist ein Grund, warum die durch JIT gewonnene Performanz nicht ausreichend sind. Tools wie JProbe [www.klgroup.com], Optimizelt! [www.optimizeit.com] oder VTune [developer.intel.com/vtune/index.htm] schaffen Abhilfe durch werkzeuggestützte Performanzanalyse von Java- Programmen. Sogenannte Native Compilers stellen eine andere Möglichkeit dar. Dabei werden Java-Klassen komplett in plattformabhängige Binärdateien kompiliert. Die bekannten Java-IDEs VisualAge for Java und Visual Café bieten leistungsfähige Native Compilers an. Zudem gibt es auch frei verfügbare Lösungen wie der GNU Compiler für Java GCJ [gcc.gnu.org/java] Sonstiges Übergreifende Qualitätsmerkmale Sun bietet einen weitgehenden technischen Support für Java an. Zahlreiche Foren und Portale stehen unter java.sun.com aber auch unter vielen anderen Webadreßen zur Verfügung, in den Erfahrungen über Probleme und Lösungen der J2EE-Technologien ausgetauscht werden. Außerdem sind Anleitungen über das systematische Vorgehen mit J2EE reichlich vorhanden. Die bereits erwähnten Blueprints geben Empfehlungen für den Entwurf von J2EE-Applikationen, während eine Reihe von Tutorials die Aneignung der wichtigsten J2EE-Technologien wesentlich erleichtern. 15

16 Industriestandards Investitionssicherheit - Betriebswirtschaftliche Sicht Integration von Geschäftsprozessen Tabelle 3... SCM-Intelligenz CRM-Intelligenz Integration existierender Applikationen Geschäftsprozeßmodellierung Datenintegration Mit Java prinzipiell möglich, da die erforderlichen Technologien vorhanden sind: javax.xml, javax.mail, javax.security, javax.naming, java.net usw. Kommerzielle Werkzeuge bieten explizite Unterstützung an. Ist über CORBA, Sockets, JNI u.a möglich Wird nur von kommerziellen Produkten angeboten. Über JDBC möglich Plattform & Technologie Tabelle 4... Hardware Betriebssystem Komponententechnologie Programmiersprache Hängt vom jeweiligen J2EE-Server ab. Für einfache Anwendungsszenarien sind die Hardware-Anforderungen entsprechend niedrig.. Die meisten J2EE-Umgebungen unterstützen eine Reihe von Plattformen. Die Mehrheit der J2EE-Server unterstützen nur das EJB-Komponentenmodell. Java und die EJB-Spezifikation Herstellerunterstützung Tabelle 5... Bestehende Beziehung zur Herstellerfirma Regionale Unterstützung Freigabemuster Popularität Firmenstabilität Unternehmensspezifisch. Das hängt vom ausgewählten J2EE-Produkt ab. Java Community Process [www.jcp.org] Sehr populär. Sun Microsystems Kosten Tabelle 6... Entwicklungskosten Betriebskosten / Lizenzkosten / Lizenzmodelle projektspezifisch Alle Java-Spezifikationen und -Technologien sind kostenlos verfügbar. J2EE- Serverpreise variieren. Open Source ist ebenfalls dabei. 16

17 Industriestandards Standards Die gesamte J2EE-Platform ist auf Standards basiert. Folgende Tabelle enthält einige der von J2EE geförderten Standards Table 7: Businesskommunikation Internationalisierung Middleware Sicherheit ing Management / Administration Namensdienste Datenformate Das JSR 67 (Java APIs for XML Messaging) nimmt Rücksicht auf den RosettanNet- Standard. Unicode, ISO Language Codes CORBA, IIOP SSL, SASL, Kerberos, PKI MIME (S/MIME, POP3 und andere Standards gibt es als Third Party Lösungen) SNMP, WBEM LDAP XML, DOM Webservices UDDI,WSDL, SOAP, ebxml(durch das JSR 67) Installation und Betrieb Die Sun-Spezifikationen behandeln das Thema Skalierbarkeit/Verfügbarkeit nicht. Lastverteilungs- und Ressource Pooling Mechanismen werden von vielen J2EE-Servern angeboten. Was die Hardware-Unterstützung angeht, ist sie mit J2EE möglich, weil J2EE plattformunbahänging ist und daher keine Einschränkungen auf zusätzliche Hardware auferlegt. Bevor eine EJB benutzt werden kann, ist ihre Installation mit Hilfe seines Deployment Descriptor erforderlich. Diese Descriptors gelten oft als nachteilhaft, weil ihre Erstellung bzw. Verfassung aufwending sein kann. EJBs mit ihren Descriptors werden typischerweise in JAR-Dateien zusammengepackt, die ohne Probleme verteilt werden können. Administration Die Java Management Extensions [java.sun.com/products/javamanagement] kurz JMX erlauben die Entwicklung von Applikationen, die leichter zu administrieren sind. Tools nutzen JMX, um Management-Konsolen zu realisieren, mit deren Hilfe Komponenten zur Laufzeit gestartet, runtergefahren, manipuliert und überwacht werden können. Standardprotokolle wie SNMP oder WBEM werden dabei unterstützt. 17

18 3 Produkte Aus der Vielzahl der existierenden Umgebungen werden hier repräsentativ Microsoft.Net, JBOSS sowie LAMP untersucht. 3.1 Bewertung Microsoft.NET Framework mit Visual Studio.NET Die Entwicklungs- und Laufzeitumgebungen von Microsoft erfreuen sich insgesamt großer Verbreitung und guter Unterstützung seitens des Herstellers. Verbreitet sind Visual Studio 6.0 (hier vor allem die ASP-Technologie) als Entwicklungsumgebung und Windows 2000 (Internet Information Services) als Laufzeitumgebung. Für größere Installationen mit Serverclustering und Failover ist die Windows-Version Advanced Server notwendig. Um den Betrieb in solchen Szenarien leichter zu steuern, gibt es das Management-Frontend Application Center. Microsoft hat vor einem knappen Jahr den Schwenk auf eine völlig überarbeitete Technologie -.NET - angekündigt. Sie stellt in einigen Punkten einen deutlichen Bruch mit der Vergangenheit dar und übernimmt insbesondere Aspekte von Java. Entwicklungsumgebung (Visual Studio.NET) und Laufzeitumgebung (.NET Framework als Betriebssystemerweiterung sowie Internet Information Services mit Server Extensions) stehen lauffähig zur Verfügung, sind aber noch im Beta-Status. Trotz der im Moment noch geringen Verbreitung beurteilen wir hier daher.net. 18

19 3.1.1 Technische Funktionalität - Entwicklersicht User Information Management Benutzerkontenverwaltung / Benutzerdatenbank. Regeln Nicht im.net-framework enthalten. Microsoft bietet jedoch einen WebService mit Namen Passport (www.passport.com) an. Dort können zentral Benutzerdaten verwaltet werden. Vorteil: Der Benutzer muss seine Daten nur an einer Stelle pflegen und kann mit einem Kennwort auf viele verschiedene Angebote zugreifen. Für den Anwendungsentwicklung erübrigt sich in manchen Fällen die Programmierung einer entsprechenden Komponente. Nachteil dieser Lösung ist, dass manche Benutzer größere Bedenken haben, ein Passport-Konto anzulegen, als ein gesondertes für jedes Webangebot Access Management Authentifizierung Rechtevergabe / Autorisierung Auch hierfür stehen die Passport Services zur Verfügung Information Preparation Integrierter Webserver Optimierung für Lesezugriffe Automatisierte Inhaltsaufbereitung Unterstützung verschiedener Datenformate Browser-Unabhängigkeit Generierung von Webseiten aus Datenbanken Erstellung einer Site Map Erstellung eines Inhaltsverzeichnises Erstellung alphabetisches Register Suchmaschine.NET ist über die Frontpage Server Extensions eng mit den Internet Information Services (Bestandteil des Betriebssystems Windows 2000) integriert..net kann lokale Kopien (XmlDataSets) aus Datenbankinhalten erzeugen. Auf die Kopien kann auch schreibend zugegriffen werden. Das Microsoft.NET Framework bietet vielfache Möglichkeiten, Datenbankinhalte automatisch zu visualisieren. Siehe dazu Generierung von Webseiten aus Datenbanken. XML (XSL, XPath) wird sehr gut unterstützt..net-inhalte werden auf allen gängigen Browsern korrekt dargestellt. Das.NET Framwork bietet leistungsfähige Klassen für eine Datenbankabstraktion an. Hier sind u. a. DataGrid und Repeater zu erwähnen. Diese stellen eine Verbindung zur Datenbank her und lesen bzw. schreiben Inhalte aus/in die Datenbank. Der Entwickler muss nur noch mit Hilfe von Templates angeben, wie die einzelnen Zeilen der automatisch erzeugten Tabelle aussehen sollen. Die Tabelle wird dann selbstständig aus der Datenbank gefüllt.. Aber die (sowieso vorhandenen) Internet Information Services bieten eine Suchfunktion über die statischen Inhalte eines Webangebots. 19

20 Internationalisierung Generation von GIF- Dateien. Vermeidung ungültiger Links Die Entwicklung mehrsprachiger Angebote wird von der Entwicklungsumgebung selbst nicht in besonderer Form unterstützt. Das.NET-Framework enthält jedoch im Namespace System.Globalization Klassen, die für die effiziente Umsetzung solcher Angebote benötigt werden (unterschiedliche Datums- und Zeitformate, Währungen, Landessprachen, Sortierreihenfolgen, benutzter Kalender usw.) Nicht in der Entwicklungsumgebung enthalten. Es gibt jedoch Bibliotheken, die solch eine Funktion beinhalten Session Management Freie Auswahl zwischen Session-Datenspeicherung auf der Client- und auf der Server-Seite Verschiedene Strategien für server-seitige Sessiondatenspeicherung Management des Abbruchs einer Sitzung Definition der Länge der Time-Out-Periode Trennung des Session Daten von Session Management Prozess.NET verfolgt prinzipiell den Ansatz, dass nach Bearbeitung eines Requests und Absenden der Response alle benötigten Ressourcen wieder freigegeben werden. Aus diesem Grund werden Informationen, die während der gesamten Sitzung gebraucht werden, im sog. ViewState zum Client (und von dort wieder zurück zum Server) geschickt. Technisch gesehen ist der ViewState ein verstecktes Formularfeld. Benötigt ein Dienst größere Datenmengen als Sitzungskontext, so können diese auch auf Server-Seite gespeichert werden. Dazu existiert ein Session-Objekt. Die Sitzungsidentifikation geschieht wahlweise über Cookies oder erweiterete URLs.. Die Time-Out-Periode, nach deren Verstreichen die Sitzung vom Server beendet wird, kann eingestellt werden Transaction Management Näheres zu diesem Thema unter dem Stichwort Data Access Architecture auf MSDN (http://msdn.microsoft.com/library/default.asp?url=/ library/en-us/dnbda/html/daag.asp). Das verteilte Transaktionsmanagement beruht (noch) auf dem COM+-Dienst DTC. Die Integration mit Funktionen des SQL Server ist auch hier sehr eng, obwohl auch andere Datenbanken benutzt werden können. Automatisierte Transaktionsverwaltung Implementierung eigener Transaktionsmechanismen möglich Verschiedene Isolationsstufen Optimistische/Pessimistische Updates Ersatzmechanismen / Unterstützung für langlaufende Transaktionen Ja. Automatische Transaktionen werden aus Performancegründen nur bei verteilten Transaktionen empfohlen. Ja. Ja. Hängt von Datenbankkonfiguration ab. Ja, durch XML-Datasets. 20

21 Status-Überwachung Unterstützung verteilter Transaktionen Ja. Ja Web Presentation HTML-Editor Erzeugung von Java- Applets und/oder ActiveX-Steuerelementen Definition von Seitenmodellen für Fehlermeldungen Die Entwicklungsumgebung bietet dem Entwickler große Hilfen beim Gestalten sowohl statischer als auch dynamischer Seiten. Dabei kann der Entwicklung per Dragand-Drop Komponenten auf der Webseite platzieren und deren Eigenschaften über entsprechende Kontextmenüs einstellen. Im Zuge von Fehlerbehandlungen können entsprechende Ausgaben erzeugt werden..net selbst zeigt bei Laufzeitfehlern eine entsprechende Fehlerseite mit weiteren Informationen an. Die Fehlerseite unterscheidet dabei automatisch zwischen Zugriffen von innen und von außen. Nach außen werden nur eingeschränkte Fehlermeldungen angezeigt, damit Hacker keine Informationen über Angriffsflächen erhalten Datenbanken / Legacy-Systeme Zusammenarbeit mit verschiedenen Datenbanken Werkzeuge zur DB- Anbindung Integrierte Datenbank Einheitliche Daten Zugriff auf ODBMS Zugriff auf existierende Anwendungen Zugriff auf Mainframes Datenauswertung Alle SQL-Datenbanken können über ODBC angesprochen werden. Der Zugriff auf den Microsoft SQL Server ist optimiert. Zur Anbindung an Datenbanken steht ein Assistent zur Verfügung, der anschließend automatisch den entsprechenden Quelltext erzeugt. Keine besondere Unterstützung. Über Webservices oder COM. Mainframe-Funktionen müssen durch Webservice oder COM-Schnittsellen gewrappt werden Sicherheit Vertraulichkeit Integrität Non-repudiation Administration der Sicherheitspolitik Mit Hilfe von SSL Unterstützung eines effizienten Entwicklungsprozesses Insgesamt sind die Architektur-Vorgaben bei.net weniger klar als bei J2EE: Es gibt keine Entsprechung für Enterprise Java Beans, also für Fachkomponenten in der mittleren Schicht. Von Microsoft 21

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak

ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS. Piotr Kasprzak ENTWICKLUNGS- UND LAUFZEITUMGEBUNG DER CSE: ECLIPSE UND JBOSS Piotr Kasprzak Agenda Laufzeitumgebung Java EE (J2EE) Motivation APIs / Technologien JBoss Entwicklungsumgebung Eclipse Ausblick Java EE -

Mehr

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS12 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel Mögliche Plattformen für Web Services VS12 Slide 2 VS12 Slide 3 Java-Software für verteilte Systeme J2EE: Java 2 Enterprise Edition

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

JDO Java Data Objects

JDO Java Data Objects JDO Java Data Objects Ralf Degner, Chief Consultant Ralf.Degner@poet.de Agenda POET Motivation Geschichte Einführung Architekturen FastObjects POET Gegründet 1993 Zwei Produktlinien esupplier Solutions:

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 4: EAI und.net, EAI und J2EE Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EAI und....net

Mehr

Managed VPSv3 Was ist neu?

Managed VPSv3 Was ist neu? Managed VPSv3 Was ist neu? Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 1.1 Inhalt 3 2 WAS IST NEU? 4 2.1 Speicherplatz 4 2.2 Betriebssystem 4 2.3 Dateisystem 4 2.4 Wichtige Services 5 2.5 Programme

Mehr

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1 Web Services XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke 31.03.2003 J.M.Joller 1 Inhalt Architekturen Main Stream.NET J2EE und Applikations-Server Sicht der Anbieter Java J2EE J2EE versus.net Web

Mehr

ObjectBridge Java Edition

ObjectBridge Java Edition ObjectBridge Java Edition Als Bestandteil von SCORE Integration Suite stellt ObjectBridge Java Edition eine Verbindung von einem objektorientierten Java-Client zu einer fast beliebigen Server-Komponente

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Enterprise Java Beans Einführung

Enterprise Java Beans Einführung Enterprise Java Beans Einführung Vorlesung 8 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht EJBs im JEE Umfeld Verschiedene Typen von EJBs Von der Javaklasse

Mehr

Microsoft.NET. InfoPoint 8. Juni 2005 Stefan Bühler

Microsoft.NET. InfoPoint 8. Juni 2005 Stefan Bühler Microsoft.NET InfoPoint 8. Juni 2005 Stefan Bühler Inhalt Was ist.net Was steckt dahinter Warum ist.net so wie es ist Die Säulen von.net.net Framework 2.0 / VisualStudio 2005 Beispiel Referenzen & Links

Mehr

Application Servers. Application Server JBoss Java Management Extensions (JMX) Dynamische Rekonfigurierung

Application Servers. Application Server JBoss Java Management Extensions (JMX) Dynamische Rekonfigurierung Zwischenbericht DA Thema: Dynamische Rekonfigurierung eines Application Servers Vortragsgliederung: Application Server JBoss Java Management Extensions (JMX) Dynamische Rekonfigurierung Susanne Wagenbreth

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Internetanbindung von Datenbanken

Internetanbindung von Datenbanken Internetanbindung von Datenbanken Oracle Application Server Oracle Application Server - 1 Gliederung Einführung Oracle Application Server (OAS) Praxis- und Diplomarbeitenverwaltung LiveHTML Kritik Becker,

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de s & Servlet Integration Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Motivation Das Interface Stateful und Stateless s Programmierung einer Stateful

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Java Pet Store vs..net Pet Shop. Seminar Software-Entwurf Jörg Eggermann

Java Pet Store vs..net Pet Shop. Seminar Software-Entwurf Jörg Eggermann <Eggermann@hosterme.de> Java Pet Store vs..net Pet Shop Seminar Software-Entwurf Jörg Eggermann Gliederung Motivation Einordnung Einschub - Enterprise Java Beans Anwendungen in der Übersicht Java Pet Store.NET

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting

Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting Centaurus-Platform - JSP/Servlets für Webhosting by Thorsten Kamann, Peter Roßbach NOTICE: Die Centaurus-Platform basiert auf einem Tomcat 5 Release. Im Wesentlichen bieten wir sinnvolle Erweiterungen

Mehr

Application Server und Continuous Integration

Application Server und Continuous Integration Application Server und Continuous Integration Outline 2 Einleitung Application Server Java EE Enterprise Applikationen vs. Web Applikationen Web Application Life Cycle Servlets JavaServer Pages verschiedene

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Module für eine Java-Administrationsschulung

Module für eine Java-Administrationsschulung Module für eine Java-Administrationsschulung Schulungsmodule 1 Java Administration allgemein...2 1.1 Java und die Virtual Machine...2 1.2 Java EE Bestandteile...2 1.3 Java Management Extensions...2 1.4

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

8a. Exkurs.NET. 8a.1.NET Architektur

8a. Exkurs.NET. 8a.1.NET Architektur 8a. Exkurs.NET Inhalt: 8a.1.NET Architektur 8a.2 Kooperation von Anwendungen über ADO -.NET 8a.3 Unterschiede gegenüber gewöhnlicher WIN32- Programmierung 1 8a.1.NET Architektur Bislang wurden die C/C++

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Architektur und Skalierbarkeit SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Skalierbarkeit Skalierbarkeit bedeutet die Anpassung einer Software an wachsende Last: Interaktionsfrequenz Nutzerzahl Anpassung durch Hinzufügen

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R3: Administration Beschreibung: Oracle Application Server 10g Release 3 (10.1.3.1.0) bietet eine neue

Mehr

Web-Programmierung (WPR)

Web-Programmierung (WPR) Web-Programmierung (WPR) Vorlesung XII. Vergleich Server-Plattformen mailto:wpr@gruner.org 1 Technologien Perl/CGI Einsatzgebiete: Kleine Websites, semiprofessioneller Bereich Pro's: Plattform/Serverneutralität

Mehr

Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts. Thorsten Ludewig. Juni 2004

Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts. Thorsten Ludewig. Juni 2004 METEOR Internet-basierendes Autorensystem zur Erschließung historischen Kulturguts Thorsten Ludewig Juni 2004 1 Übersicht Was ist METEOR Architektur Technische Realisierung Zusammenfassung Zukünftige Entwicklungen

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Java Applet Alternativen

Java Applet Alternativen White Paper Java Applet Alternativen Version 1.0, 21.01.2014 Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at Zusammenfassung: Aufgrund diverser Meldungen über Sicherheitslücken in Java haben in letzter Zeit Browser-Hersteller

Mehr

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms

Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Gerd Wütherich freiberuflicher Softwarearchitekt Spring Dynamic Modules for OSGi Service Platforms Server Anwendungen mit Spring und Eclipse Equinox Agenda OSGi Technologie: OSGi Technologie im Überblick

Mehr

WebSphere Application Server Installation

WebSphere Application Server Installation WebSphere Application Server Installation und Administration Seminarunterlage Version: 3.04 Copyright Version 3.04 vom 16. Mai 2013 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für Grundlagen Dr. E. Schön FH Erfurt Sommersemester 2015 Seite 135 Programmierschnittstelle Notwendigkeit: Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter

Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Die Programmiersprache Java Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Eigenschaften von Java Java ist eine von der Firma Sun Microsystems entwickelte objektorientierte Programmiersprache. Java ist......a simple,

Mehr

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007

CORBA. Systemprogrammierung WS 2006-2007 CORBA Systemprogrammierung WS 2006-2007 Teilnehmer: Bahareh Akherattalab Babak Akherattalab Inhaltsverzeichnis: Verteilte Systeme Vergleich zwischen lokale und verteilte Systeme Verteilte Anwendungen CORBA

Mehr

Planung für Organisation und Technik

Planung für Organisation und Technik Salztorgasse 6, A - 1010 Wien, Austria q Planung für Organisation und Technik MOA-VV Installation Bearbeiter: Version: Dokument: Scheuchl Andreas 19.11.10 MOA-VV Installation.doc MOA-VV Inhaltsverzeichnis

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Projektgruppe: Generierung von Webanwendungen aus visuellen Spezifikationen Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Von Christian Schneider Paderborn, den 18.06.2004 Übersicht Motivation Dynamische

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

Entwicklungswerkzeuge

Entwicklungswerkzeuge Entwicklungswerkzeuge Werner Struckmann & Tim Winkelmann 10. Oktober 2012 Gliederung Anforderungen Projekte Debugging Versionsverwaltung Frameworks Pattern Integrated development environment (IDE) Werner

Mehr

Webinar: Einführung in ICEfaces

Webinar: Einführung in ICEfaces Webinar: Einführung in ICEfaces präsentiert von VOIP-Audio ist standardmässig aktiviert Alternatives Einwählen: +41 (0) 415 0008 65 ICESOFT TECHNOLOGIES INC ICESOFT Donnerstag, TECHNOLOGIES 26. März 2009

Mehr

Java EE Projektseminar

Java EE Projektseminar Java EE Projektseminar Daniel Alberts & Sonja Subicin Sprachliche Informationsverarbeitung Universität zu Köln Sommersemester 2010 Sitzung Organisatorisches zum Seminar Java EE Projektplanung Defi nition

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

Analyse und praktischer Vergleich von neuen Access- Layer-Technologien in modernen Webanwendungen unter Java. Oliver Kalz

Analyse und praktischer Vergleich von neuen Access- Layer-Technologien in modernen Webanwendungen unter Java. Oliver Kalz Analyse und praktischer Vergleich von neuen Access- Layer-Technologien in modernen Webanwendungen unter Java Oliver Kalz Agenda Grundlagen Objektpersistenz Objektrelationales Mapping Performance Fazit

Mehr

Integrating Architecture Apps for the Enterprise

Integrating Architecture Apps for the Enterprise Integrating Architecture Apps for the Enterprise Ein einheitliches Modulsystem für verteilte Unternehmensanwendungen Motivation und Grundkonzept Inhalt Problem Ursache Herausforderung Grundgedanke Architektur

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Mehmet-Oktay Tugan Gliederung Grundsätzliches und Begriffserklärung Einleitung Geschichte Architektur Funktionalitätsumfang Hauptunterstützungen Zusammenfassung Grundsätzliches WebSphere ist ein Entwicklungstool

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats

Mehr

Java Beans (22.02.2001)

Java Beans (22.02.2001) Component Based Software Development Java Beans (22.02.2001) Stefan Jäger Robert Kalcklösch Veranstalter: M. Bittner W. Koch Inhalt Einführung in Java Die Java Beans Einsatz und Entwicklung von Beans Enterprise

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps

Enterprise Portal - Abbildung von Prozessen, SAP-Datenintegration und mobile Apps Beschreibung Die führende Standard-Software, um Menschen und Informationen erfolgreich in Prozesse einzubinden. Intrexx Professional ist eine besonders einfach zu bedienende Software- Suite für die Erstellung

Mehr

J2EE mit Eclipse 3 und JBoss

J2EE mit Eclipse 3 und JBoss J2EE mit Eclipse 3 und JBoss Enterprise-Anwendungen mit der Open-Source-Plattform entwickeln Bearbeitet von Ramin Assisi 1. Auflage 2005. Buch. 493 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22739 2 Format (B x L): 17,9

Mehr

Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen, Teil 12 Enterprise Middleware. Dieter Schmalstieg. Dieter Schmalstieg SVU Enterprise Middleware

Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen, Teil 12 Enterprise Middleware. Dieter Schmalstieg. Dieter Schmalstieg SVU Enterprise Middleware Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen, Teil 12 Enterprise Middleware Dieter Schmalstieg Middleware für Enterprise Information Systems Enterprise Information Systems Grosse Unternehmen Viele existierende

Mehr

Der IBM Websphere Portalserver

Der IBM Websphere Portalserver Der IBM Websphere Portalserver Ergebnisse aus dem Universitäts-Praxis-Projekt 2001/2002 Vortrag von Il-Hyun Kim und Horst Rechner am 19. Juli 2002 Weiterer Teilnehmer am UPP: Clemens Oertel Betreuer: Dipl.-Phys.

Mehr

Marc Fleury Scott Stark Norman Richards JBoss, Inc. JBoss 4.0

Marc Fleury Scott Stark Norman Richards JBoss, Inc. JBoss 4.0 Marc Fleury Scott Stark Norman Richards JBoss, Inc. JBoss 4.0 Inhalt Die Autoren 13 Einleitung 15 1 Den JBoss-Server übersetzen und installieren 23 1.1 Die Binärdateien herunterladen 24 1.1.1 Voraussetzungen

Mehr

Berater-Profil 3079. OOA, OOD, OOP Paralleles und verteiltes Rechnen C/S-Systeme und Internetanwendungen. EDV-Erfahrung seit 1991

Berater-Profil 3079. OOA, OOD, OOP Paralleles und verteiltes Rechnen C/S-Systeme und Internetanwendungen. EDV-Erfahrung seit 1991 Berater-Profil 3079 OOA, OOD, OOP Paralleles und verteiltes Rechnen C/S-Systeme und Internetanwendungen Ausbildung Dipl.-Inform. (Technische Informatik, Universität Tübingen), Dr. rer. nat. (Technische

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Sun ONE Sun Open Net Environment Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Architektur für Web-Services on Demand Sun ONE Vision Wie kann Software dem Kunden helfen? Kostenreduktion: Wie? In dem man

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung Wydler

Inhaltsverzeichnis. Zusammenfassung Wydler Inhaltsverzeichnis 1 Multitier Anwendungen... 2 2 J2EE Komponenten... 2 2.1 J2EE Design Patterns for Performance... 2 2.1.1 Design Patterns... 2 2.1.2 Session Façade... 2 2.1.3 Data Transfer Object (Value

Mehr

6.9 Java Server Pages

6.9 Java Server Pages DocumentCollection dc = db.ftsearch(abfrage); Document d = dc.getfirstdocument(); while (d!= 0) { String Name = db.gettitle(); out.println(name + ""); d = dc.getnextdocument(); catch (NotesException

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de EJB Beispiel JEE Vorlesung 10 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Stundenkonzept Gemeinsame Übung Stoff der letzten Stunde wird gemeinsam in einem Beispiel umgesetzt Details werden nochmals erklärt bzw.

Mehr

InfoPoint vom 9. November 2011

InfoPoint vom 9. November 2011 InfoPoint vom 9. November 2011 Was ist Joomla? Theorie Installation Extensions Administration Demo Joomla ist ein modulares content management system (CMS) Es ermöglicht eine Website zu erstellen und online

Mehr

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia

Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Content Management mit JSR-170 und dem Open Source CMS Magnolia Dr. Ralf Hirning LogicaCMG 2006. All rights reserved Agenda Überblick Features Redaktionsprozess Beispielimplementierung Magnolia Editionen

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.starlight bietet individuelle

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Enterprise JavaBeans Überblick

Enterprise JavaBeans Überblick Enterprise JavaBeans Überblick 1. Überblick Java EE 5 und Komponententechnologien 3. Enterprise JavaBeans Architektur 4. Ressourcen Management und Primäre Services 5. Java Persistence: Entity Manager 6.

Mehr

Java Beans Enterprise Java Beans. Eine kurze Einführung in die Welt der Bohnen

Java Beans Enterprise Java Beans. Eine kurze Einführung in die Welt der Bohnen Java Beans Enterprise Java Beans Eine kurze Einführung in die Welt der Bohnen Java Beans Einführung Stefan Sauer Was ist ein Java Bean? Beans sind Komponenten. Einmal schreiben Überall wiederverwerten

Mehr

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter

Konzept eines Datenbankprototypen. 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Konzept eines Datenbankprototypen 30.06.2003 Folie 1 Daniel Gander / Gerhard Schrotter Inhalt (1) Projektvorstellung & Projektzeitplan Softwarekomponenten Detailierte Beschreibung der System Bausteine

Mehr

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool

Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool Konfigurationslanleitung für J2EE und Eclipse im KBS-Pool JBoss vorbereiten Wir haben ein zip-archiv mit JBoss 4.0.5 in /opt/jboss-4.0.5.zip hinterlegt. Entpacken Sie dieses in ihrem Homeverzeichnis an

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

Gut zu wissen... Lorenz Keller Server Technologies Competence Center Nord

Gut zu wissen... Lorenz Keller Server Technologies Competence Center Nord Gut zu wissen... Lorenz Keller Server Technologies Competence Center Nord Agenda Neue Produkte Oracle Secure Enterprise Search SQL Developer (Raptor) XML-Publisher Application Server/ JDeveloper 10.1.3

Mehr

Datenbankimplementierung

Datenbankimplementierung ENTWICKLUNG Datenbankimplementierung Datenbankimplementierung Christian Zahler Sofern Ausführungen auf SQL Server 2005 Bezug nehmen, gelten sie gleichermaßenauchfürsql Server 2008. 6 Client-Programmierung

Mehr

Projekt Weblog :: Integration

Projekt Weblog :: Integration Projekt Weblog :: Integration Die Implementation des Formhandling Frameworks wird nun im Projekt Weblog integriert. Dafür stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl. Sie haben Ihre eigene Implementation der Actions,

Mehr

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH Erfahrungen und Erkenntnisse Klaus Richarz, HBT GmbH Java Enterprise Edition 5.0 JBoss Seam Konsequenzen für Realisierung Qualitätssicherung Build & Deployment Fazit & Empfehlungen JBoss Seam in Projekten,

Mehr

Visual Studio LightSwitch 2011

Visual Studio LightSwitch 2011 1 Visual Studio LightSwitch 2011 Vereinfachte Softwareentwicklung im Eiltempo W3L AG info@w3l.de 2012 2 Agenda Motivation Softwareentwicklung im Eiltempo Was ist LightSwitch? Merkmale Zielgruppe LightSwitch

Mehr

Berater-Profil 2338. WEB- und C/S-Developer. (Java, Websphere)

Berater-Profil 2338. WEB- und C/S-Developer. (Java, Websphere) Berater-Profil 2338 WEB- und C/S-Developer (Java, Websphere) Ausbildung Energieelektroniker Informatikstudium an der FH-Rosenheim Diplom Informatiker EDV-Erfahrung seit 2000 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr

Mehr

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Die Herausforderung: Hostanbindung Viele Unternehmen besitzen Mainframe- und Legacy-Anwendungen, so genannte Enterprise Information Systems (EIS),

Mehr